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q-de-498 | Was ist das Merkmal des jüdischen Denkens in Bezug auf Tradition und Moderne? | Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel « Solon-line.de
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Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Tibet: Kirche, Religion, Politik | Herder Korrespondenz
Der völkerrechtliche Status von Tibet ist umstritten, die Lage zwischen China und Tibet angespannt. Tibet ist das Zentrum des tibetischen Buddhismus, der auch als Vajrayana bekannt ist. Der 14. Dalai Lama ist der international bekannteste Lehrer dieser Form des Buddhismus und zudem auch das Staatsoberhaupt der tibetischen Exilregierung. | de |
q-de-498 | Was ist das Merkmal des jüdischen Denkens in Bezug auf Tradition und Moderne? | Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel « Solon-line.de
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70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Media Worldwidewings | israelladen.de
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Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Michaela Vidláková zog die jungen Zuhörer in ihren Bann
Studientag mit Zeitzeugenbericht und Besuch des Aktiven Museums Südwestfalen
Siegen. Als Kind das Grauen überlebt – so war der Studientag für Schüler und Auszubildende im Kreishaus in Siegen überschrieben. Die Zeitzeugin Michaela Vidláková berichtete von ihrer Kindheit im Konzentrationslager Theresienstadt, wohin sie gemeinsam mit ihren Eltern im Alter von nur sechs Jahren deportiert worden war. Die Jugendlichen waren zutiefst berührt von der beeindruckenden Lebensgeschichte, die Michaela Vidláková sehr anschaulich darstellte. Neben einigen Auszubildenden der Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein waren auch Kollegen des Kommunalen Integrationszentrums und des Personalrates, Auszubildende der Stadt Bad Laasphe, der Stadt Hilchenbach und der Stadt Siegen dabei und einige Schüler der Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung sowie ehrenamtliche Mitarbeiter und Ingolf Jost, Geschäftsführer Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. Kreisverband Siegen-Wittgenstein [der den Studientag maßgeblich mit vorbereitet hatte].
Absolute Stille herrschte in dem Besprechungsraum, in dem Michaela Vidláková von ihrer Kindheit in Prag erzählte, die nach und nach immer mehr durch die Schreckensherrschaft der Nazis geprägt war. Wie gebannt hörten die Jugendlichen und Erwachsenen zu. Dass die Juden im Protektorat Böhmen und Mähren irgendwann keine Haustiere mehr haben durften, dass Spielplätze und später auch der Schulbesuch für jüdische Kinder verboten waren und dass die kleine Michaela keine Spielkameraden mehr fand. Wie das Leben sich immer mehr einschränkte, wenn man Jude war. Die Juden durften nur noch in bestimmten Geschäften zu bestimmten Zeiten einkaufen, nicht mehr mit der Straßenbahn fahren und es gab noch viele weitere Einschränkungen, berichtete die Zeitzeugin. Anschließend erzählte sie von ihrer Deportation und der schlimmen Zeit im Konzentrationslager Theresienstadt. Sie selbst sagte: „Dieses Mädchen hat ein großes Glück gehabt“ – gemeinsam mit ihren Eltern hat sie überlebt. Heute macht sie sich für Frieden und Versöhnung stark, gemäß einer jüdischen Weisheit: „Das Geheimnis der Versöhnung heißt Erinnerung.“ Die Zuhörer ermahnte sie: „Ihr seid nicht verantwortlich für das, was damals passiert ist. Aber ihr seid für euch selbst und die Zukunft verantwortlich. Haltet zusammen und kämpft gegen die Gewalt, man darf so etwas nicht zulassen!“
Nach dem Bericht von Michaela Vidláková und der Mittagspause besuchten ca. 15 Teilnehmer das Aktive Museum Südwestfalen am Siegener Obergraben. Dort erfuhr die Gruppe mehr über den Beginn und die Entwicklung des jüdischen Lebens in Siegen seit Beginn des 19. Jahrhunderts, das mit der Judenverfolgung im Nationalsozialismus endete. Nur wenige der rund 200 Menschen zählenden Gemeinde überlebten Deportation und Konzentrationslager.
Im Anschluss an den Museumsbesuch begaben sich die Gruppe im Rahmen einer alternativen Stadtführung auf Spurensuche durch die Siegener Altstadt. Auch hier ging es um Orte jüdischen Lebens und des Widerstandes gegen das nationalsozialistische Regime. Auf der Runde fanden die Teilnehmer einige Stolpersteine und besuchten den Pfarrer-Ochse-Platz an der Marienkirche sowie den Marktplatz mit Blick auf das ehemalige Kaufhof-Gebäude, das noch in den 30er Jahren ein jüdisches Kaufhaus war. Zum Abschluss der Führung hielt die Gruppe an der Gedenkstätte für Pastor Theodor Noa an der Nikolaikirche einen Moment inne, um sich über dessen Leben und Widerstand zu informieren.
Fotos und Text: Pressestelle des Kreises Siegen-Wittgenstein
Hinweis: Der Studientag zum 27. Januar wurde mit vorbereitet durch den Kreisverband des Volksbundes in Siegen. Neben dem Volkstrauertag hat auch dieser Gedenktag eine große Bedeutung für den Volksbund. Auf den angesprochenen, sogenannten Stolpersteinen findet sich häufig der Deportationsort "Riga". Die Stadt war im Winter 1941/42 einer der ersten Deportationsorte von Menschen jüdischen Glaubens aus der Region Westfalen-Lippe. Die Mehrzahl dieser Menschen wurden dort umgebracht. An ihr Schicksal erinnert ein besonderes, vom Volksbund initiiertes, Städtebündnis, das Deutsche Riga-Komitee (www.riga-komitee.de). | de |
q-de-498 | Was ist das Merkmal des jüdischen Denkens in Bezug auf Tradition und Moderne? | Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel « Solon-line.de
« Ehrendoktor für Wolf Biermann – Philosophisches und Poetisches zum Thema Geist und Macht
Die Europäische Union und das Neue Russland »
Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Ideal & Wirklichkeit - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt WienIdeal & Wirklichkeit - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien
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Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Woodthings – Start
Was sind Woodthings?
Woodthings sind großartige Geschichtenerzähler
Wenn Holz reden könnte, dann würden Woodthings viele Geschichten erzählen – von Orten, an denen sie waren, Dingen, die sie transportiert haben und Menschen, denen sie begegnet sind. nach oben Woodthings sind individuelle Möbel aus altem Holz
Der Designer Jan O. Jentsch entwirft individuelle Möbel aus altem Holz und fertigt diese von Hand. Woodthings verbinden so das Prinzip der umwelterhaltenden Nachhaltigkeit mit robuster Funktionalität, geradlinigem Design und gestaltender Kunst.
Jedes Woodthing ist ein besonderes Einzelstück mit unverwechselbarer Geschichte. Gefertigt für Menschen mit ebenso unverwechselbarer Persönlichkeit, die Möbel suchen die zu ihnen passen. nach oben
Wie entsteht ein Woodthing?
Ausgewähltes, altes Holz wird gereinigt und durch Sägen und Schleifen vorbereitet. Anschließend wird es manuell so weiter bearbeitet, dass seine charakteristischen, einzigartigen Strukturen wieder hervortreten. Mit ökologischen Wachsen werden die Hölzer vor Feuchtigkeit geschützt bevor sie schließlich von Hand montiert werden – zu einem neuen Woodthing. So entsteht aus altem Holz ein einzigartiges, modernes Möbel mit besonderem, ursprünglichem Charme – vom Esstisch, über Couchtische, TV-Möbel und andere Wohnaccessoires. nach oben
Woodthings und Nachhaltigkeit.
Upcycling schont unsere Ressourcen.
Uns ist das Prinzip der umweltschonenden Nachhaltigkeit wichtig und damit die Erhaltung natürlicher Ressourcen für nachfolgende Generationen.
Da Holz ein ökologisch wertvoller Rohstoff ist, setzt Woodthings ein Zeichen und verwendet ausschließlich Altholz, das somit der Zweitverwendung zugeführt wird. Alle Hölzer werden schonend gereinigt und mit ökologischen Wachsen geschützt. nach oben
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Die Europäische Union und das Neue Russland »
Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Karl Kautsky: Das Werden eines Marxisten (1924)
Sonderausgabe aus Die Volkswirtschaftslehre der Gegenwart in Selbstdarstellungen, Herausgegeben von Dr. oec. publ. F. Meiner, I. Band, Copyright 1924 by Felix Meiner in Leipzig (Ausgabe 1930).
Der Aufforderung, eine Charakteristik meines Lebenswerks, mit besonderer Berücksichtigung meiner ökonomischen Auffassungen, zu geben, komme ich gerne nach. Denn es geht seinem Ende entgegen, und soll seine Zusammenfassung von mir selbst herrühren, dann ist es Zeit, an sie heranzugehen.
Das Staatswesen, in dem ich geboren wurde, existiert nicht mehr. Die Stürme von 1918 haben es zerschlagen. Aber, schon zur. Zeit meiner Jugend war es im Niedergang und Zerfall begriffen, und das hat meine Entwicklung aufs tiefste beeinflußt.
Meine Abstammung war bereits ein Spiegelbild des nationalen Durcheinanders im österreichischen Kaiserstaat. Ich wurde am 16. Oktober 1854 in Prag geboren als Sohn eines Tschechen und einer Deutschen. Der Vater meiner Mutter war Wiener, aber dessen Vater stammte aus Ungarn (ich vermute aus Kroatien) und war mit einer Italienerin verheiratet. Die Mutter meiner Mutter war eine Niederösterreicherin. Der Vater meines Vaters war Tscheche, seine Mutter aber polnischen Ursprungs.
Mein Vater war stets tschechisch national gesinnt, der Vater meiner Mutter dagegen lebte fast zwei Jahrzehnte lang in Prag, ohne ein Wort Tschechisch zu lernen. Es war damals noch der Umgangssprache nach eine deutsche Stadt. Im Jahre 1848 nahm er sich der deutschen Sache gegenüber den Tschechen so entschieden an, daß ihn erregte Tschechen in arge Bedrängnis brachten, als das rebellische Prag durch Windischgrätz beschossen wurde.
Die Reaktion traf dann mit gleicher Härte Tschechen und Deutsche, und der gemeinsame Haß gegen das Polizeiregiment überbrückte zeitweise die nationalen Gegensätze. In diese Zeit fällt die Eheschließung meiner Eltern, deren erstes Kind ich war.
Ich wuchs auf im Haß gegen das absolute Regime, aber auch mit Verachtung gegen das Staatswesen selbst, an dessen Lebensfähigkeit nach den Schlägen von 1859 und 1866 und nach dem Aufkommen der von Tag zu Tag sich verschärfenden nationalen Gegensätze, wenigstens in den Kreisen, die meine Umgebung bildeten, kaum noch jemand glaubte, Deutsche ebensowenig wie Tschechen.
Meine erste politische Idee war die nationale Idee. Ich wurde von tschechischem Nationalismus erfüllt, und zwar von dem radikalsten, hussitischer Art. Aber, ich war von Anfang an nicht einseitig tschechischnational. Meine Muttersprache und die Familie meiner Mutter waren deutsch. Mit neun Jahren nach Wien versetzt, wuchs ich dort in einer ganz deutschen Umgebung auf. So begann ich, seit 1866, auch national für die Deutschen in Österreich zu empfinden, insofern als ich deren Wiedervereinigung mit den andern Deutschen in einer Republik ersehnte; und in diesem Sinne empfand ich national auch für die Ungarn und Italiener. Ich ehrte Kossuth, vor allem aber Garibaldi. Von ihnen erhoffte ich die Zerstörung Österreichs.
In diesem, natürlich sehr kindisch geformten, unbestimmten politischen Gefühlsleben, traf mich der deutsch-französische Krieg. Die Seite, auf die Garibaldi trat, war die meine. Ich begeisterte mich zuerst für die französische Republik und dann für die Pariser Kommune. Dabei aber stieß ich auf ein Element, das mir bis dahin ganz fremd geblieben war und das mich von da an plötzlich mit aller Macht gefangen nahm: den Sozialismus. Mit ihm verbunden war die Idee der Internationalität.
Meine nationale Ader war von vornherein nicht auf eine einzelne Nation allein eingerichtet gewesen. So kostete es mich keine Mühe, zu internationalem Denken zu kommen; nicht zu einem Denken, das für die Nationalität kein Interesse und Verständnis hat, sondern einem, das jeder Nationalität mit gleichem Interesse und Verständnis entgegenzukommen sucht, jeder von ihnen ein gedeihendes Heim auf dieser Erde bereiten will durch freies und freudiges Zusammenwirken aller.
Mehr zu schaffen gab mir der Sozialismus. Was ich aus den Zeitungen darüber erfuhr, gab mir kein klares Bild. Eine richtig aufklärende Literatur über den Sozialismus, war damals in Österreich für einen Gymnasiasten ohne besonderen Glücksfall nicht erreichbar, und dieser Glücksfall wollte nicht kommen.
Da mir das Interesse für den Sozialismus durch die Pariser Erhebung, also aus Frankreich, gekommen war, haschte ich nach allem, was ich in französischer Literatur über Sozialismus erfahren konnte. Die sozialistischen Romane der George Sand übten den tiefsten Eindruck auf mich. Nicht als ob sie mir sozialistische Klarheit gebracht hätten. Dazu waren sie wahrlich nicht geeignet. Aber sie verliehen mir Kraft und Zuversicht. Das, was ich als Sozialismus, natürlich höchst konfus, aus einzelnen Andeutungen auf eigene Faust damals entwickelte, stieß in meiner Umgebung auf solchen Hohn, die ganze sozialistische Bewegung wurde dort mit solcher Wegwerfung behandelt, daß ich selbst die Zweifel und Bedenken darüber nicht los wurde.
Da sah ich, daß die damals allgemein aufs höchste verehrte George Sand dem Sozialismus die Palme reichte. Damit gewann ich eine mich höchst beglückende Zuversicht.
Einiges positives Wissen über den Sozialismus empfing ich dann, als mir Louis Blancs historische Werke — Geschichte der großen Revolution, Geschichte der zehn Jahre, sowie endlich der Revolution von 1848 — in die Hände fielen.
Was von Sozialismus daraus entnommen werden konnte, war indes immer noch reichlich unklar und sentimental.
Eine Wendung trat erst ein, als ich 1874 des österreichischen Parteiorgans, der Gleichheit, habhaft wurde. Nun wurde ich auf die deutsche sozialistische Literatur, zunächst auf Lassalles Schriften hingewiesen, damit aber auch auf die Notwendigkeit, mich mit Nationalökonomie zu beschäftigen.
Erst im Herbst 1874 bezog ich die Universität, in Wien. Eine Krankheit und deren Nachwirkungen hatten meine Gymnasiallaufbahn unliebsam verlängert. Ich ließ mich in der philosophischen Fakultät immatrikulieren. Bald darauf, im Januar 1875, schloß ich mich der sozialdemokratischen Partei an. Von da an bis heute blieb meine Tätigkeit zwischen Wissenschaft und Politik, Theorie und Praxis, geteilt. Ob die eine Seite die andere befruchtet oder gehemmt hat, habe ich nicht zu beurteilen. Ich neige zur Ansicht, die enge Verbindung von Theorie und Praxis habe mir genützt, mir manche Einsicht verschafft, die einseitiger Theorie oder Praxis vorenthalten geblieben wäre. In der vorliegenden Darstellung habe ich nur über meine wissenschaftliche, nicht meine politische Entwicklung zu berichten. Doch kann ich von dieser auch hier nicht ganz absehen. Sie hat mein wissenschaftliches Denken zu sehr beeinflußt.
Die Partei war damals, nach einer kurzen Periode glänzenden Aufschwungs, in Wien in raschem Niedergang begriffen. Sie zählte niemand in ihren Reihen, der mich hätte wissenschaftlich anleiten können. Aber auch unter meinen Kollegen und Professoren an der Universität fand ich keinen, der für die Probleme, die mich beschäftigten, das geringste Interesse gezeigt oder sie auch nur gestreift hätte. Im Gefühl meiner Unbedeutendheit wagte ich nicht, mich mit hervorragenden Sozialisten außerhalb Österreichs in Verbindung zu setzen. So mußte ich meinen Weg in der Wissenschaft allein, ohne jede Führung, suchen.
Schon auf dem Gymnasium hatten mich historische Arbeiten am meisten angezogen. Ich beschloß, Historiker zu werden und belegte vornehmlich historische Vorlesungen, namentlich bei den Professoren Max Büdinger und Ottokar Lorenz. Doch befriedigte mich die bloße Geschichtsdarstellung nicht, ich suchte nach einer historischen Theorie, nach einem Prinzip, das den geschichtlichen Prozeß vorwärts treibe, und da mir niemand eine solche Theorie gab, machte ich mir mit der ganzen Verwegenheit der Jugend gleich eine auf eigene Faust zurecht, ja, ich faßte mit 21 Jahren schon den kühnen Plan, eine Universalgeschichte zu schreiben. Und da diese natürlich mit Ägypten, Mesopotamien, Indien anfangen mußte, machte ich mich auch an das Studium ihrer Geschichte.
Neben geschichtlichen Studien beschäftigten mich auch naturwissenschaftliche. Der Darwinismus nahm in den siebziger Jahren die ganze gebildete Welt gefangen. ich akzeptierte ihn mit Enthusiasmus, und meine Geschichtstheorie wollte nichts anderes sein, als die Anwendung des Darwinismus auf die gesellschaftliche Entwicklung.
Sie lief ungefähr auf dasselbe hinaus, wie jene Theorie, die Professor Gumplowicz in seinem Buche Der Rassenkampf 1883 entwickelte. Ich konnte natürlich von ihr um 1876 herum keine Ahnung haben. Und als Gumplowicz sein Buch veröffentlichte, hatte ich meine ursprüngliche Auffassung bereits zu einer andern fortentwickelt.
Neben Geschichte und Darwinismus forderte aber auch der Sozialismus sein Recht. Er drängte mich zu ökonomischen Studien.
Ich machte mich sofort an das Marxsche Kapital, scheiterte aber dabei vollständig und wendete mich entmutigt davon ab, bis ich bedachte, daß das Buch doch „eine Kritik der politischen Ökonomie“ sein wolle, daß ich also zuerst diese verstehen lernen müsse. Der biedere Roscher war das erste ökonomische Lehrbuch, das ich in die Hände bekam, es war als erste Einführung sehr nützlich, erschien mir aber sehr ledern. Ganz anders Adam Smith und Ricardo, die ich dann durchnahm, so wie John Stuart Mill, damals auf dem Gipfel seines Ruhmes, der ebenso wie Buckle mich jahrelang weit mehr beschäftigte als Marx. Auf der andern Seite interessierte mich der Widerpart der Engländer, Carey, der in den siebziger Jahren auch sehr viel gelesen wurde, und sein Prophet Dühring. Doch stand ich ihren Einseitigkeiten stets kritisch, den Dühringschen sogar mit Widerwillen gegenüber, wegen ihrer maßlosen Überhebung und Unfruchtbarkeit. Um so sympathischer war mir ein anderer deutscher Professor, der in den Jahren vor dem Sozialistengesetz im Geruch des Sozialismus stand, Schäffle. Und neben ihm Albert Lange. Nicht seine Philosophie — ich war eingefleischter Materialist — wohl aber seine sozialen Anschauungen, die mit Mill und Darwin so viele Berührungspunkte hatten.
Der Darwinismus wurde auch der Ausgangspunkt meines ersten Werkes. Ich hatte gegen Malthus viel einzuwenden gefunden, aber mit Darwin erkannte ich an, daß die organischen Lebewesen alle die Tendenz aufweisen, sich über ihren Nahrungsspielraum hinaus zu vermehren. Wohl lehnte ich die Lehre ab, daß das bestehende Elend von der Übervölkerung herrühre. Hier acceptierte ich vollständig die Gesellschaftskritik der Sozialisten. Aber ich trennte mich von meinen Genossen, da ich die Gefahr zugeben mußte, die dem Sozialismus drohe, wenn er das Elend der unteren Klassen beseitige: er werde durch die allgemeine Prosperität notwendig zur Übervölkerung führen und somit nach einer vorübergehenden Verbesserung neues Elend herbeiführen. Die Einwände der Sozialisten gegen Malthus, die eine mystische Anpassung der menschlichen Fruchtbarkeit an die jeweilige Ausdehnung des Nahrungsspielraums annahmen, erschienen mir nichtig. Eine Rettung ich nur im Neumalthusianismus, der in der Mitte der siebziger Jahre rasch zu Bedeutung gelangte.
Ich nahm also meinen Eingang in die sozialistische Literatur mit einem Buche, das einer allgemein verbreiteten sozialistischen Anschauung entgegentrat. Ich stand Marx damals noch kühl gegenüber, meine ökonomischen Anschauungen waren sehr eklektischer Natur.
Das Buch führte den Titel: Der Einfluß der Volksvermehrung auf den Fortschritt der Gesellschaft (Wien 1880, VIII, 195 S.). Es war schon im Frühjahr 1878 fertig und ein sozialistischer Verleger, Bracke, hatte sich bereit erklärt, es im Herbst zu veröffentlichen. Doch unmittelbar darauf ertönten die unheilvollen Schüsse der Hödel und Nobiling, kam das Sozialistengesetz, und für lange Zeit war an sozialistische Publikationen in Deutschland nicht mehr zu denken. Ich mußte froh sein, daß es mir mit Freundeshilfe gelang, im Herbst 1879 einen Wiener Verlag zur Herausgabe des Buches zu veranlassen. Um Druckkosten zu sparen, ließ ich zwei historische Exkurse weg, einen über Irland und einen über Indien, die ich in einem Anhang hatte bringen wollen. Diese beiden Länder wurden mit Vorliebe als Beweise dafür vorgebracht, daß das Elend aus zu rascher Volkszunahme entspringe. Ich suchte nun aus der Geschichte und den sozialen Lebensbedingungen der Volksmassen jener Gebiete den Nachweis zu liefern, daß ihr Elend unabhängig sei von der Volksvermehrung.
Den Exkurs über Irland veröffentlichte ich bald darauf als Broschüre, den weit umfangreicheren über Indien, der mich viel Schweiß gekostet, überließ ich dagegen, um mit Engels zu sprechen, „der nagenden Kritik der Mäuse“, denn als ich in die Lage kam, ihn herauszugeben, war meine Geschichtsauffassung nicht mehr die alte. Ich hatte mich zum Marxismus durchgerungen.
In dieser Zeit hatten mich nicht allein Fragen der Wissenschaft und der Parteipolitik bewegt, an der ich eifrig teilnahm, in der Form von Beiträgen für die Wiener Parteipresse und den Leipziger Volksstaat, seit 1875 Vorwärts. Ich war dadurch in Korrespondenz mit Wilhelm Liebknecht, 1876 bei einer Reise nach Leipzig in persönliche Berührung mit ihm und Bebel gekommen.
Neben dieser Tätigkeit beschäftigte mich noch eine persönliche Frage, seitdem ich die Universität bezogen: welchem Broterwerb sollte ich mich zuwenden? Je enger ich mein Schicksal mit dem meiner Partei verschmolz, desto aussichtsloser erschien mir die akademische Karriere. Als tätiger Sozialdemokrat Professor oder auch nur Gymnasiallehrer zu werden, war ausgeschlossen. Ebensowenig aber bot mir die Parteiarbeit damals die Aussicht auf Broterwerb. Die Parteipresse war dürftig, gering die Zahl ihrer Redakteure, deren Bezahlung erinnerte an Weberlöhne. Für die Mitarbeiter hatte man keine Honorare.
So sah ich mich nach einem Beruf um, der mich ökonomisch unabhängig machte und mir doch die Fortführung der wissenschaftlichen und politischen Arbeit erlaubte, die ich bereits als meine Lebensaufgabe erkannt hatte.
Zuerst erwog ich, ob ich nicht Advokat werden sollte. Schon im zweiten Semester sattelte ich um und ließ mich an der juristischen Fakultät immatrikulieren. Doch erkannte ich bald, daß ich zum Juristen untauglich sei. Mein Denken nimmt immer historische Formen an, bei jedem Zusammenhang, den ich erkennen will und soll, beschäftigt mich vor allem die Frage, wie er geworden ist. Mich in mathematisches oder juristisches Denken hineinzufinden, kostet mich immer große Anstrengung. Ich hätte als Jurist kaum etwas geleistet. So kehrte ich im dritten Semester wieder zur Philosophie zurück, habe mich aber gleichzeitig der Magie ergeben, nämlich der Magie der Kunst.
Mein Vater war Maler, mein Großvater auch. Von Kindheit an war ich mit malerischer Produktion und malerischen Auffassungen vertraut, hatte schon in der Gymnasialzeit dilettantisch viel gezeichnet, so lag es nahe, daß ich den Versuch machte, in der Malerei meinen Broterwerb zu suchen. Ein Augenleiden zwang mich jedoch schon nach einigen Monaten, diese Laufbahn aufzugeben, und so schmerzlich die Enttäuschung für mich wurde, sie war vielleicht zu meinem Frommen. Denn meine Lehrer versicherten wohl, daß ich Talent habe, aber man wird kein bedeutender Künstler, wenn man sich nicht mit seinem ganzen Sein der Kunst ergibt. Sie duldet nicht gleichzeitige intensive Hingabe an Wissenschaft und Politik, es sei denn, man wäre ein ganz Großer, ein Michel Angelo oder Leonardo da Vinci. Ich wäre wahrscheinlich nur ein mittelmäßiger Maler geworden, und hätte dabei die Möglichkeit der Konzentration auf jenen Gebieten außerhalb der Kunst verloren, die mir unter allen Umständen die wenigsten geblieben wären. So hätte ich hier wie dort nur mittelmäßiges geleistet.
Zunächst versuchte ich es mit einer andern Kunst. Mehr noch als mit der Malerei, war meine Familie mit dem Theater verbunden. Vater und Großvater waren Theatermaler, meine Mutter Schauspielerin und Romane schrieb, nachdem Krankheit sie gezwungen, der Bühne zu entsagen. Schon als Gymnasiast hatte ich Theaterstücke und Romane verbrochen. Einen sozialen Roman, den ich 1875 verfaßt, versuchte ich sogar zu veröffentlichen. Das Hamburger Parteiblatt, dem ich ihn sandte, lehnte ihn ab, weil sein verantwortlicher Redakteur nicht um des Romans willen das Ende seines Lebens im Zuchthaus verbringen wolle. Er verstieß gegen zu viele Paragraphen. Ich habe bald aus einem andern Grunde auf die Veröffentlichung verzichtet, weil er mir als jugendliche Torheit erschien.
Aber sollte ich mit einem Theaterstück nicht mehr Glück haben, wenn es nicht protestierenden Rebellentrotz atmete, sondern ebenso harmlos war, wie etwa Schweitzers Possen, die in den siebziger Jahren alle Welt entzückten? Es gelang mir, ein Stück auf die Bühne zu bringen, in Wien, 1878, ja es fiel nicht einmal durch.
Aber die Aufführung zeigte mir selbst, daß mir die nötige dramatische Ader fehlte. Trotz Zuredens einiger Freunde, weitere Versuche zu machen, kam ich zur Überzeugung, daß auch diese Laufbahn mir keine Aussichten böte.
Das Jahr 1879 sah mich aufs äußerste enttäuscht und unbefriedigt. Alle Versuche waren gescheitert, mir einen Wirkungskreis zu schaffen, unabhängig von Staat und Partei. Mein Buch, das ich schon 1878 vollendet, lagerte ungedruckt in meinem Schreibtisch, und die Partei, auf die ich solche Hoffnungen gesetzt, schien unter den Schlägen des Ausnahmegesetzes zusammengebrochen zu sein.
In dieser Situation glaubte ich zunächst nichts Besseres tun zu können, als wenigstens meine Universitätsstudien formell abzuschließen, die ich bis dahin nur lässig betrieben, neben vielem andern, was mir weit wichtiger erschien. Ich wollte mich auf diese Studien nun mit größtem Eifer konzentrieren und bereitete auch schon eine Doktorarbeit vor. Mein Buch hätte dazu nicht getaugt, obwohl es später, nach seinem Erscheinen, Adolf Wagners Lob gewann. Aber der cand. rer. pol. war damals noch nicht erfunden. Ich mußte eine historische Arbeit machen und wählte als mein Thema: Jeffersons Beziehungen zur französischen Revolution. Diese Revolution hatte ich mit besonderem Eifer studiert, auf die Beziehungen zwischen amerikanischen und französischen Demokraten war mein Interesse durch das Arbeiten im historischen Seminar des Professor Büdinger gelenkt worden, bei dem ich zu promovieren gedachte.
Zunächst warf ich mich auf das Studium der amerikanischen Geschichte und ihrer Eigenart und begann bereits festen Boden unter den Füßen zu fühlen, da kam eine neue Wendung in meinem Leben.
Ein junger Frankfurter Privatgelehrter, Karl Höchberg, mit bedeutenden Mitteln, hatte sich kurz vor dem Sozialistengesetz der deutschen Sozialdemokratie angeschlossen, und stand ihr nun in der Not des Ausnahmegesetzes tatkräftig bei. Er unterstützte sie mit Geld, und veröffentlichte einige Zeitschriften, die der sozialistischen Propaganda dienen sollten. In Leipzig ließ er als Dr. Karl Seyfferth die Staatswirtschaftlichen Abhandlungen erscheinen, die nicht offen den Sozialismus vertreten, aber ökonomische Fragen im Sinne einer „Staatswirtschaft“ behandeln sollten. In Zürich förderte er das Erscheinen der politischen Wochenschrift Sozialdemokrat und gab er als Dr. Ludwig Richter das Jahrbuch für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik heraus.
Liebknechthatte ihn auf mich aufmerksam gemacht, ich schrieb im Laufe des Jahres 1879 einige Beiträge für ihn, er interessierte sich für mich, verschaffte mir die Möglichkeit, mein Buch erscheinen zu lassen und machte mir endlich, nach dessen Veröffentlichung, den Antrag, nach Zürich zu kommen und in seine Dienste als ständiger Mitarbeiter an seinen Publikationen zu treten. Freudig schlug ich ein. Endlich hatte ich gefunden, was ich gesucht. Nun gab es kein unsicheres Tasten und Abschweifen nach den verschiedensten Richtungen mehr. Von nun an lebte ich ausschließlich historischer und ökonomischer Forschung und der Anwendung ihrer Ergebnisse in der Politik. Diese Tätigkeit, die ich bis dahin ohne jegliches Entgelt geleistet, brachte mir nun auch die Mittel, zu existieren, freilich zeitweise recht kümmerliche.
Im Januar 1880 übersiedelte ich nach Zürich. Es war mir, als käme ich in eine neue Welt, als ich aus der dörflichen Enge, die das Wiener Parteileben jener Zeit bezeichnete, heraus in die damals schon bedeutende deutsche Sozialdemokratie hineinversetzt wurde, wenn auch zunächst nur durch das Mittelglied der Züricher Emigration. Mein Horizont wurde mit einem Schlage enorm erweitert, und zugleich gewann ich, was mir bis dahin für die Theorie gefehlt hatte, Lehrer und Führer.
Karl Höchberg, ebenso alt wie ich, konnte mir das allerdings nicht werden. Seine wissenschaftlichen Interessen waren vorwiegend philosophischer, namentlich ethischer, sowie musikhistorischer Art. An der Ökonomie interessierte ihn nur der praktische, nicht der theoretische Teil. Sein Sozialismus war ganz unmarxistisch und konnte mich nicht befriedigen, der ich mich, trotz aller Bedenken, allmählich immer mehr mit Marxismus infiziert hatte. Je mehr meine allgemeinen ökonomischen Kenntnisse wuchsen, desto mehr lernte ich das Marxsche Kapital begreifen und schätzen. Und meine Geschichtsauffassung hatte angefangen, sich umzubilden, seitdem ich mich mit Engels Antidühring vertraut gemacht hatte, was freilich nicht sofort nach dessen Erscheinen geschehen war. Engels hatte seine Kritik Dührings zuerst im Leipziger Vorwärts in Fortsetzungen veröffentlicht, die so weit auseinanderlagen, daß die Artikelserie von Januar 1877 bis in den Juli 1878 ging! Bei einer solchen Erscheinungweise ging jeder Eindruck verloren. Die Buchausgabe fiel bereits in die Anfänge des Sozialistengesetzes, in denen wir andere Sorgen hatten, als die der Theorie. Immerhin, die Schrift beschäftigte mich. Für mein ökonomisches und historisches Denken strebte ich nach Überwindung meines bisherigen Eklektizismus und nach einheitlichem Denken.
Dabei fand ich einen kraftvollen Führer in Eduard Bernstein, Höchbergs Sekretär. Fünf Jahre älter als ich, aufgewachsen in Berlin, unter den Anregungen des regsten sozialistischen Lebens, das die damalige Welt kannte, war er mir weit überlegen und brachte mir reiche Anregungen und Aufschlüsse. Seine zeitweiligen Dühringschen Neigungen hatte er überwunden und sich mit beiden Füßen auf den Boden des Marxismus gestellt.
Eifrig studierten wir vereint die marxistische Literatur und wurden dabei bald so sehr ein Herz und eine Seele, daß man uns als eine Art roter Orestes und Pylades betrachtete.
Gewaltige Förderung erfuhren wir bei unserem Studium, als wir mit den beiden Altmeistern in London bekannt wurden, worüber Bebel bereits in seinen Erinnerungen Mitteilung gemacht hat.
Da Marx und Engels Höchberg und seinen literarischen Unternehmungen höchst mißtrauisch gegenüberstanden, wurden im Herbst 1880 Bebel und Bernstein nach London geschickt, um einen modus vivendi herbeizuführen. Im März 1881 ward ich hingesandt, um die hergestellten guten Beziehungen fortzuführen. Ich blieb damals in London bis zum Juni. Zu Marx kam ich nur selten. Seine Frau war schon schwer krank, das fatale Ende bereits als unvermeidlich erkannt, da trug ich Bedenken, die Stille des Hauses durch öftere Besuche zu stören. Um so öfter kam ich mit Engels zusammen, unsere Bekanntschaft wurde zur Freundschaft und führte zu einem engen, teils mündlichen, teils schriftlichen Verkehr, der bis zum Tod meines großen Freundes währte, und dem ich unendlich viel verdanke.
Wurde mir 1880 durch die Berufung nach Zürich meine Lebensbahn als sozialdemokratischer Parteischriftsteller vorgeschrieben, so gab jene Zeit auch meiner wissenschaftlichen Arbeit den definitiven Stempel eines konsequenten, von allem eklektischen Beiwerk befreiten Marxismus. Meine ökonomischen wie meine historischen Arbeiten wurden von nun an streng nach marxistischer Methode betrieben.
Mein Wirken für die Höchbergschen Unternehmungen dauerte nicht lange. Im Frühjahr 1882 zwang eine finanzielle Katastrophe Höchberg, seine Ausgaben aufs äußerste einzuschränken. Seine Unternehmungen hörten auf, abgesehen vom Züricher Sozialdemokrat, der so weit war, sich ohne Subvention zu behaupten. Ich nahm meine Entlassung und ging wieder nach Wien. Nicht mehr der unschlüssige Sucher von früher. Ich wußte jetzt, was ich wollte. Ich hatte viel gelernt und war entschlossen, mir nun ein eigenes Organ zu schaffen.
Doch ging das nicht so schnell, und in der Zwischenpause riet mir Heinrich Braun, den ich damals mit H.E. Sax und Victor Adler in Wien kennen lernte, die freie Zeit zu benutzen, um doch noch meinen Doktor zu machen. Ich legte keinen großen Wert darauf, namentlich seit mir Engels erklärt, wenn ich nicht auf die akademische Laufbahn aspiriere, sei die Arbeit für das Rigorosum bloße Zeitverschwendung. Indes meinte Braun, die Sache brauche mich nicht viel Zeit zu kosten.
Eine Untersuchung, die als Doktordissertation gebraucht werden konnte, hatte ich eben fertig gestellt.
Noch war meine Idee der Universalgeschichte nicht ganz aufgegeben. Die Vorarbeiten dazu hatten mir gezeigt, daß ich ohne vorgeschichtliche Kenntnisse nicht auskam. So hatte ich mich daran gemacht, Prähistorie zu studieren. Der Zufall unterstützte mich dabei Höchberg hatte auch ethnologische Neigungen, schon wegen seiner ethischen Studien. Seine Bibliothek enthielt eine Reihe der wichtigsten Werke über Vorgeschichte und Ethnologie.
Als ich 1881 nach London kam, fand ich aber auch Marx und Engels mit vorgeschichtlichen Studien beschäftigt, deren Frucht dann 1884 in dem Büchlein über den Ursprung der Familie etc. das Engels, gestützt auf Marxsche Aufzeichnungen, herausgab. Während meines Londoner Aufenthalts studierte Marx eben Bancrofts Werk über die Indianer des westlichen Nordamerika (The native races of the Pacific states, 1875), während Engels mich auf Bachofens Mutterrecht aufmerksam machte. Merkwürdigerweise nannte mir weder der eine noch der andere Morgans Werk Ancient society, 1877 erschienen, das ich auch sonst nicht verzeichnet fand. Ich lernte damals nur dessen großes Werk Systems of consanguinity (1871) kennen.
Das Ergebnis meiner Arbeiten war eine Abhandlung über Die Entstehung der Ehe und Familie, die ich im Winter 1881/1882 fertigstellte. Ich kam dort stellenweise zu anderen Ergebnissen, als später Engels, doch darf ich mit Genugtuung verzeichnen, daß in den Punkten, in denen Engels eine gegenteilige Auffassung vertrat, die spätere Forschung mir recht gab. So verwarf ich bereits 1882 die Morgansche Annahme der Punaluaehe, und ich glaube, ich bin der erste gewesen, der die Verwandtschaftsbezeichnungen, auf die Morgan sich stützte, als Bezeichnungen von Generationsstufen, nicht von Abstammungsgraden auffaßte. Daß manches von dem, was ich vor vierzig Jahren annahm, durch die neuere Forschung überholt ist, gebe ich natürlich gerne zu.
Diese Arbeit sollte meine Doktordissertation werden. Braun riet mir, sie als anthropologische Untersuchung an Häckel zu senden und in Jena zu promovieren. Anfangs ging auch alles nach Wunsch. Häckel acceptierte die Dissertation und erklärte sich bereit, mich zu prüfen.
Sofort reiste ich nach Jena, um mich mit ihm in Verbindung zu setzen. Doch kam ich zu spät. Die Sommerferien hatten begonnen und Häckel hatte Jena verlassen. Dafür beschied mich der Dekan der philosophischen Fakultät (ich habe den Namen vergessen) zu sich, um mir zu eröffnen, es ginge nicht an, daß Häckel mich prüfe. Die Arbeit sei eine philologische, keine naturwissenschaftliche, und ich müsse als Philolog promovieren. Ich entgegnete darauf, daß ich das nicht könne, da ich seit dem Gymnasium nicht mehr Philologie getrieben. Und wenn ich auch gelegentlich Herodot und Tacitus und andere antike Autoren zitiere, so sei doch meine Arbeit rein ethnologisch und könne nur von einem Soziologen oder Anthropologen beurteilt werden. Unter den Jenenser Professoren sei Häckel jedenfalls derjenige, der dem Gegenstand am nächsten stehe.
Der Dekan ließ sich nicht überzeugen, wir schieden im Unfrieden voneinander.
Unter diesen Umständen in Jena promovieren zu wollen, erschien mir aussichtslos. Ich verzichtete definitiv auf den Doktortitel, um so eher, als inzwischen die Verhandlungen wegen Begründung meiner Zeitschrift zu einem günstigen Ergebnis geführt hatten. Engels, Liebknecht, Bebel interessierten sich für sie und in Dietz wurde ein trefflicher Verleger gefunden, der ihre Herausgabe unternahm. Die Vorbereitung meines Organs beschäftigte mich für den Rest des Jahres 1882 genugsam, um keine weiteren Doktorpläne aufkommen zu lassen. Die vorbeigeglückte Doktordissertation veröffentlichte ich noch im gleichen Jahr als Artikelserie im Stuttgarter Kosmos, einer seither eingegangenen, damals sehr angesehenen Darwinistischen Monatsschrift.
Im Januar 1883, unmittelbar vor Marx’ Tod, erschien das erste Heft der Neuen Zeit, die ich von da an bis zum Herbst 1917 redigierte. Wie Bernstein gleichzeitig den Sozialdemokrat (in Zürich und später in London), so stellte ich meine Monatsschrift in Stuttgart in den Dienst des Marxismus. Die beiden Zeitschriften unterschieden sich dadurch, daß die Bernsteins mehr politisch und als Organ außerhalb des Bereichs des Sozialistengesetzes ganz rücksichtslos war, während die meine vorsichtiger gehalten sein mußte und mehr theoretischen Charakter annahm. Aber in der Tendenz stimmten beide völlig überein. Nach den Zeitschriften, die vor und unmittelbar nach der Revolution von 1848 Marx und Engels herausgegeben hatten, waren die unsrigen die ersten, die bewußt und systematisch der Propagierung und Fortentwicklung marxistischen Denkens und Forschens dienten. Erst von ihnen an kann man von einer marxistischen Schule sprechen.
Natürlich trachtete ich, die Eigenart der Marxschen Auffassungen der Ökonomie, der Geschichte, des Sozialismus gegenüber dem sozialistischen Eklektizismus, den ich vorfand, zur Geltung zu bringen. Dabei geriet ich früh in Polemiken mit manchen meiner Genossen. In die erste schon 1884, als ich auf die Verschiedenheiten hinwies, die Marx von Rodbertus trennten. Darob kam ich in Konflikt mit dem nach Marx und Engels damals angesehensten ökonomischen Theoretiker der deutschen Sozialdemokratie, C.A. Schramm. Die Zahl der Polemiken, in die ich seitdem um des Marxismus willen verwickelt wurde, ist Legion.
Daneben machte ich mich daran, nach der Methode, die ich mir nun angeeignet, auch systematisch zu arbeiten in Ökonomie und Geschichtsforschung, oder vielmehr, nach Marxscher Methode beide immer mehr gemeinsam zu betreiben, die Ökonomie historisch, die Historie ökonomisch. Diese Tätigkeit erhielt einen befruchtenden Anstoß, als es mir möglich wurde, meinen Wohnsitz nach London zu verlegen (1885), sobald die Redaktionsführung meiner Monatsschrift im Gange war. In stetem Verkehr mit Engels, inmitten der Schätze des britischen Museums, wurde es eine Lust, zu arbeiten.
Ich hatte erkannt, daß | de |
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Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | gelium verschmähen würden, so habe er bey
seiner allgemeinen Predig diesen Articul so viel
möglich verstecket. Wird man eine Ursache,
die völliger zureichet, eröffnen, so will ich mir
sagen lassen. Indessen wird mein Einfall be-
kräftiget durch das, was mir ehedessen (unten,
* 18.) zur Antwort gegeben worden ist.
Wer die Art des menschlichen Gemüths
kennet, der kan es unmöglich gut befinden,
wann man in Gedanken und Reden von dem
ganzen Schatz der heilsamen Lehre einen einigen
Articul zur steten Betrachtung, entweder für
sich, oder auch andern zufolge, aussondert.
Es gibt eine Battologie, ein leeres mattes Ge-
schwäze, welches nicht nur mit dem Munde,
sondern auch in Gedanken vorgehen kan: und
mit einer eigenwillig-erzwungenen und über-
triebenen Blut-Andacht möchte einer mitten
in die blosse Natur hinein versenken. Es ist
sicherer, man beschäftige sich dazwischen mit
allerley Geschichten und Umständen, die in der
heiligen Schrift nacheinander vorkommen,
und einem, der ehrerbietig damit umgehet,
immer von der Hauptsache selbs einen guten
Genuß, Geruch und Geschmack geben, als
daß man den edelsten Saft unaufhörlich um-
herrühre und ihn gleichsam verriechen lasse,
welches denn bey einem Pilger die Kraft, son-
derlich zur Zeit der Noth, vielmehr verrin-
gert, als vermehret. Jedoch bedürfen die
neumährische
gelium verſchmaͤhen wuͤrden, ſo habe er bey
ſeiner allgemeinen Predig dieſen Articul ſo viel
moͤglich verſtecket. Wird man eine Urſache,
die voͤlliger zureichet, eroͤffnen, ſo will ich mir
ſagen laſſen. Indeſſen wird mein Einfall be-
kraͤftiget durch das, was mir ehedeſſen (unten,
* 18.) zur Antwort gegeben worden iſt.
Wer die Art des menſchlichen Gemuͤths
kennet, der kan es unmoͤglich gut befinden,
ganzen Schatz der heilſamen Lehre einen einigen
Articul zur ſteten Betrachtung, entweder fuͤr
ſich, oder auch andern zufolge, ausſondert.
ſchwaͤze, welches nicht nur mit dem Munde,
ſondern auch in Gedanken vorgehen kan: und
mit einer eigenwillig-erzwungenen und uͤber-
triebenen Blut-Andacht moͤchte einer mitten
in die bloſſe Natur hinein verſenken. Es iſt
ſicherer, man beſchaͤftige ſich dazwiſchen mit
allerley Geſchichten und Umſtaͤnden, die in der
immer von der Hauptſache ſelbs einen guten
Genuß, Geruch und Geſchmack geben, als
daß man den edelſten Saft unaufhoͤrlich um-
herruͤhre und ihn gleichſam verriechen laſſe,
welches denn bey einem Pilger die Kraft, ſon-
gert, als vermehret. Jedoch beduͤrfen die
neumaͤhriſche
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[123/0143] Vom Blut und Wunden. gelium verſchmaͤhen wuͤrden, ſo habe er bey ſeiner allgemeinen Predig dieſen Articul ſo viel moͤglich verſtecket. Wird man eine Urſache, die voͤlliger zureichet, eroͤffnen, ſo will ich mir ſagen laſſen. Indeſſen wird mein Einfall be- kraͤftiget durch das, was mir ehedeſſen (unten, * 18.) zur Antwort gegeben worden iſt. § 123. Wer die Art des menſchlichen Gemuͤths kennet, der kan es unmoͤglich gut befinden, wann man in Gedanken und Reden von dem ganzen Schatz der heilſamen Lehre einen einigen Articul zur ſteten Betrachtung, entweder fuͤr ſich, oder auch andern zufolge, ausſondert. Es gibt eine Battologie, ein leeres mattes Ge- ſchwaͤze, welches nicht nur mit dem Munde, ſondern auch in Gedanken vorgehen kan: und mit einer eigenwillig-erzwungenen und uͤber- triebenen Blut-Andacht moͤchte einer mitten in die bloſſe Natur hinein verſenken. Es iſt ſicherer, man beſchaͤftige ſich dazwiſchen mit allerley Geſchichten und Umſtaͤnden, die in der heiligen Schrift nacheinander vorkommen, und einem, der ehrerbietig damit umgehet, immer von der Hauptſache ſelbs einen guten Genuß, Geruch und Geſchmack geben, als daß man den edelſten Saft unaufhoͤrlich um- herruͤhre und ihn gleichſam verriechen laſſe, welches denn bey einem Pilger die Kraft, ſon- derlich zur Zeit der Noth, vielmehr verrin- gert, als vermehret. Jedoch beduͤrfen die neumaͤhriſche
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Zitationshilfe: Bengel, Johann Albrecht: Abriß der so genannten Brüdergemeine. Bd. 1. Stuttgart, 1751, S. 123. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/bengel_abriss01_1751/143>, abgerufen am 21.02.2019. | de |
q-de-498 | Was ist das Merkmal des jüdischen Denkens in Bezug auf Tradition und Moderne? | Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel « Solon-line.de
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Die Europäische Union und das Neue Russland »
Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Bestellen Sie innerhalb der nächsten 6 Stunden und 54 Minuten Produkte mit diesem Zeichen, erfolgt der Versand Heute, wenn Sie als Versandart Sofortversand wählen.
von gerhard thamm aus birkenfeld , 27. July 2010 | de |
q-de-498 | Was ist das Merkmal des jüdischen Denkens in Bezug auf Tradition und Moderne? | Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel « Solon-line.de
« Ehrendoktor für Wolf Biermann – Philosophisches und Poetisches zum Thema Geist und Macht
Die Europäische Union und das Neue Russland »
Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Susanne Ahner | zu fuß
erinnern markieren beteiligen erfahren verwandeln öffentlich
Die S-Bahn bringt uns schnell von A nach B, schnell an weit entfernte Orte in der großen Stadt Berlin. Das war nicht immer so: Vor nicht mal 130 Jahren ging man noch zu fuß. Nur wer es sich leisten konnte, benutzte eine Kutsche.
In zwei Stunden zu fuß von Wedding nach Kreuzberg oder eine Tagereise von Buch nach Lichtenrade.
Damals bestand Berlin im Grunde nur aus dem heutigen Stadtzentrum. Mit dem Bau der neuen Vorortbahnen, den Radialen des heutigen S-Bahn-Netzes, bildeten sich viele kleine Zentren an den Bahnhöfen, entwickelte sich die Stadt mit den Schienen und umgekehrt. Die Wege dazwischen gerieten in Vergessenheit.
Heute sehen wir viel Grün rasch an den Fenstern der Bahn vorbeiziehen, ein Zeichen für Zwischenräume, für Leerstellen, für Übergänge. Heute werden zudem viele stillgelegte Bahnstrecken in Grünanlagen umgewandelt.
Das Gehen zu fuß ist in der schnellen Zeit, in der wir heute leben, eine neue Qualität. Im Gehen wird Raum erlebt. Im Gehen erhält der Stadt-Raum wieder ein menschliches Maß. Weil wir im Fahren den Bezug zu den realen Dimensionen verloren haben, erscheinen uns die unbekannten Zwischenräume unendlich groß. Die Entfernung zwischen A und B wird in Minuten, ja Sekunden gemessen, ungeduldig lässt man sich transportieren, jede Sekunde zählt.
Das Stadtkunstprojekt Transportale hat sich das Ziel gesetzt, den Menschen auf ihren täglichen Fahrten An-Halts-Punkte zu geben, sie zu animieren, für einen kurzen Moment innezuhalten.
In der einjährigen Vorbereitungsphase gehe ich, auf der Suche nach Orten für künstlerische Interventionen, die gesamte Strecke zu fuß. Ein detaillierter Wegeplan entsteht. Ich habe allen diesen Wegen Namen gegeben, assoziativ direkt auf den Ort bezogen.
Meine Pläne an den zweiundzwanzig Bahnhöfen der S-Bahnlinie S2 weisen den Reisenden meine Wege zwischen den Stationen. Von April bis Mai 2003 läuft Transportale im öffentlichen Raum. Ich gehe auch in dieser Zeit, aber diesmal nicht allein. Ich gehe mit Menschen, die ich bereits kenne oder die ich dabei kennen lerne. Gemeinsam befestigen wir hunderte alter Ansichtskarten aus aller Welt als Wegmarkierungen an den Bäumen entlang der Strecke.
Zwischen den Postkartenmotiven, den Wegenamen und der Umgebung entfalten sich vielfältige Beziehungen und Irritationen:
Wurde das Foto an diesem Ort aufgenommen, vielleicht vor sehr langer Zeit? Oder zeigt es etwas, das hier gerade fehlt? Der zweite Blick eröffnet neue An-Sichten oder unerwartete Perspektiven. Die Wahrnehmung wird geschärft für die kleinen unspektakulären Dinge der alltäglichen Umgebung oder für die wohltuende Ruhe eines idyllischen Sees inmitten der lauten Stadt. Gleichzeitig dringt vielleicht das stete Brausen eines unsichtbaren Meeres an die Ohren. Die nahe Autobahn ist ein Beweis für die Gleichzeitigkeit der Gegensätze.
Das Ausstellungsprojekt ist zu Ende, aber die Wege bleiben, zu fuß gehen kann jede und jeder, für sich und jederzeit. In der Broschüre zu fuß finden sich acht Pläne mit meinen Wegen zwischen den Stationen der S-Bahnlinie S2 und eine alte Ansichtskarte, verbunden mit der Bitte, diese an dem bezeichneten Weg an einer geeigneten Stelle zu befestigen. Der benötigte Bindfaden ist ebenfalls enthalten. (Text Wanderführer zu fuß)
Wege zwischen den Stationen der S-Bahnlinie 2 in Berlin, zusammengefaßt im Wanderführer zu fuß mit 8 Teilkarten. Stadtkunstprojekt Transportale 13. April bis 11. Mai 2003 | de |
q-de-498 | Was ist das Merkmal des jüdischen Denkens in Bezug auf Tradition und Moderne? | Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel « Solon-line.de
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Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Reflexionen zur „neoliberalen Hegemonie" in Lateinamerika (Dieter Boris, Stefan Schmalz, Anne Tittor) (Z. ZEITSCHRIFT MARXISTISCHE ERNEUERUNG)
Reflexionen zur „neoliberalen Hegemonie" in Lateinamerika
Dieter Boris, Stefan Schmalz, Anne Tittor
„Überlebte Gesellschaften pflegen langsam zu sterben. Selbst wenn sie keine Kraft mehr besitzen, halten sie sich noch lange, und das Geflecht ihrer Wurzeln behindert das Wachstum neuer Triebe. Diese Konfrontation zwischen Altem und Neuem bedarf der sorgfältigen Untersuchung, denn sie enthüllt die wahre Identität sowohl der untergehenden wie der heraufziehenden neuen Zeit.“
(Der französische Mediävist Guy Bois in seinem Buch „Umbruch im Jahr 1000“, München 1999: 16)
Diese Fragen erweisen sich bei näherem Hinsehen als relativ komplex und sind in dieser Allgemeinheit und ohne Vorklärungen kaum zu beantworten. Abgesehen von der immer zu beachtenden Länderspezifik sind auch viele begriffliche und theoretische Probleme in diese Fragen eingeschlossen. Zunächst müsste darüber nachgedacht werden, was wir unter „neoliberaler Hegemonie“ verstehen wollen. Überdies müsste darüber reflektiert werden, was „Hegemonie“ in einem peripheren Land – ohne ausgebildete, historisch gewachsene zivile Gesellschaft (im Sinne Gramscis) – bedeuten könnte. Des Weiteren ist die zeitliche und räumliche Variabilität von neoliberaler Hegemonie zu reflektieren, die ja auch unterschiedlich intensiv und tief verankert ist. Schließlich ist die historische Tatsache zu bedenken, dass in der Peripherie bislang nie ein Paradigmenwechsel oder Hegemoniewandel ohne entsprechende vorgängige Prozesse in den Metropolen stattgefunden hat (siehe 1870/80, 1930ff., 1982ff.).[1]
Zunächst beeinflusst die (semi-)periphere Position des Subkontinents im globalen Kapitalismus maßgeblich die Herstellung und Ausübung von Hegemonie. Hierbei lassen sich verschiedene Dimensionen ausmachen: Erstens wird die wirtschaftliche Entwicklung in der lateinamerikanischen (Semi-)Peripherie stark von den ökonomischen Abhängigkeitsmustern, etwa den tendenziell sich verschlechternden terms of trade, der technologischen Abhängigkeit von den Zentren und der ökonomischen Durchdringung des Subkontinents durch ausländische transnationale Konzerne, aber auch neue Formen der Dominanz der internationalen Finanzmärkte oder der Festschreibung von Wirtschaftsstrukturen durch internationale Handelsverträge, wie der geplanten panamerikanischen Freihandelszone ALCA beeinflusst. Zum anderen spiegelt sich diese ökonomische Abhängigkeit in der Herausbildung von spezifischen (transnationalisierten) Klassenfraktionen wider, die wie bereits Fernando Henrique Cardoso und Enzo Faletto (1976: 31) treffend anmerkten, maßgeblich von der vorherrschenden Einbindung in den Weltmarkt profitieren und damit zu Garanten der Festschreibung der semiperipheren Position der lateinamerikanischen Volkswirtschaften werden.
Außerdem wird gerade dieser Prozess der Transnationalisierung von Klassenstrukturen von einer gewissen Internationalisierung und Transformation von Staatlichkeit in der Peripherie begleitet, welche seit den späten 1980er Jahren eine neue Qualität erreicht hat. Vor allem Institutionen wie der IWF, die WTO oder die Weltbank gewannen eine neue Bedeutung als wichtige Regulierungsinstanzen der Weltwirtschaft, die einen großen Einfluss auf die Gestaltung der internen Wirtschaftspolitik (semi-)peripherer Länder besitzen. Diese Institutionen können als eine über den Nationalstaaten angesiedelte Verdichtung gesellschaftlicher Kräfteverhältnisse „zweiten Grades“ begriffen werden (Brand 2005: 53), in denen die Zentrenstaaten eine klare Vormachtstellung besitzen. Auf diese Weise dienen sie als ein Rückzugspunkt für die Durchsetzung der Interessen der dominanten Sektoren in Lateinamerika. Denn falls sich die sozialen Kräfteverhältnisse auf der nationalen Ebene in den einzelnen lateinamerikanischen Gesellschaften verschieben sollten, bleiben die Machtrelationen in den supra- bzw. multinationalen Organisationen oftmals unangetastet. Hiermit verbindet sich ein weiterer Punkt: die internen Kräfteverhältnisse in den Zentren stecken infolge der ökonomischen sozio-strukturell/ institutionell vermittelten Abhängigkeit die Rahmenbedingungen der Entwicklungsweise der lateinamerikanischen Länder ab.
Darüber hinaus artikuliert sich die (semi-)periphere Position Lateinamerikas im globalen Kapitalismus in einer charakteristischen Sozialstruktur, die mit der Marginalität großer Teile der Einwohner des Subkontinents einhergeht. Die Marginalität ist die Folge eines komplexen Gesamtensembles verschiedener Produktions- und Subsistenzformen, die nebeneinander existieren und miteinander korrespondieren. Diese „strukturelle Heterogenität“ (Córdova, 1973) spiegelt sich in einer Fülle von Widersprüchen wie der Koexistenz von hochentwickelten industriellen und marginalen Sektoren, einem ausgeprägten Stadt-Land-Gegensatz, hoher struktureller Arbeitslosigkeit und einer extrem ungleichen Einkommensverteilung wider. Diese spezifische Anatomie der lateinamerikanischen Gesellschaftsformationen zieht wichtige Implikationen für die Herstellung und Aufrechterhaltung von Hegemonie nach sich. Denn der Block an der Macht gruppiert sich zwangsläufig primär um die integrierten Sektoren, wobei immer wieder populistische politische Anrufungen, etwa durch den Peronismus (1946-1955) oder Vargaismus (1937-1945) produziert werden, um Teile der marginalen Bevölkerungssektoren mittels materieller und ideeller Konzessionen temporär in den hegemonialen Block zu integrieren. Ferner führen die extrem ungleiche Einkommensverteilung und die damit einhergehenden sozialen Auseinandersetzungen fast regelmäßig zum Wiederaufleben repressiver Politikmuster wie es in der Hochphase der Militärdiktaturen während der 1970er Jahre zu beobachten war.
Zuletzt muss die Rolle einer für Lateinamerika typischen politischen Kultur erwähnt werden, die zwar auf der einen Seite in vielen Ländern, etwa in Bolivien oder Ekuador zu einem stetigen Wechsel von Regierungen infolge von sozialen Krisen und „golpes“ und „contra-golpes“ führt, aber paradoxerweise zur Stabilität der Hegemonie des Machtblocks beiträgt. Diese „Stabilität durch Instabilität“ scheint ein sich wiederholendes Muster in der politischen Kultur zu sein, bei dem soziale Widersprüche dahingehend bearbeitet werden, dass trotz massiven Protestes keine tiefgreifenden politischen Änderungen zu verzeichnen sind. Trotz häufiger Regierungswechsel werden die politischen Weichenstellungen nicht verändert – Hegemonie verfällt nur in der öffentlichen Meinung. Denn diese explosionsartigen sozialen Auseinandersetzungen binden sich oftmals nicht in institutionell-organisatorischen Formen, etwa parteiförmigen Strukturen, sondern entladen sich und führen lediglich, um einen Gramscianischen Terminus aufzugreifen, zur ständigen Wiederkehr einer „passiven Revolution“ im Sinne eines von oben eingeleiteten Modernisierungsprozesses des Staates. Die in der von der politischen Rechten dominierten politischen Kulturforschung immer wieder hervorgebrachten Argumente für eine Reform des politischen Systems oder des Rechtssystems oder der stärkeren Institutionalisierung von Partizipationsmöglichkeiten berühren daher durchaus reale Probleme auf dem Subkontinent, ohne jedoch die soziale Grundlage für diese Prozesse angemessen zu benennen und zu analysieren (Thesing, 1994). Für eine tiefergehende hegemonietheoretische Untersuchung muss deswegen im Auge behalten werden, dass nicht jede plötzliche, hurrikanartige soziale Auseinandersetzung – wie z.B. die heftigen Turbulenzen in Argentinien 2001/02 – als ein zuverlässiger Indikator für den Verfall von Hegemonie zu bewerten ist.
Angesichts der internen und externen Umstände und Zeiträume bei der Etablierung der neoliberalen Hegemonie in Lateinamerika kann unseres Erachtens nur von einer relativ oberflächlichen und teilweise künstlichen Hegemonie, die eben nicht längerfristig und tieferliegend angelegt war – d.h. von zivilen, privaten Organisationen getragen und breit sozialisiert wurde – gesprochen werden. In Lateinamerika handelte es sich um einen von außen (im Gefolge der Schuldenkrise) angestoßenen Strategiewechsel in der allgemeinen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Orientierung auf höchster Ebene, der erst später propagandistisch, organisatorisch und politisch „nach unten“ diffundiert wurde. Bei der Herstellung eines „spontanen“ Konsens in der subalternen Bevölkerung haben Erziehungs- und Bildungsprozesse eine nicht unerhebliche Bedeutung (Bernhard 2005: 123), sie scheinen aber in Lateinamerika – außer in Chile – bei der Einführung des Neoliberalismus keine nennenswerte Rolle gespielt zu haben. Gerade der zuletzt genannte Fall weist insofern Besonderheiten auf als er a) in Lateinamerika eine Pionierrolle spielte, b) der Neoliberalismus nicht im Gefolge der Schuldenkrise, sondern nach einem blutigen Militärputsch gegen eine sozialistische Regierung zunächst „manu militari“ eingeführt wurde und er daher c) besonders breiter und intensiver Propagierungsmechanismen bedurfte (Fischer 2002: 225ff.).[2]
Die Erlangung neoliberaler Hegemonie wurde erleichtert, weil die vorangegangene wirtschaftspolitische Grundstrategie erschöpft und korrumpiert erschien. Gelegentlich war sie sogar mit dem Odium autoritär-staatlicher bzw. diktatorischer Herrschaft verwoben. Neoliberale Politik wurde häufig als Befreiung von bürokratisch-staatlichen Fesseln, von Korruption und Vetternwirtschaft verkauft: wo nur die anonymen Gesetze des Marktes obwalten, könne es personale Herrschaft und Abhängigkeitsbeziehungen nicht mehr geben. Andererseits war die Präsenz des Staates im gesellschaftlichen und ökonomischen Bereich nicht durchweg negativ besetzt. Deswegen scheint es heute, im Rückblick, fraglich, ob man von einer wirklichen neoliberalen Hegemonie als Projekt sprechen kann, wenn man einen sehr weitgehenden und positiven Begriff davon besitzt. Wenn davon ausgegangen wird, dass Hegemonie mehr als nur die stillschweigende passive Einwilligung der Massen bedeutet und vielmehr die aktive Zustimmung und das selbstmotivierte Engagement der subalternen Klassen einschließt, dann erscheint es vielleicht fragwürdig, in Lateinamerika von einem neoliberalen, hegemonialen Projekt zu sprechen.[3] Unterstellt man, „dass politische, insbesondere ‚hegemoniale’ Projekte niemals nur auf materiell hergeleiteten Interessen und den rationalen Strategien sozialer Akteure beruhen“, sondern sie „immer auch Bedeutungen, Interpretationen, kulturelle Formen, Ideologien, subjektive Gefühle, Vorstellungen etc.“ umschließen (Bieling/Steinhilber 2000: 107), so ist es fraglich, ob in Lateinamerika diese „affektive Imagination“ oder dieser positive, motivierende soziale Mythos für die neoliberale Hegemonie in Lateinamerika eine derart konstitutive Rolle gespielt hat. Eine aktive Zustimmung und Propagierung von breiten Bewegungen für eine „neoliberale Revolution“ hat es zweifellos in Lateinamerika nicht gegeben[4]. So ist zu überlegen, ob der Begriff Gramscis von einer „passiven Revolution“ für den Übergang zum Neoliberalismus auch für Lateinamerika angemessen ist. „So bedeutet z.B. die ‚passive Revolution’ einen tiefgehenden Wandel der sozialen und ökonomischen Beziehungen, ohne dass ihm eine starke Volksbewegung vorangegangen wäre ... Konkret historisch kann eine ‚passive Revolution’ bei Gramsci aber recht verschiedene Wertungen erfahren. Als ‚passive Revolution’ ist z.B. der Fordismus nicht vollständig als ‚Restauration’ zu verstehen, da er auch sozialen Fortschritt produzierte.“ (Kebir 2004: 37). Passend ist für Lateinamerika aber durchaus ein (eher eingegrenzter) Hegemoniebegriff, der Hegemonie konstatiert, wenn die Vorstellung allgemein anerkannt ist, dass es zu der jeweiligen Form der Vergesellschaftung keine Alternative gäbe. Damit besteht Hegemonie nicht nur, wenn die Stabilität einer bestimmten Ordnung gegeben ist, sondern dann, wenn eine historische Konstellation in der Lage ist, der Bearbeitung von gesellschaftlichen Widersprüchen eine bestimmte Richtung und Form zu geben (Candeias 2004: 45).
Das Element des „aktiven Konsenses“, die mythisch-affektive Verklärung eines Projekts – hier des neoliberalen – wurde nicht wirklich in den Köpfen und Herzen der Massen verankert; eine derartige Begeisterung für die neoliberale Wende war wohl zunächst nur bei neoliberalen Spitzen-Technokraten, bei relevanten Teilen der Export-Import-Bourgeoisie und der Finanzoligarchie zu verspüren. Zudem wurde die neoliberale Orientierung gewissermaßen konditioniert durchgesetzt in der Weise, dass eine materielle Besserstellung und Konsolidierung der Lebensverhältnisse in der Regel das unmittelbare Versprechen der neoliberalen Wende-Politiker war, wofür sich insbesondere die Bevölkerung des informellen Sektors empfänglich zeigten.
Man könnte auch argumentieren, dass ein aktiver Konsens oder eine enthusiastische Zustimmung zu den ersten makroökonomischen Stabilisierungsmaßnahmen nach der Verschuldungskrise kaum denkbar und nicht nötig war, da eine alternative Strategie zur Öffnung der Ökonomie und zur Exportorientierung nicht – jedenfalls innerhalb der nationalen und internationalen Kräfteverhältnisse von damals – zur Verfügung stand. Aus diesem Grund war die Einführung und Implementierung dieser ersten Phase der neoliberalen Reformen von der breiten Zustimmung der Bevölkerung weitgehend unabhängig. Zum anderen war es häufig so, dass nicht wenige zu Regierungschefs gewählte Politiker mit einem traditionellen, staatszentrierten Diskurs in den Wahlkampf gegangen waren, aber nach Beginn der Regierungstätigkeit einen diametral entgegengesetzten Kurs einschlugen (z.B. Fujimori, Menem, A. Perez etc.). Die zeitweise aufflammenden Proteste gegen diese Missachtung und Verhöhnung des Wählerwillens legten sich aber in den meisten Fällen bald, als die einzelnen neoliberalen Maßnahmen, z.B. bezüglich der Bekämpfung der Hyperinflation zu greifen begannen. Es war zugleich die große Stunde der Technokraten, die nun die vorderste Bühne der Politik betraten (Maihold 1999: 169f.). Dennoch wurden Politiker mit neoliberalem Kurswechsel meist einmal wiedergewählt; die für den Neoliberalismus charakteristische Marktkultur, wurde durchaus von vielen Mitgliedern der lateinamerikanischen Gesellschaften – wenn vielleicht auch nicht in us-amerikanischen und europäischen Dimensionen – übernommen.
Die feste Etablierung und Aufwertung der Technokraten, vor allem im ökonomischen Bereich, und die damit einhergehende Hegemoniegewinnung des Neoliberalismus war u.a. dadurch vermittelt, dass in der Zeit nach dem Beginn der Verschuldungskrise und der Strukturanpassungsprogramme die neoliberalen Ökonome eine wichtige Scharnierfunktion zwischen internen gesellschaftlichen und ökonomischen Strukturen und den externen Instanzen einnahmen. Sie waren gewissermaßen lokale Garanten der Durchsetzung einer – auch und vor allem außerhalb Lateinamerikas (bei den multilateralen Finanzinstitutionen, den ausländischen Gläubigern etc.) geforderten – wirtschaftspolitischen Leitlinie (Silva 1998: 79). Zwar begann der Aufstieg der neoliberal orientierten Technokraten in einigen Ländern unter strengen diktatorischen Bedingungen (Chile, Uruguay, Argentinien). Im Diskurs über eine neutrale, technokratisch und rational zu implementierende Politik, die eigentlich Antipolitik (pragmatisch und nicht-ideologisch) ist, d.h. gerade gegen die traditionellen Politiker und politischen Ideologien gerichtet ist, und in der Forderung nach der Abgehobenheit der Exekutive der gesellschaftlichen Interessengruppen und Auseinandersetzungen – treffen sich die Militärmachthaber und Technokraten auf einem gemeinsamen Terrain. Insofern kann von einer „selektiven Affinität“ (Silva) zwischen Technokraten und Militärregimes gesprochen werden. Aber auch nach dem Übergang zu formellen Demokratien wurden nicht selten die neoliberalen Orientierungen und die sie implementierenden Technokraten in der Exekutive bestätigt und in ihrem Rang weiter aufgewertet. Dies kann einerseits durch die Stärke des finanziellen, internationalen und nationalen Establishments (der Rechten) erklärt werden, muss aber auch mit der Schwäche und Alternativlosigkeit einer Linken gerade in jenen Ländern in Zusammenhang gebracht werden, in denen es im Gefolge der Militärdiktaturen zu traumatischen, kollektiven Eindrücken und zu Erinnerungen an eine von heftigen politischen Turbulenzen und bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen geprägten Vergangenheit gekommen war (Silva 1998: 81f.). Das fast obszessive Suchen nach Vereinbarungen und Konsens zwecks Herstellung einer fetischisierten Regierbarkeit hatte in vielen Ländern zur Folge, dass viele politische Kernfragen tendenziell entpolitisiert wurden und diese Entpolitisierung und Hinwendung zum privaten Konsum auch von großen Bevölkerungsteilen hingenommen und akzeptiert wurde. In diesem Klima wird es verständlich, dass diametrale Interessengegensätze und polare Herrschaftsbeziehungen anders gedeutet und gesehen wurden als strukturell vorhandene. Die für die Erlangung von politischer und teilweise kultureller Hegemonie typische Umbiegung von Antagonismen in bloße Differenzen, die jederzeit ausgehandelt und geschlichtet werden können, konnte in solchen post-diktatorischen Gesellschaften relativ leicht erreicht werden (Laclau 1981: 140f.).
Diese Form von Hegemonie, die darin besteht, tendenziell systemfeindliche Modi der Bearbeitung von Widersprüchen von vornherein mit Erfolg auszuschließen, dauerte in den meisten lateinamerikanischen Ländern nicht sehr lange, je nach Land ca. 10 bis 15 Jahre.[5] Man kann darüber streiten, ob es überhaupt sinnvoll ist, eine so kurze Phase als Hegemonie zu beschreiben. Wenn zur Zeit tatsächlich das Ende des Neoliberalismus in Lateinamerika eingeleitet wird, dann sollte man vielleicht im Rückblick von dem Begriff Abstand nehmen. Sicherlich war der Neoliberalismus nie so hegemonial, wie seinerzeit das Export-Import-Regime (1870-1929), das selbst von seinen potentiellen Gegenkräften (wie etwa der meist anarchosyndikalistisch orientierten Arbeiterbewegung) nicht in Frage gestellt wurde[6]. Auch während der Phase der Importsubstituierenden Industrialisierung gab es gewaltige gesellschaftliche Instabilitäten und mächtige soziale Kräfte, die das Modell umgestalten, transformieren oder ganz ersetzen wollten. Auch wenn es sich seit ca. 1955 in einer instabilen Phase befand, blieb es trotzdem bis ca. 1982 dominantes Entwicklungsmodell. Zur Zeit sieht es so aus, als wenn die Phase des klar hegemonialen Neoliberalismus vor allem durch zwei miteinander verbundene Elemente gestört bzw. beendet wurde. Zum einen durch die schwachen Ergebnisse der neoliberalen Wirtschaftspolitik in Bezug auf Wachstum, Beschäftigung, Armutsreduktion etc. Zum anderen durch die wiederbelebten sozialen Bewegungen mit anti-neoliberaler Stoßrichtung, die ihre Mobilisierungskraft gerade auch aus den defizitären wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Resultaten des neoliberalen Regimes zogen.
Nachdem zu Anfang der 1990er Jahre mittlere, in einigen Ländern sogar hohe Wachstumsraten erreicht worden waren, schien gegen Ende dieses Jahrzehnts das neoliberale Strohfeuer verpufft zu sein. Die sich häufenden Währungs- und Finanzkrisen, niedrige bis negative Wachstumsraten, das Ausbleiben weiterer Direktinvestitionen (nach Abschluss der Privatisierungswelle) und der spekulative Zufluss von Geldkapital für Staatsanleihen zeigte nicht nur die hochgradige ökonomische Verletzlichkeit dieses Modells, sondern auch seine Folgen in Bezug auf soziale Polarisierung, mit anhaltender hoher Armutsquote, beträchtlicher Beschäftigungslosigkeit etc.[7] Die positive Lesart der neoliberalen Politikversprechen ließ sich immer weniger mit der Realität vereinbaren. An diesen Schwachpunkten neoliberaler Orientierung bildeten sich im Laufe der 90er – zunächst vereinzelt und/oder in abgelegenen Regionen und daher weitgehend „unbemerkt“ – unterschiedliche soziale Bewegungen, wie z.B. die Arbeitslosenbewegung (Piqueterobewegung) in Argentinien, die auf dem Höhepunkt der Krise 2001/02 eine bedeutende Rolle spielte. Lange vorher hatte sich die zapatistische Bewegung in Chiapas/Mexiko der Öffentlichkeit präsentiert, nachdem sie sich über zehn Jahre organisatorisch und programmatisch vorbereitet hatte. Auch andere Bewegungen, wie die ebenfalls in ihrer Entstehung weit zurückreichende Landlosenbewegung in Brasilien (MST) oder die indigenen Bewegungen in Ecuador und Bolivien waren politische Artikulationen, die sich gegen massive Benachteiligungen und Diskriminierungen in wesentlichen Aspekten der Lebenslage wandten und deren hoher Mobilisierungsgrad gegen Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre auch auf die sozialen Zuspitzungen im Gefolge neoliberaler Politik zurückzuführen war (Algranati u.a. 2004).
Dennoch ist es bezüglich der wirtschaftspolitischen Grundentscheidungen der neoliberalen Phase in den meisten Ländern Lateinamerikas nicht zu einer eindeutigen Kurskorrektur gekommen. Dies scheint mit dem Profil und dem ökonomischen Gewicht dieser Bewegungen zusammenzuhängen. „Die Bewegungen finden an den Rändern der Gesellschaft statt, und das ist wohl ihre schwerwiegendste Begrenzung. Die beschriebenen Tendenzen zeigen sich im Lakandonischen Urwald, aber nicht in der mexikanischen Maquila-Industrie, die für den Weltmarkt produziert, sie zeigen sich bei den Besetzungen der Landlosen, aber nicht in den Autofabriken in Brasilien. Sie sind bei Piqueteros zu finden (wo ehemalige Ölarbeiter aktiv sind), aber nicht in der Erdölindustrie Argentiniens. Die besten Experimente mit hierarchiefreiem Leben müssen begrenzt bleiben, solange die reale Macht nicht beseitigt ist und die Ausbeutung drum herum weitergeht. Die entscheidende Frage wird sein, ob die neuen Antworten eine Randerscheinung bleiben, oder ob sie von denjenigen aufgenommen werden, die das System mit ihrer Arbeit am Laufen halten – und die in der Lage wären – die kapitalistische Maschine zu stoppen.“ (Wildcat, No. 73, Frühjahr 2005: 27)
Stellt man die relativ hohe Kontinuität dieser Elemente, die mit der neoliberalen Hegemoniegewinnung im Zusammenhang standen in Rechnung, so wird man den durch die neuen Mitte-Links-Regierungen angeblich angezeigten Bruch mit dem neoliberalen Diskurs relativieren müssen. Die Diskontinuität bezieht sich vor allem auf die Diskurs- und Stilebene, auf Elemente an der Oberfläche und weniger auf die durch den Neoliberalismus geschaffenen wirtschaftspolitischen Institutionen und Verhältnisse. So ist z.B. bislang nirgendwo die Öffnung der Ökonomien, die Unabhängigkeit der Zentralbanken, die hervorgehobene Bedeutung der Geld- und Fiskalpolitik in Zweifel gezogen worden. Von einer Umkehr in Bezug auf die privatisierten Staatsunternehmen und der Liberalisierung der Arbeitsmärkte ist bislang ebenfalls wenig zu hören. Aus diesem Grund muss Atilio Borón zugestimmt werden, wenn er schreibt: „Im gegenwärtigen Moment ist ein bemerkenswertes Auseinanderklaffen zwischen einer unübersehbaren Schwächung neoliberaler Impulse in den Bereichen der Kultur, des öffentlichen Bewusstseins und der Politik einerseits und, zur gleichen Zeit, deren eingewurzelter Fortdauer auf dem entscheidenden Terrain der Wirtschaft und des ‚Policy-Making’ andererseits festzustellen.“ (Borón 2004: 43).
Aus all diesen Gründen (Umstände der Einführung des Neoliberalismus, Art und Intensität seiner Verankerung, ambivalente Wirkungsweise und Fortbestehen zentraler Regulierungsfaktoren des Neoliberalismus etc.) kann man in Bezug auf die neuen Mitte-Links-Regierungen und ihren teilweise anti-neoliberalen Diskurs zwar von einer Schwächung oder Krise der neoliberalen Hegemonie im hier angedeuteten begrenzten Sinne ausgehen. Aber es scheint gleichzeitig angemessen zu sein, mit Anibal Quijano hinzuzufügen, dass es sich hier um einen Versuch „der Reorganisation der bürgerlichen Hegemonie“ (Quijano 2004: 83) handelt. Denn es geht in der Agenda dieser Regierungen nicht um die weitergehende Perspektive eines irgendwie gearteten anti-kapitalistischen Projekts, sondern um die Korrektur der schlimmsten „neoliberalen Auswüchse“. Das heißt, angestrebt wird die Wiedereinführung einer nationalen oder regional ausgelegten, staatszentrierten Regulierung, die Elemente der sozialen Wohlfahrt für bislang ausgeschlossene Bevölkerungssegmente enthält. Die ökonomischen und politischen Bedingungen, intern wie international, sind indes für ein derartiges Vorhaben weitgehend abwesend. Infolgedessen muss die konkrete Ausformung eines möglichen neuen Modus von bürgerlicher Hegemonie in Lateinamerika als offen angesehen werden. Da die nationalstaatlich steuerbaren und verfügbaren Ressourcen ebenso zusammengeschmolzen sind wie die fungierenden nationalen Kapitalgruppen unterliegen alle solche Ausbruchsversuche dem restaurativ wirkenden Magnetfeld neoliberaler Institutionen. Insofern ist Vorsicht gegenüber vorschnellen und leicht euphorisierten Feststellungen geboten, die davon ausgehen, dass „dem gescheiterten neoliberalen Kapitalismusprojekt“ Alternativen gegenüber „gestellt werden“ (Thimmel 2005: 154).
Auf der anderen Seite sollte die Möglichkeit eines stärker national und regional zentrierten Entwicklungsmodus – unter Beteiligung bürgerlicher Kräfte – nicht ausgeschlossen werden. Eine völlige Negierung dieser Möglichkeit käme einer Akzeptanz des Postulates „there is no alternative“, sozusagen einem TINA-Verdikt unter veränderten Vorzeichen gleich: Es gibt – unter der Schwelle der Systemveränderung – keine Alternative zum Neoliberalismus (auch) in der Peripherie. Die wieder auflebende Diskussion über „nationale Bourgeoisien“ in der Peripherie ist ein Zeichen dafür, dass diese Möglichkeiten theoretisch und praktisch zur Zeit ausgelotet werden (Chibber 2004; Realidad Económica 2004).
Gleichwohl haben sich in den letzten fünf Jahren in Lateinamerika diskursive Felder und konkrete Handlungsspielräume für eine andere Politik geöffnet. Bestimmte Momente, wie etwa die Versuche der lateinamerikanischen Integration, Ansätze einer Süd-Süd-Kooperation, die politische Artikulation der sozialen Widersprüche in Venezuela, die Umgangsweise mit dem IWF seitens des argentinischen Präsidenten Néstor Kirchner (nicht aber von Luiz Inácio „Lula“ da Silva) deuten Momente des Bruchs an. Wenngleich es immer problematisch ist über zukünftige Tendenzen zu spekulieren, scheint es legitim zu sein, über die in der Konstellation angelegten Entwicklungsmöglichkeiten nachzudenken. Grundsätzlich scheinen drei zu unterscheidende Entwicklungsvarianten für die von Mitte-Links-Regierungen geführten Länder denkbar zu sein.
Korrektur des neoliberalen Modells durch soziale Abfederungen und partielle Ausgleichsmechanismen, also Einführung eines „Sozialliberalismus“, wie er sich z.B. in Brasilien abzeichnet: neoliberale Wirtschaftspolitik plus begrenztes Hungerbekämpfungsprogramm, neben Elementen einer progressiven Außenpolitik.
Staatskapitalistische Transformation der Ökonomie und Etablierung eines kooperativen Wirtschaftsbereiches in der Landwirtschaft und im Gewerbe mit der Möglichkeit, neue Zugänge zu Ressourcen, Bildung und Gesundheitsversorgung für größere Teile der Bevölkerung des Landes zu schaffen. In gewissem Umfang könnte bei einem solchen Modell – zumindest auf mittlere Sicht – ein kooperationsbereites lokales Bürgertum miteinbezogen werden. Gleichzeitig handelt es sich um die Entwicklungsvariante, bei der zu einem späteren Zeitpunkt weitergehende politische Optionen durchaus denkbar sind (Typus Venezuela).
Bei allen möglichen Varianten sind aber bei der Beurteilung der Tiefe eines Bruchs zur vorangehenden Periode die bremsende Schwerkraft neoliberaler Institutionen und der vorherrschenden Elemente der politischen Kultur zu bedenken.[8]
Chibber, Vivek (2004): Reviving the Developmental State? The Myth of the “National Bourgeosie”, in: Socialist Register 2005, hg.v. Panitch, Leo und Carolin Leys, London, New York, S. 144-165
Kebir, Sabine (2004): Hegel reitet zwei Pferde. „Revolution – Restauration“ und „passive Revolution“ – zwei universalhistorische Konzepte Antonio Gramscis, in: Sozialismus, 31. Jg., H. 2, S. 35-41
Laclau, Ernesto (1981): Politik und Ideologie im Marxismus. Kapitalismus – Faschismus – Populismus, Berlin
Thimmel, Stefan (2005): Ein Schritt vor, zwei Schritte zur Seite? Die sozialen Bewegungen in Argentinien, Brasilien und Uruguay zwischen Unabhängigkeit und Vereinnahmung, in: Badzuira, A. u.a. (Hg.): Hegemonie – Krise – Krieg, Hamburg, S. 140-155
[2] „Voraussetzung [für die relative Stabilität der chilenischen Militärregierung] war zum einen die Unterstützung der gesellschaftlich dominanten (Unternehmer-)Sektoren, die – bis weit in die Mittelschichten hinein – die soziale Basis des Regimes bildeten. Zum anderen bedurfte es der Entfaltung eines machtvollen neoliberalen Diskurses, um die Transformation als „revolutionäres Projekt“ in der Gesellschaft zu verankern. Die diskursiv-ideologischen Praktiken des Regimes bewirkten einen weitreichenden Wandel in der Orientierung breiter Teile der Bevölkerung und der Opposition, einen Mentalitätswandel, der auch nach dem 1990 vollzogenen Übergang zur Demokratie fortwirkt und neoliberalen Prinzipien eine anhaltende Wirkungsmacht in der Gesellschaft sichert.“ (Fischer 2002: 225)
[4] Allerdings ist zu fragen, ob nach dieser Lesart dann in Europa oder den USA eine neoliberale Hegemonie je bestanden hat. Zwar waren die Gegenbewegungen gegen den Fordismus, insbesondere die 68er Bewegung, in den Metropolen stärker und inhaltlich anders orientiert als die zum gleichen Zeitpunkt in der Peripherie beobachtbaren Bewegungen. Gleichwohl haben sie sich nie als revolutionäre Bewegung für den Neoliberalismus verstanden. Der Übergang zum Neoliberalismus passt vielleicht allgemein eher in die Denkfigur der „passiven Revolution“ als einer Modernisierung im Sinne eines Anpassungs- und Erneuerungsprozesses des Staates, ohne dass es zu einer politischen Revolution „radikal-jakobinischen Typs“ gekommen wäre.
[5] Z.B. könnte man für Bolivien die Phase von 1985 bis 2000 als die „belle epoque“ des Neoliberalismus qualifizieren, für Argentinien als entsprechenden Zeitraum die Jahre von 1990 bis ca. 2000 nennen.
[6] Den Freihandel umgab ein außergewöhnliches Prestige, nicht nur, weil er den metropolitanen Regionen, wie Historiker der marginalen Regionen gerne betonen, ein hervorragendes ideologisches Instrument zur ökonomischen Durchdringung dieser Regionen an die Hand gab, sondern auch, weil er innerhalb dieser Gebiete die Funktion einer sozialen Versöhnung in den Grenzen der kapitalistischen Ordnung zu erfüllen versprach“ (Donghi 1991: 227). | de |
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Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Küchenarmatur Mit Herausziehbarer Brause. grohe k chenarmatur mit herausziehbarer brause cv45 hitoiro. k chenarmatur lenz nexo schwarz mit herausziehbarer brause bei hornbach kaufen. hansa hansaronda k chenarmatur mit brause ab 141 36 preisvergleich bei. niederdruck k chenarmatur lenz nexo chrom mit herausziehbarer brause bei hornbach kaufen. k chenarmatur trendo mit herausziehbarer brause bei hornbach kaufen. profi k chenarmatur mit herausziehbarer brause bf st2958 3 armaturen lafeo. k chenarmatur design die auswahl der besten stil f r ihr zuhause. sp ltisch armatur k chenarmatur mit herausziehbarer brause u wassersparfunktion ebay. k chenarmatur cae 370 mit herausziehbarer brause perfecto design. k chenarmatur mit herausziehbarer schlauch brause wasserhahn nicht niederdruck eur 19 00. [Oneofbeautysdaughters.com].
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Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | » Bekenntnis zu den deutschen Freiwilligendiensten Juso-Bundeskongress
D3 Bekenntnis zu den deutschen Freiwilligendiensten
Wir lehnen die Reaktivierung der Wehrpflicht außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalls ab. Darüber hinaus weisen wir die Forderung nach der Einführung eines wie auch immer gestalteten Pflichtdienstes im sozialen, pädagogischen oder in sonstigen Bereichen in der Bundesrepublik zurück. Wir fordern den Gesetzgeber auf, die in Art. 12a GG festgeschriebene Wehrpflicht nicht nur m Wehrpflichtgesetz, sondern auch im Grundgesetz auf den Spannungs- und Verteidigungsfall zu beschränken. Darüber hinaus soll Art. 12 GG dergestalt angepasst werden, dass keine Diskriminierung zwischen den Geschlechtern mehr vorliegt.
Stattdessen setze sich die SPD dafür ein, die Freiwilligendienste endlich angemessen zu fördern. Die Freiwilligendienste haben noch enormes Ausbaupotenzial, welches es zu heben gilt. Dies kann erfolgen durch:
Ermöglichung eines flächendeckenden Jugendfreiwilligendienstes in Teilzeit, um insbesondere Barrieren für alleinerziehende oder beeinträchtigte Menschen abzubauen
Drastische Erhöhung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes, da sich viele junge Menschen einen Freiwilligendienst nicht leisten können, wenn die Eltern nicht zahlungskräftig sind
Die Fahrtkostenübernahme zum Einsatzort
Eine bundeseinheitliche Regelung der Boni auf Studienplatzvergabekriterien
Befreiung der Dienstleistenden von Rundfunkgebühren
Aufhebung der Verrechnung eines Großteils des Taschengeldes jener Dienstleistenden, die in Bedarfsgemeinschaften leben, mit dem Haushaltseinkommen
Erhöhung der Förderpauschale für Jüngere oder Jugendliche mit Migrationshintergrund und noch mangelhaften Deutsch-Kenntnissen
intensivere Betreuung, häufigere Besuche in der Einsatzstelle und insbesondere Präsenz der Betreuerinnen und Betreuer bei Überlastung und in Krisensituationen
Zusätzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub sowie zentral organisierte, hochkarätige und kostenfreie/günstige Seminare, Konferenzen, Weiterbildungen und Bildungsreisen ins europäische Ausland
Zyklische Anpassung der öffentlichen Zuschüsse für die pädagogische Begleitung, welche seit Jahren konstant und damit inflationsbereinigt rückläufig sind.
Zielgruppengerichtetes Bewerben der Freiwilligendienste, um Unterrepräsentation von Männern und Menschen mit niedrigeren Schulabschlüssen zu dämpfen
Bewerben der Freiwilligendienste in Kooperation mit Multiplikator-Organisationen, wie etwa Migrant*innenverbänden
Bewerben möglicher Lernerfahrungen in und verbesserter beruflicher Chancen durch Freiwilligendienste
Bewerben von Jugendfreiwilligendiensten mit Einsatzort Deutschland im Ausland
Eine Idee von vorgestern, wiederbelebt in den Abgründen des Sommerlochs
Die Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen allgemeinen Pflichtdienst in der Bundeswehr oder im sozialen Bereich zum Kernthema auf dem kommenden Unions-Parteitag zu machen. Nach ihrer Vorstellung könnte die Forderung somit im nächsten Schritt Eingang in das nächste Wahlprogramm der Unionsparteien finden. Erwartbar schlossen sich in der Tiefe des Sommerlochs zahlreiche Union-Landesverbände sowie allen voran die Junge Union Kramp-Karrenbauers Forderung an.
Sehr zur unserer Sorge reihten sich in die nachfolgende Debatte aber auch zahlreiche SPD-Politikerinnen und Politiker, wie etwa der verteidigungspolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Fritz Felgentreu, oder Karl Lauterbach, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, in den Kanon der Pflichtdienst-Befürworter ein. Die Positionen dieser Personen lassen jegliche ökonomische und arbeitsmarktpolitische Expertise vermissen – haben zugleich jedoch gemein, dass ihnen ein völlig verdrehtes Menschenbild zugrunde liegt.
Zwangsdienstleistende können weder in der Bundeswehr, noch im sozialen Bereich den Fachkräftemangel beheben
Der Gedanke, ein derartiger Zwangsdienst könne die angespannte Personalsituation beispielsweise in der Pflege auflösen, entspricht nicht nur Wunschdenken, sondern ist arbeitsmarktpolitisch sogar völlig irreführend. Pflege bedarf im Jahr 2018 und auch in der Zukunft qualifizierter Fachkräfte. Hastig geschulte Zwangsdienstleistende können in ihrer kurzen Dienstphase nicht die gleiche Arbeitsqualität erbringen. Gerade im Pflegebereich und dem damit einhergehenden Kontakt mit gebrechlichen Menschen kommt hinzu, dass die Arbeit Zwangsverpflichteter im Gegensatz zur Arbeit adäquat geschulter und bezahlter Fachkräfte von einem signifikanten Motivationsdefizit gekennzeichnet wäre. Einfachste Hilfsarbeiten hingegen, die früher oft durch Zivildienstleistende übernommen wurden, können in absehbarer Zeit durch Automatisierung ökonomisch weitaus effizienter ersetzt werden. Selbstfahrende Autos und fortschrittliche Pflegeroboter sind schon lange keine ferne Zukunftsvision mehr.
Auch in einer modernen Bundeswehr haben Zwangsdienstleistende „ausgedient“. Alle für uns denkbaren Einsatzszenarien der Bundeswehr erfordern eine Armee hochspezialisierter Fachkräfte, die im Umgang mit milliardenteurem technischem Gerät zu Luft, zu Wasser und zu Land versiert sein müssen. Der Einsatz kurzfristig geschulter Zwangsverpflichteter im Rahmen eines Pflichtjahres in derartigen Szenarien mutet im Jahr 2018 geradezu absurd an. Die Einführung eines Zwangsdienstes zur numerischen Aufrechterhaltung der Bundeswehr wäre lediglich ein öffentliches Eingeständnis der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit des Berufsbildes Soldat/Soldatin in der Bundeswehr und würde die Attraktivität des selbigen sogar weiter schädigen.
So unterschiedlich die beiden Sektoren auch sein mögen: Sie haben gemein, dass nur eine deutliche Aufwertung der betroffenen Berufsbilder zur Aufhebung des personellen Notstandes führen kann. Dazu bedarf es Verbesserungen in der Ausbildung, in der Entlohnung, in Weiterbildungsmöglichkeiten, in der Flexibilität der Arbeitszeiten, im Arbeitsvolumen. Beide Berufsbilder benötigen klarere Perspektiven für die Spätphase des Arbeitslebens. Ein Zwangsdienst hingegen hätte fatale Auswirkungen: Reform- und Lohnanpassungsdruck würden sinken – und analog dazu die Verfügbarkeit von Fachkräften in der Zukunft.
Zwangsdienste sind ökonomischer Nonsens
Substantielle Lohnsteigerungen gerade in der Pflege sind dringend erforderlich, um insbesondere Arbeitnehmerinnen nach einem körperlich erschöpfenden Arbeitsleben vor Altersarmut und staatlichen Transferleistungen zu bewahren. Die Wunschvorstellung konservativer Kräfte nach einer Entlastung des Sektors durch Zwangsdienstleistende hingegen kommt einem Leugnen der kapitalistischen Spielregeln („Angebot und Nachfrage“) im Arbeitsmarkt gleich. Junge Menschen entschließen sich nämlich hauptsächlich wegen der miserablen Bezahlung gegen eine Tätigkeit im sozialen Bereich. Hier offenbart sich die ganze Perfidie des Neoliberalismus: Nur dort, wo die die Regeln des Marktes den Menschen in prekärer Beschäftigung nützen, aber die Rendite des Kapitals gefährden könnten, soll die Politik eingreifen, um dem ein Riegel vorzuschieben und die Marktlogik auszusetzen. Stattdessen möchte man kurzerhand einen neuen Niedrigstlohnsektor etablieren.
Doch nicht nur hinsichtlich der Aushebelung dringend notwendiger Anpassungsprozesse im Arbeitsmarkt ist die Forderung ein fataler Irrweg. Das Zwangsjahr ist auch untrennbar mit immensen Opportunitätskosten verbunden – also dem entgangenen Nutzen oder Profit jener Handlungsalternativen, die durch den Zwangsdienst in selbiger Zeitperiode nicht ergriffen werden konnten. Wer einen Zwangsdienst ableisten muss, startet erst ein Jahr später in die eigentliche Berufslaufbahn und erwirtschaftet damit im Berufsleben ein Jahresgehalt weniger. Nun könnte man belächeln, dass der entgangene Verdienst eines Jugendlichen zu verschmerzen sei. Die Opportunitätskosten greifen aber nicht im ersten Berufsjahr, sondern im letzten: Unter sonst gleichen Rahmenbedingungen erreichen Zwangsdienstleistende jede Gehaltsstufe ein Jahr später – unter dem Strich fehlt also das Gehalt des letzten Berufsjahres. Das Durchschnittsgehalt jenes letzten Verdienstjahres beträgt in Deutschland jedoch mehr als 50.000 Euro und leistet somit einen fundamentalen Beitrag zur Wertschöpfung der deutschen Volkswirtschaft, zu den Steuereinnahmen der Öffentlichen Hand und insbesondere zur Altersversorgung der Individuen. Die Einführung eines Zwangsjahres für Jugendliche zu fordern, während man auf der anderen Seite die mangelnde Tragfähigkeit des Rentensystems beklagt, kann damit getrost als Zynismus in Reinform bezeichnet werden.
In der Summe betrachtet ist die Anstellung von Fachkräften im sozialen Bereich sowie der Bundeswehr zwar kurzfristig teurer als der Einsatz von Zwangsdienstleistenden, langfristig jedoch eindeutig effizienter und damit volkswirtschaftlich produktiver und zugleich nachhaltiger für unsere Sozialsysteme.
Bei dieser Betrachtung vollkommen ausgeklammert blieb dabei bisher § 3 Abs. 1 Satz 2 des Bundesfreiwilligendienstgesetzes: Das schon seit Jahrzehnten und bereits in Zeiten des Zivildienstes zurecht gültige Prinzip der Arbeitsmarktneutralität regelt eindeutig, dass fehlende Fachkräfte nicht durch wie auch immer geartete Billigdienste substituiert, also ersetzt werden dürfen. Arbeitsmarktpolitische Versäumnisse und der Pflegenotstand dürfen also durch einen Zwangsdienst aktuell gar nicht behoben werden.
Auch auf die Systemkosten ist einzugehen. Die verbandlichen Zentralstellen für Freiwilligendienste monierten jüngst in einer gemeinsamen Pressemitteilung, in der aktuellen Debatte würden die immensen Kosten zur Organisation eines Zwangsdienstes ignoriert: „Mit einem Bruchteil dieser Kosten könnte der seit langem geforderte qualitative wie quantitative Ausbau der Freiwilligendienste erreicht werden.“
Ausgangspunkt der Debatte: Ein völlig verdrehtes Menschenbild
Fern aller Fakten berufen sich die Anhänger der Idee eines Zwangsdienstes auf geradezu lächerliche Stereotype der jungen Generation. Das reicht von der provokant formulierten Frage, was denn junge Menschen „zurückgeben können an die Gesellschaft“ (Fritz Felgentreu, SPD, genauso wie Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union) bis hin zu unbelegten Behauptungen, die heutige Gesellschaft sei mehr denn je geprägt von Egoismus und der Suche nach persönlichen Vorteilen – junge Menschen sollten daher lernen, was eine solidarische Gesellschaft leisten könne. Das sei Voraussetzung für eine solidarische Gesellschaft (Antrag der AG SPD 60 plus Rheinland-Pfalz zur „Förderung eines Sozialen Jahres für möglichst viele junge Leute“).
Befürchtungen, die junge Generation sei der Untergang für die bestehende Gesellschaftsform oder gar Zivilisation, werden nachgewiesenermaßen seit der Antike kontinuierlich formuliert und erweisen sich dabei in einer erstaunlichen Tradition regelmäßig als gänzlich unbegründet. Daher überrascht es nicht, dass auch die Argumente in der aktuellen Debatte einen Faktencheck nicht überstehen. So dokumentierte die letzte Shell-Jugendstudie, dass junge Menschen stärker als früher bereit seien, sich für die Belange anderer Menschen oder die Gesellschaft einzusetzen. Leistungsnormen, Tradition und Tugenden geben demnach der aktuellen Jugend Orientierungspunkte. Stärker als früher richte die junge Generation ihre Zukunftspläne an idealistischen Vorstellungen aus. Sie interessiere sich für gesellschaftspolitische Themen und wolle sich in soziale Gestaltungsprozesse einbringen. Werte wie Freundschaft, Partnerschaft und Familie stünden bei Jugendlichen an erster Stelle – und eben nicht die unterstellte (Eigen-)Nutzenmaximierung. Ganz im Gegenteil attestiert die Studie eine gestiegene Bereitschaft zu umwelt- und gesundheitsbewusstem Verhalten, während materielle Motive wie Macht oder Geld an Bedeutung verloren haben.
In der Debatte wurde jüngst außerdem mit irreführenden bis falschen Zahlen jongliert. So behauptet der oben genannte Antrag der AG SPD 60 plus Rheinland-Pfalz, nur 0,34% der Altersgruppe 18-26 Jahre entscheide sich für ein soziales Jahr. Nach den Daten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) partizipieren jedoch jährlich 40.000 Menschen beim Bundesfreiwilligendienst, von denen wiederum etwa 70% jünger als 28 Jahre alt sind. Zusätzlich absolvieren jährlich 60.000 Menschen in Deutschland einen Jugendfreiwilligendienst. Betrachtet man nun sinnigerweise die Stärke eines einzelnen Jahrgangs (855.611 Absolventen allgemeinbildender Schulen in 2016) anstatt einer willkürlichen Alterskohorte, so ergibt sich ein Wert von etwa 10% – und ein völlig anderes Bild.
In der Gesamtschau zeigt sich, dass wir eine durchaus angepasste (und bisweilen als „stromlinienförmig“ verunglimpfte) junge Generation erleben, die sich trotz aller Widrigkeiten einbringen und mitgestalten möchte. Politikerinnen und Politikern, die sich dennoch über den Egoismus und die Egozentrik der heutigen Generation echauffieren, legen wir daher stattdessen nahe, mal ausführlich darüber zu sinnieren, welche Weichen man der Jugend denn mit der Schulreform hin zu G8 und dem Bologna-Prozess gestellt hat. Die junge Generation von heute sieht sich konfrontiert mit permanentem Wettbewerb und systemischem Druck. Wir sind uns sicher – mit etwas mehr Freizeit und vor allem Freiheit ließe sich das soziale Engagement der jungen Generation noch einmal deutlich steigern.
Die Alternative: Das enorme, schlummernde Potenzial unserer Freiwilligendienste
Bei aller Kritik an einem Zwangsdienst möchten wir zugleich die große Bereicherung unterstreichen, welche die institutionell eingebundenen Freiwilligendienste für unsere Gesellschaft als Ganzes sowie die einzelnen Dienstleistenden darstellen. Freiwilligendienste dienen dem Gemeinwohl, der Selbsterfahrung, der Persönlichkeitsentwicklung, der Gewinnung von Fachkenntnissen, der Völkerverständigung, dem harmonischen Zusammenleben in einer bunten Gesellschaft sowie der Überprüfung persönlicher Karriereoptionen – basierend auf Freiwilligkeit und damit Motivation der Individuen. Konsequenterweise fordern wir daher die Stärkung der Freiwilligendienste: Einerseits um den bereits Dienstleistenden endlich eine angemessenere Anerkennung ihrer Leistungsbereitschaft zuzugestehen, andererseits aber um das enorme Potenzial zu heben, die Zahl der Dienstleistenden Menschen künftig zu steigern.
Die im Antrag eingangs formulierten Forderungen machen deutlich, dass der Ausbau der Freiwilligendienste lediglich eine Frage des politischen Willens ist. Insbesondere im sozialen Bereich ließe sich dadurch der Bedarf an zusätzlicher, arbeitsmarktneutraler Unterstützung leicht decken. Nach genauerer Analyse zeigt sich somit, dass die Forderung nach einem allgemeinen Pflichtdienst lediglich dem Zwecke dient, die Wehrpflicht durch die Hintertür erneut einzuführen – ein Rechtsschwenk und durchschaubares Manöver der konservativsten Kräfte in der Union. Dem müssen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten entschlossen entgegentreten.
D3_Ä2 1 Nordrhein-Westfalen
Streiche im Titel: „den deutschen“
D3_Ä12 1 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Streiche in Z.1 „außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalls“
D3_Ä14 1 Sachsen
Ersetze Z. 1-8 durch:
“Wir Jusos stehen zu unserer konsequenten Ablehnung und unserer Forderung nach einer grundsätzlichen Abschaffung der Wehrpflicht. Stattdessen fordern wir die SPD auf, sich für eine angemessene Förderung der Freiwilligendienste, die im Jugendfreiwilligendienstgesetz geregelt sind, einzusetzen. Ferner wollen wir eine Debatte dieser Zielsetzung aber auch in Richtung anderer Freiwilligendienste anstoßen.
Die Freiwilligendienste des JFDG haben dabei noch enormes Ausbaupotenzial, welches es zu heben gilt. Dies kann erfolgen durch:”
D3_Ä21 1 Berlin
Freiwilligendienst für alle gewährleisten
Freiwilligendienste sind ein Eckpfeiler unserer Gesellschaft. Sie dienen der Stärkung des gesamtgesellschaftlichen und interkulturellen Miteinanders. Oft erfahren diese Dienste nicht die Wertschätzung, die ihnen zustünde. Sie bedeuten freiwillige Verantwortungsübernahme zum Wohle der Gesellschaft. Wir Jusos bekennen uns zum Freiwilligendienst und erkennen ihre gesamtgesellschaftliche Sinnhaftigkeit und gegenwärtige Notwendigkeit an. Gleichzeitig verlangen wir von der Politik den Ausbau des Sozialstaat. Die freiwillige Übernahme von Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, kann nicht allein von der Gesellschaft und aus ihr hervorgehenden Freiwilligen getragen werden. Der Staat muss seiner öffentlichen Fürsorge nachgehen. Als Jungsozialist*innen streben wir einen Gesellschaftsentwurf an, in dem jede Person frei und selbstbestimmt, unabhängig von ihrer sozialen und/oder finanziellen Herkunft, über ihren Lebensweg entscheiden kann. Die Entscheidung einen Freiwilligendienst zu absolvieren, obliegt somit einzig dem freien Willen des Individuums. Es darf keine Frage der Finanzierbarkeit sein! Allen Individuen muss der gleiche Zugang und die gleichen Chancen bei der Entscheidung sich in einem Freiwilligendienst engagieren zu können, gewährleistet werden.
Deutschland gehört zu den Ländern mit überdurchschnittlich hohem freiwilligen Engagement. Das Wort “Ehrenamt“, “bürger*innenschaftliches Engagement“ oder “Freiwilligenarbeit“ sind in der Begriffserklärung nicht voneinander abzugrenzen. Der Begriff “Ehrenamt“ wird für jede Form von freiwillig und unentgeltlich geleisteter Arbeit benutzt. Mit dem Begriff der Freiwilligenarbeit, wird in Deutschland das Engagement in den ebenfalls gesetzlich geregelten Diensten wie zum Beispiel dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) oder dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) definiert.
Ansätze der Förderung der Ehrenamtlichkeit sind bereits in den Anfängen der Bundesrepublik zu beobachten. Jedoch wird heutzutage ein Engagement stärker eingefordert. Das Einfordern des Engagements durch die Bevölkerung gründet auf dem politischen Paradigmenwechsel der westlichen Ländern im 20. Jahrhundert.
Der Paradigmenwechsel in der Politik ist auf die Ölkrise im Jahre 1973 und dem damit einhergehenden Konjunkturrückgang und die steigenden Arbeitslosenzahlen zurückzuführen. In den westlichen Ländern sind Wachstum und Wohlstand nicht mehr vorrangig Aufgabe staatlicher Konjunkturprogramme und wohlfahrtsstaatlicher Einrichtungen, sondern werden den Selbstregulierungskräften des Marktes überlassen. Daraus resultierte die Privatisierung von Staatseigentum und der Abbau sozialer Sicherungen. In Deutschland läutete Helmut Kohl diesen Paradigmenwechsel ein. Im Jahre 1982 formulierte er in seiner ersten Regierungserklärung, sich für „mehr Selbsthilfe und Nächstenhilfe der Bürger füreinander“ einzusetzen.
Erst die Regierung unter Gerhard Schröder brach dieses Prinzip der Sozialstaatlichkeit vollständig. In dem sogenannten „Schröder-Blair-Papier“ von 1999 wurde der Versuch gestartet, diesen Politikwechsel ideologisch zu rechtfertigen. Der Staat zieht sich von der Aufgabe zurück, die Gesellschaft zu gestalten und für den sozialen Ausgleich zu sorgen. Öffentlich finanzierte Daseinsvorsorge, besonders die der Schwachen in der Gesellschaft, werden in die Hände individueller Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft jedes Einzelnen gegeben. Auf diese Vorgaben folgten Steuersenkungen für Unternehmen und Privatpersonen, Privatisierungen im Gesundheitswesen, die Teilprivatisierung der gesetzlichen Altersvorsorge und die Ausweitung prekärer Beschäftigungsverhältnisse durch die Agenda 2010. Damit einhergehend wurden den Ländern und Kommunen finanziellen Mittel für Infrastruktur gekürzt, wodurch öffentliche Leistungen der kostenfreien Teilhabe (z. B. an Museen und Schwimmbäder) zurückgefahren wurden. Folglich wurde die Lebenssituation einer breiten Bevölkerungsschicht verschlechtert, wohingegen gleichzeitig der Zugang zu Sozialleistungen erschwert wurde. Wenn der Staat auf diese Einnahmen verzichtet, werden somit in der Konsequenz Leistungen der öffentlichen Daseinsvorsorge zurückgefahren. Vier große gesellschaftliche Bereiche sind durch den Wegfall dieser staatlich finanzierten Vorsorge in Mitleidenschaft geraten und stürzten sich aktuell im erheblichen Maße auf ein freiwilliges Engagement: die Kommunen, der Bildungssektor, der Pflegesektor und der soziale Sektor (Arbeit mit Obdachlosen und Geflüchteten). Um für eine freiwilligen Verantwortungsübernahme zum Wohle der Gesellschaft zu locken, werden Aufwandsentschädigungen angeboten. Die Freiwilligendienste verwischen dabei die Grenzen zwischen Ehrenamt und prekärer Beschäftigung. Dem Gesetz zufolge sollen Freiwilligendienste arbeitsmarktneutral sein und keine regulären Arbeitsplätze ersetzen. Oft sind es jedoch Dienstleistende auf die als „billige Arbeitskraft“ zurückgegriffen wird, um den Wegfall der finanziellen Mittel für diese vier gesellschaftlichen Bereiche zu kompensieren. Aktuell gibt des diesen Missstand, den es zu verbessern gilt. Langfristig streben wir jedoch an die Daseinsvorsorge wieder in die öffentliche Hand zu geben sowie Wachstum und Wohlstand Aller wieder zur vorrangigen Aufgabe staatlicher Konjunkturprogramme und wohlfahrtsstaatlicher Einrichtungen zu machen. Bis es zu der Umsetzung dieser Forderung kommt, fordern wir die Verbesserung der prekären Beschäftigungsverhältnisse für Freiwilligendienstleidende.
Überblick der aktuellen Lage
Jahr für Jahr absolvieren rund 100.000 Menschen einen Freiwilligendienst. Beim Freiwilligendienst wird zwischen dem Bundesfreiwilligendienst und dem Jugendfreiwilligendienst unterschieden.
Beim Bundesfreiwilligendienst können sich Bürger*innen jeden Alters engagieren.
Als Jugendfreiwilligendienst zählen das Freiwillige Soziale Jahr und das Freiwillige Ökologische Jahr. Diese sowie auch speziell konzipierte Freiwilligendienste können auch im europäischen Ausland (EFD) und im über Europa hinausreichenden Ausland (IJFD) geleistet werden.
Der Jugendfreiwilligendienst, richtet sich im besonderen Maße an junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren. Im Jahr engagieren sich über 60.000 Jugendliche und junge Erwachsene in einem Jugendfreiwilligendienst.
In der Regel sieht dieser Dienst die Ausübung einer Tätigkeit in Vollzeit über einen Zeitraum von zumeist 12 Monaten (verlängerbar auf bis zu 24 Monate) vor. Neben ihrem Beitrag für das Gemeinwohl, soll dieser Dienst der*dem Freiwilligendienstleistenden zumeist auch der beruflichen Orientierung und Entfaltung dienen. Durch den Dienst verschaffen sich die Freiwilligen einen Einblick in einen oder unterschiedliche Arbeitsbereiche und sammeln dabei praktische Erfahrungen.
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden während ihres Dienstes pädagogisch begleitet. So nehmen sie innerhalb eines Jahres an mindestens 25 Seminartagen teil. Die Teilnehmer*innen erwerben dabei wichtige soziale und personale Kompetenzen. Die Träger*innenschaften erhalten für die pädagogische Begleitung der Freiwilligen, auf Grundlage der Förderrichtlinien-Jugendfreiwilligendienste (RL-JFD) vom Bundesfamilienministerium, einen trägerbezogenen Festbetrag von bis zu 200 Euro pro Monat. Diese Förderrichtlinie stammt von 11. April 2012 und ist bis heute unverändert geblieben.
Wir Jusos fordern die „Richtlinien zur Förderung der Jugendfreiwilligendienste nach dem Jugendfreiwilligendienstegesetz
sowie des Internationalen Jugendfreiwilligendienstes nach der Richtlinie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ einer Prüfung zu unterziehen und die in den Förderrichtlinien aufgeführten Förderbeträge jährlich anzupassen. Während ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit erhalten junge Freiwillige ein überschaubares Taschengeld. Die Einrichtungen leisten die Kosten für das Taschengeld, die Sozialversicherungen und zumeist einen Beitrag zur Bildungsarbeit. Das Taschengeld unterliegt einer gesetzlich festgelegten Obergrenze von maximal 6 Prozent der in der Rentenversicherung der Arbeitnehmer*innen jeweils geltenden Beitragsbemessungsgrenze. Aktuell darf somit das Taschengeld den Betrag von 390 Euro (Stand: 2018) nicht überschreiten. Der durchschnittliche Betrag, der jedoch von den Einrichtungen an die*den Dienstleistenden ausgezahlt wird, beläuft sich monatlich auf 150 Euro. Zudem haben Freiwillige bis zu ihrem 25. Lebensjahr einen Anspruch auf Kindergeld und alle daran geknüpften staatlichen und tariflichen Folgeleistungen, die dieses Taschengeld aufstocken. Gleichzeitig bleibt das Taschengeld und das Kindergeld so gering, dass die Dienstleistenden ihre eigenen Lebenshaltungskosten nicht eigenständig bestreiten können und von der Geldbörse ihrer Eltern bzw. ihrer Familien abhängig bleiben. Hinzukommend handelt es sich in den meisten Fällen bei den Einsatzorten um gemeinnützige Vereine und Einrichtungen, die dem*der Freiwilligen weder eine Unterkunft noch Geld für Verpflegung bereitstellen können. Aufgrund dieser Faktoren, entscheiden sich viele junge Erwachsene gegen ein Engagement im Freiwilligendienst. Die Frage der Finanzierbarkeit des Engagements schränkt junge Erwachsene, die einen Freiwilligendienst absolvieren wollen, zumeist auch in ihrer Entscheidung ein, einen Freiwilligendienst ihrer Wahl an einem selbst bestimmten Standort anzutreten. Trotz der finanziellen Lage, ist in den letzten Jahren die Nachfrage nach einem Freiwilligendienst deutlich gestiegen. Im städtischen Raum ist die Nachfrage meist höher als die Anzahl an Angeboten, während im ländlichen Raum teilweise ein Überangebot herrscht und viele Angebote unbesetzt bleiben. Dieses Phänomen ist u.a. darauf zurückzuführen, dass der städtische Raum im Vergleich zum ländlichen Raum für junge Menschen die attraktivere Alternative ist.
eine stärkere Bewerbung der Angebote, die besonders an Schulen erfolgen muss,
eine klare Kommunikationsstrategie gesteuert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft sowie den Ländern und Kommunen,
die Aufwertung und der Ausbau von Angeboten im städtischen und ländlichen Raum sowie die Anpassung der Qualitätstandards des/der Freiwilligendienste,
die Gewährleistung der sozialpädagogischen und fachlichen Qualität der Seminare und die der Einrichtung, in der der Freiwilligendienst absolviert wird,
die Schaffung einer Kommission in Bund und Länder, die die sozialpädagogische und fachliche Qualität der Einrichtungen auf fortwährende Prüfungen unterzieht und sichert,
die Begrenzung der Freiwilligendienste auf maximal 12 Monate,
, dass die Einrichtungen ein Taschengeld von mindestens 450 Euro erbringen,
, dass das von den Einrichtungen gezahlte Taschengeld auf den Betrag des Baföghöchstsatzes aufgestockt wird. Das Geld für die Aufstockung kommt aus dem Bundeshaushalt,
die Erhöhung der Mittel des träger*innenbezogenen Festbetrags auf bis zu 500 Euro pro Monat. Dabei muss der Festbetrag jährlich einer Prüfung unterzogen und ggf. angepasst werden,
konkrete Rahmenbedingungen für Freiwilligendienste, die vor einer Ausbeutung der Freiwilligendienstleistende*n durch die Träger*innen als „billige Arbeitskraft“ schützt,
den Anspruch auf Bildungsurlaub für Freiwillige, wodurch der Geltungsbereich des Bildungsurlaubsgesetz um diesen Punkt erweitert,
die Beimessung eines Freiwilligendienstes in Hochschulinternen Auswahlverfahren, wobei die Ausbildung proportional eine höhere Wertschätzung bei der Gewichtung der Kriterien in Hochschulinternen Auswahlverfahren hat.
D3_Ä13 4 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Ersetze in Z.4f „sondern auch…“ bis „…mehr vorliegt.“ durch „sondern auch im Grundgesetz abzuschaffen.“
D3_Ä1 5 Bayern
Ersetze in Zeile 5 “Art. 12 GG” durch “Art. 12a GG”.
D3_Ä8 5 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Z. 5: Ersetzte „Art. 12 GG“ durch „Art. 12a GG“
D3_Ä3 11 Nordrhein-Westfalen
Ersetze in Z. 11 „auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes“ durch: „auf ein angemessenes Niveau, dass auch einen Freiwilligendienst ermöglicht ohne finanzielle Unterstützung durch die Eltern“
D3_Ä15 11 Sachsen
Ersetze Z. 11-12 “Drastische Erhöhung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes,” durch “eine Abschaffung der Taschengeldgrenze von maximal 6% der Betragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung und eine Anpassung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das Niveau des Bafög-Höchstsatzes, da sich jetzt viele junge Menschen ohne finanzielle Unterstützung einen Freiwilligendienst nicht ohne weiteres leisten können. Daraus ergibt sich außerdem die zwingende Forderung der Erhöhung des staatlichen Zuschusses an die Trägerorganisationen.”
D3_Ä20 11 Hessen-Süd
Z.11 Ersetze “Drastische Erhöhung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes“ durch „Anpassung des Taschengeldes auf MIndestlohnniveau.“
D3_Ä9 11-12 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Z.11-12: Ersetze „Drastische Erhöhung des Taschengelds für Dienstleistende auf das inflationsbedingte Niveau des früheren Zivildienstsoldes“ durch „Erhöhung des Taschengeldes für Diensleistende auf Mindeslohn-Niveau“
D3_Ä22 13 Hessen-Süd
Einfügen nach Zeile 13: “• Des Weiteren setzen wir uns dafür ein, dass die Begrifflichkeit “Taschengeld“ durch “Aufwandsentschädigung“ ersetzt wird
D3_Ä4 14 Nordrhein-Westfalen
Ergänze in Z. 14 nach „Einsatzort“: „durch den*die Arbeitgeber*in“
D3_Ä16 15 Sachsen
Streiche Z. 15
D3_Ä10 16 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Streiche Z. 16
D3_Ä5 19 Nordrhein-Westfalen
Streiche in Z. 19: „für jüngere oder Jugendliche mit Migrationshintergrund und noch mangelhaften Deutsch-Kentnissen“
„für Menschen mit besonderem Förderbedarf sprachlicher oder anderer Kompetenzen, die für den jeweiligen Freiwilligendienst wichtig sind“
D3_Ä17 23 Sachsen
Ersetze Z. 23-24 durch “einen Anspruch auf Bildungsurlaub bei Diensten im Inland sowie zentral organisierte, hochkarätige und kostenfreie/günstige Seminare, Konferenzen, Weiterbildungen und Bildungsreisen bei Diensten im In- und Ausland”
D3_Ä6 27 Nordrhein-Westfalen
Ersetze in Z. 27: „um Unterrepräsentation von Männern und Menschen mit niedrigeren Schulabschlüssen zu dämpfen“ durch: „um eine gleichmäßige Verteilung der Geschlechter zu gewährleisten und Menschen aller Bildungshintergründe anzusprechen“
D3_Ä18 27 Sachsen
Ersetze Z. 27-28 durch “Zielgruppengerichtetes Bewerben der Freiwilligendienste, um Unterrepräsentation verschiedener Geschlechter, People of Colour und Menschen mit niedrigeren Schulabschlüssen zu dämpfen.”
D3_Ä7 33 Nordrhein-Westfalen
Ersetze in Z. 33 durch: „Bewerben von internationalem Austausch im Rahmen der Jugendfreiwilligendienste, sowohl nach Deutschland als auch aus Deutschland heraus, wobei die Sinnhaftigkeit der Projekte gewährleitet werden sein soll, um „Entwicklungstourismus“ zu vermeiden“
D3_Ä19 33 Sachsen
Streiche Z. 33
D3_Ä11 Titel Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Streiche „deutschen“ im Titel
Dieser Antrag wurde am Mittwoch, 31. Oktober 2018 um 11:33 eingetragen. | de |
q-de-498 | Was ist das Merkmal des jüdischen Denkens in Bezug auf Tradition und Moderne? | Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel « Solon-line.de
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Die Europäische Union und das Neue Russland »
Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Textideen in Zeiten von Copy&Paste | DEG
Textideen in Zeiten von Copy&Paste
14. April 2018 27. Februar 2011 von Dieter Gellermann
Die Gedanken sind frei, nicht aber, wenn sie irgendwo als Text niedergelegt sind. Dann ist es einfach, sie auf einen Kopierer zu legen oder, mittels Computer und Internet, per Tastendruck in ein neues Umfeld einzustellen.
Gedanken sind in aller Regel aber geistiges Eigentum des jeweiligen Autors, der daran gearbeitet, Wörter ausgetauscht und Sätze gefeilt hat, bis er mit seinem Werk zufrieden war. Allein die Idee zu einem Bonmots („schöne Wörter“) kann eine Weile gedauert haben. Diese Dauer kann oft nicht einmal berechnet werden. Ich habe als Autor natürlich auch so manche Idee erst einmal in eine Schublade gepackt, lasse sie reifen, bis sie irgendwann abgeschlossen sein wird und ich sie als abgeschlossen betrachten würde. Manche Ideen sind so eigentlich unbezahlbar. Aber daher wird die Schriftstellerei ja auch gerne als „brotlose Kunst“ bezeichnet: Vieles landet im Papierkorb oder in irgendwelchen Ablagen, die schnell einstauben.
Textideen, die zum „Werk“ geraten, werden natürlich veröffentlicht und der Menschheit so bekannt gemacht. Jeder darf das lesen und auch im privaten Umfeld rezitieren. Für Schulen gelten Ausnahmeregeln, die dürfen die Werke auch ohne Abgaben vervielfältigen.
Bei Texten im Internet muss man heute fein unterscheiden, welche eine kreative Eigenständigkeit haben und welche nur einen nicht-kreativen Einwurf darstellen. Wer Texte aus dem Internet ohne Nachfrage ungeprüft übernimmt, muss sich stets fragen, ob er das nicht in eigenen Worten, – also mit eigener kreativer Leistung, – wiedergeben kann oder zumindest die übernommenen Passagen als Zitat kennzeichnen möchte. Letzteres ist auch völlig in Ordnung, wenn es bestimmte Umfänge nicht übersteigt, was sich nach dem Gesamtzusammenhang richtet.
Alles, was über das Erlaubte hinausgeht, stellt die Verletzung geistigen Eigentums dar. Als Autor und Mitglied der VG WORT (Verwertungsgesellschaft Wort) halte ich mich nicht nur an die Rechtslage, mehr noch, ich werde jeden, der beim Kopieren fremder Texte ein gewisses Maß überschreitet, anzeigen und der VG WORT melden.
Geistiger Diebstahl ist dem Entwenden von Sachen wie Fahrrädern, Wertgegenständen oder Kleidern gleichzusetzen.
Kategorien Auffälliges Schlagwörter Autor, geistiges Eigentum, Kopierer, kreative Eigenständigkeit, Textideen, VG Wort Beitrags-Navigation
Was prägt unser Sprachgefühl?
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Die Europäische Union und das Neue Russland »
Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Hannah Arendt – The Last Interview | Binge Reading & More
Veröffentlicht in Geschichte, Philosophie
4 Kommentare zu “Hannah Arendt – The Last Interview”
Danke für diesen wunderbaren Beitrag. Hannah Arendt war eine großartige Denkerin. Und ich finde sie hat recht mit ihrer Aussage zur „Banalität des Bösen“ – es ist wohl in uns allen angelegt, böse Dinge zu tun, ob wir dem nachgeben, ist eine Entscheidungsfrage und das ist keine Verharmlosung der Dinge, die durch den Holocaust geschahen …
Ein großartiger Beitrag und damit eine schöne Erinnerung an meine Studienzeit. Ich beschäftigte mich eine Zeit intensiv mit ihr, schrieb Arbeiten dazu. Hast Du auch den Film gesehen?
was für ein großartiger Beitrag! Ich persönlich habe im Zuge meines Soziologie- und Philosophiestudiums bereits einige Abhandlungen von Arendt gelesen und sie (die Texte und Arendt selbst) zu schätzen gelernt. Sie ist wirklich eine großartige Frau. Ganz besonders gefallen hat mir dein Satz „Man kann diese Interviews nicht lesen, ohne ein bißchen wie Hannah Arendt werden zu wollen.“ Dem kann ich nur beipflichten, so geht es mir nach jeder Lektüre von ihren Texten.
Auch die von dir angeführte Reportage ist fantastisch und hat mich dazu animiert, mich eingehener mit der Thematik des zivilen Ungehorsams auseinander zu setzen.
Vielen Dank – freue mich sehr 🙂 Hannah Arendt ist großartig und ich freue mich immer, wenn ich ein wenig für sie werben und auf sie aufmerksam machen kann. | de |
q-de-498 | Was ist das Merkmal des jüdischen Denkens in Bezug auf Tradition und Moderne? | Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel « Solon-line.de
« Ehrendoktor für Wolf Biermann – Philosophisches und Poetisches zum Thema Geist und Macht
Die Europäische Union und das Neue Russland »
Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Keyword: Pädagogische Interaktion
OEVERMANN, ULRICH (1979): Struktureigenschaften pädagogischer Interaktion (Vortrag in Frankfurt vom 26.1.79). Frankfurt am Main: [unveröffentlicht]. [Manuskript]
SUTTER, HANSJÖRG (2009): Pädagogische Interaktion. Sozialer Sinn. Heft 01, S. 99–152. ISSN: 1439-9326
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TWARDELLA, JOHANNES (2018): Konstellationen des Pädagogischen. Zu einer materialen Theorie des Unterrichts. Opladen: Barbara Budrich.
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q-de-498 | Was ist das Merkmal des jüdischen Denkens in Bezug auf Tradition und Moderne? | Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel « Solon-line.de
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Die Europäische Union und das Neue Russland »
Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Kundgebung für Meinungsfreiheit in Hannover | PI-NEWS
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germanianer 22. September 2010 at 19:46
Und die linken Gutmenschen werden auch diese Veranstaltung zur Meinungsfreiheit attakieren,weil sie an meinungsfreiheit nicht interessiert sind.
ruhrgebiet 22. September 2010 at 19:46
Honnover ist leider zu weit.
DanielPHoffmann 22. September 2010 at 19:50
hier ist es schon so weit, dass jemand, der sich für die Meinungsfreiheit unter Rechtenverdacht gestellt wird.
Simbo 22. September 2010 at 19:53
Auch ich wäre sofort bereit da mitzumachen, aber auch für mich ist es etwas weit !
Vom Genfersee – Hannover sind es bestimmt ca 1000 km. Aber ich drücke die Daumen, dass es VIELE sind. Und wenn es in der Nähe so etwas gibt bin ich selbstverständlich dabei !!
Auf keinen Fall aufgeben, weiterkämpfen.
Wenn nicht jetzt etwas geschieht dann NIE !!!!
KDL 22. September 2010 at 19:57
Da haben die Organisationen eine sehr schöne Homepage gebastelt. Das prägende Foto mit dem blühenden Baum ist auf den ersten Blick überraschend, aber gut gewählt. Denn der Baum steht für Leben und Wachstum und strahlt was Positives aus.
Besonders der Satz „Wir lehnen vielmehr jegliche Ideologien ab, da sie den Menschen die Freiheit, die Würde und das Denken nehmen“ gefällt mir und ist genau meine Lebensmaxime. Schade, dass Hannover zu weit weg ist.
Henry B. 22. September 2010 at 20:06
oiropeer 22. September 2010 at 20:06
Und sowieso: Der Mensch steht über jeder Ideologie. Kein Leben ist es wert für eine Ideologie zu sterben. Das ist meine Meinung und dazu stehe ich, denn es ist mein Recht.
extrem-mike 22. September 2010 at 20:10
Für mich leider zu weit, Stuttgart, Augsburg, München, Nürnberg, Ulm oder Kempten bin ich immer dabei aber das ist mir ehrlich gesagt ein wenig zu weit.
Zudem ziehe ich BPA und PI Veranstaltungen vor, da ich mit ein wenig mehr Rückhalt rechnen kann.
Naja ich bin nicht so einfach zu handhaben und brauche meine Leute die mich beruhigen, durch sachliche Konversation.
Annsonsten wäre ich gern dabei auch ohne „meine Leute“ aber das ist genauso wie Berlin für mich immer zu Weit.
Dem Rest wünsche ich viel Spass und hoffe auf rege Beteiligung.
MohaMettBroetchen 22. September 2010 at 20:12
#3 Simbo (22. Sep 2010 19:53)
Ich hätte auch ca 1600Km ……
Tut mir leid Brüder und Schwestern, da müßt Ihr ohne mich durch.
Viel Erfolg, viel Spaß und gutes Wetter.
provernunft 22. September 2010 at 20:16
Wenn es so einfach wäre, dann …
A Prisn 22. September 2010 at 20:17
Die dauerbeleidigten Muslime müssen sich endlich dafür entschuldigen, dass sie unser Recht auf freie Meinungsäußerung nicht zu respektieren bereit sind.
Wir müssen die Verhältnisse wieder geraderücken !
Simbo 22. September 2010 at 20:21
bei http://www.Jungefreiheit.de gelesen:
Merkel bekommt Auszeichnung für deutsch-jüdische Versöhnung !!!
Kann mir mal jemand sagen was DIE dazu beigetragen hat ???
Danke für eventuelle Informationen, ich lasse mich gerne belehren !!
Einfach nur noch PEINLICH dieses ganze Theater !!
Wobei ich natürlich absolut nichts gegen deutsch-jüdische Versöhnung einzuwenden habe !!
Aber was hat Merkel damit zu tun ????
WissenistMacht 22. September 2010 at 20:22
Der Demo viel Erfolg und wenn möglich ohne linksextreme Randale!!
joerdie 22. September 2010 at 20:22
Die 45 km bis zum Treffpunkt schaffe ich schon.
Es wäre schön, wenn sich in Hannover eine PI-Gruppe etablieren würde.
joghurt 22. September 2010 at 20:29
In kaum einer Zeit wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart.
Juckt das die KommunistenpreSSe in Deutschland vielleicht ?
Simbo 22. September 2010 at 20:32
#14 joerdi
GUT SO !! 45 km oder etwas mehr wären auch für mich kein Problem. Nehmen Sie anstatt mich einfach noch jemanden mit.
Westfale 22. September 2010 at 20:36
#11 A Prisn (22. Sep 2010 20:17)
Mir machen da die Linksfaschisten teilweise viel mehr Sorgen. Wenn wir Deutschland wieder in den Griff bekommen wollen, müssen wir den Linksfaschismus in diesem Land rigoros bekämpfen. Die Bitte hätte ich auch an PI. Es muss hier noch viel mehr über die „anti“FA und die Linke/PDS/SED berichtet werden.
Salahadin 22. September 2010 at 20:37
Ich kann eine MFG aus Bad Eilsen anbieten
hypnosebegleiter 22. September 2010 at 20:44
„Wir fordern Ehrlichkeit und Transparenz von unseren politischen Institutionen und den Medien.“
Dieses Demonstrationsziel ist auch das meine. Ich grüße alle, die sich auf den Weg nach Hannover machen.
http://demo2409hannover.wordpress.com/2010/09/20/demonstration-fur-die-meinungsfreiheit-am-24-09-2010-um-18-00-in-hannover/#comment-5
nowa45 22. September 2010 at 20:46
Der Vorsitzende des Jüdischen Museums in Berlin, Michael Blumenthal, hob Merkels Bemühen und das Verhältnis der Deutschen zu Israel und den Juden in der übrigen Welt hervor und würdigte ihre entschiedene Haltung zu Thilo Sarrazins These vom „jüdischen Erbgut“.
Vielleicht eint sie, dass beide das Buch nicht gelesen haben. Die Israelis selbst haben da eine andere Meinung 🙂
x-raydevice 22. September 2010 at 20:50
Achtung, Hannover ist ein Zentrum der Menschenverachtenden Islamfaschisten.
Bitte nehmt euch auch Erste Hilfe Material mit. Den bereits praktizierten Steinwürfen auf Menschen können auch Messerattacken und verdeckter Schusswaffengebrauch gegen Menschen folgen.
Auf jeden Fall Handys mitnehmen um Rettung anzurufen.
peterpan99 22. September 2010 at 20:51
Na das passt doch mal gut zum Thema Meinungsfreiheit, gerade auf Bild Newsticker gelesen!
…da hat der Volksabwickler Trittin, der sich nicht mal von den Morden der RAF distanzieren möchte, mal seine eigene bittere Medizin zu kosten bekommen!
Ja Herr Trittin, so schnell geht das heute selbst der Nazi zu sein, hahahahaha!
…also das sollte doch echt ne PI Story wert sein!
Mittwoch, 22. September 2010, 20:11 Uhr
Farb-Anschlag auf Jürgen Trittin Hannover – Grünen-Bundesfraktionsvorsitzende Jürgen Trittin ist in Hannover (Niedersachsen) von einem Maskierten mit weißer Farbe überkippt worden. Er stand auf der zentralen Bühne der Theaterinszenierung „Freie Republik Wendland“ auf dem Ballhofplatz. Dort hatte gerade eine Podiumsdiskussion zum Thema „Ideale versus Realpoliti“ begonnen hatte, als er angegriffen wurde. Der Maskierte flüchtete nach der Tat und blieb zunächst unerkannt. Als es Trittins Diskussionspartnerin, die selbst ernannte Vollzeitaktivistin Hanna Poddig, ablehnte, sich von dem Farbanschlag zu distanzieren, brach der Grünen-Politiker die Diskussion ab und verließ die Bühne. „Körperliche Gewalt kann keine Basis einer Diskussion sein und ich kann mit niemandem diskutieren, der körperliche Gewalt gegen mich gut findet“, sagte Trittin vor seinem Abgang
islamistmuell 22. September 2010 at 20:56
Dr.Vollgas 22. September 2010 at 20:56
OT, zum Thema Ex-Muslima Apfeldings bei Kreischberger:
Nochmals für die beiden die mir Hass und irgendetwas braunes unterstellen wollen:
1. Bitte bleiben Sie sachlich und unterlassen Sie Unterstellungen, das gibt es schon genug von den Linken.
2. Nehmen Sie zur Kenntnis, daß falsche Angaben im Einbürgerungsverfahren zur Aberkennung der Staatsbürgerschaft führen.
Das wendet die Parteien-Diktatur rechtswidrigerweise natürlich nicht auf die bevorzugten Südländer an. (Migrantenbonus)
Das gilt für alle die dadurch die Staatsbürgerschaft erlangt haben, auch die Kinderchen.
3. Durch Zeitablauf Ausländern die Staatsbürgerschaft zu schenken war schon bei den Jugoslawen ein Fehler, die sind mittlerweile auch alle Deutsche und gehen hier nicht mehr weg, obwohl der Krieg längst vorbei ist und unsere Soldaten ihre Heimat wieder aufgebaut haben. In Deutschland lebt es sich halt bequemer.
Hier wird der gleiche Fehler wie bei den Türken in den 60er Jahren begangen.
4. Frau Apfeldings wird die Kosten, die Deutschland durch die Inhaftierung ihrer Familie hat und die Kosten ihres angeblichen Medizinstudiums, das der Deutsche Steuerzahler bezahlt hat, niemals wieder zurückzahlen können, selbst wenn sie denn jemals in diesem Beruf arbeiten sollte.
Selbst diese, von vielen einfachen Gemütern für gutgeheißene Einwanderung erbringt die von ihr verursachten Kosten nicht.
Das ist schlecht und gehört abgestellt.
hypnosebegleiter 22. September 2010 at 20:58
@ 21 x-raydevice
Ja, x-raydevice. Selbstschutz ist angebracht. Ich bin mir aber auch sicher, daß die Polizei den Herausforderungen gewachsen ist.
Dennoch — über Hannover schwebt der Ungeist des Bevölkerungspräsidenten….
Simbo 22. September 2010 at 21:00
#20 nowa 45
Ja da haben Sie bestimmt recht ! Das Buch nicht gelesen und urteilen, sowas von daneben.
Übrigens muss ich zum jüdischen Gen noch etwas sagen. Das war meiner Meinung von Sarrazin bestimmt nicht negativ sondern eher positiv bei mir rübergekommen.
Wer kann schon etwas gegen gute Gene haben ???
Also diese Gen-Debatte war wieder einmal ein Schuss in die falsche Richtung.
Hausener Bub 22. September 2010 at 21:00
Viel Erfolg nach Hannover wünsche ich !
Wenn die verirrte Anti-ohne-Fa auf der immer vergeblicheren Suche nach „Nazis und Faschisten“ aufläuft, gegenseitig einhaken und ausschließlich „Wir sind das Volk“ rufen.
Diskutieren kann man mit den rotlackierten Nazis und ehemaligen Meinungsbesitzern nicht.
Wenn möglich Blumen zum verteilen mitnehmen und mögliche Aggressionen sowie Gewalttaten von Linksextremisten konsequent filmen und die Aufnahmen nach Kopieren und Veröffenlichung im Netz der Polizei für die Strafverfolgung aushändigen. Das Volk und die Polizei wollen die Gesichter der militanten Feinde der Meinungsfreiheit sehen.
Stichwort Meinungsfreiheit – die Mohammed-Karikaturen werden am 30. September erneut veröffentlicht:
http://edition.cnn.com/2010/WORLD/europe/09/22/denmark.mohammed.cartoon/index.html
(CNN) — The cartoons of the Prophet Mohammed that sparked protests worldwide four years ago will be republished in a new book soon.
Staffers at Danish newspaper Jyllands-Posten said the cartoons will be in a book created by cultural editor Flemming Rose and will be titled „The Tyranny of Silence.“
vivaeuropa 22. September 2010 at 21:04
In Schweden wollen „Demokraten“ und Linke auf die Straße gehen, um gegen den „Einzug rechtsextremer ins Parlament“ zu protestieren.
Geht es eigentlich noch undemokratischer?
Ich meine, diese Partei wurde gewählt. Demokratisch. Und sie hat sich nicht strafbar gemacht (wehrhafte Demokratie). So langsam müssen doch den Menschen ihre Denkfehler auffallen. Ich war ja selber mal links. Und ich ärgere mich auch darüber, das damals nicht durchblickt zu haben. Aber heute muss man ja mehr als Blind sein, um das undemokratische Verhalten der Eliten zu sehen. Irgendwie kann das doch nicht sein, dass in Europa mit seinem hohen IQ noch so viele noch nicht die Wiedersprüche sehen.
Simbo 22. September 2010 at 21:04
#22 islamitmuell
Wieso habe ich da kein Mitleid ???
3x dürfen Sie raten !!!
nowa45 22. September 2010 at 21:05
Genauso sieht man das mit den Genen in Israel, die sind dort verwundert über die Diskussion bei uns.
sosheimat 22. September 2010 at 21:13
Soweit ist man in Wiens Schulen – Lehrer brauchen Dolmetscher!!!
MohaMettBroetchen 22. September 2010 at 21:13
#27 vivaeuropa (22. Sep 2010 21:04)
Diese Leute, die keine demokratischen Meinungen akzeptieren, gibt es nicht nur in Schweden.
Simbo 22. September 2010 at 21:14
#29 nowa 45
Genauso habe ich das auch mitbekommen. Sogar der Botschafter von Israel stärkte Sarrazin den „Rücken“.
unbedingt anschauen, den Vortrag von Dr. Radditz ! Hier auf pi-news zu sehen, es lohnt sich !!!
WahrerSozialDemokrat 22. September 2010 at 21:16
„Ich bin nicht rechts, nicht links!
Ich bin einfach nur geradeaus!
Bin hier geboren, bin hier zu Haus!“
(Mia/ NHA)
Ich lade alle ein, Deutsche zu werden!
Doch wer Meinungsfreiheit unter Vorbehalt stellt,
wegen Scharia, Rechts oder Links,
den lade ich auch gerne wieder aus!
Das erlaube ich mir einfach…
WahrerSozialDemokrat 22. September 2010 at 21:17
nowa45 22. September 2010 at 21:18
Simbo : warum in die Ferne schweifen ….. http://www.pi-news.net/2010/09/israel-unterstuetzt-sarrazin/#more-156148
lorbas 22. September 2010 at 21:18
Einer von vielen Gründen warum ich PI-ler bin.
Heute Abend an der Tankstelle.
Ich stehe mit dem Motorrad an der Zapfsäule, an der Zapfsäule links und rechts von mir jeweils zwei Angehörige der Kamel-treibenden-Zunft.
Über meinen Kopf hinweg wird sich mit Salamalei-dingsda begrüßt. Dabei Ernte ich verächtliche Blicke. Kulturelle Bereicherung stelle ich mir anders vor, ich habe sie aber nie gewünscht, auch wurde ich nie gefragt ob ich sie möchte.
Man fühlt sich Fremd in der eigenen Stadt.
Deutschland schafft sich ab, jeden Tag ein Stückchen mehr. 🙁
DMH 22. September 2010 at 21:19
Bin auch dabei. Wegen etwaiger Antifanten habe ich wenig Bedenken – soweit ich gehört habe, erfolgt die Demonstration in enger Absprache mit der Polizei. Freue mich, so manchen E-Mail-Kontakt am Freitag auch persönlich kennenzulernen!
lorbas 22. September 2010 at 21:20
#33 WahrerSozialDemokrat (22. Sep 2010 21:17)
„Deutschland ist mein Vaterland!
Bin hier geboren, bin hier zu Haus!” 🙁
Lies mal bitte #35 lorbas Gruß.
Oliver 22. September 2010 at 21:24
Kieler werden dabei sein. Mit Kindern und Kerze.
Schweinebraten_ 22. September 2010 at 21:25
Farbanschlag auf Jürgen Trittin:
Richard A. 22. September 2010 at 21:26
Zu Sarrazin!
Aktuelle >Schweizerzeit< vom 24. September 2010
Lieber lesen statt unbesehen diffamieren
Dies veranlasst die «Schweizerzeit», Auszüge aus Sarrazins Buch im Wortlaut zu präsentieren. Der Leser mag entscheiden, ob die sachliche Auseinandersetzung mit Sarrazin wirklich überflüssig ist:
http://www.schweizerzeit.ch (siehe: Sarrazin im Wortlaut)
nowa45 22. September 2010 at 21:27
Beste Grüsse nach Hannover, meiner Geburtsstadt 😉 Viel Erfolg wünsch ich Euch.
Eigentlich müssten sich Tausende an solchen Veranstaltungen beteiligen, ich bin immer erschüttert, wenn ich sehe, wie zögerlich solche Grundrechte eingefordert werden, traurig. Aber die Hoffnung bleibt : es werden immer mehr !!
MohaMettBroetchen 22. September 2010 at 21:28
#26 Hausener Bub (22. Sep 2010 21:00)
Eheeehhhh, nicht „wir sind das Volk“ rufen.
Der Ruf muß lauten: „Nazis raus“.
Die Gesichter der Linken und Mohamedaner müßt ihr mal sehen. 😉
r2d2 22. September 2010 at 21:29
Online wären bestimmt so einige PI-ler dabei…aber in persona niemals.
moeke 22. September 2010 at 21:38
Ich ernte verächtliche Blicke, weil ich sichtbar ein Kreuz an einer Kette trage. Habe nie ein Kreuz gehabt aber jetzt trage ich es demonstratief. Bin keine grosse Christin aber eines Tages treffen wir uns alle in der Kirche: „Wir sind das Volk!“
agentjoerg 22. September 2010 at 21:39
OT aber sehr lesenswert.
dem schweinchen dick werden da gehörig die leviten gelesen.
Columbin 22. September 2010 at 21:41
Wir lehnen vielmehr jegliche Ideologien ab, da sie den Menschen die Freiheit, die Würde und das Denken nehmen.
Simbo 22. September 2010 at 21:41
41# nowa45
Da kann ich nur zustimmen !!!!!
Vielleicht gelingt es uns, das Boot noch in die richtige Richtung zu steuern.
