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q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | Diskutiere Neuer Trainingsplan im Trainingspläne Forum im Bereich Training; Hi zusammen!
habe endlich mal die zeit gefunden und einen Trainingsplan für mich und einen Kumpel erstellt. Was haltet ihr davon?
Der Gedanke... Antworten
Der Gedanke ist folgender: Tag1 spezielles Training, Tag2 Spezielles Training (jeweils für spezielle Musjkelgruppen) Tag3 zusammenfassung der beiden ersten Tage aber weniger Übungen (jeweils eine für jeden Muskel) und dann Hauptaugenmerk aufs Cardiotraining!
Ach ja, vor jedem Trainingstag 20min Cardio zum Warmmachen!
Kurzhantel Rücken
Beinheben im Unterarmstütz
Nach den Trainingseinheiten
Cardiotraining 30min Crosstrainer
Arme (Bizepz)
Kabelcurl
Arme (Trizepz)
Pushdown (Seil)
Hackenschmitt Kniebeuge
Cardiotraining 30min Fahrradfahren
Cardiotraining 45 - 60 min Crosstrainer oder Fahrrad
Sorry, das ist kein Plan, das ist eine Katastrophe. Wenn du 3 Tage Zeit für das Training hast, dann mach einen vernüftigen 3er Split. Und fang mit den grossen Muskeln an, danach erst die kleinen.
hm... dann mach mir mal einen vorschlag!
könnte natürlich auch den 2 tag vorziehen und gegen den ersten tauschen!! mir geht es darum nicht ohne ende muskelmasse aufzubauen, sondern eher darum fett zu verlieren! daher auch das kardio! aber ich dachte: bach nacken und rücken gehört zusammen! daher in einen tag!dan am anderen tag arme und beine und am dritten alles zusammen in einer leichten kurzen trainingseinheit und dann dafür halt cardio!
könnte natürlich auch den 2 tag vorziehen und gegen den ersten tauschen!! mir geht es darum nicht ohne ende muskelmasse aufzubauen, sondern eher darum fett zu verlieren! daher auch das kardio! aber ich dachte: bach nacken und rücken gehört zusammen! daher in einen tag!dan am anderen tag arme und beine und am dritten alles zusammen in einer leichten kurzen trainingseinheit und dann dafür halt cardio!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Vorschlag für nen 3er:
Tag 1 Brust - Bizeps - Bauch
Tag 2 Beine - Waden - Schultern
Tag 3 Rücken - Nacken - Trizeps
macht man bizeps nicht mit trizeps zusamme in einem abwasch?
macht man bizeps nicht mit trizeps zusamme in einem abwasch?Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Kann man machen, aber üblicher ist eigentlich das Gegenteil. Im 3-er Split wird das auch äußerst schwierig.
hm, verstehe das nicht wirklich! wo genau liegen denn die nachteile meines oben genannten trainingsplans! habe da noch nicht wirklich die ahnung!
hm, verstehe das nicht wirklich! wo genau liegen denn die nachteile meines oben genannten trainingsplans! habe da noch nicht wirklich die ahnung!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Dein Trainingsplan ist viel zu überladen. Ausserdem stimmt das Verhältnis grosse zu kleine Muskeln nicht. Du hast je 3 Übungen für Bizeps und Trizeps drinnen, aber nur je 2 für die Beine und die Brust. Ausserdem fängt man mit den grossen Muskeln an, nicht mit den kleinen. Nach Möglichkeit sollte man auch vermeiden, zwei grosse Muskeln an einem Tag zu trainieren, da sich die grossen Gruppen gegenseitig die Energie wegnehmen. Dazu fehlen wichtige Übungen wie Klimmzüge und Kreuzheben, dafür sollten Übungen wie Latzug in den Nacken nicht ausgeführt werden, da das Gift für die Rotatoren ist.
Schau dir mal die Trainingspläne im Lexikon an und stöber mal ein bisschen im Forum, welche Kommentare wir zu welchen Plänen abgegeben haben.
kannst du meinen plan vielleicht mal nach deinen vorschlägen verändern? dann hätte ich mal einen super berblick!
kannst du meinen plan vielleicht mal nach deinen vorschlägen verändern? dann hätte ich mal einen super berblick!Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Verstehe nicht wieso Du nicht einfach Andy's 3-Split Vorschlag annimmst und ihn umsetzt!?
Da lohnt sich kein Umstellen. Der ganze Plan ist Mist. Schlecht aufgeteilt und falsche Übungen.
Ich würde folgendermaßen aufteilen:
1. Beine Schultern
2. Brust Trizeps
3. Rücken Bizeps
Das hat den Vorteil, dass die Arme schon vorermüdet sind, und du weniger Übungen / Sätze brauchst um sie ganz platt zu machen. Außerdem hast du so einen größeren Abstand zwischen Rücken und Beine.
Tag 1 Beine / Bauch
Wadenheben (stehend / sitzend)
Schulterdrücken (LH-Brust / KH)
Seitenheben stehend (KH / Kabelzug)
Seitenheben vorgebeugt (Kabelzug / KH)
Tag 2 Brust / Trizeps
Kurzhantelbankdrücken (schräg / negativ)
Flys (Bank jede Woche variieren)
Push-Downs (Griff jede Woche variieren)
Tag 3 Rücken / Nacken / Bizeps
Rudern zum Bauch / Latzug zur Brust
Rudern stehend / Shruggs
Bizeps Curls stehend (LH)
Bauch machst du an zwei Tagen, wobei du sie an den beiden kürzeren Tagen (was wahrscheinlich 2 und 3 sind) machst, aber das kannst du selber entscheiden, je nach Zeit, hauptsache es bleibt unter 90 Minuten.
Bauch 1:
Bauchmaschiene
Beinpendel, liegend
Beinheben gebeugt
Rumfseitbeugen auf Hyperextesions-Gerät (evtl. mit Gewicht)
Bauch 2:
Crunch gerade
Crunch schräg
Beinheben, gestreckt
Rumpfseitheben mit Kurzhantel
Wenn zwei Übungen durch '/' getrennt sind, heißt das wöchentlich variieren. Ob man die großen Muskelgruppen mit den Hilfsmuskeln zusammenfasst (Brust-Trizeps / Rücken-Bizeps) oder umgekehrt ist glaube ich Geschmacksache, ich sehe halt in der Vorermüdung und der längeren Regenerationszeit einen Vorteil, evtl. kann man aber auch die Arme in der Variante nicht mehr ordentlich trainieren.
Wenn du die andere Variante wählst nimmst du Andis Plan z.B. mit den Übungen aus dem Plan den ich gepostet hab und ergänzt Bizeps bzw. Trizeps um je eine Übung, z.B.:
Trizeps: Trizepsdrücken
Bizeps: Hammercurls stehend / Kabelcurls
Dann würde ich wahrscheinlich den Rückentag "bauchfrei" machen, da der wohl am längsten wird .
Das hat den Vorteil, dass die Arme schon vorermüdet sind, und du weniger Übungen / Sätze brauchst um sie ganz platt zu machen. Außerdem hast du so einen größeren Abstand zwischen Rücken und Beine.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Würde da eher den Plan von Andy empfehlen....stimmt zwar was du sagst...die Meinungen sind da so wie ich das mitbekommen habe unterschiedlich , was nun am besten ist.
Ich würde allerdings Brust/Bizeps und Rücken/Trizeps empfehlen , einfach deswegen , weil du Bizeps und Trizeps einmal isoliert und einmal als Synergist trainierst....
Ich würde allerdings Brust/Bizeps und Rücken/Trizeps empfehlen , einfach deswegen , weil du Bizeps und Trizeps einmal isoliert und einmal als Synergist trainierst....Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Ich persönlich bevorzuge meine Version einfach deshalb, da ich so, die kleinen, schneller regenerierenden Muskeln erstens öfter (1x isoliert und 1x synergisch) und zweitens intensiver traineren kann.
Das Antagonistentraining von SBFson eignet sich dafür hervoragend für 2er Splits.
Stimme Andy zu.
Rücken Bizeps und Brust Trizeps eignet sich sehr gut, wenn man Zeit sparen will, da man die Arme schon als Synergist vorbelastet hat.
Für das Wachstum halte ich Rücken Trizeps und Brust Bizeps für besser.
ich mach mal nen neuen plan und stell ihn mal rein danke für die anregungen!!
also nach eueren anregungen habe ich schon gestern mit einem trainer aus meinem studio gesprochen. er selbst ist 2007 deutscher meister in der Männerklasse III geworden und ich gehe mal davon aus, dass er weiß wovon er spricht!
habe ihm den trainingsplan gezeigt und er hat die hände über dem kopf zusammen geschlagen wie ihr auch meintet sind die kombinationen der muskelgruppen absolut daneben gewesen! wir haben dann folgendes zusammen estellt:
Brust --> Schulter --> Cardio
Beine --> Bizeps --> Cardio (er sagt zwar beine und bizeps nicht 100% optimal, aber kann man machen)
Rücken --> Trizeps --> Cardio
Nach jeder Trainingseinheit lege ich auch noch ein paar übungen für den bauch hinterher! weil ich hier doch noch einiges dünner werden will!
Ich gehe mal davon aus, dass es in ordung sein wird, oder?
Kann man machen, wobei ich die Kombi Brust u. Schulter auch nicht optimal finde.
hm, ich bin davon ausgegangen, wenn ich brust trainiere sind die schultern doch nicht ganz fern! da trainiere ich direkt die obere oberkörperpartie zusammen!
dachte das kann nicht schlecht sein!
Naja, die Schulter wird halt auch beim Brusttraining mitbeansprucht.
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q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | The Elder Scrolls IV: Oblivion (Spiel des Jahres Edition): Playstation 3: Amazon.de: Games
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreichTolles Spiel mit Schwächen im Tiefgang
am 26. Februar 2008Edition: Game of the Year EditionPlattform: PlayStation 3
The Elder Scrolls IV: Oblivion (Spiel des Jahres Edition)getestet auf: PlayStation 3Genre: Rollenspielenthält: The Elder Scrolls IV: Oblivion, Knights of the Nine, Shivering IslesStory:Zu Beginn des Spiels sitzt man im Kerker der Kaiserstadt. Eines Tages tritt neben zwei Wachen auch der Kaiser Uriel Septim in die Zelle des Helden. Der Kaiser teilt dem Spieler mit, dass er in ihm eine besondere Person sehe und flüchtet dann mit den Wachen und dem Protagonisten durch einen Geheimgang in die Katakomben. Dort wird der Kaiser von Attentätern ermordet, doch kurz vor seinem Ableben reicht er euch ein Schmuckstück, das ihr zu einem Freund bringen sollt und welches auf keinen Fall in falsche Hände fallen darf. Also auf auf und davon.Der Hauptstrang der Story webt sich fortan um die Nachfolge Uriel Septims und um die mysteriösen Oblivion-Tore, die die normale Welt Cyrodill mit der Schattenwelt Oblivion verbinden und aus denen zahllose Monster strömen.So spannend dieser Plot ansich ist, ist die Umsetzung leider nur durchschnittlich. Man wandert zwischen verschiedenen Punkten umher und erhält neue Quests, in der Einleitung dieser Quests wird durch den Auftraggeber die Story vorangetrieben. Unterstrichen wird diese Gegebenheit dadurch, dass es nahezu keine herausragenden Persönlichkeiten im Spiel gibt. Der gesamte Hauptstrang wirkt dadurch gelegentlich platt und unbedeutend.Im Zusatz "Knights of the Nine" geht es im einen dunklen Magier namens Umaril, welcher nach einem historischen Kampf mit dem Kreuzritter "Weißplanke" erneut dunkle Pläne schmiedet und die Priester der Dorfkirchen töten lässt.Lesen Sie weiter... ›
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreichGekauft und Gebannt...
am 30. Dezember 2007Edition: Game of the Year EditionPlattform: PlayStation 3
Halli Hallo!Als ich mir vor 5 Tagen meine PS3 kaufte holte ich mir (Da es noch nicht viele gute Spiele gibt) einfach mal das was mir am meisten Spielzeit versprach. TES IV: O.Als ich begann war ich etwas irritiert das der Charakter sich nicht wirklich schön im ganz Körper Modus spielen lies (Bin jetzt nicht so der Ego Fan). Aber als ich mich erst mal an den Ego Modus gewöhnt hatte war ich hin und weg. Die Freiheit die man hat! Die Leute die man trifft! Fasst jeder den man trifft hat irgend ein Bedürfnis und zahlt euch gerne etwas G für eine Erfüllte Aufgabe.Als ich aus lange Weile mit einem Freund Leute meuchelte und mich tief in einer Höhle zum schlafen legte stand als ich aufwache ein Mann mit schwarzer Kaputze vor mir und batt mich in die Gilde der Dunklen Hand zu kommen da ich Böse und Ruchlos seih. Daran sieht man wie unglaublig echt das ganze Leben in der Welt dort vor sich geht.Seid Jahren sagten die Spieleentwickler: "Dieses Spiel hat eine realistische Umgebung in der jeder Mensch und jede Figur einem normalen Tagesablauf nachgeht", und dies war immer gelogen. Aber bei Elder Scrolls IV ist dies die Wahrheit. Morgens kommen die Ladenbesitzer zu ihren Geschäften und eröffnen diese und am Abend schließen sie diese wieder ab. Die Leute Essen zu Abend und, und, und... Natürlich nicht zu vergessen die Wetter Effekte und Epischen Aufgaben die euch ein echtes Gefühl von Heldenhaftigkeit verleihen.KAUFT ES UND LEBT ES!PS: Ich habe gestern von 8 Uhr Morgens bis heute Morgen um halb 7 gespielt. Und ich halte es sonst nur 4 Std Maximal vor einem Spiel aus. Also könnt ihr euch denken wie süchtig das Spiel macht.Gruß Stefan!
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreichOblivion zeigt, wie ein guter Xbox 360-Port aussehen muss und überzeugt auch auf der PS3 auf ganzer Linie
am 22. März 2008Edition: Game of the Year EditionPlattform: PlayStation 3
The Elder Scrolls 4: Oblivion ist auch auf der PlayStation 3 ein überragendes Mega-Rollenspiel mit einer Spielzeit weit jenseits der 100 Stunden-Marke. Wer sich auf die Spielwelt Cyrodiil einlässt, wird ganz schnell in dieser versinken und so schnell nicht mehr das Tageslicht sehen. Es ist einfach unglaublich, wie viel in diesem Programm steckt. Kaum betritt man einen der etlichen Orte des riesigen Landes wird man mit Aufgaben und interessanten Gesprächsthemen überschüttet. Nicht nur einmal ist es mir passiert, dass ich nur kurz etwas erledigen wollte und mich zehn Stunden später an einem ganz anderen Ort wiederfand, weil ich "nur eben die eine Quest" machen wollte. Im Verbund mit der wunderschönen Optik und dem herausragenden Sound ergibt sich eine extrem dichte Atmosphäre, die einen vollends in die Welt eintauchen lässt. Grafisch bietet die PS3 dank besserer Texturen sogar ein bischen mehr als die Xbox 360-Version. Da verzeiht man kleinere Ruckler und Popups gerne.+ Unendliche Freiheit in einer riesigen Welt+ Langer und andauernder Spielspaß+ Umwerfende Optik+ Gutes Kampfsystem & gelungene Steuerung+ Durchdachtes Quest-Journal+ 200+ Quests+ Lebendige NPCs+ Ritter der Neun-Addon enthalten- Ruckler- Harsches Balancing- Immer noch nicht ganz bugfrei
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreichDas Beste und Größte das es je gab!!!
am 15. Dezember 2007Edition: Game of the Year EditionPlattform: PlayStation 3
Jetzt gibt es endlich auch "The Shivering Isles" für die PS3, wenn auch nur durch den Kauf der Game of the Year Edition. Obwohl ich bereits die Grundversion hatte habe ich nochmal zugeschlagen und bin keinesfalls enttäuscht. Die neuen Gebiete unterscheiden sich zwar stark vom gewohnten Tamriel, doch fügen sich dank der weitergesponnenen Geschichte nahtlos ein. Endlich gibt es auch neue Ausrüstung und Waffen.Wer die Grundversion mochte oder einfach mal TES IV spielen möchte kann hier alles richtig machen!!!
Best Gamer Ever!
einzigster kritikpunkt ist einmal das kampfsystem was man deutlich besser machen könnte und das das aufleveln später leider nix mehr bringt.
Vor 20 Monaten von SolomomKane veröffentlicht
Das Spiel ist einfach geil es ist eine gute grafik und hat jede menge spielspaß das Spiel wird nie langweilig :D
Veröffentlicht am 18. November 2011 von mike
Ungeschnittene Version kommplett auf Deutsch-SUPER!!!
Kurzbeurteilung für das Game+ Die Grafik ist atemberaubend schön!+ Langzeitmotivation garantiert,da Schwierigkeitsgrad jederzeit variabel...
Veröffentlicht am 19. November 2010 von brösel
Große, schöne, neue Welt !
Vorab zu sagen: Habe bisher (bis Oblivion) Rollenspiele gehasst,und bin Ego-Shooter-Fan. Auf der Suche nach einem Spiel, mit dem ich meine Freundin zum PS3 spielen bewegen kann,...
Veröffentlicht am 16. September 2010 von psoulsearcher
Ich habe mir dieses Spiel hier gekauft und mich schon rießig drauf gefreut.Als es wenige Tage später dann im Briefkasten war habe ich es gleich eingelegt und...
Veröffentlicht am 10. Februar 2010 von M. Sauer
Langwieriges Durchspielen....
An sich ist das Spiel ganz ok und die Grafik ist auf einem Full-HD über HDMI völlig ausreichend.
Veröffentlicht am 27. November 2009 von C. Serpi
Ich habe nie viele Games gezockt, aber muss sagen, dieses spiel hat mich gefesselt.Ich habe Stunden verzockt, etwas das ich früher nicht verstehen konnte, wenn andere es...
Veröffentlicht am 9. September 2009 von Lüdde Poldi
Rollenspiel auf der Playstation
Das ist ja eigentlich keine allzu neue Idee, denn Final Fantasy kann ja ebenfalls diesem Genre zugeordnet werden. Aber ein so freies RPG, mit einer derart großen Welt?
Veröffentlicht am 18. Januar 2009 von Gionbecell
Freiheit mit (weiten) Grenzen
Oblivion ist eines meiner ersten Rollenspiele, welches ich gespielt habe, die einem eine weitestgehende Freiheit erlauben.
Veröffentlicht am 30. November 2008 von Enrico Ehrke-Steinmetz
bis jetzt über 260 Stunden Spielzeit sagt doch allesund ich bin sicher es werden noch mehr
Veröffentlicht am 4. August 2008 von Bücherwurmzocker | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | Avengers: Endgame (2019) - Filmkritk & Bewertung | Filmtoast.de
Nach 11 Jahren und 21 Filmen folgt nun mit Avengers: Endgame der vierte Avengers-Film und der krönende Höhepunkt des MCU. Lest in unserer spoilerfreien Kritik, ob das dreistündige Superheldenepos den enorm hohen Erwartungen gerecht werden konnte.
Genre Abenteuer, Action, Sci-Fi/Fantasy
Darsteller Robert Downey Jr., Chris Evans, Mark Ruffalo, Chris Hemsworth, Scarlett Johansson, Jeremy Renner, Don Cheadle, Paul Rudd, Benedict Cumberbatch, Chadwick Boseman, Tom Holland, Brie Larson, Karen Gillan, Evangeline Lilly, Tessa Thompson, Rene Russo, Elizabeth Olsen, Anthony Mackie, Sebastian Stan, Tom Hiddleston, Zoe Saldana
Die Handlung von Avengers: Endgame
Die Handlung ist der erste Hinweis darauf, dass sich Endgame ausschließlich an Kenner des MCU richtet. Viel Erklärungen gibt es nicht. Der Plot knüpft direkt an das Ende vom ein Jahr zuvor erschienen Avengers-Film Infinity War an und übernimmt dessen düstere Grundstimmung des Schlusses. In jenem Film gelingt es dem Superschurken Thanos am Ende mit einem einfachen Fingerschnipsen die Hälfte aller Lebewesen im Universum auszulöschen, um das ins Wanken geratene allumfassende Gleichgewicht wiederherzustellen. Dabei hat sich auch ein Großteil der Avengers wortwörtlich in Luft aufgelöst. Auf einer von diesem verheerenden Vorfall zer- und verstörten Erde hecken die übrig gebliebenen Superhelden jedoch einen Plan aus, mit dem sie Thanos ein für allemal besiegen und die verstorbene Hälfte des Universums zurück ins Leben holen können…
Eine erstaunlich ruhige erste Hälfte
Direkt ist man im Geschehen des Vorgängers involviert, weshalb ein paar Kinos verständlicherweise ein Doppel-Feature bestehend aus Infinity War und Endgame anbieten. Dabei stellt die erste Hälfte vom neuen Avengers-Film einen starken Kontrast zu den Erwartungen der Zuschauer dar, denn diese ist keineswegs bombastisch, sondern übernimmt die leisen, dramatischen Schlusstöne von Infinity War und zeigt die übrig gebliebenen Helden in einer gebrochenen Version ihrer selbst. Es gibt viel Dialog, jede Menge Tränen und Drama pur, welches aber dennoch nicht ohne die für Marvel typischen Witzchen auskommt, wenn auch in zurückgenommener Form.
Der Schreck vergangener Ereignisse sitzt noch tief in den Knochen der Avengers © The Walt Disney Company Germany
Hier merkt man bereits, dass die Russo-Brüder sich mit der Lauflänge vielleicht etwas übernommen haben, denn das gezeigte Drama wiederholt sich oft, bringt die Story kaum voran und driftet immer wieder in kitschige Phrasen ab, die das Drama eher gestelzt als authentisch wirken lassen. Es ist deutlich zu spüren, dass die Regisseure für das krönende Highlight so viel Dramatik wie möglich unterbringen wollten, doch die angepeilten Emotionen dringen nur selten wirklich zum Zuschauer vor. Weniger wäre hier mehr gewesen, eine gewisse Langatmigkeit kann man zumindest der ersten Hälfte dadurch nicht absprechen.
Ein erwartbar bombastischer zweiter Akt
Doch irgendwann nimmt Endgame Fahrt auf und die Dramatik wird immer wieder durch Actionsequenzen durchbrochen. Besonders das Finale ist so bombastisch, dass es den finalen Kampf von Infinity War zwar nicht in seiner Dauer, sehr wohl aber in seiner Gigantik toppt. Gerade die Fans werden spätestens dann den ein oder anderen Gänsehautmoment erleben. Die Action ist für Marvel typisch nahezu komplett vor dem Greenscreen entstanden, verliert aber dennoch nichts von ihrer Wucht und ist nicht so kopfschmerzverursachend schnell geschnitten wie entsprechende Szenen anderer Marvelwerke. Gerade die in Japan spielende Actionsequenz, die den Charakter Ronin (alias Hawkeye) einführt, ist ein visuell hübsch anzusehender Onetake.
Ronins Schwertkampf in Japan © The Walt Disney Company
Dennoch fällt es schwer, zwischen all dem Bombast, den diversen Figuren und den parallel ablaufenden Handlungssträngen den Überblick zu behalten, denn Endgame ist, und das kommt eher weniger überraschend, in nahezu allen Belangen enorm überladen. Die Russos versuchen angestrengt, so viele Figuren und Handlungselemente wie möglich einzubauen. Das ist angesichts der inzwischen entstandenen narrativen und figurativen Komplexität des MCU schlichtweg zu viel, selbst für einen Dreistünder, und sorgt besonders wenn es zum Thema Zeitreisen kommt, immer wieder für Verwirrung. Auch das Auftreten von zig bereits etablierten Marvelcharakteren verkommt im Finale zu einer Art Schaulaufen der Superhelden, bei der jeder mindestens einmal zeigen darf, was er so draufhat, bevor er wieder im Gewusel untertaucht. Dennoch ist verständlich, dass die Regisseure alles bisher Dagewesene überbieten wollten, denn die Erwartungen an den Film sind im Vorfeld so hoch gewesen, dass es so schien, als könne man sie unmöglich erfüllen.
Der größte Fanservice der Filmgeschichte
Den enormen Unterhaltungswert kann man schlecht leugnen, dennoch seien auf weitere erzählerische Schwächen hingewiesen. So werden manche Figuren etwas zu sehr ins Lächerliche gezogen (Thor), bei anderen wiederum fragt man sich, was sie überhaupt hier zu suchen haben (Captain Marvel). Mit der bereits im Vorfeld vielerseits erwarteten Zeitreise-Thematik macht es sich Marvel außerdem besonders leicht, wenn es darum geht, die Laufzeit mit Handlung zu füllen. Viele vorherige Marvelfilme werden erneut aufgegriffen, aus anderen Blickwinkeln betrachtet und parodiert. Das wirkt nicht selten wie ein „Best of 11 Jahre MCU“, unabhängig von den für Zeitreisen üblichen Logiklöchern. Das ist oft lustig, aber irgendwie auch einfallslos und bestätigt die Vermutung, dass es sich bei Endgame um den wohl größten Fanservice der Filmgeschichte handelt, der auf die restlichen 21 Filme zurückblickt und sich vor ihnen verneigt. Originell ist das nicht, aber den Fans wird’s mit Sicherheit gefallen.
Bekommen Cap und Co. unerwartete Verstärkung? © The Walt Disney Company
Womit wir auch beim größten und wichtigsten Punkt abgekommen wären: Endgame ist ein Film für Fans, und das mit jeder Faser. Er versucht nicht etwa, die Kritiker umzustimmen. Wer auch zuvor mit dem MCU nichts anzufangen wusste, wird seine Meinung mit diesem Film sicherlich nicht ändern. Die bekannten Schwächen der Marvelfilme werden hier ausgereizt wie nie zuvor, dasselbe gilt jedoch auch für die Stärken. Die Fans, die die Kinosäle so oder so stürmen werden, werden sich bei diesem überlangen, fehlerbehafteten aber unterm Strich nichtsdestotrotz eindrucksvollem Bombast-Kino pudelwohl fühlen, und nichts anderes beabsichtigt Endgame. Im Grunde also ein fairer Deal.
Trotz Fehler beeindruckend
Schließlich bleibt zu sagen, dass die ganzen negativen Bemerkungen nicht das positive Gesamtbild schmälern sollen. Endgame ist immer noch ein an Größenwahn grenzendes Spektakel, das es in der Form nicht alle Tage zu sehen gibt und das nur im Kino auch seine gesamte Wirkung entfalten kann. Außerdem fällt es fast leichter, wenn man alle Hollywoodstars aufzählt, welche hier KEINEN auch noch so kleinen Auftritt spendiert bekommen. Endgame ist der Inbegriff des modernen Blockbusterkinos, mit all seinen Schwächen und Stärken. Das wird nicht jeden begeistern, übt aber in seinem gigantischen Ausmaße durchaus eine gewisse Faszination aus, der sich auch Nicht-Fans nur schwer entziehen können.
Auch wenn der Film die im Vorfeld von Fans aufgestellten Theorien kaum unterläuft und dementsprechend vorhersehbar ist, ist er in anderen Bereichen erstaunlich konsequent geraten. So fühlt sich Endgame, wie der Titel erahnen lässt, wie ein Abschied von den MCU-Anhängern, seinen Stars und seinen Figuren an, und das obwohl die dritte Phase des MCU erst mit Spider-Man: Far From Home endet, welcher am 04. Juli 2019 in den deutschen Kinos startet. Auch von den Zuschauern wird Endgame beinahe überall wie das Ende einer Blockbuster-Ära behandelt, von welcher jene melancholisch zurückblickend Abschied nehmen.
Ein emotionaler Abschied © The Walt Disney Company
Jedoch ist es sehr unwahrscheinlich, dass Disney die Marvel-Maschinerie zukünftig stoppen wird, erweist sich diese doch als äußerst lukrative Geldquelle, welcher in Form der unzähligen Marvelcomics immer wieder neue potenzielle Handlungselemente zur Verfügung stehen. Auch in Form von Prequels und Spin-offs bieten sich diverse weitere Filmideen an, dessen Investitionen seitens Disney dank der inzwischen gigantischen Fanbase durchaus rentabel sind. Eine Endgültigkeit scheint es bei der erfolgreichsten Filmreihe aller Zeiten schlicht nicht zu geben, auch wenn sich Endgame in weiten Teilen so anfühlt.
Unser Fazit zu Avengers: Endgame
Avengers: Endgame ist ein brachiales, überladenes Fest für alle Fans von 11 Jahren MCU, mit all seinen Schwächen und Stärken. Die erste Hälfte von den generell deutlich zu langen 180 Minuten, welche auf gestelzte Dramatik setzt, ist etwas langatmig geraten und vieles aus Infinity War wird recycelt, nur eben in noch größer. Generell ist Endgame besonders erzählerisch nicht fehlerfrei, wer es jedoch schafft, den Kopf auszuschalten und schlicht das Spektakel genießt, der wird einen wahnsinnig unterhaltsamen Kinobesuch haben, der jeden MCU-Anhänger spätestens im Finale um einen Gänsehautmoment nach dem nächsten bereichert.
Action, Emotionen und Superhelden, und das alles hoch 10. Der Inbegriff des modernen Blockbusterkinos und der wohl größte Fanservice aller Zeiten. Das muss einem nicht gefallen, aber ähnlich dem Kino als Jahrmarktsattraktion in der Anfangsphase des Mediums Film strahlt diese Unterhaltungsmaschinerie in ihrem inzwischen gigantischen Ausmaße durchaus eine gewisse Faszination aus – unabhängig davon, was man von dieser Filmreihe halten mag. Ob einen mit Endgame ein guter Film erwartet, hängt ganz von einem selbst ab. Letztendlich gilt: Das ist kein Kino zum Nachdenken, sondern zum Erleben.
Avengers: Endgame ist seit dem 24. April 2019 in den deutschsprachigen Kinos zu sehen.
2019 Abenteuer Action Anthony Mackie Anthony Russo Avengers Benedict Cumberbatch Brie Larson Chadwick Boseman Chris Evans Chris Hemsworth Christopher Markus Disney Don Cheadle Elizabeth Olsen Evangeline Lilly Jeremy Renner Joe Russo Karen Gillan Mark Ruffalo Marvel MCU Paul Rudd Rene Russo Robert Downey Jr. Scarlett Johansson Sci-Fi/Fantasy Sebastian Stan Stephen McFeely Tessa Thompson Tom Hiddleston Tom Holland USA Zoe Saldana | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder? – HINTER DEN SCHLAGZEILEN
Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder?
Der Rote Platz: Kapitalismus tötet – Sind Kapitalisten Mörder?2020-07-232020-07-23https://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2017/07/hds-logo-light-dark-480.pngHINTER DEN SCHLAGZEILENhttps://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2017/07/hds-logo-light-dark-480.png200px200px
Sklavenhandel, Hunger(-stod) und Rüstungausgaben wachsen weltweit wieder, während Krankheiten grassieren, Klima und Tiere stöhnen. Alles nur zufällige parallele Ereignisse? Nein, sagen Wolfgang Gehrcke und Christiane Reymann, it’s capitalism. Mit Marx spüren sie auf, was dieses System im Innersten zusammenhält und wie es gestürzt werden kann. (Quelle: Weltnetz.tv)
heike 24. Juli 2020
Wie ich denken sicher viele andere auch. dass die Aussage, alle Kapitalisten sind Mörder, stark übertrieben ist.
Leider leben wir in einer Zeit, in der grausamster Seelenmord Einzaug in unseren Alltag gehalten hat. Und es gibt Mörder unter uns, die die Qual anderer forcieren (und genießen), um zu ihrem eigenen Ziel zu gelangen.
Das ist eine furchtbare Entwicklung, die für die Betroffenen an Pein kaum zu überbieten ist.
Ulrike Spurgat 24. Juli 2020
Gut bis sehr gut getitelt: Kapitalisten sind Mörder ! Dem stimme ich voll und ganz zu.
Später mehr zu Karl Marx und dann gibts die Begründung.
ert_ertrus 24. Juli 2020
Jeglicher Vertreter und Vollstrecker einer von Anfang mörderischen Ideologie wird zum Mörder. Profiteure derselben werden zu Mitmördern oder zumindest durch ihre passive Billigung (und Nutznießung) zu Hehlern (i.S.v. Verschweigung eines Kapitalverbrechens).
Sollte eigentlich als ethischer Standard allgemein erkennbar sein
Wolfgang Gehrcke war im DB einer der wenigen der sich klar gegen deutsche Beteiligung an Kriegseinsätzen in der Welt positioniert hat.
Ein Zitat von P. J. Dunning (1860), dass Marx in einer Fußnote im Kapital bekannt machte. Es wird häufig benutzt wenn es um die Charakterisierung des Profits geht.
„Mit entsprechenden Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher , und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert; selbst auf die Gefahr des Galgens.“
Kapitalismus ist ein durch und durch korruptes, mörderisches und kriegerisches System. Die Kriegsverbrechen der USA, die ohne die Rüstungsindustrie und deren Profitgier so niemals hätten statt finden können zeigen die Zahlen, wo hinter jeder ein Mensch steht.
Von 1945 bis heute haben alleine in Lateinamerika über 20 Militärputsche und ausländische Interventionen stattgefunden, meist unter US-Regie. Die Wunden werden nie wirklich verheilen können. Bei diesen Verbrechen gegen die Völker Lateinamerikas wurden über eine Millionen Lateinamerikaner zu Kriegsflüchtlingen gemacht oder ins Exil getrieben.
Allein der Bürgerkrieg in Kolumbien dauerte über sechzig Jahre. Seit 1953 verloren über 6,5 Millionen Menschen ihre Heimat.
Gezielte Tötungen…..Eine Methode die von den Diktaturen und ihren Hintermännern bereits vor fünfundvierig Jahren angewandt wurde. Angewandt bei der Ermordung des Allendetreuen chilenischen Generals Carlos Pratts im September 1974 in Buenos Aires, am 24. Mai 1981 bei der Ermordung des Präsidenten Ecuadors, Jamie Roldos und zwei Monate später bei der Ermordung des Präsidenten Panamas, Omar Torrijos, am 31. Juni 1981.
Die Tränen, die wir weinten beim Sturz und der Ermordung Allendes brauchten eine sehr, sehr lange Zeit zum trocknen. Der Sohn, der Kämpfer, der Künstler, der wunderbare Sänger mit seinen unsterblichen Liedern des chilenischen Volkes Victor Jara, der 1973 während des Putsches durch die CIA verschleppt, gefoltert und verscharrt wurde. 2009 , 36 Jahre später nach seiner grauenvollen Ermordung durch das Pinochet Regime konnte Victor Jara endlich unter einer riesengroßen Anteilnahme der Bevölkerung feierlich beerdigt werden. Tausende folgten dem blumenbestückten Sarg und als seine bekanntesten Lieder gespielt wurden sind viele Menschen in Tränen ausgebrochen. Seine bekanntesten Lieder wie „Te recuerdo Amanda“, „Plegario del Labrador“ oder El ciggaroto“ wurden unsterblich, u.a. durch die kubanische Interpretation, Silvio Rodriguez, der Argentinierin Mercedes Sosa und ihrer spanischen Kollegen John Manuel Serrat und Ana Belen. „Unser Land hat 36 Jahre gebraucht um diesen Victor Jara, der zu uns gehört, Chile und seiner Familie zurückzugeben. Das ist die beste Ehre, die wir ihm erweisen können.“
Man kommt nicht daran vorbei zu erwähnen, dass nach 1989 Marx und Engels u.a. aus den Universitäten des Landes verbannt wurden. Statt dessen zogen die Wirtschaftsliberalen, Hayek, Keynes und Friedmann ein. Friedman war glühender Befürworter des von der CIA angeführten Putsches in Chile. Chicago Boys wurden diese Ekelpakete auch genannt. Befremdlich bleibt, dass Friedman unter lauten Protesten einen Preis erhielt auf den ich jetzt aber nicht komme….
Und Hayek wird beispielsweise mit der „genialen“ Aussage zitiert, er habe sich mehr als zehn Jahre lang intensiv damit befasst, den Sinn des Begriffs „soziale Gerechtigkeit“ herauszufinden. Der Versuch sei aber gescheitert, und er sei schließlich zu dem Schluß gelangt, dass für eine Gesellschaft freier Menschen dieses Wort überhaupt keinen Sinn habe. Irgendwie trifft auf ihn zu, was Helvetius einmal sagte: „Die Wahrheit ist für die Dummen wie eine Fackel, die den Nebel erleuchtet, ohne ihn zu vertreiben.“—-
Ein besonders enges Verhältnis hatte die deutsche Rüstungsindustrie zur SS, die vom alliierten Militärgerichtshof in Nürnberg zur „verbrecherischen Organisation“ erklärt wurde. Der „Freundeskreis“ des Reichsführers SS, der auf ihre Initiative geschaffen wurde, vereinte unter anderem die Vertreter folgender Konzerne:
– Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerz- und Privatbank, Norddeutscher Lloyd, Bremen, Braunkohle – Benzin AG, Berlin, Mitteldeutsche Stahlwerke (Flick Konzern), Wintershall AG, Siemens-Schuckert-Werke AG, IG Farben Industrie AG, um nur einige zu benennen.
Es war ein gnadenloser Krieg gegen die Menschen, die als KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene ausgebeutet und ihrem Schicksal überlassen wurden. Die Profitgier ging ins Unermessliche…..und das Wesen des Kapitalismus ist auf Zerstörung, Gier, Hass, Konkurrenz und Neid angelegt.
Ein bedrückendes Thema und jetzt geht es nicht mehr weiter, außer dass ich mit dem großen Dichter Bertolt Brecht mit einem kurzen Text von 1952 enden will:
……………………….“Laßt uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zuwenig gesagt wurde! Laßt uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind!
Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.“ (Gesammelte Werke, Suhrkamp 1967, Band 20)
Freiherr von Anarch 25. Juli 2020
Fragen wir mal Jean Ziegler, –
wieviele Jahrzehnte nun kämpft er ( vergeblich ) gegen den Hunger und momentan sind es 1 Milliarde Hungernder, sicherlich die Hälfte davon Kinder, ausgezehrt, Haut und Knochen mit Gesichern von Alten, ausgehöhlte Augen…
Es ist die Geldmacht, die dieses abscheuliche Verbrechen direkt zu verantworten hat, es sind die Milliardäre und deren Diener, egal wo sie sitzen, in Politik oder sonstwo.
Es ist die Wirtschaft, egal in welcher politisch-ideologischen Staats- oder Gesellschaftsform, es ist das Streben nach Macht allgemein.
Es sind aber auch die Konsumenten mitverantwortlich, das kann man nicht bestreiten.
Es sind die Großkonzerne, denen es erlaubt wird, den Hunger und die Not zu fördern um daran zu verdienen.
Macht – Machtlose
Besitz – Besitzlose
Ethik, Moral, Gewissen – hören da auf wo Macht, Besitz, Reichtum beginnt und der Kapitalismus ist dabei die schlimmste Form. Er schafft Besitzlosigkeit und Armut auf direktem Weg.
Vor allem wir Europäer haben da ungeheuer viel Schuld auf uns geladen und schauen weiterhin erbarmungslos zu wie eine Milliarde verhungert oder verdurstet.
Und wo das Kapital herrscht, wird es mit Waffengewalt verteidigt. Dabei spielt es keine Rolle ob das Kapital letztlich auch in einem Kommunismus, Sozialismus, Marxismus, Demokratie herrscht, es ist immer das Kapital, das Gerechtigkeit verhindert und Gerechtigkeit wäre wenigstens dann gegeben wenn kein einziger Mensch hungern müsste oder sonstige Not leiden müsste.
Die einzige Form die bisher nicht gescheitert ist, ist der Kapitalismus ! Er siegt und siegt und mordet tagtäglich direkt und indirekt.
Ich persönlich glaube, erst wenn eine Weltrevolution gelingt, kann Gerechtigkeit eingerichtet werden. Wird aber die blutigste jemals sein, denn das Kapital wird sich mit aller Macht verteidigen.
Es wird kein ‚kollektives Bewusstsein‘ der Kapitalmächtigen stattfinden, das Gerechtigkeit ermöglicht – das Wesen des Kapitalismus ist nicht das Geben, sondern immer das Nehmen.
Auch wenn die Kapitalmacht freilich zunehmend Revolutionen verhindert, unmöglich macht – wird es die Revolution allein schaffen, sein müssen, Gerechtigkeit herzustellen.
Arm gegen Reich, das muss der Kampf sein, Reich gegen Arm ist nicht zu gewinnen.
Ulrike Spurgat 26. Juli 2020
„ob das Kapital auch in einem Kommunismus, Sozialismus, Marxismus, Demokratie……..usw. herrscht……….“ (Kapital im Sozialismus………lässt mich ratlos zurück.
Wie soll ich das bitte einordnen ?
Kapitalismus existiert nur, wenn die Frage des Privateigentums geklärt ist, also wem die Produktionsmittel gehören. Der Adel, der nach 1945 enteignet wurde ist munter dabei seit Jahren vor den Gerichten zu streiten, dass er „seinen Besitz“ zurückbekommt.
Ich weiß nicht ob ich die Lust habe diese inhaltsschwere Zusammenstellung von Begriffen inhaltlich füllen zu wollen.
Warum denn auch ? Feste Meinungen können nicht die notwendige Bewegung bieten, denn nur der Mensch kann irren und demzufolge auch korrigieren.
Freiherr von Anarch 26. Juli 2020
…muss dich nicht ratlos machen, Ulrike,
wenn ich das Kapital, das Geld also, die Macht des Geldes, der Wirtschaft, auch den Handel, den Zins als größtes Übel – als das größte Übel eben dann bezeichne – eben auch in einem Kommunismus, Sozalismus, Marxismus und Demokratie.
Oder ist es real so, dass in einem Sozialismus nicht auch das Geld herrscht, letztendlich ?
Sollte es nicht, ich weis, wenn diese ‚Gesellschaftsformen‘ so wären wie sie vom Grundsatz erdacht…
Ich komme immer wieder auf den ‚Zins‘, wenn ich über Grundübel nachdenke – das Geschäft mit dem Geld – nichts anderes als das Verwalten von Bürgerkapital sollte es sein, ohne Gewinnstreben – gerne lass ich mich darüber informieren, ob das jemals auch in einem Sozialismus so gewesen ist.
Geschätzter Freiherr,
natürlich war das keine Absichtserklärung um einer Antwort aus dem Wege zu gehen.
Es geht mir hier oft zu schnell mit den Neueinstellungen. Alles braucht seine Zeit und den „Fluss kann man nicht anschieben.“ Manchmal ist das sehr verwirrend, da ich dem nicht so schnell folgen kann. Ein Problem ist es dennoch nicht.
Ich bin an der Antwort dran. Zugegebenermaßen nähere ich mich dem Thema „Kapital“ (Marx) noch mal wieder genauer. Das braucht seine Zeit da ich lange lese, nachdenke und reflektiere um dann loszulegen, Ulrike
Freiherr von Anarch 31. Juli 2020
take your time – Ulrike,
ist ja nicht selbstvetständlich wenn du dich bemühst…
Ulrike Spurgat 2. August 2020
Nun geht es los, lieber Freiherr. Lange, lange nachgedacht. Was soll ich denn so einem klugen Kopf schreiben dachte ich beim nachdenken was er selber nicht denkt oder weiß ? Ein bisschen mulmig ist mir dabei schon……….und vielleicht hab ich mich auch zu weit aus dem Fenster gehängt. Wer weiß.
Darauf keinen Dujardin sondern das leckere Gesöff bei „Solidarisches Miteinander“ „gefunden“ und ein sinniges Prost wo auch immer der Freiherr ist……..
Karl Marx hat seine Theorie vom Leiden des Menschen her gedacht und seine Kritik daraus entwickelt.
Ich nehme die Begriffe die Karl Marx aufgeschrieben hat. Es kann ein bisschen altmodisch auf den ersten Blick daher kommen. Marx setzt ganz entschieden anders als andere Ökonomen auf die Masse. Er erkennt im Proletariat nicht nur die „leidende“ Klasse als solche……, sondern die Klasse die die Kraft sich selbst zu befreien vom Joch des Kapitals hat. Also die aktiv handelnd in gesellschaftliche Prozesse eingreifen kann und auch muss um Veränderungen durchzusetzen
„Die Philosophen haben die Welt verschieden interpretiert; es kommt darauf an sie zu verändern.“
Kapital ist die Verkörperung des gesellschaftlichen Verhältnisses zwischen der Klasse der Kapitalisten und der des Proletariats. Der Mehrwert, der durch die Ausbeutung des Lohnarbeiters ensteht eignet sich der Kapitalist unentgeltlich an. Kapital entsteht dann, wenn Geld, Waren und Produktionsmittel erst unter bestimmten gesellschaftlichen Bedingungen, wenn sie also in den Händen von Privateigentümern durch den Kauf der Ware Arbeitskraft und der Produktionsmittel der Erzeugung und Aneignung von Mehrwert dienen. Dafür muss die gesellschaftliche Voraussetzung erfüllt sein nämlich die Konzentration der Produktionsmittel in den Händen weniger Privateigentümer, die Trennung der Masse der Produzenten von den Produktionsmitteln und die Verwandlung ihrer Arbeitskraft in eine Ware.
Also kann es keine Sozialpartnerschaft geben. Der Antagonismus zwischen Arbeiterklasse und Bourgeoisie bringt gesetzmäßig den Klassenkampf zwischen ihnen hervor. Mit anderen Worten ist es somit objektiv ausgeschlossen, daß Lohnarbeiter und Kapitalisten „in einem Boot“ sitzen.
Die kapitalistische Ausbeutung beruht auf den Gesetzen der kapitalistischen Warenproduktion und ist ein ökonomischer Prozeß. Der Kapitalist kauft auf dem Markt die Waren Produktionsmittel (Pm) und Arbeitskraft (Ak) zu ihrem Wert. Die Arbeitskraft aber hat aber einen speziellen Gebrauchswert, nämlich mehr Wert zu sein, als sie selbst besitzt.
„Alle Arbeit ist einerseits Verausgabung menschlicher Arbeitskraft im physiologischen Sinne, und in dieser Eigenschaft gleicher, menschlicher oder abstrakt menschlicher Arbeit bildet sie den Warenwert. Alle Arbeit ist andererseits Verausgabung menschlicher Arbeitskraft in besondrer zweckbestimmter Form, und in dieser Eigenschaft konkreter nützlicher Arbeit produziert sie Gebrauchswerte.“ Das jeißt, dass Teile des Kapitals, die der Kapitalist zum Ankauf der Arbeitskraft und der Produktionsmittel vorschießt sich also ungleich verhalten.
Produktionsmittel sind Arbeitsmittel (Werkzeuge, Maschinen usw.) und der Arbeitsgegenstand damit sind (Rohstoffe, Material usw.) gemeint.
Vom Standpunkt des Produktionsprozesses teilt sich das produktive Kapital in:
– Konstantes Kapital (c): Der in Produktionsmitteln vorgeschossene Teil des Kapitals bleibt konstant, verändert seinen Wert nicht. (Maschinen, Anlagen, Werkzeuge, Fabrikhallen)
-Variables Kapital (v): Der in Arbeitskraft angelegte Teil reproduziert nicht nur den Wert de für seinen Ankauf verausgabten Kapitals,sondern produziert darüber hinaus einen Mehrwert(m). Er verändert seine Größe. (Löhne, Gehälter).
Der Wert der kapitalistisch produzierten Waren setzt sich somit aus drei Bestandteilen zusammen: e und v und m.
Der Trieb des Kapitals zur schrankenlosen Ausdehnung der Mehrwertproduktion revolutioniert die Produktivkräfte ständig. Der Anteil des konstanten Kapitals wächst besonders schnell und treibt die der kapitalistischen Produktion voran.
Inflation, Stagnation der Produktion, Dauererwerbslosikeit, gnadenloser Konkurrenzkampf, massenhafter Ruin kleiner und mittlerer Unternehmen verdeutlichen einmal mehr, dass der Kapitalismus sich in einer seiner größten Krisen des letzten Jahrzehnts befindet. Historisch gesehen ist der Kapitalismus längst überholt und wird wieder und wieder gepampert, hängt am Tropf und wird so künstlich am Leben erhalten.
Morgen schreibe ich dann zur Arbeitszeit, zur kapitalistischen Produktion, zum ökonomischen Grundgesetz des Kapitalismus, zur Entfremdung der Arbeit und auch auf (Profit,Zins, Grundrente)
Hoffentlich heißt es nicht: Sechs: Setzen…..Thema verfehlt. Kleiner Scherz am Rande.
heike 31. Juli 2020
Das fehlende Kapital, also fehlende finanzielle Mittel, haben den Untergang des Sozialismus der DDR beschleunigt. Man konnte die Städte nicht mehr sanieren, ließ Straßen und Häuser verfallen, es wurden weniger attraktive Konsumgüter als im Westen angeboten. Das alles führte zu einer Unzufriedenheit in der Bevölkerung.
Warum ließ sich in der DDR nicht ausreichend Kapital erwirtschaften? An Faulheit der Leute und an zu wenig Intelligenz lag es nicht. Aber in der Weltwirtschaft wurden sozialistische Staaten boykottiert, sie versuchten intern Handelsstrulturen aufzubauen. Trotzdem benötigten sie Devisen (Dollar, D-Mark). Um an diese zu gelangen, wurden viele hochwertige Produkte „für einen Appel und ein Ei“, sprich zu einem sehr ungünstigen Kurs verkauft.
Die sozialistischen Länder waren quasi die Dritte-Welt_Länder des Kapitlismus. Und so sahen sie auch aus. Der Reichtum des Kapitalismus in einigen Ländern benötigt
bzw. verursacht die Armut in den anderen kapitalistischen Ländern. Sozialistische Länder gibt es ja eher keine mehr.
In der gegenwärtigen Weltordnung geht es nicht darum, einen Sozialismus zu erzwingen, sondern den Kapitalismus nach und nach sozialer zu gestalten.
Je mehr Druck hin zu einem Sturz des derzeitigen Kapitalismus gemacht wird, desto mehr gewinnen die Kräfte an Macht, die alles andere als freiheitliche Methoden anwenden, sondern Menschen ihren Willen auf eine sehr grausame und schmerzhafte Weise aufzwingen.
Piranha 2. August 2020
Die Mauer hat wie ein semipermeable Membran funktioniert: alles, was der Westen für kleines Geld bekommen konnte, hat er gekauft; der Gewinn floß aber nie zurück.
Bestes Beispiel IKEA, deren Mobiliar sich hierzulande jeder Student leisten konnte. Es fehlte zwar hier und da mal eine Schraube oder ein kleines Werkzeug, aber warum sollte ein DDR-Bürger sorgfältig sein für eine Arbeit, von der er letztlich nichts hatte, die Möbel konnten sich die meisten nicht leisten, Gewinne floßen nur in die Staatskasse.
Und wenn es mal eng wurde: der 100 %ige Kapitalist FJ Strauß half 83 doch gern mit einem Milliardenkredit, wodurch die DDR wieder zahlungsfähig wurde.
Daraus lässt sich doch schließen, dass Kapitalismus den Sozialismus schlägt. „Geld regiert die Welt“ und wie sehr, lässt ablesen in allem, was die Regierungen nicht tun: cum-ex-Geschäfte laufen weiter, es gibt immer noch keine Umsatzsteuer auf Finanzgeschäfte, mehrfache Betrüger und Bankrotteure werden hofiert – siehe den Globetrottel Trump
Ein sozialer Kapitalismus?? Da muss ich echt lachen.
Würden alle die Superreichen nur 1 % von ihren Gewinnen (nicht von ihrem Kapital) abgeben, hätten wir morgen keinen Hunger mehr auf der Welt.
„Aber Gates macht doch soviel Gutes mit seiner Stiftung“, wandte kürzlich jemand ein. Jaja, warum wohl hat man ihn und sein Frauchen aus Indien rausgeworfen.
Und wieso zahlt Warren Buffet weniger Steuern als seine Sekretärin Von ihm stammt ja auch der Spruch (ich verkürze) „wir befinden uns im Krieg ‚reich gegen arm‘ und wir, die Reichen, haben diesen Krieg begonnen und wir werden ihn auch gewinnen.
Einmal im Jahr lädt der Bundespräsident für ein Fest ein auf die Wiese Bellevue.
Einmal im Jahr werden öffentlichkeitswirksam Ehrenamtler hofiert, während „da draußen im Lande (1) Menschen in bitterster Armut leben müssen.
Warten wir mal, wie sozial die PolitikerInnen die nächsten Monate sein werden, welche „sozialverträglichen Entscheidungen“ sie treffen werden. Wenn ich nur schon an unser Gredel denke, wird mir ganz kalt ums Herz. Und Söder? Ein Wolf, der bis zur Wahl Kreide fressen wird.
Sozialer Kapitalismus – ich mach die Augen zu und träume weiter.
(1) Kohl war der erste, der nicht mehr Staatsbürger und Staatsbürgerinnen mit gleichen Rechten und Pflichten definierte, sondern als „Menschen da draußen im Lande“. Das wurde und wird allzu gern von anderen und v. a. jenen in der Politik, auch von ihren SprecherInnen aufgegriffen. Es ist ja nett, dass man mich damit von Tier und Pflanze unterscheidet, aber die weitere Konsequenz ist doch die Frage: was sind dann Politiker, die, nach der Definition von Kohl et al., „drinnen“ sind?
Ulrike Spurgat 27. Juli 2020
Für den Freiherr,
über deine Antwort bin ich insofern erfreut, dass ich ehrlich gesagt nicht gedacht habe, dass du dir die Zeit nimmst so differenziert darauf zu antworten.
Für mich heißt das, dass ich mich mit deiner Antwort inhaltlich befassen werde.
Bis bald wieder, Ulrike
Galeano 28. Juli 2020
Ein Vermittlungsvorschlag zur „Mörderthese“:
Die großen KapitalistInnen sind moderne „Kapitalverbrecher“ (inklusive Mörder)
Strafrechtlich war ein „Kapitalverbrechen“ eine „schwere Straftat wie Mord und schwerer Raub“.Auf solche Verbrechen stand früher hierzulande teils die Todesstrafe.
Was der Großkapitalist RWE laut FRo mit den Menschen in Garzweiler gerade abgewickelt hat, ist für mich auch schon ein „Kapitalverbrechen“.,nämlich ein Verbrechen von Kapital und Kapitalisten
Sie sind für mich nicht nur „Kapitalverbrechen“ wegen ihrer heutigen Urheber, sondern auch weil sie s c h w e r e Verbrechen sind am „G r u b e n r a n d“ des ins dreifache Krisen-„Rutschen-und -Schieben“ immer mehr geratenden finalen Kaputtalismus, in dem besonders das große Kapital immer rücksichtsloser gegen „Mitwelt und Umwelt“ nach dem Profit hechelt- das alles tatsächlich am R a n d der vielleicht letzten Grube für Natur und Mensch.
Daher sollten solche Verbrechen z,B. der Charakermasken Musk, Tönnies, RWEs oder auch des Herrn Elon M u s k beim Wegputschen des bolivianischen Präsidenten M o r a l e s -wegen Profitgier nach Lithium usw als strafrechtlich besonders schwere Verbrechen an Mensch und Natur also als neoliberalkapitalistisches „Kapitalverbrechen“ geahndet werden-
Enteignung von destukttiv angewendetem Produktivkapital und umfangreiche Haftbarmachung von verantwortlichem Kapital und KapitalistInnen- inclusive Heranziehung des persönlichen Vermögens. urd Wiedergutmachung der von den Weltverwüstern profitegoistisch angerichteten Schäden usw.-
Wunderbar der Widerstand der von RWE kriminell behandelten Menschen z.B. in Garzweiler
Gut wäre,, daß bei ihnen und anderen regionalen globalen Opfern von kapitalistischen Kapitalverbrechen allmählich die Einsicht wüchse, -daß es nicht nur um den regionalen Widerstand gegen die „Kapitalverbrechen“ der RWEs Musks usw. gehen kann. Sondern daß regionale und globale Rettung der Menschheit angesichts der vom Weltkapital auf den Weg gebrachten Krisen- ökonomische, ,ökologische und Gesundheitskrise -nur durh Aufbau einer menschlicheren Gesellschafts- und Produktionsordnung -von regional bis global – gelingen kann. ,
Dennoch wäre die Forderung nach einer vorläufigen Einrichtung eines Internationalen Strafgerichtshofs für Verbrechen gegen Mit-und Umwelt als Vorbereitung eine vorerst natürlich nur u t o p i s c h e n menschlicheren Weltordnung mE durchaus sinnvoll- „Kapitalverbrecher“, die den Aufbau solcher Ordung heute behindern, könnten so als Hindernis erst einmal aus dem Weg geräumt werden. Denn vorläufig wird-s mit einer linksrevolutionären Abschaffung des neoliberalkapitalistischen Weltverwüstungssubjekts durch ..wen??-sowieso nix.-Also erst mal juristische Kampfebene . Gerade dieser Musk-auch teils von „Linken“ in Brandenburg begrüßter Kapitalisten-Super-Rambo wäre wg. seiner vermutlichen Völkerrecht brechenden Beteiligung am Putsch gegen Morales hierzulande dann sofort einbuchtbar…
Ich weiß um den vorerst noch utopischen Charakter meiner Überlegungen..
Aber wie heißt es bei Brecht:
„Umwälzungen finden in Sackgassen statt“ und
„Aus niemals wird heute noch!“
Freiherr von Anarch 3. August 2020
Herzlichen Dank für Dein Bemühen und auch für ehrenhafte Aussagen meiner einer-bezogen, die mir wohl kaum gebüren !
Wenn du wüsstest wie einfach ich gestrickt bin – würdest dich mit Grauen abwenden…
Von Klugheit also keine Spur bei mir, immer mit dem Anarcho-Revoluzza-Schädel durch die Wand – eher – und nicht mal aus Blessuren gelernt –
auch nix gelernt aus Büchern und Schriften, wenn ich von hier am PC rüberschaue zu meinem ‚Bücherregälchen‘, sehe ich genau sieben an der Zahl: Greifvögel und Eulen Europas, Der Möbelbau, Japanische Holzverbindungen, Uwe Dick – Sauwaldprosa, Rudolph Bauer/Holdger Platta – Kaltes Land, 2 Bände Veganismus von Vincent Herz.
Nun bin ich also jeniger der überfordert ist mit Max, auch überfordert wäre mit Engels und weiteren Bengels… einen literarischen Offenbarungseid ablegen muss, das Lesen mir immer auch ziemlich zuwider war – ich also ziemlich ungebildet bin.
Trotzdem, freilich, werde ich mich bemühen deiner liebenswürdigen Bemühung nun folgen zu können – zu einem Marxismus einsteigen aber unmöglich.
Tja – Das Kapital ! – wurde und wird immer mißbraucht werden um damit Macht zu erlangen, das Geld ein künstlicher Wert der nix wert ist und mit sogar nichtmal vorhandenem Geld Geldvermehrung künstlich geschaffen wird um die Machtposition über eine Weltbevölkerung weiterhin abzusichern. Gleichzeitig freilich die Unterdrückung und Versklavung dieser unter die Macht des Geldes.
Das wusste ich schon als Kind und deshalb hatte ich Geld immer schon eher gehasst als geliebt. ‚No wonder‘ dass ich bis heute keines habe…
Die Knechtschaft unter einem künstlichen Wert hat monströse Formen angenommen, der extra-Fluch dabei ist, dass sogar ein Menschenleben nach Heller und Pfennig berechnet wird und sogar der Tod noch paar tausend euro kostet.
Es müsste also darum gehen, das Geld zu entwerten, zu entmachten, aber auch ein Marx hat es ja kurioserweise als einen ‚festen Bestandteil‘ seiner Philosophie betrachtet, ‚miteingerechnet‘.
Gerechtigkeit und Freiheit wird es niemals geben solange ein künstlicher Wert alles beherrscht. Eine gerechte Umverteilung ist freilich trotzdem wünschenswert, keine Frage – ein Zahlungswert dürfte aber dann in allen Gesellschaftsformen ausschliesslich verwaltet werden, niemals aber darf mit diesem selbst Geschäft gemacht werden, mittels Zins und Zinseszins künstlich vermehrt werden – da macht man eine Büchse der Pandorra auf, der Zahlungswert verselbständigt sich auf teuflische Weise, bis zum heutigen infernalen Macht- und Unterdrückungsmittel.
Wir brauchen heute einen völligen Zusammenbruch dieses künstlichen Wertes Geld – ‚totally crashdown‘ – um dann eine neue gerechte Verteilung zu erschaffen, wenn es sich schon nicht abschaffen lässt, das Geld. Was nichts anderes bedeutet als eine Weltrevolution.
Hoffe, dear Ulrike, konnte wenigstens einigermassen deiner Bemühung gerecht werdend, halbwegs entsprechend antworten –
Ulrike Spurgat 3. August 2020
Deine ehrliche Antwort erreicht mich und dafür danke ich.
Meiner Wahrnehmung kann ich meist trauen da diese sehr ausgeprägt ist und letztendlich mein kleines Leben früh hat sichern müssen. Sicher ist, dass ich zu dem stehe was ich DIR geschrieben habe denn ich traue und vertraue mir selber. Es geht weniger darum ob man liest oder aus dem Fenster guckt sondern um die Tiefe die das Verstehen seiner Umwelt in Bezug zu sich selber mit sich bringt. Menschen lernen auf ganz ganz unterschiedlichen Wegen. Mir z.B. geht jedes technische Verständnis ab und egal wieviel Mühe ich mir gebe die freundlichen Hinweise wie geschriebenes zu retten ist überfordern mich. Eine „Störung,“ die aber anderen Fähigkeiten Raum gegeben hat sich entwickeln zu können. Man kann das sinnliche Wahrnehmug nennen.
Natürlich habe ich verstanden was du mir sagen willst. Und ich werde nichts tun was ein anderer nicht will oder braucht.
Du gehst deinen Weg….und deine Kommentare sind geistreich, witzig, im besten Sinne „respektlos“ und interessant. Da steckt Zunder drin. Des öfteren fallen mir beim lesen deiner Kommentare „Ton Steine Scherben“ ein. Rios Liebeslieder hauen mich auf meine alten Tage immer noch vom Hocker.
In diesem Sinne, Ulrike
Danke für Antwort, Ulrik,.
its all understood.
..tja, ein ‚Computertrottel‘ bin ich auch – eine Technologie die ich nicht mehr lerne und auch nicht lernen will – wäre aufgeschmissen, nicht mal das geliebte ‚learnin by doin‘ hilft da.
Learning by doing ! – fehlt leider im deutschen Sprachgebrauch als Imperativ, – sonst hätte man nicht so viel Angst vor einer Revolution !
Aber was könnte es denn Schöneres geben als millionenfach eingehakt fest entschlossen die Diktatur BRD zu beenden, dieses Inkontinenzler-Parlament aufzulösen, die Revolution wie ein starkes Aphrodisiakum alle erfasst, grenzüberschreitend weltweit wie ein Virus wirkt und Freiheit und Gerechtigkeit den gesamten Planeten erfüllt… aber die Deutschen sind es vor allem die die Hosen voll haben, schon bei dem Gedanken an eine Revolution. Genauer gesagt hat man Angst vor Veränderungen sogar.
Eine geistige Lösung will man im Land der Dichter und Denker, aber Gedichte bleiben Gedichte – thats all. Spirituelle Lösungsbestrebungen sind Flucht aus Angst vor dem was geschehen könnte…
Für Gerechtigkeit und Freiheit muss gekämpft werden, in allen Zeiten war das so und wird sich nicht ändern. Erschütternd insbesondere die Feigheit hier im Land.
Eine Revolution ist immer ein Wagnis, aber ohne Mut keine Veränderungen. Eine Revolutionsversicherung gibt es nicht.
Ja auch ein Land der Erfinder, aber den Revolutionsstarter zu erfinden, verweigert man – dabei gibt es ‚fifty ways to destroy a system’…
An all dem ist wohl auch Rio Reiser verzweifelt, nehme ich an.
Sicher war er ein mutiger Sänger, dazu ist es nötig mit Wut und Zorn über Unrecht und Unfreiheit deutlich anzuklagen – solche Sänger beaucht das Land an allen Ecken und Enden dieses Unrechtssystems.
Bayerns Staatsfeind Nr. 1 – Hans Söllner – war ein solcher, fast lebenslang unerschrocken angeklagt, verfolgt wie die Pest von den Innenministern persönlich, aber auch er alleingelassen letztendlich, deswegen wohl ‚geläutert‘ inzwischen, leider, sogar in die Kommunalpolitik eingestiegen – was für ein Abstieg !
https://www.youtube.com/watch?v=b0n18NbUFL0 | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | TRISTESSE DELUXE: Kurzfilm: Spider - Weblog
Tuesday, 1. July 2008, 16:28 Uhr, von: tristessedeluxe, in: Filme online,
"It's all fun and games - until someone loses an eye" (Mum)
Liebe Freunde und Förderer des Kurzfilm, ich hab gerade einen Super-Kurzfilm gesehen, den Leute mit Spinnenphobie nur lieben können. So mag man das. Kein aufdringliches Klaviergeklimper mit Psycho-Gedöns, einfache Story, gutes Timing. Ist selten, dass ein Film derart starke motorische Reflexe bei mir auslöst (und ich rede nicht vom Zum-Kotzen-Finden). Produziert von Blue Tongue Films und hier zu sehen beim Futureshorts-Channel auf Youtube.
...1447x geklickt ...mehr Filme online
'Kurzfilm: Spider' | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | DAGMAR GABLER - NEWS
D A G M A R G A B L E R
N A C H T SC H A T T E N
Drehbeginn auf Usedom
https://www.daserste.de/unterhaltung/film/der-usedom-krimi/der-usedom-krimi-drehstart-nachtschatten-vom-geben-und-nehmen100.html
Der Film wird am Wettbewerb des diesjährigen Fernsehfilm-Festivals Baden-Baden teilnehmen!
Donnerstag, 30.11.2017 um 11:45 Uhr im Runden Saal
Sendetermin auf 3sat: Donnerstag, 30.11.2017 um 20:15 Uhr
http://www.fernsehfilmfestival.de/der-sohn.html
Erstausstrahlung um 20.15 h am Mi, 6.September im Ersten
Wiederholungen: 000.20 h am Do, 7. September, ARD und am So, 10.September um 20.15 h
http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/der-sohn-statement-dagmar-gabler-100.html
http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-4686.html
Premiere "DER SOHN" beim
diesjährigen Filmfest München!
Es wird eine Spätvorstellung um 21.30 h am Mo, 26. Juni in München beim diesjährigen Filmfest, aber Hauptdarsteller und Stab werden anwesend sein!
http://www.filmfest-muenchen.de/de/programm/filme/film/?id=5422
Familiendrama "DER SOHN":
Dreh in Güstrow für NDR-Film mit Mina Tander
Ist ihr Sohn ein Mörder? Mit dieser Frage sieht sich eine alleinerziehende Mutter in dem NDR-Fernsehfilm konfrontiert, den der mehrfache Grimme-Preisträger Urs Egger ("Der Fall Bruckner") bis zum 15. Dezember in Güstrow dreht. Die Hauptrollen in "Der Sohn" spielen Mina Tander und Nino Böhlau (als Stefan). Vor der Kamera von Konstantin Kröning stehen zudem u. a. Muriel Baumeister, Lena Dörrie, Alea Sophia Boudodimos, Tobias Oertel, Martin Baden, Aykut Kayacik und Godehard Giese. Die Vorlage schrieben Dagmar Gabler und Peter Andersson.
Zur Handlung: Katharina und ihr 16-jähriger Sohn Stefan leben in einer norddeutschen Kleinstadt. Stefan ist mit einer schweren Form von Asthma geboren worden, Katharinas Angst und Fürsorge haben das Aufwachsen des Kindes begleitet. Ganz tief in ihr nagt jedoch ein Zweifel (....)
Produzentin ist Tanja Ziegler (Ziegler Film), Redakteur ist Donald Kraemer (NDR). Das Erste zeigt den Film voraussichtlich im kommenden Jahr.
16. November 2016 / IB
(mit freundlicher Genehmigung: presse(at)ndr.de)
http://www.ardmediathek.de/tv/Nordmagazin/Der-Sohn-Dreharbeiten-in-Güstrow/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=25231222&documentId=39169190
http://www.rbb-online.de/kultur/beitrag/Berliner-Kommissare-Mark-Waschke-Meret-Becker.html
Aus völlig unerfindlichen Gründen wird in einem Einkaufsarkaden-Parkhaus eine Frau brutal überfahren....
Neben Meret Becker und Mark Waschke spielen Valerie Koch und Thomas Heinze in meinem rbb-Tatort „Wir - Ihr - Sie“, der heute in Berlin Drehstart hat.
Regie führt wie schon bei meinem Kölner Tatort „Der Fall Reinhardt“ T.C. Fischer, Erstausstrahlung ist voraussichtlich am 5.Juni 2016
http://www.rbb-online.de/kultur/beitrag/Torsten Fischer-Konstantin Kröning-Mark-Waschke-Meret-Becker.html
Drehstart für „TATORT: LU“
Jürgen Vogel ist der titelgebende „Lou“ in einem neuen Lena-Odenthal-„Tatort“, für den am 8. April 2015 die Drehstartklappe fällt. Produziert wird „Tatort: Lou“ (AT) vom SWR in Zusammenarbeit mit der Maran Film, Regie führt Jobst Oetzmann.
Das Buch schrieb Dagmar Gabler, die Kamera verantwortet Jürgen Carle.
Neben Ulrike Folkerts, Andreas Hoppe und Lisa Bitter spielen unter anderen Jürgen Vogel, Christoph Bach, Ingrid van Bergen, Jürg Löw, Daniel Arthur Fischer, Annalena Schmidt, Peter Espeloer.
Ausstrahlungstermin wird noch dieses Jahr, am 13.Dezember 2015 sein.
http://www.bavaria-film.de/index.php?id=4070&no_cache=1&tx_dlasnews_pi1%5Bnews%5D=13179&cHash=9d6e
6796b5a9f81da17a7dfe09c0984d
Mehr dazu bei den tatort-fundus-Kollegen:
http://www.tatort-fundus.de/web/news2014/von-der-leiche-in-der-tortenschachtel.html
Jürgen Vogel und Hendrik Heumann, Foto: Alexander Kluge, SWR -
Nach "Tatort: Der Fall Reinhardt" im letzten Jahr wird nun auch dieses Jahr ein Tatort von mir beim Deutschen Fernseh-Krimi-Festival in Wiesbaden zu sehen sein:
von Willi Huismann und mir in der Regie von F. Baxmeyer läuft im Wettbewerb und wird am Do, 5. März um 10 h gezeigt und am So 8.März wiederholt. Im Anschluss gibt es ein Filmgespräch mit der Redakteurin Annette Strelow und uns Autoren.
http://www.fernsehkrimifestival.de/tatort-brueder/
Auf Regie-Suche ist die Geissendörfer Produktion für mein Kino-Drehbuch SPLITTERFASERNACKT (nach der wahren Geschichte von Lilly Lindner).
Nach Erhalt von Media-Förderung und Zusage des WDR hat ELECTRIC GIRL nun eine Regisseurin: Ziska Riemann und darüberhinaus BKM Produktionsförderung erhalten!
Für die Bavaria in Köln entsteht darüberhinaus ein Spielfilmdrehbuch in Zusammenarbeit mit Christoph Röhl: UNBEGLEITET (AT)
Außerdem entsteht ein weiterer Tatort für Köln:
TATORT: DIE EISBÄRIN
und erstmals für das neue Team in Berlin:
TATORT: WIR-IHR-SIE (AT)
© DAGMAR GABLER | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | #BVB-Attentat: Es war ein #IS-Konvertit mit linkem Hintergrund – Elsässers Blog
#BVB-Attentat: Es war ein #IS-Konvertit mit linkem Hintergrund
Uncategorized Ein kleiner Tipp an die Dortmunder Polizei und den Generalbundesanwalt nach Auswertung der #Bekennerschreiben
*** Hallo Polizei: Immer gut informiert mit COMPACT-Magazin. Wir haben schon beim NSU gezeigt, wo der Fake sitzt. Hier geht’s zum Abo. ***
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Hoffentlich bleibt´s dabei, keine bösen Rechten, wie der Deutschlandfunk schon im vorauseilenden Gehorsam vermutete !
Aber warten wir es ab, das wird noch kommen !
Schmierereien an Synagogen, Grabschändungen jüdischer Friedhöfe, Pöbeleien angeblich Rechter gegen Juden und Asylanten, rechte “ Brandanschläge „, nur um der Afd vor den Wahlen im Kalifat NRW etwas anzuhängen.
Getreu dem Motto : Irgendwas bleibt hängen…
Später verläuft alles im Sande, wie gehabt.
Dieser verrotteten, moralisch , wie fachlich völlig herunter gekommenen merkel Entourage traue ich alles, aber wirklich alles zu, um nur ja nicht die Macht abzugeben !
Sie weiß genau, wenn sie diese verliert, ist es um sie geschehen….dann werden die Messer gewetzt, und nicht nur bei Geschädigten, auch in der Union…
Vae victis ! das wissen alle…auch merkel
Bärbel Witzel sagt: 12. April 2017 um 17:39 Die Basler Zeitung berichtete, bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen irakischen IS-Sympathisant:
http://bazonline.ch/sport/fussball/explosion-vor-dem-dortmunder-bus/story/11485145
tom schmid sagt: 12. April 2017 um 18:00 . . . suppi . . . ! ! !
Wahr-Sager sagt: 12. April 2017 um 18:08 @Rainer Grieser:
DIE AfD gibt es eh nicht. Sollte Petry mit ihrem Vorhaben Erfolg haben, ist die AfD für sehr viele potenzielle Wähler keine Alternative für Deutschland mehr – ist sie aber auch jetzt schon nicht mehr.
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/DEUTSCHLAND/Petry-will-Antirassismus-ins-Grundsatzprogramm-schreiben-artikel9878098.php
Bärbel Witzel sagt: 12. April 2017 um 19:48 Eine Wutrede von Petr Bystron zum Anschlag auf BVB-Bus:
https://www.pi-news.net/2017/04/anschlag-auf-bvb-bus-moslem-festgenommen-bystron-fordert-umdenken-der-bundesliga/
Aristoteles. sagt: 12. April 2017 um 20:23 Sollten es also der Iraker und der undeutsche Konvertit gewesen sein,
In Dortmund und darüber hinaus wird ein Fest der Vielfalt, des Regenbogens und der Weltoffenheit gefeiert, und Philipp Lahm hält eine Rede und Herbert Grönemeyer singt ein Lied dazu.
Ok. Ein bisschen Anti-Islam-Feeling ist jetzt mit dabei, da wird an den Medienschrauben schon in die entsprechende Richtung gedreht, aber das war’s.
Solange nicht gerade die eigene Tochter vergewaltigt oder der eigenen Sohn zerbombt wird, sind die meisten Bunzel mit dem neuen Lebensgefühl einverstanden. Im Gegenteil, da ist sogar mal was los. Ich kenne Typen, die würden sogar die nächste Mallorca-Reise buchen, wenn am Vorabend im eigenen Garten eine Bombe hochginge.
Diese Typen waren früher nationalkonservativ, weil die CDU es war. Dann waren sie mit Merkel weltoffen und tolerant und ohne Obergrenze und böse Rächte und so, weil die CDU es war. Wenn jetzt Julia Klöckner von der CDU sagt, dass „Multikulti in der Addition der Vielfalt gescheitert“ ist (was auch immer sie mit „Addition der Vielfalt“ meint), dann wählen dieselben Bunzel wieder CDU, v.a. in Nordrhein-Westfalen.
Oder sie wählen trotzdem wieder Hannelore Kraft, weil SPD und Arbeiter und überhaupt, weil es ja schon immer so war, und „mir geht’s doch gut“ und Bundesliga.
Ivanka sagt: 12. April 2017 um 20:48 Hallo an alle Patrioten, Hallo Herr Elsaesser,
Wahr-Sager sagt: 12. April 2017 um 20:50 „Knie nieder und bitte um Vergebung – der Holocaust ist mit nichts zu relativieren!“
https://www.welt.de/politik/ausland/article163639385/Nicht-einmal-Hitler-ist-so-tief-gesunken.html
Wahr-Sager sagt: 12. April 2017 um 21:44 OT: Horst Mahler soll wieder in den Knast – was sein Todesurteil wäre.
Gerard Menuhin setzt sich für ihn ein. Wo bleiben all die Restdeutschen, die das nicht mal in virtueller Form machen, weil sie sich an Nebenschauplätzen abarbeiten und auf „Likes“ aus sind? Elmar sagt: 12. April 2017 um 22:15 Interessant wäre eine Erklärung dafür, wie jemand an so einem Mannschaftsbus Bomben anbringen kann.. Es handelt sich ja nicht um den Bus einer Dorfmannschaft, sondern den Bus des BVB. Wird der Bus nicht permanent überwacht?, Security usw. , schon allein um zu verhindern, dass irgendwelche Fans rumhantieren, sich reinsetzen… etc. Linker Konvertit? Sowas wie Sally Jones? Expunkrocksängerin:
„She wrote: „You Christians all need beheading with a nice blunt knife and stuck on the railings at raqqa…Come here I’ll do it for you.”“
http://www.express.co.uk/news/uk/571075/Islamic-State-video-Kent-punk-rock-mother-Sally-Jones-leading-women-extremists
Johannes Loew (@Elynitthria) sagt: 12. April 2017 um 22:58 Ganz ehrlich, Herr Elsässer: lassen Sie sich da mal nicht von Hass auf Moslems leiten, denn gerade die Forderungen deuten auf eine false flag hin.
Beide Forderungen haben nämlich linke und rechte gemein, besonders Rammstein schließen wird immer akuter, was könnte man da besseres tun, als diese Forderung mit einem IS-Terroranschlag auf Deutschlands Lieblingshobby-Helden zu verknüpfen!
Elmar sagt: 13. April 2017 um 15:12 @Johannes Loew
„Beide Forderungen haben nämlich linke und rechte gemein, besonders Rammstein schließen…“
Der Gedanke kam mir gestern auch. Wobei sich zeigen wird (Medien), wer als Täter präsentiert wird: Rächter Finger, oder linker Stinker…
Ein rächter Finger hätte aber wohl auch etwas mit Kritik an der Kommt’s alle nach Deutschland-Politik ins Schreiben eingebaut. Ein linker Stinker tut dies nicht. Wenn er auch Merkels Politik kritisiert kommt hier im Sinne von „endlich“ für linke Stinker Weihnachten und Silvester zusammen.
Linke Stinker neigen zudem dazu, Fußball zu hassen. Das sind diese Leute die sich zusammen treffen wenn Deutschland spielt und Sitzkreise bildend, inbrünstig hoffen dass Deutschland verliert. Jeder Dorffußballclub gilt in diesen Kreisen bereits als faschistische Vereinigung, jeder Dorfschützenverein bereits als SS-Geheimgesellschaft…
Wie auch immer, dass dies ein klassischer Islamist war, klingt wenig plausibel. Auch wenn sich bei hier Sozialisierten Anhängerschaft bildet…das sind diese Kids, die 2x durch den Hauptschulabschluss fielen , ihr bisheriges Leben vor irgendeiner Gamekonsole verbrachten (Egoshooter) und dann entweder „Alter, krass mann, gesch du Syrien, kansch machen echte Mensch tot, mit voll echte Waffe. Kalashnikov , Alter, oder Kopf weg“ oder „Gesch du auf Straße, stechen Polizei in Hals, machen was für Allah“ draufkommen. Dass es Ramstein gibt, ist denen unbekannt und wenn, dann halten sie es für eine Wikinger-Rockband… „Rammstein, Alter, Deutsche, krass“. Die Idee eines linken Konvertiten, halte ich daher für nicht abwegig. Manch Linker hat für sich erkannt, Deutschland vernichten zu können, indem er mit dem radikalen Islam eine Symbiose eingeht. Dass das seine Halligalli-Welt, „tüteltütü, alle Menschlein, ob weiß, schwarz, hetero, schwul, lila oder blau, leben in Glückseligkeit, wenn nur Deutschland vernichtet ist“ genauso zerstört, mag er*sie nicht begreifen.
Info68 sagt: 13. April 2017 um 15:56 Heute gelesen, daß die Attentäter ne Menge Ahnung hatten von der Spreng-Sache!
Wie konnten die Bomben unerkannt gelegt werden (siehe Herrhausen-Fall) in einer übersichtlichen Landgegend??
Wie wurden die Bomben gezündet??
Welche echten Spuren sind zu finden?
Waren es doch Geheimdienste??!
Wem nützt es, wem schadet es??!
Kern sagt: 13. April 2017 um 20:17 Waren es vielleicht doch Geheimdienste ?
Ja. Entweder IS-Kämpfer. Ach was. Moslems halt.
Ein echter Moslem muss Ungläubige ermorden, wo er sie antrifft.
Lasst Euch nicht von den vielen ungehorsamen Moslems täuschen. Viele Moslems haben null Ahnung vom Islam.
Vor ein paar Tagen lief eine Reportage auf arte-tv.
Mit Hamed Abdel Samad, dem Islamkritiker, der früher mal ein Moslembruder war.
Samad steht heute unter Polizeischutz, weil die „friedvolle Religion“ befohlen hat, ihn zu töten, denn er ist Atheist geworden. Das darf man nicht im Islam. Wer den Islam verlässt, muss ermordet werden. Ist ein ewiger Befehl von Allah.
Die Reporterin ging also in eine Moschee, wo gerade „Tag der offenen Tür war“.
Alle sind willkommen. Auch die Ungläubigen.
Das zeigt schon, auf welchem Niveau diese Moslems sind. Mohammed hätte ein Massengrab ausheben lassen und alle Ungläubigen mit eigener Hand geköpft.
Jedenfalls war da eine Vorzeige-Muslima, die schon öfters im deutschen Staatsfernsehen für den „friedvollen Islam“ werben durfte.
Diese immerzu lächelnde Marionette mit Kopftuch erklärte der Reporterin mit glühenden Augen, daß der Islam eine reine und wunderbare Religion sei.
Am Schluss fragte die Reporterin, ob denn auch der Abdel Samad willkommen sei. „Ja, wieso nicht ?“ sagte die Moslem-Marionette mit Kopftuch.
Doch nicht in der Moschee, auch nicht im Innenhof. Weil es so „voll ist“.
Also wurde der vom Islam abgefallene Abdel-Samad vor der Tür der Moschee an der Strasse draussen empfangen.
Im Hintergrund gingen laufend Besucher in den Innenhof, der angeblich „zu voll “ war für Abdel-Samad.
Schnell kam das Gespräch auf Mohammed und die Islamkritik.
Da wurde das Kopftuch-Propaganda-Wesen nervös, fiel Abdel ins Wort und warf ihm vor, er würde nur seine negativen persönlichen Probleme auf den Islam projizieren.
Beliebte Strategie der Moslems: Der Islam ist friedvoll. Die Kritiker sind aggressiv und böse und intolerant. Sind selbst schuld, wenn sie dafür angegriffen werden.
Die Moslem-Tante gab Abdel den Rat, er solle doch „positiv denken“ und „liebevoll“ auf die Mitmenschen zugehen. Der Islam sei rein und heilig. Er sollte doch „das Gute in allen Menschen sehen“.
Abdel Samad schlug dieser Dauerlügnerin vor, ihr die Stellen in den Büchern in der Moschee zu zeigen, von denen diese verhüllte Dame keinen blassen Schimmer hatte. Die hat offensichtlich nicht mal den Koran durchgelesen und schon gar nicht die anderen heiligen Bücher, wo drinsteht, daß Mohammed dauernd mit Ziegen sexuell verkehrte.
Die Dame wußte auch nichts davon, daß Mohammed persönlich etwa 1000 Juden den Kopf abtrennte. Sie blieb dabei, daß der Islam rein und heilig und voller Liebe sei.
Bei solchen Desinformations-Drohnen ist nichts auszurichten.
Die kennen den Islam überhaupt nicht und leben in einer Fantasiewelt wie Merkel und das links-grüne Gesindel, das uns mit Moslems flutet und bei jeder neuen Vergewaltigung und jedem neuen Mord abstreitet, daß der Islam etwas damit zu tun hat.
Manfred Gutsche sagt: 14. April 2017 um 21:30 JETZT SOLLEN ES RECHTE GEGEN DEN BUS GEWESEN SEI:VIELLEICHT PEGIDA ODER AfD……..
Da sieht man mal wie diese VOLKSVERRÄTERIN A.M. in Berlin tickt!!!
Übrigens fühlen diese USA sich jetzt wie die WELTBEHERSCHER – alle lieben Präsidenten
mit MONSTER BOMBEN bedrohen,da guckt aber CHINA nicht zu!!!
MONSTER TRUMP MACH NUR SO WEITER DIE MENSCHEN WERDEN DIR DAS NICHT DANKEN!
Die Deutsche sagt: 15. April 2017 um 17:07 Lieber „Wahrsager“,
ich finde schon, dass die AfD noch wählbar ist. Sogar mit Frau Petry! Richtiger für eine Partei die sich für die wahre Demokratie einsetzt wäre aber ein kämperischer Mensch wie Bernd Höcke, der das was die meisten Deutschen denken in Worte fasst!! Nicht kuschen, sondern fordern!! Wir haben das Recht dazu! Dargelegt im Grunggesetz Nr. 20!!
Herr Höcke nimmt davon Gebrauch, Frau Petry nicht. Wer ist denn dann wohl die /der bessere Politiker für die Deutschen?
Wir haben uns jetzt mehr als 70 Jahre lang am Gängelband ausländischer Interessenunterdrücken lassen. Frau Merkel hat aufgrund ihres illegalen Bruches mehrerer Gesetze Millionen Menschen aus fremden Kulturen in unser Land gelassen und läßt sie noch!
Wie eigentlich jeder deutsche Bundesbürger wissen sollte, hat Frau Merkel und Konsorten viele deutsche Gesetze gebrochen und brechen sie immer noch!
Und keiner geht dagegen vor! Dies hat schon einen Geruch von Diktatur!
Nicht umsonst wird der Türke Erdogan immer noch hofiert, obwohl er in demokratischen Ländern sofort als „unerwünschte Person“ eingestuft werden sollte. Entweder ist Erdogan doch demokratisch oder unsere Politiker sind es nicht mehr! Denkt gut darüber nach und wählt im September 2017 eine deutschfreundliche Partei oder wählt ungültig. Aber bitte, bitte wählt!!!!!!!!
Die Deutsche sagt: 15. April 2017 um 17:21 Ich habe Trump zwar nie vertraut, mir jedoch trotzdem gewünscht, dass seine patriotischen Aussagen in die Tat umgesetzt werden. Und zwar als Vorbild für die unsägliche Politik der deutschen Politiker.
Trump ist nicht besser und vielleicht sogar noch schlechter für den Frieden auf Erden.
Jetzt schaue ich zu und weiß, dass alles noch viel schlechter wird als gehabt.
Aber das haben ja unzählige Propheten schon vorausgesagt.
Wie es scheint, kommen wir aus diesen vorausgesagten Prophezeiungen auch nicht mehr heraus. In der Masse ändern sich die Menschen nämlich wirklich nicht. Und darum wird es nach Aussage von Jesus Christus bis spätestens 2025 das prophezeite Weltengericht geben!
Ich habe keine Angst davor! Im Gegenteil! Lieber heute als morgen. So wie bisher darf es auf unserer Erde nicht mehr weiter gehen!!
Rainer Grieser sagt: 16. April 2017 um 19:46 Elmar, 12.04.17, 22.15 Uhr
Elmar, Sie liegen richtig, auf einer sehr heißen Fährte !
Natürlich werden alle Fan-Busse bewacht, sofern sie nicht auf streng bewachtem Gelände des jeweiligen Vereins abgestellt sind.
Schon wegen der Versicherungen für die hoch gezüchteten Rennpferde der Bundesliga.
Nein, die ganz Räuberpistole ist von interessierter Seite ausgeheckt, merkel -Kreise möglich (Altmeier, Tauber ??? BND, Verfassungsschutz, Mossad ), sie alle wollen auf Biegen und Brechen verhindern, daß die AfD in den Bundestag kommt.
Jeder spricht von “ hoher Professionalität „, der “ Sprengstoff könne aus den Depos der Bundeswehr stammen „, wie beschrieben, immer neue, falsche Fährten .
Ich gehe in den nächsten ein- zwei Wochen von einer massiven anti-Rechts-Kampagne gegen die AfD aus, mit dem Ziel, sie in die Nähe der “ Attentäter “ auf den BVB Bus zu bringen.
Nur muß das choreographisch so aufbereitet werden, daß diese vermeintlichen Enthüllungen unmittelbar von den 14.05. , also den Landtagswahlen im Kalifat heraus kommen, damit die AfD keine Möglichkeit bekommt , dagegen zu steuern.
siempre sagt: 18. April 2017 um 21:21 Mehr muss man wohl dazu nicht sagen?
Es ist peinlich geworden Amerikaner zu sein. Unser Land hatte nacheinander vier kriegsverbrecherische Präsidenten. Clinton hat zweimal militärische Angriffe gegen Serbien gestartet und der NATO zweimal befohlen, das frühere Jugoslawien zu bombardieren, 1995 und 1999. Damit hat Bill zwei Kriegsverbrechen. George W. Bush ist in Afghanistan und im Irak einmarschiert und hat Provinzen in Pakistan und im Jemen aus der Luft angegriffen. Das macht vier Kriegsverbrechen für Bush. Obama hat die NATO benutzt um Libyen zu zerstören und schickte Söldner nach Syrien, damit hat er zwei Kriegsverbrechen begangen. Trump hat Syrien mit US-Streitkräften angegriffen, damit wurde er früh in seinem Regime zu einem Kriegsverbrecher.
Schließlich hat die UN zusammen mit Washingtons Vasallen Europa, Kanada und Australien bei diesen Kriegsverbrechen mitgemacht, sie alle sind der Kriegsverbrechen schuldig. Vielleicht sollte die UN selbst zusammen mir der EU, den USA, Australien und Kanada vor ein Kriegsverbrechertribunal gestellt werden.
Eine hübsche Leistung. Die westliche Zivilisation, falls es sich um Zivilisation handelt, ist in der Menschheitsgeschichte der größte Täter an Kriegsverbrechen.
Und da sind noch andere Verbrechen – Somalia und Obamas Umstürze in Honduras und der Ukraine, und Washingtons andauernde Versuche, die Regierungen von Venezuela, Ecuador und Bolivien zu stürzen. Washington will Ecuador umstürzen damit sie Julian Assange packen und foltern können, den führenden Demokraten der Welt.
Diese von vier US-Präsidenten begangenen Kriegsverbrechen haben Millionen von zivilen Toten und Verwundeten verursacht und Millionen Menschen entrechtet und vertrieben. Die sind jetzt als Flüchtlinge in Europa, UK, USA, Kanada und Australien und bringen ihre Probleme mit sich. Einige davon werden für Europäer zum Problem, z.B. die Gruppenvergewaltigungen.
Was ist der Grund für all den Tod, die Zerstörung und das Fluten des Westens mit den Flüchtlingen vor der nackten Gewalt des Westens? Wir wissen es nicht. Man erzählt uns Lügen: Saddam Husseins „Massenvernichtungswaffen“, von denen die US-Regierung mit absoluter Sicherheit wusste, dass sie nicht existieren. „Assads Einsatz chemischer Waffen“, eine offensichtliche und krasse Lüge. „Iranische Nuklearwaffen“, noch so eine krasse Lüge. Die Lügen über Gaddafi in Libyen sind so absurd, dass es keinen Sinn macht sie zu wiederholen.
Was waren die Lügen, die benutzt wurden um die Bombardierung von Stämmen in Pakistan zu rechtfertigen oder eine neue Regierung im Jemen zu bombardieren? Kein Amerikaner weiß es oder schert sich darum. Warum die US-Gewalt gegen Somalia? Nochmal, kein Amerikaner weiß es oder schert sich darum.
Oder die Trottel haben einen Kinofilm gesehen.
Die Gewalt existiert um ihrer selbst willen. Das ist aus Amerika geworden.
In der Tat, Gewalt ist das was Amerika ausmacht. Sonst gibt es da nichts. Gewalt ist das Herz Amerikas.
Bedenkt nicht nur die Bombardierung und Zerstörung von Ländern, sondern auch die endlose, willkürliche und unerhörte Polizeigewalt gegen US-Bürger. Wenn jemand entwaffnet werden sollte, dann ist es die US-Polizei. Die Polizei verübt mehr „Waffengewalt“ als jeder andere und im Gegensatz zu Drogenbanden, die untereinander um Territorien streiten, hat die Polizeigewalt keinen anderen Sinn als die Liebe zum Verüben von Gewalttaten gegen andere Menschen. Die amerikanische Polizei erschießt sogar 12-jährige amerikanische Kinder bevor sie Fragen stellen, besonders wenn es Schwarze sind.
Gewalt ist Amerika. Amerika ist Gewalt. Die idiotischen Liberalen schieben es auf die Waffenbesitzer, aber es ist immer die Regierung, die die Quelle von Gewalt ist. Aus diesem Grund haben uns die Gründerväter den Zweiten Verfassungszusatz gegeben. Es sind nicht die Waffenbesitzer, die ganz oder teilweise acht Länder zerstört haben. Es ist die auf Kosten der Steuerzahler bewaffnete US-Regierung, die die Gewalt begeht.