Wir dürfen nicht vergessen, dass wir das Herrn Sarrazins Buch zu verdanken haben.
Die Elite kommt in’s Rudern !!!
Ich habe allerdings die Videos von Radditz angeschaut und bei mir sind Zweifel aufgekommen, ob wir, die für Demokratie einstehen, noch etwas erreichen können.
Sieht leider nicht vielversprechend aus !!
joghurt 22. September 2010 at 22:05
Farbanschlag auf Jürgen Trittin
Wieso blos Farbe ?
Faule Eier,wie beim Kohl
joghurt 22. September 2010 at 22:07
aber eines Tages treffen wir uns alle in der Kirche: “Wir sind das Volk
joghurt 22. September 2010 at 22:08
Trittin muss froh sein ,daß keine Steine fliegen
Achs o ,das war ja der Fischer Jockel
joghurt 22. September 2010 at 22:11
In Schweden wollen “Demokraten” und Linke auf die Straße gehen,
Diese „Demokraten“ sind genauso links wie die Linken
Is wie bei uns
Kaffeetrinker 22. September 2010 at 22:15
Schade,24. muss ich arbeiten.Hätte mir es sonst wirklich überlegt von Kölle da hoch zu jückeln 🙂 :).
WahrerSozialDemokrat 22. September 2010 at 22:16
#39 lorbas (22. Sep 2010 21:20)
“Deutschland ist mein Vaterland!
Deswegen habe ich ergänzt:
Und ich weiß, dass es auch im Sinne von Mia ist!
Unser Problem/ Schwäche ist nicht mehr zu wissen was Deutsch ist oder wofür es steht und die Nationalhymne verblasst zunehmend oder wir haben sogar Angst davor! Sobald wir von Deutsch oder Deutschland reden, entstehen reflexartig Bilder von begrenzten, schlimmen acht Jahren der Vergangenheit, von vor vier Generationen! Dabei lass ich es mal bleiben…
Es gibt mehr Deutsche im Herzen, als in Deutschland je Leben werden! 😉 Es traut sich nur keiner 🙁 Und ich meine nicht das Deutschland der „acht Jahren“!!!
joghurt 22. September 2010 at 22:20
#12 Simbo (22. Sep 2010 20:21)
Einmal Kritik aus Israel (Yoram Ben-Zeev) und dann gleichzeitig Lob aus New York (Leo-Baeck-Institut in New York )
Die Dialektik nimmt kein Ende.
joghurt 22. September 2010 at 22:22
Diese “Demokraten” sind genauso links wie die Linken
Is wie bei uns (nur nennen sie sich bei uns inzwischen frech „die Mitte“)
Und vor allem wollen die nur eines:
Euch alle LINKEN
joerdie 22. September 2010 at 22:24
Ich würde gerne die MFG am Freitag nach Hannover in Anspruch nehmen.
Simon 22. September 2010 at 22:30
Hier ein Tipp an alle Demonstranten die Muslimen oder Islamfreunden begegnen sollten, die wieder einmal durch den typischen Christentum vs Islam Vergleich versuchen sollten die Verbrechen im Namen des Korans zu relativieren:
Diese Menschen lassen einen erheblichen Mangel historischer Sachkenntnisse erkennen und vergleichen allzugerne Äpfel mit Birnen.
Vergleicht man das Neue Testament mit dem Koran direkt, stellt sich ganz schnell heraus, dass der Koran in Sachen Gewaltaufforderungen und Intoleranz gegenüber allen Nichtmuslimen ganz klar die Nase vorn hat. Außerdem ist die Schreibweise eine völlig unterschiedliche: Während der Koran ziemlich direkte Anweisungen gibt, liest man die Bibel meist über Metaphern, Erzählungen und Anekdoten, also lässt die Bibel automatisch einen größeren Interpretationsspielraum.
So und wenn das einen nicht überzeugt dann kann man , gesetzt der Annahme, dass man an der Existenz beider Religionsführer glaubt, mit einem kurzen Blick in die Biografie beider Figuren sofort erkennen, dass Jesus vergliche zu Mohammed Pazifist und Friedensstifter war.
So kann man mit großer Sicherheit behaupten , dass der Ursprung des Christentums in weiten Teilen ein friedlicher war. Der Islam war schon in seinem Ursprung streitsüchtig und aggressiv , und breitete sich im Gegensatz zum Christentum nicht nur durch Missionierung aus, sondern durch Eroberungsfeldzüge und Unterwerfungen.
Die blutigste Zeit im Christentum waren mit Sicherheit die Kreuzzüge, die allerdings als Rückeroberungs Kampagnen von ehemals meist christlichen Gebieten betrachtet werden können.
Also hinken die Vergleiche mit dem Christentum sehr gewaltig.
WahrerSozialDemokrat 22. September 2010 at 22:31
#51 WahrerSozialDemokrat (22. Sep 2010 22:16)
joghurt 22. September 2010 at 22:41
Aber heute muss man ja mehr als Blind sein, um das undemokratische Verhalten der Eliten zu sehen. Irgendwie kann das doch nicht sein, dass in Europa mit seinem hohen IQ noch so viele noch nicht die Wiedersprüche sehen.
LINKS = konservativ
Die Linken wollen,daß alles so bleibt wie es ist,nämlich LINKS.
….also sind sie konservativ,sie konservieren die beschissenen Verhältnisse.
RECHTS = revolutionär
Will endlich Veränderung und eine andere Richtung.
Simon 22. September 2010 at 23:00
Her Meggido 23. September 2010 at 01:28
OT – Aus dem Europa Parlament
http://tiny.cc/wiiwt
Indianer Jones 23. September 2010 at 02:44
Wie wäre es eigentlich mal mit einer *Onlinedemonstration*, das muß doch zu bewerkstelichen sein…. oder etwa nicht.?
Um das religiöse mal abzustreifen, wäre ein Protest gegen Grüne und Linke durchaus an der Tagesordnung. 🙂
Indianer Jones 23. September 2010 at 02:53
bewerkstellingen..natürlich 😯
Indianer Jones 23. September 2010 at 02:58
oder wie das wort geschrieben wird…..mit gewissen leuten, in einen gewissen forum zu schreiben, macht wirklich grenzig,…sarrazin hatt mehr Recht ,als man es dachte. 🙄
Indianer Jones 23. September 2010 at 03:02
#66 Indianer Jones (23. Sep 2010 02:58)
Das war absichtlich kleingeschrieben, mit Ausnahme dess Wortes *..Recht*
Niketas von Byzanz 23. September 2010 at 08:17
#27 Hausener Bub (22. Sep 2010 21:00)
Wäre gern dabei, um mein Plakat „Verräter der Meinungsfreiheit BB Wulff“ hoch zu halten!
Über 7 Stunden Bahnfahrt ist halt a bisserl viel.
Unbedingt den linken, pöbelnden Mob filmen!
Bernd_das_Brot 23. September 2010 at 08:24
Du schreibst stolz (auf youtube) Deine Schule abgeschlossen zu haben und hörst Rap-Musik.
Also, ich vermute, daß Du U30 bist.
Ich finde es ok, sich generell mit Geschichte zu beschäftigen, ja es hat medial eine Verengung des Blickfeldes auf 12 (zwölf) schlimme Jahre Deutschlands gegeben. Aber die meisten gucken halt lieber RTL als Phoenix, dass heißt die Masse des TV-Publikums interessiert sich weder für Islamisierung noch für die Geschichte des 3. Reiches.
Allerdings finde ich, mit ein paar Stunden Geschichtsunterricht pro Schuljahr ist es nicht getan. Man darf auch ruhig NACH der Schule nochmal ein Buch zur Hand nehmen oder zumindest für absolute Mindestbildung und als Einstieg Wikipedia konsultieren. Das würde ich Dir auch empfehlen, bevor Du im Internet Kommentare veröffentlichst. Wenn schon einfachste Fakten nicht stimmen, nimmt man Dich nicht ernst. Also, es waren 12 Jahre von 1933 – 1945:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hitler#Errichtung_der_Diktatur
Bernd_das_Brot 23. September 2010 at 08:25
@ #55 WahrerSozialDemokrat (22. Sep 2010 22:16
GustavMahler 23. September 2010 at 09:40
Oh, Tritt_Ihn, das hätte mal viel früher passieren sollen, damit du mal wach wirst.
Da hätte der nie mit gerechnet, denn der Ballhofplatz ist so ein gemütliches, schnuckeliges innerstädtisches Ensemble, daß einem schon beim Betreten ganz warm ums Herz wird; umso größer der Kontrast.
Soll er froh sein, daß es messernder Muslim war.
GustavMahler 23. September 2010 at 09:41
Hupps, da fehlt im letzten Satz das Wort „kein“.
joghurt 23. September 2010 at 10:00
WahrerSozialDemokrat 23. September 2010 at 10:12
#69 Bernd_das_Brot (23. Sep 2010 08:24)
Danke für den Hinweis! Aber ich denke, selbst mit den acht Jahren habe ich noch übertrieben!
Aber wie ich auch schrieb „Dabei lass ich es mal bleiben…“ Denn dafür ist das hier nun wirklich das falsche Forum!
Deswegen werde ich Ihre Anregung für die Zukunft beherzigen! Alles andere dient nur der Verwirrung und ob nun 4, 8 oder 12 Jahre ist dabei nun wirklich nebensächlich. Aber Sie haben Recht, bevor man Schreibt, sollte man sein Denken nachvollziehbar machen oder sich den faktisch gegeben Zahlen bzw. Daten anpassen, die für alle nachvollziehbar sind!
Weiterhin bin ich Ü40! Und bevorzuge musikalisch Tschaikowsky und Dvorak und habe davon wahrscheinlich genau soviel Ahnung wie von Rap-Musik!
Und mal so nebenbei, wenn Sie mich das nächste Mal belehren erwarte ich nicht vorschnelle Urteile! Richtig- bzw. Klarstellungen ist eine Sache, aber Verächtlichmachung eine Andere! Mich wundert es nur, das Sie nicht auch gleich meine Grammatik und Rechtschreibung bemängeln?
Was war jetzt eigentlich noch mal das Thema? Ach ja, Meinungsfreiheit – Freiheit – Freisein….
Also, es waren 12 Jahre von 1933 – 1945!
Dem ist faktisch nicht zu widersprechen!
WahrerSozialDemokrat 23. September 2010 at 10:29
„Du schreibst stolz (auf youtube) Deine Schule abgeschlossen zu haben“
P.S. Bei Schulbildung steht nur: Voll durchgezogen!
Wie Sie dabei auf abgeschlossen oder stolz folgern können erschließt sich mir nun wiederum nicht! 😉
Salahadin 23. September 2010 at 11:13
Hallo joerdie,
wo wollen wir uns treffen? Ich schlage vor, morgen um 17.00 Uhr auf der Shell-Tankstelle in Klein Eilsen. Habe ein grünes Auto mit HH-Kennzeichen.
Wenn Du in der Nähe wohnst, kann ich Dich aber auch abholen.
Fieberglas 23. September 2010 at 11:22
Ich prophezeie schon mal: O-Ton linke Schmierenpresse: NAZIAUFMARSCH IM ZENTRUM HANNOVERS
joerdie 23. September 2010 at 11:28
Hallo Salahadin!
Termin ist OK. Bin dann um 17 Uhr auf der Tanke in Eilsen. Meine Freundin bringt mich hin.
Silberner Suzuki mit SHG.
klausklever 23. September 2010 at 13:09
„Deutschland sollte weitere Atomkraftwerke bauen“
Simbo 23. September 2010 at 14:32
# 77 Salahadin
# 79 joerdi
Finde diese Initiative schon bemerkenswert.
Viel Glück für morgen abend und weiter so.
Es braucht Leute wie Sie, je mehr desto besser !
Salahadin 23. September 2010 at 16:26
# an joerdi
malocai 23. September 2010 at 18:10
für mich nur ein katzensprung, ich bin dabei!!!
und die linken scheinen auch noch keinen wind davon bekommen zu haben. also wird das wohl eine angenehme demo. | de |
q-de-498 | Was ist das Merkmal des jüdischen Denkens in Bezug auf Tradition und Moderne? | Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel « Solon-line.de
« Ehrendoktor für Wolf Biermann – Philosophisches und Poetisches zum Thema Geist und Macht
Die Europäische Union und das Neue Russland »
Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Partner Meeting 2013: Canto stellt Vision für Zukunft von DAM und Produktstrategie vor - Canto GmbH - Pressemitteilung - PresseBox
Teilnehmerrekord: 79 Partner von 41 Firmen aus 18 Ländern, darunter auch 6 neue Partner
(PresseBox) (Berlin, 23.04.2013 ) Canto, Hersteller der Digital-Asset-Management-Software (DAM-Software) Canto Cumulus, veranstaltete vom 15 . - 17. April sein alljährliches internationales Partner Meeting in Berlin. Das Unternehmen stellte seine Vision für die Zukunft des Digital Asset Management (DAM) vor. Wie die weitere Entwicklung des Produkts Cumulus das Unternehmen auch in Zukunft auf Erfolgskurs halten wird, stand ebenfalls im Mittelpunkt des Events, auf dem auch der 20. Geburtstag von Cumulus gefeiert wurde.
„Der DAM-Markt ändert sich rapide – deshalb wollten wir unsere zukünftige Vision für das Unternehmen und seine Produktlinie bekanntgeben. Unsere Partner tragen entscheidend zu unserem Erfolg bei. Diese Veranstaltung ist die beste Gelegenheit, um zu erfahren, was für sie wichtig ist und um sich mit Ihnen darüber auszutauschen, wie man die gemeinsamen Ziele erreichen kann“, so Jack McGannon, CEO von Canto.
„Wir gehören seit dem letztem Jahr zum Canto Partner Netzwerk, und ich bin jetzt zum ersten Mal bei einem Canto Partner Meeting dabei“, erklärt Dr. Rainer Zugehör, CEO von MovingImage24. „Es ist sehr interessant, die Mitglieder der Community kennen zu lernen, das große Engagement zu sehen und neues über Cantos Zukunftspläne zu erfahren. Ich bin zuversichtlich, dass sich aus dieser Partnerschaft sehr interessante Projekte ergeben werden“.
Die Keynote hielt Mark Davey, Managing Director von Business Technologist LTD und Präsident der DAM-Foundation. Er eröffnete das Treffen mit einer „Reise in die Zukunft des DAM“. Er stellte neueste Trends aus dem Bereich Marketing – wie Content Marketing und Automatisierung vor, sprach über neue Wege der Kundenbindung sowie die Entwicklung des Internets und erklärte, was das für die Zukunft des Digital Asset Management bedeuten wird.
Der erste Tag des Events fand seinen Abschluss bei einem Themenabend über Berlins Goldene 20er Jahre im Spiegelzelt , einem historischen Zelt aus dem 19. Jahrhundert aus Holz und Leinwand, Spiegeln und gefärbtem Glas. Das opulente und einzigartige Ambiente der Bar jeder Vernunft bildete den passenden Rahmen für Dinner und Rahmenprogramm, zu dem auch die Vergabe der Partner Awards für herausragende Ergebnisse im vergangenen Jahr gehörte. Die Awards gab es unter anderem für Umsatzsteigerung, die Generierung von Leads und für Lösungen, die die Canto Integration Plattform benutzen. Eine Liste der ausgezeichneten Partner finden sie unter blog.canto.com.
Erstmals gestalteten die Partner ihren eigenen Partnertag. Der Canto Partner Council – gegründet in 2012 – stellte eine Agenda mit den Themen zusammen, die für die Partnerwelt von großem Interesse waren. Der Tag enthielt Produktvorstellungen, Anwendungsfälle und eine Ausstellung, auf
der verschiedene Partnerlösungen zu sehen waren.
Canto Partner Meeting 2013 | de |
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Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Alfred Polgar – Wikipedia
Alfred Polgar wurde im 2. Wiener Bezirk, Leopoldstadt, als jüngstes von drei Kindern assimilierter Juden geboren. Die Eltern, Josef und Henriette Polak, geb. Steiner, betrieben eine Klavierschule. Nach Gymnasium und Handelsschule wurde Polgar 1895 Redakteur bei der Wiener Allgemeinen Zeitung, wo er anfangs als Gerichts- und Parlamentsreporter arbeitete. Später war er dort Redakteur im Ressort Feuilleton.
Ab 1905 schrieb Alfred Polgar regelmäßig für Siegfried Jacobsohns Zeitschrift Die Schaubühne. Daneben war er auch als Autor für das Kabarett tätig. Für das Cabaret Fledermaus schrieb er zusammen mit Egon Friedell das erfolgreiche, humorististische Stück Goethe. Eine Groteske in zwei Bildern (1908), in dem der Literaturunterricht an den Schulen dadurch parodiert wird, dass Johann Wolfgang von Goethe zu einem Literaturexamen über Goethes Leben und Werk erscheint – und durchfällt. Ebenfalls 1908 erschien Polgars erstes Buch Der Quell des Übels. Der Ort, an dem Polgar zu dieser Zeit am häufigsten verkehrte, war das Café Central, in dem er in Gesellschaft von Peter Altenberg, Anton Kuh, Adolf Loos und Egon Friedell anzutreffen war und viel Material für seine scharfsinnigen Beobachtungen und Analysen fand.
Während des Ersten Weltkriegs arbeitete Alfred Polgar im Kriegsarchiv, schrieb jedoch auch weiterhin für Zeitungen, unter anderem auch für die deutschsprachige ungarische Zeitung Pester Lloyd. Nach Ende des Kriegs wurde er bei der Zeitung Der Neue Tag Chef des Feuilletons. Er arbeitete auch an Stefan Großmanns Das Tage-Buch mit. Gemeinsam mit Egon Friedell schrieb er ab 1921 das Böse Buben Journal. In den 1920er Jahren lebte Polgar überwiegend in Berlin. Viele Artikel von ihm erschienen in dieser Zeit im Berliner Tageblatt und im Prager Tagblatt. Im Oktober 1929 heiratete er die Wienerin Elise Loewy, geb. Müller.
Nach der Machtergreifung Hitlers war für den „österreichischen Juden und linksliberalen Antifaschisten Polgar im nationalsozialistischen Deutschland kein Platz“.[1] Anfang März 1933 floh er nach Prag. Am 10. Mai 1933 wurden seine Bücher verbrannt. Später ging er nach Wien. 1937 / 1938 schrieb er über Marlene Dietrich; Ulrich Weinzierl fand den Text 1984 in New York, gedruckt ist er 2015 erschienen. 1938 war er nach dem „Anschluss“ Österreichs abermals gezwungen, die Flucht zu ergreifen. Über Zürich emigrierte er nach Paris und schloss sich der Liga für das geistige Österreich (Ligue de l’Autriche Vivante) an, der auch Fritz Brügel, Gina Kaus, E. A. Rheinhardt, Joseph Roth und Franz Werfel angehörten.
Nach dem Einmarsch der Deutschen in Frankreich, 1940, floh er nach Marseille, von wo aus ihm im Oktober 1940 mit Hilfe des Emergency Rescue Committee über Spanien und Lissabon die Emigration in die USA gelang (andere bemerkenswerte Passagiere dieser Schiffsreise: siehe Erna Sailer).
1949 kehrte er als US-amerikanischer Staatsbürger nach Europa zurück und ließ sich in Zürich nieder. Er publizierte auch wieder für deutschsprachige Zeitungen. In Zürich wurde er später auch auf dem Friedhof Sihlfeld begraben.
1965 wurde die Polgarstraße im 22. Wiener Gemeindebezirk, Donaustadt, nach ihm benannt.[2]
Alfred Polgar wurde auch zum Namensgeber der Schule (BG BRG BORG Polgargymnasium) in der Polgarstraße.
Orchester von oben. E. Rowohlt; Berlin 1926: Dieser Band neuer Skizzen ist um einige Stücke vermehrt, die älteren Büchern des Autors entnommen sind.
Anderseits. Querido Verlag; Amsterdam 1948.
Kleine Schriften. Hrsg. von Marcel Reich-Ranicki und Ulrich Weinzierl, Rowohlt; Reinbek 1982–1986.
Lizenzausgabe, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt a.M., 1983 bis 1988. Aufzählung der sechs einzeln erschienenen Bände:
Theater I.
Marlene - Bild einer berühmten Zeitgenossin. Zsolnay, Wien 2015, ISBN 978-3-552-05721-0,. (1937 / 1938 geschriebener Essay, 1984 im Nachlass entdeckt, 2015 postum veröffentlicht).[3]
Österreichische Nationalbibliothek Wien (Hrsg.): Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert. K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8 (Band 2) S. 1051.
↑ Ulrich Weinzierl : Alfred Polgar in Neue Deutsche Biographie , online [1]
↑ Neue Deutsche Biographie, Bd.: 20, Pagenstecher - Püterich, Berlin, 2001 (S.599)
↑ Rezension Günter Kaindlsdorfer in Deutschlandradio Kultur vom 25. Januar 2015: Huldigung aus den 30er Jahren.
Alfred Polgar bei filmportal.deVorlage:Filmportal.de Name/Wartung/Veraltete URL
Radio-Porträt über Alfred Polgar in der Ö1-Sendereihe "Chronisten, Reporter, Aufklärer" aus dem Jahr 2002
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Polak, Alfred (wirklicher Name); Douglas, Archibald (Pseudonym); Terne, L. A. (Pseudonym)
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Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Shudôkan bedeutet „Ort zum Erlernen (befolgen) des Weges“, ryu bedeutet „Stil“ und Karate-dô „Weg der leeren Hand“. Es ist eine Kampfkunst, die Ihre Wurzeln im alten China hat und aus Okinawa stammt. Dem Interessierten sei an dieser Stelle auf unsere Geschichtsseiten (Geschichte des Karate / Geschichte des Shudokan), verwiesen.
Im Gegensatz zu den meisten Karateschulen in Deutschland praktizieren wir kein Wettkampfkarate, sondern konzentrieren uns auf die gesundheitliche Seite und die Selbstverteidigung.
Diese Art des Karate ist für jeden geeignet und nicht an irgendwelche körperlichen Fähigkeiten gebunden. Sowohl 18jährige, als auch 60jährige können an unserem Training teilnehmen, da unsere Lehrer jeden individuell unterrichten. Aus diesem Grund kann jeder einzelne seine eigenen Schwerpunkte legen und soweit gehen, wie es für ihn gemäß ist.
Die Übungsprinzipien dieses Karatestils verwurzeln tief in der traditionellen chinesischen Medizin und dienen deswegen auch der Gesunderhaltung und Körperübung, bzw. -wahrnehmung. Die meisten modernen krankengymnastischen und sportmedizinischen Prinzipien lassen sich schon in diesen alten Übungen wiederfinden.
Als Anfänger wird man zuerst in den grundlegenden Techniken und den einfachen Kata (vorgeschriebener Bewegungsablauf im Raum) unterrichtet und schult so seine motorischen Fähigkeiten und stärkt seinen Körper. Man übt auch schon hier seine Techniken in Partnerübungen, zunächst allerdings ohne starken Körperkontakt, dieser wird erst mit dem jeweiligen Fortschritt des Schülers gesteigert.
Mit der Zeit erlernt man mehr Übungen und vertieft das bis dahin gelernte, wobei sich der Fortschritt bei regelmäßigem Training (wir empfehlen mindestens 2-mal in der Woche) von ganz alleine einstellt.
Die Fähigkeit zur Selbstverteidigung stellt sich auch, jedoch individuell verschieden, von ganz alleine ein, wobei dies nicht von heute auf morgen möglich ist, sondern mehrere Jahre des Trainings erfordert.
Für den weiteren Fortschritt muss man sich auch mit der Vitalpunktlehre, der Kraftübertragung, dem Qi-gong (Arbeit mit der vitalen Energie) und anderen Dingen beschäftigen. In diesem Rahmen bieten wir verschiedene Wochenenden an.
Der Dô-Aspekt (Dô ist die Weglehre) wird bei den fortgeschrittenen Schülern vertieft. Hier nimmt die Meditation einen wichtigen Platz ein.
Karate ist für die meisten Menschen verbunden mit Wettkampf, so wie es Ihnen in diversen Filmen vorgegaukelt wird. In der Tat gibt es im Karate auch eine große Wettkampfszene, unterstützt durch die Dachverbände wie DKV, DJKB oder SKI. Hier wird meistens Karate auf Wettkampfbasis als Breitensport unterrichtet, nach den Prinzipien der modernen Sportwissenschaft.
Hierzu muss man allerdings anmerken, dass dies nicht der traditionelle Weg des Karateunterrichtes ist, denn vor Beginn des 20. Jahrhunderts war der Kampf zum sportlichen Vergleich im Karate gänzlich unbekannt. Die Techniken mussten nicht gut aussehen und in einem bestimmten Rhythmus ausgeführt werden, sondern sie sollten wirkungsvoll sein und den Gegner möglichst schnell kampfunfähig machen. Hierfür gab es ein hochentwickletes Nahkampfprogramm, das in den Kata verschlüsselt wurde. Erst durch die „Entschärfung“ des traditionellen Karate (Tode) durch Ankoh Itosu, der aus den alten Kata eine Gesundheitsgymnastik für Schulkinder entwickelte und nicht mehr die reale Kampfanwendung unterrichtete (siehe Geschichte des Karate), bestand die Möglichkeit des sportlichen Vergleichs ohne schwerwiegende Folgen.
Verbunden mit der in der „modernen“ Zeit aufgekommenden Idee der Leistungsideologie, trat diese Form des Karate ihren Siegeszug um die ganze Welt an. So wurde es dann auch Anfang der 60er in Deutschland eingeführt, in verschieden Verbänden organisiert und zum Breitensport gemacht.
Im Wettkampftraining wurde im Laufe der Zeit immer mehr nach „neuesten“ sportwissenschaftlichen Erkenntnissen unterrichtet und die traditionelle Unterichtsform vergessen. Begriffe wie Qi, Energiefluss, Meridiansystem, Kakie, Vitalpunktstimulation oder Meditation standen Mangels Kenntnisse der westlichen Trainer nicht in den Prüfungsordnungen und wurden somit auch nicht vermittelt.
Erst in neuerer Zeit beschäftigen sich wieder einige Lehrer mit den klassischen Unterrichtsmethoden und versuchen dem Karate wieder seine alte Form wiederzugeben, die es im Laufe seiner Versportlichung verloren hat. Diese Aspekte des Karates sind viel tiefgreifender und gehen über das normale Arbeitspensum, das ein Freizeitsportler in sein Hobby steckt, weit hinaus.
Weder die eine Form des Karate, noch die Andere ist besser, vielmehr sollten Sportkarate und traditionelles Karate nebeneinander in dem Bewusstsein existieren, dass sie die gleichen Wurzeln haben und sich nur unterschiedlich entwickelten, bzw. andere Schwerpunkte setzten. Deutlich wird dies auch an der Umbennung des alten okinawanischen Tode (Technik der Tang, gemeint sind die Chinesen) in Karate (leere Hand, oder aber auch, anders geschrieben, Hand aus China).
In diesem Sinne sollte jeder für sich „Sein“ Karate finden und das üben, wo er für sich glücklich wird.
Es gibt kein besseres oder schlechteres Karate, sondern schlicht und ergreifend nur Karate.
Die Geschichte des Karate lässt sich an vielen Stellen nur lückenhaft nachvollziehen. Teilweise ist man auf Mutmaßungen angewiesen, die vor dem jeweiligen historischen Kontext den meisten Sinn ergeben, letztlich aber nicht belegt sind.
Der Herkunftsort des Karate, Okinawa, ist Teil der Ryukyu-Inseln und war in vergangenen Jahrhunderten aufgrund der günstigen Lage zwischen Japan und dem chinesischen Festland einer der wichtigsten Handelsknotenpunkte der Region. Die okinawanische Kultur enthält daher auch Einflüsse aus Japan, China und Thailand.
Zur Zeit der chinesischen Tang Dynastie (618-907) florierte vor allem der Handel zwischen China und Okinawa. In Japan entwickelte sich das Interesse für chinesische Waren erst später während der Ming Dynastie (1368-1664), was die Handelskontakte zu Okinawa intensivierte. Von den drei Königreichen Hokuzan („Nördliche Berge“), Chūzan („Zentrale Berge“) und Nanzan („Südliche Berge“) erwies sich Chūzan als das stärkste. König Hashi einte die Insel Okinawa im Jahr 1429 erstmals und begründete die erste Shō-Dynastie, die von den chinesischen Machthabern der Ming-Dynastie anerkannt wurde und diesen Tribut entrichtete.
Nach der Niederlage des japanischen Shimazu-Clans gegen den Tokugawa-Clan im Jahr 1609 wurde den Shimazu erlaubt, auszuweichen und Okinawa zu besetzen. Aufgrund eines königlichen Befehls widersetzten sich die Einwohner den Invasoren nicht. Sie verloren zahlreiche Schätze und mussten fortan nicht nur China, sondern auch Japan Tribut leisten. Seitdem war Okinawa nie mehr unabhängig und wurde nach und nach immer stärker an Japan gebunden. Im Jahr 1872 wurde Okinawa zum „Han“ (Lehen) und 1879 schließlich zur japanischen Provinz erklärt.
Während der Tang-Ära bestanden auf Okinawa bereits lokale Traditionen des unbewaffneten Kampfes, die als „Tegumi“ (手組) bezeichnet werden, was übersetzt „greifende Hände” bedeutet. Der Karate-Lehrer Anko Itosu (1832 – 1916) hielt es für möglich, dass die traditionellen okinawanischen Tänze „Moikata“ eine Frühform des Tegumi darstellten. Mit den Handelsbeziehungen der Tang-Ära fand auch ein kultureller Austausch mit China statt. Dabei fanden chinesische Einflüsse ihren Weg in das Tegumi, das mutmaßlich seit dieser Zeit auch Tôde (唐手) „Hand der Tang” genannt wurde. Dabei ist zu beachten, dass „Tôde“ die Diktion der früheren okinawanischen Landessprache Uchinaguchi ist. Japanisch werden die Schriftzeichen „Karate” ausgesprochen und bedeuten übersetzt „Hand aus China“.
Im Jahr 1392 entsandte der chinesische Kaiser Zhu Yuanzhang zur Festigung der Beziehungen und zur weiteren Entwicklung der Insel 36 Familien aus Fujian nach Okinawa. Es ist davon auszugehen, dass zumindest einige Personen aus diesen Familien in den Kampfmethoden ihrer Heimat ausgebildet waren.
Das nächste einschneidende Ereignis in der Historie Okinawas war die bereits erwähnte Invasion der Shimazu im Jahr 1609. Einigen Angaben zufolge erließen die japanischen Eroberer ein Waffenverbot, aufgrund dessen auch waffenlose Kampfkünste nur noch heimlich geübt werden konnten. Dieses angebliche Verbot ist allerdings historisch nicht belegt. Der Historiker Mitsugu Sakihara legt in „A Brief History of Early Okinawa“ dar, dass dieser Annahme wahrscheinlich ein Übersetzungsfehler durch Ifa Fuyu zugrunde liegt, der eine Inschrift auf einem Monument zu Ehren König Sho Shins falsch interpretiert hat. Auf Okinawa regierte Erbadel, welcher – im Gegensatz zum Kriegeradel in Japan – keinerlei Waffen zur Untermauerung seiner Macht nutzen musste. Anko Asato verwies zudem darauf, dass die Regierung in der Hauptstadt Shuri die öffentliche Ausübung von „Bujutsu“ ausdrücklich gestattete.
Nichtsdestotrotz hatten die Shimazu einen bedeutsamen Einfluss auf die Kampfkünste Okinawas. Sie brachten ihre Schwertschule, das Jigen Ryu, nach Shuri. In diesem Zusammenhang zu erwähnen ist Togo Shigemasa (1604-1659), der zusätzlich für Personen, die nicht dem Stand der Samurai angehörten und daher kein Schwert führen durften, einen „Stocktanz“ (Bô Odori) einführte, bei dem Stöcke (Bô) und landwirtschaftliche Geräte zum Einsatz kamen, darunter: Rokushaku Bô, Sanshaku Bô, Tenbin Bô, Ro (Ruder), Shakuhachi (Flöte), Kama (Sichel), Ono (Axt), Suki (Hacke) und Kuwa (Spaten). Es ist anzunehmen, dass dies einer der Ursprünge des Kobudo ist, der bewaffneten Schwesterkunst des Karate. Anzumerken ist auch, dass die Methode der Makiwara-Übung (Schläge und Stöße gegen einen Holzpfahl) im Karate sowohl dem Tategi Uchi des Jigen Ryu, als auch den Übungen am Mu Ren Zhuang („Hölzerner-Mann-Pfahl“, 木人樁) in den chinesischen Künsten gleicht. Laut Anko Asato wurden zudem die Traditionen des Jigen Ryu spätestens seit dem Zeitpunkt um das Jahr 1700 herum durch Haebaru Oyakata auch an Okinawaner unterrichtet.
Die erste schriftliche Erwähnung des Karate ist in dem 1762 von Tobe Ryoen verfassten „Oshima Hikki“ (大島筆記) zu finden. Diese „Notizen von Oshima“ behandeln einen Schiffbruch nahe Tosa und erwähnen einen besonderen Immigranten: den Chinesen Koshankin, welcher als „Kumiaijutsu“ bezeichnete „Grifftechniken“ demonstrierte. Allerdings bleibt seine Person weitgehend im Dunkeln – so ist nicht einmal bekannt, ob Koshankin ein Name oder Titel ist. Sicher ist lediglich, dass eine der bedeutendsten Kata des Karate, die „Kushanku“ mit ihren zahlreichen Varianten (Chibana, Takemura, Shiho, Yara, Dai, Sho) auf ihn zurückgeht. Ein bekannter Schüler des Koshankin war Kanga „Tôde“ Sakugawa (1733-1815). Laut Bishop trainierte er 6 Jahre unter ihm und begann danach, Tôde am Hof in Shuri zu unterrichten. Berühmtester Schüler von Sakugawa ist der Offizier Matsumura „Bushi“ Sokon (1797-1889), der schließlich auch den „Menkyo Kaiden“ (höchster Grad der Meisterschaft) erlangte.
Spätestens seit diesem Zeitpunkt lassen sich zwei große Richtungen des Karate auf Okinawa beschreiben: Shorin Ryu in Shuri und Shorei Ryu in Naha. Während in Shuri der japanische Einfluss durch die Shimazu stark war, wurde Naha aufgrund des Handelshafens eher durch chinesische Einflüsse geprägt. Teilweise wird behauptet, das Shorin Ryu eher für dünne und schwache Personen, Shorei Ryu dagegen für große und kräftige geeignet sei. Diese Interpretation geht auf einen Bericht von Anko Asato zurück, der die Übungen der Mittelschüler in Shuri und Naha miteinander verglich. Letztlich dürfte dies jedoch wohl auf einer Fehleinschätzung beruhen, wie auch die Betrachtung heutiger Kata der Nachfolgelinien (Goju Ryu für Shorei, Shotokan für Shorin) zeigt. Dabei spricht Einiges dafür, dass in Shuri das Prinzip des Gamaku (Fallen des Zentrums) in den Vordergrund der Übung gestellt wurde, während in Naha der Schwerpunkt auf Chinkuchi (Halten der Struktur) lag. Möglicherweise liegen diesen Kategorisierungen aber auch Ungenauigkeiten in den Überlieferungen und Fehlinterpretationen zu Grunde und die Einteilung in Shorin Ryu/Shurite und Shorei Ryu/Nahate ist letztlich ohne inhaltliche Bedeutung.
Matsumura erhielt seine Ausbildung sowohl in der chinesisch, als auch in der japanisch beeinflussten Kampfkunst und vertiefte diese durch Reisen nach Fuzhou (China) und Satsuma (Japan). Das erklärt, warum er zum Stammvater vieler heutiger Karatestile wurde. Seine bekanntesten Schüler waren Anko Asato und Anko Itosu.
Asato war laut Funakoshi Experte nicht nur im Karate, sondern auch im Jigen Ryu, im Bogenschießen und der Reiterei. Allerdings ist außerhalb der Anekdoten, die Funakoshi über seinen Lehrer erzählte, nicht viel über Asato bekannt. Sein Einfluss auf das Shotokan Karate bleibt daher unklar.
Über Anko Itosu ist mehr bekannt. Er führte an den Schulen Okinawas Karate als Unterrichtsfach ein. Um Grund- und Mittelschüler in großen Gruppen unterrichten zu können, musste er allerdings einige Änderungen vornehmen, die bis heute Nachwirkungen zeigen.
Itosu standardisierte die Bewegungen in den Kata, gab ihnen einheitliche Namen und vereinfachte spezifische Anwendungen. Zur Schulung grundlegender Bewegungsmuster schuf er aus der heute unbekannten Kata Channan die Pinan-Serie (wahrscheinlich mit Einflüssen aus der Kushanku), das Kihon (Grundtechniken) und das Kihon Kumite (Partnerübung). Auf ihn sind auch die vereinfachten Interpretationen zurück zu führen, wonach ein „Gedan Barai“ (Blocktechnik vor dem Unterleib) nur dazu dient, einen „Mae Geri“ (gerade Tritttechnik) abzuwehren und ein „Oi Tsuki Chudan“ nur einen Fauststoß zum Solar Plexus darstellt.
Diese Übungsformen haben sich anschließend so verbreitet, dass sie heutzutage als „traditionelles Karate“ angesehen werden, obwohl sie eigentlich nur die unterste Stufe der Ausbildung für Kinder darstellten. Zur weiteren Ausbreitung dieser Art des Karate trug der gemeinsame Schüler Asatos und Itosus, Gichin Funakoshi bei, der als eine der ersten Personen in den 1920er Jahren auf den japanischen Hauptinseln Karate unterrichtete. Unterstützt wurde er dabei vom Begründer des Judo, Jigoro Kano. Dieser setzte sich insbesondere in der Dai Nippon Butoku Kai (japanischer Kampfkünsteverband) für die Anerkennung des Karate ein. Eine Folge dieser Entwicklung sind noch stärker vereinfachte Formen und die Einführung des Kyu-Dan Systems mit farbigen Gürteln für unterschiedliche Graduierungen. Beides zeigt seinen Nutzen im Unterricht großer Gruppen und so überrascht es nicht, dass Funakoshis Shotokan Schule sich heute als weltweit am meisten verbreiteter Karatestil betrachten kann. Allerdings beklagte auch er bereits zu Lebzeiten eine Verflachung der Kampfkunst.
Der nach dem Shotokan verbreitetste Stil ist wohl das Goju Ryu von Chojun Miyagi. In Naha geboren, lernte dieser bei Higaonna Kanryo (nicht zu verwechseln mit seinem Bruder „Higaonna Ost“ Kanryu), welcher seinerseits direkt in Fuzhou ausgebildet wurde. Er hatte weitere namhafte Lehrer (Arakaki, Iwah, Wai Xinxian, Ru Ru Ko) und lernte nach Higaonna Kanryos Tod direkt in Fujian; Näheres ist nicht bekannt. Allerdings liegt eine Ausbildung im südlichen Shaolin oder „Weißen Kranich“ nahe, da er die Rokkishu („Sechs Hände“) erlernte und in einer Kata für das Karate formalisierte: Tensho. Miyagi unterrichtete seit 1905 auf Okinawa – ähnlich wie Itosu – Karate an Schulen.
Funakoshi und Miyagi waren nicht die einzigen, die später Karate in Japan unterrichteten. Im Zuge der bereits angesprochenen Anerkennung durch die Dai Nippon Butokukai fand am 25. Oktober 1936 in Naha ein Treffen einiger namhafter Lehrer dieser Zeit statt: Chomo Hanashiro, Chotoku Kyan, Choki Motobu, Chojun Miyagi, Juhatsu Kyoda, Choshin Chibana, Shinpan Shiroma, Chotei Oroku, Genwa Nakasone. Dabei wurde beschlossen, im Zuge der Anerkennung auf den japanischen Hauptinseln die Kanji (Schriftzeichen) für Karate von 唐手 in 空手 zu ändern. Damit wandelte sich die Bedeutung von „Tang“ (唐, China) in „Kara“ (空, leer) und der „Weg der leeren Hand“ (空手道) entstand. Diese politische Entscheidung zum Namenswechsel wurde von Funakoshi aufgegriffen, der die Namen der Kata in seiner Schule anpasste (Pinan – Heian, Kushanku – Kanku, Passai – Bassai, Naifanchi – Tekki, etc.). Warum er beim Treffen ebenso wie Chitose Tsuyoshi, Kenwa Mabuni und Kanken Toyama nicht anwesend war, ist unbekannt.
Toyama ist der Begründer des Shudokan. Er lernte bei einer Reihe verschiedener Meister: Anko Itosu, Anko Asato, Itarashiki, Arakaki, Choshin Chibana, Oshiro, Tana, Yabu Kentsu und Higaonna Kanryo. Nach dieser gründlichen Ausbildung zog er im Alter von 36 Jahren nach Taiwan, wo er die dortigen Kampfkünste für sechs Jahre studierte, bevor er 1930 schließlich nach Japan zurückkehrte und in Tokyo sein Dojo „Shudokan“ („Ort zum Studium des Weges“, 修道館) eröffnete. Aufgrund seiner Verdienste um die Kampfkünste erhielt er 19 Jahre danach von der japanischen Regierung den Titel Meijin („vollendeter Mensch“) und das Recht zugesprochen, jegliche Graduierung in jedem Karatestil zu vergeben. Das er von diesem Recht Gebrauch machte, mag daran liegen, dass Toyama die Einteilung in unterschiedliche Stile nicht unterstützte.
Auch wenn im Karate immer der Kampf geübt wurde, das heißt das Verletzen und gegebenenfalls auch das Töten eines Gegners, stellt die Zeit des Zweiten Weltkrieges ein besonders düsteres Kapitel in der Geschichte des Karate dar. Auch einige namhafte Lehrer haben sich durch menschenverachtende Ausbildungsmethoden und die Tötung Wehrloser schuldig gemacht. Die Entwicklung des Karate zu einer verbreiteten Wettkampfsportart in der Nachkriegszeit dürfte auch durch das Bestreben zu interpretieren sein, nach den Schrecken des Krieges den Kampf auf Leben und Tod durch einen – mehr oder weniger – friedlichen Wettstreit zu ersetzen.
Zusammenfassend lassen sich in der Geschichte des okinawanischen Karate einige Parallelen und Zusammenhänge finden, die auf starke Wurzeln in den chinesischen Kampfkünsten schließen lassen. Die frühen japanischen Einflüsse sind wohl auf das Jigen Ryu beschränkt, während das Karate im Japan des 20. Jahrhunderts stark verändert und jeweils verschiedenen politischen/gesellschaftlichen Entwicklungen angepasst wurde.
Die Unterschiedlichkeit der Stilrichtungen und Formen des heutigen Karate erweckt bei oberflächlicher Betrachtung den Eindruck, als handele sich um unterschiedliche Kampfkünste bzw. Kampfsportarten. Tatsächlich ist letztlich unerheblich, dass die Techniken und Formen der einzelnen Karatestile von einander abweichen. Entscheidend kommt es vielmehr darauf an, mit welcher inneren Haltung und Wahrnehmung eine Bewegung ausgeführt wird. In diesem Punkt ist Toyama Recht zu geben – laut ihm gab bzw. gibt es nur ein Karate.
Bishop, M. (1999), Okinawan Karate: Teachers, Styles and Secret Techniques
Funakoshi, G. (o. D.), Karate-Do Mein Weg (unbekannter Übersetzer)
Kerr, G. (2000), Okinawa: The History of an Island People
Miyagi, C. (1936), Historical Outline Of Karate-do, Martial Arts of Ryukyu (Zinsoo, S., Trans.). Retrieved March 2010, from http://www.fightingarts.com
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Wittwer, H. (2007), Shotokan – überlieferte Texte & historische Untersuchungen
In den Kata (jap.: Form, Gestalt) werden verschiedene Bewegungen nach einem genau festgelegten Muster hintereinander ausgeführt. Diese Bewegungen schulen in erster Linie die motorischen und physischen Fähigkeiten des Körpers. Auf einer anderen Ebene dient die Kata jedoch auch der Übung des Weges (Do) und damit der psychischen Schulung innerhalb des Karate, dies soll hier allerdings nicht das Thema sein.
Das Trainingskonzept der Kata ist Jahrtausende alt und wurde schon von den Chinesen angewandt. Die dortigen Formen werden Dao genannt.
Eine der ersten Dao war wahrscheinlich „Die Kunst der Fünf Tiere“ von Hua Tuo (190-265 n. Chr.), (siehe chin. Ursprünge) wobei sie nicht als Kampfform gedacht war, sondern als eine Gesundheitsgymnastik diente. Hier sieht man schon, dass durch die jeweiligen Formen eine Schulung des Körpers erfolgen sollte, die zur Gesunderhaltung diente.
Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass man durch das Trainieren der Dao einen physischen Zustand erreichen konnte, der einen befähigte, sich effektiver gegen einen Angreifer verteidigen zu können.
Allmählich wurden die Dao durch verschiedene existierende Kampfkonzepte erweitert, so dass man jetzt nicht nur den Körper und die Gesundheit schulte, sondern auch durch den Einsatz der Bewegungen im Kampf gleichzeitig verschiedene Arten von Blöcken, Schlägen, Würfen und Hebeln trainierte.
Im Laufe der Jahre entwickelten sich in China unzählige verschiedene Formen, die, mehr oder weniger, fast alle Kampfkünste im asiatischen Raum beeinflussten.
Für das okinawanische Karate ist insbesondere der Weiße-Kranich-Stil interessant, der in der Region um Fukien auf dem chinesischen Festland geübt wurde, sowie die chinesischen Kampfkünste Xingyiquan, Luohanquan und Hequan. Im Laufe der Jahrhunderte nahmen diese Stile immer wieder Einfluss auf die okinawanischen Kampfkünste (siehe Geschichte des Karate), und verbreiteten so Ihre Kampfprinzipien und ihre Gesundheitslehre.
Durch das Training der Kata schult man also seinen Körper für bestimmte Bewegungsabläufe, so dass diese bei Bedarf völlig unbewusst abgerufen werden können und in einem Block, Schlag, Wurf oder Hebel enden.
Um die einzelnen Bewegungen verstehen zu können, gehört zu jedem Karatetraining die Interpretation der Katabewegung für eine bestimmte Kampfsituation, wobei eine einzelne Bewegung eine Vielzahl von unterschiedlichen Interpretationen zulässt. Diese Trainingsmethode nennt man Bunkai. In jeder einzelnen Bewegung der Kata sind unterschiedliche Kampfkonzepte für die verschiedenen Kampfdistanzen enthalten.
Zur erweiterten Schulung der Nahdistanz gibt es sowohl in China, als auch auf Okinawa, das Prinzip der „klebenden Hände“ (jap. Kakie, chin. Tuishou, kantonesisch Chisao), in dem die Bewegungen und Konzepte der Kata am Partner geübt werden.
Im Zuge der Verbreitung des Karate wurde das alte Trainingskonzept der Meister (Die Übung der Kata mit entsprechendem Bunkai, das Kakie-Training sowie die Übung mit verschiedenen Geräten zur Stärkung des Körpers, quasi der Vorläufer des Bodybuildings) verlassen und die so genannte Grundschule (Kihon) wurde eingeführt.
Man vereinfachte die Bewegungen der Kata und nahm einfach eine bestimmte Bewegung heraus, standardisierte sie zu einem Block, oder Angriff, und gab Ihr einen Namen, z.B. Gedan Barai. Durch dieses Kihon System konnten die Lehrer nun schnell einer großen Masse Schüler bestimmte Bewegungen beibringen. Dabei blieben jedoch die unterschiedlichen Interpretationsmöglichkeiten dieser Bewegung, die sich teilweise nur aus dem Zusammenhang der Bewegung in der Kata ergeben, auf der Strecke.
Als nächstes kam es zur Entwicklung der Partnerübungen aus dem Kihon wobei die vorgegebene Anwendung der Bewegung am Partner geübt wurde. Das Kihon Ippon Kumite war geboren.
Auf Grund des Karatetrainings an den japanischen Hochschulen und Universitäten wurde schon bald der Ruf nach sportlichen Vergleich der einzelnen Karateclubs laut. Die neue Generation der Karateka wollte Ihre kämpferischen Fähigkeiten testen und so kam es zur Entstehung des Wettkampfkarates, das jedoch meistens nur auf dem neuen Trainingskonzept, bestehend aus Kihon, Kata und Kumite (jap. Partnerübung) bestand. Diese neue Generation hatte keine Ahnung von den Prinzipien des Qi-gong und der Vitalpunktstimulation, die in den Kata verschlüsselt sind. Dies führte dazu, dass sich nun ein seiner Wurzeln beraubtes Karate in der Welt verbreitete, was sehr schön an der Bedeutung des Namens Karate zu sehen ist: Früher nannte man diese Kunst auf Okinawa Tode, was „Hand der Tang“ (gemeint sind die Chinesen) bedeutet. Das ursprüngliche Schriftzeichen für Karate bedeutete somit auch „Hand aus China“ und wurde erst im Rahmen des japanischen Imperialismus in „Leere Hand“ geändert und erhielt eine philosophische Bedeutung im Rahmen der Weglehre (Do). In gewisser Weise hatte dies jedoch auch seine reale Berechtigung, da die Techniken wirklich „leer“ waren!
Ist man sich dieser Entwicklung der Kata bewusst, kann man verstehen, warum die Kata als das Herz und die Seele des alten okinawanischen Karate bezeichnet wird. Durch das Training der immer gleichen Bewegungen, stärke ich meinen Körper, harmonisiere den Energiefluss in Ihm, und übe Bewegungsmuster, die ich bei Bedarf in einem Kampf als Schlag oder Block auf bestimmte Vitalpunkte einsetze, oder mit denen ich den Angreifer werfe oder hebele. Das Training der Bunkai, inklusive Kakie, rundet letztendlich das Karatetraining ab. Ergänzend zum Katatraining bieten sich verschiedene Qi-gong Übungen an.
Karate-Do ist meine Übung auf dem Weg
Als Schüler-in des Shudokan-Ryu Karate-Do lebe und erforsche ich diesen Weg der alltäglichen Übung wachsam und neugierig, um meine körperlichen, geistigen und seelischen Möglichkeiten zu entfalten, sie sorgsam zu pflegen und ihren harmonischen Einklang zu fördern. Dabei sollen mich leiten und erfüllen:
Achtung vor dem, was ich selbst bin
Dienen und Teilen
Demut und Geduld
Ich lebe und handele im Geist des Friedens
das Wissen und Können, das ich mir während des Studiums des Karate-Do aneigne, verspreche ich nicht für eigennützige Zwecke zu mißbrauchen. Ich verzichte auf Gewalt! Nur im äußersten Notfall setze ich Karate zum Schutz von Hilfsbedürftigen oder zur Selbstverteidigung ein. Ich kämpfe nicht mehr gegen … , ich setze mich mutig auseinander mit … und setze mich entschieden ein für … !
Freiheit und Frieden erwachsen aus meinem Mut zur Wahrheit
Mein Mut zur wahrhaftigen und hinnehmenden Achtsamkeit im nur-Hier-und-Jetzt, befreit mich von meiner Ich-Verhaftung und öffnet mir Herz und Geist für das leere GewahrSein, – für mein Wahres-Selbst.
Ein Bild zu unseren Leitgedanken und die Frage:
In einer weiten Landschaft liegt ein Fluss. Er strömt von Horizont zu Horizont.
Dieser Fluss entspringt einer Quelle und ergießt sich ins Meer.
Auf dem Fluss schwimmen verschiedene Boote: große, kleine, offene, geschlossene, bewaffnete, friedliche, …
Zwischen den Booten springt ruhelos und angestrengt eine kleine Person hin und her.
Diese Person bleibt in keinem der Boote sehr lange – sie springt und springt.
Der Fluss, der all diese Boote trägt, ist das „Wahre-Selbst“, – die Boote sind
Empfindungen, Wahrnehmungen, Gefühle, Gedanken, Absichten, Ziele, Erwartungen, Verhaftungen, …
Die Boote schwimmen auf dem Fluss, gehören zu ihm, sind aber nicht der Fluss.
Die kleine Person ist unser „Ich“. Die Quelle und das Meer sind „die Macht, die größer ist als ich selbst“, sind das „GÖTTLICHE“, sind das „ABSOLUTE GEHEIMNIS“, dass das „Wahre-Selbst“ hervorbringt, trägt und in seine wesentliche Dynamik bringt.
Immer fährt unser „Ich“ in einem der Boote; es ist sehr wasserscheu und hat Angst davor, ertrinken zu müssen, wenn es die vertrauten Boote verlässt und in den Fluss springt. „Öffnen von Herz und Geist für das leere GewahrSein, – für mein Wahres-Selbst“ heißt: mutig aussteigen aus dem vermeintlich sicheren Boot, in den Fluss springen und sich dem Fluss überlassen, fließen als der Fluss, der man immer schon war, nur-Hier-und-Jetzt ist, immer sein wird, – von der Quelle zum Meer.
Und nun, – frage und erforsche bei Tag und bei Nacht, – bei allem was Du tust und lässt:
Wer bin ich, – nicht?? Wer ist es, der eigentlich sieht, hört, riecht, schmeckt, berührt, fühlt, denkt will, redet und handelt ??
Was ist mein ureigentliches Wesen, – mein „Wahres-Selbst“??
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Nach vorn gewandt erinnern: 70 Jahre Reichskristallnacht – 60 Jahre Israel
70 Jahre Reichskristallnacht und 60 Jahre Israel markieren den Beginn der Vernichtung des europäischen Judentums und die Gründung eines eigenen jüdischen Staates. Beider Daten wurde im Jahre 2008 gedacht. Die Hermann-Cohen-Akademie für Religion und Wissenschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hatten unter dem Titel „1938 – 1948 – 2008: Memory and History after the Holocaust“ Anfang November eine Tagung organisiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie man sich „nach vorn gewandt“ erinnern könne. Die Hermann-Cohen-Akademie strebt auf Grundlage intensiven Quellenstudiums und in der Begegnung zwischen Religion und Moderne, Morgenland und Abendland eine wissenschaftliche Renaissance an. Gründerin und Direktorin ist Eveline Goodman-Thau, Professorin in Jerusalem und Rabbinerin in Wien. Sie möchte in dem Wort von „Erbe und Erneuerung“ die jüdische Kulturphilosophie im Denken und Handeln des heutigen Europa wieder fest verankern. Nur so lassen sich die Erinnerung an das Vergangene und der Aufbau der Zukunft verknüpfen.
„Nach Auschwitz gehen heißt den Tod überwinden! Das heißt trotz der nackten Tatsache des Todes dem Leben einen Sinn zu geben. Das Leben zu bejahen, ist die Voraussetzung, um das Wort Auschwitz überhaupt in den Mund zu nehmen.
Die Toten sind nicht zurückgekommen, aber den Lebendigen ist ein neuer Tag geschenkt worden. Die Kraft der Erneuerung ist geboren aus dieser Schau. In vieler Hinsicht ist es eine Befreiung: aus der Besessenheit, aus dem Zwang zur Herrschaft. Sobald der Mensch auf die Macht verzichtet, die Erde zu beherrschen, ist der Himmel keine Bedrohung mehr: öffnet sich der Himmel für die menschliche Schau der Möglichkeiten, die Erde zu gestalten, wie sie – vielleicht in Gottes freiem Akt der Schöpfung – gemeint war.
Wenn es Leben nach Auschwitz gibt, wenn es eine Arche gegeben hat und noch gibt, wo es Überlebende gibt, dann muss dies auch einen Sinn haben. In die Sinnlosigkeit zu verfallen hieße auch den Anspruch auf die Erinnerung verlieren. Die Toten kann man nicht wieder lebendig machen, und vielleicht sind sie auch viel besser dran als wir. Aber man sollte sie oder die Erinnerung an sie besser lassen, wenn ÜBERLEBEN keine Kategorie des Lebens ist….“
Diese Sätze sind dem Buch „Arche der Unschuld – Vernunftkritik nach Auschwitz“ der Rabbinerin Eveline Goodman-Thau entnommen. Am Vorabend des Gedenkens an die „Reichskristallnacht“ vor 70 Jahren wurde der anspruchsvolle und bewegende Text als szenische Lesung von vier sehr engagierten jungen Laienschauspielern in der Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung aufgeführt, begleitet am Klavier von der berühmten Pianistin Veronika Jochum von Moltke, die Werke von Bach, Hindemith, Busoni und anderen spielte.
Die „Arche der Unschuld“ trägt hinüber an das andere Ufer, ein Anfang wird möglich. Dabei bleibt die Erinnerung ständige Begleiterin, die Arche kann nur dann eine der Unschuld werden, wenn jeder, der in ihr seinen Platz finden will, persönlich Zeugnis ablegt. Dies ist nicht im „deutschen Sinn“ zu verstehen, in dem das Zeugnis meist als eines der „Betroffenheit“ verstanden wird, wobei trotz guter Absichten oft der bequeme Weg eingeschlagen wird, ins Leere statt ins Innere zu schauen. Ein Zeugnis im jüdischen Sinn heißt, das Leid nacherleben, um daraus die übermenschlichen Kräfte zur Überwindung des Todes zu schöpfen. Es geht darum, sich nach vorn gewandt zu erinnern, indem wir das verinnerlichen, was sich zunächst der sprachlichen Mitteilung zu entziehen droht. Aus dieser Verinnerlichung kann der Einzelne Zeugnis ablegen.
„Jedes Angebot der wirklichen Erneuerung, der Präsenz eines lebendigen Juden tut hier weh, klagt an, schreit zum Himmel. Besser mit den Ruinen leben als mit der Erneuerung, Erneuerung ohne Ende, den Überlebenskräften, die das Judentum vor dem Untergang bewahrt haben. Die Trauer ist leichter: Man ist still mit den Toten, bewahrt den Anschein, das gute Benehmen. Sogar ein bestimmter Zynismus oder ein Gefühl von Mitleid – all dies ist „anständig“. Nur nicht zu viel Lärm machen, einfach weitermachen, die Welt entsorgen von überflüssigem Müll. Damals hat man auch sortiert, wie heute den Müll….brave Bürger!“
Zeugnis ablegen bedeutet, Erbe UND Erneuerung des lebendigen Judentums in die heutige europäische Kultur zu tragen. Neben der griechischen Antike, dem Christentum und dem Islam war das Judentum eine der Traditionen, die Europa geprägt hat. Fehlt die lebendige Rückbesinnung auf diese Tradition, ist das europäische Haus ohne Dach, Zwischendecken und Keller. So sind z.B. im Judentum Religion und Ethik, Tradition und Moderne, Partikularismus und Universalismus keine Gegensätze. In diesem Sinne geht es der Autorin der „Arche“ darum, „aus der Shoa die Kraft der Erneuerung zu schöpfen und nicht in einem ewigen Gefühl von Schuld und Ohnmacht, das durch eine Erinnerungskultur nicht beseitigt werden kann, stecken zu bleiben. Es geht darum, die Brücke zu schlagen zwischen Theorie und Praxis, eine Übung, die es dem Judentum erlaubt hat, von einer religiösen Tradition in eine moderne Denkweise überzugehen.“
Memory and History after the Holocaust: Wie erinnern wir uns?
Dem Versuch, sich in diesem Sinn „nach vorn gewandt zu erinnern“, war die viertägige Tagung gewidmet, welche die Hermann Cohen-Akademie zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am Vorabend des 70-jährigen Gedenkens an die Reichskristallnacht organisiert hatte. Das Thema der Tagung lautete: „1938 – 1948 – 2008 : Erinnerung und Geschichte nach dem Holocaust“.
Es waren Wissenschaftler u.a. aus Deutschland, Israel, USA, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen zusammen gekommen, um die unterschiedlichen Zeichen der drei Jahreszahlen ineinander aufleuchten zu lassen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in lebendige Rede und Gegenrede zu bringen. 1938 markiert den Anfang vom Ende des deutschen und europäischen Judentums im Zeichen der Reichskristallnacht, 1948 den Neubeginn durch die Gründung des Staates Israel. Im Jahre 2008 soll die Erinnerung an Ende und Anfang einen weiteren Stein auf dem Weg des Neubeginns setzen, indem in Deutschland und Berlin eine lebendige jüdische Kulturphilosophie wieder ihren Platz findet. Zu diesem Zweck soll in Berlin die „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) gegründet werden. Auch darüber wurde auf dieser ungewöhnlichen Tagung Anfang November in Berlin gesprochen.
Der Frankfurter Pädagogikprofessor Micha Brumlik, stellvertretender Vorsitzender der Hermann-Cohen-Akademie, betonte zu Beginn den kulturell-literarischen und weniger historischen Charakter der Tagung, auf der Dichter und Denker viel zu sagen hätten. „Vergangenheit und Zukunft zusammen zu denken, ist eigentlich unmöglich“, so Brumlik, „zumal die Zukunft nicht wissbar ist.“ Die Vergangenheit leuchte jedoch in der Zukunft auf, wenn diese in „jedem Augenblick von der Entscheidung abhängt, wie sich Humanismus und Prophetentum begegnen.“
Leider ließen so manche Beiträge diese lebendige Spannung vermissen, indem sie eher das akademische Fachpublikum bedienten oder eben einer zunehmend fade wirkenden „Erinnerungskultur“ das Wort redeten. Unabhängig davon ist die Erinnerung an die Shoa eine Frage der praktischen Dringlichkeit, denn letzte Zeitzeugen wird in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Umso mehr muss allen Beteiligten daran gelegen sein, den Ermüdungserscheinungen im Lichte von Erinnerungsritualen und der Instrumentalisierung der Vergangenheit für unterschiedlichste Zwecke – von der Heroisierung bis zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses – entgegen zu wirken, ohne die Vergangenheit zu verdrängen. Was heißt es also, nach vorn gewandt zu erinnern?
Da es ohnehin ein beinahe groteskes Unterfangen wäre, eine viertägige Tagung in allen oder auch nur den meisten Aspekten wiederzugeben, sollen hier lediglich drei Ebenen aufgezeigt werden, auf denen die aufgeworfene Frage beantwortet wurde:
Erinnerung als ganz persönliche, innere Erfahrung
Die Erinnerung an den Holocaust als globale Herausforderung
Die Wiederauferstehung des Geistes der Ermordeten in der heutigen Kultur
Mnemosyne oder sich Erinnern als Verinnerlichung
Die „Erinnerung als politisches Mandat“ – so der Titel des Vortrags von Hajo Funke (Lehrstuhl für Politik und Kultur an der Freien Universität Berlin) – habe wesentlich die Umkehr der Bundesrepublik Deutschland hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ermöglicht. Funke erinnerte daran, wie steinig der Weg des offiziellen Erinnerns von den Auschwitz – Prozessen in den 60er Jahren über die Holocaust-Serie 1979 bis zur Rede Weizsäckers 1985 auf dem Soldatenfriedhof Bitburg gewesen sei, welche Widerstände und Versuche des Leugnens zu überwinden waren. Angesichts immer wieder aufflackernder rechtsextremer und fremdenfeindlicher Aktionen sei die Erinnerung weiter als öffentlicher Akt zu pflegen, gleichwohl warnte auch Funke vor der Gefahr der Instrumentalisierung des Gedenkens an den Holocaust. Insofern sei jenseits aller öffentlichen Gelöbnisse und Gedenktage das Erinnern als ganz persönliche – eben verinnerlichte – Erfahrung zu thematisieren. Damit beschäftigte sich der in London lehrende Germanist Prof. Rüdiger Görmer anhand des Hölderlin-Gedichts „Mnemosyne“. Er wählte dieses Poem nicht zufällig und nicht nur wegen seiner sprachlichen Schönheit oder griechischen Form, sondern weil es durch Heidegger in Bezug gesetzt worden ist zur Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Heidegger, der bekanntlich niemals ein Wort der Reue angesichts seiner Verstrickung in den Nationalsozialismus gefunden hat, diente die Interpretation von Hölderlins „Mnemosyne“ zur Verdrängung des Vergangenen. Hölderlin jedoch spricht von der Last des Scheiterns, die auf unseren Schultern liegt, und die wir „behalten“ werden. Von der Vergangenheit können wir uns nicht lösen. Weiter begegnen uns in dem Gedicht Worte wie „prophetisch“, „Sehnsucht ins Ungebundene“, „Träume“ und „Trauer“, womit das INNERLICHE des SICH-ERINNERNS umschrieben wird. Görmer „erinnerte“ denn auch mehrfach daran, dass es nicht „Erinnern“, sondern „Sich-Erinnern“ heißt, womit der selbst-reflexive Aspekt der „Ver-innerlichung“ in der Verbform bezeichnet ist. In dieser höchsten Einsamkeit des individuellen Erinnerns „wird die Grenze der Sprache und der Welt erfahren, denn an alles Erlebte reicht die Sprache nicht heran“. Und gleichwohl können wir bei der Erinnerung nur durch Sprache die verwobenen Schichten von Schmerz und Leid, tiefer Einsicht, Verlangen und Sehnsucht, Überwindung des Todes, Prophetentum, Traum und Wirklichkeit, Vergangenem und Gegenwärtigem, uns und anderen öffnen.
Der Historiker, der Redner des Erinnerungsrituals oder der Bildhauer des Mahnmals – sie alle halten die Erinnerung wach, aber wie werden wir im „Wachzustand“ mit dem Erinnerten „fertig“? Mit dem Ungeheuerlichen wird man nicht „fertig“, es wäre auch fatal. Davon kündet uns eben Hölderlins „Stadt der Erinnerung“, Elevtherä, in der trotz oder wegen des ausschließlich öffentlichen Erinnerns „die Trauer versagt und die Erinnerung neutralisiert wird“, wie Görmer sagte. Also bedürfen wir des Dichters, der uns auf den schmalen Grat sprachlicher Grenzerfahrung leitet, die nach Görmer die Erinnerung an das europäische Totenhaus immer ist. Er stellte die Frage, wie in einer Zeit der fließenden Moralbegriffe das radikal Böse dargestellt werden könne.
Dieses „Kunststück“ ist der Poesie, der ganzen Literatur weiter aufgegeben. Denn ein Verstehen im üblichen Sinne rationaler Erklärung ist uns im Falle der Shoa verwehrt. Auf die Grenzerfahrung der Bilder der Erinnerung, die ruhelos und unbezwingbar in Menschen auftauchen, kann nur die dichterische Sprache antworten, selbst immer neu herausgefordert, „poetisch zu schreiben am Rande des Schweigens“, so Görmer. „Denken wir an die traumatisierten Menschen der zweiten und dritten Generation der Opfer der Shoa“, fuhr Görmer fort, „die unserer Hilfe bedürfen. Schon ihretwegen dürfen wir nach dem Genozid keinen Memorizid zulassen.“
Die Arche steht bereit, und sie wird uns an das neue Ufer bringen, wenn ihre Insassen Worte finden, so könnte man Görmers Vortrag verstehen.
Zu Dichtern, die für das Grauen Worte suchten, zählten auch polnische Literaten. Darüber sprach der polnische Germanist Karol Sauerland, der sich in seinem Werk intensiv mit dem polnischen Anti-Semitismus beschäftigt hat, u.a. in seinem Buch „Polen und Juden zwischen 1939 und 1968″ oder auch in seinem Werk über „Jedwabne und die Folgen“. In Gedichten des bekannten polnischen Dichters Czeslaw Milosz dreht sich im Frühjahr 1943 ein Karussell mit jauchzenden Kindern direkt vor den Mauern des Warschauer Ghettos. Hier tönt laut die Volksbelustigung, nur wenige Schritte weiter hört man die Schreie der Verzweifelten und die Schüsse der Besatzer gegen die Juden, die in jenem April den verzweifelten und hoffnungslosen Ghetto-Aufstand begannen. Das Gedicht „Der einsame Christ schaut auf das Ghetto“ hat in Polen immer wieder zu Kontroversen geführt, bringt es doch die polnische Verstrickung in die dunklen Ereignisse der Zeit zur Sprache. Bereits Ende September 1939 wurde die polnisch-jüdische Waffenbrüderschaft gegen die Nazi-Okkupanten aufgegeben. Die lange Geschichte des katholischen Anti-Semitismus ist bekannt und hat Ereignisse wie Jedwabne oder die anti-semitischen Ausschreitungen des Jahres 1968 ermöglicht. Umso bewegender waren die Beispiele polnischer bzw. polnisch-jüdischer Dichter, die Sauerland vortrug. Jemand wie Wladyslaw Schlengel, der selbst im Ghetto eingesperrt war und schließlich nach Treblinka deportiert wurde, schrieb bis 1943 manch prophetisches Gedicht, in dem er den Holocaust vorausahnte. Schlengel verdichtete seine Beobachtungen über das Leben der Warschauer Juden, so z.B. in dem Gedicht „Sachen“, das die ständigen, erzwungenen Umzüge der Juden – erst ins Ghetto und dann innerhalb desselben – schildert. Wir hören von den Umzugskarren, auf denen jedes Mal weniger „Sachen“ verpackt sind.
Globales Erinnern an den Holocaust?
Das polnische Beispiel weist darauf hin, dass Erinnerung an den Holocaust nicht nur eine deutsche Aufgabe ist. Mehrere Redner beschäftigten sich mit der „globalen Dimension des Holocaust“, die eben auch ein „globales Erinnern“ erfordere. So unglücklich dieser Begriff gewählt ist, bleibt es doch wahr, dass über die Beteiligung an Judenverfolgung und Ermordung in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern gesprochen werden muss. Zum einen wird dies auf lange Sicht helfen, eine ähnliche Umkehr, von der Funke in Bezug auf Deutschland sprach, in anderen Ländern herbeizuführen und die Verständigung über Menschenrechte und Menschenwürde im internationalen politischen Diskurs zu erleichtern und selbstverständlich werden zu lassen. Zum anderen könnte die offen geführte Diskussion über Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung z.B. in den arabischen Ländern neue Perspektiven des Verstehens öffnen, die bei der Suche nach Frieden im Nahen Osten unabdingbar sind.
Dazu gab es einen anschaulichen Vortrag von Carole Basri aus den USA. Sie ist u.a. Professorin für Corporate Law an der University of Pennsylvania Law. Ihr Thema waren die anti-jüdischen Pogrome während des zweiten Weltkriegs im Irak. Bereits in den 30er Jahren sympathisierte die irakische Regierung mit den Nazis, Radio Berlin wurde in arabischer Sprache in Bagdad ausgestrahlt, und seit 1939 verlief der Unterricht in den irakischen Schulen nach dem deutschen Lehrplan. Die Vertreibung und Verfolgung der Juden in Deutschland wurde schamlos und offiziell gelobt. In diesem länger vorbereiteten Hassklima kam es schließlich am 1. und 2.Juni 1941 zur irakischen „Kristallnacht“, zu anti-jüdischen Pogromen, wobei 200 Juden ermordet und Tausende verletzt wurden. Es brannten Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnhäuser, die Hauptstraßen Bagdads waren mit zerborstenem Glas übersät. Immerhin waren 40% der Einwohner Bagdads Juden. Diese Ereignisse werden bis heute im Irak tabuisiert, was nicht zuletzt damit zusammenhinge, dass der Onkel Saddam Husseins ein Anhänger der Nazis war und dass die Regierungspartei Baath eine sozialistische Partei mit nationalistischem Charakter, also eine im wahrsten Sinne national-sozialistische Partei gewesen sei. Es sei für die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten unumgänglich, so Basri, diese Themen zur Sprache zu bringen. Wenn die palästinensischen Flüchtlinge begriffen und zugäben, dass die jüdischen Bewohner Israels zu 50% Flüchtlinge aus arabischen Ländern seien, wäre eine andere Ebene der Verständigung möglich, so Basri.
Sie klingt dabei optimistisch, weil es einstmals eine Synthese jüdischer und arabischer Kultur nicht nur in den Maghreb-Staaten, sondern gerade auch im Irak gegeben habe.
Die Beteiligung der besetzten Länder Europas am Holocaust ist bekannt, hier wurden insbesondere die Beispiel Frankreich und Ungarn behandelt. In dem kleinen mitteleuropäischen Land gab es in den letzten Jahren einen Historikerstreit um die Beteiligung der ungarischen Regierung an Judendeportationen von 1944 an, der vor dem Hintergrund der Transformationsphase nach 1990 zu verstehen ist. In den labilen post-kommunistischen Gesellschaften des Ostens griffen politische und intellektuelle Eliten gern auf die tradierten Vorbilder einer verklärten nationalen Vergangenheit zurück, aus der die Zukunft entstehen sollte. In diesem Umfeld stören die dunklen Kapitel, und so wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis auch die ost- und mitteleuropäischen Gesellschaften sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen – so lautete das Fazit von Prof. Andras Kovacs von der Central European University in Budapest.
Im Falle Frankreichs gab es wenig zu leugnen: das Regime von Marschall Petain hatte sich in Artikel 19 des „Waffenstillstandsabkommens“ mit Nazi-Deutschland verpflichtet, „Ausländer“ – also deutsche und österreichische Emigranten, Flüchtlinge aus dem spanischen Bürgerkrieg sowie Juden – auszuliefern. Christlichen Organisation beider Konfessionen ist es zu verdanken, dass Juden versteckt, aus Lagern befreit wurden oder man ihnen zur Flucht verhalf, so dass zwei Drittel aller Juden in Frankreich überlebt haben. Es waren diese „Gerechten“, deren Michel Cullin in seinem Beitrag gedachte. Cullin hatte sich nach dem Krieg maßgeblich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt, die nach seinen Worten auch deswegen gelang, weil es eine Schicksalsgemeinschaft des Verbrechens und des Widerstands dagegen gegeben habe.
Nach vorn gewandt erinnern
Wie sieht nun der nach vorn gewandte Blick aus? Micha Brumlik vertiefte zunächst das Thema Bruch und Kontinuität, indem er auf Einzelheiten des neu beginnenden jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 einging. Schon am 11.April 1945 fand in Köln unter dem Schutz britischer Behörden ein jüdischer Gottesdienst statt, allerdings wurden aus den anfänglich 15.000 Mitgliedern einer versprengten und traumatisierten jüdischen Gemeinde bis 1989 nie mehr als 30.000. Brumlik unterschied die Neugründung der Gemeinden von der des Judentums im Allgemeinen. Und hier zitierte er die gewagte These von Clemens Albrecht, wonach die intellektuelle Gründung der Bundesrepublik im Wesentlichen auf jüdische Denker zurückzuführen sei. Es wird also ein ähnlicher Vorgang wie für die Zeit nach dem ersten Weltkrieg angenommen, als mit der Gründung der Weimarer Republik eine intellektuelle Blüte einher ging, die fast ausschließlich auf jüdische Denker gegründet war. Für die Zeit nach 1945 erscheint diese Behauptung jedoch zumindest kühn, auch wenn ein gutes Dutzend an prominenten Namen aus Wissenschaft und Kunst als „Beweis“ angeführt wurden – so z.B. Literaten wie Hilde Domin, Peter Lilienthal, Wolfgang Hildesheimer, George Tabori, Politologen wie Ossip Flechtheim und Richard Löwenthal, Philosophen wie Jakob Taubes, Theodor Adorno oder Max Horkheimer, aber auch berühmte Größen des Theaters wie Fritz Kortner, Ida Ehre, Ernst Deutsch und Therese Giese. Interessant – weil nicht allgegenwärtig – ist in diesem Zusammenhang der Name von Fritz Bauer, der als hessischer Generalstaatsanwalt den ersten Auschwitz-Prozess initiierte. Dennoch ließe sich manche Gegenthese formulieren. So mag man zunächst fragen, wie bewusst jüdisch die meisten der oben erwähnten Denker wirklich waren. Abgesehen von den nicht zu übersehenden restaurativen Tendenzen in der Kultur der Nachkriegszeit kamen pluralistisch-demokratische Ideen auch aus christlichem und humanistischem Gedankengut. Außerdem fehlte eine Dimension, die gerade das Bestechende der Weimarer jüdisch-deutschen Kultur gewesen war, dass man nämlich seinerzeit die geistigen Muster von Antike, Klassik und mittelalterlicher Mystik mit der Moderne ins Gespräch gebracht hat. Dazu fehlte nach dem Zivilisationsbruch des Holocaust verständlicherweise Bereitschaft oder Mut.
Dies sei nur am Rande angemerkt, um die besondere Bedeutung des Projekts hervorzuheben, das 70 Jahre nach Reichskristallnacht und 60 Jahre nach der Gründung Israels realisiert werden soll: die Gründung der „Hebraic Graduate University of Europe“ (HUE) in Berlin. Die Initiative geht wiederum auf die rührige und beeindruckende Streiterin für die kulturelle Erneuerung des Judentums in Europa zurück, Frau Prof. Goodman-Thau. Sie spricht unaufdringlich, aber stets leidenschaftlich, sie vermittelt ansteckende Freude über das Potential des Neubeginns. Sie redet nie nur über die Sache, sondern ist immer auch als Person gegenwärtig, wodurch gerade junge Menschen hierzulande berührt und bewegt werden. Goodman-Thau, die 1938 als Vierjährige mit ihrer Familie nach Holland floh und dort den Holocaust überlebte, siedelte 1956 nach Jerusalem über. Typisch für viele ähnliche Schicksale ihrer Generation, hat sie sich in den 80er Jahren aufgemacht, um ihre persönlichen geistigen und kulturellen Wurzeln zu suchen und hat seitdem in Deutschland und Österreich zahllose Initiativen begonnen, um jüdisches Denken nach Europa zurückzubringen. So hat sie u.a. das jüdische Kulturinstitut an der Universität Halle sowie die Hermann-Cohen-Akademie gegründet, und seit 2001 ist sie Rabbinerin in Wien. Ihre Muttersprache ist das Deutsche, das jedoch für Juden nach der Shoa unaussprechbar blieb. In der Begegnung mit der deutschen Sprache seit den 80er Jahren wurde Goodman-Thau der tiefere Grund ihrer Übersiedlung nach Israel bewusst: „Ich wollte, dass meine Kinder niemals ihre Muttersprache verlieren würden. Das Hebräische ist ja unsere Ursprache, die uns niemand nehmen kann.“
Goodman-Thau möchte in der HUE die junge Generation in Deutschland und Europa an das reiche Erbe jüdischen Denkens von Maimonides bis Mendelssohn, von Salomon Maimon bis Hermann Cohen, vom Raschi von Worms bis Rosenzweig, vom Talmud bis Paul Celan heranführen. Sie wird nicht müde zu betonen, dass ohne Kenntnis dieser jüdischen Tradition Europa um eine Hälfte seines Wesens betrogen sei – denn europäisches Denken stamme mindestens aus zwei Hauptquellen, aus Athen und aus Jerusalem.
Auf der Berliner Tagung konnte Goodman-Thau von einem Meilenstein auf dem Weg zur Gründung der HUE berichten: der Bundestag hat in seiner Antisemitismus-Resolution vom 4.November 2008 ausdrücklich die Gründung der HUE als politisches Ziel verankert. Es heißt darin:
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, das jüdische Leben in Deutschland in all seinen Ausprägungen weiterhin intensiv politisch zu unterstützen und zu schützen, indem ……der Aufbau und die Pflege jüdischer akademischer….Institutionen mit Haushaltsmitteln des Bundes gefördert werden, z.B. der Aufbau der Hebraic Graduate School of Europe in Berlin.“
Zu dieser Thematik passte einer der letzten Vorträge auf der Tagung in der Konrad-Adenauer-Stiftung. Fania Oz-Salzberger von der Universität Haifa referierte über „Israelis in Berlin“. Von den meisten Berlinern eher unbemerkt, findet seit einigen Jahren ein reger Zuzug junger Israelis nach Berlin statt. Oz-Salzberger bezeichnete Berlin als „THE place“ oder auf hebräisch „Makom“, was sowohl Ort, Platz als auch Ort der Gottheit oder Gottes Wohnort bedeutet. Schlicht und salopp also heißt es für junge Israelis: „Berlin ist in“. Diese Wendung der Dinge hinge mit der „Wende“ von 1989 zusammen, als der Stadtplan des wiedervereinten Berlins die Folie für die Erinnerung bot: vom Gleis 17 am Bahnhof Grunewald (der Gedenkstätte an die Judendeportation Richtung Osten) bis zum jüdischen Viertel um die Synagoge an der Oranienburger Strasse. Israelische Studenten kommen eingedenk dessen, dass Berlin vor 100 Jahren ein jüdisches Zentrum war, in dem hebräisch gesprochen wurde. Viele der jungen Bürger aus Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa hätten zudem den Berliner Stadtplan im Kopf gespeichert – und zwar durch die Lektüre von Erich Kästners „Emil und die Detektive“.
Sehen sich diese jungen Leute als Erben der jüdischen Aufklärung eines Moses Mendelssohn und als Nachfahren jüdischer Denker von Simmel, Rosenzweig, Cohen bis Cracauer und Jonas? Oz-Salzberger bejahte diese Frage emphatisch – es könnte also 70 Jahre, nachdem die dunkelste Stunde für die Juden in Deutschland anbrach, ein ganz anderer Neubeginn jüdischen Denkens von Berlin und Deutschland ausgehen.
Dass dieser Neubeginn die Erinnerung an die Shoa immer in sich tragen wird, entspricht dem Merkmal jüdischen Denkens, in dem Tradition und Moderne keine Gegensätze darstellen. Überhaupt begegnen wir im Judentum einem anderen Zeitbegriff: Denken, Sprechen, Handeln vollzieht sich nicht im linearen Fortschreiten der Zeit, das auf ein Ziel in der „Ewigkeit“ – ob unendlich oder endlich gefasst – gerichtet ist, sondern in dem jeweiligen besonderen Augenblick, in den die Ewigkeit hinein bricht, oder der sich zur Ewigkeit hin öffnet. Das unmittelbare sprachliche Eingehen auf den besonderen Augenblick und den besonderen Menschen, wie es talmudische Tradition ist, spiegelt sich in solchen Sätzen wie „Im Begriff stirbt das Wort“ – denn das Wort bleibt lebendig, während der Begriff erstarrt.
In der „Arche der Unschuld“ steht auch dieser Satz. Die Arche birgt in sich die Erinnerung, die nach vorn gewandt ist – wir lauschen am Ende noch einmal in den Text hinein:
„Der Ur-Kanon des Abendlands fängt also an mit der jüdischen Frage nach der Bedeutung des Menschseins: die Frage der Beziehung zu Gott wie auch der Beziehung zur Welt wird aus der MENSCHLICHEN Perspektive gefragt…..Der Mensch als autonom frei wählendes Wesen, als Person, begegnet einem allmächtigen Gott, Alleinherrscher und Alleinschöpfer von Himmel und Erde, und muss sich nolens volens mit dieser Frage der menschlichen Existenz auseinandersetzen. ….Die Autonomie Gottes hat die Autonomie des Menschen zum Gegenpart. Im Positiven wie im Negativen ist dies die Konfrontation. Nicht die Naturmächte sind die große Bedrohung, sondern die SPANNUNG DER BEZIEHUNG. Und mit wem sollte es eine wirkliche Beziehung überhaupt geben? Mit dem Meer, mit den Bergen, mit den Sternen? Nein, erst im Radikalsten, mit einem Allmächtigen, der aber unsichtbar ist und unsichtbar bleiben muss, ohne Form und ohne Bildnis ist, mit diesem unsichtbaren Gegenüber will sich der Mensch messen…
…wirkliche Freiheit zu leben, heißt am Rande des Abgrunds zu stehen und zu springen, nicht nur ohne zu wissen, ob ich das andere Ufer erreiche, sondern ohne zu wissen, ob es überhaupt ein anderes Ufer gibt. Jedes Gesetz zu befragen auf seine Menschlichkeit hin, ist das Wesen dieser Freiheit…..
Der erste Schritt ist die Bereitschaft, unter den „Verlierern“ zu sein. Der Sieg über den Wahn der Welt fängt an beim Durchbruch ins Lager der Verlierer. Dies ist das große Risiko, welches aber auch die größte Chance in sich birgt. Zu handeln, ohne sich den Sieg bereits gesichert zu haben durch Geld, durch Prestige, Leistungsscheine eines äußerlichen Erfolgs, der sich nur unendlich wiederholen kann. Das Risiko einzugehen, gegen den Strom der Menge zu schwimmen. Dem anderen als Gegenpart zu begegnen, mit dem ich mich ständig in einem Prozess der Selbstkritik und Selbstprüfung meiner eigenen Motive und Beweggründe auseinander zu setzen habe. Keine Demokratie kann auf diesen Prozess verzichten. Die kritische Masse, klein oder groß, muss gehört werden, weil es eine „Ein-same Masse“ ist, eine Masse von Menschen, in der jeder in seiner oder ihrer „Einsamkeit“ ein Teil des Ganzen ist. Totalitäre Systeme entstehen, wenn das menschliche Ziel zum Streben nach Totalität geworden ist. Das Leben ist jedoch Bruchstück, es wird zusammengehalten durch den Ein-bruch des Einzelnen in Zeit und Raum….da, an dem Ort zu stehen heißt, über den Abgrund zu springen und nicht zu wissen, OB es ein anderes Ufer gibt. Der Sprung selber ist nämlich das Ufer. Erst durch den Sprung entsteht das Ufer, als Anderes, als Neues.“
Montag, 10. November 2008 um 20:14 | Tags: Cohen, Feuilleton, Holokaust, Judentum | Kategorie: Mitgeteilt | Keine Kommentare für diesen Beitrag mehr möglich Diesen Beitrag drucken | Robert Rebhahn verstorben – Universität Klagenfurt
Die Gemeinschaft der Universitätsangehörigen verliert damit einen ganz besonderen Vorsitzenden, Ratgeber, Lehrer, Freund und herausragenden Humanisten.
Wir werden Robert Rebhahn in lebendiger individueller und institutioneller Erinnerung behalten. Ein erster Nachruf, einschließlich biographischer Stationen – Rebhahn war in den 1980er Jahren der erste Professor für Rechtswissenschaften an der Universität Klagenfurt – wird an dieser Stelle folgen.
In memoriam Robert Rebhahn (1954-2018)
Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt trauert um Univ.-Prof. Dr. Robert Rebhahn, langjähriger Vorsitzender des Universitätsrats.
Nach schwerer Krankheit ist Robert Rebhahn am 30. Jänner verstorben.
Robert Rebhahn wurde 1954 in Linz geboren, studierte Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre in Wien und Linz und promovierte 1977 an der Universität Linz. Er war Universitätsassistent am Institut für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Linz und wurde 1984 im Fach Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Linz habilitiert. Von 1986 bis 1996 war Robert Rebhahn Universitätsprofessor für Privatrecht an der Universität Klagenfurt. 1996 wechselte er als Professor für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Sozialrecht an die Humboldt-Universität Berlin. Seit 2003 war Rebhahn Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Wien, wobei er – neben Fragen des nationalen Rechts – auch rechtsvergleichende und unionsrechtliche Aspekte behandelte. Zu den jüngeren Veröffentlichungen zählen Studien zur Finanzierungsverantwortung des Bundes für die gesetzliche Krankenversicherung (2008), zur Preisregelung bei Arzneimitteln (2006), zum Sozialmodell in der EU (2009) und zur Entwicklung von Welfare in Westeuropa (2009).
Seit 2013 war Robert Rebhahn Vorsitzender des Universitätsrats der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.
Als Würdigung der besonderen und vielfältigen Leistungen für das Land Kärnten wurde Robert Rebhahn im April 2016 das Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Kärnten verliehen. Besonders verdient machte er sich durch seine intensive Forschungs- und Publikationstätigkeiten in verschiedenen Rechtsgebieten, zuletzt durch seine Gutachten für die Bundesregierung zum Thema Sozialleistungen für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte. Robert Rebhahn war als erster habilitierter Rechtswissenschaftler maßgeblich am Aufbau des Instituts für Rechtswissenschaften der AAU beteiligt.
Nachruf des Universitätsrates für Univ.-Prof. Dr. Robert Rebhahn
Univ.-Prof. Dr. Robert Rebhahn, seit 1.3.2013 Vorsitzender unseres Gremiums, ist nach scheinbarer Besserung unerwartet seinem schweren Leiden erlegen.
Für den Universitätsrat bedeutet sein plötzliches Ableben aufgrund seines umfassenden Wissens, seiner langjährigen Erfahrung und seiner liebenswürdigen Persönlichkeit einen schweren Verlust. Wir, die Mitglieder des Universitätsrates, haben Prof. Rebhahn durch die fünf Jahre unseres gemeinsamen Wirkens als umsichtigen, stets um das Wohl der Universität bemühten Vorsitzenden erlebt. Sein Hauptaugenmerk galt den großen Fragen des Universitätsbetriebs – den Schwerpunkten von Lehre und Forschung und ihrer adäquaten Abbildung auf organisatorischer, personeller und finanzieller Ebene. Seine Vorsitzführung war durch intellektuelle Klarheit und Bemühung um Konsens gekennzeichnet. Dieser besondere Stil hat es erlaubt, auch in schwierigen Fragen zu gemeinsamen Entscheidungen zu finden.
Wir trauern um einen guten Vorsitzenden und einen liebenswerten Menschen.
Edith Kitzmantel, stv. Vorsitzende
Susanne Kißlinger
Robert Rebhahn ist tot – keine gemeinsamen Uniratssitzungen, Tagungen und Tagungsnachbesprechungen, kein gemeinsames Frühstück beim Wienerroither, kein schneller Kaffee im Büro zwischendurch, kein gemeinsames Konzert mehr; das macht unendlich traurig.
Robert Rebhahn kenne ich mehr als 26 Jahre lang, zunächst als Dienstvorgesetzten, nach seiner Wegberufung als stets aufmerksamen und kritischen Berater, Begleiter und Freund, zuletzt waren wir durch seine Funktion als Universitätsratsvorsitzender auch institutionell wieder verbunden. Robert Rebhahn hatte viele ganz besondere Eigenschaften. In der Wissenschaft steht er für mich für Grenzüberschreitungen, für universelles Denken. Sein Lebenslauf ist durchzogen von disziplinenübergreifendem Arbeiten. Schon die ihm 1984 verliehene Lehrbefugnis für „Arbeits-, öffentliches Dienst- und Sozialrecht“ zeugt davon. Mit der Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Klagenfurt 1986 übernahm er eine heute kaum mehr vorstellbare Mammutaufgabe; er forschte und lehrte zu einer Vielzahl öffentlich-, privat- und steuerrechtlicher Themen; er hielt die öffentlich-rechtliche und privatrechtliche Einführungsvorlesung ebenso wie das Spezialseminar zum Gesellschafts-, Steuer- oder öffentlichem Wirtschaftsrecht. Keiner hätte diese Aufgabe besser erfüllen können als er; seine Forschungsarbeit war seit jeher den klassischen Kanon an Disziplinen überschreitend angelegt, seine Fähigkeit, sich auf neue Themen einzulassen war bewundernswert, das Streben nach umfassenden Wissen seine große Leidenschaft.
Die Breite seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit fand sinnfälligen Ausdruck in den weiteren Stationen seines akademischen Werdeganges. 1995 wurde er an der Universität Klagenfurt zum Ordentlichen Professor für „Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Privatrecht“ ernannt, die Ausrichtung der Professur hätte umfassender kaum sein können; von 1996 bis Anfang 2003 war er Inhaber eines Lehrstuhles für Bürgerliches, Arbeits- und Gesellschaftsrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin; am 1. April 2003 folgte die Ernennung zum Universitätsprofessor für Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Wien. Trotz dieses makellosen akademischen Werdeganges trieb ihn in früheren Jahren die Ungeduld, seine Karriere ging ihm zu langsam voran. Erst mit der Berufung an die Universität Wien schien er seine Berufung gefunden zu haben.
Es wäre anmaßend, seine wissenschaftlichen Fähigkeiten und Leistungen bewerten, ja vielleicht auch nur ermessen zu wollen; sein überaus reichhaltiges Publikations- und Vortragsverzeichnis spricht für sich. Drei seiner Werke möchte ich aber stellvertretend hier erwähnen: da ist zum einen die Monographie zur „Zwangsvollstreckung und Insolvenz bei Gemeinden“ aus dem Jahre 1989, ein Querschnittsthema angesiedelt zwischen öffentlichem und Insolvenzrecht, das viele Jahre später gerade in Kärnten höchste Aktualität erlangen sollte. Des Weiteren seine 714 Seiten zählende Abhandlung zur „Staatshaftung wegen mangelnder Gefahrenabwehr“ aus 1997; wiederum ein Thema an der Schnittstelle zwischen öffentlichem und privatem Recht von hoher Aktualität. Zuletzt sei die Monographie zur „Solidarität in der Wirtschafts- und Währungsunion“ erwähnt, in der Rebhahn weit über die Grenzen der Rechtswissenschaften hinaus die Frage der finanziellen Solidarität der Mitgliedstaaten bearbeitete.
Für die Universität Klagenfurt und im Speziellen das Institut für Rechtswissenschaften hat er Großes geleistet. Aus einem „Ein-Personen-Fach“ Rechtswissenschaften wurde 1986 ein eigenes Institut, das beständig wuchs und an dem mittlerweile drei Professoren, neun wissenschaftliche MitarbeiterInnen und drei Administrativkräfte beschäftigt sind. Aus einem Servicefach „Recht“ wurde ein zur Hälfte mit Rechtsfächern bespieltes eigenes Studium auf Bachelor- und Masterebene und seit dem WS 2017/18 wird auch ein Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften angeboten. Hervorhebenswert ist auch die von Rebhahn initiierte Tagungsreihe zum Kärntner Landesrecht, eine Veranstaltungsreihe, die in dieser Art einmalig geblieben ist. Für diese Leistungen und seine Tätigkeit als Vorsitzender des Universitätsrates seit 2013 wurde ihm 2016 das Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Kärnten verliehen.
An sich selbst stellte Robert Rebhahn stets höchste Ansprüche; nahm er sich eines Themas an, so tat er es umfassend. Ich habe keine Diskussion erlebt, in der er auf eine Frage nicht hätte wohlbegründet antworten können; es schien immer, als hätte er geradezu alles bedacht, durchgedacht. Als akademischer Lehrer forderte Robert Rebhahn konsequent ein, aber er förderte auch. Das fachliche wie auch private Gespräch mit ihm konnte zuweilen auch anstrengen, stets war es aber gewinnbringend und anregend. Unablässig verwies er auf die Bedeutung einer präzisen Ausdrucksweise und des sorgfältigen und gründlichen Abwägens verschiedener (möglichst aller) Argumente.
Mit seiner Meinung hielt er nicht hinter dem Berg; er drückte sich nicht vor unangenehmen Botschaften, weil er überzeugt davon war, dass nur so eine gute Weiterentwicklung möglich ist. Er war stets bestrebt, mit sachlichen Argumenten zu überzeugen. Umgekehrt ließ aber auch er sich überzeugen. In Diskussionen liebte er den Widerspruch, Zustimmung machte ihn eher ungeduldig und skeptisch. Und besonders geschätzt habe ich seine Kritikfähigkeit – er wollte für seine Aussagen und Sichtweisen (fachlicher oder privater Natur) kritisiert werden und nahm Kritik stets wohlwollend und wiederum sorgfältig prüfend auf und an. Das zeichnete ihn gegenüber vielen anderen aus.
Der Universität Klagenfurt blieb Robert Rebhahn auch nach seinen Wegberufungen auf das Engste verbunden. Lange Zeit als „Besucher“, der schnell einmal am Institut oder bei den KollegInnen vorbeischaute – immer interessiert an den Entwicklungen des Instituts und der Universität. Es war daher geradezu „konsequent“, ihn zum Mitglied des Universitätsrates der Universität Klagenfurt zu bestellen. Als Vorsitzender dieses Gremiums sah er seine Rolle darin, der Universität als kritischer Berater und Begleiter zur Seite zu stehen und nur dann zu intervenieren, wenn er es für unerlässlich hielt. Eine gute Entwicklung der Universität war ihm ein großes Anliegen.
Seine Wohnung in Klagenfurt hat Robert Rebhahn nie aufgegeben. Seine freie Zeit verbrachte er hier – die Universität, die vielen Freundinnen und Freunde waren seine Familie. Er war hier auch gesellschaftlich so stark „verpflichtet“, dass es zuweilen schwer war, einen Termin für ein Mittagessen zu finden. Seine Liebe galt dem „guten Gespräch“ mit KollegInnen – da fühlte er sich wohl, das konnte ihm gar nicht lange genug dauern. Gesundheitlich wurde er mehrfach hart geprüft, die schwerwiegende Diagnose zuletzt hat er mit bewundernswerter Ruhe und Gelassenheit angenommen – lange Zeit war er ein Getriebener, mir schien es aber, als hätte er schon vor geraumer Zeit seine innere Ruhe gefunden.
Sein plötzlicher Tod ist ein Schock, ein schrecklicher Verlust. Ich war der festen Überzeugung, dass er es neuerlich schaffen würde, eine schwere Krankheit zu besiegen. Sein guter Rat wird uns fehlen. Es stimmt unendlich traurig, dass er jetzt nicht mehr auf einen Kaffee vorbeischauen wird.
Nachruf von Christoph Kietaibl
Robert Rebhahn war dem Institut für Rechtswissenschaften, an dessen Gründung und Aufbau er maßgeblich beteiligt war, bis zuletzt tief verbunden. Trotz seines internationalen Wirkens weit über Österreich hinaus hat er stets Zeit für Besuche an seinem alten Klagenfurter Institut gefunden. Besonders die Ferienzeit hat er regelmäßig in Klagenfurt verbracht und war dann häufig beim gemeinsamen Frühstück im Wienerroither gegenüber der Universität mit Freunden oder Kollegen anzutreffen. Wollte man sich mit ihm verabreden, auch zum Mittag- oder Abendessen, war es oft gar nicht so einfach, einen „Termin“ zu bekommen. Wer Robert Rebhahn kannte, weiß, dass diese Treffen und Gespräche stets eine Bereicherung waren. Gleichgültig, ob es dabei um rechtliche Fragen jeglicher Art, ökonomische Themen, politische oder gesellschaftliche Entwicklungen ging oder um Theater- und Opernaufführungen; man profitierte immer von Robert Rebhahns messerscharfen Analysen und den Sichtweisen, die er zu vielen Fragen eröffnet hat.
Robert Rebhahn konnte auf ein beeindruckendes Werk, eine imposante Karriere und ein erfülltes Leben zurückblicken, wofür er sehr dankbar war, und was ihm sein schweres Leiden zumindest etwas erträglicher machte. Er war nicht bloß Wissenschaftler und Universalgelehrter internationalen Ranges, sondern auch ein wichtiger Förderer, Lehrer, Ratgeber und Freund. Nicht nur seinen Schülern, von denen er zwei bis zur Habilitation geführt hat, war er unermüdlicher Mentor und Ratgeber, sondern auch der Kollegenschaft stand er stets für fachlichen Austausch und Förderung zur Verfügung. Wenn es um die wissenschaftliche Arbeit ging, war er fordernd und wenig kompromissbereit. Es war nicht immer leicht, seinen hohen Ansprüchen gerecht zu werden; sie waren aber stets Ansporn zur Steigerung der Wissbegierigkeit und des Arbeitseifers sowie zur Horizonterweiterung.
Robert Rebhahn hat mindestens gleich hohe Ansprüche an seine eigene Arbeit gestellt und stets nach neuen Herausforderungen gesucht. Sobald ein Thema ausreichend behandelt war (wobei selbst Schriftfassungen von Vorträgen nicht selten in Monographien mündeten), ging es ohne Pause und Ausruhen auf dem Erreichten zur nächsten Aufgabe. Auf diese Weise ist ein wissenschaftliches Werk von immenser dogmatischer Tiefe und fachlicher Breite entstanden, das vom Arbeits- und Sozialrecht über das Zivil- und Unternehmensrecht und öffentliche Recht bis hin zum Unionsrecht und zur Rechtsvergleichung reicht. Bei der Themenwahl hat sich Robert Rebhahn von seinem untrüglichen Gespür für aktuelle oder in Zukunft relevant werdende Rechtsfragen leiten lassen. Mit dem ihm eigenen Weitblick hat er der Rechtswissenschaft und Praxis stets neue Themenbereiche erschlossen, und seine Arbeit steht in engem Zusammenhang mit der Rechtswirklichkeit. Selbst seine schwere Krankheit konnte ihn nicht an der wissenschaftlichen Arbeit hindern, die ihn sein Leben lang erfüllt hat. Noch im Jahr 2017 hat er neben vielen anderen Arbeiten zwei Monographien publiziert; eine zur Grundfrage einer möglichen Beschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit, die andere zum prolongierten Rücktrittsrecht in der Lebensversicherung.
Wir verlieren mit Robert Rebhahn einen großartigen Menschen, der uns immer in liebevoller Erinnerung und für unsere Arbeit Vorbild und Maßstab bleiben wird.
Christoph Kietaibl, Institut für Rechtswissenschaften
In Gedenken an Robert Rebhahn (1954-2018)
Robert Rebhahn ist vor fast einem Monat gestorben. Wir behalten ihn in Erinnerung als vorbildlichen Rechtswissenschaftler, umfassend gebildeten Humanisten und integren Menschen. Er hätte heute am 26. Feber 2018 seine letzte Sitzung als Vorsitzender des Universitätsrates dieser Periode geleitet. Robert Rebhahn hatte seine neuerliche Entsendung in den Universitätsrat durch den Senat für die kommende Periode ab 1. März 2018 bereits angenommen und wir hatten auf seinen Einsatz für unsere Universität im neuen Universitätsrat gerade in dieser Zeit gehofft.
Er hat als Universitätslehrer, Vortragender und Staatsbürger unermüdlich und systematisch dargelegt, worum es im Studium des Rechts, in der Rechtsordnung und in einem Rechtsstaat geht. Sein Wissen und seinen methodischen Zugang hat er als Professor in Klagenfurt, Berlin und Wien an die Kollegenschaft und die Studierenden gerne und erfolgreich weitergegeben.
Nach seiner ersten Professur an der Universität Klagenfurt blieb er mit Kärnten und der Alpen-Adria-Universität stets verbunden, er verbrachte jedes Jahr einige Wochen in Kärnten und hatte hier einen großen Freundeskreis.
Im Jahre 2013 wurde er erstmals vom Senat der Alpen-Adria-Universität als Mitglied des Universitätsrates nominiert und erfüllte seine Aufgabe als Vorsitzender dieses Gremiums mit größter Umsicht und klaren Vorstellungen von den rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Erfordernissen einer funktionierenden Universität. Er war stets offen für die Anliegen aller Mitglieder unserer Universität und hatte deren gedeihliche Entwicklung in unentbehrlicher Weise im Blick.
Der Betriebsrat des wissenschaftlichen Personals gedenkt eines für Gespräche offenen und in ganz wesentlichen Fragen verlässlichen Menschen und Kollegen.
Tilmann Reuther und Guido Offermanns
Für den Betriebsrat des wissenschaftlichen Personals der AAU
https://www.aau.at/wp-content/uploads/2015/08/Robert_Rebhahn_Foto_Wilke.jpg 2268 1638 aauadmin https://www.aau.at/wp-content/uploads/2015/09/aau-logo-300x110-300x110without-background3.png aauadmin2018-02-08 16:25:512018-02-26 10:46:59Robert Rebhahn verstorben
„Wenn ich groß bin, komm‘ ich wieder“ Lehrveranstaltung mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
Hits: 125.400
06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
Hits: 115.336
03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Bad Kleinen´93 – Verfassungsschutz,V-Männer,Ceskas und Terrorismus | BRD AKUT
Bad Kleinen´93 – Verfassungsschutz,V-Männer,Ceskas und Terrorismus
Bahnhof von Bad Kleinen, Mecklenburg-Vorpommern, 27. Juni 1993. Durch die Fußgängerunterführung unter den Gleisen laufen eine Frau und zwei Männer Richtung Bahnsteig 3 / 4. Plötzlich bleiben die Frau und einer der Männer stehen, als würden sie auf einen Aushang oder einen Fahrplan schauen wollen. Der andere Mann geht weiter.
Es ist der mutmaßliche»RAF«-Terrorist Wolfgang Grams. Plötzlich ertönen hinter ihm Rufe: »Polizei! Stehen bleiben!« Oder so ähnlich. Doch Grams bleibt nicht stehen, sondern rennt Richtung Bahnsteig 3 / 4, eine Gruppe von GSG-9-Beamten hinter sich. Als er Sekunden später die Treppe zum Bahnsteig hoch stürmt, wird sofort gezielt geschossen. Aber kurz darauf ist nicht nur Wolfgang Grams tot, sondern auch der GSG-9-Beamte Michael Newrzella. Newrzella liegt auf dem Bahnsteig, Grams auf Gleis 4.
Ein Resultat, das Fragen aufwarf: Warum gab es am Ende einer Festnahmeaktion durch die sagenhafte GSG-9-Truppe gleich zwei Tote? Wer hatte hier eigentlich wen erschossen und warum? Die wenigen Sekunden vom Beginn der Aktion bis zum Tod der beiden Männer ließen die Republik stillstehen und einen Minister (Bundesinnenminister Rudolf Seiters) und den Generalbundesanwalt (Alexander von Stahl) zurücktreten. Und diese Sekunden wurden schließlich mit behördlichen Geschichten und Untersuchungsberichten angefüllt, die einen halbwegs logischen Zusammenhang zwischen der Ausgangs- und der Endsituation herstellen sollten.(kopp)
Soweit die offizielle Geschichte der Behörden. Doch mit Blick auf NSU-Gate wird es jetzt erst richtig interessant :
Dem seit 1985 als V-Mann des Verfassungsschutzes tätigen Klaus Steinmetz war es Anfang der 90er Jahre gelungen, in das Umfeld der Rote Armee Fraktion vorzudringen. Steinmetz nahm an diversen nichtmilitanten Aktionen teil und drang im Laufe der Zeit immer tiefer in die Szene ein. Ende Februar 1992 gelang es ihm, Birgit Hogefeld in Paris zu treffen. Im April 1993 traf Steinmetz erstmals auf Grams, allerdings ohne ihn sofort zu identifizieren. Der Verfassungsschutz beschloss, Hogefeld und Grams festnehmen zu lassen. Auf Wunsch des Verfassungsschutzes sollte die Aktion so durchgeführt werden, dass Steinmetz weiter als V-Mann eingesetzt werden konnte.
Die Anwesenheit des V-Manns Steinmetz wurde zunächst auf Anordnung des rheinland-pfälzischen Innenministers Walter Zuber geleugnet. Der Verfassungsschutz hatte den Plan, Steinmetz weiterhin als V-Mann einzusetzen. Den beteiligten Beamten und dem Generalbundesanwalt Stahl wurden dafür keine Aussagegenehmigungen erteilt, Augenzeugen im Café wurde eingeredet dass nur zwei Personen anwesend gewesen seien und Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger verweigerte die Aussage darüber in den Parlamentsausschüssen. Steinmetz wurde vom BKA vernommen, es gab ein Ermittlungsverfahren und einen Haftbefehl gegen ihn. Für eine Anklage waren die Beweise zu dünn(wikipedia)
Kommt das irgendjemand bekannt vor, Verfassungsschutz, V-Mann, Tarnen, Täuschen, Töten? In jedem Fall, wo in Deutschland die Rede von Terrorismus(nicht der auf Geheiß US-Amerikas erfundene bzw. heraufbeschworene) ist, ist unweigerlich auch die Rede vom Verfassungsschutz, von Verstrickungen, V-Männern, Lügen und Verwischen der wahren Tathergänge und Hintergründe.
Als Kind durfte ich unendlich oft hören :“Es ist doch komisch, das immer, wenn andere „Scheisse“ bauen, du dabei gewesen bist.“ Konsequenz daraus : Meine Eltern haben mir nicht mal mehr dann geglaubt, wenn ich wirklich unschuldig war. Seltsamerweise passiert das beim Verfassungsschutz nicht. Zufall? Wohl kaum!
Eine Augenzeugin sagte folgendes aus, warum sollte sie sich das als völlig Unbeteiligte aus der Nase ziehen?
Auf dem Bahnsteig an Gleis 3 / 4 gab es einen Kiosk,und die Inhaberin konnte das ganze Geschehen beobachten. Kurze Zeit später gab sie bei dem Monitor-Journalisten Philipp Siegel eine Eidesstattliche Erklärung ab.
auf den Bauch oder die Beine. Auch der Beamte schoss mehrmals.«
(Joanna Baron: Eidesstattliche Erklärung zur Vorlage bei Gericht, Bad Kleinen,
Sowohl der Spiegel-Informant als auch eine Kioskverkäuferin, die im Magazin Monitor als Augenzeugin auftrat und ebenfalls eine „Hinrichtung“ gesehen haben will, stellten sich bei den Ermittlungen aus Sicht der Ermittler als unglaubwürdig heraus.
Herrlich! „…stellten sich bei den Ermittlungen aus Sicht der Ermittler als unglaubwürdig heraus.“ Aber natürlich! Der deutsche „Staat“ möchte seine Handlanger schützen, denn sie werden in Zukunft noch gebraucht, für schmutzige Jobs. Dieser „Staat“ schickt also seine Ermittler los. Und, oh Wunder, was kommt wohl dabei heraus? Was käme wohl dabei raus, wenn man einen Mitangeklagtentäter die Untersuchung in seinem eigenen Fall führen lässt? Wahrscheinlich, das die belastenden Augenzeugen unglaubwürdig sind.
Im März 1995 wurde die Aussage der Kioskverkäuferin dann durch einen weiteren Zeugen bestätigt, der auch den Kopfschuss gesehen haben will – aus ca. 15 Metern Entfernung. Der Zeuge gab an, sich schon unmittelbar nach dem Vorfall in Bad Kleinen mehrmals schriftlich bei der Staatsanwaltschaft Schwerin gemeldet zu haben, darauf jedoch keine Reaktion erhalten zu haben.(akj.rewi.hu-berlin.de)
Sogar Augenzeugen reichen nicht aus, die „Macht“ hat immer Recht, zu 100%. Alle andere sind unglaubwürdig, Lügner, oder „Verrückte„, wie im Fall Mollath. Ein weiterer Aspekt machte mich stutzig, bei der Verbindung Verfassungsschutz-Terrorismus-V-Männer und Frauen…
Die bei Grams angeblich gefundene Waffe war eine…Ceska!
Grams Ceska
Welche Waffe wurde noch einmal für die in den Massenmedien so abfällig als „Dönermorde“ beschriebenen Tötungsdelikte durch die NSU verwendet?
Foto: Polizei/dapd
Richtig, eine Ceska. Wer ist nochmal in den Fall verwickelt? Natürlich, der Verfassungsschutz! da macht auch folgende Meldung noch einmal mehr stutzig :
Bonn: Ceska-Pistole bei Salafisten gefunden
NSU und Salafisten – merkwürdiges Doppelspiel und gleiche Waffentypen
Die vier Salafisten, die wegen eines mutmaßlich geplanten Anschlags auf den Chef der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW festgenommen wurden, hatten sich eine Waffe mit hoher Symbolkraft besorgt.
Nach Information des SPIEGEL wurde in der Wohnung des Beschuldigten Marco G. in Bonn eine Pistole des tschechischen Herstellers Ceska, Kaliber 7,65 Millimeter, gefunden. Auch die Mitglieder des “Nationalsozialistischen Untergrunds” (NSU) bedienten sich bei ihrer Mordserie einer Ceska, Kaliber 7,65 Millimeter.(wachtamrhein.info)
Hat der Verfassungsschutz irgendwann einmal eine LKW-Ladung Ceska´s konfisziert? Kann er die jetzt jedem aushändigen, um seine Pläne in die Tat umsetzen zu lassen? Oder womöglich nachträglich unterjubeln, bei Bedarf(benötigtes Bauernopfer, oder wenn jemand unbewaffnet hingerichtet wurde z.B.)?
Ungereimtheiten bei der Spurensicherung:
Die Hand der Leiche Grams wurde vorschnell gereinigt, anstatt sie auf Schmauchspuren der Waffe hin zu untersuchen. Außerdem nährte eine Wunde an der Hand die Vermutung, dass Grams die Pistole gewaltsam entwunden wurde.
Der deutsche „Staat“ hat sich versucht, reinzuwaschen, indem er eine rechtsmedizinische Untersuchung in der Schweiz in Auftrag gab(der Vertuscher ist aber immer noch der Auftraggeber). Für die Reise der Leichenteile von Grams nach Zürich hat man „zufällig“ die Hände in direktem Kontakt zu Trockeneis verpackt, sodas die Haut aufgequollen ist. Was „zufällig“ nicht gerade gut für eine einwandfreie Untersuchung ist.
Die Rechtsmedizin Münster(deutsche Rechtsmedizin!) kommt zu dem Schluss, das Aufgrund des Blutspritzerbildes ein Suizid stattfand. Wen wunderts! Interessant ist auch die Untersuchung, wenn man denn nach allen „Pannen“ des BKA noch von einer Untersuchung reden kann, in Zürich.
Noch bevor die Leiche von Wolfgang Grams für das Schweizer Gutachten genau untersucht werden konnte, wurde sie bei einer Obduktion in Lübeck auf Anordnung der beiwohnenden BKA-Beamten im Gesicht, an den Fingern, den Fingerspitzen, den Handinnenflächen sowie an der Einschussstelle in der Nähe des rechten Ohres gründlich gewaschen. Somit wurden Spuren vernichtet, die darüber Aufschluss darüber hätten geben können, ob ein Selbstmord oder ein Mord vorlag.
Spurenvernichtung wurde vom BKA auch an allen beteiligten Polizeiwaffen betrieben, so dass an ihnen keine Blut- und Gewebespuren mehr nachweisbar waren. Weiterhin wurden die Kleidungsstücke des Hauptverdächtigen GSG9-Beamten erst Tage nach dem Ereignis in Bad Kleinen asserviert – und zwar frisch gewaschen! Lediglich eine Jacke des Hauptverdächtigen, an der sich Blutspuren befanden, taugte zu näheren Untersuchungen.
Diese wurde jedoch eines nachts aus dem abgeschlossenen Asservatenschrank der Gerichtsmedizin Zürich („dem Heiligtum des Instituts“ Spiegel 48/93) gestohlen. Das angebliche Tatmotiv („eine Jacke kann jeder gut gebrauchen wenn es kalt wird“) ist der absolute Gipfel, denn die Jacke war schon in Münster zur Untersuchung zerschnitten worden. Weiterhin handelte es sich bei keinem der Obduzenten bzw. späteren Gutachter um Schussspurenexperten, so dass auch (zumindest teilweise) veraltete Methoden bei den Untersuchungen angewandt wurden.(wachtamrhein.info)
„Zufälle“ über „Zufälle“. Wenn man von „Pannen“ spräche, wäre da wieder der Bezug zur NSU.
Bei der Lieferung der Leichenteile von Wolfgang Grams, sowie der anderen Beweismittel von Lübeck nach Zürich ist dann auch noch zufällig die Versiegelung aufgeplatzt, so dass das BKA eine neue Versiegelung vornehmen musste. Dabei müssen die BKA-Beamten ein ziemliches Durcheinander angerichtet haben, denn die Züricher Kriminologen wussten bei der Ankunft der Lieferung teilweise nicht, welches Asservat wem zugeordnet werden sollte. Was die BKA-Leute sonst noch mit den Leichenteilen angestellt haben weiß keiner.
Selbst das Schweizer Gutachten, dass ja die staatsanwaltschaftliche Selbstmordthese wie gewünscht im Ergebnis stützte, wurde vom Bundestagsinnenausschuss zur geheimen Verschlusssache erklärt und durfte nur in einer 5seitigen Pressemitteilung Öffentlichkeit erlangen. Dabei ist die Selbstmordthese völlig unwahrscheinlich: nachdem Wolfgang Grams gestürzt war (fünf Polizeikugeln hatten ihn schon getroffen) lag er auf seinem rechten Arm. Nach dem Sturz kann er mit diesem also nicht mehr geschossen haben. Selbst wenn er dies geschafft hätte, so hätte er den rechten Arm dann nicht wieder unter seinen Körper schieben können, da augenblicklich eine vollständige Muskelerschlaffung eingetreten wäre. Die Kopfschusswunde befindet sich jedoch an seiner rechten Kopfseite. Sowohl die Bundesregierung, die Staatsanwaltschaft Schwerin und die Münsteraner Gutachter waren sich einig, dass der Kopfschuss erst erfolgte, als Grams schon lag. Erst das OLG Rostock versucht die somit eigentlich unmöglich gewordene Selbstmordthese damit zu retten, dass es nun behauptet Grams hätte sich im Fallen erschossen. Dagegen spricht jedoch, dass der Ort, an dem Teile des Geschosses gefunden wurden nur mit einer Schussabgabe im Liegen nachvollziehbar ist.
Weiterhin existiert ein unangefochtenes Gutachten von Prof. Bonte, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin an der Uni Düsseldorf und einer der renommiertesten Gutachter in der BRD, dessen Gutachten bisher auch oft und gerne von StaatsanwältInnen zur Beweisführung benutzt wurden. Danach muss aufgrund der Beschaffenheit von Hautabschürfungen an Grams‘ Handrücken, Wolfgang Grams die Waffe zu einem Zeitpunkt zu dem er noch lebte mit Gewalt aus der Hand genommen worden sein. Die offizielle Tatwaffe (die von Grams) kann somit also auch von einem GSG9-Beamten zur Tötung benutzt worden sein. Prof. Bonte weist weiterhin nach, dass entgegen dem Schweizer Gutachten die Schüsse auf Wolfgang Grams zwar nicht aus allernächster Nähe, wie bei einem Selbstmord, aber aus weniger als einem Meter Entfernung abgegeben wurden und stützt somit auch die zwei Zeugenaussagen.
Amerikanische Studien nähren neue Zweifel an der amtlichen Version über den Antiterror-Einsatz von Bad Kleinen.
In einem sensationellen Gutachten für die Eltern des Toten hatte Bonte vor einigen Wochen (SPIEGEL 23/1994) die bisherigen Ermittlungsergebnisse und gerichtsmedizinischen Analysen in Zweifel gezogen. Bonte glaubt, daß Beamte der Antiterror-Einheit GSG 9 Grams die Waffe vor dem tödlichen Kopfschuß entwanden. Hätte Bonte recht, könnte sich Grams kaum selbst getötet haben, wie die Staatsanwaltschaft Schwerin in ihrer Abschlußverfügung vom Januar behauptet.
Nun hat Bonte neue Belege vorgelegt, die auch die Polizeiversion von den Körpereinschüssen bei Grams in Zweifel ziehen könnten. Bonte stützt sich auf eine Untersuchung amerikanischer Wissenschaftler. Sie hatten, wegen eines Mordfalles, die Schußwirkung von Munition desselben Typs untersucht, der auch von der GSG 9 verwendet wurde. Die Ergebnisse lassen die Schlußfolgerung zu, daß Polizeibeamte Grams aus sehr viel geringerer Entfernung im Körper getroffen haben könnten als bisher angenommen.
Die Zeugin Joanna Baron, 44, Verkäuferin im Bahnhofskiosk, hatte angegeben, zwei Beamte hätten aus nächster Nähe auf den am Boden liegenden Grams gefeuert. Ein am Einsatz beteiligter Beamter, der sich dem SPIEGEL, nicht aber dem Staatsanwalt anvertraute, berichtete sogar von einer exekutionsähnlichen Erschießung.
Die amerikanischen Kriminologen jedenfalls kommen zu anderen Ergebnissen als der Wissenschaftliche Dienst der Stadtpolizei Zürich*.
Werden die amerikanischen Erkenntnisse bei der Auswertung der Verletzungen von Grams zugrunde gelegt, ergibt sich ein dramatisch anderes Bild:
Danach ist bei sämtlichen Schüssen nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich, daß die Schützen weniger als einen Meter von Grams entfernt waren. Damit fallen neue Zweifel auf die Aussagen der beteiligten Elite-Polizisten.
Die Schweriner Justizbehörden hat das bisher jedoch ziemlich kaltgelassen. Ein Staatsanwalt warnte davor, „Bontes Gutachten allzuviel Glauben zu schenken“.
Siegfried Kordus, Mecklenburg-Vorpommerns Chef des Landeskriminalamtes, ahnt, wie es weitergeht: „Bonte sagt nur, es könnte auch anders gewesen sein. Damit kann man doch leben. Da macht man dann noch ein, zwei Nachgutachten, und das war“s dann.“(spon)
Die Bilanz dieses Abschlußberichtes kann man so zusammenfassen: Heute läßt sich nichts mehr beweisen. Vor allem läßt sich nicht mehr beweisen, daß GSG 9-Beamte oder andere Polizeibeamte Wolfgang Grams durch einen Nahschuß ermordet haben. Deswegen – so die Bundesregierung – spreche nichts mehr zwingend gegen einen Suizid.
Um zu einem derartigen Ergebnis zu kommen, waren nahezu dreißig gravierende Pannen bei der Spurensicherung durch das BKA nötig. Nachdem die Top-Ermittler des technisch hochgerüsteten BKAs bei der Tatortarbeit und bei der Spurensicherung durch eine Serie von Fehlern im „handwerklichen Bereich“ – wie das von Kanther genannt wird -, zur Vernichtung wichtiger Spuren und Beweise beitrugen, war die Grundlage für die Entlastung der GSG 9 und des BKAs gelegt.
BKA-Beamte „in Verkennung der … Zuständigkeit“ Polizeibeamte der Lübecker Polizei von der Leichenschau Wolfgang Grams fernhielten
BKA-Beamte dann Spuren an Kopf und Händen der Leiche Wolfgang Grams bei der Obduktion „irrtümlich“ und wegen „unzureichender Erfahrung“ beseitigten
BKA-Beamte die Asservierung der Haare Wolfgang Grams „aufgrund eines Mißverständnisses“ unterließen
BKA-Beamte nicht willens waren, trotz aufkommenden Verdachts einer Tötung Wolfgang Grams durch einen Nahschuß durch Polizeibeamte, eine „an sich gebotene Neuaufnahme der Tatortarbeit“ durchzuführen
war die unbewiesene Behauptung von einer Selbsttötung Wolfgang Grams möglich.(nadir.org)
„Deren“ Wahrheit steht also schon fest, unabhängig von Augenzeugenaussagen und gegenteiligen Beweisen und Befunden. So ist das halt nun mal in Deutschland. Die da Oben haben immer Recht! Und wenn der Tote wieder zum Leben erwachen, und die Beteiligten schwer belasten würde, würde selbst das Mordopfer noch als Unglaubwürdig dargestellt! Eine Krähe…
Ob man nun Verena Becker im Buback-Fall nimmt, oder Beate Zschäpe, die wie Becker schweigt, die Verwicklung oder Strippenzieherei beim Oktoberfestattentat, das Celler Loch etc, immer wieder VERFASSUNGSSCHUTZ! Mir wurde früher auch desöfteren vorgehalten : Mitgehangen, mitgefangen. Was mir dann auch irgendwann einleuchtete. Wenn ich mich immer und immer wieder an Orten aufhalte, an denen „zufälligerweise“ schwere Straftaten ausgeübt werden(wie z.B. Graffiti,Sarkasmus) muss „man“ ja zwangsläufig annehmen, das ich Dreck am Stecken habe.
Auch diese Schuldsvermutung findet nicht statt, im Bezug auf den VerfSch, von denen da Oben. Zufall?
Natürlich nicht, wenn man entweder im Grunde der Auftraggeber ist, oder aber „seine“ Dienste nicht mehr in der Hand hat, wenn „man“ sie denn je unter Kontrolle hatte. Die Fakten sprechen dagegen, das dies je so war!
Also haben wir hier im 53. Bundesstaat der USA auch „unsere“ kleine CIA, eine dunkle, unktrontrollierbare Macht, die unbescholten jenseits von Recht und Ordnung agieren kann, darf. Kann man bei dieser Strippenzieherei nicht auch von einer Schattenregierung sprechen?
Jedenfalls wird auch bei diesem Fall einmal mehr klar, das „Die da Oben“ ein eingeschworener Verein sind, der ohne Rücksicht auf Verluste agiert. Warum sie es tun?
Weil sie es können! Mit der Macht über die Massenmedien, die „Justiz“, die ausübenden Arme der „Justiz“(Polizei, Kripo, BKA, LKA, GSG9 und wie sie alle heissen…), über Steuergelder und sonstige Finanzen etc. Sie besitzen und Missbrauchen diese Macht!
Aber warum können sie diese Macht missbrauchen? Ganz einfach, weil niemand etwas dagegen unternimmt. Angehörige von denen da Oben haben natürlich kein Interesse, etwas zu ändern, da sie ja von all dem profitieren. Wir sind gefragt. Ja, genau, jeder von uns Steuerzahlern ist gefordert, den korrupten Steuerhinterziehern und Staatsterroristen das Handwerk zu legen.
Wie das genau auszusehen hat? Ich möchte mich hier nicht vor denen da Oben schuldig machen, aber wenn ich nur laut denke, das wir ja jetzt mittlerweile gelernt haben dürften, das friedliche Demonstrationen und Proteste im besten Fall nur müde belächelt werden, im schlimmsten, aber an Häufigkeit zunehmendem Fall die Teilnehmer illegal ihrer Kommunikationsdaten beraubt, brutal und gewaltsam zusammengeknüppelt und verreizgast werden, teils schwer verletzt, mit Wasserwerfern fast des Augenlichtes beraubt werden, um danach von der deutschen „Justiz“ noch wegen Landfriedensbruchs und Widerstand gegen die Staatsgewalt verurteilt zu werden… kann man sich ja ausmalen, was wohl der logischste Schritt wäre, wird man nicht ernstgenommen, nicht angehört, wenn man friedlich und sachlich bleibt.
Werden wir immer wieder daran erinnert, das Deutschland (angeblich) ein christliches Land sei, damit wir auch noch schön immer und immer wieder die andere Wange hinhalten? Scheint ja irgendwie zu funktionieren. Oder warum rennen „wir“ sehend ins Verderben? Lassen uns von denen da Oben unser Leben diktieren, wie, wann und wo wir was zu Denken und zu Tun haben. Lassen zu unserem Nachteil über unsere Köpfe hinweg scheinbar(weil sie nur Marionetten sind) von denen Entscheidungen treffen, die sich „Volksvertreter“ schimpfen, von uns alimentiert werden, aber nur sich und ihresgleichen „vertreten“?
Warum lassen wir uns an der Nase herum hinter´s Licht führen? Wissen denn nicht mittlerweile die meisten von uns Bürgern, wie der Hase läuft.
„Die Welt ist viel zu gefaehrlich, um darin zu leben – nicht wegen der Menschen, die Boeses tun, sondern wegen der Menschen, die daneben stehen und sie gewaehren lassen.“
Ist uns wirklich alles egal? Solange jeder einzelne von „uns“ nur denkt, es würde ihm gut gehen. Egal ,was mit den anderen ist. Man sollte dabei aber nicht vergessen, das man ja selber einer von den anderen ist, man ist Teil der Gesellschaft. Wenn einer für einen Hungerlohn arbeitet, vielleicht Pech gehabt. Wenn 100 für einen Hungerlohn arbeiten,vielleicht Selbst schuld. Wenn aber Millionen Menschen für Hungerlöhne arbeiten müssen, weil sie nichts dagegen unternommen haben, das es gar nicht erst so weit kommt, dann ist die Allgemeinheit betroffen.
Und die Allgemeinheit bist auch Du!
Wenn durch krisenbedingte Inflation, weil Bankenrettung das Maß aller Dinge zu sein scheint, alles teurer wird, nachdem sich mit dem Euro die Preise schon verdoppelt haben, ist auch dein Kühlschrank betroffen, wenn du dir den Strom für ihn noch leisten kannst.
Wenn du überhaupt eine bezahlbare Miet-Wohnung gefunden hast, in der du Strom für einen Kühlschrank brauchen würdest.
Wenn deine Kinder als Abiturienten nach 12,13 Schuljahren von russischen Sechstklässlern in Sachen Bildungsstand in den Schatten gestellt werden, ist auch deine Familie betroffen.
Genau wie von ungesundem Essen, weil es nichts mehr anderes gibt, übertrieben gesagt, sind wir alle betroffen, auch Du.
Hast Du, habt ihr verstanden, worauf ich hinaus will? Der „uns“ anerzogene Egoismus muss abgeworfen werden. Es wird immer nach Zivilcourage, nach einem Eingreifen, nach Hilfeleistung gerufen, wenn wieder einmal ein paar Jugendliche brutale Straftaten begangen haben. Wo bleiben diese Rufe, wenn es nicht Jugendliche, sondern z.B. Polizisten sind, die diese Straftaten begehen? Wo ist die Zivilcourage auf Demo`s, wo hunderte von Menschen zusehen, wie andere Demonstranten zusammengeschlagen werden.
Warum wird da nicht eingegriffen, so wie es ja auch von jedem Passanten verlangt wird, wird er Zeuge einer brutalen Schlägerei. Und da man auf Demo´s schlecht die Polizei zur Hilfe rufen kann, weil man ja gerade von dieser brutal misshandelt wird, wird man wohl selber zur Tat schreiten müssen. Es wundert mich immer wieder, wieso, sagen wir mal 2000 Demonstranten von einer viel kleineren Minderheit von Polizisten misshandelt werden, ohne das Macht der schieren Masse der Demonstranten genutzt wird, den Spiess umzudrehen.
Vielleicht sollte man ja mal mit diesen Hilfsmitteln auf eine Demo gehen, mit sagen wir mal 100 Leuten, nur um gleiche Bedingungen zu schaffen :
Aber „wir“ halten lieber noch die andere Wange hin…
Schlagwörter: Bad Kleinen, Birgit Hogefeld, BKA, Ceska, GSG9, Joanna Baron, Klaus Steinmetz, Michael Newrzella, NSU, RAF, Terrorismus, V-Männer, Verfassungsschutz, Walter Zuber, Wolfgang Grams, Zufälle
Kategorien "Eliten?", Überwachungsstaat, Beamte, Illegal, Politiker, Polizei und Justiz, Polizeibrutalität, rechtes Gedankengut/Rechtsradikalismus, Revolution, Staatsterrorismus, Tyrannei
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17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
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06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
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03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Errichtung des Überwachungsstaates: Dieselhysterie nur vorgeschoben? › Jouwatch
15. November 2018 Brennpunkt 92
Die Überwachung genauer betrachtet - Foto: Pixabay
Das ist ein sehr dicker, sehr anspruchsvoller Wälzer (von 1918 bis 1923, aus mehreren Bände bestehend), mit dem die Allerwenigsten irgendetwas anfangen können werden. Was soll das hier zur Sache tun? Nachdem Sie es ganz oder teilweise gelesen haben:
Glauben Sie, dass das Abendland untergeht?
Eher eine berechtigte Frage, Franke. Nicht jeder, der Spengler gelesen hat, glaubt an den Untergang des Abendlandes, so faszinierend Spengler auch sein mag. Die Liste hochrangiger Spengler-Kritiker ist lang. wiki nennt: Gogarten, Scheler, Cassirer, Heidegger, Popper, Musil…
„Robert Musil bekannte am Ende einer vernichtenden Kritik, andere hätten nur deshalb nicht so viele Fehler gemacht, weil sie nicht die beide Ufer berührende Spannweite besäßen, um so viele Fehler darauf unterzubringen.“
Diese „Fehler“ könnte man sich im einzelnen anschauen. Sehr präzise Formulierung von Musil (wenn es seine ist): Fehler unterbringen…
= für …etwas irgendwo [noch] den erforderlichen Platz finden
= erreichen, dass etwas angenommen wird, Interessenten findet
Das bedeutet: Es sind DIE FEHLER, die Interessenten finden sollen. „Erkenntnis und Interesse“ (Habermas, 1968, da ging es dann weiter, das sind alles Fortsetzungen des GLEICHEN).
Die beiden wiki-Artikel („Der Untergang des Abendlandes“, „Oswald Spengler“) scheinen mir recht gut zu sein. Zwischen folgenden beiden Vorkommnissen dürfte ein direkter Zusammenhang bestehen:
1918: Spenglers „Untergang des Abendlandes“, 1. Band
1919: Gründung der „Fasci italiani di combattimento“ (= „Italienische Kampfverbände“) durch Mussolini
wiki: „Nach der Germanistin Barbara Beßlich ging es Spengler darum, den Caesarismus, von dem er glaubte, er werde kommen, in die von ihm gewünschte Richtung zu lenken, er wollte ihn „nationalistisch instrumentalisieren“.“
wiki: „Sein Ideal sah [Spengler] eher [als im NS] in Benito Mussolini verwirklicht, dem Diktator des faschistischen Italiens.“
„Spengler hatte in seiner Schrift das Heraufziehen eines neuen Cäsarismus PROGNOSTIZIERT, dessen Führer er in Mussolini sah.“
aus: Oswald Spengler – Der Untergang (SZ, 17. Mai 2010, 21:35 Uhr)
Das ist halt die Frage, ob es sich bei diesem „Prognostizieren“ nicht um so ein sorosmäßiges Prognostizieren gehandelt hat. Dann hätten wir hier ein weiteres Beispiel für eine PARALLELAKTION. Auch „Der Untergang des Abendlandes“ von 1918 könnte eine Auftragsarbeit gewesen sein, wie schon „Das kommunistische Manifest“ von 1848.
1930: NSDAP gewinnt Reichstagswahl (dann ist DAS parallel zu Freuds „Unbehagen in der Kultur“, hatte ich zuletzt falsch geschrieben)
1933: Spenglers „Jahre der Entscheidung“
1933: Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler
„Spengler glaubt, trotz aller Verfallserscheinungen bestehe noch die Hoffnung der Aktivierung besagten Ur-Impulses, vor allem in den derzeit verschütteten Wikingerseelen der Bevölkerung Westeuropas.“
– aus: „Jahre der Entscheidung“ (wiki)
Spengler hat seine Meinung also just in time geändert. Mit Hitler, dem Wikinger, kam für ihn „Hoffnung“ auf („hope“ bei Soros & Co).
1930: Auflösung des Reichstages; NSDAP wird zweitstärkste Partei bei Reichstagswahl. Dann ist DAS parallel zu Freuds „Unbehagen in der Kultur“, hatte ich zuletzt falsch geschrieben, dort hätte es heißen müssen: wird BALD „Reichskanzler“, nämlich 1933.
Danke @Jouwatch-Modis, Ihr seid die Härtesten.
But what is war … a tyranny
That evil men conceive
So sehr ich mir Ihre Kritik auch zu Herzen nehmen will; es will mir nicht recht gelingen. Mir ist völlig klar, daß in „Das Leben des Brian“ nicht Jesus verhöhnt worden ist, sondern das Bodenpersonal des Herrn. Da es mir hier um das Zivilreligiöse ging, schien mir ein zuweilen etwas biblisch anmutender Stil geeignet, den religiösen Aspekt der Feinstaubgläubigkeit herauszuarbeiten. Sollte ich dadurch Ihre religiösen Gefühle verletzt haben, so bitte ich hiermit vielmals um Verzeihung. Auch der unterstellten Erkenntnisarmut würde ich nicht in jedem denkbaren Fall vorbehaltlos zustimmen. Immerhin ging es um den Einfluß des Zeitverlaufs während der Debatte auf die Debatte, ein gerne übersehener Aspekt von Debatten generell. Daß es bei der Dieselhysterie gar nicht wirklich um den Diesel gehen könnte, da der Aufwand zu seiner Verbannung in keinem nachvollziehbaren Verhältnis zu seiner tatsächlichen Schädlichkeit steht, verstärkt den Verdacht, daß der Diesel eine Monstranz ist, welche die Zivilreligiösen, im gottlosen Glauben fest, vor sich hertragen. und daß das ausgenützt wird von neugierigen Schlawinern, die gerne einen Überwachungsstaat hätten, weil sie genau wissen, daß sie einen brauchen werden. Außerdem wird dadurch wieder einmal klar, was der Unterschied zwischen Gott und einem Götzen ist. Erkenntnisarmut sieht anders aus. Gleichwohl hoffe ich, ob meines stilistischen Mißgriffs nicht Ihrer geschätzten Sympathie verlustig gegangen zu sein, verehrter Don Michele. – LGZ Max
Ich versteh die Aufregung von 87% der Dieselfahrer nicht ganz. Das sind Fahrverbote mit Ansage VOR der BT-Wahl! Wenn ich die neuesten Umfrage sehe – Grüne bei 23 % (!!!) und 63 % wünschen sich, dass Merkel Kanzlerin bleibt, zweifle ich sehr an den kognitiven Fähigkeiten der Deutschen. WAS IST LOS mit Euch? Wie wäre es mit zivilem Ungehorsam, statt der Jammerei? Wir kaufen uns jetzt als Zweitwagen eine kleine Diesel. Die Fahrverbote gehen uns am A… vorbei – wir haben die Initiatoren nicht gewählt und werden auch mit dem Diesel die Fahrverbotszonen ignorieren. Wer will das denn kontrollieren? Die Ordnungsämter fühlen sich nicht zuständig, die Polizei hat bereits gesagt, dass nicht genügend Personal zur Verfügung steht, um Fahrverbote zu überwachen (gut, die sind auch den ganzen Tag im Asylheim beschäftigt) und die Verwaltungsgerichte sind eh schon kurz vor dem Zusammenbruch.. Des Weiteren kann nur ein Bußgeld verhängt werden, wenn man unmittelbar beim Fahren erwischt wird. Steht der Diesel auf einem Parkplatz, gibt es keine Handhabe. Wehrt Euch endlich und pfeift auf diese „Verbote““ Nur gemeinsam kann man so dieses System in die Knie zwingen!
Wohl dann, laßt uns das Schauspiel genießen! Diesel gekauft? Dumm gelaufen! Ist die Karre eben nur noch die hälfte Wert, sei froh, dass die nicht ganz verboten werden und kein Ausfuhrverbot für die Gebrauchten besteht. Da kannste die umweltzerstörende Abgasschleuder nicht mal ins Ausland verkaufen. Du denkst über den Kauf eines Benziners nach? Na, da wäre ich aber vorsichtig denn der Gebrauch der Dinger wird spätestens in fünf Jahren so eingeschränkt werden, dass du den nur noch max. zum Weg zur Arbeit nutzen kannst. Aber nur für die kürzeste Stecke, Abweichungen werden geahndet und der Tacho kontrolliert. Sie arbeiten in der Stadt? Ganze Stadtgebiete werden für den motorisierten Verkehr gesperrt, es gibt Alternativen, gehen sie mehr zu Fuß oder fahren sie die lumpigen 100 km jeden Tag mit dem Rad! Da tun sie noch was für ihre Gesundheit. Was, sie wollen sich aufregen? Warum? Sie haben sich enteignen lassen denn ihre LVs sind nichts mehr Wert. Es gibt keine Zinsen mehr für ihren Zaster, das macht sie nicht an. Mehr als die Hälfte ihrer schwer verdienten Piepen nimmt ihnen der Staat ab aber das nehmen sie einfach hin. Also halten sie die Klappe und sehen sie zu wie sie zur Arbeit kommen der Staat braucht Kohle und davon eine Menge!
Jepp! Aber die meisten sind nicht in der Lage, die Zusammenhänge zu erfassen und wählen diese Brut auch weiterhin (Gürn derzeit bei 23 % !). Manchmal denke ich, hier ist die größte Freiluftpsychiatrie der Welt.
„Na gut, der Diesel ist nur eine eingebildete Pest“ – das können nur Ignoranten sagen. Fakt ist, dass bei dem Verbrennungsprozess Ruß entsteht. Angelagert am Ruß befinden sich polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKW). Das Problem der PAKW: sie wirken konzerogen. Daher hat die Automobilindustrie alles daran gesetzt, Rußfilter standardmäßig einzubauen. Was unterlassen wurde: ein Warnprogramm, das alle x tausend Kilometer darauf aufmerksam macht, das Rußfiltersystem zu tauschen.
„Na gut, der Diesel ist nur eine eingebildete Pest“ – das können nur Ignoranten sagen. Wer Verbrennungsprozesse kennt, weiß, dass es eine Abhängigkeit gibt zwischen NOx und der optimalen Verbrennung (thermodynamischer Wirkungsgrad). Der thermodynamische Wirkungsgrad steigt mit höherer Brenntemperatur. Jedoch: mit höherer Brenntemperatur steigt auch der NOx- Anteil. Die Automobilindustrie hat alles daran gesetzt, durch selektive katalytische Reduktion den NOx Anteil zu vermindern; das geschieht durch – optimalerweise temperaturabhängige Harnstoff, das dem Abgas zugemischt wird. Diese darf jedoch nicht abgeschaltet werden! Zugegebenermaßen ist die Ermittlung einer optimalen Harnstoffmenge ein höchst komplizierter Rechenvorgang, in den Außentemperatur, Luftfeuchtigkeit … eingehen.
Ich las mal, ist schon einige Zeit her, dass ein Amerikaner Suizid begehen wollte auf die klassische Art. Also Garage zu-Auspuff-Schlauch-Innenraum. Er wurde nach einigen Stunden gefunden. Er war zwar Bewußtlos aber ansonsten i.O. Ein Sachverständiger sagte, bei den heutigen Abgaswerten der Motoren ist es schwer Suizid zu begehen denn die Motoren sind einfach zu sauber. Bin ich da einem Facke aufgesessen? Ehrliche Frage, ich bin kein Fachmann.
16. November 2018 um 8:42 Uhr
Sehr gut und richtig geschrieben ! jetzt wirds aber langsam Zeit,dass die Schäfchen ihrem
Hirten zeigen wo bei ihm die Wolle wächst !
Leider ist da der Zug schon abgefahren! Deutschland ist bereits nach Leibeskräften dabei sich selbst abzuschaffen!
Die Satanisten und Teufelsanbeter ebnen sich den Weg zur absoluten Kontrolle und Macht.
Mit einem solchen Dreck ist nicht zu spaßen …
In einem kurzzeitigen Anfall von Masochismus schaltete ich gestern den Televerblöder an.
Die Strafe erfolgte auf dem Fuße, Katrin Göring Eckardt ereiferte sich über Dieselabgase auf Kinderwagenhöhe ……..
Ich dachte an die frohgemute Ankündigung von Nahles, “ jetzt gibt’s…“, und hätte sie gern höchstpersönlich ausgeführt!
16. November 2018 um 4:42 Uhr
Was wenn sich kein Diesel Besitzer an das Fahrverbot hält ? Was wenn Autoclubs wie der ADAC Diesel Fahrer egal ob Mitglied oder nicht bis zur letzen Instanz verteidigen und zwar mit den besten Anwälten die man bekommen kann und die Gerichte mit Klagen überschüttet werden ? Was wenn die Politik, bei der Umsetzung der Grenzwerte einfach beide Augen schließt ? Was wenn der Bundeskanzler sich dann vor die Kameras stellt und behauptet das das Recht in diesem Punkt der Moral unter zu ordnen ist und man die ganzen Fahrverstöße auch gar nicht ahnden kann. Wenn sich ein Landesfürst hinstellt und den Mainstream Medien diktiert das die Diesel jetzt nunmal hier sind ?
Erinnert euch das an was ? An die Zustände in Deutschland bei einem anderen Thema ?
Mein Resümee, ist das illegale Flüchtlinge gefördert werden, und die illegalen Autos der Deutschen stillgelegt. Anders herum wäre es mir lieber !!!
Das erstaunliche ist, dass die Automobilindustrie das alles mitmacht. Wie überhaupt von keiner Seite wirklich Protest kommt. Sind die deutschen Ingenieure auch schon völlig verblödet? Wo sind denn all diejenigen, die sonst i..er meinen, Ahnung zu haben. Man kann diesen ganzen Blödsinn doch nicht ernst nehmen. Deutschland auf de. Weg in eine Dystopie!
Noch vor wenigen Jahren hätte ich über so Ideen ja noch gelächelt. Heute aber nicht mehr. Man muss davon ausgehen, dass man uns mit allem und jedem linken will. Man muss sich da richtig umgewöhnen, denn Menschen eine derartige Schlechtigkeit zu unterstellen und vor allem auf ihre perfiden Ziele zu kommen, ist manchmal gar nicht so einfach. Aber irgendwie ist es ja auch spannend. Vielleicht kann ich ja irgendwann eine zweite Karriere bei einer Widerstandtsbewegung starten und versuche dann mit einem Störsender bewaffnete Überwachugsdrohnen zum Absturz zu bringen.
16. November 2018 um 7:50 Uhr
Unerträglich wie immer ,die gestrige ÖR-Vernehmung A.Gaulands durch die Großinquisitorin Margot Illner und Gehilfen.Ich erwartete jeden Moment dass ,die geladene Antifa von den Rängen stürzt ,und als Argumentationshilfe nach guter alter Manier und unter Jubel der anderen anwesenden“Demokraten“ auf den Delinquenten eindrischt.Einfach nur erbärmlich und ekelhaft.
Ich kann mich mit dem nicht anfreunden. Ihr verfolgt doch auch internationale Politik, verfolgt Trump. Bohrt tiefer und verfolgt Q. Es gibt noch ganz andere Gründe für das kaputt machen unserer Schlüsselindustrie.
15. November 2018 um 22:28 Uhr
Q aus James Bond?
Geheimgruppe „Lebensstern“…. habe gedacht, ich lese nicht richtig.
https://www.focus.de/politik/deutschland/lindner-will-an-die-macht-geheim-gruppe-lebensstern-fdp-und-gruene-bereiten-jamaika-comeback-vor_id_9916990.html
Jaaa – die sog. Obrigkeit denkt und lenkt verzweigt und konspirativ. Das Trojanische Pferd ist im Bau, der Köder ist ausgelegt, die Michelinin solls schlucken.
„Wir beschließen etwas, stellen
das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es
dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die
Meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen
J-C. Junker ( Ischias-geplagter )
Ja, für die wird es in der Tat kein zurück mehr geben, sie werden den Tag ihrer Geburt verfluchen….
Ich verstehe Ironie oft nicht aber ich will es mal versuchen.
Der Diesel ist das Blut des Teufels. Der macht die Umwelt garantiert mehr kaputt als die Stromerzeugung durch Braunkohleverbrennung für E Autos.
Jetzt im Ernst : Ich persönlich vermisse das gute alte verbleite Benzin. Das hat immer so schön gerochen bei der Verbrennung . Ähnlich geht es mir mit Terpentin und dem ganz alten Pattex. Durch diese ganzen Filter und Katalysatoren in den Autos kann man ja nicht mal mehr Selbstmord durch Auspuffgase betreiben.
Wieder eine Möglichkeit weniger für die ganzen linken Zecken die mit ihren Depressionen bei den Psychiatern rumhängen. Oft haben diejenigen die im Leben noch nie eine Schüppe gehalten haben den größten Burn-Out. Sitzen gerne auch im Bundestag auf den linken Bänken und wollen Menschen die durch harte Arbeit sehr lange auf ein Auto gespart haben , durch dämliche Entscheidungen ihre Mobilität wegnehmen.
Selber hat man ja den Fahrdienst.
,,Jetzt im Ernst : Ich persönlich vermisse das gute alte verbleite Benzin. Das hat immer so schön gerochen bei der Verbrennung . Ähnlich geht es mir mit Terpentin und dem ganz alten Pattex,,
Alldeer laß Dir gesagt sein,Du bist süchtich!
Sie werden sich wundern, was die KAT`s an Material in die Umwelt „verlieren“. Die Metalle verbreiten sich schön gleichmäßig in der Umwelt, seeehr gesund sind die aber nicht wirklich. Die Nebenwirkungen können Sie gerne mal recherchieren,….
Auf allen Ebenen wird der Krieg gegen die indigene Bevölkerung geführt, sozusagen asymetrisch,…. Infrastruktur, Energiemarkt, Wohnung u. Soziales, DM zum EURO, Nullzins, Autofertigung (Industrie), Logistik, Schuldenunion, “ Migration“, Grenzverlust, Innere Sicherheit,…….., aber sie werden den Krieg nicht gewinnen, das weiß ich seit 1992,…. wird sehr lustig werden, nur nicht für die.
Gegenmittel: CCPCG, steht auch drin:
Daher verneint die
Konvention für den Völkermord in ihrem Artikel IV ausdrücklich jedwede Form der
Immunität. Damit können auch Staatsoberhäupter, Regierungschefs und sonstige
Politiker und Beamte wegen Völkermords bestraft wer-den, selbst wenn sie noch
im Amt sind.
Wer soll die bestrafen,…?
kennen Sie GVG § 120, 8.? Mit dem ist das Bestandteil des „deutschen Rechts“.
UND, wer soll die bestrafen,…?
15. November 2018 um 21:51 Uhr
dafür gibt es den Instanzenzug
Wer ist das, kennen sie den???
Welche Person(en) wird (werden) das machen, umsetzen.?
mutige, aufrichtige
Die werden Sie in der atomisierten Sozialstruktur aber kaum finden, die Vereinzelung, auch Selbstfindung genannt, wurde von langer Hand geplant. Der Egoismus hat die europäische Kultur mehr oder weniger zerstört. Politisch alles so gewollt, Einzelkämpfer sind N..i, oder Verrückte, mit denen sich kein „normaler“ Guter identifizieren wird.
da kennich schon welche, und die sind auch nicht in der „Reichsbürgerszene“. Übrigens: Menschenrecht auf Frieden – Luarca 2006, Artikel 11
Sehen Sie es bitte mal so, kein Mensch, auch keine Gruppe von Menschen wird offen, die zum Teil unbekannten global agierenden Gegner ( keine Politiker ) angreifen und festsetzen können, weil sie 1. keine Macht, 2. keinen Rückhalt in der Gesellschaft, Justiz und Exikutive, 3. international keine Unterstützung haben. Also bleibt meine Frage unbeantwortet.
selbst das Römische Reich ist an Dekadenz untergegangen. Und wenn man in Angst und Selbstzweifel versinkt, darf man am Besten morgens erst gar nicht aufstehen. Bewundern Sie nicht den Mut der Demonstranten, die zu Demos gehen, selbst wenn sie Anst vor der Antifa haben? Den der AfD-Parlamentarier? Und um was geht es denn? Um unser aller Zukunft, um die unserer Kinder, um die unseres Kotinents. Sind die es nicht wert, Ängste zu überwinden und seinen Teil beizutragen, auch wenn der Ausgang ungewiss ist? Ich halts da mehr mit Margret Mead: „Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann – tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.“
Punkt 2 ist entscheidend.
Wir, keiner wird mehr was tun können. Ist zu spät. Das war in der DDR so und ist im China fast perfekt. Schon jetzt werden regelmäßig Example statuiert, siehe AfD. Weiß man, wie viele Menschen schon ihre Arbeit wegen der AfD oder Pegifa verloren haben, wie viel Sachbeschädigung, wie viele körperliche Übergriffe durch die linke SA? Beamte brauchen sich schon gar nicht an Protesten beteiligen…
Ich will nicht hoffnungslos sein, doch es ist nach 12.00.
Letztens sagte eine ältere Dame auf einer Veranstaltung bzgl. Migrazionspakt, wir Arbeitnehmer sollten mal einen Tag „Pause“ machen. Recht hat sie! Doch 13 % reichen nicht.
Es GI g darum, wer den Spaß eigentlich bezahlt im Land…
Was hat sich 1992 ereignet?
in der Tat,…
Etwas für mich am Anfang sehr , sehr Unangenehmes, ein Trauma, welches dann zum Glück meine „Realitäts“wahrnehmung extrem erweitert hat, also Ruhe und einen kühlen Kopf bewahren und untereinander sich in der Not helfen.
VFB-Stuttgart wurde deutscher Meister? 🙂
Wirklich interessant. Besonders, dass Sie sicher sind, dass die anderen nicht gewinnen werden. Lassen Sie uns teilhaben an Ihrem hoffentlich begründeten Optimismus.
Schauen Sie, dieser Krieg ist anhand von Computermodellen durchgerechnet worden, aber Modelle erfassen nur die Kriterien die der Programmierer eingibt,… ;-D
Ich glaube auch das ganz andere Mächte hinter dieser Masseneinwanderung stehen als Merkel & Co. Schätze mal das sie so etwas in der Art meinen Herr Lehmann oder ?
Jep…, es gibt in der Mathematik den Begriff der “ Ableitung „,.mit deren Hilfe sie Probleme lösen können, die anders nicht so einfach lösbar wären. Betrachten Sie bitte unsere „Realitätsebene “ einfach mal als ein nicht so einfach lösbares Problem, von einer anderen höheren Ebene sieht das ganz anders aus, klingt sehr abstrakt, aber es gibt Individuen die das begrenzt erkennen können. Da ist der Gedanke nahe liegend, gewisse Mächte zu postulieren, die gewisse unheilvolle Ziele verfolgen und die meinen, sie können diesen Krieg gewinnen. Nur das Dumme ist,es gibt “ Ableitungen “ Xten-Grades, die sie halt nicht mehr nachvollziehen können, ohne ähm, durcheinander zu kommen.
So etwas wie jetzt habe ich auch noch nie erlebt. Der Hass aufeinander. Der tiefe Graben und Riss in der Gesellschaft. Keine Mitte mehr. Nur noch Links oder ab der Mitte ja schon Rechts. Klar gab es mal Wirtschaftskrisen oder die Demonstrationen damals gegen den NATO Doppelbeschluss. Auch Zeiten des Extremismus in den 70 ern. R.A.F.
Spannende und auch historische Ereignisse wie zum Beispiel die Wiedervereinigung.
Aber das was jetzt abgeht hat eine andere Qualität. Eine sehr Bedrohliche .Man merkt richtig das es um die nackte Existenz geht. So ist zumindest meine Wahrnehmung der Dinge.
Sehen Sie, die Zeit ist ein Faktor der sehr wenig beachtet wird. Was noch seltsamer ist, dass Zeit einen eigenen Geschwindigkeitablauf besitzt. Sogesehen wissen unsere speziellen Freunde, dass sie den Krieg gar nicht gewinnen können, weil, das Endergebnis steht schon lange fest, glauben aber allen Ernstes sie könnten die Zukunft nach ihren Vorstellungen gestalten,…. ich schmeiss mich weg vor lachen. Albert Einstein hat das mit der Unendlichkeit schön (kryptisch verpackt) ausgedrückt,…
Jede Diktatur geht irgend wann unter. Die Frage ist nur, wie lange wir noch darauf warten müssen.
Wenn Sie meine Kommentare etwas verfolgt haben, sollten Sie einen kleinen Einblick bekommen haben,…
Ich würde auch gerne diesen Optimismus teilen,die Realität stellt sich doch etwas anders dar
Wie Sie meinen,…
Die Überwachung wegen der Einwanderer ? Glaube ich nicht, weil es dann viel einfacher wäre, auf die Einwanderer zu verzichten. Wenn Überwachung, dann die der Einheimischen, weil man so auch die Kritiker besser überwachen kann.
Die Einwanderer sind da auch nur Mittel zum Zweck. Die braucht man der Kriminaltät wegen um wieder Überwachung zu rechtfertigen. Deshalb werden die weder abgeurteilt noch abgeschoben. Wir werden schon bald froh sein, um jede Kamera im öffentlichen Raum. So einfach ist das.
Jedes neu verkaufte Radio hat laut EU Vedrordnung eine Internet Schnittstelle. Das was uns als Luxus Zusatzangebot verkauft wird hat nur den Sinn uns besser Überwachen zu können. Es ist alles aber kein Luxus !!!
Das ist der Sinn des DAB-Radio’s.
wer hilft mir bitte mal,ich bekomm keine ,,Brücke geschlagen,, vom Diesel zum Überwachungsstaat.
Wenn das System die Fahrverbote effektiv überwachen möchte, dann
kommt es um eine massive Überwachungsmaschinerie nicht herum.
Würden ohne Dieselgate plötzlich jede Menge Kameras, Scanner etc.
verbaut, fiele das auf.
Auch das System braucht ein „Alibi“
Aber seit gestern ist die „Diesellüge“ in Stern TV durch einen
Lungenfacharzt aufgeflogen. (Pi-News)
Vielleicht klappt es dann nicht mit dem Alibi für das System. 🙂
Die Kameras und Erfassungsgeräte stehen bereits und sind „Einsatzfähig“
Ummfassende Datensammlung ist bereits jetzt schon möglich.
Die rechliche Grundlage zur Verfolgung steht lediglich noch aus.
Brauchen wir rechtliche Grundlagen? Die illegale Einwanderung läuft seit über 3 Jahren und es gibt noch keine rechtliche Grundlage. Wen interessieren denn Gesetze? Diese ReGIERung doch offensichtlich nicht.
jau, wenns im Stern-TV kommt, dann könnte auch eine GRÜNININ vielleicht eher mal ROT sehen, sich einen Schnaps gönnen und endlich mal BLAU werden…:-D
16. November 2018 um 2:14 Uhr
Mir wäre lieber, sie würden ein paar Jahre Bleu machen.
Oder sich einen Blaumann anziehen.
Natürlich nur mit Markennamen.
Verdammt, die wissen ja nicht, wozu der da ist.
Ach was, der Arzt wird nie wieder ins TV eingeladen und die Schlafschafe vergessen das ganz schnell wieder. Unterstützt wird das Ganze mit der Aussagen einiger „Experten“ und schon ist die Angst vor dem Diesel wieder da.
Ehrlich gesagt habe ich weniger Angst vor einem Diesel als vor einem illegalen Einwanderer.
Im Übrigen ist der Grenzwert am Arbeitsplatz 10 x so hoch wie der an einer Straßenkreuzung. Am Arbeitsplatz halten sich die Meisten mindestens 8 Stunden auf, an der Straßenkreuzung nur wenige Minuten (wenn man nicht gerade dort arbeitet).
Damit sich etwas bewegt an der Petition gegen die DUH teilnehmen.
man,so kompliziert machen die das mit der Überwachung?
die können das doch genauso stramm durchziehen,wie mit der Umvolkung ,öhm Grenzöffnung.
Man muß doch nur ,wie in der Werbung etwas suggerieren und die richtigen Hebel oder Knöpfchen bei den Schlafschafen drücken.
Angst,Gier sind da sehr gebräuchlich.
oder gabs einen großen Aufschrei,als die Kanzlerette abgehört wurde,von ,,unseren Freunden,,?
bin mir sicher,daß ebend diese Freunde hier auch mitlesen und alles abspeichern.
evtl.haben die schon das ein oder andere Dossier über einige Foristen angelegt.
oder woher weiß Erdoghan z.B. welche Staatsfeinde sich in Anatolien aufhalten,was meinst Du?
Bei der Überwachung sind auch Linke aufmerksam, siehe Demos gegen
das Polizeiaufgabengesetz. Könnte sie ja selber treffen, vor allem
die SUV-fahrenden Biokomposti. 🙂
hahaha, man kann halt nicht überall vermummt rumlaufen, ohne aufzufallen ( schrieb man früher so )
Doch: in der Burka.
China macht es vor. Kameras und Erfassung sämtlicher Verkehrsteilnehmer, natürlich nur um den bösen Dieselfahrer zu erwischen, um ihm bei Verstoß noch mehr Kohle rauben zu können
oder England,in jeder Straße Ü-Kameras
oder bei uns in jeder Stadt, im Geschäft und im Zug – oder auf der Autobahn…einfach mal in der City nach oben schauen und auf Kameras achten
So ne art alexa für die straßen 😉
da hab ich auf YT schon so manche Dinge gesehen….grausig
Ich trau ja nicht mal mehr den rauchmeldern in der wohnung 😜….Aber keine angst, einen aluhut hab ich nicht auf 😂
hör mir den Dingern auf!
da entfern ich die Batterien und was ist?
Das Ding piept und blinkt immer noch!
genauso der Reciever ziehst den Stecker raus und das Ding blinkt immer noch!
Big brother is watching you !☻ Spooky !☻
Stichwort EMobilität.
Wären die Deutschen führend bei der Elektromobilität, so hätten die Grünen längst ein Verbot für Elektroautos erlassen. Im Fall der Elektroautos sogar mit guten Grund, denn die bis zu 600 kg schweren Akkus sind hochgradig umweltschädlich.
Ja – und womit werden die betrieben? Mit Kohle und Atom!
Und dabei entsteht 70% ungenutzte Abwärme. Beim Verbrennungsmotor kann die Abwärme für die Heizung des Fahrgastraums genutzt werden.
und für den Treibhauseffekt!
Dafür sind die Deutschen führend in der Selbstaufgabe. Sonst geht gar nichts mehr. Mady in Germany ist der Lächerlichkeit preisgegeben. Wir kriegen ja nicht mal mehr einen Flughafen gebaut. Aber Frauen mit Dödeln dürfen aufs Männerklo.
Wenn der Flughafen eine gewisse Größe hat, dauert es halt länger,… ;-D
war da nicht noch was mit Überflugrechten und Genehmigungen, von gewissen Seiten verweigert, auf Grund Sanktionen gegenen selbige? | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
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06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
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03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Depression (?), Krise und Beziehung - Seite 18 - Psychologie - med1
Du brauchst täglich die Versicherung, dass er Dich liebt
ich weiß nicht, wo du das rausliest...ich kann mich selbst nichtmal mehr erinnern, wann ich ihn zum letzten mal gefragt habe, ob er mich liebt...
ich wüsste nicht, wie MIR ein Arzt helfen sollte...ich nehme an, gegen Liebeskummer und Verzweiflung ist immer noch kein Kraut gewachsen...
Du fragst, ob nicht wenigstens Deine Nähe Gefühle bei ihm erzeugt
erstens habe ich es SO nicht gefragt und zweitens finde ich, dass die Frage an sich schon eine gewisse Berechtigung hat, wenn man sich nach 3 Wochen zum ersten mal wieder sieht...
zudem bin auch ich nur ein Mensch und verhalte mich möglicherweise auch nicht immer zu 100% korrekt...
ich wollte dir auch nochmal sagen, dass ich hoffe, dass für euch wieder alles in Ordnung kommt. Es ist eine sehr schwere Zeit, da du eben überhaupt gar nicht weißt, woran du bei ihm bist. Gib die Hoffnung nicht auf und manchmal wenden sich doch die schlimmsten Situationen wieder zum Guten. Zum Arzt würde ich an deiner Stelle auch nicht gehen. Was tut der schon außer krankschreiben und ob das die Lösung ist – allein zu Hause? Versuch dich abzulenken und nach dem Arztbesuch deines Freundes weißt du sicher mehr. Trotz allem solltest nicht deine ganze Hoffnung darauf setzen. Gefühle können nun mal einfach so nachlassen, ohne das der andere das wollte oder der Partner etwas getan hat.
Jou, Anonyme, geh doch mal endlich zum Arzt! Aber echt jetzt!
Ich finde es richtig, was du ihm gesagt hast, dass du jetzt abwartest, dass er sich meldet. Wenn er von sich selbst aus schon gesagt hat, er meldet sich dann und dann, dann fällt das Warten darauf vielleicht nicht mehr so schwer, wie wenn es ein "open end" wäre. Allerdings muss ich sagen, dass du nicht mehr auf dieser anderen-Frau-Fährte bleiben solltest. Aber das hast du ja eh schon gesagt, dass du ihm glaubst, dass es keine andere gibt.
Ich schließ mich Fenta an, hab Geduld. Und so schwer es sein mag, tu dir selbst auch mal was gutes und wenns nur positive Gedanken sind! Ich nehme mal an, es kostet dich Überwindung, dich nicht bei ihm zu melden, du nimmst dich also sehr zurück. Aber das allein kanns nicht sein. Vielleicht steht seine Gefühlswelt im Moment im Mittelpunkt, aber das heißt ja nicht, dass es dir komplett dreckig gehen muss. Hast du ne Idee, was dir mal Spaß machen könnte?
Liebe Anonyme, laß Dich auch von mir noch einmal drücken
Ich bin jetzt schon in der 10. Wartewoche und weiß nicht wie es in meiner Ehe weitergehen wird. Aber ich habe Geduld. Die solltest Du jetzt auch haben. Es ist noch alles offen. Und bestimmt gibt es ein Happy-End.
Geh zu Deinem Hausarzt, erzähle ihm von Deinem Kummer und laß Dir eine Beruhigungsspritze geben. Die hält eine Woche an. Das habe ich 3 Wochen lang auch gemacht. Du sollst sehen, danach bist Du ruhiger, kannst nachts schlafen. Dir wird es erstmal seelisch besser gehen.
Gefühle können nun mal einfach so nachlassen, ohne das der andere das wollte oder der Partner etwas getan hat.
dann müsste man ja in JEDER Beziehung JEDERZEIT damit rechnen, dass der andere AUF EINMAL keine Gefühle mehr hat und die Beziehung von einem Tag auf den anderen vorbei sein könnte...irgendwie halte ich das nicht für realistisch...
um die Situation nochmal zu verdeutlichen: vor 3 Wochen schien zwischen uns noch alles in Ordnung...und ich bin bestimmt keine, die einfach nur den Schuss nicht gehört hat, obwohl es längst für alle offensichtlich war...es GAB keine Anzeichen...vor 3 Wochen hatten wir noch einen schönen Tag im Zoo, alles war ganz normal zwischen uns...und auch in der Zeit davor gab es nichts...
Wenn er von sich selbst aus schon gesagt hat, er meldet sich dann und dann, dann fällt das Warten darauf vielleicht nicht mehr so schwer, wie wenn es ein "open end" wäre.
Allerdings muss ich sagen, dass du nicht mehr auf dieser anderen-Frau-Fährte bleiben solltest. Aber das hast du ja eh schon gesagt, dass du ihm glaubst, dass es keine andere gibt.
ja, ich denke nicht, dass er mir ins Gesicht lügt...und auch der Rest passt ja nicht dazu...warum sollte es ihm dann so schlecht gehen (davon konnte ich mich ja jetzt überzeugen) und warum sollte er zum Arzt und sonstwohin rennen...
Hast du ne Idee, was dir mal Spaß machen könnte?
nein...momentan scheint mir alles nur so sinnlos
naja, ich weiß nicht...zum einen muss ich arbeiten, zum anderen kann das ja irgendwie auch keine Lösung sein...schlafen kann ich auch so, nur essen nicht...hab mich ja schon mit Baldrian und Johanniskraut usw. eingedeckt...
irgendwie halte ich das nicht für realistisch...
Nun ja, was heißt realistisch...? Dass innerhalb von 3 Wochen (oder weniger) Gefühle ohne irgendeinen Hintergrund von "Hach, Liebe" zu "Öh, nix mehr" wechseln, glaub ich auch nicht. Aber eine Garantie für irgendwas hat man in keiner Beziehung.
Ich bin auch gegen das "Niederspritzen", gerade wenn man Arbeiten muss. Vielleicht könnten dir ja diverse Entspannungsübungen ein bisschen helfen? Appetitanregende Tipps hab ich leider keine... Bin selbst völlig unfähig zu essen, wenn ich sehr traurig bzw. liebeskummerig bin... ich weiß nicht ob es da ein probates Mittel gibt? Ich weiß nur: Bei mir funktionieren am besten Dinge, die gut rutschen: Säfte, Obstmus, Joghurt, Suppe... irgendwas muss man ja dennoch zu sich nehmen, ansonsten ist man nach ein paar Wochen ja nur noch Haut und Knochen...
Vorsicht bei Johanniskraut: Die Wirkung läßt besonders lang auf sich warten, es macht photosensibel (kein Problem, wenn Du Doch vor Sonnenlicht schützst), und wegen der wechselnden Zusammensetzung (Naturprodukt) sind Interaktionen mit anderen Mitteln schlecht dokumentierbar.
Doch > Dich; entschuldige, bitte.
Hierzu möchte ich gerne etwas anmerken. Auch bei mir waren irgendwann die Gefühle weg. Das ging nicht von heute auf morgen, sondern schleichend. Es gibt ja nicht nur schlechte Momente, sonst würde man sich einfach trennen. Aber die Mischung aus schönen Momenten, Gewohnheit und eben diese merkwürdigen gelegentlichen Gefühle, das etwas fehlt, lässt es so unverständlich werden. Besonders schöne Tage zeigen einem, dass alles in Ordnung ist. Bevor man sich dann auch selbst eingesteht, dass man die Person, die man immer wahnsinnig geliebt hat und dass es auf einmal nicht mehr so sein soll, dauert es seine Zeit. Ich für meinen Teil wusste erst nicht was los ist und als ich eine Ahnung hatte, wollte es dann auch nicht wahrhaben. Solange bis ich es nicht mehr leugnen konnte und ihm sagte: Mein Gefühle sind weg.
Für mich stellt sich die Frage, ob und was er vermisst. Wahrscheinlich weiß er das (noch) nicht. Ich habe auch sehr lange und viel nachgedacht bis mir klar wurde, warum meine Gefühle weg waren. Deswegen ist Zeit so wichtig. Er muss sich selbst klar werden, was mit ihm geschehen ist und wo die Auslöser und Treiber lagen/liegen.
Also ich weiß ja nicht, aber so wie ich die Geschichte kenne, ist hier nicht die Beziehung der Ausgangspunkt des Übels, sondern sein Sinnkrise in Sachen Zukunft. Dass da natürlich auch die Beziehung dazu gehört, ist klar, aber sie steht nicht im Zentrum der Geschichte. Anonyme, verbesser mich, wenn ich das jetzt falsch wiedergegeben habe.
Dass innerhalb von 3 Wochen (oder weniger) Gefühle ohne irgendeinen Hintergrund von "Hach, Liebe" zu "Öh, nix mehr" wechseln, glaub ich auch nicht.
eben...aber genau SO stellt sich die Sache ja dar...
irgendwas muss man ja dennoch zu sich nehmen, ansonsten ist man nach ein paar Wochen ja nur noch Haut und Knochen...
ist mir momentan grad irgendwie völlig egal... vielleicht ist das auch teilweise unbewusst so, weil das Essen das Einzige ist, worüber ich momentan die Kontrolle habe...was ich beeinflussen kann...
und wegen der wechselnden Zusammensetzung (Naturprodukt) sind Interaktionen mit anderen Mitteln schlecht dokumentierbar.
Für mich stellt sich die Frage, ob und was er vermisst.
keine Ahnung...er sagt nur immer wieder, es läge weder an der Beziehung noch an mir, sondern nur an ihm...er hat auch NIE irgendwas erwähnt, das er vermissen würde o.ä.
Also ich weiß ja nicht, aber so wie ich die Geschichte kenne, ist hier nicht die Beziehung der Ausgangspunkt des Übels, sondern sein Sinnkrise in Sachen Zukunft. Dass da natürlich auch die Beziehung dazu gehört, ist klar, aber sie steht nicht im Zentrum der Geschichte.
so sah es zumindest anfangs aus, ja...mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher...ich weiß es nicht
.er sagt nur immer wieder, es läge weder an der Beziehung noch an mir, sondern nur an ihm...
Autsch... Ist das nicht der berühmte Satz? Ich hoffe wirklich, du verrennst dich da nicht in irgendwas.
Hab jetzt erst deinen Faden gesehen...
Im Moment kann ich auch nichts anderes sagen als das, was hier schon geschrieben wurde... Ich habe eine Situation selbst noch nie erlebt und kann auch nicht sagen, in welche Richtung sich sowas wahrscheinlich entwickeln wird...
Ich wünsche dir einfach nur eins: dass sich diese Sitaution ganz schnell klärt, in welcher Hinsicht auch immer. Diese Ungewissheit ist ja nicht auszuhalten. Es ist toll, wie sehr du dich um ihn bemühst, aber irgendwann musst du auch wieder an dich denken. Du gehst ja völlig vor die Hunde, "nur" weil er in einer Sinnkrise steckt... Ich will ihn gewiss nicht kritisieren, aber ich finde, er mutet dir schon sehr viel zu. Hat er denn gar keine Angst, dass sich deine Gefühle für ihn ändern könnten? Sorry, mich macht sowas einfach wütend, vor allem, weil du diese ganze Verantwortung doch gar nicht alleine tragen kannst. Vielleicht wäre es mal eine Möglichkeit, dass du dich mal zurückziehst und nicht mehr so verfügbar bist?
Ich will ihn gewiss nicht kritisieren, aber ich finde, er mutet dir schon sehr viel zu.
Hat er denn gar keine Angst, dass sich deine Gefühle für ihn ändern könnten?
vielleicht schon...vielleicht wäre es ihm auch recht...ich weiß es nicht
Vielleicht wäre es mal eine Möglichkeit, dass du dich mal zurückziehst und nicht mehr so verfügbar bist?
ziehe ich mich nicht zurück, wenn ich mich nicht melde? | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
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06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
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03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Top 20 Waldmohr, Ferieboliger, Feriehjem & Lejligheder - Airbnb Waldmohr, Rheinland-Pfalz, Tyskland
Bliv værtHjælpTilmeldLog indWaldmohr · Når som helst · 1 gæstWaldmohrNår som helst1 gæstLocationNår som helst1 gæstVærelsestypePrisrammeØjeblikkelig bookingFlere filtre186 Lejligheder til leje Save to Wish ListUnsere neue, hochwertig eingerichtete Wohnung im 1.Stock eines Einfamilienhauses liegt in einer verkehrsberuhigten Straße und vermittelt als Dachwohnung vor allem Gemütlichkeit. Wir freuen uns über freundliche und achtsame Gäste die dies wertschätzenDie Wohnung besteht aus:
Senseo Kaffeemaschine, Backofen, Ausblick auf Garten mit großem Teich, Essecke 2 erUnsere Nachbarschaft besteht ausschließlich aus Ein und Zweifamilienhäusern. Die Umgebung ist Verkehrsberuhigt und bietet Parkmöglichkeiten.Staying in Dieter's place was amazing! There's nothing to say about the room, it was perfect! It is huge, has its own bathroom and kitchen which are perfectly clean and equipped with everything you may need! The location is quiet and perfect for resting. The mattress they have in bed is awesome! It's going to make you sleep like a baby! Dieter and his wife were very caring and open people! They even invited us for a glass of wine. If I need to travel to Homburg again, I will certainly stay with them.Thaís2017-02-08T00:00:00ZSehr netter Gastgeber und schöne Wohnung. ☺Julian2017-01-22T00:00:00ZDieter and Angelika's apartment was a wonderful place to stay! It was immaculately clean, very quiet, and close to public transportation. Would definitely recommend this property to anyone!Beth2017-01-20T00:00:00ZVærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til2SoveværelserHomburg, Saarland 66424, Tyskland284kr DKK Gemütliche 1-Zimmer-Wohnung / FerienwohnungHelt hjem/lejlighed · 1 seng5 omtalerSave to Wish ListDie Wohnung befindet sich ca. 300 m vom Ohmbachsee entfernt. Sie hat zwei Schlafzimmer Küche , Bad, Wohnzimmer und Esszimmer.
Ein Balkon ist vom Wohnzimmer und Schlafzimmer zu begehen.VærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til2SoveværelserSchönenberg-Kübelberg, Rheinland-Pfalz 66901, Tyskland270kr DKK Ferienwohnung FaussHelt hjem/lejlighed · 2 sengeNYTSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe von Homburg (die Universitätsklinik ist etwa 7 km entfernt). Nach Saarbrücken sind es 35 km. . Du wirst meine Unterkunft lieben wegen der ruhigen Lage. Die Wohnung ist 2016 fertiggestellt worden. Durch Holzbau und mit ökologischem Dämmmaterial isoliert, ist eine besonders angenehme Wohnatmosphäre entstanden. Meine Unterkunft ist gut für Paare, alleinreisende Abenteurer und Geschäftsreisende.Eine sehr gut ausgestattete, geräumige und saubere Wohnung. Liegt sehr nah am Läden und Restaurants. Ich habe es sehr genossen da eine ganze Woche zu leben. Ist nur zu Empfehlen.Lai2017-01-09T00:00:00ZVærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til3SoveværelserBexbach, Saarland 66450, Tyskland227kr DKK Schöne Wohnung in BexbachHelt hjem/lejlighed · 3 senge6 omtalerSave to Wish ListDas sehr ruhig und dennoch zentral gelegene 70 qm Apartment wurde 2016 komplett renoviert und ist modern und hochwertig ausgestattet. Ihnen stehen ein großes Wohn- Esszimmer, ein Schlafzimmer, eine Empore mit Arbeitsplatz, ein Bad mit Badewanne sowie eine komplett ausgestattete Küche zur Verfügung. Aus allen Zimmern genießen Sie einen Ausblick ins Grüne. Sowohl die City als auch die Universitätskliniken von Homburg sind in wenigen Minuten erreichbar.Edle und zentral gelegene Wohnung Nadja2017-01-28T00:00:00ZThis is a hidden gem of an accommodation! The apartment was perfect - clean, comfortable, modern and in a lovely quiet neighbourhood near parks and 10 minutes walk from the main square. We had great hosts and a superb stay. We highly recommend! Diana2016-10-16T00:00:00ZThe apartment was spacious, modern, clean, and had all the amenities that we needed. The location was in a quiet neighborhood that was walkable to both town center, and the University. We especially enjoyed the kitchen which was fully equipped with new cookware and tableware. It allowed us to live like at home while abroad.Russell2016-11-25T00:00:00ZPictures do not do the place justice. Very clean, modern, comfortable, and centrally located. Exploring Germany, France, Luxembourg, and Austria was convenient. I highly suggest renting this place if you are planning day trips to different locations. Also great for relaxing, Homburg is a beautiful city and the neighborhood is upscale and quite. Nathan 2017-01-03T00:00:00ZVon der ersten Sekunde an haben wir uns in der Wohnung wohlgefühlt. Dies lag zum einen an dem netten Empfang und der ausführlichen Führung, als auch an der Wohnung an sich. Alles ist optisch auf einander abgestimmt und es hat uns an nichts gemangelt (Fußbodenheizung im Bad, Loewe-Fernseher im Wohnzimmer, Nespresso-Maschine in der Küche etc.). Wie schon in einer der vorherigen Bewertungen erwähnt, so kommen die Bilder nicht an die tatsächliche Schönheit der Wohnung ran. Der Stellplatz direkt vor der Wohnung und die generelle Lage machen die Wohnung perfekt als Zentrum für Ausflüge (Outlet Zweibrücken oder Saarlandtherme). Sollte Homburg nochmal unser Ausflugsziel sein kommen wir gerne wieder.Pascal2017-01-07T00:00:00ZDas Apartement ist sehr großzügig und modern ausgestattet und jederzeit zu empfehlen. Ruhige Umgebung und sehr freundlicher Empfang! Wir kommen gerne wieder!Brigitte 2016-11-01T00:00:00ZWunderbarer Aufenthalt; eine sehr gemütliche, sehr schicke Wohnung mit allem was man braucht. Vielen herzlichen Dank!Christian2016-11-19T00:00:00ZSuper schönes Apartment - einfach zum Wohlfühlen! Familie Alt hat uns sowohl vorher als auch während unseres Aufenthaltes herzlich empfangen und umsorgt! Alles lief sehr unkompliziert! Das Apartment ist erst vor kurzem fertig gestellt worden- die Wohnung lädt sofort zum Wohlfühlen ein- die Einrichtung ist modern und sehr gemütlich! Es war alles vorhanden, was unser Herz begehrt! Auch die Lage war einfach top-direkt unterhalb des Schlossbergs und auch die Innenstadt war in nur 10min fussläufig erreichbar! Wir kommen sehr gern wieder und bedanken uns nochmal auf diesem Wege bei Familie Alt für das tolle Wochenende in Homburg!Juliane2016-10-26T00:00:00ZVærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til2SoveværelserHomburg, Saarland 66424, Tyskland511kr DKK Apartment AdlerhorstHelt hjem/lejlighed · 1 seng8 omtalerSave to Wish ListThe House is located at a quiet side street in Bexbach. Homburg and Neunkirchen are nearbay.
It's possible to park in front of the house. Enjoy the spare time activities nearby like the Koi Sauna or the tree-climbing park in Jaegersburg.Mathias war sehr freundlich und immer erreichbar. SPYRIDON2017-01-05T00:00:00ZSehr schönes Zimmer in dem man sich sehr wohlfühlen kann. Das Zimmer war sehr sauber und lieblich eingerichtet.Matthias ist ein freundlicher und hilfsbereiter Gastgeber. Die Kommunikation verlief reibungslos. Ich kann das Zimmer nur weiter empfehlen!!Ali Metin2016-09-26T00:00:00ZSehr angenehme Umgebung und genau so angenehme Menschen. Gerne wieder.Julian2016-10-27T00:00:00ZDer Aufenthalt bei Mathias war sehr angenehm. Zimmer und Bad sind genauso wie beschrieben und auf den Bildern zu sehen. Da ich immer unterwegs war, habe ich den Wohnraum nicht genutzt. Absprachen im Vorfeld und vor Ort waren unkompliziert und klar. Also echt empfehlenswert. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und komme gern mal wieder. Monika2016-02-01T00:00:00ZMathias ist ein sehr freundlicher und hilfsbereiter Gastgeber. Wir haben uns gleich wohl gefühlt in seinem Haus. Es war alles entsprechend der Beschreibung und sauber und gemütlich. Was wir auch sehr wertschätzten war, dass wir spät anreisen durften und Mathias diesbezüglich sehr flexibel war. Er hab uns hilfreiche Tipps zu unserer Freizeitgestaltung in und um Bexbach. Wir wünschen alles Liebe und Gute, viel Erfolg mit der Vermietung des Gästezimmers und viele liebe nette Gäste. Herzliche Grüße, Familie Kraus :-) Birgit2016-08-23T00:00:00ZSehr netter Empfang. Unkompliziert. Nettes Zimmer mit komfortablem Bad. Exakt wie auf den Fotos gezeigt. Stéphanie2016-06-06T00:00:00ZMathias ist eine super nette Person. Er ist sehr sympathisch und findet immer eine Lösung wenn es ein Problem gibt. Unser Zimmer war SEHR sauber. Das Bad ist erste Klasse. Wenn ich mal dort unten in der Umgebung wieder sein sollte, würde ich wieder bei Mathias übernachten wollen. Ich kann es nur empfehlen..Mikail2016-06-20T00:00:00ZVærelsestypePrivat værelseEjendomstypeMed plads til2SoveværelserBexbach, Saarland 66450, Tyskland135kr DKK Nice guest room in BexbachPrivat værelse · 1 seng7 omtalerSave to Wish ListThe Apartment is very close to Ramstein Air Base (15 mins away), US Hospital, Army Depot ( is about 5 mins away) and Landstuhl. We are 2 hours away from the french boarder and cities like Kaiserslautern (K-Town), Saarbrücken, Mannheim, Heidelberg, Luxemburg and Trier. We are located to the beautiful Palatinate Forest as you can see outside the window and the surroundings when you are taking a walk.The apartment is a non-smoker apartment but you can smoke on the terrace which is directly outside the door.When i came to Ramstein for a business trip my car broke down and i found melahats apartment which was 10 mins away. She responded very quickly and i met her right away. I was surprised about the deal i made since i had a whole apartment to myself and it was very well furnished. It was the cleanest place i have ever been to and melahat and her family helped me out a lot. I would love to come anytime soon again because i was very happy, i felt very welcome so i highly recommend her place. Also, the apartment is in a very nice neighborhood. That way you can walk to the next supermarket (bakery and café included) and you can take a nice walk around the village. There are also a few restaurants nearby like an italian and a turkish restaurant. Very nice family! Thank you Melahat! Isabell 2016-10-25T00:00:00ZI'm not going to say much as it's as simple as that : perfect !Pascal2016-12-23T00:00:00ZVærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til6SoveværelserBruchmühlbach-Miesau, Rheinland-Pfalz 66892, Tyskland391kr DKK Pretty & Modern Apartment near RABHelt hjem/lejlighed · 4 senge3 omtalerSave to Wish ListDieses Einzimmerapartment ist 30 qm groß, maximal für zwei Personen geeignet (Zustellbett).
Trotz der Innenstadtlage ist die Wohnung sehr ruhig und idyllisch am Fuße des Karlsberges gelegen.Der Aufenthalt in der Altstadtwohnung war sehr nett. Samja hat uns pünktlich empfangen und die Wohnung war so wie beschrieben und sehr sauber. Zudem liegt sie wirklich sehr zentral und man erreicht alles nötige fußläufig. Das nächste Mal werden wir wohl wieder zu ihr kommen. :)Clara2016-09-07T00:00:00ZThe apartment was cozy, just like shown in the pictures. All amenities were there, I had a great stay! Samja greeted me when I arrived and even showed me around the neighborhood pointing out the best bakeries and restaurants. She was also available if I had any queries. Richard2015-06-30T00:00:00ZSamja was a great host, very friendly, always available and replied swiftly. The flat was beautiful, clean, with good central location in a safe neighbourhood. I would definitely go there again.Ina2015-07-30T00:00:00ZAppartement bien placé, correspondant à la description et quartier calme. Bon accueilYves2015-04-08T00:00:00ZУютная квартира в центре города. Есть практически все, что необходимо для пребывания. Главные минусы - это звукоизоляция. Слышно соседей сверху, слышно все звуки из коридора, слышно все звуки и разговоры с улицы. Периодически возникали проблемы с горячей водой. Приходилось сливать холодную воду. После чего пару минут шла горячая, а потом опять лилась холодная. Это доставляло неудобство. Michael2016-10-31T00:00:00ZHat alles super gepasst!! Super Restaurant tipps!!! Jederzeit wiederJürgen2016-07-27T00:00:00ZDas Zimmer ist genau so wie es durch Samja beschrieben wurde. Alles sehr sauber gewesen. In der Woche die ich es genutzt habe, hab ich mich dort sehr wohl gefühlt. Ich kann es nur empfehlen.Carmen 2015-08-17T00:00:00ZVærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til2SoveværelserHomburg, Saarland 66424, Tyskland263kr DKK Wohnung AltstadtHelt hjem/lejlighed · 1 seng7 omtalerSave to Wish ListUnsere Gästewohnung verfügt über 90qm
1 +1 xSchlafzimmer mit Doppelbett 1 Küche mit allem was dazu gehört (Induktion Herd ) großen Flur Balkon und ein großes Wohnzimmer mit Schlafmöglichkeit für 2 Personen.. Badezimmer mit Eckbadewanne ..Die Unterkunft befindet sich 3 min von der Universität Homburg entfernt ..VærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til4SoveværelserHomburg, Saarland 66424, Tyskland462kr DKK Gemütliche Wohnung 90qmHelt hjem/lejlighed · 2 sengeNYTSave to Wish ListDas Gästehaus mit 2 Appartments befindet sich in Waldmohr. Appartment 1 mit Terrasse und Garten Entfernungen: Homburg 10 Min, Autobahn A6 5 Min.
Direkte Parkmöglichkeit vor dem Haus.Das Gästehaus bietet 2 Appartment die seperat zu buchen sind oder als eine Einheit für bis zu 10 Personen. Sehr gemütliche, ordentliche, saubere und moderne Unterkunft. Sehr freundliche und nette Gastgeber! Gerne wieder! Zu empfehlen! Wenn ich wieder in Waldmohr bin, weiß ich jetzt schon, wo ich wohnen werde! :)Sharareh2015-10-08T00:00:00ZEs ist uns bei Ihnen sehr gut gefallen. Es war sehr sauber und komplett. Sehr schönes Ausblick. Sanitäreinrichtung perfekt. Wiederholungswürdig.Piet2016-01-31T00:00:00ZReally nice accommodations at Samira's house in Waldmohr. The 2 bedroom unit is located on the second floor via steps and a common hallway. The unit is decorated nicely and the place is clean clean clean! Bathroom is very nice with glass shower stall. There are several stores within walking distance, so getting groceries or a cup of coffee in the morning are a breeze. Very close to my sister's house.We rented a car and did day trips to Heidelberg Castle, Lictenberg, Bitche, France, and Luxembourg. Very close to major highways.Sidney2016-10-21T00:00:00ZWe ended up staying at Samira's other apartment in Jagersburg which is only 2.1 km away from the guesthouse in Waldmohr, and it was delightful! Our host, Wolfgang, was extremely helpful and flexible with our arrival schedule. The apartment was immaculate and beautifully furnished. There were no issues and everything worked out great! The neighborhood is a small quaint small German town about 1 1/2 hours SE of Frankfurt. There is a beautiful pond beyond the back yard with a path around, and a small restaurant serving coffee, breakfast and lunch just several doors away.Sidney2015-10-27T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl im Gästehaus Waldmohr gefühlt. Das Haus ist groß, beide Wohnungen sind schön und zweckmäßig eingerichtet. Der Garten im EG lädt zum Verweilen ein. Die Absprachen mit dem Vermieter waren unkompliziert. Wir kommen auf alle Fälle im kommenden Jahr wieder. Monika2016-06-06T00:00:00ZThis was a great place to stay in a quaint, family oriented German town. The apartment was in a great location, very clean and comfortable. We enjoyed meeting Wolfgang upon our arrival. He was very welcoming and friendly and made us feel at home. This was our first time traveling to Europe. Thank you so much for making it a great experience. We loved it.Dean2016-04-29T00:00:00ZVærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til10SoveværelserWaldmohr, Rheinland-Pfalz 66914, Tyskland383kr DKK Gästehaus WaldmohrHelt hjem/lejlighed · 8 senge6 omtalerSave to Wish ListAdBurg-Hom is quietly situated in the outskirts of Homburg, a 10-minute drive to the centre. The holiday home offers free WiFi, a terrace and bicycles can be rented for free.
The holiday home is a 10-minute drive to Homburg (Saar) Main Station, and there is free private parking available.It was perfect! The house was even better than what it looked like on the pictures Wolfgang is just a very nice person and it was a pleasure to meet him Fabrice2015-08-09T00:00:00ZSehr freundlich, hat alles super geklappt.Patrick2015-10-24T00:00:00ZHe was there, in response to a final confirmation only 45 minutes earlier, turning on the heating and making final preparations, and explained everything to us. A v very quiet and friendly area, with scenic attractions and handy to neighbouring Saarbrücken.Tom2015-05-05T00:00:00ZI schedule our stay a month in advance of when we actually needed to stay with Mr Wolfgang he understood what I had done and has been very understanding and that says alot to me. If I send him a message he replys within 12 hrs or less. I look forward to meeting him soonRoger2015-03-05T00:00:00ZVærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til4SoveværelserHomburg, Saarland 66424, Tyskland348kr DKK AdBurg-Hom holiday homeHelt hjem/lejlighed · 4 senge4 omtalerSave to Wish ListWe have 2, 3, 4 bedroom TLA's in Ramstein and Lambsborn. Furnished with Sky with over 100 channels. Wireless internet included. The kitchens are fully equipped with dishes, pots, pans, microwave, dishwasher, freezer, stove, oven.Diese schöne Unterkünft verfügt über 3 Schlafzimmer, größen Wohn und Essbereich, Küche, Bad mit Wanne. Balkon.
Kostenloser Internet Zugang.( Kabel Deutschland) Sky TV, englishVærelsestypePrivat værelseEjendomstypeMed plads til5SoveværelserLambsborn, Rheinland-Pfalz 66894, Tyskland348kr DKK TLA in LambsbornPrivat værelse · 5 sengeNYTSave to Wish ListIn unserer gemütlichen Stadtwohnung wohnst Du ruhig und trotzdem zentral. Zu Fuß erreichst Du schnell Bushaltestelle oder den Bahnhof und bist sofort in der Innenstadt oder am Schlossberg.Unsere Wohnung liegt im Herzen von Homburg, der historische Marktplatz ist ca. 200 m entfernt. Zu Fuß ist man also schnell in der Innenstadt oder am Schloßberg. Ein Edeka liegt etwa 10 Gehminuten entfernt. Der Bahnhof sowie Bushaltestellen sind auch bequem und schnell zu erreichen.Unsere Nachbarschaft ist sehr ruhig.VærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til2SoveværelserHomburg, SL 66424, Tyskland291kr DKK Gemütliche StadtwohnungHelt hjem/lejlighed · 1 sengNYT1 omtaleSave to Wish ListUnsere Ferienwohnung ist komplett neu renoviert und mit herrlichem Blick ins Grüne, durch die Bodentiefen Fenster in der Küche, fühlt man sich direkt wie im Wald.
Very nice small place to stay for 1-2 people. Friendly approach from Sarah, perfect communication. Hope to returnAndrzej2016-12-09T00:00:00ZThis is a small and cozy Penthouse Apartment good for 3-4 People and one of the cleanest places I have stayed. It is all new and sparkling clean. Thank you for an easy entry though we could not meet.Sanjay2016-11-02T00:00:00Zsarah nous a bien accueilli, et nous n'avons eu aucune surprise lors de la découverte de l'appartement. Endroit très calme.Fabio2016-09-28T00:00:00ZSarah is super nice. She picked me up from the train station cus I was kinda lost. The apartment is pretty good big and clean. Everything I expected and more. Thank you so much for the good time. Hope I will come on another visit soon.Abed2016-07-03T00:00:00ZSarah is very friendly and helpful person. She did everything for our comfort. Apartment is absolutely new, and you can find everything you need. We enjoyed by staying there.Dzmitry2016-07-26T00:00:00ZApartment located in an industrial area but new, clean and equipped with everything you need. Sarah is very nice. Recommended Anna2017-01-04T00:00:00ZEs hat alles super geklappt bei den beiden es war ein kurzer Aufenthalt aber problemlos.Beide waren uns auf Anhieb sehr sympathisch und wir würden sie auch weiter empfehlen :-)Sharon2016-06-21T00:00:00ZSuper Schöne Wohnung, Ideal für zwei Personen, alles Tip Top Renoviert. A wonderful Apartment with all New furnitures and a very good Kitchen, a very good fine Address for single or a couple for business Travel and holiday in Saarland. Fulvio2016-07-02T00:00:00ZVærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til3SoveværelserNeunkirchen, Saarland 66539, Tyskland270kr DKK Klein aber fein, Nah an Bexbach/NeunkirchenHelt hjem/lejlighed · 3 senge10 omtalerSave to Wish ListIt´s our nice, sun-rich and cozy home. If you want to stay, you can choose Gemütliches Bett auf der Couch im Wohnzimmer. Sehr freundliche und hilfsbereite Gastgeber. Unterkunft sehr zu empfehlen, liegt in der Nähe des Bahnhofs. Dietmar2016-12-10T00:00:00ZVerlief alles reibungslos. Die Wohnung war super. Alles war sauber. Sehr gastfreundlich :) ich war begeistert. Es ist zu empfehlen. Top.Corinna2015-04-25T00:00:00ZThe host canceled this reservation 6 days before arrival. This is an automated posting.ClaraEin herzlicher Empfang und freundliche Hilfe bei allen anfallenden Fragen und jederzeit ansprechbar: Paul und Ann-Kathrin sind sehr angenehme Gastgeber.Michael2016-09-11T00:00:00ZPaul ist ein sehr zuvorkommender und freundlicher Gastgeber, der sich um einen reibungslosen Ablauf bemüht. Die Wohnung ist sehr sauber und schön, allerdings könnte erwähnt werden das es keine Tür im Zimmer mit der Couch gibt.Nora2015-09-12T00:00:00ZSehr angenehme und unkomplizierte Gastgeber. Dirk 2016-05-25T00:00:00ZPaul und seine Freundin waren tolle Gastgeber. Die Kommunikation vor dem Besuch und während des Aufenthaltes liefen reibungslos und waren von Freundlichkeit geprägt. Das Zimmer war sauber und wie beschrieben. Besonders hervorzuheben ist die Hilfsbereitschaft von Paul, der mit guten Empfehlungen einem immer ausgeholfen hat. Sebastian2015-10-27T00:00:00ZSehr schöne und große Wohnung mit allem was man braucht! Zentral gelegen, aber trotzdem schön ruhig. Paul ist ein freundlicher und unkomplizierter Gastgeber. Vielen Dank!!Markus2015-04-30T00:00:00ZVærelsestypePrivat værelseEjendomstypeMed plads til2SoveværelserHomburg, Saarland 66424, Tyskland227kr DKK Sunny flat in the heart of HomburgPrivat værelse · 1 seng17 omtalerSave to Wish ListDie gemütliche, kinderfreundliche 75 qm Wohnung liegt in einer ruhigen Nebenstraße am Ortsrand, etwa 700m vom Ohmbachsee entfernt. Sie verteilt sich über ein Wohn-Ess-Zimmer mit herrlichem Panoramablick, zwei Doppelzimmer, Küche und Bad.
Auf Anfrage stellen wir gerne kostenlos ein Kinderbett zur VerfügungEl apartamento estaba muy bien, limpio, no había ningún desperfecto y todo funcionaba claro perfección. Situado en una zona tranquila y muy bien comunicado. Un 10 sería mi evaluación. Francisco Jesús2016-01-03T00:00:00ZCould not have asked for a better stay and better hosts. The apartment was impeccably clean, cozy and practical in every sense. Sabine and Martin were extremely accommodating and ensured our every need was met. Definitely recommend this apartment to anyone looking to stay in the area. Marco2015-10-27T00:00:00ZWe had a great stay here! Martin and his family were very accommodating. Great little town within walking distance and not too far of a drive to Ramstein and Kaiserslautern.Joel2016-07-04T00:00:00ZSehr freundlich empfangen durch Frau Baumann. Komplett und schön eingerichtet, sehr sauber. Getrennte Eingang, dadurch sehr privat. Wiederholungswürdig !!!!!Piet2016-01-14T00:00:00ZMartin war sehr zuvorkommend und die Wohnung ist sehr angenehm. Alles (die Betten, Bad, Küche, Stube, wirklich alles) ist sauber, die Küche ist gut ausgestattet (Utensilien, Öl, Seife, etc), und das Wifi hat gut funktioniert. Sehr zu empfehlen. Robo2015-10-12T00:00:00ZVærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til4SoveværelserSchönenberg-Kübelberg, Rheinland-Pfalz 66901, Tyskland298kr DKK Ferienwohnung BaumannHelt hjem/lejlighed · 4 senge5 omtalerSave to Wish ListNeben meine Wohnung gibt es viele schöne Orten. Man kann gerne spazierengehen. Die Wohnung befindet sich im Ortzentrum. In 50 Meter gibt es die Restorane, Geschäfte, Apotheke, 2 Banken und Beckerei. Die Wohnung hat sehr ruhige Lage. Die Wohnung passt für große Familien und für Große Gruppen, weil sie 3 Schlafzimmer und noch eine Wohnzimmer hat. Aber auch für die Leute, die wegen der Arbeit kommen.Sehr große Wohnung, die perfekt für eine große Familie oder eine Arbeitsreise passt. Die Wohnung hat 3 separate Schlafzimmer.Die Wohnung ligt in 5 minuten von Autobahn, dann kann man direckt nach Saarbrücken bzw. Paris oder Kaiserslautern bzw. Frankfurt am Main fahren.Провели в этой квартире одну ночь!все отлично! Уютная и просторная квартира, хозяева очень гостеприимные и были всегда на связи. Marina2016-11-02T00:00:00ZMir hat die Wohnung gut gefallen. Ist sehr groß und geräumig. Ist sehr gut geeignet für eine gruppe. Küche ist gut ausgestattet mit allem was man braucht. Lai2016-11-30T00:00:00ZKommunikation hat super funktioniert, alles war gut:-)Goekhan2017-01-02T00:00:00ZViel Platz, sauber, problemlos.Dariusz2017-01-16T00:00:00ZAll was fine, we can strongly reccommend. Good contact with Bokhirdzhon.Małgorzata2016-11-24T00:00:00ZThis was a very nice apartment, spacious and very clean. It is exactly as pictured in the photos. Our host was helpful and made our arrival and check out easy. The kids had fun learning to play darts on the dart board.Rachel2016-12-11T00:00:00Zvery goodpiyazut2016-12-30T00:00:00ZVærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til8SoveværelserBexbach, Saarland 66450, Tyskland234kr DKK Große (110 qm) Wohnung in OberbexbachHelt hjem/lejlighed · 4 senge8 omtalerSave to Wish List50 qm modern eingerichtete 2 Zimmer-Nichtraucher-Ferienwohnung mit separatem Eingang für 1-3 Personen (3. Person auf Couch im Wohnzimmer, 4.Person auf Anfrage möglich) in Einfamilienhaus50 qm modern eingerichtete 2 Zimmer-Nichtraucher-Ferienwohnung mit separatem Eingang für 1-3 Personen (3. Person auf Couch im Wohnzimmer, auf Anfrage 4. Person möglich) in Einfamilienhaus; großes Wohn-/Esszimmer (Kinderstuhl; TV/ Kabel; Radio; WLAN, Couch als Schlafmöglichkeit für 3. Person, zusätzliche Matratze für 4. Person) mit vollausgestatteter Küchenzeile (Herd mit Backofen; Kühlschrank; Senseo- Kaffeemaschine; etc…); Bad mit Badewanne (incl. Duschvorrichtung) und WC (Handtücher und Föhn vorhanden); Schlafzimmer mit Doppelbett (incl. Bettwäsche); Nutzung von Waschmaschine und Trockner auf Anfrage; ruhige Lage; Gartenmitbenutzung ; Parkmöglichkeiten vorm Haus; Uni: 5 Autominuten; Zentrum Homburg: 10 Autominuten); Bushaltestelle (2 Gehminuten); Einkaufsmöglichkeiten (Bäcker, Metzger, Supermarkt) vor Ort; Spielplatz (2 Gehminuten); Rad- und Wanderwege in der Nähe; hilfsbereite Gastgeber; tage-, wochen- und monatsweise zu vermieten Ideal für Geschäftsleute, Monteure, Unibesucher und UrlauberDurch hohe Verbindlichkeit!Bärbel2016-10-21T00:00:00ZSehr schön eingerichtetes, gepflegtes und hübsch ausgestattetes Appartement in einer Ortschaft, die zur Stadt Homburg zählt. Die sehr freundliche Kommunikation und nette Gastfreundschaft von Daniela ist besonders hervorzuheben. Helmut2016-12-18T00:00:00ZAlles wie erwartet: reichlich Platz, ordentlich und sauber. Gern wieder ;-)Dennis2016-12-18T00:00:00ZThe appartement is actually as nice as it looks on the photos; situated in a very quiet, residential area, it has easy access to the motorway& cities in the region. The appartement is very clean, fully equiped, cozy, and modern. Ziga2015-09-08T00:00:00ZEs war ein traumhaft schöner AufenthaltMike2016-10-24T00:00:00ZDie Wohnung ist wirklich ordentlich und sauber. Sehr unkomplizierte Abwicklung. Gerne wieder :-)Manuel2016-11-18T00:00:00ZVielen Dank für Alles. Die Wohnung ist sehr schön und geräumig. Sie entspricht genau den Fotos. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und einen schönen Aufenthalt gehabt.Kai2015-11-09T00:00:00Zl’accueil m'a été très agréable, de plus Daniela a de très bonnes connaissances en Français le logement est super agréable, tout le confort attendu au niveau acceuil, la corbeille de fruits et les petits chocolats sont présents pour le quartier, c'est vraiment un quartier calme et tranquille, à peine 10 mn du centre ville de Homburg je conseille fortement ce logement bertrand2015-11-05T00:00:00ZVærelsestypePrivat værelseEjendomstypeMed plads til4SoveværelserHomburg, Saarland 66424, Tyskland298kr DKK Ferienwohnung HappinessPrivat værelse · 2 senge21 omtalerSave to Wish ListMitten in der CITY von Homburg! 1 min. Gehweg zu Geschäften und Restaurants der Innenstadt.
Küche: mit Spülmaschine, Dolce-Gusto-Kaffeemaschine, Mikrowelle. Tisch, 2 Stühle. Fliegengitter-Schwingtüren in Wohn- und Schlafzimmer, Waschmaschine und Trockner im Keller. Tiefgaragen-ParkplatzMit Bettwäsche & HandtüchernVery good! Alex2017-01-22T00:00:00ZVærelsestypeHelt hjem/lejlighedEjendomstypeMed plads til2SoveværelserHomburg, Saarland 66424, Tyskland376kr DKK City Homburg - zentraler geht nicht!Helt hjem/lejlighed · 1 seng1 omtale1 – 18 af 86 Lejligheder til leje12345NæsteIndtast datoer for at se den samlede pris. Yderligere gebyrer gælder. Der kan blive tilføjet skatter.TysklandRheinland-PfalzWaldmohrSteder i nærheden:Metz FerieboligerLiegeFrankfurtStuttgartFreiburgMainzStrasbourgKölnVallendarBraunlageHurthVelbertSprog og valutaLukKortFiltreVælg sprogVælg valutaAirbnbOm osJobPressePolitikkerHjælpForskellighed og at høre tilOpdagTillid og sikkerhedRejsekreditAirbnb-borgerForretningsrejseGuidebøgerVærtskabHvorfor være værtGæstfrihedAnsvarlig udlejning© Airbnb, Inc.VilkårPrivatlivSideoversigtFacebookTwitterInstagram | de |
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17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
Hits: 125.400
06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
Hits: 115.336
03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Demo [RM2K3] Der Brief für den König - DEMO II VERÖFFENTLICHT! (S.40) - Seite 49
Demo [RM2K3] Der Brief für den König - DEMO II VERÖFFENTLICHT! (S.40)
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Thema: [RM2K3] Der Brief für den König - DEMO II VERÖFFENTLICHT! (S.40)
15.04.2017, 14:14 #961
Nö. Du brauchst nur Schatzkarte 2? glaube ich. Die dir der Pilztyp entschlüsselt. Wenn du dann an der richtigen stelle bist und die Wand ansprichst wissen deine Charaktere was los is
16.04.2017, 02:56 #962
Nope, da tut sich nichts Die entschlüsselte Schatzkarte habe ich, den Hinweis von Lavinia ebenfalls und den Dungeon soweit beendet. Ein Schatz lässt sich aber nicht finden. Auch Egon hatte keine Info für mich... seufz, dann muss ich wohl mal wieder "cheaten"
Viele RPG-Maker Spiele erwarten euch dort, egal ob alt oder neu, ob klassisches RPG oder rätsellastiger Horror.
16.04.2017, 15:47 #963
Hä? Du suchst aber auch an der richtigen stelle oder?
17.04.2017, 19:34 #964
Anhang 24079
Das rote Event ist der Schatz, würde ich mal meinen. Um das getriggert zu bekommen, brauche ich allerdings neben der Schatzkarte auch noch einen der weiter oben bereits genannten Switches aktiv. Und ich kann nur schwerlich erkennen, wie ich die genau auslöse - da hilft auch die Suchfunktion des Makers nur bedingt weiter. Mein Problem ist eben, dass ich das 1. Gebiet soweit komplett gesäubert habe, und nur noch Schloss Mistrinaut und Co das Event auslösen könnten, was ich allerdings stark bezweifle, da so eine Form des Backtrackings nicht zur Form der Geschichte passen würde. Ich hoffe, dass ich mir durch das Update nix zerschossen habe.
17.04.2017, 22:57 #965
Wäre aber möglich.... also ich konnte nach dem Karte entschlüsseln und draufschauen einfach in den Raum gehen und die meinten "Heeee das sieht doch aus wie bla..." weiß nicht was da falsch ist
Und das kommt wenn ich auf deinen Anhang klick
Ungültige Angabe: Anhang
18.04.2017, 03:21 #966
Ich spiele die aktuelle Demo gerade nochmal und schreibe eine Komplettlösung dazu.
Wenn ich an der Stelle bin, werde ich mal schauen... und einen (hoffentlich) entgültigen Kommentar abliefern können.
Mio hat da was geändert.
In früheren Versionen konnte man sich die entschlüsselte Karte noch anschauen.
Das rote X entsprach den Grabbeigaben: Heilphiole, Federschwinge und 2x Astralsaft.
Wenn man diese Dinge genommen hat, hat man auch den Schatz.
@Mio-Raem: Das hast du ungünstig gelöst.
Lavinia kommt erst auf die Idee, dass das der Ort auf der Schatzkarte ist, wenn man die Phiolen schon genommen und gegen die Skelette gekämpft hat.
Helft mit beim Wolfenhain-WIKI!
http://de.wolfenhain.wikia.com/wiki/Wolfenhain_Wiki
Geändert von Firefly84 (18.04.2017 um 10:04 Uhr)
18.04.2017, 18:24 #967
Zitat von Streuni
Ja, ich sehe schon... bei mir kommt jetzt auch die selbe Fehlermeldung oO
Dann anders...
http://i65.tinypic.com/1z8c9z.png
@Firefly: Der Schatz ist eine "Uralte Münze", nicht die Grabbeigaben. Die haben scheinbar gar nichts mit dem Event zu tun.
18.04.2017, 18:43 #968
LittleBigJester
Hallo,zusammen.
Ich habe mal eine Frage zur Demo: Bin jetzt schon relativ weit und wollte mich jetzt eigentlich der Sidequest rund um Garvaln, dem Priester widmen. Ich habe allerdings nun das Problem, das ich nicht in das Kellergewölbe am Strand komme. Lavinia sagt immer nur "Was? Wir können doch nicht ohne Garvaln da runter. Er ist doch extra hergekommen". Völlig egal, ob ich den Priester dabei hab oder nicht.
Ist das ein Bug? Hab ich was falsch gemacht? Oder ist das in der Demo noch gar nicht möglich?
-Neither Miracle nor Saint...Just another Soldier on his Road to nowhere-
-Moumantai-
18.04.2017, 18:54 #969
(Sorry Jester, ich habe mein Problem so halbwegs gelöst und wollte das hier kundtun. So weit bin ich im Spiel leider noch nicht^^)
So, also ich habe nochmal nachgeschaut. Normalerweise wird der Switch um den Schatz zu finden nach dem Gespräch mit Egon auf "ON" gestellt. Normalerweise, zumindest ab der neuen von Mio angeboten Version. Da ich zuerst auf einer älteren gespielt habe, wo der Switch vergessen wurde, ist er jetzt natürlich auch aus. Zum Glück kann ich ihn ja per Hand umstellen.
18.04.2017, 21:41 #970
Zitat von LittleBigJester
Hast du den Schlüssel vom Bruder des letzten Bewohners geholt?
Bin noch nicht so weit.
Es gab mal 2 Priester am Strand (verrückt aber wahr). Normalerweise geht es weiter, wenn du einen der beiden ansprichst (mit Schlüssel) und dann geht es automatisch weiter.
18.04.2017, 21:45 #971
Zitat von Stille
Man lernt immer was Neues.
Dabei habe ich alles abgesucht, auch die Stelle... (bin inszwischen weiter, kann aber direkt nach Schloss Mistrinaut glaub ich noch einmal dahin zurück)
Ich werde die Karte mal mit in die Lösung nehmen.
Wenn ich dann aber immer noch nichts finde, ist der Bug immer noch da.
20.04.2017, 14:15 #972
Bug in Abia bei der Holzfällerquest gefunden. Der Räuberhauptmann ist leider nicht im Gefängnis... (bei der friedlichen Lösung)
Ich schreibe Mio noch eine PM damit er das auch mitkriegt.
Der Versuch, den Save in eine ältere Version zu verschieben, bringt leider auch nichts, da der Fehler wohl schon in der Holzfällerhütte auftritt.
Geändert von Firefly84 (20.04.2017 um 14:26 Uhr)
23.04.2017, 13:26 #973
/Polemik/ Wurde das Spiel wirklich getestet? Oder wurden die ganzen Fehler, die ich allein in knapp einer Stunde Spielzeit gefunden habe, alle erst später eingebaut? /Polemik/
Ne ernsthaft, @Firefly84, du gehörtest doch auch zu den Testern wenn ich richtig gelesen habe. Wie habt ihr das Spiel gespielt, bzw. wurden euch direkte Anweisungen gegeben? Ich finde die Fehler quasi beiläufig und das scheinen mir mitunter Sachen zu sein, die schon länger existieren. Ich will hier niemandem etwas ankreiden oder gar das Spiel runtermachen, aber bisher kommt es mir wie eine ziemliche Bugwüste vor. Es ist wirklich alles dabei - Switches, die nicht angeschaltet werden, Begehbarkeitsfehler, Pictures die nicht gelöscht werden, Möglichkeiten im Spiel zu cheaten sowie richtige Gamebreaker. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich noch im Gebiet der alten Demo bin, aber eigentlich sollte das keinen Einfluss auf das Testen haben.
Die schwerwiegendsten Sachen die ich zuletzt gefunden habe:
Direkt die erste Tür die man knacken muss kann ausgenutzt werden, um unendlich viele Erfahrungspunkte zu erhalten. Einfach immer wieder auf das letzte Feld draufgehen, anstatt das Event zu verlassen. Bei der 2. Tür tritt dieser Fehler schon wieder nicht mehr auf, da das Event nach erscheinen der Messagebox verschwindet und man nicht manuell zurückgehen muss.
Im Anschluss in der Kanalisation direkt der Gamebreaker. Sowohl im linken wie im rechten Flügel müssen Truhen mit Schlüsseln gefunden werden. Um an diese Truhe zu gelangen, muss man im rechten Gang eine Säule verschieben um zum Schalter zu kommen. Betätigt man nun den Schalter, ignoriert den Raum aber und geht hinaus und wieder hinein, so wird das Wasser zurückgestellt, der Hebel verklemmt und auch der Zugang zum Hebel wird ohne Cheats nicht mehr möglich, da plötzlich 2 Säulen statt einer den Raum versperren.
Ich hoffe mal ich hab das soweit nachvollziehbar erklärt. Wenn ich mir unendlich viel Erfarung cheaten kann ist das ja irgendwo noch amüsant, aber Gamebreaker nerven immer. Zum Glück speichere ich aller 2 Minuten auf einem neuen Slot... alle Fehler wurden in der aktuellsten V1.5.1. gefunden.
Wirklich sehr schade, denn das Spiel spielt sich echt großartig und es kommt eine wirklich gute Atmosphäre auf, gerade die Kaverne und die Gruft waren packend wie in einem Horrorspiel.
23.04.2017, 14:29 #974
Doch, wir haben das Spiel getestet - und es waren früher noch schlimmere Bugs drin.
Das mit den Switches versteh ich auch nicht. Wie oben beschrieben ist der zu rettende Räuberhauptmann nicht da.
Wir hatten immer wieder Probleme damit, man kam z. B. nicht mehr aus dem Geheimgang in Mistrinaut heraus. (das klappt diesmal zumindest)
Den Geschwindigkeitsbug nach den Schwarzen Kavernen beispielsweise hatte ich nie.
Die doppelten Säulen hatte ich gemeldet.
Die Räuber sind diesmal sichtbar und die Quest funktioniert (bis zu oben beschriebenen Bug, wenn man die friedliche Lösung anstrebt).
Das mit dem 1. Schlösserknacken hatte ich in einer anderen Konstellation. Ich hatte am Ende 99 Dietriche. Die Dietriche werden immerhin jetzt abgezogen.
Die meisten Begehbarkeitsfehler hatte Mio bereits ausgemerzt (da waren ein paar eigenartige Abkürzungen dabei).
Frühere Gamebreaker waren festsitzen auf Leitern und Sprungpunkten, Festfrieren auf dem Eis (anscheinend nur ich), diverse Geschwindigkeitsbugs und Wechseln der Ebene (ja, wir sind auch über die kompletten Maps gezischt), Transfer von Fallenkisten zu anderen Fallenkisten.
Noch bestehende Gamebreaker, Bugs und Gliches:
Festsitzen auf den Stacheln in der Unheilsgruft (ich empfehle zu speichern, bevor man den Schalter betätigt)
Geschwindigkeitsprobleme im Lavaschloss beim Klettern (da hilft es den Auslöser zu wiederholen)
Laggender Raum im Lavaschloss (und das bei meinem neuen Laptop)
ein paar verschobene Textboxen zum Text (bisher nur noch einen gefunden)
Hängenbleiben der Kampfbanderole nach einem Kampf in der Unheilsgruft (nicht immer) - einfach Map wechseln
Doppelte Säulen (können Räume verschließen!!!)
Falls du fehlende Switches aktivieren kannst, darf ich dir meinen aktuellen Save schicken, damit ich mit der Lösung weitermachen kann?
Der Räuberhauptmann sollte bei mir in der Gefängniszelle von Abia sein.
Geändert von Firefly84 (23.04.2017 um 14:31 Uhr)
23.04.2017, 16:06 #975
Ok ich sehe schon, es sind bereits einige Sachen bekannt, die noch nicht gefixt wurden. Na, wenigstens bin ich nicht der Einzige xD
Du darfst mir gern deinen Spielstand zuschicken. Beim Download der neuesten Version waren eh noch einige Spielstände dabei, die mich gespoilert haben Wobei es denke ich reicht zu wissen, wo das Event ungefähr ist bzw. angeschalten werden soll.
26.04.2017, 20:59 #976
Mir ist gerade aufgefallen, dass der Händler mit dem grünen Sack im Flüsterfort, wenn seine Karawane da ist, er als Einziger nichts zu dem Überfall sagt und bei der Verabschiedung sagt er, dass er weiter auf seine Gruppe wartet.
In der schwarzen Kaserne auf den Maps mit den Fackeln hält Tjuri zwar die Laterne, aber sie leuchtet da nicht. Geht man zurück ist alles ok.
Schau dir den Raum mit dem Ofen dort nochmal an. Wenn ich von links zum Ofen laufe, kann ich ihn ansprechen, aber das Feld darunter und dann das noch einen Schritt weiter links kann ich dann ich dann nicht betreten. Versuche ich von unten an den Ofen zu gehen, dann kann ich die beiden Stellen betreten, komme aber nicht an das, wo man den Ofen ansprechen kann und das links davon.
Am besten gehst du da selber mit Tjuri in dem Raum mal aus allen Richtungen jede Stelle ab.
Geändert von Grazia (26.04.2017 um 22:36 Uhr)
27.04.2017, 11:00 #977
Falls jemand auf Facebook unseren Mio kontaktieren kann, würde es mich sehr freuen.
Besonders wegen Bugfixes.
Ich selbst bin nicht bei Facebook und möchte mich dort auch nicht anmelden.
28.05.2017, 11:57 #978
tzmitzki
hab mal ein Poster gemacht für dBfdK - inkl. flachem Spruch
28.05.2017, 12:02 #979
Ein echt schönes Poster! Ich hab's mir grad heruntergeladen und packe es in den Spielordner. Sehr schön!
31.05.2017, 14:03 #980
Ich bin wieder etwas weiter mit dem Spiel und wollte noch ein paar Dinge festhalten, die mir aufgefallen sind:
Kapitel 4 fehlt. Zumindest die Einblendung, dass es sich um Kapitel 4 handelt (sobald man die Kanalisation betritt). Ein wenig seltsam, weil Kapitel 3 Ärger in der Eben ist und auf Schloss Mistrinaut plötzlich Kapitel 5 beginnt^^
Gegner bewegen sich weiter während die Protagonisten reden. Ein wenig anstrengend, wenn ein Event kommt (man z. B. vor einer Kiste steht) und danach direkt noch 2-3 Kämpfe machen muss.
Wenn Tjuri auf Schloss Mistrinaut allein auf seinem Zimmer ist und zu Bett gehen will, sollte man NICHT den oberen Weg am Tisch entlang nehmen, da das Spiel sonst nach der Sequenz eingefroren ist. Da wurde scheinbar einfach das Event copy+pasted, ohne, dass auf den genauen Ablauf geachtet wurde.
Was die reine Spielelogik angeht: Warum werden die Waffen von Tjuri und Lavinia nicht abgenommen, nachdem sie kurzzeitig im Gefängnis landen? Das hätte an der Stelle ohnehin keine Bewandnis für das Spiel und man findet kurz darauf eh einen Lagerraum, in welchem sich die Gegenstände des neuen Mitstreiters befinden, denn dem würde ja offensichtlich alles abgenommen.
"Der Ritter mit dem Weißen Schild" wurde konsequent falsch geschrieben. Als er erklärt, dass es sich dabei um einen Titel handelt konnte ich mir das facepalmen einfach nicht verkneifen. Allgemein fand ich den Charakter ein wenig seltsam konstruiert. Ich weiß nicht, wie er genau wirken sollen, aber ich hatte ihn mir irgendwie epischer vorgestellt. Er hat viel rumgeschrien, schien sehr an Lavinia interessiert und ist ziemlich unepisch gestorben. Kam mir alles sehr verheizt vor, als hätte man gar nicht versucht mehr aus dem Charakter herauszuholen, da er nur kurz relevant war. Meine Meinung. Auch die Todesszene direkt fand ich alles andere als cool, da sie 1:1 aus UiD übernommen wurde - sogar mit der selben Musik, wenn ich mich nicht täusche. Das Spiel orientiert sich ohnehin stark an Uid (prinzipiell sehr löblich), aber manchmal kann es auch zu viel des Guten sein.
Ich bin jetzt auf den Schimmerbergen, mal gucken, was mich da so alles erwarten wird | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
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06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
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03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Mark / 28 / Männlich / Detroit, Michigan, USA | CaribbeanCupid.com
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q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
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06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
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03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Deutschland schafft sich ab? Nein: Deutschland bleibt sich treu – zumindest „bürokratisch“ gesehen … | Roland Petrasch
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Grundkurs für Politiker und Juristen: Verständliche Wortwahl (oder „Requirements Engineering für Anfänger) →
Das ist schon komisch mit dem Deutschland unserer Tage: So unterschiedlich kann die Wahrnehmung sein, denn wo andere schon von der (Selbst-)Abschaffung reden, sind wir aus meiner Sicht noch gar nicht auf dem „Höhepunkt“ angelangt. Man ahnt es ja schon: Meine Geschichte heute ist nicht genetisch oder handelt um einen Migrationshintergrund, sondern mal wieder um den Bürokratenvordergrund: Es geht um den „Zenit der deutschen Bürokratie“, der vielleicht bald erreicht sein wird. Hurra!
Nun aber mal schön der Reihe nach: Eines schönen Tages (also Ende der Kalenderwoche 40) stellte ich fest, dass mein Sohn erfreulicherweise von einer akuten Attacke „Herbstferien“ bedroht wurde. Während ich mich noch für ihn freute, stieg in mir so langsam das Gefühl auf, das man kennt, wenn irgend etwas nicht stimmt (s. Inkongruenzentdecker). Da wurde mir klar, dass ich gar keine Herbstferien habe und somit ein Betreuungsproblem existiert. Die Freunde sind verreist, die Nachbarn sind kinderlose Snobs und die Oma ist gesundheitlich angeschlagen. Au weia, was für eine Sauerei! Übrigens kommen wir im Rahmen dieser „tierisch“ schlimmen Geschichte später wieder auf das Schwein zurück (statt „auf den Hund gekommen“ sozusagen).
„Kein Problem“, dachte ich, „mir wird bestimmt geholfen, denn wir leben ja in einem derartig familienfreundlichen Land, dass sich selbst das Ordnungsamt in seinem erbarmungslosen Pflichterfüllungswahn um mein parkendes Auto vor der Kita kümmert und es schafft, innerhalb von 5 Sekunden Strafzettel auszustellen, obwohl ich niemanden behindert und einen Kita-Parkschein des Bezirksamtes an der Scheibe habe“ (s. Brief an den Polizeipräsidenten). So eine „Performance“ gehört übrigens ins Guinness Buch der Rekorde, denn wenn die in dem Buch einen Rekord für die „Größte in zwei Minuten gemolkene Milchmenge“ haben (s. Web-Seite), dann könnte es doch auch so etwas wie die „Größte Menge an abkassierten parkenden Eltern vor der Kita in 10 Sekunden“ geben, oder? Man stelle sich mal diesen unglaublichen Image-Gewinn in der Welt vor, wenn da steht: Rekordhalter: „Ordnungsamt von Berlin-Schöneberg, Deutschland“. Nun ja, wie auch immer: Ich wollte ja eigentlich von den Herbstferien erzählen. Ich verwende dafür mal so eine Art Tagebuchform, damit der zeitliche Verlauf deutlich wird.
Tag 1: (Freitag): Ich frage den Erzieher in der Schule, wie das nun mit der nächsten Woche wäre, denn da sind ja Ferien. Es gibt ja bestimmt ein Ferienprogramm und da mein Sohnemann schon hier an der Schule ist, kann er ja bestimmt dabei sein, denn ich muss am Montag ca. 11 Stunden arbeiten – ich arme Sau …
Manche Fragen sollte man einfach nicht stellen – das wird einem bei staatlichen Institutionen sehr schnell klar. Der Erzieher antwortete mir freundlich, aber besorgt: Da wäre ich aber spät dran, denn ich müsse erst mal zum Jugendamt einen Bedarfsbescheid beantragen und dann müsse ich noch einen Vertrag mit der Schule abschließen, denn so einfach ginge das ja schließlich nicht. Formulare würde ich ich aber schon mal hier beim Chef bekommen. Viel Glück!
„Na toll.“, denke ich, „Das kann ja heiter werden“. Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, auf was ich mich da eingelassen hatte. Aber wie heißt es so schön frei nach Goethe „Die ich rief, die Geister und Bürokraten / Werd‘ ich nun nicht los.“
Den Samstag und Sonntag nehmen wir mal hier raus, d.h. die „zählen“ nicht. Weiter geht es mit dem Montag und dem Dienstag:
Tag 2 und 3 (Mo. und Di.): Ich schaue mal ganz früh ins Internet und sehe zu meiner Freude und zu meinem große Erstaunen, dass das Jugendamt anscheinend von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet ist. Das sind richtig tolle Zeiten für berufstätige Menschen, denke ich, aber dass die wirklich jeden Vormittag offen haben und vielleicht arbeiten (0der zumindest anwesend sind und Bürger empfangen), finde ich faszinierend. Schade, dass ich am Montag und Dienstag Seminare habe, aber mein Sohn soll auch mal etwas über Software-Engineering-Prozesse, Metamodelle und Code-Generierung erfahren – er ist ja schließlich mit 6 Jahren alt genug dafür. Also nehme ich ihn einfach mit zur Vorlesung. Die Studenten sind recht verständnisvoll bzw. reagieren gleichgültig auf den kleinen Gasthörer. Fazit: Das klappt besser als ich dachte. „Die Studenten werden ja auch immer jünger“ ist der häufigste Satz, den ich an diesen Tagen höre. Das Essen in der Mensa bekommt uns beiden auch richtig gut.
Tag 4 (Mittwoch): Der große Tag ist da und wir gehen pünktlich um 9:00 Uhr zum Bezirksamt. Im Foyer wartet auch schon eine extrem „freundliche“ Dame am Empfang. Ich frage sie, wo das Jugendamt wäre. Ihre Antwort: „Das Jugendamt ist morgen im 2. OG da.“. Ich frage sie, warum es denn nicht heute im 2. OG „da“ ist. Sie bringt mir schonungslos bei, dass heute geschlossen ist und es halt morgen wieder eine Sprechstunde gibt. Ich bin ein bisschen verwirrt, aber der Gestik, der Mimik und der Körpersprache der guten Frau entnehme ich, dass ihre Kapazitäten für eine weitere Kommunikation mit mir erschöpft sind. Ich sage zu meinem Sohn: „Siehst Du, so sind Ämter: Wenn man sie braucht, sind sie nicht da.“ Nun ja, morgen ist auch noch ein schöner Tag, an dem man sich auf den dunklen, cremig-grauen Behördengängen herumtreiben kann. Die Aktion hatte gerade einmal 3 Minuten gedauert, aber als ich dann zum Parkplatz kam, blinzelte mich ein Zettelchen am Scheibenwischer an: Ein netter Strafzettel vom flinken Parkwächter. Klasse! Während Jugendämter geschlossen sind, klappt das Abkassieren halt immer noch jederzeit und in Rekordzeit. Vermutlich sind das die „Amtsträger“ vom Jugendamt, die heute „Ausgang“ haben: Statt von irgendwelchen verzweifelten Eltern Anträge entgegen nehmen zu müssen, sollen die Damen und Herren vielleicht heute mal „Umsatz“ auf dem Parkplatz machen. Aber nein, das kann nicht sein: Das Ordnungsamt lässt sich doch nicht von barmherzigen Jugendamt-Softies die hart erkämpfte Butter vom Brot nehmen. Ich unterdrücke also ein zweites Mal mein Fluchen und gehe erst mal auf den Spielplatz … Wenn das so weitergeht, dann brauche ich gar keinen Bedarfszettel mehr – die Herbstferien sind im Gegensatz zum „Irrsinnsgrad“ von Bürokratien doch recht endlich.
Tag 5 (Donnerstag): Und da stehen wir wieder einmal pünktlich um 9:00 Uhr im Palast des Bürgerglückes, dem Bezirksamt. Diesmal lasse ich die „Freundlichkeitsbeauftragte“ in Ihrem Empfangskabuff links liegen (man muss sich ja nicht unnötig den guten Morgen verderben) und schaue auf die große Wandtafel direkt daneben: „Ha! Wer lesen kann, ist klar im Vorteil“, denke ich und sage es lauthals, damit es die „Dame“ im Kabuff hören kann – was aber mit Sicherheit keinerlei Effekt haben wird. Immerhin spart mein Lesen wertvolle Kommunikationsenergie, was ich bei Ämtern wirklich schätzen gelernt habe. Mein Sohn schaut mich fragend an und ich erkläre ihm, dass er nicht nur für Behördengänge so schnell wie möglich das Lesen lernen sollte.
Wir gehen in den 2. Stock zum Zimmer 2541 oder so, an dem steht, dass man vielleicht ins Zimmer 2543 sollte, wo dann wieder steht, dass die Anträge im Zimmer gegenüber angenommen werden. Diese liebevoll mit bunten Zetteln beklebten Zimmertüren in den Ämtern (s. Photo) bestärken mich irgendwie in dem Glauben, dass hier ursprünglich zwar mal jemand arbeiten wollte, aber man durch eine Verkettung unglücklicher Umstände dann letztendlich für den Bürger doch nicht da sein kann. Ich bin verwirrt und fange einfach nochmal von vorne an: Ich versuche die erste Tür zu öffnen, an der ich war. Es klappert gewaltig, aber öffnen lässt sich dieser magische Zugang zu staatlicher Dienstleistung leider nicht. Leicht genervt probiere ich es an der nächsten Tür, die in faszinierend gleicher Art klappert – aber verschlossen ist. Auch die nächste Tür reagiert auf keinerlei Sesam-öffne-Dich-Spruch. Ich fühle mich hilflos und allein gelassen vom Amt … Wut steigt in mir auf. Da … was ist das? Eine Stimme! Ja, da ruft jemand. Juchu, es gibt Hoffnung. Ich eile zur helfenden Stimme und … tatsächlich: Da steht eine Sachbearbeiterin in der zuvor verschlossenen Tür! Der Anblick dieser trostlosen und grauen Person stürzt zwar normalerweise jeden Besucher spontan in eine tiefe Depression, aber ich habe ohnehin keine Brille auf, bin nun guter Dinge und versuche mit ihr zu kommunizieren: „Aha, es ist doch jemand da. Das ist aber schön.“ sage ich. Sie antwortet mürrisch: „Naja, Sie haben ja so laut an der Tür gerüttelt, dass wir es hören konnten … wir sind sozusagen wach gerüttelt worden.“ Das ist ja unfassbar! Diese Ehrlichkeit verblüfft mich völlig … oder ist das der neue subtile Humor der Berliner Verwaltung? „Berlin ist pleite, sexy und irrsinnig witzig“ hat Bürgermeister Wowereit vielleicht als neues Motto ausgerufen.
Ich will der guten Frau gerade erklären, dass ich dringend so ein Bedarfsdingsbums für meinen Sohn brauche, da kommt sie mir zuvor: „Wir haben jetzt keine Sprechstunde. Da müssen Sie schon um 15:00 Uhr wiederkommen.“ Ich verstehe das nicht und sage: „Aber im Internet habe ich doch gerade gestern gesehen, dass Sie um 9:00 Uhr geöffnet haben. „Das kann nicht sein.“ sagt sie. „Aber da steht es doch so im Internet …“ versuche ich nochmals in einem Anflug von Irrationalismus, denn ich weiß: Ein Sachbearbeiter auf einem Amt hat die mentale Flexibilität und die Widerstandskraft einer Panzerglasplatte – da prallt einfach alles ab. „Das kann nicht sein“ wiederholt die Dame dann auch. Ich merke, dass sich das Gespräch beliebig oft im Kreis drehen wird und der Verlierer steht auch schon fest. Mein Vater sagte immer: „Streite Dich nicht mit den subalternen Typen und Handlangern herum, das macht keinen Sinn.“ – er hatte ja so recht.
Also gehe ich mal wieder mit meinem Sohn, der sehr viel über die deutsche Bürokratie gelernt hat, zum Spielplatz und versuche, meinen Adrenalinspiegel in den Griff zu bekommen. Ich schaue mir nochmal das Antragsformular an. Auf der zweiten Seiten steht dann eine Information zu den Öffnungszeiten des Jugendamtes und tatsächlich: Die haben nur Dienstag am Vormittag und Donnerstag am Nachmittag geöffnet. Das wäre also geklärt. Konnte ja auch gar nicht wahr sein, dass die jeden Tag für den Bürger zu sprechen sind … ja, wo kämen wir denn da hin? Es reicht ja schließlich, wenn das Ordnungsamt ununterbrochen Parksünder zur Strecke bringt. „Ordnung(samt) ist wichtiger als Jugend(amt)“ hat Vowereit sicherlich postuliert.
Immer noch Tag 5 (Donnerstag): Pünktlich um 15:00 Uhr finden wir uns dann in den heiligen Amtshallen ein. Nach der üblichen Verwirrung stehen wir nun vor der richtigen beklebten Tür und treten ein. Ja! Es ist geöffnet und die Sachbearbeiterin setzt uns nicht sofort wieder vor die Tür – das ist ein Etappensieg. Ich erkläre ihr, dass ich so ein komisches Bedarfsding brauche und dafür schon mal das Bedarfsmeldungsantragsformular ausgefüllt habe. Sie schaut es sich an und fragt dann nach meinem Einkommensnachweis. Klar, dass ich den nicht mitgenommen habe. Ich wusste es ja eigentlich schon vorher: Wenn Du zu einem Amt gehst und was willst, dann KANN es gar nicht klappen, denn irgendein Mist, den die Bürokraten brauchen, hast Du bestimmt vergessen. Ich versuche der Sachbearbeiterin zu erklären, dass wenn ich nicht arbeiten würde, dass ich dann doch auch keinen Bedarf hätte und auch nicht in ihrem wunderschönen Amtszimmer sitzen müsste und überhaupt ist das doch egal. Sie sagt: „Ja, ich glaube Ihnen ja, aber ich muss wissen, ob Sie arbeiten“. Ich versichere ihr erneut, dass ich einer (relativ) geregelten Tätigkeit nachgehe und auch immer mein Mittagessen aufesse, damit das Wetter schön wird. Weiterhin frage ich sie: „Wieso ist das überhaupt von der Arbeit abhängig? Die Kinder von arbeitslosen Menschen sollten doch auch das Ferienprogramm in Anspruch nehmen können, oder?“. Sie verneint: „Die haben halt keinen Bedarf und dann geht das nicht.“ Was für ein Schwachsinn: Kindern von Arbeitslosen ist es also amtlich untersagt, in den Ferien tagsüber in der Schule oder dem Hort mit ihren Freunden zu spielen. Weiß eigentlich irgend ein Politiker, welcher Unsinn sich da abspielt? Ich flehe die Sachbearbeiterin an, mir doch endlich diesen blöden Bedarfszettel zu geben. Sie geht darauf ein und bittet mich aber, umgehend den Einkommensnachweis zu faxen oder per Mail zu senden. Außerdem könne sie mir den Bedarfsschein nicht sofort geben, denn das würde schon einige Tage oder Wochen dauern. Auch das muss jedem Bürger klar sein: Wenn ein Amt mal was für den Bürger machen kann, dann aber bitte nicht sofort – wo kämen wir denn da hin, wenn das alles so schnell ginge? Falsch: Sie gibt mir einen vorläufigen Bedarfsmeldungsbestätigungsmiteilungsnachweis in die Hand (oder wie auch immer dieser zettelmäßige Bürokratenquatsch heissen mag). „Damit können Sie dann zur Kita oder zum Hort. Leider erkennen das nicht alle Einrichtungen an. Viel Glück.“ sagt sie noch zum Abschied. Super! Ich habe also einen amtlich-staatlichen Zettel, der von amtlich-staatlichen Schulen und Kitas vielleicht nicht akzeptiert wird: Ja, das ist Deutschland, so lieben wir es! Was sagt eigentlich der Wovereit dazu? Hauptsache die Sache bleibt spannend, denke ich. Fazit: Das Schicksal meint es heute wirklich gut mit mir: Ich gehe mit einem vergilbten und gestempelten A5-Zettelchen aus dem Amt. Also verlassen wir zufrieden diesen Tempel der unverständlichen Regelungen und absurden Formulare.
Damit also das Kind wenigstens morgen am Vormittag mit seinen Freunden spielen kann, gehen wir gleich zur Schule, um diesen Sonderbetreuungsvertrag (oder was auch immer das sein mag) abschließen zu können. Die Schule ist auch geöffnet, aber das Büro hat heute leider nur bis 15:00 Uhr Sprechstunde. Yes, we cannot! Genau bis 15:00 Uhr! Man hat also KEINE Chance, denn wenn das Jugendamt öffnet, dann schließt das Schulsekretariat exakt zur gleichen Zeit. Die haben sich abgesprochen und gegen die Eltern oder speziell gegen mich verschworen. Genau, das ist es: Eine Verschwörung auf allerhöchster Ebene – wahrscheinlich hat sich das deutsche Innenministerium mit dem mächtigen Verein der Meerschweinchenfreunde in Österreich zusammen getan und eine Betreuungsattacke auf mich von langer Hand vorbereitet – bestimmt planen die das seit den frühen 70er Jahren, sonst hätte das ja gar nicht so perfekt funktioniert. Nun, das sind halt absolute Profis; was soll ich da machen? Egal, denke ich, morgen ist ja auch noch ein Tag.
Tag 6 (Freitag): Der Tag des Showdown ist gekommen. Wie bildet man überhaupt den Genitiv von Showdown? Solche und andere überlebensnotwendige Fragen gehen mir durch den Kopf: Werden wir es heute schaffen? Gewinnt der vers chworene Geheimbund und verhindert, dass mein Sohn seine Freunde sieht? Wird der Schweinefreunde e.V. eine Rolle dabei spielen? Werden sich die Ferkel (s. Photo) auch daran beteiligen?
Wir stehen pünktlich um 8:00 Uhr vor dem geöffneten (!) Sekretariat. Der Chef ist da (!). Das wird bestimmt ein Happy End, denke ich. „Ja, also da müssen Sie einen Vertrag mit dem privaten Träger abschließen.“, sagt der nette Herr. „Klasse, “ sage ich, „deshalb sind wir ja hier. Ich unterschreibe und mein Sohn kann dann sicher gleich hier bleiben.“ Meine Freude wird allerdings getrübt: „Naja, der Träger ist nicht hier im Hause und normalerweise braucht das ein paar Tage …“, bremst der Herr meinen Optimismus mit seinen „brutalstmöglichen“ Worten. Meinem entgleisten Gesichtsausdruck kann er allerdings entnehmen, dass er da jetzt irgendwas machen muss, was in eine positive Richtung deutet (vielleicht hatte er ja auch Todesangst …). „Äh, Sie können da jetzt selbst zum Träger fahren und den Vertrag abschließen. Ich telefoniere dann mit denen und Sie könnten dann ab Montag Ihr Kind zu uns bringen.“, versucht er die Situation zu retten. Ich gehe natürlich darauf ein: „Wissen Sie, ich bin jetzt seit einer Woche damit beschäftigt, meinen Sohn dahin gehen zu lassen, wo er auch sonst immer hingeht: Zur Schule. Also, was soll’s?“, entgegne ich in einem Anflug von gleichgültig-routinierter Restmotivation, die schon deutlich von Resignation geprägt ist. Er gibt mir die Adresse und wir fahren los.
Nach 20 Minuten sind wir da. Wir kommen bei der Sachbearbeiterin ins Büro, und ich erzähle ihr von der Betreuungsodyssee. Sie scheint mäßig interessiert zu sein an unserer Geschichte und teilt mir mit, dass es da einen Standardvertrag gibt, der für das Schuljahr gilt. „Aha, für das ganze Schuljahr?“ frage ich, „Das ist doch bestimmt mit Kosten verbunden, oder?“ Sie antwortet leicht defensiv: „Ja, aber die genaue Höhe kann ich Ihnen nicht sagen.“ Aha, so einfach ist das also. Ich werde nun deutlich: „Also fassen wir das mal zusammen: Ich will für Montag und Dienstag nächster Woche meinen Sohn in die Schule schicken, dafür renne ich nun die gesamte Woche hin und her und muss nun für die 2 Tage einen Vertrag für ein ganzes Jahr abschließen ohne zu wissen, was mich der Spaß kostet. Ist das soweit korrekt?“
Nun entgegnet die gute Frau noch vorsichtiger: „Nun ja, ich kann Ihnen da eine Liste geben, da können Sie ungefähr sehen, was das kostet…“.
Ich schaue auf die Liste und stelle fest, dass ich wohl so um die 60,- Euro pro Quartal zahlen müsste. Ich sage: „Also wenn ich nur für die 2 Tage die Betreuung benötige, muss ich nun 240,- Euro zahlen? Das ist doch völlig am Bedarf vorbei geregelt. Das ganze Verfahren ist ja an Absurdität nicht mehr zu überbieten. Ist ja irre!“.
Übrigens ist die entsprechende Regelung das Tagesbetreuungskostenbeteiligungsgesetz – allein für den Namen dieses Gesetzes sollte man den „Erfinder“ mal eine Woche lang auf einem Kita-Kinderstuhl festbinden – die Thrombose in den Beinen soll der dann auch mal selbst behandeln. Am besten man bindet die beteiligten Politiker gleich mit an den Stuhl.
Nun ja, sie sagt jedenfalls: „Nun, so sind die Bestimmungen. Ich habe die nicht gemacht. Da kann ich nichts für.“
Ah ja, dieses Bürokratentotschlagargument kennt man ja. „Ich möchte den Menschen sprechen, der diesen Schwachsinn verzapft hat.“ sage ich, „Wo ist das Subjekt?“
„Das weiß ich nicht. Sind wohl die Politiker.“ entgegnet Sie ratlos, fügt dann aber hinzu: „Ich könnte Ihnen vielleicht auch einen Quartalsvertrag anbieten. Das könnten wir mal versuchen. Aber ich weiß nicht genau, ob das funktioniert.“
Ich antworte: „Und wenn das nicht klappt, habe ich wieder ein Jahresvertrag an der Backe. Ist ja toll!“.
Dann klingelt das Telefon und Sie muss irgend eine andere Bürokratenaktivität besprechen. Ich schaue meinen Sohn an, er schaut mich an … wir beide stehen auf und gehen. Wir lassen einfach diesen bürokratischen Overkill hinter uns und lassen es gut sein. Man muss auch mal eine Niederlage akzeptieren und erkennen, dass man verloren hat, wobei ich es als Gewinn empfinde, wenn ich mit meinem Sohnemann zusammen bin und wir spielen: Wir haben dann in der Folgewoche eine richtig schicke gruselige Halloween-Verkleidung gebastelt, mit der wir bald mal zum Jugendamt gehen werden, um da mal etwas „Leben“ in die Bude zu bringen (s. Photo). Ich fürchte nur, dass wir in dem Zombie-Kostüm dort gar nicht so sehr auffallen …
Tja, so einfach endet die Geschichte. Nach dieser spannenden Woche und einem kaum kalkulierbaren volkswirtschaftlichen Schaden, der durch meine Aktivitäten und die „Tätigkeiten“ der vielen Sachbearbeiter entstanden ist, bleibt mir also nur noch der Blog. Ob ich mal dem Klaus Wowereit einen Brief schreibe? Der ist immerhin der Bürgermeister von Berlin und sollte seinen Amtsapparat kennen, oder? Nein Quatsch, der hat sicherlich keine Zeit für so einen profanen Betreuungsquark und muss eher so wichtige Sachen wie die Schirmherrschaft und die Eröffnungsrede für das Festival of Lights übernehmen – ja, lasse Dein Licht leuchten. Da war doch noch ein Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung (und Bürokratie) oder? Ja, richtig,Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner ist der Mensch mit dem Durchblick beim Jugendamt. Was da auf „seiner“ Webseite steht, ist „faszinierend“ (würde Mr. Spock, der Halbvulkanier sagen): „Unsere Gesellschaft braucht gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie, und damit exzellente Kinderbetreuung.“ Ja, genau: Diesen Bedarf hatte ich auch vor einer Woche festgestellt. Toll, Herr Zöllner, das hat ja gut geklappt mit der Vereinbarkeit: Ich habe meinen Sohn (selbst) exzellent betreut, konnte mit ihm arbeiten gehen und viel Spielen. Vielen Dank, lieber Herr Senator! Weiter heißt es: „Unsere Gesellschaft lebt von einer guten Bildung für Kinder und Jugendliche, deshalb hat Bildung für uns Priorität.“ Auch dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Es ist einfach erfreulich, wenn man sieht, dass unsere Politiker den richtigen, bürgernahen Ton treffen und den markigen Worten auch Taten (der Sachbearbeiter) folgen lassen. Ich bin also rundum „bedient“ und zufrieden …
Nur eine Sache noch: Ich habe die Geschichte ja schon einigen Menschen erzählt und so manchen lustigen Kommentar gehört. Zuweilen habe ich mich dabei kritisch gegenüber den vielen (überflüssigen?) Bürokraten geäußert, denn zumindest in diesem Fall gilt: Wenn die schwachsinnigen Bedarfsregelungen und diese vielen sachbearbeitenden Amtstypen nicht dagewesen wären, hätte mein Sohn schön in der Schule mit seinen Freunden spielen können und der Staat hätte viel Geld sparen können (eine Win-Win-Situation sozusagen). Wie auch immer, es gab da einige zweifelhafte Subjekte, die mir entgegneten: „Was hast Du denn? Wenn die nicht in den Ämtern arbeiten würden, dann säßen sie auf der Straße und da kosten sie auch Geld“. Mir fällt dazu nicht viel ein, nur dass es manchmal hilft, die Großhirnrinde zu aktivieren, bevor das Sprachzentrum (unqualifiziert) zuschlagen kann. Gab es da nicht einmal die Verpflichtung zum verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern durch die öffentliche Hand? Wieso sollen im Jugendamt viele gut bezahlte, aber sinnlose Amtsträger sitzen, die Unmengen an Steuergeldern kosten, wenn man sie sinnvoll für den freien Arbeitsmarkt weiterbilden könnte – oder kann man die nicht (weiter)bilden? Irgendwas habe ich da nicht verstanden. Auch sollten diese Knalltüten mir mal bei ihrem „staatlichen Arbeitsbeschaffungsprogramm“ mit dem Titel „Besser-beim-Amt-sitzen-als-auf-der-Straße“ erklären, wie mit dieser schreienden Ungerechtigkeit umzugehen ist: Während einige Menschen als praktisch unkündbare und gut versorgte „Dummies“ in den Ämtern sitzen dürfen, müssen andere von Hartz IV oder dem Verspeisen amtlicher Formulare leben. Das verstößt doch dann sicher gegen die Anti-Diskriminierungsrichtlinie der EU, oder? Solche Vorschläge sollten mit 5 Jahren „Haft“ im Jugendamt mit Zwangsausfüllen von vergilbten Antragsformularen mit anschließender lebenslanger Sicherungsverwahrung beim Bürgermeister persönlich geahndet werden. Nun ja, das mit dem Bürgermeister ist vielleicht ein bisschen zu hart – zugegeben. Aber der ist ja ohnehin so gut wie nie in der Amtsstube, denn „Mr. Pleite, aber Sexy“ muss schließlich seinen öffentlichen Verpflichtungen nachkommen und beispielsweise zum Neujahrsempfang der Vielflieger gehen. Bravo Wowi, weiter so!
Mein Sohn borgt ihm sicherlich mal das Halloween-Kostüm für den nächsten Empfang aus – als Ausgleich sozusagen, denn schließlich haben wir es ja auch der Politik zu verdanken, dass wir das Kostüm gemeinsam in den Herbstferien basteln konnten. Danke!
MEERSCHWEINCHENFREUNDE
Über Prof. Dr. Roland Petrasch
Born 1965 in Berlin, Germany, study Mathematics at Beuth Hochschule (formerly TFH Berlin), Ph.D. from University Potsdam (Topic: Software Quality Management). System programmer at Nixdorf, Software engineer and project lead at Lufthansa Informationstechnik, consultant (freelancer). 1999 Professor at a private college (Nordakademie), and Hochschule für Technik und Wirtschaft (formerly FHTW Berlin), since 2003 professor for software engineering at Beuth Hochschule für Technik; research topics: software engineering, (agile) project and quality management, HCI; Books “Einführung in das Software-Qualitätsmanagement” and "Model Driven Architecture", Editor for „Software-Qualitätsmanagement: Theorie und Praxis“; Memberships: Gesellschaft für Informatik e.V., Fachgruppe "Software-Usability" (www.software-usability.de), MDSE (Model Driven Software Engineering, www.sig-mdse.org), Manager at Interactive Software and Media Engineering
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Eine Antwort zu Deutschland schafft sich ab? Nein: Deutschland bleibt sich treu – zumindest „bürokratisch“ gesehen …
November 28, 2010 um 10:53 am
„Lieber Herr Petrasch,
Das kann nicht sein, was Sie beschreiben …“
würde ich schreiben, hätte ich nicht Ähnliches mit meinen drei Kindern erlebt. Damals gab es keine Blogs, deswegen wurden die Geschichten unter Freunden ausgetauscht. Am Ende gründeten wir selbst eine Kita.
Unsere eigentliche Geschichte war sehr kurz: Uns wurde vom Bezirksamt mitgeteilt, dass unser erstes Kind keine Aussicht auf einen Betreuungsplatz hätte, weil wir Doppelverdiener waren. Einer von uns hätte ganz auf den Beruf verzichten können, um das Kind eventuell auf eine Kita schicken zu dürfen. Deutschland hätte einen ausgebildeten Diplomingenieur verloren.
Das Abschaffen hat also sehr früh begonnen.
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q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
Hits: 125.400
06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
Hits: 115.336
03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Bosch Tassimo Joy T43 geschenkt beim Kauf von 8 Packungen T-Discs - Update
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Bosch Tassimo Joy T43 geschenkt beim Kauf von 8 Packungen T-Discs – Update
von: Ralph um 18:30 Uhram 30.06.2015 - 18:30 Uhr
Gerade kam per mail der Hinweis, "das die Aktion Morgen endet". Ich werde da nicht richtig schlau, aber ich denke mal das damit gemeint ist, das es nur noch heute geht. Wer noch Bedarf hat sollte sich beeilen. Für den Fall das es Morgen trotzdem noch geht gibt es ein Update. Aber ich denke einfach mal, das Tassimo überrannt wurde. Tassimo Maschinen waren ja schon reichlich im Angebot, momentan fährt der Tassimo Shop direkt aber eine ganz coole Aktion. Wenn ihr mindestens 8 Packungen T-Discs kauft, egal welche Sorte, gibt es die Bosch Tassimo Joy T43 kostenlos dazu. Alles was ihr dafür tun müsst, ist 8 Packungen und die Maschine in den Warenkorb legen und dort anschließend den Gutschein angeben.
Der Preisvergleich für die Maschine liegt bei 57€. Ob ihr die Maschine selber nutzen wollt oder ein schönes Geschenk sucht ist natürlich eure Entscheidung, die Aktion an sich ist jedoch sehr cool. Bei Amazon bekommt die Maschine übrigens von 36 Rezensionen sehr gute 4,3 von 5 Sterne.
Gutscheincode: TASSIMO6DE
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80 Kommentare zu "Bosch Tassimo Joy T43 geschenkt beim Kauf von 8 Packungen T-Discs – Update" Informiere mich Benachrichtigung bei neuen Kommentaren
GastKunoTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHallo @Wolfgang, auch ich habe Käuferschutz beantragt, Geld zurück und das Angebot bekommen. Jetzt sind sogar die Maschine und die TDisks schon da. Ich hoffe das trübt Ihre (Schaden) Freude ein wenig. Schöne Zeit!!!
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten1 Jahr 11 Monate herGastGGTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiSoooo – jetzt ging alles sehr schnell – gestern Mail erhalten – gestern alles neu bestellt für 5,- € – heute komplette Lieferung erhalten – gerade nen Kaffe getrunken 🙂
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten1 Jahr 11 Monate herGastCHTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDanke @Wolfgang, grüße zurück, ich werd das erhaltene Angebot dennoch nicht annehmen, ich will nicht das gleiche haben wie du 🙂
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 15 Stunden herGastreciaTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassniki@Wolfgang – ich bin einer dieser Stornierer und Käuferschützer -> Auch DIE haben das Angebot erhalten!
…ab noch is a nix geliefert 😉
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Stunden herGastdödelTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiJetzt sind sie wieder oben auf.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Stunden herGastWolfgangTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch habe auch die Mail erhalten und konnte für 5.-€ die Maschine und 8 x TDisks bestellen.
Geduld lohnt sich !
Schöne Grüße an die Stornierer und Käuferschützer !! (-:
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 18 Stunden herGastGGTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiSoooo – jetzt kommt der Hammer – hab gerade eine Mail bekommen. Sie haben sich für die Unannehmlichkeiten und dass die rote Maschine nicht mehr lieferbar ist entschuldigt. Als Angebot haben Sie mir einen Gutschein geschickt – ich habe jetzt eine Maschine in lila bestellen können und 8 Packungen Kapseln. Alles zusammen incl. Versand für 5,- €
Also nochmal —> Maschine + 8 Packungen Kapseln + Versand —-> nuuuur 5,- €
…bin glücklich…
danke an das Mein-deal.com-Team
– die alte Bestellung wurde storniert, der Betrag wird erstattet –
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 22 Stunden herGastGGTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHab am 30.06. bestellt. Hab vor einer Woche angerufen und mir wurde gesagt dass das rote Modell welches ich bestellt habe nicht mehr lieferbar ist. Ich sollte eine Mail bekommen, in der vermutlich (der Servicemitarbeiter wusste selber nicht was in dieser Mail stehen wird) alle Informationen und der weitere Ablauf stehen wird. Aber bisher kein Eingang.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 1 Tag herGastCHTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiPaypal hat zu meinen Gunsten entschieden und den Betrag erstattet, Reaktion des Händlers = 0
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 3 Tagen herGastreciaTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch habe auch am 29.06. bestellt. Bisher keinerlei Antworten auf Anfrage vie E-Mail oder Kontaktformular erhalten. Geld war schnell abgebucht (PayPal). Ich habe mitlerweile den Käuferschutz beantragt.
Wenn die eine solche „Aktion“ starten müssen die eben damit rechnen, das ein hohes Bestellaufkommen auftritt (soll auch Sinn der Aktion sein) – dann muß ich eben Maßnahmen einleiten die dem Anstrum gerecht werden.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 4 Tagen herGastherr sauer Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAuch am 29.06 bestellt und immer noch keine Versandbestätigung langsam nervt es
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 4 Tagen herGastCHTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHier ist immer noch nix angekommen, weder Mail noch sonstwas.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 6 Tagen herGastMicky67Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHeute alle beide Paket angekommen.
Alles schön 😉
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 7 Tagen herGastMicky67Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAm 25.6 bestellt heute Versandbestätigung bekommen.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 8 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiEien Bestellung am die vom 26.6. die vom 25.6. kam keinerlei Info bis jetzt.
Auf Mails wird garnicht erst reagiert-sehr schlechter Kundenservice-für so ein Unternehmen sehr traurig.
Werde jetzt den Fall bei Papyal melden
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 8 Tagen herGastCHTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAuf meinen Fall bei Paypal wurde bisher auch nicht geantwortet, geschweige denn kam irgendeine andere Regung von Mondelez. „Weltfirma“
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 9 Tagen herGastHansTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassniki@Kuno: Sehe ich ganz genauso. Bei PayPal habe ich auch immer noch keine Antwort erhalten. Antwort der anderen Partei ausstehend. Das beste ist aber, dass es mein Kundenkonto scheinbar nicht gibt. Ich kann mich nicht mehr einloggen. AB ist aber eingegangen. Wenn ich auf Passwort vergessen klicke kommt lediglich die Meldung, dass die Mailadresse unbekannt sein.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 9 Tagen herGastKunoTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch hatte zwei sehr unerfreuliche Gespräche mit Tassimo!! Am 29.06. bestellt , Geld bereits abgezogen und jetzt telefonisch die Mitteilung das es zu keiner Lieferung kommen wir und ich kein Einzelfall sei. Die sollte mir auch bis gestern per Mail mitgeteilt werden und das Geld zurücküberwiesen sein. Keine Mitteilung, kein Geld zurück, ganz unseriöses Unternehmen. Keinerlei Reaktion auf mehrere Mails, das ist Service der ganz üblen Sorte!!!
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 9 Tagen herGastBenjaminTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiKam dann heute auch bei mir in Form von 2 Paketen an (durch DPD)
Das Ganze 3 Wochen nach Bestellung ohne jeglicher Form der Rückmeldung auf Kontaktformular und E-Mail. Ganz schlechter Service. Hoffe das Gerät funktioniert und taugt…
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 9 Tagen herGastCHTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDann sollte man seine Logistik anpassen, andere großunternehmen schaffens ja auch.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 12 Tagen herGastFraTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAm 30.06 bestellt und Bestätigung bekommen gestern kam die Maschine, ich warte noch auf den Kaffee..
Ich versteh nicht wie man so Ungeduldig sein kann, sind ja nicht nur 15 Leute die bestellt haben.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 13 Tagen herGastRTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAm 26.06. bestellt, aber noch keine Sendung bekommen, beschissene Service …
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 13 Tagen herGastHuhTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAm 29.06. bestellt, heute sowohl Maschine als auch alle Kapseln da. Super!
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 13 Tagen herGastUlfTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiVorgestern Disks bekommen.
Heute Maschine.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 14 Tagen herGastCHTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAm 29.06. bestellt und per Paypal bezahlt, bis heute keine Versandbestaetigung obwohl alles „vorraetig“ gelistet war. Soeben Antrag auf Kaeuferschutz gestellt.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 14 Tagen herGastFelixTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch hatte – nachdem bei der ersten Bestellung keine Bestätigung kam – ein zweites Mal bestellt. Am We kam die erste Lieferung (Zwei Pakete – einmal Maschine und Discs und einige Discs extra). Gestern ist dann die zweite Maschine eingetroffen. Auch wieder zwei Pakete. 😉
Also nur Geduld – da sind die wohl ein wenig überrannt worden…!
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 16 Tagen herGastHuhTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHeute Versandbestätigung erhalten!
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 16 Tagen herGastHansTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch habe bis heute keine Info über den Verbleib erhalten obwohl ich am 25.06 bestellt habe.
Mittlerweile bin ich per E-Mail vom Kaufvertrag zurückgetreten. Auch hierauf keine Antwort. Nun habe ich die Schnauze voll. Den Rest soll Paypal klären. Unseriöser Saftladen!
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 16 Tagen herGastGeorg IlievicsTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiInfo. Meine Tassimo Maschine plus zwei Päckchen Kaffee (Rest) sind soeben durch den DPD zugestellt worden; perfekt.
Bei Eingabe der Trackingnummer Nachverfolgung/Sendungsstatus DPD entfällt „null“ und der letze Buchstabe „Z“!!! Nur die dazwischen befindlichen Zahlen dürfen eingegeben werden.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 16 Tagen herGasthoney-bunnyTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiT-Discs und Maschine heute erhalten. Alles top!
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Tagen herGastdödelTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiWenn die Ware nicht gleich am nächsten Tag da ist, bekommen einige einen feuchten Schlüpfer.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassnikiam 3.7. Versandbestätigung erhalten…komisch nur das es keine gültigen Trackingnummern sind.
finde es merkwürdig und sehr unseriös mittlerweile.
komisch das hier nur ein Kommentar mit sendung erhalten drin steht
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Tagen herAutorRalphTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiKein Grund doppelte Kommentare zu schreiben. 😉
Kannst Du dir vorstellen, wie viele Bestellungen Tassimo zu bewältigen hatte wegen dieser Aktion? Die Maschine wird im Laufe dieser Woche bei Dir eintreffen.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Tagen herGast!?Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiBei mir kam bisher weder Versandbestätigung noch Maschine etc.! Finde ich langsam schon sehr heftig…
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 17 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiOkay…bei mir kam noch nix
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 18 Tagen herGastFelixTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiZwei Pakete am WE erhalten – alles da!
Die Maschine war mit zwei Packungen T-Discs in einem Karton. Die anderen T-Discs in einem extra Karton.
Uns hat es schon geschmeckt… 🙂
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 18 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiGibts was neues…also bei mir kam noch nix an und auch der Kundenservice reagiert nicht per Mail
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 18 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiMit welchem Packetdienst wird alles ausgeliefert?
Also bei DPD ist meine Trackingnummer nicht gültig!
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 19 Tagen herGastBenjaminTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiLieber Herr X,
aufgrund des erhöhten Bestellaufkommens kann es im Moment und in vereinzelten Fällen leider zu leichten Verzögerungen kommen. Selbstverständlich sind wir jedoch bemüht, Ihre Bestellung schnellstmöglich zuzustellen.
Sollten Sie eine Tassimo Maschine bestellt haben, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass wir die T-Disc-Produkte und die Maschine in getrennten Pakten versenden. Daher kann es vorkommen, dass diese nicht zur selben Zeit bei Ihnen eintreffen. Für die Lieferverzögerung und eventuelle Unannehmlichkeiten, die Ihnen hierdurch entstehen, bitten wir Sie herzlich um Entschuldigung.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 20 Tagen herGastJasminTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiMein Paket kam mit DPD
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 20 Tagen herGasthoney-bunnyTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiÜber wen liefert Tassimo? Kann meine Tracking ID nicht zuordnen.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 20 Tagen herGastJasminTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiOk, korrigiere mich, in der Versandbestätigung sind zwei verschiedene Tracking Nummern. Trotzdem nervt mich das, genau wie bei Amazon. Man klickt extra an, dass alles zusammen versendet werden soll, und dann kommen trotzdem 15 Pakete.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 20 Tagen herGastJasminTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiEcht cool, meins kam gerade… Hab das Paket in Eile entgegengenommen, und als ichs dann öffnen wollte hab ich mich schon gewundert warum es so klein ist. Nur 7 Pakete Kaffee drin, ein weiteres und die Maschine fehlen. In der Versandbestätigung ist alles aufgelistet aber nicht ersichtlich ob ein oder zwei Pakete versendet wurden.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 20 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiVersandbestättigung kam gerade
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 21 Tagen herGastGeorg IlievicsTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHallo, ich habe soeben eine Versandbestätigung (mit Kaffeemaschine) per Mail erhalten!
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 21 Tagen herGastGeorg IlievicsTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiKaffee erhalten, Maschine fehlt, obwohl zwei Pakete angekündigt waren; mal abwarten.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 20 Tagen herGast!?Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHabe auch vor gut einer Woche bestellt, Geld wurde abgebucht (Paypal) ansonsten hat sich nichts getan…keine Versandbestätigung oder sonst was.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 22 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHat schon mal jemand irgend einen Bescheid bekommen?
Habe schon E-Mails gesendet und mal nachgefragt…keinerlei reaktion kam.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 22 Tagen herGastGastTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHat schon irgendjemand ne Versandbestätigung?
Hab vor 1 Woche bestellt und abgebucht ist auch schon….
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastGeorg IlievicsTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassnikinein (aber per PayPal bezahlt und abgebucht). Wird schon kommen.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastpcfuxxTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassnikiwollte gerade bestellen
Gutschein abgelaufen :-((
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastHansTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDas werden die schon verschicken. Man muss sich überlegen, dass jeder Hersteller zusehen muss, dass er Masse unters Volk bekommt. Die Geräte müssen in die Häuser – sonst bringen die viele bunten Kapseln nichts. Nestle verschenkt seine Maschinen, also macht Mondelez das jetzt halt auch.
Selbst „nur so lange Vorrat reicht“ würde mich jetzt nicht schrecken… den Imageschaden, der eintreten würde, wenn man nur die Kapseln versendet, aber dann sagt „sorry, Maschinen sind ausverkauft“ könnte nichts und niemand wieder gut machen, also keine Sorge.
Bei einem Kaffee-Kilopreis von über 50 Euro kann man es sich mehr als problemlos leisten, die Maschinen zu verschenken…
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastjanwohlersTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiSoeben bestellt 8x Krönung XL + Maschine! In der Beschreibung der Maschine steht was von 9,99 aber im Warenkorb werden 0,00€ berechnet!
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastsddddfeeTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiGeld mit Paypal abgebucht aber noch immer kein Versand … Morgen Kundenservice anrufen und zur Not stornieren bzw zurückbuchen lassen … Etwas komisch das immer noch nichts kommt
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastJasminTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiEs ist doch alles offiziell beworben. Das einzige was komisch ist, dass einmal irgendwo stand die Maschine gibt es -geschenkt- dazu, und dann wieder dass sie 9,99Euro oder so kosten soll. Ich lass mich einfach überraschen, wenn nicht dann nicht. Die Maschine gibt’s übrigens als warehousedeal für rund 20Euro, falls jemand keine bekommen (haben) sollte.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 23 Tagen herGastScyllaTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch sehe keinen Grund warum nicht versandt werden sollte. Oftmals gibt es die Maschinen schon für 40€ mit einem Gutschein über 40€ im Online-Shop dabei.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiSteht in den ABGs aber drin das der Vertrag erst zustande kommt mit der Versandbestätigung.
Ich hab solch Angebote in der Art noch nicht gesehen.
Und versendet worde auch noch nix….
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastsddddfeeTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiWarum Stornierung ??? Es gibt ständig gute tassimo Angebote über eBay die auch direkt vom Shop sind. Besser bekommen die die Dinger nicht Unters Volk. Aber so langsam könnten die mal verschicken …
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastLadadieTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAlso obschon im Text steht, dass die Maschine nun 9,99€ kosten soll, wird sie an der Kasse auf 0,-€ reduziert. Bestellbestätigung kam gerade an, auch die Bestätigung von paypal.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiOkay…ich bin mal gespannt…Stornierung kam noch nicht
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastHonkTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassniki“ Das Angebot läuft noch bis morgen, hoffentlich gibt es nach der Aktion kein böses Erwachen. So viele Maschinen „verschenken“ ist schon sehr ungewöhnlich. 😉 “
Was für ein böses erwachen ?
Das ist eine offizielle Aktion von Tassimo.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHat jemand schon die Versandbestättigung?
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herAutorRalphTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDie Aktion läuft noch bis morgen, kann sein, dass alle Bestellungen gesammelt und zusammen rausgehen. 🙂
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 24 Tagen herGastPhunkyTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassniki@WhoAmi Eine Packung hat in der Regel 16 Discs außer Mischgetränke die haben 8 Discs
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 25 Tagen herGastduci999Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch hatte 5 gleiche und drei andere. Nachdem die Bestellung fertig war hab ich im Warenkorb die fünf auf vier und dann auf drei gesetzt.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 25 Tagen herGastdopeman80Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiAktion geändert?nNicht umsonst sondern für 9,99!?
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 25 Tagen herGastduci999Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiIch hab es mit 6 Packs gemacht, hat funktioniert.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 25 Tagen herGastsander2Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiWelche 6 hattest du ausgesucht, dass es funktionierte ?
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 25 Tagen herGastWhoAmiTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassniki1 Packung = 8 – 10 Discs !
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 25 Tagen herGasthoney-bunnyTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHat jemand schon eine Versandbestätigung erhalten?
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 26 Tagen herGastHonkTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassniki6 Packs reichen sicher nicht,
geht nur mit 8 Packs
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 27 Tagen herGastlemfloTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiBei mir ging es.. warum auch immer..
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 26 Tagen herGastlemfloTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiEs reichen anscheinend auch 6 Pakete T-Disks
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 27 Tagen herGastthkTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDa sieht man mal wie viel die an den Kapseln verdienen, wenn die die Maschinen dazu hinterher schneißen können.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 28 Tagen herGastGeorg IlievicsTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiRote Tassimo bestellt. Es hat alles geklappt.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 28 Tagen herGastadler79Teile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDanke für den Deal. Soeben bestellt.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 28 Tagen herGastAnonymTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiDie normalen Kaffeesorten haben immer 16 Disks (Kapseln) pro Packung. Nur die Mixgetränke mit Milch (Cappuccino, TeaLatte) haben 8, da man da immer 2 Kapseln pro Getränk braucht oder die Kapseln die doppelte Größe haben.
Ist ein gutes Angebot, ich habe schon letzte Woche bestellt, als es noch alle Maschinen zur Auswahl gab.
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 28 Tagen herGastReneTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHallo.
Die T-Disc Packungen wieviele DISC enthalten die….1 oder ???
Ist nciht ersichtlich
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 28 Tagen herGastAnonymTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On OdnoklassnikiHallo.
Die 8 Packungen ist das nir 1 Disc oder wieviel sind da drin,ist nicht ersichtlich ??
Gefällt mir0Gefällt mir nicht Antworten2 Jahren 28 Tagen herGastRoachieTeile auf TwitterTeile auf GoogleShare On VKontakteShare On Odnoklassnikigeil…gleich bestellt 🙂
http://www.mein-deal.com/bosch-tassimo-joy-t43-geschenkt-beim-kauf-von-8-packungen-t-discs/ | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
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06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
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03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | 2008.02.06 Neuss: Schumacher kurz vor Unterschrift bei Mercedes - Tagesspiegel
06.02.2008, 14:31 Uhr
2008.02.06 Neuss : Schumacher kurz vor Unterschrift bei Mercedes
Ralf Schumacher steht kurz vor einem Engagement bei Mercedes-Benz in der DTM. Nach einigen ausstehenden Tests soll eine Entscheidung über eine Verpflichtung noch im Februar fallen.
Nach erneuten Testfahrten im DTM-Silberpfeil hat sich Ralf Schumacher für eine Fortsetzung seiner Karriere entschieden. Der ehemalige Formel-1-Pilot soll Mercedes-Benz sein Ja-Wort für die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) gegeben haben. Jetzt liegt es an den Stuttgartern, die Startampel für den 33-Jährigen auf Grün zu stellen.
"Ich gehe davon aus, dass eine Entscheidung im Februar fällt", sagte Mercedes-Sportchef Norbert Haug dem sid: "Wenn sich Ralf für die Sache interessiert und einsetzt, dann spricht nichts gegen eine Zusammenarbeit." Gedacht ist laut Haug an einen Ein-Jahres-Vertrag plus Option.
Für "Schumi II" gibt es in der DTM keine Extrawurst. Wie der sid erfuhr, muss der Rennfahrer mit dem berühmten Namen zunächst in einem "Gebrauchtwagen" über die Runden kommen. "Meine Empfehlung für Ralf ist ein C-Klasse-Modell aus dem Jahr 2007. Das ist besser zum Lernen und nimmt auch ein bisschen den Druck weg", sagte Haug. Es gebe acht neue Fahrzeuge, und daher wäre alles außerhalb der Top Acht für Schumacher schon eine Niederlage, erläutert Haug.
Dass er einen Vorjahres-Silberpfeil fahren solle, sei auch sein eigener Wunsch gewesen, betont Schumacher. "Ich müsste mich an das Metier ja erst gewöhnen und alles kennenlernen, dazu brauche ich keinen Neuwagen. In dem Lehrjahr ginge es einfach noch nicht um Siege", sagte Schumacher der Bild-Zeitung.
Schumacher macht DTM Spaß
Ralf Schumacher, der in der Formel 1 bei Toyota ausgemustert wurde, ist jedenfalls schon Feuer und Flamme für die DTM. "Ich wäre nicht hier, wenn mir das Fahren nicht riesig Spaß machen würde", sagte der Bruder des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher am Rande der Tests auf der einstigen Grand-Prix-Strecke im portugiesischen Estoril. Dort hatte er im Januar den ersten DTM-Schnupperkurs absolviert.
Dass Ralf Schumacher zum zweiten Mal einen Mercedes testet, sei laut Haug kein Nachsitzen und auch kein Eignungstest. Vielmehr gehe es darum, dass sich der Wahl-Salzburger an das DTM-Auto gewöhne. "Formel 1 und DTM sind grundverschieden, das hat auch schon Mika Häkkinen erfahren müssen", meinte der Mercedes-Sportchef.
Haug verspricht faire Chance
Der zweimalige Formel-1-Weltmeister aus Finnland war auf Anhieb der Publikumsliebling der DTM. Doch Häkkinen hat seinen Helm nach der Saison 2007 endgültig an den Nagel gehängt, seitdem sucht die DTM händeringend einen Nachfolger. Dem aber widerspricht Haug: "Wir suchen keinen neuen Häkkinen und wollen Ralf auch nicht wegen der Schlagzeilen." Man wolle Schumacher eine faire Chance geben und keinesfalls eine PR-Nummer daraus machen.
Für Ralf Schumacher, zuletzt mit geschätzten 14 Millionen Euro bei Toyota einer der Formel-1-Spitzenverdiener, gibt es in der DTM angeblich keine Reichtümer zu verdienen. "Wer nur aufs Geld schaut, der ist bei uns an der falschen Adresse", sagt Haug und versichert, dass der künftige DTM-Superstar "keine Millionengage" erhält.
Er habe sich mit Ralf Schumacher bereits in Stuttgart getroffen und alles besprochen, sagte Haug dem sid: "Ralf hat gesagt, dass er möglichst viel mit einem DTM-Auto fahren wolle. Das ist auch unsere Ansicht, denn wir wollen, dass er Vertrauen in das Auto hat." Und deshalb habe das Team ihm den zweiten Test-Einsatz ermöglicht. | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
Hits: 125.400
06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
Hits: 115.336
03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | aus Engen am 17.10.2009
Hallo Sylvia, möchte mich nochmals für deine Hilfe, für deine Unterstützung und vor allem für deine Geduld. bei Dir bedanken. Das Thema LOS LASSEN ist ja genau mein Thema und lerne immer wieder was dazu. Die zwei Mittage bei Dir haben mir so was von gut getan und ich bin auf dem besten Wege. Geht mir schon sehr viel besser, wie damals, bevor ich das erste Mal bei Dir war. Vertraue Dir, das alles ganz genau so kommt, wie Du mir sagtest. Der Nachmittag mit meiner Tochter bei Dir, war super, sie spricht fleißig mit ihrem Engel und trägt ihn überall hin, hoffe auch hier, das es bald wieder besser wird, aber mach mir keine Gedanken, das wird alles. Ich danke Dir und deinen Engeln von ganzem Herzen für alles, möges es so kommen wie es sein soll. Ganz liebe Grüße Silke | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
Hits: 125.400
06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
Hits: 115.336
03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Hank Teufer liest Texte von Endrè Ady, Mitch Albom, Christoph Schlingensief, Frank Schauka und anderen.
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Mit Leda beim Ball
So schön wie hier,kanns im Himmel gar nicht sein
Abkehr von rechtsextremistisch motivierter Gewalt
01. Mit Leda beim Ball
Lyrisches von Endrè Ady
Silke Rougk (Violine) und Gesine Conrad (Cello)sowie Schauspieler Hank Teufer vermitteln in einem harmonischem Nebeneinander von Brahms, Mozart und der sensiblen Lyrik Endrè Ady's ein Stück von der unerträglichen Leichtigkeit des Seins.
2 Musikerinnen | 1 Schauspieler
2 Stühle ohne Armlehne
Strom für 3 Lesepultbeleuchtungen
02. Dienstags bei Morrie
Lesung aus dem Buch von Mitch Albom
«Selten gibt es Bücher, die in so bestechender Klarheit und ungekünstelter Schlichtheit wiedergeben, worum es wirklich im Leben geht. Hier spricht der kleine Prinz, nachdem er erwachsen geworden ist.» (Hamburger Abendblatt)
Der unkonventionelle Soziologieprofessor Morrie ist an ALS, einem unheilbaren Nervenleiden, erkrankt. Er weiß, dass er in absehbarer Zeit sterben wird und doch ist er dem Leben voll zugewandt, ohne Sterben und Tod zu tabuisieren. Er wird vom ehemaligen Studenten Mitch besucht, der kerngesund auf dem Höhepunkt seiner Journalistenkarriere steht. Mitch staunt: So sehr die tödliche Krankheit seinen verehrten ehemaligen Lehrer gezeichnet hat, seinen Humor, seine Würde und den Mut hat Morrie nicht verloren. "Lerne, wie man stirbt, und du wirst lernen, wie man lebt", sagt er zu Mitch.
In diesem Geist des "trotz allem" beginnen die Gespräche mit Morrie, jeden Dienstag, vierzehn Wochen lang. Es sind Gespräche über das Abschied nehmen, über Ehe und Familie, über die Arbeit und soziales Engagement, über Verzeihen und Reue und über das, was uns das Leben geschenkt und was es uns vorenthalten hat. Diese anregenden Zusammenkünfte lassen nicht nur den Professor in Ruhe dem eigenen Tod entgegengehen - sie verändern auch das Leben von Mitch Albom für immer.
Nach Absprache ist eine musikalische Umrahmung der Lesung möglich.
03. So schön wie hier,kanns im Himmel gar nicht sein
Tagebuch einer Krebserkrankungvon Christoph Schlingensief
Schlingensiefs bewegendes Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle, an Kranke wie Gesunde. Denn allzu oft fehlen uns die Worte, wenn Krankheit und Tod in das Leben einbrechen. Eine Kur der Worte gegen das Verstummen - und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an diese Welt.
Der Schauspieler Hank Teufer liest aus dem Tagebuch einer Krebserkrankung von Christoph Schlingensief. Musikalisch begleitet wird er von Birgit Wahren (Gitarre, Gesang) und Dorothee Barall (Gesang, Akkordeon).
Die beiden Musikerinnen gehen u.a. der Frage nach: Warum überdauern manche Lieder die Zeiten? Was macht sie so zeitlos schön, was macht sie so ewig? Auf ihrer Suche wurden sie in ganz verschiedenen Ländern fündig. Lieder, die ein Stück Himmel in sich tragen. Schlicht, einfach und berührend.
Spielfläche: mindestens 4 x 3 m
3 Stühle ohne Armlehne
04. Abkehr von rechtsextremistisch motivierter Gewalt
Einsichten von Strafgefangenen | Aufgezeichnet von Frank Schauka Es besteht Konsens, dass rechtsextremistisch motivierte Gewalttaten einer zügigen und konsequenten Strafverfolgung bedürfen. Doch was geschieht mit den Tätern im Strafvollzug?
Der Journalist Frank Schauka berichtet über ein beispielloses Projekt der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel: In der von Jürgen Schönnagel betreuten Wohngruppe haben Gewalttäter ihrer menschenverachtenden Ideologie abgeschworen und Einblicke in ihre Lebenswege gewährt. Daraus ergeben sich nicht nur Aufschlüsse für die Prävention, sondern es wird deutlich, dass im Kampf gegen Rechtextremismus einsichtigen Tätern eine Chance zur Umkehr - unter Wahrung der Interessen der Opfer - gegeben werden muss.
Es liest Hank Teufer. Dabei wird er von einem Bassisten begleitet.
1 Schauspieler | 1 Musiker
2 Stühle | 1 Tisch
1 Mikrofon für den Sprecher
Stromverteiler für 2 Notenpultbeleuchtungen
05. Geschichten zur Weihnachtszeit
Vergnügliches und Besinnliches von Kishon, Kästner und O. Henry rund um das Thema "Schenken"
(Auf Wunsch kann diese weihnachtliche Lesung auch musikalisch umrahmt werden.) | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
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06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
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03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Donald Trump streitet mit Wall Street Journal um ein "d" - SPIEGEL ONLINE
Donald Trump streitet mit Wall Street Journal um ein "d"
"Wall Street Journal" Trump streitet mit Zeitung über ein "d"
Sonntag, 14.01.2018 22:43 Uhr
US-Präsident Donald Trump wirft dem "Wall Street Journal" vor, ihn absichtlich falsch zitiert zu haben. Dabei geht es um einen einzigen Buchstaben, der im Englischen aber einen entscheidenden Unterschied macht: den Konjunktiv.
In dem fraglichen Interview hat Trump nach eigenen Angaben gesagt: "I'd probably have a very good relationship with Kim Jong Un." Auf deutsch: "Ich würde wahrscheinlich eine sehr gute Beziehung zu Kim Jong Un haben."
Genau jenes "d", das für "would" steht und mit dem Personalpronomen lautlich zusammengezogen wird, sorgt für Streit zwischen der Zeitung und dem Präsidenten. Denn in dem Text, in dem das "Wall Street Journal" Trump zitiert, fehlt die Konjunktiv-Form.
Was meinte der Präsident wirklich?
In dem Bericht wird das Trump-Zitat so wiedergegeben: "I probably have a very good relationship with Kim Jong Un." Auf deutsch also: "Ich habe wahrscheinlich eine sehr gute Beziehung zu Kim Jong Un." Außerdem sagte Trump demnach noch: "Ich habe Beziehungen zu Menschen. Ich denke, Sie sind überrascht."
In den USA sorgt das "d" nun für eine mittelgroße Kontroverse. Sowohl die ""New York Times" als auch die "Washington Post" haben sich des Falls angenommen. Ohne "d" wäre das Zitat eine überraschende Prahlerei mit einer tatsächlich bestehenden Beziehung zu Kim Jong Un. Mit "d" ginge es lediglich darum, dass Trump eine gute Beziehung zu Nordkoreas Diktator haben könne - wenn er denn wolle.
In zwei Tweets beschwert sich Trump über das "Wall Street Journal" und bezeichnet den Bericht der Zeitung als Fake News.
The Wall Street Journal stated falsely that I said to them I have a good relationship with Kim Jong Un (of N. Korea). Obviously I didnt say that. I said Id have a good relationship with Kim Jong Un, a big difference. Fortunately we now record conversations with reporters...
Trump erwähnt in einem der Tweets zudem, dass Gespräche mit Reportern glücklicherweise aufgezeichnet würden. Tatsächlich hat die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Sarah Huckabee Sanders, eine Audiodatei mit dem Interview auf Twitter veröffentlicht. Zudem veröffentlichte sie ein Bild, auf dem ebenfalls von Fake News die Rede ist.
Laut "New York Times" bat Trump-Sprecherin Sanders das "Wall Street Journal" um eine Korrektur.
Als Reaktion veröffentlichte die Zeitung allerdings keine Korrektur, sondern ebenfalls eine Tonaufnahme - und eine Erklärung, wonach man bei der eigenen Version des Gesprächs bleiben werde. Das "Wall Street Journal" erklärte zudem, dass man die Aufnahme durch einen externen Dienst habe überprüfen lassen.
Sowohl die "New York Times" als auch die "Washington Post" schreiben, beide Tonaufnahmen seien schwer zu beurteilen. Es sei daher nicht leicht festzustellen, ob die Beschwerde des US-Präsidenten berechtigt sei.
Tusnelda 14.01.2018
Man stelle sich einmal vor, Angela Merkel würde so reagieren. Alle mögen sie ja für unfähig halten, aber dergleichen wäre von ihr nicht zu erwarten. Der Mann ist sooo krank, da bin ich doch dankbar für eine Kanzlerin, die [...]
Man stelle sich einmal vor, Angela Merkel würde so reagieren. Alle mögen sie ja für unfähig halten, aber dergleichen wäre von ihr nicht zu erwarten. Der Mann ist sooo krank, da bin ich doch dankbar für eine Kanzlerin, die das Benehmen der britischen Queen an den Tag legt - lieber eine gute Verwalterin als eine psychopathische Gestalterin!!!
bernard_bs 14.01.2018
Er muss doch ablenken, wo es nur geht, damit die Ermittlungen wegen seiner Russlandkontakte vor der Wahl nicht wochenlang die ersten Seiten beherrschen. Da ist Nordkorea doch als Thema herzlich willkommen und lässt sich ziehen [...]
SPONU 14.01.2018
...sprechen ohnehin kein korrektes Englisch mehr. Youre ist Your, Would have ist would of und probably ist prolly. Ach und sagte nicht kürzlich ein anderer Republianer (Mnuchin?) dass man den Präsidenten nicht so wörtlich [...]
Gmorker 14.01.2018
Ich hab mir das Audio gute 20x angehört und ich muss sagen, das ich da kein "I'd" höre... aber ich bin ja auch kein native speaker. ... was ich viel wichtiger finde, ist das offensichtlich mehr Wert auf dieses [...]
bonobo2 14.01.2018
anstatt wieder und immer wieder über die tatsächlichen oder vermeintlichen verfehlungen dieses präsidenten zu berichten, sollte sich einer der damit befassten journalisten vielleicht allmählich einmal ernsthaft mit der frage [...] | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
Hits: 125.400
06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
Hits: 115.336
03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Wieder mal abgelinkt - Leselupe.de
Wieder mal abgelinkt
Eingestellt am 17. 06. 2016 16:27
Irgendwann zwischen drei und vier kippte mir Linda in der Kneipe heißen Kaffee auf die Hand. Ich war ihr nicht böse, da sie mit Besoffenen zu tun hatte. Es war nur ärgerlich, aber die Besoffenen gaben aber bald Ruhe und ich konnte wie üblich meinen Kaffee trinken. Taxifahrer brauchen das, hin und wieder mal einen Kaffee während der unendlich langen Nachtschicht.
Meine nächste Fahrt führte mich in die Nähe der Notdienstapotheke. Ich fuhr sie an und klingelte. Es dauerte eine Weile, bis die leicht verschlafen dreinblickende Apothekerin entlang kam und die kleine Klappe öffnete. Ich fragte nach einer Salbe gegen Brandblasen und steckte die Hand durch die Klappe.
„Ach, Sie sind’s wieder! Hat Ihr Taxi gebrannt?“, fragte sie leise.
Erst jetzt erkannte ich sie. Wir waren schon mehrmals im Taxi zusammen gefahren, und ich fand sie sehr nett.
„Kleiner Unfall beim Heilfasten“, hörte ich mich sagen. Irgendwie war ich auf einmal gut drauf und hatte den Wunsch, die schöne Apothekerin zum Essen einzuladen.
Sie lachte hell auf. „Dass Sie Heilfasten, nehme ich Ihnen nicht ab.“
„Naja, wir haben anschließend Feuerlaufen gemacht, ging bei mir auch glatt durch, die Nummer mit barfuß über glühende Kohlen. Ich war etwas skeptisch danach und hab’ mal eine der Kohlen angefasst. – Tja ...“
Einfach zum Essen einladen, also, das lief absolut nicht, da musste bei dieser Frau schon originelles Beiwerk her.
„Auch das glaube ich Ihnen nicht!“ Lachfältchen bildeten sich um die schönen Augen der Apothekerin, „aber eine hübsche Geschichte. Im Grunde genommen ist es mir egal, ob die Geschichte stimmt, oder nicht. Hauptsache sie ist gut.“
„Stimmt. Die Wahrheit ist meistens etwas zu langweilig. Ich musste einen Grund finden, Sie mal wieder zu sehen, um Ihnen ein Lächeln zu entlocken. Darum habe ich den Kühlwasserbehälter meines Taxis mal etwas leichtsinnig aufgeschraubt ... Tja“, ich zuckte die Achseln, „und dann möchte ich Sie, wie gesagt, gerne zum Essen einladen.“
„In der Tat. Aber welche Möglichkeit hätte ich sonst gehabt, Sie wieder zu sehen?“
„Ach Sie ...“, ihre ferrariroten Lippen kräuselten sich zu einem Lächeln, „ich fahre doch immer mit Ihnen. Wenn ich mal Zeit habe können wir mal essen gehen … und wir hinterher noch etwas Originelles tun …! – Haben Sie sonst noch einen Wunsch?“
„Keinen, den Sie mir erfüllen würden. Nur, dass Sie am Wochenende mal mit mir essen gehen ...“
Ich hätte sie gerne gefragt, ob ich einen Kuss von ihren ferrariroten Lippen hätte pflücken dürfen, wenn nicht jetzt, dann später.
„Vielleicht möchten Sie ja mal mit mir picknicken“, fragte ich vorsichtig, „auf lauschiger, mondlichtdurchfluteter Lichtung mit einem Fläschchen Prosecco, in einem Wald aus knorrigen Bäumen und mit wispernden Farnen ...“
Ich suchte noch nach einem originellen Spruch, da kam ein grobschlächtiger Kerl, der aussah, als hätte einer an seinem Gesicht schnitzen geübt, herein und wollte ganz schnell ein Präparat gegen Falten haben. Eins aus der Fernsehwerbung, die man täglich nehmen sollte, um eine glatte Haut zu kriegen und bei denen es auf einen Tag nicht ankommt.
Die Apothekerin löste ihr gespanntes Lächeln, sie trennte ihren Blick von mir und wandte sich dem Mann mit den Falten zu.
Ich schaute nachdenklich in ein kleines Aquarium mit Goldfischen und stellte mir vor, mit der Apothekerin in einer niveauvollen Bar nach dem Essen zu später Stunde noch einen Whisky zu trinken ... der Klavierspieler spielt as time goes by ... der Barkeeper gähnt ein wenig verhohlen während er an irgendwelchen Gläsern rumpoliert ... schließlich gehen wir Arm in Arm zum Taxi ... ich halte ihr die Tür auf, weil der schofelige Fahrer seinen Hintern nicht raus kriegt ... sie gleitet ins Taxi, nennt ihre Adresse und schmiegt sich an mich ...
Um nicht verrückt zu werden, beobachtete ich eine Goldfischdame, die ihre zahlreichen Babys unter einen Stein in der Ecke des Aquariums trieb, oder war es ein Herr?
Die kleinen Fische kümmerten sich überhaupt nicht darum.
„Hab‘ doch glatt vergessen, die Tür zu schließen“, sie lächelte, machte irgendwas hinter Theke, worauf ein metallisches Geräusch an der Tür ertönte.
„So, jetzt stört uns keiner mehr.“ Die Mundwinkel der Apothekerin glitten wieder in die Höhe.
„Tja ...“, jetzt musste schnell etwas Originelles her. Ich zahlte mit einem großen Schein und steckte die angebrochene Salbentube ein.
Sie tat den Schein in die Kasse und gab mir das Wechselgeld.