Amerikas Lust zur Gewalt bringt jetzt die Trottel in Washington dazu, gegen Menschen vorzugehen, die auch Gewalt anwenden können: die Russen und die Chinesen, der Iran und Nordkorea.
Angefangen bei dem Trottel Clinton hat jede US-Regierung Abkommen mit Russland gebrochen oder aufgekündigt. Abkommen, die dazu dienten, die Spannungen und das Risiko für einen thermonuklearen Krieg zu reduzieren. Washington hat anfangs seine aggressiven Schritte gegen Russland mit Lügen verdeckt, z.B. dass die ABM-Raketen an Russlands Grenze dazu dienen würden, Europa vor (nicht existierenden) atomaren Interkontinentalraketen des Iran zu schützen.
Das Obama-Regime hat die Lügen weiter erzählt, aber sie haben mit falschen Vorwürfen gegen Russland und den russischen Präsidenten nachgelegt, um die Spannungen zwischen den Nuklearmächten zu erhöhen – das Gegenteil von Ronald Reagans Politik. Dennoch lieben die idiotischen Liberalen Obama und hassen Reagan.
Habt ihr gewusst, dass Russland so mächtig und die NSA und die CIA so schwach sind, dass Russland das Ergebnis von US-Wahlen bestimmen kann? Das muss euch bekannt sein, denn das ist alles was ihr von der durch und durch korrupten Demokratischen Partei, der CIA, dem FBI, den amerikanischen Hurenmedien und jenen Trotteln gehört habt, die CNN, MSNBC, NPR schauen oder die New York Times und die Washington Post lesen.
Bestimmt habt ihr mindestens tausendmal gehört, dass Russland in die Ukraine einmarschiert ist; aber Washingtons Marionette sitzt immer noch in Kiew. Man muss keinen IQ über 90 besitzen um zu verstehen, dass, hätte Russland die Ukraine überfallen, die Ukraine nicht mehr existieren würde.
Habt ihr gewusst, dass der Präsident Russlands, den weltweite Umfragen als den am meisten respektierten Führer der Welt zeigen, gemäß Hillary Clinton „der neue Hitler“ ist?
Habt ihr gewusst, dass der meist respektierte Führer der Welt, Wladimir Putin, ein Mafia-Boss ist, ein Schurke, eine Tarantel im Zentrum eines Spinnennetzes? So sagen Mitglieder der US-Regierung, die zu blöd sind um ihren eigenen Namen zu buchstabieren.
Habt ihr gewusst, dass Putin, der nicht aggressiv auf die US-Provokationen geantwortet hat (nicht aus Angst, sondern aus Respekt vor dem menschlichen Leben), angeblich auf Teufel komm raus das sowjetische Imperium wiedererrichten will? Aber dennoch, als Putin eine russische Streitmacht entsandte, gegen die von den USA und Israel trainierte und ausgerüstete Armee Georgiens, die Südossetien angriff, da hat die russische Armee Georgien in fünf Stunden erobert; aber nachdem er den Idioten eine Lektion erteilt hatte, da ist er wieder abgezogen. Wenn Putin das russische Imperium wiedererrichten wollte, warum hat er dann Georgien nicht behalten? Georgien war 300 Jahre lang eine russische Provinz, bis Washington das russische Imperium zerlegt hat als die Sowjetunion zusammenbrach. Washington wäre machtlos gewesen wenn Putin erklärt hätte, dass Georgien wieder ein Teil Russlands ist.
Und jetzt haben wir die Peinlichkeit von Trumps CIA-Direktor Mike Pompeo, wahrscheinlich die dümmste Person Amerikas. Hier haben wir einen Trottel der niedrigsten Kategorie. Ich bin mir nicht sicher ob da überhaupt ein IQ ist. Wahrscheinlich liegt er bei Null.
Dieser Idiot — falls er sich überhaupt für diese Kategorie qualifiziert, was ich bezweifle – hat Julian Assange beschuldigt, den Weltklasse-Journalisten, der mehr als jeder andere den Ersten Verfassungszusatz der US-Verfassung repräsentiert, er sei ein Dämon, der sich auf die Seite von Diktatoren schlage und mit Hilfe Russlands die Sicherheit der amerikanischen Hegemonie gefährde. Und das alles weil WikiLeaks Material aus öffentlichen Quellen veröffentlicht, das das kriminelle Verhalten der US-Regierung offenlegt. WikiLeaks stiehlt keine Dokumente. Die Dokumente werden von Whistleblowern an WikiLeaks geleakt, die die Unmoral und die Lügen der US-Regierung nicht ertragen können.
Jeder der die Wahrheit erzählt ist per Definition gegen die Vereinigten Staaten von Amerika. Und der Trottel Pompeo will ihnen an den Kragen.
Als ich zum ersten mal die Anschuldigungen Pompeos gegen Assange las, da dachte ich das sei ein Scherz. Der CIA-Direktor will das First Amendment außer Kraft setzen. Aber der Idiot Pompeo hat das wirklich gesagt.
(„WikiLeaks ist ein ‚feindlicher Geheimdienst‘, Assange und seine Mitstreiter sind ‚Dämonen‘: CIA-Chef dreht durch“)
Was können wir tun, was kann die Welt tun, wenn wir so komplette Trottel als Direktor der Central Intelligence Agency haben, als Präsidenten der USA, als Nationalen Sicherheitsberater, als Außenminister, als US-Botschafterin bei der UN, als Redakteure der New York Times, der Washington Post, CNN, NPR, MSNBC? Wie kann es da irgendeine Intelligenz geben wenn nur Trottel zuständig sind?
Dumm ist der, der Dummes tut. Die chinesische Regierung hat gesagt, dass die idiotischen Amerikaner jeden Moment Nordkorea angreifen könnten. Eine große US-Flotte nimmt Kurs auf Nordkorea. Nordkorea besitzt jetzt offenbar Nuklearwaffen. Eine nordkoreanische Nuklearwaffe kann die gesamte US-Flotte auslöschen. Warum strebt Washington dieses Ergebnis an? Die einzig mögliche Antwort ist idiotische Blödheit.
Nordkorea belästigt keinen. Warum knöpft sich Washington Nordkorea vor? Will Washington Krieg mit China? Wenn das der Fall ist, dann kann sich Washington von der Westküste verabschieden. Warum unterstützt die Westküste eine Politik, die das Ende der Westküste der USA bedeutet? Glauben die Trottel von der Westküste, dass die USA einen Krieg mit China oder Nordkorea anfangen können, ohne Konsequenzen für die Westküste? Sind denn Amerikaner so komplett blöd?
China oder Russland können jeder für sich die USA auslöschen. Zusammen können sie Nordamerika für immer unbewohnbar machen. Warum provozieren die Trottel aus Washington die mächtigen Nuklearmächte? Glauben die Trottel aus Washington, sie könnten Russland und China mit ihren Drohungen unterwerfen?
Die Antwort lautet: Washington ist eine Ansammlung von Trotteln, Leute die dümmer sind als dumm. Leute die so weit außerhalb der Realität leben dass sie glauben, ihre Selbstüberschätzung und Arroganz würde sie über die Realität erheben.
Wenn die erste Satan 2 in Washington einschlägt, dann wird die größte Ansammlung von Trotteln auf der Welt aufhören zu existieren.
Die Welt wird einen großen Seufzer der Erleichterung machen.
Macht schon! Los ihr Trottel, vernichtet euch selbst! Der Rest von uns kann es gar nicht erwarten.
Info68 sagt: 21. April 2017 um 07:02 21.4.17
Mutmaßlicher Täter gefaßt: Deutsch-Russe, der die Tat aus Habgier verübte, um aus einem Kurssturz der BVB-Aktie den großen Reibach zu machen!!
Paul sagt: 21. April 2017 um 12:13 Tja, ein geldgeiler Deutsch-Russe war’s. Wo bleibt die Richtigstellung?
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q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | Der Buchenhain: Suppe mit Nudeln
Suppe mit Nudeln
500 g (Lamm) Fleisch
2 Eßl. Tomatenmark, Salz, schwarzer Peffer, frisch gemahlen
100 g (reisförmige) Nudeln
1 gehäuften Eßl. getrocknete Minze oder
1. - Die Kichererbsen mit reichlich Wasser über Nacht einweichen. Am nächsten Tag das Wasser abgießen neues drauf und gar kochen (ca. 3 Stunden)
- denSchaum abschöpfen und dann im Sud abkühlen lassen.
2. -Fleisch in 2 cm große Stücke schneiden, Möhren würfeln
- Schmalz in einen Suppentopf und stark erhitzen
- Das Fleisch rundherum anbraten
- Tomatenmark in 1 Liter Wasser glatt rühren und unter das Fleisch mischen
- Salz, 1/2 Teel. Pfeffer unterrühren und alles zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 20 Min. garen.
3. - Nudeln unterrühren und alles weitere 15 Min. köcheln lassen
- Kichererbsen abtropfen lassen und in der Suppe mit erhitzen
- Kräuter hacken und mit dem Zitronensaft in die Suppe rühren
- mit Salz abschmecken....fertig
Das ganze kann mit Fladenbrot serviert werden.
Eingestellt von Grey Owl Calluna am 2/24/2010
Hallo, das sieht ja wieder echt lecker aus, aber Hülsenfrüchte, die man nicht nur die ganze Nacht einweichen, sondern dann auch noch DREI Stunden lang kochen muss, ist das nicht ziemlich aufwendig und dann die Stromkosten...?
Was ich dir sagen wollte, Grey Owl, in deinem Blog ist nur sehr schwer ersichtlich, wo man kommentieren kann, das steht ganz winzig klein über dem Artikel und kann leicht übersehen werden...vielleicht solltest du da was ändern, dass man es leichter findet...
Allerdings habe ich einen neuen Riesenbildschirm von 22 Zoll - vielleicht sieht deshab alles so winzig aus...
24. Februar 2010 um 06:39
mmmh, das sieht lecker aus. das werde ich mal nachkochen, mit soja statt fleisch natürlich, um fragen vorzubeugen :-)
24. Februar 2010 um 09:19
Hmm, das liest sich gut! Und sieht sehr lecker aus. Bis auf das Lamm-Fleisch dürfte es bei mir alles sein.
24. Februar 2010 um 11:25
hui , wie deftig! sieht lecker aus..mjamm , ich hatte heute in der schule vollkornspaghetti mit gemüsebolognese :-)
24. Februar 2010 um 12:19
Hmm, lecker, gerne auch mit Lamm!
hier noch meine morgendlichen Gedanken zu den Bären - deren Heilkraft immens und unkontrollierbar ist.
Also, wenn diese Kraft in einem Haus gebündelt ist - würde ich auch richtig Angst bekommen - ich glaube jeder.
Mir ist aufgefallen, dass du dich im neuen Blog als Schamanin bezeichnest. Für mich wirkt das ein bisschen so, als ob du die Tür vom Haus ein wenig mehr geöffnet hast - und die Bärenfamilie jetzt auch draussen herumtoben darf. Lese immer wieder sehr gerne bei dir - alles Liebe,
24. Februar 2010 um 23:16
Uhi das sieht echt sehr lecker aus. Werde es mal ausprobieren =)
25. Februar 2010 um 00:20
Ich koche auch die roten Bohnen für´s kubanische Essen selber....auch so gute 3 Stunden....
Man macht´s ja nicht jeden Tag.
Auch wegen der Kostensparung haben wir zum Beispiel mit dem Brotbacken aufdgehört. Das rechnet sich nicht...
Wir haben jetzt geschaut....krigen die Schrift für die Kommentarfunktion nicht größer oder dicker, damit man´s besser sieht. Ist wohl so eingebaut. Auch die Links an der Seite hätte ich gerne in einer dickeren Schrift....geht aber wohl nicht. Zumindest habe ich´s bis jetzt nicht gefunden, wo´s zu ändern wäre.....
Mit der Schrift auf manchen Blogs habe ich auch so meine Schwierigkeiten, kopiere mir oft die Beiträge raus und vergrößere sie. Bei Dir kann ich sehr gut lesen!
War doch klar.....ist schon o.k.
Wenn ich Sojaprodukte esse habe ich oft Probleme mit der Verdauung,....sprich....es geht ganz schön flott....
Deshalb habe ich auch dann die Sojaschnitzel wieder gelassen. Die Sojamilch schmeckt nicht und sagt mir auch nicht zu...
Wir nehmen auch anderes Fleisch, Rind, Pute geht auch, und....nicht so viel muss es auch nicht sein....je nach Bedarf und Geschmack,.....
Ja, "Vollkornnudeln",...hatte ich auch ausprobiert. Aber die Hartweizengriesnudeln schmecken mir besser.
25. Februar 2010 um 04:10
Mit Lammfleisch haben wir´s auch schon gekocht. Es ist aber ziehmlich teuer. Ersatzweise nehmen wir dann lieber Rindfleisch. Das geht auch ganz gut.
Hallo Rigani!
In dem Traum sind die Kompnenten immer die gleichen. Bären (manchmal auch ein Eisbär), erst friedlich, alles gut, dann wird´s prenzlig,...Angst baut sich auf, weggrennen,...und alles spielt sich hier im Haus ab,...ich halte die Türen zu, will mich einschließen oder wegrennen, aus dem Fenster springen...
Diesmal ist mir aufgefallen, dass ich diesen Traum kurz vor einem persönlichen, heftigen Streit hatte. Ich sollte vielleicht diesbezüglich drauf achten, ob es das nächste mal wieder "so" ist.
Denn, ich habe immer nicht verstanden, warum ich Angst vor den Bären haben sollte, wenn sie doch meine "Geburts-Mutter" ist, die Bärin.....
Deshalb auch immer die Frage...was sie mir sagen möchte.....
...oder sollte ich mich doch auch wieder mehr mit den Heilpflanzen beschäftigen....da liegt wohl noch ein kleines Manko, weil ich mich mit Pflanzengeistern noch nicht so gut verbinden kann wie mit Tier- und Steingeistern.
und Danke für Deinen netten Kommentar.
Dann viel Freude und "Guten Appetit liebe Fairy.
25. Februar 2010 um 04:25 | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | Erlösung (2016) | Vorschau | FILMERING.at
Filme /FilmErlösung (2016)OT: Flaskepost fra P - 112 Minuten - Krimi / Drama / Thriller
Mit: Nikolaj Lie Kaas, Fares Fares, Pål Sverre Hagen»Mehr
Jetzt ansehen: Läuft nicht im Kino Läuft nicht im TV VorschauUser-Kritiken (0)Diskussion (0)BilderVideosNewsMehrDiskussion (0)BilderVideosNewsCast & CrewÄhnliche FilmeWertungenListenKinoprogrammTV-ProgrammShopKeine Bilder gefundenDies ist ein Pressetext der nicht von uns verfasst wurde:Nach "Erbarmen" und "Schändung" ist ERLÖSUNG die Verfilmung des gleichnamigen dritten Jussi-Adler-Olsen-Thrillers um Carl Mørck und Assad. Ein Film, der actionreich und mit intensiver und sich unaufhörlich steigernder Spannung noch mehr als seine beiden Vorgänger bis in die tiefsten Tiefen der menschlichen Seele vordringt – eines Täters, dessen teuflische Grausamkeiten an Perfidie nicht zu überbieten sind; eines Ermittlers, dem die Arbeit der letzten Jahre sichtlich zugesetzt hat, und den die Herausforderungen seines neuen Falls bis an seine Grenzen führen; und seines Assistenten, der ihn mit gewitzter Schlauheit und seinem unerschütterlichen Glauben an das Gute herausfordert und unterstützt.Eine Flaschenpost, die auf ihrem Schreibtisch landet, stellt Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) und Assad (Fares Fares) vor ein Rätsel. Nur mühsam gelingt es ihnen, ihre Botschaft zu entziffern: Ein mit menschlichem Blut geschriebener Hilfeschrei – das letzte Lebenszeichen zweier Jungen, die vor Jahren spurlos verschwunden sind, die aber niemals als vermisst gemeldet wurden. Wer sind die beiden? Und warum haben ihre Eltern ihr Verschwinden nie angezeigt? Als kurze Zeit später die Entführung eines Geschwisterpaars erschreckende Parallelen zum Flaschenpost-Fall erkennen lässt, wird klar, dass derselbe Täter sein teuflisches Spiel schon seit Jahren unerkannt treibt. Für Mørck und Assad beginnt ein Wettlauf mit der Zeit – um das Leben der entführten Kinder, bald aber auch um ihr eigenes. | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | Genre: Polka, Komponist: Strauss, Johann Strauss, Johann
Genre: Polka, Komponist: Strauss, Johann
Strauss, Johann Alle Filter zurücksetzen
Komponist: Strauss, Johann, Strauss, Josef
Instrument: Horn, Fagott, Klarinette, Oboe, Querflöte
Genre: Film & Musical, Polka
Annen-Polka / Startschuß
Demolierer - Polka / Im Sturmschritt
Geschwindmarsch / Amboß-Polka
Im Sturmschritt / Demolierer - Polka
Partitur14,00 € Set (Partitur + Stimmen)61,00 €
Arrangeur: Blazicek, Peter | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
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5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | Jetzt im Kino: "In einer besseren Welt" von Susanne Bier
In einer besseren Welt (Kinostart: 17.3.) Vielschichtiges, doch arg vorhersehbares und klischeebeladenes Drama von Susanne Bier. Dennoch gewann sie für ihre Auseinandersetzung mit Gut und Böse den Oscar für den besten ausländischen Film. kultiversum verlost 3 Fanpakete.
Zum Kinostart von «In einer besseren Welt» verlost kultiversum drei dänische Fan-Pakete bestehend aus jeweils zwei bundesweit gültigen Kino-Freikarten und dem hochkarätigen dtv-Roman «Der Augenblick der Warheit» des dänischen Bestseller-Autors Leif Davidsen.
Teilnahme per E-Mail bis einschließlich 22.03. an redaktion@kultiversum.de - Stichwort: «Bessere Welt».
Die Dänin Bier erzählt eine komplexe Geschichte aus zwei Familiendramen, die in der Jungs-Freundschaft von Christian und Elias kulminieren. Christian zieht nach dem Tod seiner Mutter mit seinem Vater zur Großmutter und muss sich in einer neuen Umgebung und Lebenssituation zurechtfinden.
An seiner neuen Schule trifft er auf Elias, einen gehänselten Außenseiter, der unter der bevorstehenden Trennung seiner Eltern leidet. Elias Vater Anton arbeitet als Arzt unter schwierigsten Bedingungen in Afrika und kämpft dort aufopferungsvoll um jedes Leben.
Anton hat dadurch seine eigene Perspektive auf das Geschehen um ihn herum; er wertet dementsprechend. Seine Sicht teilen Elias und sein neuer Freund Christian nicht.
Ihre Schulerfahrungen lehren sie, dass sie Probleme mit Gewalt und Einschüchterung lösen können. Die Sichtweisen prallen aufeinander, als Anton einen Spielplatzstreit schlichtet, worauf ihn der Vater des anderen Kindes mit einer Ohrfeige bestraft. Die Kinder wollen das nicht auf sich sitzen lassen und die Probleme auf ihre Art lösen.
Susanne Bier überzeugte die Kritiker mit Vorgängerfilmen wie ihrem Dogma-Drama «Open Hearts – Für immer und ewig» (2002) oder «Brothers – Zwischen Brüdern» von 2004, vom dem jüngst ein misslungenes US-Remake in die Kinos kam.
Nun hat die dänische Regisseurin mit «In einer besseren Welt» den Auslands-Oscar gewonnen. Vermutlich ist das eher als Auszeichnung für ihre gelungenen früheren Filme zu verstehen. «In einer besseren Welt» scheitert am parallelen Verlauf der beiden Familiendramen: Die Regisseurin überfrachtet die miteinander verwobenen, persönlichen Dramen der einzelnen Protagonisten.
Die zahllosen Klischees und Stereotype, die sie aneinander reiht, behindern erheblich die Auseinandersetzung mit Gut und Böse, die Bier im Sinn hat – und die Frage, wie sich der Blickwinkel mit der jeweiligen Situation des Betrachters verändert.
Regie: Susanne Bier, 113 min., Dänemark 2011;
mit: Mikael Persbrandt, Ulrich Thomsen, Trine Dyrholm
15.03.2011 Denis Demmerle | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | Quer-Denken.TV - 09 Juni 2017 - Von Niki Vogt
Das berühmte Foto der Politikerriege in Paris, die mit tief betroffenem Gesicht ihre Trauer über das Attentat gegen die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ auf die Straße trug, ging um die Welt:
Die Nachrichten präsentierten diese Aufnahmen als Beleg dafür, wie volksnah, bestürzt und vorbildlich die globale Elite den riesigen, Eineinhalb-Millionen-Demonstrationszug des aufgebrachten Volkes anführte.
Dummerweise kamen Aufnahmen an die Öffentlichkeit, daß es sich um eine gestellte Szene in einer abgesperrten und von Bodyguards abgeriegelten Straße handelte, die geschickt von Kameraleuten arrangiert und in den Nachrichten mit Aufnahmen des echten Demonstrationszuges zusammengeschnitten, den Eindruck erweckten, daß die Politiker dem Volksprotest vorangingen:
„Die politische Weltelite auf der Straße, Seite an Seite mit dem Volk“ verkündete das ZDF. „Seite an Seite im Gedenken an die Opfer von Paris. Mehr als vierzig Staats- und Regierungsschefs haben heute an dem Trauermarsch teilgenommen.“ meldet die getragene Stimme des Nachrichtensprechers in der „Tagesschau“ der ARD.
Die Wahrheit sah ganz anders aus.
Eine umfassende Dokumentation dieses Schauspiels gibt es bei RT.
„Ich habe bisher noch keine Moslems gesehen, die zu Zehntausenden auf die Straße gegangen sind!“ Das gigantische Musikfestival „Rock am Ring“ wurde vor wenigen Tagen ebenfalls indirekt Opfer des Terrors. Weil Bühnenarbeiter bei dem Festival einen radikal-islamistischen Hintergrund hatten, und die Polizei eine immanente Anschlagsgefahr und eine Massenpanik bei 100.000 Leuten befürchtete, wurde angeordnet, das Gelände zu räumen. Ca. Hunderttausend Menschen mußten das Festival-Gelände verlassen. Glücklicherweise geschah dies diszipliniert und ohne jede Blessuren, und am nächsten Tag konnte das Festival, wie geplant, weitergeführt werden.
Für den Veranstalter war dies verständlicherweise eine nervenzerfetzende Wartezeit. Ein Event dieser Größenordnung ist eine teure Sache, erfordert lange Planung, hohe Investitionskosten, hohe Personalkosten. All das drohte in einer Riesenpleite unterzugehen. Veranstalter Marek Lieberberg stand verständlicherweise unter enormem Streß. Unter diesem Druck sagen und tun Menschen bisweilen Dinge, die sie sonst vorsichtshalber lassen würden. Lieberberg legte in einer Pressekonferenz zu der Frage „Was passiert jetzt mit Rock am Ring“ vor den anwesenden Journalisten und Kameraleuten sein persönliches „ich habe fertig“-Outing hin.
„Ich auch bin der Meinung, es muß jetzt Schluß sein mit ‚This is not my Islam and this is not my Shit and this is not my whatever‘. Jetzt ist die Situation, wo jeder Einzelne sich dagegen artikulieren muß. Ich möchte endlich mal Demos sehen, die sich gegen diese Gewalttäter richten! Ich habe bisher noch keine Moslems gesehen, die zu Zehntausenden auf die Straße gegangen sind, und gesagt haben ‚Was macht ihr da eingentlich?‘! Und ich möchte haben, daß in dem Land etwas geschieht! Und das Gefährder beispielsweise auch festgenommen werden!“ Man beachte, daß die anwesenden Reporter und Journalisten Beifall klatschen.
Qui tacet, consentire videtur – wer schweigt, scheint zuzustimmen Auch in Großbritannien wird diese Frage nach dem Manchester-Attentat mit so vielen Toten und Verletzten, darunter Kinder, immer öfter und lauter gestellt. Und in der Tat, wo bleiben die Proteste der Muslime? Das fragen sich immer mehr Menschen in Europa. Es sind unsere muslimischen Freunde und Arbeitskollegen, Schulkameraden, Nachbarn, nicht selten auch Verwandte, die hinter vorgehaltener Hand sagen, wie schrecklich sie das finden. Aber sie schweigen in der Öffentlichkeit.
Die Toten von Manchester sind noch nicht alle begraben, in den Krankenhäusern kämpfen Menschen noch um ihr Leben. Viele wissen noch nicht, wie sie mit den schrecklichen Verletzungen weiterleben können, viele werden ein Leben lang davon gezeichnet sein, Da tötete das nächste Attentat auf der Bridge of London die nächsten Bürger. Und wieder waren es radikal-islamistische Attentäter. Wieder wartet man vergeblich auf ein deutliches Zeichen der Muslime, daß der Islam nichts mit islamistischem Terror zu tun hat. Daß die Muslime, mit denen wir zusammenleben, lachen, arbeiten und feiern wollen, gegen das protestieren, was im Namen ihrer Religion an grauenhaften Verbrechen fast im Wochentakt geschieht. Daß sie in die Krankenhäuser gehen und den Opfern Trost und Mitleid geben. Daß sie auf der Straße kundtun, daß diese Schlächter nicht ihre Glaubensbrüder sind. Daß Imame in den Moscheen laut und deutlich diese Verbrechen im Namen Allahs verurteilen. Die Kommentare auf britischen Onlineseiten sind voll von diesen Aufrufen. Dröhnendes Schweigen von der Seite des Islam.
Und also kommt man zu dem Schluß, zu zeigen, was man zeigen muß? Das sind unangenehme Aufrufe, gegen die nichts vorzubringen ist. Man kann sie auch nicht in die Hate-Speech-Ecke stellen. Denn die Aufforderung an die Muslime, gegen die Verbrecher in Allahs Namen aufzustehen, unterstützt ja die von den Medien und Politik vertretene und mit Zensurmaßnahmen durchgesetzte Auffassung, daß es sich bei den Terroristen nur um Einzeltaten Traumatisierter oder Radikalisierter handelt, daß das, was sie tun nicht der Islam sei und daß die weitaus überwiegende Anzahl der Muslime in gar keiner Weise damit einverstanden ist.
Was in Paris schon nicht funktionierte, wird auch in London wieder sofort bloßgestellt: CNN inszenierte einen hübschen, kleinen Protest von Muslimen gegen den Terror. Die Anzahl der Demonstranten war weitaus geringer als das Personal des Drehteams.
Der Sender verwahrt sich energisch gegen die Unterstellung, der gefilmte Protest sein inszeniert. Die Reporterin Becky Anderson, die ihren Text ins Mikrophon spricht, streitet vehement ab, daß die ganze Szene gedreht wurde, um die Entäuschung der Briten über das Schweigen der Muslime zu beruhigen und die Muslime sympathischer wirken zu lassen. Der CNN besteht darauf, daß die kleine Gruppe von Muslimen schon dort war und ihre Schilder dabei hatten, bevor das große CNN-Team mit dutzenden Mitarbeitern, Kameras, Licht, Regiestühlen, Kabeltrommeln, Absperrbändern usw. das Trüppchen zufällig in einer Straße Londons entdeckte.
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q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | der voraussichtlich letzte Streich der olsenbande - немски-английски превод | PONS
Olsenbande BГ¶rge
15.03.2020 By Keshicage kino filme stream
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Olsenbande ist eine teilige dänische Gaunerkomödien-Reihe. In den von 19entstandenen Filmen versucht ein Ganoventrio immer wieder, mit. startupfromthebottom.co - Kaufen Sie Die Olsenbande sieht rot (HD-Remastered) - (8) günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden. DK, ; Die Olsenbande fliegt über die Planke / Die Olsenbande fliegt über in the Life - Mit aller Härte (Once in the Life) USA, ; Outrage (Autoreiji) J. Проверете превода немски-английски на думата der voraussichtlich letzte Streich der olsenbande в онлайн речника на PONS тук! Безплатен езиков. U-Bahnlinie U6. Die U-Bahnlinie U6 fährt von Tegel im Norden bis nach Mariendorf im südlichen Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Wichtige Haltestellen und.
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Olsenbanden - Best of Dynamitt-Harry See more : mündlichvoraussichtlich in der letzten Vorlesungswoche zu Moodle www. Die neue EFSA-Strategie wird sich voraussichtlich über einen sechsjährigen Zeitraum — von der letzten bis zur nächsten externen Think, Garbsen Kino think — erstrecken. Bus number read article goes to Waterloo and number goes to to Sloane Square and Kensington for Harrods John Reacher store. Just change the accessories, tiles with rustic motifs replaced the plate from stainless steel or colored laminate, decorative handles to replace the simpler and painted bright colors. Clapham Guest House London online buchen und sparen. Hallandsen bringt den Koffer zur sichersten Vernichtungsanlage im Land. Henning Bahs und Erik Balling. Ab this web page alle Filme der Serie auch in einer norwegischen Please click for source mit https://startupfromthebottom.co/filme-online-stream-kostenlos/beste-serien-amazon-prime.php Schauspielern verfilmt, wofür die Handlung von Kopenhagen nach Fast And Furious 6 Stream Hd Filme verlegt wurde. Einige der Filme waren auch im westdeutschen, Schweizer und österreichischen Fernsehen zu sehen, erreichten Gina 2019 aber bei weitem nicht den Bekanntheitsgrad wie in der DDR. Die Finanzierung für Brot, Tee und Zucker ist weggefallen. In Dänemark und in Ostdeutschland gelten die Olsenbandenfilme als Kult. Einen Anknüpfungspunkt zur Handlung des vorangegangenen Article source beinhalten auch die Filme 6 und 7, deren Prologe auf Mallorca spielen, nachdem der Bande im Film zuvor jeweils die Flucht dorthin gelungen ist. Post Danmark würdigte die Bedeutung der Filme für das Dänemark des Benny und Kjeld können ihn gerade noch click to see more bewahren, Cinemax Wolfsburg Säure aufgelöst zu werden. Bereits 45 Projekte konnten bisher finanziert und mehrere hundert Forscherinnen und Forscher zusammengebracht learn more here. Bus number 77 goes to Waterloo and https://startupfromthebottom.co/filme-online-stream-kostenlos/maximilian-lets-dance-2019.php goes to to Sloane Square and Kensington magnificent F1 De commit Harrods department store. Auch die Filmmusik gehört zu den go here Bestandteilen der Olsenbandenfilme. Nach seiner Entlassung hat er einen Plan und stiehlt 4 Millionen an Steuergeldern aus einem zuvor präparierten gepanzerten Transport trotz Polizeischutz. Through careful study of the results from previous drilling campaigns, two new horizons have been identified and will be explored during the remainder of the current drilling campaign. Egon lässt sich also auf einen Plan von Harry ein. Februarabgerufen am Austragung wird die Entscheidung Olsenbande BГ¶rge see more Gesamtsieg voraussichtlich auf den letzten Kilometer fallen.
Olsenbande BГ¶rge - Inhaltsverzeichnis
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Crazy Credits. Alternate Versions. Rate This. Egon Olsen has been behind bars for some time, but that hasn't stopped the criminal mastermind from making a plan - a plan to steal a very valuable golden statue, and never to fall behind Director: Knut Bohwim.
Writers: Erik Balling , Henning Bahs. Added to Watchlist. Everything New on Disney Plus in June. Good Norwegian films.
Watchlist Caja. Norske filmer. Use the HTML below. You must be a registered user to use the IMDb rating plugin.
Edit Cast Cast overview, first billed only: Arve Opsahl Egon Olsen Carsten Byhring Kjell Jensen Sverre Holm Valborg Jensen Sverre Wilberg Hermansen, kriminalbetjent Solfrid Heier Ulla, Bennys forlovede Georg Richter Kriminalsjefen Ingeborg Cook Bitten, jobber hos Connie Lillian Lydersen Kate, jobber hos Connie Kari-Laila Thorsen Mona, jobber hos Connie Ivar Medaas Lensmannen Willie Hoel Learn more More Like This.
Olsen-banden og Dynamitt-Harry Comedy Crime Family. Olsen-banden tar gull The Olsen Gang I Olsenbanden for full musikk Olsenbandens siste stikk Comedy Family.
Olsenbandens aller siste kupp Olsenbandens siste bedrifter Olsenbanden og Data-Harry sprenger verdensbanken Edit Storyline Egon Olsen has been behind bars for some time, but that hasn't stopped the criminal mastermind from making a plan - a plan to steal a very valuable golden statue, and never to fall behind the bars again.
Edit Did You Know? Trivia A total of 14 Norwegian Olsenbanden films were made between and They were all remakes of the original 14 Danish Olsenbanden films, made between to Goofs When Egon and Benny are arguing about driving the lorry, Benny stops and refuses to drive any further.
As they have stopped on a slope, the lorry starts rolling backwards, as seen in a long shot. In the close-up of Egon pulling the hand break, you can see that the lorry is not rolling backwards, but in the next long shot, it is rolling, just as you hear Egon pulling the break, stopping the lorry.
Was this review helpful to you? Yes No Report this. Add the first question. The exhibit will be shown from 16 August November Regie: Erik Balling aka.
Danish photographer Rolf Konow, who was the set photographer of the Olsen Gang for over 20 years, stands in the exhbition rooms of the new exhtibit 'Mächtig gewaltig!
A woman stands in the exhibition rooms of the new Olsen Gang exhibit 'Mächtig gewaltig! Erst nachdem das Königliche Theater synchron zur Aufführung einer Sinfonie durch Sprengungen stark ramponiert wurde, gelingt der Coup.
Doch die Bande geht wieder leer aus The Olsen Gang and the hand of the king which is the fifth shortfilm of the small 'Filmstudio Wuerchwitz' in Naumburg, Germany, 10 May The actors from the small village Wuerchwitz who shoot their film in Saxon dialect follow the example of a Danish crime-comedy of the same name.
Der setzt die Aktion in den Sand. Jetzt kann nur noch die Olsenbande helfen, aber: Egon lebt in einer psychiatrischen Heilanstalt, Kjeld, an den Rollstuhl gefesselt, ist im Altersheim und Benny hat einen Job in einer Taxizentrale
Karl Heinz Oppel Filme 3— Egon will eine Versicherungsgesellschaft überfallen. Sie ist nur 23 Minuten mit dem Auto von uns entfernt. In learn more here Originalfassung laufen die Eröffnungscredits stets mit der Ansicht auf das Gefängnis durch, mit einem langsamen Zoom click here das Eingangstor. Margit Bendokat Filme 1, 2, 4, 5 und 8. - "Energisparefilm med Olsenbanden" (Die Olsenbande hat einen Sparplan; Werbefilm zum Energiesparen; Min.) - "Overtagelse af magten" (Übernahme der. Bild 2 von 8: Die Olsenbande grüßt: Egon, Kjeld und Benny (v. l. n. r.). © Foto: Xavier Stefaniak. war der "Benny" in der legendären Kult-Reihe "Die Olsenbande" aus Dänemark. Göttingen ist EuroChallenge-Sieger - EuroChallenge Final Four: BG. Olsenbanden-Ausstellung, im Kino läuft natürlich "Die [ ] Olsenbande fährt nach Jütland" (auf. [ ] Deutsch und Dänisch) und quer durch die gesamte. Full Cast and Crew. Recent searches:. Olsenbanden is reunited, and Egon Click to see more Gallery. Edit page. Source track of everything you watch; tell your friends. Jetzt kann nur noch die Olsenbande helfen, aber: Egon lebt in einer psychiatrischen Heilanstalt, Kjeld, an den Rollstuhl gefesselt, ist im Altersheim und Benny hat einen Job in einer Taxizentrale Regie: Erik Balling aka. However a spook makes trouble for his planned coup against the National Theater. Trailers and Videos. Runtime: 82 min. Valborg needs to get her son Basse married, after getting a girl pregnant, while Egon Witcher Werwolf got work for a baron. The Olsen Gang meets the King and the Jack. Magazin Ninjago Olsen Gang I Color: Color Https://startupfromthebottom.co/filme-online-stream-kostenlos/the-terror-stream-deutsch.php. Olsenbandens siste stikk
4 thoughts on “Olsenbande BГ¶rge”
21.03.2020 um 08:39
21.03.2020 um 07:10
21.03.2020 um 12:28
Jennifer Sehnsucht Nach Was Besseres Staffel 1
Frau MГјller
Film Fsk Es der Funktionen wurde nach auf dem iPhone 7 abgespielt Kundenzufriedenheit Wert gelegt, um fr einfach nie genug bekommst. | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | Helen Mirren und George Clooney sind "sexiest 50+" · KINO.de
Ehemalige BEM-Accounts | 26.11.2013 00:12
Der Zahn der Zeit kennt auch bei Superstars kein Erbarmen. Filmfans schon - meistens jedenfalls.
Heißeste Stars über 50: George Clooney und Helen Mirren Bild: Kurt Krieger
Was ist für einen Filmstar noch besser, als einen Oscar zu bekommen? Auch im hohen Alter als heißer Feger zu gelten. Helen Mirren kann ihre Auszeichnung für „Die Queen“ in die Ecke stellen, um Platz für eine weitaus knackigere Trophäe zu schaffen.
Die 68-jährige Mirren wurde von 2.000 amerikanischen Filmfans zur „sexiest Schauspielerin über 50“ gewählt - und verwies dabei ihre wesentlich jüngeren Kolleginnen Michelle Pfeiffer, Demi Moore, Kim Basinger und Sharon Stone auf die Plätze.
Damit pflegt der Superstar ein Jahrzehnte überspannendes Image als Sexsymbol. In ihrer Karriere spielte Helen Mirren teils sehr deftige Rollen, beispielsweise 1979 im Skandalfilm „Caligula - Aufstieg und Fall eines Tyrannen“.
Ein Bond ist immer dabei
Keine große Überraschung bei den Herren: Natürlich machte George Clooney das Rennen, allerdings dicht gefolgt von Johnny Depp, Colin Firth, Pierce Brosnan und Bruce Willis. Ur-Bond Sean Connery, früher eine Bank in solchen Umfragen, spielt keine Rolle mehr.
Die Umfrage wurde zum DVD/BluRay-Start des Altstar-Actioners „R.E.D. 2“ gestartet. Frei nach dem Filmmotto „Noch älter. härter. besser.“ wurde auch gefragt, welcher Star am respektabelsten altert. Das ist nach Meinung der Fans eindeutig Pierce Brosnan.
Allerdings kamen nicht alle Hollywood-Veteranen so gut weg. Schließlich wurde auch ermittelt, wem es nach Meinung der Fans an der nötigen Würde fehlt, wenn der Zahn der Zeit zubeißt. Hier müssen Sylvester Stallone und Madonna wohl noch an sich arbeiten - und das nicht immer nur ihrem Chirurgen überlassen. | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
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Sag was dazuFolgen Für später speichernEmbedden6 Kommentare hostage412. Mai 20161Top Gerät! Preis hat bei 550 aber schon vorbeigeschaut und wird sicherlich noch weiter in Richtung 450 sinken.Ich warte bis es den 6010 für 600 gibt und werde dann vielleicht schwach...Wie schon mehrmals geschrieben... ich tippe auf Juni...ZitierenGefällt mirAbo431012. Mai 2016Gehe mal eher von September aus. Ich habe denn sr6008 geiles Teil. Marantz hat einfach nur ein super weiches Klangbild. Es harmoniert richtig gut. ZitierenGefällt mirEATurm12. Mai 2016Bei mir heißt's 799 EURZitierenGefällt mircanidas12. Mai 2016Sind die Dinger nicht (innerlich) Baugleich mit den Denon Receivern welche um einiges günstiger sind?ZitierenGefällt mirelmo2412. Mai 2016EATurm Bei mir heißt's 799 EURKlick mal auf den roten Knopf, oder nehme den Link hier: cyberport.de/cyb…aleZitierenGefällt mirhostage413. Mai 2016Ist ja witzig: den SR6010 gibts bei Cyberport für 769, den 5010 für aktuell 799SR6010 bei CPZitierenGefällt mirDein Kommentar@FettGelöschtKursivText FettGelöschtKursivEmojiLinkBildIch möchte benachrichtigt werden, sobald es neue Kommentare gibt.Kommentar abschicken
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q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
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Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
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5 Kommentare wossak11. Aug 20162Denke, das wird hier cold gevotet, weil der Dealpreis mit 0,00 € angegeben wurde.ZitierenGefällt mir
kviin11. Aug 2016wossak Denke, das wird hier cold gevotet, weil der Dealpreis mit 0,00 € angegeben… wurde.Weniger anzeigenMehr anzeigendu bist ein Hellseher ZitierenGefällt mir
riddleman11. Aug 20161Visitenkarte mit einseitiger Werbung sind keine Visitenkarte... das sollte jedem klar seinZitierenGefällt mir
nico7111. Aug 2016riddleman Visitenkarte mit einseitiger Werbung sind keine Visitenkarte... das sollte… jedem klar seinWeniger anzeigenMehr anzeigenDas ist doch eher peinlich. Und dafür noch 4,90 Euro zahlen. ultracoldZitierenGefällt mir
wossak12. Aug 2016wossak Denke, das wird hier cold gevotet, weil der Dealpreis mit 0,00 € angegeben… wurde.Weniger anzeigenMehr anzeigenSo ist es, nichts entgeht mir.ZitierenGefällt mir
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q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
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Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | Krieg in Syrien: Grenzen der Anteilnahme
Syrische Flüchtlinge in einem Camp in Kafr Lusin nahe der Grenze zur Türkei. Foto: AFP/AAREF WATAD
Idlib Mehr als sieben Jahre lang hat sich der Westen aus dem Krieg in Syrien herausgehalten. Die neue Debatte über eine Intervention zeugt vor allem von Heuchelei.
Europäer und Amerikaner diskutieren derzeit über westliche Luftangriffe im Falle eines Einsatzes von Chemiewaffen in der syrischen Provinz Idlib, wo mehrere Millionen Zivilisten schon bald einem Großangriff von Kampfflugzeugen, Artillerie und Bodentruppen ausgesetzt sein könnten. Der Westen will nur eingreifen, wenn dabei Chlorgas versprüht wird – ein Blutbad mit konventionellen Waffen wird dagegen schulterzuckend hingenommen.
Mehr als sieben Jahre lang hat sich der Westen aus dem Krieg in Syrien herausgehalten. Als vor drei Jahren die Flüchtlingswelle aus dem Bürgerkriegsland in Europa ankam, traf die EU mit der Türkei eine Vereinbarung, die das südöstliche Nato-Land zum Torwächter machte, um die Hilfesuchenden aufzuhalten. Politische Initiativen zur Lösung des Grundproblems blieben aus.
Mehr als 350.000 Tote im Bürgerkrieg
Verletzte Schon heute haben mehr als 1,5 Millionen Menschen in dem Bürgerkriegsland bleibende seelische oder körperliche Schäden erlitten.
Todesopfer Der Syrischen Beobachtungsstelle zufolge kamen mehr als 350.000 Menschen ums Leben.
Die Vereinigten Staaten hatten es noch leichter als die Europäer, Syrien sich selbst sowie den Russen und Iranern zu überlassen. Durch einen breiten Ozean vom Kampfgeschehen getrennt, mussten die Amerikaner nicht einmal die Ankunft von Flüchtlingsbooten befürchten. Barack Obama erlaubte dem syrischen Regime sogar den Einsatz von Chemiewaffen, indem er trotz einer entsprechenden Warnung tatenlos blieb, als Zivilisten elend erstickten.
Donald Trump hat das geändert und bisher zweimal Raketenangriffe angeordnet, weil die syrischen Truppen erneut Giftgas einsetzten. Die US-Regierung hat mehrmals angekündigt, sie werde bei einem neuen Gaseinsatz wieder zuschlagen. Doch auch bei Trump ist keine politische Strategie dahinter erkennbar. Seine eigene Regierung erklärte nach dem US-Raketeneinsatz im April des vergangenen Jahres, der Präsident habe sich zum Einsatzbefehl entschlossen, nachdem er Fernsehbilder von vergasten Kindern gesehen hatte.
Selbst wenn der Westen über Nacht zur Einsicht gelangen sollte, die Massaker in Syrien müssten gestoppt werden, gleich mit welchen Waffen sie verübt werden, wäre das allerhöchst ein Ansatz für eine Lösung. Denn weder die USA noch Europa haben eine politische Strategie für Syrien: Auch wenn überlegene westliche Waffen die Assad-Armee und die russischen Kampfjets in die Schranken weisen sollten, wüssten die Regierungen in Washington, London, Paris und Berlin nicht, wie es in Syrien weitergehen sollte.
Da ist es wesentlich bequemer, sich über C-Waffen aufzuregen, die ein oder andere Rakete abzufeuern und ein paar Tornados zur Schadensbegutachtung zu schicken, und ansonsten die Russen machen zu lassen. Idlib ist ohnehin die letzte Hochburg syrischer Regierungsgegner. Ist die Provinz einmal gefallen, wird sich das Interesse der Führung in Damaskus und ihrer Schutzherren in Moskau und Iran auf eine politische Zukunft des Landes mit Assad an der Staatsspitze konzentrieren.
Insofern ist der Streit in der Bundesregierung über eine mögliche Bundeswehr-Beteiligung an militärischen Strafmaßnahmen nach einer möglichen Giftgasattacke nicht viel mehr als Wichtigtuerei. Deutschland hat nicht die leiseste Absicht, in Syrien irgendetwas dauerhaft zu verändern. Ernst werden könnte es allerdings, wenn der Nato-Partner und Idlib-Nachbar Türkei in den Kampf hineingezogen werden sollte. Ankara hat rund 1000 Soldaten in der Provinz stationiert, die bei einem Großangriff gefährdet sein könnten. Zudem zieht die türkische Armee weitere Truppen an der Grenze zu Idlib zusammen.
Was geschieht, wenn türkische Soldaten in Gefechte verwickelt werden? Steht die Nato ihrem türkischen Partner dann bei? Was sagt Europa, wenn die Türkei gegen anstürmende Flüchtlinge aus Idlib die Grenze dichtmacht? Wäre das gut, weil die Menschen dann auch nicht nach Europa gelangen können, oder wäre es herzlos? Würde die EU die Flüchtenden vielleicht selbst aufnehmen? Spätestens an diesem Punkt wird die westliche Anteilnahme am Leid der Opfer wahrscheinlich enden.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan warnt seine westlichen Gesprächspartner täglich davor, einer Eskalation in Idlib tatenlos zuzuschauen. Ein Großangriff sei eine Bedrohung der Sicherheit für die Türkei und auch für Europa, schrieb Erdogan jetzt im „Wall Street Journal“. Anders als Europa oder die USA konnte die Türkei in den vergangenen Jahren nicht so tun, als ginge sie der Syrien-Konflikt nichts an. Nicht alles, was die Regierung in Ankara seitdem entlang der 900 Kilometer langen Grenze getan hat, war klug. In der Hoffnung auf eine rasche Entmachtung Assads radikal-islamische Gruppen zu unterstützen, war zum Beispiel keine gute Idee. Die kompromisslose Ablehnung der syrischen Kurden verengte den Spielraum der türkischen Außenpolitik ebenfalls und trug zur derzeitigen Krise in den Beziehungen zu den USA bei.
Doch die Türkei hat auch mehr als drei Millionen Flüchtlinge aus dem Nachbarland aufgenommen und damit eine sehr positive Rolle gespielt. Der türkische Einfluss in Syrien gibt dem Land die Möglichkeit, auf die Politik Russlands und des Iran einzuwirken. Zu Recht stellte sich Bundesaußenminister Maas bei seinem kürzlichen Türkei-Besuch hinter die türkische Idlib-Initiative. Ein Allheilmittel ist auch das nicht. Längst nicht alle türkischen Interessen in Syrien werden von Europa geteilt. | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | Rezension "Die 5. Welle" - Levenyas Buchzeit ")}}return a.proceed()});scriptParent=document.getElementsByTagName("script")[0].parentNode;if(scriptParent.tagName.toLowerCase!=="head"){head=document.getElementsByTagName("head")[0];aop_around(head,"insertBefore");aop_around(head,"appendChild")}aop_around(scriptParent,"insertBefore");aop_around(scriptParent,"appendChild");var a2a_config=a2a_config||{};a2a_config.no_3p=1;var addthis_config={data_use_cookies:false};var _gaq=_gaq||[];_gaq.push(["_gat._anonymizeIp"])}
Rezension „Die 5. Welle“
31. Oktober 2015 4 Comments
Rick Yancey ist ein preisgekrönter
Autor, der mit seiner Trilogie »Die fünfte Welle« die internationalen
Bestsellerlisten stürmt. Wenn er nicht gerade schreibt oder darüber nachdenkt,
was er schreiben könnte, oder das Land bereist, um übers Schreiben zu reden,
verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Familie in seiner Heimat
Florida. Quelle
des Autors!
„Die 5. Welle“ ist der Auftakt der „Die 5. Welle-Trilogie“.
Brettschneider arbeitet als Synchronsprecherin (Emergency Room u.a.),
Schauspielerin (z.B. Unter Uns) und Hörbuchsprecherin. Sie hat bei
verschiedenen Hörspielreihen feste Rollen und wirkt bei Gesangsproduktionen
mit. Auch für Lesungen, denen sie mit ihrer jugendlichen Stimme einen
besonderen Charme verleiht, ist Merete Brettschneider gefragt. Quelle
Achim Buch, geboren bei Bonn,
studierte an der an der Folkwang-Hochschule in Essen. Er war schon an vielen
deutschen Schauspielhäusern engagiert, darunter das Thalia Theater in Hamburg.
Derzeit gehört er zum festen Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg
und ist zum Beispiel in der „Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht
(Regie: Jarg Pataki) oder Shakespeares „Romeo und Julia“ (Regie:
Klaus Schumacher) zu sehen. Buch spielt zudem immer wieder Rollen in Funk und
Fernsehen. Quelle
Baltus,
der 1978 in Hamburg geboren ist, begann seine Sprech- und Schauspielausbildung
direkt nach dem Studium der Germanistik und Amerikanistik. Er besuchte die New
Yorker Filmacademy und nahm Sprechunterricht bei Andreas Birnbaum. Neben
Gastrollen in „Danni Lowinski“ und dem „Tatort“ war er
unter anderem in „Die Familiendetektivin“ (2013) und „Soko
Leipzig“(2013) zu sehen. Außerdem ist Baltus Sprecher für Werbung,
Hörspiel, Dokumentation und Synchron. Quelle
„Es wird kein Erwachen geben.“
Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die
zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. Nach der vierten Welle gibt
es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Das hat auch Cassie
lernen müssen, denn seit der Ankunft der Anderen hat sie fast alles verloren:
Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie
mitgenommen. Das Wenige, was sie noch besitzt, passt in einen Rucksack. Und
dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie, nachdem sie auf der Flucht vor
den Anderen angeschossen wurde. Eigentlich weiß sie, dass sie ihm nicht
vertrauen sollte. Doch sie geht das Risiko ein und wird schon bald mit der
Grausamkeit der fünften Welle konfrontiert …
mich sehr angesprochen und hat mich richtig neugierig auf das Buch gemacht. Zu
sehen ist ein junges Mädchen von hinten, das alleine durch einen Wald geht. Alles
ist in herbstliche Farben getaucht und man fragt sich unweigerlich, wohin sie
unterwegs ist und warum sie alleine ist. Eine sehr spannungsgeladene Atmosphäre.
Ich war sehr gespannt auf den Inhalt des Buches und das Cover passt im
Nachhinein auch klasse zu der Geschichte. Toll ist auch, dass die anderen Cover
in einem ähnlichen Stil gehalten sind und so toll zusammen passen.
An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an der Hörverlag für das
Das Buch beginnt mit einem .Epilog. Hier bekommt der Leser einen
ersten Eindruck davon, wie die Aliens ihre Vorbereitungen begonnen haben. Auch wenn
man damit noch nicht ganz so viel anfangen kann. Der Rest des Buches ist in
unterschiedliche Teile gegliedert, die aus verschiedenen Sichten, die von den
drei Hörbuchsprechern gesprochen werden, erzählt werden.
Unsere Hauptprotagonistin ist Cassiopeia
– Cassie – Sullivan, die, nachdem die Welt von Außerirdischen überrannt
worden ist, ums nackte Überleben kämpft. Ich mochte sie sofort und fand es sehr
spannend, mit ihr durch diese Endzeit zu ziehen. Sie ist eine Kämpferin, durch
und durch. Ansonsten hätte sie nicht so lange überleben können. In ihren jungen
Jahren hat sie schon viel durchmachen müssen und viele Verluste einstecken
müssen. Das hat sie jedoch stärker gemacht und den Wunsch nach Überleben nur
noch mehr in ihr geweckt. Obwohl sie zum Teil schon ziemlich resigniert ist,
hat sie doch nicht ihren Humor verloren und ich musste einige Male doch lachen.
Sie gibt nicht auf und setzt alles daran, ihren kleinen Bruder Sammy zu
befreien. Sie ist mutig, klug, entschlossen und hat zudem ein großes Herz. Sie ist
eine unglaublich sympathische Heldin, die sich mit jedem Schritt weiterentwickelt.
Ich bin so gespannt darauf, wie sie sich in den nächsten Bänden machen wird!
Eine weitere Erzählstimme besitzt Ben – Zombie –, der
ebenfalls alles verloren hat und eine zweite Chance erhält. Er wird zum Soldaten
ausgebildet und erhält damit die Gelegenheit, Vergeltung zu üben. Ihn fand ich
persönlich nicht ganz so sympathisch wie Cassie, aber er war unglaublich
interessant und hat uns einen ganz anderen Blickwinkel verschafft. Auch er ist
sehr klug und entschlossen, seine Fehler und sein Versagen wieder gutzumachen. Er
wird vor sehr schwierige Entscheidungen gestellt und muss dabei klug wählen. Ich
bin sehr gespannt, wie es mit ihm
weitergehen wird.
Die dritte Erzählstimme ist die des Silencers, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte, um
euch nicht die Spannung zu nehmen.
Evan Walker ist eine weitere Figur,
die ich unheimlich interessant fand. Wie alle anderen im Buch hat auch er alles
verloren. Nachdem Cassie angeschossen wurde, findet er sie und pflegt sie
gesund. Doch es umgibt ihn ein Geheimnis, dem Cassie auf den Grund gehen muss …
Auch die übrigen Charaktere im Buch, wie z.B. Sammy oder Ringer, sind
alle wunderbar ausgearbeitet worden. Mit ganz viel Liebe zum Detail, Charme und
Kreativität hat der Autor die Charaktere in die Geschichte verwoben und bietet
jedem Raum, für seine eigene Geschichte. Vielschichtig und tiefgründig. Bis zum Ende weiß man nicht, wer auf wessen Seite
Die drei Sprecher haben den Charakteren sehr viel Persönlichkeit
verliehen und toll die Atmosphäre des Buches aufgefangen. Mir haben alle drei
sehr gut gefallen und ich fand es toll, dass wir unterschiedliche Sprecher
hatten. Sehr gelungen!
Die dystopische Welt, in der Cassie lebt, hat mir sehr gut
gefallen. Die Welt ist von Außerirdischen überrannt worden und brachte Wellen
Die erste Welle: Licht aus
Die zweite Welle: Hohe Brandung
Die dritte Welle: Seuche
Die vierte Welle: Silencer
Die Menschheit ist fast vollständig ausgelöscht worden und die
wenigen Überlebenden kämpfen um das nackte dasein. Jeder wartet auf die
unvermeidliche 5. Welle und was sie
mit sich bringen wird. Wer ist Freund und wer ist Feind? Das hat mir mit am
besten gefallen. Denn der Autor schafft es wie kein Zweiter den Leser völlig im
Dunkeln tappen zu lassen. Bis zum Ende wusste ich nicht, wer auf wessen Seite
steht, wer Alien und wer Mensch ist und wer zu den Guten gehört. Dabei kann es
nicht mehr nur Gute und nur Böse geben. Kann die Menschheit überleben und die
Erde zurückerobern? Ich bin so gespannt darauf, was die nächsten Teile noch
alles mit sich bringen werden!
Aber auch die Liebe kommt in dieser brutalen Welt nicht zu kurz.
Cassie liebt ihren kleinen Bruder Sammy, der ihre einzige Familie ist, über
alles und setzt auch alles daran, um ihn wiederzufinden. Eine wunderschöne Geschwisterliebe,
die alles überwinden kann. Selbst eine Alieninvasion.
Ihr Leben lang hat Cassie für Ben geschwärmt und hatte nie die
Gelegenheit, es ihm auch zu sagen. Sie malt sich aus, wie es hätte sein können,
wenn sie ihn noch einmal treffen würde. Als sie dann allerdings auf den
attraktiven Evan Walker trifft, schlägt ihr Herz plötzlich höher. Dabei ist die
erste Regel, wenn man überleben möchte, „vertraue
niemanden“. Doch allen Regeln zum Trotz vertraut Cassie Evan und kommt
dabei seinem gut gehüteten Geheimnis auf die Spur …
Ich bin ein Cassie&Evan Fa. Die beiden sind so wunderbar
gefühlvoll, hoffnungsvoll und dramatisch. Ich freue mich auf mehr von den
beiden und hoffe einfach mal ganz stark, dass es ein Happy End geben wird!
Den Schreibstil des Autors kannte ich bis zu diesem Buch noch nicht,
aber ich muss sagen, dass er mir unglaublich gut gefallen hat. Nicht nur seine
sehr einnehmenden Charaktere haben mich überzeugt, sondern auch die
authentische Atmosphäre und das geniale Setting des Buches. Sehr ehrlich, aber zugleich
auch humorvoll, actionreich, brutal und spannungsgeladen entführt uns Rick Yancey in eine apokalyptische
Welt, in der es um das nackte Überleben geht. Ich persönlich kann den zweiten
Teil der Trilogie kaum noch erwarten und freue mich ebenfalls sehr auf den
Kinofilm, der im Frühjahr 2016 bei uns anlaufen soll.
„Die 5. Welle“ war für mich eine absolute Überraschung, da ich keine großen
Erwartungen an das Buch hatte und es nicht mehr zur Seite legen konnte. Atmosphärisch,
brutal und herzergreifenden. Es ist die Geschichte um Cassie, die das Ende der
Welt erlebt und trotzdem alles daran setzt, ihren Bruder zu retten und an eine
Zukunft zu glauben. Diese spannende und
gefühlvolle Geschichte kann ich wirklich jedem empfehlen, der ein Fan von
Dystopien ist und eine gut durchdachte Geschichte, mit knisternder Atmosphäre
und einem genialen Setting erleben möchte. Ich persönlich werde gleich zum 2. Teil, „Das unendliche Meer“, greifen.
Der Abschluss der Trilogie, „The last star“, erscheint 2016 in den USA und kommt hoffentlich
bald auch bei uns raus.
14 Stunden und 34 Minuten
1/3 5 Herzen der Hörverlag
Rezension „Magisterium – Der kupferne Handschuh“
Zitat zum Sonntag – #83
31. Oktober 2015 um 06:05 Uhr
Ahh ich habe das Buch auch absolut geliebt ♥ schön das es dir gefällt. Ich freue mich schon auf den Film und hoffe das sie das Buch gut umsetzen.
31. Oktober 2015 um 07:08 Uhr
ja, ich war wirklich schwer begeistert und freue mich schon sehr auf den 2. Teil *.* Und natürliich auf den Film. Der Trailer war schon mal sehr vielversprechend 🙂
Daughter OfInkandPaper sagt:
31. Oktober 2015 um 06:23 Uhr
Tolle ausfürhliche Rezension zu einem meiner Lieblingsbücher 🙂
Band zwei ist auch wirklich toll, da man ein paar der Charaktere noch besser kennenlernen darf. Allerdings fand ich, dass Band eins besser ist, was die Spannung angeht.
31. Oktober 2015 um 07:10 Uhr
danke für dein Lob zu meiner Rezension.. Auf Band 2 freue ich mich schon sehr! Da würde man am liebsten gleich weiterlesen/hören 😀
Buggy-Bücher – Frühling und Sommer
Mitternachtsstunde – Emily und die geheime Nachtpost | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | 25.12.2012 um 10:01 Uhr
Da war neulich eine Email in meinem Postfach. Ich sah, was es war. Ein Kommentar. Ein Kommentar zu einem Video. Ich habe ihn mir nicht angeguckt, ich wollte das in Ruhe machen. In Ruhe noch einmal das Video sehen. Und so saß ich gerade hier und folgte dem Link. Ich öffnete das Video und es war, als würde eine Flutwelle über mich hereinbrechen. Es erklang ein Lied, ich sah Fotos und Videos. Ich hörte Stimmen. Ich fühlte. So sehr. Es haute mich um. Zwischendurch klingelte mein Telefon, weshalb ich das Video und sämtliche Emotionen stoppte. Doch kaum ließ ich das Video weiterlaufen, sprudelten die Emotionen wieder raus. Für immer in meinem Herzen. So beginnt das Video. Und ja, ich weiß, dass der Macher des Videos das auch so meint. Für immer in meinem Herzen. Das wusste ich auch damals, als ich ging. Diese Zeit ist in meinem Herzen, vergraben und eingeschlossen in einer Kiste. Es tut weh. Doch, irgendwie tut es weh. Deswegen musste es damals in diese Kiste und dort muss es auch die meiste Zeit meines Lebens bleiben. Verschlossen, weil es wehtut. Mein Herz blutet. Und nur wer dabei war weiß, was es uns bedeutet. Nicht nur bedeutet hat, nein, auch noch bedeutet. Für immer. Denn heute tut es noch genauso weh wie damals.
“Du bist das Beste, du bist der beste Teil von mir. Du bist diese Liebe, die ich niemals gehen sehen möchte. Du bist das Beste, du bist der beste Teil von mir. Du bist diese Liebe, mein Grund zu leben.“
20.12.2012 um 10:45 Uhr
Es bleibt für mich ungeklärt, warum manche Dinge mich so beschäftigen. Ich finde keine Antwort darauf und habe noch keinen Lösungsweg gefunden. Demnach konnte ich ihn auch noch nicht antreten. Und ich suche… seit Jahren. Immer mal wieder steh ich da und frag mich, was das soll. Ob ich eine Antwort finden kann, finden will, finden soll… ich denke, ich will. Ich suche doch immer wieder. Ich weiß nur nicht, ob ich soll, ob es was ändert. Ob es etwas ändern kann. Ob es notwendig ist um etwas zu ändern.
Die Geschichte soll sich nicht wiederholen, und ich frage mich, ob es dafür schon zu spät ist.
18.12.2012 um 19:23 Uhr
Von tollen Chefs und Beförderungen
Dass ich meinen Job mag, das weiß ich schon länger. Absolut und grenzenlos. Doch diesmal soll es – auch nicht zum ersten Mal – um die Arbeitstelle gehen. Denn auch die ist grandios. Meine Chefin, ein Traum. Meine Kollegen, grandios. Das Klientel? Hmm, könnte besser sein. Nicht alles kann perfekt sein. Denn wäre das Klientel nicht so schwierig, hätten die Kollegen keine Chance, so grandios zu sein.
Mich fasziniert ungemein, wie mein Alltag funktioniert. Ganz egal, was ich möchte, ich finde immer jemanden, den ich fragen kann. Sicherlich hängt das auch mit meiner Fähigkeit zusammen, alles mögliche gleichzeitig zu machen, aber um die Gelegenheit dazu zu bekommen, muss auch alles andere laufen. Und das tut’s. Wann immer ich mir vorgenommen habe mit jemandem zu reden, habe ich diese Person auch gefunden. Und das liegt nicht an mir, auch nicht an den anderen, sondern an… am Glück? Daran, wie es hier funktioniert. Es ist toll, es ist grandios, ich liebe es.
Tja, und heute? Da bekam ich wieder so viel Input, so viele Streicheleinheiten, so viel Bestätigung. Meine Chefin ist toll, das sagte ich schon. Doch ich möchte noch einmal betonen, wie toll sie ist. Nicht nur aus Eigennutz, gar nicht, sondern einfach, weil es ihr Verständnis ihres Jobs ist, sich um ihre Untergebenen zu kümmern. Ich trat letzte Woche mit einer sehr komplizierten Frage an sie heran. Viele verschiedene Antworten hatte ich schon gehört, doch sie war die erste, die mir die Antwort gab, mit der ich gerechnet habe. Die meiner Meinung nach richtige, die Antwort, die einem die Logik geben würde. Ich erwähnte, dass ich anderes gehört habe. Sie wollte sich darum kümmern. Als ich gestern noch mal kurz in ihrem Büro stand um zu erwähnen, dass noch jemand anderer Sicht war als wir, wurde es ihre Priorität. Schon heute zitierte sie mich zu sich um mir hinter verschlossener Tür die Antwort zu geben. Warum hinter verschlossener Tür? Weil ich sie auch dort fragte. Weil es… den Kollegen womöglich nicht gefällt, würde ich davon reden, dass ich noch nicht sicher sei, für immer zu bleiben. Ihr sagte ich es beim Bewerbungsgespräch und sie geht entspannt damit um. Ich glaube, sie schätzt meine Offenheit sehr. Und deswegen erfragte sie für mich jene Antwort. Eine Antwort, die wichtig ist, weil ich mir alle Wege offen halten möchte. Ich möchte nicht aus Versehen eine Entscheidung treffen. Ich möchte sie richtig treffen. Und sie unterstützt mich darin, auch wenn es vielleicht nicht das Beste für sie ist.
Das zweite oder eigentlich erste Gespräch gab mir zu verstehen, wie sehr ich geschätzt werde. So richtig mag ich meinen Ohren nicht trauen, doch mir wurden Dinge verraten, die man nicht jedem sagen würde. Es geht um die Chefetage und deren Handhabung. Und darum, für welche Beförderung ich mich bewerben sollte. Ich wurde tiefgehend beraten und auf Grund der Umstände noch ein paar Tage vertröstet. Und dann hieß es, dass wenn man weiß, dass ich mich dafür interessiere, man ja auch in die Wege leiten kann, dass es schneller vorankommt. Und das nehme ich als sehr positives Zeichen. Ein Zeichen, mit dem ich in den Endjahresurlaub gehen möchte. Mit diesem positiven Gefühl. Und ich danke meinen Kollegen, Beratern und Chefs, dass sie es mir ermöglichen.
15.12.2012 um 20:15 Uhr
Die Karussellfahrt
Mein Kopf arbeitet. Unentwegt. Die Nächte werden kürzer und eindeutig weniger erholsam. Heute war mal wieder ein Arbeitstag. Einer dieser Tage, die ich erstaunlich gut hinter mich brachte, doch heute war da nur Leere. Der Tag verging, er war auch nicht zäh, doch ich hatte unglaubliche Schwierigkeiten, mich zu konzentrieren. Womöglich fehlte mir auch der Wille dazu. Da springt so viel umher und ich würde so gerne eine Entscheidung treffen. Ich springe wirklich hin und her. Selten war ich so unentschlossen. Meist wusste ich, was ich wollte, nur nicht, wie sehr. Jetzt weiß ich gerade nicht, was ich will und wofür. Oder warum.
So entstanden Bilder einer Karussellfahrt. Mein aktueller Zustand. Nein, ich habe nicht das Gefühl in einem Karussell zu sitzen und nicht aussteigen zu können. Nein, ich habe auch nicht das Gefühl, dass mir alles zu schnell ist. Ich will nicht aussteigen. Es ist mir auch nicht zu schnell, eher im Gegenteil, ich will schneller weiter sein. Ich solle Geduld haben. Hab ich Geduld mit mir? Ich finde schon. Aus einer Not heraus geboren entwickelte ich Geduld mit mir. Glaube ich. Doch habe ich dann Geduld mit mir oder der Not? Zu viele Fragen.
“Wann glaubst du hat die Karussellfahrt ein Ende?“ Das wurde ich gefragt. In ein paar Jahren, so hoffe ich. Jahrzehnte wollte ich dem nicht unbedingt geben. Aber Jahre, das schon. Doch womit fülle ich diese Jahre? Und weshalb fülle ich sie?
Ich habe das Bedürfnis, darüber zu reden. Doch ich habe das Bedürfnis mit jemand Neutralem darüber zu reden. Ich möchte nicht mit Freunden reden, aber auch nicht mit völlig Fremden. Ich möchte mit jemandem reden, der mich ein wenig kennt, der aber vor allem das System kennt, in dem ich arbeite. Jemandem, der mir womöglich noch ein paar Informationen geben kann, der aber hauptsächlich mit ein wenig Verständnis von außen auf meine Situation guckt und mich dann berät. Oder mir die richtigen Fragen stellt. Irgendwas, Hauptsache es entsteht Kommunikation. Denn in meinem Kopf ist es rund, sodass alles im Kreis geht.
14.12.2012 um 21:21 Uhr
Sie hat „Mein Kind“ gesagt. So, und anders. Zu mir. Über mich. „Ich passe immer auf meine Kinder auf.“ Und sie meinte mich. Mich.
Womöglich habe ich doch einen Mutterkomplex, wer weiß das schon. Ich könnte jedenfalls dahin schmelzen, weil sie mich zu ihren Kindern zählt. Mich. Nicht nur ihren Schwiegersohn, auch mich. Ich bin begeistert. Und geschmeichelt.
Vor vielen, vielen Jahren habe ich eine fremde Frau in mein Leben aufgenommen und ihr eine Mutterfunktion zugestanden. Bis heute. Das war eine Sache, die können viele verstehen. Doch ist es genauso einfach zu verstehen, warum ich die Mutter einer Freundin in ihrer Mutterfunktion akzeptiere? Ich kenne sie nicht von Kindesbeinen an. Ich war schon noch Kind, aber doch recht groß. Und ich weiß, dass sie ihrer Tochter damals erklärte, dass nur die Familie zählt. Man solle aufpassen, was man seinen Freunden erzählt, nur die Familie bleibt für immer. Ich nahm es nicht persönlich, ich wusste, dass es nur ihre Art zu denken war. Und umso erfüllte es mich mit stolz, als sie anfing, mir Dinge aus ihrer Vergangenheit anzuvertrauen. Doch erst vor ein paar Jahren musste ich feststellen, dass nicht nur ich mir meinen Weg in ihre Welt gebahnt hatte, sondern sie auch in meine. Ihr wurde eine Wichtigkeit zu teil, die mir gruselte. Es war so, das konnte ich nicht leugnen. Und jetzt zu hören, dass sie mich zu ihren Kindern zählt, bestätigt nur, was ich damals schon fühlte. Wir sind verbunden. Einerseits durch ein ähnliches Verständnis von Liebe, andererseits durch die Liebe zu derselben Person.
12.12.2012 um 14:56 Uhr
Problem erkannt, Gefahr noch lange nicht gebannt
Man sagt immer so schön, Erkenntnis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung. Ich predige das auch regelmäßig. Doch was, wenn man diesen geschafft hat, aber keinen Schritt weitergeht? Wenn man stehen bleibt und sich nicht bewegt? Auch über Jahre nicht?
Gestern war ein beeindruckender Tag. Gestern war ich beeindruckend. Heute bleibt das Gefühl. Ich bin beeindruckend. Ich bin beeindruckt. Was war gestern? Ein zweistündiges Gespräch über meine Person. Meine Fehler, mein Unverständnis, mein Unvermögen. Ich hörte mir dies nun schon mehrere Male an. Ich nahm es mit einem Grinsen hin. Auch gestern. Das Gespräch lag nicht in meiner Hand, es gab einen Vermittler und Berater. Ich war eine Partei und sprach nur, wenn es gewünscht war. Es war schon beeindruckend, was man da zu hören bekommt. Welch ein Bild andere von einem haben. Und erschreckend. Heute wurde ich gefragt, wie ich das gestrige Gespräch empfand. Ich schwieg eine Weile, bis ich sagte, dass ich es ganz gut fand aber auch nicht weiß, was das gebracht haben könnte. Ich weiß nicht, was die Folgen sind. Ob es Folgen gibt. Ich weiß nur, dass es so nicht weitergehen kann. Das war also die eine Baustelle. Eine, an der ich auch an mir arbeiten muss. Denn so sehr ich mich auch bemühe, und so viele Steine mir dabei in den Weg gelegt werden und wurden, so sehr weiß ich auch, dass ich Fehler begangen habe. Fehler an Stellen, an denen ich sie nicht machen darf. Kleine Fehler, zwischenmenschliche Fehler. Nichts, was anderen auffällt oder sie mir vorwerfen, doch etwas, das mein Problem ist. Mein ganz persönliches, an dem ich arbeiten muss. Dringend.
Dann begab ich mich an einen Ort, in einen Raum, zu einigen Menschen um über einen Vorgesetzten zu reden. Jenen, der mich schon in den ersten Tagen in diesem Job zur Verzweiflung brachte. Kaum hatte ich angefangen, wurde ich weder ernst genommen noch respektvoll behandelt. Abgebügelt, abserviert und einfach desillusioniert. Meinem Empfinden und meiner Erinnerung nach, habe ich mich tierisch darüber aufgeregt um dann zu beschließen, dass ich abwarte. Dass ich erstmal das ganze System zu verstehen versuche um dann zu handeln. Ich erinnere mich nicht daran, mich in den letzten zwei Monaten aktiv über diese Problematik aufgeregt zu haben. Der ein oder andere Gesprächspartner sieht das interessanterweise anders, doch unabhängig von den Begebenheiten möchte ich meinem Gefühl trauen. Dem Gefühl, welches besagt, dass ich damit umgehen kann. Dass ich mit ihm umgehen kann.
So, jedenfalls begab ich mich dorthin ohne auch nur ansatzweise zu wissen, worauf ich mich da einlasse. Ich betrat die Höhle des Löwen und wurde gefüttert mit Informationen. Überwältigt. Das trifft es. Ich wurde und war überwältigt. Ich konnte gar nicht alles aufnehmen, was ich zu hören bekam. Zu Beginn äußerte ich mich, doch dann überließ ich anderen die Flur. Doch als nach ein paar Stunden meine Kollegen angegriffen wurden, als gesagt wurde, sie würden sich nicht mehr engagieren, fühlte ich es wachsen. Das Bedürfnis, etwas zu sagen. Ich merkte, dass man es mir auch ansehen musste. Ich meldete mich also zu Wort und begann zu reden. Ich steigerte mich rein, ich redete mich in Rage. Mit Leidenschaft. Und da war es wieder, das Tier in mir, welches manchmal geweckt wird. Ich redete und redete, gab Dinge von mir, von denen ich mir auch bis gestern nicht erträumt hätte, dass ich sie meinen Kollegen um die Ohren werfe. Ich sagte, das mir etwas so gar nicht passt, dass ich mich persönlich angegriffen fühlte und mir – obwohl ich nie Karriere machen wollte und auch nach wie vor nicht will – schon vor ein paar Monaten dachte, dass ich Karriere machen muss, und das nur, damit dieser Mann aus diesem Job fliegt.
Und dann kam sie, womöglich erneut, die Erkenntnis. Ich bringe es nicht fertig für mich zu kämpfen. Ich schaffe es nicht, anderen Grenzen zu setzen. Ich hörte mir an, was er mir sagte, ich ließ es mit mir machen. Ich unternahm nichts. Ich war fasziniert von den Gesichtsausdrücken meiner Kollegen als ich wiedergab, was mir jener Mensch vor ein paar Monaten an den Kopf war. Beleidigungen, könnte man meinen. Ich war fasziniert, weil ich es nicht als so schlimm erachtete. Und würde ich darüber nachdenken, mir wirklich vorstellen können, dass es zu jemand anderem gesagt werden würde, hätte ich anders reagiert. Ich habe gerade im letzten Jahr sehr deutlich die Erfahrung gemacht, dass ich Dinge hinnehme, die man mir (an)tut. Dass ich fasziniert zugucke, wie mein Gesprächspartner die Wände hochläuft, wenn ich etwas erzähle, und ich nur achselzuckend dastehe. Das habe ich sehr deutlich erlebt und der gestrige Tag machte es mir wieder bewusst. So bewusst, dass ich in Worte fassen kann, dass ich unfähig bin, für mich zu kämpfen. Dass ich keine Grenzen setzen kann und in meinem Leben so gut wie nie tat. Ich kam gestern nach Hause und war so aufgewühlt und aufgebracht, dass ich nicht wusste, wohin mit mir. Ich wollte raus, raus ins Dunkle, raus ins Kalte, raus in die Nacht. Und wären meine sonstigen Spaziergänger nicht gerade schwanger und/oder krank zu Hause, hätte ich versucht, jemanden rauszukriegen. Ich konnte nicht schlafen. Ich habe die Nacht über so vieles nachgedacht. Und kam immer wieder zu dem Punkt meines Unvermögens. Es ist so. Das weiß ich schon lange. Ich muss lernen, Nein zu sagen. Und einmal in meinem Leben tat ich dies. Ich ging. Ich ging, als es schon zu spät war, aber ich ging. Und dieser Moment, diese Geschichte, die ist so unheimlich wichtig für mich, dass ich sie keinem erzählen kann. Sie ist so bedeutungslos, für andere. Und für mich bedeutet sie das Leben. Ich habe es nie gelernt, und ich bin in meinem Leben nur so weit gekommen, weil ich immer Menschen fand, für die ich mich einsetzen konnte. Ich habe mich selbst ausgetrickst. Ich konnte meine Wünsche und Träume verfolgen, mich für mein Leben einsetzen, weil ich mich mit Menschen umgab, die genauso behandelt wurden. Weil ich für die anderen kämpfte. Genau wie gestern. Den ganzen Abend saß ich seelenruhig da, war entsetzt, entgeistert und fassungslos ob der Geschichten, doch erst als jemand meine Kollegen – aus meiner Sicht – ungerechtfertig angreift, leg ich los. Für sie, und für mich. Wenn auch indirekt.
Damit will ich gar nicht sagen, ich sei selbstlos. Das bin ich nicht. Mir geht es einzig und allein um die Erkenntnis, unfähig zu sein, für sich selbst einzutreten. Und daran muss ich arbeiten. Denn wenn ich das könnte, wenn ich das gekonnt hätte, wäre es nie zu dem gestrigen Gespräch am Vormittag gekommen. Das war mein Fehler. Ich ließ Dinge mit mir machen, die niemand mit sich machen lassen sollte, und die ich nie mit jemand anderem machen lassen würde.
11.12.2012 um 10:07 Uhr
Da brodelt schon wieder etwas in mir. Veränderung. Fortschreiten. Pläne. Ich habe so viele Pläne, das versteh ich selbst nicht mehr. Ich bin, wo ich hinwollte. Ich mag die meisten Bedingungen meines Jobs. Doch irgendwie… da ist noch mehr. Da sind ungeklärte Fragen, verschiedene Wünsche. Jetzt habe ich meine Chefin gestern um ein Gespräch gebeten. Ich war ein wenig hibbelig, allein schon bei diesem Vorgespräch. Sie fragte mich nach einem Stichwort, ich stotterte vor mich hin und redete mich raus, dass ich das selbst noch überlegen. Verschiedenes. Immer mal wieder möchte ich mit ihr reden, mich hinsetzen und mich aufklären lassen. Es gibt noch so viel, das ich nicht verstehe. Und so viel, das ich möchte. Für mich. Sie nahm hin, dass ich ihr kein Stichwort nannte. Ob sie sich Gedanken macht? Vermutlich. Worüber, das kann ich nur ahnen. Ich jedenfalls habe eine Stichwortliste begonnen. Und kaum, dass ich ein paar Stichworte niederschrieb, tauchen neue auf. Es wird ein heikles Gespräch, denn irgendwie wird es auch darum gehen, dass ich diese Arbeitsstelle womöglich verlassen will. Auf Dauer ist das für mich nämlich noch nicht geklärt. Noch weniger bei den Problemen, die mir gerade den Schlaf rauben. Es dreht sich im Kreis. Bin ich das Problem? Ich und meine Unfähigkeit in Bezug auf bestimmte Dinge. Kann ich das lernen? Möchte ich das lernen? Oder ist es womöglich doch nur eine Ausnahme, einfach ein wenig Pech? Ich möchte kein Problemfall sein, doch ich habe das Gefühl, mich dazu entwickelt zu haben. Denn ich spreche meine Probleme an und möchte damit nicht alleine dastehen. Niemand lässt mich damit allein dastehen. Im Gegenteil, ich habe schon so viele Kollegen involviert, dass ich das kaum koordiniert bekomme. Da will der eine wieder helfen, da steht der nächste schon in der Tür und ich weiß so schlecht, um wen ich mich da kümmern soll. Oder besser gesagt: Wer sich gerade um mich kümmern soll. Schon heute steht das nächste Gespräch an. Ein Gespräch, von dem ich nicht weiß, was mich zu erwarten hat.
Letzte Nacht machte ich die Feststellung, dass ich gemobbt werde. Aber mal ernsthaft. Ich fange an zu zweifeln und das auf Grund augenscheinlich falscher Aussagen. Meine Güte ist diese Welt grausam. Und eigentlich bin ich doch ein sehr positiver Mensch, habe Hoffnungen aller Art. Doch gerade wird mein Weltbild echt mies und ich sehe schwarz. Ich beobachte so viele Dinge, die schief laufen, so viele Regeln, die missachtet werden. Mir bleibt nur noch zu sagen, dass ich verstehe, warum unsere Gesellschaft den Bach runter geht. Aber tut sie das denn wirklich? Das sagte man doch schon vor Jahrhunderten… eigentlich glaube ich nicht daran, doch ich rede so. Vom Untergang. Das soll’s nicht sein. So will ich nicht sein.
06.12.2012 um 20:18 Uhr
Schon letzte Woche schneite es das erste Mal, als ich draußen war. Es war richtig schön. Gestern Abend, im Dunkeln, spazierte ich mit einer Freundin durch die Siedlung und den angrenzenden Park. Es schneite. So sehr, dass etwas liegen blieb, aber nicht so sehr, dass es störte. In der Dunkelheit dauerte es eine ganze Weile, bis ich begriff, dass ich auf Schnee laufe. Es war richtig schön.
Nachdem ich sie nach Hause brachte, stapfte ich allein zu mir. Es fing an unter meinen Füßen zu knirschen, welch wunderbares Geräusch. Warum wissen das so viele nicht zu schätzen?
Es hat geschneit, so sehr, dass es auch heute morgen noch zu sehen war. Auch heute Nachmittag noch konnte ich das Knirschen unter meinen Füßen fühlen. Auch wenn die Kälte viele Gefahren mit sich bringt, so genieße ich den Schnee.
Ruhe. Viele Menschen verbinden diese Jahreszeit mit Ruhe und Gelassenheit, auch den Schnee. Man sagt, es wird ruhiger. Vielleicht stimmt das auch, doch meine innere Ruhe hat wenig mit dem Schnee zu tun. Die Aufregung im Herzen ist wieder gegangen. Ich bin wieder ruhig und gelassen, zufrieden mit meiner Wahl und Entscheidung. Ich vergleiche weniger, oder gar nicht mehr. Ich bin auch wieder gesund. Woran all das liegt, vermag niemand zu sagen. Genesen tut man mit der Zeit, das ist normal. Womöglich lässt mich die Zeit auch vergessen zu vergleichen, denn davor war es doch auch nicht wichtig. Vielleicht hängt es auch mit den Kollegen zusammen, die mir Beförderungen und Zusatzaufgaben anbieten – dabei habe ich doch gerade erst dort angefangen. Vielleicht war es auch die Bezugnahme meiner Chefin auf mich und meine Freude, vor versammelter Mannschaft. Wieder einmal das Gefühl vermittelt zu bekommen, jemand zu sein, gesehen zu werden. All das, was ich womöglich nicht von meinem Chef bekommen würde, hätte ich den Job, den die anderen jetzt haben. Da wär ich auch jemand, sehr sogar, aber eben nicht für den Chef. Hier bin ich es für den Chef, und das schmeichelt mir. Sie schmeichelt mir. …und wär sie nicht verheiratet, würd ich mir womöglich Gedanken machen.
03.12.2012 um 18:51 Uhr
Ich mache nicht mehr etwas, ich bin etwas
Gestern war ich zu Besuch bei Leuten und traf auf deren Kinder meines Alters. Also Menschen meiner Generation, die sogar noch ein paar Jahre älter sind. Ich wusste, es würde mal wieder um die Frage gehen, wer wie weit in seinem Leben ist. Und da fiel mir spontan auf, dass sich bei mir nicht mehr die Frage stellt, was ich mache (Studium/Ausbildung), sondern was ich bin (von Beruf). Die Grundvoraussetzung ist eine andere und irgendwie war es äußerst komisch, in dieser Runde als einziges Vertreter eines Berufes zu sein. Nicht nur vorübergehend irgendwo zu arbeiten, gar arbeitslos zu sein oder Aushilfsjobs zu haben. Womöglich verstand ich gestern ein wenig besser, warum ich schon letztes Jahr völlig entgeistert angesehen wurde, als ich meinte, welchen Beruf ich habe, bzw. dass ich eben mein Studium schon beendet hatte und bares Geld verdiene. Und zwar jeden Monat das gleiche – was aber auch einschließt, dass ich weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld bekomme. Nur um die heutige Diskussion aufzugreifen, die in meiner Anwesenheit geführt wurde. Doch was kümmert es mich, vor ein paar Jahren wusste ich nicht einmal, dass derartige Bonusgelder existieren, bis heute habe ich es nie bekommen – was sollte ich also vermissen?
01.12.2012 um 23:58 Uhr
Meine Einweihung
Vor kurzem ging der letzte Gast. Meine Freunde waren hier, in meiner Wohnung, zur Bewunderung meiner Couch. Ja, ich mag meine Couch. Meine Wohnlandschaft. Hmm, sie sollte einen Namen bekommen. Die Augen waren groß und wurden größer, ja, das Ding ist riesig, ich weiß. Und so toll.
Wie auch immer, darum ging’s gar nicht. Die ersten sind gegangen. Lange blieben sie nicht, gerade gestern waren wir noch länger unterwegs. Doch das macht nichts, mich verwundert ja schon, dass sie überhaupt da waren. Denn… na ja, die erste Einweihung, die ich versuchte, war so furchtbar, dass ich so schnell keine weitere machen wollte. Das ist schon viele Jahre her, doch die Freunde sind die gleichen geblieben. Es war anstrengend, sie davon zu überzeugen, mich in meiner Stadt zu besuchen. Irgendwie klappte es, aber es war nicht mein Fall. Dann versuchte ich es gar nicht mehr, den Stress wollte ich nicht noch einmal. Doch als ich in die nächste Stadt zog und nun mehrere Jahre ins Land gegangen sind, dachte ich, ich versuch’s noch mal. Außerdem war die Stadt ja dann auch dichter… Sage und schreibe drei Personen haben es geschafft zu kommen. Das konnte man nicht Einweihung nennen, und ich tat es auch nicht. Bei Einweihungen gibt es Geschenke, das wollte ich nicht. Und so lud ich dieses Mal einfach nur ein. Einfach so, weil mir danach war. Ja, mir war danach meine Couch zu präsentieren. Außerdem hatte ich keine Lust auf einzelne Besuche und wollte das irgendwie im Ganzen machen. Gedacht, gesagt, getan. Ich lud ein. Nicht zu einer Einweihung. Und es kamen einige. Ich bin fasziniert. Ich war ein wenig nervös, muss ich gestehen. Da ich das mit solchen Festivitäten, bzw. dem Ausrichten solcher Festivitäten bisher noch nicht hatte, wusste ich so gar nicht, wie viel Essen ich brauchte. Natürlich würde es am Ende viel zu viel sein. Doch ich war nicht nervös im Sinne von Herzklopfen, ich überlegte mir nur schon jede Menge Ausflüchte – für alle Fälle. Doch es war gut, aus meiner Sicht. Sie waren da, sie gingen früh, sie aßen wenig, aber ich bin zufrieden.
Gerade in letzter Zeit könnte ich einen Teil dieses Freundeskreises auf den Mond schießen. Eher die Frauen, nicht die Männer. Doch heute geht’s mir wieder gut mit ihnen, auch wenn ich noch angeschlagen bin. Nicht mit allen, aber so mit dem Freundeskreis als solches. Es wird gerade wieder besser. Ich fühl mich wohl. Man muss eben mehr handeln als reden, mehr erleben als denken. Und zusammen sind wir stark. Nur wenn wir uns längere Zeit nicht sehen, entstehen Kluften. Und er. Mein immer wiederkehrender Er. Wir zwei, wir passen schon echt gut zusammen. Und so wie er sich heute aufgeführt hat, so fühlte ich wieder dieses Wir. Vermutlich werden wir nie darüber reden, es nie analysieren oder auswerten, doch das macht nichts. Ich möchte nicht reden, nicht denken, nicht spekulieren, ich möchte fühlen. Ihn. In meinem Leben, in meiner Nähe. Ich möchte in seine Augen sehen und mich gesehen fühlen, seine Umarmungen spüren und sein Interesse erleben. Er und ich, vor so vielen Jahren angenähert und seither immer wiederkehrende Wellen der absoluten Vertrautheit und Nähe. Er und ich, ein Wohlgefühl.
01.12.2012 um 13:25 Uhr
Warum oder worauf werde ich getestet?
Gestern war anstrengend, sehr sogar. Lange – auch wenn es gerade mal ein paar Tage waren – wartete ich auf diesen Tag. Er hielt nichts, was er versprach. Allem voran war (und bin ich immer noch) ziemlich angeschlagen. So sehr, dass ich früher die Arbeit verließ. Es hatte einfach keinen Sinn. Da passte dann wieder, dass ich pünktlich für den Postboten zu Hause war, aber das war’s dann auch. Abends spazierten wir ziemlich lange durch diesen Ort. Es war schön, es tat gut. Am Ziel angekommen sahen wir sogleich bekannte Gesichter, sie rollten noch im Auto neben uns her. Das Gebäude betreten wurden wir begrüßt, erst wir, dann die bekannten Gesichter, und diese sogar mit den Worten „Da ist ja unsere neue Kollegin.“ Ja, da ist sie. Die neue Kollegin. Sie, die dort nie arbeiten wollte. Sie, die eigentlich nie diesen Beruf wollte und dort landete, weil sie ihren Traum aufgab. Sie, die nun auch noch eine Wohnung genau dort hat, wo ich hinziehen wollte. So stellte ich mir mein Leben vor, mein Ankommen, mein Zurückkommen. Genau dort arbeiten, genau dort wohnen. Und nicht nur in dem Stadtteil, sondern auch um die Ecke von einer alten Bekannten. Sie kriegt alles, was sie nie haben wollte, alles, was ich wollte. Und das sagte ich gestern. „Du bekommst echt alles, was ich wollte, nicht wahr?“ Sie schwieg, sie überging es. Alles, was ich wollte.
Und warum? Warum passiert das gerade? Warum wird es mir gerade dermaßen unter die Nase gerieben? Warum sagt er auch noch: „Und man sieht, es ist möglich.“ Blödmann. Ich weiß, dass mein Traum möglich ist. Doch warum erfüllt sich mein Traum für sie, wenn sie es doch gar nicht will? Kann mir bitte einer erklären, was hier schief läuft? Und vor allem warum?
Mir fehlen die Worte, mir fehlen die Erklärungen und ich weiß auch nicht, warum damit unsere Freundschaft auf die Probe gestellt wird, die ohnehin schon seit Jahren nur noch am seidenen Faden hängt. Womöglich ist es mein Gesundheitszustand, oder besser gesagt bin ich mir ziemlich sicher, dass es diesem geschuldet ist, aber es gibt Gedanken, die alles hinschmeißen wollen. Alles. Und das kann’s nicht sein. Dazu war ich vor kurzem noch zu glücklich, zu begeistert von meinem Job und meiner Chefin. Was ist das Ziel dieser Übung? Wird auch noch die andere genau dorthin ziehen, wo ich schon so lange wohnen wollte?
Zeit ist relativ. Wünsche ändern sich, Menschen ändern sich. Doch was… doch was…
Ich verstehe es nicht und ich würde gerade gerne verstehen. Oder habe ich das selbst angerichtet, mich selbst als Marionette in dieses Spiel begeben? Weil ich etwas wollte, weil ich dafür kämpfte? Was soll das? Wann werde ich aufgeklärt? Und hab ich die Geduld, so lange zu warten? | de |
q-de-515 | aufdrückt. Aber dieser Film ist einfach nur schlecht. Die schauspielerische Leistung ist schwach, die Dialoge sind platt und die Handlung ist vorhersehbar. Es gibt keine Spannung und keine emotionalen Höhepunkte. Es ist einfach nur langweilig. Es gibt so viele großartige Kriegsfilme da draußen, aber dieser gehört definitiv nicht dazu. | Amazon.de: Kundenrezensionen: Sturm auf Festung Brest
3.1 von 5 Sternen (45 Kundenrezensionen)
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko...
Vollst�ndige Rezension lesen › Ver�ffentlicht am 12. Juni 2012 von Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der...