„Sie habe gar nicht geprüft, ob der Schein echt ist. Ich mache das manchmal, Geldscheine fälschen, wenn ich auf Kunden warte. Habe ich von meiner Oma gelernt, wir haben damals Rabattmarken gefälscht.“
„Wissen Sie, wenn meine Oma mich damals zum Kindergarten gebracht hat, hab ich immer auf dem Weg Granatsplitter gesammelt. Meine Oma kannte sich da aus. Sie war im Krieg Flakhelferin. Sie hat mir sogar rein theoretisch beigebracht, wie man eine Flak abfeuert. Egal. Die Granatsplitter habe ich auf dem Heimweg bei einem Buntmetallhändler gegen Zigarettenbildchen eingetauscht, vorzugsweise die mit Flugzeugen. Die habe ich dann wiederum alleine gefälscht und eingetauscht, bis ich eine Serie echter Bildchen komplett hatte. – Gehen Sie denn jetzt am Sonntag mit mir essen?“
„Und was machen wir anschließend?“ Ihr Blick loderte mir entgegen. Es war kein sinnliches Begehren, es war ein Begehren nach etwas ungewöhnlichem, originellem, nicht Alltäglichem, nicht was von jedem Kerl kommt, der alles anbaggert, was zwei Brüste hat.
Bisher zeichnete sich eine heiße Nacht dynamisch ab, nicht so ein rumgezicke wie mit den Frauen, die ich bisher zum Essen eingeladen hatte. Diese Frau wollte etwas Originelles, fast hätte ich ‘Dynamitfischen’ gesagt. Ins Bett gehen und guten Sex haben war natürlich auch total daneben.
„Wir könnten eine Zockerrunde hoch nehmen“, sagte sie, „wäre ein gelungener Abschluss für einen interessanten Abend. Meinen Sie nicht auch?“
„Klar, das machen wir. Ist mal was Anderes.“
War natürlich ins Blaue geschossen, und nicht ernst gemeint. Ich erwartete einen Lacher, so einen, den der Zuschauer abgibt, wenn während eines humorigen Films einer in eine Tonne fällt.
Die Apothekerin blieb ernst, „das machen wir.“
„Diesen Sonntag habe ich leider schon was vor. Wie wäre es mit Sonnabend?“
„Ich denke, das klappt! Geben Sie mir sicherheitshalber Ihre Telefonnummer? Ich rufe Sie dann an. Nur für den Fall, dass wir bis dahin nicht nochmal zusammen Taxi fahren.“
Sie schrieb etwas auf einen Zettel und reichte ihn mir. War tatsächlich eine Telefonnummer drauf. Und ihr Name: Gerlinde von Ehrenkroog. Ein schöner Name. Ich schrieb meinen Namen und Telefonnummer auch auf einen Zettel.
„Jetzt nehme ich Sie beim Wort“, fuhr ich fort, „erst gehen wir essen und dann nehmen wir eine Zockerrunde hoch. Haben Sie schon einen Plan? Eine Pistole nebst Munition habe ich. Den Rest besorgen Sie.“
„Woher haben Sie denn eine Pistole?“, fragte sie.
„Habe ich mal einem Fahrgast weggenommen, eine Steyr M-A1 Pistole Modell M40-A1“, sagte ich mit treuherzigem Gesicht, „der hat sie plötzlich gezogen und wollte mein Wechselgeldportemonnaie haben. Silvester war das. Ich hab‘ sie ihm weggenommen, ihm eine geknallt und ihn dann aus dem Taxi geschmissen. Mitten im Wald bei einer Saukälte. Der macht sowas bestimmt nicht mehr wieder.“
„Sind Sie denn nicht zur Polizei gegangen, den Mann anzeigen und die Pistole abgeben? Bei Ihnen kann man nämlich nie wissen, ob Sie nur ein Märchen erzählen, oder es ernst meinen.“
„Zuviel Nerverei, so mit zur Polizei gehen und Protokolle ausfüllen! – Außerdem weiß doch jeder, dass ich niemals lüge! Wir können die Pistole gut gebrauchen, wenn wir die Zockerrunde hochnehmen.“
„Ja, das stimmt! Den Plan sollten wir allerdings gemeinsam erarbeiten. Nachher teilen wir die Beute halbe halbe. Das trifft sich gut, mein Auto ist nämlich irreparabel kaputt, ich brauche unbedingt ein Neues.“ Sie sah mir verschwörerisch in die Augen als ich den Zettel mit ihrer Telefonnummer sorgsam faltete und einsteckte.
„Eine ruhige Nachtschicht noch ...“
Meine Stimme war ein ganz klein wenig heiser als ich sagte: „Danke. Das wünsche ich Ihnen auch.“
Ich drehte mich langsam um und ging zur Tür. Sie schaute mir versonnen nach, ich sah es im Spiegel der Glasscheiben in den Türen.
„Nicht vergessen, nach dem Essen nehmen wir eine Zockerrunde hoch“, sagte sie und die Türen glitten zur Seite, „ich nehme Sie beim Wort!“
Ich fühlte mich ein wenig beklommen, als ich in die Nacht hinaustrat.
Dass Gerlinde von Ehrenkroog mit mir eine Pokerrunde hochnehmen wollte, glaubte ich nicht im Ernst, überhaupt nicht.
Ich sah sie in der nächsten Zeit nicht mehr, aber sie rief mich am Sonnabend, als ich gerade mal Schichtfrei hatte, an und wollte sich nur nochmal vergewissern, ob ich sie nicht vergessen hätte, und ich sollte meine geladene Pistole mitbringen, weil wir nach dem Essen eine Zockerrunde hochnehmen wollten, sie wäre ja schon ganz gespannt und hätte die anderen Sachen schon besorgt.
„Welche anderen Sachen?“, fragte ich.
„Naja, ich habe zum Beispiel ein Gas besorgt, das deine Stimme verfälscht. Du bist doch Taxifahrer, recht bekannt. Da soll man dich doch nicht an deiner Stimme erkennen! Ups, jetzt habe ich einfach ‚du‘ gesagt, ist das in Ordnung?“
„Natürlich. – Gut, dass du dran gedacht hast!“
„Och, ich habe sonst auch an alles gedacht“, plauderte Fräulein von Ehrenkroog weiter, als würde sie einen Einkaufszettel durchsprechen, „da ist erst mal die Skimütze oder Sturmhaube, oder wie das heißt, und einen Pullover, den du später ausziehen und wegwerfen kannst.“
„Ja, Moment, ich bin noch nicht fertig! – Ich habe rausgefunden, dass am Sonnabend immer im Hinterzimmer der Bierschwemme illegal gepokert wird. Da liegen Summen auf dem Tisch, da träumst du von! Das Hinterzimmer hat einen zweiten Eingang zum Garten. Du kannst da ganz leicht rein, indem du mit einer Axt die Tür einschlägst. Dann kannst du die Pokerrunde hochnehmen. Ich würde vorschlagen, du schießt erst mal die Lampe über dem Tisch aus und sammelst dann das Geld, das auf dem Tisch liegt, ein und packst das in einen unauffälligen Jutesack. Die Axt habe ich, und dann fahren wir mit Fahrrädern in die Kleingartenkolonie hinter der Bierschwemme, ganz unauffällig …“
„Na, toll!“, unterbrach ich, „und wo kriegen wir die Fahrräder her?“
„Habe ich auch schon besorgt! Die stehen am Bahnhof, ganz unauffällig. – Wir radeln dann zu mir nach Hause und … äh … trinken ein Glas Rotwein und dann … äh … schauen wir mal.“
„Na, wenn das mal gut geht.“
„Was soll denn schief gehen? Du hast doch eine Pistole, hast du jedenfalls gesagt. Oder hast du mich da etwa angesponnen?“
„Weiß doch jeder, dass ich niemals lüge! Da bietet sich meine Steyr M-A1, doch förmlich an. Da sind noch acht Schuss drin. Allerdings habe ich noch nie daraus geschossen.“
„Die Pistole ist ein technisches Gerät“, sagte Fräulein von Ehrenkroog, „da kann man nie wissen!“
„Die Frage bei einem technischen Gerät muss nicht lauten warum es kaputt geht“, antwortete ich, „sondern wann! – Aber den einen Schuss wird sie schon noch durchhalten, denn umlegen werde ich keinen!“
„Das verlangt ja auch niemand! Aber glücklicherweise wissen das die Anderen nicht.“
„Eben! – Haben wir’s? Oder gibt es noch was zu besprechen?“
„Details können wir beim Essen besprechen. Ich glaube aber an alles gedacht zu haben.“
„Ja, ich auch. Weißt du, liebe Gerlinde, langsam beginnt mir die Sache auch zu gefallen! Bisher hieß es nämlich immer: Mach du mal! Das eine Frau etwas organisiert und dabei an alles denkt, sogar an ein Gas, welches die Stimme verfälscht, ist für mich absolut ungewöhnlich.“
„Da kannst du mal sehen, was Frauen so alles können! – Sehen wir uns in zwei Stunden beim Chinesen am Bahnhof?“
„Natürlich! Und dann lassen wir die Kuh fliegen.“
„Prima! Ich freue mich!“
Ich hätte gerne noch ein paar Wortblümchen abgelassen, aber Fräulein von Ehrenkroog legte einfach auf.
Ich zog mich um, den guten Anzug mit ganz normaler Tiger of Sweden – Krawatte und steckte die Pistole ein. Die Krawatte könnte ich bei dem Hochnehmen der Zockerrunde unter dem Pullover tragen und anschließend wegwerfen. Ich konnte sie sowieso nicht mehr sehen, zu spießig. Für später band ich probehalber eine der Sorte Schlipse um, wie Ganoven, die sich für geschmackvoll halten, sie tragen, wenn sie nicht wie Ganoven aussehen wollen. Irgendwie mochte ich derartige Krawatten und war mir sicher, dass Fräulein von Ehrenkroog das auch tat.
Sodann stopfte ich mir Watte in die Ohren und feuerte aus der Steyr einen Schuss ab. Ging einwandfrei, nur in der Wand meiner Küche war nun ein Loch. Machte nix, ich würde gelegentlich einen Zierteller drüber hängen.
Ich nahm die Watte aus den Ohren, öffnete das Küchenfenster, und steckte die Pistole ein.
Und dann kam Ingelore Logemann, meine Nachbarin. Ich hatte ihr mal einen Schlüssel gegeben, damit sie mein Alpenveilchen gießt, wenn ich mal im Urlaub war, rein und behauptete einen Schuss gehört zu haben.
„Wie, Schuss?“, fragte ich, „ich habe nix gehört.“
„Das war aber ganz deutlich“, meinte Frau Logemann, „wieso stinkt das hier so, als hätte man eine Kanone abgefeuert?“
„Ach das meinen Sie? Ich habe nachher ein Date und da habe ich zur Beruhigung ein Räucherstäbchen entzündet. Hat aber nix genützt, ich bin immer noch total aufgeregt.“
„Ach du meine Güte, da wollen Sie doch nicht etwa diese Krawatte tragen?“
„Warum nicht? Manfred Krug alias Paul Stoever im Tatort trägt auch immer derartige Schlipse.“
„Das ist ja auch was anderes! Soll ich Ihnen mal von meinem Mann eine modische Krawatte holen? Der ist dies Wochenende im Sauerland auf Montage und bin wieder so alleine …“
Ingelore Logemann machte ein betrübtes Gesicht und warf mir einen lodernden Blick zu.
„Da soll Kaffee trinken gut gegen sein“, sagte ich „so viel Zeit haben wir gerade noch.“
Ich wollte gelegentlich mal mein Glück bei ihr versuchen, wenn es mit der Apothekerin nicht klappen sollte.
Ich war sogar schon fünf Minuten eher da, beim Chinesen, Fräulein von Ehrenkroog wartete schon und schaute demonstrativ zur Uhr. Ich nahm sie kurz in den Arm, setzte mich ihr gegenüber hin und bestellte, weil der Kellner sofort herbei gewieselt kam, zwei Tsingtao – Bier und eine ‚Verlobungsplatte‘.
„Ist dir doch recht, oder?“
Sie nickte und der Kellner entfernte sich.
„Wenn du nachher, wenn wir die Zockerrunde hochnehmen, auch so kurz entschlossen bist, habe ich da keine Bedenken. – Zeig mir bitte erst mal die Pistole!“
Das tat ich. Sie nahm die Waffe, öffnete sie routiniert und zählte die Geschosse im Magazin.
„Sehr gut! Du scheinst es also erst zu meinen!“
„Natürlich! – Gehen wir anschließend zu dir oder zu mir?“
Sie senkte die Pistole unter den Tisch weil die Biere kamen. Der Ober schenkte etwas lieblos ein und meinte: „Die Verlobungsplatte dauert noch einen kleinen Moment. Der Chef möchte es ganz besonders schön für sie machen.“
„Das ist nett“, meinte Fräulein von Ehrenkroog, „wir haben aber mächtig Hunger.“
„Gut Ding will lange Weile haben“, sagte ich und hob mein Glas während sich der Kellner wieder entfernte, „‘Egészségedre‘, meine Liebe.“
„Ach so. In Ungarn sucht man beim Anstoßen zuerst den Augenkontakt, hebt das Glas auf Augenhöhe und sagt “Egészségedre” was so viel wie "Prost" bedeutet. Bei der Aussprache von “Egészségedre” muss man aber vorsichtig sein, denn die falsche Aussprache kann auch schnell "für deinen Hintern" anstatt "für deine Gesundheit" heißen.“
„Ah ja. – Jámas! Ich war kürzlich mal in Griechenland. Warst du schon mal in Ungarn?“
„Noch nie. Was soll ich da auch? Ich finde nur den Trinkspruch so schön. “Egészségedre”, das hat doch was. Weil die Österreicher ihren Sieg über die Ungarn mit dem Anstoßen mit Bier feierten, wurde dieser Brauch in Ungarn verboten. Wir sind aber nicht in Ungarn, sollten deshalb Anstoßen und endlich trinken.“
„Sollten wir.“
Sie gab mir die Pistole wieder, ich stellte mein Glas ab, steckte die Waffe wieder ein und hob mein Glas erneut. Wir stießen an und tranken.
Und wir redeten und tranken viel, sie erfreuten meine phantasievollen Geschichten, wobei es sie nicht interessierte, ob die Episoden aus meinem Geschichtenfundus als Taxifahrer stimmten oder nicht. Die Verlobungsplatte kam auch bald, wir aßen schweigend und mit Genuss, und dann sollten wir noch einen Digestif zu uns nehmen, die Zockerrunde hochnehmen und zu ihr nach Hause fahren.
Klar, dass ich einverstanden war und während des Digestifs noch mal schnell zur Hochform auflief.
Fräulein von Ehrenkroog sah mich mit großen Augen an und schüttelte den Kopf.
„Du solltest Bücher schreiben“, meinte sie. „So, können wir dann die Zockerrunde hochnehmen und dann zu mir fahren?“
„Wir können natürlich auch zum Baggersee fahren und kleine Steinchen ins Wasser werfen“, meinte ich.
„Ach, jetzt bist du doch zu feige, die Zockerrunde hochzunehmen? Habe ich mir gleich gedacht! Die Männer sind doch alle gleich! Erst große Sprüche machen und dann kneifen!“
„Sollte ein Witz werden. Natürlich nehmen wir die Zockerrunde hoch! Aber nun sollten wir uns wirklich beeilen!“
Wir gingen unauffällig, wie ein verliebtes Paar durch den Tunnel unter den Gleisen hindurch. Ich nahm ihr einen der beiden Jutesäcke, die sie beim Chinesen sorgsam verborgen hatte, ab und nahm sie in den Arm. Sie ließ es geschehen bis wir wieder aus dem Tunnel herauskamen und zum Fahrradständer gingen. Ich zog mich um wie einer, der sich zu einem ganz normalen Ausflug mit dem Fahrrad umzieht. Fräulein von Ehrenkroog steckte meine gute Jacke einfach in einen Jutebeutel und gab mir den Anderen. Dort war die Axt drin und eine Sturmhaube. Sie schloss zwei alte Hollandräder auf und gab mir einen Pullover. Ich band meinen geschmacklosen Schlips ab und die Tiger of Sweden – Krawatte um, zog den Pullover an und meinte: „Jetzt können wir eigentlich.“
Fräulein von Ehrenkroog fummelte eine Sprühdose aus ihrem Jutebeutel, „da hätte ich doch fast das Gas vergessen, dass deine Stimme verstellt.“
„Ah, ja. Helium.“
„Quatsch, Helium! Helium ist leichter als Luft, deshalb bekommst du dadurch auch eine Micky-Maus-Stimme und man nimmt dich nicht ernst. Zudem hast du nach ein paar Sätzen deine alte Stimme wieder, und das wollen wir ja nicht! Du kriegt ein Gas, das schwerer ist als Luft! Schwefelhexafluorid! Es ist allerdings schwer, das Zeugs in Sprühdosen zu kriegen. Du musst intensiv einatmen!“
„Schwefelhexafluorid ist ein relativ inertes, ungiftiges Gas. Es verursacht eine tiefere Stimme, solange man es in ausreichender Menge in den Lungen hat und zum sprechen benutzt. Da die Abatmung von Kohlendioxid verhindert wird und es als Gas mit höherer Dichte als das Atemluftgemisch ist, verbleit es in der Lunge und verdrängt den Sauerstoff. Du bekommst auch eine schöne, tiefe Stimme, musst aber aufpassen, dass du nicht erstickst! Du wirst nachher einen Handstand machen müssen um das Gas wieder aus deiner Lunge auszulassen! – Nun mach mal den Mund auf, es guckt gerade keiner!“
Sie zischte mir etwas von dem Zeug in den Hals, „los, sprich mal einen Satz!“
„Ich kenne kein Problem, welches man nicht durch Sex, Pizza, Alkohol, Drogen, Erpressung, Weinen, eine Therapie oder Mord beheben könnte“, sagte ich, weil mir zu dem Zeitpunkt nichts Besseres einfiel. Meine Stimme klang schon merklich tiefer, kaum noch zu identifizieren.
„Das war schon mal ganz ordentlich, aber einen kleinen Schuss brauchst du noch! Du hast wahrscheinlich nicht intensiv genug eingeatmet. Mach den Hals noch mal auf!“
„Auf Befehle reagiere ich seit meiner Bundeswehrzeit nicht mehr!“
„Dann mach bitte nochmal den Mund auf! Etwas tiefer muss deine Stimme schon sein, sonst kommst du nicht glaubhaft rüber!“
„Na, gut! Aber nicht, dass das Zeugs rauschartige Zustände hervorruft. Rauschartige Zustände können wir anschließend mit etwas Rotwein oder Bier bei dir erlangen!“
„Ja, natürlich können wir das. – Aber jetzt mach den Mund bitte nochmal auf!“
„Aber nur, weil du das Zauberwort benutzt hast.“
Ich machte den Mund auf, Fräulein von Ehrenkroog sprühte, ich atmete tief ein.
„So, und nun sag‘ mal einen Satz.“
„Gute Menschen brauchen keine Gesetze um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehen.“
Meine Stimme war erstaunlich tief, wirkte tatsächlich bedrohlich und war nicht zu erkennen.
„Sehr gut!“, sagte Fräulein von Ehrenkroog. „Wo nimmst du eigentlich immer die Sprüche her?“
Doch ohne eine Antwort abzuwarten fuhr sie fort: „Fast hätte ich ja auch noch die Handschuhe vergessen! Zieh die bitte an, wisch‘ die Axt damit ab und hinterlass‘ nirgends Fingerabdrücke! – Und jetzt fahren wir! Beuge dich bitte nicht nach vorne, sonst entweicht das Gas aus deiner Lunge!“
„Oh man, an was man nicht alles denken muss!“
Etwas flau im Magen stieg ich auf das Fahrrad, Fräulein von Ehrenkroog folgte mir und wir radelten die kurze Strecke zur Bierschwemme. Es war seltsam ruhig in der Stadt, keine Menschenseele ließ sich blicken, nur vor der Bierschwemme stand das Taxi der `Kreolen-Roswitha´.
„Holt die jemanden ab, oder bringt die jemanden?“, fragte ich, „wir sollten abwarten.“
Wir fuhren um die Ecke und beobachteten.
„Hier ist Übrigends der Garten hinter der Bierschwemme“, meinte Fräulein von Ehrenkroog, „und dahinten die Außentür zum Hinterzimmer.“
Ein etwas ungepflegtes Gärtchen breitete sich vor uns aus, eingezäunt mit einer Art Jägerzaun und kleiner Pforte, die nur noch an einer rostigen Angel hing. Einige Solarlampen erhellten mühsam den Weg, einige waren entweder kaputt oder wegen asthmatischer Akkus schon erloschen. Durch eine Lücke in der Buchsbaumhecke konnte ich sehen, wie sich die `Kreolen-Roswitha´ bemühte, einen offensichtlich schwer Bezechten in ihr Taxi zu kriegen, wie es sich um diese Zeit und vor dieser Kneipe gehörte.
„Sag‘ nochmal einen Satz“, flüsterte Fräulein von Ehrenkroog.
„Moral ist, wenn man so lebt, dass es gar keinen Spaß macht, so zu leben“, sagte ich leise, „aber wir wollen jetzt Spaß haben.“
„Klingt gut! Zieh die Handschuhe an, wisch‘ die Axt ab und dann hinein. Ich warte hier.“
Die `Kreolen-Roswitha´ schien ihr Problem mit dem Fahrgast gelöst zu haben, denn sie startete ihr Taxi und fuhr weg.
Stille breitete sich wieder aus.
„Du hast zwar das Zauberwort vergessen, ich gehe aber trotzdem“, sagte ich leise, nahm die Axt aus dem Jutebeutel, wischte sie ab, zog die Sturmhaube und die Handschuhe über und ging los.
Es war nicht sonderlich weit und die Tür zum Hinterzimmer der Bierschwemme war noch nicht mal abgeschlossen. Ich öffnete sie, warf die Axt in ein Gebüsch, zog meine Pistole und trat ein.
„Guten Abend die Herren. Schön die Hände auf den Tisch legen und keine Zicken“, sagte ich mit tiefer Stimme und fuchtelte ein wenig mit der Pistole herum. War wirklich geil, das Gas, denn die Leute am Tisch kamen meiner freundlichen Aufforderung sofort nach. Sogar mein Boss, der auch am Tisch saß, neben Frau Doktor Gelbspötter und dem Typen, der mich dereinst Scheißhaufen genannt hatte. Die anderen drei Leute kannte ich nicht.
Es lag tatsächlich einen Menge Geld auf dem Tisch, ohne Umweg über irgendwelche Chips. Wie es sich gehörte standen auch einige Whiskyflaschen rum und Zigarillos qualmten in den Aschenbechern. Gerau das Klischee wie aus den guten, alten Filmen, die ich so sehr liebe.
Ich schloss erst mal die Tür zum Schankraum ab und begann das Geld auf dem Tisch mit der Pistole in meinen Jutesack umzuladen. Ging ganz einfach, ich brauchte nicht mal die Lampe auszuschießen. Etwas bedauerlich war allerdings, dass mein Boss seine Karten in der Hektik offen auf den Tisch gelegt hatte. Kreuzstraße bis zum Ass!
Ärgerlich, aber nicht zu ändern, zumal er eine Glückssträhne zu haben schien. Konnte für mich nicht besser laufen und auf dem Tisch lag auch noch eine sauteure Uhr, eine Hublot Big Bang Evolution in Gelbgold.
Die sackte ich natürlich auch ein und der Typ, der mich damals Scheißhaufen genannt hatte, trug eine Breitling for Bentley Motors am Handgelenk. Ob es eine Limited Edition war oder nicht, konnte ich so schnell nicht sehen, aber ich tippte auf mein Handgelenk, zeigte auf ihn und deutete in den Jutesack.
Der Mann begriff nicht sogleich. Die Lampe wollte ich nicht unbedingt ausschießen um meiner freundlichen Bitte etwas Nachdruck zu verleihen, sie war die einzige Lichtquelle im Raum. Einfach in die Decke schießen ginge zwar zur Not, war aber etwas unter meiner Würde. Stattdessen schoss ich eine der Whiskyflaschen vom Tisch. Schade drum, aber es war nur ein bescheidener Bourbon, nicht etwa ein vierzehn Jahre alter Single Malt mit leicht torfigem Aroma. Den hätte ich wahrscheinlich auch mitgenommen um ihn nach dieser Aktion in Ruhe zu genießen. Egal, es rumste zwar fürchterlich in einem geschlossenen Raum, und der wurde auch gleich mit beißendem Qualm angefüllt, aber der Mann begriff plötzlich, legte die Uhr ab und in meinen Jutesack.
Obwohl mir die Ohren noch ein wenig klingelten, bedeutete ich Frau Doktor Gelbspötter mit einigen ähnlichen Gesten sich ihrer Halskette, Ohrringen und Armbänder zu entledigen und in den Jutesack zu überführen. Nicht, dass ich unbedingt scharf darauf war, Frau Doktor Gelbspötter um ihre Kleinodien zu erleichtern, aber irgendwie wäre es aufgefallen, sie bei meinem Raubzug zu verschonen.
Obwohl mein Boss eine Rolex demonstrativ am Handgelenk trug, lies ich sie dort, denn er wäre in den nächsten Tagen sicher etwas übellaunig gewesen, was ich hätte ausbaden müssen, wenn ich ihn von diesem Chronometer entbürdet hätte. Die Geschichte von der Kreuzstraße bis zum Ass reichte schon, und nachdem Frau Doktor Gelbspötter ihre Klunker auch in den Jutesack gelegt hatte, verabschiedete ich mich mit den Worten: „So, meine Damen und Herren, es war mir ein Vergnügen! Bis zum nächsten Mal, und immer schön fröhlich bleiben!“, denn irgendjemand wummerte von außen gegen die Tür zum Hinterzimmer.
Der Schuss war den Leuten in der Kneipe mit Sicherheit nicht entgangen und sie stellten möglicherweise Überlegungen an, die in die Richtung liefen, doch mal nachzusehen, was denn im Hinterzimmer so los war.
Ich beeilte mich also diese gastliche Stätte zu verlassen.
Fräulein von Ehrenkroog war nicht mehr da und die Fahrräder auch nicht.
Ich rannte zunächst in die Kleingartenkolonie, weit weg der Bierschwemme. Fast überall waren irgendwelche Gartenfeste am laufen, sodass ich kein dunkles Plätzchen fand, um mich umzuziehen und einen Handstand zu machen, das wäre sicher irgendwie aufgefallen. Nur die Sturmhaube riss ich vom Kopf und warf sie in eine Hecke, den blöden Tiger of Sweden-Schlips und die Handschuhe auch.
Ich ging weiter. Schließlich fand ich doch ein dunkles Plätzchen, an dem ich einen Handstand absolvieren konnte, um das Gas aus meinen Lungen wieder abfließen zu lassen, und ich hängte den Jutebeutel an einen Zaunpfahl.
Kaum hatte ich zum Handstand angesetzt, löste sich ein Radfahrer aus der Dunkelheit, schnappte sich den Jutebeutel mit meiner Beute und entschwand wieder in der Dunkelheit.
„Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind“, sagte ich laut, „die menschliche Dummheit und das Universum. – Beim Universum bin ich mir noch nicht so sicher.“
Meine Stimme klang wieder normal, aber ärgerlicherweise hatte ich die Steyr auch in den Jutebeutel getan.
Als ich einige Tage später in die Apotheke ging, um Kopfschmerztabletten zu kaufen, tat Fräulein von Ehrenkroog so, als ob sie mich nicht kennen würde.
Zu denken gab mir allerdings, dass sie eine Hublot Big Bang Evolution in Gelbgold am Handgelenk hatte. Die Ohrringe, die sie trug, gehörten sicherlich auch mal zu Frau Doktor Gelbspötter, aber welcher Mann achtet schon groß auf Bijouterie?
Als ich wieder wegfuhr, fiel mir der nagelneue Barchetta vor der Apotheke auf … | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
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06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
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03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | … oder warum ohne sie vieles besser war. Das Sprichwort passt auf mein Kameraproblem. Gestern war sie leer, heute kann ich sie nicht hochladen. Immer wenn man sich etwas vornimmt, dann gelingt es nicht. Aus diesem Grunde Versuch ich es morgen noch einmal. Ich hoffe, dass es dann funktioniert.
Vielleicht fragt ihr euch auch, was ich heute buchtechnisch geschafft habe. Zum einen habe ich endlich einen Zugang zu “Seenacht” gefunden. Wenn ich es als einen belletristischen Roman lese, der sich mit dem damaligen Leben, seiner Gesellschaft und den damaligen Genüssen beschäftigt, dann macht er auf einmal Sinn.
Einen Krimi-Zugang habe ich jedoch immer noch nicht gefunden. Ich glaube, ich würde dieses Buch eher einer Zielgruppe empfehlen, die sich mit König Ludwig beschäftigen möchte. Nicht so gerne würde ich es jenen Lesern empfehlen, die einen Krimi voller Hochspannung erwartet haben. Damit kann dieser Roman aus der Feder von Alexander Ballhaus nun wirklich nicht dienen.
Jetzt, nachdem ich endlich einen Zugang zu diesem Buch gefunden habe, lässt es sich auf einmal richtig gut lesen. Ich glaube, dass ich zwar offensichtlich nicht ganz der Zielgruppe entspreche, jedoch trotzdem einiges aus diesem Buch lernen kann.
Normalerweise trifft dieses insbesondere einem Roman zu, der als historischer Roman ausgelegt ist. Als solchen werde ich jetzt auch “Seenacht” betrachten.
Marie 2. November 2010 Keine Kommentare | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
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06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
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03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Frage von Rabbit19
03.07.2014, 21:37 , 184
Hallo alle zusammen .. Ich habe lange im Internet geschaut und keine richtigen antworten gefunden .. & zwar mein Zwerg geht jetzt seit ein paar Tagen in den Kindergarten & wir haben das gemeinsame Sorgerecht .. aaaber sein Vater hat kein interesse an meinem kleinen Schatz & mischt sich nur ein wenn er mir / uns eins auswischen kann !! Ich muss sagen das ich Angst habe das er meinen Zwerg einfach vom Kindi abholt ohne mein wissen .. denn das Recht hätte er ja ! Gibt es irgendein Schlupfloch das man ihn daran hindern könnte ohne das man alles über Anwälte & Co. Machen mussoder so ???
Ich hoffe auf RICHTIGE antworten .. denn das alles hat eine lange Vorgeschichte :/
03.07.2014, 21:39 , 40
wenn ihr das geteielte sorgerecht habt dann wird es schwer ohne anwälte da was zu drehen. sollte das kindeswohl gefährdet sein dann kannst du über einen anwalt ein eielverfahren auf gesamtes sorgerecht einklagen aber ohne anwalt sehe ich da wenig hoffnung.
Rabbit19 03.07.2014, 21:46
Hmm das dachte ich mir schon fast .. Aber für meinen Zwerg .. für den ich nur das Beste will nehme ich diesen Kampf auch noch auf mich .. Danke :)
03.07.2014, 21:44 , 38
Schalte das Jugendamt ein und informiere die über deine Angst. Außerdem kannst du im Kindergarten ganz klar Anweisung geben, bevor die das Kind an den Kindsvater abgeben, dass du angerufen werden willst. Und zwar bevor der Vater das Haus verlässt.
Allerdings darfst du nicht vergessen, dass auch der Vater Rechte hat. Wenn das Auffenthaltsbestimmungsrecht auch bei euch beiden liegt, wird es allerdings etwas schwieriger. Aber wenn der Kindergarten Bescheid weiß, dann ist dir schon mal etwas geholfen und kannst ruhiger sein, weil du weißt, dass der Vater nicht das Kind einfach holen kann.
martinzuhause 06.07.2014, 08:36
Außerdem kannst du im Kindergarten ganz klar Anweisung geben, bevor die das Kind an den Kindsvater abgeben, dass du angerufen werden willst. Und zwar bevor der Vater das Haus verlässt.
allerdings kann der kindesvater das gleiche vom kindergarten verlangen. das ist zum gleück beim gemeinamen sorgerecht so. ob der kindesvater da interesse an dem kind hat kann die kindesmutter da schlecht beurteilen da sie in dem fall nicht gerade unabhängig ist.
Sorgerecht Kindergarten | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
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06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
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03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Ninjas erster Youtube-Livestream: Über 100.000 Zuschauer | Stevinho.de - Ein ausgezeichneter Blog!
Start Gaming Ninjas erster Youtube-Livestream: Über 100.000 Zuschauer
Über 100.000 Menschen sahen Blevins ersten YouTube-Livestream und seinen ersten Stream seit fast drei Wochen, seit er Ende letzten Monats ein „Free Agent“ wurde. Er hat jedoch weder angekündigt, dass er ausschließlich auf YouTube streamen wird, noch seine zukünftigen Streaming-Pläne diskutiert. Stattdessen spielte Blevins einfach Fortnite Squads mit seinen Streamerkollegen TimTheTatMan, Courage und DrLupo. (Via)
Er ist halt immer noch eine große Nummer und zieht ordentlich Viewer. Am Ende wird er halt bei dem Anbieter streamen, der ihm am meisten Kohle bietet, bzw. wo das Verhältnis zwischen Kohle und Perspektive/Viewern stimmt. Ich denke, dass es für ihn (und seinen Marktwert) auch nicht so geil war, bei Mixer nur vor ein paar tausend Leuten zu streamen. Weiß man mittlerweile eigentlich offiziell, warum Dr. Disrespect gebannt wurde?
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Celvin 9. Juli 2020 at 17:39
Ich verstehe den Hype um große Streamer gar nicht. Beim Streaming machts für mch die Interaktion mit dem Streamer aus. Und die ist bei den großen einfach nicht da. Wie denn auch?! Sind ja viel zu viele Leute im Chat und spammen irgendwas rein.
Hab die Entwicklung auf Mixer daher auch eher positiv für seine Karriere und seine echten Follower, da sie dann weniger Laufkundschaft im Chat haben und er das nicht finanziell einbüßt.
ReCo 9. Juli 2020 at 13:04
Naja, wenn man an die Summe denkt, die Ninja für diesen ziemlich kurzen Auftritt auf Mixer bekommen hat, hat er wohl alles richtig gemacht. Auch wenn er für diese Zeit ein paar weniger Viewer hatte.
Beim Doc ist (mir) noch nichts bekannt, glaube er hat sich auch schon Ewigkeiten nicht mehr in Netz sehen lassen. | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
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06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
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03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | in Diskussionsplattform politischer Themen 13.11.2015 14:01
http://michael-mannheimer.net/2015/11/13...nal/#more-44242
http://www.epochtimes.de/politik/welt/us...l-a1282672.html
RE: US-Fernsehmoderator: „Merkel gehört wegen Kriegsverbrechen vor internationales Tribunal“
in Diskussionsplattform politischer Themen 13.11.2015 18:37
Da hat dieser US Talker vollkommen Recht. Merkel müßte meiner Meinung nach die Todesstrafe wegen Hochverrat bekommen. Beten wir dafür das sie bald weg ist vom Fenster.
Krankenhäuser unter Druck »
von Aquila • Zugriffe: 879 | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
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06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
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03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Ich bin Jazz - S05.F05: Es ist ein Mädchen!
Jazz ist seit einer Stunde im OP und ihre Familie hat sich für ein Weilchen hingelegt, nur Mama Jeanette bekommt kein Auge zu und wird erst wieder schlafen, wenn ihre Tochter die Geschlechtsumwandlung gut überstanden hat. Die Operation ist ein besonders komplizierter Fall, deshalb arbeiten drei Chirurgen gleichzeitig. Als Krankenschwester Cindy nach drei Stunden mit der Nachricht kommt, dass der Eingriff weitere 3,5 Stunden dauern wird, sind alle besorgt, denn die geplante OP-Dauer wird um das Doppelte überschritten. Aber dann ist es überstanden: Der Heilungsprozess wird lange dauern, doch Jazz hat endlich den Körper, von dem sie immer geträumt hat.
S05.F06. Komplikationen
Nachdem Jazz ihre OP zur Geschlechtsumwandlung endlich hinter sich gebracht hat, gibt es Komplikationen: Beim Umbetten ist eine Naht aufgerissen, die unter zu hoher Spannung stand. Nun haben Dr. Ting und seine Kollegen den Riss wieder genäht und für die Schließung der Wunde Haut aus Jazz‘ Leiste transplantiert. Doch obwohl die Nach-OP ganz gut verlaufen ist, kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Als das Transgender-Mädchen im Aufwachraum zu sich kommt, hat sie Angst, dass das Gleiche noch einmal passiert, und...
S05.F07. Jazz ist verliebt
Jazz ist seit drei Wochen aus New York zurück und erholt sich von ihren OPs. Seit ihrer Geschlechtsangleichung hat sie viel mehr Selbstvertrauen und zum ersten Mal einen Jungen kennengelernt, für den sie sich wirklich interessiert: Ahmir hatte Jazz zunächst über ihren Social-Media-Account kontaktiert, dann telefonierten die beiden regelmäßig und trafen sich schließlich bei einer Konferenz in Philadelphia. Das Transgender-Mädchen möchte sich endlich verlieben und Ahmir zu sich nach Florida einladen, doch ihre Eltern halten nichts von dieser übertriebenen Geschwindigkeit....
S05.F08. Wo ist Jazz?
Kaum hat Jazz ihre geschlechtsangleichende OP hinter sich gebracht, hat sie auch schon einen Freund! Damit hat keiner gerechnet, und die Eltern des Transgender-Mädchens sind ziemlich skeptisch, zumal alles so schnell geht: Jazz hat Ahmir zu sich nach Florida eingeladen, um ihn besser kennenzulernen und ihrer Familie vorzustellen. Der junge Mann schlägt sich wacker und versucht, Vater Greg für sich zu gewinnen, denn ihm ist es wirklich ernst. Er hat keinerlei Probleme mit ihrer Transsexualität und ist dabei, sich Hals...
S05.F09. Jazz wird flügge
Jazz ist glücklich, in Ahmir endlich einen Jungen gefunden zu haben, in den sie sich verlieben könnte. Doch Ahmirs Mutter hält gar nichts davon, dass sich ihr Sohn mit einem Transgender-Mädchen trifft. Sie befürchtet nun, dass er homosexuell ist und deshalb einen Jungen mit Geschlechtsumwandlung attraktiv findet. Aus diesem Grund will Jazz an die Ostküste reisen, um Ahmirs Mom zu treffen und umzustimmen. Außerdem steht ihr 18ter Geburtstag bevor, und Jazz hat beschlossen, bei den Eltern auszuziehen, um endlich unabhängig... | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
Hits: 125.400
06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
Hits: 115.336
03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | prosieben maxx – Adrienne in Wanderland
Einen wunderschönen guten Abend ihr Lieben! Ich bin heute wieder reichlich spät dran, aber besser spät als nie, ne? Ich war heute komplett planlos, über was ich denn eigentlich schreiben soll und irgendwie reichen mir die 24 Stunden eines Tages auch mal wieder überhaupt nicht aus, deshalb gibt's einen spontanen Netflix-Beitrag! Ich bin ja bekennender … Weiterlesen Netflix & Chill → | de |
q-de-500 | Was hat Michael kurz darauf gehört? | Hits: 298.549
17.03.2019 16:51 Forum: Innere Sphäre
Nach den Verheerungen des Jihads bestand enormer Bedarf an Militärhardware jeglicher Art. Ein leichter Mech zur Unterstützung konventioneller Truppen sollte der Flea Mk II werden. Mit Kosten von unter 2 Millionen C-Noten könnte er in größeren Mengen angeschafft werden. Relativ schnell (Vmax ca. 120 kmh) und munitionsunabhängig, muss jedoch auch die leichte Panzerung berücksichtigt werden. Der 20 Tonner fand sich jedoch recht schnell in Ausbildungseinheiten wieder, die seine einfache Handhabe schätzten.
Flea MK II FLE-Mk
Cost: 1.940.000 C-Bills
Battle Value: 733
Power Plant: Unknown 140 Fusion Engine
Engine: Fusion Engine 140 5,00
Armor Locations: 4 LT, 1 RT, 4 LA, 4 RA, 1 LL
Light PPC RA 5 2 3,00
7 2 2 1 0 1 0 Structure: 2
Thema: Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
17.03.2019 15:17 Forum: Kurzgeschichten
naja, das Gefecht ist noch nicht lange vorbei, ich denke mal so 60 - 90 Minuten. Da dürfte das Hochgefühl, den Angriff abgewehrt zu haben, noch überwiegen. Wie geschrieben, das Ende fehlt noch, irgendwie. Dann wird sich auch zeigen, wie man die Lage nach dem Abklingen des Adrenalins usw. einschätzt. Außerdem sollen noch ein Paar Infos aus den Piraten rauszukitzeln sein, was dann auch den "Erfolg" in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber wie gesagt, da fehlte es mir bisher an "Inspiration" oder ähnlichem.
Kritik: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 16.03.2019 18:20 Forum: Kurzgeschichten
Hatte ich ganz vergessen, sorry. Falls jemand was dazu schreiben will, kann er/sie/es es hier gerne tun.
Das richtige Ende fehlt im übrigen noch.
Thema: Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo
Nächtliches Scharmützel im Nirgendwo 14.03.2019 14:39 Forum: Kurzgeschichten
ich habe mich vor einiger Zeit auch mal an einer Kurzgeschichte im Battletechuniversum versucht. Das Ende wirkt noch immer unfertig, ich weiss. Angesiedelt um ca. 3000 in den FedSuns. Vielleicht mag sie ja der eine oder andere mal lesen.
Unbehaglich kauerte sich Michael in der Ecke des Unterstandes auf einem alten Klappstuhl zusammen. Die Blechtasse in seinem Händen, noch halbgefüllt mit der schwarzen Brühe, welche man hier als Kaffeeersatz anpries, wurde langsam kalt. Draußen war es inzwischen stockdunkel geworden. Weder die Sterne, noch die drei Monde Okefenokees waren durch die dichten Wolken zu sehen, aus welchen es seit Stunden unaufhörlich regnete. Im Unterstand war es klamm und kalt. Die Feuchtigkeit kroch durch jede Ritze und förmlich unter sei-nen Parka.
Wie schon so oft in den letzten drei Tagen, ging ihm die Frage nicht aus dem Sinn, was sie hier überhaupt machten. Seinen 2. Zug der 3. Kompanie des 1. Okefenokischen Infanterieregiments hatte man kurzfristig hierher abkommandiert, quasi ins sprichwörtliche Nirgendwo. Angeblich sollten sie die Kreuzung zweier wichtiger Überlandverbindungen sichern. Gerüchte gingen um, von Piraten aus dem Tortuga Dominion, welche Okefenokee mal wieder überfallen haben sollten.
Michael hatte von seinen Vorgesetzten keine weitere Begründung für die Abkommandierung erhalten. Aber selbst wenn an dem Gerede über Piraten etwas Wahres sein sollte, was in Gottes Namen machten sie dann hier draußen?!
Nicht dass dreißig lächerliche Infanteristen in einem Gefecht gegen mit gepanzerten Fahrzeugen und im schlimmsten Fall auch mit Mechs ausgerüstete Piraten irgendeine Chance gehabt hätten. Aber zu hause in den Dörfern und Städtchen wären sie in der Nähe ihrer Familien gewesen. Hier draußen aber waren sie viel zu weit weg, selbst um ihren Angehörigen wenigstens das Gefühl einer trügerischen Sicherheit zu vermitteln.
Befehl ist Befehl und so hatte Michael in den vergangenen achtundvierzig Stunden die vier Trupps in überlappenden Zehn-Stunden-Schichten Verteidigungsstellungen ausheben lassen. Insgeheim gestand er sich ein, dass dies eher zur Beschäftigung und Ablenkung der Soldaten geschah. Schützengräben und –nester, verbunden durch Laufgräben, mögen zwar auf Zivilisten Eindruck machen, doch einen Mech beeindruckte so etwas in der Regel nicht. Selbst die mit dicken Baumstämmen überdachten und mit zusätzlichen Sandsäcken bewehrten Unterstände würde kaum Schutz vor einer Mech-PPK bieten.
Zumindest hatten sie die Zeit gut genutzt und seine Männer und Frauen konnten sich wenigstens der Illusion hingeben, eine gut ausgebaute und geschützte Verteidigungsposition zu besetzen.
Die Funkverbindung hier draußen war schon immer beschissen gewesen. Die Erzadern im nahen Gebirge und die häufigen und schweren Gewitter während des zurzeit herrschenden planetaren Winters sorgten für so viele Störungen, dass man nur mit Glück eine brauchbare Verbindung zum Hauptquartier zu Stande bekam. Michael wusste das. Trotzdem beunruhigte es ihn immer mehr, dass ihr Funker, Soldat Tepper, seit über einem Tag keine Funkverbindung zu anderen Truppenverbänden der planetaren Miliz herstellen konnte. Vielleicht war ja nur das Funkgerät im Eimer, auch wenn Tepper ihm versichert hatte, dass es funktionierte, was eigentlich schon ein Wunder wäre, wenn man bedachte, mit welcher veralteten Ausrüstung die Miliz ausgestattet war.
Michael hatte Zwei-Mann-Teams als vorgeschobene Beobachter gut einen Kilometer vor der Kreuzung an jeder Straße postiert. In so gut es geht getarnten Stellungen verborgen, und sofern man dort Augen und Ohren offen hielt, würden sie dem Zug wenigstens etwas Vorwarnzeit verschaffen, sollte tatsächlich irgendjemand hier draußen vorbeikommen.
Sergant Bauer hatte mit den paar Minen und den knapp fünfzig Kilo Sprengstoff, die ihnen zur Verfügung standen, ein paar Überraschungen vorbereitet. Sofern die Zünder noch funktionsfähig waren und man den Gegner zum mitspielen überreden konnte, würden sie so vielleicht etwas Eindruck schinden. Was es im Endeffekt bringen würde, nun darüber dachte Michael lieber nicht mehr nach.
Gedankenverloren strich er über den KSR-Werfer, der neben ihm an der schlammigen Wand des Unterstandes lehnte. Zwei von diesen eher einfachen Waffen, denn mehr als ein Abschussrohr mit simpler Ziel- und Zündvorrichtung war es ja eigentlich nicht, und zwei schwere Maschinengewehre waren alles, was sie an halbwegs panzerbrechenden Waffen besaßen. Den Werfer hier hatte Michael für sich reserviert, samt zwei der gerade einmal sechs vorhandenen Raketen.
Michael schüttelte den Kopf und versuchte die düsteren Gedanken zu verscheuchen. Er konnte es sich einfach nicht leisten, dass er abgelenkt war. Er musste die Moral seiner Truppe erhalten. Da half es nicht, wenn er Trübsal blies. Mit einem Schluck trank er den inzwischen völlig kalten Kaffee aus und stellte die leere Tasse auf den Feldtisch an der Wand des Unterstandes. Dann streckte sich er, um seine klammen, steifen Gelenke etwas zu lockern. Gerade wollte er den Unterstand verlassen, als Soldat Tepper förmlich durch den Vorhang, welcher den Ausgang verschloss, hereingestürmt kam. Fast wären beide zusammengestoßen, aber der Soldat stoppte abrupt und Michael trat einen Schritt zurück. Tepper salutierte hastig. Dann wies er auf den tragbaren Kurzstreckencom in seiner Hand. „Meldung vom Posten 3!“ stieß er nach Atem ringend hervor. „Sie haben ein paar Fahrzeuge und wahrscheinlich ein oder zwei Mechs gesichtet, welche sich ihrer Position nähern. Entfernung zirka dreihundert Meter, langsam näherkommend!“ Plötzlich war Michael hellwach. „Identifikation und Klassifizierung?!“ hakte er nach. Der Soldat schüttelte den Kopf. „Bei dem Sauwetter ist die Sicht gleich Null. Die Posten haben die Fahrzeuge erst entdeckt, als sie die Motorengeräusche hören konnten. Mehr als Scheinwerferlicht und Motorengeräusche kann man noch nicht ausmachen. Mechs konnten bisher nicht gesichtet werden. Soldat Übe meint aber, das typische Stampfen von Mechfüßen erkannt zu haben.“
Michael überdachte kurz die Situation. Posten 3 befand sich nördlich ihrer Position. Dort gab es bis auf ein paar vereinzelte Gehöfte praktisch nichts mehr. Es war also unwahrscheinlich, dass es eigene Truppen waren. Woher sollten die kommen? Somit musste er erst einmal von feindlichen Kräften ausgehen. „Geben Sie Alarm!“ befahl der dem Soldaten. Der nickte kurz und eilte dann aus dem Unterstand davon. Michael folgte ihm umgehend. Nach wenigen Metern im Laufgraben hatte ihn der kalte Regen trotz des Parkas bis auf die Haut durchnässt. Am nächsten Unterstand kam ihm bereits Sergant Bauer entgegen. „Sir!“ grüßte er kurz. Michael informierte ihn schnell über die Meldung des Postens. „Also aus Norden, mhm?!“ brummte Bauer. „Konzentrieren wir uns völlig auf diese Richtung?“ fragte er dann. Michael zuckte mit den Schultern. „Was bleibt uns weiter übrig? Wir können unsere spärlichen Kräfte nicht noch unnötig verzetteln. Die Posten bleiben besetzt. Das muss als Absicherung gegen unliebsame Überraschungen genügen.“ Bauer nickte und gemeinsam eilten sie in die vorderen Stellungen.
Zufrieden nahm Michael zur Kenntnis, dass seine Leute schon fast vollständig ihre Stellungen bezogen hatten. Die letzten zwei, drei Nachzügler eilten unter den mürrischen Blicken des Serganten auf ihre Posten. Waffen wurden ein letztes Mal überprüft und entsichert. Nach nicht einmal zwei Minuten seit der Alarmierung hatte ihn von jedem Trupp die Bereitmeldung erreicht. Posten drei gab eine letzte Meldung durch. Demnach hielten eine verstärkte Lanze Panzer, bestehend aus zwei Galleons, drei Scorpions und einem Vedette, auf sie zu, unter-stützt durch zwei leichte Mechs, einen Locust und eine Stinger. Dahinter folgten ein halbes Dutzend Infanterietransporter. Michael befahl den Posten in Deckung zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ab sofort Funkstille zu wahren. Dann befahl er seinen Männern in den Verteidigungsstellungen, erst auf seinen Befehl das Feuer zu eröffnen. Jetzt hieß es warten.
Es schien ewig zu dauern, bis er erste Lichter in der Dunkelheit ausmachen konnte. Der verfluchte Regen schränkte die Sicht dermaßen ein, dass man die Panzer erst richtig erkennen konnte, als sie sich bis auf unter zweihundert Meter genähert hatten. An der Spitze fuhr ein Vedette mit aufgesetztem Scheinwerfer. Die ihm folgenden Panzer konnte man noch nicht identifizieren, sie waren nur schemenhaft zu erkennen. Beiderseits der Straße, auf welcher die Panzer fuhren, wurde die Kolonne von zwei Mechs flankiert. Von Michaels Standpunkt aus links gesehen, bewegte sich ein Locust in dem für ihn typischen staksigen Gang. Rechts lief eine Wasp, keine Stinger, neben den Panzern her.
Michael konnte Bauer fluchen hören. Als er zu dem Serganten blickte, wies dieser auf die Mechs und schüttelte energisch den Kopf. Michael wusste was er meinte. Die Straße hatten sie behelfsmäßig vermint, selbst einen Teil der Seitenstreifen. Gegen Mechs würden die leichten Sprengladungen aber so gut wie nichts ausrichten. Das hatten sie gewusst. In Anbetracht ihrer begrenzten Ressourcen hatten sie sich für Masse statt Klasse entschieden. Jetzt könnte sich diese Entscheidung als falsch herausstellen. Michael zuckte erneut mit den Schultern. Jetzt lies es sich eh nicht mehr ändern. Blieb nur zu hoffen, dass wenigstens die KSR-Werfer etwas brachten.
Als der führende Vedette die Hundert-Meter-Marke unterschritt, schulterte Michael seinen KSR-Werfer und nahm den Locust ins Visier. Aus den Augenwinkeln sah er, dass seine Soldaten ihre Waffen ebenfalls ausrichteten. Kurz bevor der Lichtkegel des Suchscheinwerfers des Vedette die ersten Panzersperren erreichte, fuhr der Panzer auf eine Mine. Die rechte Kette verschwand in einer Wolke aus Feuer, Rauch und Erde. Die Explosion erhellte kurz die Umgebung. Der Vedette wurde ein Stück angehoben, krachte auf die Straße zurück und brach dann nach rechts aus. Auf dem Seitenstreifen blieb er qualmend liegen, die Turm- und Fahrerluke wurde aufgestoßen und die Besatzung verlies den Panzer.
„Feuer!“ schrie Michael und presste den Auslöser des KSR-Werfers. Fauchend verlies die Rakete das Rohr. Auf einem Feuerschweif raste sie auf den Locust zu, welcher noch wie erstarrt neben der Straße stand. Augenblicke später schlug die KSR in den gedrungen Rumpf des Mechs ein. Die feurige Blume der Explosion hüllte den leichten Mech kurz vollständig ein, welcher unter dem Treffer sichtbar schwankte.
Eine weitere Rakete raste auf die Wasp zu, traf sie am linken Bein. Die Explosion warf den Mech förmlich zu Boden. Weitere Detonationen zerrissen den Straßenbelag, als Sergant Bauer ein paar seiner hochexplosiven Überraschungen fernzündete. Ein weitaus größerer Feuerball folgte und kündete mit ziemlicher Sicherheit vom Ende eines Panzers.
Die beiden schweren Maschinengewehre erwachten zum Leben und spien Ströme aus schweren, panzerbrechenden Patronen in die feindliche Formation. Es bestand zwar kaum die Hoffnung, dass die Treffer die Panzerung der Panzer oder gar der Mechs durchschlagen würden, aber zumindest Sensoren und Scheinwerfer konnten dadurch zerstört werden. Vor allem aber galt es, den Gegner nicht zur Ruhe kommen zu lassen.
Der Locust setzte sich wieder in Bewegung. Aus einem klaffenden Loch in seinem Rumpf quoll dunkler Rauch. Die KSR hatte zwar getroffen, aber der durch den Treffer verursachte Schaden schien den Mech nicht zu behindern. Michael sah wie sich die in den Stummelarmen angebrachten MG´s ausrichteten. „Achtung! MG-Feuer!“ brüllte er, in der Hoffnung, den Gefechtslärm zu übertönen und seine Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen.
Schon zuckte das Mündungsfeuer aus den Waffenläufen. Die ersten Einschläge der Ge-schosse ließen die Erde gut zehn Meter vor ihren Stellungen aufspritzen. Doch der schier endlose Strom der Kugeln wanderte schnell auf den vordersten Schützengraben zu, zerfetzte die davor aufgetürmten Sandsäcke. Michael sah wie einer seiner Männer zu langsam reagierte und von der Garbe erwischt wurde. Er wurde förmlich herumgerissen und verschwand dann im Graben. Wie schwer die Treffer waren, konnte er nicht einschätzen, aber das waren Mechwaffen mit entsprechendem Kaliber. Allzu viel Hoffnung blieb da nicht.
Hastig begann er den KSR-Werfer nachzuladen. Seine zweite und leider auch schon letzte Rakete war ein Infernogeschoss. Diese Waffen waren eigentlich geächtet, aber in seiner Situation war ihm das herzlich egal. Sie führten hier keinen Feldzug gegen reguläre Streitkräfte, sondern versuchten Piraten abzuwehren, übelstes Gesindel aus der Peripherie. Da war ihm jedes Mittel recht.
Der Locust rückte mit feuernden Waffen näher. Der unter seinem Rumpf angebrachte Laser zuckte wie auf der Suche nach lohnenden Zielen hin und her und spie Lichtspeere in die Verteidigungsstellung. Michael zuckte zusammen, als ein Laserstrahl keine drei Meter rechts von ihm die Grabenwand traf. Eine schier unerträgliche Hitzewelle schwappte über ihn, wurde aber sogleich vom kalten strömenden Regen weggespült. Die Grabenwand war auf gut zwei Quadratmetern glasiert und die Regentropfen verdampften noch zischend, wenn sie auf diese Fläche trafen. Zum Glück war niemand dem Treffer näher als er selbst gekommen.
Endlich arretierte die Rakete im Rohr und an der Zielvorrichtung klomm die grüne Bereit-schaftsanzeige.
Michael richtete sich auf, schulterte den Werfer und nahm den Locust ins Visier. Dieser beharkte gerade den östlichen MG-Bunker mit allem was er hatte. Die MG´s rissen die Baumstämme, welche die Bunkerdecke bildeten, förmlich in Fetzen, und der Laser verwandelte die Reste in lodernde Fackeln. Das Maschinengewehr im Bunker, welches bis eben ununterbrochen auf die Panzer gefeuert hatte, verstummte urplötzlich. Einen Augenblick später hasteten die zwei Soldaten, welche es bedient hatten, aus dem nun nutzlosen Bunker und stürzten sich förmlich in den abgehenden Schützengraben.
Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden, doch Michael kam es wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Er konzentrierte sich auf den Locust, der sich nur noch fünfzehn, zwanzig Meter vor dem ersten Graben befand. Als er das Loch im Rumpf des Mechs im Visier hatte, hielt er die Luft an und presste den Feuerknopf. Fauchend verließ die Rakete das Rohr, raste dem Locust entgegen. Ein Feuerball erhellte das Gefechtsfeld. Gut zehn Meter vor dem Mech explodierte die Rakete. Das zähflüssige Infernogel in ihrem Inneren wurde sofort verteilt und entzündet. Die so entstandene Feuerwand schwappte förmlich über den Mech und umhüllte seinen gesamten Rumpf. Wie eine gigantische Fackel schwankte er weiter vorwärts, geradewegs auf den zerstörten Bunker zu. Der Pilot war von dem Feuer offenbar geblendet, die Sensoren wahrscheinlich überlastet, denn der Locust trat auf die Überreste des Bunkers. Als wäre sie in eine übergroße Stolperfalle geraten, strauchelte die Kampfmaschine und stürzte schließlich zu Boden. Dort blieb sie reglos liegen. Wie ein gewaltiger Scheiterhaufen erleuchteten die Überreste des Bunkers und der darüber gefallene brennende Mech das Geschehen.
Hastig versuchte Michael sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Wasp lag mit halb abgerissenem rechtem Bein immer noch am Boden. Der Kopf des Mechs sah ziemlich mitgenommen aus. MG-Treffer hatten die Antennen förmlich abrasiert und eine KSR schien die Panzerung ziemlich eingedellt zu haben. Da die Maschine keine Anstalten machte, sich zu erheben, oder zumindest ihre Waffen in Anschlag zu bringen, ging Michael davon aus, dass der Pilot durch die Kopftreffer in der engen Kanzel bewusstlos war. Hoffentlich hatte er Recht!
Der bewegungsunfähige Vedette wurde gerade von einem weiteren Panzer, einem Galleon, aus dem Weg geschoben. Hinter dem Vedette brannten zwei Fahrzeuge, wie es schien leichte Scorpion-Panzer.
Der Galleon hatte die Straße inzwischen geräumt und hielt auf die blockierte Kreuzung zu, dicht gefolgt von einem baugleichen Panzer und einem weiteren Scorpion. Die Laser der Galleons überschütteten die Stellungen der Verteidiger mit einem waren Hagel aus Laserstrahlen, während die Autokanone des Scorpion hochexplosive Granaten in den verbliebenen Bunker pumpte.
Aus einem der Gräben tauchte der Kopf von Sergant Bauer auf. Er deutete auf den Galleon und dann auf den Fernzünder in seiner rechten Hand. Mit der linken Hand zeigte er hastig zweimal fünf gespreizte Finger, dann tauchte er wieder ab.
Der leichte Panzer befand sich demnach noch etwa zehn Meter von einer Sprengfalle entfernt. Wahrscheinlich war es die letzte. Die drei Panzer rückten feuernd weiter vor. Ihre Schüsse waren eher ungezielt, unterdrückten am wirkungsvoll das Feuer der Verteidiger.
Michael zuckte tatsächlich überrascht zusammen, als der Galleon in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Er muss sich genau über der Mine befunden haben, als der Sergant diese zündete. Die dünne Bodenpanzerung konnte der Explosion nicht standhalten. Der Treibstofftank wurde zerrissen und die so noch verstärkte Explosion riss den Panzer regelrecht auseinander.
Der Scopion war dem Galleon zu nahe gewesen, als er sich spektakulär verabschiedete. Die Wucht der Explosion warf ihn auf die Seite und brennender Treibstoff wurde über den Panzer verspritzt.
Trümmer des Galleons und brennender Treibstoff regneten auch auf die Stellungen der Verteidiger herab. Da die sich aber in Deckung befanden, dürften die Auswirkungen nicht dramatisch sein.
Aus dem zweiten Bunker begann das Maschinengewehr wieder zu feuern. Wer hätte gedacht, dass sich dort noch Soldaten aufhielten. Der Unterstand war ziemlich schlimm durch die Mangel genommen. Doch die Soldaten schienen den Beschuss überstanden zu haben, zumindest ein paar.
Erst vereinzelt, dann immer schneller, tauchten die verbliebenen Soldaten aus der Deckung auf und nahmen die Angreifer wieder unter Feuer. Michael warf denn leeren KSR-Werfer in den Graben, legte den Laserkarabiner an und begann gezielt auf die im Flammenschein hin und wieder sichtbaren Gegner zu schießen.
Der zweite KSR-Werfer hatte seine Munition offensichtlich noch nicht verbraucht. Eine weitere Rakete flog fauchend auf den letzten Galleon zu. Sie traf ihn fast mittig in den Bug. Die Detonation wirkte zwar beachtlich, dürfte die Frontpanzerung aber nicht durchschlagen haben.
Dem Fahrer des Panzers schien der Treffer aber davon zu überzeugen, dass der Rückzug die beste Option war. Langsam setzte der Galleon zurück. Die Schüsse aus seinen Lasern kamen nur noch sporadisch und waren ziemlich ungezielt. Ein paar Feuerstöße des schweren MG´s trieben ihn weiter zurück. Auch die vereinzelten gegnerischen Soldaten zogen sich zurück.
Keine fünf Minuten nach dem spektakulären Ende des Galleons waren die Angreifer in der Nacht verschwunden, vorerst zumindest. Michael ließ seine Soldaten noch zehn Minuten warten. Als selbst die Motorengeräusche durch den prasselnden Regen nicht mehr zu hören waren, begab er sich auf die Suche nach Soldat Tepper. Er fand den Funker neben dem Serganten. Tepper lehnte erschöpft an der Grabenwand. Sein linker Arm hing schlaff herab und ein dunkler Fleck um ein Loch im Parka unterhalb der Schulter machte Michael klar, dass er sich einen Treffer eingefangen hatte. Bauer zündete sich gerade eine Zigarette an, was ihm im Regen nicht so recht gelingen wollte. „Sir“, nickte er kurz. „Ob die wiederkommen?“. Tepper bekam ihn erst jetzt mit und wollte Haltung annehmen, aber Michael hielt ihn davon ab. „Schlimm?“ fragte er und deutete auf den Arm. „Geht so.“ presste der Soldat hervor. „Hatte wohl noch Glück. Muss nur ein Gewehr gewesen sein. Sonst wäre der Arm weg.“
Michael klopfte ihm aufmunternd auf die rechte Schulter. „Haben sie das Com noch?“ fragte dann den Soldaten. Tepper wühlte etwas umständlich unter seinem Parka und reichte ihm dann den Kurzstreckenkommunikator. Michael schaltet ihn ein und sah erleichtert, dass die Bereitschaftsanzeige grün aufleuchtete. Kurz überprüfte der die eingestellte Frequenz. Nach einem kurzen Zögern aktivierte er das Com. „Posten 3 hier Basis, kommen.“ versuchte er den Beobachtungsposten zu erreichen. Eine Weile tat sich nichts, doch dann drang eine leise Stimme aus dem Hörer. „Hier Posten 3, hören.“ Erleichtert holte Michael tief Luft. „Haben Sie Feinkontakt?“ fragte er dann. Die Antwort kam prompt. „Hier sind gerade ein paar Truppentransporter und ein Galleon im wilden Galopp in Richtung Gebirge vorbeigefahren. Schienen es eilig zu haben!“ Der Sergant spuckte in den Graben und meinte lakonisch „Dann werden die wohl nicht so schnell wieder kommen.“ Michael konnte nur hoffen, dass er Recht hatte. Fürs erste schienen sie es aber überstanden zu haben. „OK.“ gab er dem Posten durch. „Feind zieht sich zurück, verstanden. Bleiben Sie auf ihrem Posten und sperren Sie Augen und Ohren auf. Sollten Sie doch noch jemanden bemerken, will ich umgehend eine Meldung erhalten.“ Die Rückmeldung des Postens nahm er gar nicht mehr war.
„Sergant“ wandte er sich an Bauer. „Schnappen Sie sich drei Mann und vergewissern sie sich, dass die Mechs und Panzer aus dem Spiel sind. Ich will keine ungeliebte Überraschung erleben.“ Der Sergant nickte kurz und verschwand im Graben. „Feist, Gruschinski!“ hörte Michael ihn kurz darauf. „Mitkommen. Nitze, sie auch. Nehmen sie den Werfer mit, egal ob er leer ist. Das weis da drüben ja keiner.“ Dann sah er schon vier Gestalten auf dem Weg zum zerstörten Bunker. Das Infernogel hatte sich inzwischen selbst verzerrt. Der Regen hatte die brennenden Reste des Bunkers gelöscht. Aus den schwelenden Überresten ragte der gefallene Locust. Lichtkegel aus zwei, drei Taschenlampen huschten über den Mechrumpf. Kurz darauf rief der Sergant: „Der steht so schnell nicht wieder auf, den Pilot hat es gegrillt.“ Michael lief ein Schauer über den Rücken. Was für ein grauenhafter Tod. Eingesperrt in die enge Kanzel elendig in der Gluthitze des Feuerinfernos umzukommen!
Es stellte sich dann heraus, dass der Pilot der Wasp ohnmächtig war. Nachdem sie die Cockpitluke mit viel Mühe aufgebrochen hatten, zerrten die Soldaten den Mechjockey ins Freie. Michael schickte zwei weitere Soldaten, den Gefangenen abzuholen.
Fünfzehn Minuten später war der Sergant wieder zurück. „Alles sicher.“ meldete er. „Der Galleon und ein Scorpion sind völlig hinüber. Darin hat es niemand überlebt. Ebenso einer der Infanterietransporter. Vedette und der zweite Scorpion sind verlassen. Ansonsten haben die ein gutes Dutzend Tote zurückgelassen und wir haben noch zwei Verletzte gefunden.“ Dabei deutete er hinter sich, wo gerade zwei Gestalten recht unsanft zu ihrer Stellung getrieben wurden.
„Ok, das war es dann wohl fürs erste. Schauen Sie bitte nach, wie es bei uns ausschaut.“ Der Sergant verschwand und Michael versuchte sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Inzwischen wurde es Tag und der Regen hörte langsam auf. Im Hellen sah die Straße aus wie ein Schlachtfeld. Die Feuer waren längst erloschen, aber die von den Minen gerissenen Krater, die ausgebrannten Panzerwracks und die kreuz und quer stehenden Panzer und die gefallenen Mechs ließen das ganze viel dramatischer aussehen, als es gewesen war. Der Angriff dürfte nicht länger als zehn, fünfzehn Minuten gedauert haben. Hätte der Angreifer nicht den Mut verloren, hätte er sie überrannt. Aber sie hatten nochmal Glück gehabt, zumindest die von ihnen, die es überlebt hatten.
Die Schlächterrechnung war nicht so hoch wie angenommen. Sieben Männer und Frauen waren gefallen, vier schwer verletzt und sechs leicht. Die Schwerverletzten machten Michael am meisten Sorgen. Zwar hatten seine beiden Sanitäter überlebt, auch wenn Soldat Manigk sich den rechten Knöchel gebrochen hatte, als er vor dem Locust aus dem Bunker flüchtete und im Schlamm ausrutschte. Aber hier draußen konnten sie schwere Verletzungen einfach nicht behandeln. Schon die Verletzten überhaupt halbwegs warm und trocken unterzubringen war ein Problem.
So oder so war seine Kompanie auf die halbe Gefechtsstärke geschrumpft. Aber seine Leute hatten sich verdammt wacker geschlagen. Selbst dem ewig mürrischen Bauer gelang es nicht, seinen Stolz auf ihre Leistung völlig zu verbergen.
25.02.2019 20:10 Forum: Regelfragen
Auf wievielen Karten habt ihr denn gespielt? Eine Karte ist ja gerade einmal 17 volle Hexfelder groß. Da kann man LSR noch nicht mal voll ausnutzen. 4 Karten sollten es schon sein, damit man sich auch bewegen kann und muss. So können Nahkämpfer auch nicht so schnell aufschließen und die Fernkämpfer haben auch Platz zu manövrieren/auszuweichen. Ansonsten kommt es immer auch auf die Spielerfahrung an. Bei Lanze vs. Lanze kann eigentlich eine Seite die andere schlecht ausmanövrieren. Die Züge erfolgen ja abwechselnd. Zuerst ziehen zu müssen und zuletzt ziehen zu können sind vor allem für den ersten und letzten Zug relevant. Dazwischen kann man auch auf die Bewegung des Gegners reagieren.
Zum Thema Nahkämpfer unterläuft Fernkämpfer. Z. B. Archer/Schütze vs. Hunchback/Quasimodo. Der Archer geht 4 Felder rückwärts, der Hunchi läuft ihm 6 Felder entgegen. Damit kommen sich die Mechs pro Runde gerade mal 2 Felder näher. Der Hunchi bis läuft also bis zu 7 Runden durch die LRM—Reichweite des Archer, bis er selbst überhaupt in Feuerreichweite ist. Ich weiß, mit Gelände gibt es nicht immer eine freie Feuerlinie. Aber das Beispiel verdeutlicht, das Bewegung viel Unterschied macht. Nicht jeder Gegner steht still und lässt den Gegner nur rannkommen. Ich denke, wenn ihr eine Weile gespielt habt, passieren solche Dinge immer seltener.
Hits: 125.400
06.02.2019 19:01 Forum: Innere Sphäre
13.12.2018 21:50 Forum: Innere Sphäre
Hits: 115.336
03.12.2018 20:20 Forum: Clans
24.11.2018 14:13 Forum: Innere Sphäre
mir wäre dieses "Sturmgeschütz" etwas zu schwer und zu teuer.
Die SU-152 hatte ja eine Haubitze als Hauptwaffe, daher wäre eine BT-Abart vielleicht mit einer Long Tom-Kanone machbar:
Cost: 2.102.500 C-Bills
Internal Structure: Standard 20 points 4,50
Armor: Heavy Ferro-Fibrous AV - 119 6,00
Left/Right 29/29
Long Tom Art. Cannon FR 20 1 20,00
@Long Tom Cannon (15) BD - 0 3,00
4t 2 2 2 0 2 0 Structure: 2
Special Abilities: ARTLTC, CASE, EE
11.11.2018 22:08 Forum: Innere Sphäre
Der Panther 10K ist auch so ein Beispiel. Dem verpasst man eine ER-PPK, aber belässt es bei einfachen Wärmetauschern.
Meine Alternative hat 10 doppelte Wäremtauscher, behält auch den Standartreaktor, nur eine Leistungsstufe höher (5/8/5), Endostahl und Ferrofibrit haben dafür die notwendige Tonnage freigemacht. Die SRM wurde noch auf eine 6ér aufgewertet, wie gehabt mit Artemis-Unterstützung. Um das alles umzusetzen, mussten am rechten PPK-Arm allerdings die Aktivatoren weichen.
Das Plus an Beweglichkeit (immerhin 25 %) und das wesentlich ausgeglichenere Wärmemanagement dürften das alles wert sein.
Panther PNT-10Kmax.
Cost: 3.152.768 C-Bills
Battle Value: 1.095
1 SRM-6 w/ Artemis IV FCS
Internal Locations: 1 HD, 1 CT, 3 LT, 3 RT, 3 LA, 3 RA
Engine: Fusion Engine 175 7,00
Armor: Ferro-Fibrous AV - 116 6,50
Armor Locations: 2 LT, 3 RT, 5 LA, 4 RA
@SRM-6 (Artemis) (15) LT - 1 1,00
5j 2 2 1 0 1 0 Structure: 3
09.11.2018 16:38 Forum: Innere Sphäre
07.11.2018 13:36 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 19:05 Forum: Innere Sphäre
06.11.2018 18:38 Forum: Innere Sphäre
14.05.2018 20:18 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:19 Forum: Innere Sphäre
24.04.2018 20:12 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 22:13 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 21:52 Forum: Innere Sphäre
22.04.2018 13:28 Forum: Innere Sphäre | Ralph reicht's, 1 Audio-CD Hörbuch bei Weltbild.ch bestellen
Das Original-Hörspiel zum Film. 69 Min.
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Im Konsolenspiel ¿Fix-it Felix, Junior¿ ist Randale-Ralph seit 30 Jahren der Bösewicht, der ein Gebäude zerstört und dafür wieder und wieder im Schlamm landet. Das soll sich jetzt ändern: Ralph will auch einmal ein Guter sein oder wenigstens eine Medaille...
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Im Konsolenspiel ¿Fix-it Felix, Junior¿ ist Randale-Ralph seit 30 Jahren der Bösewicht, der ein Gebäude zerstört und dafür wieder und wieder im Schlamm landet. Das soll sich jetzt ändern: Ralph will auch einmal ein Guter sein oder wenigstens eine Medaille haben, damit ihn die anderen mögen und er nicht immer so allein ist. Übers Stromkabel kann Ralph sein Spiel verlassen ¿ das ist erlaubt. Bei Münzeinwurf muss er aber wieder zurück sein. Randale-Ralph hält sich nicht an diese Regel, bleibt in einem fremden Spiel und löst eine Kette von Ereignissen aus, die die ganze Spielewelt bedroht ¿
Ex-MTV-Moderator Christian Ulmen macht seit 2003 vor allem als Schauspieler von sich reden. Nach "Verschwende Deine Jugend" schaffte er als "Herr Lehmann" in Leander Haussmanns Erfolgsfilm seinen Durchbruch und wurde mit dem "Bayerischen Filmpreis" ausgezeichnet.
Gesprochen von Ulmen, Christian; Mark, Christian; Fischer, Anna
ISBN-13: 4001504196998
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Vor 4 Wochen, an meinem ersten Urlaubstag, war ich in München zu einer endokrinologischen Untersuchung im Max-Planck Institut für Psychiatrie bei Prof. Dr. Stalla. Obwohl ich damals nicht gerade gut drauf war, war ich froh, daß ich es hinter mir hatte. Vorletzte Woche habe ich das endokrinologische Gutachten erhalten und es war, wie zu erwarten war, alles in Ordnung. Gestern kam dann endlich das Ergebnis der Genomuntersuchung und auch hier ist alles in Ordnung. Jetzt habe ich es also schwarz auf weiß, ich bin rein biologisch gesehen ein Mann, leider. Ich werde also demnächst diese Gutachten an meine Psychotherapeutin weiter leiten, immerhin habe ich diese Untersuchung nur gemacht, weil meine Krankenkasse ein Gutachten von einem Psychiater haben, will, der sich mit Transsexualität auskennt und der wiederum sein Gutachten erst erstellen kann, wenn er das endokrinologische Gutachten und die Genomanalyse hat. Dieser Gutachter hatte meine Therapeutin angeschrieben und diese Gutachten eingefordert.Mein Urlaub ist inzwischen auch wieder vorbei, aber er hat sehr gut getan. Im Urlaub war ich zweimal en femme unterwegs, einmal zu Fuß hier im Städtchen, als ich zur Therapiesitzung ging und einen Tag danach, war ein kleiner "Transenstammtisch" in Markdorf. Wir waren 8 Mädels und teilweise war die Lebensgefährtin mit dabei, also insgesammt waren wir zu 11, wenn ich mich nicht verzählt habe. Es war ein sehr schöner Abend und es hat mir sehr gut gefallen. Wenn alles gut geht, findet anfang November wieder ein Treffen in den gleichen Lokalitäten statt.Nachdem ich die letzten Wochen ein ziemliches Tief hatte, was ich wohl noch nicht ganz überwunden habe, geht es mir inzwischen sehr viel besser. Heute fühle ich mich sogar richtig gut, was wohl daran liegt, daß ich die letzten Wochen regelmäßig Sport mache, was ja stimmungsaufhellend wirken soll. Ich hoffe das bleibt so und ich werde vielleicht am Wochenende mal wieder was en femme unternehmen, vielleicht mit einem Freund nach Lindau fahren und/oder mal einen kleinen Sonntagsspaziergang unternehmen, mal sehen was sich ergibt. | de |
q-de-501 | Wie lange schneidet mein Dad seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit? | Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht [Archiv] - Bikeboard
Bikeboard > BikeBoard > Off Topic powered by TREK > Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht
Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht
also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Teurer Punsch, billige Arbeitskräfte: Alltag auf dem Weihnachtsmarkt - Kontrast.at
Veröffentlicht am 21. Dezember 2017 um 14:43 | Fakten-Checks | Lesezeit: 7 Minuten
Gebrannte Mandeln, Lebkuchen und Glühwein sollen uns auf die Feiertage einstimmen. Wie jedes Jahr erfreuen sich Weihnachtsmärkte großer Beliebtheit. Sie sind Teil eines Megageschäfts. Die Wirtschaftskammer rechnet 2017 – allein in Wien – mit einem Umsatz von 160 Millionen Euro. Doch bei jenen, die uns Punsch und Glühwein ausschenken, kommt der Umsatz nicht an. Kontrast hat mit sieben Stand-MitarbeiterInnen über ihre Arbeitsbedingungen gesprochen. Das Resümee: Stress, fehlende Klopausen und Löhne, die niedriger sind als Punschpreise.
Die Schichten beginnen je nach Markt am späten Vormittag. „Waren werden angeliefert und der Stand hergerichtet. Das Mittagsgeschäft ist eher ruhig. Da kommen auch eher TouristInnen in Reisebusen“, erzählt Caro. Erst am späteren Nachmittag, wenn die Leute aus den Betrieben und den Büros kommen, geht es so richtig los: „Wenn die anderen aus dem Büro gehen, geht es bei uns erst so richtig los. Dann arbeitest du auf Hochtouren“, so Goran.
„An den Wochenenden, wenn die TouristInnen mit den Bussen angekarrt werden, ist es Fließbandabfertigung“, sagt Mario. Er hat am Weihnachtsmarkt zwischen Natur- und Kunsthistorischem Museen gearbeitet.
Ajda, die vor zehn Jahren auf einem Markt Glühwein und belegte Brote verkauft hat, erinnert sich besonders an die Männerrunden, die nach der Arbeit auf den Markt rauschen: „Da musste man sich als junge Frau diverse „Witze“ anhören. Das war auch der Grund, wieso ich mir dauerhaft das Kellnern nicht vorstellen konnte. Als Frau wird man nicht nur einmal am Abend blöd angequatscht und wenn man den „Spaß“ nicht mitmacht, ist man schnell die, die keinen Spaß versteht. Überhaupt fand ich, dass gerade Männer in Gruppen sich gestärkt fühlten wenn es um das herablassende Behandeln ging.“
Ähnliche Erfahrungen hat Sabine gemacht, die nicht nur am Weihnachtsmarkt, sondern auch im Handel gearbeitet hat:
„Die Kunden am Weihnachtsmarkt sind nicht so arrogant wie ich es im Sportfachhandel erlebt habe, dafür sexistischer. Selbst Haube und Winterkleidung schützen Frauen nicht vor schlechten Anmachsprüchen“, erzählt Sabine.
Sabine sagt, man braucht ein dickes Fell: „Sexismus steht an der Tagesordnung.“
Anstellung und Entlohnung
Marita hat auf einem Stand in Wien Schokolade verkauft. Sie war geringfügig beschäftigt. Hat sie mehr gearbeitet, bekam sie den Rest bar auf die Hand.
Saras Beschäftigungsverhältnis war ähnlich. Sie hat auf einem Weihnachtsmarkt in Wien Kristalle verkauft. Sie hat es gut erwischt, wie sie findet. „Ich war geringfügig angestellt. Alles was drüber war, wurde ‚schwarz‘ ausbezahlt.“ Saras Mann und sie hätten grundsätzlich zehn Euro pro Stunde bekommen. Eine Gewinnbeteiligung gab es nicht.
„Gerade bei meinem Mann, der selbstgemachten Weihnachtsschmuck verkauft hat, wäre eine Gewinnbeteiligung gut gewesen. Er spricht neben Deutsch auch Arabisch, Französisch und Italienisch. Das freut die Kunden besonders“, erzählt Sara.
Für Saras Mann war die Arbeit am Weihnachtsmarkt ein guter Einstieg in den österreichischen Arbeitsmarkt.
Der Punschpreis ist höher als der Stundenlohn
Ein Blick auf die Stellenausschreibungen aus dem Jahr 2017 für Weihnachtsmärkte zeigt, dass Sara und ihr Mann mit ihrem zehn Euro Stundenlohn im Höchstsegment liegen. Zwischen sechs und zehn Euro verdient das Verkaufspersonal. Niedrigere Löhne kommen vor allem im Gastro-Bereich vor, wo es dafür häufiger Trinkgeld gibt.
Caro, deren Betrieb einen Punsch-Stand betrieben hat, erzählt: „Ich habe 6,30 netto verdient, dazu kam das Trinkgeld. Touristinnen und Touristen sind im Kontakt mit den VerkäuferInnen nett, aber geben wenig Trinkgeld. Andersherum ist es bei denen, die nach der Arbeit noch schnell auf einen Punsch gehen. Die sind oft laut und etwas unhöflich, dafür stimmt das Trinkgeld.“ Die Arbeit in der Gastronomie sei grundsätzlich schlecht bezahlt, aber die Studentin schüttelt angesichts des Verhältnisses zwischen ihrem Lohn und den Punsch-Preisen mit Häferleinsatz den Kopf:
„Ein Punsch kostet mehr als ich in der Stunde ohne Trinkgeld verdiene. Das ist schon absurd.“
Ähnlich war es auch bei Mara: „Die Preise waren komplett überzogen und mega überteuert. Sobald der Chef da war, hat der nur Dollarzeichen in den Augen gehabt. Da sollte nicht geredet, sondern nur verkauft werden.“
Der Punsch wird teurer, der Stundenlohn bleibt niedrig
Mario bekam neun Euro pro Stunde – über alle drei Jahre hinweg, die er am Punschstand gearbeitet hat: „Angehoben oder an die Preisentwicklung angepasst wurde der Lohn nicht. Und wenn ich die aktuellen Ausschreibungen richtig mitbekommen habe, ist er bis heute nicht angehoben worden.“
Goran, der Leberkäse auf einem kleineren Weihnachtsmarkt verkauft hat, bekam neun Euro plus Trinkgeld, das er behalten durfte: „Bei uns ist das Trinkgeld aber weniger üblich, glaub ich. Ich bin dann auf 12 Euro gekommen, manchmal mehr. Das ist für einen Studi-Job schon gut, da hab ich auch die eine oder andere Vorlesung gespritzt. Bei den langen Schichten kommt da schon was zusammen.“
Tatsächlich arbeiten viele Studierende nebenher hinter Weihnachtsmarkt-Buden – atypische Beschäftigungsverhältnisse kennen sie ohnehin von anderen Nebenjobs. Die Befristung mit dem 24. Dezember kommt ihnen entgegen: „Danach kannst Du zu den Eltern heimfahren, du musst dir nicht frei nehmen. Du suchst dir halt was Neues. Irgendwas gibt’s immer“, sagt Goran.
12 Stunden ohne Klopause
Caro hat viel Erfahrung in der Gastronomie. Sie meint, die Arbeit am Weihnachtsmarkt sei vergleichbar mit stressigen Gastro-Betrieben: „Der Hauptunterschied ist, dass es noch engere und kleinere Arbeitsplätze sind.“ Außerdem gäbe es kaum Möglichkeit, sich zurück zu ziehen: „Auch wenn nichts los ist, wird man immer gesehen von den Gästen. In unserem Fall war es auch immer so, dass es während des Betriebs quasi unmöglich war, aus der Hütte rauszugehen, weil die Häferl die Tür versperrt haben. Das heißt, 12 Stunden nicht aufs Klo, Hände Waschen oder eben Pause machen“, erinnert sich Caro.
Goran erzählt Ähnliches: „Irgendwann weißt du, dass für die Toilette nur wenig Zeit bliebt. Da denkst Du über jeden Schluck Wasser doppelt nach.“
Besonders stressig fand Sabine, die ebenfalls Punsch verkauft hat, das Mischen von aufwendigem Punsch: „Fancy Angebot mit Likör, Obers & anderem Schnickschnack ist sehr mühsam, vor allem, wenn viel los ist.“
Druck lastete laut Mario auf der Hüttenchefin: „Das ist überhaupt ein schräger Job. Zweieinhalb Monate fast jeden Tag von 9 Uhr bis spät in die Nacht. Volle Verantwortung und Haftung für alles. Wenn die Kassa nicht stimmt, also 100 Liter Punsch fehlen, aber nur 95 Liter verrechnet wurden, musste sie die Differenz begleichen. Viele geben den Druck oft nach unten weiter, an die anderen MitarbeiterInnen. Da gibt’s dann den einen oder anderen Kniff: Etwa die Anweisung beim Glühwein/Punsch immer ein bisschen unter den Strich einschenken. Das rechnet sich über den Tag schon.“
Strenge Regeln beim Becherpfand
Eine Anweisung „von oben“, die es zumindest auf Marios Weihnachtsmarkt gegeben hat, und gegen die er sich gewehrt ha, war, „dass die Pfandhäferl von Sammlern nicht retourniert wurden. Also von meist migrantischen Zeitungs- oder BlumenverkäuferInnen. Das hab ich, wenn es unauffällig gegangen ist, sehr wohl gemacht. Die meisten Hüttenchefinnen haben das eher befolgt. Die, die besonders nett waren, haben hin und wieder auch eine Käsekrainer an Personen hergeschenkt, die gefragt haben, weil sie sich keine leisten konnten.“
Goran erzählt ähnliches vom Weihnachtsmarkt am Karlsplatz in Wien, wo eine Studienkollegin derzeit arbeitet: „Die geben jetzt zusätzlich Rückgabe-Chips ab, die Becher können nur mit den Chips retourniert werden.“
Vor allem jene MitarbeiterInnen, die an Ständen gearbeitet haben, die nicht zu einem regulären Betrieb gehören, der ganzährig tätig ist, berichten von Missständen. So erzählt Mario: „Am meisten hat mich genervt, dass wir das Trinkgeld nicht behalten durften. Das waren 10-25 Euro pro Person. Es musste einfach in die Kassa gelegt werden um damit mögliche Unstimmigkeiten bei der Abendabrechnung auszugleichen. Obwohl ich wusste, dass das nicht legal war, hab ich mich nicht aufgeregt, da ich den Job im nächsten Jahr gerne wieder machen wollte – zwecks Geld.“
Linda hat die Arbeit am Weihnachtsmarkt nachhaltig geprägt: „Seit meinem Job dort weiß ich, wie mühsam es ist, wenn die letzten Gästen nicht und nicht gehen wollen. Seit dem war für mich klar, dass ich als Gast die Sperrstunde einhalte und nicht noch ewig an meinem Getränk schlürfe.“
Goran und Sara machte die Arbeit in Summe Freude: „Wenn es schneit und die Leute gut drauf sind, ist es eigentlich trotz allem sehr nett, am Weihnachtsmarkt zu arbeiten. Man muss halt ein Fan von „Last Christmas“ sein, sonst dreht man irgendwann durch“, erzählt Goran.
Die Namen der GesprächspartnerInnen wurden abgeändert, sind jedoch der Redaktion bekannt.
Themen:Arbeitsmarkt, Christkindlmarkt, featured, Glühwein, Karlsplatz, Maroni, Punsch, Weihnachten, Weihnachtsmarkt, Wien | de |
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Fernreisende im Nahverkehrszug.: Schwarz weiß, Gesicht, Mischtechnik von Vaga on KunstNet
Gesichter – Schwarz Weiß
Uploaded by Vaga on 07/10/2017
Title Fernreisende im Nahverkehrszug.
Info 765 21 29 6 5.2 by 6 - 13 Votes
@Gast, 5 Zum Durchblättern??
Wie zum Durchblättern geschaffen.
@Paco Danke dir sehr für diese informative - fast einer Vorlesung ähnelnden - Darlegung. Ich bekomm' schon 'Appetit', wenn ich mir deine Tipps vors geistige Auge halte. Könnte sein, dass ich sie irgendwann mal beherzige. Kommt Zeit, kommt vielleicht auch Linoleum 'aufs Parkett', bereit, um mit Händen und Füßen bearbeitet zu werden ;-).
Zwischen deinen Zeilen lese ich eine fast sinnliche Affinität zu diesem Material. Wobei Kunst ja ohnehin neben Idee und technischer Umsetzung derselben (egal mit und aus welchem Material), auch durchaus ein haptisches Vergnügen darstellen kann und die Verstärkung sinnlicher Wahrnehmung.
Linoleum ruft übrigens bei mir eine Erinnerung wach: In meiner Kindheit war es als Bodenbelag gebräuchlich, und zum Wochenende wurde gebohnert und gewienert mit einem Koloss von Handbohnerbesen, auf dem man - als Kind mit entsprechendem Fliegengewicht - stehen und mitwienern konnte. Erinnerlich ist mir auch der Duft des Bohnerwachses, der sich mit dem des zeitgleich im Backofen befindlichen Sonntagskuchens mischte ;-).
Das Sympathische am Linoldruck ist für mich, dass er so billig und somit viel demokratischer ist als etwa die elitäre Radierung, wo alle Materialien (Papier, Farbe, Zinkplatte) wirklich arschteuer sind. Du brauchst nur eine Linolplatte (ein paar Euro), ein kleines Linolmesser-Set (ein paar EUR) und Farbe (ein paar EUR) - zum Ausprobieren müsstes du schätzungsweise 20,- EUR investieren.
Anfangs habe ich meine ersten Linol-Versuche auch als Handdrucke gemacht - darin haben z.B. auch die Chinesen eine jahrhundertelange Tradition. Nachdem ich dann gemerkt hatte, dass das Medium für mich sehr geeignet ist, habe ich mich dann nach einer Presse umgesehen. Der Druck per Presse ist natürlich einfacher, komfortabler, schneller, akkurater etc. etc., aber zum Ausprobieren reicht der Handdruck völlig, der sogar unter Graphik-Liebhabern bes. geschätzt wird, weshalb viele Künstler den Vermerk "Handdruck" unter die Darstellung setzen.
Ich würde für den ersten Linoldruck ein einfaches einfarbiges Motiv in kleiner Größe empfehlen - und nicht direkt einen Farbdruck von mehreren Platten.
Ich kann mich erinnern, dass ich bei meinen ersten Handdrucken das Papier auf dem Fußoden auf ein dickes Buch gelegt hatte, darauf dann die umgedrehte eingefärbte LInolplatte und darüber wieder ein großes dickes Buch und mich dann daraufstellte, um für entsprechenden Druck auf das Papier zu sorgen. (Alternativ kann man die Rückseite des Papiers auch mit einem Löffel oder Handreiber unter größerem Druck abreiben)
Die Ergebnisse waren bei mir nicht völlig zufriedenstellend - ansonsten hätte ich mir keine Presse besorgt - aber auf jeden Fall ausreichend, um zu entscheiden, ob einem die Drucktechnik liegt oder nicht.
Auch der Holzschnitt ist sehr preiswert: die Sperrholzplatten gibt es im Baumarkt für n Appel und n Ei und deren Pappelholz ist so weich, dass man auch diese Platten mit den Linolmessern problemlos schneiden kann und für den Anfang keine teuren Holzschnittmesser braucht.
Nachdem mein erster Tipp so gut bei dir angekommen war, nun also mein zweiter: Dringend Linolbesteck kaufen und ausprobieren!
Ich kann mich noch ganz genau an den Moment erinnern, als ich das allererste Blatt von meiner ersten Linolplatte nahm (ein unbeholfenes Porträt von Laetitia Casta, das ich hier immer noch aufbewahrt habe) - das war für mich ein regelrechter Flash, ein extremer Adrenalinschub, weil man die tausend Gedanken, die man sich vorher gemacht hatte, dann plötzlich in Händen hielt. Das hat mir eine völlig neue Welt eröffnet...
@Paco Nein, habe ich nie versucht, weil ich selbst nicht die Möglichkeit dazu habe. Angedacht hab' ich's (vor allem bei solchen Motiven wie dem 'Nahverkehrszug') zwar bereits mehrfach, gäbe es eine Werkstatt, die mir die Möglichkeit dazu böte. Ob ich's dann letztendlich handwerklich befriedigend hinkriegte, wüsste ich gar nicht, wäre aber möglicherweise den Versuch wert. Ich kann gut nachempfinden, was du meinst bezüglich der "modifizierten Manipulation" der Motive durch diese andere Form der Bearbeitung, und dass es sicherlich spannend wäre, zu schauen, auf welche Art die Abweichungen, die unweigerlich entstünden, 'phänotypisch' eine neue (An-)Sicht böten.
Zu deinem P.S.: Als Original-Grafiken - im Sinne 'in der Hand und vor Augen' - kann man sie vielleicht nur bedingt bezeichnen, denn es gibt diese mischtechnischen Arbeiten bzw. Bearbeitungen als Original ja nur im digitalen Archiv. Bisher handhabte ich es dahingehend, die Drucke dieser 'theoretischen Originale', die ich über whitewall habe anfertigen lassen, als Fine Art Print zu deklarieren, mit meinem vollen Namenszug und Zeitangabe auf der Rückseite, sowie - wenn gerahmt - vorne auf dem Passepartout (mit Bleistift) unter dem Bild links als limitierte Auflage, mittig den Titel und rechts meine Initialen als Kurzsignatur.
Vielleicht kann man diese Art von semidigitaler Kunst vergleichen mit Texten der 'Kunstgattung' Literatur, die ja auch im originalen Original ;-) nicht in der Hand zu halten, sondern nur als Druck erwerbbar sind. Bilder - speziell dieser Art wie o.a. - könnte man ohnehin eher als Einheit im Verbund mit dem Titel - also so wie die Illustration einer Idee - verstehen.
Herzlichen Dank dir, Paco, für deine so ausführliche (mir sehr wertvolle) Rückmeldung!
Hast du eigentlich schon mal versucht, ein solches Motiv im Linol- oder Holzschnitt umzusetzen?
Dabei müsstest du einige Abstriche machen - die ganz feinen Linien - bes. an den Augen - würde man wahrscheinlich nicht auf den Druckstock rüberretten können (da würden die Stege wohl abbrechen), dafür würde das Motiv andere Charakteristika der Druckstöcke in Linoleum oder Holz annehmen und ganz anders wirken: Es würde den "digitalen Charme" ablegen und mehr nach "Farbe riechen" als nach der Computermaus...
Für dieses Motiv bräuchtest du 2 Platten (eine Schwarzplatte und eine für den Grauton) und auch beim Ausdrucken ist das etwas friemelig - aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man manchmal richtig geflasht wird von den Möglichkeiten und Ergebnissen des Hochdrucks...
P.S.: Wenn du die digitale Datei bei whitewall ausdrucken lässt, gilt das eigentlich als Original-Graphik?
@Paco Danke ganz, ganz herzlich für dein Feedback. Von Guayasamin hatte ich bisher nichts gehört und nichts gesehen. Zumindest nicht erinnerlich. Das 'Schnäppchen' habe ich jetzt bestellt, nachdem ich mir im I-Net Bilder von ihm angeschaut habe und - wie du ahntest - begeistert davon bin. Ich freu' mich jetzt sehr auf diesen Bildband.
Deine konstruktive Kritik nehme ich übrigens supergern an. Auf deine Frage hin: Das Bild existiert (so, wie andere Bilder dieser Art) momentan ausschließlich in meinem digitalen Archiv. Habe es aber letzte Woche als fine art print (bei whitewall) bestellt und werde es in den nächsten Tagen (kleinformatig, 13 x 13 cm) in den Händen halten. Häufig ist es so, so meine Erfahrung, dass auf diesen (hochwertigen) Drucken solche Linien perfekter ausschauen als digital, respektive in der Vergrößerung. Bin gerade bei diesem Bild sehr gespannt auf das Ergebnis. Es ist eine Heidenarbeit, solche Feinarbeiten in dieser Technik mit optimalem Ergebnis hinzukriegen. Aber das wirst du nachempfinden können.
Ich grüße dich und danke dir noch einmal sehr, lieber Paco, - vor allem auch für den Guayasamin-Tipp.
Deine Figurenbilder erinnern mich an Oswaldo Guayasamin, den großartigen, bei uns aber rel. unbekannten ecuadorianischen Maler.
Von dem habe ich hier einen fetten Bildband stehen, den ich dir empfehlen möchte - ist für mich einer der schönsten Kunstbände überhaupt: Adoum: Guayasamin. Antlitz der Zeit (ISBN: 3922619428).
Ein ganz oppulenter Band, der normalerweise rel. teuer ist. Habe eben gesehen, dass bei Amazon ein Ex. für 5,- EUR angeboten wird. Wenn das stimmt, wäre das ein Super-Schnäppchen (die anderen Anbieter verkaufen das Buch für 40,- EUR aufwärts).
Obwohl, das abgebildete Cover ist verkehrt (die Farbe meines Buch-Covers ist orange), aber die sonstigen bibliographischen Daten (ISBN, Seitenzahl, Verlag etc.) stimmen.
Ich möchte wetten, dass dir bei dem Anblick seiner Bilder die Augen übergehen würden...
Ein wirklich tolles Bild - großes Kompliment!
Existiert das eigentlich auf Papier oder nur in digitaler Form? Das ist nämlich auch mein einziger kleiner Kritikpunkt: z.B. bei der rechten Figur stört mich etwas die vom Betrachter aus gesehen linke Schulter, die mir ein bisschen zu krisselig geraten ist, so wie das beim Bildbearbeitungsprogramm mit der Farbtopf-Funktion manchmal passiert. Für meinen Geschmack würde das Bild an solchen Stellen mit klareren, schärferen LInien noch gewinnen und wären dann für mich perfekt. Aber das ist ja nur ein klitzekleines Detail...
..........^^...........ja du hast recht, es gleicht schon einem minenfeld,u.worte können wie zündschnüre
ihre wirkung entfalten,und genau darin liegt der wohnraum jeder kreativität............im guten wie im schlechten.............gw
@WERWIN Actio gleich reactio - ist das nicht die Grundlage jeglicher Kommunikation? Und das Staunen ist ein kindlicher Zug, den wir m.E. nie verlieren sollten.
.........^^.............ich von meiner seite aus hab längst ein sagenwirmal vorfelderkennungssystem ,was jeden zerstörrerischen gedanken ansaugt,
es hat jahre gedauert dieses system aufs feinste einzustellen,dabei spielt rücksicht eine wesentliche rolle,lernfähigkeit,neues anzunehmen u.vor allem die erkenntnis unserer menschlichen versagungen,meiner versagungen zu wissen,da diese bis auf den heutigen tag versuchen sich in die geschehnisse mit einzuschleichen........doch ja,ich verstehe sehr wohl was du damit meinst.............ich bin nur über meine eigene reaktion beim lesen deiner zeilen erstaunt.............gw
@WERWIN Die Crux ist, dass uns mit Sicherheit solche Gedanken dazwischen kämen, die das Zeug dazu haben, unsere 'tugendhaften' Absichten bereits im Keim zu ersticken ^^.
................^^........solange uns der nektar am wegrand nicht erdrückt,wir das ganze als ausfug ohne lehrplan wahrnehmen,einfach alles gepäck zur seite legen und uns fallen lassen ,so stünde dieser reise nichts im wege...........gw
................^^........solange uns der nektar am wegrand nicht erdrückt,wir das ganze als ausflug ohne lehrplan wahrnehmen,einfach alles gepäck zur seite legen und uns fallen lassen ,so stünde dieser reise nichts im wege...........gw
@WERWIN Wobei eine gemeinsame Exkursion in die Tiefe diese Reise - einer Achterbahnfahrt gleich - möglicherweise zum Abenteuer komplettieren könnte.
wahrlich,und stellen sie es dann noch richtig an,so keimen sie mit vereinten kräften in ungeahnte höhen.......gw
@WERWIN Gedanken reisen zuweilen in eine Richtung, in der sie zufällig auf Gedanken treffen, die in die gleiche Richtung reisen ;-).
...............^^.........die gedanken des betrachters befinden sich in feinster gesellschaft...............die wiederholung eines kommentars ist rein zufällig.............*gw
@huekki Vielen Dank für die Rückmeldung!
Das ferne fühlt sich ausgegrenzt an Im zweisamkeitswagon und gibt ihm doch den rahmen....schöne arbeit! | de |
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | wie seid ihr vorgegangen,wie alt waren die Kids?
16.11.2011 07:35
jhlihil
16.11.2011 07:41
Man kann Kinder auch anders trösten,als nur mit der Brust,eben nicht so schnell , aber es geht.
Nachts habe ich als letztes Abgestillt. Das war so mit 13 Monaten. Ich habe das Stillen durch eine Flasche ersetzt. Er hatte Hunger und bei mir kam einfach nichts mehr. Zwei Nächte habe ich fast pausenlos versucht zu Stillen und er hat nur geweint. Als er dann die Flasche hatte, hat er wieder schön geschlafen. Gekuschelt haben wir doch trotzdem noch und machen das auch weiterhin sweetmy
Aus dem Familienbett kommt erstmal nicht in Frage,ich kann mich irgendwie nicht trennen,haben das schon probiert
ABer im eigenen Bett war sie doch nicht so oft wach oder hatte ich das falsch in erinnerung?
nur 2 Nächte,danach das selbe Spiel,wenn wir es probiert haben und das Einschlafen dort ist Horror, zieht sich über ewig hin. Ich leg mich lieber mit ihr in unserem Bett hin... Nacht weniger stillen und dann noch umquartieren,das ist zu viel ! Erstmal weniger stillen ist die Priorität
achso nur 2 nächte
oh man pingus,deine Beiträge sind immer so .....hach ..... ewig stillen familienbett windelfrei öko ...... almost perfekt!!
Jeder macht es auf seine art,es ist halt anders als man es selbst macht,aber eben nur anders!! Nicht falsch,das muss jeder für sich selbst entscheiden!!! Also,Daniél hab ich mit 7Monaten abgestillt,abends Brei,wenn er dann nachts wach wurde hab ich ihm Wasser gegeben
jetzt schläft er von abends 20.30 bis 6h durch,ab und zu wird er nachts mal wach dann gibt's Wasser u er schläft friedlich weiter!
Um 6h gibt es eine Flasche Milch
zum abstillen habe ich was homöopathisches genommen und 1Liter Pfefferminztee täglich hat ca.2Wochen gedauert bis ich keine Milch mehr hatte
gibt aber auch media von der Gyn da dauerst 1-2Tage | de |
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Bang Nam Phueng September 2017: 20 Besten Ferienvillen und Luxusvilla in Bang Nam Phueng - Airbnb Bang Nam Phueng, Samut Prakan, Thailand
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Wenn Sie das Gefühl des Lebens in der Heimat der Menschen vor Ort erleben möchten, hier ist die beste Wahl. Neben dem großen Haus, Schwimmbad, und ein Beispiel BTS so lange wie 10 Minuten! Der Vermieter ist sehr freundlich, easy-going wird gerne Ihnen helfen, das Gefühl des Lebens mit den Einheimischen erleben können. Ich lernte in dieser eine Menge Dinge, in den letzten Tagen hatten eine tolle Zeit, danke!
Perfektes Refugium befindet sich im Stadtzentrum. Das Schwimmbad ist super. Unser Zimmer ist geräumig, gemütlich. Gastgeber ist sehr hilfsbereit. Wir kommen wieder zurück. Empfohlen!
Unser Aufenthalt hier war toll, dieses Haus ist wie eine wunderschöne Villa Versteck in geschäftigen sukhumvit Straße und es war in der Nähe des Flughafens Uber betreiben 24/7 in diesem Bereich auch spät in der Nacht. Das Hotel war sauber und mit allem ausgestattet, was ich für den Aufenthalt brauche. Es ist erstaunlich, wenn man so viel bezahlt und das ganze Haus für sich selbst bekommt. Gastgeber ist hilfsbereit gegeben uns Tipp über die Stadt und versuchen zu helfen, so viel wie er konnte. Wir hoffen jedoch, dass sie bei Ihrer Reiseplanung weiterhilft. Original auf Englisch Language Weaver Bewerten Sie diese Übersetzung: Vielen Dank für Ihre Bewertung Mangelhaft Gut
Dieser Ort ist makellos und jenseits der Erwartungen. Es sieht gut aus in den Bildern, aber erleben es besser. Jede Betrachtung wurde durchdacht und alles, was man verlangen kann, ist da aber mit einem zusätzlichen Stil und sauber. Jeder, der will, dass ihr Aufenthalt in Bangkok unvergesslich ist, sollte sich mit diesem Ort verbinden. Wenn Sie wissen, Bangkok für ein bisschen der Ort ist leicht zugänglich. Dale ist der ansprechendste und zuverlässigste Gastgeber, den ich noch hatte und werde alles leichte luftig machen.
Das Haus ist sehr schön. Es ist ziemlich weit von der zentralen Stadt, aber man kann leicht ein Taxi nehmen oder sich von hier abholen.
Diese Wohnung ist ausgezeichnet. Es macht mich hier wohl. Das Haus ist klein aber warm. Und es gibt Nachtmarkt in der Nähe der Wohnung. Es ist praktisch.Ich bin sicher, dass ich das nächste Mal wählen werde :)
Dieses Haus war nur reine erstaunlich. Ji half mit all unseren Fragen und war sehr schnell. die Mitarbeiter sie mit der Begründung, Worte können nicht beschreiben, wie hilfreich und wie hervorragend sie sind. Kanh (i, das ist glauben, wie man seinen Namen buchstabieren) werden Sie an der Tür begrüßen, er ist im Grunde die Helfer und auch die Sicherheit für die Eigenschaften in diesem 3 Flächeneinheit. das Haus war sauber und gut ausgestattet um Bangkok von Laufen jedes Mal kamen wir zurück. Haus war erstaunlich und sehr groß und die Klimaanlage ist ein Lebensretter! Ich liebe dieses Hotel und würde wieder kommen noch einmal danken euch wieder!
Dies kann der größte Ort sein, den ich je in der Welt übernachtet habe (und ich habe eine ganze Menge gereist). Es ist sehr schön gestaltet mit Einfachheit und Modernität liebte ich es jeder war so freundlich, und der Fahrer war erstaunlich. Ich würde jedem empfehlen, einen Aufenthalt in diesem Ort zu haben, wenn Ihr nach Bangkok zu gehen und etwas Privatsphäre sowie auf die Exploration wollen. Perfekt!
perfekt!! Sehr schön!!
Zu gut, zu Hause zu sein. Und der Wirt. Alles Geist Petting ... besonders geräumig und der Pool
尚禹2016-06-09T00:00:00Z
Sehr schönes Hotel, wie beschrieben. Viel Platz für die Kinder zum Toben. Ein bisschen weit, aber das ist kein Problem, weil der Fahrer ist.
Diese Villa ist wunderbar, großartig !! Sehr Luxus-Haus. Ich war beeindruckt, als ich hier ankam. Sehr schön und alles, was wir brauchen innen bereits. Ich stark für Ihren Urlaub empfehlen.
Sehr schöne Villa mit freundlichem und hilfsbereitem Personal! Auf jeden Fall gut für Familien oder Gruppen zu Hangout. Der Pool in der Villa ist groß. Nur ca. 20-30 Minuten Fahrt zum Stadtzentrum, großartiger Ort zu bleiben weg von der Masse. Gute Sache ist, gibt es ein Auto inklusive 10-10 Reiten Sie überall.
Die Villa ist wirklich schön und es passt für große Gruppe von Menschen. Die Wohnung verfügt über 4 Zimmer und jedes Zimmer verfügt über Waschraum (1 Zimmer ist unglaublich groß). Der Shuttle ist fit für 8 Personen und Fahrer sind wirklich nett und reagierte auf unsere Anfrage. Der Pool ist fantastisch und es gibt Service von Privatkoch (wir können nicht alle Lebensmittel zu beenden). Ich vermisse diesen Ort und Lamaiman reagiert und bereit sind, für etwas zu unterstützen. Bitte halten Sie Ihre eigenen tragbaren Wi-Fi und Moskitospirale / Repellent sicher.
一个伟大的房子,大,干净和超级主机,我可以推荐房子大家
絕對驚人的家庭!它附近的一切,你需要在曼谷旅遊。特別值得一提至Sirin-她是非常非常迅速,去她的方式來幫助我們的延遲退房。她是實干家,她引導我們所有我們要求的細節。 保持良好的空間,它不會讓你失望。很傷心具有停留只有一天! A必須為我下次訪問
Ich hatte einen wunderbaren Aufenthalt in der Villa Habibi. Zum Teil, weil es in meinem Lieblings Nachbarschaft ist aber vor allem wegen der großen Gastgeber, John und Peter. Das war mein sehr angenehmen Aufenthalt in Bangkok so weit. Und es war eine große Entscheidung, sie zu wählen. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich sie gebeten habe, mehr Material zu überprüfen. Nehmen Sie die Radtour auf dem schwimmenden Markt mit Peter. Es ist sehr zu empfehlen.
Das Haus ist great.Beautiful surroudings, ruhige Atmosphäre, in der Nähe des Parks und MRT station.Just naht ein Lebensmittelmarkt, Cafébar und restaurant.U sicher fühlen, wenn sie auf der ruhigen Straße im night.Very Thai life.Totally lohnt sich zu Fuß.
Dies war unsere erste airbnb Erfahrung. Nach einer verwirrenden Fahrt mit dem Taxi vom Flughafen wurden wir spät in immer, aber sie hatten alles für uns bereit zu checkin. Sehr hilfreich mit lokalen Massage und vielen Restaurants und alle touristischen Informationen benötigt. Wirklich leicht zu Fuß zu U-Bahn, die sehr in ganz Bangkok macht das Reisen frei und billig betonen :) Ich empfehle Henry Massage für Massagen und Moon House für umfangreiche lokale Nahrung (als vegan) konnte ich genießen alles Gute :)
Zentral, aber ruhig, leichten Zugang zum Motor und Taxi, ein schöner Ort zum Verweilen
John und Peters Platz ist der perfekte kleine Oase in der Sathorn-Viertel von Bangkok. Es liegt an einer ruhigen Straße mit üppigen grünen Bäumen versteckt. Auch gibt es eine unglaubliche Coffee-Shop nur von ihren Gate-Schritte. Die Gastfreundschaft passt ihre Unterkünfte. Mein Freund und ich hatten einen späten Flug in die Stadt und unser Taxi setzte uns auf der falschen Ecke. Wir nannten Peter in der Mitte der Nacht, und er war mehr als bereit, uns auf dem Fahrrad zu treffen und ging uns an seinen Platz zurück. Wir haben wäre völlig geschraubt, in einer fremden Stadt verloren. Aber die überwältigende Sorgfalt und Überlegung hat uns sofort wie zu Hause fühlen. Ich empfehle John und Peters Hotel jedem sehr, die durch oder langfristig in Bangkok zu bleiben. Wenn es jemals wieder in der Gegend, werden wir sicher sein, ihre Verfügbarkeit zu überprüfen zuerst.
Haley 2016-08-02T00:00:00Z
Schöne und ruhige Lage trotz des Zentrums von Bangkok. Es war wirklich bequem und John und Peter waren wirklich nett. Als wir in der Nähe von Lumpini Station verloren ging, kam er uns ins Haus zu nehmen. Ihre prompte Antwort immer das Gefühl, uns erleichtert. Das Zimmer war sauber und gemütlich, wir lieben den Ort. Es hat eine wunderbare Café, Garküche und Massage in der Nähe des Hauses. Wir könnten eine Menge zu genießen. Außerdem danke für Patienten mit meinem Englisch zu sein. Wir wollen wieder hier zu bleiben, wenn wir Bangkok wieder besuchen.
Schönes Haus in einer ruhigen Nachbarschaft. Es liegt in der Nähe von öffentlichen Verkehrsmitteln und ein Food-Court. Es gibt auch einige nette Restaurants und ein 7/11 der Nähe. Das Zimmer selbst ist in Ordnung, und kommt mit einem sauberen Gemeinschaftsbad. Es ist einfach, um die Wäsche zu tun, und sie bieten eine große Auswahl an komplementären Tees und Kaffees. Schließlich ist die Kommunikation im Vorfeld des Aufenthalts perfekt.
Atom Haus war perfekt für unsere Gruppe von zwölf! Während nicht sehr zentral gelegen ist, die Lage ist ruhig, sicher und hatte nur einen kurzen Spaziergang vom Haus viel gutes Café findet. Es war auch nicht schwer Taxis zu greifen uns an die verschiedenen Sightseeing-Spots zu bringen. Diejenigen, die sich für Wanderungen können auch bequem BTS Ekamai innerhalb von 15 Minuten. Jedoch, wie einige der anderen Bewertungen erwähnt, sind die Bilder nicht die aktuellste. Aber insgesamt war es ein sehr angenehmer Aufenthalt und unsere Gruppe hatte eine tolle Zeit Bindung im Haus! Vielen Dank für uns haben.
Meine Familie und ich sind ziemlich enttäuscht mit dem eigentlichen Haus und was wir auf Fotos sah. Die Fotos auf Airbnb erschien ordentlich und sauber zu sein. Allerdings war das Haus selbst weit davon entfernt. Die Toiletten sind alt und schlecht gepflegt - mit einem undichten Dach auf der zweiten Etage Toilette. Die Becken sind Rosten zu. Bei zwei verschiedenen Gelegenheiten, meine Familie und ich sah Kakerlaken in der Küche und im Wohnzimmer kriecht. Die Küche war ziemlich unhygienisch, da die Töpfe und Hosen auf dem Boden im Freien gehalten werden (Schaben wurden in ihnen kriechen). Wir würden vorschlagen, nicht die Küche zu benutzen. Außerdem war das WiFi im Haus sehr schlecht, obwohl wir die Router mehrmals neu gestartet, wie durch die Frau Harun, der Aufenthalt in Gast vorgeschlagen. Ich würde jemand vorschlagen, die WiFi-Verbindung benötigt, um ihre eigenen Daten Plan zu erhalten, wenn sie einen Aufenthalt im Haus buchen wollen. Eine weitere Enttäuschung kam, als Atom (der Host) gebeten, uns für zusätzliche Personen zu zahlen, da wir zwei mehr hatte als die erwarteten 12 Gäste. Auf Airbnb Buchung Website angegeben, eindeutig keine zusätzliche Gebühr für zusätzliche Personen und verursacht auch unnötige Missverständnisse. Alles in allem sind die Betten zumindest sauber und wenn man den Preis zu bleiben 12 nicht über die laute Klima-cons Geist und schlecht gewartete Haus, ist eigentlich vernünftig. Besonderer Dank geht an Frau Harun für ihre Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit während unseres Aufenthalts.
Weit entfernte Ort, aber der umgebende Verkehr ist sehr bequem, Unterkunft Bedingungen im Allgemeinen, die höher Kosten
Toller Gastgeber, tolle Lage, Vergnügen Aufenthalt
Das Haus hat unsere chinesischen Freiwilligen begleitet, Kommunikationsbarriere, muss gelobt werden. Das Haus ist ideal für Familien ein paar Freunde eingeladen zu leben, warm und sauber. Strategische Lage, nur 2 Minuten gibt es 7-11, was sehr einfach 5 Minuten zu Fuß haben Big-C täglichen Bedarf kleine Snacks kaufen. Qiang Lie empfohlen
Atoms Multi-Level-Haus ist ideal für große Gruppen. Das Haus verfügt über 4 komfortable, klimatisierte Schlafzimmer mit vielen Betten. Bettwäsche und Toilettenartikel sind nur für die Zahnpflege vorgesehen. Die Bäder auf jeder Etage verfügen über einen Wasserkocher. Die Küche ist klimatisiert und mit Grundbedürfnissen ausgestattet. Ja, du darfst kochen! Das Haus kommt mit einer Haushälterin, die das Haus frisch und täglich sauber hält. Zögern Sie nicht, Atoms Hilfe zu fragen, wenn Sie einen Transport benötigen, der eine große Gruppe unterbringen wird. Atom ist immer auf seinem Handy erreichbar und könnte zwischen dir und dem Fahrer übersetzen.
Western-Stil Zwei-Klassen-Stadthaus im Herzen der japanischen Expatriates gelegen Wohnfläche, voll Wohneinrichtungen, nur 5 Minuten die BTS-Station und bequemen Transport zu erreichen. | de |
q-de-501 | Wie lange schneidet mein Dad seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit? | Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht [Archiv] - Bikeboard
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Anzeige (da Orts/Markennennung), Instagram, Monatsupdate 31 Juli, 2017 29 Juni, 2018
Die größte Herausforderung dieser Update-Posts sind immer ihre Titel. Denn meistens passen meine Interessen, Aktivitäten und Leidenschaften genauso wenig zusammen wie Seilschaften und Märchenburgen in diesem Titel. Ja, ich schlafe nicht nur in fancy Hotels, sondern auch auf einer Hütte und wenn es sein muss auch im Matratzenlager. Und ja, zu solch einer Wanderung nehme ich auch mein (zugegeben dann sehr abgespecktes) Schminktäschchen mit. Den einen Tag trage ich Sportklamotten, den nächsten Tag schicke Kleider. Ich liebe Action und Abenteuer genauso wie gutes Essen und Wellness. Und somit ist die Herausforderung nicht nur der Titel für meine Monatsupdates, sondern auch die Themen auf diesem Blog unter einen Hut zu bringen. Hüte mag ich übrigens auch sehr, wer mir auf Instagram folgt, weiß das mittlerweile.
Aber ich bin felsenfest überzeugt, dass nicht nur ich so bin. Warum müssen Outdoormädchen nur Outdoormädchen sein und können nicht gleichzeitig auch Beautyfreaks oder Modeliebhaberinnen sein? Ich passe überall und nirgendwo so richtig dazu, genauso wie dieser Blog. Und irgendwie ist das auch gerade das, was ihn ausmacht, finde ich. Und besonders bei meinen Monatsrückblicken wird mir das immer wieder aufs neue bewusst.
Der Juli gab mir endlich ein bisschen die dringend benötigte Pause, auf die ich schon länger warte. Endlich mal größtenteils zu Hause zu sein, liegen gebliebene Projekte abzuarbeiten, neue Aufträge umzusetzen und endlich mal wieder eine Art Routine mit Kochen, Fitnessstudio und Co zu entwickeln, war genau das, was ich brauchte.
Abenteuer Osttirol
Aber es wäre nicht ich, wenn ich nicht trotzdem wieder dem Ruf des Abenteuers gefolgt wäre. Das hat mich für ein Wochenende nach Osttirol geführt. Und zwar ging es zunächst nach Hinterbichl um von da aus über das Defreggerhaus (wo wir auch übernachtet haben) auf den Großvenediger zu steigen, dem mit über 3.600 Metern immerhin höchsten Berg von Salzburg, der wegen seines Gletschers nur mit einer Seilschaft erklommen werden kann.
Auch wenn der Regen den Aufstieg nicht gerade leichter gemacht hat und oben am Gipfel dichter Nebel die Sicht versperrt hat, war es doch ein tolles Erlebnis, was ich so schnell nicht vergessen werde. Zum „Auswandern“ ging es am nächsten Tag noch zu den wunderschönen Umbalfällen, die mich fast ein wenig an Island oder Kanada erinnert haben.
Ende des Monats war ich auch noch einmal beruflich unterwegs – und zwar in meiner zweiten Heimat Hamburg. Und natürlich habe ich wie immer meine Zeit dort ein wenig verlängert um mit meiner Schwester Zeit zu verbringen. Und wenn dann wenigstens für einen Nachmittag der Hamburger Sommer ausbricht, ist es doppelt schön dort.
Generell mag ich die Hamburger „Halb voll statt halb leer“-Mentalität was das Wetter angeht. Sobald sich mal die Sonne zeigt, werden Flipflops und Co ausgepackt und die Parks und Strände der Stadt bevölkert. Ein kurzer Regenschauer? Das macht doch dem Hamburger nichts aus! Und so machen wir uns trotz Regenguss auf den Weg an den Elbstrand und werden mit herrlicher Nachmittagssonne (und ein zwei Aperol Spritz) belohnt. So war es dann auch besser zu ertragen, dass wir den Rest der Woche mit Grillen in der Küche (statt auf dem Balkon) und unter dem Regenschirm verbringen mussten.
Neben meinen 10 Gründen, warum du deinen Urlaub auf Korsika verbringen solltest, habe ich euch mit auf einen Ausflug zur Burg Eltz genommen (und in diesem Zuge ein kleines Gewinnspiel veranstaltet, was jetzt leider beendet ist). Auch mein erster Post aus Frankreich ist endlich online gegangen, in dem ich euch mit nach Vaucluse in die Provence nehme. Darüber hinaus, gebe ich euch im neusten Post einen kleinen Einblick in meinen (Reise-)Bloggeralltag. Auch hier gibt es wieder ein tolles Gewinnspiel, also schaut dort unbedingt noch vorbei!
Gerade plane ich super viele tolle Projekte, von denen vieles noch nicht spruchreif ist. Fest steht, ab August geht die wilde Reise weiter und wenn es so weiter geht, wird es ein verdammt krasser Reiseherbst. Aber erst einmal eins nach dem anderen. Als nächstes führt mich ein spannendes Projekt nach Holland. Und zwar werde ich mich im Rahmen eines sogenannten „Holland Battles“ ein paar aufregenden Aufgaben stellen, die alle mit dem Thema Wasser zu tun habe. Nachdem ich nun seit Korsika nicht mehr am Meer war, freue ich mich darauf ganz besonders.
Eigentlich sollte es direkt danach nach Schottland gehen, allerdings ist diese Reise nun erst einmal verschoben und ich widme mich statt dessen den letzten Arbeiten an meinem Buch (und einer Hochzeit) im Harz.
Ende des Monats breche ich dann wieder in Richtung Alpen auf. Gemeinsam mit meiner Familie werde ich eine kleine Hüttentour um und auf die Zugspitze machen und ich freue mich riesig, dass wir endlich alle mal wieder die Zeit für eine gemeinsame Reise finden. Drückt uns die Daumen für gutes Wetter und dass die Nächte im Matratzenlager nicht all zu schlimm werden. Aber selbst wenn, ich bin mir sicher: der Berg ist es wert. Und wenn es soweit ist, habe ich auch noch eine schöne Überraschung für euch. Stay tuned!
Wie war eurer Juli? Ward ihr im Urlaub und wenn ja wo? Ich freue mich von euch in den Kommentaren zu lesen!
Die Provence war schon immer einer dieser Orte in Frankreich, die ich... | de |
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | 5 little things Paris - Zukkermädchen
6. März 2015 • 10 Kommentare
Manchmal reicht ein kleiner Tagesausflug, manchmal muss es eine andere Stadt sein, und wenn mich das Fernweh richtig erwischt, ein anderes Land. Jetzt gerade tippe ich euch diese Worte aus einem kleinen Café mitten in Paris in meinen Laptop und bin ganz froh, dem Reisefieber nachgeben zuhaben. Was jetzt hier folgt, könnt ihr euch dank des aussagekräftigen Titels schon denken: 5 persönliche Parismomente, die ich nicht mehr vergessen möchte. Vielleicht sollten wir viel öfter einfach den Koffer schnappen und loslaufen und dabei schon die wildesten Pläne schmieden.
Die Stadt erleben und ihre Schönheit. Paris hat unglaublich viel zu bieten. Es reicht einfach ein Spaziergang und ich bin immer wieder hin und weg. Mein Gedanke: Jeden Morgen so einen Ausblick und ich brauche keine Quotes mehr.“
Einfach das tragen, was man will. Mode kann alles und nichts bedeuten. In Paris darf Frau sich auch einmal mehr wagen. Muss sie aber nicht. Mein Gedanke: Mode kann Spaß machen und Frau muss sich auch nicht immer zu ernst nehmen.“
Du bist auch in Paris? Lass uns treffen und die Stadt gemeinsam genießen! Zeit darf man auch ruhig mit richtig tollen Damen verbringen. Mein Gedanke: „Wir deutschen Mädels sind schon ziemlich lässig“.
Eintauchen, treiben lassen und einfach einmal nur genießen. Was an Paris so wunderbar ist? Ich kann mich einfach in ein Café setzen, in ein unbeschreiblich großes Einkaufzentrum begeben und mich inspirieren lassen. Diese Stadt lädt zum Genießen ein. Mein Gedanke: „Früher war mehr shoppen wollen, heute reicht ein guter Kaffee und eine internationale Stadt“.
Essen gehen. In Paris einfach absolut grandios: Frühstück und Nachspeisen. Aber auch ein Croque Madame. Mein Gedanke: „Alles, was mit Käse überbacken ist, kann gar nicht schlecht sein.“
10 Kommentare zu “5 little things Paris”
Wie gerne ich die Zeit zum Reisen hätte oder einfach mal spontan wo hinfahren und sich von einer anderen Stadt inspirieren zu lassen. Genieß es Franzi und hab viel Spaß dort! 🙂
Ich war mal für 10 Tage in Südfrankreich und das im Sommer, es war einfach traumhaft und der totale Gegensatz zum Norden.
ohhhh , du bist in Paris! wie toll! vielleicht ( naja unwahrscheinlich ^^ ) laufen wir uns ja über den Weg!
Geniess die Zeit, wir haben ja auch echt mega tolles wetter!
Lg aus Paris und nach Paris 🙂
Koffer schnappen und loslaufen und dabei schon die wildesten Pläne schmieden – klingt großartig <3 Ich liebe es zu reisen und immer wieder Neues zu entdecken. Ich wünsche dir eine tolle Zeit in Paris.
Du (und alle anderen, die gerade über Paris schreiben) entfachst meine Liebe zu Paris wieder neu. Ich muss unbedingt wieder hin.
Schöne Eindrücke. Das Gruppenbild finde ich besonders toll. Ihr seht alle super sympathisch aus. Auf Paris hätte ich auch mal wieder Lust, ist leider schon viel zu lang her.
Sehr schöne Bilder und insbesondere das letzte sieht lecker aus 😀
Dein Essen sieht richtig lecker aus. Da bekomme ich auch gleich Lust auf Pommes 🙂 Ich fahre auch hoffentlich in zwei Wochen nach Paris 🙂 So eine schöne Stadt!
Wunderbar! Ich wünsche dir ganz viel Spaß in dieser tollen Stadt und bin ein wenig neidisch(:
Bring noch mehr tolle Momente mit!
Paris.. *träum* sehr schöne Bilder!
Es war so schön Euch alle zu treffen, ich hoffe es vergehen nicht wieder so viele Wochen bis zu einem Wiedersehen!! :-* | de |
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Film V/H/S: Viral Stream kostenlos online in HD anschauen - Filmpalast.to
V.H.S.Viral.2014.German.720p.BluRay.x264-ENCOUNTERS "Vicious Circle": Kevin ist begeistert von seinem neuen Bildaufnahmegerät. Als draußen eine Verfolgungsjagd ihren Lauf nimmt, hängt sich Kevin dran. "Dante the Great": Ein Bühnenmagier entdeckt das schaurige Geheimnis des Capes von Harry Houdini. "Parallel Monsters": Alfonso findet eine Tür in eine andere Dimension. Dort trifft er sein Ebenbild, und man beschließt, mal kurz die Welt zu tauschen. "Bonestorm": Eine Gruppe junger Skatepunks stolpert in den Kanälen von Los Angeles über eine satanistische Kultstätte. 5977
5.4 / 10 von 117 Votes 1 (sehr schlecht) 10 (sehr gut) – Imdb: 4,2/10
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Filmhandlung – V/H/S: Viral
Justin Benson Gregg Bishop
Emmy Argo Emilia Ares Zoryan Justin Welborn
Vielen Dank für die geile Quali :)
V.H.S.Viral.2014.German.720p.BluRay.x264-ENCOUNTERS
Bild 10/10 Ton 10/10 Film 2/10Mir Persönlich haben die Vorgänger viel besser gefallen....Der einzige Kurzfilm der ok war, ist meiner meinung nach das mit den Skatern!Danke an Filmpalast, ihr seid die Besten!!!!! :D.
V.H.S.Viral.German.2014.AC3.BDRiP.x264-XF
Yepp der mit den Skatern war der Beste, der Zauberer war lahm, ebenso der Biker (die Episode nervte total da sie mal on mal off war), Die mit dem Paralleluniversum und den Mutanten Genitalien war ziemlich strange.
Schade.. Die ersten zwei genial dafür ist der dritte fatal.
Hab mir viel erhoft da die Vorgänger krass waren aber ich bekam das Gefühl verarscht zu werden ! Danke für Upload.
also ich bin jetzt mal ehrlich und sage das ich die filme nicht kapiere (den zusammenhang) wenn mich nicht alles täuscht war das doch jetzt der letzte teil oder und sollte doch eigentlich alles auflösen,aber ich habe das nicht kapiert .der lädt zum schluss die ganzen videos hoch(auch von teil 1 u 2) und das ist die auflösung?das alles gefilmt wurde?also wenn mir mal jemand das alles erklären hier würde ,würde ich mich sehr freuen!zum film muss ich sagen das natürlich die anderen beiden teile besser waren aber dieser hier ging auch!nur die logik verstehe ich nicht :).
Skater gegen Templer-Zombies.
Ein optischer Rausch paranoider Wahnvorstellungen im Zustand eines Deliriums jagen Schnittgewitter, Störungen, Motive, Aussparungen, kruder Humor, Mind-Fucks, blanker Unsinn und Dilettantismus an einem vorbei, die Hirnsynapsen speichern nichts, es herrscht die pure reiz-orientierte Oberfläche und am Ende hatte ich den Eindruck, mit Hilfe von unkonventioneller Technik und Taktik, in die dunkle Seite des Filmemachens eingetaucht zu sein..
Ich hatte wieder einen Heidenspass bei einem V/H/S Titel. Die Skater gegen Zombies Geschichte war zwar nicht wirklich gut (aber einen Unterhaltungswert kann ich da auch nicht abschlagen) und mit der Auflösung der Zwischendrin Geschichte war ich auch nicht zufrieden aber meinen Spaß habe ich mit dem Endprodukt V/H/S: Viral gehabt. Kleine fiese Geschichten mit netten Blutgehalt. Die Geschichten sind zu keinem Zeitpunkt gruselig darauf ollte man sich einstellen. Nach meiner Meinung einen langweiligen VHS 1 und einen unglaublich überraschenden VHS 2 der sehr viel Spaß gemacht hat kommt nun ein kleiner Rückschritt..
Irgendwie nicht mehr das alte VHS, aber dennoch EINMAL ist es anschaubar!3 Geschichten, wobei ich die 2. nicht verstehe xDDAlso wegen dem Alienschwanz? oder Leuchtendes Gesicht?? Hä??Naja, vllt bin ich einfach zu BlödDie 1. Geschichte war ganz nett :DDie letzte joar, war eig die Beste von den 3en :DAch, ich weiß nicht, ob das mit der Verfolgungsjagd auch als Geschichte zählt, glaub schon, wa? :DObwohl einiges offen ist und ich mir nicht erklären kann..
1 Teil gut, 2 Teil sehr gut, 3 Teil mangelhaft!!!
Gemessen an den zuweilen verrückten, kreativen und atmosphärischen Vorgänger der V/H/S-Reihe, ist dieser dritte Teil eine Beleidigung. Einfallslosigkeit korreliert mit einer extremen Hektik und Chaotik in Sachen Erzählung und Kameraführung, die sogar für den Found Footage Bereich übertrieben ist. Zudem kann man hier auch gar nicht mehr von Found Footage sprechen, denn man bricht einfach mal in fast allen Episoden mit den Standards des Genres. Plötzlich gibt es neben den Handkameras auch noch viele andere Kameras, die wie üblich stehend die Szenen einfangen. Schade, sehr schade..
V/H/S Viral ist ganz schöner Schrott und eine herbe Enttäuschung
Was die ersten beiden Teile gut gemacht haben wird jetzt einfach hier über Bord geworfen.V/H/S und V/H/S 2 glänzten mit Kreativität, Atmosphäre und eine kleine Portion Humor. V/H/S: Viral dagegen ist einfach lahm, langweilig und unkreativ, was dort gezeigt wird hat man alles schon mal gesehen und dazu kommt noch viel zu übertriebenes Kamera Gewackel was selbst für das Genre zu viel ist.Die einzelnen Kurzgeschichten sind ungruselig und ziemlicher Trash..
Dem kann ich nur zustimmen!Seth
Im Gegensatz zum soliden Erstling und dem sehr guten zweiten Teil ein starker Rückgang. Nicht mal die Abspannsongs (an sich gut!) machen Anstand, sich an die ersten Teile anzulehnen. Geradezu erstaunlich, dass ich dem Streifen trotz aller Meckerei noch 3 Punkte geben kann. Aber wie gesagt, abgesehen von dem nervigen Konzeptbruch an vielen Stellen gibt es auch positive Seiten. Auch die Story mit dem Magier ist qualitativ echt nicht übel. Trotzdem insgesamt ein Ärgernis!.
VIELEN DANK FUERS UPLOADEN!!! SO SCHNELL, IHR SEIT KLASSE!!!!
BLUTIG, GEWALTÄTIG, GRAUSAM, EINE RUNDE SACHE!.
.............VIRAL
Mon-Mar-2015 3
Auf Fantasy Festival angeschaut und mein Fazit war..........anders als im Vorgänger hält sich V/H/S: VIRAL in Sachen Gewalt zurück. Einzig in der letzten Episode, in der sich einige Skateboarder gegen einen Kult zur Wehr setzen müssen, wird reichlich gesplattert. Da werden mit den fahrenden Brettern Köpfe eingeschlagen und mit einer Pistole in die Körper von Sektenmitgliedern geschossen. Rasanter und blutreicher Abschluss einer erfolgreichen Horror-Trilogie..
Dann hör auf zu denken.....
ist das ein spoiler? ich denke nicht!
Wieso lernt ihr Leutchen es nicht SPOILER vor Inhaltspreisgaben zu schreiben, ist das soooo schwer?Das nervt echt!Seth
Jahr: 2019 Spielzeit: 107 Min. Views: 157163 Votes: 260 | Ø 8.3/10 | IMDb:8,1/10
Jahr: 2020 Spielzeit: 89 Min. Views: 73543 Votes: 268 | Ø 7.1/10 | IMDb:6,4/10
Jahr: 2020 Spielzeit: 105 Min. Views: 212658 Votes: 433 | Ø 7.6/10 | IMDb:5,6/10
Jahr: 2020 Spielzeit: 108 Min. Views: 75680 Votes: 140 | Ø 7.2/10 | IMDb:6,8/10
Jahr: 2019 Spielzeit: 99 Min. Views: 104725 Votes: 301 | Ø 8.3/10 | IMDb:6,6/10
Jahr: 2020 Spielzeit: 89 Min. Views: 159936 Votes: 231 | Ø 6.5/10 | IMDb:5,6/10
Jahr: 2020 Spielzeit: 99 Min. Views: 69677 Votes: 246 | Ø 8.4/10 | IMDb:6,8/10
Jahr: 2020 Spielzeit: 116 Min. Views: 344310 Votes: 384 | Ø 5.9/10 | IMDb:7,4/10
Jahr: 2020 Spielzeit: 102 Min. Views: 168704 Votes: 220 | Ø 5.4/10 | IMDb:4,6/10
Jahr: 2020 Spielzeit: 99 Min. Views: 66521 Votes: 158 | Ø 8/10 | IMDb:5,9/10
Jahr: 2019 Spielzeit: 124 Min. Views: 45835 Votes: 83 | Ø 3.8/10 | IMDb:4,7/10
Jahr: 2019 Spielzeit: 105 Min. Views: 107206 Votes: 283 | Ø 8.9/10 | IMDb:7,3/10
Jahr: 2019 Spielzeit: 136 Min. Views: 54378 Votes: 191 | Ø 8.6/10 | IMDb:7,5/10
Jahr: 2019 Spielzeit: 111 Min. Views: 85976 Votes: 195 | Ø 6.5/10 | IMDb:6,6/10 | de |
q-de-501 | Wie lange schneidet mein Dad seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit? | Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht [Archiv] - Bikeboard
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Post #179 of 178
Danke für die Blumen. Ich bin je länger je mehr überzeugt, ohne Lockerheit geht (bei mir) wenig. Ich hab nicht mal gross auf's Essen geschaut im Vorfeld...
Also Am Sonntag habe ich den regenerativen Lauf ausgelassen. Keine Lust, keine Zeit aber auch noch zu viel Wehwechen... War statt dessen 2 Stunden spazieren, das tat gut. War dafür heute 30' laufen. Die ersten 5' bis 10' waren übel, wurde aber mit jedem Kilometer besser. Aktuell tut eigentlich nichts mehr weh, bin aber gespannt, wenn ich morgen 50' Dauerlauf versuche, was meine Knie und die paar zwickenden Muskeln dazu meinen.
danke für Deinen tollen Laufbericht! Und herzlichen Glückwunsch zum ersten Ultra!
Klasse, mit welcher Einstellung und Lockerheit du in das Rennen gestartet bist. Gut durchkommen und Spaß haben. Das ist doch irgendwie das wichtigste. Bin gespannt, ob du tatsächlich nach zwei Tagen wieder normal trainieren kannst.
Vielen Dank für den Laufbericht und das Teilen deiner Erfahrungen zum 50 Km-Ultramarathon. Es freut mich sehr, dass du den Lauf geniessen konntest und du Spass hattest. Mir ging es mit meinem Züri-Marathon vom 28.04. genau wie dir. Mein erster Marathon nach 25 Jahren, somit wie mein Erster M. Ich nahm mir genau das vor was du in deinem Bericht beschreiben hast. Mir war es wichtig a) nicht völlig am Ende ins Ziel einlaufen, b) zu finishen und c) während des gesamten Laufs Spass zu haben. Ich habe alle meine Ziele mehr als erreicht und den Marathon werde ich noch lange wenn nicht für immer als wunderschöne Erinnerung behalten. Das wünsche ich auch dir für deinen ersten Ultra den du gefinisht hast.
Als ich in Biel aus dem Bahnhof komme schiesst mir der Spruch von Emil Zatopek durch den Kopf: «Jungs, heute werden wir ein klein wenig sterben!»
Ganz ungünstiger Moment für schlechte Gedanken. Aber ich habe weiche Knie und fühle mich plötzlich ganz und gar nicht mehr gut. Was nicht so erstaunlich ist: heute will ich meinen ersten Ultramarathon mit 50 km angehen. Und dies eigentlich aus dem «normalen» Marathontraining heraus, also ohne grosses Tapering oder ohne speziell auf 50 km zu trainieren.
OK, ich habe in den letzten Monaten teils ein paar Läufe mehr gemacht, den einen oder andern Lauf verlängert, um Ostern herum sogar in einer Woche 100 km erreicht. Aber keinen einzigen Longjog über 3 Stunden hinaus verlängert. Und es ist auch nicht so, dass ich in meinem Läuferleben extrem viele Marathons gelaufen wäre.
Aber ich habe kürzlich im Buch von Michele Ufer einen schönen Satz gelesen: «Laufen ist zu 90% Kopfsache. Der Rest ist mental». Und so habe ich in den letzten Wochen auch den Kopf trainiert. Ich habe mir die Strecke immer wieder vor Augen geführt. Das ist insofern einfach, als dass ich die Gegend rund um den Bielersee aus meiner Jugend sehr gut kenne. Werde mich auf bestimmte Orte, freuen, die ich von früher her kenne. Ich habe mir Strategien zurechtgelegt, wie ich mit Krisen umgehen werde. Habe mir Lieder, Bilder und kurze Sätze abgespeichert, die mich in unterschiedlichen Situationen unterstützen sollen. Das Wort NICHT aus meinen Gedanken streichen. Nur positive Gedanken zulassen. Dankbarkeit empfinden für das Privileg heute laufen zu dürfen. Dazu gehört auch eine klare Strategie: einen Marathon gemütlich laufen und dann 8 km abwechselnd laufen und gehen.
Da kommt der Zatopek zu einem ganz schlechten Moment. Der Wanderwegweiser beim Bahnhof nennt 9 Stunden 40 Minuten um rund um den See zu wandern. Und da ist der Abstecher auf die St. Petersinsel noch nicht dabei. «Gut muss ich nicht wandern», denke ich.
Der Weg vom Bahnhof zum Start dauert kaum 5 Minuten, die Garderobe ist noch mal ein paar Schritt weiter im Strandband Biel/Nidau. An einem kühlen, grauen, stürmischen Morgen stehen da nur ein paar zäh aussehende Leute mit Laufschuhen und Trinkrucksäcken rum.
Aber über dem Bielersee steht ein Regenbogen. Das gibt mir plötzlich eine innere Ruhe. Egal was kommt: heute ist ein guter Tag.
In der zugigen Beton-Garderobe gibt es abschliessbare Fächer und ein paar Toiletten. Für die paar Startenden reicht es – eine neue Erfahrung, dass man nicht anstehen muss. Wie viele Läufer genau gestartet sind, weiss ich nicht, aber im Klassement sind am Schluss in allen Kategorien zusammen unter 120 Personen verzeichnet, knapp 30 davon laufen den Halbmarathon. Dann gibt es zwei Männer, welche 200 km laufen, 2 Frauen und 3 Männer machen 100 Meilen und einer fährt 100 Meilen auf dem Einrad. (sic!)
Das ist für mich die Stärke der Bielersee Ultra- Läufe. Hier kann jeder so viel machen wie er/sie will, das OK zeigt sich da sehr flexibel. Dass der Lauf dabei aber praktisch ohne Zuschauer stattfindet ist bei einem derartigen Anlass normal.
Bleiben also rund 90 Leute für den 50 km Lauf. Kurz bevor es losgeht läuft einer der 200 km Läufer vorbei und startet seine letzte Runde. Und kann noch Witze machen! Himmel, wie werde ich aussehen, wenn ich wieder hier bin?
Dann gibt es ein paar Infos zur Strecke, Markierung und Sicherheit, dann wird ohne viel Aufhebens zum Start geblasen und es geht los. Ich bin so verblüfft, dass ich vergesse, meine Laufuhr zu starten, das hole ich aber bald nach.
Die Strecke ist mit gelben Pfeilen am Boden markiert, in der Regel sehr gut zu finden, nur hin und wieder hat der Regen die Farbe etwas weggewaschen, aber ich bin auf dem ganzen Lauf nie in Zweifel, wo es weitergeht.
Anfangs läuft man natürlich andern Laufenden nach, aber schon nach ein paar Kilometern verliert man die andern aus den Augen und ist allein. Die Route erreicht bald den Uferweg südlich des Bielersees und folgt diesem bis Erlach. Kies und Asphalt halten sich etwa die Waage. Nach rund 5 km hat der stürmische Wind den See auf den Uferweg austreten lassen. Da hilft nur ein beherztes durchrennen. Na, die Socken können noch lange trocknen. Und wenn ich den Himmel betrachte, rechne ich eigentlich mit Regen.
Bald kommen einem schon wieder die Halbmarathonis entgegen. Beim Wendepunkt vom HM folgt dann der erste Verpflegungsposten. Bananen, Schokolade, Gels, Wasser, Isgetränk, Chips und Salzstangen. Fehlt nur noch der Weisswein…
Von hier weg laufe ich mit einem Amerikaner, Zach. Er ist amerikanischer Soldat. Hat nach ein paar Halbmarathons mit Vollpackung ohne grosse weitere Vorbereitung im Winter seinen ersten Marathon gelaufen. Und jetzt – mit etwas mehr Training – seine Ultra-Premiere.
Die nächsten rund 20 km laufen wir gemeinsam. Schwatzen über dieses und jenes. Immer wieder muss ich mich aber bremsen. Zu zweit tendiert man schneller zu werden.
In Erlach, bei km 19 folgt der nächste Posten, sogar mit warmer Bouillon, die ist perfekt für den Salzverlust. Dann biegen wir ab und laufen – zur Abwechslung vor dem Wind – auf die Petersinsel. Wunderschöne Gegend mit schönem Hotel und beliebt für Hochzeiten. Der Biergarten ist allerdings verwaist und bietet nur Wasser und Gel... Der Wind ist inzwischen wirklich unangenehm, gelegentlich fallen einige Tropfen. Die Runde um die St.Peters- (Halb)insel beträgt hin und zurück ziemlich genau 10 km, davon rund 4 km vor und 4 km gegen den Wind. Wir versuchen es mit Windschatten-Laufen…
Zurück in Erlach geht es dann ein kurze Weile vom See weg Richtung St. Johann. Und plötzlich reisst das Wetter auf. Hier erwischt der Hammermann meinen amerikanischen Mitläufer und er muss abreissen lassen. Ich laufe in meinem Tempo weiter. Es ist mein Wohlfühltempo, so habe ich nun meine Dauerläufe gemacht und teils sogar die Lonjogs.
Und da der Wind von hinten mit rund 5 Beaufort schiebt und die Sonne inzwischen scheint, ist es ein Genuss zu laufen. «Geniess es!» sage ich mir immer wieder. Und wenn ein Muskel schmerzt sage ich ihm in Gedanken: «schön, dass du so brav arbeitest». Ich spiele das ganze Repertoire an mentalen Strategien durch. Und erkläre unterwegs mehreren Spaziergängern, was für ein Rennen da gerade am Laufen ist.
Die nächsten Verpflegungsposten sind nun im 5 km Abstand. Hier fällt mir immer wieder auf, wie viel Zeit sich die Läufer nehmen bei der Verpflegung. Nicht einfach zwei Becher schnappen und weiterhetzen. Sondern anhalten, trinken, essen, ein paar Scherze. Gespielter Streit um die begehrten Balser Leckerli. Schwatzen mit den andern, die gerade eintrudeln, den Helfern danken, dann geht es weiter. Entsprechend liegen auch nur ganz wenige Becher am Weg herum.
Bei der Marathonmarke mein erstens persönliches Ziel abgehakt: einen 42 km ohne Einbruch, ohne grössere Probleme gelaufen. Vor 2 Jahren war der Hammermann noch bei km 27 postiert und ganz durchgelaufen bin ich erst einen Marathon und nicht ganz problemlos. Gut, das mag mit dem Tempo zu tun haben, ich bin 25 Minuten langsamer als meine Bestzeit. So what… es ist schön zu laufen. Und nun noch 8 km? 8 km mehr zum Geniessen von einem sonnigen Frühlingssturm.
Auf den nächsten Kilometern überhole ich sogar noch einige Läufer, obwohl ich ab der Marathonmarke bewusst nach jedem Kilometer laufen rund 500 m gehe. So lege ich die letzten 8 km in einer Stunde zurück. Vermutlich hätte ich da sogar noch etliche Minuten schneller sein können. Aber ich habe mir fest vorgenommen, das Ganze als Longjog zu laufen. Das heisst, spätestens in 2 Tagen will ich wieder normal trainieren können, es ist nur ein Plauschrennen.
In Biel dreht das Wetter plötzlich, schwere Tropfen fallen und der Wind peitscht Wasser vom See her weit über die Uferpromenade. Hier, 1 km vor dem Ziel überhole ich den Sieger vom 200 km Lauf, der hier wirklich mit sich kämpft. Den Läufer vor mir hingegen lasse ich ziehen. Ich gebe es zu: ich richte es so ein, dass ich alleine ins Ziel einlaufe. Das wird mir wohl selten im Leben vergönnt sein und mit Namen begrüsst werden. Und diesen kleinen Triumph will ich wirklich auskosten – und weder dem Vordermann noch dem 200 km Läufer stehlen.
Die Sonne zeigt sich, als ich mit offiziellen 5 h 29:24 einlaufe.
Mein Minimal-Ziel war ankommen. Unter 6 Stunden hätte ich als gute Zeit angesehen, alles unter 5:45 wäre super. Gelaufen bin ich auf 5:30 und habe das, dank einem klar schnelleren 1. Teil sogar ins Ziel gerettet. Happy! Und ich bin noch längst nicht letzter, auch wenn mich etliche ältere Läufe weit distanzieren (Ich kennt den Typus: «ich konnte nicht so gut trainieren, habe heuer erst 2000 km gemacht…») und der Sieger mit gerade mal 3:30 einläuft…
Der Weg zur Dusche kommt mir massiv länger vor als am Morgen, die Treppe in die Garderobe hinauf ist reine Schikane und wieder hinunter pure Folter…In der Garderobe erwischt mich, wie nach jedem ganz langen Lauf der Schüttelfrost. Glücklicherweise ist eine der beiden Duschen frei und warm. Aber auch ohne Medaille oder ohne T-Shirt bin ich zufrieden. Ich bin über meine Grenze hinausgegangen. Und ich hatte wirklich den ganzen Tag einfach Spass. | de |
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Droemer Knaur – Auf dem roten Teppich: Tone Finnanger
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Auf dem roten Teppich: Tone Finnanger
„Ich mag Tilda, weil ihr Unperfektes sichtbar ist, und weil sie keine Angst vor ihrer weiblichen Seite hat.“
Hinter „Tildas Welt“ verbirgt sich eine junge Frau aus Norwegen – Tone Finnanger. Die Designerin lebt auf einer kleinen Insel fernab vom Großstadttrubel und ist dabei, sich ihren Traum von einer eigenen Designwelt zu erfüllen. Tilda ist Trend. Die Bücher und die Stoffe von Tone Finnanger sind bereits europaweit erhältlich.
Liebe Tone Finnanger, wann haben Sie mit Ihrer Arbeit als Designerin begonnen? Können Sie sich noch an Ihr erstes Produkt erinnern?
Ich war 17 und auf einer Kunstschule, als ich ein Logo und ein Menü für ein Restaurant im Austausch für kostenloses Essen gestaltete. Ich glaube, das war das erste Mal, dass ich für meine Arbeit „bezahlt“ wurde. Meine ersten beiden Produkte, neben den Büchern, waren „Lachende Hühner“ sowie ein Wandbehang mit einer Henne und Eiern für Ostern.
Wann entstand die Tilda-Serie? Gibt es eine Geschichte hinter Tilda?
Als ich von Oslo an die See zog, habe ich einen Job in einem örtlichen Handarbeitsladen bekommen. Das hat mich sehr inspiriert. Zuerst wollte ich ein Kinderkonzept mit Büchern und animierten Filmen machen, aber über die Welt der Handarbeit zu lernen, hat mich zur Tilda-Idee geführt.
1999 schloss ich zwei Buchverträge ab und begann mit dem Tilda-Geschäft. Im darauf folgenden Jahr unterschrieb ich einen Vertrag bei Panduro Hobby, und meine ersten beiden Produkte erschienen. Die Bücher und die Produkte verkauften sich super, und so wurde Tilda zur Vollzeitbeschäftigung.
Auch ihre Großmutter war eine wichtige Inspirationsquelle für Sie ...
Meine Großmutter „Mossa“ war eine besondere Frau, herzlich, elegant, sehr kreativ und talentiert. Sie hat mich gelehrt, wie man Stoffkunst herstellt und mutig mit Materialien umgeht. Als ich 14 war, starb sie plötzlich. Das hat mir das Herz gebrochen.
Aber auch meinem Großvater Per verdanke ich sehr viel von meiner Kreativität. Er war Botanikprofessor und liebte es, mit mir stundenlang in seinem kunterbunten Büro zu sitzen und kleine Papierfiguren, Leuchtboxen und Papierlandschaften zu basteln.
Mossa und Per waren beide eine große Inspiration für mich. Und sie haben eine Menge mit dem zu tun, was ich heute mache. Ich bin nicht so gut wie meine Großmutter, die kreativ und gleichzeitig so elegant war. Mossa und Per hatten beide diese innere Ruhe, die man bekommt, wenn man es liebt, stundenlang zu basteln und zu nähen. Als kreatives Kind war es ein Segen, sie um mich zu haben.
Sie produzieren auch Ihre Stoffe selber. Warum?
Die Tilda Handarbeitslinie ist wichtig, da ich versuche, eine Welt um meine Charaktere zu bauen und verschiedene Themen und Erscheinungen zu kreieren. Für mich gehört das alles zusammen.
Wenn ich mir ein neues Konzept überlege, beginne ich die Produkte zu designen, die ich benötige, um meine Vision zu realisieren. In diesem Prozess erhalte ich eine Menge Ideen für meine Bücher.
Es gibt einen enormen Trend für skandinavisches Design in Deutschland, sogar in Europa. Was macht Tilda so erfolgreich?
Für mich gibt es gar nicht „den“ skandinavischen Stil. Tilda hat sich während der Jahre auch stark gewandelt, aber ich habe mich immer von der skandinavischen Volkskunst und von meinen Kindheitserinnerungen inspirieren lassen, so wie andere internationale Autoren und Künstler.
Es ist schwierig abzuschätzen, was andere in dem sehen, was du zu kommunizieren versuchst und warum sie es mögen. Ich mag Tilda, weil ihr Unperfektes sichtbar ist, und weil sie keine Angst vor ihrer weiblichen Seite hat.
Ich sehe Tilda als Frau, die mit einem Ballkleid und Gummistiefeln aus der Tür tritt. Sie stellt Unkraut in ihre Kristallvase und Rosen in einen alten Krug. Sie hat ihre eigene Sicht von Schönheit. Die ernste Seite des Lebens findet nicht statt in Tildas Welt. Tilda ist also eine gesunde Rettung an verregneten Tagen.
Wie kann man sich Ihr eigenes Heim vorstellen? Ist Tilda überall?
Mein Zuhause ist wie bei vielen anderen auch: Ich träume von Perfektion aber finde meist nicht die Zeit … Wegen Tilda und meinen vielen Ideen ist es immer etwas unordentlich. Und ich bringe verschiedene Dinge nach Hause, die mich inspirieren. Alles ist also stets in Arbeit. Ich habe gerade erst realisiert, dass es wohl immer so sein wird … Aber es ist gemütlich und warm, und wir lieben es.
Abschließend die Frage aller Fragen: Wie dekorieren Sie Ihr Haus für Weihnachten? Ändern Sie Ihre Dekoration zu jeder Jahreszeit?
Ich liebe Weihnachten über alles, und dekoriere hierfür sehr viel. Wir versuchen, immer Zeit zum Dekorieren zu finden, auch wenn nicht jede Saison gleich bedacht werden kann. Aber es macht so viel Spaß, die unterschiedlichen Jahreszeiten zu feiern.
Die Weihnachtsdekoration in diesem Jahr basiert auf „Tildas Winterwelt“ und der neuen Serie „Angel Love“. In Grau, Braun, Gold und Frost und mit Engeln in Weiß, Grau und Pink. Es gibt außerdem eine Menge blätterloser Äste und Bäume, mit denen man dekorieren kann. Meine Küche ist immer rot – wegen der vielen Santas.
Ich habe gerade begonnen, an meiner nächsten Weihnachtskollektion zu arbeiten, vermutlich werde ich also davon inspiriert sein, wie ich mein Haus zu Weihnachten dekoriere. | de |
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Fotos von SD Karte wiederherstellen / MunSoft
Die rasante Entwicklung digitaler Fotokameras hat unser Leben zwar extrem vereinfacht, aber gleichzeitig auch mit neuartigen Problemen bekannt gemacht. Jetzt suchen wir uns die Fotos, die wir auf unserem Computer speichern möchten, bewusst aus und löschen den Rest. Leider fällt uns manchmal – zu spät – auf, dass wir Fotos gelöscht haben, die wir eigentlich behalten wollten. Deshalb ist ein Werkzeug, mit dessen Hilfe Sie Fotos von SD Karte wiederherstellen können, in einem solchen Fall von großem Wert. Normalerweise fangen die Computernutzer an, nach einer solchen Software im Internet zu suchen, wir empfehlen Ihnen aber sich vor der Installation nach diesen Programmen zu erkundigen, um sicher zu sein, die richtige Wahl getroffen zu haben. Denn ein schlechtes Programm kann die nötigen Ergebnisse nicht liefern, Sie kriegen aber kein Geld zurück.
Das Wichtigste in solchen Programmen ist ihre Universalität. Easy Drive Data Recovery von MunSoft ist ein eben solches Programm, das Ihre Fotos von SD Karte wiederherstellen kann, wie auch von vielen anderen Speichermedien. Alle Arten von Bildern können dabei wiederhergestellt werden, einschließlich des Formates RAW, in dem Fotos auf professionellen DSLR-Kameras gespeichert werden. Darüber hinaus können Sie auch kleinere Videos retten, die Sie mit Ihrer Digitalkamera aufgenommen haben. Warum denn die kleineren? Weil die Wiederherstellung von Video-Dateien ein sehr komplexer und mühsamer Vorgang ist, und es ist kaum zu garantieren, dass kein Teil von der Aufnahme nicht wieder beschrieben wird und das Video somit vollständig wiederhergestellt wird. Wenn aber alle Bedienungen berücksichtigt sind, dann können Sie Ihre Videos wieder haben.
Die intuitive Benutzeroberfläche erleichtert Ihnen die Arbeit mit dem Programm; alles, was Sie tun müssen, um Fotos von SD Karte wiederherstellen zu können, ist ihren Speicherort anzugeben. Und wenn das gewünschte Ergebnis ausbleiben sollte, müssen Sie das Programm auch nicht kaufen. Im Vorschaufenster können Sie Ihre geretteten Fotos betrachten und herausfinden, ob das Programm die von Ihnen gesuchten Bilder auch findet. Laden Sie Easy Drive Data Recovery kostenlos von unserer Webseite herunter. | de |
q-de-501 | Wie lange schneidet mein Dad seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit? | Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht [Archiv] - Bikeboard
Bikeboard > BikeBoard > Off Topic powered by TREK > Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht
Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht
also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Dezember 2019 ~ BoardgameMonkeys
von Roy 30.12.2019 Drafting, Familienspiel, Hand-Management, Review
Hieß es letztes Jahr bei Amigo noch "Mein Haus, mein Boot, mein Pferd" (Titel: LifeStyle) greift man dieses Thema quasi nochmal auf, aber dieses Mal von Geburt an bis wir 100 Jahre alt sind. Wir sammeln dieses Mal auch keine Autos, sondern möchten mit 16 unsere erste Liebe finden, mit 45 eine Weltreise unternehmen und mit 88 eine Familienfeier abhalten. Und wie genau wir das im Spiel #mylife von Amigo tun schauen wir uns jetzt an. Das Spiel ist für 2-6 Spieler ab 10 Jahren und eine Partie dauert ca. 30 Minuten.
Zunächst sortieren wir die vorhanden Karten nach den Ereignissen (jeweils 50 der frühen Jahre und 50 der späten Jahre), sowie die 10 Lebensabschnitte, 14 Lebensziele und 6 Babys. Die Lebensabschnitte legen wir sortier bereit, beginnend mit 1-10 und dann fortlaufend bis 91+. Die Lebensziele werden gemischt und verdeckt bereit gelegt, die Babys werden ebenfalls gemischt und per Zufall erhält jeder Spieler eins und legt es offen als Startpunkt seines Lebenswegs aus.
Dann mischen wir noch 14 Ereignissen aus den frühen Jahren in die 50 Ereignisse der späten Jahre und legen diese für die zweite Spielhälfte beiseite. Die übrigen Ereignisse der frühen Jahre werden gemischt und jeder Spieler erhält 6 Karten auf die Hand. Übrige Karten kommen zurück in die Schachtel.
Das Spiel wird über 10 Runden gespielt, wobei die ersten 5 Runden die frühen Jahre betreffen und die restlichen 5 Runden die späten Jahre. Zu Beginn jeder Runde decken wir den entsprechenden Lebensabschnitt auf und zusätzlich dazu ein Lebensziel. Bereits aufgedeckte Lebensziele bleiben liegen und neue kommen einfach dazu.
Nun wählt jeder Spieler ein Ereignis aus seinen Handkarten und legt dieses verdeckt vor sich aus und gibt die restlichen Karten seinem linken Nachbarn weiter.
Nun wird jedes Ereignis in die jeweiligen Lebenswege eingebaut und zwar aufsteigend sortiert nach Alter. Dann wird geprüft ob das Ereignis aktiv eingebaut wird, das ist sofort der Fall, wenn das gewählte Ereignis in den aktiven Lebensabschnitt passt. Gehört das gewählte Ereignis nicht in den aktiven Lebensabschnitt, müssen wir prüfen, ob wir die nötige Erfahrung gesammelt haben, um dieses Ereignis zu aktivieren. Diese Erfahrung muss natürlich im niedrigerem Alter erreicht worden sein. Es gibt folgende Bereiche in denen wir Erfahrung sammeln können: Glück, Wohlstand, Weisheit und Gesundheit. Jedes Ereignis gibt vor in welchen Bereichen wir wieviel Erfahrungen gesammelt haben sollten.
Bestimmte Ereignisse geben uns auch Stress, diese können wir wiederum mit Gelassenheit ausgleichen, manche Karten geben durch Stress und Gelassenheit unterschiedlich Siegpunkte. Zu guter Letzt gibt es auch Liebe (natürlich), die bei manchen Ereignissen ebenfalls die Siegpunkte erhöhen. Und natürlich gibt es Ereignisse die uns nur Siegpunkte oder Siegpunkte mit Erfahrung in bestimmten Bereichen geben.
Kann ich ein Ereignis aufgrund fehlender Erfahrung oder zu vielem Stress nicht aktiv legen, kann ich dies zunächst inaktiv dazulegen und es später im Spiel aktivieren.
Zum Abschluss einer Runde prüft jeder ob er eines der ausliegenden Lebensziele erreicht hat und kann sich dieses dann nehmen. Falls mehrere Spieler das Ziel erreicht haben, bekommt der Spieler die Karte, der das niedrigste Alter in dieser Runde gespielt hat.
Nach fünf Runden wechseln wir zum zweiten Stapel. Jeder Spieler erhält wieder 6 Karten und wir spielen in gleicher Form die restlichen 5 Runden und am Ende des Spiel zählt jeder die Siegpunkte in seinem Lebensweg zusammen und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.
Beim Spiel zu Zweit gibt es eine kleine Änderung, so erhält jeder Spieler noch einen Hilfsstapel und so hat man quasi vier Stapel im Umlauf, von denen man jeweils eine Karte wählt und eine Karte abwirft.
Joa, #mylife ist sicherlich kein Total-Ausfall und für den aufgerufenen Preis absolut in Ordnung. Die Illustrationen sind gelungen und bringen einen immer wieder zum Schmunzeln und es ist immer wieder nett, was man hier mit dem jeweilige Alter in Verbindung gebracht hat.
Spielerisch ist das ganz auf jeden Fall Durchschnitt. Wir haben hier klassisches Drafting, allerdings mit einer kleinen Hürde des, in nenne es Mal, "Ressourcen-Managements". Denn diese ist gar nicht immer so einfach und eingängig. Bin in ich im richtigen Zeitalter und kann sie "umsonst" legen oder muss ich doch auf die Vorgaben achten? Das klingt zunächst einfach, aber je mehr Karten vor einem liegen, desto umständlicher kann es werden und hin und wieder zu Fehler führen. Alles kein Beinbruch, aber wenn ich als Vielspieler da schon Probleme mit hatte, kann ich mir vorstellen, dass es bei Familien- und Gelegenheitsspielern häufiger vorkommt.
Am Ende lebt das Spiel dann sicherlich von der Zusammenfassung seines Lebens am Spielende, aber auch das wird auf Dauer sicherlich nicht fesseln. Es bleibt also ein Spiel was ein paar Mal unterhält und dann erstmal wieder im Schrank verschwinden wird. Die Zielgruppe sehe ich hier im Gelegenheitsspieler, der wahrscheinlich bisher noch nicht viel mit Drafting in Berührung gekommen ist. Das Gute: abgeschreckt werden sie wohl nicht, aber man kann hoffen, dass sie dann doch schnell auf andere Titel im Drafting-Genre kommen.
Material an sich wie Amigo-typisch im guten Bereich, die Illustrationen sind mehr oder weniger das Highlight des Spiels. In Familienabenden wird es seine Freunde finden und das ist auch gut so.
sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder aus dem Pressematerial des jeweiligen Verlages (hier Amigo Spiele)
von Alexej 20.12.2019 Familienspiel, Review, Stichspiel
Wizard das Kartenspiel von Ken Fischer ist schon seit Jahrzehnten ein Klassiker. Damals noch mit ganz normalen Spielkarten, kennen wir Wizard heute nur noch als buntes Kartenspiel mit Abbildungen von Menschen, Zwergen, Elfen und Riesen bzw. blauen, roten, grünen und gelben Symbolen. Wizard ist ein Stichspiel, bei dem es darum geht vorherzusagen, wie viele Stiche man mit den eigenen Handkarten machen wird. Dabei muss man ausgespielte Farben bedienen, und wie das so oft bei einem Kartenspiel ist, spielt das Glück natürlich eine gewisse Rolle.
Nach Wizard Extreme, Wizard Junior und Witches, kommt mit Wizard das Würfelspiel nun ein Ableger, der sich vom Kartenspiel verabschiedet und ausschließlich mit Würfeln gespielt wird. Das klingt zunächst vielversprechend, da ich es persönlich sehr spannend finde, wenn ein Spiel das Medium wechselt, während es verspricht das Spielgefühl beizubehalten. Ob Wizard das Würfelspiel es hinbekommt erfahrt ihr nach der Regelzusammenfassung.
Wizard das Würfelspiel kommt in einer kleinen Box mit 7 Würfeln, 11 Regelkarten und einem doppelseitigem „Block der Vorhersage“; Recht überschaubar also. Die 7 Würfel tragen alle die gleichen Symbole, das sind die, uns bekannten, vier Wizard Formen/Farben, ein Wizard „W“ und eine Narrenmütze. Auch im Würfelspiel von Wizard geht es darum, Vorhersagen zu machen und für die Richtigkeit dieser zu punkten. Dafür muss zunächst ein Spieler gewählt werden, der in der ersten Runde der Seher sein darf. Der Seher macht seine Vorhersage als erster. Dazu wählt er auf einem Blatt aus dem „Block der Vorhersage“ eine der vier Farben und notiert in der jeweiligen Spalte, mittels eines Kreises, die Anzahl an Symbolen der entsprechenden Farbe an, die er würfeln wird. Außerdem bestimmt er, welche Farbe das „Wizard W“ annimmt, um seiner Chancen zu erhöhen oder die gegnerischen zu mindern. Danach geht es Reihum weiter, wobei kein Spieler exakt dieselbe Vorhersage machen darf wie der Seher. Haben alle Spieler ihre Vorhersage gemacht, darf der Seher, und nur der Seher allein, bis zu dreimal würfeln und dabei Würfel bei Seite legen oder wieder reinmischen. Es ist jedem Spieler nach jedem Wurf gestattet aus der Runde auszusteigen. Ein Ausstieg bedeutet, dass man die gerade gefallenen Würfel für sich alleine werten kann, dies ist besonders dann sinnvoll, wenn die eigene Vorhersage gewürfelt wurde oder es keinen Sinn macht weiterzumachen, da der Seher bereits zu viele Würfel entfernt hat und die eigene Vorhersage nicht mehr eintreffen kann. Letzteres bedeutet Minuspunkte und zwar in Höhe der Differenz zur Vorhersage. Ein weiterer Weg um Minuspunkte zu vermeiden, neben der richtigen Vorhersage, ist die Wertung der Narren. Wenn man möchte, kann man aussteigen, wenn Narren gefallen sind, die Anzahl an Narren in seinem Block durchstreichen und eine Null im Feld seiner Vorhersage eintragen. Dies ist höchstens fünfmal möglich und setzt voraus, dass der Seher auch Narren würfelt. Hier ein Beispiel aus einer typischen Spielrunde, die die Regeln zusammenfasst:
Andreas ist der Seher, er schnappt sich die 7 Würfel, macht die Vorhersage 5-mal Rot zu würfeln und sagt, dass jedes Wizard W die Farbe Rot bekommt. Dann ist André dran, er sagt, dass 2 Grüne Symbole fallen werden. Roy entscheidet sich für 4 rote. Und Oli schließlich für 5 gelbe.
Andreas würfelt 3 rote, 2 grüne und 2 Narrensymbole. André lag mit seiner Vorhersage richtig, er steigt aus und notiert sich im entsprechenden Feld ein X, das in diesem Fall für 2 Punkte steht. Roy hofft auf ein weiteres, rotes Symbol und bleibt drin. Oli weiß, dass er keine 5 gelben Symbole mehr erreichen kann, da Andreas die 3 roten Würfel bei Seite legen wird, weswegen er sich die 2 Narren durchstreicht und eine 0 im Feld seiner Vorhersage einträgt.
Schließlich legt Andreas die 3 roten Symbole und einen Narren, für den Fall der Fälle, beiseite und würfelt zum zweiten Mal mit den restlichen 4 Würfel. Er würfelt ein rotes Symbol und das W, damit hat sich seine Vorhersage erfüllt und er beendet die Wurfphase. Roy liegt mit einem Punkt daneben, die Narrenkappe kann er nicht für sich beanspruchen, da er diese bereits in einer anderen Runde gestrichen hat. Also notiert er sich eine -1 im entsprechenden Feld.
Da André neben Andreas als einziger richtig lag und die Farbe seiner Vorhersage nicht dieselbe war wie von Andreas, ist er in der nächsten Runde der Seher und darf würfeln. Wer nach 9 bzw. 12 Runden die meisten Punkte hat, gewinnt.
Wizard das Kartenspiel ist schon sehr glückslastig, bietet aber gerade noch genug Strategiemöglichkeiten, um nicht vollkommen willkürlich zu sein, da man ja schließlich sehen kann mit welchen Handkarten die Vorhersage getroffen werden muss.
Wizard das Würfelspiel macht aber aus dem bereits sehr glückslastigem Kartenmechanismus, einen noch unberechenbareren Würfelmechanismus, der logischerweise, irgendwie, durch die Spieler, manipulierbar sein muss, da man ja sonst einfach was vorhersagen, dann würfeln und dann so tun kann, als ob man ein Spiel spielt. Und hier kommt als erster Faktor das Wizard W ins Spiel, mit dem der Seher die Wahrscheinlichkeit beeinflusst, und das entweder zu seinen Gunsten, wie im Falle des obigen Beispiels, oder um seine Mitspieler zu ärgern, wenn diese beispielsweise nur 1 Symbol vorhersagen. Die zweite Option das Würfelglück etwas weniger bedeutsam zu machen, ist das Integrieren der beiliegenden 11 Regelkarten, die beispielsweise aus dem W jede Farbe machen oder bestimmen, dass sich der Seher vor dem ersten Wurf, für 2 Symbole entscheiden muss, die liegen bleiben. Die Regelkarten werden vom Spiel als Erweiterung vorgeschlagen, wenn man mit dem Grundspiel vertraut ist. Meiner Meinung nach, macht es ohne diese Karten eigentlich keinen Sinn, das Spiel zu spielen, da es sonst einfach zu willkürlich ist. Zwei der Regelkarten sollten meiner Meinung nach aber irgendwo vergraben werden, dies ist zum einen die Karte, die in einer Runde alle Punkte, sowohl negative als auch positive, verdoppelt und zum anderen die, die eine Minuswertung entfernt. Grund dafür ist, dass beide Karten die Willkür belohnen bzw. fördern, in einem Spiel, das auf Stochastik basiert.
In unserer Spielrunde waren wir gespaltener Meinung über Wizard das Würfelspiel Für manche war es extrem frustrierend zu sehen, dass die Wahrscheinlichkeit gegen Glück verliert, andere wollten gar nicht erst viel denken, sondern einfach abschalten und würfeln, zocken also. Letztere hatten viel Spaß, wohingegen erstere einfach nur frustriert waren. In einer Sache waren wir uns jedoch alle einig, Wizard das Würfelspiel hat mit dem klassischen Wizard nur wenig gemein. Ja man sagt auch hier Stiche an, jedoch, und das ist der entscheidende Unterschied, bevor man weiß, welche Farben man bekommt und das Würfelglück darüber entscheidet.
Wizard das Würfelspiel ist ein netter Absacker, aber definitiv keine Alternative zum Klassiker.
Wizard Würfelspiel von Daan Kreek
sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier Amigo Spiele)
von Roy 18.12.2019 Familienspiel, Hand-Management, Review
Wenn ein Spiel, welches 25 Jahre alt ist, noch heute einen der größten Youtube-Brettspiel-Kanäle aus England dazu bringt eine Review zu veröffentlichen und dann nur aus Karten in der typisch kleinen Amigo-Box besteht, will das doch was heißen oder? Welchen Kanal ich mein? Shut Up & Sit Down, toller Kanal. Welches Spiel? 6 nimmt! oder wie es bei SUSD klingt "Sex nimmt"... 6 nimmt! ist ein Klassiker von Wolfgang Kramer, feiert sein 25jähriges Jubiläum, wofür es auch schon mit einer Sonder-Edition versehen wurde und nun gibt es auch noch eine Brettspiel-Variante für 2-6 Spieler ab 8 Jahren. Eine Partie dauert im Schnitt 20 Minuten.
Statt der bekannten Karten aus dem normalen Spiel bringt das Brettspiel 100 Plättchen mit sich, dazu Sichtschirme, Zählsteine und Aktions- sowie Glückskarten. Und wie der Titel schon verrät ein doppelseitiges Brett. Die Qualität der Plättchen ist absolut in Ordnung mit guter Dicke auch das Brett macht einen wertigen Eindruck. Karten sind bei Amigo eh standardmäßig in guter Qualität. Für den aufgerufenen Preis von ca. 20 € alles okay.
Wer das alte Basisspiel nicht kennt, hier ein kurzer Abriss. Beim Kartenspiel versuchen wir unsere Handkarten in vier ausliegenden Kartenreihen abzulegen. Jede Zahlenkarte kommt nur einmal vor. Alle Spieler wählen jeweils eine Karte aus und legen diese verdeckt vor sich aus. Der Spieler mit dem niedrigsten Zahlenwert beginnt und muss diese Karte in eine der vier Reihen aufsteigend anlegen und zwar an die Karte mit der geringsten Differenz zu der ausgespielten Karte. Wenn man in einer Reihe die sechste Karte legen würde, muss man die fünf ausliegenden Karten nehmen und mit der "sechsten" eine neue Reihe starten. Jede Zahlenkarte hat Hornochsen aufgedruckt, die wir vermeiden wollen und wer zu erst 66 Hornochsen gesammelt hat, verliert das Spiel, der Spieler mit den wenigsten Hornochsen gewinnt.
Soweit das Basisspiel in Kartenform. Im Brettspiel wurden die Karten, wie erwähnt, durch Plättchen ersetzt, aber das Grundprinzip bleibt gleich. Insgesamt gibt es vier Versionen, die man spielen kann. Ein Grundspiel, eine Profi-Variante und die jeweiligen Varianten mit Glückskarten.
Fangen wir mit dem Grundspiel an. Jeder Spieler erhält 12 zufällig gewählte Zahlen-Plättchen und legt diese offen hinter sein Sichtschirm, so dass nur der Spieler sie sehen kann. Das Spiel endet sobald ein Spieler alle seine Plättchen ausgespielt hat, im Spiel zu zweit und zu dritt spielt man zwei Runden mit je 12 Plättchen.
In einer Runde wählt jeder Spieler ein Plättchen mit einer Zahl und legt diese verdeckt vor seinen Sichtschirm, wenn dies alle getan haben, drehen wir alle um und der Spieler mit der niedrigsten Zahl und dann aufsteigend, darf sein Plättchen in eine der vier Reihen auf dem Brett ablegen und zwar immer dort wo die Differenz zum zuletzt ausliegenden Plättchen am geringsten ist. Ist meine gewählte Zahl kleiner als alle vorhandenen Zahlen am Ende der Reihen, muss ich mein Plättchen hinter die höchste Zahl platzieren. Beim Kartenspiel war es noch so, dass man dann eine Reihe seiner Wahl komplett nehmen musste und mit dieser Karte eine neue Reihe startet.
Durch das Brett ist es nun auch nicht immer die sechste Karte, die vorgibt, dass man die Reihe nehmen muss, denn es gibt verschieden große Reihen von 4 Plätzen bis 8. Wer dann in der jeweiligen Reihe sein Plättchen auf das Feld mit dem "Reihe nehmen"-Symbol legt, muss die Reihe nehmen und sich die Hornochsen auf der Punkteleiste abziehen. Die Plättchen kommen aus dem Spiel und mit dem letzten Plättchen fängt man eine neue Reihe in der ersten freien Reihe unter den ausliegenden an.
In den Reihen gibt es auch noch Felder mit grünen und roten Hornochsen. Lege ich dort ein Plättchen ab, muss ich mir sofort Punkte in Höhe der Hornochsen auf diesem Plättchen abziehen (rot) oder addieren (grün). Ähnlich geht es auch bei den Feldern, in denen einfach eine +/- Zahl gezeigt wird. Diese Punkte bekomme ich oder muss ich mir abziehen. Zu guter Letzt gibt es noch Felder mit "Zwei Plättchen ausspielen", lege ich dort ein Plättchen ab, kann ich sofort noch ein weiteres ablegen.
Wer am Ende des Spiels die meisten Punkte bzw. die wenigstens Minuspunkte hat, gewinnt das Spiel.
Für die Profivariante drehen wir das Spielbrett und finden dort noch weitere Sonderfelder. Des Weiteren erhält jeder Spieler zwei Aktionskarten auf die Hand, die man während des Spiels verwenden kann und zwar immer dann, wenn man sein Plättchen legen würde. Was die genau bringen erkläre ich gleich. In der Profivariante startet ebenfalls jeder mit 12 Plättchen, aber das Spiel endet, egal in welcher Konstellation, wenn ein Spieler keine Plättchen mehr hat. Für nicht verwendete Aktionskarten bekommt man am Spielende jeweils ein Pluspunkt und für noch nicht verwendete Plättchen erhält man die dortigen Hornochsen als Minuspunkte.
Was gibt es für neue Felder? Es gibt nun zwei Arten von "Reihe nehmen" und zwar zum einen mit Plättchen, was bedeutet dass ich mir die Reihe nehme und alle Plättchen hinter mein Sichtschirm lege und diese von jetzt an mir zur Verfügung stehen. Das Plättchen mit dem ich diese Aktion ausgelöst habe, fängt eine neue Reihe an. Zum anderen gibt es das klassische Reihe nehmen mit Hornochsen, bei dem die Plättchen aus dem Spiel kommen und ich Minuspunkte in Höhe der Hornochsen erhalte. Dann gibt es Felder auf denen ich dann neue Plättchen ziehen muss oder eine Aktionskarte ziehen darf.
Was gibt es für Aktionskarten? Hier ein kleiner Überblick:
- STOP! - mit dieser Karte darf ich ein Stop-Plättchen ans Ende einer beliebigen Reihe legen und fortan darf kein Spieler mehr in dieser Reihe etwas anlegen, so lange bis eine andere Reihe komplett genommen wurde. Dann verschwindet das STOP-Schild auch wieder.
- Plättchentausch - wie der Name schon verrät, darf ich damit mein eigentlich gewähltes Plättchen mit einem anderen hinter meinem Sichtschirm tauschen, falls es mir doch nicht mehr passt.
- Überspringen - mit dieser Karte darf man in der Reihe immer ein Feld überspringen und das Plättchen auf das übernächste Feld legen, falls mir dort der Bonus besser gefällt.
- An den Anfang legen - wenn mein Plättchen kleiner als ein Plättchen an erster Stelle einer Reihe ist, kann dieses nun vorne anlegt werden und alle weiteren Plättchen rücken ein Feld nach rechts. Das Plättchen am Ende löst ein Sonderfeld aus und nicht dein eigentlich gelegtes!
- Aufsteigend anlegen - so lange mein Plättchen höher im Wert ist, kann ich dieses in jede Reihe legen, ich muss also nicht mehr auf die niedrigste Differenz achten.
- noch ein Plättchen - funktioniert wie das Sonderfeld und ich kann sofort ein weiteres Plättchen meiner Wahl spielen
Ich bin der Meinung, dass es so ähnliche Aktionskarten auch in der Jubiläumsedition gab, kann das aber nicht 100%ig sicher sagen, da ich nur das normale 6 nimmt! besitze.
Wie erwähnt kann ich beide Versionen auch noch mit Glückskarten spielen. Auf der Punkteleiste entlang findet ihr Kleeblätter und immer wenn ihr durch Minuspunkte an welche vorbeizieht, erhaltet ihr je Kleeblatt eine Glückskarte, die ihr, wie die Aktionskarten von der ProfiVersion, verwenden könnt. Es gibt zum einen eine Karte mit 5 Pluspunkten, womit ich auch Minuspunkte die ich eigentlich bekommen würde, verringern kann und es gibt es eine Karte mit positiven Hornochsen. Diese Karte spielt man, wenn man die Reihe nimmt, nun muss ich mir aber keine Minuspunkte für die Hornochsen geben, sondern werte zwei beliebige Plättchen der Reihe als Pluspunkte und verrechne dies mit den Minuspunkten der anderen Plättchen.
Puuh...länger geworden als ich wollte. Entschuldigt bitte. Aber hey ich hab euch quasi gerade 4 Spiele plus altes Kartenspiel in einem erklärt. Ist doch was oder?
Ich finde das alte 6 nimmt! schon toll, denn es bringt mit kleinen Mitteln große Emotionen an den Tisch. Mag es zu Beginn alles etwas trocken wirken und sehr mathematisch, entwickelt es sich schnell zu Gefühlsausbrüchen, in denen man seine Mitspieler verflucht, weil sie den perfekten Zug kaputt machen und man auf einmal mit 20 Minuspunkten da steht. Der Moment wenn jemand genau da eine Karte hinlegt, wo man seine haben wollte und nun an andere Stelle muss... immer wieder spaßig!
Auch das Brettspiel bringt diese Emotionen mit sich und kann daher von mir nur empfohlen werden. Die Sonderfelder in beiden Varianten bringen tolle taktische Momente mit sich und der Ärger-Faktor bleibt erhalten. Auch die Aktionskarten bringen ein schönes Element mit sich, da man nie weiß, was der Mitspieler eigentlich plant, er könnte ja eine Aktionskarte legen, die alles anders aussehen lässt. Die Glückskarten sind okay, sind für mich aber nicht so wichtig wie das Brett oder die Aktionskarten.
Trotz meiner ausschweifenden Erklärung ist das Grundprinzip einfach soooo simpel. Zahlenreihen aufbauen und dabei beachten dass man immer im niedrigsten Abstand legen muss. BOOM. Mehr nicht, aber dennoch bringt es schon so viel Spieltiefe mit sich. Durch die Brettspiel-Variante noch mehr und das find ich toll.
Die Anleitung ist hervorragend aufgebaut und es bleiben keine Fragen offen. Über die Optik lässt sich streiten. Mir wäre glaub ich ein aufgedrücktes Thema lieber gewesen, da man so manche Spieler schneller überzeugt bekommt, das Spiel mitzuspielen, denn so sieht es auf den ersten Blick sehr abstrakt und mathematisch aus. Lasst euch also nicht von der Optik abschrecken und gibt diesem wirklich schönen Spiel mit viel Ärger-Faktor eine Chance. Ich hätte mir für die Brett-Variante noch einen Beutel gewünscht, aus dem ich die Plättchen ziehen kann, so muss man anders behelfen.
Wer sollte eher die Hände davon lassen? Wenn man keine Take-That-Momente mag und am liebsten alles selbst in der Hand hat, wird mit 6 nimmt! Brettspiel weniger seine Freude haben, aber ich kann für mich und meine Runde sprechen, dass es immer Spaß bringt und ein wirklich großartiger Auftakt oder Abschluss eines Spieleabends sein kann. Auch meine Tochter (7) gefällt das Spiel sehr gut und lernt fleißig damit die Zahlen bis 100.
Ihr seht schon. Ich bin begeistert. Shut up & Sit Down übrigens auch. Amen. Aus die Maus. Kaufen!
6 nimmt! Brettspiel von Wolfgang Kramer
Für 2 bis 6 Spieler in ca. 25 Minuten
von Rouven 16.12.2019 Familienspiel, Puzzlespiel, Review
Cøpenhagen NyhavN – Ein Nachtrag
Nun ist meine Rezension zu Cøpenhagen schon einige Zeit her, jedoch kam mir in den letzten Tagen die Mini-Erweiterung Nyhavn unter die Finger. Und was soll ich sagen? – Es passt.
Diese kleine Erweiterung fügt sich elegant ins große Spiel ein und bietet dabei mehr Möglichkeiten als die Basisvariante. Worum geht’s?
Ins Spiel kommen neue Fassaden-Plättchen, dieses Mal tragen sie jedoch unterschiedliche Farben. Und wer hätte es gedacht: Man benötigt nun genau die abgebildeten Farben. Der Vorteil hierbei besteht nun darin, dass man ein begehrtes 5er-Plättchen nicht mehr mühsam mit fünf Karten gleicher Farbe oder einigen Spezialaktionen bekommt, sondern z.B. für drei rote und zwei lila Karten.
Die Anleitung schlägt vor, die im Grundspiel enthaltenen 5er-Plättchen durch die der Erweiterung zu ersetzen und die 3er einfach dazu zu legen. Meiner Meinung nach, kann man sie auch schlicht alle hinzu packen, da sollte jeder nach persönlichem Belieben verfahren.
Ohne noch viele Worte zu verlieren: Diese kleine Erweiterung ist rund, passt ins Spiel und macht Spaß. Fertig.
Copenhagen: Nyhavn von Anger Harding Granerud und Daniel Skjold Petersen
von Alexej 15.12.2019 Deckbau, Kennerspiel, Review
Mittlerweile haben wir alle eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie unsere Welt nach der Apokalypse aussehen könnte. Trockene Sandwüsten ohne Leben, von der Natur zurückeroberte Großstädte oder vom Schnee bedeckte Landschaften so weit das Auge reicht. Wir sahen genug Filme und spielten genug Spiele, um mit dem apokalyptischen Szenario warmzuwerden, denn das Endzeitthema ist spätestens seit Mad Max so beliebt wie kaum ein anderes. So unterschiedlich die aufgezählten Endzeit-Szenarien auch sein mögen, so haben sie dennoch eine große Gemeinsamkeit: Es geht immer ums nackte Überleben. Die Ressourcen sind knapp, Selbstjustiz ist an der Tagesordnung und wenn man keine Waffen hat, sollte man alle anderen Menschen besser meiden.
Arctic Scavengers Überleben im Jahr 2097 -was ein Glück, dass nur die wenigsten von uns in diesem Jahr tatsächlich überleben müssen- orientiert sich genau an diesen Klischees und versucht mit seiner Deckbuilder Mechanik etwas Neues zur Brettspielgemeinde beizusteuern. Ob das gelingt?
Arctic Scavengers kam bereits 2009 bei Rio Grande Games raus und wurde von einigen als das bis dato beste Deckbuilder Spiel bezeichnet, wobei besonders das Thema als stark präsent gelobt wurde. Nach und nach kamen Erweiterungen, bis man sich 10 Jahre später entschied, das Spiel auch auf deutsche, samt all diesen Erweiterungen zu veröffentlichen. Wer Dominion und Co. Kennt, der kann in etwa erahnen, wie AArctic Scavengers funktioniert. Für alle, die mit der Deckbuilder Mechanik nichts anfangen können, hier eine kurze Zusammenfassung:
Jeder Spieler startet zunächst mit den gleichen Handkarten, versucht aber im Spielverlauf ein Kartendeck aufzubauen, das sich nicht nur vom gegnerischen Unterscheidet, sondern im Idealfall eine kumulative Verkettung der ausgespielten Karten erzeugt. Dafür liegen auf dem Tisch weitere Karten, die durch das Ausspielen der vorhandenen gekauft werden können. Meistens spielt man dafür alle seine gezogenen Handkarten aus, schaut, wie viel Geld man aus diesen zusammenkratzen kann und kauft Karten aus dem ausliegenden Markt. Der Clou hierbei ist, dass sowohl die ausgespielten als auch die frisch gekauften Karten auf die Ablage kommen. Erst wenn der eigene Nachziehstapel leer ist, darf man die Ablage mischen und so zum neuen Nachziehstapel mit nun neuen Karten machen. Ein bestimmtes Ereignis triggert das Spielende und es gewinnt meist derjenige, der die meisten Karten gekauft hat, die Siegpunkte bringen. So funktionieren 99% aller kompetitiven Deckbuilder. Genauer betrachtet, ist ein Deck Builder also wie ein Engine Builder nur mit Karten. Die zwei größten Kritikpunkte hierbei sind jedoch der Mangel an Spielerinteraktion und der früh vorhersehbare Sieger, da man ja immer sehen kann, welche Karten das Gegenüber kauft.
Arctic Scavengers tanzt hier aber aus der Reihe und versucht genau diese Schwachpunkte der Deckbuildermechanik zu beseitigen.
Das Ziel bei Arctic Scavengers ist es, zum Spielende die meisten Personen in seinem Stamm zu haben, das heißt, dass man Karten kaufen muss, die ein Männchensymbol in der unteren linken Ecke besitzen, je mehr, desto besser. Hier bleibt Arctic Scavengers dem typischen „kaufe die meisten Siegpunkte Karten um zu gewinnen“ eines Deckbuilders treu. Der Clou ist aber, dass man nicht immer sieht, welche Karten die Gegenspieler ergattern. Dafür sorgt die Aktion mit dem Namen „Schrottplatz Durchsuchen“. Der Schrottplatz ist ein geheimer Kartenstapel, in dem man, wie der Name schon sagt, vielen nutzlosen Schrott findet, aber auch besonders mächtige Karten und das Beste daran, euer Gegner weiß bis zum Ausspielen dieser nicht welche es sind, denn ihr zieht verdeckt. Eine weitere Besonderheit bei Arctic Scavengers ist das Kombinieren von Karten. Dabei kann die Erfolgschance einer fast jeden Aktion erhöht werden, indem mindestens zwei Karten, die sich meist aus einer Person und einem Werkzeug zusammenstellen, kombiniert werden. Möchte man beispielsweise „Jagen“, was eigentlich nur bedeutet, dass man Karten kaufen möchte, die ein oder mehr Nahrungssymbole kosten, braucht man zunächst eine Person, die die Fähigkeit Jagen hat und beispielsweise einen Speer. So wird der Grundwert des Jagenden mit dem Bonuswert des Speers addiert und man kann sich eine teurere Karte ergattern, als ohne Speer. Gleiches gilt auch für die oben beschriebene Schrottplatzaktion, nur braucht man dort die Schaufel. Was aber die wohl beste Besonderheit von Arctic Scavengers ist, ist das Ausspielen von Karten während gegnerischer Züge, um ihnen das Leben zu erschweren. Möchte einer meiner Gegenspieler z.B. durch das Ausspielen einer Plünderer Karte, eine Karte von seinem Nachziehstapel ziehen, kann ich einen Scharfschützen einsetzen, der ihn sofort daran hindert. Hier muss man aber aufpassen, denn vorm Ende jeder Runde gibt es eine Kampfphase, in der jeder Spieler seine bis dato nicht genutzten Karten verwenden kann, um an der Schlacht teilzunehmen. Hierbei handelt es sich lediglich um das Vergleichen von Kampfwerten der restlichen Karten, wobei der Gewinner sich die oberste Karte vom Stapel „Umkämpfte Ressourcen“ nehmen darf. Dieser Stapel beinhaltet besonders wertvolle und starke Karten und triggert außerdem das Spielende, wenn er leer geht. Wer also am Kampf teilnehmen möchte, sollte Karten aufsparen, um diese dann einzusetzen, oder einfach bluffen, indem sie oder er, durch das Aufsparen der Karten, die Gegenspieler dazu animiert weniger Karten auszuspielen um für den Kampf gewappnet zu sein.
Das Basisspiel von Arctic Scavengers welches vom Regelwerk für den Einstieg empfohlen wird, ist relativ überschaubar und besonders für Vielspieler einfach zu wenig. Die Erweiterungen Hauptquartier und Aufklärung machen da schon einen riesigen Unterschied, da sie zum einen ganz neue Spielmechaniken mitbringen und zum anderen etablierte Aktionen noch spaßiger und immersiver machen. Mit den Erweiterungen könnt ihr beispielweise Reaktionskarten spielen um gegnerische Attacken zu verhindern oder Gebäude bauen, die permanent liegen bleiben und z.B. als Lager für bestimmte Karten dienen können. Stammesanführer-Karten verleihen jedem Spieler individuelle Fähigkeiten und der Spion oder das Fernglas lassen euch die Handkarten der Gegner oder einiger Stapel ansehen.
Anm. d. red.: In meinem Fazit bewerte ich das Spiel so, wie es auf dem deutschen Markt erscheint, d.h. mit den erweiterungen HAUPTQUARTIER und AUFKLÄRUNG.
Arctic Scavengers ist eigentlich schon lange ein Klassiker unter den Deck Building spielen. Warum es so lange gedauert hat, bis ein deutscher Release kam, kann ich mir bei bestem Willen nicht erklären. Das Spiel wirft so ziemlich alles, was mich an einem Deckbuilder stört über Bord und liefert vielseitige und vor allem interaktive Runden ohne das Deckbuilder-Feeling zu verwaschen. Ich kann aber verstehen, dass all die vielen Aktionen und Phasen einer Runde vor allem Dominionliebhaber abschreckt, da die Downtime bei Arctic Scavenger genauso deckbuilder-untypsch ist, wie viele seiner Mechaniken, was dazu führt, dass es eben nicht so flott gespielt werden kann. Eben mal eine Runde Dominion geht easy, aber eben mal eine Runde Arctic Scavenger eher nicht.
Nichtsdestotrotz dominiert Arctic Scavengers im Hinblick auf Spieltiefe und Interaktion seine Konkurrenz mit Leichtigkeit. Die Möglichkeiten zum Angriff, die individuellen Spielerfähigkeiten und die unzähligen Varianten sich ein individuelles Deck zu bauen, welches über die Handkarten hinaus geht habe ich bisher in keinem anderen Deckbuilder gesehen. Und was ich ebenfalls bei kaum einem anderen Deckbuilder gefühlt habe, war ein so stark präsentes Thema. Das graben im Schrott um dann doch enttäuscht nur Müll aufzusammeln, die Angst, dass ein gegnerischer Scharfschütze die nächste Aktion zunichtemachen kann, aber auch das Aufbauen einer eigenen Kolonie mit einer funktionierenden Dynamik und das Dominieren der Gegner im Kampf runden die bereits hervorragenden Spielmechaniken zu einem schönen Paket ab.
Wer Deckbuilder mag, aber frischen Wind und vor Allem einfach mehr Spiel braucht ist hier genau richtig.
Arctic Scavengers von Robert K. Gabhart
Erschienen bei ASS Altenburger
sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier ASS Altenburger) | de |
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Beiträge von Melzberg - Das T@B - Forum
Beiträge von Melzberg
Ausgerissene Schraube und zwei linke Hände
Hab mal mit der einfachsten Möglichkeit angefangen - und hat perfekt funktioniert. Was ein kleiner Zahnstocher nicht alles schafft. Die Schraube sitzt perfekt.
Auch wir haben gestern einen kleinen t@b gesehen! Und zwar auf der niederbayerischen
Bundesstraße B299 Richtug Landshut. Gelbes ColourKit.
Vielen Dank schon mal für die Tipps. Ich werde mich morgen mal ans Werk machen und euch natürlich vom Ergebnis berichten.
Strom autark - eine kleine Lösung
Das sieht sehr professionell aus. Top.
Mit welchen Kosten muss man dabei rechnen?
Heckträger nachrüsten
Hatte die selbe Idee den Fahrradträger nachrüsten zu lassen. Laut Händler ist dies leider nicht möglich. Sollte bereits beim Bau von innen verstärkt sein. Daher keine Nachrüstung möglich. Soweit die Auskunft, die wir erhalten hatten...
Liebe t@b-Profis,
ich gehe davon aus dass viele von euch schon einmal das gleiche Problem hatten. Deshalb hier meine Frage:
Bei unserem t@b ist die Schraube ausgerissen, die die Leiste für das Moskitonetz/Verdunkelungsrollo befestigt. Bei Versuch die Schraube einfach wieder einzudrehen, dreht sie durch, findet keinen Halt mehr. (siehe Fotos) Da ich ein absoluter Nicht-Handwerker bin, hoffe ich auf eure Tipps. Wie krieg ich das Ding wieder ordentlich festgeschraubt?
Kann ich zusätzlich die Leiste auch anleimen? Falls ja, brauch ich da einen speziellen Leim?
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(1,07 MB, 6 Mal heruntergeladen, zuletzt: 5. August 2019 )
Leider man1 ist es so nur fast richtig.
Die Gewährleistungszeit des Kunden beträgt zwei Jahre. Innerhalb dieser Zeit hat der Kunde das Recht auf Nacherfüllung aufgrund der mangelhaft gelieferten Ware, wobei der Kunde das Wahlrecht zwischen Nachbesserung und Ersatzlieferung hat. Ausnahme: Unverhältnismäßigkeit. Heißt in unserem Fall wäre es wohl nicht möglich, aufgrund der Mängel einfach einen neuen T@b zu verlangen. Aber Nachbesserung, also Reparatur bleibt natürlich als Option.
Die Beweislast im Verbrauchsgüterkauf wechselt aber leider schon nach 6 Monaten. Hier könnte es also zum Problem kommen, da der Kunde nachweisen muss, dass der Mangel schon zum Zeitpunkt des Kaufs vorgelegen haben muss. Könnte also schwierig werden.
In jedem Fall sollte man sich jedoch auf die vom Hersteller gewährte 2jährige Garantie berufen. Die greift auch für Mängel die innerhalb der zwei 2 Jahre NACH dem Kauf auftreten. Allerdings halt nur für Dinge, die auch garantiemäßig vertraglich geregelt wurden. Und da schätze ich stehen einige der genannten Mängel natürlich nicht drin.
Soweit mein Ausflug ins Privatrecht... Hoffe ich konnte etwas helfen
Die Plastikumrandung (Colour-Kit) wird innerhalb der zweijährigen Garantiezeit korrekt angebracht. Wir haben dies bei unserem Händler angesprochen. Daraufhin wurde uns eine kostenlose Reparatur angeboten, die zwar aufwändig ist, aber offiziell von Tabbert an die Händler rausgegeben wurde. Das Problem ist also bekannt...
Bei unserem t@b hält das ColourKit jetzt perfekt.
Camping Schweden?
Wir waren letztes Jahr auf dem Campingplatz in Bastad. Sehr schön direkt am Strand gelegen und Bastad ist ein wirklich schöner kleiner Ort. Vor allem für Tennisfans
T@b Fahrt zu den Zechen
Oh nein. Da will ja nun wirklich niemand hin....
Wir waren letztes Jahr auf der Suche nach einem Campingplatz im Ruhrgebiet und sind letztendlich auf dem KNAUS Campingpark in Essen gelandet. Sehr nette Betreiber, aber einfach nicht sehr gepflegt. Und als einer der Dauercamper über unser Stromkabel gepinkelt hat, hat’s uns dann doch gereicht.
Danke für den Tipp. Dann werden wir bei unserem nächsten Besuch im Ruhrgebiet nach Wehlingsheide fahren..
320er Bett Maße???
Wir (Modell 2016) machen es auch wie Glaserle . Topper drauf, Bettlaken drüber (bei uns 180x200) und jeden Morgen schön wieder nach hinten aufrollen. Passt perfekt.
Anhänger löst sich nicht mehr von der Kupplung 🙈
Wir hatten das gleiche Problem. Die Lösung mit dem Gummihammer funktioniert einwandfrei. Ich selber habe mich nicht richtig getraut da ordentlich draufzuhämmern. Der Mechaniker in der Werkstatt hatte da etwas weniger Empathie und ordentlich draufgedroschen. Seitdem funktioniert alles wieder perfekt.
Ich achte jetzt immer darauf, das rote Rädchen nicht mehr zu überdrehen. Drehe also nur noch ganz vorsichtig auf und wenn ich an den Anschlag komme gleich wieder ein Paar cm zurück. Safety First...
Griechenland im August?
Hm. War wohl noch niemand mit dem t@b in Griechenland....
Hat von Euch jemand Erfahrungen mit der Campingsituation in Griechenland?
Wir haben gerade die Fähre von Ancona nach Igoumenitsa und zurück gebucht. Zeitraum 3 Wochen ab Mitte August.. Wir freuen uns schon tierisch darauf mit unserem 320er über das griechische Festland zu touren. Leider hörte ich, dass anscheinend die Campingplätze in dieser Zeit teils überfüllt sein sollen und man nach Möglichkeit reservieren sollte. Das ist jedoch überhaupt nicht unsere Art des Campingurlaubs. Wir lieben die Spontanität und entscheiden gerne von Tag zu Tag, wo wir in der nächsten Nacht unseren t@bbi einparken.
Kann jemand aus eigener Erfahrung berichten, ob man auch ohne Reservierungen zu dieser Zeit eine Chance hat auf den Campingplätzen einen Stellplatz für 2-3 Nächte zu bekommen? Vielen Dank schon. Mal für eure Antworten...
Liebe t@b-Gemeinde,
nachdem wir unseren T@b wieder aus dem Winterquartier geholt haben, habe ich das Gefühl dass wir unbedingt den Reifendruck überprüfen sollten.
Ich habe gerade in der Bedienungsanleitung nachgesehen. Dort heißt es bei unserem entsprechenden Reifen
2,4 (bei 500kg)
Ich bin etwas mit der Angabe „bei 500kg“ überfordert. Denn der t@b wiegt ja samt Beladung definitiv mehr als das. Kann mir jemand sagen, wieviel ich jetzt tatsächlich Reifendruck auffüllen muss. Gibts da sowas wie eine Faustformel.
Vielen lieben Dank schon mal für eure Hilfe...
Hups. Den Thread gab es wohl schon. Danke fürs umparken.
wolubi :
Wie schaffst du es, das ganze Gepäck so zu verstauen, dass du auf diese Stützlast kommst? Hast du drei Kästen Bier hinten drin?
Da wir unsere Fahrräder auf der Deichsel mitnehmen wollen, wäre es auch mein Ziel auf diese 50 kg zu kommen. Aber irgendwie hab ich keine Chance...
Sieht bei uns auch so aus. Werden es demnächst reklamieren.
Schweden im Sommer?
Unsere Fähre geht am 29.07. nach Trelleborg. Werden dann drei Wochen durch Schweden cruisen. Vielleicht fährt man sich ja mal über den Weg...
Gibt es diese Visor auch für die neuen Modelle? So wie ich es verstehe passen die nur an die Vor-2016er. Wir haben unseren neu 2016 gekauft und somit schon das neue Modell....
Wenn das passt und klappt wären wir glaub ich auch bei so einer Bestellung dabei... | de |
q-de-501 | Wie lange schneidet mein Dad seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit? | Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht [Archiv] - Bikeboard
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Einladung zur Filmpremiere - PAUL21
Finanzierungszeitraum 26.12.18 14:52 Uhr - 15.02.19 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum bis 10. Mai 2019
Fertigstellung des 1. Films der Langzeitdokumentation.
Fehlende Interviews, mehrwöchiger Schnitt, Sprecheraufnahme, Tonstudio, Farbkorrektur, Kinokopie
Startfinanzierung für den 2. Film. Wir wollen weitermachen und die Dreharbeiten fortsetzen!
Es wird ernst: vom Wechsel zur Gesamtschule bis in die Pubertät!
Ort Hage
Eine offene Frage in unserer Gesellschaft ist: Wie gelingt Inklusion?
Auf welche Erfahrungen und Beobachtungen können wir bereits zurückgreifen? Was wären gute Rahmenbedingungen für ein Gelingen?
Unser Film zeigt am Beispiel unseres Protagonisten Paul: Inklusion kann funktionieren. Wenn alle mitmachen.
Teil 1 der auf drei Teile angelegten Langzeitdokumentation erzählt die Geschichte von Paul, einem Jungen mit Trisomie 21 (Down-Syndrom).
Wir erzählen von den Schwierigkeiten, die Pauls Familie überwinden musste, um ihm die Teilhabe am Regelschulunterricht zu ermöglichen.
Wir begleiten Paul und seine Freunde und Mitschüler bis zum Ende der Grundschulzeit. Hier verzweigen sich die Lebenswege der Schüler. Die Klassengemeinschaft löst sich auf. Welchen Weg wird Paul einschlagen?
Mit dem fertigen Film wollen wir Menschen Mut machen, Inklusion zu wagen und zu leben.
Er richtet sich an Lehrer, Erzieher, Therapeuten und Eltern, denn sie leben in Familien und Institutionen Inklusion vor.
Weiterhin ist der Film gedacht als Diskussionsbeitrag für Universitäten, Ausbildungsstellen und Weiterbildungsstätten. Der Film soll anderen als Beispiel dienen und zur weiteren Entwicklung ermutigen.
Inklusion – diesen Begriff kennen wir aus Kindergärten und Schulen. Aber wenn wir den Gedanken konsequent weiterdenken, dann ist es eine Aufgabe für unsere gesamte Gesellschaft.
Aus Inklusionskindern werden Inklusionserwachsene. Aus Schule wird ein Arbeitsplatz.
Mit Paul21 können wir ein tolles Beispiel der Inklusion zeigen.
Mit einer Unterstützung unseres Projektes leisten Sie einen Beitrag dazu, ein tiefergreifendes Bewusstsein für das Thema „Gesellschaftliche Teilhabe“ zu schaffen und einen Anstoß zu geben für eine tolerantere und offenherzigere Zukunft unserer Gesellschaft.
In den vergangenen Jahren haben wir bereits viele Stunden Filmmaterial gedreht. Aber noch fehlen einige wichtige Interviews. Wenn wir alles im Kasten haben, geht es direkt in die Postproduktion. Das Material wird gesichtet, ein erster Rohschnitt erfolgt. Dann beginnen wir mit dem Feinschnitt.
Das bedeutet mehrere Wochen Arbeit am Schneidetisch. Es muss vertont, Texte eingesprochen, Musik hinzugefügt, der Look kreiert und der Ton gemischt werden, bis eine erste Kinofassung vorliegt.
Sollte mehr Geld zusammenkommen, heißt es: auf in den 2. Film! Wir machen weiter und zeigen Pauls Schulwechsel bis hin zur Pubertät. Und stellen uns natürlich auch die Frage, ob und wann Inklusion schwierig wird.
Hinter dem Projekt steht der Verein für angewandte Nachhaltigkeit e.V., kurz VaN und das Filmteam von K-Film aus Hamburg.
Und natürlich die Familie Wenk und Katja Rohland, ohne deren Initiative und Engagement der Film nicht begonnen worden wäre.
Der Verein für angewandte Nachhaltigkeit e.V. wurde im Jahre 2004 gegründet mit dem Ziel, Fragen nach der Verwirklichung der Nachhaltigkeitsgrundsätze auch für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen nachzugehen.
In dem Projektbereich „Anders sein (können)" arbeitet der VaN zurzeit an Themen wie Demenz im Alltag, Trisomie 21 (Down-Syndrom) und Inklusion.
Der Beirat des Vereins:
• Prof. Dr. Margret Bülow-Schramm, Universtität Hamburg
• Prof. Dr. Sabine Hofmeister, Leuphana-Universität Lüneburg
• Prof. Dr. Ulrike Höhmann, Privatuniversität Witten-Herdecke
• Dipl. Pol. Ulrike Petersen, Stattbau Hamburg, Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften
• Dr. Christel Manske, Leiterin des Instituts für die Entwicklung funktioneller Hirnsysteme in Hamburg
• Prof. Dr. Jochen Hanisch, Honorarprofessor TU Berlin, Lehrbeauftragter und Gastprofessor an der Leuphana-Universität Lüneburg
K-Film ist eine im Jahre 2012 von Christoffer Koller, Michael Kottmeier und Stefan Prehn in Hamburg gegründete Filmproduktion, die sich in erster Linie der dokumentarischen Arbeit verschrieben hat. Gesellschaftliche Themen, Architektur und Kunst bilden Schwerpunkte ihres Schaffens.
www.k-film.de
Gemeinsam realisierte Projekte:
Prof. Dr. Jochen Hanisch vom VaN und K-Film arbeiten seit 2012 an gemeinsamen Projekten. Im Jahr 2014 erschien ihr erster Film aus der Reihe „Leben mit Beeinträchtigungen": „Papa Schulz & Die Osterstraße", die Geschichte eines an Demenz erkrankten älteren Herrn. Zurzeit arbeiten sie gemeinsam auch an der filmischen Umsetzung des Themas „Wie wollen wir im Alter leben?".
www.angewandte-nachhaltigkeit.de
Die bisherigen Kosten des Projektes in Höhe von 14.500 Euro wurden ermöglicht durch Spenden von:
der Spethmann Stiftung
den Mitarbeitern der Laurens Spethmann Holding
dem Windpark Reithamm GmbH und Co KG
dem Lions Club Norden/Nordsee
der WSB Sicherheitsdienste GmbH
den Kindern des Kindergartens KIDS
der Firma Tell Bau GmbH & Co.KG
Hinzu kommt der Dank an all die ehrenamtlichen Helfer, die ihre Zeit gespendet haben.
Rohland Katja
1000 Dank für Eure Unterstützung!!
Voraussichtliche Lieferung: Jetzt !
Ameisenpopo, der Aufkleber
Ein lustiger Aufkleber, mit einem von Paul selbst gezeichnetem Motiv. Und natürlich die Geschichte vom Ameisenpopo
Voraussichtliche Lieferung: Nach Fertigstellung des Films voraussichtlich im März 2019
Gisela – das ostfriesische, dicke (Schaf-)Fell
Gisela – Seelentröster, Untersetzer, Multitalent. Gisela kommt mit einem wunderbaren Überraschungstext zu Dir.
Den Anhänger gibt es natürlich mit Nordsee-Motiven, handmade in Ostfriesland. Dazu bekommt Ihr einen Streaming-Link zum Anschauen des fertigen Films.
Film DVD oder Blu-Ray
Der Film auf DVD/Blu-Ray, persönlich signiert von Paul und den Streaming-Link zum Anschauen.
Voraussichtliche Lieferung: Nach Fertigstellung des Film
Einkaufstasche aus Baumwolle mit Ameisenpopo-Logo
Einkaufstasche aus Baumwolle mit Pauls persönlich gezeichnetem Ameisenpopo Logo und wunderbarem Überraschungstext, dazu natürlich den Streaming-Link zum Anschauen des fertigen Films.
Dein Name erscheint im Abspann des Films. Dazu eine von Paul signierte DVD oder Blu-Ray und den Streaming-Link zum Anschauen des fertigen Films.
Du wirst persönlich zur Filmpremiere eingeladen und Dein Name erscheint im Abspann.
Dazu gibt es ein riesiges Überraschungspaket!
Weitere Kontaktdaten und Starter des Projektes:
04931-9199866
0173-6347377 | de |
q-de-501 | Wie lange schneidet mein Dad seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit? | Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht [Archiv] - Bikeboard
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Making off ? | Projekt Star Wars
Dieses Thema im Forum "Episode IV bis VI" wurde erstellt von Choggerly, 15. August 2002.
Bin halt noch nicht so lange star Wars Fan (Naja 13 Jahre bin ich alt und so lange auch Star Wars Fan)
Wenn ale 6 Episoden auf DVD erscheinen ...
Wird es dann auf den DVD's von der alten Trillogie ein Making of geben ?
Oder gab es das schon auf den Videos ?
Ob im Zuge der Archival Edition der OT auf DVD auch ein Making Of veröffentlicht wird weiß heute wohl noch niemand so genau. Ist aber wahrscheinlich.
Auf meinen unüberarbeiteten Fassungen der OT ist bei ROTJ auch ein kleines Making Of dabei. Die SE habe ich nicht (!), die Video-Version hat sich irgendwie an mir vorbeigezwängt und jetzt warte ich auf die DVD 2006 (oder -07?).
In der Special Edition Box ist auf jeder Kassette ein kleines Making Of, in dem die Unterschiede zwischen der jeweils alten und der neuen Fassung erklärt werden.
In der zweiten Ausgabe der Special Edition, die vor ca. 1 Jahr rausgekommen ist, ist ein kleines Episode II Preview drauf, das aber nicht die Rede wert ist.
Auf meiner THX-Version ist bei jedem Teil ein kurzes Inerview mit GL vorne dran, das sich mit Episode 1 beschäftigt.
Jo das habe ich auch!
Kann aber eigentlich nicht sein. Es gab bislang 2 SE-Sets. Das erste, die Gold Edition, hatte auf jeder Kassette eine Mini-Doku über die Herstellung der Special Edition. Das zweite Set hatte lediglich eine Doku auf der ANH-Kassette, die sich mit der Entwicklung der Saga beschäftigte und eine Art Episode II-Preview darstellte.
Ein Episode I-Preview gab es meines Erachtens nur auf der 1995er Ausgabe, wobei das kein Preview, sondern eine GL-Interviewreihe war, in der Georgie zwei Halbsätze über die Prequels verlor. Entweder gibt es nun also eine dritte SE-Box - und das würde mich überraschen - oder ihr meint die THX-Box mit den Halbsätzen zu Ep1, oder es geht um das Ep2-Preview der 2000er Fassung der Special Edition.
Original geschrieben von Choggerly Wenn ale 6 Episoden auf DVD erscheinen ...
Oder gab es das schon auf den Videos ? Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Zu jeder Episode gab es ein Making of. Die zu den Episoden 4-6 wurden damals im amerikanischen TV gesendet und auf Video veröffentlicht. Alle drei und noch viel mehr sind auch Bestandteil der THX-Box von 1995 - zwar Video, aber Ausstattung auf DVD-Niveau.
Auf der AOTC DVD wird auch ein making of mit drauf sein, und ich nehme mal an, daß die Berichte von damals auch auf den Episode 4-6 DVDs drauf sein werden, wenn sie erst einmal kommen.
Wi war das? Auf den Viedeos, die 1995 heraus kamen, waren am Anfang immer Interviews mit GL? Das ist gut zu wissen, den jetzt weiß ich langsam, seit wann ich diese Viedeos im regal stehen habe. Kann es sein, dass es damals hieß, dass es das letzte mal sei, das SW auf Video erscheint? Ich kann mich noch wage daran erinnern.
Warum ich ds Frage... ICh bin zur zeit am festlegen, seit wann ich SW Fan bin, deshalb diese etwas dämliche Frage.
Ach, weiß jemand, wann SW vor 1995 in Fernsehn lief ( wenn möglich mit Sender)?
Sorry ist off-topic, aber kann mir vielleicht trotzdem jemand helfen?
es wurden Making Ofs zu jedem einzelnen Film gedreht. Daneben gibt es noch das Video "Making Of a Saga", welches ein Making of der Trilogie darstellt. Ausserdem gibt es noch die Lucasfilm Archive Tour und eine Menge Interviews. Diese Filme wurden alle einzeln veröffentlicht und auf der 95er THX Executer BOX waren alle diese Filme enthalten, allerdings gabs die Box nur in english.
Danach gab es noch ein halbstündiges Special Edition Making Of das allerdings nur auf Sat 1 gezeigt wurde. Der Erzähler war ein Basketball Star.
Das erste Making Of heisst in Deutschland "Die Story vom Krieg der Sterne" Die Erzähler sind R2D2 und C3Po.
Wie das Empire Making Of heisste weiss ich nicht. Mark Hammil war der Erzähler.
Das Making of von Jedi heisst "CLassic Creatures". Die Erzähler sind Carrie Fisher und Lando.
Das letzte Making Of heisst "Making of a Saga". Das ist ein ganz normales Making Of ohne Erzähler.
Bei der Licasfilm Archive Tour handelt es sich um ein halbstündiges Video in dem man von einem Lucasfilm Angestellten durch die Lucasfilm Archive geführt wird. (sagt ja eigentlich schon der Name)
Bei den THX Videos waren Interviews mit GL und einem sehr bekannten Amerikanischen Journalisten drauf.
Bei der Special Edition Box waren sehr kurze Making Ofs drauf. Auf allen anderen Version war nichts drauf.
Auf der letzten SE Box war ein kurzes Episode II Special drauf.
Es hiess damals "Das letzte mal in dieser Form" und das stimmt auch. Seit 97 gibts nur noch die Special Edition.
Wie das Empire Making Of heisste weiss ich nicht. Mark Hammil war der Erzähler.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Das hieß "SP FX - The Making of TESB" (SP FX steht für Special Effects). | de |
q-de-501 | Wie lange schneidet mein Dad seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit? | Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht [Archiv] - Bikeboard
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | DAGMAR GABLER - NEWS
D A G M A R G A B L E R
N A C H T SC H A T T E N
Drehbeginn auf Usedom
https://www.daserste.de/unterhaltung/film/der-usedom-krimi/der-usedom-krimi-drehstart-nachtschatten-vom-geben-und-nehmen100.html
Der Film wird am Wettbewerb des diesjährigen Fernsehfilm-Festivals Baden-Baden teilnehmen!
Donnerstag, 30.11.2017 um 11:45 Uhr im Runden Saal
Sendetermin auf 3sat: Donnerstag, 30.11.2017 um 20:15 Uhr
http://www.fernsehfilmfestival.de/der-sohn.html
Erstausstrahlung um 20.15 h am Mi, 6.September im Ersten
Wiederholungen: 000.20 h am Do, 7. September, ARD und am So, 10.September um 20.15 h
http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/der-sohn-statement-dagmar-gabler-100.html
http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-4686.html
Premiere "DER SOHN" beim
diesjährigen Filmfest München!
Es wird eine Spätvorstellung um 21.30 h am Mo, 26. Juni in München beim diesjährigen Filmfest, aber Hauptdarsteller und Stab werden anwesend sein!
http://www.filmfest-muenchen.de/de/programm/filme/film/?id=5422
Familiendrama "DER SOHN":
Dreh in Güstrow für NDR-Film mit Mina Tander
Ist ihr Sohn ein Mörder? Mit dieser Frage sieht sich eine alleinerziehende Mutter in dem NDR-Fernsehfilm konfrontiert, den der mehrfache Grimme-Preisträger Urs Egger ("Der Fall Bruckner") bis zum 15. Dezember in Güstrow dreht. Die Hauptrollen in "Der Sohn" spielen Mina Tander und Nino Böhlau (als Stefan). Vor der Kamera von Konstantin Kröning stehen zudem u. a. Muriel Baumeister, Lena Dörrie, Alea Sophia Boudodimos, Tobias Oertel, Martin Baden, Aykut Kayacik und Godehard Giese. Die Vorlage schrieben Dagmar Gabler und Peter Andersson.
Zur Handlung: Katharina und ihr 16-jähriger Sohn Stefan leben in einer norddeutschen Kleinstadt. Stefan ist mit einer schweren Form von Asthma geboren worden, Katharinas Angst und Fürsorge haben das Aufwachsen des Kindes begleitet. Ganz tief in ihr nagt jedoch ein Zweifel (....)
Produzentin ist Tanja Ziegler (Ziegler Film), Redakteur ist Donald Kraemer (NDR). Das Erste zeigt den Film voraussichtlich im kommenden Jahr.
16. November 2016 / IB
(mit freundlicher Genehmigung: presse(at)ndr.de)
http://www.ardmediathek.de/tv/Nordmagazin/Der-Sohn-Dreharbeiten-in-Güstrow/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=25231222&documentId=39169190
http://www.rbb-online.de/kultur/beitrag/Berliner-Kommissare-Mark-Waschke-Meret-Becker.html
Aus völlig unerfindlichen Gründen wird in einem Einkaufsarkaden-Parkhaus eine Frau brutal überfahren....
Neben Meret Becker und Mark Waschke spielen Valerie Koch und Thomas Heinze in meinem rbb-Tatort „Wir - Ihr - Sie“, der heute in Berlin Drehstart hat.
Regie führt wie schon bei meinem Kölner Tatort „Der Fall Reinhardt“ T.C. Fischer, Erstausstrahlung ist voraussichtlich am 5.Juni 2016
http://www.rbb-online.de/kultur/beitrag/Torsten Fischer-Konstantin Kröning-Mark-Waschke-Meret-Becker.html
Drehstart für „TATORT: LU“
Jürgen Vogel ist der titelgebende „Lou“ in einem neuen Lena-Odenthal-„Tatort“, für den am 8. April 2015 die Drehstartklappe fällt. Produziert wird „Tatort: Lou“ (AT) vom SWR in Zusammenarbeit mit der Maran Film, Regie führt Jobst Oetzmann.
Das Buch schrieb Dagmar Gabler, die Kamera verantwortet Jürgen Carle.
Neben Ulrike Folkerts, Andreas Hoppe und Lisa Bitter spielen unter anderen Jürgen Vogel, Christoph Bach, Ingrid van Bergen, Jürg Löw, Daniel Arthur Fischer, Annalena Schmidt, Peter Espeloer.
Ausstrahlungstermin wird noch dieses Jahr, am 13.Dezember 2015 sein.
http://www.bavaria-film.de/index.php?id=4070&no_cache=1&tx_dlasnews_pi1%5Bnews%5D=13179&cHash=9d6e
6796b5a9f81da17a7dfe09c0984d
Mehr dazu bei den tatort-fundus-Kollegen:
http://www.tatort-fundus.de/web/news2014/von-der-leiche-in-der-tortenschachtel.html
Jürgen Vogel und Hendrik Heumann, Foto: Alexander Kluge, SWR -
Nach "Tatort: Der Fall Reinhardt" im letzten Jahr wird nun auch dieses Jahr ein Tatort von mir beim Deutschen Fernseh-Krimi-Festival in Wiesbaden zu sehen sein:
von Willi Huismann und mir in der Regie von F. Baxmeyer läuft im Wettbewerb und wird am Do, 5. März um 10 h gezeigt und am So 8.März wiederholt. Im Anschluss gibt es ein Filmgespräch mit der Redakteurin Annette Strelow und uns Autoren.
http://www.fernsehkrimifestival.de/tatort-brueder/
Auf Regie-Suche ist die Geissendörfer Produktion für mein Kino-Drehbuch SPLITTERFASERNACKT (nach der wahren Geschichte von Lilly Lindner).
Nach Erhalt von Media-Förderung und Zusage des WDR hat ELECTRIC GIRL nun eine Regisseurin: Ziska Riemann und darüberhinaus BKM Produktionsförderung erhalten!
Für die Bavaria in Köln entsteht darüberhinaus ein Spielfilmdrehbuch in Zusammenarbeit mit Christoph Röhl: UNBEGLEITET (AT)
Außerdem entsteht ein weiterer Tatort für Köln:
TATORT: DIE EISBÄRIN
und erstmals für das neue Team in Berlin:
TATORT: WIR-IHR-SIE (AT)
© DAGMAR GABLER | de |
q-de-501 | Wie lange schneidet mein Dad seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit? | Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht [Archiv] - Bikeboard
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | S T E M P E L S P A S S mit Litta: Bevor ich mich hier gleich ......
Eingestellt von Litta um 14:37
Lange nichts von einander gehört, aber ich war immer ein stiller leser bei Dir ;O)Wieder so schöne Karten hast Du gezaubert. Schau bei mir mal vorbei, habe da was für Dich wenn Du möchtest. Wünsche Dir noch ein schönes Wochenende.
Huhu biete dir gerade 17 Grad weniger ;o)
hier watschelt mal wieder dein langsamer Schwan herein..
Nun kann ich aber sagen das mein Laptop nicht schuld ist. Wir haben eine langsame Verbindung und wenn die so überhaupt kein Interesse hat mein Geschnatter abzuschicken...schmeißt sie mich einfach raus *grumpf* ;o)
Das ist so ärgerlich,da möchte man etwas nettes schreiben und dann findet man sich überall wieder, nur nicht Online ;o)
Wurde es für dich gesundheitlich besser und du konntest dir die Haare machen lassen und jaaaaaa...viel einkaufen auf der Messe? ;o)
Die Temperaturen sind ja nun in den Keller gefallen..herrlich wenn man nachts durchschlafen kann..
Sag mal ist euer Ballkon wieder etwas heller geworden?
Wirft der Baum,der davor steht das Laub nur so herunter??
Hier ist der halbfertige Garten schon winterfest gute 300 Tulpenzwiebeln wurden verbuddelt,damit es Ostern hoffentlich kunterbunt ausschaut..
Heute habe ich mir vorgenommen Bloghüpfen zu machen..aber wie schon geschrieben es macht wenig Spaß,wenn man immer rausfliegt und neu starten muß..
und wünsche dir einen schönen Tag..mit nur lieben Kollegen und einem netten Chef ;o)
ich wollte Dir nur rasch einen schönen Sonntag wünschen und mich für Deine lieben Kommentare bedanken, die Du immer bei mir schreibst. *knuddel*
ich könnte meinen letzten Kommentar gleich noch mal tippen, lach...
Kommst Du im Moment nicht zum Basteln? Manchmal klappt es einfach nicht, oder?
Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende, Tina | de |
q-de-501 | Wie lange schneidet mein Dad seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit? | Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht [Archiv] - Bikeboard
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Задания 17. Полное понимание информации в тексте
„Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“
1) Doch niemand wollte seine Idee unterstützen.
Es habe positive Auswirkungen, wenn man zwei oder mehr Sprachen beherrsche. Studien hätten gezeigt, dass man dann im hohen Alter geistig fitter sei.
die Abiturientenzahl in Deutschland zu niedrig ist. — Die Spitzenländer sind ein Beweis dafür, dass — Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.
Ihre Einstellung zum Leben.
Перевод: Wieso wird sich ein Mieter des Minihauses wohl fühlen? — Почему житель "минидома" будет себя хорошо чувствовать?
Weil Minihäuser sich voneinander kaum unterscheiden werden. — Потому что "минидома" почти не отличаются друг от друга.
Перевод: Was empfiehlt der Autor des Artikels den Menschen, die gern lesen und Kinder haben? — Что рекомендует автор статьи людям, которые любят читать и имеют детей?
Die Bücher, die sie selbst gern haben, ihren Kindern vorzulesen. — Книги, которые они сами любят, читать вслух своим детям. | de |
q-de-501 | Wie lange schneidet mein Dad seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit? | Project: own movie - "Schnittprogramm" gesucht [Archiv] - Bikeboard
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also....als erstes mal: sorry, für den blöden tietel, aber ich hab net so recht gwusst, wie ich das nenne soll.
ein paar freunde und ich würden gerne beginnen, unsere diversen tätigkeiten ( wakeboarden, mountainbiken, etc) filmisch fest zu halten
digi cam hab ich, aber jetzt würd ich halt ein programm brauchen, womit man das gedrehte bearbeiten kann, dass es halt einen lässigen charakter bekommt (also hintergrundmusik, texte, schneiden, verzögerungen....usw.)
alles was halt zu nem fetzigen video dazu gehört.
würde gerne wissen, was ihr verwendet oder empfehlen könnt, oder von was ihr mir abratet. fein wäre auch der preis, und von wo oder wie ich das programm beziehen kann.
17-01-2006, 22:58
ich persönlich verwende adobe - premiere 6.5! - is ganz io - außer dass mit der stabilität ab und an mal nicht so ist, wie´s sein sollt! ;)
aber - ich würde dir anraten das AIVD Xpress zu besorgen - gibts auch als free-version zum download (werd gleich mal den link suchen). in der vollversion ein sehr prof. schnittprogramm!!
hier eine beschreibung incl. link zum download!
http://www.mediaprofis.net/shop/product_info.php?cPath=38_30&products_id=77
17-01-2006, 23:05
lg sbx Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
Finger weg von Avid! Weder DV Free noch XPress kann mit den neuen digitalen Onboard-Soundkarten (vor allem Realtek) nicht umgehen und dann musst Dir extra eine kompatible Soundkarte besorgen. Dafür gibt es dzt. keine andere Lösung (siehe http://www.avid.com/exchange/search/SearchResults.aspx?q=realtek&f=&u=).
na hoppla! - wie gesagt - selbst verwendet hab ich´s ja noch nie wirklich, jedoch hab ich mir mal von einem hauptberuflichem "schnippler" das ding erklären lassen - und er hat mir davon nur in den größten tönen erzählt!! na gut - wenn´s jemand wirklich beruflich betreibt, ist eine eigene/kompatible soundkarte sicherlich nicht das problem - jedoch für den heimanwender a bisserl oasch! :(
welches vergleichbare produkt (welches in der hinsicht einfacher ist) gibts denn?!?! premiere kann ja eingentlich nicht mithalten - oder?!
17-01-2006, 23:29
Also ich behaupte mal, dass ein Großteil der Home-cutter Premiere (6+) nicht mal ansatzweise ausreizt, also empfehlenswert ist es definitiv. Ich würd's mir aber nicht kaufen, glücklicherweise war's bei unserer Schnittkarte noch dabei.
Von Pinnacle gibt's noch Schnittprogramme, wobei ihr populärstes (Studio) schon sehr pimpfig ist, und sich eindeutig an Anfänger ohne große Ansprüche richtet. Für kleinere Reisevideos u. Veranstaltungsvideos ganz okay, aber für Action/Musikvideos absolut unbrauchbar!
Von Avid Free habe ich auch überall nur mit sehr positiven Kommentaren erzählt bekommen. Es schlummert seit Monaten auf meiner HD, aber irgendwie kann ich mich nicht von Premiere losreissen... Wenn's da echt ein Problem mit onBoard-Soundkarten gibt - blöd, aber eine billige Soundblasterkarte kost nix im Vergleich zu einem kommerziellen Schnittprogramm! Man muss aber auch dazu sagen, dass die Free-Version von Avid ordentlich "beschnitten" ;) ist, dh. von den Möglichkeiten ist man damit eingeschränkt - sollte aber allemal für die ersten Projekte reichen, u. ist Pinnacle Studio (zB) haushoch überlegen!
18-01-2006, 00:37
was wird den sonst noch in professionelln studios verwendet?!
18-01-2006, 03:24
danke mal, für die raschen kommentare!
also was ich aus dem entnehmen kann, dürfte das "adobe - premiere 6.5" meine ansprüchen am ehesten entsprechen... (weil spez. soundkarte möcht ich mir eigentlich net kaufen...soll nur ein hobby sein...nix professionelles)
und.....wie schauts mit dem programm aus? gibts da nen link, wo ichs mir runterladen kann oder is das so zum kaufen ( wie z.b. norton u.ä.)
natürlich bin ich nach wie vor dankbar für alle einbringungen von euch, weil ich auf dem gebiet wie gesagt "integer", und so auf eure pos./neg. erfahrungen und meinungen angewiesen bin...
18-01-2006, 04:13
net alchen, aber schon mal den "windows movie maker" versucht?
18-01-2006, 04:54
ganz eine dumme frage: Sind hier wirkliche Video Profis am antworten!? Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles! :o Ich bin aber auch kein Profi muss ich gleich sagen, aber Premiere ist einfach das beste was es gibt im mom für einen Home Anwender! Man kann absolut alles machen was man will! Auch die meisten Aufnahmen von Herr der Ringe stammen von Premiere... Natürlich muss man sich erst mal auskennen damit aber ich finde es einfach mit "weiten" Abstand das beste Video Schnitt Prog für Homeuser..
Und ja ich weiß es geht weit mehr aber wer will als Homeuser schon 10000€ oder mehr augeben!?
18-01-2006, 04:56
Geht auch wenn man nixht spezieles vorhat! Ich hab mit dem Angefangen ist eigentlich nicht so schlecht wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ;) Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Microsoft liebe!? :rolleyes: :k:
18-01-2006, 06:41
wenn man nur mit Win Media player abspielen will! ?????
18-01-2006, 07:19
Hi, da ich selbst auch ein bissal rumspiele hab ich mir die Programme mal angeschaut. Also watscheneinfach ist auf jeden falls das Pinnacle Studio (Version 10 z.B.) und kommt so weit ich weiß auf grad mal 100 Euros - wennst es kaufst *Fg*
Pinnacle hat auch noch was für "Profis" - Pinnacle Liquide Edition. Angeblich arbeitet der ORF Teilweise damit. War für mich aber zu komplex - bzw. hatte ich keinen Bock mich da einzuarbeiten/lesen und hab dann gelassen.
Adobe Premiere ist sicher super - aber meiner Meinung nach um einiges komplizierter als das Pinncale Studio ....
Kommt jetzt also drauf an was Du willst - schnell mal einen Erfolg haben - oder komplexe Dinge machen ;-)
18-01-2006, 08:35
Ich hab alles was es gibt ausprobiert. Wirklich alles!
Super!, Wie findest du mpeg2schnitt (http://www.mdienert.de/mpeg2schnitt/), cutterman (http://www.cuttermaran.de/site/1/default.aspx) und vidomi (http://www.vidomi.org/)?
Sind alles gratis Tools, kann man die gebrauchen?
18-01-2006, 08:55
ich arbeite bei all meinen videos mit pinacle studio.
es kann mehr als man normlaerweise braucht, hat dolby souraound unterstützung und funktioniert stabil.
premiere hat natürlich ne menge spielerein mehr. hab allerdings die erfahrung gemacht das man sich dann eben zu viel mit den spielerein aufhält und das video meist überladen wirkt.
auserdem läuft püremiere bei mir zuhause alles andere als stabil. da kommts schon mal vor das nach 3 stunden arbeit alles im popo is und nicht nur das programm abgestürzt is sonder auch gleich die videodatei mit in den tod gerissen hat.
darum bleib ich bei pinnacle.
bräucht ich echt mal was was das pinnacle nicht kann (wird nicht so schnel vorkommen) werd ich wohl zum after effects greifen.
18-01-2006, 08:59
Wie gesagt kommt drauf an... Willst es "so passt´s schon" oder naja profissioneller! Für solala kommt in Prinzip jedes Prog in die "engere" Ausscheidung...
Aber da kannst wirklich auch zum Microsoft Movie Maker greifen....
18-01-2006, 09:00
Pinacle unterstützt auch Dolby Digital! :eek: ;)
18-01-2006, 09:15
ic hab vers 9 glaub ich. da is erst dolby souround.
und ein video wirkt nicht profesioneller nur weils mit premiere zamgfutzelt worden is, sondern es wirkt profesioneller wenn sich der macher mit solchen dingen auskennt.
nenne mir ein beispiel was du vom premiere umbedingt brauchst damits a "gscheits" video is, das daspinnacle nicht kann.
18-01-2006, 09:22
1. So gut wie jedes Programm bietet DD an!
2. Das meinte ich ja! Es geht darum was man will bzw braucht!
@ Beispiel: Ich hab schon gesagt Herr der Ringe wurde größtenteils mit Premiere pro gemacht und nicht mit pinacle... Wie gesagt kommt drauf an was man macht
Premiere ist sehr komplex und damit mehr als kompliziert!
Die Frage nun Videos schneiden einfach so oder willst Du dich wirklich in die materie einarbeiten...
Nur so neben bei mache meine Home Videos für mich mit Pinacle für andere (zB Ex- Schwiegerelten Ex-freundin, Bekanntenkreis) mach ich es mit adobe....
Machst mal Posteingang frei für eine PM!? ;) :wink:
18-01-2006, 09:41
du willst jetzt aber nicht behaupten nur weil herr der ringe mit premiere geschnitten wurde, sehen selbstgemachte videos damit profesioneller aus als wie wenns mit pinacle geschnitten wurden. :f: :rolleyes: :confused: :confused:
premiere bietet eine menge möglichkeiten mehr als pinnacle studio. übergänge, bild in bild, bild in bild mit bewegungen zoom in gschichten miilliarden laufschriften und tausende andere funktionen.
allerdings sind genau die sachen die premiere mehr kann, die dinge die bei einem hobbyvideo schnell überladend wirken und das ganz unproffesionell aussehen lassen.
ich will damit ganz einfach sagen, das im hobby bereich mir niemand erzählen kann das ein video besser ausschaut weils mit dem und dem programm geschnitten wurde. es kann mitn besten programm genau so gschissen ausschauen wie mitn schlechtesten. das ganz hängt von dem ab der gefilmt hat und dem ders schneidet.
18-01-2006, 09:45
Wir reden vom gleichen! Wie gesagt das muss er entscheiden was er braucht! ;)
Ich sag nicht das "A" besser ist als "B". Ich mein ich kann nicht sagen das mein Freerider besser ist als ein Renner oder Crosser... Ich hab Beispiele gennant wo er heraus heben soll was ihm wichtig ist....
18-01-2006, 10:58
:wink: hallo, und so... ich bin hauptberuflicher videocutter... ;)
ich kann zu den angeführten programmen nicht viel sagen (hab noch nie damit gearbeitet (ausser mal kurz bei adobe premiere reingeschnuppert...)
nur was allgemeines....
wenns dir drum geht, deine videos etwas aufzupeppeln und "profesionell" aussehen zu lassen (was auch immer man darunter verstehen mag...jeder beurteilt nach anderen kriterien....timing, gesamteindruck, bildqualität, farben, überblendungen ;) tonqualität, drehbuch :zzzz: format usw....)
also wie gesagt, wenns dir um DEIN videomaterial geht, bist du wahrscheinlich mit einem sehr einfachen (hobby)schnittprogramm besser bedient, denn hier sind effekte meistens mit nur sehr einfachen reglern (bzw. wenn überhaupt) zu bedienen...... so kannst du nicht viel falsch machen und es sieht trotzdem nach was aus...
wenns dir darum geht, dich in videschnitt und -bearbeitung zu vertiefen, (weil dich das bearbeiten von videomaterial gestalterisch interessiert) dann kannst du was semiprofessionelles nehmen (ich bezweifle übrigens, dass herr der ringe mit adobe premiere geschnitten wurde ;) ....kleine sequenzen vielleicht, aber mehr ist unwahrscheinlich bei diesem budget...)
bei diesen professionelleren programmen hast du, wenn du z.b. irgendeinen (unscheinbaren) effekt auf deine videospur legst unter umständen mehr als 100 steuerelemente die einzustellen sind, und dann solltest du ungefähr wissen was du machst (ausser du hast unendlich viel zeit, aber sogar dann... :p )
und auch beim schlichten "aneinenderhängen von szenen" solltest du zu beginn exakt wissen in welchem format du capturest, in welchem format deine sequenz sein soll, und wie du das fertige produkt ausgeben willst...
sonst kann das endprodukt eines professionellen schnittprogrammes amateur-hafter aussehen als das von einem "hobbyprogramm"...
18-01-2006, 11:04
hab ja schon drauf gewartet dass du was postest!! :wink: - womit arbeitest du?! und welche prof. programme werden von hauptberuflichen "schnipslern" so verwendet?!
18-01-2006, 11:34
Ich habe in der Firma immer mit Final Cut Pro (http://www.apple.com/de/finalcutstudio/finalcutpro/) (und DVD Studio Pro) gearbeitet. Da gibts eine eigene Tastatur für, gewisse Karten die echtzeitrendering können und jede Menge anderen Spaß. Kostet aber eine Lawine und ist eine Apfelg'schicht.
Instabil und unsync
mehr brauch ich nicht dazu wohl sagen
eben ggggg
alle sind EX gegangen bei ADOBE videos
18-01-2006, 11:40
hab selber 4 Vollversionen laufen
damit versien ich mir die Brötchen
Herr der Ringe schneid ich dir am I movie auch
du hast wohl die SFX sachen gemeint die sind im Shake gemacht worden
du must unterscheiden zwischen SFX und Bildsprachen bzw. schnitt
ja, ja, bikebrighter, das lesen ist ein hund... ;)
ich hab nicht geschrieben, dass herr der ringe nicht auf adobe premiere machbar wäre, ich bezweifle nur, dass es gemacht wurde (bezieht sich auf das post vom morph....)
und ich kann bereits zwischen SFX und schnitt unterscheiden, danke trotzdem... :p
ich arbeite zur zeit hauptsächlich auf finalcut pro 5 und bin sehr zufrieden damit. je nach bedarf und auslastung wechsle ich aber auch zu avid adrenalin HD und avid symphony.
diejenigen sfx die ich selber mache ;) entstehen im adobe aftereffects
18-01-2006, 12:04
danke für die info! mal recherchieren was das finalcut pro kostet! :)
tja - und mr bbrighter glänzt wieder mal! :D
Na jetzt bin ich auch neugierig geworden da ich mich auch mit Videoschnitt in Hobbybereich beschäftige (leider).
Was für Hardware verwendet ihr für den profi schnitt. ?
18-01-2006, 13:05
in der listo in wien stehen feinere dinge als bei uns herum, aber soo schlecht ist's (in der provinz ;) ) dann auch nicht....also (ist ja ein richtiges outing heute :rolleyes: ;) :
fcp....apple G5 dual2,7 (2,5GB) mit blackmagic decklink (videokarte) und 4,4TB apple X-raid storage
avid adrenalin HD auf HP 8800 (oder so?) dual, 2GB, videohardware ist hier von avid, storage von glyph 2,7TB raid
avid symphony ist auch auf einem HP-dual rechner, video und storagehardware (1,2TB) von avid
aftereffects auf einem 3,2 GHz pentium, 2GB, mit feinsten komponenten im wunderschönen lian li gehäuse (wäre ein cooler spielerechner :love: )
"zuspieler" und "rausspieler" sind HD Cam und Digi Beta Standgeräte über SDI und HDSDI leitungen
18-01-2006, 13:17
Is ja vom feinsten genau so habe ich es mir vorgestellt :love:
Macht ihr DVD Authoring auch und wenn mit welchen programm.
18-01-2006, 14:47
Powerbook normal von der Stange
2x2 ghz power mac
Premiere ist arschteuer, und daher als Softwarepaket für zu Hause relativ uninteressant - ausser natürlich, man will sich's leisten. Super ist, wie gesagt, wenn's im Bundle mit einer Schnittkarte mitkommt, so wie bei uns damals bei der Pinnacle DV300/500 (gottseidank gab's damals noch kein 'Studio'!) Ich bin mittlerweile seit einigen Jahren bei Premiere dabei, seit v4.2, und bin echt begeistert von den Möglichkeiten. Als professionelles Schnittprogramm kann ich mir's nicht gut vorstellen, da es immer noch einige Stabilitätsprobleme hat (zumindest unter Win, soweit ich aber weiß dürften die meisten "ernsthaften" Cutter eh am Mac arbeiten). Von der Performance ist es auch nicht überragend, ich glaub v6.5 unterstützt weder HT noch Dual-CPU PC's.
Studio kenne ich bis zur Version 9 (ich glaube, die 10er ist grad aktuell), und wie gesagt: das ist absolut kein Vergleich zu Premiere! Es ist ein gutes Programm für einfache Sachen, zum "Aneinanderreihen" von Sequenzen, aber mehr nicht.
Wer mal Premiere gewohnt ist, behaupte ich mal, würde niemals zu Studio zurückwechseln, nichtmal für einfache Sachen. Man muss jetzt nicht einen Effekt nach dem anderen reinschneiden, super sind ja solche Effekte, die man als solche gar nicht wahrnimmt. Hier bietet Premiere einfach unvergleichbar viel mehr. Sobald man dann mit Keying/Masken arbeitet, steht man schon an im Studio.
Wie gesagt, kommt drauf an, was man schneiden will, bzw. wie der fertige Film aussehen soll. Ein supergeniales Bikevideo, wie zB die Vertrider-Videos, bekommt man auch locker mit Studio hin. Sobald man aber echt "zaubern" will, rasante, ungewöhnliche Techniken haben will (=> zB Richtung Musikvideo), kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Bezügl. Hardware braucht man sich heute eig. keine großen Sorgen mehr machen. Jeder Einsteiger-PC reicht im Prinzip von der Rechenleistung allemal aus. Wichtig sind ausgereifte Komponenten mit guten Treibern, besser als neues, instabiles Hardwarezeugs. Intel würde ich klar vorziehen, aus vielen schlechten Erinnerungen u. Problemen früher mit AMD-Systemen (beim Videoschnitt allerdings nur). Ordentlicher Hauptspeicher u. große Festplatten sind auch ein Muss. Grafikkarte sollte vor allem im 2D-Bereich brillieren, 3D-Monsterkarten bringen absolut nix - wobei einige Schnittprogramme auch schon Berechnungsaufgaben an die Grafikkarte übergeben können, Liquid Edition zB, soweit ich weiß. Optimal ist immer ein Kontroll-(TV)Monitor, da die Ausgabe vom PC-Monitor u. dem tatsächlichen TV-Output oft etwas unterschiedlich ist.
Also bevor ich mir als Einsteiger Premiere od. auch Studio kaufen würde, besorg ich mir halt eine günstige Audiokarte um 20 Euro u. nehm Avid Free. ...oder du kaufst dir einen Mac, da hast gleich ein nettes Schnittprogramm inklusive :D
18-01-2006, 15:26
kommt man an einem komplexeren Schnittprogramm nicht vorbei. Bluebox, picture in picture, Bildeffekte wie Verzerrungen, Farbspielereien, etc. fällt mir da auf die schnelle ein.
Hmm also ich verwende jetzt schon seit geraumer zeit das Studio von Pinnacle und ich würde behaupten das ich mich auskenne.
Mit dem Studio kannst du recht viele sachen selber machen ich meine so wie übergänge, Texte und vieles mehr die standart sachen die bei den Programmen mit dabei sind verwende ich schon lange nicht.
auch die DVD Menüs erzeuge ich komplett selber, da gibts keine vorgefertigten menüs die beim Studio dabei sind.
Und die sachen die du da aufzählst kann es auch seit der 10er version.
Nur .... wenn es ned so unstabil auf manchen Rechner laufen würde bei mir funzt es ned so richtig immer wieder probleme beim Rändern :f:
Wennst dich halt schon so auf ein programm gewöhnt hast dann fällt die der umstieg schon recht schwer noch dazu habe ich kein programm gesehen das in der handhabung so einfach ist.
18-01-2006, 15:34
das macht die "andere", die sogenannte "encoding-abteilung"... ;)
aber dort hängen wir gerade in einer übergangsphase...
früher ist alles hardware-mässig (optibase) von digibeta in mpeg1 und mpeg2 encodiert worden... inzwischen sind die qualitäts-ansprüche stark gestiegen (jeder heimkomputer kann bereits eine ordentliche DVD erzeugen, neue formate z.b. HDTV, machten ausserdem eine flexible und leistungsfähige variante notwendig)
eine zeit lang haben unsere leute mit diversen softwareencodern plus z.b. dvd-studio (apple) herumgetestet... so richtig befriedigend war das aber nicht...
dann wieder mit hardware (pioneer dvd-recordern) dann wieder software...
in einigen wochen (hoffentlich) haben wir einen fetten video-server auf dem wir (die cutter) die unkomprimierten filmchen ablegen, und von dort wird dann automatisch alles nötige (mpeg1, mpeg2, h.264, HD-DVD usw.) encodiert und die DVDs dann individuell mit menü versehen... in welchem programm dies geschehen wird ist aber noch nicht ausgehandelt...
wenn du mich in einem monat fragst, kann ich dir vielleicht schon eine genauere antwort geben...
18-01-2006, 15:36
10er Version kenn ich wie gesagt nicht, aber die 8er u. 9er Version ist (für mich) ein Graus! Mit dem Umgewöhnen hast du absolut recht, wenn ich nicht auch so ein Bequemlichkeitstier wäre, hätte ich mir schon längst Avid Free angeschaut, aber da hat's eben bislang nur bis zum Runterladen gereicht :)
18-01-2006, 15:45
merci :toll:
bin nur froh das es bei einer Firma auch nicht so einfach ist.
Mein problem is hat nur so ich bin von DVD Autoring sehr begeistert und
mache da alles selber sogar die Buttons werden im Grafikprogramm erstellt.
nur is des so a scheisserei wennst beim rändern probleme gibt.
Und ich habe noch keinen gesehen der mir sein projekt gezeigt hat.
Programme habens alle und Videokarten auch aber keiner macht sich die Arbeit und macht einen DVD fix fertig (zumindestens die ich halt kenne).
18-01-2006, 15:53
Ich weis eh habe es eh gelesen :p
Ab der 10er habens ordentlich zugelegt jedoch glaube ich ist Pinnacle verwandt
mit Mirosoft die bringen neue Software raus mit lauter bugs und die Updates werden auch nicht besser die alten bugs werden ausgebessert und neue werden eingespielt.
Wissts im Videoschnitt bin ich schon ein bisserl verzweifelt zumal ich es gelegentlich machen muß weil ich im Theaterverein meines Schwagers und auf die Segelurlaube der Kameramann und der DVD 'ersteller' bin.
Und die fragen dich natürlich alle Wochen wann es denn endlich fertig ist.
18-01-2006, 16:14
Das kenn ich nur zu gut. Mein Dad, über den ich überhaupt auf das Thema gekommen bin, schneidet seine Urlaubsfilme in mühevoller Kleinarbeit - sehr angelehnt an TV-Serien wie VoxTours u. Co; hauptsächlich Fernreisen à la Nepal, Jemen, Peru usw. Da er einerseits wenig Zeit hat u. andererseits ein hoffnungsloser Perfektionist ist, schneidet er oft an einem 40-min-Film ein Jahr lang(!). Wenn dann mal wegen eines depperten Bugs Dateien/Schnitte verschwinden, kannst dir gut vorstellen, wie er sich dann fühlt. :aerger: Deshalb wird jetzt alles 5x gesichert...
Da merkt man dann aber auch, dass trotz unglaublich hoher Qualität solche Programme nie im professionellen Bereich eingesetzt werden können, sonst würden sich wohl alle Filmpremieren laufend um Monate verschieben (zusätzlich zu den üblichen Monaten, die sich diese sowieso immer verschieben ;))
Lexus, mit welchem Programm erstellst du die DVD's, bzw. vor allem die Menüs? Irgendwie konnte ich mich noch mit keinem Authoring-Programm so wirklich anfreunden...
18-01-2006, 16:16
ganz ehrlich Pinnacle ist unterste Lade
Ja schon langsam glaub ich es auch als überzeugter pinnacle benutzer :(
Wau und ich habe schon geglaubt ich brauche lange 3 Monate für 90 minuten. ich mache die DVD glaube ich auch 5x weil mir immer wieder was auffällt.
Für das DVD Authoring verwende ich hauptsächlich das Pinnacle studio 10.
bei sämtlicher DVD Authoring software die es am markt gibt habe ich keine gefunden die mir einfach und doch alles machbar ist.
weil mit 10 spuren und 100 verknüpfungen fur ein Hauptmenü und drei Untermenüs habe ich kein bock.
18-01-2006, 16:38
Oisdann Purchen Proficutter, ka Theater jetzt! Sagts den Heimanwendern was am PC Sache ist. Kane Fachsimpelein. Was in der Bude mit FCP abgeht wiss ma eh olle.
Was macht der Homeuser am Pezi ohne das es ständig Brösel gibt und das überladene Premiere Film und Rechner ständig ins Nirvana schickt.
Und wie bitte stell ich es an, das des XP am Pezi die DCR-PC5E via FireWire endlich erkennt :aerger: Dzt. mach ich zu Hause genau gar nix. Weil die Zeiten wo ich in der Firma mit FCP gearbeitet habe sind vorbei und am Pezi (sorry Mr. Jobs I am broke) weis ich ned welche Weichware und mein altes Sonyspielzeug wird eben ned erkannt (Nein da gibts keinen Treiber, aber vielleicht ist das Apple-Firewire-Kabel schuld, weil am PB klappts ja auch ohne nyx mit iMovie).
Pinnacle is ned, Premier schmiert mehr ab als es leistet und für die AVIDs müsst ich mit eine Extra-Soundkarte kaufen, was ned einzusehen (die müssten da schon laaaange reagiert haben).
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?
18-01-2006, 16:55
Nicht das überladene Premiere schickt den Rechner ins Nirvana, sondern Premiere schickt überladene Rechner ins Nirvana :D Auch wenn's "Luxus" sein mag, ein Videoschnittrechner sollt ein Videoschnittrechner sein, u. kein Arbeits-/Gaming-/Internet-/wasweißich-PC => eigenen PC nur zum Schneiden verwenden, und nix schmiert ab... okay, sagt sich so leicht :p
Wenn's wirklich mal ein instabiles Programm testen wollt's, dann nehmts mal Premiere in der 5er Version ... okay, die gab's auch nur ganz kurz - warum wohl? :rofl:
Und Magix? Na ich weiß nicht, war das nichtmal so ein DJ-Programm? :f:
am PC so sein
ich habe Mail ,FCP 5.0,DVD studio Pro ,Pro Tools mit Mbox,Reson,PS CS2 und die ganzen anderen die zur suite gehören, cinema 4d,aftereffects,absynth,itunes,toast,Medal of Honor usw. usw usw.
und ich mach Geld damit
18-01-2006, 18:47
Also was nu? Ich hab gelesen Magix Video deLuxe 2005 soll für einfaches Arbeiten ned schlecht sein?[/QUOTE]
und von selbst schneiden kann das auch ggg
19-01-2006, 07:46
2x2 GHz :confused: was is des für a Powerbook die habe doch nur 1.6 GHz
was bei apple eh sehr schnell is.
Schneidest du deine Videos mit dem Powerbook?
mit was machst du geld :confused:
Jetzt bin ich neugierig geworden sag schon
19-01-2006, 07:55
Das kannst auch vergessen das ist der ultra schass wenn'st mit Premiere probleme hast dann mit dem Programm auch.
Ist wie AlphaSL schon sagte meist ein problem mit dem PC.
Die Probleme habe ich auch aber sind wir mal ehrlich das kann doch nicht sein das ich meinen PC auf ein Videoprogramm abstimmen muss. Das sollte doch anders rum sein aber was soll ich sagen es gibt ja nyx doferes als ein pc
da kauftst du dir sachen und musst hoffen das sie auch bei deine Pc funktionieren. :f:
19-01-2006, 11:03
Bravo, jetzt haben wir alles was ned geht. Wie wär's mit positiven Antworten?
sorry, aber ich kann dir wirklich nicht helfen...
prinzipiell wäre das premiere nicht schlecht, glaub ich...
vielleicht kannst du ja eine ***leihversion*** ;) probieren, und wenns halbwegs stabil läuft, kannst es ja immer noch kaufen...
das mit dem firewire müsste sich im premiere auf jeden lösen lassen...die camera müsste sich auch ansteuern lassen, ohne dass die exakte typenbezeichnung erkannt wird... | Problemlösekompetenz – Ein Blog über alternative Lebensräume, ferne Länder und den dritten Lebensabschnitt
Problemlösekompetenz ist in aller Leuten Munde und wird in jedem Job als Kernkompetenz vorausgesetzt. Beispielsweise bietet das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft am 28./29. April ein Seminar für 745 Euro an, an welchem Problemlösungskompetenz erworben werden kann. Wenn Ihnen das zu spät ist, können Sie auch den Workshop für Problemlöser an der FH Kufstein/Tirol für 900 Euro buchen. Der findet bereits an den Tagen 27./28. April statt! Es gibt unzählige Seminare zum Thema. Aber natürlich eignen Sie sich keine Kompetenz in einem 2-Tagesseminar an. Der Aufbau einer Kompetenz – z.B. Klavierspielen, Pflanzenbestimmen oder eben Problemlösekompetenz – gelingt nur durch intensive und langjährige Übung.
Problem = Bedürfnisbefriedigung
Doch, was ist denn übrigens ein Problem und warum muss, bzw. kann es gelöst werden? Da bin ich bass erstaunt, wenn ich z.B. bei Wikipedia lese:
Problemlösen ist eine Schlüsselkompetenz von Personen, die darauf abzielt, Probleme durch intelligentes Handeln mittels bewusster Denkprozesse zu beseitigen
(die Hervorhebung habe ich gemacht) oder – noch unpassender – bei karierebibel.de
Problemlösungskompetenz im beruflichen Alltag bedeutet, Schwierigkeiten sofort zu erkennen … und eine passende Lösung zu finden, bevor weiterer Schaden daraus entstehen kann.
Ich lese immer nur „Schwierigkeiten“, „Schaden“ und „beseitigen“, als wären Probleme zunächst mal etwas Negatives. Aber ein Problem erwächst aus einem Bedürfnis heraus. Daher gefällt mir die Definition des iwk-verlag.de schon besser:
Problemlösungskompetenz ist … die Fähigkeit …, für das Problem eines Kunden eine befriedigende Lösung zu finden.
Das mit dem „Kunden“ ist natürlich Quatsch, denn zunächst bin ich mir selbst der Nächste. Ich habe ein Bedürfnis und das Problem ist es, dieses Bedürfnis zu befriedigen. Wenn Sie Ihre Problemlösungskompetenz dann noch anderen anbieten wollen, umso besser!
Bundesarchiv Bild 183-76052-0335,_Schacholympiade
Tal (UdSSR) gegen Fischer (USA)
Z.B. habe ich gerade das Problem, den Inhalt eines grossen Tanks in einen anderen Tank zu bringen, der zwei Meter oberhalb des ersten steht. Daran ist überhaupt nichts schädlich und ich muss auch nichts aus der Welt schaffen. Die Lösung ist z.B. die Beschaffung einer passenden Wasserpumpe mitsamt den nötigen Röhrchen und Reduktionsstücken. Als nächstes muss ich das Problem lösen, eine solche Pumpe zu finden, zu positionieren und am Strom anzuschliessen. Erst wenn dann die Pumpe läuft, aber kein Wasser ansaugt, entsteht ein Problem, das es aus der Welt zu schaffen gilt, wenn man diese Sprechweise hilfreich findet. Aber von einem „Schaden“ kann man immer noch nicht reden. Ich gebe zu, dass das nur ein Beispiel eines rein technischen Ingenieurproblems ist. Die grossen Probleme sind Mitten in der Gesellschaft angesiedelt und haben weitreichende psychologische, wirtschaftliche, ökologische und politische Komponenten, die mit grossen Unsichderheiten behaftet sind. Man denke schon nur an die aktuelle Situation mit dem COVID-19 Virus!
Die meisten Seminare für Problemlösungskompetenz folgen einem gemeinsamen Algorithmus, der mehr oder weniger folgende Phasen aufweist:
Phase 3: Problemeingrenzung
Phase 4: Lösungsideen generieren
Phase 5: Lösungsauswahl, Fern- und Nebenwirkungen prüfen
Phase 7: Nachbearbeiten und Lessons Learned
Dieses Vorgehen ist mir aus der Mathematik bekannt, wenn es gilt, eine Aufgabe zu lösen. Dabei geht man ziemlich genau so vor, wie es die Problemlöseseminarien vorschlagen.
Viele behaupten, dass Mathematik unnütz oder gar schädlich sei. Unnütz, weil sie im täglichen Leben niemals gebraucht wird und schädlich, weil sie eine Kontrollillusion vorgaukelt, die in einer immer komplexer werdenden Welt nicht hilfreich sei.
Der für seine youtube-Videos bekannte Bielefelder Mathematikprofessor Jörn Loviscach fragte schon 2014, wozu denn Mathematik in einem Ingenieurstudium diene. Ob es
eine Hinterlassenschaft aus Zeiten sei, in denen das Entwickeln und Lösen mathematischer Modelle das tägliche Brot im Ingenieurberuf war. Heute aber sitzen Ingenieurinnen und Ingenieure im Marketing, im Vertrieb, im Service
und brauchen keine Mathematik mehr. Loviscach glaubt:
Zuallererst ist [Mathematik] ein Härtetest und damit gleichzeitig ein kaum verschleierter Numerus Clausus: Man lässt viele Bewerberinnen und Bewerber zu, aber steckt sie in Großveranstaltungen … mit rechtssicherer, hart benotbarer Klausur.
Die Mathe-Lüge
Dann hat Loviscach eine Idee, die er aber sogleich selber zuschüttet:
Ein anderer, potenzieller Zweck der Mathematik im Ingenieurstudium könnte sein, Denken, Selbstreflexion, Argumentieren und Diskutieren zu lernen ‒ im relativ sicheren, keimfreien und behüteten Sandkasten der Mathematik. Dazu taugen allerdings weder das abgehobene Schema „Definition‒Satz‒Beweis“ … noch das Einbläuen von Rezepten nach Art der an FHs beliebten Machwerke von Lehrbüchern.
Dozenten, Dozentinnen und Schulleitungen glauben immer noch, dass wenn sie nicht ein gewissen Quantum an Mathematikwissen pauken, sie „mit dem Stoff nicht durch mögen“. Das ist Hafenkäse! Wenn die Studentinnen und Studenten in ein paar 10-minütigen Videos die Theorie konsumieren und dann zusammen mit dem Lernbegleiter mit einer oder zwei Aufgaben pro Semesterkurs das Problemlösungsschema durchgehen – aber wirklich sehr intensiv und tiefgreifend – dann haben sie mehr gelernt, als in einem herkömmlichen Kurs. Den „Stoff“ brauchen sie nämlich tatsächlich nie mehr, also verschwenden wir keine Zeit, mit Pauken! Die mathematischen Konzepte haben sie in den Videos gehört und in den Problemlösepräsenzen einigermassen verinnerlicht. Das ist für ein FH-Studium vollauf angemessen.
Mathematik als Labor für Problemlösen
Seit ich mich vermehrt mit Fotografie beschäftige, sehe ich immer öfters weitgehende Parallelen zwischen ihr und der Mathematik. Beide Gebiete haben einen technischen und einen kreativen Teil. Beide Teile fordern mich sehr. Sowohl Fotos als auch Aufgabenlösungen müssen „gemacht“ oder produziert werden. Es ist in jedem Fall ein Tun! Der technische Teil muss ich mühsam üben, er will gemeistert werden. Der kreative Teil kann nicht algorithmisch erledigt werden. Es gibt zwar Erfahrungen, wie man zu einer eleganten Lösung oder einem fesselnden Bild kommt, aber diese sind nicht hinreichend. Immer muss etwas Persönliches aus einem herausgelöst werden, was enorm aufwändig und ermüdend ist. Das ist übrigens der Grund, weshalb künstlerische Fotografien oder mathematische Lösungen immer die persönliche Note des Fotografen oder Problemlösers tragen.
Problemlösen: Wie gelangt man vom Problem (Fragestellung) zu der Lösung (Antwort)?
Im täglichen Leben wird Problemlösekompetenz immer wichtiger. Die Probleme oder Aufgaben, vor die wir im Alltag gestellt sind, sind sehr vielfältig und vielschichtig. Sie haben ebenfalls eine technische Ebene, aber auch psychologische und gesellschaftliche Aspekte spielen mit. Wir haben es fast immer mit Ungewissheit und Unentscheidbarkeit zu tun. Kreative Lösungsansätze sind noch wichtiger, als beim Fotografieren oder Lösen mathematischer Aufgaben.
Dennoch kann Mathematik als Problemlösungs-Labor hilfreich sein. Mathematische Aufgabenstellungen sind einfach und frei von menschlichen Gefühlen und Interessen. Ängste und Glaubenssätze haben nichts mit dem Inhalt der Aufgabe zu tun. Er ist unabhängig von der Befindlichkeit des Problemlösers.
Wenn Sie also eine mathematische Aufgabenstellung einfach als Knacknuss begreifen, an der Sie üben können, auf kreative Ideen zu kommen, dann haben Sie den Sinn der Schulmathematik verstanden. Es geht nicht darum, dass Sie die Aufgabe lösen können! Es geht darum, Lösungsmöglichkeiten für eine (einfache) Aufgabe vorzuschlagen, mit anderen zu diskutieren, abzuwägen, welche Möglichkeit die effektivste sein könnte und sie gemeinsam mit anderen durchführen zu können. Das sind die Phasen des Problemlösezyklus, wie er in den einschlägigen Seminarien geübt werden.
Folgende Aufgabe illustriert das, was ich meine:
Die (meist falsche) Antwort auf diese Aufgabe kommt wie aus der Kanone geschossen. Die Problemlösephasen werden nicht durchlaufen, in der Meinung, es sei nicht nötig. Der Problemlöser denkt nicht einmal nach, sondern vertraut seiner Intuition (die er meist nicht hat). Die Psychologie liegt in der Art und Weise, wie diese Aufgabe angegangen und vermeintlich gelöst wird.
Der Problemlösezyklus
Problemidentifikation: Die Aufgabe muss verstanden werden. Wenn sie sehr einfach ist, kann diese Phase natürlich übersprungen werden. Aber sind Sie sich sicher, dass Sie eine Aufgabe wirklich verstanden haben? Oder bilden Sie sich das bloss ein?
Ziel- und Situationsanalyse: Wonach genau ist gesucht? Was ist gegeben? Ist es überhaupt möglich, aus den gegebenen Daten, das gesuchte zu finden? Fertigen Sie, wenn immer möglich, eine Zeichnung an und stellen Sie die Situation der Aufgabe in einer Skizze dar!
Problemeingrenzung: In der Mathematik würde ich diese Phase mit „Problemvereinfachung und Verallgemeinerung“ bezeichnen. Oftmals ist es nützlich, eine vereinfachte Variante der Aufgabe zu lösen oder die Frage zu verallgemeinern. Man kann auch versuchen, die Aufgabe in einen anderen Kontext zu übertragen oder das Gesuchte vorzugeben und nach dem Gegebenen zu fragen.
Lösungsideen generieren: Das ist der kreative Hauptteil jeder Problemlösung. Es empfiehlt sich, nicht nur eine Lösungsidee vorzulegen und diese gleich zu verfolgen. In der Weinflaschenaufgabe könnte man nebst raten, eine Gleichung aufstellen. Bei solchen Aufgaben kommt mir auch sofort der Begriff „Dreisatz“ in den Sinn, ohne gleich zu wissen, ob diese Methode hier zielführend ist.
Lösungsauswahl: Gut! Dann vertrauen wir also der Intuition!
Umsetzung: Ok, also: eine leere Flasche kostet 0.5 Euro!
Nachbearbeitung und Lessons Learned: Diese Phase ist ebenso wichtig, wie die Ideengenerierung, wird aber meist aus Zeitgründen und Bequemlichkeit unterdrückt. In der Mathematik besteht die Nachbereitung vor allem aus Qualitätskontrolle, wie man das eigentlich auch im Job so macht. Das Glas kostet also 0.5 Euro, der Wein in der Flasche kostet 10 Euro mehr, also 10.50. Zusammen mit dem Glas kostet die Flasche Wein also 0.5 + 10.50, also 11 Euro…. ääh, wie jetzt genau? Vielleicht habe ich die Aufgabe doch nicht ganz richtig verstanden. Also, fangen wir nochmals von Vorne an!
Nachdem Sie die richtige Antwort gefunden haben überlegen Sie sich, weshalb Sie zuerst falsch gelegen haben. Was haben Sie übersehen? Was haben Sie überlesen? Was haben Sie ausgeblendet? Fragen Sie sich, warum Sie die Phase „Qualitätskontrolle“ übersprungen und nicht gemerkt haben, dass Ihrer Antwort falsch ist? Haben Sie die Überprüfungsphase aus Bequemlichkeit übersprungen? Aus Angst, dass sich Ihre Lösung doch als falsch entpuppen könnte oder gar aus Arroganz, weil Sie ja so überzeugt waren, dass Sie sich nicht täuschen können?
Der zweiter Teil dieser letzten Phase, „Lessons Learned“, ist bereits eine Investition in die nächste Problemlösung. Nachdem Sie wissen, was Sie falsch gemacht haben und warum, können Sie sich Verhaltensveränderungen vornehmen. Nehmen Sie sich eine einzelne vor, z.B. „Ich darf meiner Intuitiuon nicht blind vertrauen!“ Schreiben Sie das auf und lesen Sie es bei der nächsten Problemlösung ab. Achten Sie darauf, dass Sie nirgends einen Schritt in Ihrer Lösung haben, der allein Ihrer Intuition entsprungen und nicht verargumentiert ist!
Man kann eine Menge nützliches Zeugs aus der Art und Weise lernen, wie man selber eine Aufgabe angeht. Das, was man lernt, kann man auch auf das Problemlösungen im täglichen Leben übertragen.
Ich sage nicht, dass wer mathematische Aufgaben lösen kann, auch beim Lösen alltäglicher Aufgaben erfolgreich ist. Die mathematischen Aufgaben haben eine ganz andere Qualität, als die alltäglichen. Wer aber bei mathematischen Aufgaben nicht weiter weiss, wird vermutlich auch bei alltäglichen Aufgaben keine kreativen Ideen entwickeln.
Sie tun sich wirklich keinen Gefallen, wenn Sie Mathematik, wie ich sie meine, ablehnen oder gar eine irrationale Angst davor haben. Sie können durchaus etwas für’s Leben profitieren, wenn Sie mathematische Aufgaben ganz pragmatisch angehen. | de |
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Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Guten Morgen in Windhoek! Voraussichtlich 06:30 Uhr landen Sie, und Ihre Reiseleitung erwartet Sie am Flughafen bereits voller Vorfreude. Auf einer namibischen Farm erkunden Sie das Farmhaus und den Hof, und bei einem Spaziergang können Sie sich die Füße vertreten. In Windhoek angekommen, sammeln Sie auf einer kurzen Rundfahrt erste Eindrücke von der namibischen Hauptstadt mit ihrer Christuskirche und dem historischen Bahnhof. Afrikanische Geschäftigkeit erleben Sie im bunten Namibia Craft Centre. Anschließend steht Katutura auf dem Programm. In der Fraueninitiative Penduka schauen Sie zu, wie Tischdecken und Bettüberwürfe entstehen. Erfahren Sie im Gespräch, was die Frauen hier bewegt, probieren Sie sich unbedingt im Bemalen von Stoffen und lassen Sie sich bei traditionellen Tänzen und Gesang verzaubern. Sobald Sie in Ihrer Unterkunft angekommen sind, können Sie sich in Ihrem gemütlichen Zimmer entspannen.
Durch Okahandja geht die Reise nach Norden in Richtung Otaviberge. Nach der langen Fahrt wartet schon Ihre Unterkunft auf Sie. Wenn Sie Lust haben, spazieren Sie ein wenig über die Farm, entlang der Mauern, die von den Bewohnern der Missionsstation gebaut wurden, um die Gartenanlagen vor wilden Tieren zu schützen. Das Landschaftsbild ist bestimmt von Schirmakazien und Eukalyptusbäumen. Von einem Quarzhügel bietet sich ein schöner Ausblick auf das Ghaub-Tal. Hier befindet sich auch der ehemalige Missionsfriedhof.
Auch heute heißt es wieder Etosha, diesmal erkunden Sie den südlichen Teil des Parks sowie die schon aus der Ferne weiß schimmernde gewaltige Salzpfanne, die bei weitem die größte in ganz Afrika ist. Die Luftspiegelungen am Horizont sind ein faszinierendes Schauspiel. Zur Tierbeobachtung suchen Sie Wasserstellen mit geheimnisvoll klingenden Namen wie Gemsbokvlakte und Olifantsbad auf, denn diese sind bei Antilopen und Elefanten beliebt und versprechen beste Fotografiermöglichkeiten. Nach vielen tierischen Erlebnissen finden Sie in Ihrer Unterkunft einen Ort der Ruhe und Entspannung. Im Anschluss an die herzliche Begrüßung haben Sie sich Entspannung verdient. Nachmittags steigen Sie in den offenen Geländewagen. Ihre private ca. dreistündige Wildbeobachtungsfahrt endet auf einem besonderen Aussichtspunkt, von wo sich Ihnen ein toller Blick auf die Berge bietet. Ein meist herrlicher Sonnenuntergang inklusive.
Morgens durchstreifen Sie ungefähr eine Stunde lang die Fransfontein-Berge zu Fuß. Konzentrieren Sie sich auf das Landschaftsbild, das mit Mopane-Bäumen und einer großen Vielfalt an seltenen Laubbäumen, Sträuchern und Gräsern durchsetzt ist. Am Ugab River machen Sie eine Stippvisite bei den nähenden Herero-Frauen. Von der Brücke haben Sie eine gute Sicht auf den Brandberg, der von den Herero Omukuruwaro, Berg der Götter, genannt wird. Und wieder rufen die Berge, denn es geht ins Erongo-Gebirge. Strecken Sie die Beine aus und lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen.
Sobald die Natur erwacht, sind Sie schon wieder auf Schusters Rappen unterwegs. Gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung wandern Sie etwa eine Stunde durch die skurrile Felslandschaft. Lassen Sie einfach mal die morgendliche Stimmung auf sich wirken. Wieder wechselt das Landschaftsbild. Die Erongo-Berge tauschen Sie gegen die Atlantikküste. Der weite Blick ist garantiert. In der Küstenstadt Swakopmund ist Zeit für einen gemütlichen Kaffee. Oder Sie entdecken Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Bei einem Spaziergang auf der alten Landungsbrücke kommt sicherlich auch bei Ihnen Seebadfeeling auf.
Morgens verabschieden Sie sich von Swakopmund. Dann heißt es Stippvisite in Walvis Bay, dem größten Hafen Namibias. Die dortige Lagune ist die älteste in Namibia und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet. Halten Sie Ausschau nach Flamingos, Seeschwalben und Pelikanen. Im Anschluss durchqueren Sie den Namib-Naukluft-Park mit Kurs auf Ihre Unterkunft. Nachmittags unternehmen Sie eine Wanderung am Fuße der rot leuchtenden versteinerten Dünen. Seien Sie gespannt auf kleine Wunder und Geheimnisse der uralten Wüste. Lauschen Sie abends, ob Sie die Lärmgeckos hören, die bei Sonnenuntergang anfangen zu klacken, um ein Weibchen anzulocken.
Morgens durchstreifen Sie etwa eine Stunde mit Ihrer Reiseleitung die Umgebung. Dabei stoßen Sie auf berühmte Vertreter der namibischen Pflanzenwelt wie Dornenbusch und Kameldornbaum und mit einem Quentchen Glück auf Oryxantilopen, Zebras und Springböcke. Dann verlassen Sie den Namib-Naukluft-Park. Weiter geht es über Rehoboth, die Heimat der Baster, einer kleinen Volksgruppe der Nachfahren der Khoikhoi und weißer Siedler, die ihren Namen selbst gewählt haben und stolz tragen. In Ihrer Unterkunft angekommen, umfängt Sie afrikanische Gemütlichkeit. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und eine gute Küche bilden den idealen Rahmen, um die letzten zwei Tage Ihrer Namibia-Reise genussvoll zu verbringen.
Typisch afrikanisch: Gleich morgens starten Sie zu einer zweieinhalbstündigen, geführten Safari zu Fuß durch den Wildpark direkt vor Ihrer Haustür. Erleben Sie, wie der Tag erwacht und mit ihm die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Buschsavanne. Mit etwas Glück und Geduld erspähen Sie Giraffen, Weißschwanzgnus und Kudus. Wenn die Sonne ihre wärmsten Strahlen schickt, entspannen Sie sich am besten in Ihrer Unterkunft. Nachmittags gehen Sie erneut auf Pirsch durch den Wildpark. Im offenen Geländewagen sind Sie zwei Stunden auf der Suche nach Oryxantilopen, Springböcken und Straußen. Den spektakulären Sonnenuntergang gibt es inklusive.
Genießen Sie ein letztes Mal die afrikanische Weite. Lassen Sie den Blick über die dichte Buschsavanne schweifen, um Kudus, Zebras, Wasserböcke und Antilopen zu entdecken. Nachmittags werden Sie zum Flughafen von Windhoek gebracht. Mitunter grüßt Sie ein Pavian am Straßenrand. Am Abend, voraussichtlich um 21:30 Uhr, hebt Ihr Flieger zurück nach Hause ab. | de |
q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | ADSL Ausf�lle - Hardware - swissgeocacheforum
ADSL Ausf�lle
Started By Kobra
, 21.10.2007 - 20:05
Geschrieben 21.10.2007 - 20:05
Seit einigen Wochen habe ich Abends zwischen 20:00 Uhr und 23:00 Uhr immer wieder ADSL Ausf�lle. Manchmal einige Male pro Stunde, dann wieder alle paar Minuten. Die Ausf�lle dauern jeweils einige Sekunden bis zu etwa einer Minute. Ich bin bei sunrise. Die Auskunft der Hotline: ADSL Filter Auswechseln und das Kabel zwischen Telefonsteckdose und Modem darf nicht �ber 5m lang sein.
Das Kabel ist bei mir etwa 3m lang. Filter habe ich ausgewechselt. Hat nichts gebracht. Zudem, wie soll ein Filter merken, dass es zwischen 20:00 und 23:00 ist.
Tags�ber habe ich keine Verbindungsprobleme.
Kennt jemand dieses Problem? Weiss jemand Rat?
Geschrieben 21.10.2007 - 20:32
Seit einigen Wochen habe ich Abends zwischen 20:00 Uhr und 23:00 Uhr immer wieder ADSL Ausf�lle. Manchmal einige Male pro Stunde, dann wieder alle paar Minuten. Die Ausf�lle dauern jeweils einige Sekunden bis zu etwa einer Minute. Ich bin bei sunrise. Die Auskunft der Hotline: ADSL Filter Auswechseln und das Kabel zwischen Telefonsteckdose und Modem darf nicht �ber 5m lang sein.Das Kabel ist bei mir etwa 3m lang. Filter habe ich ausgewechselt. Hat nichts gebracht. Zudem, wie soll ein Filter merken, dass es zwischen 20:00 und 23:00 ist.Tags�ber habe ich keine Verbindungsprobleme.Kennt jemand dieses Problem? Weiss jemand Rat?Gruss KobraDas hatte ich auch, vor ca einem Jahr. Und auch tags�ber. Die Down-Zeiten wurden immer l�nger, am Schluss mehrere Stunden, bis dann irgendwann nix mehr ging...Bluewin wollte mir einen neuen Router verkaufen, aber einen Routerfehler konnte ich definitiv ausschliessen. Das Geschw�tz mit Filter und Kabell�ngen musste ich mir auch anh�ren. Kabel wachsen bekanntlich nicht, und Installationen, an denen man nix �ndert, sind normalerweise auch nicht so anf�llig - und wenn da was kaputt geht, dann gehts nicht mehr (nicht manchmal ja, manchmal nein)Das Problem l�ste sich erst als ich "Das Troubleticket eskalieren liess" wie das der von der Bluewinhotline sch�n formulierte.Die Swisscom (als Besitzerin der letzten Meile) wurde daraufhin angewiesen, den Anschluss zu �berpr�fen. Die fanden dann den Fehler in k�rzester Zeit bei sich in der Zentrale. Irgend eine Port-Karte wurde gewechselt. Als der Swisscom-Techniker anrief, konnte ich ein wenig mit ihm plaudern, er erz�hlte mir dann, dass einige Teile scheibar die damals neuen, h�heren Geschwindigkeiten nicht vertragen w�rden und dass das ein bekanntes Problem sei...Ich hatte danach keinen einzigen Ausfall mehr.W�re der Fehler allerdings bei mir gewesen, h�tte ich den Swisscom-Einsatz bezahlen m�ssen.Gruss
Geschrieben 21.10.2007 - 20:48
Bist Du �brigens sicher, dass es Dein ADSL-Anschluss ist? Denn bei GC.com muss ich in letzter Zeit auch laaaaaaaaange warten Nach oben
Geschrieben 21.10.2007 - 21:21
Bist Du �brigens sicher, dass es Dein ADSL-Anschluss ist? Denn bei GC.com muss ich in letzter Zeit auch laaaaaaaaange warten Ja, bin sicher. Ist nicht nur bei GC so. Es sind kurze Totalausf�lle.In der Tat, GC ist seit einigen Tagen �usserst m�hsam.
Guest_schnueffelnase_*
Geschrieben 24.11.2007 - 21:34
Ich kenne das Problem. Welchen Router (Hersteller, Typ, Provider) nutzt du?
Gruss Schnueffelnase
Geschrieben 24.11.2007 - 23:30
Ich kenne das Problem. Welchen Router (Hersteller, Typ, Provider) nutzt du?Gruss SchnueffelnaseD-Link DSL 524TNach einigen E-Mails an sunrise war das Problem pl�tzlich weg. Nach dem gesamtschweizerischen ADSL Ausfall von sunrise, vor einigen Tagen, tritt das Problem nun wieder vermehrt auf.
Geschrieben 26.11.2007 - 09:11
Hm ich habe in Riehen nichts von ADSL ausf�llen bemerkt und ich bin auch Sunrise Kunde...
Geschrieben 26.11.2007 - 15:19
Also kann ich meinem Router dankbar sein?
Geschrieben 20.12.2007 - 00:12
seit langer zeit bin ich bei sunrise
hatte nie probleme, und wenn dann
toller suport.
und mein telkabel ist.... 20m lang
hab noch nix gemerkt von ausf�llen / setzern...
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q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | 01647066030 - Wem gehört es? - Suche Telefon
0164706XXXX
Wer ist 01647066030
Die Telefonnummer 01647066030 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0164. Gehen Sie zu allen Abschnitten unten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können es kostenlos veröffentlichen eine Bewerung dafür.
Variationen der Nummer 0164-7066030
+491647066030
0164 706 6030
0164 7066030
0049 164-706-6030
(+49)1647066030
(0164) 706 60 30
00491647066030
0 16 47 06 6030
016-47-06-6030
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Wessen Nummer ist 0164/7066030
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Lage der Telefonnummer 01647066030
Telefonnummer 01647066030 (+491647066030)
Letztes Suchdatum: 09.08.2020 11:36:49 AM (9 Sunday | 8 August | Sun, 09 Aug 2020 11:36:49 +0300)
Andere ähnliche Nummern: 01774963638 +491774963638, 01791970666 0179 197 0666, 01502543731 0150 25 43 731, 01548781503 0154 8781 503, 01680779913 0168-0779913, 01654594189 0165-45-94-189, 01590315905 00491590315905, 01557912558 (+49)1557912558, 01633379246 0163/3379246, 01764973070 17-64-97-30-70.
01668663276 +491668663276, 01687592745 0168 759 2745, 01685580627 0168 55 80 627;
Bisherige Telefonnummern +491647066029; 00491647066028; +491647066027;
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01528941763 01526313032 01501219722 01523350707 01520924396 01502118506 01522650616 01500572620 01525022440 01511083892 01500418060 01505004563 01512798250 01505404059 01526513609 01506719986 01522810534 01527389360 01570767373 01565738066 01557146823 01561105401 01577861512 01566630115 01575647328 01575476423 01566532434 01571000107 01577092627 01579660242 01560931682 01576034391 01575973274 01562151404 01569385099 01566897670 01564269911 01562035716 01567470290 01559292351 01573119608 01567888351 01564296915 01555917858 01573292410 01560810525 01562637845 01566102945 01558199885 01553405218 01551841011 01565346709 01564510619 01579702523 01551976824 01560157948 01575178947 01568509259 01551158055 01572271575 01568169501 01562089738 01568305966 01564142775 01574241143 01557691066 01551040446 01558511054 01569726782 01568510737 01567803406 01562846390 01556399088 01552100322 01568764249 01579691498 01562910847 01551402095 01565794444 01571110733 01554807313 01567635455 01556457442 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q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Warning: Error while sending QUERY packet. PID=28236 in /var/www/www.stefan-niggemeier.de/htdocs/blog/wp-includes/wp-db.php on line 1877
Stefan Niggemeier | Schneewitschen und die welt.de-Zwerge
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Immer mittags verschickt RTL in diesen Tagen eine Pressemitteilung, in der (mit einer Sperrfrist bis nach der Sendung) steht, was am vergangenen Tag im Dschungelcamp passiert ist und am späten Abend im Fernsehen gezeigt werden wird. Das ist ein Angebot, das von einem Qualitätsmedium wie welt.de für die eigene, äh, Nachberichterstattung natürlich dankbar angenommen wird.
Welt.de-Artikel
Das gab es bei der Dschungelshow noch nie. Heute lehnt erstmals ein prominenter Camper eine Herausforderung ab und schreit: „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“
Das gab es bei der Dschungelshow noch nie. Nach über 40 Prüfungen lehnte in der neunten Folge erstmals ein prominenter Camper eine Herausforderung ab und schrie: „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“
Nervös kommt Julia zur Prüfung. (…) Julia: „Das hört sich eklig an, aber ich habe mir diesmal vorgenommen nicht schlapp zu machen.“ (…) Dr. Bob: „Halte den Mund zu, denn sonst kriechen die Kakerlaken rein. Und wenn sie es schaffen, dann musst Du gut kauen. Sie laufen überall hin, wo es dunkel ist. (…)“
Julia Biedermann kam schon nervös zur Prüfung. Zunächst gab sie sich kämpferisch: „Ich habe mir diesmal vorgenommen, nicht schlapp zu machen.“ Der Camp-Arzt Dr. Bob riet ihr noch: „Halte den Mund zu, denn sonst kriechen die Kakerlaken rein. Wenn sie es schaffen, dann musst Du gut kauen. Sie laufen überall hin, wo es dunkel ist.“
Als Julia enttäuscht und ohne Sterne ins Camp zurückkehrt, akzeptieren die Anderen noch ihre Bauchentscheidung, nicht zur Prüfung anzutreten. Doch die Stimmung kann sich auch ganz schnell ändern.
Als Julia enttäuscht und ohne Sterne, die sie hätte abschrauben sollen, ins Camp zurückkehrte, akzeptierten die anderen noch ihre Bauchentscheidung, nicht zur Prüfung anzutreten. Doch die Stimmung kann sich auch ganz schnell ändern. Es fängt am Vormittag an. Lisa kommt mit starken Magenschmerzen von der Toilette. Heulend bricht sie in Michaelas Armen zusammen. Dr. Bob und der deutsche Camparzt untersuchen Lisa. Der erste Verdacht: Blinddarmentzündung. Dann kommt Lisa von der Voruntersuchung des Arztes zurück ins Camp. Sie weint herzzerreißend (…).
Es fing am Vormittag an. Lisa kam mit starken Magenschmerzen von der Toilette. Heulend brach sie in Michaelas Armen zusammen. Dr. Bob und der deutsche Camparzt untersuchten Lisa. Ihr erster Verdacht: Blinddarmentzündung. Als Lisa von der Voruntersuchung des Arztes zurück ins Camp kam, weinte sie herzzerreißend (…).
Da die Gesundheit der Stars oberste Priorität hat, wird Lisa sofort ins nächste Krankenhaus eingewiesen. (…) Von dort geht es in eine Privatklinik. Die Ärzte entscheiden, dass Lisa nicht mehr zurück ins Camp darf. Im Krankenhaus wird eine Gastritis, eine Entzündung der Magenschleimhäute, diagnostiziert. Lisa später: „Ich war deswegen schon zwei Mal in Deutschland beim Arzt. Mein Freund und meine Mutter wussten nichts davon. Ich wollte sie nicht beunruhigen. Der Arzt hat auch gesagt, dass es mit dem wenigen Essen hier nicht so toll ist.“
Lisa wurde sofort ins nächste Krankenhaus eingewiesen. Von dort ging es in eine Privatklinik. Die Ärzte entschieden, dass Lisa nicht mehr zurück ins Camp darf. Im Krankenhaus wurde schließlich eine Gastritis – eine Entzündung der Magenschleimhäute – diagnostiziert. Lisa erzählte später: „Ich war deswegen schon zwei Mal in Deutschland beim Arzt. Mein Freund und meine Mutter wussten nichts davon. Ich wollte sie nicht beunruhigen. Der Arzt hat auch gesagt, dass es mit dem wenigen Essen hier nicht so toll ist.“
Durch das vorzeitige Ausscheiden von Lisa wird in der heutigen Show niemand mehr das Camp verlassen.
Wegen des vorzeitigen Ausscheidens von Lisa wird in der zehnten Folge der Show niemand mehr das Camp verlassen. Eigentlich war es Lisas Idee im Camp eine DSDS-Show zu veranstalten, doch die verbliebenen neun Dschungelstars halten an der Idee fest. „Für Lisa“, erklärt der selbsternannte Moderator Björn zu Beginn der Camp-Recall-Show. Dann stellt er die Jury, bestehend aus Bata, DJ Tomekk und Ross vor und begrüßt die sieben Sangeskandidaten, er selbst eingeschlossen, die die Jury von ihrem Talent überzeugen wollen.
Eigentlich war es Lisas Idee, im Camp eine DSDS-Show zu veranstalten. Die verbliebenen neun Dschungelstars hielten an der Idee fest. „Für Lisa“, erklärt der selbsternannte Moderator Björn zu Beginn der Camp-Recall-Show. Dann stellt er die Jury, bestehend aus Bata, DJ Tomekk und Ross, vor und begrüßte die sieben Sangeskandidaten, ihn selbst eingeschlossen. Alle mussten die Jury von ihrem Talent überzeugen.
Trotz des aufregenden Tages mussten wieder zwei VIP-Camper zur Schatzsuche antreten. Es traf diesmal Ross und Bata. Nach einem kurzen Marsch fanden sie eine Schatztruhe, die verschlossen und an einen Baum gekettet war. Der passende Schlüssel dazu musste von den beiden in unmittelbarer Umgebung gefunden werden. Eine fröhliche Suche mit anschließendem Buddeln in der Erde begann. Dann zog Bata endlich den Schlüssel aus dem Loch. Die Kiste konnte geöffnet werden. Darin war eine Plexiglas-Kiste, darin gut sichtbar neun rohe Eier.
Die Eier sollten die beiden Schatzsucher möglichst unbeschadet ins Camp bringen. Doch schon nach wenigen Metern fiel Ross die Kiste aus der Hand. Fünf Eier gingen zu Bruch. Ross war untröstlich, doch die anderen im Camp fanden das nicht so tragisch. Michaela: „Dann gibt es eben Rührei!“ Besser als Reis und Bohnen, denn mehr hätte es sonst nicht gegeben – schließlich hatte Julia ihre Dschungelprüfung nicht angetreten.
Die Eier sollten die beiden Schatzsucher möglichst unbeschadet ins Camp bringen. Doch schon nach wenigen Metern fiel Ross die Kiste aus der Hand. Fünf Eier gingen zu Bruch. Ross war untröstlich, doch die anderen im Camp fanden das nicht so tragisch. Michaela: „Dann gibt es eben Rührei!“ Besser als Reis und Bohnen, denn mehr hätte es sonst nicht gegeben – schließlich hatte Julia ihre Dschungelprüfung nicht angetreten. Nicht dass hier der Eindruck entsteht, welt.de würde einfach nur Pressemitteilungen von RTL mitsamt Original-Tippfehlern als journalistische Artikel ausgeben: Die Information, dass es schon über 40 Dschungelprüfungen gab, stammt nicht von RTL (und ist falsch). Und auch die Angabe, dass in der zehnten Folge niemand das Camp verlassen muss, hat welt.de exklusiv (und ist falsch).