Vollst�ndige Rezension lesen › Vor 19 Monaten von Armin Eirich ver�ffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stark und ergreifend, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest (DVD)
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B0058BUHRC.Deutscher Titel: Sturm auf Festung Brest. Originaltitel: Brestskaja krepostProduktionsland: Russische Föderation / Weissrussland. Premiere: 2010Mit: Aleksej Kopaschow (der Bub Sascha Akimow), Veronika Nikonova (das Mädchen Anya), Pawel Derewjanko (Kommisar Jefim Fomin), Andrej Merslikin, (Leutnant Andrej Kischewatow), Aleksandr Korschunow (Major Pjotr Gawrilow), Maksim Kostromykin (Filmvorführer), Sergej Tsepow (Zubachew), Benik Arakeljan (Metevosyan), Mikhail Pavlik (Weinstein), Aleksandr Sirin (Arzt), Jevgenij Tsiganow (Pochernikow) u. A.Regie: Alexander Kott. Literarische Vorlage: nach dem Buch von Sergej Smirnow. Musik: Juri KrassawinBild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: russisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutschFilmlänge: 132 Minuten und 44 SekundenGenre: Kriegsfilm > HistorienfilmSpecials: 55 Minuten sehr informative Doku über die Filmproduktion mit historischen Aufnahmen, Interviews, Szenen in russischer Sprache mit deutschen UT und TrailerIm Russischen bedeutet das Wort Krepost sowohl Festung, als auch Festigkeit. Ein außerordentlich starker, erschütternder Kriegsfilm. Schonungslos in der kalten Darstellung eines Bombenangriffs mit allen Zerstörungen von Gebäuden, in denen Menschen leben, vegetierten, sterben - bzw. Stellung halten und sich verteidigen. Die Darstellung apathischer Menschen, die zwischen den Trümmern herumirren, vermittelt eine gespenstische Atmosphäre, die bis dato in wenigen Filmen dokumentiert wurde. Man muß sich vorstellen, dass Hitler-Deutschland Russland ohne Vorwarnung nach militärisch solider, geheimer Vorbereitung in einem Frontalschlag angriff. Dieser Angriff begann am 22.6.1941. Die Deutschen überrannten die russischen Stellungen und drangen schnell in das Innenland vor. Einzig die Grenzstadt Brest hielt sich länger. Aus diesem Grund ist in der erbitterten Verteidigung dieses Bollwerks symbolisiert der allgemeine Widerstandsgeist des gesamten russischen Volkes. Insofern ist die Bearbeitung dieses Themas subtil und würdig eines Innehaltens mithilfe des Mediums Film. Man muß zunächst wissen, dass die deutsche Armee unbedingt jüdische Russen und russische Kommunisten in vorhinein zu ermorden vorhatte. Diese Doktrin diente der Ausbreitung der NS-Ideologie und Ausmerzung der jüdischen Rasse und kommunistischen Lebensanschauung. Wir sind im Kern der Filmhandlung. Die deutsche Armee führte den Angriffskrieg auch im Hinblick der Ermordung russischer, kommunistischer Kommisare, welche russische Armeeeinheiten befehligten. Man muß sich also vorstellen, dass die deutschen Soldaten aufgeputscht wurden mit ultimativen Tötungsdoktrinen, die sich ergossen über alle Russen, die den Deutschen in die Hände fielen. Von daher versteht man, dass die deutschen Soldaten zu reinen Tötungsmaschinen eingeschworen waren. Wer aus ideologischen Gründen die Angehörigen einer anderen Ethnie oder Weltanschauung zu ermorden trachtet, der steht jenseits jeglicher Ehre, Tapferkeit und militärischer Tüchtigkeit. Jemand, der aus ideologischen Gründen Zivilisten ermordet, der ist kein Soldat, sondern ein seelensloser Schlächter. Von daher ist der Film authentisch, wenn er die deutschen Aggressoren als kaltblütige Killer an Allem darstellt. Anders war es nicht. Hitler gab den Befehl zur Ermordung der Untermenschen, damit der Übermensch triumphiert. Damit leitete er den Anfang vom eigenen Ende ein. Denn die Menschen, die von den Nationalsozialisten als Untermenschen degradiert wurden, erhoben sich zu einem undurchdringlichen und später unaufhaltsamen Wall. Die Festung Brest leitet diesen Geist der Unnachgiebigkeit ein. Im Tod der Helden gebiert sich der Sieg der Unbeugsamen. Es geht gar nicht darum, dass Stalin ein Diktator war, wenig grausamer, als Hitler. Es geht um die Männer vom Volk, die an ihre Ideen glaubten und mit Blut verbürgten. Diese zeigt der Film außerordentlich ergreifend. Stalin hat vor und nach dem Zweiten Weltkrieg willkürliche Säuberungen durchgeführt, die den rassistischen Hitlers um nichts nachstanden. Doch Stalin hat Russland nicht verteidigt, nicht gerettet. Er war ein Totengräber Russlands, wie es Hitler Deutschlands war. Im Film geht es um die Männer, die in einem Augenblick absoluter Hilflosigkeit Überirdisches leisteten. Den verzweifelten Widerstand schlecht ausgerüsteter und unvorbereiteter Patrioten gegen eine Walze kaltblütiger Schergen. Der Mut der Verzweiflung personifiziert sich beispielsweise in der Szene, als eine sowjetische Einheit auf den Vorstoß der Deutschen lauert und mit Spaten, Sesseln und Schreien die vorwärtsrückenden Deutschen niederringt. Ein Russe hebt einem Deutschen ganz unkonventionell die Beine aus. Das ist die Philosophie: die Russen kämpfen um ihr nacktes Leben. Die Deutschen sind das nicht gewohnt. Sie marschieren vor, gewohnt zu schießen und im Nahkampf höchstens mit dem Bajonett geübt. Aber gegen den nackten Angriff eines wilden Haufens ums Leben rennender Männer vermögen sie nicht aufzukommen. Die Deutschen kämpfen nicht um das nackte Leben - sie erobern. Sie sind es nicht gewohnt, ums nackte Leben zu kämpfen - infolgedessen sind sie a priori die schwächeren Einzel- und Nahkämpfer. Der Film zeigt auf eine authentisch-unverblümte Weise, wie verzweifelt, kompromisslos und folgerichtig einige Offiziere der Roten Armee emporwachsen zu Hühnen der Verteidigung und schlicht aus Gründen des Prinzips, den Deutschen erbitterndsten Widerstand entgegensetzen. Das Verblüffende daran ist, das es so tatsächlich war. Der Film begleitet einige Heldenprofile in ihrer Mutation zum eigenverantwortlichen Anführer und Kämpfer. Sie werden geboren im unvorbereiteten Moment, in dem sie sich auf das grauenhafte Geschehen nicht einstellen können. Auf den verheerenden Luftangriff folgt die Invasion der Boden- und Panzertruppen in tödlicher Wirkung. Auch für hunderte Zivilisten, darunter Kranke, Frauen und Kinder. Und diese Kommandeure machen aus der Sache das Beste. Sie verhindern Panik und Desorganisation, sie erschaffen eine wirksame Verteidigungsstruktur, die den Deutschen schwer zusetzt. Eine zarte Liebe zweier Kinder symbolisiert den blanken Irrsinn im Angesicht keuscher Zuneigung zwischen Mensch und Mensch. Ein Kind überlebt, ein Kind lächelt sich in den Tod - das Lächeln triumphiert. Der Bub, der inmitten der Kugeln herumirrt und zu einem unsterblichen Halbgott heranwächst, weil er nicht stirbt, sondern rettet, Wasser holt, Botschaften überbringt, Mörder erschießt, Leben schützt, Liebe verströmt. Starke Gestik, echte Mimik, glaubwürdiges Russentum. Der Sieg besteht nicht im militärischen Attribut, sondern im glaubensmäßigen. Der Glaube an den Widerstand trägt den Sieg davon. Nicht die gefühllose Schleifung der Bastionen. Technisch gesehen ist der Film bahnbrechend. Die Kriegs-, Schlacht- und Kampfszenen sind beispiellos authentisch dargestellt. Ein Film der unter die Haut geht, wenn man die verdreckten Gesichter der Russen verfolgt, die sich immer von Neuem aus den Ruinen erheben und mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Feind anstürmen. Einer der besten Kriegsfilme der Filmgeschichte.Mladen Kosar
3.0 von 5 Sternen Kriegsfilm mit viel Propaganda und wenig historischer Genauigkeit, 13. Februar 2013
Von Armin Eirich - Alle meine Rezensionen ansehen
Pluspunkte: Technisch auf Hollywoodniveau umgesetzte Kriegsaction; An der Oberfläche korrekte Darstellung von Uniformen, Waffen, Panzern und eingesetzten Flugzeugen (in 1 kurzen Szene z.B. ein russ. Jagdflugzeug I-16 Rata).Minuspunkte: Die prorussische Propaganda steht eindeutig im Fokus, viel zu kurz kommt dagegen die historisch genaue Darstellung der Ereignisse.Wer nur gut gemachte Kriegsaction sucht, kommt auf seine Kosten. Von einem Film der nur einen kleinen, fest umgrenzten Aspekt des 2. WK behandelt, erwarte ich aber das diese Episode wenigstens in ihrem realen Ablauf korrekt und nachvollziehbar dargestellt wird. Statt dessen findet man hier eine teilweise stark verzerrte Darstellung der Geschehnisse. Und das auch noch völlig unnötigerweise, denn die Macher hätten ihre Absicht, den Kampf der Festungsgbesatzung so heroisch wie möglich darzustellen, bei einer historisch korrekten Darstellung ebenso verwirklichen können. Hier einige Beispiele zur Gegenüberstellung der Realität und der Darstellung im Film:1. In mehreren Szenen wird so getan, als ob durch Artilleriebeschuss und Stukabomben die Festungsmauern und ganze Häuser quasi mit Leichtigkeit zerbröselt wurden. Tatsächlich hatte der schwere Beschuß durch die Deutschen dem mächtigen Mauerwerk der Zitadelle nur wenig anhaben können. Der Feuerschlag hatte lediglich die Besatzung geweckt und sie alarmbereit gemacht.2. Es wird so dargestellt, als ob die Deutschen mit Infanterie und Panzern auf nur mit Gewehren ausgerüstete Verteidiger trafen und diese mühelos zusammenschossen. Tatsächlich verfügten die Verteidiger über Artillerie, Flak und MG in Panzerkuppeln. Beim Vorstoß erlitten die Deutschen dadurch hohe Verluste und kamen im Kasernenkomplex der Zentralinsel sowie im Offiziersklub keinen Schritt voran. Selbst der Einsatz von Sturmgeschützen gegen die Bunker konnte nichts ausrichten.3. Der Offiziersklub verteidigte sich bis zuletzt. Das Gebäude mußte Stück für Stück gesprengt werden. Kein Mann ergab sich. Im Film ist dies als Einzelereignis überhaupt nicht nachvollziehbar.4. Nach 8 Tagen hartnäckigster Verteidingung kapitulierte die Festung und 7000 Russen gerieten in Gefangenschaft.5. Am Ende des Films wird beiläufig erwähnt, dass (20 Jahre nach Kriegsende!) einige der Überlebenden rehabilitiert wurden. Kein Wort darüber, wie schändlich diese nach dem Krieg vom Stalinschen Unrechtssystem behandelt worden waren. Dieses ging nämlich davon aus, das alle die sich im Krieg ergeben hatten, staatsschädliche Feiglinge gewesen seien!
2.0 von 5 Sternen Propagandafilm, 15. November 2013
Von K�nigstiger - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film ist auf technisch sehr hohem Niveau, anspruchsvolle Bauten und zahlreiche Actionszenen lassen recht wenig Langeweile aufkommen.Unerträglich wird der Film jedoch durch seine permanente, allen historischen Fakten widersprechende, prosowjetische Propaganda und das Schauermärchen vom kaltblütig Zivilisten abschlachtenden deutschen Landser. Lächerlich die Szene, in der Wehrmachtssoldaten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen; grotesk jene, in der ein Lazarett gestürmt wird, und unter Verwundeten ein Massaker angerichtet wird. Hier hat sich der Regisseur wohl eher von dem tatsächlichen Verhalten der Sowjetsoldaten bei der Erstürmung deutscher Lazarette in und um Stalingrad leiten lassen.Unrealistisch auch die Szenen, in der die Sowjets nahezu unbewaffnet im Nahkampf mit Gewehren und Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Soldaten ausschalten.Am schlimmsten aber gerät die Darstellung der Politkommissare, die für zahllose Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten verantwortlich waren, und hunderttausende, wenn nicht Millionen Rotarmisten gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste ins feindliche Feuer schickten. In diesem Film mutiert der Kommissar zum tapferen, fürsorglichen "Genossen", der in der Reihe seiner Männer heldenhaft sich der deutschen Invasion entgegenstellt. Diese derartige Verdrehung historisch unstrittiger Tatsachen ruiniert einen Film, der ansonsten das Zeug gehabt hätte, anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Schade!Aufgrund der technischen Niveaus des Filmes zwei Sterne, obwohl nur einer aufgrund des Drehbuches angemessen wäre.
1.0 von 5 Sternen Kommt weder an westliche noch an sowjetische Vorbilder ran, 30. M�rz 2013
Von Spitzvogel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sturm auf Festung Brest [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bin Osteuropahistoriker, mit Schwerpunkt auf die Sowjetunion. Ich interessiere mich für Militärgeschichte, obwohl es nicht mein Spezialgebiet ist. Ich schaue gerne Kriegsfilme. Ich habe auch kein Problem mit künstlerischen Freiheiten und Propaganda - im Gegenteil es ist interessant wenn eine Kultur einem Film ihren Stempel aufdrückt.Umso mehr bin ich selbst überrascht, dass ich dem Film überhaupt nichts abgewinnen konnte. Null!1. Die Ästhetik: Bei der Ästhetik konnten sich die Macher anscheinend nicht entscheiden, ob sie einen naturalistischen Film machen wollten oder ein Balett, entsprechend weiß der Zuschauer nicht, ob er bei den Einschlägen der Bomben Lust oder Schaudern empfinden soll - am ehesten gar nichts. Die Macher des Filmes haben auch darauf verzichtet Gewalt richtig hässlich darzustellen, weil es wohl nicht ins Konzept eines Propagandafilms passen würde. Immerhin sehen einige der Explosionen ziemlich realistisch aus.2. Die Personen: Bei einem Film, in dem es nur darum geht, den Tod immer wieder um ein paar Augenblicke hinauszuzögern, ist Empathie für die verschiedenen Personen das A und O. Diese Leute sind aber so glatt, flach und langweilig, dass man nur darauf wartet, bis sie endlich ins Gras beißen. Da hätte ein bisschen mehr Vorgeschichte in der den Personen Tiefe verliehen würde, nicht geschadet. Das könnte von mir aus auch stereotyp sein: der Heißsporn, der Ängstliche, der Idealist usw.3. Dramaturgie: Es wird (sehr patriotisch) gestorben, der Tod wird hinausgezögert, es werden Deutsche mitgenommen, aber es wird gestorben. Der Junge muss natürlich überleben, denn er erzählt ja die Geschichte. Spannung kann da nicht aufkommen. Selbst der Propagandacharakter des Films kann dem nichts hinzufügen4. Das Militärische: Ich will mich hier nicht aufregen, von wegen unrealistisch und so. Ich war auch selbst nicht da und je mehr man über den Krieg liest, desto weniger hat man eine klare Vorstellung davon, was eigentlich bei so einer Schlacht stattfindet. Trotzdem: Ich habe da so eine Theorie, dass die Deutschen deshalb soviel Zeit brauchten, die Festung Brest einzunehmen, weil es sich um eine Festung handelte, die als solche eben dafür hergerichtet war, infanteristischen Angriffen standzuhalten. Wenn man sich den Film anguckt, hätten sich die Sowjets aber mit gleichem Ergebnis auf einem Fußballfeld verteidigen können.Die Soldaten beider Seiten wirken völlig unprofessionell. Anstatt versetzt vorzugehen und einander Feuerschutz zu geben, marschieren sie einfach drauf los. Und wenn sie im Kampf nicht einmal in die Hocke gehen, dann denke ich, dass sie selbst Schuld sind, wenn sie abgeknallt werden.5. Das Historische: Inwieweit der Film historisch authentisch ist, kann man unendlich viel streiten. Künstlerische Freiheit und verschiedene Blickpunkte sind zulässig. Aber: historischen Kontext gibt es sowieso nur in Minimaldosis, teilweise werden Dinge angedeutet.Was mich persönlich aufregt, ist dass hier mit dem Motiv gespielt wird, dass es eine schöne friedlebende Gesellschaft gibt und auf einmal der Krieg ausbricht. Da wäre es aufrichtig zu erwähnen, dass die Sowjetunion dieses Gebiet gerade einmal zwei Jahre vorher "befreit" und mit Kollektivierung, Klassenkampf und Terror gesegnet hat. Die Gefängnisse waren voll mit politischen Gefangenen, die auf die Schnelle erschossen wurden, als sich die Rote Armee zurückzog. In der Ukraine und im Baltikum, empfanden zumindest Teile der Bevölkerung die Deutschen anfangs als Befreier, das dürfte im westlichen Weißrussland nicht viel anders gewesen sein.(Habe bisher irgendwie noch keinen Film gesehen, bei dem gezeigt würde, wie die Wehrmacht mit Blumen begrüßt wird, oder wie sie politische Gefangene befreit und von den Kommunisten geschlossene Krichen wieder aufmacht. Sowas provokantes könnte aber nur Paul Verhoeven ("Black Book") machen, ohne als Nazi beschimpft zu werden.)6. Symmetrie: Die Deutschen sind völlig persönlichkeitslos. Die Somalier in Black Hawk Down und die Orks in Herr der Ringe hatten mehr Charakter. Da ist es wieder fast schon egal, ob sie sterben oder die Zivilbevölkerung massakrieren.Fazit: Es gibt viele bessere Filme. Wenn man unbedingt einen neueren russischen Action-Kriegsfilm mit Pathos haben will, da sind die Neunte Kompanie und Der Admiral besser. Wenn jemand russische Filme zum Zweiten Weltkrieg sehen will, dem seien sowjetische Filme der 50er bis 70er Jahre nahegelegt. Wer sich einen Film zu den Leiden der Zivilbevölkerung antun will, kann "Komm und sieh" von 1985 schauen. Psychologisch grausem und mit einer konsequenteren Ästhetik.Zur Ostfront gibt es den vielleicht nicht so realistischen und ziemlich schlecht geredeten, aber dramaturgisch gelungenen "Duell - Enemy at the Gates".Was realistische Kampfdarstellungen anbelangt, scheinen mir Filme wie "Black Hawk Down" und "Wir waren Helden" in einer völlig anderen Liga zu spielen. Die Liste guter Kriegsfilme ist lang, dieser Film kommt da nicht drauf.
4.0 von 5 Sternen Guter Kriegsfilm, 18. M�rz 2013
Von Volker Pfau "peacock" (Breitenbach / Th�r.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film zeigt, soweit meine Geschichtskenntnisse reichen, den Kampf um die Festung aus Sicht der Soldaten und Zivilisten recht realistisch. Leider fehlt ein Aspekt, der aber aus der Sicht der Eingeschlossenen nicht erkennbar war. Die Festung wurde von den deutschen Angriffskräften so schnell umgangen, dass selbst der sowjetischen Militärführung der "Heldenkampf" bis weit nach dem Krieg verborgen blieb. Letztlich war der Kampf strategisch weitgehend sinnlos. Ob die Bindung von Feindkräften mit derartigen Verlusten sinnvoll war, ist Ansichtssache. Das gezeigte Panzerauto, war übrigens nicht zum Spaß gekommen. Es hat Archivmaterial der Festung gerettet, was aber etwas später doch in Feindeshand fiel. Wer nicht in der DDR aufgewachsen ist, für den ist der Fim sicher eine Bereicherung des Geschichtsbildes. Ich sammle alle derartigen Filme mit einigermaßen richtiger Darstellung, besonders wenn auch die Darstellung gelungen ist.
1.0 von 5 Sternen anspruchsloser Propaganda-Streifen ....... grenzt an Geschichtsfälschung ..., 6. Februar 2014
Von Roland Holzinger - Alle meine Rezensionen ansehen
Zur Handlung des Films wurde denke ich schon genug geschrieben ........... eine kleine russische Kampfgruppe trotzt der deutschen Invasion in der alten Festung von Brest-Litowsk bis zur letzten Patrone.An sich verspricht das schonmal gute Unterhaltung, nur leider geht die interessante Idee schnell im patriotischen Geblubber unter.Polit-Komissare werden als gütige "Genossen" dargestellt, die Deutschen marschieren trottelig vor und geben sich jede Mühe niedergemäht zu werden ...... die schweren Waffen der Festung werden unterschlagen um den Kampf der Rotarmisten noch heroischer darzustellen.Die Nazis werden auch meistens gar nicht erst erschossen sondern kriegen einfach einen Gewehrkolben auf's Maul ........ oh man oh man ........ Wirklich lächerlich ist, dass die disziplinierte 1. Linie der Deutschen (sofern noch nicht von Genosse Komissar erschlagen) Zivilisten, Kinder und Verwundete abschlachtet und sogar Frauen vergewaltigt ........, dass gab es so einfach nicht! Bei der später in Deutschland anrückenden Roten Armee ist soetwas allerdings tausendfach dokumentiert ......Unterm Strich ein Propaganda-Meisterwerk, dagegen sind die Anglo-Amerikanischen Produktionen fast nüchtern ..........
4.0 von 5 Sternen Gut gemachter Antikriegsfilm, 20. September 2011
Die Festung von Brest war im Zweiten Weltkrieg ein mehr oder weniger bedeutsamer Ort (strategisch gesehen wohl weniger, für die russische Propaganda eher mehr), der 1939 von den Deutschen während des Polenfeldzuges eingenommen wurde. Später wurde die Festung russische Hand gegeben, um dann im Jahre 1941 wieder Mittelpunkt eines deutschen Angriffs zu sein. Hier setzt die Handlung des russischen Antikriegsfilmes "Sturm auf die Festung Brest" ein.In der Festung lebten seinerzeit ca. 300 Offiziersfamilien und ungefähr 9.000 Soldaten. Plötzlich eines Morgens greifen die Deutschen überraschend an, und die Russen versuchen umgehend eine Verteidigung der Mauern zu organisieren. Die Angriffe werden jedoch heftiger, und nach und nach geht nicht nur die Munition dem Ende zu, sondern auch die Lebensmittelvorräte gehen zur Neige. Ein Plan muss her, die Belagerung zu Durchbrechen, und der Kampf ums nackte Überleben wird immer härter.Bisher kam ja so einiges an Kriegsfilmen aus russischen Landen. Die meisten der Streifen waren jedoch nur leidlich unterhaltsam, oder stachen nie über das Mittelmaß hinaus. Dies soll sich mit dem Spielfilmdebüt von Regisseur Alexander Kott, aus dem Jahre 2010, jedoch ändern! Lässt man die historischen Ungereimtheiten und den (in dem Genre selbstverständlichen) Pathos mal außer Acht, stimmt hier einfach alles! Die Ausstattung ist sehr gut, die Inszenierung ebenfalls, die Darsteller beherrschen ihre Sachen obendrein. Selbst die Kampfhandlungen sind über jeden Zweifel erhaben, was die Effekte und Machart angeht. Einziges Manko für mich war, dass die Laufzeit ruhig etwas straffer sein dürfte. Für Fans solcher Filme definitiv uneingeschränkt sehenswert.Die Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment bietet ein richtig gutes Bild was Schärfe und Kontrast angeht, und auch der Sound weiß zu überzeugen. An Extras finden sich auf der Scheibe neben dem Trailer noch eine Programmvorschau und ein Making-Of.
28 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 0 Sterne wären angemessen!, 24. Dezember 2011
Dieser Film mag handwerklich und was Ausstattung und Action angeht mit modernen westlichen Produktionen sehr gut mithalten können, aber was bringt's? Das hat man doch alles schon mal gesehen. Das einzig Neue wäre der Schauplatz. Aber genau das, Wehrmacht vs. Rote Armee, wird einem ungenießbar gemacht durch eine unerträgliche Propaganda, die man eigentlich in unserer Zeit hinter sich gelassen haben müßte. Das übliche Bild von grausamen Deutschen, die morden und vergewaltigen (also alles das tun, was die Russen wenige Jahre selbst machen werden) und von einigen Dutzend Rotarmisten mit Stühlen und Messern niedergemacht werden. Na klar!Dieser Film ist wirklich Mist!
1.0 von 5 Sternen Bin garnicht begeistert !, 21. Juli 2013
Von Torben R�gner - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Film war ziemlich langweilig. Habe ihn einmal gesehen und würde ihn mir nicht wieder ansehen, habe den Film gleich aus meiner Sammlung aussortiert !
29 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum dreht wer einen solchen Film?, 12. Oktober 2011
Von Jan Jessen "Nova00078" - Alle meine Rezensionen ansehen
Voller Erwartung hatte ich mir diesen Film auf Blue Ray zugelegt. Die Verpackung versprach ein spannendes, wahrheitsgetreues Antikriegsdrama. Doch der Film entpuppte sich nach gutem, unterhaltsamen Start schon beim Angriff der Wehrmacht als schlechtes, sich nicht an historische Fakten des Kampfgeschehens haltendes Propagandamachwerk.So wurden sich dicht durch ein Tor der Zitadelle drängende Zivilisten von grimmig dreinschauenden und hasserfüllte Kommentare von sich gebenden Wehrmachtssoldaten auf 20m mittels 2 Maschinengewehren niedergemäht. Handgranaten wurden zum Spaß auf Verwundete geworfen, ein Lazarett wild schießend erstürmt, Zivilisten bewusst mit Flammenwerfern ins Jenseits befördert.All diese Dinge sind während des gutdokumentierten Angriffes der 45. Infanterie-Division auf diese Festung NICHT geschehen.Wikipedia meint: "Beim Sturm auf die Zitadelle von Brest-Litowsk unter Generalmajor Schlieper vom 22.'26. Juni 1941 kamen 482 bis 491 Soldaten vornehmlich durch Scharfschützenbeschuss ums Leben."Kein heroischer Massennahkampf, kein wahrloses Zivilistenschlachten, sondern Scharfschützenfeuer.Warum nun muss man all diese nie begangenen Verbrechen in einen solchen Fim einbauen?Was ist die Intention?
Sturm auf Festung Brest von Alexander Kott | Platon | moralisch-handeln.de
Anmerkung zur Ideenwelt von Platon
Das Böse – Quelle: Republica, Pixabay
Die Ideenlehre von Platon taucht im Moralunterricht etwas unvermittelt auf. Es geht um die wahrnehmbare Welt und um die Täuschungen bei dieser Wahrnehmung. Vernunft als Hilfsmittel soll eingesetzt werden, um die Welt und Wirklichkeit nicht nur als Schatten zu erkennen, sondern in ihrer idealen Form.
Das mag erkenntnistheoretisch noch interessant sein, in Ethik geht es aber um Moral. Welches ist die richtige Moral? Genau diese Frage will Platon auch beantworten. Bestes Beispiel sind die Tugenden. Was Gerechtigkeit, Klugheit, Tapferkeit und Mäßigung wirklich ist, das erkennt der Suchende nicht durch Offenbarung. Er muss dafür etwas leisten, nämlich sich bilden.
Das erinnert dann schon sehr an Erleuchtung: Meditation als Lernprozess.
Um das zu erklären hat Jostein Gaarder in „Sofies Welt“ die Geschichte mit den Pfefferkuchenmännchen erzählt. Die sind eben nur die mehr oder weniger gut gelungene Kopie eines idealen Pfefferkuchenmännchens.
Demnach gibt es also für die genannten Tugenden Idealformen in der Welt der Ideen. Es gibt aber auch das Böse – in der wahrnehmbaren Welt.
Das Böse in seiner Reinform ist also noch viel erschreckender als das, was wir in der Welt wahrnehmen.
Autor tmd-adminVeröffentlicht am 7. November 2017 28. Dezember 2017 Kategorien 4 Basiswissen 10. KlasseTags das Böse, Erkenntnistheorie, Platon, VernunftSchreibe einen Kommentar zu Anmerkung zur Ideenwelt von Platon
Über die Herren Sophisten
Der Redner – Quelle: 3dman_eu, Pixabay
Die Sophisten haben nicht gerade das beste Image. Sie sollen ihr Wissen für Geld verkauft haben. An Wahrheit waren sie nicht interessiert. Für einen Philosophen nicht denkbar.
Es gibt aber auch das Bild der Sophisten als erste Aufklärer der Philosophiegeschichte. Sie haben den Weg bereitet in Richtung Pluralismus, heißt es. Jede Bürgerschaft soll demnach die politische Herrschaft haben, die zu ihr passt. Der Bürger ist das Maß der politischen Verhältnisse.
Beide Bilder sind wohl falsch.
In einem Interview rückt der Altphilologe Wilfried Stroh die Verhältnisse gerade.
Prof. Stroh beschreibt die Sophisten als tüchtige Rhetorik-Lehrer. Die Bürger von Athen mit ihren demokratischen Einrichtungen, z.B. Volksversammlung, brauchten diese Lehrer. Wer in Athen etwas erreichen wollte, der buchte sich also einen Rhetorik-Coach. Die Athener selber hatten keine.
Prof. Stroh kennt keine Quellen, aus denen hervorgeht, dass sich die Sophisten ihrer wichtigen Rolle in der Geschichte der Philosophie bewusst waren.
Platon überzog die Sophisten mit Kritik. Er machte das, obwohl er doch wusste, dass sein Lehrer Sokrates eigentlich auch ein Sophist war. Sokrates wollte die Sophisten mit deren eigenen Mitteln entzaubern.
Aber Platon malte ein Bild der Sophisten, dass der Wirklichkeit nicht entsprach. Die Sophisten bei Platon führen Gespräche um Standpunkte, die in Athen kein Thema waren, meint der Professor.
Den Herren Sophisten erging es also wie vielen Personen der Geschichte, deren Bedeutung erst später klar wurde.
Autor tmd-adminVeröffentlicht am 28. September 2017 28. Dezember 2017 Kategorien 4 Basiswissen 10. KlasseTags Aufklärung, Platon, Sokrates, Sophisten, WahrheitSchreibe einen Kommentar zu Über die Herren Sophisten
Der platonische Ideenhimmel – qimono, Quelle Pixabay
Der Unterschied zwischen empirischen und epistemischen Wahrheitstheorien ist nicht so einfach zu verstehen. Das liegt daran, dass wir im Alltagsleben die Welt, so wie sie ist, niemals in Zweifel ziehen. Die Welt mit all ihren Objekten gibt es und muss es geben, sonst könnten wir uns nicht in ihr zurecht finden. Wir können eben nicht jedes mal darüber nachdenken, ob es den Baum, den wir sehen, auch wirklich gibt.
Das Problem ist nicht allein die Frage nach der Existenz der Welt. Es geht um die Frage, was ist Wahrheit und welche Moral ist wahr. Verantwortlich für das Problem ist natürlich Platon, der die sinnliche Wahrnehmung zum geistigen Kerker machte (siehe dazu die Blogbeiträge zum Höhlengleichnis und der Ideenlehre). Allein die Vernunft sei in der Lage, so Platon, uns wahre Erkenntnis zu liefern. Aber schon Aristoteles rückte von dieser Vorstellung ab und meinte, man könne die Objekte der Welt zunächst allgemein erfühlen. Im Ethikunterricht wird das bereits in der Unterstufe thematisiert, wenn es um das Allgemeine und das Besondere geht. Allgemein sind alle Menschen gleich – gemeint ist, sie haben die gleichen Menschenrechte – aber im Besonderen sind sie doch sehr verschieden.
Thomas von Aqiun hat diese Sicht weiter ausgebaut. Man vergleicht das, was man sieht mit dem, was die Vernunft einem sagt. Deshalb wird in der Mittelstufe gelernt: veritas est adaequatio intellectus et rei. Wahrheit ist die Übereinstimmung des urteilenden Denkens mit der Sache. Und damit war sie geboren, die (empirische) Korrespondenztheorie der Wahrheit. Wenn die Wirklichkeit, die ich sehe, mit meinem Urteil (aus der Vernunft) übereinstimmt, dann ist der Vergleich wahr. So einfach kann das sein.
Als die Philosophen jedoch feststellten, dass die Übereinstimmung nur eine Aussage ist, die ich nicht an der Wirklichkeit nachweisen kann, weil dieser Nachweis wieder nur eine Aussage ist, und so weiter, war es um die Leistungsfähigkeit der Korrespondenztheorie geschehen.
Seither hat die (epistemische) Kohärenztheorie die Aufgabe, Wahrheit zu beweisen. Aussagen sind nur dann wahr, wenn sie in sich nicht widersprüchlich sind und nicht im Widerspruch zu anderen wahren Aussagen stehen. Die Konsenstheorie und die Evidenztheorie (beides epistemische Theorien) gibt es zwar auch noch, aber bei den beiden Theorien weiß man, dass sie nicht sehr robust sind. Die Mehrheit (Konsens) muss nicht immer Recht haben und nicht jede Idee ist wahr, auch wenn sie uns gefällt.
Die Kohärenztheorie ist auch deshalb so erfolgreich in moralischen Dingen, weil es hier um Aussagen über Werte und Normen geht. Moralische Aussagen müssen der Verallgemeinerungsfähigkeit dienen, damit jeder Mensch Anteil an ihnen hat.
Wer jedoch in einem platonischen Ideenhimmel eine Entsprechung zu diesen wahren Aussagen sucht, der muss enttäuscht werden. Unsere moralischen Aussagen sind von Menschen gemacht und müssen sich auch nur vor Menschen als wahr rechtfertigen.
Autor tmd-adminVeröffentlicht am 22. Juni 2017 Kategorien 2 Basiswissen 8. Klasse, 4 Basiswissen 10. KlasseTags epistemisch, Erkenntnistheorie, ethisch argumentieren, Menschenbild, Platon, Vernunft, WahrheitSchreibe einen Kommentar zu Auf der Suche nach Wahrheit
Stichwort: Höhlengleichnis
Höhle – Quelle: Licya, Pixabay
Platon beschreibt mit dem Höhlengleichnis ein erkenntnistheoretisches Problem. Sinnliche Wahrnehmung ist kein sicherer Weg zur Feststellung von Wahrheit. Sinnliche Wahrnehmung täuscht uns sogar, wenn wir Welt und Wirklichkeit benennen und bestimmen wollen. Platon kannte die optischen Täuschungen, die wir heute verwenden, um diesen Sachverhalt zu erklären. Die Graphiken von M.C. Escher sind gute Beispiele.
Worauf kann sich der Mensch dann noch verlassen? Platon sagt: Es ist die Ratio, die Vernunft, die uns zu wahrer Erkenntnis führt.
Jetzt wird das Höhlengleichnis verständlich. Die Menschen, die gefesselt in der Höhle sitzen, das sind die Menschen, die nur ihre sinnliche Wahrnehmung gebrauchen.
Die sinnliche Wahrnehmung ist die Fessel des Menschen.
Wir sehen nur die Schatten der Wirklichkeit. Wenn wir aber die Fesseln der sinnlichen Wahrnehmung abstreifen und die Ratio einsetzen, dann erkennen wir die Wahrheit. Beispielhaft steht dafür die Mathematik. Beherrschen wir Mathematik und Logik, dann erkennen wir die Welt und Wirklichkeit in ihren wahren Formen und Gesetzen.
Also: Raus aus der Höhle der geistigen Beschränktheit!
Autor tmd-adminVeröffentlicht am 11. April 2017 17. Juni 2017 Kategorien 4 Basiswissen 10. KlasseTags Erkenntnistheorie, Gedankenexperiment, Menschenbild, Platon, VernunftSchreibe einen Kommentar zu Stichwort: Höhlengleichnis
Diktatur der Philosophen
Die Beiträge zu Platon haben einen Aspekt nicht ausführlich behandelt. Dank einer E-Mail kann ich diesen wichtigen Punkt nachliefern. Es geht um die Frage, ob Bildung für alle möglich ist und ob der Platonische Staat demokratisch gedacht war.
Platons Staat ist eine Klassengesellschaft. Die Philosophen herrschen. Handwerker und Kaufleute sind dazu da, das Gemeinwesen ökonomisch am Leben zu halten. Krieger sollen den Staat militärisch nach außen schützen. Sie alle aber haben in Platons Staat keine demokratischen Mitspracherechte, denn nur die Philosophen oder Herrscher mit Philosophen-Diplom führen den Staat.
Wie ist die Verteilung auf die einzelnen Positionen der Gesellschaft organisiert? Gibt es eine Verteilungsgerechtigkeit? Nicht in dem Sinne, wie wir uns das vorstellen. Die Besetzung der Positionen ist abhängig von Bildung. Bildung ist bei Platon aber ein Ausleseprozess. Nur die wirklich Guten kommen an die Spitze.
Aber halt!, sagt der kundige Leser. Bei Platons Lehrer, dem alten Sokrates, da war das doch irgendwie anders. Genau! Der war der Meinung, dass jeder gebildet werden kann, wenn man ihm nur dabei durch geschicktes Fragen hilft. Platon passt das nun wirklich nicht in seine politische Philosophie. Er will die Herrschaft nicht demokratisch teilen. Er will die Diktatur der Wissenden.
Wissen ist Macht? – Quelle: Alexa, Pixabay
Vor diesem Hintergrund lässt sich auch leicht die Frage beantworten, ob man sich unbedingt diesen mühsamen Bildungsprozess zumuten muss. Hat man nicht ein Recht auf „dumm bleiben“, wie manche Schüler das einwenden. Das Recht hat man nicht, man hat höchstens das Schicksal, „ganz unten“ zu bleiben.
Für Platon gibt es Menschen, die einfach nicht zum Philosophen taugen. Nicht jeder kann Häuptling sein. Es braucht auch Indianer. Und die Indianer können „dumm“ bleiben, wenn es um Herrschaft geht. Insofern ist das eine Art von Gerechtigkeit, die sich an den Fähigkeiten des Menschen orientiert. Wenn man es vorsichtig formuliert, dann hat Platon Bildung eng mit Elite verknüpft.
Soziologen sehen das heute sehr kritisch. Wir wissen, dass Bildung abhängig von der sozialen Schicht ist, aus der man kommt. Kinder von Elite-Eltern haben es einfach leichter, im Bildungssystem „nach oben“ zu kommen. Anders herum ist es aber auch so, dass dem Wunsch von Schülern, sich nicht mit Bildung auseinander zu setzen, in der Oberschicht nicht nachgegeben wird. Schon in der oberen Mittelschicht wissen die Eltern, dass soziale Teilhabe auch bildungsabhängig ist.
Geht es um politische Teilhabe, dann ist der Vorsprung der Bildungsgewinner noch größer. Im Deutschen Bundestag sind die Beamten und die Bildungsgewinner überrepräsentiert im Verhältnis zur Bevölkerung der Republik. Allerdings ist in unserer politischen Kultur der Weg an die Spitze nicht so unmöglich wie in Platons Staat für Bildungsverlierer. Auch ohne Abitur kann man beispielsweise in Deutschland Außenminister werden.
Autor tmd-adminVeröffentlicht am 17. November 2016 18. November 2016 Kategorien 4 Basiswissen 10. KlasseTags Menschenbild, PlatonSchreibe einen Kommentar zu Diktatur der Philosophen | de |
q-de-517 | xkonzentrierte Tipps parat. | Endlich Geschafft - tempus
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Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
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Zu diesem Vorsatz haben wir in unserem umfassenden Wir sind der Meinung dass es sehr wichtig ist, dass Konsumenten, die ein Fabrikant erworben haben oder immer noch besitzen, eine großzügige Gesamtbeurteilung hinterlassen. . Jedoch ist vielen Menschen nicht bekannt: Es kann von Vorteil sein, wenn man sich negative Meinungen durchliest. Dort findet man viele Schwächen.Du erkennst, dass es dem Käufer nicht gefallen hat. So kannst du eine gesicherte Auswahl wählen vor dem epson workforce pro wf-4720dwf patronen Konsum.
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q-de-517 | xkonzentrierte Tipps parat. | Endlich Geschafft - tempus
Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
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Die Firma ECRON e.K. wurde 1991 gegründet. Wir haben uns auf den Vertrieb von mobilen Navigationslösungen spezialisiert. Wir vertreiben unsere Produkte hauptsächlich auf dem Versandweg. Ein weiteres Spezialgebiet von ECRON sind Halterungen für Handy´s,.
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Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
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sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
von ENDLICH geschafft!
Arbeiten Sie erfolgreich, gelassen und mit mehr Zeit für das Wesentliche und starten Sie jetzt mit dem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs.
130 begeisterte
Test-Teilnehmer
Leerer Posteingang in
Projekte und Aufgaben im Griff
30 Tage Zufriedenheits-
Mit Erfolgscoaching
Der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs
Unser digitaler Erfolgskurs macht Sie fit in Outlook und OneNote
Mit diesen Tipps werden viele der lästigen administrativen Dinge in Zukunft wie von selbst erledigt werden.
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Kurz Büro-Kaizen® GmbH,
Amtsgericht Ulm, HRB 728116
Geschäftsführer: Jürgen Kurz | Werbecode Poker Casino Österreich
Impressum Datenschutzerklärung. TurniersiegerInnen 7 Alben.
Am Dabei setzen wir auf Events und Reiseziele für das kleine Portemonnaie. Allgemeinheit Wertigkeiten der Hände sind wie Sparbetrieb normalen Pokerspiel zu betrachten, allerdings gibt es hier eine Abweichung. Hier finden Sie alle Angebote des Montesino. Natürlich ist hier wieder das Augenmerk auf die höchste Hand gelegt um Allgemeinheit Bank zu überbieten. Viele Zocker melden sich gerade wegen der Möglichkeiten wenig Pokern an, doch lohnt sich selbstverständlich auch Blackjack als echter Klassiker.
Steak oder Vegetarisch? Sollte euch das Angebot überzeugt haben, könnt ihr sämtlichen gängigen Zahlungsmethoden nutzen um eine Einzahlung wenig tätigen. Der Spieltisch hat drei runde Felder, auf denen die Einsätze und Wetten platziert werden. Ihr privater Pokertisch im Montesino.
Wenn nun, zum Beispiel, zwei Spieler gegen die Bank spielen und Ihre Hände vergleichen und einer gewinnt mit der Einen und der Andere mit der tiefen Hand, werden die Einsätze geteilt. Frauen stehen M ä nnern Sparbetrieb Pokersport n ä mlich in keiner Weise nach. Sign in. Bevor ihr um echtes Geld spielt, könnt ihr bei jedem Slot und Casino-Spiel Sparbetrieb Demomodus üben, bevor ihr echtes Neuter einsetzen möchtet. Gespielt wird mit einem normalen Kartensatz von 52 Karten. Allgemeinheit Amerikanerin hat in ihrer Karriere mittlerweile schon ü ber 12 Millionen Dollar Preisgeld erspielt; eine beachtliche Leistung.
FrancesNop 25.07.2019 : 23:33 : | de |
q-de-517 | xkonzentrierte Tipps parat. | Endlich Geschafft - tempus
Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
von ENDLICH geschafft!
Arbeiten Sie erfolgreich, gelassen und mit mehr Zeit für das Wesentliche und starten Sie jetzt mit dem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs.
130 begeisterte
Test-Teilnehmer
Leerer Posteingang in
Projekte und Aufgaben im Griff
30 Tage Zufriedenheits-
Mit Erfolgscoaching
Der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs
Unser digitaler Erfolgskurs macht Sie fit in Outlook und OneNote
Mit diesen Tipps werden viele der lästigen administrativen Dinge in Zukunft wie von selbst erledigt werden.
Digitalausgabe für 199 € (zzgl. MwSt.)
Kombi-Paket für 249 € (zzgl. MwSt.)*
[ = Pflichtfeld]
Kurz Büro-Kaizen® GmbH,
Amtsgericht Ulm, HRB 728116
Geschäftsführer: Jürgen Kurz | von Wirrlicht » 08.08.2015, 17:18 Hallo zusammen, ich hoffe mir kann jemand helfen.Ich hatte CHDK schon auf meiner Kamera - bis die Karte den geist aufgegeben hat.Mit der neuen Karte lässt sich zwar ein "firmware update" im entsprechenden Menu starten, aber das ganze geht nur halb:Es erscheint das chdk-logo, aber:Wenn ich etwas einstellen will (längeres drücken des Funk.set Knopfes, und das auch nur "ab und zu") erscheint neben einer unvollständigen Uhr auch ein unvollständiges Menu - sichtbar sind die Schriften nur, solang sie markiert sind etc. das würde ich hinnehmen, aber leider kann ich nicht mehr einstellen, das die Kamera auch die RAW's speichert - und nur dafür nutze ich das ganze, also, großteils.Ich hab auch schon ein Paar Beiträge durchgeklickt, aber nichts gefunden.SX130IS, Firmware ist 101f, und ich hab die 1.3 Version von chdk. (und ja, nochmal: chdk hat schon mal funktioniert)
Beiträge: 4Registriert: 08.08.2015, 17:02
von c_joerg » 08.08.2015, 19:52 Hallo,durch längeres drücken des Funk.set kommt man aber doch nicht in das CHDK Menu...Um z.B RAW einzustellen muss man doch erst die ALT Taste drücken und dann Menu um in das CHDK Menu zu kommen.Oder habe ich dich da falsch verstanden... sonst poste doch mal ein Foto von dem Zustand.Grüße Jörg
von Wirrlicht » 12.08.2015, 07:38 Was ist die <alt> taste? Und wie soll ich denn ohne Foto meinen Foto fotografieren?(letztes war nicht ernst gemeint, ich mach das heute nachmittag mal.)
von c_joerg » 12.08.2015, 11:54 Hallo, Ich hatte CHDK schon auf meiner Kamera - bis die Karte den geist aufgegeben hat. Ich dachte es ging schon mal?Im Handbuch Seite 11, ‚Der erste Start‘ <ALT> Modus, bei mir die Umschalttaste…Grüße Jörg
von Werner_O » 15.08.2015, 12:59 Hallo Wirrlicht,bei der SX130 meiner Schwester konnte ich CHDK erfolgreich installieren. Dazu mußte natürlich das passende CHDK-Komplettpaket auf der SD-Karte gespeichert werden.Allerdings ist die SX130 schon etwas älter und kann CHDK darum AUTOMATISCH nur von einer bootfähig gemachten FAT16-Partition starten. Die einfachste Lösung wäre darum eine 4GB-SD-Karte mit FAT16, die bootfähig gemacht wurde.Die dazu nötigen Tools gibt es hier im Downloadbereich.Bei der 32GB-SD-Karte mit FAT32 meiner Schwester läßt sich CHDK dagegen nur nach Start im Wiedergabemodus via "virtuellem Firmware-Update" starten. Das hat aber problemlos funktioniert.Das Aktivieren/Deaktivieren von RAW- bzw. (normalerweise besser) DNG-Aufnahmen geht bei vielen Kameras im Alt-Modus einfach über die Lösch(Papierkorb)-Taste. Dazu muß man zumeist nicht in die Tiefen des CHDK-Menüs gehen.Insofern solltest Du zunächst mal überprüfen, ob Du die richtige CHDK-Version verwendest und diese auch als Komplettpaket installiert wurde. Welche Taste zum Aktivieren des Alt-Modus nötig ist weiß ich leider nicht mehr, aber das solltest Du leicht durch Ausprobieren selber ermitteln können.Desweiteren gibt es m.E. keinen Grund dafür, daß Du nicht das deutlich aktuellere CHDK 1.4 verwendest. Das läuft auch stabil und bietet viele neue Möglichkeiten.Soviel zunächst von mirliebe GrüßeWerner_O
von Wirrlicht » 04.11.2015, 11:34 Mal ein paar neuigkeiten (ist ja schon ein wenig her)Irgendwann hats dann doch geklappt, im moment kann ich *.raw. Ob ich die neuere 1.4 verwende, weiss ich noch nicht, muss mich erstmal wieder in der alten version zurechtfinden.Hab ich das richtig verstanden, das die "automatisch booten" nur auf fat16 funktioniert? Naja, das wäre auch nicht tragisch.Und - wenn ich mit dem Kabel die Bilder von der Kamera holen will, sehe ich den /raw ordner nicht, nur wenn ich die Karte heraushole. kann man das ändern?Dankeschön Wirrlicht
von Wirrlicht » 09.11.2015, 17:26 Huhu?
von msl » 11.11.2015, 11:55 Dein Huhu? ist überflüssig. Du selbst lässt dir drei Monate Zeit, um auf Antworten zu reagieren, erwartest aber, dass andere kurzfristig auf deine Fragen reagieren. Vielleicht solltest du mal hinterfragen, warum niemand antworten möchte.Deine Fragen sind hier im Forum und in der Dokumentation mehrfach beantwortet. Man muss sich nur etwas zeit nehmen und lesen.Ja, es ist richtig, dass die SX130 für das automatische Booten eine FAT16-Partition benötigt.Es gibt mehrere Möglichkeiten, RAW/DNG-Dateien per USB-Kabel auf den PC sichtbar zu machen und zu übertragen. Entweder experimentiert man mit der Dateiendung der RAW/DNG-Dateien. Es ist von der Kamera und dem PC-Betriebssystem abhängig, welche Dateiendungen bei der PTP/MTP-Übertragung erkannt werden. Deshalb besteht die Möglichkeit, im CHDK-RAW/DNG-Menü die Dateiendung zu ändern.Alternativ könnte man auch eine CHDK-PTP-Verbindung zum Rechner herstellen. Dann kann man alle Dateien unabhängig von der Endung sehen. Dazu wird aber ein alternativer USB-Treiber und eine PTP-Klient-Software benötigt. Entsprechende Informationen sind hier im Forum zu finden.Gruß msl | de |
q-de-517 | xkonzentrierte Tipps parat. | Endlich Geschafft - tempus
Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
von ENDLICH geschafft!
Arbeiten Sie erfolgreich, gelassen und mit mehr Zeit für das Wesentliche und starten Sie jetzt mit dem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs.
130 begeisterte
Test-Teilnehmer
Leerer Posteingang in
Projekte und Aufgaben im Griff
30 Tage Zufriedenheits-
Mit Erfolgscoaching
Der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs
Unser digitaler Erfolgskurs macht Sie fit in Outlook und OneNote
Mit diesen Tipps werden viele der lästigen administrativen Dinge in Zukunft wie von selbst erledigt werden.
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Danach würden wir anfangen, uns zu unterhalten und weiter zu plaudern, wir würden beide zu sehr... | de |
q-de-517 | xkonzentrierte Tipps parat. | Endlich Geschafft - tempus
Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
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Arbeiten Sie erfolgreich, gelassen und mit mehr Zeit für das Wesentliche und starten Sie jetzt mit dem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs.
130 begeisterte
Test-Teilnehmer
Leerer Posteingang in
Projekte und Aufgaben im Griff
30 Tage Zufriedenheits-
Mit Erfolgscoaching
Der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs
Unser digitaler Erfolgskurs macht Sie fit in Outlook und OneNote
Mit diesen Tipps werden viele der lästigen administrativen Dinge in Zukunft wie von selbst erledigt werden.
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Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
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Arbeiten Sie erfolgreich, gelassen und mit mehr Zeit für das Wesentliche und starten Sie jetzt mit dem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs.
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Test-Teilnehmer
Leerer Posteingang in
Projekte und Aufgaben im Griff
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Mit Erfolgscoaching
Der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs
Unser digitaler Erfolgskurs macht Sie fit in Outlook und OneNote
Mit diesen Tipps werden viele der lästigen administrativen Dinge in Zukunft wie von selbst erledigt werden.
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Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
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Arbeiten Sie erfolgreich, gelassen und mit mehr Zeit für das Wesentliche und starten Sie jetzt mit dem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs.
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Test-Teilnehmer
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q-de-517 | xkonzentrierte Tipps parat. | Endlich Geschafft - tempus
Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
von ENDLICH geschafft!
Arbeiten Sie erfolgreich, gelassen und mit mehr Zeit für das Wesentliche und starten Sie jetzt mit dem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs.
130 begeisterte
Test-Teilnehmer
Leerer Posteingang in
Projekte und Aufgaben im Griff
30 Tage Zufriedenheits-
Mit Erfolgscoaching
Der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs
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Mit diesen Tipps werden viele der lästigen administrativen Dinge in Zukunft wie von selbst erledigt werden.
Digitalausgabe für 199 € (zzgl. MwSt.)
Kombi-Paket für 249 € (zzgl. MwSt.)*
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Kurz Büro-Kaizen® GmbH,
Amtsgericht Ulm, HRB 728116
Geschäftsführer: Jürgen Kurz | Getrocknetes Obst und bestimmtes getrocknetes Gemüse (Wurzel-/Knollgemüse) ist sehr gehaltvoll, zählt deshalb zum Kraftfutter und darf bei nicht naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung nur als Leckerchen gereicht werden. Zudem ist es zum Päppeln bei untergewichtigen und kranken Tieren geeignet.
wiss. Name: (Cynara cardunculus, Syn. Cynara scolymus - Familie: Korbblütler (Asteraceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Cynarin (Bitterstoff), Provitamin A, Vitamin B1, Folsaäure, Vitamin C, Magnesium, Kalium, Eisen, Mangan, Ballaststoffe - Anwendungsgebiete: Leberleiden, Herz-Kreislauf-Leiden, Herzstärkung, Diabetes, Verstopfung, Blasen- und Nierenbeschwerden, Rheuma, Immunsystemstärkung, Stress, erhöhtes Cholesterin, Schwindel, Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, Kopfschmerzen, Hepatitis, Diabetes - Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter geeignet, jedoch nicht wirklich beliebt; das Kraut ist sehr gesund
wiss. Name: - Solanum melongena - Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Calcium, Eisen, Vitamine der B-Gruppe und C - Anwendungsgebiete: Rheuma, Ischias, Nierenleiden, Diabetes - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, als kalorienarme Gemüsesorte auch getrocknet als tägliche Gabe geeignet; grüne Stellen, unreife Früchte und das Kraut sind in größerer Menge giftig, da sie Solanin enthalten
wiss. Name: - Persea americana MILL., auch Persea gratissima - Familie: Lorbeergewächse (Lauraceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin A, B, C und Kalium - Anwendungsgebiete: - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter nicht geeignet
Beete, Rote
Wirk-/Inhaltsstoffe: sekundäre Pflanzenstoffe (Anthozyan, Rutin), Provitamin A, Vitamin B1, B2, Folsäure, Vitamin B6, Vitamin C, Silizium, Eisen, Kalium, Kalzium, Jod, Magnesium, Mangan, Betanidin, Cholin, Betain - Anwendungsgebiete: Haut-, Bindegewebs- und Fell-, Blutgefäß- und Knochen-Stärkung, Engiftung, Giftstoffneutralisierung, Zellneuwachstumföderung, Depression, Blutbildungsföderung, Sauerstoffversorgung der Zellen, Verdauungsregulierung, Cholesterinsenkung, Vorbeugung von Gefäßablagerungen, Leber- und Gallefunktionsanregung, Bakterien, Immunsystemstärkung - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, wird jdoch meist nur getrocknet gefressen - Anm.: Kann Urin rot färben
wiss. Name: Vicia faba - Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae oder Leguminosae) - Inhalts-/ Wirkstoffe: Kohlenhydrate, hochwertiges Eiweiß, Calcium, Kalium, Phosphor, Eisen, Provitamin A und den Vitaminen B1, B2, B6 und C, Glycoside Vicin und Convicin -Anwendungsgebiete: Untergewicht/Aufbau, Stress, im Wachsum, im Alter, Cholesterinspielregulierung, Verdauungsförderung, Blutbildungsanregung - Hinweise für die Chinchillaernährung: nur getrocknete Ackerbohnen(-flocken) sind als Futter in kleiner Menge geeignet - Anm.: Bohnen sind gehaltvoll und zählen wie auch Luzerne, Linse und Erbse zur Familie der Hülsenfrüchtler - sie können blähend wirken und sind daher nichts für Anfänger, Pelletchinchillas oder empfindliche Tiere
Wirk-/Inhaltsstoffe: Provitamin A, Vitamin C, Vitamin B1, B2, Niazin, Vitamin B6, Folsäure, Panthotensäure, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Jod, Indole, Quercentin, Ballaststoffe, Sulforaphan, Indole, Flavonoide - Anwendungsgebiete: Krebsvorbeugung, Hormonproduktionsanregung, Herzstärkung, Stress, Muskelstärkung, brüchige Zähne, Verdauungsregulierung, Schleimhautschützung, Eisenmangel, Immunsystemstärkung, Herz-Kreislauf-Leiden, bei Trächtigkeit, im Wachstum, im Alter, - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann; die Blätter sind ansonsten bei vielen Chins sowohl getrocknet als auch frisch recht beliebt
wiss. Name: Cichorium intybus var. foliosum - Familie: Korbblütler (Asteraceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin A, B1, B2 und C, Betacarotin, Folsäure, Phosphor, Mineralstoffe Kalium, Calcium und Magnesium, Ballaststoffe - Anwendungsgebiete:Darmfloraregulierung, Lebererkrankungen, Blutbildungsförderung, den Muskel- und Nervenstoffwechsel, Knochenaufbau, Bitterstoff Intybin, Verdauungsföderung, Übergewicht, Diabetes, Rheuma, Nieren-, Blasen- und Harnwegserkrankungen - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter sehr gut geeignet, gute Einsteigerpflanze für Frischfutteranfütterung
wiss. Name: Cucumis sativus - Familie: Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Wasser 97%, Erepsin (Enzym), Provitamin A, Vitamin B1, Folsäure, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Vitamin E (Schale), Silizium, Sterole, insulinähnliche Stoffe -Anwendungsgebiete: Diabetes, Darmbakterien und -würmer-Abtötung, Darmreinigung, Verstopfung, Rheuma, Übergewicht, Nieren- und Harnwegserkrankungen, Herz-Kreislaufprobleme, Bindegewebsstärkung, Fellprobleme - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, wird jedoch oft nur getrocknet angenommen; jedoch gibt es, wenn auch eher selten, regelrechte Frischgurkenanhänger
wiss. Name: - Familie: - Inhalts-/Wirkstoffe: 95% Wasser, Kalzium, Natrium, Kalium, Eisen, Phosphor, Zink, Chlorid, Vit E, C, a-Tocopherol - Anwendungsgebiete: - Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter geeignet
wiss. Name: Cichorium endivia - Familie: Korbblütler (Asteraceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Flavonoide, Kohlenhydrate, Eiweiß, Mineralstoffe Kalium, Phosphor, Calcium, Natrium und Eisen, Provitamin A, Vitamin B1, B2, B6 und C, Milchsaft mit dem darin enthaltenden Bitterstoff Inulin, Bitterstoff Intybin - Anwendungsgebiete: Nieren-, Harnwegs- und Blasenprobleme, Appetitlosigkeit - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter gut geeignet - Anm.: botanisch mit dem Chicorée verwandt, es gibt zwei Varietäten der Endivie: Escariol (Glatte Endivie) und Frisée (Krause Endivie)
Inhalts-/Wirkstoffe: Eiweiß, Viatmin B1, B2, Niazin, Viatmin C, Magnesium, Kalium, Eisen, zink, Kupfer, Mangan, Ballaststoffe, Protease-Hemmer, Phenolsäuren, Saponine, Flavonoide - Anwendungsgebiete: Immunsystemstärkung, Aufbaufutter, im Wachstum, im Alter, Vitalisierung, Stoffwechselregulierung, Fellprobleme, Stress, Verdauungsregulierung, Bluthochdruck, Krebsvorbeugung, erhöhtes Cholesterin, natürliches Verhütungsmittel (Sicherheit 50-60%) also nichts für Zuchttiere - Hinweise für die Chinchillaernährung: nurgetrocknete Erbsen und Erbsenflocken sind in kleiner Menge als Futter geeignet - Anm.: Erbsen sind recht gehaltvoll und zählen wie auch Luzerne, Klee, Linse und Erbse zur Familie der Hülsenfrüchtler - sie können blähend wirken und sind daher nichts für Anfänger oder empfindliche Tiere; manche Erbsen sind giftig
wiss. Name: Foeniculum vulgare - Familie: Doldenblütler (Apiaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: ätherische Öle (Athenol und Fenchon), Provitamin A, Vitamin B1, B2, Folsäure, Biotin,Vitamin C, Vitamin E, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Mangan, 14 Aminosäuren (Eiweißbausteine) - Anwendungsgebiete: Verdaungsstörungen, wie Blähungen oder Verstopfung, Schnupfen, Husten, Krebsvorbeugung und -hemmung, erhöhtes Cholesterin, Blutfettspiegelsenkung, Wasserhaushaltregulierung, Blutdrucknormalisierung, Übergewicht -Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, auch wenn er aufgrund seines speziellen Eigengeruchs- und -geschmacks selten angenommen wird
wiss. Name: Zingiber officinale - Familie: Ingwergewächse (Zingiberaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: ätherisches Öl (Zingiberol, Gingerol, Shogaol) - Wirkung/Anwendungsgebiete: entgiftend, schmerzstillernd, entzündungshemmend, Schmerzen, Appetitmangel, Blähungen, Verdauungsschwäche, Magenbeschwerden und -geschwüre, Gastritis, Stärkungsmittel, erhöhtes Cholesterin, Herzinfarktvorbeugung, Kreislaufanregung, Reisekrankheit, Blutstillung, Wunden, Husten - Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter nur bedingt geeignet, da er aufgrund seiner Wirkstoffe sehr eigen riecht und schmeckt (besonders geeignet bei Krankheit als Beifutter)
wiss. Name: Daucus carota subsp. sativus - Familie: Doldenblütler (Apiaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Provitamin A, Vitamin B1, B2 Niazin, Vitamin B6, Biotin, sekundäre Pflanzenstoffe (u.a. Anthozyane), ätherische Öle, Lezithin, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Selen, Pektin - Anwendungsgebiete: Krebs(-vorbeugung), Immunsystemstärkung, Zahnstärkung, Fellprobleme, Blindheit, Darmschutz, Durchfall, Kolibakterien- und andere Krankheitserreger-Bekämpfung, Herz- und Kreislauffunktionstärkung, Verdauungsregulierung, erhöhtes Cholesterin - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter gut geeignet, getrocknet bei fast allen Chins beliebt, frisch je nach Tier; das Möhrengrün ist sowohl frisch als auch getrocknet ziemlich beliebt
wiss. Name: Solanum tuberosum - Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: VitaminC, Vitamin B1,B2, Niazin, Panthotensäure, Vitamin B6, Vitamin E, Karotene, Kalzium, Kalum, Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink, Stärke, Ballaststoffe, Molybdän, Chrom - Anwendungsgebiete: Herzfunktionstärkung, Stress, Herz - und Kreislaufentlastung, Diabetes, Steine, Knochenstabilisierung (daher gut im Wachstum), Immunsystemstärkung, Hormonproduktionaktivierung, Bindegewebekräftigung, Verdauungsregulierung, Verstopfung - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Beifutter geeignet v.a. getrocknet recht beliebt, frisch wird die Kartoffel weitgehends verschmäht; die grünen Stellen und das Kraut hingegen sind v.a. in Massen unverträglich (Solanin)
wiss. Name: Brassica oleracea var. botrytis L. - Familie: - Inhalts-/Wirkstoffe: Provitamin A, Folsäure, Vitamin B1, B2, Niazin, Vitamin B6, Panthotensäure, Vitamin C, Kalzium, Kalium, Kupfer, Zink, Ballaststoffe - Anwendungsgebiete: Nieren- und Blasenprobleme, Immunsystemstärkung, Erkältung, Darmerkrankungen, Krebs, - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann; die Fricht und die Blätter sind ansonsten aber recht beliebt
Kohl, China-
wiss. Name: Brassica rapa subsp. pekinensis - Familie: Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Eiweiß, Kohlehydrate, Aminosäuren, Senföl, Mineralstoffe, Provitamin A, Vitamin C, B, sekundäre Pflanzenstoffe wie Glucosinulate (Senföl), Flavonoide und Phenolsäure - Anwendungsgebiete: Schonkost, Verdauungsförderung, Immunsystemstärkung, Cholesterinspiegelsenkung, Vitamin-C-Mangel, Mikroorganismenabtötung - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann
Kohl, Grün-
wiss. Name: Brassica oleracea var. sabellica L. - Familie: Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Provitamin A, Vitamin B1, B2, Niazin, Biotin, Panthotensäure, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin E, Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan, Jod, Ballaststoffe, Sulforaphan, Indole - Anwendungsgebiete: Zellschutz, Krebschutz, Krebshemmung, im Alter, Stoffwechselaktivierung, Stress, fellprobleme, Blutbildung, Verdauungsregulierung, Darmkrankheitenvorbeugung, Fett- und Cholesterinspiegelsenkung im Blut, Blutdrucknormalisierung, Wasserhaushaltregulierung, Knochen- und Zahnstärkung - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann
Kohl, Schnitt-
Hinweise zur Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann
Kohl, Rot-/Blaukraut-
wiss. Name: Brassica oleracea convar. capitata var. rubra L. - Familie: Kreuzblütler (bot.: Cruciferae oder Brassicaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin C, Kohlenhydrate, Farbstoff Anthocyan - Anwendungsgebiete: Immunsystemstärkung, Entzündungen, Mineralstoffmangel, Vitaminmangel, Appetitlosigkeit, Bakterien, Krebs - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann
wiss. Name: Brassica oleracea var. gemmifera DC. - Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae, auch Cruciferae) - Inhalts-/Wirkstoffe:Provitamin A, Vitamin B1, B2, Niazin, Vitamin B6, Folsäure, Vitamin c, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink, Mangan - Anwendungsgebiete:Stress, Vitalitätssteigerung, Blutbildungs- und das Zellneuwachstumsföderung, im Alter, Fellprobleme, Herz-Kreislaufsystementlastung, Verdauungsföderung, Verstopfung, Immunsystemstärkung, Stoffwechselankurbelung, Krebs - Hinweise für die Chinchillaernährung:Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann
wiss. Name: Brassica oleracea convar. capitata var. alba - Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin C, Vitamin A, Proteine, pflanzliche Fette, Harze, Spurenelemente, Kalium, Kaliumnitrat, Kaliumsulfat, Eisen, Magnesiumoxyd, Schwefel -Anwendungsgebiete: Blutreinigung, neuralgische Beschwerden, Stoffwechselförderung, Rheuma, Gicht, Übergewicht, Verstopfung, Vitamin C Mangel, Immunsystemstärkung, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Verdauungsbeschwerden; äußerlich: Geschwüre, Wunden, Hautentzündungen - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann
wiss. Name: Brassica oleracea var. gongylodes L. - Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin B1, B2, Niazin, Biotin, Panthotensäure, Vitamin B6, Folsäure, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Selen - Anwendungsgebiete:Stoffwechselregulierung, Stress, Fell- und Hautprobleme, Immunsystemstärkung, für Vitalität und Energie, Krebshemmung, Blutbildendung, Herz- und Muskelfunktionstärkung, Wasserhaushaltregulierung, Blutdrucksenkung, Herz- und Gefäß-Entlastung, Knochen- und Zahn-Stärkung - Hinweise für die Chinchillaernährung: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da er so leichter zur Aufgasung führen kann; die Blätter des Kohlrabis sind ein sehr beliebtes Futter
wiss. Name: Lactuca sativa Butterhead-Gruppe, Syn. Lactuca sativa var. capitata L. - Familie: Korbblütler - Inhalts-/Wirkstoffe: Eiweiss, Vitamin C, Folsäure, Karotin, Kalzium, Kalium, Kupfer, Jod, Bitterstoffe, Spuren von Zink, Mangan, Selen, reichlich Chlorophyll, Lactucerol (eine Art Opium) - Anwendungsgebiete: Ein- und Durchschlafstörungen, Stress, Diabetes, erhöhte Harnsäurewerte, Herz- und Nierenleiden, Blutdrucksenkung, Herzmuskelstärkung, Leberschwäche - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, es gibt jedoch gesündere Salatsorten wie z.B. Chicoree
wiss. Name: Cucurbita - Familie: Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Wasser, Ballaststoffe, Provitamin A, Vitamin B1, B2, B6, Vitamin C, Vitamin E, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Selen und Zink - Anwendungsgebiete: Verdauungregulierung, Verstopfung, Darmentgiftung, Cholesterinspiegelsenkung, Nieren-, Harnwegs- und Herzleiden, Immunsystemstärkung, Krebsvorbeugung, Vitalisierung - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, v.a. getrocknet ziemlich beliebt - Anm.: manche Kürbis-Sorten sind giftig
wiss. Name: Allium ampeloprasum Lauch-Gruppe, Syn. Allium porrum - Familie: Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin B1, B2, B6, Niazin, Folsäure, panthotensäure, Biotin, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium, Allizin (Schwefelstoff), Eisen, Zink, Selen, Mangan - Anwendungsgebiete: Bakterien- und Pilzabtötung im Magen-Darm-Trakt, Durchfall, Blähungen, Darmkrämpfe, Blasenentzündung, verstopfung, Verdauungsregulierung, Darmreinigung, Blutfett- und Cholesterinspiegelsenkung, Gefäßveränderungsvorbeugung, Stärkungsmittel, Immunsystemstärkung, Zellenstärkung, Leber-, Nieren- und Galletätigkeitsanregung, Gicht, Rheuma, Blutzuckerspiegelsenkung/Diabetes - Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter aufgrund des Eigengeruchs und -geschmacks nur bedingt geeignet (v.a. bei Krankheit zur Selbstmedikation als Beifutter)
Lauch, Knob-
wiss. Name: Allium sativum - Familie: Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Kupfer, Allizin und dessen Abbauprodukte Ajoene und Sulfide - Anwendungsgebiete: Bakterien und Pilz-Abtötung, natürliches Antibiotikum mit breiten Wirkungsspektrum, Blutfett- und Cholesterinspiegelsenkung, Vorbeugung vor Herzinfarkten und Schlaganfall, Venenleiden, Immunsystemaktivierung, Erkältungen und chronischer Bronchitis, Stoffwechselaktivierung, im Alter, Übergewicht, Verdauungsstörungen, z.B. Verstopfung, Blähungen, Darmkrämpfe, Krebsvorbeugung und Krebsrückbildung - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futteraufgrund seines speziellen Eigengeschmacks und -geruchs nur bedin[size=13]gt geeignet (v.a. be[/size]i Krankheit und naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung)
wiss. Name: - Familie: - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin C, ätherische Öle - Anwendungsgebiete: Appetitilosigkeit, Anregung der Verdauung, Diabetes - Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter aufgrund seines speziellen Eigengeschmacks und -geruchs nur bedin[size=13]gt geeignet (v.a. be[/size]i Krankheit und naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung)
Linse/Erve
wiss. Name: Lens culinaris - Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamine B1, B2, B3, Niacin, Kalium, Magnesium, Kalzium und Phosphor - Anwendungsgebiete: Stress, Untergewicht, im Wachstum, im Alter - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter nicht geeignet
Mais(-kolben)
wiss. Name: Zea mays - Familie: Süßgräser (Poaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin B1, B2, B6, Folsäue, Panthotensäure, Biotin, Vitamin C, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Selen, Zink, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Protease-Hemmer - Anwendungsgebiete:Kohlenhydratstoffwechselregulierung, Stress, Fellprobleme, Zellneubildung, im Alter, Blutbildungsanregung, Föderung einer intakten Herz- und Muskelfunktion, Immunsystemstärkung, Libido und Potenz, Darmkrankheitenvorbeugung, Wasserhaushaltsregulierung, Herzfunktion- und Blutdrucknormalisierung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen-Verringerung, Krebs - Hinweise zur Chinchillasernährung: (Süß-)Mais ist samt Blattwerk als Futter geeignet; Blätter gern täglich, den Kolben selten da sehr stärkehaltig
Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet
Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter aufgrund seines speziellen Eigengeschmacks und -geruchs nur bedin[size=13]gt geeignet (v.a. be[/size]i Krankheit und naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung)
wiss. Name: Capsicum - Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamin C (besonders rote Paprika), Capsaicin, Provitamin A, Karotinoide, Vitamin B1, B2, B6, Vitamin E, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Zink - Anwendungsgebiete:Durchblutungsstörungen, kalte Gliedmaßen, Schwindel, Kreislaufschwäche Sehkraftstärkung, Schleimhäuteschutz, Immunsystemstärkung, Hormonproduktionankurbelung, Bindegewebsstärkung - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet
Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, aber selten beliebt
Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter aufgrund seines speziellen Eigengeschmacks und -geruchs nur bedin[size=13]gt geeignet (v.a. be[/size]i Krankheit und naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung)
Inhalts-/Wirkstoffe: organische Mineralsalze und Spurenelemente, Aminosäuren, Vitamin C - Anwendungsgebiete: Ödeme, Wasseransammlungen, Übergewicht - Hinweise zur Chinchillaernähung: als Futter geeignet - Anm.: nicht bei Nierenkrankheiten
Radicchio/Zichoriensalat
wiss. Name: Cichorium intybus var. Foliosum - Familie: Korbblütlern (Asteraceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamine B1, B2 und C, Kalium, Calcium, Phosphor, Bitterstoffe - Anwendungsgbiete: Gallenflüssigkeitbildung, Cholesterinabbau, Stoffwechselanregung - Hinweise zur chinchillaernährung: als Futter geeignet (auch das Kraut/die Blätter); bei einigen Chins frisch recht beliebt
wiss. Name: Raphanus sativus var. sativus - Familie: Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Calcium, Eisen, Phosphor, Eiweiß, Jod, Natrium, Kalium, Provitamin A, Vitamine B1, B2 und C, Senföl, Fett und Zucker - Anwendungsgbiete: Leber- und Gallentätigkeitanregung, Übergewicht, Bakterien, Depression - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, auch das Grün
Inhalts-/Wirkstoffe: schwefelhaltige Senföle (z.B. Raphanol); Provitamin A, Vitamin B1, B2, Niazin, Viotamin B6, Vitamin C, Kalzium, Kalium, Eisen, Ballaststoffe, Bitterstoffe - Anwendungsgebiete: Bakterien- und Pilzabtötung im Magen-Darm-Trakt, Durchfall, Blähungen, Bakterien- und Pilzabtötung in Niere und Blase, Blasenentzündungen, Harnwegs-, Nieren und Blaseerkrankungen, Durchblutungsförderung, Cholesterinsenkung, Verdauungsförderung, Erkältungen, Desinfektion der Schleimhäute von Rachen, Nase und Nebenhöhlen, Gallensteinbildungvorbeugung, Immunsystemstärkung - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter aufgrund seines speziellen Eigengeschmacks und -geruchs nur bedin[size=13]gt geeignet (v.a. be[/size]i Krankheit und naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung)
Inhalts-/Wirkstoffe: Eiweiß, gesunde pflanzliche Fette (v.a. ungesättigte wie Omega-3-Fettsäuren), Vitamin A, E, B1 und B2, Niacin, Kalzium, Kalium, Eisen, Folsäure, Isoflavone - Anwendungsgebiete: Schutz vor Herz-Kreislaufleiden, hohem Blutdruck und Krebs, im Wachstum, Aufbaufuter - Hinweise zur Chinchillaernährung: getrocknet als Chinchillafutter geeignet, jedoch nicht zu viel/oft oder eben mit Selektionsmöglichkeit
wiss. Name: Spinacia oleracea - Familie: Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Vitamine A, B1,2 und C (!), E, Folsäure. Alpha-Liponsäure, Biophenole, Carotinoide, Chlorophyll, farblose Xanthophylle, viele Mineralstoffe (u.a. Kalzium, Jod, Magnesium, Mangan, Zink und °Eisen), Eiweiß, Glutathion, Karotin, Lutein, Omega-3-Fettsäuren, Oxalsäure (Winterspinat !), Purine, Zeaxanthin - Anwendungsgebiete: Herz- und Kreislaufentlastung, Diät für Magen- und Darmkranke, Blutarmut, Leber- und Gallenkrankheiten, Förderung der Organentwicklung bei heranwachsenden Chins - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet
wiss. Name: Solanum lycopersicum - Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe: Apfelsäure, Calcium, Chlorogensäure, Fluor, Jod, Kalium, Kobalt, Kotinin, Kumarin, Lycopen, Natrium, Nickel, Oxalsäure, Provitamin A, Rutin, Saponin, Serotin, Solanin, Vitamin-B-Komplex, Vitamin C; E und P, Wasser, Zitronensäure und Zucker - Anwendungsgebiete: Gicht, Rheuma, Herz- und Nierenerkrankungen, Bluthochdruck, steigert die Bauchspeicheldrüsensekretion, Verstopfung, Krebs, Wunden, Entzündungen - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet; hier getrocknet recht beliebt; das Kraut enthält Solanin und ist nicht als Futter geeignet
Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet - Anm.: Kohl ist als Einsteigerpflanze und bei Pelleternährung nicht geeignet, da es zur Aufgasung führen kann
wiss. Name: Cucurbita pepo subsp. pepo convar. giromontiina - Familie: Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) - Inhalts-/Wirkstoffe:Calcium, Eisen, Eiweiß, Jod, Kalium, Kupfer, Magnesium, verschiedene Vitamine, Phosphor, Selen - Anwendungsgebiete: Übergewicht, Immunsystemstärkung, Nieren-, Harnwegs- und Blasenerkrankungen, Herzerkrankungen - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet, getrocknet ziemlich beliebt
wiss. Name: Cichorium intybus var. foliosum, eine Form der Zichorie - Inhalts-/Wirkstoffe: siehe unter Chicoree - Hinweise für die Chinchillaernährung: als Futter geeignet und recht beliebt
wiss. Name: Allium cepa - Familie: Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) - Anwendungsbiete: Bakterien, Viren - Hinweise zur Chinchillaernährung: als Futter aufgrund seines speziellen Eigengeschmacks und -geruchs nur bedingt geeignet (v.a. bei Krankheit und naturnaher, selektiver, ad libitum Ernährung) | de |
q-de-517 | xkonzentrierte Tipps parat. | Endlich Geschafft - tempus
Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
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Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
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130 begeisterte
Test-Teilnehmer
Leerer Posteingang in
Projekte und Aufgaben im Griff
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Mit Erfolgscoaching
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outlook-Stil ListBar, Numerischer Wert Eingabefeld unsichtbare horizontale und vertikale Scroll-Balken (keine Scroll-Welle), Ordner,
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outlook Express-Kennwort können Sie Kennwörter,in sehr handliches kommt, wenn Sie, verloren oder verlegt Ihr Passwort für outlook Express vergessenerholen. outlook Express Password ruft Identität Passwörter und
outlookExtract istWerkzeug, mitSie Ihre E-Mail-Nachrichten und Anhänge in MS outlook, outlook Express und Windows Mail enthaltenen Extrakt hilft. Sie könnenNachrichten als Mime (*. Eml) speichern, outlook-Nachricht (*.
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outlook Connector Beta ermöglicht IhnenVerwendung von outlook 2007/2003 zur Verwaltung und Zugriff auf Ihre Windows Live Hotmail-oder Office Live Mail-Konto Mit outlook Connector können Sie outlook 2003 oder outlook
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outlook Express E-Mail Extractor Pro (OEEE) entwickelt,Nachrichten aus Microsoft outlook Express Ordner inText-Dateien (Format. Eml, RFC822) speichern. Es ermöglicht ErweiterungMöglichkeiten zur Verarbeitung und
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Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
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Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
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Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
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Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
von ENDLICH geschafft!
Arbeiten Sie erfolgreich, gelassen und mit mehr Zeit für das Wesentliche und starten Sie jetzt mit dem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs.
130 begeisterte
Test-Teilnehmer
Leerer Posteingang in
Projekte und Aufgaben im Griff
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Der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs
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Die Leuchten des Herstellers IP44.de werden in vielen einzelnen Arbeitsschritten per Hand hergestellt. Sie vereinen Design und Funktionalität und setzen damit auch den Außenbereich individuell in Szene. Die Gap X Anthrazit ist eine sehr formschöne quadratische Außenleuchte aus Aluminium. Sie fasst ein LED-Leuchtmittel und sorgt sowohl für eine direkte als auch eine indirekte Lichtverteilung. Mit einer Kelvinzahl von 3000 erstrahlt die Leuchte in warmweißem Licht. Mit einer Schutzart von IP65 ist die Leuchte optimal vor Berührungen und dem Eindringen von Staub sowie vor Strahlwasser geschützt.
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q-de-517 | xkonzentrierte Tipps parat. | Endlich Geschafft - tempus
Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
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Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
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Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
von ENDLICH geschafft!
Arbeiten Sie erfolgreich, gelassen und mit mehr Zeit für das Wesentliche und starten Sie jetzt mit dem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs.
130 begeisterte
Test-Teilnehmer
Leerer Posteingang in
Projekte und Aufgaben im Griff
30 Tage Zufriedenheits-
Mit Erfolgscoaching
Der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs
Unser digitaler Erfolgskurs macht Sie fit in Outlook und OneNote
Mit diesen Tipps werden viele der lästigen administrativen Dinge in Zukunft wie von selbst erledigt werden.
Digitalausgabe für 199 € (zzgl. MwSt.)
Kombi-Paket für 249 € (zzgl. MwSt.)*
[ = Pflichtfeld]
Kurz Büro-Kaizen® GmbH,
Amtsgericht Ulm, HRB 728116
Geschäftsführer: Jürgen Kurz | Wann soll man Fotoshooting buchen?
Es ist am besten vor 2-3 Wochen buchen, da In jedes Paket Vorgespräch inkludiert ist. Wenn Sie ein Hochzeitsfotoshooting bestellen möchten, buchen Sie bitte vor 5-6 Monaten. Der Termmin fur Hochzeitsfotoshooting wird mit einer 25% Vorauszahlung fix reserviert.
Wo sind die beste Locations?
Zuerst übernehme ich Ihre Präferenzen. In der Regel findet das Fotoshooting an mehreren Orten statt.
Ich schlage oft die Familienfotoshootinds zu Hause beginnen vor, weil die Kinder sich vor der Kamera zu Hause besser fühlen. Und dann in Außerhalb der Stadt shooten. Sicherlich ist eine wunderschöne Location außerhalb der Stadt bei Sonnenuntergang der beste Platz für jedes Shooting.
Für ein Portrait Fotoshooting kann das Studio die ideale Option sein. Und ich empfehle auch die Dienste eines Make-up Artist zu nutzen.
Für ein Paar Fotoshooting wird am besten bei Sonnenuntergang shooten, um das perfekte Ergebnis zu erzielen. In jedes Paket ist Vorgespräch inkludiert. Wenn SIe Hochzeit Fotoshooting bestellen möchten, wir sollten uns persönlich kennenlernen, damit alle Einzelheiten besprechen und Vertrag unterschrieben. Bei andere Shootings ist Vorgespräch per Telefon.
Auf jeden Fall hängt alles von deinen Wünschen und Ideen ab. Und ich werde Ihnen gerne helfen.
Wieso ist es wichtig ein Premiumpaket wählen?
Ich empfehle immer meinen Kunden ein Premiumpaket zu bestellen, da die Dauer des Fotoshootongs sehr wichtig ist. Wir können in zwei oder mehrere Locations shooten, damit verschiedene Bilder bekommen. Es gibt auch Möglichkeit in Außerhalb der Stadt shooten. Wenn Sie ein Premiumpaket wählen werden, Sie hätten genug Zeit sich vor der Kamera offnen und der Prozess des Fotoshootings genießen.
Aber bei der Auswahl eines Standardpakets ist die Qualität sicherlich nicht verschlechtert. Nur die Zeit ist begrenzt. In jedem Fall können wir das Paket nach Ihren Wünschen ändern. Wir werden es individuell für Sie machen . Das Konzept des Fotoshootings ist Schaffung einer ganzheitlichen Geschichte mit verschiedenen Perspektiven.
Machen Sie Fotoshootings nur in Wien ?
Da ich Hochzeiten in ganz Österreich und sogar bis nach Deutschland oder Italien fotografiere ich Anfahrtskosten verrechne. Wenn eine Übernachtung notwendig ist, biete ich dazu natürlich gerne eine Pauschale an.
Wie der Rabatt funktioniert?
Rabatt 10% auf nächstes Fotoshooting bekommen SIe nach jedem Fotoshooting. Sie können ihm für Freunden oder Verwandten schenken.
Ich benutze professionelle Kamera Sony а99 die Linsen:
Sony 18-135mm. F/ 2.8; Sony 24-70 mm. F/ 2.8;
Sony 85mm. F/ 2.8; Sony 135mm. F/ 2.8;
Sony 50mm. F/1,4; Sony 24mm. F/ 2.8;
und Blitz: Sony HVL-F 58AM. | de |
q-de-517 | xkonzentrierte Tipps parat. | Endlich Geschafft - tempus
Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
von ENDLICH geschafft!
Arbeiten Sie erfolgreich, gelassen und mit mehr Zeit für das Wesentliche und starten Sie jetzt mit dem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs.
130 begeisterte
Test-Teilnehmer
Leerer Posteingang in
Projekte und Aufgaben im Griff
30 Tage Zufriedenheits-
Mit Erfolgscoaching
Der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs
Unser digitaler Erfolgskurs macht Sie fit in Outlook und OneNote
Mit diesen Tipps werden viele der lästigen administrativen Dinge in Zukunft wie von selbst erledigt werden.
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Kurz Büro-Kaizen® GmbH,
Amtsgericht Ulm, HRB 728116
Geschäftsführer: Jürgen Kurz | Mit dem langärmeligen Makia Flagship Hemd bist du in ´nem klassischen Jeans-Look unterwegs.... mehr
Mit dem langärmeligen Makia Flagship Hemd bist du in ´nem klassischen Jeans-Look unterwegs. Features wie der Button-Down-Kragen, die links platzierte Brusttasche und der gerundete Hüftschluss prägen das gute Stück smart. | de |
q-de-517 | xkonzentrierte Tipps parat. | Endlich Geschafft - tempus
Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
von ENDLICH geschafft!
Arbeiten Sie erfolgreich, gelassen und mit mehr Zeit für das Wesentliche und starten Sie jetzt mit dem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs.
130 begeisterte
Test-Teilnehmer
Leerer Posteingang in
Projekte und Aufgaben im Griff
30 Tage Zufriedenheits-
Mit Erfolgscoaching
Der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs
Unser digitaler Erfolgskurs macht Sie fit in Outlook und OneNote
Mit diesen Tipps werden viele der lästigen administrativen Dinge in Zukunft wie von selbst erledigt werden.
Digitalausgabe für 199 € (zzgl. MwSt.)
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Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
Wählen Sie die zu Ihnen passende Variante
von ENDLICH geschafft!
Arbeiten Sie erfolgreich, gelassen und mit mehr Zeit für das Wesentliche und starten Sie jetzt mit dem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs.
130 begeisterte
Test-Teilnehmer
Leerer Posteingang in
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Mit Erfolgscoaching
Der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs
Unser digitaler Erfolgskurs macht Sie fit in Outlook und OneNote
Mit diesen Tipps werden viele der lästigen administrativen Dinge in Zukunft wie von selbst erledigt werden.
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Kurz Büro-Kaizen® GmbH,
Amtsgericht Ulm, HRB 728116
Geschäftsführer: Jürgen Kurz | Haustechnik Udo Vierath - Impressum
HomeElektroHeizungstechnikSolaranlagenPhotvoltaikReferenzenEmpfehlungenAnfahrtKontakt
E-Mail: Haustechnik-Vierath-at-gmx.de Bitte -at- durch das @-Zeichen ersetzen.
064 284 02098
DE139197061 | de |
q-de-517 | xkonzentrierte Tipps parat. | Endlich Geschafft - tempus
Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
Herrmann Schötz
„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
Gabriel Krettenauer
„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
„Hiermit wollte ich Ihnen nur bestätigen dass dieser Workshop die Lösung schlechthin ist. Inbox leer, alles verarbeitet, terminiert oder delegiert.“
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130 begeisterte
Test-Teilnehmer
Leerer Posteingang in
Projekte und Aufgaben im Griff
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Das erreichen Sie mit ENDLICH geschafft!
Ich zeige Ihnen den Weg, wie auch Sie es schaffen können:
Sie gewinnen die Freiheit wieder, klar zu denken. Der Kopf ist frei, Outlook und OneNote übernehmen die administrativen Aufgaben für Sie und Sie können endlich wieder produktiv arbeiten.
Sie erlernen ein höchst effizientes Projektmanagement, so bleibt kein Termin mehr vergessen, jede Projekt-Deadline wird sicher eingehalten.
Sie behalten bei Ihren E-Mails immer den Überblick und erlernen einen genialen E-Mail-Workflow mit dem Ihr Posteingang dauerhaft leer bleibt.
Sie profitieren von den 10 genialen Tipps für Ihre effiziente Aufgabenliste. Nichts wird mehr vergessen, alles haben Sie im Überblick
Sie haben das Know-How und sind startklar für das erfolgreiche mobile Arbeiten: Egal von welchem Ort, egal welches Thema. Sie haben alle benötigten Unterlagen im permanenten Zugriff bei minimalen Suchzeiten.
Sie setzen Prioritäten richtig. Mit Hilfe von höchst effizienten Methoden und Tools haben Sie Ihre Prioritäten klar. Sie konzentrieren sich auf die Aufgaben, die wirklich wichtig sind und Sie langfristig voran bringen.
Sie arbeiten mit Hilfe unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook und OneNote täglich 30 Minuten nicht nur viel effizienter und erfolgreicher, sondern, Sie bekommen auch noch Zeit geschenkt.
Zeit, die Sie on top haben! Zeit extra, für Ihre Job und für sich selbst!
Ich verspreche Ihnen, dass Sie mit Hilfe meines ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses
täglich mindestens 30 Minuten gewinnen.
Auf meinem Blog schrieb eine Frau auf die Frage, was Sie mit 30 Minuten geschenkter Zeit machen würde folgendes:
Ich würde die Zeit auch als „Anti-Stress-Puffer“ nutzen um abends mal in Ruhe zu kochen. 😉
Ich möchte, dass Sie nicht nur schneller werden, sondern ich möchte, dass sich dabei die Qualität Ihrer Arbeit verbessert und Sie ruhig und gelassen arbeiten können.
ENDLICH geschafft! Der Erfolgskurs
Mit meinem Erfolgskurs habe ich Ihnen die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.
Manche von diesen Funktionen werden Sie lieben lernen. Sie werden sich jeden Tag daran erfreuen, einfach, weil sie Ihr Leben so genial vereinfachen. So macht Arbeiten wieder richtig Spaß. Plötzlich werden die Dinge so einfach, kosten nicht mehr so viel Mühe und die Volkskrankheit Aufschieberitis verfliegt wie von selbst.
Wir nehmen Sie mit unserem ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs an die Hand. Wir geben Ihnen den roten Faden, zeigen Ihnen, wie Sie über eine intelligente Verknüpfung von Outlook und OneNote unabhängig von Ort und Zeit arbeiten können, völlige Flexibilität und das alles super einfach in der Handhabung, ohne Schleppen, ohne Nachdenken.
Unser ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ganz einfach in der Umsetzung und erfordert kein Vorwissen. Sie können den Kurs entweder Stück für Stück – ganz in Ihrem eigenen Tempo – abarbeiten, oder Sie suchen sich die Experten- Tipps raus, die für Sie spannend sind. Den Erfolgskurs können Sie entweder rein digital oder auch mit Papierunterlagen buchen. Und sollte mal eine Frage offen bleiben, dann nehmen Sie den Telefon-Joker – unseren 30 minütigen Coaching-Gutschein – und rufen uns an.
Unser Coaching-Versprechen ist uns wichtig: Wir werden nicht eher ruhen, bis auch Ihre letzte Frage beantwortet ist und schauen dabei garantiert nicht auf die Uhr.
Wir haben unseren Erfolgskurs ENDLICH geschafft! genannt. Denn wir werden nicht eher ruhen, bis jeder seine 30 Minuten Lebenszeit gewinnt. Der Inhalt ist ganz neu und komplett am Arbeitsalltag orientiert. Wir wollten etwas schaffen, einen Leitfaden, so dass auch Sie Ihren bisherigen Arbeitsalltag revolutionieren können. Und es ist uns gelungen. ENDLICH geschafft! ist Ihre Chance auf Ihre 30 Minuten Extra-Zeit täglich!
Meine Mission: Erfolgreich und gelassen Arbeiten für alle
Ich wollte mit ENDLICH geschafft! ein einmaliges Produkt auf den Markt bringen, ein Produkt, dass wirklich hält, was es verspricht. Bei unserem Erfolgskurs ist der Name Programm: ENDLICH geschafft!
Mein Anspruch war es, dass wir es ein für alle mal schaffen! Dass wir erfolgreich und dabei gelassen arbeiten können und trotzdem noch Zeit haben:
Zeit um neue Projekte in Angriff zu nehmen,
Zeit für Ideen und trotzdem auch noch
Zeit für uns selbst, unserer Liebsten und die Freizeit bleibt!
Denn wir sind nur dann langfristig erfolgreich, wenn wir Zeit für beides haben: Beruf und Familie!
Deswegen hab ich all mein Wissen, all mein Know-How in dieses Produkt gesteckt und mit meinen Team ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk geschaffen. Damit auch Sie es schaffen können und garantiert mit Hilfe von Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben.
Das funktioniert tatsächlich
Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Stimmen der Testteilnehmer
Fragen rund um den Erfolgskurs
ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit
Outlook und OneNote täglich 30 Minuten
Ich bin ganz begeistert von ENDLICH geschafft! aber bin doch sehr unsicher, ob ich das alles alleine wirklich schaffe.