Nachtrag, 12:10 Uhr. welt.de hat den Artikel jetzt umgeschrieben und erheblich gekürzt.
Welt Onlinewelt.de
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Der Bereich „TV- und Videoproduktionen“ bei Axel...
Wie nun auch Welt.de erfahren hat…
Christoph Keeses Klima-Hysterie-Hysterie
Verlinken? Lieber nicht
1 Sebastian says: 20. Januar 2008 um 07:01
Ich beleg mal dieses Plätzchen dann mit Inhalt.
Ist es eigentlich schlimm, dass ich noch keine einzige Folge dieser Show gesehen habe, und mich durch _diesen_ Artikel jetzt frage, wer denn die ganzen Vornamen sind? (mit Nachnamen, den ich habe hier nur eine Person mit vollem Namen stehen sehen).
Trotzdem klicke ich mich nicht durch zum Artikel. Aus Überzeugung (durch dieses Blog) ;-)
2 Magistus says: 20. Januar 2008 um 09:20
Spannende Gegenüberstellung. Ich kann aber den Schreiber verstehen, hätte es es nicht gemacht, wie er es gemacht hat, wäre es ja notwendig gewesen, die Sendung anzuschauen – und das kann man jetzt nun wirklich nicht verlangen.
3 Kinch says: 20. Januar 2008 um 09:39
Man sollte auch mal lobende Worte bringen: Schön, dass Welt.de den Genitiv bevorzugt.
4 John Myers says: 20. Januar 2008 um 09:40
Tja, das ist der Copy+Paste-Qualitätsjournalismus dieser tollen neuen Internet-Portale. Man sieht, dass da richtig viel Geld investiert wird.
5 F. Kobel says: 20. Januar 2008 um 10:56
Wo ist denn der/die Artikel bei welt.de? kann das da gerade bei der Fülle von Duschungelcamps nirgens finden…
6 erlehmann says: 20. Januar 2008 um 11:14
Kopierpaste auch in „Qualitätsmedien“ wie der Welt ?
Weckt micht, wenn SZ oder FAZ so etwas tun.
7 Stephan says: 20. Januar 2008 um 11:14
Naja, wenn man die Pressemitteilung hier gelesen hat, bekommt man den Eindruck, dass die journalistische Leistung bei spiegel.de aber auch nur aus umformulieren der selbigen besteht…
8 Mr. J. says: 20. Januar 2008 um 11:46
Die Welt liest mit!
Der Artikel wurde umformuliert und gekürzt.
9 Marcel says: 20. Januar 2008 um 12:08
naja rtl sitzt ja in köln, da wird schneewittchen halt so geschrieben wie ausgesprochen, können die praktikanten von der welt doch nicht ahnen :D
10 John says: 20. Januar 2008 um 12:19
Aber wenn welt.de es schon zu verbessern beabsichtigt, wie kann es dann passieren, dass dort jetzt immer noch „Schneewitchen“ steht?
11 Stefan says: 20. Januar 2008 um 12:21
@John: Nun, es bleibt immer noch welt.de :-)
12 Nachrichten says: 20. Januar 2008 um 12:23
Die Welt tut gut daran die Berichte einfach nur kurz umzuschreiben. Man kann doch nicht wirklich verlangen, daß ein Redakteur sich die Sendung ansieht.
13 weltherrscher says: 20. Januar 2008 um 13:07
was ich jetzt überhaupt nicht verstehe, also hier mal die profis frage, wenn ich darf:
ich mache seit ewigkeiten musik. war früher mal in einer band. wir hatten auftritte usw., machten nur eigene sachen, schöne wie ich finde..:-)
was ich früher schon lernte, in eben dem zusammenhang der band und des willens, irgendwie die eigene musik zu promoten, war, dass man jegliche „infos“ bzgl. der eigenen band pressegerecht zu formulieren hat/hatte.
wurde mir damals so unmissverständlich von jedem gesagt der irgendwie ahnung von diesem metier hatte. auch von lokalredakteuren, die z.b. von auftritten berichteten.
ich schreibe mal zusammengefasst, wie die statemente in etwa waren:
„..schreibe deine infos so (über die band oder was auch immer), dass wir journalisten diese fast eins zu eins übernehmen können, denn so können wir in unserer täglichen arbeit unsere ressourcen auf andere dinge konzentrieren. du hilfst uns also bei unserer arbeit, indem deine pressetexte ausgereift sind..usw…“ (das war ca. 1994!).
jetzt lese ich hier mit erstaunen von dir stefan, als sei diese art der „pressearbeit“, die ja promoting material von RTL für eine ihrer sendungen verarbeitet, eine „no go“-tätigkeit für „richtige“ journalisten.
sieht der arbeitsalltag von journalisten nicht genau so aus, wie das was du oben verlinkt hast? nämlich pressetexte, die in ihrer art schon enorm komprimiert sind, fast eins zu eins zu übernehmen?
ist das nicht das journalistische handwerkszeug, was fertig ist, ruhig übernehmen, um die eigenen ressourcen frei für andere dinge halten zu können?
müsste man, um bei deinem tenor des beitrages zu bleiben, dann nicht zum einen die journalistische alltagsarbeit komplett „neu erfinden“ und zum anderen, jegliche veröffentlichung, z.b. über irgendeine band, produkt usw. usf., einem anderen pressekodex unterwerfen, z.b. „…pr-texte dürfen nie übernommen werden, der journalist MUSS selbst recherchieren/umtexten usw…“?
natürlich muss unterschieden werden, ob ein pr-text z.b. über eine lokalband in einer lokalzeitung erscheint oder ein bericht über politiker in einem großverlag. das ist mir auch klar.
aber infoberichte über eine sendung, die ja irgendwie eh nicht so der burner ist?
ist das nicht ein fliessender grenzbereich, also „lokalband“ und/oder „mittelprächtige sendung“?
sollte man bei letztgenannter dennoch ressourcen „verschwenden“?
wäre ein umschreiben der gleichen nachrichtenlage (der pr-text von rtl) ein besserer journalismus?
ich frag ja nur..
14 zaphodia says: 20. Januar 2008 um 14:16
Was wäre in dem Fall der Unterschied zwischen PR und Journalismus? Eigentlich keiner mehr, außer dass der Journalist auswählt, welche PR veröffentlicht wird und welche nicht, sprich der Journalist als PR-Sortierer.
Und da PR-Jobs gewöhnlich besser bezahlt sind, ist es eine Karriereleiter – vom Journalisten zum PR-Manager…
15 Matti says: 20. Januar 2008 um 15:00
Ich stelle mir eine ähnliche Frage wie weltherrscher.
Wenn ich ein scheiß Thema der Presse irgendwie schmackhaft machen will, will, dass es stattfindet in der Bericherstattung, dann biete ich Texte an, die die Redaktionen mit möglichst wenig Mühe einfach übernehmen können.
So ist das und so war das.
Qualitäsjornalismus hin oder her – wir sprechen hier ja nicht über eine Pressemitteilung der Hessischen Landesregierung zu einem Korruptionsskandal…
..sondern über eine Unterhaltungs-TV-Sendung.
Und dazu noch eine, wofür man die Resourcen des vermeintlichen „Qualitätsjounalismus“ nun wirklich nicht verbrauchen muss.
16 Gregor Keuschnig says: 20. Januar 2008 um 15:17
@17/Matti
…wofür man die Ressourcen des vermeintlichen „Qualitätsjournalismus“ nun wirklich nicht verbrauchen muss.
Richtig, das sehe ich auch so. Diese Sendung ist derart läppisch und die Probleme in diesem Land sind derart grundsätzlich andere, dass man hierüber eigentlich kein Wort mehr verschwenden dürfte. Wenn man nicht irgendwie ahnen (befürchten?) würde, dass der „Qualitätsjournalismus“ auch in relevanten, wichtigen Themen immer mehr versagt und – in wie in diesem Fall – zur PR-Agentur von PR-Agenturen verkommt.
Aber vielleicht kommt ja noch der Artikel hier, der sich bspw. mit dem „Qualitätsjournalismus“ von Frank Schirrmacher beschäftigt, der mal eben „die Mischung aus Jugendkrimininalität und muslimischem Fundamentalismus potentiell“ als das bezeichnet, „was heute den tödlichen Ideologien des zwanzigsten Jahrhunderts am nächsten kommt.“ Aber ich schweife ab.
17 F. Kobel says: 20. Januar 2008 um 15:19
ich finde es teilweise ehrlicher eine Pressemitteilung, Agenturtext oder Wikipedia Artikel, etc. 1:1 reinzukopieren, als das mit gleichen Worten neu umzuformulieren und so zu tun als wären das die eigenen Worte… Nur blöd wenn das nicht auch eindeutig so gekennzeichnet wird…
Aber auch doof, wenn die Welt unzähliche eigene Artikel zu dem Thema veröffentlicht und dann am Samstagabend der durch die Vorwahlen in USA eh schon ausgelastete Wochenenddienst dann mit der Niggmeier-Keule eins übergebraten bekommt bis alle nur noch sabbern und kein Grass mehr wächst…
aber er schreibt ja selber zu dem Thema und das in so einem Fall dann eigene Interessen mit reinspielen ist dann wohl auch leider normal…
18 DF1AS says: 20. Januar 2008 um 15:46
Interessant: Mein feinweiches Büro (Wort 2003) unterkringelt zwar ‚Schneewitchen‘ rot und bietet mir das richtige Schneewittchen an, ‚Schneewitschen‘ ist aber anscheinend völlig korrekt … Ob das an so etwas wohl liegen mag (und abgesehen von der sonstigen Kopierwut)?
19 Harald says: 20. Januar 2008 um 17:09
Schneewitschen ist vielleicht das sächsische Original, immerhin findet Google über tausend Fundstellen ;-)
Was die Welt.de Aktion angeht: Ich hätte als Redakteur/Admin auch keine Lust meinen (Sonntag-)Abend mit detaillierter Recherche zu diesem „Thema“ zu verbringen. Da ist es wirklich einfacher und produktiver den RTL Text nur mal eben in die Vergangenheitsform zu transkribieren so wie man es sonst mit Agentur- und Firmenmeldungen ja auch annähernd macht. Die Welt wird sich weiterdrehen auch wenn Frau Hastenichgesehen den Kakerlakenoxer verweigert und man vor lauter Dschungelprüfungen nicht mehr die genaue Anzahl und das Regelwerk (sofern es sowas gibt) zusammenbringt.
Wenn man sich mal überlegt dass das buchstäblich Allerletzte was von unserer menschlichen Zivilisation übrigbleiben wird wenn alle Bauwerke und Erzeugnisse längst verrottet sind durchs All geisternde Radiowellen mit „Inhalten“ wie 9Live oder Dschungelcamp sein werden…
Hoffentlich kommen wir nicht vorher schon vor ein außerirdisches Showtribunal das über Existenz und Zukunft intelligenten Lebens in unserer Galaxie zu befinden hat, und den Vorsitz führt ein intergalaktischer Simon Cowell oder Dieter Bohlen. „Tippen Sie jetzt Kroik wenn sie die den dritten Planeten dieses kleinen unbedeutenden Sterns im Virgo-Superhaufen mitsamt seinen eigentümlichen Bewohnern heute rauswählen wollen.“ Oder Douglas Adams Ideen werden doch war.
20 Isegrimm says: 20. Januar 2008 um 18:32
Mich würde nur mal brennend interessieren, ob das nur Stefan aufgefallen ist, oder ob welt.de schon von mehreren Kollegen zerrissen wurde? *g
Fakt ist doch: wer von den Lesern oder „Nichtjournalisten“ hat denn die Möglichkeit die Original-Pressemitteilung lesen und mit dem Artikel vergleichen zu können. Niemand.
Und wer bitte … will so einen armen Journalistentropf vergattern, sich diesen Dschungelmist anzugucken? *g
21 Schmierfink says: 20. Januar 2008 um 19:51
@ 15 et al.:
Ihr seid absolut auf dem richtigen Dampfer. In Lokalzeitungen sowieso, aber auch in Qualitäts- und Intelligenzblättern ist vieles reiner Verlautbarungsjournalismus. Wenn man mal die „Textgrundlage“ (Agenturmeldung, Pressemitteilung etc.) zu Gesicht bekommt, fragt man sich wegen der allzu unkritischen, einfallslosen Übernahmen schon, ob die Umsetzung in dem jeweiligen Medium von einem Redakteur oder doch „nur“ von einem Setzer besorgt wurde.
Dass Journalismus zu 80 bis 90 Prozent aus Abkupfern besteht, ist eine alte Weisheit. Und dass manche Vertreter der schreibenden Zunft dabei auch bedenkenlos die Urheberrechte ihrer lieben Kollegen verletzen, ist ebenfalls eine olle Kamelle.
22 Marcel says: 20. Januar 2008 um 20:09
@22 es stellt sich doch eher die frage, warum ueber so einen mist überhaupt geschrieben werden muss
23 Modran says: 20. Januar 2008 um 20:46
Gute Frage, Marcel. Erklär’s mir: warum kommentierst Du „so einen mist“?
24 Matti says: 20. Januar 2008 um 20:48
Modran, weil hier Qualitätsjournalismus betrieben wird bestimmt :)
25 Marcel says: 20. Januar 2008 um 22:43
modran: moment, da schreibt jemand über mist und man darf noch nicht mal sagen, dass es mist ist? dh man begibt sich mit einem negativen kommentar schon auf ähnlich niedrigriges niveau?
way to go, dann sind wir doch besser alle von heute an still
26 Sebastian says: 21. Januar 2008 um 09:06
So sehr überraschend finde ich nicht, dass die Welt die RTL PIs fast wortwörtlich übernimmt. Man muss nur mal in seine aktuelle lokale Tageszeitung schauen und man wird ganz schnell feststellen, dass die meisten Nachrichten aus Politik und Wirtschaft 80% Kopien der entsprechenden Agenturmeldungen sind.
27 meykosoft says: 21. Januar 2008 um 13:08
@23#Schmierfink und 28#Sebastian
Und wenn man es weiss, ist es auch nicht mehr ganz so aufregend.
Ne Art von Gleichschaltung halt…
28 meykosoft says: 21. Januar 2008 um 13:25
Ahh, wo ich grad da bin:
Herzlichen Glückwunsch zum Gutedelpreis für BILDblog.de
Dann könnt ihr euch ja mal wieder ordentlich ein schneewitschern…
29 Michael says: 21. Januar 2008 um 17:48
@ 15/ weltherrscher
ich kenne das, was Du beschreibst, von einem PR-Kurs ebenso. Auch dort hieß es, dass eine gute Pressemitteilung so formuliert sein sollte, dass sie von der Redaktion 1:1 übernommen werden kann. Das wurde als hohes Ideal angesehen. (Für die eigene Pressearbeit mag das in etwa auch zutreffen, denn dann hätte sie eine gewisse Qualität.) Ein Problem sahen die Kursleiter, alles Journalisten, darin nicht. Es entstand gar nicht erst eine Debatte um die Qualität der Berichterstattung. Offenbar ist ein solches Vorgehen einfach Usus.
30 Thomas says: 21. Januar 2008 um 17:59
Nein, es ist nicht überraschend.
Und ich finde es vollkommen unerheblich, wie unerheblich der/die oder das Corpus delicti ist.
Jemand wie ich, der einfach nur ein Konsument dieser Medien da draußen ist, kann es richtig gut vertragen, immer mal wieder in aller Deutlichkeit vorgeführt zu bekommen, wie erbärmlich das System ist.
Es ist schlicht und ergreifend traurig. Richtig traurig.
31 Clever & Smart says: 21. Januar 2008 um 22:19
Da kann ich mich nur der #1 anschliessen (habe ich noch nicht angesehen und WILL ich auch nicht) und hoffen, dass nicht zukünftig irgendwann auf allen Programmen nur noch Sendungen wie „Dschungelcamp“ laufen. Da bleib ich doch lieber „Internet-süchtig“!
32 sebastian says: 21. Januar 2008 um 22:21
Ich sag’s mal mit Torsten Frings:
Das interessiert mich nicht. Das interessiert mich wirklich nicht!
33 weltherrscher says: 21. Januar 2008 um 23:10
„..Es entstand gar nicht erst eine Debatte um die Qualität der Berichterstattung. Offenbar ist ein solches Vorgehen einfach Usus…“
genau das war ja im grunde auch meine frage hier. wenn es anscheinend so gelehrt wird, worüber regt man sich dann genau auf?
ich möchte übrigens betonen, dass ich absolut nicht meine, dass solch ein verhalten sinnvoll wäre.
aber irgendwie ist mir die ethik der journalisten nicht so geläufig. gerade in letzter zeit reden die ja gerne von ihrem qualitätsstandard. nur, wo ist der genau? und wie wird er definiert? der pressekodex kanns ja nicht sein, denn anscheinend hapert es da ja schon an den kleinsten grundlagen (pr-texte abschreiben gehört ja nun mal zum „guten“ ton innerhalb der presselandschaft, wenn das schon lokalredakteure machen und es so sogar einfordern).
kein wunder, dass die presse gerade in einer krise ist. ob die da jemals wieder rauskommen?
34 dsds finale says: 22. Januar 2008 um 01:04
Schön zu sehen, dass du mit deinem Vergleich die Redakteure von welt.de zum Umschreiben des Pressetextes bewegen konntest ;-)
35 oko says: 22. Januar 2008 um 10:06
Tja, da wird mal wieder kräftig alles in einen Topf geworfen und heraus kommen faule Journalisten…
Ich berichte mal aus ländlichen Lokalredaktionen:
Presssemitteilungen erhält eine solche Redaktion zuhauf. Manche sind ordentlich formuliert (Gemeinde teilt mit, dass Kreisstraße 345 gesperrt ist). Andere sind zum Kotzen (Wir Landfrauen trafen uns zum Adventskaffee. Alle hatten sehr viel Spaß…).
Die Frage ist, wie geht man damit um?
Die PM der Gemeinde würde ich unter Kennzeichnung (…heißt es in einer Mitteilung der Gemeinde). Ganz ehrlich, soll ich loslaufen und mir die gesperrte Starße vor Ort anschauen?
Was tun mit den Landfrauen? Ich habe an Orten gearbeitet, da hat die Konkurrenzzeitung das stumpf als Originaltext gebracht. Wenn wir den Text gekürzt oder gar weggelassen haben (null Nachrichtenwert), standen am nächsten Tag die Landfrauen – buchstäblich – auf der Matte. Drohten mit Abokündigung, etc. pp.
Und jetzt wisst Ihr auch, warum viele Lokalzeitungen so aussehen, wie sie aussehen…
36 Michael says: 22. Januar 2008 um 10:14
Es ist Usus, nichts ungewöhnliches, also eigentlich kein Grund zur Aufregung.
Dennoch ist bes interessant. Zum einen weiß es nicht jeder, aber durch solche Beispiele wird es allgemein bekannt.
Zum zweiten schwächt es die Position des selbst ernannt professionellen Journalismus gegenüber der Blogosphäre. Prominenter Vorwurf gegen das Internet ist, dass es redundant und selbstreferentiell ist: Es zirkulieren in Wirklichkeit nur wenige „Wahrheiten“ zu bestimmten Themen, auf die dann immer wieder verlinkt wird oder die fortlaufend zitiert werden in anderen Zusammenhängen.
Bestimmte Wikipedia-Versionen von einigen Themen tauchen immer wieder an verschiedenen Stellen im Web auf. Man googelt und sucht und findet immer wieder den selben oder ähnlichen Wortlaut.
Damit reduziert sich das Wissen auf einen Durchschnitt, den viele mangels der Kenntnis alternativer Quellenund aufgrund der Selbstreferentialität für DAS Wissen halten. Wer es nicht glaubt, der lese studentische Hausarbeiten: Dort pegelt sich oft eine größere Gruppe auf eine Wikipedia-Standard ein.
Soweit die Nachteile des Internet.
Aber wenn jemand wie Welt.de abschreibt und wenn die ehrenwerten Printmedien sehr häufig eben jenes genauso tun, dann schwindet der angebliche Vorzug des „hauptamtlichen“ Journalismus, der dann nur besser verschleiern kann, dass auch er häufig nur abschreibt und vermutlich vieles bloß ergoogelt oder durch Hörensagen ermittelt.
37 Alberto Green says: 22. Januar 2008 um 12:11
Sehe ich das richtig, oder ist es wirklich nicht nett, in eben jenem Artikel jedem Kandidaten eine Bilderserie an die Seite zu stellen und jeden Link mit dem jeweiligen Namen zu versehen, außer: Ex-Pornodarstellerin im Dschungel?
38 Klaus says: 22. Januar 2008 um 13:01
Da ist ein Tippfehler in der Überschrift. Das muss „Schneewittchen“ heissen. Grüsse!
39 fosca says: 22. Januar 2008 um 13:04
bitte ein wenig über die gebührenerhöhung der öffentlich rechtlichen sendeanstalten berichten
40 Helga@LG says: 22. Januar 2008 um 15:39
Unglaublich, dass das Dschungelcamp so viel Aufmerksmkeit bekommt – und vor allem von Menschen, die es nicht einmal mehr gucken. Faszinierend.
Auch die taz hat darüber geschrieben:
In England, wo das Format von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ ersonnen wurde, gibt es für derlei Fernsehformate die passende Genre-Bezeichnung „car crash tv“. Weil wir, wie bei einem schrecklichen Autounfall, eigentlich den Notarzt seinen Job machen lassen sollten – aber doch nicht umhin können, langsamer zu fahren und das Bestürzende zu beglotzen.
…Mag sein, dass Voyeurismus eine irgendwie wertvolle Kulturtechnik ist. Beherrschen muss man sie nicht mehr.
41 Marcus says: 22. Januar 2008 um 15:59
[Off Topic] Ich habe manchmal den Verdacht hier werden ganze Kommentarbeiträge nicht nur mit der Bemerkung [Edit: gelöscht] bearbeitet sondern mitsamt der laufenden Nummer komplett entfernt. Kann das sein? Wenn ja, warum dieses, und warum die unterschiedliche Vorgehensweise? [Off Topic]
42 Gero Wenderholm says: 22. Januar 2008 um 17:38
Da bin ich aber mal gespannt, was RTL zum möglichen Abbruch der Show sagen wird: Lisa Bund Klage gegen RTL verworfen! Droht trotzdem der Abbruch?…
43 Clever & Smart says: 22. Januar 2008 um 19:01
@38 oko: Stimme dem zu und will auch mal noch eine (kleine) Lanze für Lokalredaktionen brechen. Was wäre denn, wenn keiner mehr über die Vereinstreffen und Kleinausstellungen berichten würde? Sicher, manchem würde das gefallen, aber wenn es den Leuten dort doch wichtig ist?!?
Und wegen den Pressemitteilungen: oft machen sich gute PR-Abteilungen schon Mühe und stellen die Tatsachen (Veranstalter, Termine, Teilnehmer etc.) gut zusammen. Warum sollte man das gar nicht nutzen? Sicher, nicht NUR abschreiben, sondern schon noch selbst arbeiten. Aber GANZ schlecht ist es nun auch nicht, wenn ich mir nicht jeden Namen buchstabieren lassen muss.
44 Hannes says: 23. Januar 2008 um 19:46
welt.de hat eine Kommentarfunktion unterm Artikel, und wenn man einen Kommentar verschickt, heißt es da, der Kommentar erscheine „in wenigen Minuten“. Nun ist ein Tag vergangen, was nach meiner Auffassung nicht mehr wenige Minuten sind, und es ist immer noch kein Kommentar zu sehen. Zensur?
45 treader says: 23. Januar 2008 um 22:34
Eigentlich verstehe ich einige Meinungen hier nicht.
Der Mangel an Qualitätsjournalismus ist, dass überhaupt über das „Dschungelcamp“ berichtet wird. „Dschungelcamp“ und journalistische Artikel sind klare Gegensätze. Entweder – oder.
Ich begrüße es, spricht es doch für die Redakteure von Welt.de, dass sie diese Art Sendungen nicht sehen, weil sie es körperlich nicht ertragen.
Wenn ein Kommentar unter dem Artikel nicht erscheint, dann gilt wieder, Das ist eine Anerkennung. Von einem Leser der Seite erwarte ich geradezu, dass er solche Themen durch den inneren Spamfilter ausblendet.
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q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Wieder mal abgelinkt - Leselupe.de
Wieder mal abgelinkt
Eingestellt am 17. 06. 2016 16:27
Irgendwann zwischen drei und vier kippte mir Linda in der Kneipe heißen Kaffee auf die Hand. Ich war ihr nicht böse, da sie mit Besoffenen zu tun hatte. Es war nur ärgerlich, aber die Besoffenen gaben aber bald Ruhe und ich konnte wie üblich meinen Kaffee trinken. Taxifahrer brauchen das, hin und wieder mal einen Kaffee während der unendlich langen Nachtschicht.
Meine nächste Fahrt führte mich in die Nähe der Notdienstapotheke. Ich fuhr sie an und klingelte. Es dauerte eine Weile, bis die leicht verschlafen dreinblickende Apothekerin entlang kam und die kleine Klappe öffnete. Ich fragte nach einer Salbe gegen Brandblasen und steckte die Hand durch die Klappe.
„Ach, Sie sind’s wieder! Hat Ihr Taxi gebrannt?“, fragte sie leise.
Erst jetzt erkannte ich sie. Wir waren schon mehrmals im Taxi zusammen gefahren, und ich fand sie sehr nett.
„Kleiner Unfall beim Heilfasten“, hörte ich mich sagen. Irgendwie war ich auf einmal gut drauf und hatte den Wunsch, die schöne Apothekerin zum Essen einzuladen.
Sie lachte hell auf. „Dass Sie Heilfasten, nehme ich Ihnen nicht ab.“
„Naja, wir haben anschließend Feuerlaufen gemacht, ging bei mir auch glatt durch, die Nummer mit barfuß über glühende Kohlen. Ich war etwas skeptisch danach und hab’ mal eine der Kohlen angefasst. – Tja ...“
Einfach zum Essen einladen, also, das lief absolut nicht, da musste bei dieser Frau schon originelles Beiwerk her.
„Auch das glaube ich Ihnen nicht!“ Lachfältchen bildeten sich um die schönen Augen der Apothekerin, „aber eine hübsche Geschichte. Im Grunde genommen ist es mir egal, ob die Geschichte stimmt, oder nicht. Hauptsache sie ist gut.“
„Stimmt. Die Wahrheit ist meistens etwas zu langweilig. Ich musste einen Grund finden, Sie mal wieder zu sehen, um Ihnen ein Lächeln zu entlocken. Darum habe ich den Kühlwasserbehälter meines Taxis mal etwas leichtsinnig aufgeschraubt ... Tja“, ich zuckte die Achseln, „und dann möchte ich Sie, wie gesagt, gerne zum Essen einladen.“
„In der Tat. Aber welche Möglichkeit hätte ich sonst gehabt, Sie wieder zu sehen?“
„Ach Sie ...“, ihre ferrariroten Lippen kräuselten sich zu einem Lächeln, „ich fahre doch immer mit Ihnen. Wenn ich mal Zeit habe können wir mal essen gehen … und wir hinterher noch etwas Originelles tun …! – Haben Sie sonst noch einen Wunsch?“
„Keinen, den Sie mir erfüllen würden. Nur, dass Sie am Wochenende mal mit mir essen gehen ...“
Ich hätte sie gerne gefragt, ob ich einen Kuss von ihren ferrariroten Lippen hätte pflücken dürfen, wenn nicht jetzt, dann später.
„Vielleicht möchten Sie ja mal mit mir picknicken“, fragte ich vorsichtig, „auf lauschiger, mondlichtdurchfluteter Lichtung mit einem Fläschchen Prosecco, in einem Wald aus knorrigen Bäumen und mit wispernden Farnen ...“
Ich suchte noch nach einem originellen Spruch, da kam ein grobschlächtiger Kerl, der aussah, als hätte einer an seinem Gesicht schnitzen geübt, herein und wollte ganz schnell ein Präparat gegen Falten haben. Eins aus der Fernsehwerbung, die man täglich nehmen sollte, um eine glatte Haut zu kriegen und bei denen es auf einen Tag nicht ankommt.
Die Apothekerin löste ihr gespanntes Lächeln, sie trennte ihren Blick von mir und wandte sich dem Mann mit den Falten zu.
Ich schaute nachdenklich in ein kleines Aquarium mit Goldfischen und stellte mir vor, mit der Apothekerin in einer niveauvollen Bar nach dem Essen zu später Stunde noch einen Whisky zu trinken ... der Klavierspieler spielt as time goes by ... der Barkeeper gähnt ein wenig verhohlen während er an irgendwelchen Gläsern rumpoliert ... schließlich gehen wir Arm in Arm zum Taxi ... ich halte ihr die Tür auf, weil der schofelige Fahrer seinen Hintern nicht raus kriegt ... sie gleitet ins Taxi, nennt ihre Adresse und schmiegt sich an mich ...
Um nicht verrückt zu werden, beobachtete ich eine Goldfischdame, die ihre zahlreichen Babys unter einen Stein in der Ecke des Aquariums trieb, oder war es ein Herr?
Die kleinen Fische kümmerten sich überhaupt nicht darum.
„Hab‘ doch glatt vergessen, die Tür zu schließen“, sie lächelte, machte irgendwas hinter Theke, worauf ein metallisches Geräusch an der Tür ertönte.
„So, jetzt stört uns keiner mehr.“ Die Mundwinkel der Apothekerin glitten wieder in die Höhe.
„Tja ...“, jetzt musste schnell etwas Originelles her. Ich zahlte mit einem großen Schein und steckte die angebrochene Salbentube ein.
Sie tat den Schein in die Kasse und gab mir das Wechselgeld.
„Sie habe gar nicht geprüft, ob der Schein echt ist. Ich mache das manchmal, Geldscheine fälschen, wenn ich auf Kunden warte. Habe ich von meiner Oma gelernt, wir haben damals Rabattmarken gefälscht.“
„Wissen Sie, wenn meine Oma mich damals zum Kindergarten gebracht hat, hab ich immer auf dem Weg Granatsplitter gesammelt. Meine Oma kannte sich da aus. Sie war im Krieg Flakhelferin. Sie hat mir sogar rein theoretisch beigebracht, wie man eine Flak abfeuert. Egal. Die Granatsplitter habe ich auf dem Heimweg bei einem Buntmetallhändler gegen Zigarettenbildchen eingetauscht, vorzugsweise die mit Flugzeugen. Die habe ich dann wiederum alleine gefälscht und eingetauscht, bis ich eine Serie echter Bildchen komplett hatte. – Gehen Sie denn jetzt am Sonntag mit mir essen?“
„Und was machen wir anschließend?“ Ihr Blick loderte mir entgegen. Es war kein sinnliches Begehren, es war ein Begehren nach etwas ungewöhnlichem, originellem, nicht Alltäglichem, nicht was von jedem Kerl kommt, der alles anbaggert, was zwei Brüste hat.
Bisher zeichnete sich eine heiße Nacht dynamisch ab, nicht so ein rumgezicke wie mit den Frauen, die ich bisher zum Essen eingeladen hatte. Diese Frau wollte etwas Originelles, fast hätte ich ‘Dynamitfischen’ gesagt. Ins Bett gehen und guten Sex haben war natürlich auch total daneben.
„Wir könnten eine Zockerrunde hoch nehmen“, sagte sie, „wäre ein gelungener Abschluss für einen interessanten Abend. Meinen Sie nicht auch?“
„Klar, das machen wir. Ist mal was Anderes.“
War natürlich ins Blaue geschossen, und nicht ernst gemeint. Ich erwartete einen Lacher, so einen, den der Zuschauer abgibt, wenn während eines humorigen Films einer in eine Tonne fällt.
Die Apothekerin blieb ernst, „das machen wir.“
„Diesen Sonntag habe ich leider schon was vor. Wie wäre es mit Sonnabend?“
„Ich denke, das klappt! Geben Sie mir sicherheitshalber Ihre Telefonnummer? Ich rufe Sie dann an. Nur für den Fall, dass wir bis dahin nicht nochmal zusammen Taxi fahren.“
Sie schrieb etwas auf einen Zettel und reichte ihn mir. War tatsächlich eine Telefonnummer drauf. Und ihr Name: Gerlinde von Ehrenkroog. Ein schöner Name. Ich schrieb meinen Namen und Telefonnummer auch auf einen Zettel.
„Jetzt nehme ich Sie beim Wort“, fuhr ich fort, „erst gehen wir essen und dann nehmen wir eine Zockerrunde hoch. Haben Sie schon einen Plan? Eine Pistole nebst Munition habe ich. Den Rest besorgen Sie.“
„Woher haben Sie denn eine Pistole?“, fragte sie.
„Habe ich mal einem Fahrgast weggenommen, eine Steyr M-A1 Pistole Modell M40-A1“, sagte ich mit treuherzigem Gesicht, „der hat sie plötzlich gezogen und wollte mein Wechselgeldportemonnaie haben. Silvester war das. Ich hab‘ sie ihm weggenommen, ihm eine geknallt und ihn dann aus dem Taxi geschmissen. Mitten im Wald bei einer Saukälte. Der macht sowas bestimmt nicht mehr wieder.“
„Sind Sie denn nicht zur Polizei gegangen, den Mann anzeigen und die Pistole abgeben? Bei Ihnen kann man nämlich nie wissen, ob Sie nur ein Märchen erzählen, oder es ernst meinen.“
„Zuviel Nerverei, so mit zur Polizei gehen und Protokolle ausfüllen! – Außerdem weiß doch jeder, dass ich niemals lüge! Wir können die Pistole gut gebrauchen, wenn wir die Zockerrunde hochnehmen.“
„Ja, das stimmt! Den Plan sollten wir allerdings gemeinsam erarbeiten. Nachher teilen wir die Beute halbe halbe. Das trifft sich gut, mein Auto ist nämlich irreparabel kaputt, ich brauche unbedingt ein Neues.“ Sie sah mir verschwörerisch in die Augen als ich den Zettel mit ihrer Telefonnummer sorgsam faltete und einsteckte.
„Eine ruhige Nachtschicht noch ...“
Meine Stimme war ein ganz klein wenig heiser als ich sagte: „Danke. Das wünsche ich Ihnen auch.“
Ich drehte mich langsam um und ging zur Tür. Sie schaute mir versonnen nach, ich sah es im Spiegel der Glasscheiben in den Türen.
„Nicht vergessen, nach dem Essen nehmen wir eine Zockerrunde hoch“, sagte sie und die Türen glitten zur Seite, „ich nehme Sie beim Wort!“
Ich fühlte mich ein wenig beklommen, als ich in die Nacht hinaustrat.
Dass Gerlinde von Ehrenkroog mit mir eine Pokerrunde hochnehmen wollte, glaubte ich nicht im Ernst, überhaupt nicht.
Ich sah sie in der nächsten Zeit nicht mehr, aber sie rief mich am Sonnabend, als ich gerade mal Schichtfrei hatte, an und wollte sich nur nochmal vergewissern, ob ich sie nicht vergessen hätte, und ich sollte meine geladene Pistole mitbringen, weil wir nach dem Essen eine Zockerrunde hochnehmen wollten, sie wäre ja schon ganz gespannt und hätte die anderen Sachen schon besorgt.
„Welche anderen Sachen?“, fragte ich.
„Naja, ich habe zum Beispiel ein Gas besorgt, das deine Stimme verfälscht. Du bist doch Taxifahrer, recht bekannt. Da soll man dich doch nicht an deiner Stimme erkennen! Ups, jetzt habe ich einfach ‚du‘ gesagt, ist das in Ordnung?“
„Natürlich. – Gut, dass du dran gedacht hast!“
„Och, ich habe sonst auch an alles gedacht“, plauderte Fräulein von Ehrenkroog weiter, als würde sie einen Einkaufszettel durchsprechen, „da ist erst mal die Skimütze oder Sturmhaube, oder wie das heißt, und einen Pullover, den du später ausziehen und wegwerfen kannst.“
„Ja, Moment, ich bin noch nicht fertig! – Ich habe rausgefunden, dass am Sonnabend immer im Hinterzimmer der Bierschwemme illegal gepokert wird. Da liegen Summen auf dem Tisch, da träumst du von! Das Hinterzimmer hat einen zweiten Eingang zum Garten. Du kannst da ganz leicht rein, indem du mit einer Axt die Tür einschlägst. Dann kannst du die Pokerrunde hochnehmen. Ich würde vorschlagen, du schießt erst mal die Lampe über dem Tisch aus und sammelst dann das Geld, das auf dem Tisch liegt, ein und packst das in einen unauffälligen Jutesack. Die Axt habe ich, und dann fahren wir mit Fahrrädern in die Kleingartenkolonie hinter der Bierschwemme, ganz unauffällig …“
„Na, toll!“, unterbrach ich, „und wo kriegen wir die Fahrräder her?“
„Habe ich auch schon besorgt! Die stehen am Bahnhof, ganz unauffällig. – Wir radeln dann zu mir nach Hause und … äh … trinken ein Glas Rotwein und dann … äh … schauen wir mal.“
„Na, wenn das mal gut geht.“
„Was soll denn schief gehen? Du hast doch eine Pistole, hast du jedenfalls gesagt. Oder hast du mich da etwa angesponnen?“
„Weiß doch jeder, dass ich niemals lüge! Da bietet sich meine Steyr M-A1, doch förmlich an. Da sind noch acht Schuss drin. Allerdings habe ich noch nie daraus geschossen.“
„Die Pistole ist ein technisches Gerät“, sagte Fräulein von Ehrenkroog, „da kann man nie wissen!“
„Die Frage bei einem technischen Gerät muss nicht lauten warum es kaputt geht“, antwortete ich, „sondern wann! – Aber den einen Schuss wird sie schon noch durchhalten, denn umlegen werde ich keinen!“
„Das verlangt ja auch niemand! Aber glücklicherweise wissen das die Anderen nicht.“
„Eben! – Haben wir’s? Oder gibt es noch was zu besprechen?“
„Details können wir beim Essen besprechen. Ich glaube aber an alles gedacht zu haben.“
„Ja, ich auch. Weißt du, liebe Gerlinde, langsam beginnt mir die Sache auch zu gefallen! Bisher hieß es nämlich immer: Mach du mal! Das eine Frau etwas organisiert und dabei an alles denkt, sogar an ein Gas, welches die Stimme verfälscht, ist für mich absolut ungewöhnlich.“
„Da kannst du mal sehen, was Frauen so alles können! – Sehen wir uns in zwei Stunden beim Chinesen am Bahnhof?“
„Natürlich! Und dann lassen wir die Kuh fliegen.“
„Prima! Ich freue mich!“
Ich hätte gerne noch ein paar Wortblümchen abgelassen, aber Fräulein von Ehrenkroog legte einfach auf.
Ich zog mich um, den guten Anzug mit ganz normaler Tiger of Sweden – Krawatte und steckte die Pistole ein. Die Krawatte könnte ich bei dem Hochnehmen der Zockerrunde unter dem Pullover tragen und anschließend wegwerfen. Ich konnte sie sowieso nicht mehr sehen, zu spießig. Für später band ich probehalber eine der Sorte Schlipse um, wie Ganoven, die sich für geschmackvoll halten, sie tragen, wenn sie nicht wie Ganoven aussehen wollen. Irgendwie mochte ich derartige Krawatten und war mir sicher, dass Fräulein von Ehrenkroog das auch tat.
Sodann stopfte ich mir Watte in die Ohren und feuerte aus der Steyr einen Schuss ab. Ging einwandfrei, nur in der Wand meiner Küche war nun ein Loch. Machte nix, ich würde gelegentlich einen Zierteller drüber hängen.
Ich nahm die Watte aus den Ohren, öffnete das Küchenfenster, und steckte die Pistole ein.
Und dann kam Ingelore Logemann, meine Nachbarin. Ich hatte ihr mal einen Schlüssel gegeben, damit sie mein Alpenveilchen gießt, wenn ich mal im Urlaub war, rein und behauptete einen Schuss gehört zu haben.
„Wie, Schuss?“, fragte ich, „ich habe nix gehört.“
„Das war aber ganz deutlich“, meinte Frau Logemann, „wieso stinkt das hier so, als hätte man eine Kanone abgefeuert?“
„Ach das meinen Sie? Ich habe nachher ein Date und da habe ich zur Beruhigung ein Räucherstäbchen entzündet. Hat aber nix genützt, ich bin immer noch total aufgeregt.“
„Ach du meine Güte, da wollen Sie doch nicht etwa diese Krawatte tragen?“
„Warum nicht? Manfred Krug alias Paul Stoever im Tatort trägt auch immer derartige Schlipse.“
„Das ist ja auch was anderes! Soll ich Ihnen mal von meinem Mann eine modische Krawatte holen? Der ist dies Wochenende im Sauerland auf Montage und bin wieder so alleine …“
Ingelore Logemann machte ein betrübtes Gesicht und warf mir einen lodernden Blick zu.
„Da soll Kaffee trinken gut gegen sein“, sagte ich „so viel Zeit haben wir gerade noch.“
Ich wollte gelegentlich mal mein Glück bei ihr versuchen, wenn es mit der Apothekerin nicht klappen sollte.
Ich war sogar schon fünf Minuten eher da, beim Chinesen, Fräulein von Ehrenkroog wartete schon und schaute demonstrativ zur Uhr. Ich nahm sie kurz in den Arm, setzte mich ihr gegenüber hin und bestellte, weil der Kellner sofort herbei gewieselt kam, zwei Tsingtao – Bier und eine ‚Verlobungsplatte‘.
„Ist dir doch recht, oder?“
Sie nickte und der Kellner entfernte sich.
„Wenn du nachher, wenn wir die Zockerrunde hochnehmen, auch so kurz entschlossen bist, habe ich da keine Bedenken. – Zeig mir bitte erst mal die Pistole!“
Das tat ich. Sie nahm die Waffe, öffnete sie routiniert und zählte die Geschosse im Magazin.
„Sehr gut! Du scheinst es also erst zu meinen!“
„Natürlich! – Gehen wir anschließend zu dir oder zu mir?“
Sie senkte die Pistole unter den Tisch weil die Biere kamen. Der Ober schenkte etwas lieblos ein und meinte: „Die Verlobungsplatte dauert noch einen kleinen Moment. Der Chef möchte es ganz besonders schön für sie machen.“
„Das ist nett“, meinte Fräulein von Ehrenkroog, „wir haben aber mächtig Hunger.“
„Gut Ding will lange Weile haben“, sagte ich und hob mein Glas während sich der Kellner wieder entfernte, „‘Egészségedre‘, meine Liebe.“
„Ach so. In Ungarn sucht man beim Anstoßen zuerst den Augenkontakt, hebt das Glas auf Augenhöhe und sagt “Egészségedre” was so viel wie "Prost" bedeutet. Bei der Aussprache von “Egészségedre” muss man aber vorsichtig sein, denn die falsche Aussprache kann auch schnell "für deinen Hintern" anstatt "für deine Gesundheit" heißen.“
„Ah ja. – Jámas! Ich war kürzlich mal in Griechenland. Warst du schon mal in Ungarn?“
„Noch nie. Was soll ich da auch? Ich finde nur den Trinkspruch so schön. “Egészségedre”, das hat doch was. Weil die Österreicher ihren Sieg über die Ungarn mit dem Anstoßen mit Bier feierten, wurde dieser Brauch in Ungarn verboten. Wir sind aber nicht in Ungarn, sollten deshalb Anstoßen und endlich trinken.“
„Sollten wir.“
Sie gab mir die Pistole wieder, ich stellte mein Glas ab, steckte die Waffe wieder ein und hob mein Glas erneut. Wir stießen an und tranken.
Und wir redeten und tranken viel, sie erfreuten meine phantasievollen Geschichten, wobei es sie nicht interessierte, ob die Episoden aus meinem Geschichtenfundus als Taxifahrer stimmten oder nicht. Die Verlobungsplatte kam auch bald, wir aßen schweigend und mit Genuss, und dann sollten wir noch einen Digestif zu uns nehmen, die Zockerrunde hochnehmen und zu ihr nach Hause fahren.
Klar, dass ich einverstanden war und während des Digestifs noch mal schnell zur Hochform auflief.
Fräulein von Ehrenkroog sah mich mit großen Augen an und schüttelte den Kopf.
„Du solltest Bücher schreiben“, meinte sie. „So, können wir dann die Zockerrunde hochnehmen und dann zu mir fahren?“
„Wir können natürlich auch zum Baggersee fahren und kleine Steinchen ins Wasser werfen“, meinte ich.
„Ach, jetzt bist du doch zu feige, die Zockerrunde hochzunehmen? Habe ich mir gleich gedacht! Die Männer sind doch alle gleich! Erst große Sprüche machen und dann kneifen!“
„Sollte ein Witz werden. Natürlich nehmen wir die Zockerrunde hoch! Aber nun sollten wir uns wirklich beeilen!“
Wir gingen unauffällig, wie ein verliebtes Paar durch den Tunnel unter den Gleisen hindurch. Ich nahm ihr einen der beiden Jutesäcke, die sie beim Chinesen sorgsam verborgen hatte, ab und nahm sie in den Arm. Sie ließ es geschehen bis wir wieder aus dem Tunnel herauskamen und zum Fahrradständer gingen. Ich zog mich um wie einer, der sich zu einem ganz normalen Ausflug mit dem Fahrrad umzieht. Fräulein von Ehrenkroog steckte meine gute Jacke einfach in einen Jutebeutel und gab mir den Anderen. Dort war die Axt drin und eine Sturmhaube. Sie schloss zwei alte Hollandräder auf und gab mir einen Pullover. Ich band meinen geschmacklosen Schlips ab und die Tiger of Sweden – Krawatte um, zog den Pullover an und meinte: „Jetzt können wir eigentlich.“
Fräulein von Ehrenkroog fummelte eine Sprühdose aus ihrem Jutebeutel, „da hätte ich doch fast das Gas vergessen, dass deine Stimme verstellt.“
„Ah, ja. Helium.“
„Quatsch, Helium! Helium ist leichter als Luft, deshalb bekommst du dadurch auch eine Micky-Maus-Stimme und man nimmt dich nicht ernst. Zudem hast du nach ein paar Sätzen deine alte Stimme wieder, und das wollen wir ja nicht! Du kriegt ein Gas, das schwerer ist als Luft! Schwefelhexafluorid! Es ist allerdings schwer, das Zeugs in Sprühdosen zu kriegen. Du musst intensiv einatmen!“
„Schwefelhexafluorid ist ein relativ inertes, ungiftiges Gas. Es verursacht eine tiefere Stimme, solange man es in ausreichender Menge in den Lungen hat und zum sprechen benutzt. Da die Abatmung von Kohlendioxid verhindert wird und es als Gas mit höherer Dichte als das Atemluftgemisch ist, verbleit es in der Lunge und verdrängt den Sauerstoff. Du bekommst auch eine schöne, tiefe Stimme, musst aber aufpassen, dass du nicht erstickst! Du wirst nachher einen Handstand machen müssen um das Gas wieder aus deiner Lunge auszulassen! – Nun mach mal den Mund auf, es guckt gerade keiner!“
Sie zischte mir etwas von dem Zeug in den Hals, „los, sprich mal einen Satz!“
„Ich kenne kein Problem, welches man nicht durch Sex, Pizza, Alkohol, Drogen, Erpressung, Weinen, eine Therapie oder Mord beheben könnte“, sagte ich, weil mir zu dem Zeitpunkt nichts Besseres einfiel. Meine Stimme klang schon merklich tiefer, kaum noch zu identifizieren.
„Das war schon mal ganz ordentlich, aber einen kleinen Schuss brauchst du noch! Du hast wahrscheinlich nicht intensiv genug eingeatmet. Mach den Hals noch mal auf!“
„Auf Befehle reagiere ich seit meiner Bundeswehrzeit nicht mehr!“
„Dann mach bitte nochmal den Mund auf! Etwas tiefer muss deine Stimme schon sein, sonst kommst du nicht glaubhaft rüber!“
„Na, gut! Aber nicht, dass das Zeugs rauschartige Zustände hervorruft. Rauschartige Zustände können wir anschließend mit etwas Rotwein oder Bier bei dir erlangen!“
„Ja, natürlich können wir das. – Aber jetzt mach den Mund bitte nochmal auf!“
„Aber nur, weil du das Zauberwort benutzt hast.“
Ich machte den Mund auf, Fräulein von Ehrenkroog sprühte, ich atmete tief ein.
„So, und nun sag‘ mal einen Satz.“
„Gute Menschen brauchen keine Gesetze um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehen.“
Meine Stimme war erstaunlich tief, wirkte tatsächlich bedrohlich und war nicht zu erkennen.
„Sehr gut!“, sagte Fräulein von Ehrenkroog. „Wo nimmst du eigentlich immer die Sprüche her?“
Doch ohne eine Antwort abzuwarten fuhr sie fort: „Fast hätte ich ja auch noch die Handschuhe vergessen! Zieh die bitte an, wisch‘ die Axt damit ab und hinterlass‘ nirgends Fingerabdrücke! – Und jetzt fahren wir! Beuge dich bitte nicht nach vorne, sonst entweicht das Gas aus deiner Lunge!“
„Oh man, an was man nicht alles denken muss!“
Etwas flau im Magen stieg ich auf das Fahrrad, Fräulein von Ehrenkroog folgte mir und wir radelten die kurze Strecke zur Bierschwemme. Es war seltsam ruhig in der Stadt, keine Menschenseele ließ sich blicken, nur vor der Bierschwemme stand das Taxi der `Kreolen-Roswitha´.
„Holt die jemanden ab, oder bringt die jemanden?“, fragte ich, „wir sollten abwarten.“
Wir fuhren um die Ecke und beobachteten.
„Hier ist Übrigends der Garten hinter der Bierschwemme“, meinte Fräulein von Ehrenkroog, „und dahinten die Außentür zum Hinterzimmer.“
Ein etwas ungepflegtes Gärtchen breitete sich vor uns aus, eingezäunt mit einer Art Jägerzaun und kleiner Pforte, die nur noch an einer rostigen Angel hing. Einige Solarlampen erhellten mühsam den Weg, einige waren entweder kaputt oder wegen asthmatischer Akkus schon erloschen. Durch eine Lücke in der Buchsbaumhecke konnte ich sehen, wie sich die `Kreolen-Roswitha´ bemühte, einen offensichtlich schwer Bezechten in ihr Taxi zu kriegen, wie es sich um diese Zeit und vor dieser Kneipe gehörte.
„Sag‘ nochmal einen Satz“, flüsterte Fräulein von Ehrenkroog.
„Moral ist, wenn man so lebt, dass es gar keinen Spaß macht, so zu leben“, sagte ich leise, „aber wir wollen jetzt Spaß haben.“
„Klingt gut! Zieh die Handschuhe an, wisch‘ die Axt ab und dann hinein. Ich warte hier.“
Die `Kreolen-Roswitha´ schien ihr Problem mit dem Fahrgast gelöst zu haben, denn sie startete ihr Taxi und fuhr weg.
Stille breitete sich wieder aus.
„Du hast zwar das Zauberwort vergessen, ich gehe aber trotzdem“, sagte ich leise, nahm die Axt aus dem Jutebeutel, wischte sie ab, zog die Sturmhaube und die Handschuhe über und ging los.
Es war nicht sonderlich weit und die Tür zum Hinterzimmer der Bierschwemme war noch nicht mal abgeschlossen. Ich öffnete sie, warf die Axt in ein Gebüsch, zog meine Pistole und trat ein.
„Guten Abend die Herren. Schön die Hände auf den Tisch legen und keine Zicken“, sagte ich mit tiefer Stimme und fuchtelte ein wenig mit der Pistole herum. War wirklich geil, das Gas, denn die Leute am Tisch kamen meiner freundlichen Aufforderung sofort nach. Sogar mein Boss, der auch am Tisch saß, neben Frau Doktor Gelbspötter und dem Typen, der mich dereinst Scheißhaufen genannt hatte. Die anderen drei Leute kannte ich nicht.
Es lag tatsächlich einen Menge Geld auf dem Tisch, ohne Umweg über irgendwelche Chips. Wie es sich gehörte standen auch einige Whiskyflaschen rum und Zigarillos qualmten in den Aschenbechern. Gerau das Klischee wie aus den guten, alten Filmen, die ich so sehr liebe.
Ich schloss erst mal die Tür zum Schankraum ab und begann das Geld auf dem Tisch mit der Pistole in meinen Jutesack umzuladen. Ging ganz einfach, ich brauchte nicht mal die Lampe auszuschießen. Etwas bedauerlich war allerdings, dass mein Boss seine Karten in der Hektik offen auf den Tisch gelegt hatte. Kreuzstraße bis zum Ass!
Ärgerlich, aber nicht zu ändern, zumal er eine Glückssträhne zu haben schien. Konnte für mich nicht besser laufen und auf dem Tisch lag auch noch eine sauteure Uhr, eine Hublot Big Bang Evolution in Gelbgold.
Die sackte ich natürlich auch ein und der Typ, der mich damals Scheißhaufen genannt hatte, trug eine Breitling for Bentley Motors am Handgelenk. Ob es eine Limited Edition war oder nicht, konnte ich so schnell nicht sehen, aber ich tippte auf mein Handgelenk, zeigte auf ihn und deutete in den Jutesack.
Der Mann begriff nicht sogleich. Die Lampe wollte ich nicht unbedingt ausschießen um meiner freundlichen Bitte etwas Nachdruck zu verleihen, sie war die einzige Lichtquelle im Raum. Einfach in die Decke schießen ginge zwar zur Not, war aber etwas unter meiner Würde. Stattdessen schoss ich eine der Whiskyflaschen vom Tisch. Schade drum, aber es war nur ein bescheidener Bourbon, nicht etwa ein vierzehn Jahre alter Single Malt mit leicht torfigem Aroma. Den hätte ich wahrscheinlich auch mitgenommen um ihn nach dieser Aktion in Ruhe zu genießen. Egal, es rumste zwar fürchterlich in einem geschlossenen Raum, und der wurde auch gleich mit beißendem Qualm angefüllt, aber der Mann begriff plötzlich, legte die Uhr ab und in meinen Jutesack.
Obwohl mir die Ohren noch ein wenig klingelten, bedeutete ich Frau Doktor Gelbspötter mit einigen ähnlichen Gesten sich ihrer Halskette, Ohrringen und Armbänder zu entledigen und in den Jutesack zu überführen. Nicht, dass ich unbedingt scharf darauf war, Frau Doktor Gelbspötter um ihre Kleinodien zu erleichtern, aber irgendwie wäre es aufgefallen, sie bei meinem Raubzug zu verschonen.
Obwohl mein Boss eine Rolex demonstrativ am Handgelenk trug, lies ich sie dort, denn er wäre in den nächsten Tagen sicher etwas übellaunig gewesen, was ich hätte ausbaden müssen, wenn ich ihn von diesem Chronometer entbürdet hätte. Die Geschichte von der Kreuzstraße bis zum Ass reichte schon, und nachdem Frau Doktor Gelbspötter ihre Klunker auch in den Jutesack gelegt hatte, verabschiedete ich mich mit den Worten: „So, meine Damen und Herren, es war mir ein Vergnügen! Bis zum nächsten Mal, und immer schön fröhlich bleiben!“, denn irgendjemand wummerte von außen gegen die Tür zum Hinterzimmer.
Der Schuss war den Leuten in der Kneipe mit Sicherheit nicht entgangen und sie stellten möglicherweise Überlegungen an, die in die Richtung liefen, doch mal nachzusehen, was denn im Hinterzimmer so los war.
Ich beeilte mich also diese gastliche Stätte zu verlassen.
Fräulein von Ehrenkroog war nicht mehr da und die Fahrräder auch nicht.
Ich rannte zunächst in die Kleingartenkolonie, weit weg der Bierschwemme. Fast überall waren irgendwelche Gartenfeste am laufen, sodass ich kein dunkles Plätzchen fand, um mich umzuziehen und einen Handstand zu machen, das wäre sicher irgendwie aufgefallen. Nur die Sturmhaube riss ich vom Kopf und warf sie in eine Hecke, den blöden Tiger of Sweden-Schlips und die Handschuhe auch.
Ich ging weiter. Schließlich fand ich doch ein dunkles Plätzchen, an dem ich einen Handstand absolvieren konnte, um das Gas aus meinen Lungen wieder abfließen zu lassen, und ich hängte den Jutebeutel an einen Zaunpfahl.
Kaum hatte ich zum Handstand angesetzt, löste sich ein Radfahrer aus der Dunkelheit, schnappte sich den Jutebeutel mit meiner Beute und entschwand wieder in der Dunkelheit.
„Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind“, sagte ich laut, „die menschliche Dummheit und das Universum. – Beim Universum bin ich mir noch nicht so sicher.“
Meine Stimme klang wieder normal, aber ärgerlicherweise hatte ich die Steyr auch in den Jutebeutel getan.
Als ich einige Tage später in die Apotheke ging, um Kopfschmerztabletten zu kaufen, tat Fräulein von Ehrenkroog so, als ob sie mich nicht kennen würde.
Zu denken gab mir allerdings, dass sie eine Hublot Big Bang Evolution in Gelbgold am Handgelenk hatte. Die Ohrringe, die sie trug, gehörten sicherlich auch mal zu Frau Doktor Gelbspötter, aber welcher Mann achtet schon groß auf Bijouterie?
Als ich wieder wegfuhr, fiel mir der nagelneue Barchetta vor der Apotheke auf … | de |
q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Biden fordert Teheran zu Verhandlungen über Atomprogramm auf Von dpa-AFX
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Rohstoffe & Futures31.01.2013 21:08 GMT Kommentieren
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MÜNCHEN (dpa-AFX) - US-Vizepräsident Joe Biden hat die iranische Regierung gedrängt, die Verhandlungen über ihr Atomprogramm wiederaufzunehmen. Im Interview mit der 'Süddeutschen Zeitung' (Freitag) bot er Teheran sogar direkte Verhandlungen an, weil es 'Zeit und Spielraum' für erfolgreiche Diplomatie gebe. 'Aber dieses Fenster wird nicht unbegrenzt offenstehen', schränkte er ein. Die USA würden einem Programm zum Atombombenbau nicht tatenlos zusehen. 'Wir werden Iran daran hindern, eine Nuklearwaffe zu bekommen', sagte Biden. Eine solche Waffe bezeichnete er als 'Bedrohung der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten'./fi/DP/he
Biden fordert Teheran zu Verhandlungen über Atomprogramm auf
Ölpreise uneinheitlich nach Vortagesgewinnen - WTI verliert deutlich
Von dpa-AFX - 24.04.2015 NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Freitag nach starken Vortagesgewinnen uneinheitlich gezeigt. Ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur... Rohöl-Futures steigen während der Europäischen Session
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q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Registriert seit Oct 2013 Ort Gensokyo Beiträge 474 Punkte 10.083 Errungenschaften: AW: Anime, Manga Vor und nachteile Schwer zu sagen. | de |
q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Ansturm auf Grazer Märchenbahn: Günstige Tickets noch bis 28.11.2014
Start Freizeit & Lifestyle Ansturm auf Grazer Märchenbahn: Günstige Tickets noch bis 28. November
Ansturm auf Grazer Märchenbahn: Günstige Tickets noch bis 28. November
Nach der Neueröffnung der Grazer Märchenbahn war das Interesse und der Andrang sehr hoch. Vielfach machten sich Interessierte aus der ganzen Steiermark auf dem Weg nach Graz um mit der Familie eine Fahrt mit der neuen Märchenbahn in Graz zu machen, zumal für die Fahrt am ersten Wochenende kostenloses Eintrittskarten vergeben wurden. Leser schickten uns auch E-Mails in denen diese ihren Ärger Ausdruck verliehen, weil sie überhaupt keine Fahrkarten mehr bekommen konnten.
Aktuell meldeten die Betreiber der Märchenbahn im Schloßberg, dass für dieses Wochenende alle Karten bereits ausverkauft sind. Bis inklusive Sonntag, 23. November, sind keine Tickets mehr erhältlich. Bis kommenden Freitag, 28. November 2014 sind die Karten für die Märchenbahn noch um die Hälfte günstiger, danach gilt der Normalpreis (beispielsweise kostet eine Fahrt für eine Familie mit zwei Erwachsenen und zwei Kinder 27 Euro). Die Karten sind ausschließlich im Vorverkauf vor Ort erhältlich.
Quelle: Stadt Graz, Foto: Grazer Märchenbahn © Christopher Mavric
Neueröffnung der Grazer Märchenbahn Fast drei Jahre lang war die traditionsreiche Bahn im Inneren des Schloßbergs geschlossen. Viele GrazerInnen fragten sich, ob und wann die Grottenbahn jemals wieder in Betrieb gehen würde. Als das Team des Grazer Kindermuseums FRida & […]
Neues österreichisches Mountainbike Magazin von sechs Grazern Sechs Grazer gehen mit einem neuen österreichischen Mountainbike-Magazin mit dem Namen "Lines Magazine" mit der Premierenausgabe am 19. September an den Start. Laut den Machern vom "Lines Magazine" gibt es zwar bereits viele Magazine rund um das […]
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Frühling in der Obersteiermark Wenn der Frühling Sonnenhungrige ins Freie lockt, bietet die Obersteiermark ein abwechslungsreiches Programm für jeden Geschmack. Wir liefern ein paar Ideen und Tipps (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!) für den nächsten (Wochenend-)Ausflug in den […]
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q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Wehrmacht-Baureihe WR 360 C 14 – Modellbau-Wiki
Wehrmacht-Baureihe WR 360 C 14
Die Diesellokomotiven der Baureihe WR 360 C 14 der Deutschen Wehrmacht wurden nach dem Zweiten Weltkrieg sowohl bei der Deutschen Bundesbahn als auch bei der Deutschen Reichsbahn (DDR) zunächst als Baureihe V 36 geführt.
Die Typenbezeichnung leitet sich her von Wehrmachts-Regelspurlokomotive mit 360 PS, Achsfolge C und einer Achslast von ca. 14 Tonnen. Entwickelt wurde sie aus der Wehrmacht-Baureihe WR 200 B 14, der späteren DR-Baureihe V 20. Vorübergehend liefen die Lokomotiven bei der DR auch unter anderen Bezeichnungen, z. B. V 10.
Bei den Österreichischen Bundesbahnen wurden die verbliebenen Lokomotiven in die Baureihe 2065 eingereiht.
In den neuen deutschen Nummernplänen trugen die Maschinen bei der Deutschen Bundesbahn ab 1968 die Baureihe 236, bei der Deutschen Reichsbahn (DDR) ab 1970 die Baureihe 103.
Nach der Lieferung stärkerer Loks, vor allem der DB-Baureihe V 60 bzw. DR-Baureihe V 60, wanderten die V 36 in den leichten Rangierdienst, in den Arbeitszug- und in den Werkstättendienst ab. In den 70er Jahren erfolgte ihre Ausmusterung.
Die Ursprungsfarbgebung der V 36 war schwarz, spätere Umlackierungen erfolgten bei der DB in rot und bei der DR in grün.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wehrmachtslokomotive WR 360 C 14 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia, teilweise können Textpassagen übernommen worden sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
21 455 schwarz Fleischmann 421601
421681 2014 GS
GS/DCC Wehrmacht
36 125 grün Lima 208233L GS Wehrmacht
36 128 grüngelb Lima 208267 -1999- GS Wehrmacht
36 255 grau/rot Brawa 41600
41603 2017 GS Analog
WS Digital Basic
GS Digital Extra
WS Digital Extra Wehrmacht
V 36 015 grün/rot Lima 208527 -1999- GS DR (DDR)
V 36 023 grün/rot Brawa 41650
41652 GS Analog
GS Digital Extra DR (DDR)
V 36 027 grün/rot Lima 208243 -1999- GS DR (DDR)
V 36 061 grün/rot Roco 62806
68807 2009-2010 GS/Dig.8pol.
DR (DDR), Digitalkupplung
V 36 067 Weinert 4235 GS DR (DDR), Bausatz
V 36 102 grün/rot Merker und Fischer GS DB
V 36 102 schwarz/rot Brawa 41642
41645 GS Analog
WS Digital Extra DB, Kanzel
V 36 106 schwarz/rot Fleischmann 421602
391601 2014 GS
WS DB, Arbeitszug
V 36 106? Weinert 0067 GS DB, Kanzel, Bausatz
V 36 109 schwarz Roco 41268 2008 GS/DCC DB, Startpackung
V 36 109 schwarz/rot Fleischmann 421603
421683 2014 GS/Dig.8pol.
GS/DCC Sound DB, Kanzel
V 36 110 schwarz/rot Märklin 37365 2003-2006 WS/MM DB, Kanzel
V 36 111 schwarz/rot Fleischmann 421603
421683 2014- GS DB, Kanzel
V 36 115 schwarz/rot Lima HL GS DB, Kanzel
V 36 123 schwarz/rot Lima HL GS DB, Kanzel
V 36 123 schwarz Märklin 3546 1990-1993 WS DB Service
V 36 150 schwarz/rot Lima HL2014 2008- GS/Dig.8pol DB
V 36 201 grün Lima 208226 -1999- GS DR (DDR)
V 36 204 / V 36 231 schwarz/rot Brawa 41636
41637 GS analog
GS Digital Extra DB, Doppeltraktion
V 36 219 grün Märklin 37368 2005 WS/mfx DB, Eurotrain
V 36 222 schwarz/rot Merker und Fischer GS DB
V 36 225 / V 36 226 schwarz Lima 208618 -1999- GS DB, Doppeltraktion (Dummy)
V 36 225 Weinert 0024 GS DB, Bausatz
V 36 227 schwarz/rot Märklin 26577 2011 WS/mfx DB, Zugsatz „Nahverkehr“
V 36 234 schwarz Lima 208213 -1999- GS DB
V 36 234 schwarz/rot Brawa 41604
41607 2017 GS Analog
WS Digital Extra DB
V 36 238 Weinert 4233 GS DB, Hochführerhaus Steinbeck, Bausatz
V 36 254 Weinert 0027 GS DR, Bausatz
V 36 257 braun Rivarossi HR 1959-1968 GS FVS
V 36 257 schwarz/rot Trix International 2265 GS DB, Kanzel
V 36 259 schwarz/rot Roco 62803
68804 2009-2010 GS/Dig.8pol.
V 36 279 altrot Lima 208234 -1999- GS DB
V 36 402 / V 36 403 schwarz Märklin 37355 2007-2008 WS/mfx Sound DB
V 36 413 schwarz Lenz 30100 2001- GS DB
V 36 418 schwarz Lenz 30110 2003- GS DB, Kanzel
236 105-3 schwarz/rot Brawa 41646
41649 GS Analog
236 110-3 schwarz/rot Brawa 41608
41611 2017 GS Analog
236 113-7 schwarz/rot Rivarossi HR2309 2011- GS/Dig.8pol. DB, Kanzel
236 117-8 schwarz/rot Roco 68800 2013- WS/MM DB
236 198-7 schwarz Roco 62800
68800 2010- GS/Dig.8pol.
236 219-2 altrot Lima L208235 GS DB
236 279-2 altrot Lima 208235 -1999- GS DB
236 405-7 / 236 406-5 schwarz/rot Märklin 3346 1984-1985 WS DB, Doppeltraktion
103 015-4 grün/rot Roco 72994 2015- GS DR (DDR)
103 016-2 orange Lima L208666 GS DR (DDR)
103 016-2 grün/rot Brawa 41612
41614 2017 GS Analog
103 019-6 grün/rot Lima HL2033
HL2034 2008- GS/Dig.8pol.
103 022-0 orange Lima 208666 -1999- GS DR (DDR)
103 033-7 orange/rot Roco 72996
72997 2015- GS analog
GS DCC-sound DR (DDR), Ep.IV
DBP No. 3 schwarz/rot Lima 039785 GS DBP
DBP No. 3 schwarz/rot Märklin 37369 2006 WS/mfx DBP
(PMS 64-01) 2004 WS/mfx DBP
DBP rot Lima 208274 -1999- GS DBP
ohne schwarz Lima 208214L GS Grifte-Gudensberger Kleinbahn
231.01 grün/schwarz Brawa 41628
41631 GS Analog
WS Digital Extra SNCB/NMBS
215 silber/hellblau Märklin 2848 1992 WS Werkslok CCF
216 silber/hellblau Märklin 2848/Sonderserie 1992 WS Werkslok CCF
M536 gelb Märklin 2845 1990 WS Werkslok Railbour Leerdam
1 grün/rot Roco 62805
68805 2009-2010 GS/Dig.8pol.
1 grün Brawa 41620
41623 GS Analog
WS Digital Extra DSB
Y 50 100 dunkelgrün Electrotren E2913 2012 GS SNCF
030 DB 6 dunkelgrün Electrotren E2914 2012 GS SNCF
030 DB-9 grün/schwarz Brawa 41624
41626 GS Analog
GS Digital Extra SNCF
D236 002 braun Rivarossi HR2171 2009-2010 GS/Dig.8pol. FS
D236 003 grün Rivarossi HR2170 2009- GS/Dig.8pol. FS
D236 003 grün/schwarz Brawa 41616
41619 GS Analog
WS Digital Extra FS
455 weinrot Märklin L-3136 WS CFL, „130 Joer Walfer Gare“
2065.01 orange Lima HL GS ÖBB
2065.01 dunkelgrün Märklin 3139 1985 WS ÖBB, Ep.III
2065.01 dunkelgrün Rivarossi HR2392 2012- GS/Dig.8pol. ÖBB
2065.1 grün/schwarz Brawa 41632
41634 GS Analog
GS Digital Extra ÖBB
T334.0 blau Roco 62801 2010 GS/Dig.8pol. CSD, Ep.III
T334.0 schwarz Brawa 41638
41640 GS Analog
GS Digital Extra CSD
M30 2001 grün Roco 62808 2011- GS/Dig.8pol. MÁV, Ep.III
M 322 4001 grün DOMmodels 1912 2014 GS MAV
V 36 021 grün/rot BTTB 2630 DR (DDR)
V 36 021 gelb BTTB 2631 DR (DDR)
V 36 022 grün Tillig 02630 -1999-2007 DR (DDR)
V 36 071 grün/rot Zeuke 545/22 DR (DDR)
V 36 071 grau Zeuke 545/23 DR (DDR)
V 36 102 grün Tillig 02635 -1999- DB
V 36 108 schwarz Tillig 02636 -1999- DB
V 36 109 schwarz Tillig 02637 -1999-2007 DB, erhöhter Führerstand
V 36 117 schwarz/rot Tillig 04630 2009- DR (DDR)
V 36 123 schwarz/rot Tillig 04631 2010- DB
V 36 255 grün/rot BTTB DB
V 36 255 rot Tillig 02632 -1999- DB
V 36 274 blau Tillig 02638 RCT
236 123-6 schwarz/rot Tillig 04634 2011- DB
236 schwarz Tillig 02602 2008 DB
103 015-4 grün/rot Tillig 04633 2011- DR (DDR)
103 033-7 gelb BTTB 2631 DR (DDR)
103 033-7 orange Tillig 02631 -1999-2007 DR (DDR)
103 100-0 rot Tillig 01401 DB Cargo
90 grün Tillig 02601 2003-2007 Werkslok VEB LEUNAWERKE
Y 50 101 grün
Räder rot BTTB 2634 SNCF
Räder schwarz Tillig 02634 -1999- SNCF, Ep.III
2065.01 rot Tillig 02600 2001-2002 ÖBB
2065.01 dunkelgrün Tillig 04632 2011- ÖBB
T 334 d.blau Tillig 04635 2012- CSD, Ep.III
V 36 062 grün Hobbytrain H2853 2015- DR (DDR)
V 36 104 schwarz Minitrix 12625 1996-2001 DB, Kanzel
V 36 109 grün Minitrix 12634 1999-2003 DB
V 36 110 schwarz Hobbytrain H2875 2016- DB, Kanzel
V 36 123 schwarz Minitrix 12840 1989-1990 DB, Kanzel
V 36 201 rot Minitrix 12849 1991 DR
V 36 201 grün Minitrix 70087 1991 DR
V 36 208 schwarz Minitrix 512962
12627 1981-1985
DB, Diesellok-Garnitur V 36
V 36 209 rot Minitrix 12632 1999 DB
V 36 229 schwarz Minitrix 12627
11449 1997
2002 DB, Diesellok-Garnitur V 36
V 36 235 rot Minitrix 12535 2004 DB
V 36 256 rot Minitrix 511962
12963 1984-1985
V 36 257 schwarz Minitrix 12840 1991-1994 DB
V 36 403 schwarz Hobbytrain H2850 2015- DB
OPD Han Nr.3 schwarz Dingler 006235 2004 DBP
OPD Han Nr.4 rot Dingler 006233 2005 DBP
103 020-4 orange Minitrix 12534 2005-2006 DR (DDR)
236 225-9 schwarz Hobbytrain H2853 2015- DB
WR 360 C15 olivgrün Hobbytrain H2852 2015- Wehrmacht
DSB 1 grün Minitrix 12175 2008 DSB
V 36 204 schwarz/rot Bahls 5136 2006- DB
V 36 304 grün/rot Bahls 5137 2007- DR (DDR)
V 36.2 schwarz/rot Märklin Insider 88770 2016 DB, Doppeltraktion, Glockenankermotor
V 36.2 schwarz/rot Märklin 81770 2016 DB, Zugpackung „Nahverkehrszug“, Glockenankermotor
236 123-6 schwarz/rot Märklin MHI 81772 2018 DB, Zugpackung „Leichter Güterzug“, Kanzel Bauart Nürnberg, Glockenankermotor
103 015-4 grün/rot Märklin 88771 2018 DR, Glockenankermotor
V 36.1-2 schwarz/rot Lenz 40110 2013 DB
V 36 413 schwarz Lenz 40100 2007- DB
V 36 207 grün Märklin 55302 1998-2001 fx DB
236 406-5 schwarz Märklin 55303 2000-2001 fx Sound DB, Doppeltraktion
V 36 150 schwarz Piko 37530 2014-2016 Analog DC DB
103 1504 grün Piko 37531 2016-2018 Analog DC DR
236 120-2 schwarz Piko 37532 2018- Analog DC DB, Kanzel
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q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Inhalt: Ein verschlafenes Dorf in Frankreich im Jahre 1959. Hier glauben die Bewohner an "Tranquillite", an die Ruhe und Stille. Man ist ordentlich und gottesfürchtig,... [mehr] Bewertung des Films durch registrierte Mitglieder:Note: 6.87 Stimmen: 650 Platz: 2351 Ihre Note: --Ihre Bewertung des Films Punkteverteilung ansehen
FilmsammlungMelden Sie sich bitte an, um "Meine Filmsammlung" nutzen zu können» Im Besitz von 1.076 Benutzern» Bei 17 Benutzern auf der Wunschliste | de |
q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Bang Nam Phueng September 2017: 20 Besten Ferienvillen und Luxusvilla in Bang Nam Phueng - Airbnb Bang Nam Phueng, Samut Prakan, Thailand
Bang Nam Phueng · Jederzeit · 1 Gast
Ein sehr schöner Ort, tad abgelegen, aber mit dem Fahrzeug in der Lage, BKK Stadt re im Durchschnitt innerhalb von 25-30min je nach Verkehrslage zu erreichen. Sehr empfehlenswert für diejenigen, die mit großen Gruppen famlies oder diejenigen, die wie Ruhe
Lebte hier für 8 Nächte, sehr schöne Villa, ist die Privatsphäre relativ hoch ist, ein privates Schwimmbad ist sehr bequem, Diener täglich reinigen. Einziger Nachteil ist, dass zwei der Produktion Raum von 04.00 jeden Morgen ein paar begann Krähe zu Hahn, ich bin leichter aufwachen, sind also nicht sehr gut schlafen jeden Tag, da die Mücken ist. Das größte Schlafzimmer, stellte fest, dass nur heißes Wasser, kein kaltes Wasser. Andere Orte sind gut. Es gibt in einiger Entfernung von der BTS, sind wir alle aufgerufen Uber vor allem aus Zentral Welt ist etwa 30 Minuten mit dem Auto (wenn kein Stau) vom Flughafen in 25 Minuten mit dem Auto. Als nächstes kommen wieder bleiben
Es ist eine große Villa zum Erholen und Entspannen in. Große Zimmer und Platz, es fühlt sich wirklich wie in einer Villa Villa leben. Der Gastgeber war gnädig genug, um auch Helfer täglich unseren Platz reinigen haben! Es war eigentlich wie in einem Hotel leben. Die einzige Sache ist, dass es kein heißes Wasser.
Es ist ein sehr schönes großes Haus mit tollen Annehmlichkeiten. Wir hatten zwei Probleme, die während unseres kurzen Aufenthalts nicht behoben wurden. Die Klimaanlage im Zimmer mit dem Einzelbett funktionierte nicht, niemand konnte in diesem Zimmer schlafen, da es viel zu heiß war. Die sehr beeindruckende Dusche im Hauptschlafzimmer funktionierte nicht - oder es war heiß. Die Kommunikation mit dem Gastgeber war nicht einfach und der Mann, der sich um das Haus kümmert, spricht kein Englisch. Die Zimmermädchen waren sehr gut.
Das Haus ist wunderschön. Es gibt eine Haushälterin, die uns helfen kann. Alles ist sehr gut. Wir haben dort eine gute Zeit.
Großes Reiseerlebnis! Thailand Vermieter tun, um eine High-End-Erfahrung! Großartig!
Meine Inserate der Nähe von Kunst und Kultur, öffentliche Verkehrsmittel, Stadtzentrum und Flughafen, Park. Weil viele Menschen, Straßen, Platz im Freien, die Atmosphäre, werden Sie meine Inserate lieben. Meine Inserate ist auf Paare allein Abenteurer reisen, Geschäftsreisende. Meine Listen in Bangkoks Innenstadt Kulturviertel W-Bezirk, in der Nähe von BTS schießen Kunlun-Station, umgeben von Bangkok University, Universität Ramkhamhaeng. Nur auf dieser Straße Sukhumvit 71, gibt es mehr als ein Dutzend internationale Schulen, unterschiedliche Farbe, Menschen verschiedener Sprachen jeden Tag hier, glücklich, am Leben zu sein. Wenn Sie erfahren möchten, was die große kulturelle Integration ist, begrüßen zu Moumou Jugendherberge. Thailand ein besonderes fühlen, eine besondere Südostasien. Darüber hinaus werden alle im Zimmer produziert Thai 100% Naturlatex Betten, jede Nacht hier verbracht, wird sehr Thai Style ~ Tazo Kleidung!
Darüber hinaus gibt es keine Suite, andere und haben folglich :! Bier, Barbecue, Airport Express, Tiantie, Convenience-Stores, Luxuseinkaufszentren, jetzt Zilai Shu Backpacker Reserve
Great experience, just like in the afternoon too clogged.
张某某旅馆的工作人员都非常亲切。
Absolut ein Vergnügen hier zu bleiben Dale war sehr nett und zuvorkommend. Das Haus war sauber und schöner als erwartet. Empfehlen Sie diese Unterkunft für jeden, der durchquert!
Wenn Sie das Gefühl des Lebens in der Heimat der Menschen vor Ort erleben möchten, hier ist die beste Wahl. Neben dem großen Haus, Schwimmbad, und ein Beispiel BTS so lange wie 10 Minuten! Der Vermieter ist sehr freundlich, easy-going wird gerne Ihnen helfen, das Gefühl des Lebens mit den Einheimischen erleben können. Ich lernte in dieser eine Menge Dinge, in den letzten Tagen hatten eine tolle Zeit, danke!
Perfektes Refugium befindet sich im Stadtzentrum. Das Schwimmbad ist super. Unser Zimmer ist geräumig, gemütlich. Gastgeber ist sehr hilfsbereit. Wir kommen wieder zurück. Empfohlen!
Unser Aufenthalt hier war toll, dieses Haus ist wie eine wunderschöne Villa Versteck in geschäftigen sukhumvit Straße und es war in der Nähe des Flughafens Uber betreiben 24/7 in diesem Bereich auch spät in der Nacht. Das Hotel war sauber und mit allem ausgestattet, was ich für den Aufenthalt brauche. Es ist erstaunlich, wenn man so viel bezahlt und das ganze Haus für sich selbst bekommt. Gastgeber ist hilfsbereit gegeben uns Tipp über die Stadt und versuchen zu helfen, so viel wie er konnte. Wir hoffen jedoch, dass sie bei Ihrer Reiseplanung weiterhilft. Original auf Englisch Language Weaver Bewerten Sie diese Übersetzung: Vielen Dank für Ihre Bewertung Mangelhaft Gut
Dieser Ort ist makellos und jenseits der Erwartungen. Es sieht gut aus in den Bildern, aber erleben es besser. Jede Betrachtung wurde durchdacht und alles, was man verlangen kann, ist da aber mit einem zusätzlichen Stil und sauber. Jeder, der will, dass ihr Aufenthalt in Bangkok unvergesslich ist, sollte sich mit diesem Ort verbinden. Wenn Sie wissen, Bangkok für ein bisschen der Ort ist leicht zugänglich. Dale ist der ansprechendste und zuverlässigste Gastgeber, den ich noch hatte und werde alles leichte luftig machen.
Das Haus ist sehr schön. Es ist ziemlich weit von der zentralen Stadt, aber man kann leicht ein Taxi nehmen oder sich von hier abholen.
Diese Wohnung ist ausgezeichnet. Es macht mich hier wohl. Das Haus ist klein aber warm. Und es gibt Nachtmarkt in der Nähe der Wohnung. Es ist praktisch.Ich bin sicher, dass ich das nächste Mal wählen werde :)
Dieses Haus war nur reine erstaunlich. Ji half mit all unseren Fragen und war sehr schnell. die Mitarbeiter sie mit der Begründung, Worte können nicht beschreiben, wie hilfreich und wie hervorragend sie sind. Kanh (i, das ist glauben, wie man seinen Namen buchstabieren) werden Sie an der Tür begrüßen, er ist im Grunde die Helfer und auch die Sicherheit für die Eigenschaften in diesem 3 Flächeneinheit. das Haus war sauber und gut ausgestattet um Bangkok von Laufen jedes Mal kamen wir zurück. Haus war erstaunlich und sehr groß und die Klimaanlage ist ein Lebensretter! Ich liebe dieses Hotel und würde wieder kommen noch einmal danken euch wieder!
Dies kann der größte Ort sein, den ich je in der Welt übernachtet habe (und ich habe eine ganze Menge gereist). Es ist sehr schön gestaltet mit Einfachheit und Modernität liebte ich es jeder war so freundlich, und der Fahrer war erstaunlich. Ich würde jedem empfehlen, einen Aufenthalt in diesem Ort zu haben, wenn Ihr nach Bangkok zu gehen und etwas Privatsphäre sowie auf die Exploration wollen. Perfekt!
perfekt!! Sehr schön!!
Zu gut, zu Hause zu sein. Und der Wirt. Alles Geist Petting ... besonders geräumig und der Pool
尚禹2016-06-09T00:00:00Z
Sehr schönes Hotel, wie beschrieben. Viel Platz für die Kinder zum Toben. Ein bisschen weit, aber das ist kein Problem, weil der Fahrer ist.
Diese Villa ist wunderbar, großartig !! Sehr Luxus-Haus. Ich war beeindruckt, als ich hier ankam. Sehr schön und alles, was wir brauchen innen bereits. Ich stark für Ihren Urlaub empfehlen.
Sehr schöne Villa mit freundlichem und hilfsbereitem Personal! Auf jeden Fall gut für Familien oder Gruppen zu Hangout. Der Pool in der Villa ist groß. Nur ca. 20-30 Minuten Fahrt zum Stadtzentrum, großartiger Ort zu bleiben weg von der Masse. Gute Sache ist, gibt es ein Auto inklusive 10-10 Reiten Sie überall.
Die Villa ist wirklich schön und es passt für große Gruppe von Menschen. Die Wohnung verfügt über 4 Zimmer und jedes Zimmer verfügt über Waschraum (1 Zimmer ist unglaublich groß). Der Shuttle ist fit für 8 Personen und Fahrer sind wirklich nett und reagierte auf unsere Anfrage. Der Pool ist fantastisch und es gibt Service von Privatkoch (wir können nicht alle Lebensmittel zu beenden). Ich vermisse diesen Ort und Lamaiman reagiert und bereit sind, für etwas zu unterstützen. Bitte halten Sie Ihre eigenen tragbaren Wi-Fi und Moskitospirale / Repellent sicher.
一个伟大的房子,大,干净和超级主机,我可以推荐房子大家
絕對驚人的家庭!它附近的一切,你需要在曼谷旅遊。特別值得一提至Sirin-她是非常非常迅速,去她的方式來幫助我們的延遲退房。她是實干家,她引導我們所有我們要求的細節。 保持良好的空間,它不會讓你失望。很傷心具有停留只有一天! A必須為我下次訪問
Ich hatte einen wunderbaren Aufenthalt in der Villa Habibi. Zum Teil, weil es in meinem Lieblings Nachbarschaft ist aber vor allem wegen der großen Gastgeber, John und Peter. Das war mein sehr angenehmen Aufenthalt in Bangkok so weit. Und es war eine große Entscheidung, sie zu wählen. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich sie gebeten habe, mehr Material zu überprüfen. Nehmen Sie die Radtour auf dem schwimmenden Markt mit Peter. Es ist sehr zu empfehlen.
Das Haus ist great.Beautiful surroudings, ruhige Atmosphäre, in der Nähe des Parks und MRT station.Just naht ein Lebensmittelmarkt, Cafébar und restaurant.U sicher fühlen, wenn sie auf der ruhigen Straße im night.Very Thai life.Totally lohnt sich zu Fuß.
Dies war unsere erste airbnb Erfahrung. Nach einer verwirrenden Fahrt mit dem Taxi vom Flughafen wurden wir spät in immer, aber sie hatten alles für uns bereit zu checkin. Sehr hilfreich mit lokalen Massage und vielen Restaurants und alle touristischen Informationen benötigt. Wirklich leicht zu Fuß zu U-Bahn, die sehr in ganz Bangkok macht das Reisen frei und billig betonen :) Ich empfehle Henry Massage für Massagen und Moon House für umfangreiche lokale Nahrung (als vegan) konnte ich genießen alles Gute :)
Zentral, aber ruhig, leichten Zugang zum Motor und Taxi, ein schöner Ort zum Verweilen
John und Peters Platz ist der perfekte kleine Oase in der Sathorn-Viertel von Bangkok. Es liegt an einer ruhigen Straße mit üppigen grünen Bäumen versteckt. Auch gibt es eine unglaubliche Coffee-Shop nur von ihren Gate-Schritte. Die Gastfreundschaft passt ihre Unterkünfte. Mein Freund und ich hatten einen späten Flug in die Stadt und unser Taxi setzte uns auf der falschen Ecke. Wir nannten Peter in der Mitte der Nacht, und er war mehr als bereit, uns auf dem Fahrrad zu treffen und ging uns an seinen Platz zurück. Wir haben wäre völlig geschraubt, in einer fremden Stadt verloren. Aber die überwältigende Sorgfalt und Überlegung hat uns sofort wie zu Hause fühlen. Ich empfehle John und Peters Hotel jedem sehr, die durch oder langfristig in Bangkok zu bleiben. Wenn es jemals wieder in der Gegend, werden wir sicher sein, ihre Verfügbarkeit zu überprüfen zuerst.
Haley 2016-08-02T00:00:00Z
Schöne und ruhige Lage trotz des Zentrums von Bangkok. Es war wirklich bequem und John und Peter waren wirklich nett. Als wir in der Nähe von Lumpini Station verloren ging, kam er uns ins Haus zu nehmen. Ihre prompte Antwort immer das Gefühl, uns erleichtert. Das Zimmer war sauber und gemütlich, wir lieben den Ort. Es hat eine wunderbare Café, Garküche und Massage in der Nähe des Hauses. Wir könnten eine Menge zu genießen. Außerdem danke für Patienten mit meinem Englisch zu sein. Wir wollen wieder hier zu bleiben, wenn wir Bangkok wieder besuchen.
Schönes Haus in einer ruhigen Nachbarschaft. Es liegt in der Nähe von öffentlichen Verkehrsmitteln und ein Food-Court. Es gibt auch einige nette Restaurants und ein 7/11 der Nähe. Das Zimmer selbst ist in Ordnung, und kommt mit einem sauberen Gemeinschaftsbad. Es ist einfach, um die Wäsche zu tun, und sie bieten eine große Auswahl an komplementären Tees und Kaffees. Schließlich ist die Kommunikation im Vorfeld des Aufenthalts perfekt.
Atom Haus war perfekt für unsere Gruppe von zwölf! Während nicht sehr zentral gelegen ist, die Lage ist ruhig, sicher und hatte nur einen kurzen Spaziergang vom Haus viel gutes Café findet. Es war auch nicht schwer Taxis zu greifen uns an die verschiedenen Sightseeing-Spots zu bringen. Diejenigen, die sich für Wanderungen können auch bequem BTS Ekamai innerhalb von 15 Minuten. Jedoch, wie einige der anderen Bewertungen erwähnt, sind die Bilder nicht die aktuellste. Aber insgesamt war es ein sehr angenehmer Aufenthalt und unsere Gruppe hatte eine tolle Zeit Bindung im Haus! Vielen Dank für uns haben.
Meine Familie und ich sind ziemlich enttäuscht mit dem eigentlichen Haus und was wir auf Fotos sah. Die Fotos auf Airbnb erschien ordentlich und sauber zu sein. Allerdings war das Haus selbst weit davon entfernt. Die Toiletten sind alt und schlecht gepflegt - mit einem undichten Dach auf der zweiten Etage Toilette. Die Becken sind Rosten zu. Bei zwei verschiedenen Gelegenheiten, meine Familie und ich sah Kakerlaken in der Küche und im Wohnzimmer kriecht. Die Küche war ziemlich unhygienisch, da die Töpfe und Hosen auf dem Boden im Freien gehalten werden (Schaben wurden in ihnen kriechen). Wir würden vorschlagen, nicht die Küche zu benutzen. Außerdem war das WiFi im Haus sehr schlecht, obwohl wir die Router mehrmals neu gestartet, wie durch die Frau Harun, der Aufenthalt in Gast vorgeschlagen. Ich würde jemand vorschlagen, die WiFi-Verbindung benötigt, um ihre eigenen Daten Plan zu erhalten, wenn sie einen Aufenthalt im Haus buchen wollen. Eine weitere Enttäuschung kam, als Atom (der Host) gebeten, uns für zusätzliche Personen zu zahlen, da wir zwei mehr hatte als die erwarteten 12 Gäste. Auf Airbnb Buchung Website angegeben, eindeutig keine zusätzliche Gebühr für zusätzliche Personen und verursacht auch unnötige Missverständnisse. Alles in allem sind die Betten zumindest sauber und wenn man den Preis zu bleiben 12 nicht über die laute Klima-cons Geist und schlecht gewartete Haus, ist eigentlich vernünftig. Besonderer Dank geht an Frau Harun für ihre Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit während unseres Aufenthalts.
Weit entfernte Ort, aber der umgebende Verkehr ist sehr bequem, Unterkunft Bedingungen im Allgemeinen, die höher Kosten
Toller Gastgeber, tolle Lage, Vergnügen Aufenthalt
Das Haus hat unsere chinesischen Freiwilligen begleitet, Kommunikationsbarriere, muss gelobt werden. Das Haus ist ideal für Familien ein paar Freunde eingeladen zu leben, warm und sauber. Strategische Lage, nur 2 Minuten gibt es 7-11, was sehr einfach 5 Minuten zu Fuß haben Big-C täglichen Bedarf kleine Snacks kaufen. Qiang Lie empfohlen
Atoms Multi-Level-Haus ist ideal für große Gruppen. Das Haus verfügt über 4 komfortable, klimatisierte Schlafzimmer mit vielen Betten. Bettwäsche und Toilettenartikel sind nur für die Zahnpflege vorgesehen. Die Bäder auf jeder Etage verfügen über einen Wasserkocher. Die Küche ist klimatisiert und mit Grundbedürfnissen ausgestattet. Ja, du darfst kochen! Das Haus kommt mit einer Haushälterin, die das Haus frisch und täglich sauber hält. Zögern Sie nicht, Atoms Hilfe zu fragen, wenn Sie einen Transport benötigen, der eine große Gruppe unterbringen wird. Atom ist immer auf seinem Handy erreichbar und könnte zwischen dir und dem Fahrer übersetzen.
Western-Stil Zwei-Klassen-Stadthaus im Herzen der japanischen Expatriates gelegen Wohnfläche, voll Wohneinrichtungen, nur 5 Minuten die BTS-Station und bequemen Transport zu erreichen. | de |
q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Runkel an der Lahn - Bild & Foto von Hans-Günther Schöner aus Limburg-Weilburg - Fotografie (25778747) | fotocommunity
zur�ck1...9001000...11101120...11341135113611371138...11401150...12001300...1920 weiterKeine Lust auf Werbung? Runkel an der LahnVon Hans-Günther Schöner 14.09.2011 um 15:12 Uhr, Lizenz:
Top Foto von meinem Freund Rudolf Mehlhaff
M05Von Mehlhaff 23.1.09, 20:195 AnmerkungenAnmerkungen:Bitte melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben. Heide G., 14.09.2011 um 15:21 Uhrdas ist ein ganz tolles Motiv!! Ulrich Strauch, 14.09.2011 um 15:29 UhrSehr schönes Stadtportrait bei Kaiserwetter.Der Bildaufbau und Blickwinkel ist sehr gekonnt .
LG Ulrich Peter F.W., 14.09.2011 um 15:33 UhrKlasse Bildaufbau und wunderschöne
Aufnahme von der herrlichen Gegend.
lg peter Rm Fotografie, 14.09.2011 um 15:51 Uhrwunderwunderschööööön....eine ganz feine fotografie
ruhtmarie Sugar Queen, 14.09.2011 um 15:55 Uhrsehr gekonnt fotografiert
fred 1199, 14.09.2011 um 15:55 Uhrdas erste find ich vom licht her besser aber auch dieses ist gut
lg gerd Heinz-Günther Habbig, 14.09.2011 um 16:11 UhrSehr gelungene Darstellung der Stadt auf der einen Seite, auf der anderen gefällt mir die sehr differenzierte
Lichtstimmung ganz ausgezeichnet.
Einfach ein tolles, sehr gutes Foto, bei dem ich den Eindruck bekomme, das Rauschen des Wassers zu vernehmen.
Gruß Heinz-Günther Habbig Rike Gr., 14.09.2011 um 16:47 Uhrdas finde ich ja ganz toll, solche alten Städte begeistern mich, die so schöne Motive liefern.. deine Sicht auf die Stadt finde ich großartig..
Rike Puravida, 14.09.2011 um 16:55 Uhrda kommen bei mir viele schöne und schmerzhafte erinnerungen hoch.
lg uschi Ulfert K, 14.09.2011 um 17:08 UhrWunderschöner Blickwinkel .Fein hast du den Blick über den Stau der Lahn auf Brücke und Burg gelenkt.Sehr ansprechende Aufnahme.
ulfert k JUAN DE DIOS VÍLCHEZ PÉREZ, 14.09.2011 um 17:14 UhrManifica fotografía,con un fantastico encuadre.Bellisima la luz y unos colores excelentes.Me gusta. Saludos y amistad. Petra.R., 14.09.2011 um 17:24 UhrEine richtige Postkarten-Idylle. Gefällt mir sehr.
LG Petra Jennifer Manzke, 14.09.2011 um 17:27 Uhreine sehr schöne Aufnahme
jen Mafidi, 14.09.2011 um 17:32 UhrDieses tolle Motiv ist dir sehr gut gelungen. Die Perspektive ist Klasse. Hoch droben die burg, unten das studelnde Wasser einerseits und das stille mit schönen spiegelungen andererseits - und dazu herrliche Sonne und einer blauer Himmel.
LG Marion Andrea und Nils, 14.09.2011 um 18:55 UhrKlasse Licht und Bildaufbau...es gibt viel zu entdecken,Top!
catweazle99, 14.09.2011 um 18:58 Uhrsehr schöne Aufnahme, ich liebe alte Steinbrücken - klasse gemacht
LG K.-Heinz Wilhelm Gieseking, 14.09.2011 um 19:14 UhrEin ganz ausgezeichnetes Foto von einem sehr schönen Motiv!
Wilhelm maurizio bartolozzi, 14.09.2011 um 19:39 UhrEin sehr hübsches Blick! Rhapsody09, 14.09.2011 um 20:40 UhrDaumen hoch, klasse Aufnahme, LG Marion dörte r., 15.09.2011 um 3:15 Uhrwow, da strömt einem ja eine kraft entgegen von deinem grossartigen bild, hans-günther. ein ganz herrlicher und bombastischer anblick, eine tolle bildkomposition.
liebe grüsse, dörte Gisela57, 15.09.2011 um 8:47 UhrEin Eckläufer, der den Blick auf das Wehr freigibt und damit Tiefe schafft. Licht und Farben machen die Szene sehr freundlich . . . insgesamt eine wunderschöne Ansicht mit feinen Spiegelungen!
LG Gisela Markus 4, 15.09.2011 um 11:16 Uhrgefällt mir ausnehmend gut
Markus Boris Urmin, 15.09.2011 um 14:22 UhrRemarkable, masterful work. I very well know and I love these places, therefore I can is real estimate these your three photos. My congratulations, yours BU biagio donati, 15.09.2011 um 21:32 Uhrgreat..
bello spettacolo..
colori giusti Vinicio Sforzi, 15.09.2011 um 22:27 UhrOttimo scatto!!!!
Bravissimo. de ceulaer, 16.09.2011 um 8:41 UhrSuper tolles Bild und Motiv !
lg Rosetta4, 16.09.2011 um 10:26 UhrGanz tolle Perspektive des alten Städtchens
mit der trutzigen Burg im HG. Sehr schön fotografiert.
LG, Rosetta Fotolöwe, 16.09.2011 um 21:14 UhrHallo Hans Günther!
Das ist aber eine faszinierende Landschaft, man
könnte fast meinen im Saarland zu sein :-))
Auch technisch und von der Gestaltung her
ist Dein Bild saugudd!
Michael René Warich, 17.09.2011 um 10:46 UhrDer Bildaufbau bei dieser Aufnahme ist wirklich überragend. Es gibt viel zu entdecken. Der leichte Farbstich passt sogar richtig gut zur Szene.
René Mehlhaff, 19.09.2011 um 20:25 Uhrganz toll!!!!!!!!!!!!!! Venta, 21.09.2011 um 19:43 UhrGanz tolle Aufnahme! Mark Billiau., 22.09.2011 um 10:27 UhrBeautiful and picturesque scene !!
Mark weisse feder, 23.09.2011 um 9:57 Uhrwunderschön, diese kulisse.. das licht fällt hier auch ganz besonders schön... feine aufnahme..lg. weisse feder Josiane FERRET, 24.09.2011 um 0:29 Uhrmagnifique prise de vue aux jolies couleurs
amitiés, josiane nelly13, 24.09.2011 um 0:57 Uhrgefällt mir ausgezeichnet. herrliche farben, gute schärfe und bildgestaltung.
nelly Tobias Knoth, 24.09.2011 um 19:17 UhrWahnsinnig gut geworden. Ich habe oft versucht, die Runkeler Burg aus einer vorteilhaften Perspektive zu fotografieren, habe aber immer etwas Störendes im Bild gehabt. Ich finde, Du hast gekonnt eine perfekte Perspektive und einen schönen Bildaufbau hinbekommen. Glückwunsch! Klatt Arno, 2.10.2011 um 15:14 UhrTolles Motiv. Klasse dieser Bildaufbau und Farben. Gefällt mir hervorragend.
L.G. Arno John Mc D, 3.10.2011 um 20:11 UhrBeautiful postal card asdom, 3.10.2011 um 20:16 UhrExcellent cadrage et belle lumière sur ce très beau paysage .Simone Juan, 11.10.2011 um 12:07 Uhrein sehr schönes Motiv, gut gezeigt..
Nicole Frischlich, 11.10.2011 um 20:22 UhrEin sehr stimmiger und sehr wirkungsvoller Bildaufbau ( Bildkomposition) aus einer wunderbaren Perspektive anvisiert. Die Augen, die dieses sahen, sahen mehr...! jacques sebire, 12.10.2011 um 8:53 UhrUne belle lumière et un beau cadrage.
Amicalement Elfie W., 13.10.2011 um 9:56 Uhrein bewegend guter Bildaufbau, hier ist man sozusagen mittendrinnen! Sehr beeindruckend für mich!
LG elfie André Kuschel, 13.10.2011 um 15:22 Uhrschöne Aufnahme
LG André Shayenne, 14.10.2011 um 13:59 UhrDas sieht gewaltig aus, Klasse Bildaufbau.
lg Gerd Frey, 14.10.2011 um 19:24 Uhrwenn das keinschönes motiv ist!
vg inoxbany, 14.10.2011 um 19:47 UhrGrossartig bild
Grüsse Peter Lily-Rose, 14.10.2011 um 20:04 UhrLa vue est superbe, avec une très belle lumière !
Un grand merci pour les gentils coms.
Amitiés. Chris 59, 14.10.2011 um 21:35 Uhrschöne warme Farben. Ein wenig mehr Rasen unten hätts ruhig sein können.
VG galeon, 14.10.2011 um 21:53 UhrMuy bella toma, encuadre, color y nitidez.
Gracias por tu comentario sobre mi foto, saludos. Conny Müller, 17.10.2011 um 11:28 UhrDeine gewählte Perspektive macht dieses Motiv zum HIngucker, die Spiegelung springt Spannung rein!
Conny Denis-, 17.10.2011 um 19:46 UhrTrès jolie composition et splendide lumière !
Denis monika hagenah, 18.10.2011 um 10:02 UhrEin Motiv, das mich sehr anspricht. Toller Bildaufbau, schönes Licht. Gefällt mir.
LG Monika Annette Ralla, 18.10.2011 um 16:58 UhrDas Foto hat schon fast eine malerische Wirkung.
LG Annette Baltic Waterworld, 19.10.2011 um 19:08 UhrBildaufteilung und Dynamik im Bild - einfach nur wohl gelungen! LG Matthias Huetteberg, 19.10.2011 um 20:36 Uhreine wunderbare Aufnahme
LG Bernd Michael Schepp, 20.10.2011 um 12:09 UhrSehr gute Aufteilung mit der Brücke und der Burg, Wasser, Brücke und Häuser treffen sich mittig.
Die Farben sind natürlich und auch intensiv.
Gut gemacht. Schönes Bild.
LG Michael Michael Schepp, 20.10.2011 um 12:12 UhrGute Aufteilung mit der Brücke und der Burg. Brücke, Häuser und Wasser treffen sich mittig, was hier sehr gut zur geltung kommt. Die Farben wirken natürlich und auch intensiv im Himmelsblau. Für mich eine schöne Aufnahme.
LG Michael Gasser Lisbeth, 21.10.2011 um 19:50 UhrSehr schönes Motiv, klasse Aufnahme, top Perspektive !
LG lisbeth Dieter Sann, 22.10.2011 um 9:53 UhrEine Superschöne Aufnahme von der Burg Runkel. Du hattest eindeutig das bessere Wetter:
LG Dieter Dieter Behrens K.T., 22.10.2011 um 10:18 UhrEin wunderschoenen Standort gewaehlt und bei bestem Licht fotografiert. Klasse Aufnahme.
Gruss aus Indonesien, Dieter Evelin E., 22.10.2011 um 21:30 UhrEin sehr gutes Bild, Motiv und Perspektive sind klasse.
VG Evelin Mamivette, 22.10.2011 um 23:59 UhrSUPERBE photo ++++ très très belle et les remous de l' eau c' est superbe ! merci et bisou Mamivette Jü Bader, 23.10.2011 um 6:32 UhrRunkel sollte man bei einer Lahntour auf keinen Fall auslassen, wie dein wunderschönes Foto zeigt...
(ich lies es bei meiner Radtour wegen der Steigungen leider aus und fuhr einkurzes Stück mit dem Zug!!!)
Quali und Farben sind hervorragend,
lg jürgen Alexa frost, 24.10.2011 um 0:25 UhrWooaW!!! Magnifique photo! amicalement tujmi, 25.10.2011 um 9:08 UhrTolle Landschaftsaufnahme mit super Farben. Gefällt mir gut. LG Andrej
Eduardo Castillo - EDUARDO 5, 25.10.2011 um 11:48 UhrSchöne Gestaltung der Festungsstadt mit großer Kontrastwirkung der Wasserstände. Grüße Michael Pezmann, 25.10.2011 um 19:42 Uhrfantastisches Motiv, ganz toll aufgenommen
LG Michael Ronshi, 25.10.2011 um 20:15 UhrTolle Stadtansicht - klasse Farben und Schärfe und der Bildaufbau gefällt mir ebenfalls sehr
LG Gudrun Claudies Fotoecke, 25.10.2011 um 22:55 UhrKlasse gemacht, ich bin begeistert, das Bild hat eine unglaubliche Tiefe, einfach Stark Adele Oliver, 26.10.2011 um 2:11 UhrA very picturesque place - well composed, beautiful light and colours !!!
Greetings, Adele Bernhard Kuhlmann, 26.10.2011 um 10:34 UhrDie Bildgestaltung, ist ein echter Hammer !
Die Farben sind es sowieso.
Es wird Zeit, das wir den Ort einmal besuchen.
Gruß bernd odeveld219, 26.10.2011 um 20:52 UhrExcellent work! With friendly greetings from Belgium, Odeveld viola d, 27.10.2011 um 9:00 UhrWell presented, great light. Bw, Viola fionnghall, 27.10.2011 um 22:51 UhrVery nice capture, beautiful light
Br, Fingal Dieter a.R., 28.10.2011 um 6:10 UhrWie aus dem Bilderbuch-klasse
Schönes WE- Dieter Thomas Djadjo, 28.10.2011 um 13:46 UhrWunderschönes Bild, kompliment.
(Ich fahre ja eher nach Limburg)
LG THomas Michèle FLEURY, 28.10.2011 um 15:36 UhrSuperbe vision d'un lieu touristique à visiter, tu me donnes envie! Très belle photo! Amitiés et merci pour le commentaire! Michèle LindeA., 28.10.2011 um 15:57 UhrEin traumhaftes Motiv, wunderschön!
Linde maria pirker, 29.10.2011 um 8:39 Uhrals ob die brücke schweben würde,
genialer standort und großes fotografisches können zeichnen diese "postkarte" aus.
p.s. hab bei dir mal rumgestöbert und fühle mich sehr geehrt, von dir so nette worte bekommen zu haben.
deine arbeiten sind für mich große fotokunst.
lg maria Christa Kramer, 1.11.2011 um 22:02 UhrEine wunderschöne Aufnahme! Herrlich diese Burg, dieses Gewässer, die Brücke und die Spiegelung fasziniert mich ebenfalls!
Liebe Grüße Christa Elfriede de Leeuw, 3.11.2011 um 18:36 UhrGratuliere,eine wirklich wunderschöne Aufnahme!!!!!
Vlg.Elfriede Eva-Maria Nehring, 4.11.2011 um 22:23 UhrPostkartenreif, einfach schön.
LG Eva Helga Schumacher, 5.11.2011 um 17:55 UhrDa runkelt es aber ganz schön
Das Motiv sehr gut festgehalten.
LG helga Denny61, 6.11.2011 um 7:23 Uhrklasse motiv mit der spiegelung perfeckt.
giovanni luca brancaccio, 6.11.2011 um 8:58 UhrGran bello scorcio ben ripreso: affascinante l'effetto dell'acqua in discesa. Saluti da Gianluca Uwe Schmidt 3, 8.11.2011 um 19:50 UhrWOW!
Alle Achtung! Das kommt sehr gut.
VG Uwe Hannes Gensfleisch, 8.11.2011 um 23:07 UhrSchöner Blick auf
Stadt, Burg, Fluss.
LG Hannes FotoDX, 9.11.2011 um 20:04 UhrAllerfeinster Aufbau und Schnitt!
Wirkt majestätisch, alt...
Sehr dynamisch durch die Perspektive - der Blick in den Winkel und die Einbeziehung des Wassers.
LG Felix Joëlle Millet, 10.11.2011 um 19:01 UhrSUPERBE ! Amitiés . Joëlle Giampaolo Cimadomo, 10.11.2011 um 19:55 UhrBellissima immagine , complimenti!
Giampaolo jean françois biancamaria, 11.11.2011 um 9:31 Uhrexcellent cadrage, magnifique palette de couleurs, la lumière est splendide, belle mise en image
JF Elke H.R., 14.11.2011 um 17:47 UhrDa könnte es mir auch gefallen.;-))
LG Elke UK-Photo, 14.11.2011 um 19:06 UhrGanz große Klasse!!! LG maria teresa mosna, 14.11.2011 um 21:59 Uhrveramente molto bella, ciao, Mt driju, 15.11.2011 um 16:00 Uhrmir fällt nichts mehr ein...
gruß driju xxx xxx xxxx, 17.11.2011 um 18:35 UhrPreciosa panorámica y estupenda edición.
Saludos Bernd Brügging, 18.11.2011 um 9:17 UhrFeines Licht!
Bernd Kalmia, 22.11.2011 um 12:49 UhrSchön - ganz offensichtlich eine Reise wert!
LG, Karin LichtSchattenSucher, 22.11.2011 um 23:27 UhrPrächtige Idylle !
Roland La33, 23.11.2011 um 13:15 UhrBoa toll....eine spitzen Aufnahme!
lg.Herbert Teske, 24.11.2011 um 9:14 UhrEine tolle Stimmung so habe ich auch Wetzlar in Erinnerung. Dein Bild sieht beinahe aus wie ein Gemälde. Ich fionde das ist eines von den Vorzeigelandschftzsbildern. Es gefällt mir sehr sehr gut!
Oli Le petit photographe, 25.11.2011 um 0:46 UhrWundervolle Aufnahme! Gefällt mir sehr gut...
VLG Frank Antje B., 25.11.2011 um 11:04 Uhreine sehr schöne Aufnahme...
LG Antje Thomas Leib, 25.11.2011 um 11:57 UhrEine ganz herrliche Fotografie, die mir von der Bildgestaltung der schönen Spiegelung
und den wunderbaren Farben bestens gefällt.
Herzliche Grüße Thomas ilsabeth, 26.11.2011 um 23:37 UhrAuch wenn du es schon 100mal gelesen hast: Es ist ein wundervolles Foto! LG ilsabeth mario manca, 27.11.2011 um 17:04 UhrUn fiume molto particolare con i suoi turbini d'acqua...
ciao, Mario R.K-M, 29.11.2011 um 10:53 UhrKlasse Aufnahme ... so schön kann die Heimat sein :-) !
Gruß R.K-M Ingeborg Bröll, 30.11.2011 um 13:13 UhrEine idyllische Landschaftsaufnahme von einer sehr schönen Stadt bei herrlichem Wetter..sieht fantastisch aus.. tolle Perspektive gewählt und die Schärfe ist beeindruckend..eine feine Aufnahme. Liebe Grüße von-Inga- TeresaM, 1.12.2011 um 7:21 UhrTypique et beau paysage parfaitement mis en lumière.
Belle prise de vue. Margret u. Stephan, 2.12.2011 um 13:53 Uhr123 Kommentare und nun komme ich noch....
Das ist aber auch eine Traumlandschaft.
Das Licht, die Farben, eine schöne alte Burg, die sich im Wasser spiegelt, ein Fluss den ich rauschen höre, die herrlichen Brückenbögen und der blaue Himmel - und alles in TOT Qualität.
LG Margret Ruth U., 2.12.2011 um 18:53 UhrEin sehr idyllischer Ort, das sieht wunderschön aus.
LG Ruth Ilona Heinrich, 5.12.2011 um 7:09 Uhrmalerisch... eine tolle komposition... der charme dieser alten burg kommt wunderbar zum ausdruck...
lg Photorammal, 10.12.2011 um 16:35 UhrVery nice !
Said Maria J., 10.12.2011 um 17:01 UhrSehr schön in diesem Licht
und mit der gewaltigen Burg ...!
LG Maria Felipe Riquelme, 11.12.2011 um 9:28 UhrBellisima y hermosa captura.....buena nitidez y color un fantastico encuadre,saludos. Gisèle W., 13.12.2011 um 8:15 UhrWunderschöner Anblick , sieht seht idyllisch aus.Sehr feine Spiegelung.
LG, Gisèle Gianfranco Camellini, 13.12.2011 um 22:30 Uhrbellissima foto, mi sa che durante le vacanze estive ci passo !! Antonella Delpero, 22.12.2011 um 22:16 Uhrwunderbares Bild .... sieht aus wie ein Gemälde .....
Ich nutze diese Gelegenheit, um Ihnen meine aufrichtigsten Wünsche für ein frohes Weihnachtsfest ....
Eine Umarmung Antonella KORNELIUS100, 24.12.2011 um 0:51 UhrSUPER++++++++++++ JWG-Photography, 29.12.2011 um 15:51 UhrS e h r s c h ö n, tolles Motiv. lG Jochen Die Burg in Corte/KorsikaVon JWG-Photography7.12.09, 18:319 Anmerkungen nyhr, 4.01.2012 um 22:51 UhrEin wundervoller Ort. Liebe Grüsse, Karin lunes, 6.01.2012 um 20:56 Uhrsehr schöner aufbau, klasse gemacht!
lg lunes JESUS MARTIN HERNANDEZ, 11.01.2012 um 13:31 UhrMagnifica y bella imagen, con una luz y color fantasticos
saludos Knipser-Andy, 12.01.2012 um 6:27 Uhrsieht klasse aus.sehr schöne aufnahme.
Andy KORNELIUS100, 14.01.2012 um 20:31 UhrWONDERFUL VIEW +++ SINA, 16.01.2012 um 12:01 UhrEIN SO SCHÖNES BILD DIESER LANDSCHAFT!!!!!
lg.Kristine Hardy1361, 5.02.2012 um 18:07 Uhrwow!
hardy Elfriede de Leeuw, 23.03.2012 um 18:40 UhrWundervoller Bildaufbau...gefällt mir sehr sehr gut!
Vlg.Elfriede Bigoiram, 24.03.2012 um 7:48 UhrDas schaut ja wirklich klasse aus .Die Farbenpracht ist einmalig.Mfg Bo Hannelore Ehrich, 27.03.2012 um 10:07 UhrDie Welle ist der Clou. Hanni Susanne T., 27.03.2012 um 11:11 Uhreine fantastische landschaftsaufnahme...top präsentiert.
lg susanne Ev S.K., 27.03.2012 um 11:18 UhrBin jetzt durch deine nette Anmerkung auf deine Bilder gestossen, ich kenne diesen schönen Blick auf Runkel sehr gut, eine Freundin von mir war früher Schlossherrin von dem Mittelteil des Schlosses Schadeck.. der Bau gegenüber. Freue mich sehr dieses Bild zu sehen!
Evelin Meilhan, 27.03.2012 um 20:55 UhrVery beautiful landscape, thank you for the comment. Good evening, Mark. RMFoto, 27.03.2012 um 21:11 UhrDa schnalzt man als Fotograf natürlich mit der Zunge!
Ev S.K., 27.03.2012 um 22:29 Uhr... und eine wunderbare Erinnerung beherbergt dieser Blick zusätzlich noch für mich: ich hatte ihn von Schadeck aus vor der Nase als ich zwei Wochen Urlaub dort verbrachte, damals gab es auf der Burg Runkel einen sehr guten Koch :-)
Mein öffentlicher Fav..
Freut mich sehr dass dir meine Bilder gefallen,
danke - und liebe Grüsse
Evelin lophoto, 28.03.2012 um 7:36 Uhrsehr klasse Icaro Pigolotti, 29.03.2012 um 20:54 Uhrgran bel posto e ottimo scatto kira2501, 29.03.2012 um 21:37 Uhrein herrlicher Ort
LG Ute mimitsch, 29.03.2012 um 22:46 UhrDu hast nur fünf Fotos in deinem Portfolio.....die allerdings haben es in sich.
lg mimitsch Cécile Fischer, 30.03.2012 um 21:55 UhrEine sehr imposante Aufnahme! Gefällt mir ausgezeichnet.
LG Cécile Vera M. Shulga, 31.03.2012 um 19:24 UhrTolles Foto!
LG Vera Bea '67, 11.04.2012 um 11:25 UhrIch hoffe ich wiederhole mich nicht, aber bei diesen vielen Abmerkungen ist das ja nicht ganz leicht...
Ein tolles Foto mit schönem Motive, klasse Schärfe und prima Licht.
LG Bea Zwecke, 14.04.2012 um 11:50 UhrHast du eine Menge Anmerkungen:-)
Der Bea schließe ich mich da an, mir gefällt das Foto super im Bildaufbau, in den Farben und in der Schärfe.
So eine ähnliche Aufnahme habe ich auch auf meinen externen Festplatten.
LG Horst Ulli aus Dahlen, 14.04.2012 um 20:31 UhrEin sehr schönes Motiv, klasse Bildschnitt. Top!
Viele Grüße Ulli Karl-Heinz Lüpke, 16.04.2012 um 1:50 UhrDas kann nur Runkel sein! Meine frau ist aus Weilburg!Sehr gute Bildgestaltung mit wunderbaren Farben!
Kalle Gisela Buch, 27.04.2012 um 9:14 UhrEin Super schönes Motiv Klasse Farben und Super Schärfe gefällt mir sehr!!.
LG Gisela Trautel R., 28.04.2012 um 17:24 Uhrweilburg an der lahn kennen wir gut, waren auch schon zweimal dort. diese burg kommt sogleich auf meine fotowunschliste.
bei bestem wetter hast du sie perfekt in szene gesetzt.
lg trautel Luciano Caldera, 5.05.2012 um 14:17 UhrGafaellt mir sehr deine Aufnahme. Bravo! FunX, 5.05.2012 um 19:05 UhrHerrlich in vollem Sonnenlicht!
Hessische Impressionen (1)Von FunX 29.12.11, 16:2227 Anmerkungen AO67, 15.05.2012 um 19:44 UhrStatisch & Dynamisch, dieses Bild wirkt fabelhaft gut !
Pat fmph, 18.05.2012 um 17:13 Uhrdieses sehr gelungene bild erinnert mich an meine zahlreichen und wunderschönen kanutouren auf der lahn. lg frank Birgit Simone, 22.05.2012 um 20:09 UhrTraumhaft schöne Aufnahme!!
Lg Birgit Angelika Ehmann-Eilon, 23.05.2012 um 23:06 UhrSehr hübsch ist diese Ortschaft mit Burg gelegen , sicherlich einen Ausflug wert ! , damit man u.a. auch zu ähnlichen schönen Fotos wie dieses hier kommen kann ;-). Gruß Angelika.
Ilse Rehn, 24.05.2012 um 11:45 Uhreine wunderschöne Aufnahme dieser imposanten Burg und Umgebung
glg.Ilse TeresaM, 24.05.2012 um 20:15 UhrBis : MAGNIFIQUE +++ chantal Montmasson in Ghiroldi, 28.05.2012 um 23:52 Uhrbellissima !!! Manfred Gorus, 4.06.2012 um 15:03 Uhr
... da könnte mal auch mal hinfahren,
ich war noch nie da... ;-))
Manfred Hubertus Griesche, 6.06.2012 um 11:21 Uhrwunderbar in's Bild gebracht...
vG Hubertus WM-Photo, 9.06.2012 um 10:33 UhrDurch das Wehr bekommt die Aufnahme eine sehenswerte Dynamik - tolle Aufnahme mit guten Bildaufbau und herrlichen Farben.
Gruß Walter struz, 1.07.2012 um 12:21 UhrDas sieht super aus.Gruß Struz Torsten Frank, 22.10.2012 um 2:25 UhrSchöne Komposition, gefällt mir. Licht passt auch bestens. Selbst der Schattenbereich im Vordergrund ist gar nicht mal schlecht, finde ich.
ciao, Torsten ElaSt, 3.01.2013 um 7:45 UhrSchön, ein Bild aus meiner alten Heimat zu sehen :-)
LG von Ela. Emilio Sirletti, 20.01.2013 um 16:18 UhrEine Landschaft mit Geschick fotografiert.
Ciao, Emilio Dieter Behrens K.T., 24.01.2013 um 13:08 UhrWunderschöne Ansicht und tolles Licht.
LG a.ID, Dieter herb66, 24.01.2013 um 19:19 Uhrein fernwehbild. runkel an der lahn - nie gehört. setz ich mal auf meine liste. wenn ich meinen kollegen sag, ich war in runkel an der lahn ist das was andres als "ich war auf ibiza", oder?
cheers Reinhold Skrzeba, 31.01.2013 um 9:30 Uhrtolll giorgio busignani, 1.02.2013 um 9:53 UhrUn luogo incantato. Bellissima foto, super complimenti!!! Laszlo Hopp, 4.02.2013 um 23:11 UhrInteresting view with the small "waterfall" in the foreground. Ygar, 23.02.2013 um 18:01 UhrMasterklass!!!++++++ pino amantea, 26.02.2013 um 18:31 UhrGrazie per il tuo commento.Molto bella, amo i paesaggi. Tery22, 27.02.2013 um 22:12 Uhrottima ripresa!!!!!!!!
Tery Luc A., 28.02.2013 um 14:18 Uhrsplendido scorcio della Bella Germania.
complimenti Erwin Jelinek, 3.03.2013 um 20:32 UhrWunderbare Aufnahme, sehr eindrucksvolle Bauwerke.
Gruß Erwin Johann Dittmann, 14.03.2013 um 0:23 UhrSchon herrlich diese Bauwerke. Gut für ein Gemälde.
Hans Asphera Penn, 15.03.2013 um 14:52 Uhrpiacevole e nitida Danilo Bruzzone, 22.03.2013 um 13:00 UhrUna ripresa molto ben realizzata, sia per la prospettiva che per la luce e il movimento dell'acqua! Ralf Gros, 26.03.2013 um 6:18 Uhrsehr schöner Bildaufbau, gefällt mir sehr gut!
Hoffentlich haben wir bald wieder so ein Wetter.
Ralf Gustavo Micheletti, 4.04.2013 um 14:09 UhrMolto bella anche questa.... ma sono tutte davvero belle! Complimenti. Willi von Allmen, 5.04.2013 um 14:52 UhrEin wunderbares Bild von diesem Städtchen, erzählerisch, farblich, schöne Spiegelung, wunderbares Licht.
lg Willi Lilia Savarino, 6.04.2013 um 13:55 Uhrpreferita..............
Lilia Jürgen Teute, 6.04.2013 um 22:57 UhrEien wunderbare Bildgestaltung mit sehr sehenswerten Motivanteilen.
Farben u. Kontraste in bester Harmonie.
VG von der Küste ... Juergen Giustino Rotondi, 10.04.2013 um 12:03 UhrEine wunderbare Übersicht, meisterhaft erstellt!!!
Carmeta, 15.04.2013 um 8:40 UhrUn bello encuadre y preciosa luz y reflejos.
Saludos Renzo Baggiani, 6.05.2013 um 11:54 UhrMolto bravo Hans, anche nei paesaggi! TeresaM, 8.05.2013 um 10:19 UhrExcellente présentation de ce paysage.
Parfaite lumière et couleurs +++
Excellent !! Massimo Ferrero, 9.05.2013 um 4:08 UhrUna composizione splendida. ripperl, 27.05.2013 um 11:20 UhrEin Motiv wie aus dem Bilderbuch! Du hast es so abgelichtet und bearbeitet, dass es auch in ein Bilderbuch gehören würde! Ganz große Kino!
LG Richard Günter Walther, 29.07.2013 um 15:14 UhrFast wie ein Ölgemälde wirkt dieses in tollen Farben aufgenommene Motiv dieser bekannten Stadt an der Lahn.
MfG Günter Jifasch32, 4.08.2013 um 22:40 UhrGanz toll aufgebaut ,mit wunderbaren Farben. LG
J-François ALLWO, 2.09.2013 um 9:13 UhrMan bracht noch gesunde Füsse um an das Ende der langen Schlange zu kommen .. die Dir zu Deinem herrlichen Foto schon alles geschrieben haben .. was ich Dir auch gerne sagen wollte .. Du hast das beliebte Motiv ganz wunderbar in den Kasten gezaubert - Glückwunsch vom Wolfgang hollymerry, 4.09.2013 um 22:51 Uhreine schöne Landschaft Aufnahme
lg monica Conny Heißwolf, 12.11.2013 um 20:23 Uhrah,ein tolles Motiv und ein toller Standort zum fotografieren. Richtig super Foto.
Bestimmt auch schöne Fachwerkhäuser und Schloss Schadeck ist da doch auch LG Conny kgb51, 16.12.2013 um 16:19 UhrSehr gelungen. LG Karl Brüke, 19.12.2013 um 14:56 UhrEine Aufnahme in Spitzenqualität bei absoluten Kaiserqwetter.
Gruß KLaus Paperina, 16.01.2014 um 9:07 UhrUn tranquillo panorama molto accattivante.
Mi piace la luce++++ J.Kater, 24.01.2014 um 15:32 UhrEine wunderbare Aufnahme mit der Burg im Hintergrund! Brüke, 30.01.2014 um 11:02 UhrEs steht ein Wirtshaus an der Lahn komm rein steht
außen dran.
Gruß KLaus Luciano Demaio, 7.02.2014 um 15:37 Uhrmolto ben catturata ++++++++++ jeanjean911, 9.03.2014 um 10:14 Uhrtrès sympathique ce lieu... j'aime beaucoup. Très belle prise de vue
amitiés, jeanjean Jean Albert Richard, 28.03.2014 um 17:26 UhrEine sehr schöne Aufnahme!
Man hört das Wehr rauschen...
Jean Bernd Junge, 29.03.2014 um 21:00 UhrZuschnitt und Bildaufbau sind top. Auch die Lichtstimmung lädt zum Verbleiben ein. SINA, 16.07.2014 um 7:29 UhrEin schönes farbfeines und lichtvolles Foto dieser Landschaft
herzlich Sina Laszlo Hopp, 17.08.2014 um 23:40 UhrI love the scene, the lights, the rich colors, and the exposure on the water flow. Bitte melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben. �hnliche Fotos in der fotocommunity
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Canon EOS 5D Mark II Canon EF 24-105mm f/4L IS 28.0 mm f4 1/1600 ISO 100 +1/3EV
Burg, Lahn, Ruhe, Runkel, Sehensw�rdigkeit, Stadt, Stille Verlinken/Einbetten
Keine Lust auf Werbung? (1136/1920) | de |
q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Wann gibt es endlich eine eigene Rubrik für die (von Kunden nicht gestellten...) "FAQ" zu irgendwelchen Bahn-Angeboten? - Gelöst
Frage: Wann gibt es endlich eine eigene Rubrik für die (von Kunden nicht gestellten...) "FAQ" zu irgendwelchen Bahn-Angeboten?
Wann gibt es endlich eine eigene Rubrik für die (von Kunden nicht gestellten...) "FAQ" zu irgendwelchen Bahn-Angeboten?
Zack! War der Beitrag mit der Frage nach Schnellbuchung schon wieder geschlossen und jetzt wird munter weitergespamt.
Wurde hier schon mehrfach angesprochen und, wenn ich mich richtig erinnere, angeblich als Anregung weitergeleitet...
Wann schaffen Sie endlich eine getrennte Rubrik für Ihre "FAQ" zu irgendwelchen Bahn-Angeboten?
Ganz rechts in der Spalte bei "Filtern nach Typ" die Option "Fragen / Antworten" auswählen.
Dann werden die Fragen, die sich die DB selbst stellt (und gleich selbst beantwortet) ausgeblendet.
Muss man aber jedesmal neu einstellen.
Einerseits: Hier alles zuspammen mit zig Posts, die man als Link auf eine Seite abhandeln könnte..
Aber andererseits Kunden, die nach Monaten mal nachfragen, ob sich an dieser oder jener Misere in der Zwischenzeit was geändert habe, werden ob solcher Dreistigkeit barsch auf die "Such-"/Verwirr-Funktion verwiesen und per Thread-Schließung abgewürgt...
Der Hinweis von kabo bezieht sich auf die Filter-Funktion. Ein Filter ist aber etwas anderes als eine eigene Rubrik. Es ist damit nicht möglich, den Produkt-Spam dauerhaft auszublenden.
die Kollegen der Technik haben jetzt einige Einstellungen geändert. Auf der Startseite werden unter "Neueste Fragen" ab sofort nur noch die Kundenfragen angezeigt. Die FAQ von uns werden dort ausgeblendet und filtern kann man auf den Übersichtsseiten. /tr
Scheinbar funktioniert die Einstellung nicht.
Mir werden unter "Neueste Fragen" jetzt wieder Ihre selbstgestellten Fragen zu digitalen Tickets gezeigt.
ich kann es gerade nicht überprüfen, aber Sie meinten jetzt schon die Startseite? Sobald man auf "Mehr anzeigen" klickt, werden die FAQ auch angezeigt. So hat es Torsten ja beschrieben. /ti
Ja, wenn man auf "mehr anzeigen" klickt, kommen Ihre FAQs wieder. Und man muss sie wirklich jedes Mal neu rausfiltern. Das nervt.
Aber genau so wurde es ja auch eingestellt, wenn ich die Antwort von Torsten richtig verstanden haben. Auf der Startseite werden nur Kundenanfragen gezeigt und auf der Übersichtsseite dann alle Fragen, die man filtern muss. Ich habe es aber noch mal weitergegeben. Aufgrund des Osterwochenendes werde ich aber erst nächste Woche eine Antwort erhalten. /ti
Auf der Startseite stehen gerade mal 5 "neueste Fragen"...
Ich versteh einfach nicht, warum Sie Ihre selbstgestellten und -beantworteten Fragen nicht komplett von den Kundenfragen trennen.
Jetzt geht die Spammerei ja schon wieder los. Leute, das nervt!!!
ich habe heute die Antwort erhalten, dass jetzt auch die Unterseite angepasst wurde. Vielleicht haben Sie einfach gerade während der Umstellung raufgeklickt? Wenn ich jetzt auf "Mehr anzeigen" klicke, sind Fragen / Antworten vorgefiltert. /ti
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Wann wird hier endlich eine eigene Rubrik für die von der Bahn gestellten Fragen eröffnet?
Warum gibt es keinen eigenen Menüpunkt für das DB-Frage-und-Anwortspielchen? | de |
q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | 27.02 wie g..l war das denn! Ich kann mich wirklich nicht mehr daran erinnern, w...
Preise Skiverleih Winter 2018/2019
Saisonverleih Kinder-Ausgabe 2019 beendet
27.02 wie g..l war das denn! Ich kann mich wirklich nicht mehr daran erinnern, w…
27. Februar 2018 /in 2017/2018, Schneebericht /von admin
27.02 wie g..l war das denn! Ich kann mich wirklich nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal so ein g..les Gefühl unter den Füßen beim Pistenskifahren gehabt habe. Das geht nur wenn alles stimmt. Beste Piste, mit bestem Material am besten Tag. So war es tatsächlich heute Nachmittag. Unglaublich g…l! O.k. ganz schön zapfig, dafür superkompakt-griffige Naturschneeauflage.
Location: Sudelfeld, Waldkopf 6er Sessel, Fis Strecke (also vorne runter)
Material: Salomon S/Race Rush 18/19 175cm. Da ist Salomon ein dicker Fische gelungen, ein völlig neues Skikonzept, WOAU. Der beamt Dich weg. Das fand auch Franzä heute Vormittag (er hatte mich schon vorgewarnt) und SL Schwung Königin Andrea Z.
Ausblick: besser könnte es nicht sein die nächsten Tage. Es wird wärmer und sonniger. Ganz klar Richtung Frühling.
Also, rauf auf die Bettl. Besser wird’s nimma! Ach ja, wer sich traut…. Wir haben zwei dieser neuen Waffen im Verleih.
http://www.sportalm-bayrischzell.de/wp-content/uploads/2018/04/27.02-wie-g..l-war-das-denn-Ich-kann-mich-wirklich-nicht-mehr-daran-erinnern-w.jpg 405 720 admin http://www.sportalm-bayrischzell.de/wp-content/uploads/2016/12/sportalm-logo-sw.png admin2018-02-27 20:47:192018-04-19 19:14:3227.02 wie g..l war das denn! Ich kann mich wirklich nicht mehr daran erinnern, w...
Mo. -So: 9:00 - 18:00
Hauptsaison Sa.+So. ab 8:30
Sonn- und Feiertage kein Verkauf
25.02 Bild update: geht doch! Wintertraum heute Nachmittag…. 23.02 11:18... 12.03 wie „versprochen“…. der Schnee im Ort Bayrischzell ist fast weg... | de |
q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | 2015 - Kategorie: 2015 Schützenfest Altendorf Ulfkotte - Bild: Schützenfest in Altendorf Ulfkotte 2015_4
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Schützenfest in Altendorf Ulfkotte 2015_4
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Generalvertretung Peter Suttrop Marler Straße 16 46282 Dorsten Tel.: +49 (0) 23 62 - 913256 Fax: +49 (0) 23 62 - 913258 Mobil: +49 (0) 172 2405056 email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak289beb2c4078627e14db5da0c28979eb').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy289beb2c4078627e14db5da0c28979eb = 'info.suttrop' + '@'; addy289beb2c4078627e14db5da0c28979eb = addy289beb2c4078627e14db5da0c28979eb + 'mecklenburgische' + '.' + 'com'; var addy_text289beb2c4078627e14db5da0c28979eb = 'info.suttrop' + '@' + 'mecklenburgische' + '.' + 'com';document.getElementById('cloak289beb2c4078627e14db5da0c28979eb').innerHTML += ''+addy_text289beb2c4078627e14db5da0c28979eb+''; www.mecklenburgische.de/p.suttrop
Elektro Ambrozy GmbH - Altendorfer Straße 252 - 46282 Dorsten Tel: +49 (0) 23 62-23548 - email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakc637544ae031ae78aad295500e1230ba').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addyc637544ae031ae78aad295500e1230ba = 'info' + '@'; addyc637544ae031ae78aad295500e1230ba = addyc637544ae031ae78aad295500e1230ba + 'elektro-ambrozy' + '.' + 'de'; var addy_textc637544ae031ae78aad295500e1230ba = 'info' + '@' + 'elektro-ambrozy' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakc637544ae031ae78aad295500e1230ba').innerHTML += ''+addy_textc637544ae031ae78aad295500e1230ba+''; www.elektro-ambrozy.de
www.huelswitt.de - Ihre Druckerei in der Feldmark. Hülswitt Druck und Medien GmbH - Neckarstraße 9 - 45768 Marl Tel.: +49 (0) 2365 - 207 17 0 - Fax.: +49 (0) 2365 - 207 17 77 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak75efbb6cee91cc086677063186e2a718').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy75efbb6cee91cc086677063186e2a718 = 'info' + '@'; addy75efbb6cee91cc086677063186e2a718 = addy75efbb6cee91cc086677063186e2a718 + 'huelswitt' + '.' + 'de'; var addy_text75efbb6cee91cc086677063186e2a718 = ' email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addyc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959 = 'info' + '@'; addyc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959 = addyc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959 + 'huelswitt' + '.' + 'de'; var addy_textc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959 = 'info' + '@' + 'huelswitt' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959').innerHTML += ''+addy_textc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959+''; ';document.getElementById('cloak75efbb6cee91cc086677063186e2a718').innerHTML += ''+addy_text75efbb6cee91cc086677063186e2a718+'';
Autohaus Lüning GmbH - An der Glashütte 1-4 - 46282 Dorsten Tel: +49 (0) 23 62 - 99 12 37 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd = 'foelling' + '@'; addy0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd = addy0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd + 'autohaus-luening' + '.' + 'de'; var addy_text0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd = 'email:foelling@autohaus-luening.de';document.getElementById('cloak0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd').innerHTML += ''+addy_text0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd+''; www.autohaus-luening.de
Steuerberater Karl-Heinz Ketterkat Postfach 452 - 46254 Dorsten / Vestische Allee 16 - 46282 DorsteneMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addyb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059 = 'kontakt' + '@'; addyb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059 = addyb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059 + 'steuerberater-ketterkat' + '.' + 'de'; var addy_textb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059 = 'kontakt' + '@' + 'steuerberater-ketterkat' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059').innerHTML += ''+addy_textb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059+''; Tel.: +49 (0) 23 62 - 9274-0 Fax: +49 (0) 23 62 - 9274-40www.steuerberater-ketterkat.de | de |
q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Leben in Wiesbaden August vom Dern'schen Gelände in die Marktstraße und die De -Laspee-Straße verlegt. Der Stadtplan hilft, Wiesbaden zu erkunden. Wiesbaden is a city in central western Germany and the capital of the federal state of Hesse. In July , it had about , inhabitants, plus approximately. Der Stadtführer für Wiesbaden mit aktuellen Informationen und Auskunft zu Jobs, zum Leben, Arbeiten, Ausgehen, Einkaufen und Urlauben in Wiesbaden. Hauptorte der Vorführungen sind das Festivalkino Caligari und die Villa Clementine. Die danach zu verzeichnende Stagnation des Wachstums wurde durch eine http://www.sportsgamblingillinois.com/ Welle von Eingemeindungen game level beendet. Https://www.infocasinobonus.com/reader-shares-gambling-tax-horror. gehörten Vom Neroberg mit seinem Monopteros und dem Opelbad bietet bet to win for a living eine schöne Aussicht auf die Red blue dragon bis hin zum New online casino list. Septemberabgerufen am 4.
Wiesbaden Film - Weltkurstadt Jahrhundert gab es auch vereinzelt wieder römisch-katholische Gemeindeglieder in Wiesbaden, die anfangs der Kirche in Frauenstein eingepfarrt waren. September und am Die ersten Eingemeindungen waren die von Biebrich, Schierstein und Sonnenberg am 1. Als gesicherte Ruine und mit einem gläsernen Wetterschutzdach versehen, wird es heute als Veranstaltungsort für Feste genutzt. Als gesicherte Ruine und mit einem gläsernen Wetterschutzdach versehen, wird es heute als Veranstaltungsort für Feste genutzt. Wiesbaden hat so einiges zu bieten. Auf der bereits heute von Bussen und Autos stark befahrenen Trasse könnten demnach täglich 20 Busse eingespart werden, zudem würden nach Schätzung von Experten Pendler pro Werktag ihr Auto stehenlassen und stattdessen mit der neuen Stadtbahn fahren. Dezember eine Verschuldung in Höhe von 1,46 Milliarden Euro entspricht 5. In July , it had about , inhabitants, plus approximately 19, [2] United States citizens mostly associated with the United States Army. One of the three Hessian state museums, Museum Wiesbaden is located in Wiesbaden. Die Evangelisch-Lutherische Christuskirchengemeinde Wiesbaden gehört heute zum Kirchenbezirk Hessen-Süd der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche. This airport can be reached by car or bus. Of the municipality's 79 kilometres Im Frühjahr wurde mit dem Baubeginn des neuen Kommando- und Führungszentrums auf dem Paradeplatz des Airfields begonnen. The town was part of Franconia , the heartland of East Francia. Auf dieser Autobahn sind über das Wiesbadener Kreuz Köln und der Flughafen Frankfurt am Main erreichbar. Sie können zusammen maximal Februar existiert, zusammen mit der Nachbarstadt Mainz, eine Umweltzone.
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q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Verfasst von Jan. Veröffentlicht in Presseberichte
An der EST angekommen befiehlt die Gruppenführerin: "absitzen und vor dem Fahrzeug angetreten" dann geht die Gruppenführerin auf Erkundung und findet die Verletzte Person vor.
Anschließen geht Sie zurück zur Gruppe und gibt der Gruppe den Befehl: "Lage VU mit Person, Person unter Auto. Angriffstrupp mit Verbandskasten und Decke zur Betreuung der Person vor. Wassertrupp mit 2-fachem Brandschutz vor. Schlauchtrupp bereitet Hebekissen vor". Im Anschluss an den Befehl werden die befohlenen Aufgaben abgearbeitet.
Der Angriffstrupp kümmert sich um die verletzte Person und gibt Befehle Hebekissen auf.
Der Schlauchtrupp bereitet die Hebekissen sowie die Rüsthölzer vor um das Auto zu sichern.
Der Wassertrupp bereitet den 2-fachen Brandschutz mittels Feuerlöscher und Schnellangriff vor.
Der hinzugerufene RTW vom ASB kam an der EST an und ging sofort mit den nötigen mitteln wie Trage und Rucksack sowie EKG vor an das Fahrzeug zur verletzten Person.
Anschließend wird die Person soweit stabilisiert, damit die Feuerwehr die Rettung durchführen kann in Absprache mit dem Rettungsdienst.
Die Person wird unter dem angehobenen Fahrzeug auf ein Tragebrett verbracht und mit diesem Tragebrett auf die Trage des Rettungsdienstes gebracht um so schonend wie möglich für den Patienten zu arbeiten.
Plötzlich wurde es nochmal etwas hektischer für die Trupps da Rauch unter der Motorhaube hervorkam und somit ein PKW - Brand abgelöscht werden musste. Dies übernahm der Wassertrupp mittels Schnellangriff.
Die Übung der Jugendfeuerwehr war sehr gelungen und diese konnte zeigen, was sie schon alles kann. | de |
q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Blog Allgäu Airport Memmingen Flughafen: 2010
Allgäu Airport,
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Flugziele,
Memminger Airport,
Ende Flug Memmingen Berlin
Heute (31.10.10) erfolgte der Letzte Flug von Memmingen nach Berlin / Tegel . Nach über 3 Jahren Erfolgsgeschichte bröckelt die Fassade des Erfolges am Flughafen Memmingen langsam. Zuerst der Wegfall von Hamburg und Köln im März dieses Jahres, und jetzt auch noch das Flugziel vieler Geschäftsflieger nach Berlin. Damit verabschiedet sich die Airline Air Berlin nun ganz vom Allgäu Airport in Memmingerberg. Leider war dies nach der Übernahme der Flugziele von TUIfly nur ein kurzes Gastspiel am Memminger Flughafen. Die Geschäftsführung vom Allgäu Airport schaffte es bislang nicht, eine Airline als Nachfolger für diese gut gebuchte Strecke zu begeistern. Sicherlich zählt auch die kommende Luftverkehrsabgabe ab 2011 mit dazu. Somit müssen die Fluggäste wieder Friedrichshafen, Stuttgart oder auch München als Alternative für den Geschäftsflug, Privatflug oder auch Städtereise in unsere Bundeshauptstadt wählen. Denn die Haupstadt begeistert immer noch die Bescuher mit einem besonderen Flair und vielen Sehenswürdigkeiten. Innerdeutsch steht momentan nur noch das Flugziel Bremen mit dem Billigflieger Ryanair auf dem Flugplan. Auch London wird zudem täglich ab Memmingen angeflogen. Dublin in Irland wird ebenfalls fast täglich im Winterflugplan angeflogen.
Heute der Winterflugplan 2010/2011 am Flughafen Allgäu. Neu sind dann die Flugziele Lemberg, Porto und Valencia (wieder im Programm). Ab April 2011 auch Belgrad ab Memmingen. Dennoch wird es mit 14 Flugzielen ab Memmingen im Winter 2010 / 2011 eher ruhig im Terminal am Airport werden.
Flugstreichungen,
Memmingen Bremen vor dem Aus?
Steht die Flugstrecke Flughafen Memmingen nach Bremen wirklich auch vor dem AUS? Irgendwie kaum vorstellbar. Allerdings berichtet das Protal Flüge.de, dass der Billigflieger Ryanair aus Dublin die innerdeutschen Strecken streichen möchte. Davon wäre auch die Flugstrecke ab dem Allgäu Airport nach Bremen betroffen. Angeblich wegen der Luftverkehrsabgabe. Aber bitte meine Herren - vor kurzem war noch die große PR-Aktion, dass mehr Geschäftsleute den Billigflieger nutzen sollen. Welche Flugziele wollen denn solche Geschäftsflieger? Nach Gerona in Spanien? Bestimmt nicht! Berlin, Hamburg, München (oder auch München West in Memmingen ;-) dürften wohl eher das Ziel solcher Reisenden sein. Ist es also nur wieder eine PR-Aktion aus Dublin um Ryanair bekannter zu machen oder steckt mehr dahinter? Für den Flugplatz Memmingerberg oder auch Allgäu Airport wäre die Streichung des letzten Flugzieles allerdings sehr hart. Schau mer mal wie es m Flughafen Memmingen weitergeht.
Newsletter Flughafen Memmingen Reiseservice
Heute ist wieder ein neuen Newsletter vom Reiseservice Abflug Flughafen Memmingen erschienen. Neben den Flugänderungen Belgrad und Lemberg (Lviv) kam eigentlich nicht viel neues hinzu. Leider ist es dem Allgäu Airport bislang immer noch nicht geglückt den fehlenden Flugstrecken von Memmingen nach Hamburg, Berlin und auch Köln neu zu besetzen. Momentan tut sich hier gar nichts neues. Ich kann hier nur einen Aufruf machen und alle bitten sich bei Facebook den entsprechenden Gruppen für den Erhalt dafür anzuschließen. Auch der Fangemeinde von Abflug-FMM.de können Sie unter http://www.facebook.com/pages/Memmingen/Abflug-Memmingen-FMM/113829192005026 beitreten.