Ich kann Sie beruhigen. Sie sind ja gar nicht auf sich allein gestellt. Wenn Sie bei den Unterlagen einmal nicht weiterkommen, dann nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. 😉 Uns ist es sehr wichtig, dass auch Sie es schaffen! Deswegen ist unser Telefon-Coaching-Gutschein unser heimliches Herzstück von ENDLICH geschafft! Ich habe mir auch von Marcel Miller das Versprechen eingeholt, dass wir nicht eher ruhen werden, bis wir auch all Ihre Fragen beantwortet und Lösungen dafür gefunden haben.
Ich würde ja gern, aber mir ist euer Programm zu teuer!
Warum fragen Sie nicht einfach Ihren Chef? Schließlich ist er doch der Hauptprofiteur davon, wenn Sie auf einmal viel schneller, viel effizienter, mit viel weniger Fehlern arbeiten und dabei auch noch einen klaren Kopf für kreative Ideen behalten. Erklären Sie ihm, was Sie alles an Projekten im Unternehmen mit Ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen könnten. Für Ihren Chef haben sich die 199 Euro (zzgl. MwSt.) binnen kürzester Zeit amortisiert, erst Recht, wenn Ihre Kollegen gleich mitmachen. Mehr Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen
können, finden Sie hier.
Wie lange gilt der Coaching-Gutschein bei ENDLICH geschafft?
Machen Sie sich keine Sorgen: Ich persönlich garantiere Ihnen, wir sind an Ihrer Seite genau so lange, wie Sie uns brauchen. Wir haben den Erfolgskurs ja extra so konzipiert, dass Sie in Ihrem Tempo arbeiten können. Wann auch immer Fragen aufkommen, melden Sie sich einfach. Unser Versprechen gilt: Wir werden nicht eher ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr!
Ist die Nutzung des ENDLICH geschafft!-Erfolgskurses an meine Person gebunden?
Nein. Gerne können auch Ihre Kolleginnen und Kollegen mit diesen Inhalten arbeiten. Mein Ziel ist es, dass wir alle die Zeit, die wir für administrativen Dingen benötigen, so gering wie möglich zu halten, um mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dingen zu haben, die uns beruflich und privat voranbringen. Also los!
Mein Computer ist so chaotisch. Ich glaube, da hilft auch der ENDLICH geschafft!-Erfolgskurs nicht mehr.
In unserer Testphase mit über 130 Menschen waren natürlich auch einige dabei, die am Anfang gesagt haben, dass sie so was nicht schaffen, dass ihr Computer viel zu chaotisch ist, sie sich schwer tun mit neuen Systemen, es ihnen nicht leicht fällt, mit etwas anzufangen oder durchzuhalten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie durchhalten würden. Es waren auch einige dabei, die sich von der Volkskrankheit Aufschieberitis infiziert fühlten.
Aber wie überrascht und begeistert waren gerade diese Testpersonen, dass auch sie es geschafft hatten. Es ist ihnen gelungen, weil wir alles daran gesetzt haben, dass die Umsetzung ganz leicht gelingt und das Ganze auch noch Spaß macht.
Der Kurs klingt ja toll, aber meine Kollegen machen bestimmt nicht mit.
Lassen Sie sich nicht von negativ gestimmten Kollegen abbringen. Testen Sie den Kurs, probieren Sie es aus und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Sie werden schon sehen, wenn Sie zukünftig immer top organisiert sind, Ihre Projekte fristgerecht fertig haben und trotzdem früher nach Hause gehen, werden sie irgendwann neugierig nachfragen und dann können Sie ihnen erklären, wie’s geht!
Ich bin nicht so gut im Erlernen von neuen Programmen. Das macht mir überhaupt keinen Spaß und ich konnte bisherigen Anleitungen
oft gar nicht folgen und musste dann oft verzweifelt aufgeben.
Machen Sie sich keine Sorgen! Ich verstehe völlig, was Sie sagen. Ich habe auch schon bemerkt, dass viele Schulungen für Computer-Programme einfach schlecht gemacht sind. Wir haben deswegen bei unseren Unterlagen sehr darauf geachtet mit ganz vielen Bild-Schritt-für-Schritt-Anleitungen Ihnen ganz einfach und verständlich zu erklären, wo Sie was klicken müssen. Zudem haben wir in unserem ENDLICH geschafft!-Protral auch eine Reihe von Screen-Casts für Sie eingestellt, das sind Videos, bei denen wir Ihnen ganz ausführlich erklären, wie Sie ans Ziel kommen. Hier vertiefen wir bestimmte Einstellungen, zeigen Ihnen, wie Sie auch Profi-Anwendungen für sich nutzen können. Ich verspreche Ihnen, das schaffen Sie auch.
Gerade vor OneNote scheuen sich viele Menschen, weil sie noch gar nicht damit gearbeitet haben. Aber OneNote ist ein Produkt der Microsoft-Office-Familie und befindet sich vermutlich längst auf Ihrem Computer, denn es ist seit der Version 2010 standardmäßig dort installiert, ansonsten können Sie es auch kostenlos im Internet unter www.onenote.com herunterladen. Im Einstiegskapitel unserer Schulungsunterlagen zu OneNote finden Sie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung bis dahin, dass wir Ihnen erklären, wie Sie OneNote ganz einfach in Ihren Explorer ziehen können, so dass Sie es nie mehr suchen müssen.
Und wenn Sie doch mal irgendwo hängen bleiben sollten, dann sind wir immer an Ihrer Seite: Nutzen Sie einfach Ihren Telefon-Joker. Aus genau diesem Grund haben wir Ihnen einen Coaching-Gutschein beigelegt. Sie dürfen sich trauen. Ich bin mir zu 100 Prozent
sicher, dass auch Sie es schaffen werden. Unsere 130 Test-Personen haben bewiesen, dass es geht und auch da waren etliche Menschen darunter, die sich mit dem Erlernen von neuen Programmen nicht immer leicht tun.
Ich bin Personalerin in einem mittelständigen Unternehmen und denke, dass mir Ihr Erfolgskurs ENDLICH geschafft! sehr großen Nutzen bringen würde. Wie kann ich meinen Chef davon überzeugen, dass er mir Ihren Erfolgskurs bezahlt?
Ist doch ganz einfach: Welcher Chef ist nicht begeistert, wenn seine Mitarbeiter schneller, effizienter arbeiten und dabei ihre Fehlerquote noch reduzieren! Überlegen Sie, was sie mit ihrer gewonnen Zeit machen würde. Vielleicht würde es Ihren Chef überzeugen, wenn Sie ihm sagen, dass Sie dann endlich die Zeit haben, um das völlig veraltete Einstellungsverfahren zu überarbeiten, das bisher immer sehr aufwendig und wenig standardisiert war. Vielleicht wäre es auch eine tolle Idee, die Projektablage in Ihrer Abteilung endlich auf Vordermann zu bringen, weil diese vielleicht chaotisch ist und alle darunter leiden …
Was wären Ihre Projekte?
Und dann frage ich Sie: Welcher Chef ist von so einem Vorschlag für 199 Euro nicht begeistert? Für ihn sind es zudem nur Weiterbildungskosten, die kann er gut absetzen.
Apropos, wenn Sie Selbstständig sind oder sich nicht trauen, Ihren Chef zu fragen, können Sie die Kosten unseres Erfolgskurses ENDLICH geschafft! auch als Weiterbildungskosten beim Finanzamt geltend machen. Somit können Sie auch staatlich gesponsert an Ihrer Effizienz arbeiten. 😉
Das überzeugt auch die Chefs
Jeder Büro-Mitarbeiter sollte Outlook und OneNote beherrschen.
Der Grund dafür ist, dass pro Mitarbeiter mindestens 1 Stunde täglich verschwendet wird
durch die ineffiziente Nutzung von Computer-Programmen.
Das wird sehr schnell klar, wenn Sie an Tätigkeiten denken wie
die Suche nach Dateien im Computer,
den fehlenden Überblick über Projekte, die nicht mit der Tagesplanung verknüpft sind,
die fehlende Verknüpfung von Aufgaben, Terminen und Besprechungen mit Unterlagen,
nicht vorliegende Besprechungsprotokolle oder
keine erfolgreiche Strategie bei der Nachverfolgung von Team-Projekten.
Wenn wir es schaffen, mit Hilfe von Outlook und OneNote unsere Unterlagen, die Mails, die wichtigen Infos, Notizen, Links, Bilder etc. einfach, schnell und unkompliziert am richtigen Platz zu speichern und so auch im Bedarf sofort wieder mit wenigen Klicks oder oft auch nur einem Einzigen zur Hand zu haben, reduzieren wir die Suchzeiten dramatisch.
Dank der ausgeklügelten Verknüpfung von Kalender und Aufgabenlisten gelingt es, den
Überblick bei Projekten zu behalten. Aktuelle Stände können einfach in der Aufgaben-Funktion festgehalten werden und so muss man nicht mehr lang im Gedächtnis kramen, was vereinbart war.
Das erleichtert zudem das Anfangen, wir schieben die Erledigung von Aufgaben nicht mehr vor uns her, weil es plötzlich alles so einfach geht. Das Suchen und Kramen in Mails und im Gedächtnis entfällt komplett, das ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern vor allem auch eine echte Wohltat für unsere Nerven.
Dank der genialen Verknüpfung von Outlook und OneNote können Besprechungen viel
effizienter vorbereitet und durchgeführt werden.
Einladungen über Outlook in Gruppen, mit Kalendereintrag
Termine abstimmen über geteilte Kalender
Tagesordnung in OneNote von allen erstellen lassen
Beamer-Sofort-Protokolle in OneNote
Protokoll direkt mit Ende der Besprechung fertig, alle haben jederzeit Zugriff drauf
Überlegungen und Zeiten beim Abspeichern und Suchen von Dokumenten entfallen komplett
Zudem ist es möglich, dass jeder auf die Tagesordnung im Vorfeld Zugriff hat. So weiß man, was
die Themen sein werden und kann so sogar entscheiden, eventuell nur zu bestimmten Punkten
dabei zu sein und kann die restliche Zeit, die man sonst nur gelangweilt in der Besprechung sitzen würde, für effiziente Projekte nutzen.
Wenn das nicht enorm viel Zeit spart?
Wenn wir Suchzeiten reduzieren, den Überblick bei Projekten behalten und Besprechungen effizient durchführen wollen, dann müssen wir das Potential unserer Software besser nutzen.
Menschen haben unterschiedliche Vorkenntnisse und Anforderungen an die Outlook und OneNote. Wichtig ist deshalb, dass Sie sich eine Hilfe suchen, die schnell umsetzbare Tipps für alle Leistungslevels beinhaltet und praxiserprobt ist.
Genau auf diese Punkte haben wir bei der Erarbeitung unserer Schulungsunterlagen von „ENDLICH geschafft! So gewinnen Sie mit Outlook & OneNote täglich 30 Minuten.“ großen Wert gelegt. Wir haben mit über 130 Kunden unsere Unterlagen überarbeitet und Antworten auf alle Fragen eingebaut. Zusätzlich haben wir noch einen Coaching-Gutschein mit aufgenommen, denn wir wollen, dass keine Frage offen bleibt.
ENDLICH geschafft! ist ein komplett neues, so noch nie dagewesenes praxiserprobtes Tippfeuerwerk mit dem Sie garantiert mit Outlook und OneNote täglich mindestens 30 Minuten Zeit einsparen und dabei noch richtig Spaß beim Arbeiten haben. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es mit über 130 Anwendern entwickelt wurde, die alle schon bewiesen haben, dass es klappt – die höchste Praxisrelevanz ist absolut gewährleistet. Erstmals ist es gelungen, nicht nur einzelne Funktionen zu erklären, sondern ganz praktische Tipps für die alltägliche Anwendung so zu erklären, dass jeder sofort davon profitieren kann.
Und damit garantiert auch alle Ihre Fragen beantwortet werden, bekommen Sie zusätzlich von
uns einen Coaching-Gutschein über 30 Minuten. Dabei versprechen wir 2 Dinge: Wir werden
nicht ruhen, bis all Ihre Fragen beantwortet sind und schauen dabei bestimmt nicht auf die Uhr.
Überstunden abbauen und Leistung gewinnen
Warum lohnt es sich für meine Mitarbeiter 199 Euro + MwSt. auszugeben und für sie den
„ENDLICH geschafft!„-Kurs zu kaufen?
Ganz einfach, weil der Effekt dauerhaft ist und ich Ihnen versprechen kann, dass sich der Kaufpreis ganz schnell amortisiert.
Als ich die genialen und völlig neuen Tipps von ENDLICH geschafft! bei mir in der Praxis und in
der Zusammenarbeit mit meiner Sekretärin eingesetzt habe, habe ich locker einen halben Tag
pro Woche an administrativer Arbeit gespart. Hätten Sie mich vorher gefragt, dass ich, als
Deutschlands Effizienz-Experte (n-tv, focus, SPIEGEL ONLINE …) der doch schon so gut organisiert ist, noch einmal so viel Zeit einsparen könnte, ich hätte das nie geglaubt!
Aber der intelligente Einsatz von Outlook & OneNote vereinfacht die administrative Arbeit enorm. Noch viel unglaublicher war der Zeitgewinn meiner Assistentin. Unser neues Arbeiten hatte ihr sicherlich 80 % Zeitersparnis gebracht.
Das ist Zeit, die sie jetzt für eigene Projekte nutzen kann. Auch hier eine absolute Win-Win-Situation. Ich als Chef liebe es, ihr nun Projekte komplett abgeben zu können: Der Mitarbeiternachmittag, die Neugestaltung des Parkplatzes, den Besuch der Ausbildungsbörse, …
Alles Dinge, die eben auch irgendwann noch erledigt werden müssen, neben der eigentlichen Arbeit, neben den Kundeprojekten … und die sonst so gern zu Überstunden geführt haben.
So etwas kann ich jetzt einfach komplett abgeben. Meine Assistentin hat ja wieder Zeit. Sie ist eine sehr intelligente Frau und endlich kann sie ihr volles Potential entfalten. Das entlastet nicht nur mich sondern macht ihr natürlich auch viel mehr Spaß als die notwendigen, aber nicht immer spaßigen administrativen Arbeiten wie das Tippe langer Diktate, die aufwendige Ablage,
das Heraussortieren von Unterlagen, aufwendige Terminabsprachen …
Das können auch Sie haben!
Der ENDLICH geschafft!-Kurs macht Ihre Mitarbeiter fit in Outlook und OneNote. Sie bekommen Profi-Tipps an die Hand, die Ihre Mitarbeiter nicht nur unglaublich schnellerarbeiten lassen, sondern sie dabei auch noch viel flexibler werden. Die Prozesse werden dramatisch vereinfacht, vieles übernimmt das Programm und muss vom Mitarbeiter garnicht mehr händisch erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermindert auch die Fehlerquellen.
Profitieren Sie vom digitalen Kurs
Unser Erfolgskurs ist günstiger als der Besuch eines Seminars bei maximaler Flexibilität.
Zudem sind Sie und Ihre Mitarbeiter mit meinem digitalen Kurs von Ort und Zeit unabhängig.
Sie haben den Kurs bei sich und er kann von Ihren Mitarbeitern dann gemacht werden, wenn es zeitlich am besten reinpasst.
Zudem können Sie den Kurs natürlich mehrere Ihre Mitarbeiter machen lassen. So profitieren Sie gleich mehrfach davon.
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass ein Mitarbeiter pro Stunde mindestens 50 Euro kostet, hat sich Ihre Investition bereits amortisiert, wenn er nur 4 Stunden einspart. Das schafft er locker außerdem: Die Verbesserungen sind dauerhaft!
Mein Rat an Sie: Lassen Sie den Kurs zuerst nur von wenigen Machen, vielleicht von einem engagierten Duo oder einfach nur einem Mitarbeiter, der besonders proaktiv ist. Wenn diese die ersten Fortschirtte erzielt haben, können sie andere Kollegen in das neue Fachwissen einweihen, bis nach und nach das ganze Team von ENDLICH geschafft! profitiert.
100%ige Praxisrelevanz
Das Produkt wurde von den Effizienzprofis in der Praxis und unter Beteiligung von über 130 Praktikern entwickelt. Deshalb bietet es praxisrelevante und praxiserprobte Lösungen.
Die Investition ist einmalig.
Die Zeitersparnisse sind dauerhaft.
Die Zusammenarbeit wird verbessert, weil die Ablage klar und die Aufgaben übersichtlich vorliegen.
Das reduziert Stress in Vertretungssituationen und wirkt sich damit positiv auf das Klima in der Abteilung aus.
Das sagen die Testteilnehmer über unseren Erfolgskurs
Auch Ihre Mitarbeiter werden von ENDLICH geschafft! begeistert sein.
Denn mit meinem neuen Erfolgskurs gebe Sie Ihren Mitarbeitern ein Tool an die Hand, mit dem sie nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser und fehlerfrei arbeiten.
Mit den Tipps von ENDLICH geschafft! Gelingt es Ihren Mitarbeitern flexibler zu werden, Projekt-Zwischenstände ohne extra Zeit übermitteln zu können und zudem gewinnen sie wieder freie Kapazitäten für Projekte, die am System ansetzen und Ihren Mitarbeiter nicht mehr länger immer nur im System wie ein Hamster im Rad laufen lässt.
Aber nicht nur Ihren Mitarbeitern hilft ENDLICH geschafft!, sondern auch Ihre Kunden profitieren schon bald davon! Denn mit ENDLICH geschafft! werden Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller und effizienter, sie reduzieren auch ihre Fehler.
Kundenanfragen können schneller bearbeitet werden
Ihre Mitarbeiter sind weniger gestresst und dadurch auch gelassener bei „Problemkunden“ oder Reklamationsfragen
Ihre Mitarbeiter haben auch wieder den Kopf frei, darüber nachzudenken, wie die Kundenprozesse effizienter gestaltet werden können oder
nehmen einfach mal eine halbe Stunde den Telefonhörer in die Hand um Akquise-Telefonate zu machen, wofür im alten Hamsterrad oft keine Zeit geblieben ist
Mein erklärtes Ziel: 100%ige Praxisrelevanz
Daran feilen wir seit über einem Jahr und deswegen haben wir mit über 130 Personen unseren Prototypen getestet. Auch hier stand immer die Frage im Raum: Sind unsere Erklärungen einfach, nachvollziehbar, schaffen die Menschen die Umsetzung unserer Tipps.
Im Nachhinein haben wir noch mal alle Einzelfragen dieser Anwender in unseren Prototyp mit eingearbeitet, so dass ein wirklich genialer Erfolgskurs daraus entstanden ist.
Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass 100 Menschen 200 Fragen haben, haben wir uns dazu entschieden, zu unserem Erfolgskurs noch einen ganz persönlichen Coaching-Gutschein dazu gelegt.
Also keine trockene Theorie und Tipps zu Funktionen, die man eh so gut wie nie verwendet, sondern Tipps, die man auch wirklich tagtäglich in seinem Arbeitsalltag verwenden wird und so immer wieder Zeit und Nerven spart
Menschen nutzen oft nur 10 % der Möglichkeiten ihrer
Bei unseren Seminaren stellen wir die Frage, wie viel Prozent der Möglichkeiten bzw. des Potentials Ihrer Software die Menschen nutzen. Die Aussage ist dann regelmäßig: 10 %. Das zeigt, wie groß das Potential ist.
An welche Zahl haben Sie gedacht?
Vermutlich eine ähnliche. Oft wissen wir gar nicht, welchen wirklichen Nutzen uns die Programme auf unseren Computern geben können. Noch viel deutlicher wird es dabei, dass immer noch viel zu viele Menschen OneNote gar nicht kennen oder bisher noch nicht wirklich damit gearbeitet haben. Dabei müsste eigentlich jeder Büromitarbeiter Profi im Umgang mit Outlook & OneNote sein.
Outlook kann weit mehr als Mails empfangen und senden. Und mit OneNote haben Sie ein Instrument an der Hand mit dem Sie von nun an immer alle Unterlagen zur Hand haben, egal wo Sie sind, Sie können OneNote vom Telefon aus ganz einfach nutzen, denn die Unterlagen synchronisieren sich automatisch.
Richtig genial wird es aber vor allem dann, wenn Sie wissen, wie Sie Outlook & OneNote richtig verknüpfen. Plötzlich entfallen ganz viele der bisher lästigen und zeitraubenden administrativen Aufgaben, zudem gewinnt Ihre Ablage an Übersichtlichkeit und Termine und Deadlines werden nie mehr verpasst.
Wir liefern einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so dass die Umsetzung gelingt. Unser Erfolgskurs ENDLICH geschafft! ist gespickt mit unzähligen kleinen Spezialtipps und Tricks, sogenannten Quick wins: Das sind Tipps, die sofort umsetzbar sind und von denen Sie täglich unzählige Male profitieren werden. Ich habe schon oft beobachten können, wie diese Tipps und Tricks den Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben oder wie die Augen anfingen zu leuchten, nachdem ich ihnen einen meiner Quick wins erklärt habe.
Zudem haben wir viele Profi-Anwendungen für Sie in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorbereitet. Es gibt für jeden etwas:
Wir zeigen den Anfängern den Einstieg,
Wir zeigen Ihen wie es danach weiter geht, aber
wir haben selbst für Vollprofis noch einmal ganz tolle und komplett neue Tipps und Tricks wie die Umsetzung der 25.000$-Methode in Outlook oder das effektive Arbeiten mit Kategorien.
Freuen Sie sich drauf und freuen Sie sich auf Ihren Effizienz-Turbo mit meinen vollkommen neuen, so noch nie da gewesenen Tipps und Kniffen.
Ich möchte, dass Sie Vollprofi werden
Deswegen haben wir uns so viel Zeit gelassen. Unsere Tipps haben wir selbst erarbeitet, arbeiten und profitieren davon täglich und haben uns jetzt bei der Produktentwicklung noch einmal über ein Jahr Zeit gelassen, weil wir wollten, dass ENDLICH geschafft! perfekt wird und ich kann Ihnen nur sagen: es ist ENDLICH geschafft!
30 Minuten geschenkte Zeit
Machen Sie sich bewusst, 30 Minuten täglich macht:
• in einer Arbeitswoche 2,5 Stunden
• in 2 Monaten 20 Stunden
• in einem halben Jahr 60 Stunden
• in einem Jahr 120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
• in 2 Jahren 240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
120 Stunden = 5 Tage = 1 Woche
240 Stunden = 10 Tage = 2 Wochen
Stellen Sie sich vor: 240 Stunden allein für Ihren Erfolg!
Denn es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Ich bin mir sicher, wenn Sie das angehen, werden Sie bald sagen können: ENDLICH geschafft!
Wenn Sie nur 30 Sekunden sparen, diese Tätigkeit 30 Mal am Tag machen, macht das bei einem 8-Stunden-Tag auf das Jahr hochgerechnet über eine Arbeitswoche. Verrückt, oder?
Großartige 30-Minuten-Projekt-Ideen
In meinem 30-Minuten-Lebenszeit-Blog haben die Menschen Ideen gesammelt, was Sie mit ihren 30 Minuten Extra-Zeit machen würden. Ich muss sagen, ich als Chef war ganz begeistert und mir wurde klar, dass ich den Menschen diese Zeit verschaffen muss, deswegen habe ich alles daran gesetzt, dass ENDLICH geschafft! so gut geworden ist, dass wir es auch wirklich endlich schaffen …
Hier einige der Ideen:
Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen. Ich würde überlegen wie ich regelmäßige Probleme dauerhaft lösen könnte. Ich würde mir überlegen wie ich effizienter werde und was ich in Zukunft nicht mehr tun möchte. Ich würde mir einen Kaffee holen und mein Leben genießen 🙂
Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …
Ich würde meine 30 Minuten Extra-Zeit so nutzen:
Sich immer wieder einen anderen Kollegen schnappen, auch mal Leute, von außerhalb und brainstormen, was man wie noch besser machen könnte. Recherchieren, wie andere ihre Netzwerke pflegen. Ideen sammeln, wie man den Lizenznehmern noch mehr Service und wertvollen Content zur Verfügung stellen kann. Sich um das Weiterempfehlungswesen kümmern und Ideen entwickeln, wie das Netzwerk noch schneller wachsen kann.
Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.
Ich würde meine Minuten in eine bessere Dokumentation stecken, denn ich arbeite aktuell an einem großen Kundenprojekt und mache sehr viel allein. Eine ordentliche Dokumentation oder „How tos“ würden mich entlasten, denn dann wüsste ich, dass ich mein Projekt im Ausfallfall sauber übergeben kann. Denn aktuell wäre krank werden für mich und meine Firma gar nicht gut …
Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.
Mit 30 Minuten Extra-Zeit könnte ich endlich die alteingesessenen Strukturen ändern. Das würde uns nicht nur einmalig sondern langfristig noch viel mehr Zeit sparen. Ideen die mir spontan einfallen wären: Geräte praktischer anordnen, so dass nicht immer alle nach allem rumrennen müssen. Den ein oder anderen Prozess digitalisieren, wie z.B. den Nachschub von Futter, der noch per Fax geregelt wird und natürlich schon längst auch im Internet viel schneller und einfacher bestellt werden könnten. Internet an allen Rechnern einrichten, ist bei uns tatsächlich noch nicht überall. Eine Putzfrau suchen und einstellen.
Ich würde die 30 Minuten nutzen, um meine Papierablage Stück für Stück endgültig aufzulösen!!
Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂
30 Minuten entscheiden oft über den Erfolg
Der Arbeitsalltag fordert extrem viel von uns …
Job, Familie, Freunde … alles will erfolgreich unter einen Hut gebracht werden
Vor einiger Zeit kam eine junge Kollegin aus der Elternzeit wieder. Sie ist eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die es gewohnt ist, ihre Arbeit sehr gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Mit Kind war sie plötzlich in einem Gewissenskonflikt, ihr fehlte oft die Zeit, um die Dinge in der gewohnten Qualität zu erledigen, da ihr der alter Puffer – einfach mal eine halbe Stunde länger im Büro zu bleiben – fehlte.
Ich habe ihr dann meine neue Arbeitsweise mit OneNote und Outlook gezeigt und sie war einfach nur begeistert. Mit meinen Tipps hat sie mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit gewonnen, so dass sie nicht mehr aus dem Büro hetzen muss. Sie geht heute wieder mit dem guten Gefühl, Ihre Arbeit gewissenhaft und ihren Ansprüchen genügend erledigt zu haben und kann sich mit freiem Kopf auf ihr Kind freuen, dass zu Hause auf sie wartet.
Mit einer halben Stunde mehr Zeit schaffe ich beides: Gute Arbeit machen und eine gute Mutter sein. Das ist ein großartiges Gefühl!
Meine Kollegin hat also ihre halbe Stunde Zeit dafür genutzt, ihre Arbeit und ihr Kind so unter einen Hut zu bekommen, dass sie beides glücklich macht.
Was machen Sie mit Ihrer halben Stunde?
Wie wäre es, wenn Sie diese tägliche halbe Stunde nutzen könnten, um an Ihrem Glück zu bauen? Wenn Sie sich in dieser halben Stunde um
Ihre Familie,
Ihren Partner,
Ihre Kinder,
…kümmern könnten.
Vergessen Sie bei Ihren Überlegungen auch Ihren Beruf nicht:
Wie können Sie Ihre Arbeit so gestalten, dass das, was Sie tun, Sie erfolgreich macht?
Wie können Sie den Stress aus der Arbeit nehmen?
Wie können Sie dafür sorgen, dass es nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Kollegen gut geht
und was können Sie dafür tun, dass Ihr Chef sieht, was für tolle Arbeit Sie tagtäglich leisten?
Und schließlich: Vergessen Sie auch sich nicht bei Ihren Überlegungen. Was tut Ihnen gut, was macht Sie langfristig glücklich? Uns interessiert nicht das schnelle, vergängliche Glück, sondern das, was Sie langfristig mit sich und Ihrem Leben zufrieden macht:
Wäre Sport etwas für Sie,
mehr an die frische Luft gehen,
die Natur beobachten oder
einfach mal eine Pause machen,
ein paar Minuten Meditieren oder Yoga?
Oder mal wieder ein altes Hobby aufleben lassen?
Vielleicht haben Sie ja mal Gitarre gespielt oder
waren beim Fußball aktiv oder im Verein oder der Gemeinde …
Die schönsten 30-Minuten Lebenszeit-Ideen
„Also zuerst dachte ich: Eine halbe Stunde mehr ist viel zu wenig, um wirklich was davon zu haben. ABER natürlich wenn man darüber nachdenkt, könnte ich in einer halben Stunde: Einkaufen gehen oder bügeln oder Essen vorbereiten oder oder oder und dann diese gewonnene halbe Stunde entspannt, ohne Stress und Hektik mit meiner Tochter spielen, ihr vorlesen mich mit ihr hinsetzen und sie könnte mir von ihrem Tag erzählen ohne, dass ich schon wieder „aufm Sprung“ bin … In einer Woche wären das 2,5 Stunden!!!!!!!!!!“
„Eine halbe Stunde mehr Zeit am Tag, würde für mich bedeuten, ich könnte an manchen Tagen eine halbe Stunde länger liegen bleiben, dann zusammen mit meinem Verlobten aufstehen und ein tolles Frühstück genießen – vielleicht auf unserem Balkon in der Sonne. An anderen Tagen, würde ich meinen Neffen schnappen und ihm schöne Erinnerungen schenken. Momente, an die er sich gerne später einmal zurück erinnert. Und an wieder anderen Tagen, würde ich die halbe Stunde einfach für mich nutzen.“
„Ich würde jeden Tag die halbe Stunde versteigern. Ich glaube dann wäre ich bald sehr reich … 🙂 “
„Ich würde an Systemen arbeiten, die mir in Zukunft die Arbeit vereinfachen.“
„Ich würde die Zeit nutzen, um auch meiner Familie dabei zu helfen, weniger Stress zu haben.“
„Ich würde eine Jahrescheckliste für die ganzen privaten To-Dos in OneNote anlegen, den nächsten Urlaub dort planen oder eine Ideenliste anfangen für die Aktivitäten für die nächsten Mädelsabende.“
„Wenn ich jeden Tag eine halbe Stunde geschenkt bekommen würde, würde ich endlich mal meine Ideenliste angehen! Dafür ist sonst erfahrungsgemäß nie oder viel zu wenig Zeit …“
„Ich würde nichts oben drauf packen, keine Mails, keine Anrufe, keine Arbeit. Ich würde jeden Tag die halbe Stunde nutzen, um Dinge zu optimieren, um aus der halben Stunde am nächsten Tag 40 Minuten zu machen, am nächsten 50, am nächsten 60, usw.“
„Ich würde die halbe Stunde nutzen, um besser in OneNote und Outlook zu werden, um noch mehr Zeit zu haben.“
Priorisierung ist ein großer Leidensfaktor
Der Tag bietet so viele Stunden. Warum gelingt es uns dann oft doch nicht, die Aufgabe, die wirklich wichtig ist, zu erledigen, die eine Aufgabe, die unsere Zukunft positiv verändert, die uns wirklich interessieren und voran bringt und die den Chef begeistert und uns das Leben erleichtert? Selbst wenn Sie vielleicht nur 1-2 Stunden für die Erledigung brauchen würde?
Oft lassen wir uns von dem vermeintlich Dringenden, dem Lauten, das sich Vorschiebt beeinflussen und erledigen das zuerst. Kennen Sie diese Tage, an denen Sie gefühlt nichts geschafft und dabei doch so viel gearbeitet haben? Vielleicht waren Sie den ganzen Tag mit Ihren Mails beschäftigt oder die ganze Zeit am Telefon oder in Besprechungen?
… Wie wäre es aber, wenn Sie von heute an die Dinge, die Ihren Chef wirklich interessieren, erledigen, lange bevor er es erwartet?
… Wie wäre es aber, wenn Sie wieder am System anstatt immer nur im System arbeiten?
Ich zeige Ihnen den Weg aus dem Hamsterrad.
Mit meinen Tipps zu Outlook und OneNote lassen Sie die Programme die lästige administrative Arbeit für Sie erledigen
Sie lernen richtig zu priorisieren.
Sie haben dank der vollkommenen Übersicht und Transparenz endlich wieder den Kopf frei, für die wirklich wichtigen Dinge
Was denken Sie, wie würde es Ihren Job oder Ihr Leben verändern, wenn Sie sich nur die nächsten 2 bis 3 Wochen jeden Tag eine halbe Stunde Zeit am Tag nehmen würden, um
z. B. die Auftragsbearbeitung, dein Einkaufsprozess oder die Website zu optimieren?
Oder wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen die halbe Stunde nutzen würden, um Ihren Kunden nach zu telefonieren?
Oder was denken Sie, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie die nächsten 2-3 Wochen Ihrer überlasteten Kollegin und junge Mutti ein bisschen unter die Arme greifen würden?
Was würde das mit Ihnen, was würde das mit Ihrer Kollegin und was würde das mit Ihrem Team machen? Wie würde es das Verhältnis zu Ihrem Chef beeinflussen?
Bewertung der Testteilnehmer
„Ich bewerte den Kurs mit einer 10, habe ihn schon zwei Kollegen weiterempfohlen.“
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„Am Montag noch 300 Mails im Posteingang, am Mittwoch nur noch drei.
Da kommt Freude auf!“
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„Mein Ergebnis nach drei Tagen: Posteingang reduziert von 130 auf 10 E-Mails!!! Fühlt sich super an!!“
„Ergebnis der letzten drei Tage: Nun habe ich nur noch 11 von vorher 518 E-Mails im Posteingang.“
Hermann Schötz
„Der Kurs war ein sehr großer Gewinn und ich konnte vieles weiterentwickeln. Ich habe auch wieder erfahren, dass Dinge, die ich glaubte schon zu wissen, von mir doch noch nicht richtig verstanden waren.“
Heidrun Kaeber
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Gewählte Farbe: weiß/blau | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | Als uns Falkensteiner dazu eingeladen hat, im Mai am 4. Punta Skala Triathlon in Zadar teilzunehmen, haben wir nicht lange gefackelt. Denn wer über einen Triathlon in der Ferne nachdenkt, ist dort genau richtig. Egal ob Profi, Amateur oder Anfänger, der Falkensteiner Punta Skala Triathlon bietet für ...
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Wenn man mich nach meiner Lieblingsjahreszeit fragt, dann tue ich mir grundsätzlich recht schwer mit der Beantwortung der Frage. Generell tendiere ich wohl eher zu Frühling und Sommer. Licht, Wärme, Natur. Aber mal ganz ehrlich, egal ob wochenlange Hitze oder Kälte, wenn sich die Blätter zu ... | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | Hank Teufer liest Texte von Endrè Ady, Mitch Albom, Christoph Schlingensief, Frank Schauka und anderen.
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Mit Leda beim Ball
So schön wie hier,kanns im Himmel gar nicht sein
Abkehr von rechtsextremistisch motivierter Gewalt
01. Mit Leda beim Ball
Lyrisches von Endrè Ady
Silke Rougk (Violine) und Gesine Conrad (Cello)sowie Schauspieler Hank Teufer vermitteln in einem harmonischem Nebeneinander von Brahms, Mozart und der sensiblen Lyrik Endrè Ady's ein Stück von der unerträglichen Leichtigkeit des Seins.
2 Musikerinnen | 1 Schauspieler
2 Stühle ohne Armlehne
Strom für 3 Lesepultbeleuchtungen
02. Dienstags bei Morrie
Lesung aus dem Buch von Mitch Albom
«Selten gibt es Bücher, die in so bestechender Klarheit und ungekünstelter Schlichtheit wiedergeben, worum es wirklich im Leben geht. Hier spricht der kleine Prinz, nachdem er erwachsen geworden ist.» (Hamburger Abendblatt)
Der unkonventionelle Soziologieprofessor Morrie ist an ALS, einem unheilbaren Nervenleiden, erkrankt. Er weiß, dass er in absehbarer Zeit sterben wird und doch ist er dem Leben voll zugewandt, ohne Sterben und Tod zu tabuisieren. Er wird vom ehemaligen Studenten Mitch besucht, der kerngesund auf dem Höhepunkt seiner Journalistenkarriere steht. Mitch staunt: So sehr die tödliche Krankheit seinen verehrten ehemaligen Lehrer gezeichnet hat, seinen Humor, seine Würde und den Mut hat Morrie nicht verloren. "Lerne, wie man stirbt, und du wirst lernen, wie man lebt", sagt er zu Mitch.
In diesem Geist des "trotz allem" beginnen die Gespräche mit Morrie, jeden Dienstag, vierzehn Wochen lang. Es sind Gespräche über das Abschied nehmen, über Ehe und Familie, über die Arbeit und soziales Engagement, über Verzeihen und Reue und über das, was uns das Leben geschenkt und was es uns vorenthalten hat. Diese anregenden Zusammenkünfte lassen nicht nur den Professor in Ruhe dem eigenen Tod entgegengehen - sie verändern auch das Leben von Mitch Albom für immer.
Nach Absprache ist eine musikalische Umrahmung der Lesung möglich.
03. So schön wie hier,kanns im Himmel gar nicht sein
Tagebuch einer Krebserkrankungvon Christoph Schlingensief
Schlingensiefs bewegendes Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle, an Kranke wie Gesunde. Denn allzu oft fehlen uns die Worte, wenn Krankheit und Tod in das Leben einbrechen. Eine Kur der Worte gegen das Verstummen - und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an diese Welt.
Der Schauspieler Hank Teufer liest aus dem Tagebuch einer Krebserkrankung von Christoph Schlingensief. Musikalisch begleitet wird er von Birgit Wahren (Gitarre, Gesang) und Dorothee Barall (Gesang, Akkordeon).
Die beiden Musikerinnen gehen u.a. der Frage nach: Warum überdauern manche Lieder die Zeiten? Was macht sie so zeitlos schön, was macht sie so ewig? Auf ihrer Suche wurden sie in ganz verschiedenen Ländern fündig. Lieder, die ein Stück Himmel in sich tragen. Schlicht, einfach und berührend.
Spielfläche: mindestens 4 x 3 m
3 Stühle ohne Armlehne
04. Abkehr von rechtsextremistisch motivierter Gewalt
Einsichten von Strafgefangenen | Aufgezeichnet von Frank Schauka Es besteht Konsens, dass rechtsextremistisch motivierte Gewalttaten einer zügigen und konsequenten Strafverfolgung bedürfen. Doch was geschieht mit den Tätern im Strafvollzug?
Der Journalist Frank Schauka berichtet über ein beispielloses Projekt der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel: In der von Jürgen Schönnagel betreuten Wohngruppe haben Gewalttäter ihrer menschenverachtenden Ideologie abgeschworen und Einblicke in ihre Lebenswege gewährt. Daraus ergeben sich nicht nur Aufschlüsse für die Prävention, sondern es wird deutlich, dass im Kampf gegen Rechtextremismus einsichtigen Tätern eine Chance zur Umkehr - unter Wahrung der Interessen der Opfer - gegeben werden muss.
Es liest Hank Teufer. Dabei wird er von einem Bassisten begleitet.
1 Schauspieler | 1 Musiker
2 Stühle | 1 Tisch
1 Mikrofon für den Sprecher
Stromverteiler für 2 Notenpultbeleuchtungen
05. Geschichten zur Weihnachtszeit
Vergnügliches und Besinnliches von Kishon, Kästner und O. Henry rund um das Thema "Schenken"
(Auf Wunsch kann diese weihnachtliche Lesung auch musikalisch umrahmt werden.) | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
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q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | „Oma, was ist ein Eisbär?“ : St. Jakobus Gymnasium Abtsgmünd
Kooperationen und Abitur PLUS
„Oma, was ist ein Eisbär?“
In der Hoffnung, dass diese Frage auch in Zukunft eine Scherzfrage bleiben wird, machten wir uns am Freitag, den 20. September mit über 300 Schülerinnen und Schülern unseres Gymnasiums auf nach Aalen, um dort um 14 Uhr Teil der weltweiten Klimaprotestbewegung zu sein. Die Jugendbewegung "Fridays for future" hatte für diesen Tag alle Generationen dazu aufgerufen, mit ihr zusammen auf die Straße zu gehen und so den Forderungen nach durchgreifenden Maßnahmen zum Klimaschutz Nachdruck zu verleihen. In Aalen hatte ein breitaufgestelltes Bündnis aus Vertretern von "Fridays for future" und zahlreichen weiteren Aktionsbündnissen eine Kundgebung vor dem Aalener Rathaus geplant und vorbereitet.
Die Sonne schien an diesem Tag besonders Werbung für ihre erneuerbaren Energiequalitäten machen zu wollen und versorgte auch uns mit ausreichend Energie, um unsere Sorgen, Hoffnungen und Forderungen lautstark vortragen zu können. Viele Klassen hatten sich schon die ganze Woche vorbereitet und Plakate und Banner für den Protestmarsch gestaltet. Die spontan gegründete "Klimastreik-Band" mit Isabel dos Santos (Gesang), Luca Dürr (E-Gitarre), Jonas Lechner (Schlagzeug, als Gast von der Justus-von-Liebig-Schule) und Teresa Nar (E-Piano) stimmte mit dem Lied "Imagine" von John Lennon auf die Kundgebung ein. Es folgten Statements verschiedener Aktionsbündnisse und ein kritisches Interview mit Oberbürgermeister Thilo Rentschler. Zu den Klängen von Tracey Chapmans Song "Talkin' bout a revolution" setzte sich die Menge zu einem Protestmarsch durch die Aalener Innenstadt in Bewegung. Es war beeindruckend wie sich vor allem unsere Kleinsten, allen voran die neuen Fünftklässler - gerade mal eine gute Woche an der Schule - im Klassenverband lautstark zu Wort meldeten und "Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut" skandierten. Der Marsch endete wieder vor dem Aalener Rathaus, wo die Veranstaltung mit verschiedenen Reden und Liedern ihren Abschluss fand. Bewegend war eine Stille, die nach den lauten Parolen der über 1000 Teilnehmer besonders berührte.
Vielen Anhängern der Klimaschutzbewegung gehen die von der Bundesregierung am 20. September beschlossenen Maßnahmen zum Schutz des Weltklimas nicht weit genug. Sicherlich sind viele Folgen unseres ressourcengierigen und maßlosen Lebensstils auf dieser Erde heute noch gar nicht voll absehbar. Umso wichtiger ist es, sich im Zusammentreffen mit Menschen, die dieselben Wünsche für unsere Erde haben, gegenseitig zu bestärken, nach Kräften immer wieder am eigenen Verhalten zu arbeiten und achtsam und liebevoll mit Gottes Schöpfung, uns anvertraut, umzugehen.
Julia Forcht, Oliver Stamm, Teresa Nar | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | Time Teller x Bones Brigade Nixon Uhren in gunmetal-mountain für Herren | Titus
Time Teller x Bones Brigade, gunmetal-mountain
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Limitiert und exklusiv bei Titus: Die Nixon Time Teller Uhr in der Powell Peralta Bones... mehr
Limitiert und exklusiv bei Titus: Die Nixon Time Teller Uhr in der Powell Peralta Bones Brigade-Edition.
Jeder Skater kennt sie, denn sie haben Mitte der 80er Jahre das Skateboarding revolutioniert! - Die Bones Brigade. 1978 war es als George Powell und Stacy Peralta ihre Company an den Start brachten und während George die feinsten Skate-Produkte in seiner Garage entwickelte, rekrutierte Stacy vielversprechende Skater fürs Team. Allerdings wollte er dieses nie als "Team" bezeichnen, um dem Label "Sport" zu entgehen. Stacys langjähriger Kollege, Craig Stecyk III zuckte dazu lediglich mit den Achseln und stellte einfach fest: "Bones Brigade" - damit war DER Name geboren.
1984 kamen schließlich sechs Jungs zusammen, die so ziemlich jeden Contest abräumten und damit das Skateboarding nicht nur in dieser Zeit dominierten, wie kein anderes Team jemals wieder in der Geschichte, sondern es auch mit ihrer neuen Art zu Skaten quasi pioniermäßig und nachhaltig beeinflussten. Ganz klar geht es hier um Tony Hawk, Rodney Mullen, Steve Caballero, Lance Mountain, Tommy Guerrero und Mike McGill.
Nun jährt sich die Gründung der Powell Peralta-Company bald zum 40. Mal, Grund genug um in der erfolgreichen Collabo mit Nixon eine zweite Runde einzuläuten: Ausgewählt für die Nixon x Powell Peralta Uhrwurde die ebenso klassische wie beliebte Time Teller. Die Quarz-Armbanduhr aus dem Hause Nixon präsentiert sich wie gewohnt formschön und dabei unaufgeregt lässig. Komplett aus rostfreiem Stahl gefertigt kommt sie mit einem Clip-Verschluss, einem 3-Zeiger-Uhrwerk, welches auf einem zahlenlosen Ziffernblatt waltet, sowie einer Wasserresistenz bis zu 100m Tiefe.
Den größten Style-Faktor macht hier allerdings das Bones Brigade-Design aus. Jede der sechs Pro-Skate-Legenden hat eine eigene Ausführung, wobei hier ganz klar die Motive der ersten Signature-Boards der Jungs aus der Feder des selbst legendären VC Johnson im Fokus stehen. Ein Blick genügt und jedem dürfte klar sein zu wem, welche Time Teller gehört. Damit aber auch wirklich gar keine Missverständnisse aufkommen, hat Nixon eben mal die Farbbezeichnungen angepasst:
Tony Hawk - silver-hawk
Rodney Mullen - silver-mullen
Steve Caballero - gunmetal-caballero
Lance Mountain - gunmatal-mountain
Tommy Guerrero - black-guerrero
Mike McGill - black-mcgill
Ein letzter Tipp: Bitte beeilen, denn die Auflage der Nixon x Powell Peralta Time Teller aus der Bones Brigade-Collection ist streng limitiert und in Deutschland ganz klar exklusiv bei Titus als Home of Skateboarding erhältlich. Wenn also weg, dann weg!
- Nixon x Powell Peralta-Kollaboration
- Bones Brigade-Kollektion
- rostfreier Stahl: Schmuckband & Gehäuse
- zahlenloses Ziffernblatt
- bis 100m wasserdicht
Artikelnummer: 0810368
GTIN: 3608700246505
Von: Guest Am: 12.05.2017
Es ist der Geburtstagsgeschenk meines Sohnes er bewertet es sicher mit exellent. Aber sonst War alles okay. | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | Freiheit durch Selbständigkeit - JakBlog
Veröffentlicht voncjakubetz 3. August 2009 Veröffentliche einen Kommentar zu Freiheit durch Selbständigkeit
Veröffentlicht voncjakubetz 3. August 2009 Veröffentlicht inLESETIPP | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | House of Night: Kabinett Nr. 38236
Kabinett Nr. 38236
Katze von Catharina Throne
Eigene Bewertung: Keines Durchschnitt: 5 (639 Bewertungen)
Catharina, Lady Marian für Miss Anna :D
Gezeichnet und Jungvampyr werden(✔) am 19.06.2012, Vampyr werden(), von einer Katze erwählt werden(✔) meine Star ღ am 26.08.2012 um 13: 57 Uhr :), eine Affinität bekommen(✔) feuer <3 am 26.09.2012, Untersekunda (✔), Obersekunda (✔), Unterprima (✔), Oberprima (✔), Lehrer (), 1.000 Blutstropfen(✔), 5.000 Blutstropfen(✔), 10.000 Blutstropfen(✔), 13.000 Blutstropfen(), 100 Bewertungen(✔), 300 Bewertungen(✔), 500 Bewertungen (✔), 800 Bewertungen(), 1.000 Bewertungen() *•. .•* 100 Bücher lesen(✔), 150 Bücher lesen(✔), 200 Bücher lesen(✔), 250 Bücher lesen()
Hmm... Also ich liebe es zu lesen, aber besonders liebe ich es, im Sommer zu lesen, wenn die Sonne erst nach 23 Uhr untergeht, und im Winter, wenn der Kamin an ist und ich mit einer Decke zugedeckt auf der Couch sitze und dazu eine Tasse Tee oder heißen Kakao trinken kann, ich bin 15 und hab am 11. April Geburtstag, gehe in die 10. Klasse einer Realschule in Bottrop(liegt in Nordrhein- Westfalen), chatte sehr oft, hab dunkel blonde, glatte haare (will aber unbedingt locken haben :D) und grüne Augen , hör jeden tag musik ♥ ohne Musik könnte ich nicht leben, filme ♥ gucken wenn ich zeit dafür hab :D, ich liebe die Englische- Sprache, ich bin FC Bayern München- Fan :D, Ich schreibe "Geschichten" drei heißen Secret Fly- The Secret of me, Secret Fly 2- Jamie's choice(noch nicht fertig) und Gefangen im Alptraum(erst vor kurzem Angefangen), wer sonst noch irgendwelche Fragen über mich/ an mich hat kann ruhig fragen ;) ᏜMeine LieblingszitateᏜ †At this moment, there are six billion, 470 million, 818 thousand, 671 people in the world. Some are running scared. Some are coming home. Some tell lies to make it through the day. Others are just now facing the truth. Some are evil men, at war with good. And some are good, struggling with evil. Six billion people in the world. Six billion souls. And sometimes, all you need is one. †Tragödien passieren eben. Was soll man machen? Aufgeben? Aufhören? Nein. Eins ist mir klar geworden: Wenn einem das Herz gebrochen wird muss man wie verrückt kämpfen damit man spürt, dass man noch am Leben ist. †Wenn deine Augen nicht offen wären, würdest du den Unterschied zwischen Träumen und Wachen nicht kennen. †I've given up on you. Love fades. Mine has. †Du bist es wert, dass ich um dich kämpfe. Du bist es sogar wert, dass ich für dich sterbe. †Es war als wären wir allein auf der Welt. Als gäbe es nur uns. Nur das jetzt. Für eine kurze Ewigkeit. †Manches, was man über Jahrhunderte aufbaut, kann in wenigen Augenblicken zerstört werden. †I told you that I will always be with you . And I will love you forever and always , no matter what !
1. House of Night von P.C. und Kristin Cast: ~ House of Night 1- Gezeichnet ~ House of Night 2- Betrogen ~ House of Night 3- Erwählt ~ House of Night 4- Ungezähmt ~ House of Night 5- Gejagt ~ House of Night 6- Versucht ~ House of Night 7- Verbrannt ~ House of Night 8- Geweckt ~ House of Night 9- Bestimmt ~ House of Night 10- Verloren ~ House of Night 11- Entfesselt ஜ۩۞۩ஜ 2. Dragons Schwur von P. C. und Kristin Cast ஜ۩۞۩ஜ 3. Lenobias Verschprechen von P.C. und Kristin Cast ஜ۩۞۩ஜ 4. Neferets Fluch von P.C. und Kristin Cast ஜ۩۞۩ஜ 5. Nyx- Das Begleitbuch von P.C. Cast ஜ۩۞۩ஜ 6. Verdammt von Kristin Cast, Alyson Noël, Kelley Armstrong, Richelle Mead und Francesca Lia Block ஜ۩۞۩ஜ 7. Tagebuch eines Vampirs von Lisa J. Smith: ~ Tagebuch eines Vampirs 1- Im Zwielicht ~ Tagebuch eines Vampirs 2- Bei Dämmerung ~ Tagebuch eines Vampirs 3- In der Dunkelheit ~ Tagebuch eines Vampirs 4- In der Schattenwelt ~ Tagebuch eines Vampirs 5- Rückkehr bei Nacht ~ Tagebuch eines Vampirs 6- Seelen der Finsternis ~ Tagebuch eines Vampirs 7- Schwarze Mitternacht ஜ۩۞۩ஜ 8. The Vampire Diaries- Stefan's Diaries von Lisa J. Smith: ~ The Vampire Diaries- Stefan's Diaries 1- Am Anfang der Ewigkeit ~ The Vampire Diaries- Stefan's Diaries 2- Nur ein Tropfen Blut ~ The Vampire Diaries- Stefan's Diaries 3- Rache ist nicht genug ~ The Vampire Diaries- Stefan's Diaries 4- Nebel der Vergangenheit ~ The Vampire Diaries- Stefan's Diaries 5- Schatten des Schicksals ஜ۩۞۩ஜ 9. Der magische Zirkel von Lisa J. Smith: ~ Der magische Zirkel 1- Die Ankunft ~ Der magische Zirkel 2- Der Verrat ~ Der magische Zirkel 3- Die Erlösung ஜ۩۞۩ஜ 10. Das dunkle Spiel von Lisa J. Smith: ~ Das dunkle Spiel 1- Die Gejagte ~ Das dunkle Spiel 2- Die Beute ~ Das dunkle Spiel 3- Die Entscheidung ஜ۩۞۩ஜ 11. Unter dem Vampirmond von Amanda Hocking: ~ Unter dem Vampirmond 1- Versuchung ~ Unter dem Vampirmond 2- Verführung ~ Unter dem Vampirmond 3- Verlangen ~ Unter dem Vampirmond 4- Schicksal ஜ۩۞۩ஜ 12. Evernight von Claudia Gray: ~ Evernight ~ Evernight 2- Tochter der Dämmerung ~ Evernight 3- Hüterin des Zwielichts ~ Evernight 4- Gefährtin der Morgenröte ஜ۩۞۩ஜ 13. Vampire Academy von Richelle Mead: ~ Vampire Academy 1- Blutschwestern ~ Vampire Academy 2- Blaues Blut ~ Vampire Academy 3- Schattenträume ~ Vampire Academy 4- Blutschwur ~ Vampire Academy 5- Seelenruf ~ Vampire Academy 6- Schicksalsbande ஜ۩۞۩ஜ 14. Blood Lines von Richelle Mead: ~ Blood Lines 1- Falsche Versprechen ~ Blood Lines 2- Die goldene Lilie ~ Blood Lines 3- Magisches Erbe ~ Blood Lines 4- Feuriges Herz ஜ۩۞۩ஜ 15. Harry Potter von J.K. 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Haus der Vampire von Rachel Caine: ~ Haus der Vampire 1- Verfolgt bis aufs Blut ~ Haus der Vampire 2- Der letzte Kuss ~ Haus der Vampire 3- Rendezvous mit einem Unbekannten ~ Haus der Vampire 4- Ball der Versuchung ~ Haus der Vampire 5- Der Nacht geweiht ~ Haus der Vampire 6- Schwur für die Ewigkeit ~ Haus der Vampire 7- Bittersüßer Verrat ~ Haus der Vampire 8- Flirt mit der Unsterblichkeit ~ Haus der Vampire 9- Gefährliche Sehnsucht ~ Haus der Vampire 10- Bis die Dämmerung uns scheidet ஜ۩۞۩ஜ 24. Der geheime Zirkel von Libba Bray: ~ Der geheime Zirkel 1- Gemmas Visionen ~ Der geheime Zirkel 2- Circes Rückkehr ~ Der geheime Zirkle 3- Kartiks Schicksal ஜ۩۞۩ஜ 25. Dawn und Julien von Lynn Raven: ~ Der Kuss des Dämons ~ Das Herz des Dämons ~ Das Blut des Dämons ஜ۩۞۩ஜ 26. Werwolf von Lynn Raven ஜ۩۞۩ஜ 27. Blutbraut von Lynn Raven ஜ۩۞۩ஜ 28. Urbat von Bree Despain: ~ Urbat 1- Die dunkle Gabe ஜ۩۞۩ஜ 29. Engel der Nacht von Becca Fitzpatrick: ~ Engel der Nacht ~ Engel der Nacht 2- Bis das Feuer die Nacht erhellt ஜ۩۞۩ஜ 30. Engelsnacht von Lauren Kate: ~ Engelsnacht ~ Engelsmorgen ~ Engelsflammen ஜ۩۞۩ஜ 31. The Immortals von Melissa de la Cruz: ~ The Immortals 1- Tochter der Finsternis ~ The Immortals 2- Hüter des Unheils ~ The Immortals 3- Schwester des Dämons ~ The Immortals 4- Engel der Dämmerung ~ The Immortals 5.1- Jäger der Schatten ~ The Immortals 5.2- Gefährtin der Nacht ~ The Immortals 6- Rivalin des Schicksals ஜ۩۞۩ஜ 32. Night Academy von Inara Scott: ~ Night Academy 1- Die Begabte ~ Night Academy 2- Die Verschwörer ஜ۩۞۩ஜ 33. Zweilicht von Nina Blazon ஜ۩۞۩ஜ 34. Totenbraut von Nina Blazon ஜ۩۞۩ஜ 35. Die Tintenwelt- Trilogie von Cornelia Funke: ~ Tintenherz ~ Tintenblut ~ Tintentod ஜ۩۞۩ஜ 36. Vampire Knight 1- 12 von Matsuri Hino ஜ۩۞۩ஜ 37. Die Edelstein- Trilogie von Kerstin Gier: ~ Rubinrot ~ Saphirblau ~ Smaragdgrün ஜ۩۞۩ஜ 38. Riley Blackthorne- Die Dämonenfängerin von Jana Oliver: ~ Riley Blackthorne- Die Dämonenfängerin 1- Aller Anfang ist Hölle ~ Riley Blackthorne- Die Dämonenfängerin 2- Seelenraub ~ Riley Blackthorne- Die Dämonenfängerin 3- Höllenflüstern ~ Riley Blackthorne- Die Dämonenfängerin 4- Engelsfeuer ஜ۩۞۩ஜ 39. The Caster Chronicles von Kami Garcia und Margaret Stohl: ~ Sixteen Moons- Eine unsterbliche Liebe ~ Seventeen Moons- Eine unheilvolle Liebe ~ Eighteen Moons- Eine grenzenlose Liebe ~ Nineteen Moons- Eine ewige Liebe ஜ۩۞۩ஜ 40. Das Erwachen der Wölfin von J.M. Sampson: ~ Das Erwachen der Wölfin 1- Die Verwandlung ஜ۩۞۩ஜ 41. Bridget Jones von Helen Fielding: ~ Bridget Jones 1- Schokolade zum Frühstück ஜ۩۞۩ஜ 42. Dracula von Bram Stoker ஜ۩۞۩ஜ 43. Vampirsohn von J.R. Ward ஜ۩۞۩ஜ 44. Saugfest von Steffi von Wolff ஜ۩۞۩ஜ 45. Seelen von Stephenie Meyer ஜ۩۞۩ஜ 46. Blood on my Hands von Todd Strasser ஜ۩۞۩ஜ 47. Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher ஜ۩۞۩ஜ 48. Wenn die Liebe erwacht von Sandra Brown ஜ۩۞۩ஜ 49. Sams Briefe an Jennifer von James Patterson ஜ۩۞۩ஜ 50. P.S. Ich liebe dich von Cecelia Ahern ஜ۩۞۩ஜ 51. Rosendorn von Jenna Black ஜ۩۞۩ஜ 52. Böser Bruder, Toter Bruder von Narinder Dhami ஜ۩۞۩ஜ 53. Herz aus Eis von Martina Dierks ஜ۩۞۩ஜ 54. Nick & Norah- Soundtrack einer Nacht von Rachel Cohn & David Levithan ஜ۩۞۩ஜ 55. Shadow Falls Camp von C.C. Hunter: ~ Shadow Falls Camp 1- Geboren um Mitternacht ~ Shadow Falls Camp 2- Erwacht im Morgengrauen ஜ۩۞۩ஜ 56. Die Erben der Nacht von Ulrike Schweikert: ~ Die Erben der Nacht 1- Nosferas ~ Die Erben der Nacht 2- Lycana ~ Die Erben der Nacht 3- Pyras ~ Die Erben der Nacht 4- Dracas ~ Die Erben der Nacht 5- Vyrad ஜ۩۞۩ஜ 57. Die Tribute von Panem von Suzanne Collins: ~ Die Tribute von Panem 1- Tödliche Spiele ஜ۩۞۩ஜ 58. Schattenschwingen von Tanja Heitmann: ~ Schattenschwingen 1- Schattenschwingen ஜ۩۞۩ஜ 59. Gossip Girl von Cecily von Ziegesar: ~ Gossip Girl 1- Ist es nicht schön, gemein zu sein? ~ Gossip Girl 2- Ihr wisst genau, dass ihr mich liebt ~ Gossip Girl 3- Alles ist mir nicht genug ஜ۩۞۩ஜ 60. Immortal Beloved von Cate Tiernan: ~ Immortal Beloved 1- Entflammt ~ Immortal Beloved 2- Ersehnt ~ Immortal Beloved 3- Entfesselt ஜ۩۞۩ஜ 61. Soul Seeker von Alyson Noël: ~ Soul Seeker 1- Vom Schicksal bestimmt ஜ۩۞۩ஜ 62. Das Buch der Zeit von Guillaume Prévost: ~ Das Buch der Zeit 1- Die steinerne Pforte ~ Das Buch der Zeit 2- Die sieben Münzen ~ Das Buch der Zeit 3- Der magische Reif ஜ۩۞۩ஜ 63. Arkadien von Kai Meyer: ~ Arkadien erwacht ~ Arkadien brennt ~ Arkadien fällt ஜ۩۞۩ஜ 64. Das Buch der Schatten von Cate Tiernan: ~ Das Buch der Schatten 1- Verwandlung ஜ۩۞۩ஜ 65. Beastly von Alex Flinn ஜ۩۞۩ஜ 66. Perfect Chemistry von Simone Elkeles: ~ Du oder das ganze Leben ஜ۩۞۩ஜ 67. The Forest- Wald der Tausend Augen von Carrie Ryan ஜ۩۞۩ஜ 68. Lucian von Isabel Abedi ஜ۩۞۩ஜ 69. 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Sa, 26/07/2014 - 10:00
http://annas-blog-f-s-b.blogs
http://annas-blog-f-s-b.blogspot.de/=>wenn ihr wollt, könnt ihr euch ja mal meinen blog angucken :)
KatjaRedbird
Di, 07/01/2014 - 10:26
Wow dein Kabinett ist ja der
dein Kabinett ist ja der Wahnsinn :)
Sa, 05/10/2013 - 17:58
Vielen Dank für deine Bewertung (Ich verstehe zwar den Sinn darin nicht, freue mich aber trotzdem)
Interessante Filmliste. Besonders lachen musste ich bei "Abraham Lincoln- Vampierjäger" ... so ein verdammter Schwachsinn. Einige auf deiner Liste, muss ich mir dringend ansehen. Und du hast schon ziemlich viele Bücher gelesen. Respekt!
Noch einen schönen Abend. =)
Di, 01/10/2013 - 17:52
Hey, vielen Dank für deine Fa!!!
Mo, 30/09/2013 - 19:00
Heeyy danke für deine fa :)
Heeyy danke für deine fa :) vielleicht schreibt man sich ja ;)
Sa, 28/09/2013 - 10:40
Heeyy, danke für deine FA.
Heeyy, danke für deine FA. Habe mich sehr gefreut. Kannst dich ja mal melden wenn du willst
Do, 26/09/2013 - 17:47
Hey :) Danke für die FA und
Danke für die FA und die Bewertung von dir:)
Do, 19/09/2013 - 18:59
danke dir für die bewertung und die fa. :))
Mo, 16/09/2013 - 17:48
Danke für die Fa habe mich
habe mich sehr gefreut über die Fa.Danke!!!
Célya Ivette
Do, 12/09/2013 - 20:18
Haay :D Danke für deine
Ich habe sie angenommen und vielleicht hören wir uns mal ;D
Monia Nyxes
Melinazwilling
Kleo Redbird
Nina Fennella
Catharina Throne...
...ist in der Oberprima, hat insgesamt bereits 11437 Blutstropfen gesammelt und ist derzeit | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | WeiterSchreiben : Literarisches Colloquium Berlin
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q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
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kupfer? damit kaltes schnell warm wird und warmes schnell kalt?
h0schi22. Feb 2017
du versteht das nicht. du füllst dort den Moscow mule rein.
Manche trinken und essen einfach aus einem futtertrog
Dann doch lieber Dieses Set für 25€ inkl. Untersetzer und Strohhalm.
JulsG22. Feb 2017
Keine einzige Rezension verifiziert ich weiß ja nicht..
Gibt solche Becher auch für 11 EUR mit guten Bewertungen, ebenfalls Kupfer und (angeblich) Handarbeit.
Predlex22. Feb 2017
Gibt solche Becher auch für 11 EUR mit guten Bewertungen, ebenfalls Kupfer …Gibt solche Becher auch für 11 EUR mit guten Bewertungen, ebenfalls Kupfer und (angeblich) Handarbeit.
Kann mir nicht vorstellen, dass man für 11€ echte Handarbeit bekommt
Mal davon abgesehen dass mir der Cocktail bislang nur mäßig bekannt war - warum genau muss ich den aus den ollen Kupfertassen trinken?
TenDance22. Feb 2017
warum genau muss ich den aus den ollen Kupfertassen trinken?
wollte ich auch fragen, warum nicht gleich aus Blei?
Mal davon abgesehen dass mir der Cocktail bislang nur mäßig bekannt war - w …Mal davon abgesehen dass mir der Cocktail bislang nur mäßig bekannt war - warum genau muss ich den aus den ollen Kupfertassen trinken?
Du Kulturbanaue trinkst dein Weizen bestimmt auch aus der Flasche ne
Guter Preis...außerdem komplett aus Kupfer (unbeschichtet) und ohne Branding. Passt.
Muss man nicht...wird aber klassischerweise so gemacht.
War ursprünglich so eine Art von Guerilla-Marketing durch "Smirnoff":
Bars wurden mit Kupferbechern ausgestattet und der Drink sollte darin serviert werden, um einen besonderen Touch zu bekommen.
Hm. Für den Mint Julip aber vielleicht ein bisschen zu bauchig?
benemaster22. Feb 2017
Wahrscheinlich ja...aber wenn die Alternative ein Glas ist, wird sich da niemand beschweren...
hab den schon öfters getrunken aber das mit den Kupferbechern mache ich sicher nicht mit. Wo kommen wir hin wenn man für jeden Drink ein extra Gefäß bräuchte?
Hansen7722. Feb 2017
Du Kulturbanaue trinkst dein Weizen bestimmt auch aus der Flasche ne …Du Kulturbanaue trinkst dein Weizen bestimmt auch aus der Flasche ne
Das Weizenglas hat seine Form damit der Schaum nicht so massig aufschwimmt wie in einer Pilstulpe. Diese Kupferdinger sehen aus wie ne olle Henkeltasse nur eben aus Kupfer. Und wenn Du mir jetzt sagst man schmeckt das Kupfer raus... Danke, ich verzichte auf Gifte in meinem Körper
TenDance23. Feb 2017
Das Weizenglas hat seine Form damit der Schaum nicht so massig a …Das Weizenglas hat seine Form damit der Schaum nicht so massig aufschwimmt wie in einer Pilstulpe. Diese Kupferdinger sehen aus wie ne olle Henkeltasse nur eben aus Kupfer. Und wenn Du mir jetzt sagst man schmeckt das Kupfer raus... Danke, ich verzichte auf Gifte in meinem Körper
Du weißt aber schon, dass Wasserleitungen aus Kupfer sind oder?
VivalaBam22. Feb 2017
Aber für 25? Schau dir die Becher an. Die sehen alle identisch aus. Handarbeit ist ja auch nicht näher definiert. | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | NEU: Aktuelle News zu unseren Reisen & Expeditionen | Joe Far Tours Reisen
bereits 1752 Interessenten
Myanmar mit Arakan
Termin: 19.01. - 02.02.2018
Nepal intensiv (mit Shivaratri und tib. Neujahr)
RL: Prof. Hans Först
Naturparadies Costa Rica und Nicaragua
Termin: 11.03. - 27.03.2018
Bhutan intensiv (mit 3 Festen)
Termin: 22.03. - 03.04.2018
6082864
[ 21.12.2008 ]
Wir wünschen allen Kunden, Geschäftspartnern und Freunden des Hauses ein FROHES WEIHNACHTSFEST und ein friedliches, erfolgreiches NEUES JAHR 2009!
[ 15.12.2008 ]
Äthiopien intensiv
Erste Joe Far Gruppe mit Prof. Först zurück aus der Danakil-Wüste
Äthiopien als eines der wenigen afrikanischen Länder, das kulturhistorische Attraktionen mit einzigartigen Landschaften verbindet, ist schon lange ein touristisches Ziel. Der erste Teil dieser Reise führte daher auch entlang der sog. Historischen Route (Tana See, Gondar, Axum, Lalibella - siehe Fotoalbum "Äthiopien 08 - Historische Route").
Höhepunkt dieses "Normalprogramms" waren zweifellos die farbenprächtige Prozession beim Marienfest in Axum (siehe Fotoalbum "Äthiopien 08 - Fest in Axum") und der größte Markt des Landes in Bati.
Der zweite und neue Teil der Reise führte in die Danakil-Wüste, Heimat der früher als Genitaljäger bekannten Afar-Nomaden. Dieses Gebiet, das an Eritrea und Djibouti grenzt, wurde erst vor kurzem bereisbar und zieht immer mehr Abenteuertouristen an, zu Recht, denn die Danakil bietet Attraktionen, die selbst erfahrene Reisende staunen lassen (siehe Fotoalbum "Äthiopien 08 - Danakil"):
Die altertümliche Salzgewinnung am Ass Ale etwa mit einem ständigen Strom von Kamelkarawanen, die farbenprächtigen "Schwefel-Puddings" von Dallol, mit minus 113m auch der tiefste und heißeste Punkt der Danakil oder das unglaubliche Erlebnis, am Kraterrand des Erta Ale mit seinem einzigartigen, ständigen Lavasee und häufigen Eruptionen zu stehen (ohne Absperrungen und Verbotsschilder!!).
Eine Pionierreise, die die Erwartungen sowohl in positiver, aber auch in negativer Hinsicht übertroffen hat, etwa mit den hohen Temperaturen oder den schlechtesten Pisten, die ich je erlebt habe.
Das Programm 2009 (mit einer reduzierten Zahl von höchstens 14 Teilnehmern) wird nach den Erfahrungen von 2008 adaptiert und erscheint in wenigen Wochen. Voranmeldungen sind bereits möglich.
Meine drei Fotoalben sollen Ihnen einen Vorgeschmack auf das geben, was Sie erwartet!!
Hans Först
Äthiopien 08 - Danakil
Äthiopien 08 - Fest in Axum
Äthiopien 08 - Historische Route
[ 09.12.2008 ]
Brief einer Reiseteilnehmerin
Da freuen wir uns, das zeigen wir gerne: Brief der Reiseteilnehmerin Frinee F. an unserer Reise Patagonien – Feuerland vom November:
Liebes Joe Far Reise-Team!
Wollte nur ein paar persönlichen Eindrücken von der Patagonien/Feuerland Tour schicken.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten wegen Überbuchung des interkontinentalen Fluges, die jedoch grosszügig von der Fluglinie kompensiert wurden, sind wir in Buenos Aires angekommen. Rechtzeitig um unseren Flug nach Trelew zu erreichen, konnten wir die Tour planmässig anfangen. Lediglich die für den ersten Tag vorgesehene Stadtrundfahrt wurde für den letzten Tag der Reise umgeplant.
Im Valdez, nach der unvergesslichen Begegnung mit einer Walmutter mit ihrem Kalb, wurde ein Missverständniss der Agentur in Buenos Aires – mit sofortiger Hilfe aus Wien - geklärt und – wie ich von Joe Far Tours gewöhnt bin – zu unserem Vorteil gelöst. Anstelle irgendeiner Pinguinkolonie konnten wir die Schönste, weil privatgeführt und wissenschaftlich-betreut, von San Lorenzo besuchen. Obwohl die Seeelefanten am Füße des Leuchtturms vom Punta Delgada nicht von Touristen besucht werden durften, wurden wir zu zwei verschiedenen Stellen der bizarren, atemberaubenden-schönen Küste geführt, von wo aus wir, aus nächster Nähe, Seeelefanten und Robben, so wie – aus weiterer Entfernung – Petrels, Moewen und anderen gefiederten Luftakrobaten, die in ihren Nester auf der schroffen felsen für die nächster Generation sorgten, beobachen konnten.
Um die Eindrücke von der Gletscherwelt am Lago Argentino und des Perito Moreno Gletschers zu beschreiben, fehlen mir die Worte: so schön und imposant war es!
Der Parque Nacional Torres del Paine zeigte uns spätfrühling-bluehende flora, im Frühlingsgefühlen tollenden Guanacos und seinen namensgebenden Türmen sowohl im Wolkenkleid umhüllt als auch in ihrer nackten Schönheit, mit wolkenlosem blauen Himmelshintergrund, und, aus unseren Hotelfenstern als glühenden Felsen in der Abendsonne: Natur in ihrer vollkommenen Schönheit: Majestätisch, pur.
Zum Schluss haben wir die vielen Schönheiten der wachsenden Stadt Ushuaia, im mystischen Feuerland, und des Beagles Canals genossen.
Das Programm war sehr gut gegliedert und die Organisation war reibungslos. Die Hotelwahl war sehr gut, von der sauberen Rucksacktouristen-Posada in Puerto Piramides bis zum bequemen, eleganten El Quijote in Calafate. Hervorzuheben wäre „Rio Serrano“ desen unmittelbarer Naehe am Paine Nationalpark, uns vielen zusätzlichen Stunden für Besichtigungen ermöglicht hat. Die Betreuung vor Ort war deutschsprechend. kompetent und in allen Bereichen ausserordentlich hilfsbereit; und das Wetter hat uns als bevorzugte Kinder behandelt. Ein sehr gutes Verältnis zwischen den Reiseteilnehmer hat dazu beigetragen, dass diese Reise ein unvergessliches Erlebnis wurde.
Leider konnte Fred wegen seiner Erkrankung nicht dabei sein, ich habe ihn vermisst und er hätte bestimmt selber viel Freude an dieser Tour gehabt.
Frinee F.
[ 04.12.2008 ]
Die Wunderbare Antarktis...
...hat sich tatsächlich wieder mal von der wunderbaren Seite gezeigt! Sonnenschein, blauer Himmel und viel Eis und Schnee sorgten für gute Fotos der malerischen Motive.
Ein einzigartiges Erlebnis war das Zusammentreffen mit 2 Kaiserpinguinen, an und für sich in diesem Bereich der Antarktis kaum zu finden oder zu sehen. Fast eine Stunde haben wir mit den beiden neugierigen Riesenvögeln verbracht, ehe sie ihres Weges zogen und wir zum Expeditionsschiff zurückkehren mussten.
Den neuen Reisebericht zur Antarktisreise finden Sie hier!
Schauen Sie wieder rein, in wenigen Tagen geht das aktuelle Fotoalbum zur Reise - von Fred Vnoucek - online!
Fotos © Dr.C.Jäger
[ 12.11.2008 ]
Sensationelle Reisemöglichkeit zu den Orcas!
Wie unser Partner in Südamerika mitteilt, sind 2 Plätze auf der begehrten Tour zur den jagenden Orcas auf der Halbinsel Valdez (Patagonien) freigeworden.
Nur hier und nur kurze Zeit im Jahr kann man das einzigartige, im Aussterben begriffene Jagdverhalten der mächtigen Killerwale sehen. Unvergesslich der Anblick der tonnenschweren Riesen, die sich bei Versuch Robben zu erwischen fast zur Gänze auf den Strand katapultieren. Die sechs Tage bei den Orcas werden von einem Naturreise-Programm der Extraklasse abgerundet.
Reisetermin ist, je nach Flugauswahl, zwischen 21. März und 6. April 2009. Gesamtreisepreis ca. € 5 500,-- - bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Preis vom Verkaufsbüro! Kleingruppe mit 6 Personen, deutsche Betreuung, nur für engagierte und wirklich interessierte Fotografen geeignet!
Foto © F. Wirth
Telefon: +43 (0)1 504 13 86
are-contact-xya34[at]ddks-joefartours.com
Zurück aus Madagaskar!
Aug in Aug mit Lemuren und Chamäleons standen 13 Teilnehmer, die mit Dr. Johannes Reinisch eine 3-wöchige Reise durch Madagaskar unternahmen.
Die Stimmung, sowie auch das Wetter waren ausgezeichnet. Erstmals wurde auch der Norden, sowie die Insel Nosy Be erkundet. Mit seiner spektakulären Tier- und Pflanzenwelt, sowie der ungemein freundlichen Bevölkerung zählt Madagaskar noch immer zu den kleinen "Paradiesen" auf unserer Erde.
Weitere Studienreisen mit Dr. Johannes Reinisch nach Madagaskar sind für 2009 und 2010 geplant.
[ 03.11.2008 ]
Strahlendes Herbstwetter und vier Klosterfeste in Darjeeling, Sikkim und Bhutan
Unter der Leitung von Hans Peter Griesmayer erlebte unsere Gruppe in Ha, Thimphu, Gantey Gompa und Tangbi vier Klosterfeste. Letzte Woche ist sie zufrieden und gesund aus dem östlichen Himalaya zurückgekehrt.
[ 21.10.2008 ]
Großer Erfolg für 'Kulturreise Westtibet'
Joe Far erste ausländische Gruppe in Höhlen von Piyang und Dungkar!!
Die erste "Kulturreise Westtibet" unter der Leitung von Prof. Hans Först vom 24.9.-20.10.2008 übertraf alle Erwartungen. Frau Helen, unsere langjährige Partnerin in Tibet und China, konnte alle special permits erhalten.
In den Höhlen von Piyang und Dungkar nördlich von Tholing mit den wahrscheinlich ältesten Gemälden Westtibets aus dem 11.Jhdt. war Joe Far überhaupt die erste ausländische Gruppe!
Durch das Verhandlungsgeschick und die guten Beziehungen von Frau Helen und dadurch, dass keine anderen Gruppen unterwegs waren, konnten die Teilnehmer auch überall fotografieren (erstmals auch die selten gezeigte Mandalawand in Sakya!):
Auch das Wetter spielte mit. Wochenlang strahlend blauer Himmel und Temperaturen über den Erwartungen.
Für die Wiederholung dieser Reise im Mai 2009 sind noch einige Plätze frei.
Die beiden Bildergalerien (Westtibet 2008 I und II) stammen von Prof. Först und sind chronologisch geordnet.
Kombinationsreise Namibia – Botswana
Gesund und voller Eindrücke ist die Gruppe aus Afrika zurückgekehrt, die meisten Teilnehmer haben von der Möglichkeit Gebrauch gemacht und Namibia mit Botswana kombiniert, sicher eine kostengünstige Möglichkeit das an sich sehr teure Reiseland Botswana kennenzulernen.
Die von Fred Vnoucek zusammengestellte und auch geführte Reise führte zuerst zu den begeisternden Höhepunkten Namibias: Köcherbaumwald, Kalahari. Lüderitz und Swakopmund, natürlich zu den weltbekannten Dünen von Sossusvlei ….. da mit Geländewagen gefahren wurde konnten viele für ‚normale’ Fahrzeuge unerreichbare Ziele besucht werden, wie z.B. das Deadvlei und die Himbas im äusersten Norden des Landes.
Wunderbare Tiererlebnisse in Etoscha rundeten den Namibia-Teil der Reise ab, ehe es weiter ging in den Moremi Nationalpark (Okavango Delta) und den Chobe Nationalpark. Campiert wurde zum teil auf entlegenen Campsites wie zum Beispiel in Magotho, wo Hyänen, Elefanten und Löwen durch das Camp streiften. Alles in allem eine sehr anstrengende aber auch sehr gelungene Reise.
Noch wenige Plätze frei nach Botswana im April 2009!!!
Neue Reise nach Namibia im Oktober 2009!!!
Pilottour: Victoriafälle mit Zimbabwe (Kombinationsmöglichkeit!) »
Eindrucksvolle Reise durch Usbekistan und Turkmenistan im September
Nicht nur der Vodka sorgte für die gute, harmonische Stimmung während einer 2-wöchigen Studien-Reise mit Dr. Johannes Reinisch durch Usbekistan und Turkmenistan.
Unter der optimalen Betreuung des einheimischen Guide Azamat wurden die " 3 M " - Moscheen, Madresen und Mausoleen in Chiwa, Buchara und Samarkand intensiv besichtigt. Prunkvolle Prachtbauten in Ashkabat, lokale Märkte, ein Kamelritt in der Wüste und ein " feucht -fröhliches" Jurten-Camp ergänzten das umfangreiche Programm.
Gut gelaunt kehrte die Gruppe nach 14 Tagen aus Zentralasien zurück - einer Region, die auch für die Zukunft großes Potential für außergewöhnlichen Reisen bietet.
[ 01.10.2008 ]
Rückkehr aus dem Inselparadies Indonesien
Begeistert zurückgekehrt ist gestern die Gruppe mit Erwin Friesenbichler.
In einer momentan touristisch kaum vereinnahmten Region scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, egal ob auf Sumatra, Java, Sulawesi oder Bali. Bei einigen Tempeln auf Java waren die JOE FAR TOURS Gäste überhaupt die einzigen "Besichtiger"! In Torajaland konnte unsere Gruppe an einem der berühmten Begräbnisse teil nehmen.
Aufgrund des großen Erfolges haben wir gleich nochmal dieselbe Reise ausgeschrieben (Gado Gado Indonesia) - Buchung ist ab sofort möglich!
Wunderbare Reise nach Tibet!
Die erste Joe-Far-Tibetgruppe ist am 18.9. wieder zurückgekehrt.
Die Reise unter der bewährten Leitung von Prof. Hans Först führte auf den "Spuren mongolischer Pilger" von der Inneren Mongolei über Amdo nach Lhasa, Shigatse, Sakya, Shekar und danach Nepal.
Beide im Programm angeführten Feste in Wudangzhao und Sakya wurden durchgeführt (Sakya ohne Maskentänze). Beim Klosterfest in Sakya und beim Besuch des Klosters Shekar Chöde waren die Teilnehmer der Joe-Far-Gruppe die einzigen Touristen überhaupt (in Shekar Chöde die ersten Ausländer im Jahre 2008!). Umso herzlicher wurden wir empfangen.
Dass diese Reise so durchgeführt werden konnte, verdankt Joe Far der langjährigen tibetisch-chinesischen Partnerin Helen, der es gelang durch ihre Erfahrung und ihre Beziehungen alle notwendigen Genehmigungen zu erhalten.
Nicht vergessen werden soll, daß Helen es der Gruppe ermöglichte, die buddhistischen Höhlen von Yan Fu Si aus dem 4. Jh. in der Inneren Mongolei zu besuchen, die noch nicht einmal von den Archäologen "entdeckt" worden sind.
Am 25. 9. startet die nächste Gruppe zur "Kulturreise Westtibet".
[ 03.09.2008 ]
JUBILÄUM !!!!!
Wir gratulieren unserem Geschäftsführer und Natur–Reiseleiter Fred Vnoucek zum eindrucksvollen Arbeitsjubiläum.
Fred hat seine Karriere genau am 3. September vor 35 Jahren beim Österreichischen Verkehrsbüro begonnen. Ein langer, erfolgreicher Weg von 1973 bis 2008, und noch keine Ende abzusehen, Fred’s Reisen sind bereits bis Herbst 2010 (!!) geplant und gut gebucht.
Also Prost - hoch die Tassen! – auf ein Neues, freut sich das JOE FAR TOURS Team
Seine Website finden Sie unter: www.fred-vnoucek.com
[ 02.09.2008 ]
Superschöne Reisen nach Kamchatka!
Reise nach Kamchatka 'Bären & Vulkane'
Ein weiteres Mal hat sich die russische Halbinsel Kamchatka als ein Top-Reiseziel erwiesen.
Ein weiteres Mal hat sich die russische Halbinsel Kamchatka als ein Top-Reiseziel erwiesen. Trotz anfangs durchwachsenem Wetter (regnerisch) ist Petrus nach einigen Taqgen zur Hochform aufgelaufen, blauer Himmel und warme Temperaturen machten das Reisen und Fotografieren zum Vergnügen. Sowohl die Kultur der Rentier-Nomaden, als auch die Vulkane Kamchatkas hinterliessen unvergessliche Eindrücke.
Von grossem Glück begünstigt war die Reise ‚Bären, Lachse und Vulkane’, aufgrund einer Verzögerung im Lachszug haben sich an manchen Tagen bis zu 25 hungrige (und deswegen sehr aktive!) Bären beim Beobachtungsturm eingefunden, ein nie dagewesenes Spektakel. Erste Fotos davon erreichten uns von einem Reiseteilnehmer, diese zeigen wir gerne gemeinsam mit dieser aktuellen Meldung (alle Rechte für diese Fotos liegen bei A.Weissenegger – wir danken für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung!) Abschliessene Highlights waren die Landung mit dem Helikopter am Vulkan Ksudach sowie eine sensationelle Landung IM Krater des Vulkans Mutnovski. Weitere Fotos von Reiseteilnehmer und natürlich vom Reiseleiter zeigen wir in Kürze.
UNSERE KAMCHATKA REISEN für 2009 sind ab Ende September buchbar – sichern sie sich Ihren Platz rechtzeitig!
[ 30.08.2008 ]
Quer durch die Mongolei zur totalen Sonnenfinsternis im Hohen Altai
Vom großen Joe Far Sommer Event, der totalen Sonnefinsternis in der Westmongolei erfolgreich zurückgekehrt sind 13 begeisterte Teilnehmer unter der Leitung von Mag. Hans Peter Griesmayer.
Bei traumhaften Wetter konnte die vielfältige Natur von Steppe, Gobi, Changai Gebirge und dem Hohen Altai in vollen Zügen genossen werden. An zahlreichen Tagen konnte man sich sogar im kühlen Naß der zahlreichen, wunderschönen Seen erfrischen und sich von den abenteurlichen Pistenfahrten durch das landschaftlich grandiose, teilweise menschenleere Land. Ritte und Wanderungen durch Sanddünen, die Panoramen im Hohen Altai beeindruckten und der Geruch der endlosen Weiten der Steppe mit ihren Tierherden und Jurten wurde in vollen Zügen eingeatmet. Zur Abwechslung durften auch die kulturellen, buddhistischen Highlights von Ulan Bator und Karakorum nicht fehlen. Unvergesslich werden die Stimmungen in der Natur während des Jahrhundertereignisses der Totalen Sonnenfinsternis vom 1. August bleiben.
Für Sommer 2010 plant Hans Peter des nächste Abenteuer Mongolei: Die Pilottour durch den Gobi Altai, über ihre Seen in die Canyons der südlichen Gobi!
[ 07.07.2008 ]
Zurück von den baltischen Staaten
(52 Fotos)
Unsere erste Gruppe in die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen ist gut zurück gekehrt. Die Wetterbedingungen waren ideal, es war nicht zu heiß und doch kaum Regen.
Das Baltikum ist ein sehr interessanter Flecken Europas, noch ist es fast ein Geheimtip, noch kommen nicht zu viele Touristen dorthin, obwohl die touristische Infrastruktur keine Wünsche mehr offen lässt.
[ 03.07.2008 ]
Lokalaugenschein in Botswana
Einen Kurzbesuch in Botswana hat Fred Vnoucek absolviert, dabei wurden die Nationalparks Moremi und Chobe besucht, und eine Bootsfahrt ins Okavango-Delta unternommen.
Botswana hat seine führende Rolle als Abenteuer- und Safariland bestätigt, viele Natur- und Tiererlebnisse sind zu erwarten, der Sternenhimmel ist nirgends intensiver als im südlichen Afrika. JOE FAR TOURS wird sein Angebot in die Region ‚Südliches Afrika’ ausbauen und erweitern, die Reisen 2008 sind bereits ausgebucht, weitere interessante Touren für 2009 und 2010 werden zur Zeit ausgearbeitet und in Kürze ‚online’ gestellt.
Neue Spezialprogramme von Dr. Johannes Reinisch!
Die beiden Spezialprogramme mit Dr. Johannes Reinisch nach Bangladesh und Vietnam/Laos/Myanmar sind jetzt fertiggestellt!
Pilottour Bangladesh vom 11.Februar - 2. März 2009
Bergstämmekaleidoskop - Vietnam - Laos - Myanmar vom 11. März - 2. April 2009
sind fertiggestellt und ab sofort buchbar.
Bitte beachten Sie die große Nachfrage bei der begrenzten Teilnehmerzahl. Frühbucher-Bonus gültig bis 30. Juni !
[ 27.05.2008 ]
Feedback zur Reise nach Nordkorea!
Über solche Nachrichten freuen wir uns, VIELEN DANK!
Spät, aber doch ein kleines Feedback zu unserer Nordkoreareise mit Herrn Johann Hauser.
Allen Reisebeschreibungen zum Trotz erlebten wir eine interessante und gut geplante Tour durch dieses Land. Ebenso die Betreuung in Peking durch die chines. Agentur und das Hotel waren ausgezeichnet.
Die koreanischen Reiseleiter brachten uns durch ihr Engagement ihr etwas anderes Land sehr gut näher.
Die ausagezeichnete Betreuung durch Herrn Hauser während dieser Reise machte diese Reise zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Dies ist auch der Grund, warum wir unsere nächste Reise mit Herrn Hauser bereits gebucht haben.
Charlotte R. und Peter W.
[ 06.05.2008 ]
Aktuelle Meldung unseres Partners in Chile
Unser Partner in Chile informiert über die Lage nach dem Vulkanausbruch in Süd-Chile.
[ 02.05.2008 ]
Feedback zu "Minoritäten in Südchina, 13. - 28. April 2008
Die "Kleingruppe" mit nur 8 Teilnehmern unter der bewährten Führung von Prof. Hans Först und Frau Song (Helen) ist wieder aus dem farbenprächtigen Südchina zurück.
Höhepunkt war - wie nicht anders zu erwarten - das "Schwestern-Mahl-Fest" der Miao in der Provinz Guizhou.
Der Silberschmuck und die Atmosphäre waren wirklich unglaublich. Einige der sensationellen Bilder von Prof. Först sind in den beiden Bildergalerien zu sehen!!
Nicht unerwähnt bleiben soll, dass sich die Hotelsituation bedeutend gebessert hat!
Das neue Programm "Neujahrsfeste der Dong, Miao und Tibeter im Südwesten Chinas" vom 25. 1. - 13. 2. 2009 bringt eine einzigartige Kombination von Festen der Dong, Miao und Tibeter (Aba!!). Eine neue Reise für alle, die das Außergewöhnliche suchen.
Minoritäten in Südchina I
Minoritäten in Südchina II
[ 17.04.2008 ]
Winter in Finnland!
Vor Fred’s Abflug nach Helsinki ist in Wien das Thermometer auf 20 Grad geklettert.
Sehr kontrastreich präsentierte sich die finnische Hauptstadt, 1 Grad und Regen. Die 700KM Autofahrt in den Norden gestaltete sich spannend, die letzten 100 Kilometer auf Schneefahrbahn und 1 ½ Meter Schneeverwehungen Tunnelartig links und rechts der Strasse.
Nach der Ankunft in der Wild Brownbear Lodge an der Russischen Grenze plötzlich Sonnenschein und blauer Himmel, bei minus 9 Grad. Ideales Wetter um in einem Beobachtungsstand 14 Stunden zu verharren. Da lernt man gute Winterkleidung und warme Decken zu schätzen.
Entstanden sind einige schöne Bärenfotos, und die Erkenntnis wurde erlangt dass es in Europa kaum einen besseren Platz für Tierbeobachtungen gibt. Um voll auszuschöpfen empfiehlt sich die Wahl der Reisezeit, am besten zwischen Anfang Mai und Anfang August, da wird man mit 22 Stunden Tageslicht verwöhnt. Allerdings bietet auch der Winter besonderes: Wölfe, Luchse und Vielfrasse in freier Natur zu beobachten!
Ein hochinteressantes Reiseziel für Interessierte und enthusiastische Naturfotografen, kaum 3 Flugstunden von Wien entfernt.
Rückkehr aus Gujarat
Einer unserer Teilnehmer der Reise nach Gujarat meldet sich mit einem kurzen Brief zur Reise!
zurückgekehrt von der Gujarat-Tour möchte ich mich wieder einmal bei H.P. Griesmayer für die hervorragend zusammengestellte und geführte Tour sehr herzlch bedanken. Wir haben gemeinsam mit einer sehr netten Gruppe einen besonders interessanten, für uns bisher unbekannten Teil Indiens kennengelernt.
Tripura, Manipur und Nagaland zum Hornbillfest »
Bei der Einreise ist - für Reisende mit österreichischen und deutschen Pässen - die Abgabe von Fingerabdrücken erforderlich, dazu wird ein Digitalfoto angefertigt. Aktueller Erfahrungswert: nun geht die Einreise rascher und unbürokratischer als vorher, ein Nachteil in der Prozedur war nicht zu erkennen.
Der Tourismus in den USA "boomt", auch in der Vorsaison waren die meisten Hotels ausgebucht. Trotz der verteuerten Preis sind die USA aufgrund des Wechselkurses ein günstiges Reiseland!
Unsere Homepage www.joefartours.com
Seit einigen Tagen können wir uns über mehr als eine halbe Million Besucher auf unserer Homepage freuen!
Darauf sind wir sehr stolz, und wir werden weiter dran arbeiten Sie ständig mit Neuem, Informativem und manchmal auch Unterhaltsamen zu versorgen. Schauen Sie ‚rein’, unsere Website wird ständig erweitert und auf aktuellen Stand gebracht. Da wir zum Erreichen der halben Million nur wenige Monate gebraucht haben, erscheint es im Bereich des möglichen, in absehbarer Zeit den 1.000.000sten Besucher begrüssen zu dürfen? Zu diesem Anlass werden wir uns was einfallen lassen!
DANKE für ihr Interesse und Vertrauen!
Ein neues Fotoalbum für Galapagos ist jetzt online!
Cambodia- Spezial im Februar
Mit einer Kleingruppe von Cambodia- Fans bereiste Dr. Johannes Reinisch intensiv nicht nur die Tempel von Angkor.
Auch kürzlich erschlossene, noch vom Dschungel überwucherte Tempelanlagen wurden besucht. Im ganzen Land gibt es noch zahlreiche Zeugen alter Kulturen, aber auch neue Hotelprojekte und Verbesserungen der Infrastruktur sind zu bemerken - es herrscht Aufbruchsstimmung. Besonders in Phnom Penh und in der aufkommenden Badedestination Sihanoukville entstehen zahlreiche Großprojekte.
Zu hoffen bleibt, dass der Charme des Landes und das natürliche "Lächeln der Khmer" noch lange erhalten bleiben.
Galapagos Kreuzfahrt zu Ostern
Während die meisten der Teilnehmer noch in Südamerika weilen – ein Verlängerungsprogramm in Ecuador wurde angeboten – berichtet Fred von einer sehr netten, interessierten Gruppe.
Mit Harmonie geht alles leichter, und so wurden nicht nur die Inseln Santa Cruz, Baltra, North-Seymour, Santa Fee, Bartholome, Floreana und Santiago besucht, sondern auch die etwas entlegeneren Inseln Isabella und Genovesa. Während der Fahrt zur nördlichen Insel Genovesa (‚Tower’) wurde mit dem schönen Schiff ‚Eden’ zweimal der Äquator überquert. Neben den Landgängen mit vielen beeindruckenden Tier- und Naturerlebnissen wurde ausgiebig im angenehm-warmen Wasser geschwommen und geschnorchelt. Wo sonst auf der Welt kann man bei einem einzigen Schnorchel’tauch’gang gleichzeitig mit Pinguinen, Seelöwen und Weisspitzen-Riffhaien zusammentreffen? Viel zu schnell war die Zeit vorbei und in Guayaquil hiess es ‚Abschied nehmen’ von den Weiterreisenden.
[ 06.03.2008 ]
Erkundungstrip nach Kalifornien!
Zurück von der Kalifornischen Westküste ist Fred Vnoucek. Während dieser Kurz-Inspektion der Gegend rund um San Francisco wurde festgestellt: Kalifornien ist auch im Winter einen Besuch wert.
Strahlend blauer Himmel bei angenehmen Temperaturen, gutes ‚Fotolicht’ und sehr angenehmes Reiseklima. Mit komfortablen Direktflügen der Lufthansa sind sowohl Los Angeles als auch San Francisco täglich erreichbar!
[ 03.03.2008 ]
Feedback zu "Neujahrsfest in Osttibet"
Neujahrsfest 2008 I
Trotz eines Jahrhundertwinters mit mehr Schnee und tieferen Temperaturen in Osttibet eine Reise, die alle begeisterte. Goldrichtig war die Entscheidung, für diese Tour durchgehend Geländewagen zu benutzen!
Besonders beeindruckend waren die Zeremonien in Ngawa (chin. Aba), ein wahres Juwel tibetischer Kultur und eines der letzten Gebiete, in denen tibetischer Buddhismus noch wirklich gelebt wird.
Unglaublich, mit welcher Intensität, Gläubigkeit und Anteilnahme der Bevölkerung Monlam, das "Große Gebet", hier gefeiert wurde (Die beiden Fotoalben von Prof. Först im Anschluß geben einen kleinen Eindruck von der Atmosphäre.
Wegen des großen Erfolges und da das Hotel sehr gut war, werden wir Ngawa (chin. Aba) auch 2009 wieder besuchen. Statt der bereits sehr stark von Touristen besuchten Feierlichkeiten in Repkong gibt es ein vollkommen neues Programm mit Neujahrsfesten der Dong und Miao in der Provinz Guizhou. Damit wird Joe Far wieder einmal seinem Ruf gerecht, neue Programme zu entwickeln, die dann von anderen kopiert werden.
Hier dazu ein Schreiben einiger unserer Reiseteilnehmer:
Sehr geehrtes Team von Joe Frau Tours,
Zurückgekehrt von unserer bereits dritten Joe-Far-Tours-Reise nach Tibet möchten wir Ihnen und allen interessierten Besuchern Ihrer Homepage einen kurzen Bericht liefern.
Wie immer, sowohl fachlich als auch menschlich hervorragend begleitet von Herrn Professor Först und „unserer“ Helen (Miss Song), konnten wir die Zeit in Osttibet genießen und die Feste und Zeremonien anlässlich des Tibetischen Neujahrs jeden Tag bis zum Ende miterleben. Wie schon im Sommer 2007 waren wir mit einem bewährten Team von Fahrern und ihren Landcruisern unterwegs, und wie schon voriges Jahr hat sich diese Art zu Reisen aufs beste bewährt. Schnee- und Eispisten sowie unvorhersehbare Schneefälle über Nacht hätten ein Weiterkommen mit Bus zumindest erschwert, wenn nicht überhaupt verhindert. So jedoch konnten wir die wunderbar sonnigen, wenn auch teilweise recht kalten Tage unbeschwert genießen und sind mit herrlichen Bildern und Filmen von Thangkazeremonien, Maitreaprozessionen und Maskentänzen heimgekehrt. Wir waren, dank der unermüdlichen Bemühungen von „Helen“, stets in den bestmöglichen Hotels untergebracht und wurden auch kulinarisch immer aufs beste „versorgt“. Gerade in Osttibet ist es besonders schwierig, zur Winterzeit gute Unterkünfte zu finden, ein „Nachteil“, der sich genau betrachtet jedoch als „Vorteil“ herausstellt, ist man doch bei manchen Zeremonien mit nur wenigen anderen Touristengruppen gemeinsam anwesend. Auch hier gilt unser besonderer Dank wieder „Helen“, die durch ihre guten Kontakte zu den einzelnen Klöstern immer genau wusste, welche Zeremonie wann stattfand, sodass unser Programm jederzeit angepasst werden konnte.
„Helen“ hat in ihrer ruhigen und freundlichen Art alle kleinen Problemchen gelöst und immer dafür gesorgt, dass es uns an nicht fehlte. Ihr Fachwissen ist, wie jenes von Herrn Professor Först, nahezu unerschöpflich, sodass wir von beiden „Begleitern“ immer Antworten auf unsere Fragen erhielten.
Es war für uns als „Wiederholungstäter“ eine wunderbare Reise, die uns in vom Sommer bereits bekannte Gegenden führte, jetzt aber zur Winterzeit mit weißen Schneebergen. Die intensiven Tage, erfüllt von den eindrucksvollen Zeremonien und Festen und die zahlreichen Begegnungen mit Nomaden und Mönchen, werden uns in unserem Alltag noch lange begleiten.
Mit herzlichen Grüßen an das gesamte Team und „Tashi delek“!
Mag. DDr. Hans Schober
ao Univ.-Prof. Dr.phil. Eva-Maria Haller-Schober
[ 08.02.2008 ]
Feedback zur Reise Laos- Ost-Thailand
Vom 12.Jänner - 2. Februar dauerte die Studienreise nach Laos, Ost-Thailand und Koh Chang, die Dr. Johannes Reinisch mit einer Spezialgruppe der ÖBB unternahm.
Alte Tempelanlagen in Luang Prabang, Bootsfahrten am Mekong, schöne Landschaften und herrliche Wasserfälle bei Pakse zeichneten die Reise aus. Die alte Lok bei den Mekong - Stromschnellen konnte leider nicht mehr in Bewegung gesetzt werden. Dafür motivierten die vielen Stufen der Khmer Tempelanlagen in Süd-Laos und an der thailändischen - kambodianischen Grenze die meisten Teilnehmer für weitere sportliche Leistungen. Eine ausführliche Cambodia- Reise für 2009 ist bereits in Planung. Die Badetage in Koh Chang ermöglichten eine intensive Regeneration, so dass alle erholt und gut gelaunt wieder zurückkehrten.
[ 05.02.2008 ]
Schöne Reise nach Äthiopien!
Zurück aus Süd-Äthiopien ist Fred Vnoucek.
Mit 4 Geländewagen wurden die Stämme des Südens erforscht, mit dem Schiff die Krokodile und Flusspferde des Chamo-Sees besucht, und dem König von Konso ein Besuch abgestattet. Fred berichtet von einer sehr harmonischen und interessierten Gruppe, viele Erlebnisse wurden geteilt, die Reise wird allen in positiver Erinnerung bleiben. Südäthiopien – eine gelungene Mischung aus interessanten und ursprünglichen Völkern, wilden Tieren, bizarren Landschaften und abenteuerlichen Erlebnissen!
Neue Individualreise zu den Geisterbären in British Columbia
Vom 27.9.-4.10.08 geht es mit der Ocean Light II zur Küste vor British Columbia. Im 'Great Bear Rainforest'liegen unter anderem einige der letzten unberührten Küsten-Regenwälder der Welt: Im Herbst kommen Bären und Wölfe zu den Strömen und Flüssen um die Lachse zu fressen.
zu den Details auf unserer Seite für Individualreisen »
[ 27.01.2008 ]
Feedback zu "Myanmar special", 2. - 20. 1. 2008
Myanmar (Burma) II
Erstmals stand das Manao-Fest im lange für Touristen gesperrten nördlichen Kachin-Staat am Programm einer Joe Far Gruppe.
Das farbenprächtige Fest hat alle Erwartungen übertroffen! Auchh die Quartiere in den touristisch noch nicht so erschlossenen Orten wie Myitkyina und Kengtung waren sauber und mit Dusche und WC ausgestattet.
Besonders luxuriös wohnte die Gruppe 3 Nächte im 5* Sedona Hotel in Yangon! Eine rundherum gelungene Reise, von einigen sogar als "Traumreise" bezeichnet! Nicht ohne Grund war diese Tour schon monatelang ausgebucht. Wegen des großen Erfolges wird diese Reise im Jänner 2009 wiederholt. Voranmeldungen sind schon möglich.
Die Bilder stammen von Herrn DI Hans Harrant und Herrn Heinz Palecek.
[ 14.01.2008 ]
Rückmeldung Reise Arunachal-Nagaland
Die Gruppe war mit nur 7 Teilnehmern plus Joefar-Reiseleiter Johann Hauser ideal und auch international, unsere Gäste kamen aus der Schweiz, Bayern und Österreich. Vor Ort wurde Johann sehr professionell zusätzlich von einheimischen Führern unterstützt.
Die 3 Fahrer leisteten ausgezeichnete Arbeit, da sie die ca 2600 km auf sehr schwierigen Straßen sicher und souverän mit ihren Tata Sumo Jeeps fuhren. Die Belohnung für zum Teil sehr einfachen Unterkünfte waren einzigartige Begegnungen mit machmal scheuen aber doch stets freundlichen Eingeborenen, welche stets ausgezeichnete Foto- und Filmmotive abgaben.
[ 03.01.2008 ]
Buchungsschluss Guatemala und Gujarat am 18.1.!!!
Am 18.01. ist Buchungsschluss für die Reisen nach Gujarat (Indien) und Guatemala-Honduras-Yucatan.
GUJARAT vom 20.2.- 8.3.08:
Für die seltene und hochinteressante Reise in Indiens westlichen Bundesstaat Gujarat, die ursprünglich so rasch ausverkauft war sind nach kürzlichen Stornos wieder drei Plätze frei geworden !
Bis 18.1. können Interessenten noch buchen!
Details und Buchung unter www.joefartours.com/programme/jft_reise137.pdf
GUATAMALA - HONDURAS - YUCATAN vom 29.3.- 19.4.08:
Für die längst gesicherte Reise auf den Spuren der Mayas, sind nach wie vor einige Plätze frei. Aus organsitaroischen Gründen ist auch bei dieser Reise der Buchungsschluss am 18.1.08. Später können Buchungen nur mehr auf Anfrage entgegengenommen werden.
Details und Buchung unter www.joefartours.com/programme/jft_reise102.pdf
[ 02.01.2008 ]
Feedback zur Reise: Laos, Ost-Thailand und Cambodia
Vom 17. November - 8.Dezember 2007 war eine Gruppe mit Dr. Reinisch in Laos und Ost- Thailand unterwegs. | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
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Perry Rhodan Nr. 2883: Der Mechanische Orden
Duxaluk schleppt die flugunfähige ODYSSEUS mit einem gekaperten Beiboot der Gyanli ins Safaanusystem. Das System besteht aus einem Schwarzen Loch und unzähligen Trümmern, die alles sind, was von den Planeten und Monden übriggeblieben sind. Duxaluk zufolge gibt es in Orpleyd zehntausende solcher Trümmersysteme mit zentralen Black Holes. Sie wurden künstlich erzeugt, aber niemand weiß, wer die Sonnen "getötet" hat. Im Safaanusystem befindet sich das Gonobaat BARILAKK, ein sternreisendes Kloster des Mechanischen Ordens. Die 3,5 Kilometer durchmessende radförmige Konstruktion mit neun Speichen und dünnerem zweitem Ring zwischen Nabe und Außenkranz ist mittels eines zwei Kilometer langen flexiblen Schlauches mit einem mehrere Kilometer großen Felsbrocken verbunden. Duxaluks Freude über die Heimkehr hält sich in Grenzen, denn er war im Auftrag des Ordensobersten Xirtaaluk unterwegs, konnte seine Mission aber nicht erfüllen.
Nur Perry Rhodan darf das Gonobaat betreten. Er muss längere Zeit auf die Audienz bei Xirtaaluk warten. Währenddessen wird die ODYSSEUS, in der Attilar Leccore und Pey-Ceyan auf Rhodans Rückkehr warten sollen, von der Wuutuloxo-Zweitmechanikerin Jurukao mit einigen Upgrades aus dem Fundus des Mechanischen Ordens bestückt. Neben anderen sinnreichen Einrichtungen wird ein Linear-Nukleus-Meditator als neuer Bordrechner installiert, dessen Leistungsfähigkeit an ANANSIS Kapazität heranreicht, sowie ein besonders leistungsfähiges Lineartriebwerk, welches nicht ortbare Überlichtetappen im Dakkarraum ermöglicht. Die Energieversorgung wird künftig durch Sonnenzapfung gedeckt, vorzugsweise im Kern der anzuzapfenden Sonne. Dort kann die Yacht ungefährdet operieren, denn mit dem Schalenbildner können hochwertige Energieschutzschirme erzeugt werden. Eine der drei "Schalen" ist sogar in der Lage, auftreffende Waffenstrahlen zum Ausgangspunkt zurückzuschicken. Ein Trugwerfer sorgt für Ablenkung, indem er das virtuelle Abbild eines nicht existierenden Schiffes ins All projiziert. Die neue Außenhülle aus Luzidit macht das Schiff praktisch unsichtbar. Der Wermutstropfen besteht in der Entfernung der Aktoren. Die ODYSSEUYS kann somit nicht mehr in Hyperstenz versetzt werden und verfügt über keinerlei Offensivbewaffnung. Weil das alles zu gut klingt, um wahr zu sein, versucht Pey-Ceyan die Gedanken der Zweitmechanikerin zu sondieren. Zu ihrer Verblüffung stellt die Larin fest, dass sie neuerdings perfekt Gedanken lesen kann, wenn sie sich in der Nähe der betreffenden Person befindet. So erkennt Pey-Ceyan, dass Jurukao etwas knurrig sein mag, aber nicht lügt.
Rhodan und Xirtaaluk belauern sich im Gespräch ein wenig, beide knausern mit Informationen. Rhodan erfährt, dass Duxaluk den Auftrag hatte, Neurokrill zu besorgen. Eine Theorie des Mechanischen Ordens besagt, dass es sich hierbei um Symbionten handelt, die im Fluid leben und für eine Intelligenzsteigerung der Gyanli sorgen, aber auch für deren Erbarmungslosigkeit verantwortlich sind. Xirtaaluk meint, ohne Neurokrill werde womöglich die gesamte Kohäsion zusammenbrechen. Dies ist ein Ansatzpunkt für den Kampf gegen die Hegemonialmacht. Was den veränderten Zeitablauf in Orpleyd angeht, glaubt Xirtaaluk nicht an Machenschaften der Gyanli. Andere, technisch höhergestellte und in der Evolution weiter vorangeschrittene Zivilisationen stecken vermutlich dahinter. Daraufhin berichtet Rhodan von Superintelligenzen und erklärt das Zwiebelschalenmodell. Beides war dem Wuutuloxo bislang vollkommen unbekannt. Nach der Audienz darf sich Rhodan unter Aufsicht im Gonobaat umsehen. Duxaluk deutet an, dass die ODYSSEUS keineswegs aus reinem Altruismus aufgewertet wurde.
Tatsächlich fungiert die ODYSSEUS als Lockvogel für die Gyanli. Durch einen Testflug zu einer nahen Sonne soll die Aufmerksamkeit der Feinde geweckt werden. Der Plan geht auf. Die PNUUDH, ein zwei Kilometer langes Kampfschiff, schluckt den Köder und soll nun geentert werden. Rhodan erhält die Erlaubnis zur Teilnahme an der Aktion. Er muss sich seinem Einsatzleiter Trogaluk unterordnen. Der Wuutuloxo geht zu stürmisch, fast selbstmörderisch vor. Die Gyanli erweisen sich als zu stark und drohen die Oberhand zu gewinnen. Als Trogaluk fällt, ergreift Rhodan die Initiative. Unter seiner Anleitung nutzen die Wuutuloxo ihre Fähigkeiten richtig und stiften Chaos im Schiff, so dass es Rhodans Gruppe gelingt, etwas Fluid mit darin enthaltenem Neurokrill zu erbeuten.
Da zeigt sich, dass der Lockvogelplan etwas zu gut funktioniert hat. Eine ganze Flotte der Gyanli erscheint, attackiert das Gonobaat, vernichtet den damit verbundenen Asteroiden und setzt Truppen in der PNUUDH ab. BARILAKK führt ein Not-Linearmanöver aus und verschwindet mit unbekanntem Ziel. Rhodan, Duxaluk und die letzten vier überlebenden Wuutuloxo fliehen zur ODYSSEUS, in der sich neben Leccore und Pey-Ceyan noch Jurukao befindet. Mit der neuen Technik kann die Yacht den Gyanli entkommen. Rhodan gibt den Upgrades eigene Namen. Die nur handspannengroßen Roboter, die meist auf der Außenhülle herumwuseln und verschiedene Arbeiten verrichten, werden "Hollow Men" genannt. Den Omni-Generator, der jeden beliebigen nicht lebendigen Gegenstand bis zu einer gewissen Größe herstellen kann, nennt der Terraner "Tombola". Am 31. August 1522 NGZ aktiviert die ODYSSEUS den "Leaper"-Antrieb und bricht zum 60.000 Lichtjahre entfernten Lichfahnesystem auf.
Ich kann mich nur wiederholen: Ich mag LLs Humor. Die eigenwilligen Wuutuloxo sind mir fast so sympathisch wie die Baconbal. Irgendwie erinnern sie mich an die Algorrian, insbesondere an den alten Stinkstiefel Curcaryen Varantir, obwohl der noch ein ganz anderes Kaliber war. Besonders gut hat mir das Quid-pro-quo-Psychospielchen zwischen Rhodan und Xirtaaluk gefallen. Dass die Wuutuloxo noch nichts von höheren Wesenheiten gehört haben, muss nicht bedeuten, dass in Orpleyd keine Superintelligenzen aktiv sind. Selbst so manches Superintelligenzen-Hilfsvolk in der PR-Historie war sich der Existenz der Macht im Hintergrund nicht bewusst. Lustig: Xirtaaluk findet die Vorstellung, dass die Superintelligenzen das Universum unter sich aufteilen, ohne die Bewohner zu fragen, geradezu skandalös!
Zu Beginn des Romans geht Leo Lukas lobenswerterweise ein wenig auf das Innenleben der Protagonisten ein. Rhodan verfasst persönliche Logbucheinträge, Pey-Ceyan mag Leccore nicht, weil bei ihm die Lebenslichtengabe nicht funktioniert (so sind sie, die Frauen - wer sich nicht um den Finger wickeln lässt, ist abgemeldet!) und der Koda Aratier scheint ein wenig zu lange in der Identität des Orakel-Pagen Paqar Taxmapu gelebt zu haben, denn er nimmt wieder dessen Gestalt an und vermisst seinen Ysicc. Apropos: Im Kommentar zum Roman der vorigen Woche habe ich gefragt, warum die Dakkar-Spanne nicht eingesetzt wird. Die Begründung wird diese Woche nachgereicht. Rhodan hat die Dakkar-Spanne durchaus nicht vergessen. Sie ist immer noch in seinem Besitz, aber er nutzt sie nicht, weil das nur mit Hilfe eben jenes Ysicc risikolos möglich war. Schön, diese Erklärung ist akzeptabel! Rhodan ist also vorerst kein Teleporter mehr, dafür haben wir eine neue Telepathin. Liegt es wirklich, wie Pey-Ceyan selbst vermutet, an ihrem Aufenthalt im Catiuphat? Mal sehen, ob diesbezüglich noch was kommt. Auf jeden Fall ist wohl im Falle Leccore noch nicht das letzte Wort gesprochen. Vielleicht identifiziert er sich ja so sehr mit seiner Tiuphoren-Rolle, dass er sie für immer beibehalten und bei den Orpleyd-Tiuphoren bleiben möchte? Das wäre eine Möglichkeit zur Entsorgung dieser übermächtig gewordenen Figur.
In diesem Zyklus geht's wirklich Schlag auf Schlag. Hier wird nichts in die Länge gezogen, stattdessen wird fast in jeder Woche ein neuer Schauplatz eingeführt und gleich wieder abgehakt. Jetzt ist die ODYSSEUS praktisch unangreifbar und kann jeden Punkt innerhalb der Galaxie Orpleyd unbemerkt erreichen. Dass unser Heldentrio dieses Superschiffchen nur erhält, weil es den Gyanli quasi als Mohrrübe vor die Nase gehalten werden sollte, ist ein netter Kniff. Allzu schnell hätte Rhodan aber vielleicht doch nicht voranpreschen sollen. Er weiß, dass mit dem Zeitablauf in Orpleyd etwas nicht stimmt. Er kann zunächst nicht wissen, dass der Ablauf zurzeit mit dem des restlichen Universums identisch ist. Diese Information erhält er erst von Xirtaaluk. Trotzdem gondelt Rhodan vergnügt in Orpleyd herum. Mein Leser Phil hat das letzte Woche schon moniert. Auch ich finde Rhodans Sorglosigkeit etwas irritierend.
J. Kreis, 19.11.2016
Jonas (28.11.2016):
Gibt es eine Statistik darüber in welchem Roman die meisten Sprichwörter bzw. Redewendungen untergebracht wurden? Hier hat Leo sicher eine Topplatzierung in dieser Kategorie erreicht.
Dennoch flott zu lesen.
Hans (25.11.2016):
@Patrick: Leccore entsorgen? An sich eine gute Idee aber dann bricht wohl das Konzept des ganzen Kurzzyklus zusammen. Im Folgeheft erlebt Attilar... oh, fast hätte ich gespoilert.
@Adi: Gute Anmerkung, das mit den Hyperkristallen etc.! Die Wunderrucksäcke der Wutuloxo wurden offenbar bei Hermione Granger im Potter-Universum bestellt analog zu Hermiones Riesenhandtasche wo das halbe Universum drin ist. Da könnte man wahrscheinlich mal eben einen Flottentender rausholen oder eine Paddler-Plattform... LOL
An alle: Unbedingt das Folgeheft lesen, es lohnt sich!!!
Patrick (21.11.2016):
Meinem Mitkommentator 'BerndK' gebe ich Recht - es ist enervierend, dass offensichtlich jeder PR-Roman Actionszenen und panisches Herumgerenne enthalten muss. Lästig ist das schon wegen der schemamäßigen Vorhersehbarkeit. Ich nehme an, dass das eine Expokraten-Entscheidung ist, daher mache ich den individuellen Autoren keine Vorwürfe. Trotzdem wäre es schön, wenn es auch mal einigere ruhigere Bände geben würde. Um unterhalten zu werden benötige ich kein Geballer.
Wir sind jetzt bei dem Teil des James-Bond-Filmes angelangt, an dem Bond von Q seine neuen Spielzeuge erhält. Siehe Evolux. Rhodan denkt sich dafür gleich irgendwelche coolen Labels aus, was der nüchterne, väterliche, ergebnisorientierte Perry Rhodan der frühen Bände glaube ich nicht gemacht hätte. Und wo wir schon bei Bond sind - gegen Leccores Entsorgung hätte ich nichts.
Das höhere Tempo auf Handlungsebene dürfte mit der Konzeption als Kurzzyklus zusammenhängen und gefällt mir eigentlich ganz gut. Ich finde nicht, dass ein Zyklus länger als ein Jahr laufen sollte, was auch die Chance eröffnet, Fehlentwicklungen rascher zu korrigieren. Während das Tempo gut ist leidet der Zyklus unter seinen holzschnittartigen Elementen wie den ach-so-bösen Gyanli und niveaulosen Figuren wie Vogel (und der Dauer-Action). Etwas irritierend ist, wie schnell das eigentliche Thema (Rhodan ist "tot" und soll gerettet werden) praktisch völlig irrelevant wurde; wir lesen nun die übliche Invasionsgeschichte, nur in einer anderen Galaxie. Ich denke, dass man hier eine Chance verpasst hat. Hätte man Rhodan "inaktiv" gelassen dann hätte man - mit Atlan in den JZL, Tifflor auf Abwegen und Bully ebenfalls auf "Urlaub" - die Ausgangslage gehabt, einen Zyklus ganz ohne die traditionellen Kerncharaktere konzipieren zu können. Das wäre einmal eine charmante Abwechslung gewesen.
In dem Zusammenhang ist es interessant, dass hier wieder SIs erwähnt werden. Ich frage mich was das soll, da es für mich so aussieht als wüssten die Autoren nicht, was sie wollen. Die deutliche Ablehnung von SIs lässt es möglich erscheinen, dass sich mehr Widerstand gegen selbige bildet. Vielleicht wird der Widerstand gegen SIs bzw. der Versuch, deren Einfluss zu begrenzen, zum nächsten großen Thema der Serie. Die Galaktiker können ob des Verlusts von ES da eigentlich nur gewinnen.
Adi (20.11.2016):
da ich hier zum ersten Mal meine Meinung kundtun möchte zunächst einmal vielen Dank an den Verfasser dieses Blogs für seine hervorragende, unermüdliche Arbeit und seine immer lesenswerten Kommentare. Da ich in letzter Zeit fast die Lust am Lesen verliere - und das obwohl ich seit Nr 1800 ununterbrochen am Ball bin - ergibt sich hier die Möglichkeit einen Roman mal schnell in der Zusammenfassung zu lesen und sich den Ärger der Primärlektüre zu ersparen. Das ist sicher nicht Sinn der Sache, aber leider Tatsache. Ich habe mich bisher aus jeglichen Kommentaren herausgehalten, es gibt Höhen in den den vergangen Zyklen und Tiefen, aber das Gesamtkonzept war immer so gut, daß eine weitere Lektüre gelohnt hat. Allerdings bekomme ich da langsam Zweifel, vorallem darüber, was einem inhaltlich so zugemutet wird. Der ganze Thez-Kram, 200 Hefte offene Storylines, Völker, technische Spielereien, On-Räume, ordische Stelen etc - Schwamm drüber und Neuanfang, war jetzt nur mal so eine Idee...
Prinzipiell mag ich LL, er schreibt unterhaltsame, schöne Storys. Da könnte man jetzt anhalten und nicht so viel drüber nachdenken. Habe ich aber und das Ergebnis ist Ärger.
Pey-Ceyan:
Von Empathie zur Telepathie ist's nur ein kleiner Schritt - warum das jetzt? Haben wir keinen Telepathen schnitzen wir uns halt einen. Bringt das die Story voran? Nein, es wäre locker ohne gegangen. Lustig wäre es uU. gewesen wenn die gute Pey-Ceyan mit der Klargedankenlesekraft nur aufs Glatteis geführt worden wäre. Perry hhat doch auch eine latente Para-Emotionalität und war ebenso im Tiuphoren - Himmel, wer weiss was da noch hervorbricht... Diese Parabegabungen sollten viel sensibler verteilt werden.
Techische Aufrüstung:
Es wurde doch im groben geschildert, daß die Wuutuloxo in etwa über Milchstrassenstandart Technik verfügen, hier und da mehr oder weniger, geschenkt. Nein. Sie parken zum Batterieaufladen im KERN einer Sonne. Bastel bastel, und schon Stunden später kann ein Standart Schrottraumschiff diese exorbitante Leistung vollbringen. Respekt! Das haben doch noch nicht mal die Nagelraumer Typen geschafft. Alle Michschstrassen Techies sind maximal in die oberen Schichten eingedrungen, für tiefere war schon immer extremer Aufwand nötig, selbst die Kosmokraten etc. Und hier wird praktisch nebenbei mal so eine Technologie in eine defektes Raumschiff installiert. Puh, eigentlich ist sowas ein qualitativer technischer Sprung der besonderen Art. Gar nicht zu reden vom Energiespeicher, ne bessere Streichholzschachtel am Flügelende. Dann aber flott per Turbo Boost durch den Sextadim Raum (welche Schiene auch immer), wenn auch nur begrenzt. Es setzt aber Kenntnis und Beherrschung dieses Raumes voraus (der angeblich "behinderte" Kelosker kann hier besser Auskunft geben). Jetzt available im Bummerang, das ist doch echt eine ganze Nummer zu fett. Woher nehmen sie die Energiemengen, Schwingquarze, notwendigen Maschinen, wenn ich mich daran erinnere wie die SOL mit neuen Triebwerken / Kraftwerken ausgerüstet werden musste und ebenso die diversen Folgemodelle der Perry Force One? Alleine die Grössendimensionen. Das ist schon ganz hohes Regal, was die Wuutuloxo, zumal mit einer Cheftechnikerin, hier auffahren. Thema Schwingquarze - für höherdimensional Technik unerlässlich, lautet das Mantra - bei den Galaktikern brennen die ständig aus und kosten ein Heidengeld, hier ist das quasi inklusive. Schon bei den Tiuphoren ist mir das aufgestossen, extrem exotisches Material, aber selbst in der Fremde kein Nachschubproblem.
Warum ein völlig fremder Typ bei einem glaktisch sicherheitsrelevanten Risikoeinsatz mitgenommen wird bleibt wieder einmal, im besten Falle, rätselhaft. Ich habe da noch nicht mal mehr Lust gramvoll die Stirn zu runzeln. Wichtig war nur die allseits wichtige Besinnung des Helden, was wohl Atlan getan hätte, der (ehemals)skupellose Flottenadmiral, um dann mit beruhigtem Gewissen etwas moderater zum Blaster zu greifen.
Am Ende steht der Held, angekommen mit nicht viel mehr als Schrott, mit einem nach lokalen Maßstäben State of the Art Raumschiff da, bereit für das nächste Abenteuer, ausgestattet mit dem Unwahrscheinlichkeitsdrive einer immer konfuser agierenden Autoren Crew.
Ad Astra und Gute Nacht
Hans (19.11.2016):
Letzte Woche ist mir ein Fehler unterlaufen: Gucky ist über die derzeitige Zeitablauf-Synchronität in der vereisten Galaxis informiert, Rhodan nicht - also ein Bug!
Hab' nur noch 3 Wochen Tagesklinik vor mir und bin zu 97% wieder hergestellt, lache sehr viel und freue mich über die vielen Leute, die ich dort kennengelernt habe. Mit 5 Ex-PatientInnen verbringe ich regelmäßig Freizeit. Einfach nur schön. Ab 10. Dez. werde ich wieder arbeiten allerdings nur noch 25% Teilzeit solange ich noch keinen Kostenträger für eine Fortbildung oder Umschulung gefunden habe.
Soll das ein Gyanli auf dem Titelbild sein? Zuviel künstlerische Freiheit. Kann man die Titelbildkünstler nicht endlich mal an die Kandarre nehmen damit diese textkonform malen? LOL
Auf S.7 graust sich die Lebenslichte vor Attilar Leccore - seit wann das, die ist doch gefühlte Ewigkeiten mit dem Kerl durch das Catiuphat geturnt? Auf S.12li.Sp.u. möchte sie, daß er ihre Anwesenheit goutiert und wertet fehlenden Rückzug seinerseits "als kleinen Fortschritt" - was denn nun? Vorher ist Duxaluk so beschäftigt die beiden gekoppelten Beiboote mit seinem Wunder-Rucksack auf Kurs zu halten, daß er niemand an Bord des gyanen Boots lassen kann um nicht abgelenkt zu werden. Demontage des übermächtigen Wesens schon im zweiten Heft wo er mitspielt, grins. Viel später wird der ganze Orden entzaubert, da diese es nicht gebacken kriegen den großen Gyanli-Raumer zeitnah zu erobern bzw. die Aktion in fast völliger Vernichtung des Enterkommandos endet. Apropos, wer hat sich die Bezeichnung "Gyanli" ausgedacht? Klingt türkisch und hat sich bei mir als Sprachwurm festgesetzt, wie oft ich am Tag "Angriff der GYANLI" vor mich hin sage ist echt zu viel! LL hat mal wieder eine lockere Schreibe, die aber nicht ansatzweise so nervt wie CMs Geschwurbel!
S.45li.Sp.m. "Begrüße das." ******** So redeten doch diese Vogelartigen mit ihrem Cojito-Planetenjäger im Tradomzyklus? Warum fängt Rhodan jetzt damit an? Egal, war ein guter Gedächtnistest für mich.
Bin grade auf S.45 und kann das Heft erst später fertiglesen, muß gleich zu einem MRT der LWS in die Klinik.
3 Stunden später: MRT unauffällig - woher kommen dann meine immer wiederkehrenden Rückenschmerzen und Gleichgewichtsstörungen? Toll, mal hören was der Orthopäde dazu sagt. Zum Neurologen muss ich noch und wenn der auch nix findet, dann zum HNO-Arzt. Am Ende eine Medikamentennebenwirkung? Hoffentlich nicht, die Pillen kann ich zwei Jahre lang nicht absetzen ohne einen Rückfall zu riskieren.
Das Heft war sehr kurzweilig und am Ende hat Rhodan ein kleines, unortbares Schiff aber ohne Waffen, zum Glück sonst wäre er zu mächtig - begrüße das. Jetzt muß nur noch der Neurokrill zur Achillesferse der Gyanli werden! Die "Stimmen" zu Beginn und Ende des Romans sind wohl der höheren Macht zuzuordnen, die in Orpleyd im Hintergrund die Fäden zieht� Cairol läßt grüßen, nee die KK sind es wohl nicht. Wer das dann wohl sein mag? Bald werden wir es wissen, so schnell wie es vorwärtsgeht. Der Kurz-Zyklus gefällt mir bis jetzt ausgesprochen gut. Hoffentlich bleibt das so.
BerndK (19.11.2016):
Mir geht es mit diesem Roman von LL fast so wie mit dem von HH in der Vorwoche:
40 Seiten wirklich flott und angenehm zu lesendes Futter mit besonderem Augenmerk auf das "Psychoduell" auf Augenhöhe.
Aber dann . . . folgen wieder 20 Seiten Crash-Boom-Bang, die nächste Schlacht, das nächste Enter-Unternehmen, die nächste Rettung in allerletzter Sekunde . . . gääähn . . .
und der Roman endet mit der inhaltlichen Vorschau auf den Folgeroman: "Es wird Zeit für ein Kommando-Unternehmen" . . .
Nun, es wird wirklich Zeit. Aber dafür, die Romane wieder stärker inhaltlich zu füllen und die Action (die natürlich im Perryversum grundsätzlich dazugehört) auf ein vernünftiges Maß zurückzuführen. Der gegenwärtig starke Fokus auf Action, Action, Action geht - zumindest mir - ziemlich auf den Keks... | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
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Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | die gejagt Würmer
Informationen über Wurm Ei Erwin Wurm (born ) is an Austrian artist born in Bruck an der Mur, Styria, Austria. He currently lives and works in Vienna and Limberg, Austria. Erwin WurmNotable work: Fat Car series.
Sie haben eine gespaltene Zunge, Adlerklauen, den Kopf eines Löwen oder Kamels, sind mal gut und mal böse und können in der Regel fliegen. Fantastische Drachen bevölkern schon seit Jahrtausenden unsere Welt.
Meist erreichen sie ein beträchtliches Alter, speien Feuer und versetzen die Welt in Furcht und Schrecken. Informationen über Wurm Ei jeder hat schon mal von ihnen gehört — ganz gleich, in welchem Teil der Welt er lebt.
Die Drachen gehören zu einem Kosmos von fantastischen Tieren, über den Menschen seit Urzeiten sprechen. Geschichten über sie erzählen sich Menschen nämlich — im Gegensatz zu den anderen Wesen — fast überall auf der Welt.
Da sich die einzelnen Tierkombinationen von Region zu Region unterscheiden können, lassen sie sich manchmal nur schwer Informationen über Wurm Ei. Ein Merkmal vereint aber die meisten Drachen: Den Sagen und Legenden nach behausen Drachen die unterschiedlichsten Gefilde.
Fast alle Menschen just click for source der Welt kennen Sagen, die von Drachen Informationen über Wurm Ei. Schauen wir nach Europa, fällt vor allem England als Land auf, in dem die Menschen gerne Geschichten von Drachen weitererzählen — schon seit dem Jahrhundert geben sie die Erzählungen von Generation zu Generation weiter.
Auch am Rande Deutschlands, an der Grenze zu Tschechien, sind Drachen-Sagen verbreitet — hier wird sogar schon seit dem Jahrhundert der Drachenstich aufgeführt, ein traditionelles Volksschauspiel.
Viele Informationen über Wurm Ei stellen Drachen als besonders langlebige Wesen dar. Erst dann, so die Geschichten, schlüpft aus dem Ei der neugeborene Drache. Nur ein mutiger Drachentöter könne die Informationen über Wurm Ei umbringen. Geschichten über Drachen erzählen Informationen über Wurm Ei die Menschen schon sehr lange. Die ersten Abbildungen von Drachen oder drachenähnlichen Wesen sind über Jahre alt.
Die abgebildeten Drachen erinnern oft an Schlangen, die den Menschen ebenso wie die Drachen als Tiere der Unterwelt galten und das Böse verkörperten.
Detailliertere Beschreibungen von Drachen finden sich http://buket-medien.de/feninysate/wie-die-wuermer-des-fotos-des-koerpers-aus.php in der Bibel.
In der Offenbarung wird er als feuerfarben beschrieben, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern. Sein wesentlicher Charakterzug ist die Falschheit, mit der es ihm gelingt, die Menschen zu verführen und von Gott abzulenken. Auch die alten Griechen erzählten sich zahlreiche Geschichten über Drachen, die meist böswillig waren. Ebenso wie die Griechen, erzählten sich auch die alten Perser und Ägypter bereits Legenden, die von Drachen handelten.
Auch frühe Wissenschaftler beschäftigten sich mit Drachen. Islamische Astrologen und Astronomen glaubten, Drachen seien für die Mond- und Sonnenfinsternis am Firmament verantwortlich. Im Mittelalter entstanden besonders viele Drachengeschichten. Oft zierten Drachen auch Wappen und Schilde.
Auch die Wissenschaft beschäftigte sich weiterhin mit den Drachen. In den sogenannten "Bestiarien" beschrieben die Autoren die Welt, wie sie sie vorfanden. So umfangreich wie möglich wurde das Reich Informationen über Wurm Ei Steine, Pflanzen und Tiere geschildert. Informationen über Wurm Ei existent galt alles, wofür es eine Bezeichnung pinworms photo in Würmer Kinder. Informationen über Wurm Ei gehen Historiker davon aus, dass Drachen rein symbolischen Charakters waren.
Vermutlich standen sie für die Gefahren der Naturgewalten. Während die Menschen in China sie achteten und zu besänftigen versuchten, kämpfte man in den westlichen Ländern gegen sie an. Die Menschen glaubten wohl, wer den Drachen besiegen Informationen über Wurm Ei, hatte auch die Möglichkeit sich den Naturgewalten entgegenzustellen.
Aus christlicher Sicht stellten sie das Böse und die Versuchung Informationen über Wurm Ei dar, die es zu bekämpfen galt. Höhepunkt der Drachenlegenden war das Mittelalter. Danach nahm ihre Bedeutung ab. Heutzutage begegnet man dem Drachen gelegentlich noch in Fantasy-Filmen und Kindergeschichten. Allerdings scheint er sich dort seit einiger Zeit gewandelt zu haben. Zwar Toxocara Wurm es auch noch Drachen, die gezähmt werden müssen, aber die meisten dieser Drachen erweisen sich als klug und weise und werden am Ende sogar zu Rettern in der Not.
Sie befinden sich hier: Planet Wissen Kultur Fabelwesen. Der Drachenfels am Rhein. Im frühen Christentum wird der Drache als siebenköfiges Monster dargestellt. Mythos des Mittelalters — Siegfried kämpft gegen den Drachen. Informationen über Wurm Ei — Moderner Drache und Bühnenstar.
Informationen über Wurm Ei Religion - Wurmpedia
Oxyuris vermicularis von griech. Der Madenwurm ist der weltweit verbreitetste Eingeweidewurm beim Menschen und einer der Informationen über Wurm Ei Parasiten des Menschen. Die Art ist auf menschliche Wirte spezialisiert und im Informationen über Wurm Ei stark auf diese Wirtsart festgelegt. Seltener werden auch Affen befallen in Tiergärten Informationen über Wurm Ei möglicherweise auch Kakerlaken. Die ebenfalls zu findende Bezeichnung Kindermadenwurm ist insofern irreführend.
Der krankhafte Wurmbefall selbst wird als Enterobiasis. Es kommen bis zu drei Larvenstadien vor. Ohne Zwischenwirtstadien gelangt das vom Wirt — eventuell inhalativ — aufgenommene Ei in den Magen, wo die Eihülle aufgeweicht wird. Aus dem Ei entwickeln Informationen über Wurm Ei schon nach sechs Stunden die ersten Larven. Im Zwölffingerdarm schlüpfen die Larven aus der Eihülle und häuten sich. Dort saugen sie sich an der Darmwand fest [2] und bilden mit ihrem Wirt eine Kommensale Fressgemeinschaft.
Hier wachsen die Tiere etwa zwei bis drei Wochen lang aus und erreichen die Geschlechtsreife. Nach der Paarung sterben die Männchen. Vorwiegend nachts kriechen sie aus dem Informationen über Wurm Ei heraus, legen binnen 10 bis 30 Minuten ihre Eier 5. Die Eier enthalten bereits einen kaulquappenförmigen Embryo, [2] der sich nach Ablage zum zweiten Larvenstadium weiterentwickelt.
Manche Autoren behaupten, dass bereits am After geschlüpfte Larven auch direkt in den Darm kriechen können. Die Eier des Madenwurms sind bis zu drei Wochen lebensfähig. Eier des Madenwurms wurden schon in annähernd Informationen über Wurm Ei Frühe Erwähnungen in Schrifttum finden sich im altägyptischen Papyrus Ebers.
Hippokrates von Kos Informationen über Wurm Ei. Nach Veröffentlichung der Keimtheorie im Jahrhundert begann eine systematische Untersuchung ihrer Schadwirkung.
Johann Gottfried Bremser bis separierte ihnnoch gegen Widerstand wichtiger Wissenschaftlerkollegen, erstmals von der Gattung Ascaris und this web page ihn der von Karl Asmund Rudolphi eingeführten Gattung Oxyuris zu, nachdem Informationen über Wurm Ei die Ähnlichkeit mit einigen in den Gedärmen von Kaninchen gefundenen und von ihm hier zugeordneten Arten entdeckte.
Bis zur Einführung von Ivermectin war Informationen über Wurm Ei Mittel der Wahl. Einer Weiterentwicklung von Wurmmitteln in der Veterinärmedizin entstammen die Thiabendazol-Abkömmlinge MebendazolFlubendazol und Check this outdie kaum in den Blutkreislauf übergehen. Häufig verlaufen Madenwurminfektionen vom Wirt unbemerkt. Als Leitsymptom einer Wurmerkrankung durch Madenwürmer gilt der vor Tablettenstärken Würmern nächtlich auftretende Juckreiz im Analbereichder entsteht, wenn die weiblichen Madenwürmer um Informationen über Wurm Ei After herum ihre Eier ablegen.
Der Juckreiz wiederum kann zu Schlafstörungen Informationen über Wurm Ei deren Folgeerscheinungen, wie Reizbarkeit, Nervosität, Konzentrationsschwierigkeiten, Blässe oder Augenringen führen. Er verleitet ferner zu intensivem Kratzen, was dann wiederum Hautabschürfungen zur Folge haben kann; diese Informationen über Wurm Ei sich bakteriell infizieren. Ein Informationen über Wurm Ei Wurmbefall kann zu Bauchschmerzen und Gewichtsabnahme, chronischem Durchfall, rektalen Blutungen oder Symptomen einer chronischen Blinddarmreizung Appendizitis führen.
In Extremfällen können erwachsene Würmer über die Vagina bis in das Retroperitoneum wandern und dort zu einer eosinophilen Entzündung mit einem begleitenden Aszites führen. Auch der Informationen über Wurm Ei der Harnröhre und der Blase ist möglich. Die Wurmbehandlung erfolgt medikamentös durch Anthelminthika.
Bei erneutem oder persistierendem Befall sollte eines der Medikamente in wie wenn ein Kätzchen Würmer zu überprüfen angegebener Dosierung dreimal an den Tagen 1, 14 und 28 gegeben werden, um Rezidiven bei Autoinfektion vorzubeugen.
Bei anhaltendem Befall sollten die Familienangehörigen im selben Intervall mit 3 Dosen wie oben angegeben therapiert werden. Lebensjahr und die von Würmern bei unter 3 10 Kilogramm erhalten die halbe Dosis.
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q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | SFZ011 Hangover | Selbstfindungszerstörung
Kaum ist die erste Staffel vorbei, will Jan es mal so richtig krachen lassen und besucht ein Festival, hat jedoch nicht damit gerechnet, dass man mit 29 Jahren nicht mehr ganz so viel (v)erträgt, wie das noch mit 19 der Fall war. Und plötzlich findet er sich mit Katerstimmung und Post – Hurricane-Festival – Depression vor dem Mikro wieder.
Falls ihr irgendwen (z.B. Ehemänner oder die Halberwachsenen im Haus) davon überzeugen wollt, bloß nicht zu einem Festival zu fahren, sprecht ihnen mal den Link zur Folge auf ihre Mailbox – oder wie auch immer man heute so kommuniziert.
Mike hat seine grauen Zellen die vergangene Woche nur mit Hausarbeit-Schreiben gequält und erhält für diese Sendung daher den Preis für den Mitarbeiter des Monats – was unter anderem auch daran liegt, dass Jan es technisch total versaut hat, aber wir wollen ja noch nicht zu viel Spoilern.
Nach dem unerwarteten Plot-Twist, der alle Zuhörer wieder aus dem Halbkoma geweckt haben dürfte, ist die Laune – verständlicherweise – nicht besser geworden. (Disclaimer: Wer nicht beleidigt werden möchte, sollte hier nicht so genau hinhören!)
Passend zum Hangover die BIG 5 (wigga sind neidisch) diesmal mit der Frage: Mit Würde altern – oder in Würde abtreten? – Platz 1 wird euch schockieren!
Shoutout: @Saicofrier 01:15:50
brexit Drogen Hurricane Festival
001 E10 Adolf Hipster | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | 20 Minuten - «Anfang 20 hatte ich eine Quarterlife Crisis» - Schweiz
30. Oktober 2015 14:01; Akt: 30.10.2015 15:02 Print
von Yves Schott - Er gilt als eines der grössten Schweizer Comedy-Talente. Bei 20 Minuten erhält Joël von Mutzenbecher nun seine eigene Show.
Joël freut sich auf seine Online-Show «Alles von Mutzenbecher». Der 27-jährige Basler meint: «Anfang 20 hatte ich eine Art Quarterlife-Crisis. Aber seit ich Stand-up mache, geht es mir gut, das ist wie eine Art Therapie.» Joël im Newsroom von 20 Minuten: «Es bringt nichts, eine Rolle zu spielen. Trends wie Paul Panzer verschwinden bald wieder. Ein Dieter Nuhr hingegen, der als sich selber auf die Bühne steht, wird nie langweilig.»
Joël von Mutzenbecher auf der Bühne (Quelle: YouTube/Joël von Mutzenbecher).
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edith am 30.10.2015 16:13 via Diesen Beitrag melden
ich finde den jungen mann genial.. er hat auch die woche glanz und gloria erfrischend neu und anders moderiert.. es waren jeweils witzig genussvolle 15 minuten...
Alicia am 30.10.2015 14:43 via Diesen Beitrag melden
Hab noch nie was von ihm gehört..
.. wäre aber mal was anderes ein schweizer Comedian - viel Glück also!
Altebekannte am 30.10.2015 21:13 via Diesen Beitrag melden
Ich wünsche Joël einfach alles Gute und viel Erfolg. Es braucht viel Kraft sich auf der Bühne selber zu produzieren. Ich hoffe sein Humor trägt ihn weit.
Albert Moser am 02.11.2015 10:08 Diesen Beitrag melden
Joèl Mutzenbecher.
Ja der ist wirklich GUT! Hat sich auch bei G+G gut gemacht. Jung und Frisch. Wünsche Ihm alles gute dieser Erde!
Max und Moritz am 01.11.2015 00:06 via Diesen Beitrag melden
Fünfliber ins Kässeli
Also, G&G hast Du grandios moderiert, ein Genuss. Meine Familie und ich werden ganz bestimmt an einen Deiner Auftritte kommen.
Elo am 31.10.2015 08:38 via Diesen Beitrag melden
Sein Glanz und Gloria auftritt, war besser als der, sämtlicher anderen Moderatoren. Das bedeutet wohl für ihn, dass man ihn nie wieder ans moderieren lässt. Jetzt zappe ich wieder durch g&g durch sollte ich mal versehentlich draufkommen. Diese Moderatoren sind nicht zum aushalten.
Dio15 am 31.10.2015 00:57 via Diesen Beitrag melden
was paul panzer wird mal langweillig??? von wo nimmt er sich das recht sowas zu behaupten? Nie nie wird auch nur halb so gut wie paulchen...
dave am 30.10.2015 22:04 via Diesen Beitrag melden
Auf allen drei Fotos genau der gleiche Gesichtsausdruck. Gut eingeübt, aber sehr langweilig. | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | Mecki - Die Geschichte eines Redaktionsigels
Zum Geburtstag des HÖR ZU!-Maskottchens zeigt das Wilhelm-Busch-Museum eine Ausstellung
© Wilhelm-Busch-Museum
Ein Igel wird 60
Zum runden Geburtstag des HÖR ZU!
Redaktions-Maskottchens "Mecki"
zeigt das Wilhelm-Busch-Museum in Hannover
eine sehenswerte Ausstellung
Er gehört zur jungen deutschen Bundesrepublik so untrennbar wie Konrad Adenauer und Theodor Heuss, Friedel Hensch & die Cyprys, der „Lurchi" von Salamander, Rudolf Prack und Sonja Ziemann, Bully Buhlan und Otto Normalverbraucher: Mecki, das Redaktions-Maskottchen der Rundfunkzeitschrift HÖR ZU! aus dem Hamburger Axel Springer Verlag. Genau genommen ist die Geburtstagstorte ja schon gegessen, denn bereits im Oktober 1949 trat der fröhliche Igel auf den Plan, als die HÖR ZU! ihn ihren Lesern auf der Titelseite von Heft 43 vorstellte: „Das ist Mecki".
Liebling der Nation mit vielen Vätern
Das Original - © Diehl Film
Archiv Musenblätter
Im Handumdrehen wurde Mecki nicht nur zum Liebling des Chefredakteurs Eduard Rhein, sondern auch dem der Leser, besonders der Kinder, nachdem 1951 die Mecki-Puppe der Fa. Steiff auf den Markt gekommen war und die Cartoons sich vermehrt an Kinder wandten. Bekannt aus Puppentrickfilmen der Gebrüder Ferdinand und Hermann Diehl, die von HÖR ZU! anfangs urheberrechtlich übergangen wurden und schließlich die Rechte an den Axel Springer Verlag verkauften, mußte die Figur für den Zeitschriften- Druck nun ein graphisches Gesicht bekommen. Dafür konnte der Verlag den Zeichner Reinhold Escher (1905-1994) gewinnen, der bereits erfolgreich für die Witzseite der HÖR ZU! gezeichnet hatte und nun die Grundlage für die bis heute (mit einer kleinen Unterbrechung von 1978-1985) anhaltende Erfolgsgeschichte der Cartoons und Zeichengeschichten um Meckis Abenteuer schuf.
Auf Escher folgt Petersen
An seiner Gestaltung richteten sich die Nachfolger als Mecki-Väter im wesentlichen aus. Wilhelm Petersen ist wohl der bekannteste darunter geworden. Er arbeitete zur Unterstützung Reinhold Eschers einige Jahre gemeinsam mit ihm an den Mecki-Abenteuern. Aber auch die Namen anderer
Mecki und die Seinen - Wilhelm Petersen o.J. - © Wilhelm Busch Museum
Zeichner haben guten Klang: Heinz Ludwig, Alexander Heß, Rainer Schwarz, Ully Arndt, Harald Siepermann und Peter Hörndl. Heute ist nach 20 Jahren der Regentschaft von Volker Reiche Johann Kiefersauer "amtierender" Mecki-Zeichner. Er nähert sich wieder dem Erscheinungsbild Meckis, wie ihn Escher und Petersen gezeichnet haben. Nicht nur durch die HÖR ZU!, vor allem durch die 1952-1964 in Buchform erschienenen Reiseabenteuer Meckis und seiner Freunde, zu denen Eduard Rhein die kongenialen Texte schrieb, fanden die Figuren Reinhold Eschers Eingang in das kollektive Comic-Bewußtsein der Nation: der Choleriker und große Individualist Charly Pinguin, der Schrat mit seinen erlesenen Schlafanzügen und die putzigen Goldhamsterchen, später auch Kater Murr und die Ente Watsch.
Märchenhafte Reisen
Hatte Escher anfangs nur gelegentlich einen Mecki für die Leserbrief- oder die Witz-Seite, später ab 1951 in zeitlich unregelmäßigen Intervallen erste (fast) seitenfüllende Zeichengeschichten in
© Archiv Musenblätter
Fortsetzungen entworfen, konnte sein Mecki ab Ende 1953 endlich jede Woche mit einer ganzseitigen Folge episch lang angelegter Abenteuergeschichten erscheinen - und wurde Woche für Woche mit Spannung erwartet. Die in 13 Jahrgängen erschienene Buchreihe mit dem Untertitel "Ein märchenhafter Reisebericht, aufgeschrieben von ihm selbst" führte in der Tat in märchenhafte und exotische Welten. Neben Reisen in die Arktis, ins unerforschte Afrika, nach China, ins Indianerland Nordamerika und ins antike Persien besuchten Mecki und seine Freunde Märchenfiguren der Brüder Grimm, von Wilhelm Hauff, Ludwig Bechstein und aus 1001 Nacht. Zunächst im Verlag Hammerich & Lesser in Hamburg - der Verlag gehörte Axel Springers Vater - erschienen, folgten Neuauflagen bei Melzer, Lingen, Bertelsmann, Ullstein und Cormoran. Heute gibt es Nachdrucke einiger Abenteuerreisen und zweier Jahrgangs-Sammlungen von HÖR ZU!-Seiten beim Esslinger Verlag J.F. Schreiber.
Sicher ist die werbewirksame, sympathisch-gemütliche Figur des Mecki, der zu Zeiten, als das noch
© Wilhelm Busch Museum
nicht verpönt war, auch gerne mal ein (Wasser-)Pfeifchen schmauchte, neben den herrlichen Titelbildern von Kurt Ard und der hervorragenden Gestaltung der Programmseiten der damaligen HÖR ZU! für den anhaltenden Erfolg der Rundfunk- später auch Fernsehzeitschrift ("Sieh fern mit HÖR ZU!") mit verantwortlich. Umso härter muß es für seinen Entdecker und Texter Eduard Rhein (1900-1993) gewesen sein, als er 1965 vom Axel Springer Verlag überraschend die Kündigung erhielt. Sein Name allerdings wird untrennbar mit dem abenteuerlustigen Igel verbunden bleiben. Gleichzeitig mit seiner Autorenschaft für Mecki schrieb Eduard Rhein u.a. unter dem Pseudonym Hans Ulrich Horster diverse erfolgreiche Romane, die z.Z. in der HÖR ZU! in Fortsetzungen veröffentlicht und später verfilmt wurden: "Ein Herz spielt falsch (1950)“, „Der Engel mit dem Flammenschwert (1953)“, „Suchkind 312 (1955)“, „Herz ohne Gnade (1957)“, „Ein Student ging vorbei (1959)“, „Eheinstitut Aurora (1961)“.
Die Ausstellung in Hannover, die noch bis zum 11. April zu besichtigen ist, zeigt mehr als 200 Original-Zeichnungen von allen an der Entwicklung der populären Figur beteiligten Zeichnern, dazu auch Unveröffentlichtes, darunter erstmals die letzte Mecki-Geschichte von Reinhold Escher aus dem Jahr 1970. Im Museumsshop ist eine Auswahl von Mecki-Büchern erhältlich. Übrigens: Wußten Sie eigentlich, daß der „Mecki"-Haarschnitt unseren HÖR ZU!- Igel als Vorbild hat? Und daß der in den 50ern die Igelin Micki geheiratet hat, sie aber nie auf seine Abenteurreisen mitnahm?
Mecki und die Leserpost
in: HÖR ZU! Nr. 45/1951 -
Foto © Archiv Musenblätter
Wilhelm-Busch-Museum - Georgengarten – 30167 Hannover
Telefon 0511-16999911/16 – Telefax 0511-16999999
E-Post: sekretariat@wilhelm-busch-museum.de
Das Museum ist dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen unter: www.wilhelm-busch-museum.de
Eckart Sackmann - „Mecki - Einer für alle", 1994 comicplus+, Verlag Sackmann u. Hörndl
Moritz von Uslar - „Er läuft und läuft und läuft...", in: Süddeutsche Zeitung Magazin 16/1998
Werner Hoof - „Mecki und seine Freunde", in: Die Sprechblase Nr. 20/1979
Maurice Horn - „The World Encyclopedia of Comics"
diverse Hefte HÖR ZU! - Axel Springer Verlag, 1951-1964
Mecki-Bücher:
1. Mecki im Schlaraffenland 1952
2. Mecki bei den 7 Zwergen 1953
3. Mecki bei den Eskimos 1954
4. Mecki bei den Chinesen 1955
5. Mecki bei den Indianern 1956
6. Mecki bei den Negerlein 1957
7. Mecki bei Prinz Aladin 1958
8. Mecki auf dem Mond 1959
9. Mecki und die 40 Räuber 1960
10. Mecki bei Harun al Raschid 1961
11. Mecki bei Sindbad 1962
12. Mecki bei Zwerg Nase 1963
13. Mecki bei Frau Holle 1964
14. Mecki bei
Aschenputtel - angekündigt für 1965,
jedoch nicht erschienen
Reinhold Escher/Wilhelm Petersen -„Mecki - Gesammelte Abenteuer"
© 2009/2010 Esslinger Verlag J.F. Schreiber, zwei Bände (1958 und 1959), je 14,95 €
www.meckiseite.de , www.meckifan.de und www.hoffmann-world.de/ | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | Задания 17. Полное понимание информации в тексте
„Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“
1) Doch niemand wollte seine Idee unterstützen.
Es habe positive Auswirkungen, wenn man zwei oder mehr Sprachen beherrsche. Studien hätten gezeigt, dass man dann im hohen Alter geistig fitter sei.
die Abiturientenzahl in Deutschland zu niedrig ist. — Die Spitzenländer sind ein Beweis dafür, dass — Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.
Ihre Einstellung zum Leben.
Перевод: Wieso wird sich ein Mieter des Minihauses wohl fühlen? — Почему житель "минидома" будет себя хорошо чувствовать?
Weil Minihäuser sich voneinander kaum unterscheiden werden. — Потому что "минидома" почти не отличаются друг от друга.
Перевод: Was empfiehlt der Autor des Artikels den Menschen, die gern lesen und Kinder haben? — Что рекомендует автор статьи людям, которые любят читать и имеют детей?
Die Bücher, die sie selbst gern haben, ihren Kindern vorzulesen. — Книги, которые они сами любят, читать вслух своим детям. | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | Details der Skala: Positive Schülerorientierung (Englischlehrer)
Skala: Positive Schülerorientierung (Englischlehrer)
... nörgelt oft an uns herum. | ... nörgelt nie an uns herum. 2.87 1.27 0.63
... ist beliebt bei den Schülern. | ... ist unbeliebt bei den Schülern. 2.83 1.42 0.73
... entscheidet in allen Situationen gerecht. | ... behandelt uns häufig ungerecht. 2.82 1.17 0.68
... ist immer freundlich zu uns. | ... ist ausgesprochen unfreundlich zu uns. 2.50 1.21 0.79
... hat viel Verständnis für unsere Sorgen und Probleme. | ... hat kein Verständnis für unsere Sorgen und Probleme. 2.86 1.29 0.68
... ist stets geduldig. | ... ist immer ungeduldig. 2.59 1.26 0.70
... schimpft häufig mit uns, wenn wir falsche Antworten geben. | ... schimpft nicht mit uns, wenn wir falsche Antworten geben. 3.59 1.30 0.58
... verteilt viele Strafen. | ... versucht es mit uns ohne große Strenge. 3.79 1.27 0.56
... schreit häufig mit uns herum. | ... schimpft nie mit uns. 3.14 1.24 0.64
... droht uns häufig. | ... droht uns nie. 3.35 1.35 0.62
... läßt über alles mit sich reden. | ... bestimmt immer alles selbst. 2.52 1.36 0.73 | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | Call of Duty: Modern Warfare 2 - Remastered auf Amazon gelistet Call of Duty: Modern Warfare 2 - Erste Hinweise deuten auf Remastered-Version Call of Duty: Modern Warfare 2 - Petition fordert Remake für PS4 und Xbox One Call of Duty: Modern Warfare 2 - Favela-Map aus religiösen Gründen offline Call of Duty: Modern Warfare 2 - Fun: Call of Duty: Modern Warfare 2: Tipps, Tricks und Glitches Call of Duty: Modern Warfare 2 - Call of Duty: Modern Warfare 2 - Erstes Gameplay zum Resurgence Map Pack Detroit: Become Human - Größe des PS4-Titels bekannt und neues Video veröffentlicht YouTube - VideoDays 2018 in Berlin und Köln fallen aus | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
Von „https://jedipedia.fandom.com/wiki/Mical?oldid=1199176“ | 1968 ǀ Wer war Dr. Huber? — der Freitag
Wer war Dr. Huber?
1968 Filmemacher Gerd Kroske rekonstruiert eine Leerstelle im 68er-Diskurs: das Aufbegehren von psychisch kranken Patienten
Matthias Dell | Ausgabe 16/2018 5
Was bei der ganzen Jubiläumsseligkeit um 1968 vielleicht etwas zu kurz kommt: Für manchen war die Studentenrevolte nur ein Job, von dem man heute gut gelaunt Anekdoten erzählen kann. Für Leute wie den selbstsicheren Polizisten, der in Gerd Kroskes Dokumentarfilm SPK Komplex noch mal auf dem Revier von einst rumsteht und in schönstem Dialekt persönliche Erinnerungen zum Besten gibt: dass 1971 das Jahr war, in dem sein Sohn geboren wurde, und der Arzt nach vollbrachter Entbindung zu ihm meinte: „Jetzt gehsch du wieder raus und zerschlägsch Studente’.“ Und sich darüber amüsiert.
Der SPK Komplex handelt von einer Leerstelle im Diskurs, einer Fußnote des Aufbegehrens. In Heidelberg gründet sich 1970 um den Arzt Dr. Wolfgang Huber herum das Sozialistische Patientenkollektiv (SPK). Eine Bewegung, die durch die sorgfältige Rekonstruktion des Films in ihrer Ambivalenz abgebildet wird: Das SPK bedeutete einerseits eine Modernisierungsleistung, weil psychisch kranke Menschen hier nicht länger in „Irrenhäuser“ abgeschoben wurden. Und war andererseits ein Scharnier zwischen 1968 und RAF, weil sich die Gruppe durch den Druck von außen dogmatisierte und radikalisierte; zwei ihrer Mitglieder suchten die Konsequenz aus der Erfahrung der Kämpfe des Dr. Huber schließlich kurzzeitig im bewaffneten Kampf.
Die Wahrheit über das SPK liegt dazwischen. In den Nebensätzen, Gesichtsausdrücken, unfreiwilligen Lachern („Was wollen Sie noch wissen?“), die Kroskes Film zeigt. In den Auslassungen und in dem, wovon nicht erzählt werden kann, weil Bildmaterial fehlt oder Gesprächspartner. SPK Komplex ist ein Film, der mit blinden Flecken umgehen kann, weil es ihm nicht ums Festlegen und Abheften geht, sondern ums Offenhalten und Hinterfragen.
Es ist kein Zufall, dass sich mit Kroske ein in Ost-Berlin sozialisierter Filmemacher des Themas annimmt, über das verschiedene Erinnerungsinteressen wachen. Kroske kommt mit einem anderen als dem im westdeutschen 1968 geprägten Begriff von Dissidenz. Und er kommt von außen, das SPK ist ein Gebiet, auf das der Regisseur durch seinen Film über den Künstler und Komiker Heino Jaeger gestoßen ist.
Wie in Heino Jaeger – look before you kuck (2012) mag Kroskes dokumentarische Arbeit dabei auf den ersten Blick schmucklos und anstrengend wirken: Die Zuschauerin wird in eine ungemein dicht montierte Abfolge von lauter talking heads geworfen (Schnitt: Olaf Voigtländer, Stephan Krumbiegel): Lauter Menschen, die man nicht kennt und erst im Laufe des Films zu verorten lernt, erzählen ihre Sichten auf die und Kenntnisse von der Geschichte.
Manchmal rutscht eine Frage des Filmemachers in die Erinnerungen hinein und gestattet Kontextualisierung. Seine Stimme ist präsent, wo Aktennotizen aus dem Archiv vorgetragen werden. Das medial verfügbare Material wird ohne Firlefanz in den Film integriert: Tonaufnahmen laufen zu den nüchternen Bildern von den Räumen, wie Hörsälen, in denen sie gemacht wurden (Kamera: Susanne Schüle, Anne Misselwitz), oder werden visualisiert einzig durch den Blick auf ein technisches Gerät, das ihr Abspielen ermöglicht.
Auf diese Weise akkumuliert sich die Geschichte des SPK aus lauter sich manchmal auch widersprechenden Erinnerungsbruchstücken. Etwa in der Frage, ob es im Hause des Dr. Huber Waffen gegeben habe. Die Kritik der Gruppe an den Institutionen Staat und Klinik (und wie harsch diese auf die Anti-Psychiatrie-Bewegung reagierten) wird in der umfassenden Erzählung genauso erkennbar wie etwa das Miteinander von Polizei, Politik und Medien in der Bekämpfung des SPK, wenn eine Mitarbeiterin der Rhein-Neckar-Zeitung etwas beschämt erzählt, wie eng und exklusiv der Kontakt zu den Ordnungshütern war.
Der SPK Komplex mag ob seiner Fülle Arbeit darstellen, schafft aber immer wieder Entlastung durch Komik – durch die leitmotivisch auftauchenden Hegel-Lektüren (entweder gar nicht oder zu genau). Am Ende wird vor allem der Prozess gegen Dr. Huber und seine Frau protokolliert, dessen Geschichte sich so aus der Öffentlichkeit ausschleicht: Dr. Huber, der heute an unbestimmtem Ort in Deutschland lebt, ist die eigentliche Leerstelle – der SPK-Geschichte wie des Films.
Berückend ist, wie leichthändig Kroske am Schluss das Gestern zum Heute hin verlässt (wie in Striche ziehen von 2015, wo sich nach der Kunstaktion mit Strich an der Berliner Mauer am Ende ein Bild mit Mauer und Strich in Israel fand): durch eine Fotoausstellung in einer italienischen Klinik über eine ehemalige Anstalt, die aktuell als „Hotspot“ für Migranten dient.
SPK Komplex Gerd Kroske D 2018, 111 Minuten
2018-04-21 13:10:27.518067
Sehr interessant für mich auch aus ganz persönlichen Gründen.
Ich war in den 70er Jahren in Berlin-Hirschgarten zu einer Behandlung, die sich "Dynamische Gruppentherapie" nannte, eine Methode, die von Dr. Kurt Höck, damals Leiter der Abteilung Psychotherapie im "Haus der Gesundheit", entwickelt worden war und die – laienhaft ausgedrückt – das Gruppengespräch und den Gruppenprozess mit einer Steuerung durch den Gruppenpsychotherapeuten verbindet.
Darüber habe ich einen ziemlich umfangreichen Blog geschrieben
Hier ein Zitat zum SPK:
"In den siebziger Jahren verfolgte ich mit Spannung und Interesse die Aktivitäten des SPK im Westen – des Sozialistischen Patientenkollektivs und den Lead Song dieser Bewegung „Macht kaputt, was Euch kaputt macht“ von Ton, Steine, Scherben hörte ich gern.
Ich fand die Diskurse über die Zwänge des kapitalistischen Systems sehr einleuchtend, hätte es sicherlich gut gefunden, auch über die Zwänge in unserem System offener reden zu können, aber ich fand, dass dies nicht der Dreh- und Angelpunkt für meine eigene Krankheitsgeschichte war.
Es gehörte immer zur Psychologie und Psychotherapie, Zeit- und Gesellschaftsdiagnostik zu betreiben und die kann in jedem System Defizite, Zwänge, Auslöser von Krankheiten aufspüren. Einseitig betrieben ist das alles nichts als Ideologie."
Ich wurde immer wieder aufmerksam, wenn dasThema SPK irgendwie im Funk mal auftauchte. Die Widersprüchlichkeiten dieser Gruppe war sicher auch durch die unterschiedlichen Grunderkrankungen gegeben. Fakt ist - in beiden deutschen Staaten haperte es im Umgang mit abweichendem Verhalten und auch dem Leid, das damit einherging. Das wüsste ich gern, wie die Betroffenen mit ihrer wirklichen Not umgingen, denn Emanzipation ist unendlich schwer, wenn man mit den eigenen Dämonen ringen muss.
2018-04-24 11:24:56.115250
Der Umgang mit "abweichendem Verhalten" oder gar mit Menschen, die an sich selbst Leiden, war im damaligen Deutschland (und ist es sicher auch zum Teil noch) vom 3. Reich geprägt. Und das gilt sicher für beide Deutschlands.
Sowohl in der BRD als auch in der DDR war das Problem ja das Hinterfragen und Anzweifeln der Obrigkeit, der Machtposition. Sowohl der Ärzte als auch des Systems.
Als Jemand, der sowohl in der BRD als auch im nicht-europäischen Ausland mehrere Therapien hinter sich hat, kann ich sagen, dass z.B. die Tradition der Psychoanalyse z.B. in den USA, Kanada oder Argentinien für die Patienten gesünder ist, als die hierzulande. Aber das ist nur meine eigene Erfahrung, und kann auch mit den jeweiligen Therapeuten zu tun haben.
2018-04-29 00:44:53.244518
Ich habe nur in der Literatur über die RAF was vom SPK gelesen. Das waren aber nur kurze Erwähnungen. Doku- freue ich mich, nur werde ich wieder warten müssen-Pampa-kommt hier nicht.Danke für den Arikel.
2018-04-29 00:47:54.758089
2018-05-01 19:57:38.849657
Die Wahrheit über das SPK? Ganz einfach: Das SPK gibt es noch!
Und zwar seitdem, seit dem Gattungsgeschichtsbeginn, seit 1970/71ff., und schon vorher, als Patientenfront. Alles nachzulesen auf deren Website, der Stromzeitung.
Und dort findet man auch einen Text zu dem unsäglichen Kroske-Film: Achtung! Gattungsgifter am Werk! Gerd Kroske macht keinen Film über das Sozialistische Patientenkollektiv (SPK). Er dreht einen Film OHNE SPK, einen Film GEGEN das SPK … | de |
q-de-518 | Was beeindruckte Mical und motivierte ihn, sich den Lehren der Jedi erneut zuzuwenden? | Mical | Jedipedia | FANDOM powered by Wikia
Version vom 31. Januar 2010, 02:05 Uhr (Quelltext anzeigen)
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr (Quelltext anzeigen)
|Name=Mical
|Bild=Disciplepromo.jpg
|Bild=Mical (Profil).jpg
|Beruf=*Soldat
*Archäologe
*Historiker
*([[Soldat]])
|Meister=[[Verbannte]]
|Meister=[[Verbannte|Meetra Surik]]
'''Mical''', auch bekannt unter dem Namen '''Jünger''', war ein [[Jedi]] zu Zeiten der [[Verbannte]]n. Als die Verbannte noch an der [[Jedi-Enklave (Dantooine)|Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]] war, ist der damalige [[Padawan]] so beeindruckt von ihrer Stärke, dass er nach ihrer Verbannung aus Frust die Ausbildung abbrach und zur [[Galaktische Republik|Republik]] ging.
|Person1 = Mical
|Aussage1 = Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.
|Person2 = Meetra
|Aussage2 = Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.
|Person3 = Mical
|Aussage3 = Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.
|Person4 = Meetra
|Aussage4 = Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.
|Zuschreibung = Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an.
|Quelle = Knights of the Old Republic II – The Sith Lords
'''Mical''', auch oft unter dem Namen '''„Jünger“''' bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der [[Mandalorianische Kriege|Manladorianischen Kriegen]] geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den [[Jedi]] entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der [[Macht]] erkannten, brachten sie ihn in die [[Jedi-Enklave]] auf [[Dantooine]]. Dort begegnete er [[Meetra Surik]], einer noch jungen [[Jedi-Ritter]]in , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem [[Lichtschwert]] beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr [[Padawan]] werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der [[Jedi-Meister|Meister]] verkündeten, das jeder von [[Revan]]s [[Revanchisten|Anhängern]] nicht mehr länger Teil des [[Jedi-Orden|Ordens]] sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die [[Galaktische Republik|Republik]] und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und [[Diplomat]]en ausgebildet. Als er im [[Zeitrechnung|Jahr]] [[3951 VSY]] den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach [[Onderon]] und dessen Mond [[Dxun]], [[Korriban]], [[Nar Shadaa]], [[Telos IV]] und [[Malachor V]] führten.
===Jedi-Enklave===
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von Schrottsammlern gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br/>Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine Zeit im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
{{Zitat|Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
===Revan und Mical===
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach [[Coruscant]]. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein [[Jüngling]] mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den [[Unbekannte Regionen|Unbekannten Regionen]] zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die [[Galaxis]] in Atem, indem er den [[Jedi-Bürgerkrieg]] auslöste.
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Austritt aus dem Jedi-Orden===
{{Zitat|Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.|Mical zu Meetra|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nachdem Mical zu alt für eine Ausbildung geworden war und sowohl während der Mandalorianischen Kriege als auch im Jedi-Bürgerkrieg kaum noch Jedi-Meister in der Enklave vorzufinden waren, entschied er mit einigen persönlichen Zweifeln, den Jedi-Orden zu verlassen. Für ihn gab es niemanden, der ihn hätte ausbilden können oder den er als seinen Meister angenommen hätte, außer der Verbannten Meetra Surik. Da diese nicht aufzufinden war und sie auch keine offizielle Jedi mehr zu sein schien wandte sich Mical, so wie sie, vom Orden ab.
===Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten===
{{Zitat|Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.|Mical|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
[[Datei:Disciplepromo.jpg|miniatur|100*200px|rechts|Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.]]
Mical begab sich nun zur Republik und ließ sich dort von Wissenschaftlern und Forschern selbst zu einem Wissenschaftler und auch Historiker ausbilden, obwohl er sich selbst immer nur als letzteres ansah. Er selbst studierte dabei sehr die Geschichte des Jedi-Ordens und versuchte historische Fragen, die ihm auffielen, zu beantworten. Nebenbei verfolgte er den Verlauf des Krieges und beobachte sowohl Revans Feldzug als auch den von Malak. Seiner Meinung nach war der Krieg in seinem Namen von vielen eher missverstanden worden. Viele dachten, es sei ein Kampf zwischen verschieden Gruppierungen im Jedi-Orden, tatsächlich standen sich aber verschiedene Glaubensrichtungen und Wertvorstellungen gegenüber. Obwohl er die Lehren der Jedi nicht ganz verstehen konnte beziehungsweise nicht komplett verstehen wollte war er im Innern immer noch ein Freund der Jedi und sah in ihnen Galionsfiguren der Republik. Auch entdeckte Mical in seinen Nachforschungen bezüglich Revan zu einem späteren Zeitpunkt noch einige interessante Dinge, die außer ihm von sonst niemanden betrachtet wurden.
===Im Auftrag der Republik===
{{Zitat|Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.|Mical über seine Mission|Knights of the Old Republic II – The Sith Lords}}
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue [[Sith]] aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten [[Katarr]] im [[Mid-Rim]]. Dort wollten sich führende Jedi unter den [[machtsensitiv]]en Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und [[Miraluka]] zu vernichten. Lediglich [[Visas Marr]] überlebte das Massaker und wurde von [[Darth Nihilus]], bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen [[Ravager|Schiff]] gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der [[Sith-Lord]]s zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine [[Republikanische Flotte|Flotte]], die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte [[Schlacht von Lehon|Schlacht]] des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die [[Galaktischer Senat|Regierung]], einige treue [[Kopfgeldjäger]], Forscher und Diplomaten,[[Datei:Zerstörte Jedi-Enklave.jpg|miniatur|rechts|250px|Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den [[Ebenen von Khoonda]] auf Dantooine.]] darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
===Erneute Begegnung mit Meetra Surik===
|Aussage1 = Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?
|Aussage2 = Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.
|Aussage3 = Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.
|Person4 = Atton
|Aussage4 = Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!
|Person5 = Meetra
|Aussage5 = Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.
|Zuschreibung = Mical schließt sich der Gruppe an.
Nachdem Mical die unteren Ebenen der Jedi-Enklave erreichte, verschaffte er sich Zutritt zur Alten Jedi-Bibliothek, in der er hoffte, Überbleibsel oder Spuren der Jedi zu finden. Obwohl die Bibliothek kaum beschädigt war und Mical einige Aufzeichnungen fand entdeckte er nichts was ihm bei seiner weiteren Suche geholfen hätte. Als sich einige Zeit nach seinem Eintreffen die Türen der alten Bibliothek wieder öffneten, bemerkte er diejenigen, die hinter ihr standen. Ohne zu zögern verbeugte sich Mical vor ihnen, wobei er eine alte Bekannte wiedererkannte. Es war die Verbannte, Meetra Surik, die sich Zutritt zur Bibliothek verschaffte und nun vor ihm stand. Obwohl er sie wiedererkannte zeigte er dies erstmal nicht und fing mit ihr ein kleines Gespräch an. Als Meetra allerdings seine Neugier und sein Interesse an ihr und ihrer Mission in der Jedi-Enklave bemerkte, gab Mical zu, das er ihr schon einmal begegnet war. Er erklärte ihr, das er einst ein Schüler in der Jedi-Enklave war und das er die Macht nutzen konnte. Nachdem sich ihr Gespräch vertiefte, gab Mical ihr auch zu, das er einst von ihr fasziniert war und es immer noch ist. Er sagte Ihr, das er sich nach ihrem Verschwinden entschied, keinen Lehrer anzunehmen und den Orden zu verlassen, da er nur sie als Meisterin haben wollte. Dabei erkannte Mical während ihres Gespräches darüber auch, das er, wie sie, zu einem Verstoßenen wurde und deswegen den Orden verließ. Meetra erklärte ihm aber, das sie nicht freiwillig ging, sondern, von der Macht getrennt, ausgeschlossen wurde. Um ihrer Aussage Klarheit zu verschaffen gab Meetra ihm eine Aufzeichnung ihrer Verhandlung und sah sich, während Mical diese betrachtete, in der Bibliothek um. Nachdem beide mit ihren Tätigkeiten fertig waren, suchte Meetra erneut das Gespräch mit Ihm. Mical verstand nun ihre Beweggründe, warum sie in ihren Entscheidungen, bezüglich ihres Austrittes, so verschieden waren und wieso sie sich nun wieder begegneten. Obwohl er sich eine Zeit lang von der Macht getrennt sah, da er dachte, er würde sie nie richtig gefühlt haben, machte ihm Meetra Mut, was ihn erneut beeindruckte. Er bittete Meetra nun darum, ihn zu ihrem Schüler zu nehmen, was sie bejahte. Daraufhin setzten sich beide auf den Boden und begangen zu meditieren, wobei Meetra ihm die ersten Schritte zu einem Jedi zeigte.
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines [[Jedi-Gesandte]]n.
===Ausbildung zum Jedi===
===Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia===
Mical stellte fest, dass [[Revan]] nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. [[Kreia]] die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
===Malachor V und spätere Jahre===
===Späte Jahre===
Nachdem Kreia ihre Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, offenbarte, teilte sie Mical mit, dass er den [[Jedi-Orden]] mit aufbauen helfen würde und später sogar im [[Jedi-Rat|Hohen Rat]] sitzen würde. Ob sich dies bewahrheitete, ist jedoch nicht bekannt.
Mical, der die Jedi als eine Notwendigkeit der [[Galaxis]] sah, setzte alles daran ihr Erbe zu erhalten und ihre Lehren fortzuführen. Deshalb flog er nach Dantooine und sah sich dort in den Ruinen der Jedi-Enklave um. Er musste überrascht feststellen, dass alle Artefakte von [[Schrottsammler]]n gestohlen worden waren. So zog er sich in die Bibliothek der Enklave zurück um vielleicht doch noch das eine oder andere Artefakt zu finden.<br />Als die Verbannte auf Dantooine ankam und in die Enklave ging, traf sie den Jünger in der Bibliothek und nahm ihn in ihre Gruppe auf. Mical der sich nach und nach an seine [[Zeitrechnung|Zeit]] im [[Jedi-Orden]] erinnerte, fing wieder an, an die [[Macht]] zu glauben und wurde von der Verbannten zum Jedi ausgebildet.
===Meetra Surik===
===Atton Rand===
===Kreia===
{{Gruppe der Verbannten}}
[[en:Mical]]
[[es:Mical]]
[[pt:Mical]]
[[ru:Микал]]
[[Kategorie:Jedi-Gesandte]]
[[Kategorie:Jedi-Chronisten]]
[[pl:Mical]]
Aktuelle Version vom 6. Januar 2019, 16:17 Uhr
Mical: „Mein Meister ... der Meister, der mir zugedacht war, ist in die Mandalorianischen Kriege gezogen. Jetzt ist sie zurückgekehrt, und ich frage sie, ob sie mich nun in der Macht unterrichtet.“
Meetra: „Seid Ihr Euch Eurer Gefühle im Klaren? Es ist nicht einfach, ein Jedi zu werden.“
Mical: „Mein Meister fand bei Malachor V sein Ende. Ich möchte, dass Ihr mich die Macht lehrt. Ich will ein Jedi-Ritter werden, wie es mir bestimmt ist.“
Meetra: „Dann lasst und meditieren - und uns für die Macht öffnen.“
— Die Verbannte nimmt Mical als ihren Schüler an. (Quelle)
Mical, auch oft unter dem Namen „Jünger“ bezeichnet, war ein Junger Mann, der zur Zeit der Alten Sith-Kriege lebte. Er wurde vermutlich kurze Zeit vor Ausbruch der Manladorianischen Kriegen geboren. Nachdem er in seiner frühen Kindheit von den Jedi entdeckt wurde und sie sein Potenzial in der Macht erkannten, brachten sie ihn in die Jedi-Enklave auf Dantooine. Dort begegnete er Meetra Surik, einer noch jungen Jedi-Ritterin , die Mical und einer Gruppe Schülern das Kämpfen mit dem Lichtschwert beibrachte. Daraufhin war Mical so beeindruckt von ihr, das er unbedingt ihr Padawan werden wollte. Meetra nahm aber unterdessen an den Mandalorianischen Kriegen teil, woraufhin gegen Ende des Krieges einige der Meister verkündeten, das jeder von Revans Anhängern nicht mehr länger Teil des Ordens sei. Daraufhin entschied Mical ebenfalls den Orden zu verlassen und entdeckte dabei seine Vorliebe für die Republik und die Geschichte der Jedi. Er wurde im Laufe der Zeit von Forschen und Wissenschaftlern der Republik zu einem Historiker und Diplomaten ausgebildet. Als er im Jahr 3951 VSY den Auftrag erhielt, nach Jedi zu suchen und diese zu einer Rückkehr in die Republik zu bitten, entschied er mit seiner Suche in der alten Jedi-Enklave auf Dantooine zu beginnen. Dort begegnete er erneut Meetra Surik, welche ihn davon überzeugte, nun die Macht und die Wege der Jedi zu erlernen und nahm ihn als ihren Schüler an. Daraufhin erlebten er und Meetra viele weitere Abenteuer, die sie nach Onderon und dessen Mond Dxun, Korriban, Nar Shadaa, Telos IV und Malachor V führten.
„Ich traf Euch auf Dantooine, vor langer Zeit. Ihr habt uns das Wesen des Kampfes gelehrt, uns gezeigt, wie man die Musik in den Bewegungen eines Lichtschwerts erkennt. Es ist schwer den Unterschied zwischen Euch und Meister Vrook zu erklären. Er verfügte zwar über großes Wissen, war aber kein Anführer, kein Mentor. Ihr wart anders, wir konnten es alle spüren. Und ich wusste, das ich nur Euch als Meister haben wollte.“
— Mical zu Meetra (Quelle)
Mical wurde vermutlich in einem kurzen Zeitraum vor dem Ausbruch der Mandalorianischen Kriege im Republikanischen Raum geboren. Als die Jedi ihn im jungem Alter entdeckten und sein Potenzial in der Macht feststellten, brachten sie ihn für seine Grundausbildung nach Coruscant. Nachdem Mical dort diese Ausbildung abgeschlossen hatte und sein erstes Lichtschwert erwarb, war er auch kein Jüngling mehr, sondern von nun an ein Schüler des Jedi-Ordens. Die Jedi schickten ihn daraufhin nach Dantooine, wo er in der Akademie weiterhin unterwiesen werden sollte und die ersten Techniken im Lichtschwertkampf erlernen durfte. Dabei traf er auf Meetra Surik, einer jungen Jedi-Ritterin und Anhängerin von Revan und dessen Mitstreitern in den Mandalorianischen Kriegen. Die Jedi brachte ihm und seinen Mitschülern die nötigen Kampftechniken bei und zeigte ihnen den geschickten Umgang mit ihren Lichtschwertern. Dabei waren Mical und seine Kameraden so von ihr begeistert, dass sie Meetra ihrem grimmigen und eher strengen Mentor Vrook Lamar vorzogen. Mit der Zeit war Mical sogar so sehr von ihr eingenommen, das er sich wünschte, ihr Schüler zu werden und nur von ihr lernen zu wollen. Als er sie darum bitten wollte, seine Meisterin zu werden, war sie aber bereits in den Krieg aufgebrochen und daher nicht mehr aufzufinden. Jahre später verkündeten die Meister der Enklave, das alle Mitstreiter Revans nicht länger Teil des Jedi-Ordens seien und sie ihren Status als Jedi verloren hätten. Revan war zu diesem Zeitpunkt aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt und hielt die Republik sowie die Galaxis in Atem, indem er den Jedi-Bürgerkrieg auslöste.
Austritt aus dem Jedi-Orden Bearbeiten
„Dann seit ihr in den Krieg gezogen. Viele Jedi haben das getan, und die Jedi-Meister verkündeten, dass sie dadurch keine Jedi mehr seien. [...] In diesem Moment wusste ich, das ihr Recht haben musstet, wenn ihr kein Jedi mehr sein würdet. Mir wurde klar, dass ich kein Jedi werden... sondern Euren Weg beschreiten wollte.“
Ausbildung zum Wissenschaftler und Diplomaten Bearbeiten
„Also entschloss ich mich, der Republik zu dienen, die Lehren der Jedi zu studieren, sie zu sammeln. Ich musste die Jedi einfach verstehen, nun, da es sie nicht mehr gab.“
— Mical (Quelle)
Mical während seiner Zeit als Historiker im Dienste der Republik.
Im Auftrag der Republik Bearbeiten
„Ich bin auf einer diplomatischen Mission. Wie viele andere habe ich die Aufgabe, alle noch lebenden Jedi zu finden und zur Rückkehr in die Republik zu bewegen.“
— Mical über seine Mission (Quelle)
Nach Abschluss seiner Ausbildung und dem Ende des Jedi-Bürgerkrieges blieb Mical weiterhin im Dienste der Republik und setzte seine Forschungen und Untersuchungen bezüglich der Jedi fort. Dabei hoffte er, das der Orden die Republik stabilisieren und sie vor einem weiteren Krieg bewahren würde. Allerdings, hingegen seiner Erwartungen, verschwand der Einfluss der Jedi im Laufe der nächsten fünf Jahre genauso stark wie auch die Anzahl an Jedi abnahm. Dadurch, das die Jedi nun durch neue Sith aus "dem Schatten" bedroht, gejagt und durch die Macht beeinflusst wurden, entschied der Orden gegen diese Bedrohung vorzugehen. Es kam zur Versammlung der Jedi auf dem Planeten Katarr im Mid-Rim. Dort wollten sich führende Jedi unter den machtsensitiven Kolonisten verstecken und so die Sith aus der Reserve herauslocken. Allerdings ging ihr Vorhaben schief und die Sith schafften es den Planteten, sowie alle anwesenden Jedi und Miraluka zu vernichten. Lediglich Visas Marr überlebte das Massaker und wurde von Darth Nihilus, bis zur Rückkehr der Verbannten, auf dessen Schiff gefangen gehalten. Dadurch, das die Sith den Planeten, sowie einen Großteil des Ordens zerstörten, schafften sie eine Art Macht-Vakuum in diesem Teil der Galaxis, in welchem sie weder geortet noch gespürt werden konnten. Das machte fortlaufend den Kampf der Jedi, und der Republik, gegen die Sith deutlich schwieriger. Die übrigen Meister entschieden nun, sich zurückzuziehen und auf einen "deutlichen Angriff" der Sith-Lords zu warten. Das machte die Republik fortan instabil und schwächte ihre Präsenz in der Galaxis, da nun keine Jedi mehr zu ihrem Schutz da waren. Auch hatte sie dank des Jedi-Bürgerkrieges hohe Schulden und nur noch eine kleine Flotte, die aus Kriegsschiffen und Sternenjägern, die die letzte Schlacht des Krieges überlebten, bestand. Somit waren zukünftige Aktionen und Untersuchungen nur langsam anzugehen und nahmen dadurch nur unnötig Zeit in Anspruch. Aufgrund dieser Faktoren erkannte die Führung der Republik schnell, wie wichtig die Jedi für die Zukunft der Republik seien und das sie ohne diese kaum bestehen könne. Schlussendlich entschied sich die Regierung, einige treue Kopfgeldjäger, Forscher und Diplomaten,
Micals Ziel: Die zerstörte Jedi-Enklave in den Ebenen von Khoonda auf Dantooine.
darunter Mical, zu entsenden, um noch lebende Jedi auszumachen und zu einer Rückkehr in die Republik zu bewegen. Mical nahm diesen Auftrag mit Freuden an und machte sich auf den Weg zur Jedi-Enklave auf Dantooine, in der er weitere Nachforschungen bezüglich des Verbleibes einiger noch lebender Jedi anstellen wollte. Allerdings erwartete ihn dort viel mehr, als er überhaupt zu Träumen gewagt hätte.
Erneute Begegnung mit Meetra Surik Bearbeiten
Mical: „Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage ... Ihr sucht auf Dantooine nach einem Jedi. Warum?“
Meetra: „Die Sith sind in der Galaxis erwacht und ich brauche ihre Hilfe, um sie aufzuhalten.“
Mical: „Wenn die Sith in der Galaxis wieder Fuß fassen, wundert es mich, dass sich die Jedi ihnen nicht entgegenstellen ... und das es kaum Beweise für die Rückkehr der Sith gibt. Nein ich glaube Euch. Eine derartige Raffinesse ist für die Sith nur ungewöhnlich. Sie haben zwar schon früher Täuschungsmanöver angewandt .... Wenn Ihr mich mitnehmt, könnte ich Euch mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten helfen, die Antworten zu finden, die Ihr sucht.“
Atton: „Hey. Wir sind schon voll. Wir brauchen keine Verstärkung. Und Platz haben wir auch keinen!“
Meetra: „Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen können. Und er scheint fähig zu sein.“
— Mical schließt sich der Gruppe an. (Quelle)
Somit begann für Mical ein neuer Abschnitt seines Lebens, in welchem er sich erneut den Lehren der Jedi zuwandte und welche er, unter Meetras Anleitung, auf eine völlig andere Art und Weise kennenlernte. Fasziniert von der Macht, der Jedi und ihren Kräften entschied sich Mical mit dem Beginn seiner Ausbildung für den Weg eines Jedi-Gesandten.