Ryanair macht mal wieder Schlagzeilen. Zunächst wurde bekannt gegeben, dass jetzt auch die großen Airport angeflogen werden sollen und gleichzeitig gab man zu verstehen, dass man den neuen Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) nicht anfliegen möchte, wenn dieser zu hohe Kosten hat. Typisch Billigflieger! Um die Maschinen noch voller zu bekommen möchte man neuerdings auch Geschäftskunden gewinnen. Diese werden den schlechten Service aber wohl nicht hinnehmen und mit anderen Airline fliegen. Also viel heiße Luft aus Irland.
Hier noch ein paar LastMinute-Angebote ab dem Flughafen Memmingen für Oktober / November:
Rhodos (Griechische Inseln) Hotel Sirene Beach eine Woche DZ / AI und Meerblick ab 13.10 von Memmingen für 845 Euro p.P.
Ab 23.10. eine Woche Kreta im Hotel Royal Belvedere mit All inclusive für nur 561 Euro pro Person im DZ. Weiterempfehlung über 95 %!!.
25.10 bis 01.11 Mallorca / Alcudia im guten Hotel Grupotel Maritimo / 4 Sterne mit Halbpension für nur 368 Euro pro Person im DZ ab Memmingen -
Ab 18.10 eine Woche Mallorca im tolle Hotel Viva Mallorca im DZ mit HP für 478 Euro p.P. Last Minute
Hotel RIU Festival Playa de Palma / Mallorca vom 09.11 eine Woche für unglaubliche 318 Euro p.P.
Hotel Pabisa Chico an der Playa de Palma / Mallorca vom 20.10 eine Woche für 304 Euro p.P. im DZ /HP!
06.11.2010 bis 13.11.2010 Türkei / Belek / Hotel Alva Donna 5 Sterne mit AI für 455 Euro pro Person ab Memmingen. (Flug mit TUIfly). Achten Sie bei Flügen ab Memmingen nach Antalya, dass Sie am Mittwoch mit TUIfly oder am Freitag mit Germania fliegen. An den anderen Flugtagen fliegen Sky (schlechtere Flugzeiten) und andere Airlines.
Mehr Angebot unter http://www.abflug-fmm.de/angebote
Wizz Air fliegt seit April 2011 vom Allgäu Airport nach Belgrad. Die Flugtage sind im Sommerflugplan 2011 Dienstag und Sonntag ab dem Memminger Airport. Günstige Flugverbindungen ab Memmingen nach Serbien /Belgrad finden Sie hier.. Der Flug nach Kiev ab dem Memminger Airport wird sehr gut angenommen. Dies kan nman auch an den immer teueren Buchungspreisen auf dieser Flugstrecke ab Memmingen / Allgäu erkennen. Erinnern möchte ich noch an den Flug von Memmingen nach Kattowitz mit dieser Airline. Diese wurde kurzerhand wieder eingestellt. Auch das Drama an Weihnachten 2009 am Flughafen Memmingen, wo viele Fluggäste am Airport übernachten mussten, weil keine Ersatzmaschine von Wizz Air kam, bleibt noch in unserer Erinnerung. Am 8.9.10 kam noch hinzu, dass schon ab 18.12.10 von Memmingen die Flugverbindung mit Wizz Air nach Lemberg angeboten wird. Lemberg liegt auch in der Ukraine. Allerdings wurde dieses Flugziel nach Lemberg in die Ukraine genauso schnell wieder eingestellt wird es aufgenommen wurde. Bislang setzte sich also nur Kiew und Belgard bei Wizz Air ab dem Allgäu Airport in Memmingen durch. Ryanair: Der Billigflieger kündige heute in einem Interview mit RT1 Südschwaben an, dass man die neue Flugabgabe für Airlines sehr genau beobachten möchte. Sollte es deswegen zu einem Einbruch der Passagierzahlen kommen, dann kann man sich vorstellen, dass Ryanair den Allgäu Airport verlassen wird. Dies halten wir für ein Gerücht und nur eine strategische Marketingaktion um mehr Fördergelder zu bekommen.
Air Berlin streicht Allgaeu Airport komplett!
Nun ist es also doch ernst geworden. Air Berlin streicht zum Winterflugplan auch noch die letzte gute Flugverbindung vom Allgäu Airport nach Berlin. Wie sollen wir damit umgehen? Wieder sind etliche – nein hunderte – Menschen verärgert und verfluchen den doch hübschen Regionalflughafen in Memmingerberg. Wie versucht die Geschäftsführung die Leute zu beruhigen, da ja der irische Billigflieger bestimmt den Ryanport Memmingen weiter ausbauen / aufbauen wird. Und ganz sicher wird auch eine andere Airline gefunden werden, welche Berlin mit anbieten wird. Können Sie sich noch an die leeren Worte von damals erinnern? Schon jetzt fordern die Ersten den Rücktritt der Geschäftsführung. Schließlich sind innerhalb 6 Monate die zwei wichtigsten Innerdeutschen Flugstrecken ersatzlos gestrichen worden. Mit diesen Flugstrecken ist Memmingen groß geworden. Für den Sommerflugplan 2011 hat übrigens TUIfly momentan auch nur Kreta freigegeben. Droht hier der nächste Kahlschnitt? Auch die unzufriedenen Kunden mit dem irischen Billigflieger Ryanwhat werden immer lauter. Da weichen immer mehr nach Friedrichshafen aus. Von dort aus kann man sogar nach Ägypten, Berlin, Hamburg und Köln fliegen! Glückwunsch.
Allgäu Airport Flugstreichungen Vulkanausbruch,
Wegfall Strecke Allgaeu Airport nach Hamburg Koeln
Es bleibt also immer noch spannend. Vor einigen Wochen wurde darüber spekuliert, dass die Fluggesellschaft GERMANIA eventuell die Flugstrecke vom Allgäu Airport nach Hamburg und Köln (alternativ Düsseldorf) übernehmen werde. Lange wurde darüber geredet und viel spekuliert und auf die Pressemitteilung und offizielle Bekanntgabe vom Allgäu Airport gewartet. So wie es nun aussieht war die Wartezeit leider vergeblich. Glaubhafte Gerüchten zufolge hat diese Airline nicht die geplante Anzahl der neuen Flieger erworben und deswegen wird auch nicht in die Flugstrecken ab dem Allgäu Airport nach Düsseldorf und Hamburg investiert. Wir kennen dies ja schon aus dem Herbst 2008, wo GERMANIA den Flughafen Düsseldorf ab Memmingen ein paar Wochen zur Buchung anbot und dann wieder einstellte (hier mehr dazu). Es bleibt also abzuwarten, ob die Geschäftsführung vom Memminger Airport es tatsächlich noch schafft die beliebte Strecke nach Hamburg mit einer vernünftigen Airline wieder für den Memminger Flughafen zu gewinnen, oder ob weiter auf das Pferd „Ryanport“ gesetzt wird!
Allgäu Airport Köln,
Allgäu Airport feiert 3 Jahre mit TUIfly
Heute vor 3 Jahren startete die Fluggesellschaft TUIfly mit dem Flughafen Memmingen durch. Mit Hilfe dieser Airline gelang es dem bis dahin unbekannten und kleinen Flugplatz in Memmingerberg die Öffentlichkeit für sich zu gewinnen. Zunächst wurden ab dem 28.06.2007 die Flugziele Berlin, Hamburg, Köln, Venedig, Mallorca, Neapel und Rom (noch mehr?) vom Allgäu Airport aus angeflogen. Wir möchten uns bei TUIfly dafür mit einem kleinen Geburtstags-Marsch und einem Kurzfilm bedanken. Dieses Video über den Flughafen Memmingen finden Sie bei YouTube hier: http://www.youtube.com/Flughafen-Memmingen-Geburtstag
Ende 2009 hat TUIfly die Citystrecken an Air Berlin übergeben. Diese Airline fliegt ab dem Flughafen Allgäu leider nur noch Berlin an. Hamburg und Köln wurden leider Ende März 2010 ab dem Memmingen Airport überraschend eingestellt. Die attraktiven Italien-Flugziele wurden entweder nach Stuttgart oder München von Air Berlin verlegt. TUIfly konzentriet sich nun auch in Memmingen nur noch auf die Urlaubsziele bzw. das Veranstaltergeschäft. Im Sommer 2010 werden Palma de Mallorca, Heraklion (Kreta), Antalya und Rhodos angeflogen. Wir wünschen dem Allgäu Airport und natürlich auch TUIfly für die Zukunft alles GUTE und viele Fluggäste.
—> Derzeitiger Stand wegen den eingestellten Flügen vom Allgäu Airport nach Hamburg und Köln: Germania hat wohl die Nase vorn und wird hoffentlich in den nächsten Wochen verkünden, dass die Flugstrecken Düsseldorf (mit umsteigen) und Hamburg von Germania im Winterflugplan angeflogen werden. Diese Airline hatte dies ja schon einmal versucht Flüge nach Düsseldorf anzubieten. Allerdings scheiterte es noch an der Konkurrenz mit TUIfly und zudem auch an der schwierigen Wirtschaftskrise. Hoffentlich klappt es diesmal.---------------------------------
Kennen sie schon den neuen Ferienpark Moselle – Center Parcs Les Trois Forets in Frankreich? Nahe der deutschen Grenze – 1 Stunden von Karlsruhe entfernt – in den Wäldern mit viel Luxus? Unter www.ferienpark-moselle.de können Sie sich selbst ein Bild davon machen – Bonjour Naturferien de Luxe!
Flugziel Porto & Valencia ab Memmingen & Millionenstrafe Ryanair wegem schlechtem Service
Heute möchte ich Ihnen die Neuigkeiten vom irischen Billigflieger Ryanair nicht vorenthalten.
1: Ab 02.11.2010 nimmt Ryanair ein neues Flugziel ab dem Allgäu Airport ins Programm. Es wird dann am Dienstag, Donnerstag und Samstag vom Memminger Airport nach Porto in Portugal geflogen.
2: Das ehemalige Flugziel Valencia wird von Ryanair ebenfalls im Winterflugplan ab dem Allgäu Airport neu mit angeboten. Die Flugtage sind Mittwoch und Sonntag.
3: Rynair zahlt Millionenstrafe wegen schlechtem Serivce in Italien
Der bekannte Billigflieger Ryanair muss eine Geldstrafe von 3 Millionen Euro zahlen, weil während des Chaos der Aschewolke vor einigen Wochen ihren Passagieren nicht genug Hilfe geleistet haben und diese teilweise gar „im Regen stehen“ ließen, wie die italienische Tageszeitung aus Rom, die „La Repubblica“, berichtet.
Das italienische Amt für Flugsicherheit (ENAC) hat die Billigflieger Marke Ryanair nun zu einer Geldstrafe von 3 Millionen Euro verdonnert, weil diese während des Chaos der Aschewolke Mitte April so zum Beispiel auf dem bekannten römischen Flughafen Ciampino in mindestens 178 Fällen ihren Verpflichtungen als Fluglinie auf keinen Fall nachgekommen seien.
Laut dem Bericht der römischen Tageszeitung und den Angaben des italienischen Amts für Flugsicherheit (ENAC) soll Ryanair die wegen der Sperrung des Luftraums gestrandeten Passagiere nur sehr unzureichend mit Informationen oder Lebensmittel versorgt haben. Ebenfalls soll es der Billigflieger Ryanair zudem in einigen Fällen verpasst haben, die gestrandeten Passagier mit Ersatzflügen, Übernachtungsmöglichkeiten oder einfach nur einem Glas Wasser zu versorgen.
Ob die Flugstreckenausweitung von Intersky ab Memmingen dann auch tatsächlich stattfindet und wann bzw. wohin die Flüge ab dem Memminger Airport dann auch stattfinden können ist noch unbekannt. Sobald wir mehr wissen, werden wir in diesem Blog hier über den Flughafen Memmingen mehr berichten. Das vollständige Interview mit dem ORF über die Flüge von Intersky am Flughafen Memmingen können Sie hier lesen. Vielleicht ist dies ja die Lösung für die gestrichenen Flüge von Air Berlin ab dem Flughafen Memmingen nach Hamburg und Köln/Bonn. Im Gespräch ist auch die Fluggesellschaft Germania. Diese hatte kurz vor der Wirtschaftskrise auch schon mal Düsseldorf ein paar Wochen angeboten. Aufgrund der Überschneidung mit dem damaligen Flugziel Köln ab dem Allgäu Airport mit TUIfly und der sich anbahnenden Wirtschaftskrise wurde die Flugstrecke aber sehr sehr schnell wieder eingestellt. Lesen Sie Sie hier mehr von den ehemaligen Flugzielen ab dem Flughafen Memmingen. Eingestellt von
ACHTUNG: Der Vulkan in Island hat seine Aktivität eingestellt. Deswegen kommt es derzeit zu keiner Behinderung mehr im Flugverkehr. Auch am Allgäu Airport läuft alles wieder normal ab. Allgäu Airport am 08.05.10: Der Vulkan auf Island beschäftigt uns wohl noch länger. Aufgrund des immer noch anhaltenden Ausbruchs wurde für heute der Luftraum über Spanien und Teile über Portugal geschlossen. Auch der Flug nach Faro mit Ryanair am Memminger Airport fällt heute aus. Die Sperrung in Spanien dauert nach derzeitigen Einschätzungen noch den ganzen Tag. Allerdings wissen wir ja aus vergangener Zeit am Allgäu Airport, dass die Absage der Flüge ab Memmingen auch durchaus ein paar Tage dauern kann. Ich möchte hier auch den Artikel über den Flughafen Memmingen vom 17.04.2010 hinweisen. Ergänzung SA 08.05.10 gegen 19 Uhr zur aktuellen Lage am Allgäu Airport in Memmingen: Momentan sind die Flüge für morgen (Sonntag den 09.05.10 – Muttertag) noch nicht gestrichen worden. Die Welt berichtet: Nach einer Prognose des Meteorologischen Institutes in London könnte sich die Wolke bis zum Sonntag über den Norden Spaniens hinaus nach Osten in Richtung Mittelmeer bis nach Italien ausbreiten. In den nächsten Tagen müssten Passagiere immer wieder mit Störungen rechnen, warnte bereits am Freitag die irische Luftfahrtbehörde IAA. Die neue Aschewolke sei dichter als eine bereits um Westen und Süden Portugals angekommene Aschewolke. Letztere stelle keine Gefahr für den Flugverkehr dar. In der isländischen Hauptstadt Reykjavik hieß es zuvor, dass wieder mehr Schmelzwasser von der östlichen Seite des Gletschers Eyjafjallajökull in den Krater einläuft. Deshalb komme es im Inneren erneut zu Explosionen bei der Vermischung mit Magma. Die dabei erzeugte Wolke aus Rauch und Asche habe eine Höhe zwischen vier und neun Kilometern erreicht. Hinweise auf ein Ende der Vulkanaktivität gab es nicht. - Wir werden am Muttertag (Sonntag 09.05.10) direkt vom Allgäu Airport hier wieder berichten wie die Lage der Flüge nach Spanien und Portugal mit Ryanair aussehen.
Sonntag 20:00 Uhr: Die Abflüge mit Ryanair nach Girona und mit Air Italy nach Neapel wurden auf morgen (MO) Früh 10.05.10 auf 6 Uhr (Girona) und 7 Uhr (Neapel) verschoben, sofern wieder ein Flug möglich ist! ---------------------------------------
Mal nicht mit dem Flieger unterwegs? Nach unserem Test des neuen Center Parcs Les Trois Forets in Frankreich, kan ich diesen Ferienpark Moselle wirklich sehr empfehlen. Auf über 435 Hektar Wald sind die Eden Ferienhäuser wiklich schön in den Wald integriert. Das große Aqua Mundo läd zum schwimme und toben für die Kinder ein. Alle neu und mordern. Machen Sie selbst ein Bild vom Center Parc Moselle. Viele Bilder und Videos geben Ihnen einen guten Eindruck vom Ferienpark Moselle. --------------------------------------
Flughafen Memmingen Allgäu Airport Sperrung Luftraum Spanien,
Flughafen Memmingen Flugausfall aktuell
Flughafen Memmingen: Leider war die Freude über die Aufnahme ein paar Flügen nur von kurzer Dauer. Der Flug am Dienstag von Memmingen nach Antalya wurde kurz vor knapp doch noch eingestelt, obwohl der Flieger von SunExpress schon am Flughafen in Friedrichshafen stand. Er flog aber nicht weiter nach Memmingen um dort die wartenden Fluggäste mitzunehmen, sondern gleich nach Antalya zurück. Ebenfalls zum kurzfristigen Flugausfall kam es beim Flug nach Kiev mit Wizz Air vom Allgäu Airport am Dienstag-Abend. Mittwoch 21.04.10: Air Berlin hat nun alle Flüge von Memmingen nach Berlin bis einschließlich Freitag-Abend gestrichen. Der erste Flug geht vermutlich wieder am Samstag in der Früh. Ryanair prüft wohl ob morgen der Flugbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Als erster Flug wäre dann die Flugverbindung Flughafen Memmingen / Dublin im Programm. Aktuelle Infos Flugausfall Flughafen Memmingen Gute Nachricht kommt derzeit aus Island. Der Vulkan spuckt nun mehr Lava als Asche und entlastet somit die Luftverschmutzung, welche zur Flugstreichungen in Deutschland führen. Hoffen wir also, dass der Spuk bald vorbei ist und wieder die Normalität am Flughafen Allgäu in Memmingen eintritt. Wir werden hier weiter berichten.
Aussicht der Lage am Allgäu Airport für den Donnerstag 22.04.10 (Stand Mittwoch 19:30h). Nachdem die Stärke des Vulkans in Island deutlich nachgelassen hat und keine neue Aschewolke nach Deutschland weht, wurde der Luftbereich über Deutschland heute freigegeben. Allerdings können noch nicht alle Flüge planmäßig durchgeführt werden. Deswegen war es heute am Memminger Airport immer noch sehr ruhig, da keine Flüge stattfanden. Für Morgen (DO) hat Ryanair angekündigt, die Flüge im normalen Betrieb wieder durchzuführen. Air Berlin hingegen hat die Flüge bis einschließlich Freitag-Abend von Memmingen nach Berlin abgesagt!! Wir hoffen nun, dass die Flüge ab Memmingen bald wieder im gewohntem Umfang durchgeführt werden. Natürlich berichten wir hier weiter über die Lage am Flughafen Allgäu in Memmingen.
Heutiger Tag (DO 22.04) am Allgäu Airport in Memmingen: Ryanair hat wieder den Betrieb normal aufgenommen. Die Flüge von Air Berlin von Memmingen nach Berlin/Tegel sind vermutlich bis Freitag-Abend gestrichen. Air Berlin bietet eine kostenlose Rufnummer für Fluganfragen an. Die Airline aus Berlin bittet alle Passagiere, sich im Internet oder unter der kostenfreien Rufnummer 00800 5 737 8000 über ihren Flug zu informieren.
Freitag 23.04.2010: Alle Flüge werden wieder planmäßig ab dem Allgäu Airport durchgeführt. Derzeit keine Einschränkungen mehr wegen dem Vulkanausbruch in Island! --Wegen den Flugausfällen am Flughafen Memmingen im Mai informieren Sie sich bitte hier!-- Eingestellt von
Flugausfall,
Allgäu Airport Memmingen: Lage entspannt sich!
Obwohl das Flugverbot auch am Allgäu Airport noch bis 20 Uhr am Dienstag den 20.04.10 aufrecht erhalten bleibt, führen einige Airlines Ausnahmeflüge auf "Sichtflug" durch. Damit entspannt sich die Lage erstmals nach dem Vulkanausbruch in Island am Allgäu Airport. Da der Vulkan aber immer noch aktiv ist, bleibt die Lage angespannt. Die Vulkanlage der letzten Tage entnehmen Sie bitte diesem Blog über den Allgäu Airport / Letzten Tage Flugverbot Vulkanausbruch.
Auch nach der Lockerung des Flugverbots in Deutschland können sich Reisende am Airport im Allgäu wohl noch nicht auf ein dauerhaftes Ende des Flug-Chaos einstellen. Wie die britische Flugsicherung NATS mitteilt, rückt eine neue Aschewolke in Richtung Europa vor. Heute Morgen (Dienstag) ging der Frühflug von Memmingen/Allgäu nach Berlin. Air Berlin hat aber jetzt schon den Abendflug gegen 20:50 Uhr vom Allgäu Airport nach Berlin/Tegel abgesagt. Der Flug am Dienstag von Memmingen nach Antalya und Kiev wurde sehr kurzfristig vom Allgäu Airport gestrichen. Ryanair hat für die nächsten Tage die Füge ab dem Allgäu Airport (München West) ganz abgesagt. Vermutlich erst am Freitag wird wieder ein Flieger mit der Billigairline aus Irland vom Flughafen in Memmingen abheben. Wir berichten hier aber laufend über das aktuelle Geschehen wegen dem Vulkanausbruch in Island und die damit verbundenen Flugbeeinträchtigungen am Airport im Allgäu. Kurznews finden Sie zudem unter Twitter.com/AbflugMemmingen
Der Blick zum benachbarten Flughafen in Friedrichshafen: Am Bodensee-Airport gingen heute ebenfalls Flüge mit Intersky auf "Sichtflug" ab. Nur Germanwings und Lufthansa haben die Flüge ab dem Flughafen Friedrichshafen heute noch abgesagt. Der Flieger mit Sun Express landet heute voraussichtlich um 17:50 Uhr am Bodensee-Airport und fliegt danach weiter zum Flughafen Memmingen um dort den Flieger noch mit Gästen zu befüllen um anschließend nach Antalya zu fliegen (Abflug Memmingen gegen 20 Uhr). Natürlich immer unter dem Vorhalt, dass die Lage Vulkanwolke nicht doch noch dichter wird.
Sollte es dann tatsächlich dann auch für Sie so sein, dann wünschen wir Ihnen einen guten Flug ab Memmingen! Eingestellt von
Friedrichhafen,
Vulkanausbruch Island betrifft nun auch Allgäu Airport Memmingen
--Flugausfall am Flughafen Memmingen im Mai wegen Vulkanasche finden Sie hier!-- In Folge des Vulkanausbruchs Eyjafjallajökull auf Island und der sich dadurch in der Atmosphäre befindenden Vulkanasche haben die Flugsicherheitsbehörden weite Teile der Lufträume und Flughäfen in Zentral- und Mitteleuropa aus Sicherheitsgründen geschlossen. Zunächst waren nur die Nordeuropäischen Flugziele London, Dublin, Edinburgh und Stockholm ab dem Allgäu Airport davon betroffen und viele internationale Flüge wurden auf München umgeleitet. Auch am Allgäu Airport waren gestern noch Flüge nach Italien und Spanien möglich. Ab heute (17.04.2010) wurden aber alle Flüge gestrichen. Wie lange diese Flugstreichung erhalten bleibt, ist immer noch sehr ungewiss. Zunächst war die Rede bis 14 Uhr. Ob die Flüge am Wochenende nach Spanien, Italien und Kiew abheben können, wird sich wohl sehr kurzfristig entscheiden. Bitte achten Sie dazu auf die Mitteilungen der Airlines und schauen Sie ob Ihr Flug ab dem Allgäu Airport im aktuell dargestellten Flugplan stattfindet . Zum Beispiel unter www.Abflug-FMM.de oder www.allgaeu-airport.de Ergänzung des derzeitigen Sachstandes am Allgäu Airport in Memmingen am Sonntag den 18.04.10 um 10 Uhr: Der gesamte Luftraum in Deutschland, und somit auch am Memminger Airport, wurde bis heute um 20 Uhr geschlossen. Sachstand am Sonntag um 20 Uhr: Der Vulkan in Island spuckt weiter Asche in über mehrer Kilometer in die Luft und behindert auch am Montag noch den Flugverkehr in Deutschland. Am Flughafen Memmingen wurden deswegen für Morgen alle Flüge mit Rynair bis mindestens 15:45 Uhr abgesagt. Der Flug am Montag den 19.04.10 vom Memminger Airport nach Berlin ist momentan noch nicht von Air Berlin gestrichen, da das offizielle Flugverbot nur bis heute Nacht um 2 Uhr geht. Ob der Flug dann aber auch tatsächlich morgen geht, kann momentan niemand sagen. Wir berichten hier im Blog vom Allgäu Airport wann es wieder losgeht. Aktuelle Kurzmeldungen über den Allgäu Airport finden Sie bei Twitter unter http://twitter.com/AbflugMemmingen Bitte informieren Sie auch Ihre Bekannte und Verwandte welche sich im Ausland befinden und die Streichung des Luftflugverkehres evtl. nicht mitbekommen haben! Montag 19.4: Luftraum bis 20 Uhr heute noch gesperrt! Auch heute keine Flüge am Allgäu Airport wegen Vulkanausbruch.
Flugstreichungen dauern bis mindestens 14 Uhr heute am Dienstag den 20.4.10 noch an. Lage wird nun alle 6 Stunden neu eingeschätzt.Evtl finden heute Abend wieder Flüge vom Allgaeu Airport nach Kiew, Antalya und Berlin statt. Ryanair hat die Flüge ab Memmingen für die ächsten Tage abgesagt. Wir werden im Laufe des Tages mehr Neuigkeiten vom Flughafen Allgäu hier berichten. Verfolgen Sie auch den Twitterbereich über den Memminger Airport. Den Link dazu finden Sie weiter oben.
Allgäu Airport Flugstreichungen Vulkanausbruch
Urlaubsangebote Mallorca ab Memmingen
Nicht mehr lange dauert es, bis Anfang Mai die Flugstrecke vom Flughafen Memmingen wieder nach Palma de Mallorca startet. Die Flugtage auf die schöne Baleareninsel sind dann wieder Montag, Mittwoch und Samstag. Mallorca ist nicht nur für Partytouristen eine tolle Anlaufstelle. Gerade die Playa de Palma am Ballermann 6 steht immer noch hoch im Kurs bei den Partytouristen ab dem Memminger Flughafen. Am Besten gehen die Hotels Bali, RIU Sofia und RUI Festival. Gerade auch die Ortschaft Cala Ratjada auf Mallorca hat in den letzten Jahren für Partygäste an Bedeutung gewonnen. Die Familien mit Kindern flüchten meist ins viel schönere Alcudia im Norden der Insel. Die meisten nutzen als Ausflugsziel die Hauptstadt Palma de Mallorca um die weltbekannte Kathedrale und den Jetset am Hafen zu sehen. Die Reiseseite über die schöne Insel Mallorca ab dem Flughafen Memmingen wurde komplett neu überarbeitet und bietet auf den schnellen Überblick Hotelempfehlungen, Urlaubsangebot und auch tolle Last-Minute-Angebote. Zum Beispiel ab 12.05 eine Woche im 4 Sterne Hotel Club Blau Punta Reina mit All inclusive für 449 Euro pro Person im Doppelzimmer ab dem Allgäu Airport in Memmingen. Wer sich mehr informieren möchte, sollte hier mal nachschauen: Urlaubsangebote nach Mallorca ab Flughafen Memmingen
Rynanair erhöht für die Urlauber Gepäckgebühr drastisch
Wenn es um neue Gebühren geht, ist Ryanair immer erfinderisch. Schon lange wird die Klogebühr diskutiert. Nun sollen aber zunächst die Urlauber bitte ein bisschen mehr für das Gepäck zahlen. Dies trifft auch die Urlauber am Allgäu Airport welche mit Ryanair in den Urlaub fliegen möchten (zum Beispiel ab dem Flughafen Memmingen nach: Reus, Gerona, Alghero, Alicante, London, Stockholm, Oslo ...) Über 33 Prozent Auschalg sind schon gerechtfertigt, oder? In den Sommermonaten Juli und August erhöht der irische Billigflieger nämlich die Koffergebühr von 15 auf 20 Euro. Damit sollen die Kunden motiviert werden nur mit Handgepäck zu fliegen und schneller das Boarding abschließen zu können. Zeit ist Geld! Unsere Meinung: Es wird getestet wie weit man die Gebührenschraube bei den Kunden drehen kann. Mit Kundenservice hat dies nichts mehr zu tun. Darum hat die Airline auch schlechte Kundenbewertungen. Wir warten auf die Klogebühr. Dies würde sehr ins Konzept passen. Haben Sie neue Ideen für Gebühren? Wie wäre es zum Beispiel mit der Fensteraussichtsgebühr? abflug news
Koffergebühr,
Flugstrecke Allgäu Airport nach Neapel/Ischia wieder zu buchen
Flughafen Memmingen: Seit Ostersonntag den 04.04.2010 wird das Flugziel Neapel im Süden von Italien wieder ab dem Allgäu Airport angeflogen. Neapel ist seit Beginn des Startes von TUIFly am 28.06.2007 als festes Flugziel für Stadtreisen ab Memmingen mit dabei. Vor allem die nahegelegene Insel Ischia (Iskia) und Capri lockten viele Urlauber auf dieses Flugziel ab dem Flughafen Memmingen. Nachdem die Verbindung mit der Streckenübernahme von Air Berlin (zuvor TUIfly) zum Winter 2009/2010 eingestellt wurde, fehlte diese sehr wichtige Italienverbindung ab dem Flughafen Memmingen. Der Veranstalter Ischiaferien und AMOS Reisen in Memmingen organisierten die Airline Air Italy. Diese fliegt nun immer sonntags ab Memmingen nach Neapel. Nur zwischen dem 21.06.2010 und 04.09.2010 wird eine Flug-Sommerpause eingelegt. Der Veranstalter Ischiaferien ist ein Bündnis von verschiedenen Hotels aus Iskia und hat seinen Sitz in München. Für alle Reisenden mit diesem Veranstalter gibt es noch einen Gutschein für den sehenswerten Thermalgarten "Tropical". Als besonderes Highlight ist zudem das kostenlose Parken am Allgäu Airport in Memmingen für die Dauer des Urlaubes. Unsere Gäste überzeugten vor allem die Hotels Solemar Terme Beach & Beauty sowie das Hotel Terme Tritone in Forio. Eine Hotelbeschreibung finden Sie auf unserer Webseite www.abflug-fmm.de/flugziele_ab_memmingen/ischia_capri für den Allgäu Airport. Im April gibt es zudem noch ein gutes Angebot für das Hotel Tramonte D’Oro im Doppelzimmer mit Halbpension für nur 499 Euro pro Person. Unsere Pressemeldung lesen Sie ausführlich hier weiter...
Ich möchte euch noch über das neuen Anfahrtsvideo mit Wegbeschreibung zum Allgäu Airport auf einer Karte aufmerksam machen. Für Gäste welche zum ersten mal ab dem Flughafen Memmingen in den Urlaub starten ist dies bestimmt gut und schnell erklärt.
Als Hinweis möchte ich noch dazugeben, dass man die Verkehrssituation auf der A7 und A96 gut im Auge behalten sollte. Gerade zur Ferienzeit kommt es immer wieder zu Staus im Bereich des Autobahnkreuzes in Memmingen. Das ganze Video ist bei YouTube hier oder auch bei der Anfahrtsbeschreibung Abflug Memminger Airport hier zu finden.
Video Allgäu Airport Anfahrt
Memmingen hat zu wenig und Friedrichshafen zuviel
Friedrichshafen hat ein Problem. Die Flugstrecke Bodensee - Köln wird nun von Intersky und Germanwings angeflogen. Davon kann der Allgäu Airport nur träumen. Air Berlin stellte kurzerhand die Strecken vom Flughafen Memmingen nach Köln/Bonn ein. Ob sich da die Geschäftsleitung am Bodensee nicht ein EI legt wie in Memmingen mit Bremen/Hamburg? Nach neuesten Informationen woll die Fluggesellschaft Intersky auch ab dem Flughafen Memmingen Flüge anbieten. Blog FMM finden Sie hier. Lesen Sie hier mehr von Friedrichshafen:
Allgäu Airport Köln
Wegfall Strecke Allgaeu Airport nach Hamburg Koeln...
Flugziel Porto & Valencia ab Memmingen & Millione...
Vulkanausbruch Island betrifft nun auch Allgäu Air...
Rynanair erhöht für die Urlauber Gepäckgebühr dras...
Flugstrecke Allgäu Airport nach Neapel/Ischia wied...
Ich möchte euch noch über das neuen Anfahrtsvideo ...
Verantwortlich für den Inhalt: Thomas Hoelz, Bergmuellerweg 16 in 87700 Memmingen, abflugfmm(at)gmail.com, USt-IdNr: DE222149590 / Tel + Fax: 03221 - 1155097. | de |
q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | 1929 / 198 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger)
1929 / 198 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
Dritte Anzeigënbeilage zum Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 198 vom 26. August 1929. S. 4,
(49420), ito Stumpf Uktiengesellshaft, Chemniß.
In Gemäßheit der in der ordentlichen Generalversammlung vom 22. August 1929 gefaßten Beschlüsse fordern wir hierdurch, vorbehaltlich der Eintragung der Kapitals- erhöhung in das Handelsregister, die Jn- haber von Stammaktien auf, das ihnen eingeräumte Bezugsrecht unter folgenden Bedingungen auszuüben:
1. Auf je nom. 1500 RM bisherige Stammaktien fann eine neue Stammaktie über nom. 500 RM zum Kurse von 107% zuzüglich Börsenumsahßsteuer bezogen wer- den; die neuen Stammaktien nehmen am Reingewinn der Gesellschaft vom 1. April 1929 ab teil.
2. Die Anmeldung zur Ausübung des Bezugsrechts hat zur Vermeidung des Aus \lusses in der Zeit vom 25. August bis 14. September 1929 einschließlich
in Chemniy bei dem Bankhause
Bayer & Heinze oder bei der Chemnitzer Girobank Fommau=- ditgesellschaft (Chemnißer Stadt- banf, Girozentrale Sachsen, öffent liche Bankanstalt Zweiganstalt Chem- niß) oder
in Leipzig bei dem Bankhause
Bayer & Heinze Abteilung Leipzig während der üblichen Ge- \chäftsstunden zu erfolgen.
3, Bei der Anmeldung sind die Mäntel, nach der Nummernfolge geordnet, mit den bei den Bezugsstellen erhältlichen An- meldeformularen zwecks Abstempelung einzureihen und der Bezugspreis von 107% zuzüglich Börsenumsaßsteuer zu ent- richten. Soweit die Ausübung des Bezugs- rechts im Wege des Briefwechsels erfolgt, werden seitens der Bezugsstellen die üb- lihen Spesen in Xnrechnung gebracht.
4, Die Bezugsstellen übernehmen auch die Vermittlung des An- und Verkaufs von Bezugsrechten einzelner Aktien.
5, Die Rückgabe der alten Aktien erfolgt sofort, die Ausgabe der neuen Aktien nach Erscheinen.
Chemuigt, den 23. August 1929, Otto Stumpf Aktiengesellschaft. Bayer & Heinze.
M A MEZT N R R Af L d E R AE D [49421]. Vilanz per 31. März 1929.
Aktiva. Grundstücke und Gebäude 229 310|— eo E A á I a I |— At» «e 66 l |—
899 709184 1154 220/12 28 978
Warenvorräte « «. « Außenstände « « « - Kasse H Avale 65 300, —
d. $ 0.0 9
2312 230/96
Passiva. Aktienkapital: Stammaktien 495 000,—
Vorzugsaktien 5000,— 500 000|—
ReservefondsI . . « « « 50 000|— Reservefonds 11. „ « . «- 150 000|— Hypotheken . « . . - 75 103/12
Dividendenkonto: Nicht er- hobene Dividende « « - Ul + ## Avale 65 300,— Ei e o d a T0
5 618/36 1447 084/55
84 424/93 2312 230196
Soll. RM |N Allgemeine Geschästs- Uto 6e « es 6.6 Abschreibungen und Rük- stellungen
1 098 916/61
235 480/85
Zuweisung zum Reserve- nd. «ae O 100 000|— Reingewinn « « «o o. 84 424/93 1 518 822/39 Haben.
31 798/29 1487 024/10 1518 822139
Otto Stumpf Aktiengesellschaft, Chemnitz.
Der Vorstand. E L E I E R D R R S E I E R PRREA E R [49413].
Deutsche Taschentuch-FuDustrie
A.-G., Verlin SW. 19, Leipziger Straße 66. Bilanz per 31. Dezember 1928.
Gewinnvortrag aus 1927/28 Betriebsgewinn . « « « «e
Aktiva. M N Maschinen und Utensilien 56 700|— Kasse, Postscheck und Bank 4 457/38 Außenstände « « « - * - 437 183/32 Warenlager « «o. 346 844 |—
845 184/70
Pajßsiva.
Aktienkapital dd E S6 150 000|— Kreditoren . . . - o o o 693 723|— Gewinn 1928 «eo. 1 461/70
845 184170
A per 31. Dezember 1928. Abschreibung auf Maschinen ns N und Utensilien . « « « 6 314/02 Allgemeine Unkosten . 270 198/52 Gewinn im Jahre 1928 , 1 461/70 27TT 974 24 Bruttogewinn « « + - « 277 9741/24
Verlin, den 31. Dezember 1928. Deutsche Taschentuch-Fudustrie
Liquidations bilanz vom 39. September 1928. Aktiva. RM [N Immobilien „ooooo. 125 000|— Mobilien A A S D 8 600|— Außenstände « - . - o. 5 076/13 138 676/13 Pasßfiva.
Giliubigee eso] 108017171 “| Liquidationsvermögen « 98/42
[46759].
vom 31. Dezember 1928. Vermögeu: Siedlung 1 5914,76, Siedlung II 95 039,87, Siedlung III 456 063,20, Grundstück IV 48 748,30, Hypothek für Siedlung Bau T 5980,94, Schuldner 4759,75, Rükständige Mieten und Jahresleistung 4443,71, Bürgschaft Bau 1 74165,85, Bürgschaft Bau 11 67 898,84, Verlust 210,24. Schulden : Aktienkapital 5000,—, Bankschulden 26 940,16, Gläubiger 7778,43, Hypothek Bau I R. f. A. 1901,69, Stadt 875,—, Hypothek Bau Il R. f. A. 21 300,84, Gagfah 12 500,—, Stadt 12 038,31, Stadt für Grundstück 5578,10, Hauszinssteuer 26 000,—, Devag 3000,—, Gagfah-Zuschuß 10 500,—, Eigenleistung 1000,—, Hypo- thek und Zuschüsse Bau 111 R. f. A. Hypo- thek 157 213,68, Hauszinssteuerhypothek 108 000,—, Zusaßhypothek der Stadt 153 191,—, Devag-Darlehn 5000,—, Ar- beitgeberhypothek der Stadt 9898,75, Eigenzuschüsse der Stadt 7213,—, Eigen- zuschüsse der Siedblung 16 231,81, Grund- stückhypothek Bau IV 30 000,—, Bürg- haften Bau I 74 185,85, Bürgschaften Bau ITI 67 898,84, Gewinn- und Ver- lustrechnung. Verluste: Verlustvor- trag 1. 1. 1928 1472,43, Abschreibung auf Siedlung I 85,24, Abschreibung auf Sied- lung IT 447,31, Abschreibung auf Sied- lung IIT 2649,80, Mietlasten 31 469,95, Jahreslasten 14 939,48, Zinsen 2411,61, Unkosten 452,93. Gewinne: Mietertrag 32 509,72, Jahreslastenertrag 15 208,79, Gagfah-Zuschuß 6000,—, Verlust 210,24. Berlin, den 31, Dezember 1928/ 6, März 1929, Gemeinnüßige Heimstätten Aktien-Gesellshaft Frankfurt a. D. Gerlach. Mathy. E) [48922]. „Defi“ Nährmittelwerï Aft.-Ges. (Deininger & Fictentscher) i. Lig.
138 676113 Gewian- und Verlustrechnung.
Soll. RM |5, Gehälter E d: D #0 M 1 798/42 Dubiose “m S S D: O 543117
Zinsen und andere « « * « - |_8 486/39
10 827/98
Haben, Nahe «oe€ a 2.0900 8 868/41 Diverses s “6. 0A 293 16
Vermögensminderung « e. 1 666/41 10 827198 Der Aufsichtsrat besteht aus den Herren Dr. Paul Martin, Bankier, München, Karl Berchtold, Justizrat, München, Willy Behret, Kaufmann, Solln. München, den 20. August 1929, r e e S) [47673]. Grundstücksaktiengesellschast Bornholmer Str. 50. Bilanz per 31. Dezember 1928,
Aktiva. RM |[HÑ Grundstückskonto « « « « 36 000|— Rat a9 4 943|— Hypothekenausgleichskonto 150 000|—
| 190 943|—
Kapitalkonto E S. P. S 9 36 000|— Hypothekenkonto . . + « 150 000|—
Getwinn- und Verlustkonto Ie 0 n 0 654/01 Abschreibungskonto « « - 4 227|— Gewinn « « «e o. o. 61/99 190 943|—
Grundstücksaktiengesellschaft Bornholmer Str, 50.
Gewinu- und Berlustfkonto per 31. Dezember 1928. RM |2 Grundstücksunkostenkonto « « 22 574/85 Abschreibungen. « « - - « e | 2113/50 Ei e e ae 60e 61/99
24 750/34 24 750/34
Grundertragskonto « e « s» .
[47261] Die Patent Rinker Kupplung Ge- | sellschaft mit bcejchränkter Haftung | zu Menden ist aufgelöft. i biger der Gefsellshajt werden aufgefordert, sich bei derselben zu melden.
Menden, den 9. August 1929.
[47815]
[47814] gold-
der „Grufi““ Finanzieruugs- Gesellschaft mit beschränfter Haftung. Etwaige Gläubiger der jeßt in Liqul- dation befindlihen Firma werden biermit aufgefordert, sich wegen evtl. Ansprüche Angabe , Geschäftslokal der Gesellschaft, Charlottenburg, Berliner Straße 97, zu
Der Liquidator: Walter Conrad.
Die Firma Brandenburgische Tafel- glashüttenwerke G, i Kunzeudorf, N. L., ist der bisherige Geshäfts{ührer Paul Hart- mann zum Liquidator bestellt. 8 65 des Geseyzes der G. m. b. H. werden die Gläubiger hierdurch aufgefordert, ihre Forderungen beim Liquidator an- zumelden. Paul Hartmann.
Bekanntmachung der Karl Franck «& Co. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Etwaige Gläubiger der jeßt in Liqui- dation befindlihen Firma werden hiermit aufgefordert, fich wegen evtl. Ansprüche unter Angabe Geschäftslokal der Gesellschaft zu Berlin- Charlottenburg, Berliner Straße 97, zu
Schuhfabrik Niederraunau
G, m. b. S., Augsburg. Die Gesellschaft wird aufgelöst. Gläu- wollen innerhalb 14 Tagen an die & Go., G. m. b. H,, Künzelsau (Wttbg.),
Schuhfabrik Niederraunau G, m. b. S. i. L.
Dur Beschluß der Gesellschafter der Stanzwerke und S(hloßfabriken, Ge}ellschaft mit beschränkter Haftung (vorm. Gg. Ad. Heller) in Bad Liebenstein, vom 4. Mai 1929, ist das Stammkapital der Gesellschaft um 250000 Reichsmark herabgeseßt worden. Die Gläubiger der Gesellschaft werden ih bei ihr zu melden. Bad Liebenstein, den 13. August 1929. Die Geschäftsführer
der Stanzwerke und Schloßfabriken Gesellschaft mit beschränkter Gg. Ad. Heller). Marx Georg Frhr. v. Khaynach. Fulius Bing.
Saftung (vorm,
Die Firma Heinrich Müller, Blatt- u. Broncen München, ist in Liquidation getreten. Gemäß $ 65 G. m. b. H.-Geseß fordere ih die Gläubiger hierdurch auf, ihre Ansprüche anzumelden.
Diplomkaufmamn A. Voigt, München, Ludwigstr. 3, Liquidator der Heinrih Müller G. m. b. H.
Am 5. August 1929 ist von der Ver- sammlung - der Gesellschafter die Liqui- dation unjerer Gesellshaft beschlossen fordern i 2. Male die Gläubiger der Gesellschaft auf, si bei derselben zu melden.
Halle/S., den 26. August 1929. Leopold-Vertrieb Uhlmann und Co. Kohlenhandelsgesellschaft \chränkter Haftung in Liquidation, Uhlmann, Liquidator.
Nichard Rinker.
Nechtsgrundes îm Berlin-
m. b. H. in aufgelöst,
Nechtsgrundes im
etwaige Ansprüche Firma Glenk
G, m. b, D.
biermit zum
11. Genofsen- \chasten.
Zentralstelle für die Finanzierung von Teilzahlungsgeschäften durch die Deutsche Automobilbank A-G, Zefiteil eing. Genossenschaft m. b, H.
Erste Liquidationsbilanz.
24 750134 Berlin, den 1. Juli 1929. Grundstücsafktiengeselif{chaft Bornho\lmer Straße 50. Der Vorstand. Paul Albrecht.
10. Gesellschaften ua M. h. Ÿ.
Berges Marmor G. m. b. $., achen, Vaesler Straße 78. Dur Beschluß der Generalversamm- lung vom 30. April 1929, ergänzt dur
Aktiengesellschaft. Moses,
Beichluß vom 12. August 1929, ist die Gesellschaft aufgelöst.
Guthaben bei der Deutschen Automobilbank A.-G. . . +
Bankguthaben bei der Direction der Disconto-Gesellschaft
Passiva. Guthaben der Genossen a conto separato L « « «. «
Berlin, den 17. Juni 1929. Die Liquidatoren :
NM |s$ 73 754/86
692/40 94/34 74 541/60
73 754/86 78674
74 541/60
47414]. HauptvermögenSsaufsicllurns vom 31. Dezember 1928.
B E [Vermö gen.| Schulden. Kassenbestand: Friedländer Zeitung. « - - - 2 o o 38151 Bankguthaben: |
Verlagsgenossenschast „ «. . . - « 88393,97 |
Friedländer Zeitung « + «- - - a 549,33 88 943/33 Postscheckguthaben: Friedländer Zeitung « e. *+ - . «- 13211 Ausstehende Forderungen :
Verlagsgenossenschast „ « - o o. 900.
Friedländer Zeitung N 5 100,83 6 000/83 Schulden: Friedländer Zeitung « - - a 3 330/15 Betriebsbestände: Friedländer Zeitung e - ooo. 2 700|— Betriebsschulden: Friedländer Zeitung « e... o. 1 740/51 Gebäude: Friedländer Zeitung. « o. o ooo... 19 000|— Maschinen: Friedländer Zeitung « -- ooo... 1|— Hypotheken: Friedländer Zeitung E Í 11 173/28 Geschäftsguthaben b. d. Meckl. Genossenschaftsbank . 27/05 E C T B H 2 400|— Reservefonds G ck +0 6: P E 40 000|— Betriebsrüdlaae S S S R 0.0.0 E 9 T... 25 000|— Wohlfahrtsfonds für Angestellte «e. oooooo. 7 T5447 Eigene Hypotheken . . . . - - 060 S 11 577/75 Aufwertungsfonds für Geschäftsanteile « e o... 3 000|— HGeschäftsguthaben der Genossen „o... 8 323/02 E S 0 T0 D T 25 699/11
128 420154] 128 420154
Mitglieder . «
Geschäftsanteile Geschäftsguthaben Haftsumme
E. * m. Der Vorstand.
12. Unfall- und Fnva- lidenversiherungen.
Nordwesiliche Eisen- und Stahl-
Berufsgenossenschast, Hannover.
Wir laden die Herren Delegierten der
Genossenschaft zur fünfundvierzigsien
Genofssenschaftsversammlung am
Freitag, dem 20. September 1929,
vormittags 93 Uhr, in Bremerhaven,
Columbusbahnhof, ergebenst ein.
1. Verwaltungsbericht für 1928.
2, Vórlage der Rechnung für 1928 und Antrag auf Entlastung.
3, Wahl des Ausschusses prüfung der Rechnung für 1929.
4, Beschlußfassung über den Plan der Verwaltungskosten für 1930, dabei auch Bereitstelung von Mitteln für Abfindung von Rentenempfängern nach $ 618 a N.-V.-O. (Grunderwerb).
5, Saßzungsänderungen.
6. Bericht über Gefahrtarif für 1930 f.
T ere über den Plan einer Unfall-
3, Verleihung der NRuhegehaltsherechti- gung usw. an Angestellte.
9, Belohnungen für Nettung Verun- glüdkter.
10. Bericht über Unfallverhütung.
11, Verschiedenes; Beschlußfassung üher etwa noch rechtzeitig eingehende An- träge. [49571]
Hannover, den 22. August 1929,
Dieterich, Vorsißender.
[49409] Bekanntmachung.
Von der Mitteldeutshen Creditbank Niederlassung der Commerz- und Privat- Bank Alktiengesellschaft, der Darmstädter und Nationalbank Kommanditgesellschaft auf Aktien Filiale Frankfurt R der Direction der Disconto-Gesellscha\t Filiale Frankfurt a. M. und der Firmen
8 323,02 RM ¿oe 04.4 2000 RM
Mecklenburger Verlagsgenossenschaft fürSthrifttum undVildungs2wesen, b. H. Rosto. von Bülow. Ullner.
8 323,02 RM
20 000,— RM
Stand 1. Januar 1928 Zugang Abgang Staud 31. Dez. 1928
Gebrüder Sulzbach und E. Ladenburg ist bei uns der Antrag auf Zulassung von Neichsmark 5 500 000 neue Stamm- aktien der Consolidirten Alkali- werke in Westeregeln, 4500 Stück über je RM 1000 Nr. 39001 bis 43500, 10000 Stück über je NM 100 Nr. 43501 — 53500, zum Handel und zur Notierung an der hiesigen Börse eingereiht worden. Frankfurt a. M., den 22. August 1929. Zulafsungsftelle an der Börse zu Frankfurt a. M.
[49407] Bekanntmachung.
Die Direction der Disconto-Gesellschaft und die Dresdner Bank, je Filiale München haben beantragt :
non. RM 13 380 000,— neue
Aktien der Dentschen Linoleum- Werke Aktiengesellschaft in Berlin, 958800 Stück zu je RM 100,— Nr. 182 001— 240 800, 7500 Stü zu je RM 1000,— Nr. 8421—15 920,
zum Handel und zur Notiz
Münchener Börse zuzulassen.
München, den 20. August 1929.
Die Zulassungsstelle für Wertpapiere an der Börse zu München. Vorsißender: J. V.: Weinberger. Schriftführer: J. Ne im. Syndikus: Dr. Sub.
[49408] Bekanntmachung.
Oie Direction der Disconto-Gesellschaft, die Commerz- und Privat-Bank Aktien- gesellshaft und die Darmstädter und Nationalbank Kommanditgesellschaft auf Aktien, je Filiale München, haben be- antragt:
nom. NM 5 500000 neue Stamm-
aktien der Consolidirten Alkali- werke in Westeregeln, 4500 Stück über je RM 1000 Nr. 39 001 bis 43 500, 10 000 Stü über je RM 100 Nr. 43 501—53 500,
zum Handel und zur Notiz an
Die Zulassungsstelle für Wertpapiere an der Börse zu München. Borsißender: J. V.: Weinberger.
Schriftführer: J. Ne i m.
Syndikus: Dr. Schub.
Berlin, den 24. August 1929. Dreyse.
Wochenübersicht der Reihsbank vom 23. August 1929. Bertuberung S7 Aktiva. gegen die [49872] (ftiva Naciooe j M NM 1. Noch niht begebene Reichsbankanteile « . . « ch « 177 212 000 — 9, Goldbestand (Barrengold) sowie in- und ausländische Goldmünzen, das Pfrnd fein zu 1392 RM berechnet | 2 177 022 000] + 26 758 000 und zwar: Goldkassentestand RM 2 027 234 000 Golddepot ‘unbelastet) b-i aus- ländischen Zentralnotenbanken RM 149 788 000 3. Bestand an deckungsfähigen Devisen . . « « « 1 312 213 000} 4 9 552 000 he S e Neichsshatzwechseln. « « « -« « +- 92 110 000f — 18 000 000 D) 5 „ sonstigen Wechseln und Scheck8 . . . . 2 020 423 000] —136 889 000 5. R « deutschen Scheidemünzen « « « ««+ 144 307 000 4- 7 960 000 6. z « Noten anderer Banken . - « « « á 23 916 000] + 4 499 000 4 v „ Lombardforderungen . « « . 43 685 000 — 42 085 000 (darunter Darlehen auf Reichsshaß- wechsel : NM 1000) 8. Sit S0 #0 ¿A 92 744 000 — 9. sonstigen Aktiven. . .. « + ,_Î 548 198 000} 4- 2 515 000 Passiva. 1. Grundkapital : B E e e ee Se 6 G 122 788 000 — b) noch nit begeben . . « « . « «} 177 212 000 — 2. Neservefonds: B geseßliher Reservefonds . . «+ « 48 797 000 —— b) Spezialreservefonds für künftige Dividendenzahlung . « . « « « - 45 811 000 — c) fonstige Rüdcklagen . 225 000 000 — 3. Betrag der umlaufenden Noten . - . . - s 4 153 109 000] —138 634 000 4. Sonstige tägli fällige Verbindlichkeiten . . . . . | 444841 000] — 7 890 000 5. An eine Kündigungsfrist gebundene Verbindlichkeiten — — C Se A ee E 344 272 0001 4- 834 000
Verbindlichkeiten aus weiterbegebenen, im Inlande zahlbaren Wechfeln RM —,— Neichsbank-Direktorium.
Bernhard. Sdcneider.
banken pv. vom 31. Zuli 1929.
S (Fortjeuung) Passiva Beträge in Tausend RM Langfristige Anleihen | E Außerdem f E SD E bezw. Darleben —— Ñ x G Eígene Indossamentsverbindlichkeiten Eigene Ziehungen s Í E, P Sonstige pra ps q t E E E 5 Piefe 3 ® E S G 1 E Tee davon | 2 t, Sonstige | überhaupt Paffiva Passiva } schafts. weiter- | wechseln | sonstigen | über- (Sp. 59) über- für Ë Kommu- (Gk 20 n | venis begebenen I f Redis- | haupt sind in haupt |Rehnung| S gationen (Sp. 50 L ad (0 4 nes f L E De spätesiens Dritter im und 51) und 53) | akfzepten | Order | tierungen | (Sp. 14 Tagen Umlauf | der Bank | 56—58) } fällig 50 a 6s 53 T M 56 57 s | 59 60 61 62 — — — 102 11 058 j 118 345 — 2 050] 2395 535 — — 71 } #2) Darunter RM 3 203 000 Reichskredite für Wohnungss M E E 498 13730 | 1793 s L 162| 162 93 Ee ie En baudarlehen (Zwischenkredit) und RM 12 485 000 a R in 381 42) 22| — s l wi i U E bis E | hc j ’, zer- und Pächterkredite L e Ea N 2108 | 40 e E D a e R 74 aué Mitteln des Reichs, der Deutschen Rentenbank-Kredik- S E i 100 5197 | 5 dus G 118| 118E — Le _—_ 116 [4 Zinsen inet und Wechselerträge inkl. Gewi e Es bs 129 T E des 787 | 787 297 16| — [76 | , bortrag aus Eau E s Á E 289 6537 | 166 s ein 1895| 1895 571 E - T ‘5 Dad M 103 000 Bogg fandbriefe, RM 41899 000 1 E L 86 3 760 | 58 350 A 1 596 | 1946 388 n _— 78 Goldpfandbriefe und R “i 437 000 Goldkommunal- R in E 139 4 562 | 168 L =_ 113| 113 83 a __ 1419 nar) vor aura s R E — 40 40 243 7 647 | 183 258 — ti] 258 128 S S 80 | “?) Darunter NM 10 237 000 bei der Deutschen Nentens e s L s i L A Ey 28 | fs H "ank - Kreditanstalt, RM 5 238 000 bei der Deutschen F E — — eis 89 2337|) 30] — _ 400 | 400 Ea [M E a Queue Anmerkung 39 der Att i 5 | I 4 3 unter NM 4 688 000 Deutsche Rentenbank-Kredits E E S 58 1290 | 39 A e 49 | 49 19 E Ls 84 nstalt, RM 2 075 000 Deutsche Landesbankenzentrale t Su zé vi 9605 | pee A 7 cel add L E L di (Umfculbungtanleibe) und RM 52 000 dur{laufende — — -— — 6787 | 77 — eien 822| 822 367 .— 0.86 — it vis 26 1585 | 32 — _— 53 | 53 12 —_ — 87 es E =— 48 1121 | 4l — — E — — _ 188 i _ uns 165 3 003 20 «o eun 1216| 1216 257 _ e 400 M 50 50 198 8092 | 27 as "g E d + “i as F:90 — — — 157 2756 | 4| — __ 437 4371 — — _ 191 _- — = 92 2280| N] — ui 603) 603 90 di - L — 20 20 111 2 346 41 _— vin 406| 406 98 3 — 3 dis 7 7 129 3523 | 13 als E 256 256 62 1 ov T O4 _— — _ 140 4262 | M ae dis 44 44 42) — 1956 — — __ E 1222 | 191 — — — — — — _— | 96 — — — 86 2084 | 131 — — — — — 4 — |97 di E dns 921 3 093 106 Sas din 89 89 42 ea — 98 ch5 _ Ee 77 1686| 116 Ge “s 1013 1013 197 s He 190 852 255 ! 298 002 | 1150257 | 199148 | 16740986 || 795 706 | 995377 | — 944 607 |1 939 9841 613 495 [| 14404 672 Landesbantken. in 2A 2 1136] 1185276| ‘1837| 9431 — 12)39886 | 49317 f 49317 d it l E E E 2 257 384 836 | 4105 5 s 22175 | 22175 | 9501 ies qu 2 d = as 961 251 623 | 10865 | 83920 as 14274 | 18194] 65374 dein ns 3 39 931 |29) 16 174 56105 | 13093 167 355 | 303 18 cis 3345| 3363 493 476 —— 4 27 870 |19) 26 736 54 606 120) 3 636 80075 | 1980 S u 79 79 2e s 5} — 87) 48 923 48 923 3 852 163460 | 4061 e _—_ 3478| 3478 1222 s ain 6 868 |21) 2 962 3830 296 19 255 | 102 ¿i s 1472| 1472 361 356 e 7 S 62 158 62 158 2 522 157 646 | 435 H aris 2274| 2274 716 - — 8 174 892 |8)165 010 339 902 | 16 766 839 134 | 8269 wis -= 10222 | 10222 | 2244 _— — 9 È 59 950 | 5) 54 894 114 844 1242 166 624 1 078 _ _ 2659 | 2659 467 — =— [10 20116460 |2) 74 334 190794 | 13767 453 055 | 2075 “u v 5634| 5634] 1979 34 F 44 715 7893 | 52 608 1042 98585 | 1212 ais “_. 3022| 3022 688 “ =_ 112 e — | - 274 16260 O0 E e d 854 | 854 283 120 120 | 13 i) 84 636 46) 21415 | 106051 6 546 147) -143 745 103 vis =ck S n — 1 1d — 9) 90696 90 696 2 409 192 288 | 427 “_ «a 1005 | 1005 468 i v F iO 48 080 |41) 28 391 76 471 142) 19 270 116804 | 2036 roi s S — E -_— 116 46 808 |2) 14 204 61 012 3 155 119010 | 1503 =— — 920 | 920 84 E 1 — — a 457 5 764 | 146 — — 457 | 457 1%] — _ 118 eti 363 363 80 4 612 28 le a 1552 | 1552 167 vi _ T 19 ai 200 200 100 3 884 77 dies di 2 9 2 41 41 | 20 107716 31) 77 047 |___184 763 3 840 904 652 E Zt s S L d _ 14 751 926 | 691 400 | 1443326 | 106901 | 4773008 | 40943 | 13369 = 113 310 | 126679. 1 73481 1026 | 161 zentralen. : 616 997 | 31307 548 304 3789 974627 | 94 384 825 — 110) 32657 | 334824 21283 e H L — 88)102448 102448 | 101656 276 427 | 10777 is ens 10184} 10181) 3318 i es 2 132 679 |7) 82 186 214 865 4 228 333049 | 1142 wia wp 3408 | 3408 866 343 _ 3 84146 | 69031 153 177 3 080 332 528 | 13661 ais (vas 1415 1415 1 040 t inan 4 _ 15 416 15 416 4 026 233 341 | 10 879 «is que 13926 | 13926} 4106 43 ees 5 En 67 057 67057 123) 6481 175611 | 48329 dn “s 148 | 148 111 s _— 6 20 187 |) 21 171 41 358 2 008 147117 | 8279 500 wis 1823 | 2323 545 _ vi 7 138 533 |13)147556 286 089 | 13488 472 029 | 11976 A — 108 | 108 55 _ — 8 — |1) 83 230 83 230 429 124486 | 4602 is das 1197| 1197 351 d ch. 9 5306 | 75442 |15) 80748 1901 144 758 1 368 t u 1833 1833 760 = 1 10 4950 | 58673 63 623 1728 118 873 982 ins li l 451 l 451 9%53 s aa “F — 16) 58 891 58 891 2 268 149 672 | 4830 vin a 2849 | 2849 914 E _— F128 — /8) 43 634 43 634 5 533 131651 | 4255 — _ 1374| 1374 757 “is = 113 — 103 103 | 13690 | 217601 312] — — 856 | 856 e — - 1 — 24 719 24719 837 71 178 623 4D ias 145 | 145 40 E e T4 ja “i dn 84 3 209 “E S 1288| 188 E a T — 4) 8456 8 456 224 16 785 75 = — L =_ T 902 798 | 889320 | 1792118 | 73950 | 83922942 || 127 985 1325 e 73 499 | 74824 | 15870 386 _
Berlin, den 26. August 1929. Statistishe Abteilung der Reichsbank
Dr. Nordhoff. | de |
q-de-502 | What is the location of the station mentioned in the text? | 20 Teratas Sewa Rumah Liburan di Könitz - Airbnb, Thüringen, Jerman
Menjadi Tuan RumahAideDaftarLog MasukKödnitz · Kapan saja · 1 tamuKödnitzKapan saja1 tamuLocationTekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check In–Tekan panah bawah untuk berinteraksi dengan kalender dan memilih tanggal. Tekan tombol tanda tanya untuk mendapatkan pintasan keyboard untuk mengubah tanggal.Check outKapan saja1 tamuTipe KamarRentang hargaPemesanan InstanLebih banyak filter14 Sewa RumahSave to Wish ListAm Ende der Welt aber mit Sofa.
Kleines ökologisch saniertes Fachwerkhaus in der Thüringischen Toskana zwischen Rudolstadt, Jena, Weimar im Hundertseelendorf Mötzelbach.Sehr schönes Häuschen. Modern und Hübsch eingerichtet. Die Schlafgelegheiten befinden sich im ersten Stock der über eine steile Treppe zu erreichen ist. Ein kleine Terrasse mit Morgensonne für das Frühstück. Ruhige Straße, kein Lärm. Alles wunderbarDominik2016-04-11T00:00:00ZWir haben uns sehr wohl gefühlt im Hexhaus! Die Stille drumherum ist wunderbar und wir können den Ort für eine kleine Auszeit nur empfehlen! Katharina2016-04-18T00:00:00ZEin herrlich gemütliches warmes Häuschen in sehr ruhiger Umgebung. Wir haben es sehr genossen hier zu sein. Alles zu unserer vollsten Zufriedenheit...alles da was man braucht. Schöne Landschaft drumherum und kein Lärm. Einfach erholsam. Danke JanaMario2017-02-05T00:00:00ZWir haben zwei Wochen im Hexhaus in Mötzelbach verbracht - ein schöner Ort zum Entspannen und für lange Spaziergänge. Das Haus ist gemütlich eingerichtet und hat einen tollen Garten mit vielen Kräutern und Obstbäumen, in dem sich faulenzen, lesen oder ein BBQ machen lässt. Hervorzuheben sind zudem die sehr netten und hilfsbereiten Nachbarn.Simone2016-06-12T00:00:00ZKlasse und gemütliche Unterkunft. Unbedingt eine Empfehlung! Holger aus UelzenHolger2016-12-04T00:00:00ZAuch unser zweiter Aufenthalt im Hexhaus war traumhaft schön - wenn es nicht so weit weg von Berlin wär, würden wir vermutlich zu Dauergästen mutieren! Einen herzlichen Gruß ins schöne Mötzelbach und die Liebe Jana! Hania2015-11-06T00:00:00ZMan findet dieses Juwel so vor wie es beschrieben wird. Am Ende der Welt in einer kleinen durch Fachwerkhäuser gesäumten Gemeinde. Wir hatten das Glück und es schneite das Wochenende über. 50 m bergauf befindet sich ein Spielplatz. Hier hatte ich die Möglichkeit, beim rodeln, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie waren alle sehr aufgeschlossen und freundlich. Das Haus ist mit Spielen und Bauklötzen ausgestattet, so dass ein gemütlicher Spieleabend gewiss ist. Unsere Kinder sind drei und sechs Jahre. Die Große meistert die steile Treppe zum Schlafbereich perfekt, nur bei dem Kleinen mussten wir noch dabei bleiben. Eine Klappe schützt in der Nacht vor dem Absturz. In der Küche ist alles Nötige für Selbstversorger vorhanden. Perfekt für Alle die die Seele baumeln lassen wollen. Ich komme gerne wieder.Henrik2017-01-08T00:00:00ZSehr netter Kontakt, alles lief unkompliziert, wir haben sehr schöne 2 Tage abseits vom Großstadttrubel verlebt. Selbst das Handy nervte nicht, da es kaum Empfang gab :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Katze, die zu Besuch kam, auch.Steffen2015-11-14T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanHexhaus - Ferien & StudienhausHargaRp739,134 Hexhaus - Ferien & StudienhausSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur28 ulasanSave to Wish ListZu vermieten ist ein Ferienhaus in Könitz. Sie können ganz in der Nähe das "Thüringer Meer" genießen. Ebenso liegen viele Sehenswürdigkeiten wie die Saalfelder Feengrotten, das Schloß Heidecksburg, die Burg Greifenstein in der Nähe. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu widmen. Könitz liegt unmittelbar am Saale-Radwanderweg und direkt in Könitz existiert ein Republik-weit bekannter Bogensportplatz. Auf der Saale können Sie Wassersport ausüben.Nichtraucherhaus (Rauchen auf der Terrasse)
Desweiteren besteht die Möglichkeit eine Feuerstelle mit Grill zu Nutzen.Leider hatten wir nur 3 Tage Zeit, um in diesem netten Häuschen zu verweilen und die Umgebung zu erkunden. Mehr als genügend ausgestattet bietet die Unterkunft wirklich alles wie beschrieben. Die Familie ist sehr hilfsbereit und freundlich. Für unseren Hund war der Auslauf im eingezäunten Garten sehr schön. Der Thüringer Wald ist für uns sicher wieder eine Reise wert!Monika2015-04-11T00:00:00ZWir haben uns in diesem kleinen, aber überaus feinen Häuschen sehr wohlgefühlt! Sehr sauber und alles da, was man braucht, um sich selbst zu versorgen. Die Bilder sprechen für sich! Die Gastgeber waren darüber hinaus sehr nett und hilfsbereit. Die Unterkunft selbst ist ruhig gelegen und die Umgebung bietet eine schöne Landschaft, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und selbstverständlich ausreichend Einkaufsmöglichkeiten.Marlen2015-08-01T00:00:00ZWir wurden herzlich, freundlich und vertrauensvoll begrüßt und ins Ferienhaus eingeführt. Es gab Wein und Süßigkeiten als Willkommensgruß, und wir fanden ein attraktiv eingerichtetes, gemütliches Ferienhaus vor. Die Umgebung ist ruhig und erholsam; auf den derzeit vorhandenen, zeitweiligen Baulärm aus der Nachbarschaft wurden wir hingewiesen und konnten uns darauf einstellen. Bei dem Schmuddelwetter, das wir hatten, war abends der Kamin der Erholungsverstärker schlechthin. Fazit: für Leute, die wie wir in Kultur und Natur Thüringens hineinschnuppern möchten, ein ideales Domizil!Arno2016-10-14T00:00:00ZWir sind super nett empfangen worden, mit Wein und Süßigkeiten, die Betreuung während des ganzen Aufenthalts war total lieb. Das Häuschen ist kuschelig und schnuggelig eingerichtet, es fehlt an nichts, wir haben uns total wohl gefühlt, sofort wieder!Petra2016-09-23T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurUnterwellenborn, Thuringia, JermanFerienhaus nah am Thüringer MeerHargaRp739,134 Ferienhaus nah am Thüringer MeerSeluruh rumah/apartemen · 3 tempat tidur4 ulasanSave to Wish ListWillkommen auf den uralten Mauern von Schloßkulm.
Schloßkulm hat keine Einkaufsmöglichkeiten. Im großen und ganzen, solltet ihr alles wessen ihr bedürft schon mitbringen. Der nächste Supermarkt ist 5 km entfernt.Grundsätzlich war es eine schöne Unterkunft und wir hatten dort schöne Tage. Es hätte allerdings sauberer sein sollen, um sich wirklich wohl zu fühlen. Vom großen Garten hatten wir auch nicht so viel, da zu viele Brennnesseln wucherten. Schon nach 10 Minuten im Haus hatten wir die erste Maus aus dem Haus gejagt, die vielen anderen, aber blieben und waren gut zu sehen und zu hören.Anant2016-07-30T00:00:00ZWir haben uns bei Uli in Schloss Kulm sehr wohl gefühlt. Das wunderschöne alte Fachwerkhaus ist einfach und rustikal und sehr gemütlich. Es liegt landschaftlich sehr schön in einem kleinen Dorf wenige Kilometer von Rudolstadt gelegen. Wir haben wunderschöne Herbstspaziergänge in einer ebenso tollen Landschaft genossen und dann herrlich geschlemmt. Uli hat uns prima unterstützt (frische Eier zum Frühstück etc.) und wir kommen gerne jederzeit wieder auf ein Wanderwochenende vorbei ...Peter2015-10-25T00:00:00ZDe omgeving van het appartement is schitterend. Mooie huisjes in een klein dorpje.Marij2015-05-09T00:00:00ZDie email-Absprache erfolgte sehr detailliert und zutreffend. Das Haus ist urig und wunderschön naturnah gelegen. Der morgendliche Waldlauf kann direkt am Grundstück starten. Nach Saalfeld und Rudolstadt ist es ein Katzensprung. Wir hätten länger bleiben können :)Thomas2015-08-15T00:00:00ZLeider geb es kleine Probleme mirt der Reinigung weil alles so schnell gehen musste und vorher das Haus belegt war, aber wir konnten uns schnell mit Ulrich einigen und die Reinigungskosten haben wir wiederbekommen, alles in allem ziemlich unkompliziert.Birgit2014-07-11T00:00:00ZDie Lage des Hauses ist wunderschön, ein abgelegenes, ruhiges Fachwerkdörfchen in herrlicher Landschaft. Morgens blöken die Schafe und an Pfingsten gibt es das Kreishähnewettkrähen! Das Haus selbst ist gemütlich, hat was von Hüttenromantik und Matrazenlager. Für 6 Erwachsene und 3 Kinder war ausreichend Platz in den zwei Zimmern oben, in der großen Küche unten kann man gut zusammen sitzen. Ulrich war selbst nicht da, hat sich aber telefonisch gut um alles gekümmert. Vielen Dank, für ein paar sehr schöne Tage!Barbara2015-05-25T00:00:00ZWir hatten einen schönen Aufenthalt bei Uli. Wurden nett begrüßt und uns wurde alles gezeigt. Leider war der Rasen nicht gemäht, so konnte man mit den Kindern dort nicht richtig spielen. Jill2015-05-17T00:00:00ZDas Haus war wie erwartet: wir waren begeistert. Super urig, viel Platz, man fühlt sich tatsächlich etwas in das Mittelalter zurück versetzt. Alles praktisch eingerichtet, Marke selbst-made, total sympathisch. Die Lage ist fantastisch, total ruhig, total schön vom Thüringer Wald umgeben. Wer Entspannung und Einfachheit bevorzugt, ist hier genau richtig!!Jens2016-06-20T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi10Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thuringia, JermanUrlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenHargaRp561,194 Urlaub/Rückzug Schloßkulm ThüringenSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur50 ulasanSave to Wish ListGroßzügiges Ferienhaus/Bauernhof im Thüringer Wald nahe Rudolstadt und Leuchtenburg - Der Dreiseiten-Ferienhof besteht aus einem renovierten Bauernhaus, einem separaten Anbau und einer Scheune. Das Bauernhaus hat 2 Etagen und bietet Platz für insgesamt 11 Personen. Im Erdgeschoss befinden sich der Wohn- und Essbereich, eine Küche und ein separates WC. Im Obergeschoss befinden sich 2 Duschbäder, 2 WC's und 7 Schlafzimmer (insgesamt 11 Schlafmöglichkeiten).Im Wohnbereich befindet sich ein Tischkicker. Auf dem Hof haben wir Stühle und Tische und einen Grill. Natur pur - ideal zum Wandern, Fahrrad fahren, Erholen und Ausspannen. Wenn Sie Ruhe und frische Luft suchen, dann sind Sie hier genau richtig. In der Nähe gibt es neben Natur auch viel zu entdecken: Schlösser und Burgen (z.B. Leuchtenburg, Heidecksburg, Weissenburg) zum Besichtigen und Staunen; das Freizeitbad Saalemaxx für Badenixen und Haifische, für Porzellanfreunde die Porzellanfabrik mit Werksverkauf in Kahla; das Städtedreieck am Saalebogen im 8km-Radius: die Feengrotten mit dem Feenwäldchen in Saalfeld - besonders für Kinder traumhaft bezaubernd, Rudolstadt - Schillers heimliche Geliebte und Bad Blankenburg mit Friedrich Fröbel, Falkenhof, Lavendel und Schwarzatal. Auch größere bekannte Städte finden Sie in der Umgebung: Erfurt mit Dom, Krämerbrücke und Shoppingmöglichkeiten, Goethe's Weimar für Kulturinteressierte und die Universitätsstadt Jena mit Planetarium und vielen urigen Kneipen. Und das Schönste: Alle drei sind in weniger als einer Stunde Autofahrt zu erreichen.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi11Kamar tidurUhlstädt-Kirchhasel, Thüringen, JermanBauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegHargaRp4,188,427 Bauernhaus für 11 Personen, direkt am Saale-RadwegSeluruh rumah/apartemen · 11 tempat tidurBARUSave to Wish List You have no great claims? Looking for a bed to sleep? In a quiet area? Then you are right here. I have place and a bed (1.60m wide). Unfortunately no bathroom, with washing facilities. Public transport can be found in 150 m. Basic accommodation with several Sleeps. This is in the attic. The house was built in 1939 and can tell a lot of stories. There is one bedroom and a connecting room with a single bed. There is a table and 3 chairs and a small sofa available. The laundry facility is a sink. There is a kettle, a coffee pad machine and crockery. A refrigerator is available and can be used like a longer stay. The toilet is in the hallway. In 500 meters, there are grocery stores. 2 km vicinity are the fairy grottoes. The city center, market place, there are walking 1.2 km. The next largest cities are, Jena (46 km), Weimar (49 km), Erfurt (52km), Suhl (61km) The sleeping space is located in a side street. Here can also be parked. Die beste Personen der Welt. Ciro2016-10-17T00:00:00ZAnnett war eine sehr nette Gastgeberin. Ich hatte alles, was ich für eine Übernachtung brauchte. Ideal für Wanderer und Radfahrer, die eine preiswerte einfache Unterkunft benötigen. Kerstin2016-08-30T00:00:00ZSehr komfortable, schöne Unterkunft mit supernetten Gastgebern. Für meinen nächsten Trip in die Region werde ich wieder bei Annett buchen.Tom2016-09-14T00:00:00ZAlles perfekt, vielen Dank!Tim2016-09-25T00:00:00ZWir wurden sehr freundlich begrüßt von Annett. Alles entspricht der Beschreibung. Man kann hier sehr ruhig in einem alten Haus mit entsprechendem Ambiente schlafen. Annett gab uns zum Schluss Früchte aus dem Garten mit. Gern wieder!Hella2016-09-30T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi3Kamar tidurSaalfeld/Saale, Thüringen, JermanEinfache Bleibe mit BettHargaRp177,940 Einfache Bleibe mit BettKamar pribadi · 2 tempat tidur5 ulasanSave to Wish ListSie möchten nach Saalfeld? Gut.
.Die Ruhe und Gelassenheit sind bei Uns zuhause.Die nähe zu den Feengrotten und die kurzen wege zu den anderen Sehenswürtigkeiten in der Stadt.Sehr nette Gastgeber , alles war wunderbar. Das Appartement war sehr ordentlich eingerichtet, Ich kann Lothar nur weiterempfehlen.Anastasiia2017-02-27T00:00:00ZDanke für die schöne UnterkunftIngo2014-08-18T00:00:00ZIt was really nice .Matthes and her wife is so kind and supporting .The room is very nice and clean and the room is located in very nice place . if i will come again i will be stay there ... :) More ever i would like to say thanks for chocolate and bear it was really testy Asher2015-11-13T00:00:00ZLothar war superfreundlich und war trotz meiner verspäteten Anreise zu sehr später Stunde der perfekte Gastgeber. Ich freue mich aufs nächste mal.Patrick2016-08-31T00:00:00ZSchöne kleine Ferienwohnung mit kleiner Küche. Alles drin was man braucht. Ruhige Lage man ist schnell mit dem Auto in der Stadt. Sehr nette und zuvorkommende Gastgeber. Preis - Leistung stimmt. Armin2017-03-08T00:00:00ZWir wurden sehr herzlich empfangen. Die Unterkunft kann man ohne Einschränkung weiterempfehlen. Uns hat es sehr gut gefallen, wir kommen gerne wieder. Nochmals vielen Dank an die Gastgeber.Cornelia2015-09-06T00:00:00ZThe host canceled this reservation 18 days before arrival. This is an automated posting.Susann2016-09-12T00:00:00ZRooms for rent in Lothar's and Christine's house are very ideal for people who want to visit the Saalfeld Thuringia area and the "Saalfeld Fairy Grottoes". Add to this that Lothar and Christine are very nice and attentive hosts. The room, including built-in kitchen and in-suite bathroom, was super clean, tidy and beautifully decorated with small details. Everything was super clean and not only in the room, but also on the entire floor and around the house. The area where the house is located is quiet and close to Saalfeld's attractions. These vacation rental rooms I can recommend, too.Ute2016-06-09T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi5Kamar tidurSaalfeld, Thuringia, JermanPrivatzimmer Vermietung in SaalfeldHargaRp424,318 Privatzimmer Vermietung in SaalfeldKamar pribadi · 5 tempat tidur47 ulasanSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe einer herrlichen Aussicht auf den Hohenwartestausee. Nicht weit entfernt gibt es Bademöglichkeiten und Bootsanlegestellen am Stausee. Der Charme des alten bäuerlichen Fachwerkhauses mit Lehmputz und Holzdielen, die Ruhe vor dem Lärm des Alltags, viele ausgeschilderte Wanderwege und freundliche Dorfbewohner mit einem kleinen Lebensmittelladen und einer urigen Dorfkneipe machen diesen Urlaubsort zu einem Geheimtipp für Genießer. Auch Hunde sind willkommen.Unser ca. 300 Jahre altes Fachwerkhaus wurde liebevoll nach ökologischen Gesichtspunkten renoviert. Es erwartet Sie eine eine gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Herd und Backofen, sowie ein großzügiges Bad mit Dusche, Toilette und zwei Waschbecken, eine Toilette extra und ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Sie haben die Möglichkeit unseren ca. 2000m² großen Naturgarten zum relaxen, grillen oder Sonne tanken zu nutzen. Grill, Gartenstühle und Tische sind vorhanden.Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi12Kamar tidurDrognitz, Thuringia, JermanHaferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeHargaRp273,753 Haferlhof-idyllisches Landhaus am HohenwartstauseeSeluruh rumah/apartemen · 12 tempat tidurSave to Wish Listdetached house, 4 people, 3 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 50 m², 2 floor/s, year of construction 2009, renovated 2015.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Pößneck)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurLake Hohenwarte, Harz / Thuringia, JermanHaus ScholziHargaRp479,068 Haus ScholziSeluruh rumah/apartemen · 2 tempat tidurBARUSave to Wish ListNo Pets: Just a pets life to EAT SLEEP PLAY footloose & fancy free * ; ) ^^ /
32 Bangrak House is a very convenient location if you want to be within easy walking distance to the Central Pier, giving you access to the riverboat that can take you to many sites around Bangkok. Also, the guesthouse is steps away from the BTS Skytrain. Wifi in the room is good. The flatscreen TV has no satellite, so no TV stations, but there's a pretty hefty collection of DVD movies in either English or Thai. There's no real reception at the house, so be sure to coordinate your arrival ltime with Mac and Noi. Their pub/restaurant that's nearby is charming.Fern Marcya2012-12-12T00:00:00ZThe room itself was comfortable, clean, and conveniently located near the skytrain. We stayed here on two separate occasions and both times the check-in was disorganized-- the directions to the location were unclear and there is no reception.Aly2012-03-29T00:00:00ZMac and Noi were incredibly gracious hosts! Mac had a tremendous amount of information about the city and tips on things to do that you might not find elsewhere (like a massage in a temple!). Their restaurant has an awesome atmosphere and great food and drinks, and the guesthouse was private on a little side street. Overall, best place I've stayed in Bangkok. Thanks!Laura2012-09-04T00:00:00ZBangrak House is a very convenient place to stay at as it is very close to a MBS station (3 minutes walk). The neighbourhood is nice and safe and Mac and Noi were very nice hosts. The room and the whole house is nice and Mac gave us some useful tips to discover nice places in BKK.Olivier2012-12-14T00:00:00ZMac and Noi are great! The place is basic but has everything you need. Thanks again for everything!Scott2013-02-20T00:00:00ZVery Good location near the BTS and river boats. Nice that it's on a quiet side street and slept well. Mac and Noi were very helpful with info about Bangkok. Check out their cafe, good place to have a beer and plan your adventures in Thailand.Alexander2013-02-07T00:00:00ZI stopped just for one night, but it was very cosy. I felt like home.Ivan2013-02-27T00:00:00Z32 Bangrak House is a charming little guesthouse in a quiet street off Sathorn Road. It is ideally located: 2min walk from BTS Taksin Sky Train station, 5min walk to the Central Pier where you can get a taxi boat, and close the all amenities (7/11, post office, shopping centre, food stalls, etc..) The hosts, Mac & Noi, are lovely and will do everything to make your stay more enjoyable. The rooms are big, safe and clean and you get a TV, in-room wifi, a fridge (perfect to store water & the odd beer) as well as fan or A/C. We're actually coming back next week on our way to Chiang Mai. The also run Enjoy, a western-style bar around the corner which serves great food, cheap beers and amazing cocktails!Thomas2012-01-26T00:00:00ZTipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi2Kamar tidurBangkok, Silom, ThailandSAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!HargaRp260,066 SAPHAN TAKSIN BTS PLAY EAT SLEEP'S 2 Air Wifi Pub!Kamar pribadi · 1 tempat tidur10 ulasanSave to Wish List Das Haus ist direkt an zwei Wanderrouten gelegen, in nur 5 Minuten habt ihr einen schönen Talblick oder seid an der Saalemündung. Ihr könnt auch die Schwarza aufwärts wandern und Bad Blankenburg und Burg Greifenstein besichtigen.Das Haus wurde in den 50er Jahren neu aufgebaut, nachdem die Brücke im zweiten Weltkrieg gesprengt werden sollte. Die Brücke blieb stehen, das Haus leider nicht.Das Haus befindet sich im alten Dorfzentrum von Schwarza. Evangelische und katholische Kirche sind in direkter Nachbarschaft. Der Milchhof Herzgut betreibt Werksverkauf und die Nestler Mühle mahlt und backt frisch. Unser Nachbar verkauft außerdem allerlei Lebensmittel und räuchert Fisch.Wir haben den Aufenthalt sehr genossen! Die Wohnung ist schön und sehr "speziell", was uns gut gefallen hat. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken, wir hatten nur für einen Bruchteil Zeit: wir haben tolle Wanderungen unternommen und waren im Saalemaxx.Andrea2017-01-02T00:00:00ZAlles wie beschrieben, Kommunikation war einfach und schnell, hat mir gut gefallenAndi2017-02-25T00:00:00ZKann ich nur weiterempfehlen. War alles prima und wie beschrieben. Host sehr nett und freundlich, wir hatten keine Probleme z.B. einige Tage mehr zu buchen oder mittelnachts die Wohnung zu verlassen.Alexander2015-11-27T00:00:00ZSuper saubere Wohnung im älteren Stil. Nur zu empfehlen.Lukas2016-12-04T00:00:00ZEine wunderschöne Wohnung die wir immer wieder buchen werden. Authentisches flair mit ein hauch nostalgische Erinnerung an unsere Kindheit. Einfach eine top location ! Eva2016-12-27T00:00:00ZAlles super. Gerne wieder!Florian2016-08-05T00:00:00ZWir hatten wirklich ein wilkommes Gefuhl. Die Haushalterin hat die Tur geoffnet und die Schlussel gegeben. Schones Haus, sehr , sehr gross und gemutlich. Schone Umgebung und es gibt einen Parkplatz neben dem Haus. Das Bett war auch Komfortabel, nur Holzrand in der Mitte war nicht so "nice"' . Wir haben 2 Nachte da geschlafen. Danke Micheal fur Alles!Nicole2015-12-06T00:00:00ZWe had a nice stay at Michael's place, in the romantic Thüringer Wald. The flat is very big, with a charming old fashioned atmosphere. The house has all comforts and the town is not so far from Weimar and other cities in the area. Shopping facilities are relatively close. We recommend it for an escape to Thüringer Wald, to enjoy its beautiful landscapes.Giulia 2016-01-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanHouse next to the riverHargaRp588,570 House next to the riverSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur18 ulasanSave to Wish Listauthentiek vakwerkhuis met terrassen in een rustig dorp Thuringerwald
Veel natuur en streekprodukten oa porselein, glas, leisteen ,grotten enz enz goed eten en drinken voor een hele schappelijke prijs mensen zijn erg vriendelijk .The host canceled this reservation 42 days before arrival. This is an automated posting.Birgit2016-06-04T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurProbstzella, Thüringen, Jermanbijzondere rustgevende bergwoningHargaRp369,567 bijzondere rustgevende bergwoningSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur2 ulasanSave to Wish ListDas Ferienhaus befindet sich in einer absolut ruhigen Umgebung am Stadtrand von Rudolstadt und steht hoch oben am Südhang inmitten eines alten Steinbruchs. Es ist über einen ca. 400m langen Naturweg zu Fuß zu erreichen. Die Abgeschiedenheit inmitten der Natur und die „Trennung“ vom Auto vor der Haustür, schaffen beste Voraussetzungen für Rückzug, Besinnung und Entschleunigung. Das Haus wurde 1930 im Schweizer Stil aus Naturstein gebaut und 2013 komplett und substanzerhaltend saniert. Es hat zwei Wohnetagen. In der unteren Etage sind Wohnküche und Bad, in der oberen Etage befinden sich die Schlafräume. Von den zahlreichen Terrassen und vom Balkon aus hat man einen unverstellten Weitblick über Rudolstadt und das Saaletal. Ein liebevoll angelegter Blumen- und Kräutergarten bietet auf mehreren Ebenen Gelegenheit zum entspannen. Das Zentrum der Stadt ist fußläufig in ca. 20 min zu erreichen. Das Haus bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung von Rudolstadt und zur Heidecksburg
Badezimmer leider sehr mangelhaft, allerdings waren Land und Leute einfach wunderbar. Das Badezimmer ist über einen Außenbereich zu erreichen. Drinnen roch es stark und unangenehm nach Schimmel. Grünfärbung an den Wänden war erkennbar. Ein dickes Haarknäuel von unseren Vorgängern mussten wir erst entfernen, da beim ersten Duschen alles gleich unter Wasser stand. Durch die Holztür im Bad konnte man jeden Morgen durch einen dicken Spalt das Wetter draußen erkennen und gleich die frische Thüringer Luft genießen. Es kam immer kalte Luft und zog. Insekten und Spinnen waren dadurch auch immer mit im Bad. Der Bereich der Toilette und am Waschbecken ist sehr eng. Der Heizlüfter ist nicht optimal für diese Enge. Mal verbrennt man sich die Waden, wenn man gleichzeitig auf der Toilette sitzt oder man friert. Bei uns gab es kaltes nasses Herbstwetter, ideal zum Wandern, aber eine schöne warme Dusche am Abend war nicht drin. Das außen liegende Wasserrohr war defekt und spuckte eine Flüssigkeit, die übel roch und durchs Haus zog. In den Schlafräumen flogen uns am ersten Tag gleich die dicken Wollmäuse (Staub) unter den Betten hervor. Man muss mit vielen Insekten im Haus rechnen. Hausschuhe sind ein unbedingtes Muss, wer in der kalten Jahreszeit dorthin kommt. Unseren Hausmüll sollten wir selbst mitnehmen. Das hatte ich mir auch angenehmer vorgestellt. Täglich suchten wir in der Stadt nach fremden Tonnen, um diesen dort zu entsorgen. Momentan ist der Zugangsweg zum Haus behördlich gesperrt, wegen Unterspülung o.ä. Daher würde ich gerade gar nicht empfehlen, dorthin zu reisen. Ansonsten konnten wir die Tage mit guten Unternehmungen füllen und fühlten uns sehr wohl in Rudolstadt und Umgebung. Das sind ganz tolle und sehr freundliche Menschen. Das verrückte Kartoffelhaus ist zu empfehlen. Der Thüringer Wald ist einfach traumhaft, selbst bei grauem Himmel und Nieselregen hatten wir Spaß. Isabel 2016-10-08T00:00:00ZHerrlich uriges Häuschen mit traumhaftem Blick! Die Betten waren traumhaft. Es passte rundherum! Der Gastgeber war mehr als fürsorglich! Jederzeit wieder!Alexander2016-04-02T00:00:00ZEs war Liebe auf den ersten Blick! Schon der Pfad zum Haus, die Lage, der Blick...herrlicher Frühstücksplatz, Schlafzimmer mit wunderbarem Blick, Wohnküche mit Bollerofen, alles passte.Wir waren uns einig: ein ganz besondere Ort zum Entspannen. Jörn Lisa2015-05-19T00:00:00ZDas romantische Häuschen in Rudolstadt hat seinen ganz eigenen Charme. Mit viel Liebe wurde es renoviert und der Ausblick und die Stille ist gigantisch. Ein super guter Ort zur Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten zeitnah, deutscher Geschichte auf der Spur zu sein: Weimar, Jena, Erfurt, Eisenach ... Das Häuschen war sehr sauber, super eingeteilt und stilvoll. Selbst im Mai war es recht kalt, aber der Ofen heizt schnell ein. Wer Bügel für Hemden, oder etwas Raum braucht, um Kleider aufzuhängen, muss sich selber behelfen. Hier und da fehlt ein Haken, um Handtücher aufzuhängen, aber durch Improvisieren findet man Lösungen. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder kommen.Kathrin 2016-05-21T00:00:00ZEine wirklich coole und urige Location! Eine richtige Berghütte mit allem Komfort! Da thront man so ein bisschen über allem. Von der Bank vor dem Haus hat man einen tollen Weitblick, der besonders bei Sonnenuntergängen oder Gewitter beeindruckend ist! Im Haus ist es recht kühl, was bei der Hitzewelle während unseres Aufenthalts sehr angenehm war. Bei gemäßigteren Temperaturen wird man wahrscheinlich relativ schnell den Kaminofen in Gebrauch nehmen. Das stelle ich mir auch sehr gemütlich vor!Monika2016-08-30T00:00:00ZTipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi4Kamar tidurRudolstadt, Thüringen, JermanChalet in RudolstadtHargaRp1,026,575 Chalet in RudolstadtSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidur5 ulasanSave to Wish Listdetached house, 4 - 6 people, 4 room/s, 2 bedroom/s, 1 bathroom/s, approx. 70 m², 3 floor/s.
Public swimming pool: Indoor public swimming pool in approx. 18 km (Bad Lobensteiner Ardesie-Therme)Tipe KamarSeluruh rumah/apartemenTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurDrognitz, Harz / Thuringia, JermanFerienhaus im OberlandHargaRp670,696 Ferienhaus im OberlandSeluruh rumah/apartemen · 4 tempat tidurBARUSave to Wish ListBoxis Ferienhaus erwartet Sie neu renoviert und modern ausgestattet. Bis zu 4 Personen finden in unserem komfortablen Ferienhaus im schönen Thüringer Wald Platz. Zusätzlich können bei Bedarf 2 Kinderbetten hinzugestellt werden. Ein schöner neuer Spielplatz befindet sich etwas 30m vom Haus.
Das Haus liegt an der B85 an der thüringisch-bayerischen Grenze. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gaststube, Apotheke, Arztpraxis, Friseur und Bäckerei. Im Ort befinden sich 2 Einkaufsmärkte.Probstzella liegt im Naturpark Thüringer Schiefergebirge und erstreckt sich an der B85 im Loquitztal. Umgeben ist Probstzella vom Kolditzberg, Bocksberg, Geschwender Berg und Lauensteiner Berg. Die Lage im ehemaligen Grenzgebiet der DDR hat Probstzella und die Region geprägt. Zeitzeugen der Geschichte sind der Grenzturm auf dem Hopfberg, das DDR-Grenzbahnhof-Museum im Bahnhof Probstzella sowie das Grüne Band.Tipe KamarKamar pribadiTipe PropertiRumahMengakomodasi6Kamar tidurProbstzella, Thuringia, JermanBoxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldHargaRp438,005 Boxis Ferienhaus im schönen Thüringer WaldKamar pribadi · 6 tempat tidur1 – 14 dari 14 Sewa RumahMasukkan tanggal untuk melihat harga lengkap. Biaya tambahan berlaku. Mungkin dikenakan pajak.Jerman>Thüringen>UnterwellenbornTempat yang berdekatan:Tempat Berlibur di LeipzigTempat Berlibur di RegensburgAmstelveenKasselDresdenMunsterNurembergMainzEindhovenLiegePoznanEtterbeekPetaFilter | Hawaii Highlights und Tipps für Big Island, Maui & Oahu
Hawaii Highlights – Unsere top Sehenswürdigkeiten für Big Island, Maui und Oahu
Heute nehmen wir dich mit ans andere Ende der Welt, genauer gesagt nach Hawaii. Von unserem Zuhause aus sind es 11.700 Kilometer Luftlinie bis zu dieser Inselkette. Wahnsinn oder? Das ist echt verdammt weit weg! Hier erwarten uns traumhaft schöne Strände, quirlige Städte, jede Menge Kultur, eine atemberaubende Natur mit Bergen, Vulkanen und Buchten sowie jede Menge Aloha-Spirit. Unsere Reisereporter Anne und Matze waren auf den Inseln Big Island, Maui und Oahu unterwegs und verraten uns ihre liebsten Hawaii Highlights und Sehenswürdigkeiten. Wir garantieren dir mit diesem Beitrag eine große Portion Fernweh, Lesen auf eigene Gefahr!
Hawaii Highlights für Big Island
1. Küstenstädtchen Kailua- Kona
3. Ab auf den Mauna Kea
4. Ahalanui Park in Pahoa
5. Strände auf Hawaii
6. Flug mit Mokulele Airlines
Hawaii Highlights für Maui
1. Weihnachtsmann am Polo Beach
2. Ehemalige Walfängerstadt Lahaina
3. Surferparadies Paia
4. Road to Hana auf Maui
5. Tipp: GyPSy Guide
6. Haleakala Krater auf Maui
7. Nakalele Point
Hawaii Highlights für Oahu
1. Waikiki Beach & Kalakaua Avenue
2. Krater Diamond Head
3. Aussicht vom Koko Head
4. StreetArt in Honolulu
6. Mermaid Caves
7. North Shore & Haleiwa
8. Wiliwilinui Ridge Trail
9. Lanikai Pillbox Trail
11. Strände auf Oahu
Fazit zu unserer Hawaii Reise
Hawaii. Mitten im Pazifik liegt eine Inselkette, die bei einigen Leuten Sehnsüchte und Fernweh auslöst. Wir haben sie besucht. Man erwartet paradiesische Strände, Hula-tanzende Frauen und viel Aloha- Spirit. Und genau so ist es auch. Nicht zu vergessen: das Bier mit den schönsten Flaschenmotiven kommt ebenfalls aus Hawaii.
Wir haben die Inseln Big Island, Maui und Oahu besucht. Jede Insel für sich ist schon ein Highlight und anders. Mit jeder Insel wurde die Landschaft grüner und die Straßen voller. Aber irgendwie fühlte es sich jedes Mal genau richtig an. Im folgenden Bericht verraten wir dir unsere schönsten Hawaii Highlights.
Unsere erste Station war das Küstenstädtchen Kailua- Kona. Die meisten Leute kennen den Ort eigentlich nur als Heimat des Ironman Hawaii. Man wird beim Schlendern auch regelmäßig daran erinnert. Dabei hat Kona sogar selbst einige Highlights zu bieten. Eine kleine Ruheoase inmitten des Trubels ist die Old Kona Airport State Recreation Area. Dabei handelt es sich um den alten Flughafen von Kona.
Hawaii Highlights – Relaxen am Strand von Kona
Dieser wurde in einen Park umgewandelt wurde, ähnlich dem Flughafen Tempelhof in Berlin. Hier gibt es einen langen Sandstrand, an dem man wunderschön picknicken oder ganz in Ruhe den Sonnenuntergang genießen kann. Am südlichen Eingang befindet sich ein weiterer Strand mit ein paar kleinen tide pools und ponds. Ein guter Platz um Surfer zu beobachten.
Absolut beeindruckend ist in jedem Fall der der Hawaii Volcanoes National Park. Dieser befindet sich im Südosten der Insel. Es gibt zwei Straßen innerhalb des Nationalparks. Durch diese lässt sich alles in einer Eintagestour erkunden: Der sogenannter Crater Rim Drive und die Chain of Craters Road. Man startet am Besten im Kilauea Visitor Center. Dort erhält man auch alle wichtigen Informationen zu geschlossenen Bereichen, Straßenbeschaffenheiten, Sicherheitshinweisen, Bereiche, in denen man flüssige Lava sehen kann oder andere Besonderheiten.
Highlights Bid Island – Hawaii Volcanoes National Park
Der erste Anlaufpunkt ist der Kilauea Aussichtspunkt, an dem man in den Krater schauen kann. Der Kilauea ist einer der aktivsten Vulkane der Erde. 2017 befindet sich im Krater noch ein aktiver Lavasee, dessen Flackern man vor allem in der Dunkelheit gut sehen konnte und das sogar vom Mauna Kea aus. Nach dem Vulkanausbruch 2018 sind die Lavaströme aus dem Vulkan abgeflossen.
Die beiden oben genannten Straßen führen an vielen Punkten vorbei, die es sich anzuschauen lohnt, wie z.B. Lava Tubes, einen Sea Arch oder andere alte Lavaströme. Wir waren im Dezember 2017 da, so dass sich vieles nach dem Ausbruch 2018 sich geändert haben könnte. Auf der Internetseite des Nationalparks gibt es aber viele Vorabinformationen, um seinen Aufenthalt zu planen.
Touren für den Vulkan:
Von Kona: Vulkanwanderung mit Weinprobe und BBQ-Dinner*
Big Island: Abendtour zum Vulkan mit Sternenbeobachtung*
Ab Kona und Waikoloa: Individuelle Entdeckertour zum Vulkan*
Um einen einmaligen Ausblick über Big Island zu bekommen und auch ein schöner Spot zum Sternebeobachten, eignet sich besonders der Mauna Kea. Er ist der höchste Berg auf Hawaii und wenn man ihn vom Meeresgrund aus misst, ist er mit 10.200 m auch der höchste Berg der Erde. Der Mauna Kea ist ein inaktiver Vulkan, gilt aber als schlafend. Auf 2800m befindet sich das Onizuka Center for international astronomy. Hier haben wir dann auch sofort die Höhe gemerkt, das heißt man sollte alles etwas ruhiger angehen.
Hawaii Highlights – Mauna Kea mit Schnee
Während wir in kurzen Hosen und Flipflops unten losgefahren sind, mussten wir uns bei etwa 5- 8 °C auf dem Parkplatz erstmal eine lange Hose und etwas dickere Jacke anziehen. Wenn man kein 4WD- Fahrzeug hat, ist am Parkplatz hier Endstation. Auf einer kleinen Erhöhung kann man die Aussicht und den Sonnenuntergang genießen. Wenn die Sonne dann weg ist, kann man hier richtig Sterne schauen.
Hier wird sehr stark auf die Reduzierung der Lichtverschmutzung geachtet, sodass man hier wirklich wirklich viele Sterne sehen kann. Es werden vor dem Gebäude auch Teleskope aufgestellt und man kann mit Hilfe der Mitarbeiter durch die Teleskope schauen. Sie erklären einem dabei verschiedene Sterne oder das Teleskop. Die Schlangen vor den Teleskopen sind entsprechend lang, aber das Warten lohnt sich. Tour hier buchen*.
Hawaii Highlights – Sonnenuntergang auf dem Mauna Kea
Wenn man tatsächlich auf den Gipfel des Mauna Kea möchte, ist die Visitior Information Station, die sich direkt neben dem Onizuka Center for International Astronomy befindet ein guter Punkt, um sich aktuelle Wetter- und Sicherheitsinformationen einzuholen, bevor man weiterfährt. Außerdem sollte man sich aufgrund der Höhe und des geringer werden Sauerstoffgehalts kurz akklimatisieren. Im Winter ist die Gipfelstraße aufgrund von Eis und Schnee öfter geschlossen, also sollte man sich vorher informieren, bevor man eine Gipfelerklimmung plant.
Ein absolutes Highlight war für uns der Besuch der Warm Ponds im Ahalanui Park in Pahoa. Vor dem Vulkanausbruch 2018 gab es hier eine schöne Anlage mit ausreichend Parkplätzen und einer Picknick- Area. Die natürliche Pool- Anlage wurde durch die unterirdischen Lavaströme erwärmt. Als wir diese besuchten, war es ein regnerischer Tag und somit eine willkommene Abwechslung zum Aufwärmen.
Nun ist die Anlage leider durch die Lava zerstört. Eine Alternative zu diesen warmen Becken sind zum Beispiel die Pohoki Warm Springs im Isaac Hale Beach Park. Durch den Vulkanausbruch entstand hier ein neuer schwarzer Strand und vier neue natürliche Thermalbecken.
Zu Hawaii gehört vor allem eines: Strände. Diese sind alle öffentlich, das heißt selbst die teuersten Hotels oder Privatgrundstücke mit bester Lage müssen allen anderen den Strandzugang und sogar öffentliche Parkplätze gewähren. In manchen Villensiedlungen oder Hotels wirkt das ganze durch Schranken und Sicherheitspersonal etwas abschreckend. Aber wenn man freundlich sagt, dass man zum Strand möchte, ist das in der Regel kein Problem. An fast allen Stränden gibt es Toiletten und Duschen.
Ein besonderes Highlight und Abschluss unseres Aufenthalts auf Big Island bildete der Flug mit Mokulele Airlines vom Flughafen Kona nach Kihei auf Maui. Sogar der Shuttlefahrer vom Mietwagenverleih musste sich erstmal erkundigen, wo er uns absetzen muss. Das Gepäck wird auf einen Wagen gelegt, Boardkarten gibt es nicht, man wird aufgerufen. Und so kam es dann auch. Das Flugzeug landete, es war eine Propellermaschine. Nun kamen die beiden Piloten mit einem A4-Bogen und riefen uns mit Vornamen auf und wiesen uns die Sitzplätze zu.
Unser Flug von Kona nach Maui – Was für ein Highlight!
Wir hatten Glück; je nachdem, wie man es sehen möchte, wir saßen auf 1A und 1B. Eigentlich hat keiner von uns Flugangst, aber in einer Propellermaschine mit 5 Sitzreihen direkt hinter dem Piloten zu sitzen, ist dann doch noch einmal eine ganz andere Nummer. Nach kurzer, normaler Sicherheitseinweisung ging es dann auch schon los. Wir hoben ab. Die beiden Piloten haben den Vorhang zwischen Cockpit und Kabine nicht zugezogen, sodass wir quasi Co-Piloten waren. Auch mal etwas Verrücktes.
Die beiden meinten zu uns: Die Wetterbedingungen sind hervorragend, wir können ein bisschen Sightseeing machen, wir werden die landschaftlich schönere Route fliegen. Tja, und so kam es, dass wir auf Maui direkt über den Krater des Haleakala flogen. Das ist eine wirklich beeindruckende Aussicht. Der Flug mit Mokulele Airlines war nicht nur günstig, sonders auch ein totales Erlebnis in jeglicher Hinsicht.
Angekommen auf Maui, haben wir erstmal unser Airbnb* aufgesucht und unseren Mietwagen* abgeholt. Auch für Maui lohnt es sich einen 4WD- Wagen zu buchen, besonders, wenn man die „Road to Hana“ machen möchte. Im folgenden Abschnitt verraten wir dir unsere absoluten Highlights auf Maui. Viel Spaß beim Stöbern und Nachmachen!
Da wir über Weihnachten auf Hawaii waren, wollten wir uns die Ankunft des Weihnachtsmannes natürlich nicht entgehen lassen. So machten wir uns also auf zum Polo Beach (Wailea) und genossen erstmal einen kleinen Strandtag. Dann war es endlich soweit und der Outrigger mit dem Weihnachtsmann mit seinen Gehilfen war in den Wellen zu sehen. Er paddelte an den Strand, wo er von seiner Frau in Empfang genommen wurde. Nun war der Weihnachtsmann bereit für Fotos.
Das ganze war natürlich eher ein Familienspektakel und für die Kleinen gedacht, war aber trotzdem ganz witzig. Der Polo Beach an sich ist ein sehr schöner Sandstrand und eignet sich super zum Bodyboarden und relaxen. Da der Strand direkt vor dem Fairmont Kea Lani Resort liegt, kann der nördliche Abschnitt schon mal ziemlich voll werden. Der südliche Teil ist meistens leerer. Als der Weihnachtsmann gekommen ist, war es allerdings überall voll, was aber zu erwarten war und von daher voll okay.
Die ehemalige Walfängerstadt Lahaina ist ebenfalls einen Besuch wert. Es wirkt wie eine Art Kultur- Hotspot mit vielen kleinen niedlichen Geschäften und Kunstgalerien, aber auch Restaurants. Die Front Street von Lahaina ist gesäumt mit vielen alten Gebäuden, die zum Schlendern einladen. Im Banyan Tree Park steht der älteste lebende Banyanbaum von Maui. Aufgrund seines Alters ist der Baum natürlich riesig groß. Entspannt darunter liegen, funktioniert leider nicht so gut, weil das Gezwitscher der Vögel im Baum unglaublich laut ist.
Waltouren und anderen Ausflüge:
Ab Lahaina Hafen auf Maui: 2-stündige Walbeobachtungs-Tour*
Maui: Schnorchel- & Segel-Abenteuer mit Buffet-Mittagessen*
Maui: Bootsfahrt nach Lanai mit Delfinen & Schnorcheln*
Ein richtiges kleines Surferstädtchen ist Paia. Paia liegt unterhalb des Flughafens auf dem Weg nach Hana. Wir als Berliner würde Paia als schönes kleines Hipsterstädtchen bezeichnen. Auch hier gibt es viele Kunstgalerien und viele niedliche Shops bzw. Boutiquen, die zum Shoppen oder Schlendern einladen. Die Häuser sind oftmals in Pastellfarben gestrichen. Das verleiht dem Ort einen ganz besonderen Charme.
Besonders zu erwähnen, sind die vielen guten Fischrestaurants, wir wollten am liebsten gar nicht mehr aufhören zu essen. Direkt nebenan befindet sich der Ho’okipa Beach, ein schöner langer Sandstrand, an dem man viele Surfer und Windsurfer, besonders im Winter sieht, da hier die Wellen besonders hoch sind. Zum Schwimmen und Schnorcheln eignen sich eher Frühling und Sommer.
Das absolute Highlight bei unserem Aufenthalt auf Maui war die „Road to Hana“- Tour. Im Grunde ist es eine Fahrt von etwa 100 km vom Flughafen bis zum kleinen Örtchen Hana. Auf dem Weg dorthin fährt man über mehr als 50 Brücken und etwa 600 Haarnadel- Kurven. Gefühlt könnte man hinter jeder Kurve anhalten und sich irgendwas anschauen, sei es ein Wasserfall, ein Strand, ein Tidepool oder einfach nur eine atemberaubende Aussicht.
Hawaii Highlights – Road to Hana und Wasserfälle
Wir haben uns für unsere persönliche Road to Hana die App GyPSy Guide heruntergeladen. Diese kostet etwa 5 €, man kann sie aber offline nutzen. Sie funktioniert über das GPS- Signal des Handys. Diese App ersetzt einen professionellen Tourguide auf der Route und gibt Tipps, was es wo zu sehen gibt, wo man dafür anhalten muss und worauf man achten sollte. Auch der eine oder andere Geheimtipp war dabei. Es gab einige Spots, bei denen man ein Stück zum Ziel laufen musste, an denen wir trotz vorangeschrittener Uhrzeit allein waren (z.B. am Waioka Pond, auch bekannt als Venus Pool).
Die wilde Küste entlang der Road to Hana
Schon allein deshalb lohnt sich die Investition in diese App. Auf dem Rückweg (von Hana nach Kahului) erzählt die App vor allem viel über die Geschichte Hawaiis. Es wird also definitiv nicht langweilig. Trotz allem sollte man sich vorher ein wenig belesen, was man auf jeden Fall sehen möchte, denn für alle Punkte reicht die Zeit bzw. eine Eintagestour keinesfalls.
Touren für die Road of Hana:
Maui: Road to Hāna mit Frühstück und Mittagessen*
Ab Maui: Kleingruppenstraße nach Hana mit einem Einheimischen*
Road to Hana, umweltfreundliche Tour mit Abholung in Maui*
Unsere Hawaii Highlights – Der Sprung ins kühle Nass
Wir waren am 25.12. unterwegs in der Hoffnung, dass es nicht ganz so voll wird, weil die Amerikaner hier Weihnachten feiern. Wir sind früh am Morgen losgefahren, um auch hier möglichst vor allen anderen unterwegs zu sein. Unsere persönlichen Highlights auf der Route festzulegen, ist gar nicht so einfach. Der Highway an sich ist das Highlight, es gibt so viel zu sehen, so viele Viewpoints Wasserfälle und vieles mehr, dass es uns wirklich schwerfällt, uns zu entscheiden. Deshalb möchten wir an dieser Stelle die GyPSy Guide App zitieren:
The Road to Hana is like life itself. The highlight isn’t the destination, it is all about the stuff you doing along the road.
Auzug aus der GyPSy App
Road to Hana – Überall gibt es etwas zu entdecken!
Nachdem wir schon über den Haleakala Krater geflogen sind, wollten wir natürlich auch die Aussicht von oben genießen. Die meisten Menschen wollen von hier aus den Sonnenaufgang sehen. Dafür benötigt man mittlerweile eine Reservierung, die man entsprechend im Voraus buchen muss. Dies haben wir nicht getan, denn wir finden Sonnenuntergänge viel schöner und so ganz früh aufstehen, ist auch nicht unser Ding.
Die Fahrt zum Gipfelparkplatz dauert etwa anderthalb bis zwei Stunden und ist deutlich grüner als die Fahrt zum Gipfel des Mauna Keas. Der Haleakala National Park gehört zum Hawaii Volcanoes National Park (auf Big Island). Ein Ticket ist für drei Tage gültig und man kann damit alle zum Volcanoes National Park gehörigen Nationalparks besuchen. Dazu gehören zum Beispiel auch der Haleakala National Park oder aber der Park auf dem Küstenabschnitt Kipahulu auf der Road to Hana. Bei guter Sicht kann man bis nach Big Island schauen oder über den ganzen Rest Mauis und die Insel Molokai sehen.
Hawaii Highlights – Haleakala National Park
Auf jeden Fall haben wir auch hier wieder warme Sachen gebraucht. Die Fahrt nach oben, die Aussicht und der Sonnenuntergang waren tatsächlich atemberaubend. Man kann hier natürlich mehr unternehmen, als nur die Sonne beim Auf- oder Untergehen zu betrachten. Es gibt viele Wanderwege und Trails durch den Krater und am Krater entlang. Da wir allerdings schon rüber geflogen sind, wollten wir uns diese einzigartige Erinnerung nicht nehmen lassen, zumal wir auch noch den einen oder anderen Strandbesuch eingeplant hatten.
An unserem letzten Tag auf Maui wollten wir zum Nakalele Point und uns das Nakalele Blowhole und den Heart Shaped Rock anschauen. Beide Naturschauspiele liegen sich gegenüber und befinden sich ganz im Norden von Maui. Vom Parkplatz aus geht ein sandiger, steiniger Trail nach unten zum Wasser. Man sollte besonders vorsichtig sein, da es bei schlechten Wetterbedingungen und hoher Brandung sehr gefährlich sein kann.
Unten angekommen, sieht man sofort das Blowhole. Es macht riesigen Spaß dabei zuzusehen, wie das Wasser durch das Loch schießt und der eine oder andere dabei klitschnass wird, weil er sich bei der Entfernung verschätzt hat. An sonnigen Tagen, wie es unser Ausflugstag war, ist die Gischt ein willkommene Abkühlung, da der Trail nach unten komplett im Windschatten liegt und man wirklich doll schwitzt.
Direkt nebenan befindet sich der sogenannte Heart Shaped Rock. Es ist ein Loch in einem Felsen, der die Form eines Herzens hat. Da wir davon ausgegangen sind, dass es ein riesengroßen Herz in einem großen Felsen mitten im Ozean ist, wurden wir nun insofern überrascht, dass man sich entspannt daneben stellen konnte, um ein Foto zu machen. Da sieht man mal wieder: alles eine Frage der Perspektive.
Erkennst du das Herz im Felsen? Der Heart Shaped Rock
Nichtsdestotrotz ist der Felsen ziemlich toll. Auf dem Weg zum Parkplatz zurück mussten wir zwischendurch eine kleine Pause machen. Beim Genießen der Aussicht hatten wir wahnsinniges Glück und konnten einen großen Wal sehen, der da einfach so rumgesprungen ist. Fasziniert von diesem Naturschauspiel konnten wir das leider nicht fotografisch festhalten.
Oahu ist die wohl bekannteste und bevölkerungsreichste Insel Hawaiis. Auf ihr liegt die Hauptstadt Honolulu. Einige Leute „warnten“ uns im Vorfeld und auch im Internet liest man häufig, dass Honolulu ziemlich enttäuschend ist. Das ist aber für uns eine Frage der Einstellung. Zugegebenermaßen: Man muss es wirklich mögen, um es schön zu finden. Aber für uns war die Kombination von Strand und Stadt einfach perfekt.
Besonders erwähnenswert ist hier die Strandpromenade neben dem Waikiki Beach. Für einen ruhigen Strandtag ist dieser auf keinen Fall geeignet, allerdings finden wir, dass man ihn auf jeden Fall gesehen haben sollte. Ein Spaziergang auf der Kalakaua Avenue bietet schon so einige Highlights und man kann diesen sehr touristischen Teil von Honolulu abhaken. Da wäre zum Beispiel die Bronzestatue von Duke Kahanamoku.
Er war der Begründer des modernen Surfens und gilt bei den Hawaiianern als Held. Direkt daneben befindet sich der Kuhio Beach. Hier findet an drei Tagen die Woche die etwa einstündige kostenlose Kuhio Beach Hula Show statt. Die Darsteller erzählen viel über die Geschichte und Kultur zu Hawaii und natürlich zum Hula. Surfabenteuer hier buchen*.
Hawaii Highlights – Bronzestatue von Duke Kahanamoku
Wenn man die Kalakaua Avenue weiter läuft Richtung Hilton Hotel gibt es einiges zu sehen. Man läuft zum Beispiel am Nalu Storage vorbei. Diesen Strandaufgang hat sicherlich jeder schon mal gesehen, denn er ist gesäumt von Surfbrettern. Das Vorbeilaufen ist jetzt kein besonderes Erlebnis, aber irgendwie fühlt man den Hawaiian Spirit hier besonders. Wenn man weiterläuft, kommt man an vielen bekannten und auch traditionellen Luxushotels vorbei. Einige von ihnen haben eine besondere Geschichte auf Hawaii. Dazu gehören zum Beispiel das Royal Hawaiian Hotel, das mit seiner rosafarbenen Fassade heraussticht.
Unterwegs auf der Kalakaua Avenue in Honolulu
Als Touristenhochburg findet man hier natürlich auch viele Shops bekannter Luxusmarken, aber auch kleine Boutiquen. Wenn man am Hilton Hotel angekommen ist, überfällt einen direkt das Hawaii Five 0 Feeling. Denn hier finden immer die Premieren statt. Ein weiteres Highlight hier ist das freitägliche Feuerwerk. Jeden Freitag gibt es ein etwa 10- minütiges Feuerwerk, das man sowohl vom Waikiki Beach als auch vom Ala Moana Beach sehr gut sehen kann. Für einen Nachmittag am Strand, eignet sich auch der Ala Moana Beachpark. Dieser liegt ungefähr eine halbe Stunde fußläufig nördlich vom Waikiki Beach. Hier ist es allerdings deutlich ruhiger als am Waikiki Beach.
Vom Waikiki Beach aus sieht man auch schon den berühmten Diamond Head. Den Krater zu besteigen, lohnt sich wirklich, da man mit einer unglaublichen Aussicht über Honolulu belohnt wird. Allerdings sollte man sich so früh wie möglich auf den Weg machen, da es sonst sehr voll werden kann. Aber das gilt wohl für jede Sehenswürdigkeit. Der Weg nach oben ist relativ einfach, aber die Aussicht ist einfach überragend. Wanderung hier buchen*.
Sehenswürdigkeiten Hawaii – Aussicht vom Diamond Head
Eine ähnlich coole Aussicht bekommt man vom Koko Head. Allerdings ist der Weg dorthin „ein wenig“ beschwerlicher und man sollte auf jeden fall viel Wasser und Sonnenschutz einpacken, da es so gut wie keinen Schatten gibt. Oben auf dem Krater wurden während des Zweiten Weltkriegs mehrere Bunker gebaut. Um die Vorräte nach oben zu schaffen, wurden einfach Eisenbahnschienen auf den Berg gebaut. Die Schwellen sind bis heute erhalten und zeigen uns den Weg nach oben. Es sind auch nur (!) 1048 Eisenbahnschwellen.
Dieser Hike ist auf jeden Fall nichts für Leute mit Höhenangst, da es zum einen ziemlich steil nach oben geht und zum anderen zwischendurch eine Art Brücke gibt, bei der sich unter den Schienen kein fester Boden befindet. Aber oben angekommen wird man tatsächlich mit einer wahnsinnig tollen Aussicht über die Ostküste von Honolulu entschädigt. Ein wenig deprimierend ist es, wenn man ständig Pause macht und einem die Jogger, die einem vor 20 Minuten überholt haben schon wieder entgegenkommen.
Honolulu hat aber nicht nur Wandern, Strand und Ausblick zu bieten, sondern auch Großstadt. Im Viertel Kakaako zwischen Waikiki und Downtown Honolulu rund um die Cooke Street gibt es zum Beispiel viel StreetArt zu bewundern. Hier ist echt wenig los, sodass man in Ruhe Fotos von den Kunstwerken machen kann. In vielen Straßen finden sich viele verschiedene Kunstwerke, auch an Orten, an denen man es eigentlich nicht erwartet.
In Honolulu erwartet dich jede Menge Street Art
Es gibt einen Hinterhof mit lauter bemalten Garagentoren. Hinter einem Tor befindet sich zum Beispiel eine Autowerkstatt. Es gibt passend dazu eine App, die die genauen Standorte der verschiedenen „Murals“ (Streetart- Kunstwerke) zeigt und zusätzliche Infos zum und vom Künstler gibt. Sie heißt Pow Wow Hawaii Mural Guide.
Da wir über Weihnachten auf Hawaii waren, kamen wir in den Genuss der Honolulu City Lights. In der King Street werden hier riesige Weihnachtsbeleuchtung und Dekoration aufgebaut. Wer den Weihnachtsmann also schon immer mal im Hawaiihemd und Shorts sehen wollte, sollte sich das nicht entgehen lassen.
Hawaii Highlights & Sehenswürdigkeiten – Weihnachten in Honolulu
Fast jeder kennt den Ball Drop zu Silvester am Times Square in New York. Parallel zum Ball Drop findet am Silvesterabend an der Mililani Mall der Pineapple Drop statt. Auf Hawaii ist eben alles ein wenig anders. Zum Jahreswechsel findet man sich auf Oahu am Waikiki Beach ein um das zentrale Feuerwerk zu sehen. Denn Feuerwerk ist auf Hawaii verboten.
Das nächste Must- Do auf Oahu ist auf jeden Fall der Besuch von Pearl Harbour. Die Gedenkstätte erinnert an die Geschehnisse vom 7. Dezember 1941. Man kann sich zum Beispiel die versunkene USS Arizona anschauen, oder in den einzelnen Museen bzw. Ausstellungen alles Wissenwerte über die Geschichte, den Angriff und die Nachwirkungen erfahren. Ein Besuch, der definitiv im Gedächtnis bleibt. Tour hier buchen*.
Ein kleiner Geheimtipp und auch kaum besucht, sind auf jeden Fall die Mermaid Caves. Diese sind neben dem Nanakuli Beach Park zu finden und man muss sie tatsächlich ein wenig suchen. Links vom Strand wird es etwas felsig, dann ist man richtig. Man musste schon ein wenig Ausschau halten nach den „Löchern“ im Boden. In ein besonders großes Loch kann man vorsichtig hereinspringen und man landet in einer kleinen Höhle, die sich super für Fotos eignet. Heraus gibt es zwei Wege: den gleichen Weg zurück klettern oder wie die Locals: sich ins Meer spülen lassen.
Hawaii Highlights – Die Mermaid Caves auf Oahu
Unbedingt einen Ausflug wert, ist auf jeden Fall die North Shore und das Städtchen Haleiwa. Bekannt ist die North Shore als Surfrevier, besonders im Winter gibt es hier meterhohen Wellen und oft Surfwettbewerbe. Ins Wasser sollte man dann nur als Profi gehen, allerdings kann man sich den Tag auch damit vertreiben, anderen beim Surfen zuzuschauen. Die größte Stadt in dieser Gegend ist Haleiwa, im Grunde eine Straße und ein Hafen.
Erfahre mehr über Hawaii und all die paradiesischen Orte. Bei Amazon findest du zahlreiche tolle Reiseführer, wie zum Beispiel den Lonely Planet mit 532 Seiten geballtem Wissen rund um die Inselkette.
Hawaii Highlights & Sehenswürdigkeiten – North Shore
Hier sind viele Shops und Restaurants in alten Plantagengebäuden untergebracht, das verleiht natürlich Charme. Neben vielen Surfshops – naheliegend als Surfhotspot – und Foodtrucks gibt es auch viele Kunstgalerien. In Haleiwa ist es bei weitem auch nicht so überlaufen und geschäftig wie in Waikiki, sodass man hier super schlendern und entspannen kann. Hier gibt es eine coole Tour*.
Wir wollten unbedingt eine Ridgetrail machen. Die „Stairway to Heaven“ sind weltberühmt für ihre spektakuläre Aussicht und auf vielen Fotos zu finden. Allerdings ist die Wanderung auf ihnen illegal, da sie schon etwas heruntergekommen sind und nach Ansicht der Behörden damit ein zu großes Verletzungsrisiko besteht. Wer erwischt wird muss mindesten mit 1.000$ Strafe rechnen. Kann man machen, muss man aber nicht.
Hawaii Highlights – Der Wiliwilinui Ridge Trail.
Da Hawaii nicht das günstigste Reisziel ist, entschieden wir uns dagegen und suchten uns eine andere Strecke, den Wiliwilinui Ridge Trail. Man startet in einem Wohngebiet und wandert etwa 7,5 km hin und zurück. Der erste Teil ist ziemlich entspannt. Irgendwann wird es jedoch steiler und an manchen Stellen muss man über Treppen und mit Hilfe von Seilen den Berg erklimmen.
Das Ziel ist eine kleine Aussichtsplattform mit einer Bank, die einen wunderschönen Ausblick auf Honolulu, Kailua, und Waimanalo bietet. Man kann außerdem den Koko Head, den Diamond Head und die Lanikai Pillboxes sehen. Es lohnt sich also.
Ein kurzer aber wirklich schöner Hike ist der Lanikai Pillbox Trail. Der Trail führt auf einen Hügel direkt hinter dem Lanikai Beach. Je nach dem, wie weit man geht, ist man etwas 60 bis 90 Minuten (hin und zurück) unterwegs. Die erste Pillbox (Pillboxes sind alte militärische Bunker) erreicht man etwa nach 20 bis 30 Minuten. Wenn man möchte, kann man noch etwa 10 Minuten zu einer weiteren Pillbox gehen.
Hawaii Highlights & Sehenswürdigkeiten – Lanikai Pillbox Trail
Von hier hat man einen wunderschönen Blick über den Lanikai Beach und die umliegende Ortschaft. Der Trail ist gerade am Anfang hin und wieder recht steil. Wir sind ganz unbedarft mit unseren „Hiking-Birkenstocks“ hochgelaufen. Ging auch, aber feste Schuhe wären sicherlich die bessere Wahl gewesen.
Der Hoomaluhia Botanical Garden ist vor allem für seine Fotokulisse in den sozialen Medien bekannt. Ein Ausflug in den botanischen Garten lohnt sich auf jeden Fall, denn die landschaftliche Kulisse ist unheimlich schön dort. Der Eintritt in den Park ist kostenlos. Da der bekannteste Fotospot mitten auf der durch den Park führenden Straße liegt, steht hier mittlerweile ein Schild, das das Fotografieren aus Sicherheitsgründen verbietet.
Hawaii Highlights – Der wunderschöne Hoomaluhia Botanical Garden
Ansonsten gibt es auch auf Oahu unzählige Strände. Je nach Dauer des Aufenthalts kann man ohne Probleme jeden Tag an einem anderen Strand seinen Tag verbringen. Zu den nicht so vollen Stränden zählen u.a. der Makapuu Beach Park unterhalb des Makapuu Point Light House, der Sandy Beach Park im Südosten von Oahu oder der Ewa Beach Park im Süden der Insel.
Das war unsere Reise nach Hawaii. Zurückblickend kann man sagen, dass es einer der besten Urlaube war. Jede Insel hat seine eigenen Hawaii Highlights, es gibt immer und überall etwas leckeres zu Essen, zu entdecken oder zu sehen. Wer es weniger touristisch mag, sollte auf jeden Fall nicht zur Hauptreisezeit im August und um Weihnachten hierhin reisen. Ansonsten ist Hawaii uneingeschränkt empfehlenswert.
REISEREPORTER ANNE & MATZE
Anne und Matze reisen für ihr Leben gerne. Das sieht man auch, wenn man mal durch ihre Instagram-Accounts stöbert. Ob Sri Lanka, Hawaii, Singapur, Marokko, Hongkong oder Europa, die beiden Weltenbummler sind schon viel rumgekommen. Wenn du mehr über Matze und Anni erfahren möchtest, schau doch mal auf ihren Profilen vorbei: Matze & Anne.
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q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
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q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | https://www.atraveo.de/county+down
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q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | Neu und nachhaltig: IMPACT INVESTING - Blog der Sparkasse Regensburg
Patrick Jahnke, Fondsmanager von Deka-Nachhaltigkeit Impact Aktien (Fotografie: Dekabank)
Gut neun Kilo Schokolade isst jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr. Immer mehr Menschen wollen dabei einen störenden Beigeschmack vermeiden: Sie kaufen Tafeln aus fairem Handel, der den Kakaobauern in Entwicklungsländern auskömmliche Preise garantiert. Der Absatz von Fair-Trade-Kakao hat sich so in den vergangenen zehn Jahren gut verdreifacht. In Deutschland liegt der Marktanteil heute bei rund 10 Prozent. Der Zuspruch zu Fair-Trade-Produkten steigt nicht zuletzt deshalb so sehr, weil die Konsumenten transparent nachvollziehen können, welche positiven Auswirkungen ihre Kaufentscheidung hat.Ähnlich ist es mit Investitionen in die neuen Impact-Fonds der Deka. Allerdings gibt es auch einen wichtigen Unterschied zwischen Fair Trade und Impact: Bei Ersterem zahlen die Konsumenten bewusst etwas mehr, damit auch den Produzenten geholfen ist. Bei Letzterem müssen die Anleger aber nicht etwa verzichten, damit sich die Welt in die richtige Richtung bewegt. Denn die Wertpapiere in den Impact-Fonds genügen nicht nur hohen Nachhaltigkeitsansprüchen, sondern sie haben langfristig auch gute Aussichten auf attraktive Renditen. Klar wird damit aber auch: Nachhaltigkeit bei der Geldanlage hat viele Facetten. Eine davon: Impact Investing. Patrick Jahnke, Manager des neuen Fonds Deka-Nachhaltigkeit Impact Aktien, erklärt uns im aktuellen Bloginterview, was die Welt und Anleger davon haben.
In der Tat konnte man befürchten, dass die Unternehmen ihr Geld in Pandemiezeiten anders einsetzen und Nachhaltigkeit als eine Art „Luxusproblem“ sehen – aber diese Befürchtung hat sich nicht bewahrheitet. Wir haben mit vielen Unternehmern gesprochen. Nachhaltigkeit wird von ihnen längst nicht mehr als Kür verstanden, sondern als unternehmerische Pflicht – schon alleine deshalb, weil sie sich rechnet. So will Siemens bis 2030 klimaneutral sein und dafür 100 Millionen Euro in energiesparende Maßnahmen investieren. Dadurch sind Einsparungen von 20 Millionen Euro im Jahr möglich – nach fünf Jahren hat sich das Projekt amortisiert. An solchen Kalkulationen ändert auch das Coronavirus nichts.
Nachhaltigkeit hat bei der Deka Tradition, im Juni wurden mit dem Deka-Nachhaltigkeit Impact Aktien und Deka-Nachhaltigkeit Impact Renten zwei neue Fonds aufgelegt. Wie kam es dazu?
Impact Investing ist, wenn Sie so wollen, die dritte Generation im Bereich Nachhaltigkeit. In der ersten ging es vor allem darum, negative Effekte bei der Geldanlage zu vermeiden. Die bessere Datenlage ermöglichte es später dann, aus einer ganzen Reihe von Anbietern die Unternehmen herauszufiltern, die bestimmte Kriterien am besten erfüllen – das ist der sogenannte Best-in- Class-Ansatz. Dieser klassische Nachhaltigkeitsansatz der zweiten Generation prüft, welchen Fußabdruck ein Unternehmen gemessen an den Kriterien Umwelt, Soziales und Unternehmensführung hinterlässt. | de |
q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | Download PANASONIC CQVD7001N Owner's Manual
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PANASONIC CQVD7001N
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Einstellen der Lautsprecher-Ausgangspegels (Ausgangspegel des linken Lautsprechers) Weniger, Mehr (Ausgangspegel des mittleren Lautsprechers) Mehr (Ausgangspegel des rechten Lautsprechers) Mehr Ausgangspegel des rechten Mehr Ausgangspegel des linken Mehr Ausgangspegel des Mehr Einstellbereich: -10 dB bis +10 dB (in Schritten von 1 dB) Vorgabe: 0 dB für alle Lautsprecher Jeder Lautsprecher gibt ca. 2 Sekunden lang ein Testsignal ab (ein Dauerton). Die Ausgangspegel so abgleichen, dass das Testsignal bei allen Lautsprechern dieselbe Lautstärke aufweist. Einstellen der Ausgangsbalance: Alle anderen Lautsprecher auf die Lautstarke des Lautsprechers abgleichen, bei dem das Testsignal am leisesten ist. Ein Lautsprecher, der auf (keins) oder (nein) eingestellt ist, gibt kein Testsignal ab und kann nicht angewählt werden. Mit oder (VOL) die Lautstärke des Testsignals einstellen. Hinweis: Solange der PrivatModus aktiv ist, kann nur und abgestimmt werden.
Einstellen der Verzögerung, bis der Lautsprecherton den Zuhörer erreicht (Verzögerungseinstellung für mittleren Lautsprecher) Weniger, Mehr
Einstellbereich: 0 ms bis 5 m s (in Schritten von 1 ms) 1 m s = 0.001 Sekunden
(Verzögerungseinstellung für Surround-Lautsprecher)
Einstellbereich: 0 m s bis 15 m s (in Schritten von 1 ms) 1 m s = 0.001 Sekunden Diese Einstellung bei eingeschaltetem Ton durchführen. Ein Lautsprecher, der auf (ohne) eingestellt ist, kann nicht angewählt werden. Bei Anzeige von �PRO LOGIC� werden zu der Verzögerungszeit der Surround-Lautsprecher automatisch 15 ms hinzugefügt.
Einstellen des VTR/AUX-Eingangspegels Diese Einstellung vornehmen, wenn die Lautstärke nicht über die angeschlossene Komponente (ausgangsseitig) eingestellt werden kann. (Einstellung für VTR) für niedrigen Pegel (Lautstärke nimmt zu) für hohen Pegel (Lautstärke nimmt ab) (Setting for AUX) für niedrigen Pegel (Lautstärke nimmt zu) für hohen Pegel (Lautstärke nimmt ab) Wenn der Eingangspegel an VTR/AUX übermä�ig hoch ist, kann kein einwandfreier Ton erzielt werden. Nach Einstellung des Eingangpegels Die Lautstärke kann mit oder (VOL) an der Fernbedienung oder dem Lautstärkeregler am Gerät verstellt werden. | de |
q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | eingeben... Knock-Out & Open-End Knock-Out (12411) Optionsschein (4782) Faktor Tracker Zertifikat (4113) Discount Zertifikat (2985) X-Turbo (203) Smart Knock-Out (145) Bonus Zertifikat (129) Index/Tracker-Zertifikat (83) Aktienanleihe Express (39) Sonstiges Express Zertifikat (35) Relax Express Zertifikat (31) Aktienanleihe (24) Multi Express Zertifikat (7) Multi Relax Express Zertifikat (5) Sonstiges Index-Zertifikat (3) Express Zertifikat (1) Aktienanleihe Plus Pro (1) Garantie Zertifikat (1) Bonus Pro Zertifikat (1) Basket-Zertifikat (1)
eingeben... Aktie (18517) Indizes (3607) Rohstoff (1294) Waehrung (1021) Anleihe (547) Basket (12) Fonds (1) Korb (1)
eingeben... Deutschland (12908) USA (4829) Welt (1525) Frankreich (940) Schweiz (936) Niederlande (483) Österreich (470) Großbritannien (374) Italien (327) Japan (297) Spanien (294) China (285) Eurozone (239) Kanada (179) Europa (136) Luxemburg (106) Dänemark (96) Zypern (67) Schweden (61) Belgien (60) Australien (56) Norwegen (52) Ungarn (36) Südafrika (35) Finnland (32) Südkorea (26) Polen (26) Irland (25) Kaimaninseln (22) Brasilien (20) Hongkong (18) Kaimaninseln (12) Indien (9) Israel (7) Singapur (6) Tschechien (3) Osteuropa (2) Skandinavien (1)
eingeben... Blue Chips (2492) Technologie (1740) Gesundheit/Healthcare (1669) Automobile/-zulieferer (1444) Chemie (1270) Finanzen (1264) Währungen (1021) Versorger (733) Versicherungen (699) Telekommunikation / Internet (680) Energierohstoffe (581) Software/-dienstleistungen (552) Edelmetalle (520) Zinssätze (516) Banken (511) Pharmazeutik (496) Öl/Gas (463) Handel (427) e-Commerce (400) Internet (389) Bau-/Ingenieurswesen (378) Industrie/Investitionsgüter (360) Immobilien/REITs (344) Halbleiter (317) Maschinenbau (293) Small/Mid Caps (265) Mischkonzerne (261) Nahrungsmittel (247) Industriemetalle (236) New Economy (235) Transport/Logistik (228) Nahrungsmittel/Getränke/Tabak (217) Logistik (214) Luft-/Raumfahrt (190) Textilien (180) TV/Hörfunk/Film (179) Finanzdienstleistungen (163) Beteiligungen/Holdings (160) Kapitalmarkt/Aktien (159) Stahl/Eisen (152) Medien/Photographie (147) Soft Commodities (146) Einzelhandel (115) Getränke (106) Freizeit/Gastgewerbe/Unterhalt (97) Medizintechnik/-ausrüstung (87) Software (83) Rentenmarkt (78) Konsumgüter (70) Bahn/Straßen/Fracht (66) Stromversorger (65) Gold (64) Netzwerke (63) Elektronik/Elektrik (61) Energie (55) Bergbau (54) Informationstechnologie (54) Transport (52) Windenergie (51) Fluggesellschaften (47) Grundstoffe (46) Werbung (44) Sonstige (44) Baustoffe (36) Verschiffung/Häfen (35) Rohstoffe Allgemein (33) Tabak (33) Staatsanleihen (31) Biotechnologie (31) Verpackungsindustrie (28) Kupfer (28) Gold/Edelmetalle (27) Immobilien (24) Gasversorger (23) Information Providing (21) Haushalt/Körperpflege (21) Nanotechnologie (20) (20) Solarenergie (19) Rohstoffe (18) gewerbliche Dienstleistungen (17) Hardware (15) Sonstiges (15) Gebrauchsgüter (15) Konsumgüter nicht-zyklisch (14) Märkte (13) Alternative Energien (11) Haushaltswaren (11) Medizinische Dienstleistungen (11) Volatilitäten (10) Aluminium (10) (9) Tourismus (8) Service Providing (5) Mobilfunk (5) Silber (4) Spezialpharma (1) Photographie (1) Private Equity (1) Verlagswesen/Druck (1) Asset-Klassen (1)
eingeben... DAX Performance (1585) Siemens AG (563) E.ON SE (490) Daimler AG (448) Henkel KGaA Vz (415) Deutsche Bank AG (395) Gold (374) Deutsche Telekom AG (372) BASF SE (368) Bayer AG (344) Dow Jones Industrial Average Excess Return (340) Allianz SE (314) Fresenius SE & Co. KGaA (296) FGBL - Euro-Bund Future (278) ICE Brent Crude Rohöl (Brent Crude Oil) Rolling Future (278) MDAX (Performance) (264) NYMEX WTI Rohöl (Light Sweet Crude Oil) Rolling Future (250) Covestro (239) NASDAQ 100 (235) Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA (233) EUR/USD (Euro / US Dollar) (224) SAP SE (222) BMW - Bayerische Motoren Werke AG (204) Deutsche Post AG (203) Wirecard AG (189) Deutsche Lufthansa AG (179) Commerzbank AG (178) Volkswagen AG Vz (176) Vonovia SE (171) Infineon Technologies AG (160) HeidelbergCement AG (159) Merck KGaA (158) TecDAX (Performance) (158) Continental AG (143) adidas AG (137) Siemens Healthineers (134) RWE AG (133) Beiersdorf AG (126) Nestlé SA (123) Amazon.com Inc. (121) EURO STOXX 50 Price Index (117) Novartis AG (117) ThyssenKrupp AG (109) S&P 500 (109) Silber (106) Facebook Inc. (105) DAX-Future (104) Alibaba Group Holding Ltd. (104) Nikkei 225 (96) Apple Inc. (93) T-Note - 10-Jahre US Treasury Note Future (91) EUR/JPY (Euro / Japanischer Yen) (88) OMV AG (88) Airbus Group SE (84) Roche Holding AG Inhaber-Genussscheine (83) GBP/USD (Britisches Pfund / US Dollar) (79) EUR/CHF (Euro / Schweizer Franken) (78) Euro Schatz-Future (78) USD/JPY (US Dollar / Yen) (77) Total S.A. (77) RTL Group (76) Münchener Rück AG (74) UniCredit S.p.A (74) Immofinanz Immobilien Anlagen AG (74) Alphabet Inc C (73) Banco Bilbao Vizcaya Argentaria S.A. (71) BB Biotech (70) Evotec SE (70) Unilever N.V. (69) Aroundtown Property Holdings (67) FGBM - Euro-Bobl Future (64) Dow Jones Industrial Average Future (60) Kion Group (60) Anheuser-Busch InBev SA/NV (60) Deutsche Börse AG (60) BNP Paribas (59) Swiss Re (59) Drägerwerke AG & Co. KGaA Vz (58) Netflix Inc (57) Royal Dutch Shell A (57) Banco Santander (56) Gilead Sciences Inc (56) Metro St (56) EUR/AUD (Euro / Australischer Dollar) (56) Cisco Systems Inc. (55) Morphosys AG (55) Erste Group AG (55) T-Bond - 30-Jahre US Government Bond Future (55) EUR/GBP (Euro / Britisches Pfund) (54) Tesla Inc. (54) Compagnie de Saint Gobain (54) Mastercard Inc (54) Ford Motor Company (54) ING Groep NV (54) PayPal Holdings (54) Coca-Cola (53) EUR/CAD (Euro / Kanadischer Dollar) (52) Sanofi S.A. (52) Innogy (52) Fraport AG (52) Hella KGaA Hueck & Co. (51) Rheinmetall AG (51) BP Plc (51) Enel SPA (50) McDonald's (50) Nvidia Corporation (50) Altria Group (49) Fuchs Petrolub AG Vz (49) ProSiebenSat.1 Media (49) Microsoft Corp. (48) Novo-Nordisk AS (48) Starbucks (48) Activision Blizzard Inc (48) CME S&P 500 Future (48) Rational AG (48) AXA S.A. (48) Pfizer (47) USD/CAD (US Dollar / Kanadischer Dollar ) (47) Vivendi SA (47) Ceconomy St (47) Walmart Inc. (47) Bilfinger SE (47) Intel Corporation (47) Procter & Gamble (47) The Boeing Company (46) CME Nasdaq-100 Future (46) Adobe (46) IBM - International Business Machines (46) Voestalpine AG (46) Rocket Internet (46) Puma AG Rudolf Dassler Sport (45) Nike Inc (45) Telefonica S.A. (45) Oracle Corporation (45) Société Générale S.A. (45) United Internet AG (45) Philips Electronics (44) Vinci SA (44) Evonik Industries AG (44) General Electric (44) Zurich Insurance Group (44) Ströer Out of Home Media (44) Aareal Bank AG (44) Twitter (44) Wacker Chemie AG (43) GEA Group Aktiengesellschaft (43) Johnson & Johnson (43) Bank of America (43) Freenet (43) Schaeffler (43) Lenzing (42)
long (18430) short (6570)
eingeben... ja (17151) nein (7849)
eingeben... höchstens 1 Monat (56) 1 - 3 Monate (1702) 3 - 6 Monate (4123) 6 - 12 Monate (2075) 12 - 15 Monate (19) 15 - 24 Monate (5) länger als 12 Monate (17045) länger als 24 Monate (17021) open-end (16955)
eingeben... < 0,00% (3060) < 0,00% (3060) < +10,33% (3060) +10,33% - +20,45% (3060) +20,45% - +29,21% (3060) +29,21% - +37,88% (3060) > +37,89% (3058)
eingeben... < 0,15% (3572) 0,15% - 0,42% (3572) 0,43% - 0,79% (3572) 0,79% - 1,41% (3572) 1,41% - 3,82% (3572) 3,82% - 100,00% (3572) > 100,00% (3568)
CA50W2 Take-Two Interactive Software AG 27.03.20 - nein 2,77 sold
CA50W3 Take-Two Interactive Software AG 27.03.20 0,82% 62 nein 1,22 1,23
CA50W7 Tesla 27.03.20 - nein 2,35 sold
CA50W8 Tesla 27.03.20 - nein 1,91 sold
CA50WC Square 27.03.20 1,04% 62 nein 0,96 0,97
CA50WD Square 27.03.20 2,63% 62 nein 0,38 0,39
CA50WE Square 27.03.20 9,09% 62 nein 0,11 0,12
CA50WF Square 27.03.20 34,48% 62 nein 0,029 0,039
CA50WG Square 27.03.20 185,71% 62 nein 0,0070 0,020
CA50WR Stryker 27.03.20 - nein 6,53 sold
CA50X0 Union Pacific 27.03.20 - nein 4,11 sold
CA50X4 US Steel 27.03.20 1.900,00% 62 nein 0,0010 0,020
CA50XA Tesla 27.03.20 0,93% 62 nein 1,08 1,09
CA50XC TransDigm Group 27.03.20 - nein 3,27 sold
CA50Y1 Walmart 27.03.20 7,14% 62 nein 0,14 0,15
CA50Y2 Walmart 27.03.20 71,43% 62 nein 0,014 0,024
CA50Y3 Walt Disney 27.03.20 - nein 4,01 sold
CA50Y4 Walt Disney 27.03.20 - nein 2,24 sold
CA50Y5 Walt Disney 27.03.20 1,45% 62 nein 0,69 0,70
CA50YD UnitedHealth Group 27.03.20 - nein 0,44 sold
CA50YN Viacom Inc B 27.03.20 - nein 0,0010 sold
CA50YP Visa 27.03.20 - nein 7,65 sold
CA50YQ Visa 27.03.20 - nein 5,85 sold
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q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | HPI Racing 103165 KARDAN SET (2ST/BLITZ) Für RC Modellautos - In Verbindung stehende Produkte - Shop RC Models
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Dieses Produkt ist für die folgenden Produkte wahlweise freigestellt:Home > Rc Ferngesteuerte Autos > Skala 1:10HPI Racing 103172 BLITZ TRUCK SHORT COURSE 2WD RTR modellbau rc carHPI Racing 105832 BLITZ SHORT COURSE RTR modellbau rc carHPI Racing 105833 BLITZ SKORPION RTR 2.4G modellbau rc car103172105832105833HPI Racing 109326 BLITZ FLUX RTR (EU) modellbau rc car109326 HPI Racing | de |
q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | Regel 4. Zwei einander incidente Faktoren, welche auf einander folgen, können Ein Faktor nullter Stufe (siehe Regel 1) kann, wenn er nicht Null ist, Wenn ein Produkt mit vier Faktoren gleicher Stufe beginnt, von denen die zwei letzten. Sich gegenüber stehende Sessel sollten als Faustregel einen Abstand von etwa . Kommoden; alle Bereiche, in denen sich zwei Personen begegnen können. so findet man folgende Werthe: Eins – Eins Null Zwei – Eins Null Vier – Eins Null Nun folgt: Zwei Null Fünf – Zwei Eins – Zwei Eins Fünf – Zwei Zwei – Zwei Zwei Die Anwendung dieser Regeln auf die unterste Linie des Rechenstabes.