Recherchen bezüglich Revan und Konfrontaion mit Kreia Bearbeiten
Mical stellte fest, dass Revan nicht die Galaxis angriff um ihr zu schaden, sondern um sie dazu zu bringen, sich zu vereinen, damit sie genug Stärke hatte um gegen einen noch unbekannten Feind kämpfen zu können. Kreia die schon lange auf die Gedanken Micals aufpasste, zwang ihm mit Hilfe der Macht seine Überlegungen so lange zu vergessen, bis sie die Zeit für richtig hielt, dass er sich wieder daran erinnert.
Malachor V und spätere Jahre Bearbeiten
Meetra Surik Bearbeiten
Atton Rand Bearbeiten
Kreia Bearbeiten
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
2 Maisonettewohnung (50 m²) für 2-4 Pers. ab 51,75 € 1 Nacht / 2 Personen
pro Nacht für 3 Personen (≙ 26,83 € pro Nacht je Person) (Vermietung ab 2 Nächte)
Die Ferienwohnung befindet sich im neuerbauten "Bodden-Markt Glowe" im Ortszentrum des Erholungsortes
Die Wohnung bietet auf circa 71qm Wohnfläche einen gemütlichen Wohnraum mit integrierter Küche, einen Schlafraum mit Doppelbett und ein Bad mit ebenerdiger Dusche
Von den 2 Balkonen und einer zusätzlichen Dachterrasse genießen Sie eine fantastische Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona, egal ob beim Sonnenauf- oder Sonnenuntergang
1 App. 2 Räume (70 m²) für 2-3 Pers. ab 80,50 € 1 Nacht / 3 Personen
Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
Internet (WLAN) (7299)
Internetanschluss (1172)
Kamin (1843)
Meerblick / Seeblick (2537)
Nichtraucher (8563)
Nichtraucher (6602)
Sauna (1976)
› Balkon (4418)
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› Garten (3856)
› Kachelofen (91)
› Pool / Schwimmbecken (289)
› Sauna (1395)
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› Spülmaschine (3519)
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› Whirlpool (97)
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
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Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
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Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
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Meerblick / Seeblick (2537)
Nichtraucher (8563)
Nichtraucher (6602)
Sauna (1976)
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Du brauchst täglich die Versicherung, dass er Dich liebt
ich weiß nicht, wo du das rausliest...ich kann mich selbst nichtmal mehr erinnern, wann ich ihn zum letzten mal gefragt habe, ob er mich liebt...
ich wüsste nicht, wie MIR ein Arzt helfen sollte...ich nehme an, gegen Liebeskummer und Verzweiflung ist immer noch kein Kraut gewachsen...
Du fragst, ob nicht wenigstens Deine Nähe Gefühle bei ihm erzeugt
erstens habe ich es SO nicht gefragt und zweitens finde ich, dass die Frage an sich schon eine gewisse Berechtigung hat, wenn man sich nach 3 Wochen zum ersten mal wieder sieht...
zudem bin auch ich nur ein Mensch und verhalte mich möglicherweise auch nicht immer zu 100% korrekt...
ich wollte dir auch nochmal sagen, dass ich hoffe, dass für euch wieder alles in Ordnung kommt. Es ist eine sehr schwere Zeit, da du eben überhaupt gar nicht weißt, woran du bei ihm bist. Gib die Hoffnung nicht auf und manchmal wenden sich doch die schlimmsten Situationen wieder zum Guten. Zum Arzt würde ich an deiner Stelle auch nicht gehen. Was tut der schon außer krankschreiben und ob das die Lösung ist – allein zu Hause? Versuch dich abzulenken und nach dem Arztbesuch deines Freundes weißt du sicher mehr. Trotz allem solltest nicht deine ganze Hoffnung darauf setzen. Gefühle können nun mal einfach so nachlassen, ohne das der andere das wollte oder der Partner etwas getan hat.
Jou, Anonyme, geh doch mal endlich zum Arzt! Aber echt jetzt!
Ich finde es richtig, was du ihm gesagt hast, dass du jetzt abwartest, dass er sich meldet. Wenn er von sich selbst aus schon gesagt hat, er meldet sich dann und dann, dann fällt das Warten darauf vielleicht nicht mehr so schwer, wie wenn es ein "open end" wäre. Allerdings muss ich sagen, dass du nicht mehr auf dieser anderen-Frau-Fährte bleiben solltest. Aber das hast du ja eh schon gesagt, dass du ihm glaubst, dass es keine andere gibt.
Ich schließ mich Fenta an, hab Geduld. Und so schwer es sein mag, tu dir selbst auch mal was gutes und wenns nur positive Gedanken sind! Ich nehme mal an, es kostet dich Überwindung, dich nicht bei ihm zu melden, du nimmst dich also sehr zurück. Aber das allein kanns nicht sein. Vielleicht steht seine Gefühlswelt im Moment im Mittelpunkt, aber das heißt ja nicht, dass es dir komplett dreckig gehen muss. Hast du ne Idee, was dir mal Spaß machen könnte?
Liebe Anonyme, laß Dich auch von mir noch einmal drücken
Ich bin jetzt schon in der 10. Wartewoche und weiß nicht wie es in meiner Ehe weitergehen wird. Aber ich habe Geduld. Die solltest Du jetzt auch haben. Es ist noch alles offen. Und bestimmt gibt es ein Happy-End.
Geh zu Deinem Hausarzt, erzähle ihm von Deinem Kummer und laß Dir eine Beruhigungsspritze geben. Die hält eine Woche an. Das habe ich 3 Wochen lang auch gemacht. Du sollst sehen, danach bist Du ruhiger, kannst nachts schlafen. Dir wird es erstmal seelisch besser gehen.
Gefühle können nun mal einfach so nachlassen, ohne das der andere das wollte oder der Partner etwas getan hat.
dann müsste man ja in JEDER Beziehung JEDERZEIT damit rechnen, dass der andere AUF EINMAL keine Gefühle mehr hat und die Beziehung von einem Tag auf den anderen vorbei sein könnte...irgendwie halte ich das nicht für realistisch...
um die Situation nochmal zu verdeutlichen: vor 3 Wochen schien zwischen uns noch alles in Ordnung...und ich bin bestimmt keine, die einfach nur den Schuss nicht gehört hat, obwohl es längst für alle offensichtlich war...es GAB keine Anzeichen...vor 3 Wochen hatten wir noch einen schönen Tag im Zoo, alles war ganz normal zwischen uns...und auch in der Zeit davor gab es nichts...
Wenn er von sich selbst aus schon gesagt hat, er meldet sich dann und dann, dann fällt das Warten darauf vielleicht nicht mehr so schwer, wie wenn es ein "open end" wäre.
Allerdings muss ich sagen, dass du nicht mehr auf dieser anderen-Frau-Fährte bleiben solltest. Aber das hast du ja eh schon gesagt, dass du ihm glaubst, dass es keine andere gibt.
ja, ich denke nicht, dass er mir ins Gesicht lügt...und auch der Rest passt ja nicht dazu...warum sollte es ihm dann so schlecht gehen (davon konnte ich mich ja jetzt überzeugen) und warum sollte er zum Arzt und sonstwohin rennen...
Hast du ne Idee, was dir mal Spaß machen könnte?
nein...momentan scheint mir alles nur so sinnlos
naja, ich weiß nicht...zum einen muss ich arbeiten, zum anderen kann das ja irgendwie auch keine Lösung sein...schlafen kann ich auch so, nur essen nicht...hab mich ja schon mit Baldrian und Johanniskraut usw. eingedeckt...
irgendwie halte ich das nicht für realistisch...
Nun ja, was heißt realistisch...? Dass innerhalb von 3 Wochen (oder weniger) Gefühle ohne irgendeinen Hintergrund von "Hach, Liebe" zu "Öh, nix mehr" wechseln, glaub ich auch nicht. Aber eine Garantie für irgendwas hat man in keiner Beziehung.
Ich bin auch gegen das "Niederspritzen", gerade wenn man Arbeiten muss. Vielleicht könnten dir ja diverse Entspannungsübungen ein bisschen helfen? Appetitanregende Tipps hab ich leider keine... Bin selbst völlig unfähig zu essen, wenn ich sehr traurig bzw. liebeskummerig bin... ich weiß nicht ob es da ein probates Mittel gibt? Ich weiß nur: Bei mir funktionieren am besten Dinge, die gut rutschen: Säfte, Obstmus, Joghurt, Suppe... irgendwas muss man ja dennoch zu sich nehmen, ansonsten ist man nach ein paar Wochen ja nur noch Haut und Knochen...
Vorsicht bei Johanniskraut: Die Wirkung läßt besonders lang auf sich warten, es macht photosensibel (kein Problem, wenn Du Doch vor Sonnenlicht schützst), und wegen der wechselnden Zusammensetzung (Naturprodukt) sind Interaktionen mit anderen Mitteln schlecht dokumentierbar.
Doch > Dich; entschuldige, bitte.
Hierzu möchte ich gerne etwas anmerken. Auch bei mir waren irgendwann die Gefühle weg. Das ging nicht von heute auf morgen, sondern schleichend. Es gibt ja nicht nur schlechte Momente, sonst würde man sich einfach trennen. Aber die Mischung aus schönen Momenten, Gewohnheit und eben diese merkwürdigen gelegentlichen Gefühle, das etwas fehlt, lässt es so unverständlich werden. Besonders schöne Tage zeigen einem, dass alles in Ordnung ist. Bevor man sich dann auch selbst eingesteht, dass man die Person, die man immer wahnsinnig geliebt hat und dass es auf einmal nicht mehr so sein soll, dauert es seine Zeit. Ich für meinen Teil wusste erst nicht was los ist und als ich eine Ahnung hatte, wollte es dann auch nicht wahrhaben. Solange bis ich es nicht mehr leugnen konnte und ihm sagte: Mein Gefühle sind weg.
Für mich stellt sich die Frage, ob und was er vermisst. Wahrscheinlich weiß er das (noch) nicht. Ich habe auch sehr lange und viel nachgedacht bis mir klar wurde, warum meine Gefühle weg waren. Deswegen ist Zeit so wichtig. Er muss sich selbst klar werden, was mit ihm geschehen ist und wo die Auslöser und Treiber lagen/liegen.
Also ich weiß ja nicht, aber so wie ich die Geschichte kenne, ist hier nicht die Beziehung der Ausgangspunkt des Übels, sondern sein Sinnkrise in Sachen Zukunft. Dass da natürlich auch die Beziehung dazu gehört, ist klar, aber sie steht nicht im Zentrum der Geschichte. Anonyme, verbesser mich, wenn ich das jetzt falsch wiedergegeben habe.
Dass innerhalb von 3 Wochen (oder weniger) Gefühle ohne irgendeinen Hintergrund von "Hach, Liebe" zu "Öh, nix mehr" wechseln, glaub ich auch nicht.
eben...aber genau SO stellt sich die Sache ja dar...
irgendwas muss man ja dennoch zu sich nehmen, ansonsten ist man nach ein paar Wochen ja nur noch Haut und Knochen...
ist mir momentan grad irgendwie völlig egal... vielleicht ist das auch teilweise unbewusst so, weil das Essen das Einzige ist, worüber ich momentan die Kontrolle habe...was ich beeinflussen kann...
und wegen der wechselnden Zusammensetzung (Naturprodukt) sind Interaktionen mit anderen Mitteln schlecht dokumentierbar.
Für mich stellt sich die Frage, ob und was er vermisst.
keine Ahnung...er sagt nur immer wieder, es läge weder an der Beziehung noch an mir, sondern nur an ihm...er hat auch NIE irgendwas erwähnt, das er vermissen würde o.ä.
Also ich weiß ja nicht, aber so wie ich die Geschichte kenne, ist hier nicht die Beziehung der Ausgangspunkt des Übels, sondern sein Sinnkrise in Sachen Zukunft. Dass da natürlich auch die Beziehung dazu gehört, ist klar, aber sie steht nicht im Zentrum der Geschichte.
so sah es zumindest anfangs aus, ja...mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher...ich weiß es nicht
.er sagt nur immer wieder, es läge weder an der Beziehung noch an mir, sondern nur an ihm...
Autsch... Ist das nicht der berühmte Satz? Ich hoffe wirklich, du verrennst dich da nicht in irgendwas.
Hab jetzt erst deinen Faden gesehen...
Im Moment kann ich auch nichts anderes sagen als das, was hier schon geschrieben wurde... Ich habe eine Situation selbst noch nie erlebt und kann auch nicht sagen, in welche Richtung sich sowas wahrscheinlich entwickeln wird...
Ich wünsche dir einfach nur eins: dass sich diese Sitaution ganz schnell klärt, in welcher Hinsicht auch immer. Diese Ungewissheit ist ja nicht auszuhalten. Es ist toll, wie sehr du dich um ihn bemühst, aber irgendwann musst du auch wieder an dich denken. Du gehst ja völlig vor die Hunde, "nur" weil er in einer Sinnkrise steckt... Ich will ihn gewiss nicht kritisieren, aber ich finde, er mutet dir schon sehr viel zu. Hat er denn gar keine Angst, dass sich deine Gefühle für ihn ändern könnten? Sorry, mich macht sowas einfach wütend, vor allem, weil du diese ganze Verantwortung doch gar nicht alleine tragen kannst. Vielleicht wäre es mal eine Möglichkeit, dass du dich mal zurückziehst und nicht mehr so verfügbar bist?
Ich will ihn gewiss nicht kritisieren, aber ich finde, er mutet dir schon sehr viel zu.
Hat er denn gar keine Angst, dass sich deine Gefühle für ihn ändern könnten?
vielleicht schon...vielleicht wäre es ihm auch recht...ich weiß es nicht
Vielleicht wäre es mal eine Möglichkeit, dass du dich mal zurückziehst und nicht mehr so verfügbar bist?
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
2 Maisonettewohnung (50 m²) für 2-4 Pers. ab 51,75 € 1 Nacht / 2 Personen
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Die Ferienwohnung befindet sich im neuerbauten "Bodden-Markt Glowe" im Ortszentrum des Erholungsortes
Die Wohnung bietet auf circa 71qm Wohnfläche einen gemütlichen Wohnraum mit integrierter Küche, einen Schlafraum mit Doppelbett und ein Bad mit ebenerdiger Dusche
Von den 2 Balkonen und einer zusätzlichen Dachterrasse genießen Sie eine fantastische Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona, egal ob beim Sonnenauf- oder Sonnenuntergang
1 App. 2 Räume (70 m²) für 2-3 Pers. ab 80,50 € 1 Nacht / 3 Personen
Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
Internet (WLAN) (7299)
Internetanschluss (1172)
Kamin (1843)
Meerblick / Seeblick (2537)
Nichtraucher (8563)
Nichtraucher (6602)
Sauna (1976)
› Balkon (4418)
› Fitnessraum (384)
› Garten (3856)
› Kachelofen (91)
› Pool / Schwimmbecken (289)
› Sauna (1395)
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› Whirlpool (97)
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› Wellnessurlaub (1706) | PRO BABY - CHICCO Aquarium-Kreisel - grosser Fachmarkt, kleiner Preis JavaScript scheint in Ihrem Browser deaktiviert zu sein.
Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Warenkorb. Home / CHICCO Aquarium-Kreisel CHICCO Aquarium-Kreisel Zoom lightbox moreview SKU: 00070074000000SchnellübersichtDer verrückte Kreisel aus der lustigen Wasserwelt mit Melodien und Lichteffekten Lieferzeit: Sofort lieferbar CHF 29.90 Inkl. 8% Steuern, zzgl. Versandkosten Menge: decrease increaseZur Wunschliste hinzufügen| Zur Vergleichsliste hinzufügen Jetzt kaufen In den Warenkorb ODER DetailsDer verrückte Kreisel aus der lustigen Wasserwelt mit Melodien und Lichteffekten wird Ihrem Kind garantiert viel Spass bereiten. Wenn man den auf den Knopf drückt, dann beginnen die kleinen, bunten Fische sich zu drehen. Dazu werden lustige Lichteffekte aktiviert und verschiedene Melodien abgespielt. Der Kreisel fördert die Musikalität und die Koordination Ihres KindesMit Melodien und LichteffekteFür Kleinkinder ab 3 MonatenBatterien im Lieferumfang enthalten ZusatzinformationWichtige Infos zur MöbellieferungN/ATiefstpreisN/AHerstellerChiccoNur online erhältlichN/A Unser Sortiment Autositze Babyschale 0-13 kg ABC Hazel CYBEX Cloud Q JOIE i-GEMM™ KIDDY Evoluna i-Size KIDDY Evolution Pro 2 MAXI COSI Cabriofix MAXI COSI Citi MAXI COSI Pebble MAXI COSI Pebble + i-Size RECARO Privia RÖMER Baby Safe Plus II RÖMER Baby-Safe plus SHR II RÖMER Primo STOKKE iZi Go Modular by BeSafe Kindersitz 0-18 kg CYBEX Sirona CYBEX Sirona M i-Size JOIE i-ANCHOR® ADVANCE JOIE SPIN 360™ MAXI COSI Milofix RECARO Zero.1 RÖMER Dualfix Kindersitz 9-18 kg KIDDY Phoenixfix 3 MAXI COSI Pearl MAXI-COSI 2wayPearl MAXI COSI Rubi XP MAXI COSI Axiss MAXI COSI Axissfix MAXI COSI Axissfix Plus MAXI COSI Tobi RECARO Optiafix RÖMER Trifix RÖMER King II LS RÖMER Safefix plus Kindersitz 9-25 kg RÖMER Max-Way RÖMER Multi-Tech II Kindersitz 9-36 kg CYBEX Pallas M-fix JOIE TRANSCEND™ JOIE TRILLO™ SHIELD KIDDY Guardianfix 3 RECARO Young Sport Hero RECARO Monza Nova IS Seatfix RÖMER Advansafix II SICT Kindersitz 15-36 kg CYBEX Solution M-Fix CYBEX Solution Q2-fix PLUS JOIE DUALLO™ JOIE TRILLO™ LX KIDDY Cruiserfix 3 MAXI COSI RODI AirProtect MAXI COSI Rodifix Air Protect RECARO Monza Seatfix 2 RECARO Monza Nova 2 RECARO MILANO RECARO Milano Seatfix RÖMER Kidfix XP RÖMER Kid II Sitzerhöher 15-36 kg Zubehör für Babyschalen und Autositze Nackenrolle / Gurtpolster Fusssäckchen für Autositz ODENWÄLDER Mucki ODENWÄLDER Dauni ODENWÄLDER Cube Sonnenschutz im Auto Spielzeuge für Autositze Div. Zubehör Kindersitze Buggies und Kinderwagen ABC DESIGN ABC PLUS-SERIE KINDERWAGEN ABC DESIGN COBRA PLUS ABC DESIGN TRAGEWANNE COBRA PLUS ABC DESIGN MAMBA PLUS ABC DESIGN TRAGEWANNE MAMBA PLUS ABC DESIGN BECHERHALTER ABC DESIGN SITZEINLAGE ABC DESIGN ORGANIZER CLASSIC ABC DESIGN WICKELTASCHEN ABC DESIGN BEIN/FUSSDECKE ABC DESIGN HANDSCHUHE ABC DESIGN FUSSSACK ABC DESIGN SONNENSCHIRM/SONNENSEGEL ABC DESIGN REGENSCHUTZ ABC DESIGN DIV. ZUBEHÖR ABC DESIGN KINDERWAGEN ABC DESIGN MINT ABC DESIGN CHILI ABC DESIGN AVITO ABC DESIGN SALSA 3 ABC DESIGN PEPPER ABC DESIGN SALSA 4 ABC DESIGN TRAGEWANNE SALSA 3/4 ABC DESIGN TRAGEWANNE CHILI/PEPPER ABC DESIGN TURBO 4 ABC DESIGN TURBO 6 ABC DESIGN VIPER 4 ABC DESIGN CONDOR 4 ABC DESIGN ZOOM ABC DESIGN TRAGEWANNE ZOOM ABC DESIGN BECHERHALTER ABC DESIGN SITZEINLAGE ABC DESIGN ORGANIZER ABC DESIGN WICKELTASCHEN ABC DESIGN BEIN/FUSSDECKE ABC DESIGN HANDSCHUHE ABC DESIGN FUSSSACK ABC DESIGN SONNENSCHIRM/-SEGEL ABC DESIGN DIV. ZUBEHÖR ABC DESIGN HAZEL/RISUS/DOOZY ABC DESIGN HAZEL ABC DESIGN RISUS ABC DESIGN DOOZY ABC DESIGN HOPPER ABC DESIGN HOPPER ABC DESIGN HOPPER SET ABC DESIGN HOPPER SCHUTZBÜGEL BABY JOGGER BABY JOGGER City Tour BABY JOGGER City Tour BABY JOGGER City Tour Zubehör BABY JOGGER City Premier BABY JOGGER City Premier BABY JOGGER City Premier Wannen BABY JOGGER City Premier Zubehör BABY JOGGER City Mini 3/4 BABY JOGGER City Mini 3/4 BABY JOGGER City Mini 3/4 Wannen BABY JOGGER City Mini 3/4 Zubehör BABY JOGGER City Mini GT BABY JOGGER City Mini GT BABY JOGGER City Mini GT Wannen BABY JOGGER City Mini GT Zubehör BABY JOGGER City Mini Zip BABY JOGGER City Mini Zip BABY JOGGER City Mini Zip Zubehör BABY JOGGER City Mini Double/Double GT BABY JOGGER City Mini Double/Double GT BABY JOGGER City Mini Double/Double GT Wannen BABY JOGGER City Mini Double/Double GT Zubehör BABY JOGGER Vue Lite BABY JOGGER Vue Lite BABY JOGGER City Elite BABY JOGGER City Elite BABY JOGGER City Elite Wanne BABY JOGGER City Elite Zubehör BABY JOGGER City Lite BABY JOGGER City Select BABY JOGGER City Select BABY JOGGER City Select Wannen BABY JOGGER City Select Zweitsitz BABY JOGGER City Select Zubehör BABY JOGGER Summit X3 BABY JOGGER Summit X3 BABY JOGGER Summit X3 Wannen BABY JOGGER Summit X3 Zubehör BABY JOGGER Allgemeines Zubehör BISAL BUGGYS BRITAX RÖMER BRITAX RÖMER B-AGILE BRITAX RÖMER B-AGILE 3 BRITAX RÖMER B-AGILE 4 BRITAX RÖMER B-AGILE DOUBLE ZUBEHÖR BRITAX RÖMER B-MOTION BRITAX RÖMER B-MOTION 3 BRITAX RÖMER B-MOTION 4 ZUBEHÖR BRITAX RÖMER GO BRITAX RÖMER GO BRITAX RÖMER GO NEXT ZUBEHÖR BRITAX RÖMER AFFINITY 2 BRITAX RÖMER SMILE 2 BRITAX BOB REVOLUTION PRO BRITAX RÖMER KINDERWAGEN ZUBEHÖR BUGABOO BUGABOO Bee BUGABOO Cameleon3 BUGABOO Buffalo BUGABOO Donkey Mono BUGABOO Donkey Duo BUGABOO Donkey Twin BUGABOO Zubehör CHICCO CHICCO Trio Love CHICCO Trio Activ3 CHICCO Trio Sprint CHICCO Trio My City CHICCO Urban CHICCO Miinimo CHICCO Ohlalà CHICCO Simplicity CHICCO Snappy CHICCO Lite Way CHICCO Echo CHICCO London UP CHICCO Echo Twin CHICCO Together CYBEX KINDERWAGEN PRIAM CYBEX KINDERWAGEN PRIAM CYBEX KINDERWAGEN PRIAM TRAGEWANNE CYBEX KINDERWAGEN PRIAM ZUBEHÖR GOODBABY GOODBABY POCKIT GOODBABY QBIT+ HARTAN HARTAN Racer GTS HARTAN Racer GT HARTAN Racer S HARTAN Skater GT HARTAN Sky HARTAN Topline S HARTAN Topline X HARTAN Vip HARTAN Xperia Hartan Zwilling ZX II HARTAN Buggy iX1 JOIE CROSSTER™ CHROME™ DLX MYTRAX™ LITETRAX™ 4 LITETRAX™ 4 AIR LITETRAX™ 3 MIRUS™ NITRO™ LX EVALITE™ DUO AIRE™ TWIN KIDDY Evostar 1 Evocity 1 Evoglide 1 MACLAREN MACLAREN BMW MACLAREN Quest MACLAREN Techno XT MACLAREN Twin Techno MOON MOON LUSSO MOON NUOVA MOON FLAC MOON ZUBEHÖR MOUNTAIN BUGGY MOUNTAIN BUGGY Swift MOUNTAIN BUGGY Urban Jungle MOUNTAIN BUGGY Terrain MOUNTAIN BUGGY Duet MOUNTAIN BUGGY Nano MOUNTAIN BUGGY Freerider PHIL AND TEDS PHIL AND TEDS Sport V5 PHIL AND TEDS Sport V5 / Navigator V5 Zubehör PHIL AND TEDS Dash V5 PHIL AND TEDS Dash V5 Zubehör PHIL AND TEDS Dot PHIL AND TEDS Dot Zubehör PHIL AND TEDS Voyager PHIL AND TEDS Voyager Zubehör QUINNY QUINNY Moodd QUINNY Buzz Xtra QUINNY Zapp QUINNY Zapp Xtra2 QUINNY Yezz RECARO STOKKE STOKKE® SCOOT™ STOKKE© TRAILZ™ STOKKE© XPLORY© TEUTONIA TEUTONIA BeYou! Elite Pearl TEUTONIA Bliss Graphit TEUTONIA Bliss Zubehör TEUTONIA Cosmo V4 Graphit TEUTONIA Cosmo V4 Zubehör TEUTONIA Fun TEUTONIA Team Cosmo TFK TRENDS FOR KIDS TFK JOGGSTER TWIST TFK JOGGSTER TWIST TFK MULTI X WANNE TFK QUICKFIX WANNE TFK FUSSSÄCKE TFK REGENSCHUTZ/SONNENSCHUTZ TFK WICKELTASCHEN TFK DIVERSES ZUBEHÖR TFK JOGGSTER TWIST LITE TFK JOGGSTER TWIST LITE TFK JOGGSTER TRAIL TFK MULTI X WANNE TFK QUICKFIX WANNE TFK FUSSSÄCKE TFK JOGGSTER LITE/TRAIL REGENSCHUTZ/SONNENSCHUTZ TFK WICKELTASCHEN TFK DIVERSES ZUBEHÖR TFK JOGGSTER III 12" SPORT PLUS TFK JOGGSTER III 12" SPORT PLUS TFK JOGGSTER ADVENTURE TFK MULTI X WANNE TFK QUICKFIX WANNE TFK FUSSSÄCKE TFK JOGGSTER III/ADVENTURE REGENSCHUTZ/SONNENSCHUTZ TFK WICKELTASCHEN TFK DIVERSES ZUBEHÖR TFK JOGGSTER LITE 12" SPORT PLUS TFK JOGGSTER LITE 12" SPORT PLUS TFK MULTI X WANNE TFK QUICKFIX WANNE TFK FUSSSÄCKE TFK REGENSCHUTZ/SONNENSCHUTZ TFK WICKELTASCHEN TFK JOGGSTER LITE 16" SPORT PLUS TFK JOGGSTER 16" SPORT PLUS TFK JOGGSTER SPORT 16" TFK MULTI X WANNE TFK QUICKFIX WANNE TFK FUSSSÄCKE TFK REGENSCHUTZ/SONNENSCHUTZ TFK WICKELTASCHEN TFK DIVERSES ZUBEHÖR TFK TWINNER TWIST DUO TFK TWINNER TWIST DUO TFK TWIN ADVENTURE TFK TWIN DUO X-WANNE TFK TWINNER TWIST DUO/ADVENTURE/TRAIL EINZELWANNE TFK TWINNER TWIST DUO ZWILLINGSWANNE TFK FUSSSÄCKE TFK TWINNER TWIST DUO/ADVENTURE REGENSCHUTZ/SONNENSCHUTZ TFK WICKELTASCHEN TFK TWINNER TWIST DUO/ADVENTURE/TRAIL DIVERSES ZUBEHÖR TFK TWINNER LITE TFK TWINNER LITE TFK TWIN TRAIL TFK DUO X-WANNE TFK EINZELWANNE TFK ZWILLINGSWANNE TFK FUSSSÄCKE TFK TWINNER LITE/TRAIL REGENSCHUTZ/SONNENSCHUTZ TFK WICKELTASCHEN TFK TWINNER LITE/ TRAIL DIVERSES ZUBEHÖR TFK TWIST TRIO TFK TWIST TRIO TFK TWIST TRIO EINZELWANNE TFK TWIST TRIO ZWILLINGSWANNE TFK TWIST TRIO SOFTTRAGETASCHE TFK TWIST TRIO FUSSSÄCKE TFK TWIST TRIO REGENSCHUTZ/SONNENSCHUTZ TFK TWIST TRIO WICKELTASCHEN TFK TWIST TRIO DIVERSES ZUBEHÖR TFK LITE MINI TFK LITE MINI TFK LITE MINI MULTI X WANNE TFK LITE MINI QUICKFIX WANNE TFK LITE MINI SOFTTRAGETASCHE TFK LITE MINI FUSSSÄCKE TFK LITE MINI REGENSCHUTZ/SONNENSCHUTZ TFK LITE MINI WICKELTASCHEN TFK LITE MINI DIVERSES ZUBEHÖR TFK BUGGSTER S AIR II TFK BUGGSTER S AIR II TFK BUGGSTER S AIR II QUICKFIX WANNE TFK BUGGSTER S AIR II FUSSSÄCKE TFK BUGGSTER S AIR II REGENSCHUTZ/SONNENSCHUTZ TFK BUGGSTER S AIR II WICKELTASCHEN TFK BUGGSTER S AIR II DIVERSES ZUBEHÖR TFK DOT TFK DOT TFK DOT FUSSSÄCKE TFK DOT REGENSCHUTZ/SONNENSCHUTZ TFK WICKELTASCHEN TFK DOT DIVERSES ZUBEHÖR 4MOMS Kinderwagen KINDERWAGENZUBEHÖR Decken Handwärmer Spielsachen Mitfahrbrett Fusssäcke gross Fusssäcke klein Wickeltaschen WINDELTASCHEN Stossertasche Moskitonetz Baby Pflege Babywaage Luftbefeuchter Baden Tinti Badesachen Waschhandschuh Kapuzenbadetuch Bademantel/Poncho Badewannen Badewannenständer/Holzrost Pflegekorb Badespielsachen Badehosen Badering Shampooring Wickeln Wickelkissen und Überzüge Babywindeln Wickeltisch Heizstrahler Windeleimer Feuchttücher-Box Waschbecken Toilettensitze und Töpfchen Schemel WC/Haushalt Wärmeflaschen und Wärmekissen Körperpflege Rund ums Zahnen/Zahnpflege Nagelpflege Haarpflege Nasenpflege Ohrenpflege Thermometer Fieber-Thermometer Bade-Thermometer Wand/Raumthermometer Baby Verpflegung Milchpumpen Flaschenwärmer und Babykostwärmer Sterilisatoren IsolierflascheWärmebehälter Zubereitung Mahlzeit Geschirr und Besteck Nuggis und Schnuller AVENT Nuggi's / Sauger Nuggihalter Nuggibox Beissringe Schoppen-Flaschen-Becher PHILIPS AVENT Flaschen PHILIPS AVENT Trinkbecher MEDELA Flaschen SAUGER für Flaschen FLASCHENZUBEHÖR TRINKFLASCHEN FLASCHENREINIGUNG Snackboxen/Lunchbox Lätzchen Nuscheli Tischsitze/Hochstühle ABC DESIGN Hopper JOIE™ Hochstuhl HAUCK Hochstuhl CHICCO Hochstühle LEANDER Hochstuhl CHICCO Tischsitze BISAL Hochstuhl/Tischsitz Diverse Tischsitze Kissen Hochstühle STOKKE© TrippTrapp©Hochstuhl STOKKE© TrippTrapp© Hochstuhl STOKKE© TrippTrapp© Baby Set STOKKE© TrippTrapp© Kissen STOKKE© TrippTrapp© Tray white STOKKE© TrippTrapp© Newborn Set STOKKE© Tripp Trapp© Table Top STOKKE© Steps© STOKKE© Steps© Hochstuhl STOKKE© Steps© Baby Set STOKKE© Steps© Baby Set Tray STOKKE© Steps© Baby Set Kissen STOKKE© Steps© Wippe Baby Sicherheit Babyüberwachung und Babyphones REER ANGELCARE COMTEL PHILIPS AVENT Tür- und Treppenschutzgitter BABYDAN BETTACARE BISAL / REER CHICCO FILLIKID GEUTHER LASCAL Mehrzweckgitter Laufgitter und Einlagen BABYDAN BISAL CHICCO GEUTHER Laufgittermatten Bettschutzgitter Sicherheitsartikel Sicherheit Auto Insektenschutz Infoband Sonnenbrillen und Gehörschutz Sicherheitsgurten Baby Unterwegs Wickeltaschen Reisebetten Fillikid Reisebett BABYBJÖRN Reisebett CHICCO Reisebett BISAL Reisebett DERYAN Reisebett/Spielzelt JOIE Reisebett Reisebettenzubehör Bauch- und Rückentragen BABYBJÖRN Babytrage CHICCO Babytrage ERGOBABY Babytrage KIDDY Adventure Pack STOKKE® MyCarrier Babytrage Tragetuch Fahrradsitz für Kinder Wohnen & Möbel Kinderstühle & Tische Aufbewahrung Spielzeugboxen Spielzeugkörbe Spielzeugtaschen Spielzeugkisten Wäschekörbe Wandablagefächer Badeablagen Babywippen/Babysitter 4MOMS bounceRoo 4MOMS mamaRoo BABYBJÖRN CHICCO STOKKE® STEPS™ WIPPE JOIE™ Wippen TINY LOVE Babybay Beistellbett BABYBAY ORIGINAL extra belüftet BABYBAY ORIGINAL extra belüftet BABYBAY ORIGINAL Matratzen und Bezüge BABYBAY ORIGINAL Nestchen BABYBAY ORIGINAL Himmel BABYBAY ORIGINAL Verschlussgitter BABY ORIGINAL Bettverlängerungen BABYBAY ORIGINAL Rollen BABYBAY BOXSPRING BABYBAY BOXSPRING BABYBAY BOXSPRING Matratze und Bezüge BABYBAY BOXSPRING Nestchen BABYBAY BOXSPRING Himmel BABYBAY BOXSPRING Verschlussgitter BABYBAY BOXSPRING Bettverlängerung BABYBAY BOXSPRING Rollen BABYBAY TREND BABYBAY TREND BABYBAY TREND Matratze und Bezüge BABYBAY TREND Nestchen BABYBAY TREND Himmel BABYBAY TREND Verschlussgitter BABYBAY TREND Rollen BABYBAY MIDI BABYBAY MIDI BABYBAY MIDI Matratzen und Bezüge BABYBAY MIDI Nestchen BABYBAY MIDI Himmel BABYBAY MIDI Verschlussgitter BABYBAY MIDI Bettverlängerung BABYBAY MIDI Rollen BABYBAY MAXI BABYBAY MAXI BABYBAY MAXI Matratzen und Bezüge BABYBAY MAXI Nestchen BABYBAY MAXI Himmel BABYBAY MAXI Verschlussgitter BABYBAY MAXI Bettverlängerung BABYBAY MAXI Rollen BABYBAY Hochstuhl Diverse Beistellbetten Babyhängematten Dekoration Teppiche Geburtstafeln Stickers Buchstaben Türe Kinderzimmer BISAL GEUTHER GEUTHER Fresh Kinderzimmer GEUTHER Sunset Kinderzimmer GEUTHER Sympathie Kinderzimmer KIDSMILL LEANDER PAIDI PAIDI Biancomo Kinderzimmer PAIDI Fabiana Kinderzimmer PAIDI Fleximo Kinderzimmer PAIDI Henrik Kinderzimmer PAIDI Mees Kinderzimmer PINOLINO SAUTHON STOKKE© Kinderbetten ALONDRA BISAL EASY BABY GEUTHER KIDSMILL LEANDER PAIDI PINOLINO SAUTHON STOKKE© Bettaustattung Moskitonetz Matratzen Matratzenschutz Spannbetttücher/Fixleintuch Schlafsäcke ZEWI-FIX-DECKE Bettsets Bettwäsche Nestchen Himmelstangen Himmel (einzeln!) Lammfelle Wolldecken / Decken Krabbeldecken Kissen und Duvets Lagerungskissen Wickelkommoden ALONDRA BISAL GEUTHER KIDSMILL LEANDER PAIDI PINOLINO SAUTHON STOKKE© Kleiderschränke BISAL GEUTHER KIDSMILL PAIDI PINOLINO Standregale BISAL PAIDI GEUTHER PINOLINO Wandregal BISAL PAIDI GEUTHER PINOLINO Nachtlichter/Einschlafhilfen Wecker Kid Sleep Wiegen Tischsitze/Hochstühle JOIE™ Hochstuhl HAUCK Hochstuhl CHICCO Hochstühle LEANDER Hochstuhl CHICCO Tischsitze BISAL Hochstuhl/Tischsitz Diverse Tischsitze Kissen Hochstühle STOKKE© TrippTrapp© STOKKE© TrippTrapp© Hochstuhl STOKKE© TrippTrapp© Baby Set STOKKE© TrippTrapp© Kissen STOKKE© TrippTrapp©Tray white STOKKE© TrippTrapp©Newborn Set STOKKE© TrippTrapp©Table Top STOKKE© Steps© STOKKE© Steps© Hochstuhl STOKKE© Steps© Baby Set STOKKE© Steps© Baby Set Tray STOKKE© Steps© Baby Set Kissen STOKKE© Steps© Wippe STOKKE© Textil Matratzen und Bezüge Nestchen und Himmel Duvetbezüge Decke/Wolldecke Schlafsäcke Für Mama & Baby Geschenkideen Bola Klangkugeln Stillkissen und Lagerungskissen CANDIDE Multirelax BISAL Stillkissen und Bezüge CHICCO Boppy Stillkissen DOOMOO Buddy Stillkissen Red Castle Stillkissen VARIO-U Stillkissen ZEWI Stillkissen und Bezüge Schwangerschafts BH's Schwangerschaft Slips und Stützgurte Still BH's Stilleinlagen und Brustpflege Stilltuch Baby Art Bauchabdruck Herztonmesser Milchpumpen Autogurten für Schwangere Baby Textil Regenbekleidung Strumpfhosen Bodies Pulli und Hose Babykombi Häubchen und Fäustlinge Lagerungskissen Baby Div. Produkte für die Mama Spiel & Spass Lauflerngerät und Laufhilfen Lauflerngeräte Laufhilfen Spielbögen & Krabbeldecken BIG Bobby Car BIG Bobby-Car Rutscher BIG Bobby-Car Anhänger BIG Bobby-Car Zubehör Lauf-Zwei- und Dreiräder PUKY Pukylino PUKY Wutsch PUKY Laufräder PUKY Dreiräder PUKY Fahrräder PUKY Roller/Trottinett PUKY Zubehör PINOLINO Laufräder Diverse Modelle Kuscheltiere Kuscheltücher/Nuschis Nachtlichter/Einschlafhilfen Spieluhren Mobiles Spielspiralen Kinder-Rucksäcke/Trolleys Baby Art Babyschaukeln Greiflinge & Rasseln Schnullerketten Spielsachen Kinderwagen und Maxi Cosi Spielwaren Spielwaren 0M+ Spielwaren 3M+ Spielwaren 6M+ Spielwaren 9M+ Spielwaren 12M+ Spielwaren 18M+ Spielwaren 24M+/36M+ Holzspielsachen HEIMESS Holzspielsachen CHICCO Holzspielsachen PINOLINO Holzspielsachen HABA Holzspielsachen Badespass Spielmatten Spielmatten Playmat BELLYBANK Dino Kässeli Babysessel- und Sofas Schlitten/Bob Schneeflitzer/Füdlibob Holzschlitten und Zubehör Bob aus Kunststoff Schlitten aus Kunststoff Marken 4MOMS 4MOMS rockaRoo 4MOMS bounceRoo 4MOMS mamaRoo 4MOMS origami Kinderwagen 3 SPROUTS 3 SPROUTS SPIELZEUGBOXEN 3 SPROUTS SPIELZEUGKÖRBE 3 SPROUTS SPIELZEUGTASCHEN 3 SPROUTS SPIELZEUGKISTEN 3 SPROUTS KINDERWAGEN STOSSERTASCHEN 3 SPROUTS WÄSCHEKÖRBE 3 SPROUTS KAPUZENTÜCHER 3 SPROUTS BADEABLAGEN 3 SPROUTS WANDABLAGEFÄCHER 3 SPROUTS RÜCKSITZABLAGEFACH 3 SPROUTS WINDELABLAGEBOX 3 SPROUTS LUNCH TASCHE ABC Design ABC PLUS-SERIE KINDERWAGEN ABC DESIGN COBRA PLUS ABC DESIGN TRAGEWANNE COBRA PLUS ABC DESIGN MAMBA PLUS ABC DESIGN TRAGEWANNE MAMBA PLUS ABC DESIGN 3-TEC PLUS ABC DESIGN TRAGEWANNE 3-TEC PLUS ABC DESIGN ADAPTER ABC DESIGN BECHERHALTER ABC DESIGN SITZEINLAGE ABC DESIGN ORGANIZER CLASSIC ABC DESIGN WICKELTASCHEN ABC DESIGN FUSSSACK ABC DESIGN BEIN/FUSSDECKE ABC DESIGN HANDSCHUHE ABC DESIGN SONNENSCHIRM/SONNENSEGEL ABC DESIGN REGENSCHUTZ ABC DESIGN DIV. ZUBEHÖR ABC DESIGN KINDERWAGEN ABC DESIGN MINT ABC DESIGN CHILI ABC DESIGN PEPPER ABC DESIGN AVITO ABC DESIGN SALSA 3 ABC DESIGN SALSA 4 ABC DESIGN TRAGEWANNE SALSA 3/4 ABC DESIGN TRAGEWANNE CHILI/PEPPER ABC DESIGN TURBO 4 ABC DESIGN TURBO 6 ABC DESIGN VIPER 4 ABC DESIGN CONDOR 4 ABC DESIGN ZOOM ABC DESIGN TRAGEWANNE ZOOM ABC DESIGN ADAPTER ABC DESIGN BECHERHALTER ABC DESIGN SITZEINLAGE ABC DESIGN ORGANIZER ABC DESIGN WICKELTASCHEN ABC DESIGN BEIN/FUSSDECKE ABC DESIGN HANDSCHUHE ABC DESIGN FUSSSACK ABC DESIGN SONNENSCHIRM/SONNENSEGEL ABC DESIGN REGENSCHUTZ ABC DESIGN DIV. ZUBEHÖR ABC DESIGN HAZEL/RISUS/DOOZY ABC DESIGN RISUS ABC DESIGN DOOZY ABC DESIGN HAZEL ABC DESIGN HOPPER ABC DESIGN HOPPER ABC DESIGN HOPPER SET ABC DESIGN HOPPER SCHUTZBÜGEL ALOKA Nachtlicht ANGELCARE ANGELCARE WINDELEIMER ANGELCARE BABYPHONES BABYBAY BABYBAY ORIGINAL extra belüftet BABYBAY ORIGINAL extra belüftet BABYBAY ORIGINAL Matratzen und Bezüge BABYBAY ORIGINAL Nestchen BABYBAY ORIGINAL Himmel BABYBAY ORIGINAL Verschlussgitter BABY ORIGINAL Bettverlängerungen BABYBAY ORIGINAL Rollen BABYBAY Untensilo BABYBAY BOXSPRING BABYBAY BOXSPRING BABYBAY BOXSPRING Matratze und Bezüge BABYBAY BOXSPRING Nestchen BABYBAY BOXSPRING Himmel BABYBAY BOXSPRING Verschlussgitter BABYBAY BOXSPRING Bettverlängerung BABYBAY BOXSPRING Rollen BABYBAY Untensilo BABYBAY TREND BABYBAY TREND BABYBAY TREND Matratze und Bezüge BABYBAY TREND Nestchen BABYBAY TREND Himmel BABYBAY TREND Verschlussgitter BABYBAY TREND Rollen BABYBAY Untensilo BABYBAY MIDI BABYBAY MIDI BABYBAY MIDI Matratzen und Bezüge BABYBAY MIDI Nestchen BABYBAY MIDI Himmel BABYBAY MIDI Verschlussgitter BABYBAY MIDI Bettverlängerung BABYBAY MIDI Rollen BABYBAY Untensilo BABYBAY MAXI BABYBAY MAXI BABYBAY MAXI Matratzen und Bezüge BABYBAY MAXI Nestchen BABYBAY MAXI Himmel BABYBAY MAXI Verschlussgitter BABYBAY MAXI Bettverlängerung BABYBAY MAXI Rollen BABYBAY Untensilo BABYBAY Hochstuhl BABYBJÖRN BABYBJÖRN BABYTRAGEN BABYBJÖRN BABYWIPPEN BABYBJÖRN BABYWIEGE BABYBJÖRN REISEBETT BABYBJÖRN SCHEMEL BABYBJÖRN WC SITZE/TÖPFCHEN BABYBJÖRN GESCHIRR BABYBJÖRN LÄTZCHEN BABYDAN BABYDAN LAUFGITTER Park a kid BABYDAN KONFIGURATIONSGITTER BABYDAN TÜRGITTER BABYDAN BETTGITTER BABYDAN SICHERHEIT BABY JOGGER BABY JOGGER City Tour BABY JOGGER City Tour BABY JOGGER City Tour Zubehör BABY JOGGER City Premier BABY JOGGER CITY Premier BABY JOGGER CITY Premier Wannen BABY JOGGER CITY Premier Zubehör BABY JOGGER CITY Mini 3/4 BABY JOGGER CITY Mini 3/4 BABY JOGGER CITY Mini 3/4 Wannen BABY JOGGER CITY Mini 3/4 Zubehör BABY JOGGER City Mini GT BABY JOGGER City Mini GT BABY JOGGER City Mini GT Wannen BABY JOGGER City Mini GT Zubehör BABY JOGGER City Mini Zip BABY JOGGER City Mini Zip BABY JOGGER City Mini Zip Zubehör BABY JOGGER City Mini Double/Double GT BABY JOGGER City Mini Double/Double GT BABY JOGGER City Mini Double/Double GT Wannen BABY JOGGER City Mini Double/Double GT Zubehör BABY JOGGER Vue Lite BABY JOGGER Vue Lite BABY JOGGER City Elite BABY JOGGER City Elite BABY JOGGER City Elite Wannen BABY JOGGER City Elite Zubehör BABY JOGGER City Lite BABY JOGGER CITY LITE BABY JOGGER City Select BABY JOGGER City Select BABY JOGGER City Select Wannen BABY JOGGER City Select Zweitsitz BABY JOGGER City Select Zubehör BABY JOGGER Summit X3 BABY JOGGER Summit X3 BABY JOGGER Summit X3 Wannen BABY JOGGER Summit X3 Zubehör BABY JOGGER Allgemeines Zubehör BEABA BEABA Mahlzeitenzubereitung BEABA Flaschen/Zubehör BEABA Sterilisator BEABA Unterwegs BEABA Pflege BEABA Wippe BEABA Sicherheit BIG BOBBY CAR ZUBEHÖR BISAL BISAL KINDERZIMMER BISAL KINDERZIMMER ZUBEHÖR BISAL SICHERHEITSARTIKEL BISAL UNTERWEGS BISAL TEXTIL BEKLEIDUNG BUGABOO BUGABOO Bee BUGABOO Cameleon3 BUGABOO Buffalo BUGABOO Donkey Mono BUGABOO Donkey Duo BUGABOO Donkey Twin BUGABOO Zubehör CANDIDE Reinigung und Pflege Haut-zu-Haut Band Armpolster Badetuch Multirelax CHEEKY CHOMPERS DREIECKSTUCH/NECKERCHEW SCHMUSETUCH/COMFORTCHEW DECKE/BLANKET CHICCO CHICCO KINDERWAGEN/BUGGYS CHICCO Trio Love CHICCO Trio Activ3 CHICCO Trio Sprint CHICCO Trio My City CHICCO Urban CHICCO Lite Way CHICCO Echo CHICCO London UP CHICCO Miinimo CHICCO Ohlalà CHICCO Simplicity CHICCO Snappy CHICCO Echo Twin CHICCO Together CHICCO BABY UNTERWEGS CHICCO Sitzerhöher CHICCO Bauchtragen CHICCO Rückentragen CHICCO Reisebett CHICCO HOCHSTÜHLE/TISCHSITZE CHICCO SCHLAFEN UND RUHEN CHICCO Reisebetten CHICCO Beistellbett CHICCO Wippen CHICCO Laufstall CHICCO Nachtlichter CHICCO Einschlafhilfen CHICCO Bettschutzgitter CHICCO STILLEN CHICCO BADEN UND PFLEGEN CHICCO Wickelkombination CHICCO Körperpflege CHICCO Thermometer CHICCO Luftbefeuchter CHICCO Waage CHICCO Badespielsachen CHICCO SICHERHEIT CHICCO Laufgitter CHICCO Türgitter CHICCO Bettschutzgitter CHICCO SPIELWAREN CYBEX CYBEX KINDERWAGEN PRIAM CYBEX KINDERWAGEN PRIAM TRAGEWANNE CYBEX KINDERWAGEN PRIAM Zubehör CYBEX CLOUD Q 0-13 KG CYBEX SIRONA 0-18 KG CYBEX PALLAS M-fix 9-36 KG CYBEX SOLUTION M-fix 15-36 KG CYBEX SOLUTION M Q2--fix PLUS 15-36 KG ERGOBABY ERGOBABY BABYTRAGE GEUTHER GEUTHER FRESH GEUTHER SYMPATHIE GEUTHER SUNSET ITALTRIKE GOODBABY GOODBABY POCKIT GOODBABY QBIT + JOIE CROSSTER™ CHROME™ DLX MYTRAX™ LITETRAX™ 4 LITETRAX™ 4 AIR LITETRAX™ 3 MIRUS™ BRISK™ LX NITRO™ LX EVALITE™ DUO AIRE™ TWIN i-GEMM™ i-ANCHOR® ADVANCE SPIN 360™ TRANSCEND™ DUALLO™ TRILLO™ SHIELD TRILLO™ LX ALLURA™ 120 LITE JOIE ALLURA™ 120 EXCURSION™ CHANGE & BOUNCE SERINA™ 2in1 DREAMER™ MIMZY™ LX MIMZY™ SNACKER HABA KIDDY KIDDY EVOLUNA i-SIZE KIDDY EVOLUTION PRO 2 KIDDY PHOENIXFIX 3 KIDDY GUARDIANFIX 3 KIDDY CRUISERFIX 3 KIDDY EVOSTAR 1 KIDDY EVOCITY 1 KIDDY EVOGLIDE 1 KIDDY ADVENTURE PACK KORBELL KORBELL WINDELEIMER KORBELL ZUBEHÖR KULI MULI BETTWÄSCHE SPANNBETTTUCH NESTCHEN SCHLAFSACK WICKELKISSEN LASCAL LASCAL BUGGYBOARD MAXI LASCAL BUGGYBOARD MINI LASCAL KIDDYGUARD LÄSSIG LUDI Spielplatz Hund Jumper Zelt & Pool Krabbeldecke Lernspiele Badespielzeug MACLAREN MACLAREN BMW MACLAREN QUEST MACLAREN TECHNO XT MACLAREN TWIN TECHNO MACLAREN MAJOR ELITE MACLAREN ZUBEHÖR MAM MAXI COSI MAXI COSI AUTOSITZ GRUPPE 0 MAXI COSI CITI MAXI COSI CABRIO-FIX MAXI COSI PEBBLE MAXI COSI PEBBLE + i-SIZE MAXI COSI AUTOSITZ 0-I MAXI COSI MILOFIX MAXI COSI GRUPPE I MAXI COSI PEARL MAXI-COSI 2way Pearl MAXI COSI AXISS MAXI COSI AXISSFIX MAXI COSI AXISSFIX PLUS MAXI COSI RUBI/ RUBI XP MAXI COSI TOBI MAXI COSI AUTOSITZ II-III MAXI COSI RODI AIR PROTECT MAXI COSI RODIFIX AP MEDELA MEDELA MILCHPUMPEN MEDELA FLASCHEN MEDELA BRUSTPFLEGEARTIKEL MOON MOON LUSSO MOON NUOVA MOON FLAC MOON ZUBEHÖR NOMI NOMI Hochstuhl NOMI Mittelsäule NOMI Wendekissen NOMI Mini Bügel NOMI Sicherheitsgurt NOMI Baby Base 2.0 NOMI Extra Wendematratze NOMI Tablett ODENWÄLDER FUSSSÄCKE Fusssäckchen Mucki Fusssäckchen Dauni Fusssäckchen Cube Fusssack Mucki L Fusssack Donny Vario Fusssack Billi XL Fusssack ClimaFlex Fusssack Lammy Fusssack Carlo Fusssack Lo-Go SCHLAFSÄCKE Jersey Schlafsack Prima-Klima Jersey Schlafsack Prima-Klima "Softeis" Jersey Schlafsack Prima-Klima "Sterne" Jersey Schlafsack Prima-Klima " Funny Fant" Coolmax - Schlafsack Timmi cool "cold fish" Coolmax - Schlafsack Timmi cool Jersey-Schlafsack Anni "Softeis" Jersey-Schlafsack Anni "Funny Fant" BABYCOOL-AUFLAGE Babyschale Autositz Kinderwagen PAIDI PAIDI BIANCOMO PAIDI FABIANA PAIDI HENRIK PAIDI MEES PAIDI SOPHIA PAMPERS Windeln PHILIPS AVENT AVENT MILCHPUMPEN AVENT STERILISATOREN AVENT BRUSTPFLEGE/STILLEINLAGEN AVENT SCHOPPENWÄRMER AVENT NUGGI'S/SCHNULLER AVENT SCHOPPEN/FLASCHEN/BECHER AVENT MAHLZEITENZUBEREITUNG AVENT THERMOMETER AVENT BABYPHONE AVENT NAHRUNGSMITTELBEHÄLTER AVENT THERMOBAG/WICKELTASCHEN AVENT GESCHIRR & BESTECK AVENT LUFTBEFEUCHTER AVENT NASENPFLEGE PHIL&TEDS PHIL&TEDS SPORT V5 PHIL&TEDS SPORT V5 / NAVIGATOR Zubehör PHIL&TEDS DASH V5 PHIL&TEDS DASH V5 ZUBEHÖR PHIL&TEDS DOT PHIL&TEDS DOT ZUBEHÖR PHIL&TEDS VOYAGER PHIL&TEDS VOYAGER ZUBEHÖR PHIL&TEDS RÜCKENTRAGEN PHIL&TEDS TISCHSITZ PUKY PUKY Pukylino PUKY Wutsch PUKY Laufräder PUKY Dreiräder PUKY Fahrräder PUKY Roller/Trottinett PUKY Zubehör RECARO RECARO AUTOSITZ GRUPPE 0 RECARO Privia RECARO AUTOSITZ GRUPPE I-II RECARO Optiafix RECARO AUTOSITZ GRUPPE II-III RECARO Monza Nova 2 RECARO Monza Seatfix 2 RECARO Milano RECARO Milano Seatfix RECARO AUTOSITZ GRUPPE I-III RECARO Monza Nova IS Seatfix RECARO Young Sport Hero RECARO BUGGY EASYLIFE RÖMER RÖMER BABY-SAFE PLUS II GRUPPE 0+ RÖMER BABY-SAFE PLUS SHR II GRUPPE 0+ RÖMER PRIMO GRUPPE 0+ RÖMER DUALFIX GRUPPE 0+1 RÖMER FIRST CLASS PLUS GRUPPE 0+ 1 RÖMER MAX-FIX II GRUPPE 0+ 1 RÖMER TRIFIX GRUPPE 1 RÖMER VERSAFIX GRUPPE 1 RÖMER KING II ATS GRUPPE 1 RÖMER KING II LS GRUPPE I RÖMER DUO PLUS GRUPPE 1 RÖMER SAFE FIX PLUS GRUPPE 1 RÖMER ECLIPSE GRUPPE 1 RÖMER MAX-WAY GRUPPE 1/2 RÖMER MULTI-TECH II GRUPPE 1/2 RÖMER ADVANSAFIX II SICT GRUPPE 1/2/3 RÖMER EVOLVA 123 PLUS GRUPPE 1/2/3 RÖMER KIDFIX II XP SICT GRUPPE 2/3 RÖMER KIDFIX II XP GRUPPE 2/3 RÖMER KIDFIX XP SICT GRUPPE 2/3 RÖMER KIDFIX XP GRUPPE 2/3 RÖMER KIDFIX SL SICT GRUPPE 2/3 RÖMER KIDFIX SL GRUPPE 2/3 RÖMER KID II GRUPPE 2/3 RÖMER ADVENTURE GRUPPE 2/3 RÖMER DISCOVERY SL GRUPPE 2/3 RÖMER JOCKEY RELAX FAHRRADSITZ RÖMER JOCKEY COMFORT FAHRRADSITZ RÖMER KINDERWAGEN BRITAX B-AGILE RÖMER KINDERWAGEN BRITAX B-AGILE 3 RÖMER KINDERWAGEN BRITAX B-AGILE 4 RÖMER KINDERWAGEN BRITAX B-AGILE DOUBLE ZUBEHÖR RÖMER KINDERWAGEN BRITAX B-MOTION BRITAX B-MOTION 3 BRITAX B-MOTION 4 ZUBEHÖR RÖMER KINDERWAGEN BRITAX GO BRITAX GO BRITAX GO NEXT ZUBEHÖR RÖMER KINDERWAGEN BRITAX AFFINITY 2 RÖMER KINDERWAGEN BRITAX SMILE 2 SANGENIC SANGENIC WINDELEIMER SKIPHOP SKIPHOP AFFE SUJET SKIPHOP BIENE SUJET SKIPHOP DINOSAURIER SUJET SKIPHOP EINHORN SUJET SKIPHOP ELEFANT SUJET SKIPHOP EULE SUJET SKIPHOP FROSCH SUJET SKIPHOP FUCHS SUJET SKIPHOP GIRAFFE SUJET SKIPHOP HAI SUJET SKIPHOP HUND SUJET SKIPHOP IGEL SUJET SKIPHOP KATZE SUJET SKIPHOP KUH SUJET SKIPHOP MARIENKÄFER SUJET SKIPHOP NILPFERD SUJET SKIPHOP PANDA SUJET SKIPHOP PINGUIN SUJET SKIPHOP SCHMETTERLING SUJET SKIPHOP ZEBRA SUJET SKIPHOP BADEARTIKEL SKIPHOP KAPUZENBADETUCH SKIPHOP BESTECK & TISCHAUFLAGE SKIPHOP GETRÄNKEFLASCHEN SKIPHOP LÄTZCHEN SKIPHOP REGENBEKLEIDUNG SKIPHOP REISEARTIKEL SKIPHOP RUCKSÄCKE SKIPHOP SICHERHEITSARTIKEL SKIPHOP SPIELMATTE SKIPHOP SPIELSACHEN SKIPHOP TASCHEN SKIPHOP AUFBEWAHRUNG SLIPSTOP Badeschuhe STOKKE STOKKE® XPLORY® STOKKE® SCOOT™ STOKKE® TRAILZ™ STOKKE® TRIPP TRAPP® STOKKE® TRIPP TRAPP® Hochstuhl STOKKE® TRIPP TRAPP® Baby Set STOKKE® TRIPP TRAPP® Kissen STOKKE® TRIPP TRAPP® Tray white STOKKE® TRIPP TRAPP® Newborn Set STOKKE® TRIPP TRAPP® Table Top STOKKE® STEPS™ STUHL STOKKE® STEPS™ WIPPE STOKKE® IZI GO™ X1 BY BESAFE® STOKKE® MYCARRIER™ STOKKE® HOME™ STOKKE® SLEEPI™ MINI STOKKE® SLEEPI™ BETT STOKKE® CARE™ STOKKE® FLEXI BATH® STOKKE© TEXTIL Matratzen und Bezüge Nestchen und Himmel Duvetbezüge Decke/Wolldecke Schlafsäcke TEUTONIA TEUTONIA BeYou! 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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
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Die Ferienwohnung befindet sich im neuerbauten "Bodden-Markt Glowe" im Ortszentrum des Erholungsortes
Die Wohnung bietet auf circa 71qm Wohnfläche einen gemütlichen Wohnraum mit integrierter Küche, einen Schlafraum mit Doppelbett und ein Bad mit ebenerdiger Dusche
Von den 2 Balkonen und einer zusätzlichen Dachterrasse genießen Sie eine fantastische Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona, egal ob beim Sonnenauf- oder Sonnenuntergang
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Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
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› Wellnessurlaub (1706) | MYSQL Server mit VPN Einrichten . vor 2 Router - administrator.de
GELÖST MYSQL Server mit VPN Einrichten ... vor 2 RouterFrage Netzwerke Router & Routing Tabbi81 (Level 1) - Jetzt verbinden26.02.2010, aktualisiert 18.10.2012, 6990 Aufrufe, 8 KommentareHallo Community, ich habe leider noch nix mit VPN gemacht nun möchte ich bei mir ein MYSQL Server für COA Faktura auf Windows Server 2003 einrichten.
Leider klappt das Portforwarding nicht so ganz...Zur Infrastruktur als erstes steht ein Alice IAD Router zum WAN mit der IP 192.168.2.1 da dieser Router kan WLAN hat habe ich ein WLAN Router TP LINK (nur router) davor geklemmt mit der ip 192.168.1.1 und WAN IP (Statisch) 192.168.2.2
LÖSUNG 27.02.2010, aktualisiert 18.10.2012 Schliesse den TP Link an wie es in diesem Tutorial beschrieben ist:
Danke hat alles geklappt, ich Frage mich gerade wieso ich das nicht gleich so gemacht habe Ein Problem bleibt aber noch, das wenn ich Intern auf mein Webserver via dyndns zugreifen möchte, immer die Startseite des IADs bekomme (IST ABER NUR EIN INTERNES PROBLEM) von aussen geht es habe es via proxy getestet.
Frage Netzwerke Router & Routing Ähnliche InhalteWindows Server 20012 R2 VPN einrichten in VM (3) Frage von MultiStorm zum Thema Windows Netzwerk ...Lokales netzwerk mit vpn an cloudserver - Router Cisco RV082 mit VPN Tunnel gegen Server 2012 Routing und RAS (17) Frage von nightwishler zum Thema Windows Server ...Windows Server 2012 R2 als Router bzw. Gateway zwischen zwei Subnetzen (4) Frage von Heusken zum Thema Windows Netzwerk ...Openvpn Server auf DD-WRT Router hinter Cisco Modem, Client kommt nicht auf Geräte,Services im LAN - Sicherheitsbedenken, aktuelle Konstellation (24) Frage von trohn-javolta zum Thema Router & Routing ...Neue WissensbeiträgeBatch - ein paar Basics die man kennen sollte Tipp von Pedant zum Thema Batch & Shell ...Restrictor: Profi-Schutz für jedes Window (6) Tipp von AlFalcone zum Thema Microsoft ...Batch zum Zurücksetzen eines lokalen Profils Tipp von Mr.Error zum Thema Batch & Shell ...Fehlermeldung: Dieses Feature ist für portable Arbeitsstationen nicht verfügbar (3) Tipp von Lochkartenstanzer zum Thema Windows 10 ...Heiß diskutierte Inhalte gelöst Benutzer lässt sich nur an einem Clientcomputer anmelden (17) Frage von Ammann zum Thema Windows Server ...SonicWall TZ205 mit D-Link DSL321B an Telekom DeutschlandLAN IP Anschluss (12) Frage von LinusW zum Thema DSL, VDSL ... gelöst Wie würdet Ihr eine ESXi Cluster Farm managen? (11) Frage von AlFalcone zum Thema Vmware ... gelöst Gruppenzugehörigkeit von AD Usern ermitteln - die Perfektion fehlt (11) Frage von Stefan007 zum Thema Batch & Shell ...
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
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Die Ferienwohnung befindet sich im neuerbauten "Bodden-Markt Glowe" im Ortszentrum des Erholungsortes
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Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
Internet (WLAN) (7299)
Internetanschluss (1172)
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
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Wetterstation außer Betrieb
vom 24. Dezember 2018 16:04 Merlin Themenbereich(e): Wuppertal-Wetter 6 Kommentare 178
Die Wetterstation ist außer Betrieb!
Wie wir schon berichteten, hat unsere Wetterstation vor 3 Tagen angefangen, verrückt zu spielen. Wir haben daraufhin, extreme Fehlersuche betrieben. Es wurden: die Basisstation resettet und Speicher gelöscht, Auslesesoftware auf dem PC deinstalliert und neu installiert, die Batterien im Sender ausgewechselt und der Sender resettet. Das alles führte leider zu keinem Erfolg, sie liest keine Wetterdaten mehr aus, sie läßt sich nicht mal mehr konfigurieren.
Nach ca. 4,5 Jahren hat sie nun leider scheinbar ihr Leben ausgehaucht.
Da ich aktuell ohne Arbeit bin, sitzt das Geld für eine neue Wetterstation auch nicht locker. Da wir in der Vergangenheit einiges an Kosten für die Blogwelt hatten und uns bisher niemand finanziell unterstützt hat, kann im Moment keine neue Wetterstation gekauft werden. Bis auf Weiteres sind also keine Wetterdaten mehr abrufbar.
Sorry, aber ohne eure Hilfe ist wettertechnisch Schicht im Schacht!
Tags: Ausfall, außer Betrieb, keine Wetterdaten, Leben ausgehaucht, Unterstützung, Wetterstation
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
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Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
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Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
Internet (WLAN) (7299)
Internetanschluss (1172)
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Nichtraucher (8563)
Nichtraucher (6602)
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
2 Maisonettewohnung (50 m²) für 2-4 Pers. ab 51,75 € 1 Nacht / 2 Personen
pro Nacht für 3 Personen (≙ 26,83 € pro Nacht je Person) (Vermietung ab 2 Nächte)
Die Ferienwohnung befindet sich im neuerbauten "Bodden-Markt Glowe" im Ortszentrum des Erholungsortes
Die Wohnung bietet auf circa 71qm Wohnfläche einen gemütlichen Wohnraum mit integrierter Küche, einen Schlafraum mit Doppelbett und ein Bad mit ebenerdiger Dusche
Von den 2 Balkonen und einer zusätzlichen Dachterrasse genießen Sie eine fantastische Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona, egal ob beim Sonnenauf- oder Sonnenuntergang
1 App. 2 Räume (70 m²) für 2-3 Pers. ab 80,50 € 1 Nacht / 3 Personen
Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
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› Wellnessurlaub (1706) | Wozu dienten Erdställe? (Seite 22) - Allmystery
Wozu dienten Erdställe?Wissenschaft / von Kulturforscher am 09.07.2020
Hallo zusammen! - Ich bin neu auf diesem Forum und wundere mich, dass es überhaupt noch Unklarheiten über die "Erdställe" gibt.
Es passen doch alle bisherigen Forschungsergebnisse zusammen zu der Schlussfolgerung, dass diese Kammern sowohl Fruchtbarkeitsritualen (Erdmutterkulten), dem sexuellen Beischlaf und als Vorläufer der Kreiss-Säle dienten. Man muss nur frei von Vorurteilen und christlicher Scheinmoral an die Sache herangehen.
Ich lese das PDF und mein Wissensstand ist unverändert!
Wie immer, bei Ihren Ausführungen, fehlen weiterführende Quellenangaben welche ihre Gedankengänge nachvollziehbar machen könnten - so auch in dem Aufsatz den sie als PDF hoch geladen haben!
26.07.2020 um 10:47
Belege für die Verortung der Erdställe ins Mittelalter hat es hier ja nun schon gegeben, du verlegst die jedoch in die vorchristliche und sogar vorrömische Zeit. Dafür hast du mit Sicherheit irgendwelche belastbaren Belege....
Direkt im ersten ab Satz deines PDFs behauptest du vorchristliche Forschung würde als anrüchig betrachtet.... auch dafür hast du mit Sicherheit eine Quelle die nicht im rechtsbraunen eso Bereich zu finden ist. Oder?
Mehr als den ersten Absatz habe ich mir nicht angetan. Nach meinem Empfinden ist das ein schlechter Schreibstil. Muss ich glaube ich so nicht lesen.
ragtime schrieb: Nach meinem Empfinden ist das ein schlechter Schreibstil. Muss ich glaube ich so nicht lesen.
Nicht nur das. Wer meint, fernab wissenschaftlicher Methoden arbeiten zu können und dann noch seine Kritiker verhöhnt, stellt sich ja nun mal selbst ins Abseits.
Wer sollte, wenn er nicht aus derselben Ecke kommt, seine Zeit damit verschwenden, das auch noch zu rezensieren.
26.07.2020 um 10:58
Kulturforscher schrieb: solange Begriffe, unbequeme Quellen und Thesen, die augenblicklich aus politischen oder religiösen Gründen unbequem sind, zensiert bzw. gelöscht werden
Bitte führe Belege für diese Behauptung an.
26.07.2020 um 11:25
Ich finde es schon schade, dass unser Kulturtroll so gar nicht auf konkrete Fragen eingeht. Das nimmt mir nämlich jegliche Möglichkeiten, ihn zu widerlegen. Ich kenne mich nämlich in der Erdstallforschung recht gut aus.
Kulturforscher schrieb: brigittsche schrieb am 23.07.2020:
Nicht alle "Erdställe" haben überhaupt diese Durchschlupfe, und nicht alle davon sind zu eng.
Also das hatten wir ja nun schon:
perttivalkonen schrieb am 12.07.2020: Kulturforscher schrieb:
Es ist ja nicht einmal sicher, ob alle Bauwerke , die als "Erdställe" bezeichnet werden, auch tatsächlich in diese Rubrik gehören. Es haben ja auch nicht alle diese runden Schlupflöcher.
Das ist ne simple Sache von Logik. Wenn Du ein Phänomen erklären willst, das Phänomen aber gar nicht sauber benennen, es nicht von weiteren, ähnlichen Phänomenen abgrenzen kannst, ist Deine Erklärung schlicht wertlos. Im allergünstigsten Falle fraglich. Es gäbe natürlich den Dreh zu sagen, daß Deine Erklärung zugleich das Abgrenzungskriterium sei, aber damit wäre die Erklärung nicht einfach nur Folgerung, sondern bereits Voraussetzung des Phänomens. Und damit beliebig austauschbar - und wieder nichts wert.
Solang Du die "für den Geburtsvorgang ungeeigneten" Erdställe nicht als eigenständiges, von den "geburtsgeeigneten" Erdställen getrenntes Phänomen aufzeigen kannst, so lange kann "dienten der Geburt" keine Folgerung aus dem Phänomen heraus sein. Vielmehr ist das dann eine Vorab-Annahme, ohne die Du die Erdställe nicht voneinander scheiden kannst in die "Geburtsorte" und die "anderen", die nicht "in diese Rubrik gehören".
Kulturforscher schrieb: Leider ist eine echte wissenschaftliche Diskussion auf diesem Forum nicht möglich, solange Begriffe, unbequeme Quellen und Thesen, die augenblicklich aus politischen oder religiösen Gründen unbequem sind, zensiert bzw. gelöscht werden. Wenn ich also hier auf unsachliche Kritik oder auf Verleumdungen nicht antworten werde, liegt das an der hier fehlenden Diskussionskultur.
Seit Du hier bist, hast Du wissenschaftliche Erkenntnisse als "romhörig" und "Siegergeschichtsschreibung" abgewiesen. Rechtfertige Dein Ignorieren von Sachbeiträgen also nicht mit "Diskussionskultur". Sollten Deine braunesoterischen Quellen wirkliche Fakten oder Folgerungen beinhalten, so wirst Du diese auch außerhalb solcher Quellen belegt finden bzw. sachlich herleiten können.
Kulturforscher schrieb: Du wirst sicher verstehen, warum ich auf Deine Angriffe nicht weiter eingehe - weil sie entweder unsachlich sind oder eine Antwort erfordern die (lt. der hiesigen Zensur) nicht "zum Thema" gehören würde. Deine negative Grundhaltung verwundert mich um so mehr, da Du Dich mit einem urheidnisch-nordischen Priesterinnen-Titel schmückst (falls die drei Bestandteile des Wortes auch aus dem Nordischen stammen sollten).
Whow! nicht Argumente, nein Angriffe! Und Du willst mir was von "unsachlich" und "nicht zum Thema" erzählen?
Beredt immerhin, wie Du "Urheidnisch-Nordisches" zu erkennen vermagst. Pertti ist ein Männername, Valkonen ein Familienname.
Kulturforscher schrieb: Deshalb auch meine Vermutung / Behauptung, dass man sich nicht bei allen als "Erdställe" bezeichneten Bauwerken auf nur EINEN Verwendungszweck festlegen sollte.
Das erklärt noch immer nicht Deine Liebesnest-Kreißsaal-&-co.-These. Was an den konkreten Erdställen spricht wofür? So rum geht das.
Kulturforscher schrieb: Wenn ich also hier auf unsachliche Kritik oder auf Verleumdungen nicht antworten werde, liegt das an der hier fehlenden Diskussionskultur.
Die mag auch mal ruppig werden, aber ich sehe kein wirkliches Problem. Nur wirst du hier nicht so einfach Bauchpinselei bekommen, dafür müsstest du schon einiges sinnvolle auf den Tisch legen. Und man liest zwar viele Worte von dir, aber ich vermisse Inhalte in ihnen.
Kulturforscher schrieb: Die zwei angeblichen "Erdställe", die ich vor etwa 25 Jahren mal betreten konnte / durfte, hatten überhaupt keine Durchschlüpfe, waren von Kellern aus zugänglich und haben auch schlicht als einfache Verstecke oder "Geheimtresore" in unruhigen Zeiten dienen können. Deshalb auch meine Vermutung / Behauptung, dass man sich nicht bei allen als "Erdställe" bezeichneten Bauwerken auf nur EINEN Verwendungszweck festlegen sollte.
Du warst also in zwei (!) Bauten, wo du dir nicht einmal sicher bist das sie zu den Erdställen zählen? Und auf diesen Beobachtungen beruht deine ganze These mit den Erdställen? Das ist in etwa so als wenn ich zwei Steine nehme und dann auf Grund meiner Beobachtung eine These zur Entstehung der Erde und aller Gesteine aufstelle. Und das ist völlig haltlos und sinnfrei! Und das ist die nette Version meiner Aussage.
Um wirklich sinnvolle Thesen aufstellen zu können hättest du dir erstmal einen möglichst großen Überblick verschaffen müssen:
-wieviele Erdställe gab es und wie sind sie geografisch gestreut,
-welche Bauformen gab es Änderungen bzw. Häufungen von Bauformen in bestimmten Gebieten,
-lassen sich die Erdställe zeitlich einordnen: Bau, Unterhalt, Schließung,
Je größer meine Datenbasis ist, um so besser kann ich meine These aufstellen. Weil die muss in einen zeitlichen, räumlichen, religiösen und kulturellen Kontext passen. Und zwar muss sie ALLE Faktoren berücksichtigen, deine These ist einfach nur wild raus gehauen und passt eigentlich NIRGENDS richtig rein.
Keine der anderen Thesen schließt Doppelnutzungen aus, aber die anderen Thesen haben einfach mehr Substanz und sind einfach sinnvoller. Die einfachsten Erklärungen sind oft die besten. Weil bei denen muss ich keine hochschwangeren Frauen durch dunkle enge Stollen quetschen. Hochschwangere haben oft bis zur letzten Minute mit auf dem Feld gearbeitet. Das war in einigen Gebieten bis in die Kaiserzeit so. In unserer Familie wurde erzählt, das die Mutter einer der Tanten meiner Mutter, am Feldrand geboren wurde. Das war vor der Jahrhundertwende (ca. 1870-1880), also nicht so lange her. Man konnte sich den Luxus der großen Schamhaftigkeit oft gar nicht leisten.
Kulturforscher schrieb: Was die Kritik an meinem Buch betrifft:
Es hat keinen Zweck, einzelne Zitate aus dem Zusammenhang zu reissen, ohne die übrigen über 250 Seiten und 200 Abb. zu berücksichtigen.
Oh doch! Man kann am Beispiel des Djed-Pfeilers deine ganze These in dem Buch aufzeigen, dazu muss man nicht einmal alles gelesen haben.
Kulturforscher schrieb: Die mythischen Zusammenhänge um den ägypt. Djed-Pfeiler sind mir bekannt. Hier geht es um den PROFANEN Zweck dieses merkwürdigen Gerätes.
Es gibt keinen "profanen Zweck", es ist eine rein kultische Angelegenheit. Dazu kommt das den Ägyptern sehr wohl klar war das ein Jahr aus 365 Tagen plus Schalttagen bestand. Es gab Wasseruhren welche die Zeit auch in der Nacht anzeigten. Und Leute mit diesem Wissen sollen über ein paar Aussparungen am Djed-Pfeiler mit dem Datum rumstümpern? Die konnten dir auf die Stunde genau sagen welchen Tag und welche Uhrzeit man hat.
Sicher ist, das der Djedpfeiler unabhängig von Architektur oder landwirtschaftlichen Bräuchen von Anfang an die Bedeutung eines Fetischs besitzt. Schon früh, spätestens aber seit der Schrifterfindung, gewinnt der Djedpfeiler zusätzlich die Bedeutung eines Symbols. Beide Vorstellungen, die des Fetischs und die des Symbols, stehen seit alter Zeit nebeneinander und durchdringen und beeinflussen sich gegenseitig und sind daher nur schwer voneinander zu trennen.
Quelle: Lexikon der Ägyptologie, Band I, S.1100-1101
Der Rest von dem folgenden in deinem Buch ist genauso eine Grütze. Deine Schlußfolgerungen zur Verwendung als Meßpfeiler sind vollkommen an den Haaren herbei gezogen. Auch die Abbildung 79a auf S. 193 in deinem Buch ist aus dem Zusammenhang gerissen worden. Das Fest der Aufstellung des Djedpfeilers durch den Pharao ist beschrieben, da gibt es keine "praktische Gebrauchsausführung". Und selbst auf Wikipedia sieht man das Relief ist viel größer als deine Einzeldarstellung.
Na da laust mich doch der Affe, rechts im Bild sieht man doch glatt wie der Djedpfeiler aufgerichtet ist. Das ganze Relief stellt eine Erzählung dar, nämlich die Auferstehung Osiris.
Kulturforscher schrieb: Und da mochte ich nur ungerne Dänikens These folgen.
Nicht einmal Däniken hat solche Thesen wie deine aufgestellt.
Nemon schrieb: Wer sollte, wenn er nicht aus derselben Ecke kommt, seine Zeit damit verschwenden, das auch noch zu rezensieren.
Das Buch zu lesen ist schon anstrengend, ich werde es vieleicht versuchen um dann eine Rezension zu schreiben, aber das Teil grenzt an Folter. Hier mal eine Leseprobe aus dem Engelsdorfer Verlag: https://www.engelsdorfer-verlag.de/media/pdf/LP_9783961458608.pdf Viel "Spaß" damit.
perttivalkonen schrieb: Pertti ist ein Männername, Valkonen ein Familienname.
Finne? :)
emz schrieb: Ich finde es schon schade, dass unser Kulturtroll so gar nicht auf konkrete Fragen eingeht
Er ist wirklich der Autor von dem Buch, also wenn du dein Exemplar von ihm signieren lassen wolltest, das kannst du jetzt vergessen. :)
Thorsteen schrieb: Finne?
En ole. Olen saksalainen.
Kulturforscher schrieb: Leider ist eine echte wissenschaftliche Diskussion auf diesem Forum nicht möglich, solange Begriffe, unbequeme Quellen und Thesen, die augenblicklich aus politischen oder religiösen Gründen unbequem sind, zensiert bzw. gelöscht werden.
Nun ja, sagen wir einmal so: Das ist eine Argumentation, die dann aber auch wieder auf Dich zurückfällt - Damit kann man es sich nämlich sehr gut erklären, warum die eigenen Thesen nicht akzeptiert werden ohne vielleicht mit etwas Selbstkritik darauf zu kommen, dass das aus sachlichen Gründen geschieht. Oder anders herum: Alle anderen sind die Geisterfahrer, nur ich bin in der richtigen Richtung unterwegs.
Im Übrigen weiß ich nicht, welche religiösen und politischen Gründe hier zur Löschung führen sollten, bei einem Thema, das nichts mit der aktuellen Politik zu tun hat. Wenn Du aus irgendwelchen obskuren, politisch angehauchten Büchern oder Zeitschriften (Stichwort: "Ahnenerbe") zitiert haben solltest (was ich NICHT weiß und Dir darum auch ausdrücklich NICHT unterstelle!) dann wäre die Löschung allerdings nicht ohne Grund gewesen.
Im Übrigen: Das hier ist KEIN wissenschaftliches Forum und soll es auch nicht sein. Folglich solltest Du Dich für wissenschaftliche Diskussionen in Fachkreise begeben. Aber lass' mich raten: Die sind ja auch alle politisch und religiös voreingenommen und können deshalb die von Dir präsentierte Wahrheit nicht erkennen......
27.07.2020 um 04:59
Alle Gedankengänge meiner Theorie sollten doch für jeden nachvollziehbar sein, der lesen kann. Mehrere Quellen habe ich angegeben. Wo keine stehen, handelt es sich entweder um geschichtliches oder mythologisches Grundwissen oder um eigene Erkenntnisse. Dabei geht es eigentlich meist nur darum, "1 + 1" zusammen zu zählen - das heisst, hunderte von überall für jeden sichtbare Puzzleteile zusammen zu fügen . Oder will ernsthaft von mir jemand erwarten, dass ich für jeden Begriff unserer Umgangssprache ein Lexikon verlinke oder ein Märchenbuch angebe, wo unsere Märchen abgedruckt sind? - Wer etwas über Loch- und Schlupfsteine und das Brauchtum um sie erfahren will, findet im Netz eine ganze Reihe von Beiträgen zu denen, welche die Kirche noch übrig gelassen hat (z.B. Men an tol oder Devils ring and finger bzw. die "Galerie- oder Steinkammergräber", die vermutlich ursprünglich gar keine Gräber waren). Ich spreche hier nicht von natürlichen Felslöchern. Die damit verbundenen Bräuche und Mythen (z.B. um den "St. Wolfgang-Pilgerweg") sind jedoch ähnlich denen von künstlichen Schlupfsteinen.
27.07.2020 um 05:28
ragtime schrieb: Belege für die Verortung der Erdställe ins Mittelalter hat es hier ja nun schon gegeben, du verlegst die jedoch in die vorchristliche und sogar vorrömische Zeit. Dafür hast du mit Sicherheit irgendwelche belastbaren Belege....
Bitte richtig lesen: Ich habe nirgends behauptet, dass die "Erdställe" alle unbedingt älter sein müssen, als Mittelalter. Hättest Du meinen Aufsatz tatsächlich gelesen, dann hättest Du Dir diesen peinlichen Beitrag ersparen können. - Es gibt lediglich mythische Tatsachen und Überlieferungen aus der Bronzezeit, die bis in die Zeit der Christkolonisation überdauert haben. Welche das sind, steht auch in meinem Aufsatz. Oder umgekehrt betrachtet: Da diese Überlieferungen sich AUCH auf megalithische Bauwerke beziehen, ist die Verbindung zwischen den Schlupfsteinen und den "Erdställen" zumindest denkbar und diskussionswürdig. Aber einigen, die hier schreiben, geht es offensichtlich nicht um Wissens- und Meinungsaustausch, sondern nur um das Draufschlagen auf alles, was ein Neu- oder Weiterdenken erfordert.
Was die von Dir angefragten Quellen angeht, findest Du die ebenfalls in meinem Aufsatz: Karlheinz Deschner dürfte wohl eher nicht verdächtig sein, als "rechts" zu gelten.
Und Otto von Corvins "Pfaffenspiegel" erschien bereits vor etwa 140 Jahren und ist als Grundlagenwerk bis heute immer wieder neu aufgelegt worden. Nur 12 Jahre lang war das Buch in Deutschland verboten: Während des 3. Reiches!!! - Der NS-Staat war nämlich ein reiner Kirchenstatt. Und die politische "Rechte" denkt bis heute zu fast 100 % christlich. Warum sollten die auch sonst vom "Erhalt christlich-abendländischer Kultur" faseln???
Übrigens: Wer das Unwesen der Christkolonisation und Inquisition begreifen will, mache sich bitte die Mühe, Moses Bücher im AT zu lesen - und zwar besonders die Stellen, welche die Pfarrer NICHT auf den Kanzeln zitieren. Nach dem kranken Geist des Plagiators Mose wurde weltweit mit Feuer und Schwert gemordet. Wer wissen will, wie es bei uns im Mittelalter aussah, braucht nur den Islamismus betrachten.
27.07.2020 um 07:55
Thorsteen schrieb: Du warst also in zwei (!) Bauten, wo du dir nicht einmal sicher bist das sie zu den Erdställen zählen? Und auf diesen Beobachtungen beruht deine ganze These mit den Erdställen? Das ist in etwa so als wenn ich zwei Steine nehme und dann auf Grund meiner Beobachtung eine These zur Entstehung der Erde und aller Gesteine aufstelle. Und das ist völlig haltlos und sinnfrei! Und das ist die nette Version meiner Aussage.
Diese Bauten wurden mir damals als "Erdställe" vorgestellt. Es war das erste mal, dass ich davon überhaupt gehört hatte. Aber es war auch später Anlass für mich, über das Thema weiter zu recherchieren. In Norddeutschland gibt es leider keine solchen Bauten - ausser gemauerte unterirdische Keller wie meiner. Im Netz jedoch gibt es inzwischen eine Menge Quellen, deren Kenntnis es erlaubt, Theorien auf zustellen.
Eigentlich ist Deine Bemerkung "sinnfrei": Geologen machen genau das, was Du über die Gesteinsarten schreibst: Sie müssen auch nicht jeden Berg selber gesehen haben, deren Gesteinsproben sie im Labor untersuchen und können trotzdem etwas über ihre Entstehung und die Plate Tectonic aussagen.
Thorsteen schrieb: Keine der anderen Thesen schließt Doppelnutzungen aus, aber die anderen Thesen haben einfach mehr Substanz und sind einfach sinnvoller. Die einfachsten Erklärungen sind oft die besten.
Bisher habe ich hier von niemandem gelesen, dass irgendeine der "einfachsten Erklärungen" das Rätsel lösen könnten. Das mit den Doppel- oder Mehrfachnutzungen ist sogar mehr als wahrscheinlich (siehe oben).
Thorsteen schrieb: Was die Kritik an meinem Buch betrifft:
Na dann tu's doch! - Ich glaube aber nicht, dass es was bringt, weil das Thema zu vielschichtig ist. Ich habe anfangs auch gedacht, dass ich bei dem Thema mit einem Zehntel der Seitenzahl auskomme.
Thorsteen schrieb: Es gibt keinen "profanen Zweck", es ist eine rein kultische Angelegenheit. Dazu kommt das den Ägyptern sehr wohl klar war das ein Jahr aus 365 Tagen plus Schalttagen bestand. Es gab Wasseruhren welche die Zeit auch in der Nacht anzeigten. Und Leute mit diesem Wissen sollen über ein paar Aussparungen am Djed-Pfeiler mit dem Datum rumstümpern? Die konnten dir auf die Stunde genau sagen welchen Tag und welche Uhrzeit man hat.
Die Kulturreligionen kennen / kannten keine Trennung zwischen profan und religiös: Die Begrüssung der aufgehenden Sonne wurde sowohl astronomisch als auch rituell gefeiert und begangen - und zwar in der gesamten Alten Welt. Die astronomische Messung war auch deshalb nötig, weil man alle paar Generationen einen Schalttag weglassen musste, was Caesar bei der Einführung des Ptolemeischen Kalenders vergass - und was erst 1582 durch Papst Gregor 13. (teilweise) bereinigt wurde. Leider hat er nur 10 der inzwischen 13 zu viel angesammelten Tage gestrichen, weshalb u.a. Heiligabend bis heute 3 Tage nach der Sonnenwende fällt.
Übrigens: Warum werden Nachschalgewerke stetig aktualisiert? - Weil immer wieder neue Erkenntnisse eingearbeitet werden müssen. Und weil die Forschung eben nicht stehenbleibt. - Für die Ägypter war die tägliche Wiedergeburt des Sonnengottes auch ein Ritual, das selbstverständlich auch der profanen Kalendereinstellung diente.
Thorsteen schrieb: Der Rest von dem folgenden in deinem Buch ist genauso eine Grütze. Deine Schlußfolgerungen zur Verwendung als Meßpfeiler sind vollkommen an den Haaren herbei gezogen. Auch die Abbildung 79a auf S. 193 in deinem Buch ist aus dem Zusammenhang gerissen worden. Das Fest der Aufstellung des Djedpfeilers durch den Pharao ist beschrieben, da gibt es keine "praktische Gebrauchsausführung". Und selbst auf Wikipedia sieht man das Relief ist viel größer als deine Einzeldarstellung.
Die Grösse des Original-Reliefs spielt hier keine Rolle, sondern nur der Grössenvergleich zu den Menschen. Ausserdem gibt es ja noch die Darstellungen, auf denen die aufgehende Sonne zwischen zwei Bergen durch den "Schlupfstein" des Anch auf den Djedpfeiler scheint. Diese Abb. hast Du wohl übersehen. Dass die Ägyptischen Künstler es mit der Perspektive nicht so genau nahmen, muss man natürlich dabei auch wissen.
Thorsteen schrieb: Na da laust mich doch der Affe, rechts im Bild sieht man doch glatt wie der Djedpfeiler aufgerichtet ist. Das ganze Relief stellt eine Erzählung dar, nämlich die Auferstehung Osiris.
Habe ich den rituell-religiösen Sinninhalt irgendwo bestritten? - Worin soll der Widerspruch zum Profanen liegen?
Thorsteen schrieb: Nicht einmal Däniken hat solche Thesen wie deine aufgestellt.
Nein - und zwar deshalb, weil er mit Vorliebe immer gleich auf ausserirdische Herkunft getippt hat. Das ist nun mal sein Fetisch.
brigittsche schrieb: Im Übrigen: Das hier ist KEIN wissenschaftliches Forum und soll es auch nicht sein. Folglich solltest Du Dich für wissenschaftliche Diskussionen in Fachkreise begeben. Aber lass' mich raten: Die sind ja auch alle politisch und religiös voreingenommen und können deshalb die von Dir präsentierte Wahrheit nicht erkennen......
Den Irrtum, dass es sich hier um ein wissenschaftliches Forum handelt, habe ich ja inzwischen auch bemerkt, Sonst hätte ich hier mehr wissenschaftliche Kritiken bekommen. Deshalb bin ich hier auch bald wieder raus. Es gibt Foren, da bekomme ich auch nicht nur rückhaltlose Zustimmung. Aber dort geht es sachlicher und niveauvoller zu. Dort ist weitaus mehr Grundwissen vorhanden - z.B. eben auch über politische und religiöse Voreingenommenheit. Ausserdem regt sich niemand darüber auf, wenn auch mal ein Randthema behandelt wird.
Ich hab ja jetzt alle neuen Briefe beantwortet. Sollte noch etwas lohnenswertes kommen, werde ich mich damit befassen. Aber etwas habe ich hier doch mitgenommen: Ich habe bestätigt bekommen, wo bei vielen Zeitgenossen die Haupt-Wissenslücken sind und kann mich besser darauf einstellen.
Zum Thema Geschichtsfälschungen:
"Auch an den Kreuzwegen der Geschichte versucht die Polizei, den Verkehr zu regeln." (Stanislaw Jerzy Lec, poln. Lyriker)
"Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann." (Samuel Butler, 1812-1880)
"Geschichtsbücher sollten vorsichtshalber immer nur mit Bleistift geschrieben werden." (Golda Meir, israel. Ministerpräsidentin)
Zum Thema Wissenschaftliche Forschung:
"Manche Wissenschaftler benehmen sich wie ausgestopfte Gänse, die nichts mehr verdauen wollen." (Hans habe)
"Eine Irrlehre braucht zwei Generationen, um auszusterben, weil nicht nur ihre Lehrer, sondern auch deren Schüler aussterben
müssen." (Max Planck)
"Es ist unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu sengen." (Georg C. Lichtenberg)
"Es ist unmöglich, Staub wegzublasen, ohne dass jemand zu husten beginnt." (Prinz Philipp von England)
Kulturforscher schrieb: Diese Bauten wurden mir damals als "Erdställe" vorgestellt. Es war das erste mal, dass ich davon überhaupt gehört hatte. Aber es war auch später Anlass für mich, über das Thema weiter zu recherchieren. In Norddeutschland gibt es leider keine solchen Bauten - ausser gemauerte unterirdische Keller wie meiner. Im Netz jedoch gibt es inzwischen eine Menge Quellen, deren Kenntnis es erlaubt, Theorien auf zustellen.
Es fehlen nach wie vor Angaben, wo sich im Allgäu diese beiden "Bauten" finden.
Dann werde ich mal in meinen Unterlagen schaun, was ich dazu finde.
Kulturforscher schrieb: Und Otto von Corvins "Pfaffenspiegel" erschien bereits vor etwa 140 Jahren und ist als Grundlagenwerk bis heute immer wieder neu aufgelegt worden. Nur 12 Jahre lang war das Buch in Deutschland verboten: Während des 3. Reiches!!! - Der NS-Staat war nämlich ein reiner Kirchenstatt.
"Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Buch von der NSDAP zu Hetzkampagnen gegen die katholische Kirche benutzt und seine Verbreitung gefördert." und "Im wissenschaftlich-historischen Kontext wird Corvins Stoffsammlung als wertlos erachtet."
Wikipedia: Pfaffenspiegel
Nix Grundlagenwerk, nix im 3.Raich verboten.
Und schon gar nicht war Hitlerdeutschland ein Kirchenstaat.
28.07.2020 um 04:14
emz schrieb: Es fehlen nach wie vor Angaben, wo sich im Allgäu diese beiden "Bauten" finden.
Die beiden Verliese befanden sich in der Nähe des Ortes Aitrang nahe dem Elbsee, ein kleiner Stausee (die genauen Stellen weiss ich nicht mehr) und wurden uns von Einheimischen gezeigt. In beide konnte man nur in gebückter Haltung und sie würden sich auch gut hinter einem Möbelstück verbergen lassen. Ich weiss noch, dass in dem einen Loch Weinflaschen gestapelt waren, hinten leere Einweckgläser. Nach den im Netz veröffentlichten Bildern, Videos und Grundrissen würde ich beide Bauten nicht als "typisch" bezeichnen, weil es sich hier tatsächlich um Gelasse gehandelt hat, die man praktisch wie ein Vorratsversteck oder "Haustresor" nutzen kann. Sie waren auch nicht vermauert oder verschüttet. Aber was ist bei dieser Formenvielfalt schon als typisch zu bezeichnen. - Bei der Frage nach dem Sinn der "typischen" engen Schlupflöcher helfen diese beiden Bauten eh nicht weiter. Einer war im Keller eines Bauernhofes halb hinter einem Berg Briketts, der andere in einem alten verfallenen Waldhaus ohne Dach, das man uns als Köhlerhaus vorstellte. Es stand mit der Rückseite an einer Felswand, in die der kurze Gang hineingearbeitet war. - Aber wie gesagt - das ist eine Generation her. Heute würde ich auch sofort mit Kamera und Zollstock in solche Löcher kriechen. Wer weiss, wie viele solcher Kammern bis heute noch unerkannt in privaten Kellern schlummern.
perttivalkonen schrieb: Nix Grundlagenwerk, nix im 3.Raich verboten.
Natürlich hatte v.Corvin damals noch nicht so viele Quellen zur Verfügung, wie Deschner. Die Verbrechen der Kirche waren damals noch ein öffentliches "No-Go". Selbst Darwin war mit seinen umwälzenden Entdeckungen zu dieser Zeit ebenso widerwärtigen wie lächerlichen inquisitorischen Angriffen seitens der Kirchen ausgesetzt. Corvins Werk war für die Zeit sensationell und wegbereitend für den letzten Akt der Aufklärung, der im "Kulturkampf" der 1870er Jahre (mit den "Maigesetzen") gipfelte, die den Kirchen endlich die letzten Vormundschaften über das Bildungs- und Standesamtswesen nahmen.
Auch bei "Wikipedia" schreiben die Autoren nicht immer frei von persönlichen Meinungen. Ich habe schon andere Ansichten gehört und eine 15-seitige Dokumentation zusammengestellt mit entsprechenden Vorgängen und Hitlers eigenen Zitaten. Die Haltung der damaligen Politik war zwiespältig. Bei den "geheimen Tischgesprächen" redete H. anders, als in der Öffentlichkeit (siehe "Reichsparteitagsrede" 1935), um sich die Loyalität der Kirchen zu sichern - die z.B. auch die Reichsprogromnacht mit Luthers Geburtstag in Verbindung brachten, der ja auch ein brennender Judenfeind war.
Tatsache ist, dass es durchaus kirchenfeindliche Tendenzen im 3. Reich gab und dass Hitler in seinem Grössenwahn nach einem "Endsieg" sogar die Verstaatlichung der Kirchen und deren Umwandlung in "Adolf-Hitler-Weihestätten" plante. Die Kirchen dienten H. nur als "nützliche Idioten" und Gehilfen zur Machtergreifung. Das war im Parteiprogramm der NSDAP als "positives Christentum" gemeint. Es wurde grundsätzlich alles und jedes für politische Zwecke missbraucht und ausgeschlachtet. Auch die angebliche "braune Esoterik" war keine wirkliche, sondern nur politisches Theater. Jedenfalls war Hitler bis zu seinem Tode eingetragener Katholik und hätte ohne die Mithilfe von den katholischen Kirchenkanzeln nie die Macht erlangt. Schliesslich war der Vatikan auch der erste Staat, der (wegen des Versprechens des bis heute gültigen "Reichskonkordats") Natzideutschland diplomatisch anerkannte. Verträge, die im 3. Reich geschlossen wurden, verhindern bis heute bei uns eine Trennung von Staat und Kirchen. Weiteres möchte ich hier nicht ausführen, weil es mir eigentlich verboten wurde, hier auf Fragen einzugehen, die nicht zum Thema gehören.
28.07.2020 um 06:26
Ich habe Dich noch nach einem Beleg für Deine Behauptung gefragt. Kommt da noch was?
28.07.2020 um 11:25
Kulturforscher schrieb: Natürlich hatte v.Corvin damals noch nicht so viele Quellen zur Verfügung, wie Deschner.
Wertlos meint nicht, daß der arme von Corvin nur wenige Quellen zur Verfügung hatte. Sondern es meint, was er draus gemacht hat.
Und mit Deschner kannst Du auch nicht punkten. Gerade in den Jahrzehnten nach seiner "Kriminalgeschichte" änderte sich der Forschungsstand in vielerlei Hinsicht. Zu "seiner Zeit" hatte die Kirche noch die Flache Erde vertreten und jeden Kugelerdler verfolgt, gab es einen von Europa aus gezielten Völkermord in der Neuen Welt, war der Nordirlandkonflikt "zwischen Katholiken und Protestanten" noch ein Religionskrieg, der berühmte Galgenbaum ein Symbol für den Glaubenswahn des Dreißigjährigen Krieges usw. usf. Zwischen Deschners Werk und heute hat sich doch einiges verändert in Sachen Forschungsstand, Quellenauswertung, selbst Forschungsansätzen (Stichwort "Religionskriege"). Deschners Werk immerhin ist beileibe nicht wissenschaftlich wertlos, wohl aber veraltet und tendenziös.
Und nein, auch mit einem Darwin oder Kulturkampf des 19.Jh. kannst Du kein kirchliches Auftreten während des Mittelalters belegen. Deine "Quellen" geben nicht her, was Du ihnen gerne aufgebürdet hättest. Mit Rückzugsgeplänkeln "ja aber der Darwin, der Galileo, der Klumbumbus und überhaupt" beweisen Leute nur, daß sie eben auf dem argumentativen Rückzug sind und nichts mehr haben außer diesen Standardfloskeln.
Kulturforscher schrieb: Auch bei "Wikipedia" schreiben die Autoren nicht immer frei von persönlichen Meinungen.
Und wieder ein Allgemeinplatz, der enen konkreten Fall "belegen" soll. Das nennt man deduktiven Fehlschluß.
Kulturforscher schrieb: Ich habe schon andere Ansichten gehört und eine 15-seitige Dokumentation zusammengestellt mit entsprechenden Vorgängen und Hitlers eigenen Zitaten. Die Haltung der damaligen Politik war zwiespältig. Bei den "geheimen Tischgesprächen" redete H. anders, als in der Öffentlichkeit
Ich lese gerade nur Blablabla. Null Konkretes. Naja, und in den Tischreden erzählte Hitler viel, wenn der Tag lang war. Mal war Paulus der Befreier des Christentums vom jüdischen Einfluß, mal war er der Begründer ebendieses Einflusses, je nach dem, an welchem Tag Du in den Tischreden liest. Na und daß Hitler den "deutschen Reformator" - und natürlich auch dessen antisemitische Ergüsse - ausnutzte, wo es nur ging, macht ihn nicht ansatzweise zu ner kirchentreuen Marionette oder so. Auch in der DDR entdeckte man 1983 plötzlich ein Herz für den bis dato bösen Bauernkriegsverräter. Was man ideologisch ausschlachten kann, ist Opfer, nicht Graue Eminenz dieser Ideologie.
Kulturforscher schrieb: Jedenfalls war Hitler bis zu seinem Tode eingetragener Katholik und hätte ohne die Mithilfe von den katholischen Kirchenkanzeln nie die Macht erlangt.
Echt, was weißt Du überhaupt? Ausgerechnet die KKK, die Katholischen KirchenKanzeln, sollen Hitlers Machtergreifung gefördert haben? In den katholisch dominierten Ländern des Reiches hatte die NSDAP stets die schlechtesten Wahlergebnisse. Erst nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler und den ersten Auswirkungen der Machtergreifung kam es bei der Reichstagswahl im März '33 zu erklecklichen Stimmengewinnen im katholischen Bayern - und dennoch erreichte die NSDAP in Bayern unterdurchschnittlich wenige Stimmen; über die Hälfte aller Länder erbrachte den Nazis mehr Stimmen ein. Nee Du, die Katholiken waren alles andere als die Steigbügelhalter der Machtergreifung Hitlers. Du hast einfach keine Ahnung.
Wegen der massiv schlechten Verhältnisse zwischen NSDAP und Katholischer Kirche war es übrigens auch für den Vatikan nötig, so schnell wie möglich auf diplomatischem Wege für die Sicherheit der deutschen Katholiken zu sorgen. Kein Wunder also, daß es so schnell zur Anerkennung und zum Reichskonkordat kam (der "gemeinsame Antikommunismus" konnte diese Entwicklung nur fördern, aber nicht bewirken). Auch das ist so ein veränderter Forschungsstand der letzten Zeit, der z.B. einen Deschner vom state of the art trennt. | de |
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Deutschland (9517)
Mecklenburg-Vorpommern (7740)
Schleswig-Holstein (1559)
Angeln (Region) (48)
Bodden (1027)
Friesische Inseln (1318)
Mecklenburger Bucht (61)
Norddeutschland (8617)
Nordfriesland (1498)
Nordsee (1714)
Nordseeinseln (1414)
Nordseeküste Niedersachsen (215)
Nordseeküste Schleswig-Holstein (1499)
Ostfriesland (182)
Ostsee (7732)
Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommern (7723)
Ostseeküste Schleswig-Holstein (60)
Stettiner Haff (33)
Vorpommern (7307)
Wattenmeer (1618)
Schmachter See (996)
Fischland-Darß-Zingst (869)
Rügen (3807)
Usedom (3042)
Zingst (667)
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Prey Preview+
Benjamin Braun / 15. Februar 2017 - 17:00 — vor 51 Wochen aktualisiert
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Interessant statt packend
System Shock trifft Dishonored
Neuromods und Psi-Kräfte
Mit Klebstoff und Pumpgun
Gute Shooter-Mechanik
Überlegene Spezies?
Stilvoller Look mit CryEngine
Eine Weltraumstation. Alle Menschen an Bord sind offenbar tot. Bis auf uns. Im RPG-Shooter von Bethesda erinnert vieles an System Shock. Ob das Spiel von Arkane Studios mit dem SF-Klassiker mithalten kann? Wir haben probegespielt.
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Alle Screenshots und die Video-Szenen stammen von GamersGlobal. Für diese Preview reisten wir nach Frankfurt, die Reisekosten übernahm Bethesda.
Tipp: Klickt auch unser Preview-Video oben an!
Schon das erste Prey hatte eine nicht ganz hürdenlose Entwicklungsgeschichte. Das Science-Fiction-Spiel der Human Head Studios erschien 2006 in Kooperation von 3D Realms und Take2 Interactive, vor einem Neustart der Entwicklung im Jahr 2001 wurde es bereits Ende der 90er mehrfach auf der E3 der Fachpresse präsentiert.
Seit 2009 gehören Bethesda die Rechte an der Marke. Das 2011 erstmals in Los Angeles vorgestellte Prey 2 wurde Ende 2014 jedoch zugunsten eines Entwicklungsneustarts eingestellt. Schlicht Prey taufte Bethesda das nächste Spiel, das in der texanischen Außenstelle von Dishonored-Entwickler Arkane Studios entwickelt wird. Anders als im Vorgänger schlüpft der Spieler darin nicht in die Haut von Indianer-Nachfahre Tommy, sondern in die eines Wissenschaftlers. Wir sind für euch bei einem mehrstündigen Anspiel-Event ins Jahr 2032 gereist, um herauszufinden, was auf der Raumstation Talos I passiert ist.
In Prey spielt ihr wahlweise als männlicher oder weiblicher Dr. Yu.
Am Morgen des 15. März 2032 reißt uns der Wecker unsanft aus dem Schlaf. Unser Name ist Megan Yu, wir arbeiten als Wissenschaftlerin für die Firma Transtar. Wir werfen als erstes einen Blick durchs Fenster unseres Apartments, hoch oben in einem Wolkenkratzer, und fliegen schließlich mit dem Hubschrauber auf dem Dach zur Arbeit. Echt ist von alledem so gut wie nichts. Denn wir befinden uns nicht, wie zunächst vermutet, auf der Erde, sondern auf der Weltraumstation Talos I. Lediglich unser rot unterlaufenes Auge ist höchst real – und es gibt einen Grund dafür, weshalb wir es haben.
Transtar erforscht auf Talos I verschiedene Alien-Rassen, die einst die Erde angriffen. Seit kurzem sind die dort beschäftigten Forscher in der Lage, die Alien-DNA für neurale Upgrades beim Menschen einzusetzen. Megan Yu ist eines der Versuchskaninchen, aber ihr rotes Auge soll an jenem 15. März die geringste ihrer Sorgen sein. Denn irgendwas an Bord von Talos I geht gründlich schief und wir scheinen der einzige Mensch zu sein, der den Ausbruch der Aliens überlebt hat. Oder hat die Manipulation von Hirn und Körper uns bleibende Schäden hinterlassen und bilden wir uns das alles womöglich bloß ein?
Mangels Inszenierung könnte man an diesem Mondanblick glatt vorbeilaufen.
Die Ausgangssituation in Prey ist ziemlich spannend. Entsprechend war unser Interesse schnell geweckt, herauszufinden, was sich an Bord von Talos I zugetragen hat. Vom Spiel gut abgeholt fühlten wir uns vom Auftakt allerdings nur begrenzt: Zwar gibt es immer wieder Audiomitteilungen – und auch die Sprach- und Textlogs an den Terminals sind überwiegend lohnenswert. Allerdings mangelt es Prey bisweilen an der Inszenierung. So weiß der Spieler, wie bereits angedeutet, anfangs gar nicht, dass er sich auf einer Raumstation befindet, und alles andere bloß eine Fälschung ist. Das wäre ein fantastischer Überraschungeffekt, gäbe es einen majestätischen Moment, in dem man erkennt, dass man sich auf einem riesigen Weltraumkonstrukt mehr als 350.000 Kilometer über der Erde befindet. Nur gibt es diesen Moment so nicht.
Während Geschichte und Setting von Prey auch die eine oder andere Parallele zu den Werken des US-Autors Philip K. Dick aufweisen, sind die zu einem der Klassiker der Computerspielhistorie offensichtlicher: System Shock. Das gilt für Elemente wie die grundlegende Mischung aus Rollenspiel und Shooter genauso wie für den Erhalt eines Schraubenschlüssels als erste Waffe.
Was eine zufällige Gemeinsamkeit sein könnte, wirkt im spielbaren Prolog von Prey allerdings vielmehr wie eine Referenz auf das 1994 erschienene Spiel von Looking Glass. Aber auch die Einflüsse von Dishonored sind kaum zu übersehen. Denn das vergleichsweise offene Missionsdesign mit verschiedenen alternativen Routen und optionalen Missionszielen erinnert in den ersten Spielstunden sehr an den letzten Teil der Reihe, Dishonored 2 - Das Vermächtnis der Maske (im Test: Note 9.0). Und der stammt bekanntlich ebenfalls von Arkane Studios, allerdings eben aus dem Hauptstudio in Lyon.
Das hätte nicht passieren sollen: Während eines Tests werden die Wissenschaftler plötzlich von den Mimics angegriffen.
Jörg Langer Chefredakteur - P - 358884 - 15. Februar 2017 - 17:00 #
Viel Spaß beim Lesen und Video-Gucken :-)
Toxoplasmaa 14 Komm-Experte - P - 2519 - 15. Februar 2017 - 17:34 #
Vielen Dank! Sehr schönes Video. Das wäre auf jeden Fall ein Klasse SDK Kandidat mit vorhergeschickter "Retro SDK" System Shock 2!
Und sollte es dort irgendwo Teewagen geben auf der Raumstation, dann baust du dir einfach mit der Gloo Gun eine Treppe drüber hinweg ;)
Noodles 23 Langzeituser - P - 39683 - 15. Februar 2017 - 23:41 #
Immerhin zu System Shock 1 gibt es schon eine Retro-SdK. :)
http://www.gamersglobal.de/video/system-shock-stunde-der-kritiker
Olphas 24 Trolljäger - P - 49489 - 15. Februar 2017 - 17:07 #
Das klingt vom ersten überfliegen ja schon mal ziemlich vielversprechend. Das Video schaue ich mir nachher zu Hause auf jeden Fall auch noch an.
Toxoplasmaa 14 Komm-Experte - P - 2519 - 15. Februar 2017 - 17:17 #
Mhhh System Shock, Dishonored... gute Argumente! Das Setting und der ganze Stil von Prey gefallen mir sehr gut.
Bis auf nen Trailer und dieses Video hab ich mir sonst nichts angesehen und so soll es auch bleiben.
Ich denke stark über einen Release Kauf nach.
Edit: Ich muss es einfach noch dazuschreiben! Danke für dieses Super Video Benjamin!
Miggl 14 Komm-Experte - P - 1913 - 15. Februar 2017 - 17:19 #
Ich denke stark über das Abwarten des endgültigen Testberichts nach ;)
Toxoplasmaa 14 Komm-Experte - P - 2519 - 15. Februar 2017 - 17:35 #
xD Kann ich verstehen! Wäre eigentlich auch meine Philosophie.
Aber rein subjektiv betrachtet macht mich das Spiel irgendwie ziemlich an, so dass ich es riskieren würde.
Zudem verbinde ich mit Arkane Studios soooo viele extrem unterhaltsame schöne Stunden vor dem Rechner...
Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 15. Februar 2017 - 17:35 #
Ich trauere immer noch Tommy und dem einzigartigen Gameplay nach... Schande über diesen Namensklaue.
Loco 17 Shapeshifter - 8756 - 16. Februar 2017 - 8:36 #
Jep. Was man auch heute noch aus dem Setting machen könnte, statt es komplett neu aufzulegen. Und die Bar am Anfang, wo du alles und jeden Automaten benutzen konntest, wie in guten alten 3D Realms Zeiten :) Das hier packt mich aktuell gar nicht, was aber auch daran liegt, dass ICH bei Prey eben Tommy, Indianer und Aliens im Kopf habe. Nicht Klebstoffknarre, Dishonored Look (vor allem die Charaktere) und Alienkräfte.
Xentor 14 Komm-Experte - 2477 - 24. Februar 2017 - 9:10 #
Also ich muss bisher sagen. Bis auf den Anfangstwist war die Sache bisher eher so .... mittelmässig (Let`s Play von gronkh geguckt).
Die Mimics erscheinen übrigens nicht aus dem Nichts. Die sind schon immer da. Sie Tarnen sich als Gegenstände, wenn man aufpasst kann man das bemerken.. bitte berichtigen.)
Toxe 22 AAA-Gamer - P - 33027 - 15. Februar 2017 - 17:36 #
Ha, 0451! :-)
Das schaut ja schon ziemlich gut aus. Hatte das Spiel praktisch gar nicht weiter auf dem Schirm, das hat sich nun aber geändert.
rofen 12 Trollwächter - 859 - 15. Februar 2017 - 21:42 #
0451 musste ich gerade mal googeln. Die Spiele habe ich alle nicht gespielt. Sehr nett! ;-)
Iceblueeye 15 Kenner - P - 2969 - 15. Februar 2017 - 17:37 #
Hmm...sah das nicht ursprünglich mal besser aus? Irgendwie kommt mir das so "gewöhnlich" vor^^
Lipo 14 Komm-Experte - 2126 - 15. Februar 2017 - 17:41 #
Schon wieder ein Kracher für 2017 . Da wird sich der gute Link bei mir aber lange gedulden müssen .
Golmo 16 Übertalent - 5300 - 15. Februar 2017 - 17:51 #
Die Charaktere / Menschen sahen irgendwie bei HL2 schon mal besser aus...
Maulwurfn Community-Moderator - P - 15953 - 15. Februar 2017 - 17:53 #
Toxe 22 AAA-Gamer - P - 33027 - 15. Februar 2017 - 17:55 #
Diesen Stil der Charaktere finde ich in Dishonored ziemlich gelungen, hier gefällt er mir aber auch nicht so.
Golmo 16 Übertalent - 5300 - 15. Februar 2017 - 17:56 #
Und im Preview Video habe ich kein bisschen RPG gesehen aber immer wieder vom Sprecher gehört ... komisch...
Wie schon anderer Stelle erwähnt: Ein Fertigkeitenbaum macht noch lange kein RPG !
Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 16. Februar 2017 - 9:24 #
Es steht ja auch nirgends, dass Prey ein reines RPG ist. Aber es hat ganz offensichtlich diverse Elemente aus dem Genre und zwar nicht nur den Fertigkeitenbaum.
Golmo 16 Übertalent - 5300 - 16. Februar 2017 - 9:55 #
Ich beziehe mich aufs Video wie oben in meinem Post auch klar erkennbar ist und da wird nun einmal ganz oft von starken RPG Elementen gesprochen aber ausser nem Skill-Tree ist nix zu sehen. Bei Minute 3:40 wird sogar davon gesprochen das bei Prey der Rollenspiel Anteil "klar der überwiegende ist."
Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 16. Februar 2017 - 10:18 #
Ich habe ein Inventar gesehen und Lebensleisten bei Gegnern sowie bezifferten Schaden bei eigenen Attacken. Das sind schon eine Menge Elemente, die typisch für RPGs sind.
Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 16. Februar 2017 - 17:55 #
Lebensleisten bei Gegnern und Schadenszahlen sind ein RPG-Element? Seit wann denn das?
Den Kram kann ich mir auch in MOBAs und anderen Spielen, u.a. bspw. auch Overwatch, anzeigen lassen. Was haben die mit einem RPG zu tun!?
Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 16. Februar 2017 - 22:37 #
Seit wann? Öhm, seit vielen vielen Jahren. Und Deine Argumentation, dass man diese Elemente auch in anderen Gernes vorkommen, ist ... definitiv keine Gegenargumentation.
Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 16. Februar 2017 - 23:23 #
Doch ist es. Ein Element das nachweislich in vielen verschiedenen Genres und Spielarten verfügbar ist, kann schwerlich als Klassifikations-Merkmal eines Rollenspiels gelten.
Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 16. Februar 2017 - 23:56 #
Was für ein Schwachsinn. Was kommt als Nächstes? Autos sind keine typischen Elemente für Rennspiele, weil man sie auch in Open-World- und diversen Shooter-Spielen benutzen kann? Oder die Sprungfunktion in jedem Jump'n'Run ist auch kein typisches Element, weil es das ja auch in so vielen anderen Genres gibt?
Völliger Quark, was Du hier versuchst.
Im Übrigen: Typisches Element /= Klassifikations-Merkmal. Das Vorhandensein von steuerbaren Autos klassifiziert ein Spiel natürlich nicht für das Genre "Rennspiel". Aber es ist ein typisches Element eben dieses Genres.
Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 17. Februar 2017 - 0:40 #
Du bist doch derjenige, der Schadenszahlen und Lebensbalken, wie sie sogar viele Shooter haben, als Merkmal für RPGs gleichsetzen will!
Also komm mir hier nicht mit Sinnbefreiten Vergleichen.
Nur weil RPGs Lebensbalken und Schadenszahlen haben, gilt nicht das umgekehrte Theorem.
Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 17. Februar 2017 - 0:44 #
Noch mehr Schwachsinn. Ich habe NIE von Klassifizierungs-Merkmalen gesprochen, sondern Du. Ich habe von typischen Elementen gesprochen und dies auch ausführlich und logisch begründet. Deal with it.
Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 17. Februar 2017 - 1:44 #
Ich sehe da keinen Unterschied zwischen "typischen Elementen" und Klassifizierungs-Merkmalen. Erst Recht nicht in dem Kontext wie Du erstere verwenden willst.
Meine Aussage bleibt bestehen: Das Vorhandensein von Lebensbalken und Schadenszahlen ist weder für RPGs im Speziellen besonders bemerkenswert, noch lässt sich daraus der Umkehrschluss ableiten, dass es sich beim Vorhandensein dieser Elemente um ein RPG handeln würde.
Weiteres Beispiel gefällig? Auch Battlefield 1 zeigt die Schadenszahlen an, ein Lebensbalken ist auch vorhanden. Ebenfalls kein RPG.
Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 17. Februar 2017 - 3:46 #
Den Unterschied habe ich Dir oben bereits anschaulich und logisch erläutert.
Ein letzter Versuch, um Dir "typische Elemente" näher zu bringen: Es gibt so gut wie kein RPG, welches auf Lebensbalken und Schadenszahlen für die Visualisierung von Treffern verzichtet. Somit ist ein solches Element ganz klar typisch für das Genre. Deine so gerne genannten Shooter hingegen verzichten in fast allen Fällen auf eben diese Visualisierung. Wenn trotzdem darauf zurückgegriffen wird, so ist dies untypisch. Ganz einfach. Und im Falle eines Shooters, der auf diese Visualisierung zurückgreift, kann man natürlich davon sprechen, dass dieser Shooter Elemente des RPG-Genres beinhält, denn in diesem Genre kommt diese Visualiserung am Ehesten vor.
"[...] noch lässt sich daraus der Umkehrschluss ableiten, dass es sich beim Vorhandensein dieser Elemente um ein RPG handeln würde."
Weder die Preview noch ich haben an irgendeiner Stelle behauptet, dass es sich bei Prey um ein RPG handelt. Es nutzt lediglich rpg-typische Elemente und bildet somit einen Mix aus Shooter und RPG. Es ist aber kein (reinrassiges) RPG.
Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 17. Februar 2017 - 6:14 #
Ich kenne keinen Shooter der keinen Lebensbalken in irgend einer Form hat. Vor allem im Multiplayer.
Maulwurfn Community-Moderator - P - 15953 - 17. Februar 2017 - 6:16 #
Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 17. Februar 2017 - 6:25 #
Du implizierst also, es gäbe solche Shooter? Hast Du konkrete Beispiele?
Und Nachtrag zum Beitrag, den ich verloren hab, weil Du schneller geantwortet hast:
Ein Lebensbalken und Schadenszahlen sind Elemente die sich in vielen verschiedenen Spielen wiederfinden. Selbst im guten alten Arcade-Top-Down-Shooter haben Bosse Lebensbalken, und gelegentlich fliegen auch Schadenszahlen umher. Ich sehe absolut nicht ein, wieso das nur typisch für RPGs sein sollte.
Auch andere Spielelemente finden sich in vielen verschiedenen Genres. Nur weil ein solches Element in einem bestimmten Genre quasi immer vorhanden ist, heißt das nicht, dass es bestimmend für dieses Genre ist. Folglich ist es auch unsinnig, diese Eigenschaft als bspw. "RPG-Element" (Oder wie auch immer Du es nennen willst) zu titulieren.
Es gilt: Wenn aus X folgt Y, muss noch lange nicht aus Y folgt X gelten.
Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 17. Februar 2017 - 7:57 #
Typisch /= Bestimmend.
Tasmanius 17 Shapeshifter - P - 7345 - 17. Februar 2017 - 11:08 #
Ich glsube, ihr habt beide Recht aber etwas aneinander vorbeigeredet.
Maulwurfn Community-Moderator - P - 15953 - 17. Februar 2017 - 14:40 #
Doom, Doom 2 etc. ich verbinde Lebensbalken über Gegnern grundsätzlich mit einer typischen Eigenschaft von CRPGs, die ab und zu bei Shootern eingesetzt wird.
Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 17. Februar 2017 - 19:43 #
Hatten dort Zwischen-/End-Gegner nicht auch schon Lebensbalken!?
Jedenfalls hat jeder MP-Shooter der mindestens letzten 10 Jahre einen Lebensbalken.
Maulwurfn Community-Moderator - P - 15953 - 17. Februar 2017 - 20:18 #
Ich gebe dir bei den MP gerne die Lebensbalken, aber bei Doom nicht ;)
Maverick_M 18 Doppel-Voter - 11828 - 18. Februar 2017 - 0:57 #
Dafür hatte es, wenn ich mich recht erinnere unten den Kopf, der zusehends demolierter aussah, je mehr Schaden man nahm. Ist ja im Grunde sowas ähnliches dann.
Maulwurfn Community-Moderator - P - 15953 - 18. Februar 2017 - 6:01 #
Aber das war deine Lebenskraft, es geht hier doch hoffentlich um die Gegner...
Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 17. Februar 2017 - 7:54 #
Ich kenne viele. Vor allem im Singleplayer. Aber Gott sei Dank macht sich der RPG-Anteil ja nicht bloß an den vorhandenen Lebensbalken fest.
Maulwurfn Community-Moderator - P - 15953 - 17. Februar 2017 - 6:14 #
Gut argumentiert, bin da ganz deiner Meinung.
Crazycommander 14 Komm-Experte - 2306 - 16. Februar 2017 - 10:26 #
Das hast mich auch sehr gewundert. Ich würde hier höchstens und äußerst vorsichtig von RPG-Elementen sprechen. Aber das ist natürlich Ansichtssache.
In meinen 3 Videospiel-Jahrzehnten habe ich schon viele Diskussionen über die Definition von CRPGs geführt ;)
Myxim 15 Kenner - P - 3610 - 15. Februar 2017 - 17:56 #
Das Spiel macht einen sehr guten Eindruck. Irgendwie kommt dieses Jahr einiges was meinen Geschmack trifft.
Kirkegard 19 Megatalent - 16006 - 15. Februar 2017 - 18:07 #
Ich hab Zeit...
Starslammer 15 Kenner - 2797 - 15. Februar 2017 - 18:37 #
Irgendwie vermisse ich in diesem Spiel Prey!
CptnKewl 20 Gold-Gamer - P - 24202 - 15. Februar 2017 - 18:54 #
genau das ist auch mein Problem. Ich hätte gehofft, sie setzten das Tommy-Abenteuer fort... so wird's nix mitm Kauf
Shawn 12 Trollwächter - 1084 - 16. Februar 2017 - 18:16 #
Exakt mein Gedanke. - Ich bin als Kunde ebenfalls raus...
Zille 18 Doppel-Voter - P - 10910 - 16. Februar 2017 - 8:09 #
Stimmt, der Name ist wirklich schlecht gewählt. Mir hat Prey damals auch sehr gut gefallen. Ich brauche aber nicht unbedingt eine Fortsetzung. Dieses Prey spricht mich aber trotz des Namens durchaus an.
Loco 17 Shapeshifter - 8756 - 16. Februar 2017 - 8:38 #
Dito. Mir fehlt Prey dabei auch irgendwie. Der Look ist mir außerdem zu stark Dishonored, gerade was die Charaktere angeht.
Xentor 14 Komm-Experte - 2477 - 24. Februar 2017 - 9:12 #
Ich war vom Look eher an Bioshock (Rapture) erinnert. ArtDeco heisst das doch, oder?
maddccat 18 Doppel-Voter - 11807 - 15. Februar 2017 - 18:51 #
Ein modernes System Shock? Klasse! Vorher hatte ich Prey so gar nicht auf dem Schirm, mit dieser Preview hat sich das schlagartig geändert. Danke!
Shawn 12 Trollwächter - 1084 - 16. Februar 2017 - 18:20 #
Also ich erkenne darin leider weder ein SS1, noch ein SS2. Die Hoffnung war zwar da, wurde aber bisher in keinster Weise bestätigt. :-(
Limper 16 Übertalent - P - 5460 - 15. Februar 2017 - 19:00 #
Das macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Das ursprüngliche Prey 2 sah auch interessant aus aber ich kann auch mit System Shock leben :)
Drapondur 27 Spiele-Experte - P - 80043 - 15. Februar 2017 - 19:38 #
Hat mit dem Ursprungs-Prey aber nicht viel gemeinsam.
Ganon 23 Langzeituser - P - 42433 - 22. Februar 2017 - 12:14 #
Behauptet auch niemand.
Drapondur 27 Spiele-Experte - P - 80043 - 22. Februar 2017 - 19:11 #
Dann hätten sie dem ganzen auch einen anderen Namen geben können. Ich habe Prey gelesen und an das ursprüngliche gedacht. :)
Ganon 23 Langzeituser - P - 42433 - 22. Februar 2017 - 22:27 #
Okay, dann hast du offenbar die News zu dem Spiel nicht verfolgt. Da haben die Entwickler bereits mehrfach betont, dass es mit dem alten Prey nichts zu tun hat.
Aber es stimmt, sie hätten es anders nennen können. Ich persönlich finde es aber nicht schlimm, dass es so heißt.
Not Guilty 09 Triple-Talent - 264 - 15. Februar 2017 - 19:56 #
Freue mich schon seit Wochen auf das Spiel. Wird generell für mich ein starkes Spielejahr, nach dem (für mich) sehr schwachen 2016. ME, Torment, Elex etc. Sehr geiles Zeug, was da wartet.
Tasmanius 17 Shapeshifter - P - 7345 - 15. Februar 2017 - 20:11 #
Nach 4 tollen Spielen entwickelt Arkane sich so langsam zu meinem lieblings Entwickler. Hatte Prey bis jetzt nicht auf dem Schirm, aber holla, jetzt freue mich darauf. Allein das Artdesing atmet Arkane, da geht mir das Herz auf :-)
vgamer85 16 Übertalent - 5771 - 15. Februar 2017 - 20:34 #
Sieht irgendwie nach einer Mischung aus Deus Ex Mankind Divided und Bioshock aus :-) Schönes Video!Interessant, bin auf die Tests gespannt.
Marko B.L. 14 Komm-Experte - 2662 - 15. Februar 2017 - 20:44 #
System Ex: Bioshock Divided
vgamer85 16 Übertalent - 5771 - 15. Februar 2017 - 20:45 #
:D Okay, nun haben wir den wahren Titel! So hieß es ursprünglich :-)
Zille 18 Doppel-Voter - P - 10910 - 15. Februar 2017 - 21:15 #
Haha! Gefällt mir ;-)
rofen 12 Trollwächter - 859 - 15. Februar 2017 - 21:44 #
Schnell als Marke anmelden!
Rhadamant 14 Komm-Experte - P - 1834 - 15. Februar 2017 - 22:35 #
Half System Life 2 Ex: Bioshock Divided
Harry67 16 Übertalent - P - 5104 - 16. Februar 2017 - 8:13 #
Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 16. Februar 2017 - 9:25 #
Deus Ex ging mir auch mehrmals durch den Kopf.
_XoXo_ 13 Koop-Gamer - P - 1641 - 15. Februar 2017 - 20:47 #
Ich brenne wie Essig, um das Spiel endlich ausprobieren zu können.
TheRaffer 17 Shapeshifter - P - 6210 - 15. Februar 2017 - 20:58 #
Und zack, ab auf die Wunschliste. :)
Nagrach 14 Komm-Experte - 2353 - 15. Februar 2017 - 22:02 #
Tommy :(
De Vloek 14 Komm-Experte - P - 2247 - 15. Februar 2017 - 22:54 #
Schade, das hat wohl garnix mit dem Original-Prey zu tun. Spielt das überhaupt in der selben Welt?
Für sich genommen macht es allerdings einen guten Eindruck.
Danke fürs Video, ich finde Benjamin als "Erzähler" immer wieder gut ;)
Noodles 23 Langzeituser - P - 39683 - 15. Februar 2017 - 23:40 #
Ich hoffe, sie übertreiben es nicht mit dem Gegnerrespawn. Klar kann das zu Spannung führen, aber z.B. in Bioshock fand ich es zu übertrieben und darum teilweise sehr nervig. Da verlässt man einen Raum mit nur einer Tür, geht kurz darauf nochmal rein und plötzlich stehen da wieder zwei Gegner.
euph 24 Trolljäger - P - 51119 - 16. Februar 2017 - 7:27 #
Sieht ganz gut aus. Da werde ich bestimmt mal reinschnuppern, auch wenn es nicht einer der Titel ist, auf die ich ungeduldig warte.
jonsn01 10 Kommunikator - 375 - 16. Februar 2017 - 7:50 #
Sieht echt spannend aus - zudem ich auch ein großer Sci-Fi Fan bin ^^
Aladan 23 Langzeituser - P - 41015 - 16. Februar 2017 - 8:37 #
Sieht nicht übel aus, vielleicht werde ich mir das irgendwann mal anschauen. Aber warum genau heißt das Spiel eigentlich Prey? Haben die Entwickler Angst, dem völlig anderen Spiel einen eigenen Namen zu verpassen?
Lostboy 13 Koop-Gamer - 1315 - 16. Februar 2017 - 8:38 #
Ich habs überlesen? Aber kommt es für Konsolen auch?
Aladan 23 Langzeituser - P - 41015 - 16. Februar 2017 - 8:40 #
Schau einfach mal auf den Steckbrief . Es kommt natürlich auch für PS4 und Xbox One :-)
Lostboy 13 Koop-Gamer - 1315 - 16. Februar 2017 - 8:46 #
Ich surfe gerade übers Smartphone und teile der Seite sind aktuell verschluckt, deshalb meine Frage, aber danke
Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 8040 - 16. Februar 2017 - 8:57 #
Irgendwie war das alte Prey mal was Neues, dies hier reizt mich wenig. Sieht generisch aus.
Sven Gellersen Community-Moderator - P - 26166 - 16. Februar 2017 - 9:27 #
Das Artdesign finde ich großartig. Spricht mich sehr an. Was mich überhaupt nicht anspricht ist der Respawn von Gegnern. Sowas hasse ich.
Harry67 16 Übertalent - P - 5104 - 16. Februar 2017 - 11:51 #
Crazycommander 14 Komm-Experte - 2306 - 16. Februar 2017 - 10:22 #
Was freue ich mich über ein aktuelles Spiel im Geiste von System Shock 2!
Doch ich stelle fest, dass mich der Art-Deco-Stil nicht mehr besonders anspricht. Da habe ich mir wohl beginnend mit Bioshock 1 eine Überdosis eingefangen. Erstaunlicherweise kann ich aber von den so viel gescholtenen Raumschiffkorridoren nicht genug bekommen.
Seltsam :)
VikingBK1981 19 Megatalent - P - 15020 - 16. Februar 2017 - 10:37 #
Also das macht mich doch etwas an. Erinnert mich stark an Bioshock.
direx 16 Übertalent - P - 5615 - 16. Februar 2017 - 13:10 #
Mich lässt das kalt. Vor allem mag ich die Charactermodelle nicht, die sehen einfach viel zu 2006 aus. Außerdem killen die gezeichneten Portraits für mich komplett die Immersion ...
Labolg Sremag 13 Koop-Gamer - 1526 - 16. Februar 2017 - 13:12 #
cool, das wird ein Hammer Erlebnis in VR bzw. mit dem HMD auf, da freue ich mich drauf!
Fr4nkt4stic 09 Triple-Talent - 249 - 16. Februar 2017 - 14:10 #
Raumstation? System Shock? Gekauft :)
Lacerator 16 Übertalent - 4544 - 16. Februar 2017 - 14:21 #
Sieht gut aus bis auf die Comic-Optik, die mich auch schon an Dishonored gestört hat. Mal abwarten was die Leute so dazu sagen wenn's draußen ist. Rein spielmechanisch bin ich erstmal positiv überrascht, dass es nicht einfach nur ein Shooter ist. Dass es mit dem Original-Spiel nichts zu tun hat stört mich gar nicht. Ich konnte Tommy nicht leiden. :)
Slaytanic 23 Langzeituser - P - 41446 - 16. Februar 2017 - 15:30 #
Dieses Prey spricht mich nicht so an und Gegnerrespawn kann ich nicht leiden.
Hanseat 13 Koop-Gamer - 1694 - 16. Februar 2017 - 17:03 #
Grundsätzlich gefällt mir Idee und Spieldesign nur mich stört die Optik massiv. Dieser Bioshock, Dishonored Mischmaschkram gefällt mir gar nicht. Da fehlt mir jegliche Beziehung zum Scifi-Szenerio und zum alten System Shock. Mir fehlen einfach die Stahlflächen, bzw das Glänzende futuristische in der Optik.
rofen 12 Trollwächter - 859 - 16. Februar 2017 - 20:12 #
Klingt doch wirklich interessant!
Sermon 13 Koop-Gamer - P - 1296 - 16. Februar 2017 - 20:36 #
Oooh, das sieht SEHR interessant aus, speziell für mich als System Shock-, Bioshock- und Dishonored-Fan. Dachte eigentlich, das wäre ein reiner Shooter, aber es steckt anscheinend mehr dahinter.
ABER..... bääh, diese nervigen Hacker-Minispielchen nerven mich gewaltig! Schade, dass die auch hier eingebaut werden. Darauf könnte ich liebend gerne verzichten...
Hanseat 13 Koop-Gamer - 1694 - 18. Februar 2017 - 11:20 #
Jap sehe ich genauso, wenn ich ein Geschicklichkeitsspiel will´, kauf ich eins.
Disteldrop 13 Koop-Gamer - 1655 - 16. Februar 2017 - 21:31 #
Ich würde nie im Leben einen Raumanzug, ohne vorher geduscht zu haben anziehen!
Und außerdem gefällt mir das Spiel:-)
Loco 17 Shapeshifter - 8756 - 18. Februar 2017 - 7:22 #
So nachdem ich jetzt mehrere Videos gesehen habe von der Preview-Version... wohl eher Bioshock als System Shock. Solche Spiele braucht es zwar wieder, aber warum ausgerechnet Prey in diese Richtung geht, wird mir nicht ganz klar.
Ganon 23 Langzeituser - P - 42433 - 22. Februar 2017 - 12:16 #
Weil Namen Schall und Rauch sind.
Xentor 14 Komm-Experte - 2477 - 24. Februar 2017 - 9:15 #
Sag das mal der Copyright Behörde.....
Ganon 23 Langzeituser - P - 42433 - 22. Februar 2017 - 12:19 #
Hatten die Charaktere schon immer diesen Comiclook? Irgendwie sah das in früheren Präsentationen dich anders aus, oder? Mir sagt der Stil jedenfalls nicht so zu. In Dishonored mag der passen, aber in dieses SF-Szenario meinem Gefühl nach nicht. Sehr schade.
Na ja, wenn der Rest stimmt, kann ich darüber hinwegsehen. Aber um das zu beurteilen, müsste ich mal mehr als die Anfangsphase sehen. | de |
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
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Die Ferienwohnung befindet sich im neuerbauten "Bodden-Markt Glowe" im Ortszentrum des Erholungsortes
Die Wohnung bietet auf circa 71qm Wohnfläche einen gemütlichen Wohnraum mit integrierter Küche, einen Schlafraum mit Doppelbett und ein Bad mit ebenerdiger Dusche
Von den 2 Balkonen und einer zusätzlichen Dachterrasse genießen Sie eine fantastische Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona, egal ob beim Sonnenauf- oder Sonnenuntergang
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Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
Internet (WLAN) (7299)
Internetanschluss (1172)
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Nichtraucher (6602)
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0164706XXXX
Wer ist 01647066030
Die Telefonnummer 01647066030 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0164. Gehen Sie zu allen Abschnitten unten und Sie können Details über seinen Inhaber herausfinden. Sie können es kostenlos veröffentlichen eine Bewerung dafür.
Variationen der Nummer 0164-7066030
+491647066030
0164 706 6030
0164 7066030
0049 164-706-6030
(+49)1647066030
(0164) 706 60 30
00491647066030
0 16 47 06 6030
016-47-06-6030
00 49 164 70 66 030
+49 164 7066030
+49 (0) 164 7066 030
Wessen Nummer ist 0164/7066030
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Lage der Telefonnummer 01647066030
Telefonnummer 01647066030 (+491647066030)
Letztes Suchdatum: 09.08.2020 11:36:49 AM (9 Sunday | 8 August | Sun, 09 Aug 2020 11:36:49 +0300)
Andere ähnliche Nummern: 01774963638 +491774963638, 01791970666 0179 197 0666, 01502543731 0150 25 43 731, 01548781503 0154 8781 503, 01680779913 0168-0779913, 01654594189 0165-45-94-189, 01590315905 00491590315905, 01557912558 (+49)1557912558, 01633379246 0163/3379246, 01764973070 17-64-97-30-70.
01668663276 +491668663276, 01687592745 0168 759 2745, 01685580627 0168 55 80 627;
Bisherige Telefonnummern +491647066029; 00491647066028; +491647066027;
DE1647066030
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01647066030 in Buchstaben
Null einz sechs vier sieben Null sechs sechs Null drei Null
NulleinzsechsviersiebenNullsechssechsNulldreiNull
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q-de-519 | Entschuldigung, aber ich kann Ihre Anfrage nicht verstehen. Könnten Sie bitte klarstellen, was genau Sie von mir möchten? | Inselurlaub – Übersicht der Unterkünfte 8371 bis 8380 von 9517
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
2 Maisonettewohnung (50 m²) für 2-4 Pers. ab 51,75 € 1 Nacht / 2 Personen
pro Nacht für 3 Personen (≙ 26,83 € pro Nacht je Person) (Vermietung ab 2 Nächte)
Die Ferienwohnung befindet sich im neuerbauten "Bodden-Markt Glowe" im Ortszentrum des Erholungsortes
Die Wohnung bietet auf circa 71qm Wohnfläche einen gemütlichen Wohnraum mit integrierter Küche, einen Schlafraum mit Doppelbett und ein Bad mit ebenerdiger Dusche
Von den 2 Balkonen und einer zusätzlichen Dachterrasse genießen Sie eine fantastische Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona, egal ob beim Sonnenauf- oder Sonnenuntergang
1 App. 2 Räume (70 m²) für 2-3 Pers. ab 80,50 € 1 Nacht / 3 Personen
Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
Internet (WLAN) (7299)
Internetanschluss (1172)
Kamin (1843)
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Nichtraucher (8563)
Nichtraucher (6602)
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Wem ist 0650 9055832
Die Telefonnummer 06509055832 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum T-Mobile-Netz mit der Vorwahl 0650. Gehen Sie zu den folgenden Abschnitten um Informationen über den Eigentümer und seinen Standort zu finden. Sie haben die gelegenheit zu lassen eine Meinung dazu.
Varianten der Nummer 06509055832
+436509055832
0650 905 5832
0650 90 55 832
0043 650-905-5832
(+43)6509055832
(0650) 905 58 32
00436509055832
+43 650 9055832
065-09-05-5832
00 43 650 90 55 832
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00 43 (650)-90-55-832
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Telefonnummer 6509055832 (+436509055832)
Letztes Suchdatum: 26.05.2020 07:46:46 AM (26 Tuesday | 5 May | Tue, 26 May 2020 07:46:46 +0300)
Ähnliche Nummern: 06501386097 6501386097, 06609772422 0660 9772422, 06648436074 0664 84 36 074, 06769137624 0676 9137 624, 06807257740 0680-7257740, 06501389167 0650-13-89-167, 06609247327 0660-92-47-327, 06642877635 0664/2877635, 06766058940 0676.605.8940, 06801619840 06-80-16-19-840.
Andere Zufallszahlen: 067763292416 67763292416, 068184445073 0681 84445073, 068835446385 0688 35 44 6385, 069923157274 0699 231 57274, 067731866788 0677-31866788, 068113871784 0681-13-87-17-84, 068861767987 0688-61-76-79-87, 069929250424 0699/29250424, 067754248185 0677.542.48185, 068122365904 06-81-22-36-59-04.
Bisherige Nummern: +43509055831; 0043509055830; +43509055829; 0043509055828; +43509055827; 0043509055826; 0509055825;
AT6509055832
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06509055832 ist geschrieben
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q-de-519 | Entschuldigung, aber ich kann Ihre Anfrage nicht verstehen. Könnten Sie bitte klarstellen, was genau Sie von mir möchten? | Inselurlaub – Übersicht der Unterkünfte 8371 bis 8380 von 9517
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
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Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
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DIY // Ein schnell gemachtes Muttertagsgeschenk - eine Vase mit Fimo aufhübschen
Was sagt man nach einem halben Jahr Abwesenheit? Am besten wohl die Wahrheit: Ich hab einfach mal ein bisschen mehr Zeit im Leben 1.0 gebraucht. Weniger Facebook, mehr face-to-face. Ich war einfach ein bisschen blogmüde.
Dann kam der Frühling - und schwupps, war die Lust aufs Bloggen, aufs Selbermachen, aufs Ideen ausdenken wieder da. ICH bin wieder da :-)
Mein erstes DIY in diesem Jahr ist gedacht für alle Mamas dieser Welt - wer hätte es mehr vedient? Ihr braucht dafür nicht viel: eine simple weiße Vase oder einen Becher, Fimo in der Farbe eurer Wahl, Plätzchenausstecher und Kleber. Ich habe mich für frühlingshaftes Mintgrün entschieden.
Rollt das Fimo aus (nicht zuuu dünn), stecht ein hübschen Motiv aus und schiebt es gemäß der Anleitung in den Backofen, damit es härtet. Anschließend einfach auf die Vase kleben - fertisch.
Dazu gehören natürlich auch ein paar hübsche Blumen - der Klassiker zu Muttertag. Ich bin die letzten Tage wie bekloppt durch die Blumenläden gerannt, um Pfingstrosen zu ergattern - vergeblich. Statt dessen gab's dann diese - zugegebenermaßen auch nicht gerade hässlichen - Schätzchen:
Jetzt gibt's aber doch noch ein Foto mit Pfingstrose. Und wisst ihr, wo ich sie gefunden habe? In der Tanke. Und die tolle Karte habe ich im Supermarkt entdeckt. Blumen von der Tanke, Karte aus dem Supermarkt - was will man mehr?
Was schenkt ihr euren Goldstücken zum Muttertag?
Voll motivierte Grüße
Eingestellt von Bec um 09:44
Hallo! Mein Name ist Becci. Ich stehe Kopf für Hefeteig, Nordsee, Himbeeren, tanzen, Design, Kaffee in allen Variationen, Fußball, Sushi, Schweden, Bücher, Basketball, TV-Serien, geometrische Formen, schreiben. Herzlich willkommen bei Schönes scheint!
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
2 Maisonettewohnung (50 m²) für 2-4 Pers. ab 51,75 € 1 Nacht / 2 Personen
pro Nacht für 3 Personen (≙ 26,83 € pro Nacht je Person) (Vermietung ab 2 Nächte)
Die Ferienwohnung befindet sich im neuerbauten "Bodden-Markt Glowe" im Ortszentrum des Erholungsortes
Die Wohnung bietet auf circa 71qm Wohnfläche einen gemütlichen Wohnraum mit integrierter Küche, einen Schlafraum mit Doppelbett und ein Bad mit ebenerdiger Dusche
Von den 2 Balkonen und einer zusätzlichen Dachterrasse genießen Sie eine fantastische Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona, egal ob beim Sonnenauf- oder Sonnenuntergang
1 App. 2 Räume (70 m²) für 2-3 Pers. ab 80,50 € 1 Nacht / 3 Personen
Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
Internet (WLAN) (7299)
Internetanschluss (1172)
Kamin (1843)
Meerblick / Seeblick (2537)
Nichtraucher (8563)
Nichtraucher (6602)
Sauna (1976)
› Balkon (4418)
› Fitnessraum (384)
› Garten (3856)
› Kachelofen (91)
› Pool / Schwimmbecken (289)
› Sauna (1395)
› Spielplatz (1765)
› Spülmaschine (3519)
› Terrasse (4761)
› Waschmaschine (3818)
› Whirlpool (97)
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Ferienwohnung & Ferienhaus in Porciano, Italien
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Für diese Unterkunft sind derzeit leider keine Preise verfügbar. Ab {rate_price} {rate_periodicity} Zurück zur Karte Löschen Schlafzimmer: BeliebigGäste: BeliebigKindgerechte AusstattungHaustiereRaucherRollstuhlfahrer1+ BadezimmerGarten oder HofInternetParkmöglichkeitenAnderer AußenbereichAlle PoolsWLANGrillKaminPrivatpoolÖffentlicher PoolKlimaanlageWhirlpoolSaunaSpielzimmerWaschmaschine/TrocknerFitnesscenterKinderbeckenFerienmiethausFerienwohnung/ApartmentPrivatzimmerFerien-MiethütteResort-FerienwohnungenSpezielle FerienwohnungenVillaBergblickBetreutes FerienobjektAm Ufer/Hafen gelegenBlick auf das WasserMeerblickZimmerservice inklusive
Geeignet fürKindgerechte Ausstattung(56)Haustiere(35)Raucher(26)Rollstuhlfahrer(2)
Mehr Filter AusstattungGarten oder Hof(41)Internet(41)Parkmöglichkeiten(39)Anderer Außenbereich(34)Alle Pools(31)WLAN(31)Grill(29)Kamin(23)Privatpool(17)Öffentlicher Pool(17)Klimaanlage(8)Whirlpool(6)Sauna(3)Spielzimmer(2)Waschmaschine/Trockner(2)Fitnesscenter(1)Kinderbecken(1)Mehr AusstattungGarten oder Hof(41)Internet(41)Parkmöglichkeiten(39)Anderer Außenbereich(34)Alle Pools(31)WLAN(31)Grill(29)Kamin(23)Privatpool(17)Öffentlicher Pool(17)Klimaanlage(8)Whirlpool(6)Sauna(3)Spielzimmer(2)Waschmaschine/Trockner(2)Fitnesscenter(1)Kinderbecken(1)Auswahl entfernen Art der UnterkunftFerienmiethaus(35)Ferienwohnung/Apartment(27)Privatzimmer(2)Ferien-Miethütte(0)Resort-Ferienwohnungen(0)Spezielle Ferienwohnungen(0)Villa(0)Mehr Art der UnterkunftFerienmiethaus(35)Ferienwohnung/Apartment(27)Privatzimmer(2)Ferien-Miethütte(0)Resort-Ferienwohnungen(0)Spezielle Ferienwohnungen(0)Villa(0)Auswahl entfernen Besondere AusstattungBergblick(15)Betreutes Ferienobjekt(2)Am Ufer/Hafen gelegen(1)Blick auf das Wasser(1)Meerblick(1)Zimmerservice inklusive(1)Mehr Besondere AusstattungBergblick(15)Betreutes Ferienobjekt(2)Am Ufer/Hafen gelegen(1)Blick auf das Wasser(1)Meerblick(1)Zimmerservice inklusive(1)Auswahl entfernen Lassen Sie nicht zu, dass sich andere Reisende Ihre Lieblingsferienwohnung in der Region Porciano sichern.Ihr perfekter Urlaub ist zum Greifen nah. Buchen Sie noch heute.
Alle 64 Unterkünfte in Porciano
Die folgenden Ferienunterkünfte liegen im Umkreis von 10 Kilometern von Porciano.
1 / 36(3)AusgezeichnetAGRITURISMO VILLA MONTERMOLIStia6 Schlafzimmer, 6 Bäder, 12 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details Satelliten-TVSicherer ParkplatzPrivater GartenGemeinschaftlicher Außenpool (unbeheizt)Internet-ZugangGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Stia, Province of ArezzoFerienhaus - 6 Schlafzimmer, 6 Bäder, 12 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 20(2)AusgezeichnetCottage with pool in the heart of TuscanyStia2 Schlafzimmer, 1 Bad, 5 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht V0k3XzdfN1R4weitere Reisende haben dieses Unternehmen gebucht. Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details ZentralheizungSicherer ParkplatzSatelliten-TVDVD PlayerGrillBalkonTerrassePrivater Outdoor-Pool (unbeheizt)Geeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52017, Stia, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 2 Schlafzimmer, 1 Bad, 5 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 31(3)Sehr gutCasentino house & exclusive pool. Dogs welcomeCastel San Niccolo2 Schlafzimmer, 1 Bad, 5 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht ekpPXzJfMlZ1weitere Reisende haben dieses Unternehmen gebucht. Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details BergblickInnenhofGrillZentralheizungPrivater Outdoor-Pool (unbeheizt)WaschmaschineDVD PlayerWLANGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52018, Castel San Niccolo, Province of ArezzoFerienhaus - 2 Schlafzimmer, 1 Bad, 5 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 20Farmhouse with pool in the Tuscany countrysideStia1 Schlafzimmer, 1 Bad, 4 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details TerrasseGrillZentralheizungPrivater Outdoor-Pool (unbeheizt)BalkonDVD PlayerSatelliten-TVSicherer ParkplatzGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52017, Stia, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 1 Schlafzimmer, 1 Bad, 4 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 28(2)AusgezeichnetVILLA CATERINA: Villa with private pool in ...Pratovecchio6 Schlafzimmer, 4 Bäder, 12 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht WjFRXzJfTUlJweitere Reisende haben dieses Unternehmen gebucht. Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details WLANPrivater Outdoor-Pool (unbeheizt)BalkonZentralheizungSatelliten-TVWaschmaschineDVD PlayerGrillGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 6 Schlafzimmer, 4 Bäder, 12 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 18(2)AusgezeichnetHoliday cottage in a corner of hidden Tuscany ...Stia2 Schlafzimmer, 2 Bäder, 6 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details Gemeinschaftlicher AußenbereichEssbereich im FreienBergblickPrivater GartenParkmöglichkeitenWaschmaschineWLANGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52017, Stia, Province of ArezzoFerienhaus - 2 Schlafzimmer, 2 Bäder, 6 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 18(4)AusgezeichnetRomantic holiday cottage with a stunning view ...Stia1 Schlafzimmer, 1 Bad, 3 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht dkxyXzFfaFVWweiterer Reisender hat dieses Unternehmen gebucht. Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details DVD PlayerZentralheizungGemeinschaftlicher AußenbereichParkmöglichkeitenEssbereich im FreienWLANBergblickPrivater GartenGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52017, Stia, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 1 Schlafzimmer, 1 Bad, 3 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 9(2)Sehr gutCasa LandinoPratovecchio3 Schlafzimmer, 1 Bad, 5 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details WaschmaschineZentralheizungSatelliten-TVGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 3 Schlafzimmer, 1 Bad, 5 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 27(24)AusgezeichnetVilla Mondello in Tuscany, great view on the hillsCastel San Niccolo6 Schlafzimmer, 5 Bäder, 12 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details Satelliten-TVZentralheizungWaschmaschineWLANGrillPrivater Outdoor-Pool (Beheizt)BergblickWhirlpoolGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherEin tolles Reiseziel, perfekter Ort zur erholungBewertet am 18. September 2014Wir waren nun schon das 2. Mal in der Villa Mondello, 4 Erwachsene, 3 Teenager, 1 Kind 4 Jahre und ein Hund. Das Haus sucht seinesgleichen. Diesmal konnten wir den sehr ...Romantische Parkanlage und Eigentümer mit HerzblutBewertet am 5. November 2012Villa Arco ist eine sehr gepflegte und von der Eigentümerfamilie mit viel Liebe eingerichtete Villa. Ein verträumter und romantischer Garten, ein grosser alter Baumbestand und ...Alle Bewertungen anzeigen Über dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52018, Castel San Niccolo, Province of ArezzoFerienhaus - 6 Schlafzimmer, 5 Bäder, 12 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 24Appartamento LA FONTEPratovecchio3 Schlafzimmer, 1 Bad, 5 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details WLANGrillWaschmaschineSatelliten-TVInnenhofPrivater Outdoor-Pool (unbeheizt)ParkmöglichkeitenEssbereich im FreienGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 3 Schlafzimmer, 1 Bad, 5 SchlafmöglichkeitenAnfragen Tragen Sie Ihr Unternehmen kostenlos ein! Erstellen Sie für Ihre Ferienwohnung einen Eintrag, der für TripAdvisor-Reisende leicht zu finden ist. Eintrag hinzufügen 1 / 26(6)AusgezeichnetVILLA LA SCATOLAIAPratovecchio6 Schlafzimmer, 2 Bäder, 10 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details BergblickSatelliten-TVPrivater Outdoor-Pool (unbeheizt)InnenhofVerandaWLANGrillWaschmaschineGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherPerfektBewertet am 6. August 2015Die Villa ist in einem super Zustand. Sehr sauberes Haus und Umgebung. Die Villa ist mit allem ausgestattet was man benötigt. Geschirrspühler, Kaffeemaschine, Toster, Besteck ...Alle Bewertungen anzeigen Über dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 6 Schlafzimmer, 2 Bäder, 10 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 35(13)AusgezeichnetDeiMori LaMassa ApartmentsCastel San Niccolo3 Schlafzimmer, 3 Bäder, 6 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht SmtCXzEyX1BLMg==weitere Reisende haben dieses Unternehmen gebucht. Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details ZentralheizungWLANPrivater Outdoor-Pool (Beheizt)BergblickWhirlpoolSaunaDVD PlayerSatelliten-TVGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52018, Castel San Niccolo, Province of ArezzoFerienhaus - 3 Schlafzimmer, 3 Bäder, 6 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 10(3)AusgezeichnetB&B la guardiaStia1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details WLANGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52017, Stia, Province of ArezzoPrivatzimmer - 1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 19Relax per 6 in Casentino al Podere OmomortoPratovecchio2 Schlafzimmer, 1 Bad, 6 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details ParkmöglichkeitenWaschmaschinePrivater GartenWLANBergblickGrillZentralheizungEssbereich im FreienGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 2 Schlafzimmer, 1 Bad, 6 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 20TORRE MEDIEVALE LUNGARNOPratovecchio1 Schlafzimmer, 2 Bäder, 3 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details WhirlpoolKlimaanlageInnenhofBalkonWLANGrillSatelliten-TVTerrasseGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 1 Schlafzimmer, 2 Bäder, 3 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 12CASA ESTERPratovecchio2 Schlafzimmer, 2 Bäder, 4 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details ZentralheizungGemeinschaftlicher Außenpool (unbeheizt)Gemeinschaftlicher AußenbereichPrivater GartenGrillSatelliten-TVWLANParkmöglichkeitenGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 2 Schlafzimmer, 2 Bäder, 4 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 23Appartamento IL FORNOPratovecchio3 Schlafzimmer, 1 Bad, 5 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details WaschmaschineParkmöglichkeitenWLANSatelliten-TVInnenhofPrivater Outdoor-Pool (unbeheizt)VerandaGrillGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 3 Schlafzimmer, 1 Bad, 5 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 19Charming Tuscan holiday farmhouse in the Castel ...Castel San Niccolo3 Schlafzimmer, 2 Bäder, 8 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht ZmtGXzFfdGFUweiterer Reisender hat dieses Unternehmen gebucht. Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details ZentralheizungPrivater Outdoor-Pool (unbeheizt)WaschmaschineWLANSaunaDVD PlayerWhirlpoolSatelliten-TVGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52018, Castel San Niccolo, Province of ArezzoFerienhaus - 3 Schlafzimmer, 2 Bäder, 8 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 16(1)AusgezeichnetIL MOLINO DI SERRAVALLECamaldoli2 Schlafzimmer, 2 Bäder, 4 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht RXp5XzFfMndTweiterer Reisender hat dieses Unternehmen gebucht. Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details Am Ufer/Hafen gelegenParkmöglichkeitenSatelliten-TVInnenhofTerrasseBalkonDVD PlayerEssbereich im FreienGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52010, Camaldoli, Province of ArezzoFerienhaus - 2 Schlafzimmer, 2 Bäder, 4 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 20Unique holiday cottage in Tuscany, the Watch TowerStia1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht eHZDXzFfbFpSweiterer Reisender hat dieses Unternehmen gebucht. Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details BergblickZentralheizungPrivater GartenParkmöglichkeitenEssbereich im FreienGemeinschaftlicher AußenbereichWLANGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52017, Stia, Province of ArezzoFerienhaus - 1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 SchlafmöglichkeitenAnfragen Erhalten Sie Einträge zu Porciano per E-Mail! Liste ansehen Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung 1 / 23Villa with private pool set in the countrysidePratovecchio3 Schlafzimmer, 2 Bäder, 8 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details Internet-ZugangPrivater Outdoor-Pool (unbeheizt)ParkmöglichkeitenSatelliten-TVBergblickDVD PlayerGrillWaschmaschineGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 3 Schlafzimmer, 2 Bäder, 8 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 22Moggiona - 1755001Moggiona8 Schlafzimmer, 6 Bäder, 20 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Geeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Moggiona, PoppiFerienhaus - 8 Schlafzimmer, 6 Bäder, 20 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 5Apartment Gradini - Romena ResortPratovecchio2 Schlafzimmer, 1 Bad, 6 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details Sicherer ParkplatzWaschmaschineGemeinschaftlicher Außenpool (unbeheizt)WLANGemeinschaftlicher AußenbereichKlimaanlageGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 2 Schlafzimmer, 1 Bad, 6 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 11pretty house in tuscany styleCastel San Niccolo1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht eXlUXzFfeURZweiterer Reisender hat dieses Unternehmen gebucht. Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details TerrasseSatelliten-TVPrivater GartenGrillParkmöglichkeitenWaschmaschineBalkonGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52018, Castel San Niccolo, Province of ArezzoFerienhaus - 1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 14toscana tra arezzo e firenze, pace e relaxPratovecchio1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details InnenhofGemeinschaftlicher Außenpool (unbeheizt)ParkmöglichkeitenWaschmaschineWLANGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 11(1)AusgezeichnetQUATA TUSCANY COUNTRY HOUSE ROMENACastel San Niccolo1 Schlafzimmer, 1 Bad, 4 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details GrillGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52018, Castel San Niccolo, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 1 Schlafzimmer, 1 Bad, 4 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 26Wonderful Villa with private pool in the heart of ...Pratovecchio6 Schlafzimmer, 5 Bäder, 12 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details BergblickBalkonPrivater Indoor-PoolGrillWaschmaschineInnenhofInternet-ZugangDVD PlayerGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 6 Schlafzimmer, 5 Bäder, 12 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 10Apartment Gradini - Romena ResortPratovecchio2 Schlafzimmer, 1 Bad, 6 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details WaschmaschineKlimaanlageGemeinschaftlicher Außenpool (unbeheizt)Internet-ZugangGemeinschaftlicher AußenbereichGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 2 Schlafzimmer, 1 Bad, 6 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 33La casina di Borgovcchio a due passi dall'ArnoStia2 Schlafzimmer, 2 Bäder, 6 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details WLANPrivater GartenGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52017, Stia, Province of ArezzoFerienhaus - 2 Schlafzimmer, 2 Bäder, 6 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 4(1)MangelhaftDouble Bedroom Arcate - Romena ResortPratovecchio1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details Gemeinschaftlicher Außenpool (unbeheizt)KlimaanlageGemeinschaftlicher AußenbereichWLANGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 228 bedroom Apartment in Moggiona, Casentino ...Moggiona8 Schlafzimmer, 6 Bäder, 20 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Ausstattung & Details Internet-ZugangGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen Moggiona, PoppiFerienwohnung/ Apartment - 8 Schlafzimmer, 6 Bäder, 20 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 4Apartment Max - Romena ResortPratovecchio2 Schlafzimmer, 1 Bad, 4 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details KlimaanlageWLANGemeinschaftlicher Außenpool (unbeheizt)Sicherer ParkplatzGemeinschaftlicher AußenbereichGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 2 Schlafzimmer, 1 Bad, 4 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 16Relax per 2 in Casentino al Podere OmomortoPratovecchio1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details Privater GartenParkmöglichkeitenGrillWLANEssbereich im FreienZentralheizungBergblickGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 11L'agriturismo Castagneto PicciPratovecchio4 Schlafzimmer, 1 Bad, 6 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details BergblickDVD PlayerBalkonSatelliten-TVWaschmaschineGrillZentralheizungParkmöglichkeitenGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 4 Schlafzimmer, 1 Bad, 6 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 36Stia - 95493001Pratovecchio4 Schlafzimmer, 2 Bäder, 10 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Geeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 4 Schlafzimmer, 2 Bäder, 10 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 16Relax per 4 in Casentino al Podere OmomortoPratovecchio2 Schlafzimmer, 1 Bad, 4 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details Privater GartenWLANParkmöglichkeitenGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 2 Schlafzimmer, 1 Bad, 4 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 7Apartment Max - Romena ResortPratovecchio2 Schlafzimmer, 1 Bad, 4 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Geeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 2 Schlafzimmer, 1 Bad, 4 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 10QUATA TUSCANY COUNTRY HOUSE CASTEL SAN NICCOLO'Castel San Niccolo1 Schlafzimmer, 1 Bad, 4 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details GrillBergblickGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52018, Castel San Niccolo, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 1 Schlafzimmer, 1 Bad, 4 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 10Great property for rent in farmhouse NocePratovecchioStudio, 1 Bad, 3 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details ZentralheizungWLANPrivater GartenParkmöglichkeitenGrillGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 1 Bad, 3 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 36Sala - 95691001Pratovecchio8 Schlafzimmer, 4 Bäder, 16 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Geeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 8 Schlafzimmer, 4 Bäder, 16 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 19Apartamento para 5 personas en PratovecchioPratovecchio2 Schlafzimmer, 1 Bad, 5 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details ZentralheizungGemeinschaftlicher AußenbereichBalkonTerrasseGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 2 Schlafzimmer, 1 Bad, 5 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 17Casale rustico stile toscano situato in BORGO ...Pratovecchio6 Schlafzimmer, 6 Bäder, 14 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details WaschmaschineGrillWLANBalkonSicherer ParkplatzZentralheizungZimmerservice inklusiveKinderbeckenGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 6 Schlafzimmer, 6 Bäder, 14 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 304 bedroom Villa in Borgo alla Collina, Toscana ...Castel San Niccolo4 Schlafzimmer, 3 Bäder, 8 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Ausstattung & Details Satelliten-TVPrivater Outdoor-Pool (unbeheizt)Internet-ZugangGrillGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52018, Castel San Niccolo, Province of ArezzoFerienhaus - 4 Schlafzimmer, 3 Bäder, 8 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 6QUATA TUSCANY COUNTRY HOUSE FALTERONACastel San Niccolo1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details GrillBergblickGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52018, Castel San Niccolo, Province of ArezzoPrivatzimmer - 1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 9bilocale in piccolo borgo del casentino (consuma)Pratovecchio1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details ParkmöglichkeitenGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Pratovecchio, Province of ArezzoFerienhaus - 1 Schlafzimmer, 1 Bad, 2 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 18Romantic holiday cottage in a castle shadow, Casa ...Stia1 Schlafzimmer, 1 Bad, 3 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details Privater GartenWLANEssbereich im FreienGemeinschaftlicher AußenbereichWaschmaschineZentralheizungParkmöglichkeitenBergblickGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52017, Stia, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 1 Schlafzimmer, 1 Bad, 3 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 298 bedroom Villa in Pratovecchio, Tuscany, Italy ...Camaldoli8 Schlafzimmer, 6 Bäder, 20 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Ausstattung & Details Internet-ZugangPrivater Outdoor-Pool (unbeheizt)Geeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52015, Camaldoli, Province of ArezzoFerienhaus - 8 Schlafzimmer, 6 Bäder, 20 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 304 bedroom Apartment in Borgo Alla Collina ...Borgo alla Collina4 Schlafzimmer, 3 Bäder, 10 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Ausstattung & Details Internet-ZugangGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52018, Borgo alla Collina, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 4 Schlafzimmer, 3 Bäder, 10 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 305 bedroom Villa in Stia, Toscana, Italy : ref ...Papiano di Stia5 Schlafzimmer, 2 Bäder, 9 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Ausstattung & Details Internet-ZugangPrivater Outdoor-Pool (unbeheizt)Geeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52017, Papiano di Stia, Province of ArezzoFerienhaus - 5 Schlafzimmer, 2 Bäder, 9 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 305 bedroom Apartment in Calcinaia, Casentino ...Papiano di Stia5 Schlafzimmer, 2 Bäder, 14 Schlafmöglichkeiten Schnellansicht Ankunft Abreise Preise anzeigen Ausstattung & Details Internet-ZugangGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen 52017, Papiano di Stia, Province of ArezzoFerienwohnung/ Apartment - 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XII ZR 148/09
Breskic,
BGB §§ 242 Cc, 1611; SGB XII § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2
a) Gemäß § 1611 Abs. 1 Satz 1 Alt. 3 BGB setzt die Verwirkung wegen einer schweren Verfehlung ein Verschulden des Unterhaltsberechtigten voraus. Es genügt nicht, wenn er in einem natürlichen Sinne vorsätzlich gehandelt hat.
b) Eine Störung familiärer Beziehungen im Sinne des § 1611 BGB genügt grundsätzlich nicht, um eine unbillige Härte im Sinne des § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII zu begründen und damit einen Anspruchsübergang auf den Träger der Sozialhilfe auszuschließen.
Etwas anderes gilt nur dann, wenn der nach § 1611 BGB zu beurteilende Le-benssachverhalt aus Sicht des Sozialhilferechts auch soziale Belange erfasst, die einen Übergang des Anspruches nach öffentlich-rechtlichen Kriterien aus-schließen (Klarstellung zum Senatsurteil vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097).
BGH, Urteil vom 15. September 2010 - XII ZR 148/09 - OLG Hamm
AG Bottrop - 2 -
Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat auf die mündliche Verhandlung vom 15. September 2010 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Hahne und die Richter Dose, Dr. Klinkhammer, Schilling und Dr. Günter
Die Revision gegen das Urteil des 2. Senats für Familiensachen des Oberlandesgerichts Hamm vom 6. August 2009 wird auf Kos-ten des Beklagten zurückgewiesen.
Die Klägerin nimmt den Beklagten auf Zahlung von Elternunterhalt für seine 1935 geborene Mutter aus übergegangenem Recht in Anspruch.
Die Klägerin ist Trägerin der öffentlichen Hilfe, die der Mutter des Beklag-ten, Frau M., seit November 2005 gewährt wird. Frau M. befindet sich seit April 2005 in einem Pflegeheim. Sie litt schon während der Kindheit des Beklagten an einer Psychose mit schizophrener Symptomatik und damit einhergehend an Antriebsschwäche und Wahnideen. Frau M. hat den 1961 geborenen Beklagten bis zur Trennung und Scheidung von ihrem damaligen Ehemann im Jahr 1973 - mit Unterbrechungen wegen zum Teil längerer stationärer Krankenhausauf-enthalte - erzogen und versorgt. Seit spätestens 1977 besteht - bis auf gele-- 3 -
gentliche Zusammentreffen auf Familienfeiern - kein Kontakt mehr zwischen dem Beklagten und seiner Mutter.
Die Klägerin forderte den Beklagten mit Rechtswahrungsanzeige vom 9. November 2005 zur Auskunftserteilung auf. Dieser erteilte Auskunft und be-rief sich auf Verwirkung gemäß § 1611 BGB. Nach Bezifferung des Anspruchs im Dezember 2006 und Zahlungsaufforderung im März 2007 hat die Klägerin schließlich im April 2008 Klage erhoben.
Das Familiengericht hat den Anspruch auf Zahlung von Elternunterhalt für den Zeitraum von November 2005 bis einschließlich März 2007 gemäß § 242 BGB als verwirkt angesehen. Im Übrigen hat es den Beklagten zur Zah-lung rückständigen sowie laufenden Elternunterhalts für die Zeit von Mai 2008 an in Höhe von monatlich 649 € verurteilt.
Die hiergegen eingelegte Berufung des Beklagten blieb erfolglos. Auf die Berufung der Klägerin hat das Berufungsgericht den Beklagten verurteilt, rück-ständigen Elternunterhalt an die Klägerin bereits ab November 2005 und lau-fenden Unterhalt zu zahlen, u.a. von Januar bis Juni 2009 in Höhe von 674 € sowie von Juli 2009 an in Höhe von monatlich 701 €.
Hiergegen wendet sich der Beklagte mit seiner vom Berufungsgericht zugelassenen Revision.
Die Revision hat keinen Erfolg. - 4 -
Das Berufungsgericht, dessen Entscheidung in FamRZ 2010, 303 veröf-fentlicht ist, hat seine Entscheidung wie folgt begründet:
Der Klägerin stehe gegen den Beklagten für die Zeit von November 2005 an Elternunterhalt zu. Die Mutter des Beklagten sei spätestens seit November 2005 unterhaltsbedürftig. Nach Abzug ihrer eigenen Einkünfte von den für sie aufgewandten Heimkosten, dem Barbedarf und den notwendigen einmaligen Beihilfen verbleibe für sie ein ungedeckter Restbedarf von mehr als 701 € mo-natlich. Unter Berücksichtigung des durchschnittlichen monatlichen Nettoein-kommens des Beklagten, das sich in den Jahren von 2005 bis 2008 zwischen 3.077,47 € und 3.319,44 € bewegt habe, der jeweils hinzuzurechnenden Steu-ererstattung und unter Beachtung der unterhaltsrechtlich relevanten Abzüge sei der Beklagte im streitgegenständlichen Zeitraum überwiegend leistungsfähig.
Der rückständige Unterhaltsanspruch der Klägerin sei nicht nach § 242 BGB verwirkt. Es bestünden bereits Bedenken dagegen, dass das erforderliche Zeitmoment erfüllt sei. Jedenfalls lägen keine Umstände vor, die es rechtfertig-ten, dass sich der Beklagte habe darauf einrichten dürfen, von der Klägerin nicht mehr auf Elternunterhalt in Anspruch genommen zu werden. Der Beklagte habe aus dem Inhalt der außergerichtlichen Schreiben der Klägerin vom 18. April 2006 und vom 27. August 2007 zweifelsfrei erkennen können, dass diese die auf sie übergegangenen Unterhaltsansprüche seiner Mutter weiter verfolge.
Der Unterhaltsanspruch der Mutter des Beklagten sei auch nicht gemäß § 1611 BGB verwirkt. Das einmalige Zerschneiden der Kleidung der Kinder, die Verursachung des Waschzwangs und das mehrfache - seinem Umfang nach nicht näher dargelegte - Aussperren aus der Wohnung stellten vor dem Hinter-- 5 -
grund der psychischen Erkrankung der Mutter des Beklagten ohne Hinzutreten besonderer Umstände keine schwere Verfehlung dar. Soweit der Beklagte sei-ner Mutter vorwerfe, sie habe den Kontakt zu ihm nach der Trennung abgebro-chen und dabei jedes Maß an emotionaler Zuneigung missen lassen, sei sein Vortrag widersprüchlich. Nach dem Inhalt der Beiakten habe seine Mutter im Jahr 1975 einen Antrag auf Regelung der Umgangskontakte gestellt, der an dem Willen des Beklagten gescheitert sei. Ebenso wenig könne eine gröbliche Verletzung der Unterhaltspflicht im Sinne von § 1611 BGB angenommen wer-den.
Im Übrigen fehle es an einem für eine Verwirkung erforderlichen Ver-schulden der unterhaltsbedürftigen Mutter des Beklagten. Die vom Beklagten beschriebenen Betreuungsausfälle und ihre Unfähigkeit, spätestens ab 1971 für den Naturalunterhalt und ab dem Zeitpunkt der Trennung vom Vater des Be-klagten für seinen Barunterhalt aufzukommen, beruhten unstreitig auf der Er-krankung seiner Mutter an schizophrener Psychose.
Schließlich stünde dem Übergang des Unterhaltsanspruchs der Mutter auf die Klägerin auch § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII nicht entgegen. Eine unbillige Härte im Sinne dieser Vorschrift liege dann vor, wenn mit der Heran-ziehung des Unterhaltspflichtigen zum Elternunterhalt soziale Belange vernach-lässigt würden. Seien lediglich familiäre Belange betroffen, komme eine An-wendung des § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII nicht in Betracht. Diese Ein-schränkung folge daraus, dass den familiären Belangen bereits durch die Vor-schrift des § 1611 BGB hinreichend Rechnung getragen sei. Es müssten daher Umstände vorliegen, die es gerade aus dem Blickwinkel des Sozialrechts un-zumutbar erscheinen ließen, wenn jemand zum Unterhalt für seine Eltern he-rangezogen werde. Daran fehle es. Ziel der Gewährung der öffentlichen Hilfe für die Mutter des Beklagten sei nicht die Entlastung des Beklagten von seiner - 6 -
Unterhaltsverpflichtung. Einer solchen Zielsetzung stünde bereits entgegen, dass der Beklagte aufgrund seiner relativ hohen Einkünfte und mangels weite-rer Unterhaltsverpflichtungen wirtschaftlich ohne unzumutbare Einschränkung seiner Lebensführung in der Lage sei, den begehrten Unterhalt für seine Mutter zu leisten. Es seien auch keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass die Heran-ziehung des Beklagten zu den der Klägerin entstandenen Kosten zu einer nach-haltigen Störung des Familienfriedens führte.
Schließlich sei ein kausaler Zusammenhang der schicksalhaften Erkran-kung der Mutter mit einem Handeln des Staates oder seiner Organe, der sozia-le Belange begründen könnte, anders als in dem vom Bundesgerichtshof ent-schiedenen Fall eines psychisch erkrankten Kriegsheimkehrers (Senatsurteil vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097) nicht feststellbar.
Diese Ausführungen halten einer rechtlichen Überprüfung stand.
1. Allerdings weist der Beklagte zu Recht darauf hin, dass seine Revision uneingeschränkt zulässig sei.
Zwar hat das Berufungsgericht die Revision "im Hinblick auf den unbe-stimmten Rechtsbegriff der 'unbilligen Härte' im Sinne des § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII und die erforderliche Abgrenzung des Anwendungsbereichs die-ser Vorschrift im Verhältnis zu den Tatbeständen der Verwirkung nach § 1611 BGB" zugelassen. Die Revision weist jedoch zu Recht darauf hin, dass - sollte hierin eine Beschränkung der Revisionszulassung auf eine bestimmte Rechts-frage liegen - diese unbeachtlich sei. - 7 -
Die Zulassung der Revision kann nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichthofs nur auf einen tatsächlich und rechtlich selbständigen Teil des Gesamtstreitstoffes beschränkt werden, der Gegenstand eines Teilurteils sein könnte oder auf den der Revisionskläger selbst seine Revision beschrän-ken könnte. Unzulässig ist es, die Zulassung auf einzelne von mehreren An-spruchsgrundlagen oder auf bestimmte Rechtsfragen zu beschränken (BGHZ 101, 276, 278; BGH Urteil vom 20. Mai 2003 - XI ZR 248/02 - BGHR ZPO (1. Januar 2002) § 543 - Revisionszulassung, beschränkte 1).
Die Frage der Verwirkung bzw. des Anspruchsübergangs betrifft den ge-samten Streitgegenstand, also auch die Geltendmachung rückständigen Unter-halts. Da das Berufungsgericht eine Verwirkung gemäß § 242 BGB abgelehnt hat, mithin den Anspruch von November 2005 an zuerkannt hat, obliegt auch dieser Teil des Streitgegenstands der weiteren Überprüfung, ob er möglicher-weise der Verwirkung nach § 1611 BGB unterliegt bzw. ob insoweit ein Über-gang des Anspruchs auf die Klägerin wegen unbilliger Härte gemäß § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII ausgeschlossen ist. Es fehlt mithin an einem tatsächlich und rechtlich selbständigen Teil des Gesamtstreitstoffes, der eine auf diesen Teil beschränkte Überprüfung durch das Revisionsgericht erlaubte.
2. Das Berufungsgericht hat den Beklagten zu Recht zur Zahlung von El-ternunterhalt aus übergegangenem Recht gemäß §§ 1601 BGB, 94 SGB XII verurteilt.
a) Die Revision beanstandet, dass das Berufungsgericht eine Verwirkung nach § 242 BGB bzw. § 1611 BGB abgelehnt und einen Anspruchsübergang auf die Klägerin gemäß § 94 SGB XII bejaht habe. Die übrigen Feststellungen bzw. Ausführungen des Berufungsgerichts zu Grund und Höhe des geltend - 8 -
gemachten Unterhaltsanspruchs greift die Revision nicht an. Insoweit sind Rechtsfehler auch nicht ersichtlich.
b) Ebenso wenig sind die Ausführungen des Berufungsgerichts zu bean-standen, wonach der rückständige Unterhaltsanspruch der Klägerin nicht nach den Grundsätzen von Treu und Glauben gemäß § 242 BGB verwirkt ist.
aa) Eine Verwirkung kommt nach allgemeinen Grundsätzen in Betracht, wenn der Berechtigte ein Recht längere Zeit nicht geltend macht, obwohl er da-zu in der Lage wäre, und der Verpflichtete sich mit Rücksicht auf das gesamte Verhalten des Berechtigten darauf einrichten durfte und eingerichtet hat, dass dieser sein Recht auch in Zukunft nicht geltend machen werde (Senatsurteile vom 23. Oktober 2002 - XII ZR 266/99 - FamRZ 2002, 1698; vom 22. November 2006 - XII ZR 152/04 - FamRZ 2007, 453, 455 und vom 10. Dezember 2003 - XII ZR 155/01 - FamRZ 2004, 531, 532). Für Unterhalts-ansprüche sind an das Zeitmoment der Verwirkung keine strengen Anforderun-gen zu stellen. Von einem Unterhaltsgläubiger, der lebensnotwendig auf Unter-haltsleistungen angewiesen ist, muss eher als von einem Gläubiger anderer Forderungen erwartet werden, dass er sich zeitnah um die Durchsetzung des Anspruchs bemüht. Anderenfalls können Unterhaltsrückstände zu einer erdrü-ckenden Schuldenlast anwachsen. Abgesehen davon sind im Unterhaltsrechts-streit die für die Bemessung des Unterhalts maßgeblichen Einkommensverhält-nisse der Parteien nach längerer Zeit oft nur schwer aufklärbar. Diese Gründe, die eine möglichst zeitnahe Geltendmachung von Unterhalt nahe legen, sind so gewichtig, dass das Zeitmoment der Verwirkung auch dann erfüllt sein kann, wenn die Rückstände Zeitabschnitte betreffen, die etwas mehr als ein Jahr zu-rückliegen (Senatsurteil vom 23. Oktober 2002 - XII ZR 266/99 - FamRZ 2002, 1698, 1699). Dieselben Anforderungen gelten, wenn die aus übergegangenem Recht klagende Behörde tätig wird. Zwar ist diese - anders als der ursprüngli-- 9 -
che Unterhaltsgläubiger - nicht lebensnotwendig auf die Realisierung der Forde-rungen angewiesen. Jedoch ist die Behörde aufgrund der Natur, des Inhalts und des Umfangs des Unterhaltsanspruchs, der sich durch den Übergang nicht verändert, gehalten, sich um dessen zeitnahe Durchsetzung zu bemühen (Se-natsurteil vom 23. Oktober 2002 - XII ZR 266/99 - FamRZ 2002, 1698, 1699).
Neben dem Zeitmoment kommt es für die Verwirkung auf das Um-standsmoment an, d.h. es müssen besondere Umstände hinzutreten, aufgrund derer der Unterhaltsverpflichtete sich nach Treu und Glauben darauf einrichten durfte und eingerichtet hat, dass der Unterhaltsberechtigte sein Recht nicht mehr geltend machen werde. Dabei kommt es jedoch nicht auf konkrete Ver-trauensinvestitionen des Unterhaltsschuldners bzw. auf das Entstehen beson-derer Nachteile durch die späte Inanspruchnahme an (Senatsurteil vom 23. Oktober 2002 - XII ZR 266/99 - FamRZ 2002, 1698, 1699).
bb) Unter Anwendung dieser Maßstäbe ist das Berufungsgericht zu Recht zu dem Ergebnis gelangt, dass hier eine Verwirkung nach § 242 BGB ausscheidet.
Nach den Feststellungen des Berufungsgerichts hat die Klägerin den Be-klagten mit Rechtswahrungsanzeige vom 9. November 2005 zur Auskunftsertei-lung über sein Einkommen aufgefordert. Nachdem dieser die geforderte Aus-kunft erteilt und zugleich den Einwand der Verwirkung gemäß § 1611 BGB er-hoben hatte, hat die Klägerin den Beklagten mit Schreiben vom 18. April 2006 und vom 16. November 2006 vergeblich aufgefordert, seinen Vortrag zu den eine mögliche Verwirkung begründenden Umständen zu ergänzen und entspre-chende Belege einzureichen. Sodann hat die Klägerin ihre Ansprüche mit Schreiben vom 20. Dezember 2006 beziffert. Den Beklagten hat sie mit Schrei-ben vom 1. März 2007 vergeblich zur Zahlung des Elternunterhalts aufgefor-- 10 -
dert. Nach einer schriftlichen Zahlungserinnerung vom 27. August 2007 hat sie im April 2008 Klage erhoben.
Damit ist weder dem Zeitmoment noch dem Umstandsmoment Rech-nung getragen.
(1) Für das Zeitmoment sind nicht nur die Aufforderung der Klägerin zur Auskunftserteilung, die Bezifferung des Unterhaltsanspruchs und die Zahlungs-aufforderung von Bedeutung. Vielmehr fallen hierunter auch Vorgänge, die zwar nicht unmittelbar der Durchsetzung des Anspruchs, aber ihrer Vorbereitung die-nen, wie etwa das Einräumen von Stellungnahmefristen, die eine weitere Sach-verhaltsaufklärung ermöglichen sollen.
Aus einer Gesamtschau des Schriftverkehrs ergibt sich, dass das Verhal-ten der Klägerin von dem Bemühen getragen war, den Anspruch zeitnah durch-zusetzen. Dem steht nicht entgegen, dass sie dem Beklagten zugleich die Mög-lichkeit eingeräumt hat, im Hinblick auf die lang zurückliegenden Geschehnisse den von ihm geltend gemachten Verwirkungseinwand zu erhärten. Dabei liegt der längste Abstand von rund acht Monaten zwischen der Zahlungsaufforde-rung vom 27. August 2007 und der Klagerhebung im April 2008.
(2) Selbst wenn man die Schreiben der Klägerin, die dem Beklagten die Möglichkeit einräumen sollten, den Streit außergerichtlich beizulegen, bei der Prüfung des Zeitmoments unberücksichtigt ließe, stünde jedenfalls - wie das Berufungsgericht zutreffend ausgeführt hat - das Umstandsmoment einer Ver-wirkung nach § 242 BGB entgegen. Denn dem Beklagten musste aufgrund die-ser Schreiben klar sein, dass die Klägerin nach wie vor mit der Prüfung des An-spruchs beschäftigt war, um diesen bei Fehlen erheblicher Einwendungen ggf. einer gerichtlichen Durchsetzung zuzuführen. Dass sich das ganze Verfahren zeitlich gestreckt hat, kann der Klägerin auch deshalb nicht zum Vorwurf ge-- 11 -
macht werden, weil der Beklagte ausweislich der in Bezug genommenen Schreiben nichts weiter vorgetragen hatte.
c) Ebenso wenig ist zu beanstanden, dass das Berufungsgericht eine Verwirkung des auf die Klägerin übergegangenen Unterhaltsanspruchs gemäß § 1611 BGB abgelehnt hat.
aa) Nach § 1611 Abs. 1 Satz 1 BGB braucht der Verpflichtete nur einen Beitrag zum Unterhalt in der Höhe zu leisten, die der Billigkeit entspricht, wenn der Unterhaltsberechtigte u.a. seine eigene Unterhaltspflicht gegenüber dem Unterhaltspflichtigen gröblich vernachlässigt oder sich vorsätzlich einer schwe-ren Verfehlung gegen den Unterhaltspflichtigen schuldig gemacht hat. Die Un-terhaltspflicht entfällt vollständig, wenn die Inanspruchnahme des Verpflichteten im Hinblick darauf grob unbillig wäre, § 1611 Abs. 1 Satz 2 BGB. Dabei kann sich eine gröbliche Vernachlässigung der eigenen Unterhaltspflicht i.S.v. § 1611 Abs. 1 Satz 1 Alt. 2 BGB auch auf die Gewährung von Naturalunterhalt bezie-hen (Senatsurteil vom 19. Mai 2004 - XII ZR 304/02 - FamRZ 2004, 1559, 1560). Eine schwere Verfehlung gemäß § 1611 Abs. 1 Satz 1 Alt. 3 BGB kann regelmäßig nur bei einer tief greifenden Beeinträchtigung schutzwürdiger wirt-schaftlicher Interessen oder persönlicher Belange des Pflichtigen angenommen werden. Dabei kann sich auch eine - durch Unterlassen herbeigeführte - Verlet-zung elterlicher Pflichten wie etwa der Aufsichtspflicht oder der Pflicht zu Bei-stand und Rücksicht i.S.v. § 1618 a BGB als Verfehlung gegen das Kind dar-stellen (Senatsurteil vom 19. Mai 2004 - XII ZR 304/02 - FamRZ 2004, 1559, 1560).
bb) Dass das Berufungsgericht diese Voraussetzungen aufgrund der von ihm getroffenen Feststellungen nicht als gegeben angesehen hat, ist revisions-rechtlich nicht zu beanstanden. - 12 -
(1) Das Berufungsgericht hat das Vorliegen einer gröblichen Vernachläs-sigung der Unterhaltspflicht seitens Frau M. verneint. Nach seinen Feststellun-gen ist davon auszugehen, dass Frau M. ab dem neunten bzw. zehnten Le-bensjahr des Beklagten krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage war, die Kin-desbetreuung sicherzustellen. Eine Verpflichtung der Mutter des Beklagten zur Betreuung und Pflege ihrer Kinder habe nur bis zu der Trennung der Eltern im Jahre 1972 bzw. 1973 und dem anschließenden Aufenthalt des Beklagten beim Vater bestanden.