Daneben gibt es die Gewinnstufe Schneider , für die man mindestens 90 Augen braucht, und die Gewinnstufe Schwarz , für die man alle Stiche nicht nur alle Augen gewinnen muss.
Ein Nullspiel wird vom Alleinspieler gewonnen, wenn die Gegenspieler alle 10 Stiche bekommen, anderenfalls gewinnen die Gegenspieler.
Hier gibt es keine verschiedenen Gewinnstufen. Die anderen Spieler Mittelhand, Hinterhand müssen dann im Uhrzeigersinn ebenfalls eine Karte derselben Farbe bedienen.
Je nachdem, ob eine höhere oder niedrigere Karte bedient wird, spricht man von übernehmen oder zugeben. Wird eine Trumpfkarte angespielt, muss Trumpf bedient werden Buben zählen dabei zur Trumpffarbe.
Hat ein Spieler keine Karte dieser Farbe, so darf er eine beliebige andere Farbe spielen. Spielt er auf eine Farbkarte eine Trumpfkarte, so spricht man davon, dass er einsticht oder sogar übersticht sofern dieser Stich bereits von Mittelhand durch Spielen von Trumpf übernommen wurde und Hinterhand eine noch höhere Trumpfkarte spielt.
Haben alle drei Spieler eine Karte gespielt, so bekommt derjenige Spieler die drei Karten, welcher die höchste Karte der geforderten Farbe gespielt oder mit dem höchsten Trumpf gestochen hat.
Karten in anderer Farbe können keinen Stich gewinnen. Der Gewinner des Stiches übernimmt im nächsten Stich die Vorhand.
Die Augen der Stiche der beiden Gegenspieler werden zusammengezählt, beim Solospieler werden die Augen der gedrückten Karten beziehungsweise des nicht aufgenommenen Skats mitgezählt.
Die Summe der Kartenwerte wird wie folgt ermittelt: Insgesamt sind also Augen im Spiel. Der Gegenpartei genügen jedoch 60 Augen zum Sieg.
Hat der Spieler Schneider oder Schwarz angesagt oder so hoch gereizt, dass er die zusätzlichen Zähler benötigt, braucht er 90 oder mehr Augen beziehungsweise alle zehn Stiche, um zu gewinnen.
Dabei ist zu beachten, dass auch ein Nullaugen-Stich, also ein Stich, der nur Luschen 7, 8, 9 enthält, einen Stich darstellt.
Eine Partei, die einen oder mehrere solcher Stiche erzielt hat, ist demnach nicht schwarz gespielt worden. Ein Spieler, der höher gereizt hat, als sein Spiel wert war, verliert.
Bei allen Nullspielen sind die Karten anders gereiht. Man sagt, die 10 und der Bube sind eingereiht. Im Allgemeinen werden viele Spiele gemacht, so dass man für jeden Spieler eine Spielwertung notiert.
Neben den in der Internationalen Skatordnung festgelegten Regeln gibt es zahlreiche Varianten und inoffizielle Zusatzregeln.
Um Missverständnisse zu vermeiden, sollte man sich also vor dem Spiel genau auf die Regeln verständigen. Diese Spielart verdankt ihre Erfindung dem Bestreben, öffentlich Glücksspiele zu veranstalten und gleichzeitig das staatliche Monopol zu umgehen.
Beim Skat mit Ponte, der in gewerblichen Spielklubs betrieben wurde, konnten bis zu zehn am eigentlichen Spiel selbst nicht beteiligte Personen mit Geldeinsätzen teilnehmen.
Das Altenburger Farbenreizen ist die ursprüngliche Variante, die bis die in der Skatordnung vorgeschriebene Spielart war.
Die 6 reiht sich unter die 7 ein, zählt jedoch 6 Augen. Die Maximalaugenzahl erhöht sich auf , verloren ist ein Spiel ab 72, Schneider ab Jeder Spieler bekommt elf Karten, im Skat liegen 3.
Das Spiel eignet sich, ein wenig Abwechslung in eine routinierte Skatrunde zu bringen. Beim Räuberskat wird auf das Reizen verzichtet.
Die Spieler müssen der Reihe nach Pflichtspiele absolvieren. Der Alleinspieler muss sich nach dem Einsehen der ersten fünf Karten für eine Spielart entscheiden, wobei jede Spielart von jedem Spieler nur einmal gespielt werden darf.
Die Punkte werden regulär gezählt und die Runde endet, wenn jeder Spieler seine Pflichtspiele absolviert hat. Insgesamt gibt es also bei drei Spielern immer zwölf, bei vier Spielern 16 Spiele in einer Runde.
Diese Variation ist vor allem für Anfänger mit wenig Erfahrung beim Reizen interessant, hat aber auch für Fortgeschrittene ihren Reiz durch die Pflichtspiele und den Entscheidungszwang.
Dieses ist dann auch der höchste Trumpf vor dem Eichel- Kreuz- Buben. Der Alleinspieler bestimmt die Trumpffarbe und spielt ein Farbspiel.
Beim Idiotenskat werden die Karten verkehrt herum gehalten, so dass man selbst nur die Karten der anderen Mitspieler, nicht aber die eigenen sieht vgl.
Quodlibet — Offene Hose. Das eigene Blatt kann also nur indirekt erschlossen werden, was beim Reizen noch zu wenig Problemen führt.
Während des Spiels ist dann natürlicherweise die Pflicht zu bedienen aufgehoben, und das Spielergebnis ist relativ dem Zufall überlassen.
Umso wichtiger ist es, durch Mimik, Gestik und geeignete Sprüche vom schlechten Spiel abzulenken. Fehlt ein dritter Spieler, so kann Skat auch zu zweit mit einem Strohmann gespielt werden.
Skat En Deux ist eine spannende Variante des klassischen Skatspiels, die mit nur zwei Spielern gespielt wird. Der Gegenspieler übernimmt hierbei den Part des dritten Spielers.
Die Karten dieses Spielers werden aber — nach der Spielansage — auch dem Alleinspieler gezeigt. Der Kartengeber reizt seinen Mitspieler.
Alleinspieler wird, wer das höchste Reizgebot gesagt bzw. Der "dritte Mitspieler" ist am Reizvorgang nicht beteiligt. Passt der Kartengeber sofort, kann der Mitspieler ein Spiel wagen oder ebenfalls passen.
Passt auch er, wird das Spiel eingepasst. Beim Piloten-Skat spielen zwei Spieler mit normaler Kartenverteilung, aber ohne den dritten Mitspieler.
Der Geber reizt den zweiten Spieler, als wären sie zu dritt. Der Alleinspieler nimmt den Skat auf, drückt und tauft sein Spiel, nun spielt Spieler zwei mit der dritten Karte gegen den Alleinspieler.
In der Schweiz wird mit den dort üblichen Jasskarten eine abgewandelte Form von Skat gespielt, zumeist Bieter genannt nicht zu verwechseln mit dem Bieten.
Gespielt wird fast immer zu dritt oder zu fünft. Beim Spiel zu fünft darf derjenige Spieler, der am meisten bietet am höchsten reizt , eine Karte wünschen.
Von den Mitspielern wird nun der Besitzer dieser Karte sein Partner. Zu viert spielt einer gegen drei; der Vierer-Bieter gilt aber eher als Glücksspiel und wird selten gespielt.
Dies geschieht solange, bis keine Nullstäbe mehr gefunden werden. Diese und viele weitere Aufgaben findest du in unseren interaktiven Online-Kursen.
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UNO mit zwei Spielern: Wird er nicht rechtzeitig erwischt, oder holt er UNO nach bevor die anderen den Patzer bemerken, so entfällt die Strafe. In diesem Zimmer folgt das Arrangement der "Zweier-Variante": Für so einen reinen Herzstich kann ein Sonderpunkt vergeben werden. Die linke Seite der Gleichung ist genau wie oben d. Bei der Spielwertung erhält dann die Re-Partei doppelte Punkte. Ganz selten wird mit der Sonderregel gespielt, wenn 4 Damen in einem Stich liegen, dass derjenige, der den Stich gewinnt, einen Sonderpunkt erhält. Zufällige Seite Artikel schreiben. Sehen Sie sich unsere Ideen an. Die hier genannten Varianten des Doppelkopfspiels entsprechen nicht den Turnierspielregeln [1]. Beim Spiel mit Neunen können die farfan schwarzen Farben Kreuz und Pik nur zweimal durchlaufen, wenn jeder Spieler genau zwei Karten der jeweiligen Farbe auf der Hand hält und vorher nicht abwerfen konnte. Beim Trumpfsolo können der Spieler oder auch uk k8 casino review der Spieler als auch die Gegenspieler Schwein ansagen, wenn einer beide Karo-Asse hält. Damit die Funktionalität sicherste online casino plötzlich auf ein Minimum reduziert ist, sollten elementare Möbelstücke daher am besten direkt mehrere Funktionen erfüllen. Vier einfache Grundregeln für schmale Zimmer. Aufgrund der eher aussergewöhnlichen Form, die sich aus zwei schmalen und zwei langen Seiten zusammensetzt, muss auch beim Einrichten etwas getrickst werden. Dann gilt für eine Masche die mit dem Induktionsgesetz herleitbare Spannungsgleichung. Wählen Sie solche Einrichtungsstücke ausdie Sie zum vorgesehenen Zweck verwenden, anstatt diese als Dekoelemente zu nutzen — wie z. Das Schwein darf dann love scout 24 erst verkündet werden, wenn zu dem Zeitpunkt bereits die Partnerfindung abgeschlossen ist, da sonst ohne An- oder Absage oder im Falle der Re-Partei ohne das Spielen der Kreuz-Dame die Partnerschaft aufgedeckt werden würde. Mit einzelnen Möbeln oder Dekorationsartikeln lassen sich Akzente setzen: Probieren Sie ruhig ein wenig damit herum, wie viel Teppich hervorschauen soll — es kommt auf das Gesamtensemble an. Normalerweise hat das erste Karlchen Vorrang vor dem Zweiten. Das Sofa steht mit nur zwei Beinen auf dem Teppich, wodurch eine schöne Verbindung zwischen den beiden Elementen geschaffen wird. Zufällige Seite Artikel schreiben. Für so einen reinen Herzstich kann ein Sonderpunkt vergeben werden. Andererseits lassen sie sich auf die neuesten Tendenzen abstimmen. Für schmale Räume existieren insgesamt vier Grundregeln, die relativ frei auf jede Art von schmalem Raum angewandt werden können. Diese Farbtöne können metallische Reflexe auf die Wohnung Einrichtung werfen. Warnungen Bringe keine Möbel in einen unordentlichen Raum! Verwende Computerprogramme zum Erstellen von Plänen. Aufgrund der eher aussergewöhnlichen Form, die sich aus zwei schmalen und zwei langen Seiten zusammensetzt, muss auch beim Einrichten etwas getrickst werden. In einem kleinen Wohnzimmer schieben Sie den runden Teppich am besten ein Stück unter das Sofa mittig! Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Proportionen in der Balance halten. Vier einfache Grundregeln für schmale Zimmer. Re muss vor dem Liegen der fünften Karte, Kontra vor der Höchstwahrscheinlich wirst du auf einige der sich im Zimmer befindlichen Tische Lampen oder zumindest Leseleuchten stellen wollen. The World of Flooring. Das Spiel funktioniert wie ein Damensolo, nur dass die Trumpfstiche erheblich mehr, die Fehlstiche dafür weniger Punkte bringen. Der Couchtisch darauf fügt das Ensemble zu einem harmonischen Ganzen zusammen und verbindet die Elemente optisch. Im Schlafzimmer sollte es das Bett sein. Sie sind das darts deutschland Accessoire, um kleinen Räumen das gewisse Etwas zu verleihen oder strenge Linien abzumildern. Du kannst auch Möbelstücke benutzen, um Räume aufzuteilen, allerdings sollte dieses frühzeitig während der Planung bedacht werden.
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Eine offensive Strategie behält eher die schwarzen Joker Karten, denn die können am Ende gespielt werden, wenn es schwieriger ist wird, zu bedienen. Diese machen es nur schwierig, sich im Raum zu bewegen oder Platz zu nehmen denke an die arme Person, die einen Mittelplatz auf der Couch einnehmen muss, die schon von anderen besetzt ist! Diese Variante erfordert geradezu detektivische Beobachtung des Spielverlaufs, was ihren besonderen Reiz ausmacht. Beide kirchhoffschen Regeln sind Schlussfolgerungen aus physikalischen Erhaltungssätzen , der 1. Uno gibt es mittlerweile in vielen offiziellen Versionen. Es wird mit einem Doppelkopfblatt ohne Neunen gespielt. Dies sollte ein Platz sein, auf den sich die Aufmerksamkeit automatisch richtet, sobald man den Raum betritt. So wird zum Beispiel ein Couchtisch auf den Teppich gestellt und andere Möbel darum herum angeordnet. Stelle das Bett in beherrschender Position gegen eine Wand, wo es von der Tür aus als erstes gesehen wird. Die Folge ergibt sich aus den möglichen Spielwerten: English two deuce B second beta. Der Alleinspieler muss nun durch geschicktes Spielen das Spiel auf mindestens 36 aufwerten. Dieses ist für Anfänger oft der komplizierteste Teil, da die Spielwerte im Kopf berechnet bzw. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Eine Variante Play Double Attack Blackjack Online at Casino.com darin, dass Buben Null zählen, genau wie Könige. Vier gilt als die ideale Anzahl und wird beim Turnierskat verwendet, soweit es die Zahl der Teilnehmer zulässt. Es ist nicht erlaubt, den Wert einer verdeckten Karte zu prüfen und sie an Ort und Stelle zu lassen. Varianten von Golf mit vier Karten Ansehen von Karten Eine Variante besteht darin, dass Sie zwei beliebige Karten ansehen können, bevor das Online Video Poker | Casino.com India beginnt, nicht notwendigerweise die beiden Karten, die Ihnen am nächsten sind. Bis jetzt ist alles super erklärt und sehr gut nachvollziehbar. Für jedes Spiel exclusion deutsch die Karten neu gegeben verteilt. Der Skat bietet einem also die Möglichkeit seine Siegchancen zu erhöhen, indem passende Karten das Blatt aufwerten und unpassende Karten gedrückt werden können. Ansehen von Karten zu Beginn des Spiels Eine Variante besteht darin, dass sich die beiden aufgedeckten Karten paypal zahlung zurückziehen der gleichen Spalte des Rechtecks befinden müssen. Es gibt auch Varianten mit 8 Karten Beste Spielothek in Wiersen finden, 9 Karten und 10 Kartendie jedoch anscheinend weniger weit verbreitet sind. Hier wird auf 15 Punkte gespielt. Es gibt zwei Hauptvarianten bg göttingen tickets Spiels, die ich als 4-Karten-Golf und 6-Karten-Golf bezeichnen werde, je nach der Anzahl der Karten, die für einen Spieler ausgelegt sind. Alternativ kann man diese auch im Fachwerk bestehen lassen und mit "0" bezeichnen. Es handelt sich um ein Strategiespiel mit imperfekter Informationvier zwei null regel durch das Mischen der Karten vor dem Geben auch ein Glücksspielelement aufweist. In einigen Varianten werden zwei Joker im Kartenspiel verwendet. Beste Spielothek in Seidnitz finden wählen deutsch english. Sie können auch diese beiden Karten in der Hand halten, sodass Sie nicht jedoch die anderen Spieler diese Karten jederzeit ansehen können. Augustinus-Kliniken, hatte bereits ein "Oberjä h riger" geschossen. Fehlt ein dritter Spieler, so kann Skat auch zu zweit mit einem Strohmann gespielt werden. Statik Bestimmung von Nullstäben. Das Spiel ist nun überreizt, wovon die Gegenspieler aber zunächst nichts wissen.
Diese Hand gewinnt häufig im Verhältnis 2: Hat der Bankhalter 21 Punkte mit zwei Karten, so müssen die Spieler doppelt zahlen. Ein Spieler, der selbst ebenfalls 21 Punkte mit zwei Karten besitzt, verliert in diesem Fall aber nur einfach.
Beim Spiel mit 32 Karten gilt als bestes Ergebnis vielfach eine nur aus zwei Assen bestehende Hand Feuer , diese zählt dann nicht 22 Punkte, sondern gewinnt je nach Vereinbarung doppelt oder einfach.
Der Spieler links vom Bankhalter erklärt nun als erster, ob er weitere Karten ziehen möchte oder nicht.
Glaubt er nahe genug an 21 Punkte herangekommen zu sein, so lehnt er weitere Karten ab. Wer durch einen Kauf 22 oder mehr Punkte erreicht sich verkauft , tot ist , muss sein Blatt aufdecken und verliert sofort.
Das italienische Sette e mezzo it. Jeder Spieler erhält zu Beginn eine Karte. Die oberste Karte auf dem Stapel wird aufgedeckt und neben den Stapel gelegt, um den Ablagestapel zu starten.
Die anderen ausgelegten Karten dürfen nicht angesehen werden, bis sie im Lauf des Spiels abgelegt oder aufgedeckt bzw. Wenn Sie an der Reihe sind, müssen Sie entweder die oberste Karte aus dem Stapel der verdeckten Karten oder aus dem Ablagestapel ziehen.
Sie können die gezogene Karte verwenden, um eine der sechs ausgelegten Karten zu ersetzen. Wenn Sie eine verdeckte Karte ersetzen möchten, dürfen Sie diese nicht ansehen, bevor Sie sie ersetzen.
Sie legen die neue Karte verdeckt in Ihr Rechteck. Die Karte, die diesen Platz zuvor belegt hat, wird aufgedeckt oben auf den Ablagestapel platziert.
Dann ist der nächste Spieler an der Reihe. In diesem Fall legen Sie die gezogene Karte einfach aufgedeckt auf den Ablagestapel.
Es ist jedoch regelwidrig, die oberste Karte des Ablagestapels zu ziehen und diese dann gleich wieder abzulegen, sodass die vorherige Situation wieder hergestellt wird: Das Spiel ist beendet, wenn die letzte der sechs Karten eines der Spieler aufgedeckt ist.
Am Ende des Spiels deckt jeder Spieler seine sechs Karten auf. Einige Spieler verwenden zwei Kartenspiele bei vier, drei oder sogar nur zwei Spielern.
Einige Spieler verwenden Joker — zwei pro Kartenspiel. Eine Variante besteht darin, dass sich die beiden aufgedeckten Karten in der gleichen Spalte des Rechtecks befinden müssen.
Eine andere Variante ist das genaue Gegenteil, dass sich nämlich die beiden aufgedeckten Karten nicht in der gleichen Spalte befinden dürfen.
Eine Variante besteht darin, dass Sie nach dem Aufdecken der Karten die Karten in Ihrem Rechteck neu anordnen können ohne eine der verdeckten Karten anzusehen , sodass Sie die aufgedeckten Karten in jeder gewünschten Position auslegen können.
Eine Variante besteht darin, dass die Spieler keine Karten aufdecken. Stattdessen können sich die Spieler die drei Karten in der Zeile ansehen, die ihnen am nächsten ist, und diese Karten wieder verdeckt hinlegen.
Eine Variante besteht darin, dass Sie einfach eine der verdeckten Karten aufdecken können, wenn Sie an der Reihe sind.
Eine Variante besteht darin, dass Sie eine der verdeckten Karten aufdecken müssen , wenn Sie eine Karte aus dem Stapel ziehen und diese nicht für Ihr Rechteck verwenden möchten.
Dies gilt nicht, wenn es nur noch eine verdeckte Karte in Ihrem Rechteck gibt. In diesem Fall können Sie diese verdeckt lassen.
Eine Variante besteht darin, dass Sie das Spiel beenden können, wenn Sie an der Reihe sind, indem Sie alle verdeckten Karten aufdecken.
Häufig spielen die anderen Spieler noch jeweils einmal, nachdem die letzte Karte eines der Spieler aufgedeckt wurde, bevor die Punktzahlen ermittelt werden.
In einigen Varianten erhalten Spieler eine negative Punktzahl, beispielsweise Punkte, wenn sie vier gleiche Karten in zwei Spalten aufweisen z.
In einigen Varianten erhalten Spieler minus 20 Punkte für vier gleiche Karten, die ein Quadrat bilden.
Wenn zwei oder mehr Kartenspiele verwendet werden, wird in einigen Varianten eine höhere negative Punktzahl vergeben, beispielsweise Punkte, für ein Rechteck mit sechs gleichen Karten.
Eine Variante besteht darin, dass die Punktzahl für zwei gleiche Karten Null ist, unabhängig davon, wo sich diese befinden.
Sie müssen sich nicht in der gleichen Spalte befinden. In einigen Varianten werden zwei Joker im Kartenspiel verwendet. Diese können -5, -3, -2 oder null Punkte wert sein, je nach den verschiedenen Varianten.
Eine Variante besteht darin, dass einäugige Buben mit Null bewertet werden. Wenn sich zwei Zweien oder Joker, wenn diese verwendet werden in einer Spalte befinden, behalten diese in einigen Varianten ihren negativen Wert d.
In einigen Varianten erhalten Spieler eine höhere negative Punktzahl, wenn vier solche Karten in zwei Spalten enthalten sind — z. Zu Beginn des Spiels werden zwei Karten aufgedeckt.
Aufgrund der höheren Zahl der ausgeteilten Karten, sollten am besten mindestens zwei Kartenspiele verwendet werden. Bei mehr als vier Spielern sollten mehr als zwei Kartenspiele verwendet werden.
Eine Variante besteht darin, dass die beiden Karten in einer Spalte nicht mehr ausgetauscht werden können, wenn beide aufgedeckt wurden.
Vor jedem Spieler werden neun Karten in einem Quadrat ausgelegt. Zu Beginn des Spiels werden drei Karten aufgedeckt. Stattdessen wird eine Spalte mit drei gleichen Karten mit Null bewertet.
Die Spieler müssen eine Vereinbarung darüber treffen, was passiert, wenn es zwei sich überschneidende Reihen gleicher Karten gibt, oder wenn sich eine Reihe mit einem Quadratblock überschneidet und es für einen solchen Quadratblock einen Bonus gibt.
Einige Varianten lösen dieses Problem, indem Reihen oder Blöcke gleicher Karten sofort aus dem Quadrat entfernt werden. Das Spiel wird mit dem restlichen Teil des Quadrats fortgesetzt.
Die Positionen der entfernten Karten bleiben leer. Wenn alle neun Karten im Spiel bleiben sollen, müssen Sie eine Vereinbarung dazu treffen, wie Anordnungen wie die folgenden bewertet werden:.
Stephen Moraco beschreibt eine Version des 9-Karten-Golfs , in dem jedes Paar gleicher Karten, die horizontal oder vertikal nebeneinander liegen, mit Null bewertet wird.
Die gleiche Karte kann für mehr als ein Paar verwendet werden. Zeilen und Spalten mit gleichen Karten werden also ebenfalls mit Null bewertet, wenn sie zwei Paare enthalten.
Damen zählen Null, Könige zehn und Joker minus 2. Zeilen und Spalten mit drei gleichen Karten werden entfernt, wenn sie gebildet werden.
Für dieses Spiel werden mindestens zwei Kartenspiele benötigt. Jedem Spieler werden zehn Karten zugeteilt, die vor diesem in fünf Spalten mit je zwei Karten ausgelegt werden.
Es werden zwei beliebige Karten aufgedeckt. Das Spiel wird wie das Sechs-Karten-Golf gespielt. Diese Seite basiert teilweise auf Informationen, die von den folgenden Personen beigetragen wurden: Sprache wählen deutsch english.
Golf Dank den zahlreichen Personen , die Informationen zu den verschiedenen Varianten dieses Spiels beigetragen haben. Die erste Methode wird am häufigsten im 4-Karten-Golf verwendet.
Das Spiel ist dann beendet, nachdem jeder der übrigen Spieler ein weiteres Mal eine Karte gezogen hat. Die zweite Methode wird am häufigsten im Spiel mit 6 oder mehr Karten verwendet.
Jedes Mal, wenn eine ausgelegte Karte ersetzt wird, wird die neue Karte aufgedeckt. Das Spiel ist beendet, wenn alle Karten eines Spielers aufgedeckt sind.
Wenn Sie eine Karte ziehen, können Sie diese verwenden, um eine Ihrer vier ausgelegten Karten zu ersetzen. Sie dürfen jedoch keine der ausgelegten Karten ansehen, bevor Sie entscheiden, welche Karte Sie ersetzen möchten.
Sie legen die gezogene Karte verdeckt in Ihr Quadrat. Dabei müssen Sie sich die Karte sorgfältig merken und die Karte ablegen, die diesen Platz zuvor belegt hat.
Diese legen Sie aufgedeckt oben auf den Ablagestapel. Wenn Sie eine Karte aus dem Stapel ziehen und diese nicht für Ihr Quadrat verwenden möchten, können Sie diese einfach aufgedeckt auf den Ablagestapel legen, und der nächste Spieler ist an der Reihe.
Wenn Sie jedoch die oberste Karte des Ablagestapels wählen, dann müssen Sie diese verwenden und eine Ihrer ausgelegten Karten ersetzen.
Sie können sie nicht einfach wieder auf den Ablagestapel legen und die vorherige Situation wieder herstellen.
Wenn Sie auf den Tisch klopfen, ist Ihr Zug damit beendet. Jeder der anderen Spieler kann noch je einmal spielen sie können eine Karte aus dem Stapel oder dem Ablagestapel ziehen, jedoch nicht auf den Tisch klopfen.
Dann ist das Spiel beendet. Buben oder Damen zählen jeweils 10 Punkte. Könige zählen null Punkte. Der Spieler, der nach neun Spielen die niedrigste Gesamtpunktzahl hat, gewinnt.
Varianten von Golf mit vier Karten Ansehen von Karten Eine Variante besteht darin, dass Sie zwei beliebige Karten ansehen können, bevor das Spiel beginnt, nicht notwendigerweise die beiden Karten, die Ihnen am nächsten sind.
Ersetzen von Karten Eine Variante besteht darin, dass Sie die beiden Karten, die Sie vor dem Spiel nicht angesehen haben, nur einmal ersetzen können.
Besondere Punkte für den Spieler, der auf den Tisch klopft Eine Variante besteht darin, dass ein Spieler, der auf den Tisch klopft, am Ende jedoch nicht die geringste Punktzahl hat, Strafpunkte erhält.
Es gibt hierfür mehrere verschiedene Versionen, die von verschiedenen Gruppen gespielt werden: Der Spieler, der auf den Tisch klopft, erhält 10 Strafpunkte.
Die Punktzahl für das Quadrat des Spielers, der auf den Tisch klopft, wird verdoppelt. Zusätzlich werden 5 Punkte hinzugefügt. Der Spieler, der auf den Tisch klopft, erhält die gleiche Punktzahl wie der Spieler, der in diesem Spiel die höchste Punktzahl erzielt hat.
Eine Variante besteht darin, dass der Spieler, der auf den Tisch klopft, null Punkte erhält, wenn er die niedrigste Hand hat.
In einer anderen Variante wird die Punktzahl des Spielers, der auf den Tisch klopft, um die Anzahl der Spieler reduziert wird, wenn er die niedrigste Hand hat, aber verdoppelt, wenn nicht.
Somit erhält ein Spieler in einem Spiel mit vier Spielern, der auf den Tisch klopft und dessen Quadrat eine Punktzahl von 3 hat, -1 Punkte 3 Punkte minus 4 Spieler , wenn sein Quadrat die niedrigste Punktzahl hat.
Golfregeln #4 - Ball für unspielbar erklären | de |
q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | ELAN SPECTRUM 105 ALU 2015 + MARKER BARON EPF 13 BLACK/WHITE/SILVER 2017 -37% auf Ekosport
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q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | Suchergebnis auf Amazon.de für: 10 - 20 EUR - Schrittzähler / Sportelektronik: Sport & Freizeit
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q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
Download "Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial"
1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | Deutschland - Weiterbildungsordnung fuer aerztliche Spezialfaecher
1. Gebiet Anaesthesiologie / Facharzt/Fachaerztin fuer Anaesthesiologie
• 48 Monate in der Anaesthesiologie,
• 12 Monate in der Intensivmedizin
2. Gebiet Anatomie / Facharzt/Fachaerztin fuer Anatomie
48 Monate, davon
• 12 Monaten im Gebiet Pathologie
3. Gebiet Arbeitsmedizin / Facharzt/Fachaerztin fuer Arbeitsmedizin
• 24 Monate IM und Allgemeinmedizin
• 36 Monate Arbeitsmedizin,
• 360 Stunden Kurs-WB
4. Gebiet Augenheilkunde / Facharzt/Fach?rztin f?r Augenheilkunde
• 36 Monate im ambulanten Bereich
5. Gebiet Biochemie / Facharzt/Fachаеrztin fuer Biochemie
• 12 Monate in anderen Gebieten
Basis WB fuer die FA Kompetenzen 6.1 bis 6.8:
24 Monate Basis WB, davon
• 6 Monate Intensivmedizin in der Chirurgie
• 12 Monate Chirurgie
6.1 Facharzt/Fachaerztin fuer Allgemeine Chirurgie
24 Monate Basis WB im Gebiet Chirurgie
• 24 Monate in Allgemeiner Chirurgie
• 12 Monate in Orthop?die und Unfallchirurgie
6.2 Facharzt/Fachaerztin fuer Gefaesschirurgie
48 Monate WB zum FA fuer Gefaesschirurgie, davon
• 12 Monate in einer der anderen FA WB des Gebietes Chirurgie oder
6 Monate in Anaesthesiologie, IM und Angiologie oder Radiologie
• 12 Monate im ambulanten Bereich
6.3 Facharzt/Fachaerztin fuer Herzchirurgie
48 Monate WB zum FA fuer Herzchirurgie, davon
in IM und Kardiologie oder Kinder- und Jugendmedizin / Kinder-Kardiologie
6.4 Facharzt/Fachaerztin fuer Kinderchirurgie
48 Monate WB zum FA fuer Kinderchirurgie, davon
• 12 Monate in Kinder- und Jugendmedizin, davon
• 6 Monate in einer anderen FA WB des Gebietes Chirurgie oder
in An?sthesiologie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Radiologie , Urologie, Handchirurgie
6.5 Facharzt/Fachaerztin fuer Orthopaedie und Unfallchirurgie
48 Monate WB zum FA fuer Orthopaedie und Unfallchirurgie, davon
• 12 Monate in einer der anderen FA WB des Gebietes Chirurgie oder in Neurochirurgie
6.6 Facharzt/Fachaerztin fuer Plastische und ?sthetische Chirurgie
48 Monate WB zum FA fuer Plastische und aesthetische Chirurgie, davon
• 12 Monate in einer der anderen FA WB des Gebietes Chirurgie,
in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, oder
6 Monate in An?sthesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe oder Pathologie
6.7 Facharzt/Fach?rztin f?r Thoraxchirurgie
48 Monate WB zum FA f?r Thoraxchirurgie, davon
in IM und H?matologie und Onkologie oder IM und Pneumologie
6.8 Facharzt/Fach?rztin f?r Visceralchirurgie
48 Monate WB zum FA f?r Visceralchirurgie, davon
in An?sthesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, IM und Gastroenterologie, IM und H?matologie und Onkologie, Pathologie oder Urologie
7. Gebiet Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Facharzt/Fachaerztin fuer Frauenheilkunde und Geburtshilfe
• 6 Monate in einem anderen Gebiet
• bis zu 12 Monate in den Schwerpunkt WB des Gebietes
• bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich
• 80 Stunden Kurs-WB in Psychosomatische Grundversorgung
Schwerpunkt Gynaekologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
36 Monate, davon
• 12 Monate w?hrend der FA WB
Schwerpunkt Gynaekologische Onkologie
• bis zu 12 Monate w?hrend der FA WB
• 6 Monate im ambulanten Bereich
• 6 Monate WB in Humangenetik oder Neonatologie
• bis zu 12 Monate im ambulanten Bereich
Basisweiterbildung fuer die Facharztkompetenzen 8.1 und 8.2:
8.1 Facharzt/Fachaerztin fuer Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
24 Monate Basis WB im Gebiet Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
36 Monate WB zum FA fuer Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, davon
• 6 Monate im Gebiet Chirurgie oder Pathologie
oder in Anaesthesiologie, Kinder- und Jugendmedizin, Mund- Kiefer-Gesichtschirurgie, Neurochirurgie oder Sprach-, Stimm- und kindliche Hoerstoerungen
8.2 Facharzt/Fachaerztin fuer Sprach-, Stimm- und kindliche Hoerstoerungen
36 Monate WB zum FA fuer Sprach-, Stimm und kindliche Hoerstoerungen, davon
• 6 Monate in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Neurologie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
9. Gebiet Haut- und Geschlechtskrankheiten / Facharzt/Fach?rztin f?r Haut- und Geschlechtskrankheiten
• 30 Monate im ambulanten Bereich
10. Gebiet Humangenetik / Facharzt/Fachaerztin fuer Humangenetik
• 12 Monate in einem anderen Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung
11. Gebiet Hygiene und Umweltmedizin / Facharzt/Fachaerztin fuer Hygiene und Umweltmedizin
• 12 Monate in der stationaeren Patientenversorgung anderer Gebiete
• k?nnen bis zu 12 Monate im Gebiet Pharmakologie oder in Arbeitsmedizin, Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie oder oeffentliches Gesundheitswesen
12.1 Facharzt/Fachaerztin fuer Innere und Allgemeinmedizin*
• 36 Monate in der station?ren Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin und Allgemeinmedizin,
• 24 Monate Weiterbildung in der ambulanten haus?rztlichen Versorgung,
• 80 Stunden Kurs-Weiterbildung
12.2 Facharzt / Fachaerztin fuer Innere Medizin
• 36 Monate in der station?ren Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin und Allgemeinmedizin
• 24 Monate station?re Weiterbildung in Innerer Medizin, oder
• 24 Monate station?re Weiterbildung in den Facharztkompetenzen 12.2 und/oder 12.3
Werden im Gebiet Innere Medizin und Allgemeinmedizin 2 Facharztkompetenzen aus 12.2 und 12.3 erworben, so betr?gt die gesamte Weiterbildungszeit mindestens 8 Jahre.
12.3.1 Facharzt/Fach?rztin f?r Innere Medizin und Angiologie
• 36 Monate Weiterbildung in Angiologie
12.3.2 Facharzt/Fachaerztin fuer Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie
• 36 Monate Weiterbildung in Endokrinologie und Diabetologie
12.3.3 Facharzt/Fachaerztin fuer Innere Medizin und Gastroenterologie
• 36 Monate Weiterbildung in Gastroenterologie
12.3.4 Facharzt/Fachaerztin fuer Innere Medizin und Haematologie und Onkologie
• 36 Monate Weiterbildung in Haematologie und Onkologie
12.3.5 Facharzt/Fachaerztin fuer Innere Medizin und Kardiologie
• 36 Monate Weiterbildung in Kardiologie
12.3.6 Facharzt/Fachaerztin fuer Innere Medizin und Nephrologie
• 36 Monate Weiterbildung in Nephrologie
Werden im Gebiet Innere Medizin und Allgemeinmedizin 2 Facharztkompetenzen aus 12. 2 und 12.3 erworben, so betr?gt die gesamte Weiterbildungszeit mindestens 8 Jahre.
12.3.7 Facharzt/Fachaerztin fuer Innere Medizin und Pneumologie
• 36 Monate Weiterbildung in Pneumologie
12.3.8 Facharzt/Fachaerztin fuer Innere Medizin und Rheumatologie
• 36 Monate Weiterbildung in Rheumatologie
13. Gebiet Kinder- und Jugendmedizin / Facharzt/Fach?rztin f?r Kinder- und Jugendmedizin
• 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen
• k?nnen bis zu 12 Monate im Gebiet Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Kinderchirurgie
• k?nnen bis zu 12 Monate in den Schwerpunktweiterbildungen des Gebietes abgeleistet werden
• k?nnen bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden
Schwerpunkt Kinder-Haematologie und -Onkologie
• 6 Monate in einem h?matologisch-onkologischen Labor
• k?nnen bis zu 12 Monate w?hrend der Facharztweiterbildung abgeleistet werden
• k?nnen bis zu 12 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden
• 12 Monate w?hrend der Facharztweiterbildung abgeleistet werden
• 18 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden
• 12 Monate w?hrend der Facharztweiterbildung
• 6 Monate in An?sthesiologie oder Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Schwerpunkt Neuropaediatrie
• 18 Monate im ambulanten Bereich
14. Gebiet Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie / Facharzt/Fach?rztin f?r Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
• 12 Monate Kinder- und Jugendmedizin, Psychiatrie und Psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
• k?nnen bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich
15. Gebiet Laboratoriumsmedizin / Facharzt/Fach?rztin f?r Laboratoriumsmedizin
• 12 Monate in der station?ren Patientenversorgung in IM und Allgemeinmedizin oder Kinder- und Jugendmed.
• 6 Monate in einem mikrobiologischen Labor
• 6 Monate in einem infektionsserologischen Labor
• 6 Monate in einem immunh?matologischen Labor
• k?nnen bis zu 12 Monate in Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
• k?nnen bis zu 6 Monate in Transfusionsmedizin
16. Gebiet Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie / Facharzt/Fach?rztin f?r Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
• k?nnen bis zu 12 Monate in Hygiene und Umweltmedizin oder Laboratoriumsmedizin
17. Gebiet Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie / Facharzt/Fach?rztin f?r Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Der Abschluss in der Facharztweiterbildung Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie setzt auch das zahn?rztliche Staatsexamen voraus.
• 12 Monate im Gebiet Chirurgie oder in An?sthesiologie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Neurochirurgie
• 24 Monate im ambulanten Bereich
18. Gebiet Neurochirurgie / Facharzt/Fach?rztin f?r Neurochirurgie
• 48 Monate in der station?ren Patientenversorgung
• 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurochirurgischer Patienten
• k?nnen bis zu 12 Monate im Gebiet Chirurgie oder in Neurologie, Neuropathologie oder Neuroradiologie
19. Gebiet Neurologie / Facharzt/Fach?rztin f?r Neurologie
• 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie
• 24 Monate in der station?ren neurologischen Patientenversorgung
• 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurologischer Patienten
• k?nnen bis zu 12 Monate im Gebiet Innere Medizin und Allgemeinmedizin oder in Neurochirurgie, Neuropathologie, Neuroradiologie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
20. Gebiet Nuklearmedizin / Facharzt/Fach?rztin f?r Nuklearmedizin
60 Monate davon
• 12 Monate in der station?ren Patientenversorgung, davon k?nnen
• k?nnen bis zu 12 Monate in Radiologie angerechnet werden
Basisweiterbildung f?r die Facharztkompetenzen 22.1 und 22.2:
22.1 Facharzt/Fachaerztin fuer Neuropathologie
48 Monate Weiterbildung zum Facharzt f?r Neuropathologie, davon
• 12 Monate in Neurochirurgie, Neurologie, Neurop?diatrie, Neuroradiologie oder Psychiatrie und Psychotherapie
22.2 Facharzt/Fachaerztin fuer Pathologie
48 Monate Weiterbildung zum Facharzt f?r Pathologie, davon
24. Gebiet Physikalische und Rehabilitative Medizin / Facharzt/Fach?rztin f?r Physikalische und Rehabilitative Medizin
• 12 Monate in der station?ren Patientenversorgung im Gebiet Chirurgie oder in Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Neurochirurgie oder Urologie
• 12 Monate in der station?ren Patientenversorgung im Gebiet Innere Medizin und Allgemeinmedizin oder in An?sthesiologie, Kinder- und Jugendmedizin oder Neurologie
25. Gebiet Physiologie / Facharzt/Fach?rztin f?r Physiologie
48 Monate, davon k?nnen bis zu
26. Gebiet Psychiatrie und Psychotherapie / Facharzt/Fach?rztin f?r Psychiatrie und Psychotherapie
• 12 Monate in Neurologie
• 24 Monate in der station?ren psychiatrischen und psychotherapeutischen Patientenversorgung
• k?nnen bis zu 12 Monate in der Schwerpunktweiterbildung des Gebietes abgeleistet werden
• k?nnen bis zu 12 Monate Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
6 Monate im Gebiet Innere Medizin und Allgemeinmedizin oder in Neurochirurgie oder Neuropathologie
36 Monate bei, davon
• mindestens 12 Monate station?re T?tigkeit in einer Klinik oder Abteilung des Ma?regelvollzuges,
– kann ein halbes Jahr in einem psychiatrischen Haftkrankenhaus oder einer psychiatrischen Abteilung eines Haftkrankenhauses abgeleistet werden.
• 12 Monate k?nnen w?hrend der Facharztweiterbildung abgeleistet werden.
27. Gebiet Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Facharzt/Fach?rztin f?r Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
• 12 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie, davon k?nnen
• 12 Monate im Gebiet Innere Medizin und Allgemeinmedizin, davon k?nnen
• k?nnen bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden.
28. Gebiet Radiologie / Facharzt/Fach?rztin f?r Radiologie
• 12 Monate in den Schwerpunktweiterbildungen des Gebietes
• 12 Monate in der station?ren Patientenversorgung in Kinderchirurgie oder Kinder- und Jugendmedizin
• 12 Monate in der station?ren Patientenversorgung in Neurochirurgie oder Neurologie
29. Gebiet Rechtsmedizin / Facharzt/Fach?rztin f?r Rechtsmedizin
• 6 Monate im Gebiet Pathologie
• 6 Monate in Psychiatrie und Psychotherapie oder Forensische Psychiatrie
• k?nnen 6 Monate im Gebiet Pathologie oder in ?ffentliches Gesundheitswesen, Pharmakologie und Toxikologie, Psychiatrie und Psychotherapie oder Forensische Psychiatrie
30. Gebiet Strahlentherapie / Facharzt/Fach?rztin f?r Strahlentherapie
• 12 Monate in der station?ren Patientenversorgung,
• k?nnen bis zu 12 Monate in Radiologie
32. Gebiet Urologie / Facharzt/Fach?rztin f?r Urologie
• bis zu 12 Monate in der station?ren Patientenversorgung im Gebiet Chirurgie angerechnet werden
ZUSATZ – WEITERBILDUNGEN
?rztliches Qualit?tsmanagement
200 Stunden Kurs-Weiterbildung gem?? § 4 Abs. 8 in ?rztliches Qualit?tsmanagemen
• 120 Stunden Kurs-Weiterbildung gem?? § 4 Abs. 8 mit praktischen ?bungen in Akupunktur und anschlie?end unter Anleitung eines Weiterbildungsbefugten
18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2, davon k?nnen bis zu
• 12 Monate w?hrend der Weiterbildung in Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Innere Medizin und Pneumologie oder Kinder- und Jugendmedizin abgeleistet werden
?bergangsbestimmung zur Zusatzweiterbildung Akupunktur:
Kammerangeh?rige, die innerhalb der letzten acht Jahre vor Einf?hrung
• 24 Monate Weiterbildung in einem Gebiet der unmittelbaren Patienten- versorgung oder
48 Monate T?tigkeit in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung
• mindestens 140 Stunden Kursweiterbildung in Akupunktur (A-Diplom)
• 24 Monate regelm??ige praktische T?tigkeit in der Akupunktur nachweisen, k?nnen die Anerkennung der Zusatzweiterbildung innerhalb einer Frist von 3 Jahren beantragen. Fehlende Voraussetzungen nach Satz 1 k?nnen innerhalb der Antragsfrist noch erworben werden.
• 24 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsst?tte gem?? § 5 Abs. 1, davon
– 12 Monate Innere Medizin und Allgemeinmedizin
– 12 Monate Betriebsmedizin/Arbeitsmedizin
• 360 Stunden Kurs-Weiterbildung gem?? § 4 Abs. 8, die w?hrend der 12 Monate in betriebsmedizinischer/arbeitsmedizinischer Weiterbildung abgeleistet werden sollen
Facharztanerkennung f?r Haut- und Geschlechtskrank-heiten
24 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten f?r Dermatohistologie gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2 oder Pathologie gem?? § 5 Abs. 1 Satz 1, davon k?nnen
• 6 Monate w?hrend der Weiterbildung in Haut- und Geschlechtskrankheiten abgeleistet werden
Facharztanerkennung im Gebiet Innere Medizin und Allgemeinmedizin
(auch Anerkennung als „Facharzt f?r Allgemeinmedizin“ oder als „Facharzt f?r Innere Medizin“ nach bisherigem Recht) oder f?r Kinder- und Jugendmedizin
18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten f?r Diabetologie gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2 oder Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie gem?? § 5 Abs. 1 Satz 1, davon k?nnen
• 6 Monate w?hrend der Weiterbildung im Gebiet Innere Medizin und Allgemeinmedizin oder in Kinder- und Jugendmedizin abgeleistet werden
(auch Anerkennung als „Facharzt f?r Allgemeinmedizin“ oder als „Facharzt f?r Innere Medizin“ nach bisherigem Recht) oder f?r Arbeitsmedizin
• 6 Monate Weiterbildung bei einem Weiterbildungsbefugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2
• 180 Stunden Kurs-Weiterbildung gem?? § 4 Abs. 8 in Flugmedizin
18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2
Gyn?kologische Exfoliativ-Zytologie
Facharztanerkennung f?r Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Der Nachweis einer zus?tzlichen Mindestweiterbildungszeit ist nicht erforderlich.
Die Weiterbildung findet unter Anleitung eines Weiter-bildungsbefugten f?r Gyn?kologische Exfoliativ-Zytologie gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2 oder Pathologie gem?? § 5 Abs. 1 Satz 1 statt.
H?mostaseologie
Facharztanerkennung in den Gebieten Chirurgie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin (auch Anerkennung als „Facharzt f?r Allgemeinmedizin“ oder als „Facharzt f?r Innere Medizin“ nach bisherigem Recht) oder f?r An?sthesiologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Laboratoriumsmedizin, Neurologie oder Transfusionsmedizin
12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2, davon k?nnen
• 6 Monate in Innere Medizin, Innere Medizin und Angiologie, Innere Medizin und H?matologie und Onkologie oder Transfusionsmedizin abgeleistet werden
Facharztanerkennung im Gebiet Chirurgie (auch Anerkennung als „Facharzt f?r Orthop?die“ nach bisherigem Recht)
36 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2, davon k?nnen bis zu
• 12 Monate w?hrend der Weiterbildung in Allgemeine Chirurgie, Kinderchirurgie, Orthop?die und Unfallchirurgie oder Plastische und ?sthetische Chirurgie abgeleistet werden
• 6 Monate Weiterbildung bei einem Weiterbildungsbefugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2
100 Stunden Fallseminare einschlie?lich Supervision
• 160 Stunden Kurs-Weiterbildung gem?? § 4 Abs. 8 in Hom?opathie
Facharztanerkennung im Gebiet Innere Medizin und Allgemeinmedizin oder f?r Kinder- und Jugendmedizin
• 6 Monate im Gebiet Innere Medizin und Allgemeinmedizin oder in Kinder- und Jugendmedizin oder Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie abgeleistet werden
Facharztanerkennung in den Gebieten Chirurgie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin
(auch Anerkennung als „Facharzt f?r Innere Medizin“ nach bisherigem Recht) oder f?r An?sthesiologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie
24 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2, davon k?nnen
• 6 Monate – f?r das Gebiet An?sthesiologie: 12 Monate –w?hrend der Facharztweiterbildung abgeleistet werden
• 6 Monate in der Intensivmedizin eines anderen Gebietes abgeleistet werden
Facharztanerkennung f?r Kinder- und Jugendmedizin
• 12 Monate w?hrend der Facharztweiterbildung abge-leistet werden
Kinder-Orthop?die
Facharztanerkennung f?r Orthop?die und Unfallchirurgie oder Orthop?die oder Chirurgie mit Schwerpunkt Unfall-chirurgie oder Kinderchirurgie
• 6 Monate w?hrend der Facharztweiterbildung abgeleistet werden
Labordiagnostik – fachgebunden
6 Monate Labordiagnostik bei einem Weiterbildungsbefugten f?r Laborato- riums medizin gem?? § 5 Abs. 1 Satz 1 oder bei einem Weiterbildungsbefugten f?r fachgebundene Labordiagnostik gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2
24 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten f?r Radiologie gem?? § 5 Abs. 1, davon k?nnen bis zu
• 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden
• 120 Stunden Grundkurs gem?? § 4 Abs. 8 in Manuelle Medizin/Chirotherapie
• 200 Stunden Aufbaukurs gem?? § 4 Abs. 8 in Manuelle Medizin/Chirotherapie
Medizin/Chirotherapie
Facharztanerkennung im Gebiet Chirurgie oder f?r Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Neurologie oder Urologie oder der Facharztanerkennung f?r Innere Medizin oder Facharztanerkennung
f?r Innere Medizin und Angiologie, Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie, Innere Medizin
und Gastroenterologie, Innere Medizin und H?matologie und Onkologie, Innere Medizin und Kardiologie, Innere Medizin und Nephrologie, Innere Medizin und Pneumologie, Innere Medizin und Rheumatologie
12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten f?r Medikament?se Tumortherapie gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2 oder Innere Medizin und H?matologie und Onkologie gem?? § 5 Abs. 1 Satz 1, davon k?nnen
• 6 Monate w?hrend der Weiterbildung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung abgeleistet werden
24 Monate Weiterbildung in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsst?tte gem?? § 5 Abs. 1 Satz 1
• 12 Monate in einer an die Patientenversorgung an-geschlossenen Einrichtung der Medizinischen Infor-matik bei einem Weiterbildungsbefugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2
• 360 Stunden Kurs-Weiterbildung gem?? § 4 Abs. 8 in Medizinische Informatik
• 480 Stunden Praktikum oder Projektarbeit bei einem Weiterbildungsbefugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2
• 3 Monate Weiterbildung bei einem Weiterbildungsbe-fugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2
80 Stunden Fallseminare einschlie?lich Supervision
• 160 Stunden Kurs-Weiterbildung gem?? § 4 Abs. 8 in Naturheilverfahren
24 Monate Weiterbildung in der unmittelbaren Patientenversorgung in einem Krankenhaus, bei dem Tag und Nacht Aufnahmebereitschaft f?r Notf?lle besteht und ein breites Spektrum akuter station?rer Behandlungsf?lle vorliegt, davon 6 Monate Weiterbildung in der Intensivmedizin an einer Weiterbildungsst?tte gem?? § 5 Abs.
• 80 Stunden Kurs-Weiterbildung gem?? § 4 Abs. 8 in allgemeiner und spezieller Notfallbehandlung im zweiten Jahr der We iterbildung
und anschlie?end
• Nachweis von 50 Notarzteins?tzen unter Anleitung eines Arztes, der zum F?hren der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ berechtigt ist.
Mit der Zuerkennung der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin ist der Nachweis der Eignung im Sinne des § 10 Abs. 1 Satz 1 des Rettungsdienstgesetzes gef?hrt.
Orthop?dische Rheumatologie
Facharztanerkennung f?r Orthop?die und Unfallchirurgie oder Orthop?die oder Chirurgie mit Schwerpunkt Unfall-chirurgie
• 12 Monate w?hrend der Facharztweiterbildung abgeleistet werden
• 6 Monate in Innere Medizin und Rheumatologie oder in Kinder-Rheumatologie angerechnet werden
• 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2
120 Stunden Fallseminare einschlie?lich Supervision• 40 Stunden Kurs-Weiterbildung gem?? § 4 Abs. 8 in Palliativmedizin
18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2, davon k?nnen
• 6 Monate w?hrend der Facharztweiterbildungen in Gef??chirurgie, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Innere und Allgemeinmedizin (auch Anerkennung als „Facharzt f?r Allgemeinmedizin“ nach bisherigem Recht) oder Innere Medizin und Angiologie abgeleistet werden
• 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten f?r Physikalische Therapie und Balneologie gem?? § 5 Abs. 1
Satz 2 oder Physikalische und Rehabilitative Medizin gem?? § 5 Abs. 1 Satz 1
• 240 Stunden Kurs-Weiterbildung gem?? § 4 Abs. 8 in Physikalische Therapie und Balneologie
Facharztanerkennung f?r Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
24 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2
Facharztanerkennung f?r Allgemeine Chirurgie (auch Anerkennung als „Facharzt f?r Chirurgie“ nach bisherigem Recht), Kinderchirurgie, Visceralchirurgie, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Innere und Allgemeinmedizin (auch Anerkennung als „Facharzt f?r Allgemeinmedizin“ nach bisherigem Recht), Innere Medizin, Innere Medizin und Gastroenterologie oder Urologie
• 6 Monate w?hrend der Facharztweiterbildung in Allgemeine Chirurgie, Kinderchirurgie, Visceralchirurgie,
Haut- und Geschlechtskrankheiten, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Innere und Allgemeinmedizin, Innere
Medizin, Innere Medizin und Gastroenterologie oder Urologie abgeleistet werden
Facharztanerkennung f?r Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie oder Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder in einem anderen Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung
– 250 Einzelstunden in mindestens 3 Einzelstunden pro Woche Theoretische Weiterbildung
– 240 Stunden in Seminarform einschlie?lich Fall-seminare – Epidemiologie, Psychodiagnostik (Testpsychologie)
– Entwicklungspsychologie, Pers?nlichkeitslehre, Traumlehre, allgemeine und spezielle Krankheitslehre einschlie?lich psychiatrischer und psychosomatischer Krankheitsbilder, Untersuchungs- und Behandlungstechnik, Diagnostik einschlie?lich differentialdiagnostischer Erw?gungen zur Abgrenzung von Psychosen, Neurosen und k?rperlich begr?ndeten psychischen St?rungen
– Indikationsstellung und prognostische Gesichtspunkte verschiedener Behandlungsverfahren einschlie?lich pr?ventive und rehabilitative Aspekte
– 20 supervidierte und dokumentierte psychoanalytische Untersuchungen mit nachfolgenden Sitzungen zur Beratung oder zur Einleitung der Behandlung
– kontinuierliche Teilnahme an einem kasuistischen Seminar zur Behandlungstechnik
– 600 dokumentierte psychoananalytische Behandlungsstunden, darunter 2 Behandlungen von mindestens 250 Stunden supervidiert nach jeder vierten Sitzung
– regelm??ige Teilnahme an einem begleitenden Fall-seminar
Die Inhalte der Zusatzweiterbildung fachgebundene Psychotherapie sind integraler Bestandteil der Weiterbildung zum Facharzt f?r Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie und Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.
– fachgebundene Erkennung und psychotherapeutische Behandlung gebietsbezogener Erkrankungen
Die Weiterbildung erfolgt entweder in der Grundorientierung psychodynamisch/tiefenpsychologisch fundierte
Psychotherapie oder in Verhaltenstherapie.
– 100 Stunden in Entwicklungspsychologie und Pers?nlichkeitslehre, Psychopharmakologie, allgemeine und spezielle Neurosenlehre, Tiefenpsychologie, Lernpsychologie, Psychodynamik der Familie und Gruppe, Psychopathologie, Grundlagen der psychiatrischen und psychosomatischen Krankheitsbilder, Einf?hrung in die Technik der Erstuntersuchung, psychodiagnostische Testverfahren
– 15 Doppelstunden Balintgruppenarbeit Diagnostik
– 10 dokumentierte und supervidierte Erstuntersuchungen Behandlung
– 15 Doppelstunden Fallseminar
– 240 Stunden psychodynamische/tiefenpsychologische supervidierte Psychotherapie, davon 3 abgeschlossene F?lle Selbsterfahrung
– 75 Stunden kontinuierliche Einzelselbsterfahrung oder
50 kontinuierliche Doppelstunden Gruppenselbsterfahrung
– 100 Stunden in psychologischen Grundlagen des Verhaltens und des abweichenden Verhaltens, allgemeine
und spezielle Neurosenlehre, Lern- und sozialpsychologische Entwicklungsmodelle, tiefenpsychologische Entwicklungs- und Pers?nlichkeitsmodelle, systemische Familien- und Gruppenkonzepte, allgemeine und spezielle Psychopathologie und Grundlagen der psychiatrischen Krankheitsbilder, Motivations-, Verhaltens-,
Funktions- und Bedingungsanalysen als Grundlagen f?r Erstinterview, Therapieplanung und -durchf?hrung, Verhaltensdiagnostik einschlie?lich psychodiagnostischer Testverfahren
– 16 Doppelstunden Entspannungsverfahren (Autogenes Training oder progressive Muskelentspannung oder Hypnose)
– 15 Doppelstunden Balintgruppenarbeit
– 240 Stunden supervidierte Verhaltenstherapie, davon 3 abgeschlossene F?lle
50 kontinuerliche Doppelstunden Gruppenselbsterfahrung
• 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten f?r Reha-bilitationswesen gem?? § 5 Abs. 1 Satz 2 oder f?r Physikalische und Rehabilitative Medizin gem?? § 5 Abs. 1 Satz 1
• 160 Stunden Grundkurs gem?? § 4 Abs. 8 in Rehabili-tationswesen oder Sozialmedizin
• 160 Stunden Aufbaukurs gem?? § 4 Abs. 8 in Rehabili-tationswesen
R?ntgendiagnostik – fachgebunden
Die Inhalte der Zusatzweiterbildung fachgebundene R?ntgendiagnostik sind integraler Bestandteil der Weiterbildung zum Facharzt f?r Radiologie.
• 18 Monate R?ntgendiagnostik Skelett bei einem Weiterbildungsbefugten f?r Radiologie oder bei einem Weiterbildungsbefugten f?r R?ntgendiagnostik – fachgebunden ,
davon k?nnen bis zu
– 18 Monate w?hrend einer Facharztweiterbildung abgeleistet werden
• 12 Monate R?ntgendiagnostik Thorax bei einem Weiterbildungsbefugten f?r Radiologie oder bei einem Weiterbildungsbefugten f?r R?ntgendiagnostik – fachgebunden,
– 12 Monate w?hrend einer Facharztweiterbildung abgeleistet werden
• 12 Monate R?ntgendiagnostik Verdauungstrakt und Gallenwege bei einem Weiterbildungsbefugten f?r
Radiologie oder bei einem Weiterbildungsbefugten f?r R?ntgendiagnostik – fachgebunden,
– 12 Monate waehrend einer Facharztweiterbildung abgeleistet werden
• 12 Monate Roentgendiagnostik Harntrakt bei einem Weiterbildungsbefugten fuer Radiologie oder bei einem Weiterbildungsbefugten fuer Roentgendiagnostik – fachgebunden,
davon koennen bis zu
• 12 Monate Roentgendiagnostik Mamma bei einem Weiterbildungsbefugten fuer Radiologie oder bei einem Weiterbildungsbefugten fuer Roentgendiagnostik – fachgebunden,
Facharztanerkennung fuer Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere und Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Innere
Medizin und Pneumologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie
18 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemaess § 5Abs. 1 Satz 2 im Schlaflabor, davon k?nnen
• 6 Monate waehrend der Facharztweiterbildungen Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere und Allgemeinmedizin,
Innere Medizin, Innere Medizin und Pneumologie, Kinderund Jugendmedizin, Neurologie oder Psychiatrie und Psychotherapie abgeleistet werden
• 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemaess § 5 Abs. 1 Satz 2
• 160 Stunden Grundkurs gemaess § 4 Abs. 8 in Sozial-medizin oder Rehabilitationswesen
• 160 Stunden Aufbaukurs gemaess § 4 Abs. 8 in Sozial-medizin
Spezielle Orthop?dische Chirurgie
Facharztanerkennung fuer Orthopaedie und Unfallchirurgie oder Orthopaedie oder Chirurgie mit Schwerpunkt Unfallchirurgie
36 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemaess § 5Abs. 1 Satz 2, davon k?nnen bis zu
• 12 Monate waehrend der Facharztweiterbildung abgeleistet werden
• 80 Stunden Kurs-Weiterbildung gemaess § 4 Abs. 8 in Spezielle Schmerztherapie
36 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemaess § 5Abs. 1 Satz 2, davon koennen bis zu
• 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemaess § 5 Abs. 1 Satz 2 in einer sportmedizinischen Einrichtung
• 240 Stunden Kurs-Weiterbildung gemaess § 4 Abs. 8 in Sportmedizin
• 120 Stunden sportaerztliche Taetigkeit in einem Sportverein oder einer anderen vergleichbaren Einrichtung innerhalb von mindestens 12 Monaten
• 50 Stunden Kurs-Weiterbildung gemaess § 4 Abs. 8 in Suchtmedizin
• 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemaess § 5 Abs. 1 Satz 2 an einer tropenmedizinischen Einrichtung
• 12 Monate tropenmedizinische Taetigkeit in der Patientenversorgung einer medizinischen Einrichtung in den Tropen oder Subtropen
• 3 Monate Kurs-Weiterbildung gemaess § 4 Abs. 8 in Tropenmedizin und Medizinische Parasitologie | de |
q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | Pa Aktiv Lautsprecher. jbl eon610 pa lautsprecher aktiv. jbl eon 615 aktiv 1000 w pa lautsprecher. jbl eon612 pa lautsprecher aktiv. invotone ips16a pa lautsprecher aktiv. ant redfire 15 pa lautsprecher aktiv imm professional. pw 2908a paar aktiv pa lautsprecher 20cm 8 300w skytec. 2x 800w dj pa aktiv lautsprecher paar 15 38cm aktivboxen. skytec spa1000 pa aktiv lautsprecher set 10 sd usb mp3. invotone evo15a bluetooth usb pa lautsprecher aktiv. img stageline drive 08dsp pa lautsprecher aktiv imm. [Iblogaholic.info].
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q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | BTdahong 52CC Benzin Kehrmaschine Motorbesen Sweeper Motor Besen Schneefräse 1.7 kW / 2.3 PS
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q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | ESD Beutel Pink, 305 mm x 205mm, 100 Stück | RS Components
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q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | HP ScanJet Pro 2000 s2 Einzugsscanner - HP Store Deutschland
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q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | Outlook 1-Klick Duplikate entfernen 1,20 istWerkzeug,Ihnen hilft,doppelte E-Mailsvermeiden, und doppelte Kontakte können. 1-Klick Duplikate Löschen
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q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
Download "Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial"
1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | AGBs & Widerruf - Peschke | Planen und Transparente
A llgem einer G eschäf t sbedingungen der WP Peschke GmbH – Planen und F es t zelt e – zurVerwendung gegenüber Verbrauchern. Verbraucher ist jede natürliche Person, die den Vertragzu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigenberuflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann (§13 des Bürgerlichen Gesetzbuches-BGB).§ 1 Geltung(1) Unsere Lieferungen, Leistungen und Angebote erfolgen ausschließlich aufgrund dieser AllgemeinenVerkaufsbedingungen. Diese sind Bestandteil aller Verträge, die wir mit unseren Kunden(nachfolgend auch „Käufer“ genannt) über die von uns angebotenen Waren schließen.(2) Unser Verkaufspersonal ist nicht berechtigt, mündliche Vereinbarungen mit dem Kunden imZusammenhang mit dem Vertrag zu treffen, die von dem Bestellformular oder diesen AllgemeinenVerkaufsbedingungen abweichen.§ 2 Angebot und Vertragsabschluss(1) In Prospekten, Anzeigen und anderem Werbematerial enthaltene Angebote und Preisangabensind freibleibend und unverbindlich.(2) Der Kunde ist an eine von ihm unterzeichnete und von uns noch nicht angenommene Bestellung14 Kalendertage nach Absendung gebunden. Wir sind berechtigt, das Angebot innerhalbdieser Frist anzunehmen. Maßgeblich für die Einhaltung der Frist ist der Zeitpunkt, in dem unsereAnnahme dem Kunden zugeht. Als Annahme gilt auch die Zusendung der bestellten Ware.§ 3 Preise und Zahlung(1) Die Preise schließen die gesetzliche Umsatzsteuer ein.(2) Soweit nicht ausdrücklich schriftlich anders vereinbart, gelten unsere Preise bei Abholung abunserem Lager, einschließlich Verpackung.(3) Zahlungen können nur in unseren Geschäftsräumen oder durch Überweisung auf ein vonuns angegebenes Bankkonto erfolgen. Technisches Personal, Fahrer und Service-Mitarbeiter imAußendienst sind nicht zum Inkasso berechtigt.(4) Die Annahme von Schecks erfolgt nur erfüllungshalber.(5) Der Käufer darf nur dann eigene Ansprüche gegen unsere Ansprüche aufrechnen, wenn dieGegenansprüche unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind. Zur Zurückbehaltung ist derKäufer auch wegen Gegenansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis berechtigt.§ 4 Lieferung und Lieferzeit(1) Sofern nicht schriftlich eine feste Frist oder ein fester Termin vereinbart ist, haben unsereLieferungen und Leistungen schnellstmöglich, spätestens jedoch innerhalb einer Frist von ca.vier Wochen zu erfolgen.(2) Sollten wir einen vereinbarten Liefertermin nicht einhalten, so hat uns der Käufer eine angemesseneNachfrist zu setzen, die in keinem Fall zwei Wochen unterschreiten darf.§ 5 Versand(1) Die Auslieferung der Ware erfolgt in unserem Lager. Wir versenden die Ware nur, wenn diesim Einzelfall schriftlich vereinbart worden ist.(2) Die Versandkosten sind vom Käufer zu tragen, sie schließen die Kosten einer von uns abgeschlossenenTransportversicherung ein.§ 6 Gewährleistung(1) Bei Mängeln der gelieferten Ware stehen dem Käufer die gesetzlichen Rechte zu.(2) Schadensersatzansprüche des Käufers wegen offensichtlicher Sachmängel der geliefertenWare sind ausgeschlossen, wenn er uns den Mangel nicht innerhalb einer Frist von zwei Wochennach Ablieferung der Ware anzeigt.(3) Unsere Haftung auf Schadensersatz, gleich aus welchem Rechtsgrund (insbesondere beiVerzug, Mängeln oder sonstigen Pflichtverletzungen), ist auf den vertragstypischen, vorhersehbarenSchaden begrenzt.(4) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gilt nicht für unserer Haftung wegen vorsätzlichenVerhaltens oder grober Fahrlässigkeit, für garantierte Beschaffenheitsmerkmale, wegen Verletzungdes Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz.§ 7 Eigentumsvorbehalt(1) Wir behalten uns das Eigentum an der gelieferten Ware bis zur vollständigen Bezahlung desKaufpreises für diese Ware vor. Während des Bestehens des Eigentumsvorbehalts darf der Käuferdie Ware (nachfolgend: Vorbehaltsware) nicht veräußern oder sonst über das Eigentum hieranverfügen.(2) Bei Zugriffen Dritter – insbesondere Gerichtsvollzieher – auf die Vorbehaltsware wird derKäufer auf unser Eigentum hinweisen und uns unverzüglich benachrichtigen, damit wir unsereEigentumsrechte durchsetzen können.(3) Bei vertragswidrigen Verhalten des Käufers, insbesondere bei Zahlungsverzug, sind wir berechtigt,die Vorbehaltsware herauszuverlangen, sofern wir vom Vertrag zurückgetreten sind.A llgem eine G eschäf t sbedingungen der WP Peschke GmbH – Planen und F es t zelt e – zur Verwendunggegenüber Unternehmern. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Personoder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Vertrages in Ausübungihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt ($14 Abs. 1 BGB).§ 1 Geltung(1) Alle Lieferungen, Leistungen und Angebote des Verkäufers erfolgen ausschließlich aufgrunddieser Allgemeinen Lieferbedingungen. Diese sind Bestandteil aller Verträge, die der Verkäufermit seinen Vertragspartnern (nachfolgend auch „Auftraggeber“ genannt) über die von ihm angebotenenLieferungen oder Leistungen schließt. Sie gelten auch für alle zukünftigen Lieferungen,Leistungen oder Angebote an den Auftraggeber, selbst wenn sie nicht nochmals gesondertvereinbart werden.(2) Geschäftsbedingungen des Auftraggebers oder Dritter finden keine Anwendung, auch wennder Verkäufer ihrer Geltung im Einzelfall nicht gesondert widerspricht. Selbst wenn der Verkäuferauf ein Schreiben Bezug nimmt, das Geschäftsbedingungen des Auftraggebers oder einesDritten enthält oder auf solche verweist, liegt darin kein Einverständnis mit der Geltung jenerGeschäftsbedingungen.§ 2 Angebot und Vertragsabschluss(1) Alle Angebote des Verkäufers sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklichals verbindlich gekennzeichnet sind oder eine bestimmte Annahmefrist enthalten. Bestellungenoder Aufträge kann der Verkäufer innerhalb von vierzehn Tagen nach Zugang annehmen.(2) Allein maßgeblich für die Rechtsbeziehungen zwischen Verkäufer und Käufer ist der schriftlichgeschlossene Kaufvertrag, einschließlich dieser Allgemeinen Lieferbedingungen. Dieser gibtalle Abreden zwischen den Vertragsparteien zum Vertragsgegenstand vollständig wieder. MündlicheZusagen des Verkäufers vor Abschluss dieses Vertrages sind rechtlich unverbindlich undmündliche Abreden der Vertragsparteien werden durch den schriftlichen Vertrag ersetzt, sofernsich nicht jeweils ausdrücklich aus ihnen ergibt, dass sie verbindlich fortgelten.Ergänzungen und Abänderungen der getroffenen Vereinbarungen einschließlich dieser AllgemeinenLieferbedingungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mit Ausnahme vonGeschäftsführern oder Prokuristen sind die Mitarbeiter des Verkäufers nicht berechtigt, hiervonabweichende mündliche Abreden zu treffen. Zur Wahrung der Schriftform genügt die telekommunikativeÜbermittlung, insbesondere per Telefax oder per E-Mail, sofern die Kopie der unterschriebenenErklärung übermittelt wird.(3) Angaben des Verkäufers zum Gegenstand der Lieferung oder Leistung (z.B. Gewichte, Maße,Gebrauchswerte, Belastbarkeit, Toleranzen und technische Daten) sowie unsere Darstellungendesselben (z.B. Zeichnungen und Abbildungen) sind nur annähernd maßgeblich, soweit nichtdie Verwendbarkeit zum vertraglich vorgesehenen Zweck eine genaue Übereinstimmung voraussetzt.Sie sind keine garantierten Beschaffenheitsmerkmale, sondern Beschreibungen oderKennzeichnungen der Lieferung oder Leistung. Handelsübliche Abweichungen und Abweichungen,die aufgrund rechtlicher Vorschriften erfolgen oder technische Verbesserungen darstellen,sowie die Ersetzung von Bauteilen durch gleichwertige Teile sind zulässig, soweit sie die Verwendbarkeitzum vertraglich vorgesehenen Zweck nicht beeinträchtigen.(4) Der Verkäufer behält sich das Eigentum oder Urheberrecht an allen von ihm abgegebenen Angebotenund Kostenvoranschlägen sowie dem Auftraggeber zur Verfügung gestellten Zeichnungen,Abbildungen, Berechnungen, Prospekten, Katalogen, Modellen, Werkzeugen und anderenUnterlagen und Hilfsmitteln vor. Der Auftraggeber darf diese Gegenstände ohne ausdrücklicheZustimmung des Verkäufers weder als solche noch inhaltlich Dritten zugänglich machen, sie bekanntgeben, selbst oder durch Dritte nutzen oder vervielfältigen. Er hat auf Verlangen des Verkäufersdiese Gegenstände vollständig an diesen zurückzugeben und eventuell gefertigte Kopienzu vernichten, wenn sie von ihm im ordnungsgemäßen Geschäftsgang nicht mehr benötigt werdenoder wenn Verhandlungen nicht zum Abschluss eines Vertrages führen.§ 3 Preise und Zahlung(1) Die Preise gelten für den in den Auftragsbestätigungen aufgeführten Leistungs- und Lieferungsumfang.Mehr- oder Sonderleistungen werden gesondert berechnet. Die Preise verstehensich in EURO ab Werk zuzüglich Verpackung, der gesetzlichen Mehrwertsteuer, bei ExportlieferungenZoll sowie Gebühren und anderer öffentlicher Abgaben.(2) Soweit den vereinbarten Preisen die Listenpreise des Verkäufers zugrunde liegen und dieLieferung erst mehr als vier Monate nach Vertragsschluss erfolgen soll, gelten die bei Lieferunggültigen Listenpreise des Verkäufers (jeweils abzüglich eines vereinbarten prozentualen oderfesten Rabatts).(3) Rechnungsbeträge sind innerhalb von dreißig Tagen ohne jeden Abzug zu bezahlen, sofernnicht etwas anderes schriftlich vereinbart ist. Maßgebend für das Datum der Zahlung ist derEingang beim Verkäufer. Schecks gelten erst nach Einlösung als Zahlung. Leistet der Auftraggeberbei Fälligkeit nicht, so sind die ausstehenden Beträge ab dem Tag der Fälligkeit mit5% p. a. zu verzinsen; die Geltendmachung höherer Zinsen und weiterer Schäden im Falle desVerzugs bleibt unberührt.(4) Die Aufrechnung mit Gegenansprüchen des Auftraggebers oder die Zurückbehaltung von Zahlungenwegen solcher Ansprüche ist nur zulässig, soweit die Gegenansprüche unbestritten oderrechtskräftig festgestellt sind.(5) Der Verkäufer ist berechtigt, noch ausstehende Lieferungen oder Leistungen nur gegen Vorauszahlungoder Sicherheitsleistung auszuführen oder zu erbringen, wenn ihm nach Abschlussdes Vertrages Umstände bekannt werden, welche die Kreditwürdigkeit des Auftraggebers wesentlichzu mindern geeignet sind und durch welche die Bezahlung der offenen Forderungen desVerkäufers durch den Auftraggeber aus dem jeweiligen Vertragsverhältnis (einschließlich ausanderen Einzelaufträgen, für die derselbe Rahmenvertrag gilt) gefährdet wird.§ 4 Lieferung und Lieferzeit(1) Lieferungen erfolgen ab Werk.(2) Vom Verkäufer in Aussicht gestellte Fristen und Termine für Lieferungen und Leistungen geltenstets nur annähernd, es sei denn, dass ausdrücklich eine feste Frist oder ein fester Terminzugesagt oder vereinbart ist. Sofern Versendung vereinbart wurde, beziehen sich Lieferfristenund Liefertermine auf den Zeitpunkt der Übergabe an den Spediteur, Frachtführer oder sonst mitdem Transport beauftragten Dritten.(3) Der Verkäufer kann – unbeschadet seiner Rechte aus Verzug des Auftraggebers – vom Auftraggebereine Verlängerung von Liefer- und Leistungsfristen oder eine Verschiebung von LieferundLeistungsterminen um den Zeitraum verlangen, in dem der Auftraggeber seinen vertraglichenVerpflichtungen dem Verkäufer gegenüber nicht nachkommt.(4) Der Verkäufer haftet nicht für Unmöglichkeit der Lieferung oder für Lieferverzögerungen,soweit diese durch höhere Gewalt oder sonstige, zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nichtvorhersehbare Ereignisse (z.B. Betriebsstörungen aller Art, Schwierigkeiten in der Material- oderEnergiebeschaffung, Transportverzögerungen, Streiks, rechtmäßige Aussperrungen, Mangel anArbeitskräften, Energie oder Rohstoffen, Schwierigkeiten bei der Beschaffung von notwendigenbehördlichen Genehmigungen, behördliche Maßnahmen oder die ausbleibende, nicht richtigeoder nicht rechtzeitige Belieferung durch Lieferanten) verursacht worden sind, die der Verkäufernicht zu vertreten hat. Sofern solche Ereignisse dem Verkäufer die Lieferung oder Leistungwesentlich erschweren oder unmöglich machen und die Behinderung nicht nur von vorübergehenderDauer ist, ist der Verkäufer zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt. Bei Hindernissen vorübergehenderDauer verlängern sich die Liefer- oder Leistungsfristen oder verschieben sich dieLiefer- oder Leistungstermine um den Zeitraum der Behinderung zuzüglich einer angemessenenAnlauffrist. Soweit dem Auftraggeber infolge der Verzögerung die Abnahme der Lieferung oderLeistung nicht zuzumuten ist, kann er durch unverzügliche schriftliche Erklärung gegenüber demVerkäufer vom Vertrag zurücktreten.(5) Der Verkäufer ist nur zu Teillieferungen berechtigt, wenn? ????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????verwendbar ist,? ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? ??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????-hen (es sei denn, der Verkäufer erklärt sich zur Übernahme dieser Kosten bereit).(6) Gerät der Verkäufer mit einer Lieferung oder Leistung in Verzug oder wird ihm eine Lieferungoder Leistung, gleich aus welchem Grunde, unmöglich, so ist die Haftung des Verkäufers aufSchadensersatz nach Maßgabe des § 8 dieser Allgemeinen Lieferbedingungen beschränkt.§ 5 Erfüllungsort, Versand, Verpackung, Gefahrübergang, Abnahme(1) Erfüllungsort für alle Verpflichtungen aus dem Vertragsverhältnis istRosenthal-Bielatal, Ortsteil Bielatal, soweit nichts anderes bestimmt ist. Schuldet der Verkäuferauch die Montage/Installation, ist Erfüllungsort der Ort, an dem die Montage/Installation zuerfolgen hat.(2) Die Versandart und die Verpackung unterstehen dem pflichtgemäßen Ermessen des Verkäufers.(3) Die Gefahr geht spätestens mit der Übergabe des Liefergegenstandes (wobei der Beginn desVerladevorgangs maßgeblich ist) an den Spediteur, Frachtführer oder sonst zur Ausführung derVersendung bestimmten Dritten auf den Auftraggeber über. Dies gilt auch dann, wenn Teillieferungenerfolgen oder der Verkäufer noch andere Leistungen (z.B. Versand oder Montage/Installation)übernommen hat. Verzögert sich der Versand oder die Übergabe infolge eines Umstandes,dessen Ursache beim Auftraggeber liegt, geht die Gefahr von dem Tag an auf den Auftraggeberüber, an dem der Verkäufer versandbereit ist und dies dem Auftraggeber angezeigt hat.(4) Lagerkosten nach Gefahrübergang trägt der Auftraggeber. Bei Lagerung durch den Verkäuferbetragen die Lagerkosten 0,25% des Rechnungsbetrages der zu lagernden Liefergegenständepro abgelaufene Woche. Die Geltendmachung und der Nachweis weiterer oder geringerer Lagerkostenbleiben vorbehalten.(5) Die Sendung wird vom Verkäufer nur auf ausdrücklichen Wunsch des Auftraggebers undauf seine Kosten gegen Diebstahl, Bruch-, Transport-, Feuer- und Wasserschäden oder sonstigeversicherbare Risiken versichert.(6) Soweit eine Abnahme stattzufinden hat, gilt die Kaufsache als abgenommen, wenn? ???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????-ge/Installation abgeschlossen ist,? ??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????(6) mitgeteilt und ihn zur Abnahme aufgefordert hat,? ???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????-traggeber mit der Nutzung der Kaufsache begonnen hat (z.B. die gelieferte Anlage in Betriebgenommen hat) und in diesem Fall seit Lieferung oder Montage/Installation sechs Werktagevergangen sind, und? ????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????wegen eines dem Verkäufer angezeigten Mangels, der die Nutzung der Kaufsache unmöglichmacht oder wesentlich beeinträchtigt, unterlassen hat.§ 6 Gewährleistung, Sachmängel(1) Die Gewährleistungsfrist beträgt ein Jahr ab Lieferung oder, soweit eine Abnahme erforderlichist, ab der Abnahme.(2) Die gelieferten Gegenstände sind unverzüglich nach Ablieferung an den Auftraggeber oder anden von ihm bestimmten Dritten sorgfältig zu untersuchen.Sie gelten hinsichtlich offensichtlicher Mängel oder anderer Mängel, die bei einer unverzüglichenUntersuchung erkennbar gewesen wären, als vom Käufer genehmigt, wenn dem Verkäufer nichtbinnen sieben Werktagen nach der Ablieferung eine schriftliche Mängelrüge zugeht. Hinsichtlichanderer Mängel gelten die Liefergegenstände als vom Käufer genehmigt, wenn die Mängelrügedem Verkäufer nicht binnen sieben Werktagen nach dem Zeitpunkt zugeht, in dem sich derMangel zeigte; war der Mangel für den Auftraggeber bei normaler Verwendung bereits zu einemfrüheren Zeitpunkt erkennbar, ist jedoch dieser frühere Zeitpunkt für den Beginn der Rügefristmaßgeblich. Auf Verlangen des Verkäufers ist ein beanstandeter Liefergegenstand frachtfrei anden Verkäufer zurückzusenden. Bei berechtigter Mängelrüge vergütet der Verkäufer die Kostendes günstigsten Versandweges; dies gilt nicht, soweit die Kosten sich erhöhen, weil der Liefergegenstandsich an einem anderen Ort als dem Ort des bestimmungsgemäßen Gebrauchs befindet.(3) Bei Sachmängeln der gelieferten Gegenstände ist der Verkäufer nach seiner innerhalb angemessenerFrist zu treffenden Wahl zunächst zur Nachbesserung oder Ersatzlieferung verpflichtetund berechtigt. Im Falle des Fehlschlagens, d.h. der Unmöglichkeit, Unzumutbarkeit, Verweigerungoder unangemessenen Verzögerung der Nachbesserung oder Ersatzlieferung, kann derAuftraggeber vom Vertrag zurücktreten oder den Kaufpreis angemessen mindern.(4) Beruht ein Mangel auf dem Verschulden des Verkäufers, kann der Auftraggeber unten den in§ 8 bestimmten Voraussetzungen Schadensersatz verlangen.(5) Bei Mängeln von Bauteilen anderer Hersteller, die der Verkäufer aus lizenzrechtlichen odertatsächlichen Gründen nicht beseitigen kann, wird der Verkäufer nach seiner Wahl seine Gewährleistungsansprüchegegen die Hersteller und Lieferanten für Rechnung des Auftraggebersgeltend machen oder an den Auftraggeber abtreten. Gewährleistungsansprüche gegen denVerkäufer bestehen bei derartigen Mängeln unter den sonstigen Voraussetzungen und nachMaßgabe dieser Allgemeinen Lieferbedingungen nur, wenn die gerichtliche Durchsetzung dervorstehend genannten Ansprüche gegen den Hersteller und Lieferanten erfolglos war oder, beispielsweiseaufgrund einer Insolvenz, aussichtslos ist. Während der Dauer des Rechtsstreitsist die Verjährung der betreffenden Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers gegen denVerkäufer gehemmt.(6) Die Gewährleistung entfällt, wenn der Auftraggeber ohne Zustimmung des Verkäufers denLiefergegenstand ändert oder durch Dritte ändern lässt und die Mängelbeseitigung hierdurchunmöglich oder unzumutbar erschwert wird. In jedem Fall hat der Auftraggeber die durch dieÄnderung entstehenden Mehrkosten der Mängelbeseitigung zu tragen.(7) Eine im Einzelfall mit dem Auftraggeber vereinbarte Lieferung gebrauchter Gegenstände erfolgtunter Ausschluss jeglicher Gewährleistung für Sachmängel.§ 7 Schutzrechte(1) Der Verkäufer steht nach Maßgabe dieses § 7 dafür ein, dass der Liefergegenstand frei vongewerblichen Schutzrechten oder Urheberrechten Dritter ist. Jeder Vertragspartner wird den anderenVertragspartner unverzüglich schriftlich benachrichtigen, falls ihm gegenüber Ansprüchewegen der Verletzung solcher Rechte geltend gemacht werden.(2) In dem Fall, dass der Liefergegenstand ein gewerbliches Schutzrecht oder Urheberrecht einesDritten verletzt, wird der Verkäufer nach seiner Wahl und auf seine Kosten den Liefergegenstandderart abändern oder austauschen, dass keine Rechte Dritter mehr verletzt werden,der Liefergegenstand aber weiterhin die vertraglich vereinbarten Funktionen erfüllt, oder demBesteller durch Abschluss eines Lizenzvertrages das Nutzungsrecht verschaffen. Gelingt ihmdies innerhalb eines angemessenen Zeitraums nicht, ist der Auftraggeber berechtigt, von demVertrag zurückzutreten oder den Kaufpreis angemessen zu mindern. Etwaige Schadensersatzansprüchedes Auftraggebers unterliegen den Beschränkungen des § 8 dieser Allgemeinen Lieferbedingungen.(3) Bei Rechtsverletzungen durch vom Verkäufer gelieferte Produkte anderer Hersteller wird derVerkäufer nach seiner Wahl seine Ansprüche gegen die Hersteller und Vorlieferanten für Rechnungdes Auftraggebers geltend machen oder an den Auftraggeber abtreten. Ansprüche gegenden Verkäufer bestehen in diesen Fällen nach Maßgabe dieses § 7 nur, wenn die gerichtlicheDurchsetzung der vorstehend genannten Ansprüche gegen die Hersteller und Vorlieferanten erfolgloswar oder, beispielsweise aufgrund einer Insolvenz, aussichtslos ist.§ 8 Haftung auf Schadensersatz wegen Verschuldens(1) Die Haftung des Verkäufers auf Schadensersatz, gleich aus welchem Rechtsgrunde, insbesondereaus Unmöglichkeit, Verzug, mangelhafter oder falscher Lieferung, Vertragsverletzung,Verletzung von Pflichten bei Vertragsverhandlungen und unerlaubter Handlung ist, soweit esdabei jeweils auf ein Verschulden ankommt, nach Maßgabe dieses § 8 eingeschränkt.(2) Der Verkäufer haftet nichta) im Falle einfacher Fahrlässigkeit seiner Organe, gesetzlichen Vertreter, Angestellten odersonstigen Erfüllungsgehilfen;b) im Falle grober Fahrlässigkeit seiner nichtleitenden Angestellten oder sonstigen Erfüllungsgehilfen,soweit es sich nicht um eine Verletzung vertragswesentlicher Pflichten handelt.Vertragswesentlich sind die Verpflichtung zur rechtzeitigen Lieferung und Montage/Installationdes Liefergegenstands, dessen Freiheit von Mängeln, die seine Funktionsfähigkeit oder Gebrauchstauglichkeitmehr als nur unerhebliche beeinträchtigen, sowie Beratungs-, Schutz- undObhutspflichten, die dem Auftraggeber die vertragsgemäße Verwendung des Liefergegenstandesermöglichen sollen oder den Schutz von Leib und Leben von Personal des Auftraggebers oderden Schutz von dessen Eigentum vor erheblichen Schäden bezwecken.(3) Soweit der Verkäufer gemäß § 8 (2) dem Grunde nach auf Schadensersatz haftet, ist dieseHaftung auf Schäden begrenzt, die der Verkäufer bei Vertragsschluss als mögliche Folge einerVertragsverletzung vorausgesehen hat oder die er bei Anwendung verkehrsüblicher Sorgfalt hättevoraussehen müssen. Mittelbare Schäden und Folgeschäden, die Folge von Mängeln des Liefergegenstandssind, sind außerdem nur ersatzfähig, soweit solche Schäden bei bestimmungsgemäßerVerwendung des Liefergegenstands typischerweise zu erwarten sind.(4) Im Falle einer Haftung für einfache Fahrlässigkeit ist die Ersatzpflicht des Verkäufers fürSach- oder Personenschäden auf einen Betrag von EUR 3.000.000,00 (drei Millionen) je Schadensfall(entsprechend der mitgeteilten derzeitigen Deckungssumme Ihrer Produkthaftpflichtversicherung/Haftpflichtversicherung) beschränkt, auch wenn es sich um eine Verletzung vertragswesentlicherPflichten handelt.(5) Die vorstehenden Haftungsausschlüsse und -beschränkungen gelten in gleichem Umfangzugunsten der Organe, gesetzlichen Vertreter, Angestellten und sonstigen Erfüllungsgehilfen desVerkäufers.(6) Soweit der Verkäufer technische Auskünfte gibt oder beratend tätig wird und diese Auskünfteoder Beratung nicht zu dem von ihm geschuldeten, vertraglich vereinbarten Leistungsumfanggehören, geschieht dies unentgeltlich und unter Ausschluss jeglicher Haftung.(7) Die Einschränkungen dieses § 8 gelten nicht für die Haftung des Verkäufers wegen vorsätzlichenVerhaltens, für garantierte Beschaffenheitsmerkmale, wegen Verletzung des Lebens, desKörpers oder der Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz.§ 9 Eigentumsvorbehalt(1) Der nachfolgend vereinbarte Eigentumsvorbehalt dient der Sicherung aller jeweils bestehendenderzeitigen und künftigen Forderungen des Verkäufers gegen den Käufer aus der zwischenden Vertragspartnern bestehenden Lieferbeziehung über alle vom Verkäufer angebotenen Waren(einschließlich Saldoforderungen aus einem auf diese Lieferbeziehung beschränkten Kontokorrentverhältnis).(2) Die vom Verkäufer an den Käufer gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung allergesicherten Forderungen Eigentum des Verkäufers. Die Ware sowie die nach den nachfolgendenBestimmungen an ihre Stelle tretende, vom Eigentumsvorbehalt erfasste Ware wird nachfolgend„Vorbehaltsware“ genannt.(3) Der Käufer verwahrt die Vorbehaltsware unentgeltlich für den Verkäufer.(4) Der Käufer ist berechtigt, die Vorbehaltsware bis zum Eintritt des Verwertungsfalls (Absatz 9)im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr zu verarbeiten und zu veräußern. Verpfändungen undSicherungsübereignungen sind unzulässig.(5) Wird die Vorbehaltsware vom Käufer verarbeitet, so wird vereinbart, dass die Verarbeitung imNamen und für Rechnung des Verkäufers als Hersteller erfolgt und der Verkäufer unmittelbar dasEigentum oder – wenn die Verarbeitung aus Stoffen mehrerer Eigentümer erfolgt oder der Wertder verarbeiteten Sache höher ist als der Wert der Vorbehaltsware – das Miteigentum (Bruchteilseigentum)an der neu geschaffenen Sache im Verhältnis des Werts der Vorbehaltsware zumWert der neu geschaffenen Sache erwirbt. Für den Fall, dass kein solcher Eigentumserwerb beimVerkäufer eintreten sollte, überträgt der Käufer bereits jetzt sein künftiges Eigentum oder – imoben genannten Verhältnis – Miteigentum an der neu geschaffenen Sache zur Sicherheit an denVerkäufer. Wird die Vorbehaltsware mit anderen Sachen zu einer einheitlichen Sache verbundenoder untrennbar vermischt und ist eine der anderen Sachen als Hauptsache anzusehen, so überträgtder Verkäufer, soweit die Hauptsache ihm gehört, dem Käufer anteilig das Miteigentum ander einheitlichen Sache in dem in Satz 1 genannten Verhältnis.(6) Im Fall der Weiterveräußerung der Vorbehaltsware tritt der Käufer bereits jetzt sicherungshalberdie hieraus entstehende Forderung gegen den Erwerber – bei Miteigentum des Verkäufersan der Vorbehaltsware anteilig entsprechend dem Miteigentumsanteil – an den Verkäufer ab.Gleiches gilt für sonstige Forderungen, die an die Stelle der Vorbehaltsware treten oder sonsthinsichtlich der Vorbehaltsware entstehen, wie zum Beispiel Versicherungsansprüche oder Ansprücheaus unerlaubter Handlung bei Verlust oder Zerstörung. Der Verkäufer ermächtigt denKäufer widerruflich, die an den Verkäufer abgetretenen Forderungen in eigenem Namen fürRechnung des Verkäufers einzuziehen. Der Verkäufer darf diese Einzugsermächtigung nur imVerwertungsfall widerrufen.(7) Greifen Dritte auf die Vorbehaltsware zu, insbesondere durch Pfändung, wird der Käufer sieunverzüglich auf das Eigentum des Verkäufers hinweisen und den Verkäufer hierüber informieren,um ihm die Durchsetzung seiner Eigentumsrechte zu ermöglichen. Sofern der Dritte nichtin der Lage ist, dem Verkäufer die in diesem Zusammenhang entstehenden gerichtlichen oderaußergerichtlichen Kosten zu erstatten, haftet hierfür der Käufer dem Verkäufer.(8) Der Verkäufer wird die Vorbehaltsware sowie die an ihre Stelle tretenden Sachen oder Forderungenauf Verlangen nach seiner Wahl freigeben, soweit ihr Wert die Höhe der gesichertenForderungen um mehr als 50% übersteigt. Die Auswahl der danach freizugebenden Gegenständeliegt beim Verkäufer.(9) Tritt der Verkäufer bei vertragswidrigem Verhalten des Käufers – insbesondere Zahlungsverzug– vom Vertrag zurück (Verwertungsfall), ist er berechtigt, die Vorbehaltsware herauszuverlangen.§ 10 Schlussbestimmungen(1) Ist der Auftraggeber Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder einöffentlich-rechtliches Sondervermögen oder hat er in der Bundesrepublik Deutschland keinenallgemeinen Gerichtsstand, so ist Gerichtsstand für alle etwaigen Streitigkeiten aus der Geschäftsbeziehungzwischen dem Verkäufer und dem Auftraggeber nach Wahl des VerkäufersPirna oder der Sitz des Auftraggebers. Für Klagen gegen den Verkäufer ist in diesen Fällen jedochPirna ausschließlicher Gerichtsstand. Zwingende gesetzliche Bestimmungen über ausschließlicheGerichtsstände bleiben von dieser Regelung unberührt.(2) Die Beziehungen zwischen dem Verkäufer und dem Auftraggeber unterliegen ausschließlichdem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen überVerträge über den internationalen Warenkauf vom 11. April 1980 (CISG) gilt nicht.(3) Soweit der Vertrag oder dieser Allgemeinen Lieferbedingungen Regelungslücken enthalten,gelten zur Ausfüllung dieser Lücken diejenigen rechtlich wirksamen Regelungen als vereinbart,welche die Vertragspartner nach den wirtschaftlichen Zielsetzungen des Vertrages und demZweck dieser Allgemeinen Lieferbedingungen vereinbart hätten, wenn sie die Regelungslückegekannt hätten.Hinweis:Der Auftraggeber nimmt davon Kenntnis, dass der Verkäufer Daten aus dem Vertragsverhältnisnach § 28 Bundesdatenschutzgesetz zum Zwecke der Datenverarbeitung speichert und sich dasRecht vorbehält, die Daten, soweit für die Vertragserfüllung erforderlich, Dritten (z.B. Versicherungen)zu übermitteln. | de |
q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | Cesare Cesare Cesare Paciotti 4Us Sneakers Herren 11223752QA Neue Schuhe 07383c - simvini.com
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Bei PolizeivollzugsbeamtenGiuseppe Zanotti Mokassins Herren 11505659DO Neue Schuhe, können schon Gesundheitsbeeinträchtigungen, die keine allgemeine Dienstunfähigkeit im Sinne der Klausel begründet, zur Polizeidienstunfähigkeit führen. Diese liegt schon dann vor, wenn der Beamte „den besonderen gesundheitlichenAlberto Guardiani Stiefelette Damen 11393182EX Neue Schuhe, Anforderungen für den Polizeivollzugsdienst nicht mehr genügt und es nicht zu erwarten ist, dass er seine volle Verwendungsfähigkeit innerhalb zweier Jahre wiedererlangt.“ (§ 101 Abs. 1 Beamtenrechtsrahmengesetz, BRRG).
Die Frage, ob die Polizeidienstunfähigkeit der Dienszunfähigkeit Enval Soft Mokassins Damen 11464975FL Neue Schuhe, Le Silla Sandalen Damen 11396640BG Neue Schuhe, im Sinne der Beamtenklausel gleichzusetzen ist und damit als vollständige Berufsunfähigkeit gilt, stellt sich schon nach dem Wortlaut der normalenAlexander Smith Sneakers Damen 11526988EW Neue Schuhe, Beamtenklausel, die Pensionierung oder Entlassung verlangt, nicht, wenn der Beamte in ein anderes Amt versetzt wird. Sie stellt sich auch dann nicht, wenn der Beamte pensioniert oder entlassen wird, weil er seiner Versetzung in ein anderes Amt nicht zustimmt oder den Antrag auf Versetzung nicht stellt. Denn dann hat nicht die Polizeidienstunfähigkeit als solche, sondern seine Weigerung zum Verlust seines (aktiven) Amtes geführt. Er kann zwar seine zuletzt konkret ausgeübte Tätigkeit als Polizeivollzugsbeamter nicht weiter ausüben, aber das hat weder zu seiner Pensionierung noch zu seiner Entlassung geführt, und berufsunfähig im Sinne der Bedingungen ist er nicht. Denn entweder betrachtet man das Amt, in das er versetzt werden sollte, als denselben (wenn auch modifizierten) Beruf, und dannGiorgio Armani Stiefelette Herren 11443472RT Neue Schuhe, konnte er ihn weiter ausüben, oder es handelt sich um eine andere Tätigkeit, auf die er nach den Bedingungen verwiesen werden konnte, und dann begründet seine Weigerung, diese Tätigkeit auszuüben, keinen Anspruch auf Versicherungsleistungen.
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Das gilt auch dann, wenn das Amt, in das der Beamte versetzt werden sollte, eine zusätzliche Aus- und Fortbildung erfordert oder nach Auffassung des Dienstherrn wünschenswert Boutique Moschino Pumps Damen 11339335XG Neue Schuhe, erscheinen ließ und der Beamte sich dieser Weiterbildung nicht unterziehen wollte.. Die Aus- und Fortbildung sollte im Rahmen des Beamtenverhältnisses auf Weisung des Dienstherren erfolgen und dem Beamten nicht seitens des Versicherers zugemutet werden. Die versicherungsrechtliche Frage des Umschulung stellt sich deshalb nicht.
Für Justizvollzugsbeamte und Beamte der Feuerwehr existieren teilweise ähnliche gesetzliche Regelungen wie für Polizeibeamte. Zum N° 21 Sandalen Damen 11445582KB Neue Schuhe,Teil wird auf die Regelungen fürChiara Luciani Stiefelette Damen 11323715MO Neue Schuhe, diese oder auf allgemeine Dienstunfähigkeit verwiesen. Ist Letzteres der Fall, findet die Beamtenklausel ohne weiteres Anwendung, ansonsten gelten die erwähnten Einschränkungen zur Polizeidienstunfähigkeit.
Für Polizisten, Justizvollzugsbeamten und Beamte der Feuerwehr ist es wichtig, dass in der Versicherungsbedingungen exakte Definitionen für diese Berufsgruppen gibt. Wird in den Bedingungen nur auf die allgemeine Dienstunfähigkeit verwiesen, kann es Steve Madden Schnürschuhe Damen 11467186WI Neue Schuhe, dazu führen, dass keine Leistungen erfolgen. Die Polizeidienstunfähigkeit wird nur von sehr wenigen Versicherern angeboten und fällige Leistungen können zeitlich begrenzt sein.
Bei der speziellen Dienstunfähigkeit sind die Kriterien dann erfüllt, wenn die Beamtin bzw. der Beamte den besonderen gesundheitlichen Anforderungen an seinen Sara López Sandalen Damen 11421781VD Neue Schuhe, Dienst nicht mehr genügt und seine Dienstfähigkeit nicht innerhalb eines Jahres wiederhergestelltSergio Rossi Pumps Damen 11365005IO Neue Schuhe, werden kann. (z.B. Polizei, Feuer, Bundesgrenzschutz)
Eine begrenzte Dienstunfähigkeit liegt vor, wenn die Beamtin bzw. der Beamte unter Beibehaltung des bisherigen Amtes die Dienstpflichten noch mindestens mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit erfüllen kann. Hierüber ist eine amtsärztliche bzw. ärztliche Feststellung vergleichbar der bei Dienstunfähigkeit zu treffen. Das medizinische Gutachten soll neben einer Aussage der Dienstfähigkeit, begrenzten Dienstfähigkeit oder Dienstunfähigkeit Royal Republiq Espadrilles Herren 11209386MA Neue Schuhe, auch eine Stellungnahme enthalten, ob die Beamtin bzw. der Beamte anderweitig ohne Beschränkungen verwendet werden kann.
Gegen die beabsichtigte Feststellung der begrenzten Dienstfähigkeit kann die Beamtin bzw. der Beamte Einwendungen erheben.Philipp Plein Stiefelette Damen 11463759SU Neue Schuhe, Es handelt sich bei der begrenzten Dienstfähigkeit nicht um eine Teilzeitbeschäftigung, da die Beamtin bzw. der Beamte die individuell mögliche Dienstleistung vollständig erbringt. Trotzdem wird bei begrenzter Dienstfähigkeit die Besoldung nur entsprechend er reduzierten Arbeitszeit gezahlt, mindestens aber in Höhe des Ruhegehalts, das die Beamtin bzw. der Beamte bei Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit erhalten würde.
Die Zeit einer begrenzten Dienstfähigkeit ist grundsätzlich in dem Umfang ruhegehaltsfähig, der dem Verhältnis derDolce & Gabbana Schnürschuhe Herren 11174062SA Neue Schuhe, ermäßigten zur regelmäßigen Arbeitszeit entspricht. Die begrenzte Dienstfähigkeit ist keine Freistellung oder Teilzeit und führt daher nicht zur Quotelung der Ausbildungszeit und der im Fall der Dienstunfähigkeit zu berücksichtigten Zurechnungszeit.
Durch das Versorgungsreformgesetz des Jahres 1998 ist es zu erheblichen finanziellen Verschlechterungen bei der Versorgung von Beamten gekommen. Betroffen sind all jene, die nach dem 31. Dezember 2000 aufgrund einer Dienstunfähigkeit frühzeitig in den Ruhestand getreten sind. Sie haben Versorgungsabschläge von bis zu 10,8 % beim Giuseppe Zanotti Stiefelette Damen 11005095IB Neue Schuhe, Ruhegehalt hinzunehmen (gilt nicht, wenn Dienstunfähigkeit auf einem Dienstunfall beruht!). Für jedesMalibu Sandals™ Missoni Sneakers Herren 11408455SQ Neue Schuhe, Jahr, das der Beamte vor Vollendung des 65. Lebensjahres in den Ruhestand versetzt wird, vermindert sich sein Ruhegehalt um 3,6 %, bis zur Maximalgrenze von 10,8 %. Ausnahmen gelten für Schwerbehinderte und einige Geburtsjahrgänge. Für die Personengruppen, die einer anderen Regelaltersgrenze unterliegen, wie Polizeibeamte und Beamte bei der Feuerwehr, die derzeit noch mit Vollendung des 60. Lebensjahres inLola Cruz Stiefelette Damen 44910321HU Neue Schuhe, den Ruhestand treten können, gilt die Regelung entsprechend.
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Beamte auf Widerruf haben grundsätzlich keine Versorgungsansprüche. Ihr Ausscheiden aus dem Dienstverhältnis führtEmanuela Caruso Capri Pantoletten Damen 11515523DC Neue Schuhe, zur Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung. Lediglich bei einem Dienstunfall, der zur Entlassung aus dem Beamtenverhältnis führt,besteht neben dem Anspruch auf Heilverfahren das Recht auf einen Unterhaltsbetrag für die Dauer der durch den Dienstunfall verursachten Erwerbsbeschränkung.
Bei Dienstunfähigkeit, die nicht auf Dienstbeschädigung oder Dienstunfall zurückzuführen ist, können Beamte auf Probe in den Ruhestand versetzt werden. Hier ist eine Ermessensentscheidung zu treffen, die sich an den Umständen des Einzelfalls orientiert, es gelten strenge Maßstäbe (Würdigkeit, Bedürftigkeit Marco Barbabella Pumps Damen 11499359GL Neue Schuhe, und Art der Erkrankung). Führt die Ermessensentscheidung dazu, dass Beamte auf Probe in den Ruhestand versetzt werden, erhalten sie Ruhegehalt wie bei einer Dienstunfähigkeit.
Liegen keine Gründe vor, die bei einem Beamten auf Probe eine Versetzung in den Ruhestand rechtfertigen oder erfordern, ist der Divine Follie Sneakers Damen 11485529GC Neue Schuhe, Beamte zu entlassen. Die Entlassung löst einen Rechtsanspruch auf Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung aus. Der Dienstherr muss den Beamten in der Rentenversicherung so stellen, als wäre er in der Beamtendienstzeit versicherungspflichtig beschäftigt gewesen. Die Beschränkung der Nachversicherung auf die Rentenversicherung ist nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nicht rechtswidrig. Wir durch die Nachversicherung keine angemessene Versorgung erreicht oder leigen im Einzelfall Atelier Mercadal Espadrilles Damen 11405415WG Neue Schuhe, andere gewichtige Gründe vor, kann einGuglielmo Rotta Stiefelette Damen 11487188NN Neue Schuhe, Unterhaltsbeitrag bewilligt werden.
Ein Ruhegehalt wird Steve Madden Sandalen Damen 11339505AG Neue Schuhe, nur gewährt, wenn der Beamte:
Dabei wird die Dienstzeit vom Zeitpunkt der ersten Berufung in das Beamtenverhältnis ab gerechnet und nur berücksichtigt, soweit sie ruhegehaltfähig ist. Zeiten, die kraft gesetzlicher Vorschrift als ruhegehaltfähig gelten oder nach § 10 Ruco Line Sandalen Damen 11334379VN Neue Schuhe,(BeamtVG) als ruhegehaltfähige Dienstzeit berücksichtigt werden, sind einzurechnen.
Der Anspruch auf Argila Chelsea Boots Damen 11457896KW Neue Schuhe, Ruhegehalt entsteht mit dem Beginn des Ruhestandes, in den Fällen des § 4 des Bundesbesoldungsgesetzes nach Ablauf der Zeit, für die Dienstbezüge gewährt werden.
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Die Beurteilung der Qualität eines Angebotes zu einer privaten Dienstunfähigkeitsversicherung ist sehr aufwendig und ohne fachkundliche Hilfe heute kaum noch möglich.George J. Love Sneakers Damen 11403948DD Neue Schuhe, Von daher ist eine individuelle Beratung, in der auf die persönliche Situation eingegangen Giovanni Conti Schnürschuhe Herren 11412827LA Neue Schuhe, und bei der insbesondere auf die Fallstricke der Bedingungswerke eingegangen wird unerlässlich.
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q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | Fett hat wie Wieviel Kalorien Pro Gramm 1000 > Seite Langfristig Abnehmen
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q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | Suche Meßwerterfassungs- und Auswertesoftware - Roboternetz-Forum
Suche Meßwerterfassungs- und Auswertesoftware
Thema: Suche Meßwerterfassungs- und Auswertesoftware
ich kann inzwischen mit meinem ATmega8 Spannungen per ADC abtasten und die Ergebnisse via USART und seriellen Port an meinen PC übertragen.
(Im Hinblick auf meine untenstehende Frage, sage ich direkt schon einmal: das Datenformat kann ich beliebig anpassen)
Nun möchte ich die Daten gerne visualisieren und Suche dafür geeignete Software. Nach folgenden Funktionalitäten halte ich Ausschau
- Anzeige des aktuell eingelesenen Meßwertes (a la "Multimeter")
- Anzeige von Meßwertreihen in Kurvenform (a la "Oszilloskop")
- Möglichkeit zur Abspeicherung der aquirierten Meßwerte
- Ggf. Möglichkeit, die Meßwerte mit math. Funktionen zu verknüpfen
Kennt Ihr Software, die eine oder mehrere der o.g. Funktionen abdeckt ?
10.06.2009, 19:43 #2
habs selber nur gesehn, verwenden bei mir auf arbeit viele kollegen, ich selber kenns nich aber was die da zusammenschustern sieht lustig aus
Ich habe LabView von NI als Studentenversion. Einzige Einschränkung ist, das man es nicht kommerziell nutzen darf. Es war bei einem Buch dabei. Müsste nachschauen wie es heißt.
10.06.2009, 20:27 #4
tschuldige hab da grad glaub was verwürfelt, glaub es war labview was ich meine .. aber gehört das nicht iwie mit matlab zusammen ?
10.06.2009, 20:52 #5
Nein ist nicht das gleiche. Matlab ist für mathematische berechnungen, Diagramme,etc. Labview ist für Prozesssteuerung, etc. Labview ist anfangs für die Anzeige von NI-Messgeräte entwickelt worden. Mittlerweile kann man ganze Maschinensteuerungen dait erstellen. Matlab ist von Mathworks. Labview ist von NI (National Instruments).
10.06.2009, 22:41 #6
Ehrlich gesagt ist das noch nicht die optimale Lösung (trotzdem Danke für Eure Mühen !):
Ich bin kein Student mehr und dann wird LabView richtig teuer.
Außerdem macht mir die Software einen etwas überdimensionierten Eindruck für meine bescheidenen Ziele.
das läuft wohl auf selbstschreiben hinaus ... kein student .. hmmm ungünstig ... gibts das visual studio nich in ner kostenlos-version ? vll. mal mit C# anfreunden und selbst eins schreiben .. kann man im großen und ganzen zusammen klickern
11.06.2009, 00:38 #8
Ich bin auch kein Student. Labview 8.5 Studentenversion ist beim Buch Einführung in Labview dabei. Es kann ohne Einschränkung benutzt werden. Falls es dich jetzt trotzdem interessiert:
"Einführung in Labview"
Autor Wolfgang Georgi und Ergun Metin
ISBN: 978-3-446-41109-8
Das Buch hat gesamt 475 Seiten (mit Index)
Ich finde ist sehr verständlich geschrieben
13.06.2009, 21:15 #9
Danke an Roboter-Spezialist für den Hinweis, daß das Buch eine 8.5er Lizenz enthält. Das hat mich dazu gebracht, zu investieren - es liegt nun vor mir auf dem Tisch und ich bin schon sehr gespannt. Da das Dingen sehr mächtig ist, werde ich die Einarbeitung etwas gemütlich angehen lassen.
Zusätzlich habe ich mir im Vorfeld die Software LogView (http://www.logview.info) angeguckt - machte ebenfalls einen guten Eindruck und reicht vermutlich für meine Zwecke. Nur leider klemmt die Installation auf meinem Laptop - aber der Autor hat mir Hilfe zugesagt.
13.06.2009, 22:19 #10
Als "MATLAB" für preisbewuste Studenten eignet
sich SCILAB
Kann man auch in Richtung Simulink (SCICOS)
und Labview (Scicos-HIL) über Bibliotheken er-
Da gibt es auch Module, die direkt von der
Schnittstelle einlesen. Mal googlen!
Hab den Namen gerade vergessen. | de |
q-de-503 | Welche Werte gelten bis zum für PAK nach EPA? | Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial - PDF
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1 Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial vom 13. April 2004 inkl. ergänzender Erlass und Vermerk des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom und überreicht vom Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden Homepage: & Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB) Homepage: Gerhard-Koch-Str. 2, Ostfildern Postfach 12 53, Ostfildern Tel.: 0711 / Fax: 0711 /
2 Erlass des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom : Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial (inkl. Produktstatus) LÖSUNGSWEG statt SONDERWEG für Baden-Württemberg Erarbeitung eines praxistauglichen Regelwerks, mit dem das Baustoffrecycling im mindestens bisherigen Umfang gewährleistet wird so lautete der Auftrag von Umweltminister Ulrich Müller an einen von ihm eingesetzten Arbeitskreis, als der ISTE mit Unterstützung des BV Gips im Mai 2002 wegen der zu befürchtenden massiven Gefährdung vieler Recyclingbetriebe an das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg (UVM) herantrat. Im Arbeitskreis waren Vertreter des UVM, des Wirtschaftsministeriums und des ISTE mit Unterstützung des BV Gips fast zwei Jahre unter der Leitung von Peter Dihlmann (UVM) tätig. Ursache der vom ISTE vorgetragenen Befürchtung waren (und sind!) von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geforderte Grenzwertregelungen, die neben den Recyclingbaustoffen selbst Primärrohstoffe sowie Beton als umweltgefährdend diskriminieren. ISTE-Verhandlungsteam (v.l.): Th. Beißwenger, Präsident Dr. R. Mohr, Fachgruppenvorsitzender K. Rinderspacher, Ch. Szenkler und stellv. Fachgruppenvorsitzender A. Magagna Während z.b. Mineralwasser mit Sulfatgehalten von über 1000 mg/l als Heilwasser konsumiert wird, ist für den uneingeschränkten Einsatz von Baustoffen nach Ansicht verschiedener Umweltbehörden allenfalls ein Sulfatgehalt im Eluat von 20 mg/l (!) akzeptabel. Solch ein Grenzwert würde 80 bis 90 % des in Baden-Württemberg erzeugten Baustoffrecyclingmaterials von einer Z1.1-Verwertung ausschließen. Unverkennbar wird hier ohne Abwägung anderer Belange ausschließlich dem vorsorgenden Grundwasserschutz Rechnung getragen. Statt den Grundgedanken des Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetzes mit Abfallvermeidung und Abfallverwertung bestmöglich zu stützen, wird die Variante Deponierung mittels überzogener Grenzwerte sowie unnötiger Verschärfungen von EU-Vorgaben und überdies auf Grundlage fragwürdiger wissenschaftlicher Analysenmethoden gefordert. Um so mehr ist positiv festzustellen, dass Baden-Württemberg einen pragmatischen Lösungsweg gefunden hat. Der vom Arbeitskreis erarbeitete Erlass bezieht andere wichtige Aspekte abwägend in die Grenzwertfindung ein: EU-Vorgaben, TR LAGA Bauschutt (1997), TR LAGA Boden (Entwurf 2004), eine behördliche Erhebung sowie eine Probenahme- und Analysekampagne der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg im Jahr Neben praktikablen Werten ermöglicht der Erlass die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkt! Die juristische Prüfung durch Thomas Reinhardt (UVM) ergab, dass für Recycling- Baustoffe der Klasse Z 1.1 bei Erfüllung bestimmter Bedingungen der Produktstatus gegeben ist. Nunmehr ist die baden-württembergische Baustoffrecyclingbranche mit der Umsetzung dieses Erlasses gefordert, eine industrieseitige Umweltqualitätssicherung aufzubauen und qualitativ hochwertige Recyclingbaustoffprodukte anzubieten. Jetzt liegt es in der Hand der Recyclingindustrie, mit diesem Lösungsweg unser lang verfolgtes Ziel Produkt statt Abfall zu realisieren. Viel Erfolg wünscht Ihnen die Fachgruppe Recycling-Baustoffe und Boden im Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE)
3 Inhaltsverzeichnis: - Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM) Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial inkl. Hinweisen zum Vermerk des UVM Baden-Württemberg vom Vermerk vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zum o.g. UVM-Erlass vom inkl. Anerkennung des Qualitätssicherungssystems Recycling-Baustoffe e.v. (QRB) als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des UVM-Erlasses vom Erlass vom des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Rechtmäßigkeit des Erlasses vom
4 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Regierungspräsidien - Abteilungen 5 und 4 - Stuttgart Karlsruhe Freiburg Tübingen Stuttgart Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) _ Gewerbeaufsichtsämter - gem. Verteiler - Landesanstalt für Umweltschutz Karlsruhe Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Albertstr Freiburg Untere Abfallrechtsbehörden - gem. Verteiler - nachrichtlich: - mit Anlagen - Wirtschaftsministerium Straßenbauämter - gem. Verteiler - Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Anlagen: 1 Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
5 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial in Baden- Württemberg gelten vorerst bis zum (bei PAK bis zum , vgl. unten die Anmerkungen bei Nr. 9). Danach sind strengere Werte festzulegen, sofern nicht die in der Überarbeitung befindlichen "Technischen Regeln der LAGA oder ein anderes Regelwerk (z. B. des Bundes) abweichende Termine bzw. abweichende Werte vorgeben. 2. Anwendungsbereich + s. UVM-Vermerk vom Die folgenden Hinweise zur Verwertung von Baustoffrecyclingmaterial richten sich an die Erzeuger mineralischer Bau- und Abbruchabfälle, an die Produzenten, Lieferanten und Verwender mineralischer Recycling-Baustoffe sowie an die mit der Überwachung mineralischer Recycling-Baustoffe befassten Einrichtungen. Es gelten weiter die VwV des UVM vom , GABl. S. 716, für die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau, die VwV des UVM vom , GABl. S. 690, für die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau und die VwV des UVM vom , GABl. S. 431, für die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau. Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich auf die Verwertung folgender als Recyclingbaustoffe bezeichneten Materialien: Durch Brechen, Klassieren, Sieben aufbereiteter Bauschutt, unaufbereiteter Bauschutt, sofern er sich für bautechnische Zwecke auch ohne Aufbereitung eignet, hydraulisch gebundener Straßenaufbruch, natürliche Gesteinskörnungen, Natur- und Betonwerksteine, die gemeinsam mit Bauschutt in Baustoff-Recyclinganlangen aufbereitet werden, bitumenhaltiger Straßenaufbruch, sofern die Wiederverwendung nicht als Asphaltgranulat in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt erfolgt.
6 Der Anwendungsbereich dieser Hinweise erstreckt sich jedoch nicht auf die Verwertung von Bodenaushubmaterial, bautechnische Qualitätsanforderungen (diese werden über die entsprechenden technischen Regelwerke festgelegt), die Verfüllung von Brüchen und Abgrabungen, die Verwendung von aufbereitetem Straßenaufbruch und Bauschutt im Straßenbau nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 716, die Wiederverwendung von Ausbauasphalt im Straßenbau in Trag-, Deck-, Binder- und Tragdeckschichten aus Asphalt nach der VwV des UVM vom ; GABl. S. 690, die Verwertung von teerhaltigem Straßenaufbruch im Straßenbau nach der VwV des UVM vom , GABl; S. 431, in Nr. 4 nicht aufgeführte Abfallschlüssel, Düngung und Bodenverbesserung, Bauprodukte im Geltungsbereich der Landesbauordnung. 3. Abgrenzungskriterien "Abfall Produkt" Recyclingbaustoffe können als Produkte eingestuft werden, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen und eine Güteüberwachung stattfindet: Die Recycling-Baustoffe haben einen positiven Marktwert, die Eigenschaften der Recycling-Baustoffe sind mit den Eigenschaften der zu substituierenden Primärrohstoffe vergleichbar, der Recyclingbaustoff wird in einem Betrieb, der einer noch zu schaffenden Gütegemeinschaft angehört, hergestellt, die hergestellten Recyclingbaustoffe halten die in Tabelle 1 des Kapitels 9 genannten Zuordnungswerte Z1.1 zuverlässig ein, die Recyclingbaustoffe werden ebenso wie Primärbaustoffe ordnungsgemäß deklariert, was bedeutet, dass für das Outputmaterial einer Recyclinganlage der jeweilige Anwendungsbereich genau zu bestimmen ist. Die Anerkennung von Recyclingbaustoffen als Produkte und deren Entlassung aus dem Abfallregime gilt nur für diejenigen Betriebe, die ein Qualitätssicherungssystem mit Güte-
7 überwachung eingerichtet (siehe Anlage) und sich einer entsprechenden Gütegemeinschaft angeschlossen haben. Das Ministerium für Umwelt und Verkehr wird zu gegebener Zeit über das Zustandekommen und die Anerkennung einer Gütegemeinschaft unterrichten. 4. Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe + s. UVM-Vermerk vom Ausgangsmaterialien für Recycling-Baustoffe sind grundsätzlich folgende, im Wesentlichen beim Abbruch, Rück-, Neu-, Aus- und Umbau von Gebäuden, Kunstbauten, Straßen und Wegen sowie im Hoch- und Tiefbau anfallende Abfallarten: Beton (Abfallschlüssel ), Ziegel (Abfallschlüssel ), Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Gemische aus Beton, Fliesen, Ziegel und Keramik (Abfallschlüssel ), Bitumengemische (Abfallschlüssel ) (hier: Asphalt, teerfrei), Keramik, Ziegel, Fliesen, Steinzeug nach dem Brennen (Abfallschlüssel ), Betonabfälle, hier jedoch ohne Betonschlämme (Abfallschlüssel ). 5. Anforderungen an die Aufbereitung und Lagerung + s. UVM-Vermerk vom Um die Produkteigenschaften mineralischer Recycling-Baustoffe zu erreichen, sind die zu ihrer Herstellung benötigten Rohmaterialien so zu lagern und aufzubereiten, dass sie den Anforderungen dieser Hinweise entsprechen. Ihre weitere Verwendung ist u.a. der Richtlinie für die Verwendbarkeit von recyclierten mineralischen Bauprodukten, herausgegeben vom Bundesverband der Deutschen Recycling-Baustoff-Industrie e.v. (BRB-Richtlinie 2001), bzw. der überarbeiteten Fassung und den entsprechenden Normen zu entnehmen. Generell ist eine größtmögliche Getrennthaltung der einzelnen Rohmaterialgruppen anzustreben. Rohmaterialien, die im Verdacht stehen, die in Kapitel 9 Tabelle 1 genannten Anforderungen an die Qualität von Recycling-Baustoffen nicht einhalten zu können (z.b. bituminöses und teerverdächtiges Straßenaufbruchmaterial, Gipsplatten), sind separat zu lagern und in
8 Abhängigkeit von den Analyseergebnissen der Eingangsüberwachung zu verwerten oder zu beseitigen. Die Bereiche für die Lagerung der angenommenen Rohmaterialien sollen räumlich und organisatorisch voneinander getrennt und erkennbar gekennzeichnet sein. 6. Ausschreibungen Um bei der Vergabe von Bauleistungen die verschiedenen Gesteinskörnungen (natürliche, künstliche, recyclierte) dem Wettbewerb zu unterwerfen, ist i.d.r. produktneutral auszuschreiben. 7. Zusätzliche Anforderungen Zusätzlich zu den Anforderungen an die Umweltverträglichkeit sind insbesondere bei der Verwendung als Betonzuschlag die Anforderungen der DIN zu erfüllen. Wenn die natürliche (geogene) Hintergrundbelastung und/oder die am Einsatzort verbreitet bestehende anthropogene Zusatzbelastung Zuordnungswerte der Tabelle 1 in Kapitel 9 übersteigt, jedoch keine erhebliche Freisetzung von Schadstoffen oder zusätzliche Einträge mit nachteiligen Auswirkungen auf Bodenfunktion und Grundwasser stattfinden, ist in der Regel ein Einbau bis zu den entsprechenden Werten möglich. 8. Einbaukonfigurationen Die nachfolgend genannten Abkürzungen Z1.1, Z1.2 und Z2 bezeichnen sowohl Einbaukonfigurationen als auch Materialqualitäten. So kann ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.1 nach Tabelle 1 in Kapitel 9 bei allen Einbaukonfigurationen (Z1.1, Z1.2 und Z2), ein Recyclingbaustoff der Qualität Z1.2 dagegen nur bei den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 eingesetzt werden. Für einen Recyclingbaustoff der Qualität Z2 beschränkt sich die Verwendung auf die Einbaukonfiguration Z2. Besondere gebietsbezogene Einschränkungen (z.b. durch Wasserschutzgebietsverordnungen) sind zu beachten.
9 8.1 Einbaukonfiguration Z1.1 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) Abbildung 1: Z1.1 -Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P nicht besonders abdichtende Fläche Material bis Qualität Z1.1 > 1m 8.2 Einbaukonfiguration Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) unter günstigen hydrogeologischen Voraussetzungen Hydrogeologisch günstig sind unter anderem Standorte, bei denen der Grundwasserleiter durch flächig verbreitete, ausreichend mächtige und homogene Deckschichten mit geringer Durchlässigkeit und hohem Rückhaltevermögen gegenüber Schadstoffen geschützt ist. Ein hohes Rückhaltevermögen bieten in der Regel Deckschichten aus Tonen, Schluffen oder Lehmen mit mindestens zwei Meter Mächtigkeit und Schichten mit hohen Sulfatgehalten (z.b. Gipskeuper). Der Nachweis eines hydrogeologisch günstigen Gebietes ist durch ein Gutachten oder durch Vorlage von z.b. beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorhandenen hydrogeologischen Daten zu belegen.
10 Abbildung 2: Z1.2 - Verwendung in technischen Bauwerken (offen) P P nicht besonders abdichtende Schicht Material bis Qualität Z1.2 > 2 m > 2 m bindige Schicht 8.3 Einbaukonfiguration Z2 - Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen a) Verwendung unter einer Deckschicht aus Beton oder Asphalt Abbildung 3 Deckschicht aus Beton oder Asphalt Material bis Qualität Z2 > 1 m
11 b) Verwendung als hydraulisch gebundene Tragschicht oder als Auffütterung unter wenig durchlässiger Deckschicht (Pflaster, Platten). Abbildung 4 wenig durchlässige Deckschicht hydraulisch gebundenes Material bis Qualität Z2 > 1m mm > 1m m c) Verwendung als Schüttmaterial bei hydrogeologisch günstigen Verhältnissen (s. Kapitel 8.2 ) + s. UVM-Vermerk vom Verwendung bei Verkehrswegedämmen (siehe Abbildung 5), sofern eine wasserundurchlässige Fahrbahndecke und an den Dammbanketten und -böschungen eine mineralische Oberflächenabdichtung mit einer Dicke von 0,5 Meter und einer Durchlässigkeit von K f < 10-8 m/sec oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetischen Tondichtungsbahnen und einer darüber liegende Rekultivierungsschicht vorgesehen sind. Der Abstand zwischen der Schüttbasis und dem höchsten zu erwartenden Grundwasserstand soll mindestens 1 Meter betragen. Der geforderte K f -Wert kann eine gezielte erdbautechnische Verdichtung sowohl des Dammes an sich, als auch der Deckschicht erfordern. Für Lärmschutzwälle gelten entsprechende Anforderungen.
12 Abbildung 5: Verkehrswegedamm Deckschicht: 0,5 m K f <10-8 m/s oder Kunststoffdichtungsbahnen oder geosynthetische Tondichtungsbahnen, jeweils plus Rekultivierungsschicht nach 12 BBodSchV Material bis Qualität Z2 > 1 m d) Verwendung zur Unterfütterung von Bauwerken und Verfüllung von Arbeitsräumen sowie Leitungsgräben unter der Voraussetzung, dass der Recyclingbaustoff mindestens einen Meter Abstand zum höchsten Grundwasserspiegel hat. Abbildung 6a: Verwendung im Zusammenhang mit sonstigen Bauwerken Bauwerk Abdeckung wie bei Z2 Material bis Qualität Z2 HHW GW-Spiegel 1 m
13 Abbildung 6b): Verwendung zur Verfüllung von Arbeitsräumen und Leitungsgräben Materialqualität entsprechend den Gegebenheiten gemäß Einbaukonfigurationen Z1.1, Z1.2 oder Z2 1 m Materialqualität bis Z2 1 m 9. Anforderungen an die Qualität von Recyclingbaustoffen im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit Die in Tabelle 1 aufgeführten Zuordnungswerte Z1.1, Z1.2 und Z2 stellen jeweils die O- bergrenzen für die jeweiligen Einbaukonfigurationen dar. Die Z0-Werte sind für Recyclingmaterial aus Bauschutt nicht relevant, da bodenähnliche Anwendungen vom Geltungsbereich dieser Hinweise ausgeschlossen sind. Z0-Werte sind deshalb nicht aufgeführt. Zuordnungswerte sind Orientierungswerte. Eine Überschreitung der Zuordnungswerte kann zugelassen werden, wenn im Einzelfall der Nachweis erbracht wird, dass trotz der Überschreitung schädliche Umweltbeeinträchtigungen nicht zu besorgen sind.
14 Tabelle 1: Z-Werte Zuordnungswerte Nr. Parameter Dimension Z1.1 Z1.2 Z2 1 Kohlenwasserstoffe mg/kg 300 (600) 300 (600) 1000 (2000) C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA mg/kg EOX mg/kg PCB 6 mg/kg 0,15 0,5 1 5 Arsen µg/l Blei µg/l Cadmium µg/l Chrom Gesamt µg/l Kupfer µg/l Nickel µg/l Quecksilber µg/l 0, Zink µg/l Phenole µg/l Chlorid mg/l Sulfat mg/l ph-wert ,5-12,5 6-12,5 5,5-12,5 17 elektr. Leitfähigkeit µs/cm Anmerkungen zu den einzelnen Parametern: Bei den Parametern 1 bis 4 sind die Feststoffgehalte zu bestimmen, bei den übrigen Parametern die Eluatwerte nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984. Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Alternativ hierzu kann zur Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden-Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) verfahren werden. Zu 1. (Mineralölkohlenwasserstoffe) + s. UVM-Vermerk vom Die angegebenen Zuordnungswerte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C 10 bis C 22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach E DIN EN (C 10 -C 40 ) darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten.
15 Zu 2. (PAK nach EPA): Bis zum gelten folgende Werte: Z1.1: 15 mg/kg, Z1.2: 25 mg/kg, Z2: 50 mg/kg Zu 4. (PCB 6 ): Zu bestimmen ist die Summe der 6 PCB-Kongenere nach Ballschmiter Nr. 28,52,101,138,153 und 180 Zu 5. (ph-wert): ph-werte stellen allein kein Ausschlusskriterium dar. 10. Bewertung der Überwachungsergebnisse und Einhaltung der Zuordnungswerte Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann. gez. Dr. Rittmann Ministerialdirigent
16 Anlage Einrichtung eines Systems zur Güteüberwachung bei Herstellung und Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial Voraussetzung für die Einstufung von Z1.1-Material als Produkt (anstelle von Abfall zur Verwertung) ist die Herstellung des Materials in einem Betrieb, der Mitglied in einer Gütegemeinschaft ist. Zu diesem Zwecke richtet der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.v. oder eine andere geeignete Einrichtung ein System der eigenständigen Güteüberwachung ein. Die Einrichtung der Gütegemeinschaft ist dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg zur Zustimmung vorzulegen. Zur Überwachungstiefe und häufigkeit gilt Folgendes : 1. Allgemeines Es ist zu unterscheiden in Erstprüfung, Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und behördliche Überwachung. Die einzuhaltenden Grenzwerte, die zu prüfenden Parameter und die Häufigkeit der Untersuchungen sind in der Tabelle 1 zusammengestellt. Bei Verdacht auf Verunreinigung durch weitere Stör- oder Schadstoffe ist der Untersuchungsumfang entsprechend auszudehnen. Die Durchführung von Laboruntersuchungen im Rahmen der Erst- und späteren Fremdüberwachungsprüfungen zur Feststellung umweltschädlicher Inhaltsstoffe setzt eine Anerkennung der betreffenden Prüfstelle voraus. Voraussetzung dafür ist die Vorlage einer Bescheinigung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg über die erfolgreiche Teilnahme an der analytischen Qualitätssicherung (AQS) bei chemischen Laboratorien. 2. Erstprüfung durch die Fremdüberwachung Die Erstprüfung dient der Beurteilung der Frage, ob die vorhandene Betriebseinrichtungen, das Personal und der Betriebsablauf die Gewähr für die Herstellung von umweltverträglichen Recyclingbaustoffen gleichbleibender Qualität bieten.
17 3. Eigenüberwachung Die Eigenüberwachung beginnt bei der Anlieferung von Bauschutt an eine Aufbereitungsanlage. Dabei ist aufgrund der Angaben im Lieferschein über Art, Herkunft, vorheriger Anwendung, Ergebnisse bauseits durchgeführter Untersuchungen und Abfallschlüssel sowie durch die Inaugenscheinnahme (organoleptische Prüfung) nach dem Abkippen des Materials festzustellen, ob die Zusammensetzung des angelieferten Materials den Angaben im Lieferschein entspricht. Die Bauschuttrecyclinganlage hat ein Qualitätssicherungssystem vorzuhalten. 3.1 Vor-Ort-Prüfungen Bei Abbruchobjekten, bei denen umweltschädliche Belastungen nicht ausgeschlossen werden können, ist eine Vor-Ort-Prüfung notwendig. Werden dabei Laboruntersuchungen erforderlich, ist ein Fremdüberwacher einzuschalten. 3.2 Eingangskontrolle Bei Anlieferung des Abbruchmaterials ist zu prüfen, - ob es sich bei der Ladung um eine zugelassene Stoffgruppe handelt, - ob das Material hinreichend sortenrein angeliefert wird, - ob keine Zweifel an der Verwertbarkeit des angelieferten Materials bestehen. Werden diese Forderungen nicht erfüllt, ist das Material abzuweisen. Generell von der Aufbereitung auszuschließen sind Baustellenabfälle, wie Dämmstoffe, Teppich- und PVC-Reste, Holz, Styropor, Metalle, Farben, Gipsplatten oder teerhaltige Produkte. Die Ergebnisse der Eingangskontrolle sind - für jede Lieferung getrennt - auf einem noch zu vereinbarenden Formblatt festzuhalten, die in einem Betriebsbuch zu sammeln und an der Aufbereitungsanlage aufzubewahren sind. Die bei der Eingangskontrolle als verwertbar angesehenen Stoffe müssen bis zur Aufbereitung nach Sorten getrennt gelagert werden. Bestehen nach dem Entladen Zweifel an der Verwertbarkeit der angelieferten Materialien, sind nähere Erkundigungen über deren Herkunft einzuholen sowie chemische Analysen durchführen zu lassen.
18 3.3 Überwachung der Produktion In der Tabelle 1 sind die durchzuführenden Überwachungshandlungen sowie deren Häufigkeit zusammengestellt. Bei Abweichungen von den Orientierungswerten für ph-wert und elektrische Leitfähigkeit ist der Fremdüberwacher einzuschalten. 4. Fremdüberwachungsprüfung Die Fremdüberwachungsprüfungen bedeuten eine Wiederholung der Erstprüfung in bestimmten Abständen oder zu bestimmten Anlässen. Ihre Häufigkeit ist in der Regel auf 4- mal im Jahr oder 1-mal pro angefangenen Tonnen angenommenen Bauschutts, bei mobilen und semi-mobilen Anlagen mindestens auf 1-mal pro Einsatzort zeitnah zum Betriebsbeginn festgelegt. Der Umfang der zu prüfenden Parameter kann vom Fremdüberwacher auf Grund seiner gutachterlichen Einschätzung erweitert werden.
19 Tabelle 1: Überwachungshäufigkeiten Nr. Parameter Gegenstand der Erstprüfung organoleptische Prüfung, ja täglich Aussehen Herkunft nein täglich 1 Kohlenwasserstoffe C 10 -C 25 (C 10 -C 40 ) 2 PAK nach EPA 3 EOX 4 PCB 6 5 Arsen 6 Blei 7 Cadmium 8 Chrom 9 Kupfer 10 Nickel 11 Quecksilber 12 Phenole 13 Zink 14 Chlorid 15 Sulfat Eigenüberwachungsprüfung nein 16 ph-wert wöchentlich 17 elektrische wöchentlich Leitfähigkeit ja Fremdüberwachungsprüfung 4-mal jährlich oder 1-mal je angefangene Tonnen bei mobilen oder semimobilen Anlagen: Wie oben, jedoch mindestens 1-mal pro Aufstellung 5. Probenvorbereitung und Eluatherstellung 5.1 Feststoffuntersuchungen Für die Bestimmung von Gesamtgehalten im Feststoff gilt grundsätzlich, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. 5.2 Eluatuntersuchungen Grundsätzlich gilt, dass das Material in der Kornverteilung zu untersuchen ist, in der es verwertet werden soll. Die Eluate sind nach DIN 38414, Teil 4, Ausgabe 10/1984 herzustellen.
20 Alternativ hierzu kann bei der Probenvorbereitung und der Eluatherstellung entsprechend den Regelungen der Verwaltungsvorschrift über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau Baden- Württemberg vom (GABl. 1991, S. 1182) in Anlehnung an DIN 38414, Teil 4, wie folgt verfahren werden: Das Ausgangsmaterial ist entsprechend Abschnitt 6.2 der o. g. Norm mit einem Laborbackenbrecher, Einstellung 10 mm, zu zerkleinern. Bitumen- und teerhaltige Anteile sind zuvor auf - 20 o C abzukühlen. Aus dem gebrochenen Material ist eine Probe von ca. 1 kg abzuteilen (z. B. mit dem Drehrohrteiler) und daraus die Kornfraktion 0,063 bis 2 mm und 2 bis 10 mm auszusieben. Anschließend sind 60 g der Fraktion 0,063/2 mm und 140 g der Fraktion 2/10 mm mit 2 l destilliertem Wasser in einer Glasflasche (z. B. 2-l-Laborflasche mit Gewinde, kunststoffummantelt) 24 Stunden bei einer Temperatur von ca. 20 o C entsprechend Abschnitt 7.1 der o. g. Norm zu schütteln. Nach 10-minütigem Absetzen der Grobanteile ist das trübe Eluat nach Abschnitt 7.3 der o. g. Norm zu filtrieren, wenn nur anorganische Parameter, der ph-wert und die elektrische Leitfähigkeit zu bestimmen sind oder zu zentrifugieren, wenn darüber hinaus organisch-chemische Parameter zu bestimmen sind. Die Filtration erfolgt in Druckfiltrationsgeräten aus Kunststoff oder Edelstahl durch zuvor gewässerte Membranfilter mit 0,45 Mikrometer Porenweite. Der Vorlauf ist zu verwerfen. Die Zentrifugation ist nur in Edelstahl- oder Glasbehältern, nicht jedoch in Kunststoffbechern vorzunehmen. Geeignet sind Zentrifugen mit großvolumigen Schwenkbecherrotoren (z. B. 4 x 1 l) mit einer relativen Zentrifugalbeschleunigung (RZB) von ca und Kühlzentrifugen. Die Zentrifugation ist so lange fortzusetzen, bis der gesamte abdekantierte, luftblasenfreie Überstand eine Trübung von nicht mehr als 20 FNU (20 FAU), bestimmt nach DIN C2-2 (ISO 7027), aufweist. Sollen leichtflüchtige Parameter bestimmt werden, ist das Eluat bei einer Zentrifugationsdauer von mehr als 10 Minuten zu kühlen.
21 Eluate zur Bestimmung organisch-chemischer Parameter sind in Glasbehältern zu lagern. Eventuell notwendig werdende parameterbedingte Probenkonservierungen sind nach den genormten Analyseverfahren durchzuführen. 6. Behördliche Überwachung. Nach 20 Abs.1 Landesabfallgesetz haben die Abfallrechtsbehörde und die technische Fachbehörde die ordnungsgemäße Anwendung des Abfallrechtes zu überwachen. Aus Nr. IV, 4.1 der VwV-Aufgabenverteilung vom , GABl. S. 446, (SoBEG VwV) ergibt sich, dass die fachtechnische Überwachung von immissionsschutzrechtlich zugelassenen Bauschuttrecyclinganlagen den Staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern obliegt. Diese können bei immissionsschutzrechtlich zugelassenen Anlagen Proben von aufbereiteten Recyclingbaustoffen auf Kosten des Betreibers entnehmen und untersuchen lassen. Sofern die Bauschuttrecyclinganlage als unselbständiger Betriebsteil eines Betriebes des Baugewerbes einzustufen ist, obliegt auch die Überwachung der Bauschuttrecyclinganlage der Unteren Verwaltungsbehörde (sogenannte Hauptbetriebsregel gemäß Anlage zu Nr. IV. 4.1 SoBEG-VwV, Satz 2). Am Einbauort ist stets die Untere Abfallrechtsbehörde für die fachtechnische Überwachung zuständig (Nr. IV SoBEG-VwV). Diese kann auf Kosten des Anwenders (Bauherr, Träger der Baumaßnahme) Proben von eingebauten Recyclingbaustoffen entnehmen und untersuchen lassen. 7. Bewertung der Überwachungsergebnisse. Die Ergebnisse aus der Fremdüberwachung und ggf. behördlichen Überwachung sind in einer Zeitreihe festzuhalten. Die geforderten Zuordnungswerte gelten als überschritten, wenn aus dieser Zeitreihe hervorgeht, dass bei den letzten fünf im Rahmen der Fremdüberwachung und ggf. der behördlichen Überwachung durchgeführten Überprüfungen ein und derselbe Zuordnungswert der Tabelle 1 in Kapitel 9 zweimal überschritten wurde oder in einem Fall eine Überschreitung von mehr als 50% auftrat. Eine einzelne Überschreitung von mehr als 50% kann toleriert werden, sofern dieses Ergebnis nicht durch die Ergebnisse von mindestens einer von zwei weiteren repräsentativen Probenahmen des beanstandeten Haufwerks bestätigt werden kann.
22 Bei Überschreitungen ist die betreffende Charge der entsprechend minderen Qualitätskategorie zuzuordnen oder, insbesondere sofern Z2 überschritten ist, zu beseitigen. Eine Rückführung in den Aufbereitungsprozess ist nicht zulässig. 8. Dokumentation im Rahmen der Güteüberwachung Die Verwendung von Recyclingbaustoffen in den Einbaukonfigurationen Z1.2 und Z2 gemäß den "Vorläufigen Hinweisen zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg vom ist sowohl vom Betreiber der Bauschuttrecyclinganlage als auch vom Anwender zu dokumentieren. Der Träger der Baumaßnahme hat - die Art und Herkunft des Recyclingbaustoffs, - den Gütenachweis einschließlich der Analysenergebnisse, - die eingebaute Menge und - den Ort des Einbaus und die Einbauklasse zu dokumentieren und die Aufzeichnungen zusammen mit der Bauakte aufzubewahren. Stuttgart,
24 MINISTERIUM FÜR UMWELT UND VERKEHR BADEN-WÜRTTEMBERG Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Pf , Stuttgart Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e.v. c/o Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE) Postfach Stuttgart, Durchwahl (0711) 126- Aktenzeichen: Herr Dihlmann /37 (Bitte bei Antwort angeben!) Ostfildern _ Baustoffrecycling Gründung eines Vereins zur Qualitätssicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 12. Oktober 2004 haben Sie uns über die Gründung eines Vereins "Qualitätssicherungssystem Recycling-Baustoffe Baden-Württemberg e. V. (QRB)" unterrichtet sowie die zugehörige Satzung und Geschäftsordnung übersandt. Der Verein wird als Gütegemeinschaft im Sinne der Nr. 3 des Erlasses vom , Aktenzeichen /37, anerkannt. Damit ist eine der Voraussetzungen dafür erfüllt, dass dem Verein angehörende Betriebe ihr hergestelltes Baustoffrecyclingmaterial als Produkt einstufen können. Die Adressaten des Erlasses werden in Kürze hiervon in Kenntnis gesetzt. In der Anlage ist ein Vermerk zur Beantwortung häufig gestellter Fragen im Zusammenhang mit dem Erlass beigefügt. Dieser wird gleichfalls den Adressaten des Erlasses übersandt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Rittmann Kernerplatz 9 Telefax Zentral / Pressestelle -Vermittlung: (07 11) Hauptstätter Straße 67 Telefax Stuttgart (07 11) / X400: s=poststelle, o=uvm, p=bwl, a=dbp, c=de Stuttgart (07 11) S-Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Internet- S-Bahn: Haltestelle Stadtmitte U1, U4,
Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial 1. Allgemeines Die folgenden Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial in Sachsen gelten vorerst bis zum 31.12.2012, sofern nicht | Endlos Turbo Long 10.370,59 open end: Basiswert DAX (DF1TSP) | dzbank-derivate.de
Endlos Turbo Long 10.370,59 open end: Basiswert DAX
DF1TSP DE000DF1TSP7 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.07., Brief 18.07.
Basispreis 10.370,59 PKT
Abstand zum Basispreis in % 15,19%
Knock-Out-Barriere 10.370,59 PKT
Abstand zum Knock-Out in % 15,19%
Hebel 6,50x
Berechnung: 18.07.2019, 22:00:02 Uhr mit Geld 18,83 EUR / Brief 18,84 EUR
Abstand zum Knock-Out Absolut 1.857,26 PKT | de |
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