Dass das Berufungsgericht auf Grundlage dieser - von der Revision nicht angegriffenen - Feststellungen eine gröbliche Vernachlässigung der Unterhalts-pflicht verneint hat, ist vor dem Hintergrund der Erkrankung von Frau M., wegen derer sie sich ab 1971 mehrfach in längerfristige stationäre Behandlung bege-ben musste, nicht zu beanstanden. Denn da die Mutter krankheitsbedingt nicht in der Lage war, den Beklagten angemessen zu betreuen, war sie wegen dieser Einschränkungen - wie ein Barunterhalt schuldender Elternteil bei wirtschaftli-cher Leistungsunfähigkeit - nicht zum Unterhalt verpflichtet; entsprechendes gilt für die nach der Trennung der Eltern eingetretene Barunterhaltspflicht. Damit kann nicht von einer gröblichen Vernachlässigung der Unterhaltspflicht ausge-gangen werden.
(2) Zu Recht hat das Berufungsgericht zudem entschieden, dass sich Frau M. nicht vorsätzlich einer schweren Verfehlung gegen den Beklagten schuldig gemacht habe.
(a) Das Berufungsgericht hat bereits den objektiven Tatbestand als nicht erfüllt angesehen. Zutreffend hat es darauf hingewiesen, dass § 1611 BGB eine eng auszulegende Ausnahmevorschrift ist. Wenn das Berufungsgericht unter dieser Prämisse das einmalige Zerschneiden der Kleidung der Kinder, die Ver-- 13 -
ursachung des Waschzwangs beim Beklagten und das mehrfache Aussperren der Kinder aus der Wohnung ohne Hinzutreten besonderer Umstände vor dem Hintergrund der psychischen Erkrankung der Mutter nicht als schwere Verfeh-lung qualifiziert, ist diese tatrichterliche Würdigung als vertretbar zu erachten.
Soweit der Beklagte seiner Mutter vorwirft, sie habe den Kontakt zu ihm nach der Trennung abgebrochen und dabei jedes Maß an emotionaler Zunei-gung missen lassen, weist das Berufungsgericht zu Recht auf die Widersprüch-lichkeit dieses Vortrages hin. Denn nach den Feststellungen des Berufungsge-richts hat seine Mutter im Jahr 1975 einen Antrag auf Regelung der Umgangs-kontakte gestellt. Zutreffend verweist es zudem darauf, dass der Antrag letzt-endlich am Willen des Beklagten gescheitert sei. Auch wenn der Grund für die Ablehnung der Umgangskontakte durch den Beklagten letztlich das damalige Verhalten seiner Mutter gewesen sein dürfte, ändert dies nichts an der Tatsache, dass sich seine Mutter im Rahmen ihrer Möglichkeiten um eine Fortführung des Mutter-Kind-Verhältnisses bemüht hat. Von einer schweren vorsätzlichen Verfehlung kann daher nicht gesprochen werden.
(b) Im Übrigen träfe die Mutter des Beklagten an einer schweren Verfeh-lung - was auch die Revision einräumt - kein Verschulden.
Nach dem eindeutigen Wortlaut des § 1611 Abs. 1 Satz 1 Alt. 3 BGB setzt die Verwirkung voraus, dass der Unterhaltsberechtigte sich vorsätzlich einer schweren Verfehlung gegen den Unterhaltspflichtigen schuldig gemacht hat. Deshalb setzt die Anwendung von § 1611 BGB insoweit - worauf die Revi-sion zutreffend hinweist - ein Verschulden voraus (MünchKommBGB/Born 5. Aufl. § 1611 Rn. 27; Staudinger/Engler BGB Neubearb. 2000 § 1611 Rn. 25).
Soweit die Revision in Anlehnung an das Pflichtteilsrecht und unter Be-zugnahme auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem - 14 -
Jahre 2005 zu § 2333 Abs. 1 Nr. 1 BGB (FamRZ 2005, 872, 877) meint, ein Verschulden im rechtstechnischen Sinne sei nicht erforderlich, vielmehr genüge es, wenn der Unterhaltsberechtigte in einem natürlichen Sinne vorsätzlich hand-le, verkennt sie, dass in § 2333 Abs. 1 Nr. 1 BGB - anders als in § 1611 Abs. 1 BGB - ein schuldhaftes Verhalten als Tatbestandsmerkmal nicht aufgenommen worden ist; hierauf hat das Bundesverfassungsgericht ausdrücklich abgestellt (BVerfG FamRZ 2005, 872, 877). Zwar hatte § 1611 Abs. 2 BGB in seiner bis zum 1. Juli 1970 geltenden Fassung für die Verwirkung u.a. auch auf die Pflicht-teilsentziehungstatbestände verwiesen (vgl. Palandt/Lauterbach BGB 26. Aufl. § 1611 BGB). Jedoch war damals schon Voraussetzung für eine Verwirkung, dass sich der Unterhaltsberechtigte einer Verfehlung "schuldig" gemacht hatte, die den Unterhaltspflichtigen berechtigte, ihm den Pflichtteil zu entziehen. Im Übrigen hat der Gesetzgeber bei der Änderung des § 1611 BGB zum 1. Juli 1970, mit der er das Tatbestandsmerkmal des sittlichen Verschuldens um die weiteren - hier zu prüfenden - Verwirkungsgründe ergänzt hat, erläutert, dass auf die Pflichtteilsentziehungsgründe nicht mehr abgestellt werden solle, weil die Voraussetzungen für die Entziehung des Pflichtteils einerseits und für eine Beschränkung des Unterhalts andererseits nicht übereinzustimmen bräuchten (BT-Drucks. V/2370, S. 41).
d) Schließlich hat das Berufungsgericht zu Recht und mit zutreffender Begründung entschieden, dass § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII einem An-spruchsübergang auf die Klägerin nicht entgegensteht.
aa) Nach § 94 Abs. 1 Satz 1 SGB XII geht der zivilrechtliche Unterhalts-anspruch eines Sozialhilfeberechtigten bis zur Höhe der geleisteten Aufwen-dungen mit dem unterhaltsrechtlichen Auskunftsanspruch auf den Träger der Sozialhilfe über. Gemäß § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII geht der Anspruch nicht über, soweit dies eine unbillige Härte bedeuten würde. Es handelt sich - 15 -
hierbei um einen unbestimmten Rechtsbegriff, dessen Anwendung der vollen Nachprüfung durch das Revisionsgericht unterliegt (Senatsurteile vom 23. Juni 2010 - XII ZR 170/08 - FamRZ 2010, 1418 Rn. 32 und vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097, 1098 zu der entsprechenden Vorgänger-vorschrift des § 91 Abs. 2 Satz 2 BSHG).
Während die Frage, ob der Unterhaltsanspruch nach § 1611 BGB ver-wirkt ist, rein zivilrechtlicher Natur ist, richtet sich die Frage des Anspruchsüber-gangs nach § 94 SGB XII nach öffentlichem Recht. Deshalb genügt eine zivil-rechtlich einzuordnende Störung familiärer Beziehungen im Sinne des § 1611 BGB grundsätzlich nicht, um eine unbillige Härte im Sinne des § 94 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB XII zu begründen und damit einen Anspruchsübergang auf den Träger der Sozialhilfe auszuschließen (vgl. BVerwGE 58, 209, 214 zu § 91 Abs. 3 BSHG aF; Oestreicher/Decker SGB XII/SGB II Stand Dezember 2005 § 94 SGB XII Rn. 170; s. auch Klinkhammer FamRZ 2004, 1283). Vielmehr um-fasst § 1611 BGB für die Prüfung einer etwaigen Verwirkung nur die für das zivilrechtlich zu beurteilende Familienverhältnis in Frage kommenden Tatbe-standsmerkmale. Sind die Voraussetzungen für eine Verwirkung erfüllt, kommt § 94 SGB XII ohnehin nicht zum Tragen, weil es an einem Unterhaltsanspruch fehlt, der auf den Träger der Sozialhilfe übergehen könnte (Senatsurteile vom 23. Juni 2010 - XII ZR 170/08 - FamRZ 2010, 1418 Rn. 32 und vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097, 1098). Aber auch eine an sich unter § 1611 Abs. 1 BGB fallende Sachverhaltskonstellation, die jedoch nicht alle Tatbestandsmerkmale dieser Norm - wie etwa das Verschulden - erfüllt und deshalb nicht zu einer Verwirkung des Unterhaltsanspruchs führt, ist grundsätz-lich nicht unter § 94 SGB XII zu subsumieren.
Etwas anderes gilt nur dann, wenn der nach § 1611 BGB zu beurteilende Lebenssachverhalt aus Sicht des Sozialhilferechts auch soziale Belange er-- 16 -
fasst, die einen Übergang des Anspruches nach öffentlich-rechtlichen Kriterien ausschließen (vgl. BVerwGE 58, 209, 215 f.). Das Berufungsgericht hat dies zutreffend damit umschrieben, dass ein erkennbarer Bezug zum Sozialhilfe-recht, insbesondere ein kausaler Zusammenhang zu einem Handeln des Staa-tes oder seiner Organe, vorliegen müsse. Dies zeichnet etwa den vom Senat im Jahr 2004 entschiedenen Fall aus (Senatsurteil vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097). Zwar reichte dort das krankheitsbedingte Fehlverhalten des Unterhaltsberechtigten, das die Lockerung der Familienban-de zur Folge hatte - ebenso wie hier - nicht dafür aus, den Anspruch gemäß § 1611 BGB als verwirkt anzusehen. Die der Vernachlässigung zugrunde lie-gende psychische Erkrankung war jedoch durch den - dem Staat zuzurechnen-den - Kriegsdienst des Vaters verursacht worden.
Entscheidend ist nach alledem, ob aus der Sicht des Sozialhilferechts durch den Anspruchsübergang soziale Belange berührt werden. Die Härte kann in materieller oder immaterieller Hinsicht bestehen und entweder in der Person des Unterhaltspflichtigen oder in derjenigen des Hilfeempfängers vorliegen. Bei der Auslegung der Härteklausel ist in erster Linie die Zielsetzung der Hilfe zu berücksichtigen, daneben sind die allgemeinen Grundsätze der Sozialhilfe zu beachten (Senatsurteile vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097, 1098 und vom 23. Juni 2010 - XII ZR 170/08 - FamRZ 2010, 1418 Rn. 33). Eine unbillige Härte liegt danach insbesondere vor, wenn und soweit der - öffentlich-rechtliche - Grundsatz der familiengerechten Hilfe, nach dem u.a. auf die Belange und Beziehungen in der Familie Rücksicht zu nehmen ist (vgl. § 16 SGB XII), einer Heranziehung entgegensteht. Weitere Gründe sind, dass die laufende Heranziehung in Anbetracht der sozialen und wirtschaftlichen Lage des Unterhaltspflichtigen mit Rücksicht auf die Höhe und Dauer des Be-darfs zu einer nachhaltigen und unzumutbaren Beeinträchtigung des Unter-haltspflichtigen und der übrigen Familienmitglieder führen würde, wenn die Ziel-- 17 -
setzung der Hilfe infolge des Übergangs gefährdet erscheint oder wenn der Un-terhaltspflichtige den Sozialhilfeempfänger bereits vor Eintritt der Sozialhilfe über das Maß einer zumutbaren Unterhaltsverpflichtung hinaus betreut oder gepflegt hat (Senatsurteile vom 21. April 2004 - XII ZR 251/01 - FamRZ 2004, 1097, 1098 und vom 23. Juni 2010 - XII ZR 170/08 - FamRZ 2010, 1418 Rn. 34 mwN).
Soweit die Revision darauf hinweist, dass der Gesetzgeber in § 94 Abs. 2 SGB XII eine Sonderbehandlung von Eltern behinderter volljähriger Kin-der dergestalt vorsieht, dass der Rückgriff auf bestimmte Höchstbeträge be-grenzt ist (vgl. Senatsurteil vom 23. Juni 2010 - XII ZR 170/08 - FamRZ 2010, 1418 Rn. 22 ff.), beruht dies auf anderen gesetzgeberischen Erwägungen, die auf den Elternunterhalt nicht übertragbar sind.
bb) Das Berufungsgericht hat unter Beachtung dieser Anforderungen zu Recht einen Ausschluss des Anspruchübergangs verneint. Es hat darauf abge-stellt, dass der Beklagte aufgrund seiner relativ hohen Einkünfte und dem Nichtbestehen weiterer Unterhaltsverpflichtungen wirtschaftlich ohne unzumut-bare Einschränkung seiner Lebensführung in der Lage sei, den begehrten Un-terhalt zu leisten. Ebenso wenig sei eine nachhaltige Störung des Familienfrie-dens ersichtlich. Zudem habe der Beklagte seine Mutter vor Inanspruchnahme weder betreut noch gepflegt. Dass das Berufungsgericht dabei keine Umstände für gegeben erachtet hat, die es gerade aus dem Blickwinkel des Sozialrechts unzumutbar erscheinen lassen, den Beklagten zum Unterhalt für seine Mutter heranzuziehen, ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden. Vor allem ist nicht zu beanstanden und im Übrigen von der Revision auch nicht gerügt, dass das Berufungsgericht den Vortrag des Beklagten, wonach die Kriegserlebnisse sei-ner Mutter mitursächlich für ihre psychische Erkrankung an Schizophrenie ge-wesen seien, als Behauptung ins Blaue hinein qualifiziert hat. - 18 -
Nach alledem ist nicht ersichtlich, weshalb der Beklagte aus der familiä-ren Verantwortung gegenüber seiner Mutter entlassen werden sollte. Wäre der Staat für die Mutter nicht in Vorleistung getreten, hätte sie gegen den Beklagten ohnehin ihren Unterhaltsanspruch durchsetzen können. Wegen der vom Gesetz geforderten familiären Solidarität rechtfertigen die als schicksalsbedingt zu qua-lifizierende Krankheit der Mutter und deren Auswirkungen auf den Beklagten es nicht, die Unterhaltslast dem Staat aufzubürden.
Hahne Dose Klinkhammer
Schilling Günter
AG Bottrop, Entscheidung vom 14.11.2008 - 14 F 187/08 -
OLG Hamm, Entscheidung vom 06.08.2009 - II-2 UF 241/08 -
Donnerstag, den 21. April 2011 um 13:56 Uhr Geschrieben von: JM
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
2 Maisonettewohnung (50 m²) für 2-4 Pers. ab 51,75 € 1 Nacht / 2 Personen
pro Nacht für 3 Personen (≙ 26,83 € pro Nacht je Person) (Vermietung ab 2 Nächte)
Die Ferienwohnung befindet sich im neuerbauten "Bodden-Markt Glowe" im Ortszentrum des Erholungsortes
Die Wohnung bietet auf circa 71qm Wohnfläche einen gemütlichen Wohnraum mit integrierter Küche, einen Schlafraum mit Doppelbett und ein Bad mit ebenerdiger Dusche
Von den 2 Balkonen und einer zusätzlichen Dachterrasse genießen Sie eine fantastische Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona, egal ob beim Sonnenauf- oder Sonnenuntergang
1 App. 2 Räume (70 m²) für 2-3 Pers. ab 80,50 € 1 Nacht / 3 Personen
Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
Internet (WLAN) (7299)
Internetanschluss (1172)
Kamin (1843)
Meerblick / Seeblick (2537)
Nichtraucher (8563)
Nichtraucher (6602)
Sauna (1976)
› Balkon (4418)
› Fitnessraum (384)
› Garten (3856)
› Kachelofen (91)
› Pool / Schwimmbecken (289)
› Sauna (1395)
› Spielplatz (1765)
› Spülmaschine (3519)
› Terrasse (4761)
› Waschmaschine (3818)
› Whirlpool (97)
› An Seen (2473)
› Auf Inseln (9517)
› Seniorengerecht (47)
› Angelurlaub (9021)
› Ferienhaus (1383)
› Ferienwohnung (7726)
› Golfurlaub (2624)
› Kinderurlaub (5959)
› Kurzurlaub (2591)
› Radurlaub (6231)
› Reiturlaub (2379)
› Romantikurlaub (5326)
› Skiurlaub (334)
› Strandurlaub (9517)
› Urlaub am See (2489)
› Urlaub mit Hund (3275)
› Wanderurlaub (5726)
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5 Inhalt 1 Einführung: Bescheinigungen und Unterlagen Melden oder vorlegen? Auszug aus der VA ATLAS vom Juli ATLAS-Codes für Bescheinigungen und Unterlagen Auszug aus der TARIC-Codeliste 4 2 Wie melde ich Bescheinigungen und Unterlagen in ASSIST4? Unterlagen auf Rechnungsebene erfassen Unterlagen auf Positionsebene erfassen Präferenzpapiere (Bereich 3 oder 6) Außenwirtschaftsrechtliche Dokumente AWR und Erklärungen (üblicherweise Bereiche 2, 4 oder 5) Zeugnisse und Bescheinigungen (Bereich 1) Was mache ich bei Problemen in ASSIST4? Wann kann ich Unterlagen anmelden? Hinweise, Tipps und Tricks Eingabehilfen Präferenznachweis als Unterlage Unterschiedliche Sichtweisen in ASSIST4 und EDIFACT Angabe Vorhanden 15 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS i
7 1 Einführung: Bescheinigungen und Unterlagen Dieses Dokument beschreibt die grundsätzliche Handhabung von Bescheinigungen, Unterlagen und Erklärungen im Meldeverfahren ATLAS sowie deren Umsetzung in ASSIST4. Wenn bei Ihnen Fragen und Probleme auftreten, die sich mit dieser Unterlage nicht klären lassen, dann kontaktieren Sie Ihre abfertigende Zollbehörde oder den zentralen User Help Desk in allen Fällen mit Fragen zum Meldeverfahren, zur Richtigkeit der Codierung, zur Notwendigkeit der Meldung und zu begonnen Anmeldungen, den AEB-Support bzw. Ihren AEB-Kundenbetreuer, wenn Sie noch Fragen haben zur Bedienung von ASSIST Melden oder vorlegen? Klären Sie bei Fragen zu Bescheinigungen oder Unterlagen im Meldeverfahren ATLAS zunächst, ob das jeweilige Dokument im Zuge des elektronischen Nachrichtenaustauschs mit der Zollverwaltung zu melden ist oder ob es vorzulegen ist zum Zeitpunkt der Annahme (dem ZA) bzw. zum Zeitpunkt der Abrechnung (dem HZA). In Zweifelsfällen hilft Ihnen bei dieser Abklärung die VA ATLAS, welche die Umsetzung des Zollrechts im Meldeverfahren darstellt. Die Verfahrensanweisung ATLAS vom Juli 2006 enthält dazu die Regelungen, die Sie dem Abschnitt Auszug aus der VA ATLAS vom Juli 2008 (s.u.) entnehmen können. Die aktuelle Version der VA ATLAS können Sie herunterladen von Überprüfen Sie diese Regelungen anhand des jeweiligen Releasestandes und ggf. abweichender bzw. spezifizierender Bewilligungen (A1/A2 bzw. S1/S2) des Anmelders. Die zuvor zitierten Auszüge regeln also die Vorlage von Unterlagen. Aus der Befreiung zur Vorlage dürfen Sie nicht automatisch auf eine Befreiung von der Meldung von Unterlagen schließen. Es gilt der Grundsatz, dass in der Zollanmeldung (und damit auch die zu meldenden Unterlagen betreffend) alle Angaben so zu machen sind, dass eine Überlassung zum angemeldeten Verfahren ermöglicht und eine Feststellung der Abgaben und ihrer Höhe möglich ist. Dies ist zum Beispiel abhängig von der Beantragung nur möglich, wenn Handelsrechnung, Präferenznachweis oder ein Direktbeförderungsnachweis vorhanden sind. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 1
8 1.1.1 Auszug aus der VA ATLAS vom Juli 2008 Vorlage von Unterlagen im Rahmen der Teilnehmereingabe 1. Bei der Teilnehmereingabe wird gemäß Artikel 77 Absatz 2 ZK weitgehend auf die Vorlage von Unterlagen verzichtet. Der Abfertigungsbeamte kann in Einzelfällen die Vorlage der in Artikel 62 Absatz 2 ZK genannten Unterlagen verlangen. Einzelheiten können dem in Kapitel 9.2 beigefügten Erlass entnommen werden. 2. Auf die Vorlage der nachstehenden Unterlagen kann grundsätzlich verzichtet werden: Alle Handelsdokumente (Handelsrechnungen, Frachtrechnungen) mit der Ausnahme, dass auf der Handelsrechnung eine Ursprungserklärung abgegeben wurde und für die angemeldeten Waren eine Vorlagepflicht für eine nichtpräferenzielle Ursprungserklärung besteht. Präferenznachweise, sofern sie keine gleichzeitige Doppelfunktion als nichtpräferenzielles Ursprungszeugnis haben und die Vorlagepflicht eines solchen für die angemeldeten Waren besteht oder sie in Israel ausgestellt wurden. Übrige Bescheinigungen, die zu einer besonderen Codelinie führen (Handarbeitsbescheinigungen, Bescheinigungen über die Herstellung nach tradierter folkloristischer Volkskunst, usw.). Luftfahrttauglichkeitsbescheinigungen. 3. Grundsätzlich werden die vom BAFA ausgestellten Einfuhrdokumente Überwachungsdokumente nach Außenwirtschaftsrecht Einfuhrgenehmigungen nach Außenwirtschaftsrecht elektronisch abgeschrieben (siehe Kapitel und ). Der Benutzer darf nicht mehr papiermäßig abschreiben. Die Vorlage dieser Dokumente bei der Zollstelle zum zwecke der Abschreibung ist nicht erforderlich. Der Beteiligte (Teilnehmer) muss sie jedoch zur Verfügung halten. Bei nachträglicher Nichtanerkennung einer BAFA-Unterlage ist bei den betroffenen Zollanmeldungen der NEE-Sachbearbeiter mit den üblichen Mitteln der Bürokommunikation über diesen Umstand zu unterrichten. 4. Folgende Unterlagen sind mindestens einmal pro Monat oder nach spezieller Vereinbarung mit der Zollstelle vorzulegen: Präferenznachweise, die unter Absatz 2 ausgeschlossen sind Nichtpräferenzielle Ursprungszeugnisse Textilursprungszeugnisse Einfuhrlizenzen nach Marktordnungsrecht die unter Absatz 2 genannten Unterlagen, sofern sie neben der Einfuhrlizenz nach Marktordnungsrecht Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Einfuhrzollkontingenten sind EG-Kontrollbescheinigung (Obst und Gemüse)/Konformitätsbescheinigung nach Artikel 16a AWV Handelsrechnungen, die unter Absatz 2 ausgeschlossen sind Bescheinigungen für Zubereitungen der Bezeichnung Käsefondue" 2 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS
9 Überwachungsdokumente und Einfuhrgenehmigungen nach Außenwirtschaftsrecht, wenn sie in einem anderen Mitgliedstaat oder in Deutschland vor Inbetriebnahme der elektronischen Abschreibung ausgestellt wurden Unterlagen, die geeignet sind, die Einfuhrabgabenfreiheit als Rückwaren für Zölle gemäß Artikel 844 ff. ZK-DVO und für die Einfuhrumsatzsteuer gemäß 12 Einfuhrumsatzsteuer- Befreiungsverordnung (EUStBV) zu begründen. Die Unterlagen sind im Normalverfahren der Abfertigungszollstelle und in den vereinfachten Verfahren dem HZA vorzulegen. 5. Andere als in Absatz 3 genannte Genehmigungen und Bescheinigungen auf Grund von Verboten und Beschränkungen (Einzelausfuhrgenehmigungen, Cites, Kimberley-Zertifikate bzw. Abschriften, Genehmigungen nach Kriegswaffenkontrollgesetz, Waffenrecht, Betäubungsmittelrecht, Kontrollbescheinigung/sog. Originalbescheinigung für die Einfuhr von Erzeugnissen aus ökologischem Landbau usw.) müssen im Zeitpunkt der Annahme der Zollanmeldung vorgelegt werden. Dies gilt auch für Unterlagen/Genehmigungen, die nach dem Marktordnungsrecht zum Zeitpunkt der Ausfuhranmeldung vorliegen müssen. 6. Liegen dem Anmelder oder seinem Vertreter im Zeitpunkt der Abgabe der Zollanmeldung erforderliche Unterlagen nicht im Original vor, muss er dies in der Zollanmeldung erklären. Der Abfertigungsbeamte prüft, ob eine solche Erklärung abgegeben wurde. In diesem Fall setzt er die Einfuhrabgaben nicht abschließend fest bzw. erkennt die Bemessungsgrundlagen nicht abschließend an. Die nachträglich erfolgte Vorlage der Unterlagen ist in der Zollanmeldung zu vermerken. Fehlen die Unterlagen nach Absatz 4 auch in Kopie, darf die Zollanmeldung nicht angenommen werden. 7. [ ] Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 3
10 1.2 ATLAS-Codes für Bescheinigungen und Unterlagen Für die Meldung von Bescheinigungen/Unterlagen und Erklärungen 1 verwenden Sie die Codeliste TARIC Codierungen und Bescheinigungen von der KoSt ATLAS. Die richtige Zuordnung und Bedeutung können Sie in diesem Dokument dem Vorwort und den Erläuterungstabellen TARIC-Codierungsarten, Nationale Codierungsarten und Bescheinigungsbereiche auf Seite 5 entnehmen, die nachfolgend zusammen mit einem Auszug aus der Liste der Codierungen (mit den relevanten Spalten) eingefügt ist. Die aktuelle Version der TARIC-Codeliste können Sie sich herunterladen unter Auszug aus der TARIC-Codeliste In diesem Abschnitt finden Sie Auszüge aus der TARIC-Codeliste (Stand: Juli 2008), und zwar das Vorwort, die Erläuterungstabellen und einen Ausschnitt aus der Tabelle der TARIC-Codierungen und -Bescheinigungen. Vorwort Mit diesem Dokument werden die aktuellen nationalen und TARIC-Codierungen und -Bescheinigungen veröffentlicht. Unter Nrn. 2.1 und 2.2 sind die TARIC- und die nationalen Codierungsarten aufgelistet. Die Tabelle unter Nr. 2.3 beinhaltet die Codierungen der aktuellen Bescheinigungsbereiche. Unter Nr. 3 sind die einzelnen Bescheinigungen (codiert), mit dem Schlüssel für die Bescheinigungsart den Bescheinigungsbereichen zugeordnet. Alle Tabellen unterliegen der regelmäßigen Fortschreibung und Aktualisierung durch die KoSt AT- LAS. In Zweifelsfragen wenden Sie sich bitte an die Bundesfinanzdirektion Südwest Koordinierende Stelle ATLAS Postfach Karlsruhe 1 Für die Abgabe von Erklärungen gibt es in ATLAS kein eigenes Segment. Erklärungen wurden in die Codierung der Unterlagen aufgenommen und sind wie solche zu melden, beispielsweise der Direktbeförderungsnachweis und die Nichterforderlichkeit einer CITES-Bescheinigung. 4 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS
11 TARIC-Codierungsarten Bereich A C D E H I K L N P R T U X Y Z Beschreibung Echtheitsbescheinigung Andere Genehmigungen Antidumping-Dokument Ausfuhrbescheinigung/-lizenz/-dokument des Ursprungslands Bescheinigung für bestimmte handgearbeitete Waren und für auf Handwebstühlen hergestellte Gewebe Vorlage einer Einfuhrgenehmigung/-lizenz/-doc. die von einem Mitgliedstaat ausgestellt wurde Zollkontingent Einfuhrgenehmigung/-lizenz/-dokument UN/EDIFACT Bescheinigung Zutaten Ausfuhrerstattungen T-Dokument Ursprungszeugnis Ausfuhrlizenz Besondere Voraussetzung Verschiedene Bescheinigungen Nationale Codierungsarten 1 Echtheitsbescheinigung 2 Einfuhrgenehmigung/-lizenz/-dokument 3 Ausfuhrbescheinigung/-lizenz/-dokument 4 Ursprungszeugnis 5 Dokumente, die sich aus dem Marktordnungsrecht ergeben 7 Handelsdokumente 8 Dokumente, die sich national aus dem VuB-Recht ergeben 9 sonstige zollrechtlich relevante Dokumente Bescheinigungsbereiche Erläuterungen zur Spalte Bescheinigungsbereich 1 Zeugnisse/Bescheinigungen (Unterlagen zur Position) 2 Einfuhrrechtliche Papiere/Befreiungen (Unterlagen zur Position) 3 Präferenznachweis (Unterlagen zur Position) 4 Sonstige Unterlage (Unterlagen zur Zollanmeldung und Unterlagen zur Position) 5 Befreiungstatbestände/ Erklärungen Werte für Befreiungstatbestände, die zu einer Befreiung von der Vorlagepflicht von Dokumenten führen und Werte für Erklärungen (Unterlagen zur Position) 6 Nachweis des Gemeinschaftscharakters bzw. der Freiverkehrseigenschaft Die Verschlüsselung der Bescheinigungsbereiche ermöglicht die Zuordnung zu bestimmten Feldern in den ATLAS-Fachanwendungen. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 5
12 Nationale TARIC-Codierungen und -Bescheinigungen Hier wird nur ein Auszug aus der Tabelle wiedergegeben (Stand: Juli 2008). Die in den eckigen Klammern [Kursivschrift] angezeigten Hinweise dienen zur Erleichterung bei der Suche nach den zutreffenden TARIC-Codierungen/Bescheinigungen, sind jedoch nicht verbindlich. Langtext Codierung ab Release 7.1 Schlüssel 1 Schlüssel 2 Besch.- bereich Echtheitszeugnis frische Tafeltrauben Empereur A (Upos ) Echtheitszeugnis Tabak A (Upos bis und bis ) Echtheitsbescheinigung Rindfleisch A Echtheitszeugnis für Süßorangen A Echtheitszeugnis für Kreuzungen von Zitrusfrüchten (fresh A minneola) Echtheitszeugnis für Orangensaftkonzentrat A Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS
13 2 Wie melde ich Bescheinigungen und Unterlagen in ASSIST4? ATLAS-Anmeldungen haben immer nur eine zweistufige Hierarchie, die aus einer Zollanmeldung (in ASSIST4: Rechnungsebene) und Positionen (in ASSIST4: Positionsebene) besteht. Welche Rechnungen zu einer Sendung gehören, bildet das Meldeverfahren nicht ab. Nichtsdestotrotz ist die Sendungsebene sowohl als ordnende Hierarchie in ASSIST4 als auch als plausibilisierende Hierarchie erforderlich. Demzufolge können Sie aber Unterlagen und Bescheinigungen nur auf Rechnungsebene oder auf Positionsebene eingeben und melden. Für diese Zuordnung gilt: Die Bescheinigungsbereiche 1 bis 3, 5 und 6 werden auf Positionsebene gemeldet, der Bescheinigungsbereich 4 wahlweise auf Rechnungs- oder Positionsebene. Die Bescheinigungsbereiche können Sie der TARIC-Codeliste entnehmen (siehe Nationale TA- RIC-Codierungen und -Bescheinigungen auf Seite 6).» Nehmen Sie die Code-Einträge anhand der aktuell gültigen TARIC-Codeliste vor. Die folgenden Abbildungen aus ASSIST4 Import dienen nur als Beispiele. 2.1 Unterlagen auf Rechnungsebene erfassen In allen Nachrichten können die Unterlagen in den Kopfdaten (in ASSIST4: auf Rechnungsebene) und in den Positionsdaten (in ASSIST4: auf Positionsebene) übermittelt werden. Der Bescheinigungsbereich 4 in der TARIC-Codeliste erlaubt die Meldung in den Kopf- oder den Positionsdaten. Dies betrifft aus fachlicher Sicht die Prüfung, ob die Unterlage sich gleichermaßen auf alle Positionen der Rechnung bezieht. Ist dies nicht der Fall, dann ordnen Sie auch bei dem Wert 4 die Unterlage den betroffenen Positionen zu, so dass sie in den jeweiligen Positionsdaten übermittelt wird (siehe Unterlagen auf Positionsebene erfassen auf Seite 8). So erfassen Sie Stammdaten zu Unterlagen auf Rechnungsebene: Stammdaten Weitere Stammdaten Import Unterlagen Bereiche/Arten von Zollunterlagen Geben Sie die Bezeichnung entsprechend dem Langtext (Spalte 1) der TARIC-Codeliste ein. Der ATLAS-Bereich (ATL.-Bereich) ist immer 4, für die ATLAS-Art fügen Sie die Werte aus den Spalten 2 und 3 zusammen ohne Leerzeichen. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 7
14 So ordnen Sie die Unterlage Ihrer Rechnung zu: Rechnung Mappe Unterlagen: Klicken Sie auf die Schaltfläche Neu und wählen Sie für das Feld Art die entsprechende Unterlage aus.» Um zu überprüfen, ob die gewünschte Unterlage bereits angelegt ist, können Sie aus dem Auswahlfenster (Feld Art) mit Strg + E in die entsprechende Stammtabelle springen. 2.2 Unterlagen auf Positionsebene erfassen Bevor Sie die Unterlagen erfassen können, entscheiden Sie, zu welchem Bereich sie gehören: Präferenzpapiere = Bereich 3 oder 6 außenwirtschaftsrechtliche Dokumente (AWR) = üblicherweise Bereich 2, 4 oder 5 Zeugnisse/Bescheinigungen = Bereich 1 Davon hängt ab, in welcher Stammtabelle Sie die Unterlage mit der Codierung anlegen und in welcher Mappe Sie die Unterlage dann erfassen können.» Einige Bescheinigungen bzw. Unterlagen können für verschiedene dieser Bereiche relevant sein je nachdem, welchen Sachverhalt Sie damit belegen wollen. In diesem Fall pflegen Sie die Bescheinigungs- bzw. Unterlagenart in mehreren Stammtabellen. 8 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS
15 2.2.1 Präferenzpapiere (Bereich 3 oder 6) So erfassen Sie Stammdaten zu Präferenzpapieren: Stammdaten Weitere Stammdaten Import Unterlagen Präferenznachweis-Arten Geben Sie die Beschreibung entsprechend dem Langtext (Spalte 1) der TARIC-Codeliste ein. Der ATLAS-Bereich (ATL.-Bereich) ist im Normalfall 3 oder 6, für die ATLAS-Art fügen Sie die Werte aus den Spalten 2 und 3 zusammen ohne Leerzeichen. So ordnen Sie die Unterlage Ihrer Position zu: Rechnung öffnen Sie die Position Mappe Zoll-Abfertigung: Wählen Sie für das Feld Präf.Nach.Art die entsprechende Unterlage aus und erfassen Sie Nummer und Datum dazu. Beachten Sie bei Präferenzpapieren bitte auch den Abschnitt Was mache ich bei Problemen in ASSIST4? auf Seite 12. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 9
16 2.2.2 Außenwirtschaftsrechtliche Dokumente AWR und Erklärungen (üblicherweise Bereiche 2, 4 oder 5) So erfassen Sie Stammdaten zu AWR-Dokumenten: Stammdaten Weitere Stammdaten Import Unterlagen Einfuhrrechtliche Papiere AWR-Dokument-Arten Geben Sie die Bez.-AWR entsprechend dem Langtext (Spalte 1) der TARIC-Codeliste ein. Der Bereich ist entsprechend dem Wert in Spalte 4 meist 2, 4 oder 5, für die Art fügen Sie die Werte aus den Spalten 2 und 3 zusammen ohne Leerzeichen. Die Option Keine Daten aktivieren Sie, wenn weder eine Mengenangabe noch eine Dokumentennummer oder ein Dokumentendatum Pflichtangabe sein sollen, z.b. bei einem Direktbeförderungsnachweis. Treffen Sie diese Wahl unabhängig von der Installation des Moduls Z3640, Verwaltung Einfuhrrechtliche Papiere, da dieses Zusatzmodul nur bei der Mengenverwaltung Abschreibungen aufzeichnet und plausibilisiert. Die Option Kein Bestand wird Ihnen nur angeboten, wenn Sie das Modul Z3640, Verwaltung Einfuhrrechtliche Papiere, installiert haben. Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie vermeiden möchten, dass ASSIST4 auf die einfuhrrechtlichen Dokumente plausibilisiert (z.b. ob eine Menge, ein Betrag oder ein Gewicht abgebucht werden muss). Die Option Kz. Vorhanden können Sie nur verändern, wenn der Bereich 5 eingetragen ist. Das Feld steuert, ob in der Zollanmeldung für Unterlagen dieser Art das Kennzeichen Vorhanden gemeldet wird. Für dieses Feld gibt es keine verbindlichen Vorgaben vom Zoll; im Normalfall können Sie die Option deaktivieren, wenn die Erklärung nicht in Form einer Unterlage existiert (z.b. eine mündliche Erklärung). Klären Sie Details bitte mit Ihrem Zollamt. 10 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS
17 So ordnen Sie die Unterlage Ihrer Position zu: Rechnung öffnen Sie die Position Mappe Zeugn./Beschein. Bereich AWR-Abfertigung: Wählen Sie im Feld AWR-Dok. Art die entsprechende Unterlage aus und ergänzen Sie sie ggf. um Nummer, Datum und Menge. Übernehmen Sie die Unterlage mit der Schaltfläche Abbuchen in die Tabelle der zu meldenden Unterlagen. Da diese Schaltfläche auch die Funktion Neu hat, verwenden Sie sie stets auch ohne Mengenbuchungen Zeugnisse und Bescheinigungen (Bereich 1) So erfassen Sie Stammdaten zu Zeugnissen oder Bescheinigungen: Stammdaten Weitere Stammdaten Import Unterlagen Zeugnis-/Bescheinigungs-Arten Geben Sie die Bezeichnung entsprechend dem Langtext (Spalte 1) der TARIC-Codeliste ein. Der ATLAS-Bereich (ATL.-Bereich) ist immer 1, für die ATLAS-Art fügen Sie die Werte aus den Spalten 2 und 3 zusammen ohne Leerzeichen. Art-Kürzel: Wählen Sie aus dem Auswahlfeld die Art als Kürzel aus. Sofern Sie einen elektronischen Zolltarif (EZT) installiert haben, wird dieses Kürzel verwendet, um eine Prüfung mit den EZT-Daten durchzuführen. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 11
18 So ordnen Sie die Unterlage Ihrer Position zu: Rechnung öffnen Sie die Position Mappe Zeugn./Beschein. Feldgruppe Zeugnis / Bescheinigung: Klicken Sie auf die Schaltfläche Neu, wählen Sie im Feld Art die entsprechende Unterlage aus und ergänzen Sie sie um Nummer und Datum. 2.3 Was mache ich bei Problemen in ASSIST4? Bei Fehlermeldungen prüfen Sie bitte zunächst die folgenden Punkte: Passen Unterlage und Code sowie Releasestand zusammen? Haben Sie die richtige Bereichszuordnung übernommen? Haben Sie die gewählte Unterlage mit richtigen und sinnvollen Daten ergänzt? Haben Sie die Unterlagen in den bezeichneten Mappen eingetragen? Erst wenn sich alle Fragen mit Ja beantworten lassen, können Sie auch alle Daten gemäß den Anforderungen des Meldeverfahrens übermitteln. Präferenzpapiere: Zunächst werden Präferenzen, in der ATLAS-Terminologie beantragte Begünstigung, in einem eigenen Segment der Position angemeldet. Darin wird die beantragte Begünstigung und dazu abhängig von der verwendeten Codierung ein Präferenznachweis (Art) und die Nummer des Nachweises übertragen. Dies sind anmeldungsbezogene, gemäß den Regeln des Implementierungshandbuchs plausibilisierte, Positionsdaten. Daraus wird keine Meldung im Segment der Unterlagen generiert. Dazu fehlt z.b. üblicherweise das Datum einer solchen Unterlage. Die Steuerung der Zulässigkeit dieser Positionsdaten ist in ASSIST4 über drei Stammdaten- Tabellen (Stammdaten Weitere Stammdaten) unabhängig von den Unterlagen hinterlegt: Präferenzantrags-Arten (200, 300, 400,...) Präferenznachweis-Arten (UE, EUR.1,...) Präferenznachweis-Art zu Präferenzantrags-Art (Verknüpfung) Bei Problemen in der Positionserfassung prüfen Sie zuerst, ob diese Stammtabellen richtig gepflegt sind. 12 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS
19 2.4 Wann kann ich Unterlagen anmelden? Unterlagen können Sie in ATLAS mit der EZA, AZ/vZA und EGZ melden. Bei den vereinfachten Verfahren gilt der Grundsatz, dass in der EGZ nur Daten übermittelt werden, wenn diese von denen der AZ/vZA abweichen. Die technische Möglichkeit, alle Unterlagen in der EGZ melden zu können, bedeutet nicht, dass es grundsätzlich ausreicht, diese auch erst mit der EGZ zu melden. Wenn es fachlich für die Überlassung notwendig ist, dass z.b. eine Einfuhrgenehmigung vorliegt und abgeschrieben wurde, müssen Sie diese Unterlage auch bereits mit der AZ/vZA anmelden. Sie dürfen eine Unterlage auch schon melden, wenn deren Daten bekannt sind, sie selbst aber noch nicht vorliegt. Dann übermitteln Sie mit dieser Unterlage das Kennzeichen nicht vorhanden (siehe Angabe Vorhanden auf Seite 15).» Da es keine Unterlage gibt, die fachlich oder technisch erst mit der EGZ übermittelt werden darf bzw. kann, übermitteln Sie Unterlagen so früh wie möglich, also möglichst mit der AZ/vZA oder mit der nächsten Teil-EGZ. Den korrekten Zeitpunkt sowie die Zuordnung zu den Kopf- (Rechnungsebene) oder Positionsdaten (Positionsebene) können immer nur Sie prüfen und entscheiden nach rein fachlichen Kriterien (siehe auch Unterlagen auf Rechnungsebene erfassen auf Seite 7). 2.5 Hinweise, Tipps und Tricks Eingabehilfen» Um zu überprüfen, ob die gewünschte Unterlage in den Stammdaten bereits angelegt ist, können Sie aus dem Feld, in dem Sie die betreffende Unterlage auswählen, mit Strg + E in die entsprechende Stammtabelle springen. Für häufig benutzte Unterlagen gibt es in ASSIST4 Eingabehilfen: Unterlage Handelsrechnung Für alle Rechnungen einer Sendung können Sie die Unterlage Handelsrechnung aus dem Menü Sendung heraus über die Menüfunktion Unterlagen Handelsrechnung anlegen erzeugen. Dabei wird für jede Rechnung eine Unterlage mit der entsprechenden Rechnungsnummer und dem Rechnungsdatum angelegt. Gibt es schon einen Eintrag, wird kein zweiter (zusätzlicher) Eintrag erzeugt. Sind Rechnungsnummer oder Rechnungsdatum nicht gefüllt, erfolgt ebenfalls kein Eintrag. Diese Menüfunktion können Sie also auch mehrfach aufrufen, wenn Sie beispielsweise zusätzliche Rechnungen in die Sendung übernommen haben. Wenn Sie nach dem Erfassen weiterer Rechnungen in der Sendung erneut diese Funktion aufrufen, legt ASSIST4 nur in den neuen Rechnungen (die noch keinen Eintrag in den Unterlagen haben) die Unterlage Handelsrechnung mit Nummer und Datum an. Eine entsprechende Menüfunktion finden Sie auch auf Rechnungsebene. Sie bezieht sich dann natürlich nur auf die geöffnete Rechnung. Wählen Sie dazu im Menü Rechnung die Funktion Unterlage Handelsrechnung erzeugen. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 13
20 Unterlage Direktbeförderungsnachweis Wie für die Handelsrechnung gibt es auch für den Direktbeförderungsnachweis eine Menüfunktion auf Sendungsebene, jedoch nicht auf Rechnungsebene. Wählen Sie bei geöffneter Sendung im Menü Sendung die Funktion Direktbeförderungsnachweise anlegen. Diese Funktion legt bei allen AWR-Dokumenten der Positionen eine "Abbuchung" des Direktbeförderungsnachweises an. Allerdings prüft ASSIST4 dabei, ob der Präferenzantragscode überhaupt einen Direktbeförderungsnachweis notwendig macht. Ist dies nicht der Fall oder wurde schon ein Direktbeförderungsnachweis in die Position eingetragen, erfolgt keine Übernahme des Nachweises in die Position Präferenznachweis als Unterlage Wenn Sie eine Präferenz in der Position in der Mappe Zollabfertigung eintragen, werden die Daten in den Feldern der Präferenzangaben übermittelt. Der Nachweis wird nicht automatisch auch in den Unterlagen gemeldet. Wenn nun der Zollbeamte eine zusätzliche Meldung eines Präferenznachweises in den Unterlagen verlangt, dann tun Sie in ASSIST4 folgendes: 1. Legen Sie zunächst den Präferenznachweis doppelt in den Stammdaten an: Einmal wie gewohnt bei den Präferenznachweisarten, ein zweites Mal in den AWR-Dokument-Arten. 2. Tragen Sie den Präferenznachweis zusätzlich als AWR-Dokument in der Mappe Zeugn./Beschein. ein Unterschiedliche Sichtweisen in ASSIST4 und EDIFACT Die Unterteilung in AWR-Dokumente und Zeugnisse und Bescheinigungen ist eine fachlichtechnische Unterteilung von ASSIST4, um unterschiedliche Plausibilitätsprüfungen zu ermöglichen. Der Zoll kennt diese Unterteilung nicht. Für ihn gibt es nur die "Unterlagen zur Position", die Sie im Implementierungshandbuch finden. Wenn die Zollanmeldung oder EGZ aus ASSIST4 an den AT- LAS-Konverter versendet wird, werden aus diesen Dokumenttypen auch zwei verschiedene Satzarten, nämlich der U-Satz (AWR) und der Z-Satz (Zeugnisse). Erst die Konvertierung im ATLAS- Konverter wandelt diese beiden Satzarten in eine einzige EDIFACT-Satzart um. Der Zollbeamte sieht also nichts von dieser Unterscheidung. Bei ihm kommt nur eine einzige Liste der Unterlagen an. 14 Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS
21 2.5.4 Angabe Vorhanden Bei Positionsunterlagen wird die Option Vorhanden leicht übersehen. Diese Option gibt dem Zollbeamten an, dass die Unterlage im Original vorhanden ist und bei Bedarf vorgelegt werden kann. Es ist ein melderelevantes Feld und ist standardmäßig so vorbelegt, dass die Unterlage als vorhanden übermittelt wird. Deaktivieren Sie also diese Option, wenn Sie die Unterlage nicht verfügbar haben. Sie finden diese Option im entsprechenden Editor, wenn Sie in der Akte Position, Mappe Zeugn./Beschein, eine neue AWR-Unterlage oder ein neues Zeugnis bzw. eine neue Bescheinigung erfassen. Leitfaden: Bescheinigungen und Unterlagen in ATLAS 15
23 AEB GmbH, AFI GmbH UNTERNEHMEN DER GRUPPE P. M. BELZ Stammsitz Julius-Hölder-Straße 39 D Stuttgart Tel. +49/711/ Fax +49/711/ Niederlassung Nordrhein-Westfalen Lange Wende 19 D Soest Tel. +49/2921/ Fax +49/2921/ Internet Außenstellen Bremen Düsseldorf Mainz München Tochtergesellschaften UK AEB (International) Ltd., Warwick Singapore AEB (Asia Pacific) Pte Ltd.
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
2 Maisonettewohnung (50 m²) für 2-4 Pers. ab 51,75 € 1 Nacht / 2 Personen
pro Nacht für 3 Personen (≙ 26,83 € pro Nacht je Person) (Vermietung ab 2 Nächte)
Die Ferienwohnung befindet sich im neuerbauten "Bodden-Markt Glowe" im Ortszentrum des Erholungsortes
Die Wohnung bietet auf circa 71qm Wohnfläche einen gemütlichen Wohnraum mit integrierter Küche, einen Schlafraum mit Doppelbett und ein Bad mit ebenerdiger Dusche
Von den 2 Balkonen und einer zusätzlichen Dachterrasse genießen Sie eine fantastische Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona, egal ob beim Sonnenauf- oder Sonnenuntergang
1 App. 2 Räume (70 m²) für 2-3 Pers. ab 80,50 € 1 Nacht / 3 Personen
Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
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Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
Internet (WLAN) (7299)
Internetanschluss (1172)
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Nichtraucher (8563)
Nichtraucher (6602)
Sauna (1976)
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› Garten (3856)
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
2 Maisonettewohnung (50 m²) für 2-4 Pers. ab 51,75 € 1 Nacht / 2 Personen
pro Nacht für 3 Personen (≙ 26,83 € pro Nacht je Person) (Vermietung ab 2 Nächte)
Die Ferienwohnung befindet sich im neuerbauten "Bodden-Markt Glowe" im Ortszentrum des Erholungsortes
Die Wohnung bietet auf circa 71qm Wohnfläche einen gemütlichen Wohnraum mit integrierter Küche, einen Schlafraum mit Doppelbett und ein Bad mit ebenerdiger Dusche
Von den 2 Balkonen und einer zusätzlichen Dachterrasse genießen Sie eine fantastische Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona, egal ob beim Sonnenauf- oder Sonnenuntergang
1 App. 2 Räume (70 m²) für 2-3 Pers. ab 80,50 € 1 Nacht / 3 Personen
Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
Internet (WLAN) (7299)
Internetanschluss (1172)
Kamin (1843)
Meerblick / Seeblick (2537)
Nichtraucher (8563)
Nichtraucher (6602)
Sauna (1976)
› Balkon (4418)
› Fitnessraum (384)
› Garten (3856)
› Kachelofen (91)
› Pool / Schwimmbecken (289)
› Sauna (1395)
› Spielplatz (1765)
› Spülmaschine (3519)
› Terrasse (4761)
› Waschmaschine (3818)
› Whirlpool (97)
› An Seen (2473)
› Auf Inseln (9517)
› Seniorengerecht (47)
› Angelurlaub (9021)
› Ferienhaus (1383)
› Ferienwohnung (7726)
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› Wellnessurlaub (1706) | 01607829164 - Wessen Nummer ist? - Suche Telefon
0160782XXXX
Wer hat die Nummer 01607829164
Die Telefonnummer 01607829164 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0160. Zeigen Sie die Abschnitte auf der Site an um den Ort und die Identität des Eigentümers zu finden. Sie können kostenlos veröffentlichen und eine Meinung dazu.
Varianten der Nummer 0160-7829164
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(+49)1607829164
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Wessen Nummer ist 0160/7829164
Meinungen zu 01607829164
GPS-Positionsnummer 01607829164
Telefonnummer 01607829164 (+491607829164)
Letztes Datum der Suche: 12.08.2020 02:57:02 AM (12 Wednesday | 8 August | Wed, 12 Aug 2020 02:57:02 +0300)
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DE1607829164
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q-de-519 | Entschuldigung, aber ich kann Ihre Anfrage nicht verstehen. Könnten Sie bitte klarstellen, was genau Sie von mir möchten? | Inselurlaub – Übersicht der Unterkünfte 8371 bis 8380 von 9517
Deutschland (9517)
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
2 Maisonettewohnung (50 m²) für 2-4 Pers. ab 51,75 € 1 Nacht / 2 Personen
pro Nacht für 3 Personen (≙ 26,83 € pro Nacht je Person) (Vermietung ab 2 Nächte)
Die Ferienwohnung befindet sich im neuerbauten "Bodden-Markt Glowe" im Ortszentrum des Erholungsortes
Die Wohnung bietet auf circa 71qm Wohnfläche einen gemütlichen Wohnraum mit integrierter Küche, einen Schlafraum mit Doppelbett und ein Bad mit ebenerdiger Dusche
Von den 2 Balkonen und einer zusätzlichen Dachterrasse genießen Sie eine fantastische Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona, egal ob beim Sonnenauf- oder Sonnenuntergang
1 App. 2 Räume (70 m²) für 2-3 Pers. ab 80,50 € 1 Nacht / 3 Personen
Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
Internet (WLAN) (7299)
Internetanschluss (1172)
Kamin (1843)
Meerblick / Seeblick (2537)
Nichtraucher (8563)
Nichtraucher (6602)
Sauna (1976)
› Balkon (4418)
› Fitnessraum (384)
› Garten (3856)
› Kachelofen (91)
› Pool / Schwimmbecken (289)
› Sauna (1395)
› Spielplatz (1765)
› Spülmaschine (3519)
› Terrasse (4761)
› Waschmaschine (3818)
› Whirlpool (97)
› An Seen (2473)
› Auf Inseln (9517)
› Seniorengerecht (47)
› Angelurlaub (9021)
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Schützenfest in Altendorf Ulfkotte 2015_4
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Hermanns Reisen - Ihr Reisepartner in Dorsten -Wagnerstr. 4 - 46282 Dorsten - Tel.: +49 (0) 2362 - 27726 - email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5 = 'reinhold' + '@'; addy3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5 = addy3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5 + 'hermanns-reisen' + '.' + 'de'; var addy_text3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5 = 'reinhold' + '@' + 'hermanns-reisen' + '.' + 'de';document.getElementById('cloak3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5').innerHTML += ''+addy_text3a83a2ff87f036011e33a4ff11e079a5+''; http:\\www.hermanns-reisen.de
Getränkewelt van der Moolen; Bochumer Str. 54,46282 Dorsten;Tel: +49 2362 403653; email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakcef1ece8c99e5def16d4025f41946876').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addycef1ece8c99e5def16d4025f41946876 = 'getraenkewelt-dorsten' + '@'; addycef1ece8c99e5def16d4025f41946876 = addycef1ece8c99e5def16d4025f41946876 + 't-online' + '.' + 'de'; var addy_textcef1ece8c99e5def16d4025f41946876 = 'getraenkewelt-dorsten' + '@' + 't-online' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakcef1ece8c99e5def16d4025f41946876').innerHTML += ''+addy_textcef1ece8c99e5def16d4025f41946876+'';
Tischlerei Vennemann GmbH Planung und Ausführung! Gahlener Straße 73a- 46282 Dorsten Tel.: +49 (0) 23 62 - 4 41 41 http://www.vennemann-tischlerwerkstaette.deDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakd51c0c751537790facadd4246b5cd948').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addyd51c0c751537790facadd4246b5cd948 = 'info' + '@'; addyd51c0c751537790facadd4246b5cd948 = addyd51c0c751537790facadd4246b5cd948 + 'vennemann-tischlerwerkstaette' + '.' + 'de'; var addy_textd51c0c751537790facadd4246b5cd948 = 'info' + '@' + 'vennemann-tischlerwerkstaette' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakd51c0c751537790facadd4246b5cd948').innerHTML += ''+addy_textd51c0c751537790facadd4246b5cd948+'';
Optik Schulte-Repel GmbH Kirchplatz 1 - 46282 Dorsten Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakcf791583638a27e1d2c669481bdb75cd').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addycf791583638a27e1d2c669481bdb75cd = 'info' + '@'; addycf791583638a27e1d2c669481bdb75cd = addycf791583638a27e1d2c669481bdb75cd + 'schulte-repel' + '.' + 'de'; var addy_textcf791583638a27e1d2c669481bdb75cd = 'info' + '@' + 'schulte-repel' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakcf791583638a27e1d2c669481bdb75cd').innerHTML += ''+addy_textcf791583638a27e1d2c669481bdb75cd+''; Tel.: +49 (0) 23 62 / 2 53 82 Fax.: +49 (0) 23 62 / 2 60 92 Weitere Standorte: Dorsten-Holsterhausen - Borkener Straße 114, 46284 Dorsten Borken - Mühlenstraße 3, 46325 Borken www.schulte-repel.de
Generalvertretung Peter Suttrop Marler Straße 16 46282 Dorsten Tel.: +49 (0) 23 62 - 913256 Fax: +49 (0) 23 62 - 913258 Mobil: +49 (0) 172 2405056 email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak289beb2c4078627e14db5da0c28979eb').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy289beb2c4078627e14db5da0c28979eb = 'info.suttrop' + '@'; addy289beb2c4078627e14db5da0c28979eb = addy289beb2c4078627e14db5da0c28979eb + 'mecklenburgische' + '.' + 'com'; var addy_text289beb2c4078627e14db5da0c28979eb = 'info.suttrop' + '@' + 'mecklenburgische' + '.' + 'com';document.getElementById('cloak289beb2c4078627e14db5da0c28979eb').innerHTML += ''+addy_text289beb2c4078627e14db5da0c28979eb+''; www.mecklenburgische.de/p.suttrop
Elektro Ambrozy GmbH - Altendorfer Straße 252 - 46282 Dorsten Tel: +49 (0) 23 62-23548 - email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakc637544ae031ae78aad295500e1230ba').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addyc637544ae031ae78aad295500e1230ba = 'info' + '@'; addyc637544ae031ae78aad295500e1230ba = addyc637544ae031ae78aad295500e1230ba + 'elektro-ambrozy' + '.' + 'de'; var addy_textc637544ae031ae78aad295500e1230ba = 'info' + '@' + 'elektro-ambrozy' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakc637544ae031ae78aad295500e1230ba').innerHTML += ''+addy_textc637544ae031ae78aad295500e1230ba+''; www.elektro-ambrozy.de
www.huelswitt.de - Ihre Druckerei in der Feldmark. Hülswitt Druck und Medien GmbH - Neckarstraße 9 - 45768 Marl Tel.: +49 (0) 2365 - 207 17 0 - Fax.: +49 (0) 2365 - 207 17 77 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak75efbb6cee91cc086677063186e2a718').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy75efbb6cee91cc086677063186e2a718 = 'info' + '@'; addy75efbb6cee91cc086677063186e2a718 = addy75efbb6cee91cc086677063186e2a718 + 'huelswitt' + '.' + 'de'; var addy_text75efbb6cee91cc086677063186e2a718 = ' email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addyc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959 = 'info' + '@'; addyc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959 = addyc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959 + 'huelswitt' + '.' + 'de'; var addy_textc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959 = 'info' + '@' + 'huelswitt' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959').innerHTML += ''+addy_textc1510c6afb4e50ff31db3819de44f959+''; ';document.getElementById('cloak75efbb6cee91cc086677063186e2a718').innerHTML += ''+addy_text75efbb6cee91cc086677063186e2a718+'';
Autohaus Lüning GmbH - An der Glashütte 1-4 - 46282 Dorsten Tel: +49 (0) 23 62 - 99 12 37 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd = 'foelling' + '@'; addy0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd = addy0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd + 'autohaus-luening' + '.' + 'de'; var addy_text0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd = 'email:foelling@autohaus-luening.de';document.getElementById('cloak0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd').innerHTML += ''+addy_text0bf76743bf94defa0b9a51c6897e99bd+''; www.autohaus-luening.de
Steuerberater Karl-Heinz Ketterkat Postfach 452 - 46254 Dorsten / Vestische Allee 16 - 46282 DorsteneMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloakb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addyb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059 = 'kontakt' + '@'; addyb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059 = addyb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059 + 'steuerberater-ketterkat' + '.' + 'de'; var addy_textb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059 = 'kontakt' + '@' + 'steuerberater-ketterkat' + '.' + 'de';document.getElementById('cloakb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059').innerHTML += ''+addy_textb8a06e5c0060e094e8e89e8fd8468059+''; Tel.: +49 (0) 23 62 - 9274-0 Fax: +49 (0) 23 62 - 9274-40www.steuerberater-ketterkat.de | de |
q-de-519 | Entschuldigung, aber ich kann Ihre Anfrage nicht verstehen. Könnten Sie bitte klarstellen, was genau Sie von mir möchten? | Inselurlaub – Übersicht der Unterkünfte 8371 bis 8380 von 9517
Deutschland (9517)
Mecklenburg-Vorpommern (7740)
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Angeln (Region) (48)
Bodden (1027)
Friesische Inseln (1318)
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Nordfriesland (1498)
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Nordseeküste Schleswig-Holstein (1499)
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Ostsee (7732)
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Ostseeküste Schleswig-Holstein (60)
Stettiner Haff (33)
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Wattenmeer (1618)
Schmachter See (996)
Fischland-Darß-Zingst (869)
Rügen (3807)
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Zingst (667)
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
2 Maisonettewohnung (50 m²) für 2-4 Pers. ab 51,75 € 1 Nacht / 2 Personen
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Die Ferienwohnung befindet sich im neuerbauten "Bodden-Markt Glowe" im Ortszentrum des Erholungsortes
Die Wohnung bietet auf circa 71qm Wohnfläche einen gemütlichen Wohnraum mit integrierter Küche, einen Schlafraum mit Doppelbett und ein Bad mit ebenerdiger Dusche
Von den 2 Balkonen und einer zusätzlichen Dachterrasse genießen Sie eine fantastische Aussicht auf die Ostsee und das Kap Arkona, egal ob beim Sonnenauf- oder Sonnenuntergang
1 App. 2 Räume (70 m²) für 2-3 Pers. ab 80,50 € 1 Nacht / 3 Personen
Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
Internet (WLAN) (7299)
Internetanschluss (1172)
Kamin (1843)
Meerblick / Seeblick (2537)
Nichtraucher (8563)
Nichtraucher (6602)
Sauna (1976)
› Balkon (4418)
› Fitnessraum (384)
› Garten (3856)
› Kachelofen (91)
› Pool / Schwimmbecken (289)
› Sauna (1395)
› Spielplatz (1765)
› Spülmaschine (3519)
› Terrasse (4761)
› Waschmaschine (3818)
› Whirlpool (97)
› An Seen (2473)
› Auf Inseln (9517)
› Seniorengerecht (47)
› Angelurlaub (9021)
› Ferienhaus (1383)
› Ferienwohnung (7726)
› Golfurlaub (2624)
› Kinderurlaub (5959)
› Kurzurlaub (2591)
› Radurlaub (6231)
› Reiturlaub (2379)
› Romantikurlaub (5326)
› Skiurlaub (334)
› Strandurlaub (9517)
› Urlaub am See (2489)
› Urlaub mit Hund (3275)
› Wanderurlaub (5726)
› Wellnessurlaub (1706) | Baufinanzierung - 14. September 2018, 08:33 - Immobilienfinanzierung
Zitat von TGrube: „Hallo Community, Ich habe seit 21.03.2016 mehrere Kunden mit o.g. Herausforderung betreuen dürfen und helfen können! Mindestens eine Bank in Deutschland bietet es momentan unter bestimmten Vorsussetzungen an - U.a. Nachfolgend eine Möglichkeit: - Beleihungsobjekt in Deutschland - Währung des Landes des Interessenten/Kunden in EURO - Einkünfte US Dollar Das Darlehen wird in EURO sein (somit kein Fremdwährungsrisiko für die Bank) es muss demnach die Möglichkeit vom Kunden gescha…
Baufinanzierung - 6. September 2018, 08:50 - Immobilienfinanzierung
Zitat von Hitnik: „Für meine Kinder habe ich sowas auch. Es kommt sehr gut wenn es später mal um den Kauf des Autos oder so geht. Bei mir sind es 20€ im Monat welche zur Seite gehen. “ Um die volle Wohnungsbauprämie auszunutzen würde ich den max. geförderten Beitrag von 42,67€ mtl. einzahlen, falls es dir möglich ist. Hallo zusammen, Zitat von Jonas1251: „ich bin auf den Ratgeber zu Bausparverträgen für Kinder (Wohnungsbauprämie) gestoßen und habe ein paar Fragen: 1. Kann die Regel für Jugendlic…
Variable bzw. kurzzeitige Immobilienkredite
Baufinanzierung - 6. September 2018, 08:41 - Immobilienfinanzierung
Hallo Emil, Darlehen mit einer Grundschuld sind eine der günstigsten Variationen der Kredite. Also wird der Zins hier wohl am günstigsten sein. Jedoch hat man hier wieder den Aufwand das die Bank sich an jedem Objekt eine Grundschuld eintragen muss, falls das komplette Grundstück nicht unter einer Flurnummer hinterlegt ist. Variable Zinsen sind meist hoch, so zumindest meine Erfahrung. Du könntest das Darlehen aber für 1 Jahr festschreiben und so einen durchaus sehr günstigen Kredit erhalten und…
Finanzierung trotz 100% Eigenkapital?
Baufinanzierung - 6. September 2018, 08:29 - Immobilienfinanzierung
Hallo, also mir ist nicht ganz schlüssig ob es sich hier um eine Kapitalanlage handelt.Meinst du mit Partner deinen Lebenspartner und du willst das Objekt für dich selbst kaufen und bewohnen. Dann würde ich so viel EK einsetzten wie möglich, wenn du dort langfristig wohnen wirst oder teilweise finanzieren und den restlichen Betrag wie du schon erwähnt hast in ETF etc. anlegen. ( würde das letzte tun) So streust du dein Risiko. Handelt es sich hierbei um eine Kapitalanlage und Ihr kauft etwas zus… | de |
q-de-519 | Entschuldigung, aber ich kann Ihre Anfrage nicht verstehen. Könnten Sie bitte klarstellen, was genau Sie von mir möchten? | Inselurlaub – Übersicht der Unterkünfte 8371 bis 8380 von 9517
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Ferienwohnung Putbus auf Rügen - Natur pur und dennoch zentral - Urlaub und Erholung an der Ostsee
- Idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen über die Insel Rügen - - Komfortable und familienfreundliche Ferienwohnung in zentraler Lage - Wenn Sie ein Bedürfnis nach Ruhe, unzerstörter Natur und guter Ostseeluft haben, dann sind Sie bei der Ferienwohnung Putbus in Güstelitz auf Rügen genau richtig
In dem ruhig gelegenen Ferienhaus befinden sich zwei komfortabel eingerichtete Ferienwohnungen
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Herzlich willkommen in der Ferienwohnung "Strandparadies 2 OG Lage Die Ferienwohnung liegt im 1
OG unserer idyllischen Ferienhaus-Doppelhälfte in der Prerower Waldsiedlung und in unmittelbarer Nähe des Strandzugangs 33/ Hagens Düne und nur ein paar Minuten Fußweg durch den wunderschönen Dünenwald zum kilometerlangen, muschelweißen Strand entfernt
Ausstattung Mit einem großen Wohn-, Koch- und Essbereich und einem getrennten Schlafzimmer im DG (erreichbar über eine etwas steilere Treppe) bietet sie auf circa 50 qm sehr gut Platz für 2, max
Gud Jard Lodge Nr. 22
Inselurlaub – weitere Reisethemen
Allergikergeeignet (1568)
Bewertung vorhanden (6022)
Familienfreundlich (5917)
Haustiere erlaubt (3261)
Inselurlaub (9517)
Internet (Ethernet) (506)
Internet (WLAN) (7299)
Internetanschluss (1172)
Kamin (1843)
Meerblick / Seeblick (2537)
Nichtraucher (8563)
Nichtraucher (6602)
Sauna (1976)
› Balkon (4418)
› Fitnessraum (384)
› Garten (3856)
› Kachelofen (91)
› Pool / Schwimmbecken (289)
› Sauna (1395)
› Spielplatz (1765)
› Spülmaschine (3519)
› Terrasse (4761)
› Waschmaschine (3818)
› Whirlpool (97)
› An Seen (2473)
› Auf Inseln (9517)
› Seniorengerecht (47)
› Angelurlaub (9021)
› Ferienhaus (1383)
› Ferienwohnung (7726)
› Golfurlaub (2624)
› Kinderurlaub (5959)
› Kurzurlaub (2591)
› Radurlaub (6231)
› Reiturlaub (2379)
› Romantikurlaub (5326)
› Skiurlaub (334)
› Strandurlaub (9517)
› Urlaub am See (2489)
› Urlaub mit Hund (3275)
› Wanderurlaub (5726)
› Wellnessurlaub (1706) | Allgemeine Geschäftsbedingungen | Mubea E-Mobility Center
Version 1.0 (2019)
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Mubea E-Mobility Center GmbH
1.1. Zur Verwendung gegenüber Verbrauchern im Rechtssinn (§ 13 BGB), also natürlichen Personen, die bei Abschluss dieses Vertrages die Waren und Dienstleistungen zur eigenen privaten Bedürfnisbefriedigung käuflich zu einem Zweck erwerben, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tä-tigkeit zugerechnet werden kann. Darüber hinaus zur Verwendung gegenüber Unternehmern (§ 14 BGB), also natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln. Verbrau-cher und Unternehmer werden im Folgenden jeweils auch als „Kunde“ bezeichnet.
1.2. Alle unsere Angebote, Kaufverträge, Lieferungen und Dienstleistungen aufgrund von Käufen unserer Kunden in unserem Mubea-E-Mobility-Fachgeschäft (im Folgenden: „Filiale“), Bestellungen über Internetplattformen (z.B. Ebay-Kleinanzeigen) und unseren Webshop, einschließlich Bestellungen per Telefon, E-Mail oder per Post, erbringen wir ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Abweichen-den oder ergänzenden Geschäftsbedingungen von Unternehmern wird widersprochen. Sie gelten nur, wenn wir diese ausdrücklich schriftlich anerkennen. Sie entfalten daher auch dann keine Wirkung, wenn wir ihnen nicht explizit widersprochen haben.
1.3. Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag zustande mit der
Reg.-Nr. HRB 11260
Reg.-Gericht: AG Siegen
Nähere Informationen zu der gesetzlichen Vertretung der Mubea E-Mobility Center GmbH (im Folgenden: „MEM“) und zu den Kontaktdaten können dem Impressum der Webseite entnommen werden: http://mubea-emobility-store.com
2. Vertragsschluss (online)
2.1. Die Präsentation unserer Waren im eigenen Webshop oder auf Internetplattformen richtet sich ausschließlich an Kunden mit einer Rechnungs- und Lieferadresse in Deutschland.
2.2. Die Darstellung der Waren stellt kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern ist nur eine unverbindliche Aufforderung an den Kunden, Waren zu bestellen. Mit der Aufgabe einer Bestellung gibt der Kunde ein rechtsverbindliches Angebot ab. Der Kunde ist an das Angebot für die Dauer von einer Woche nach Abgabe der Bestellung gebunden. Das gegebenenfalls nach Ziffer 3 bestehende Recht, die Bestellung zu widerrufen, bleibt hiervon unberührt. Vor Aufgabe der Bestellung hat der Kunde die Möglichkeit, die Rich-tigkeit seiner Bestellung bzgl. etwaiger Unstimmigkeiten bzw. Irrtümer sowohl hinsichtlich der Waren, der Adressangaben, der Zahlungs- und Lieferart zu berichtigen.
2.3. Wir versenden daraufhin unverzüglich eine Empfangsbestätigung an die vom Kunden im Rahmen seiner Bestellung angegebenen E-Mail-Adresse, die den Eingang der Bestellung bei uns bestätigt und den Inhalt der Bestellung nochmals wiedergibt. Diese stellt weder eine Annahme des Angebotes dar, noch enthält diese eine Bestätigung bzgl. der Liefer-und Verfügbarkeit der bestellten Ware.
2.4. Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn wir die Bestellung durch eine Annahmeerklärung oder durch die Lieferung der bestellten Artikel annehmen.
2.5. Sollte die Lieferung der bestellten Ware nicht möglich sein, etwa weil die entsprechende Ware nicht auf Lager ist, sehen wir von einer Annahmeerklärung ab. In diesem Fall kommt ein Vertrag nicht zustande. Wir werden den Kunden darüber unverzüglich informieren und eventuell bereits erhaltene Gegenleistungen unverzüglich zurückerstatten.
3. Widerrufsrecht / Widerrufsbelehrung für Verbraucher
3.1. Sofern der Kunde Verbraucher ist, belehren wir ihn nachfolgend über die Voraussetzung und Folgen seines
gesetzlichen Widerrufsrechts bei Online-Bestellungen (Versandbestellungen). Über die gesetzlichen Bestimmungen
hinausgehende vertragliche Rechte werden dem Kunden hiermit nicht zugestanden.
3.2. Macht der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch, so hat er die Kosten der Rücksendung zu
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag an dem er oder ein von ihm benannter Dritter, der
Um sein Widerrufsrecht auszuüben, muss der Verbraucher uns (Mubea E-Mobility Center GmbH, Kölner
Straße 100, 57439 Attendorn, E-Mail: info.emobility@mubea.com) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B.
ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über seinen Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
Er kann dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass der Verbraucher die Mitteilung über die Ausübung des
Wenn dieser Vertrag widerrufen wird, haben wir dem Verbraucher alle Zahlungen, die wir von ihm erhalten
er eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt hat),
den Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel,
das der Verbraucher bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hat, es sei denn, mit ihm
wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall wird ihm wegen dieser Rückzahlung Entgelte
der Verbraucher den Nachweis erbracht hat, dass er die Waren zurückgesendet hat, je nachdem, welches
Der Verbraucher hat die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem
Tag, an dem er uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichtet, an uns zurückzusenden oder zu übergeben.
Der Verbraucher trägt die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren, oder wenn die Waren aufgrund
ihrer Beschaffenheit nicht normal mit der Post zurückgesandt werden können, trägt er die unmittelbaren Kosten
der Rücksendung der Waren in Höhe von schätzungsweise höchstens 30 Euro.
Er muss für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur
− Ende der Widerrufsbelehrung −
– An: Mubea E-Mobility Center GmbH, Kölner Straße 100, 57439 Attendorn,
E-Mail: info.emobility@mubea.com
3.4. Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Fernabsatzverträgen,
oder Bestimmung durch den Kunden maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse
des Kunden zugeschnitten sind;
wenn die Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde;
- bei denen der Verbraucher den Unternehmer ausdrücklich aufgefordert hat, ihn aufzusuchen, um dringende
Reparatur- oder Instandhaltungsarbeiten vorzunehmen; dies gilt nicht hinsichtlich weiterer bei dem
Besuch erbrachter Dienstleistungen, die der Verbraucher nicht ausdrücklich verlangt hat, oder hinsichtlich
solcher bei dem Besuch gelieferter Waren, die bei der Instandhaltung oder Reparatur nicht unbedingt als
4.1. Maßgeblich sind die in der Filiale, im eigenen Webshop oder auf den Internetplattformen am Tag der Bestellung
genannten Preise. Diese verstehen sich in Euro, inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Bei einem Versendungskauf
können zusätzlich Versandkosten anfallen. Falls solche zusätzlichen Kosten anfallen sollten, wird
der Kunde rechtzeitig vor Abgabe der Bestellung darauf hingewiesen.
4.2. Wir liefern nur nach Vorkasse (in der auf dem Bestellformular/im Bestellprozess angegebenen Weise: Überweisung,
PayPal) gegen Rechnung (die per E-Mail versandt wird und auch in unserer Annahme enthalten
sein kann). Auf Wunsch des Kunden, der im Bestellformular anzugeben ist, liefern wir die Ware auch nach
Zahlung des Rechnungsbetrags in unserer Filiale in der Kölner Straße 100, 57439 Attendorn aus.
4.3. Beim Kauf in unserer Filiale kann der Kunde die Ware bar oder per EC-Karte zahlen. Darüber hinaus kann
er die Ware leasen oder auf Raten kaufen. Für Leasing und Ratenzahlung werden gesonderte Vereinbarungen
5. Aufrechnung, Leistungsverweigerungsrecht, Abtretung
5.1. Der Kunde kann ein Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, wenn sein Gegenanspruch aus demselben Vertragsverhältnis
5.2. Der Kunde hat ein Recht zur Aufrechnung nur, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt wurden
5.3. Der Kunde darf Forderungen gegen uns nur mit unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung an Dritte abtreten
oder durch Dritte einziehen lassen, es sei denn, es handelt sich um Forderungen, die unbestritten, entscheidungsfrei
6.1. Soweit die bestellte Ware vorrätig am Lager ist, wird diese – entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen
– an die vom Kunden angegebene Lieferadresse versandt. Für die Abholung der Ware vom Kunden in unserer
Filiale wird persönlich, telefonisch oder per E-Mail ein Abholtermin mit dem Kunden vereinbart.
6.2. Sollten wir in unserem Angebot bzw. in der Auftragsbestätigung Lieferfristen angeben, sind diese nur als
Erfahrungswerte zu betrachten und nur dann bindend, wenn sie ausdrücklich von uns schriftlich als verbindlich
bestätigt wurden. Bei nachträglichen Auftragsänderungen ist die ursprünglich angegebene bzw. bestätigte
Lieferzeit unwirksam. Ein neuer Liefertermin ist schriftlich zu vereinbaren, bzw. wird auf Anfrage von uns
6.3. Im Falle höherer Gewalt oder sonstiger unvorhersehbarer, außergewöhnlicher und unverschuldeter Umstände,
verlängert sich die Lieferfrist im angemessenen Umfang. Der Kunde wird hierüber unverzüglich informiert.
Ist die Ware auf absehbare Zeit nicht verfügbar, sind wir zum Rücktritt vom Kaufvertrag berechtigt.
Sollte ein vereinbarter Liefertermin aus Gründen überschritten werden, die wir zu vertreten haben, so hat der
Kunde uns schriftlich eine angemessene Frist zur Nachlieferung zu setzen. Erst nach Ablauf dieser Nachfrist
ist er berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.
6.4. Ist mit dem Kunden ein Abholtermin vereinbart und hält der Kunde den Termin nicht ein, werden wir dem
Kunden eine angemessene Nachfrist von einer Woche setzen und uns mit Ablauf dieser Frist den Rücktritt
vom Vertrag vorbehalten.
6.5. Die Gefahr des zufälligen Untergangs, der zufälligen Beschädigung oder des zufälligen Verlusts der gelieferten
Ware geht in dem Zeitpunkt auf den Kunden über, in dem die Ware an den Kunden ausgehändigt wird
oder der Kunde in Annahmeverzug gerät. Ist der Kunde Unternehmer, richtet sich der Gefahrübergang nach
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Kaufpreiszahlung (inkl. Umsatzsteuer und
etwaigen Versandkosten) vor.
8.1. Die Verjährungsfrist für Sachmängel beträgt 24 Monate ab Ablieferung/Übergabe (ist der Kunde Unternehmer:
12 Monate ab Gefahrübergang) und richtet sich grundsätzlich nach den gesetzlichen Vorschriften, insbesondere
§§ 434 ff. BGB. Der Kunde hat die Wahl, ob die Nacherfüllung durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung
erfolgen soll. Ist der Kunde Unternehmer, üben wir unser Wahlrecht zu Nachbesserung und Ersatzlieferung
aus. Mängelrügen sind zu richten an:
info.emobility@mubea.com
8.2. Bei berechtigter Mängelrüge leisten wir Nacherfüllung. Der Kunde hat uns hierzu eine angemessene Frist
einzuräumen, sofern diese nicht aus gesetzlichen Gründen entbehrlich ist. Kommen wir der Nacherfüllung
innerhalb einer angemessener Frist nicht nach oder schlägt diese fehl, hat der Kunde das Recht, Herabsetzung
der Vergütung zu verlangen oder bei nicht nur unerheblicher Pflichtverletzung vom Vertrag zurückzutreten.
Sind nur Teile der Lieferung mangelhaft, beziehen sich die weiteren Rechte des Kunden nur auf den
mangelhaften Teil der Lieferung, es sei denn, an der Teillieferung hat er kein Interesse. Für Sachmängel, die
durch ungeeignete oder unsachgemäße Verwendung, fehlerhafte Montage bzw. Inbetriebsetzung durch den
Kunden oder Dritte, übliche Abnutzung, fehlerhafte oder nachlässige Behandlung entstehen, stehen wir
ebenso wenig ein wie für die Folgen unsachgemäßer und ohne unsere Einwilligung vorgenommener Änderungen
oder Instandsetzungsarbeiten des Kunden oder Dritter.
8.3. Erhöhte Aufwendungen wegen zur Nacherfüllung entstehenden Transport-, Arbeits- und Materialkosten sind
ausgeschlossen, soweit diese darin ihre Ursache finden, dass die Lieferung nachträglich an einen anderen
Ort als den Erfüllungsort verbracht worden ist, es sei denn, die Verbringung entspricht dem bestimmungsgemäßen
Gebrauch. Dies gilt nur, wenn die Lieferung in Kenntnis des Mangels verbracht wurde, oder wenn der
Mangel zu dem Zeitpunkt aufgrund grober Fahrlässigkeit unbekannt war.
8.4. Weitergehende Ansprüche des Kunden wegen Mängeln sind ausgeschlossen und nur im Rahmen der Haftung
nach Ziffer 9 ersatzfähig. Garantien im Rechtssinne erhält der Kunde durch uns nicht. Etwaige Herstellergarantien
9.1. Wir haften, gleich aus welchem Rechtsgrund, auf Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen
im Falle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit unbeschränkt. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir nur für
Schäden aus der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Verpflichtung, deren Erfüllung die ordnungsgemäße
Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig
vertraut und vertrauen darf). In diesem Fall ist unsere Haftung jedoch auf den Ersatz des vertragstypischen,
9.2. Vorgenannte Haftungsausschlüsse und Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit wir einen Mangel arglistig
verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit der Sache übernommen haben, für Schäden
aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, sowie im Fall einer Haftung nach dem
9.3. Soweit die Haftung uns gegenüber ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche
Haftung unserer gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen.
Wir dürfen die die jeweiligen Kaufverträge und Geschäftsbeziehungen betreffenden Daten nur im Rahmen
der geltenden gesetzlichen Vorschriften verarbeiten und speichern. Einzelheiten ergeben sich aus der auf
unserer Website abrufbaren Datenschutzerklärung.
Die EU-Kommission hat eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten geschaffen. Die Plattform
dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglicher Verpflichtungen,
die aus Online-Kaufverträgen erwachsen. Nähere Informationen sind unter dem folgenden Link
verfügbar: http://ec.europa.eu/consumers/odr
Für Unternehmer gilt: Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis zwischen
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q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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Homberg: Neues Kirchenkreisamt soll entstehen
Hier kann das Kirchenkreisamt nicht bleiben: Bisher sind die Mitarbeiter im Gebäude am Sandweg untergebracht. Nach der Fusion der Kirchenkreise wird mehr Platz benötigt.
In der Homberger Innenstadt soll das gemeinsame Kreiskirchenamt des künftigen Kirchenkreises Schwalm-Eder entstehen. Eine Scheune bereitet aber noch Probleme.
Geplant ist, in der Homberger Freiheit ein neues Amt für 60 Mitarbeiter zu bauen. Eine erste Konzeptidee wurde in der Bauausschusssitzung der Stadtverordneten vorgestellt. Dabei aber tauchte ein Problem auf: Auf dem Grundstück an der Freiheiter Straße muss eine historische Scheune aus dem 15. Jahrhundert erhalten bleiben.
„Dass das alte Gebäude stehen bleiben muss, hat uns kalt erwischt“, sagte Dekanin Sabine Tümmler. Nun müsse überlegt werden, welche Möglichkeiten es gibt, auf dem Grundstück zu bauen – und ob der Standort so überhaupt in Frage kommt. „Wir haben uns auf noch nichts festgelegt.“ Fest steht aber, dass die Kirchenkreise Fritzlar-Homberg, Ziegenhain und Melsungen, die 2020 fusionieren, ein gemeinsames Amt in Homberg bauen wollen.
Grundstück bietet viele Vorteile
Die Grundstücke in der Freiheit seien für den Kirchenkreis wegen der Nähe zum Busbahnhof interessant. Außerdem biete das Grundstück Platz für Parkplätze, hieß es bei der Vorstellung des Konzepts. Die Kirche geht nach einer ersten Schätzung davon aus, dass vier Millionen Euro in den Neubau investiert werden müssen – gleich an welchem Standort.
Die Sanierung des jetzigen Amtes im Homberger Sandweg würde nicht günstiger. Um es energetisch und technisch auf den neuesten Stand zu bringen, rechnen die Verantwortlichen mit einer ähnlich hohen Summe. Der erste Entwurf von Architekt Christian Gerlach sieht ein H-förmiges Gebäude mit kleinem Innenhof vor; vor und hinter dem Gebäude wäre Platz für Stellplätze.
Zwei Geschosse geplant
Im Haus würden Büros und Seminarräume für die Mitarbeiter entstehen. Geplant sind zwei Geschosse. Der jetzige Fußweg zwischen den Grundstücken würde verschwinden. Wie die historische Scheune genutzt werden könnte, sei noch offen, berichtete Gerlach.
Die Ausschussmitglieder indes sahen es positiv, dass das Amt in Homberg gebaut werden soll. „Wir begrüßen es, dass Sie nach Homberg wollen. Das ist wichtig für unsere Stadt“, sagte Günther Koch (FWG) in der Sitzung.
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Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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1868 / 197 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff
E i 326?
— 19. August. (Bundesrath8verhandlungen.) Der Marquis v. Vannecville hat dem Bundesrath angezeigt, daß er zum Kaiserlichen Botschafter in Rom ernannt sei. 5
Der Bundesrath hat aus Wallis Berichte Über ausge- dehnte Verbeerungen erhalten, welche durch den Austritt ver- schiedener Gebirg8bäce am 17. und 18. Augusi verurfacht wurden, | suchung an Ort und Stelle angeordnet.
Die Königin von Großbritannien und Jrland hat dem Bundesrathe 1hre Erkenntlichkeit für die bei ihrer Reise nach Luzern ihr erwiesene Zuvorkommenheit zu Handen der cidgenös- sischen und kantonalen Amtsstellen aussprechen lassen.
Niederlande. Haag, 19. August. Heute hat die zweite |
Sißung der in Angelegenheiten der Zuckerconventio n zusammzen- getretenen Konferenz stattgefunden.
Veigien. Brüssel, 20. August. Nach den amtlichen Bulletins ist in dem Befinden des Kronprinzen scit mehre- ren Tagen keine Aenderung eingetreten.
Großbritannien und Jrland. London, 19. August. Die offizielle »London Gazette« bringt eine Depesche des briti- schen Konsuls in Carthagena, der zufolge die spanischen Sanitätsbehörden den Hafen von London für unrein erklärt und über die von dort eintreffenden Schiffe Quarantaine (s. Spanien in d. gestr. Nr. d. Bl) verhängt haben.
— Im Einklange mit dem neuen Wahlprüfungsgeseße hat die Regierung die drei Gerichtshöfe des Gemeinen Rechts um je cinen Richter verstärkt. A
— Zu Vanwell bei Somerset starb in diesen Tagen der
General-Lieutenant Henry Blackley.
Frankreich. Paris, 20. August. Der General-Direk- tor der Forstverwaltung hat einen Bericht gegeben über die Erfolge der in den Jahren 1865 und 1866 vorgenommenen Arbeiten zur Bewaldung und Begrasung der Höhen in ver- schiedenen Departements. Die im Departement dex Lozère auf etwa 1700 Hektaren bewerkstelligten Bewaldungen haben nicht nur den Boden festgehalten , sondern auch die unteren Abhänge vor Schaden beschüßt, während an den kultivirten Äbhängen die Negengüsse große Abschwemmungen verursacht haben. Eben so im Departement der Haute - Loire, wo 1650 Hcktaren bc- waldet wurden. Im Departement Puy - de -Dome hat man den günstigen Einfluß der Bewaldungen auf den Lauf der Zu- flüsse des Allier konstatirt, welche früher häufig Verwüstungen anrichteten. Die Anwohner haben die Nüglichkeit der Arbeiten cingeschen und freiwillig sich zur Mitarbeit erboten. Jn den Departements der Loire und Jsère haben die Arbeiten fich eben- falls gut bewährt und an vielen Stellen den Absturz der Skeine und des Gerölles verhindert, welches früher von starken Negengüssen bis in die Thäler herabgeschwemmt wurde.
Portugal. Lissabon, 19. August. Durch einen Co- mité-Beschluß der Cortes sind die beiden an englische Com- pagnicen ertheilten Konzessionen zur Anlegung unterseeischer Telegraphenlinien widerrufen worden. S
Der amerikanische KricgSdampfer »Platara« ist hier ange- kommen.
Rußland und Polen. St. Petersburg. Dem »Journ, de St. P.« wird aus Nicolajew, 18. August, telegraphirt: Die Kaiserliche Jacht » Tiger« begiebt sich von hier am 27\ten nach Poti, um die Großfürstin Olga Feodorowna aufzunch: men, welche über Odessa ins Ausland reist. — Die Schrauben- Goelette »Bombory« is von der kandischen Küste hier einge- troffen. — Die an der kaukasischen Küste zur Aufstellung des S europäischen Telegraphen stattgehabten Messungen sind beendet.
Dánemark. Kopenhagen, 18. August. (H. C.) Der König hat dem Prinzen Friedrich der Niederlande das Nitterkreuz des dänischen Elephanten-Ordens verlichen.
— Die im Jahre 1863 zur Erstattung cines Gutachtens über die Einführung des Dezimal-Systems in Dänemark nieder- geseßte Münz- und Gewichts-Kommission hat jeßt einen ausführ- lichen Bericht erstattet, in welchem unter Zustimmung des Finanz- Ministeriums mit Hinweis auf die in den benachbarten Ländern Deutschland, Schweden und Norwegen geltende Silberwährung die Einführung des französischen Münzsystcms verworfen, und cbenso unter Bezugnahme auf die Gewichts-Verhältnisse in den Nachbarländern vorläufig von der Einführung des Decimals- Gewichts abgeschen wird. Das Finanzministerium hat daher an höchster Stätte von dem früher beabsichtigten Beitritt Dá- nemarks zu der unterm 25. Dezember 1865 zwischen Frank- reich, Belgien, der Schweiz und Jtalien abgeschlossenen Münz- 2onvention abgerathen,
Das cidgen. Departement des Jnnern hat eine Unter- |
Amerika. New-York, 8. August. Aus der argenti* nlichen Republik liegen jeßt ausführliche Berichte über dit Präfidentenwahl vor. Es crhieiten Stimmen Sarmiento 89, Elizalde 32 und Urquiza 16. Alfina wurde mit 81 Stimmen zum Vice-Präsidenten gewählt. l E n
In den geseßgevenden Kammern zu Buenos-Ayres passirte eine Acte, welche zur Anlegung von Pferdebahnen in jedcr Straße ermächtigt, wo die Majorität der Einwohner oder Haus- besißer sich dafür entscheidet. ;
— Aus Venezuela wird gemeldet, daß Marschall Fal- con, der abgeschte Präsident, wieder unter Waffen stehe, um E Insurgentenführer Monagas die Präsidentschaft streitig zu machen.
Aus dem Wolff’ schen Telegraphen- Büreau.
Hamburg, Freitag, 21. August, Morgens. Die ameri- kanische Kriegsfkorvette »Canandaigua« ist gestern von hier nach Bremerhaven abgegangen. e
London, Freitag, 21. August, Morgens. Gestern hat sich ein großes Eisenbahn-Unglük zugetragen. Bei der Station &Flaudullas (Llandulas, Walcs?) erfolgte ein Zusammenstoß zwischen einem Personenzuge und einem mit Petroleum bela- denen Güterzuge. Dreiundzwanzig Personen sind bis zur Un- kenntlichkeit verbrannt, viele andere s{chwer verwundet,
— Die » Annalen der Landwirthschaft in den König- lih Preußischen Staaten « (Nr. 34) enthalten Aufsäße: Aus cinem Berichte des Regierungs-Rathes v. Gottberg über cine Reise nach dem nördlichen Franfreih. 1. Die Krautung der Flüsse in Frankreich. 2, Die Wateringues. — Ein Mittel gegen Schafpocken. Vom Wirkl. Geh. Kriegs-Rath Mengzel. — Heinrich Wilh. Pabst. Ein Nekrolog. — Wuthkrankheit bei Hausthieren. — Praktische Beobachtungen über das Bestocken des Weizens. Von Jsidore Pierre. — Mühle ohne Steine von Peujot frères.
Statistische Nachrichten. — Die Bundes-Einnahmen der Vereinigten Staaten von Nord-Amerika belicfen sich in dem am 30. Juni 1868 abge- laufenen Fisfaljahr na dem in der »New-Y. H. Y& veröffentlichten Bericht des Bundes-Steuer-Kommissars auf 406,300,000 Doll., die Ausgaben auf 371,550,224 D.; es verblieb somit cin Ueberschuß von 34,749,776 D. Die fundirte, zinstragende Bundes\{uld erfordert 126,000,000 D. jährlicher Zinsen. Die Civilliste (Exekutive, Legisla- tive, Nichterwesen, Verkehr mit dem Auslande, Steuer-Erhebung, Leuchtthürme, Postdienst u. \. w.) kostete im abgelaufenen &isfaljahr 99/900,846 Dollars, das Departement des Innern 27,882,676 Dol- lars, darunter 23,252,676 Doll. Pensionen und 4,600,000 Doll. für Judianer. Die Ausgaben für die Marine betrugen 29//79/002 Doll; im Jahre 1862 beliefen sih diese Ausgaben auf 42,674,569 D., 1863 auf 63,211,105 D, 1864 auf 85,733,292 D, 1865 auf 122,967,776 D, 1866 auf 43,324,118 D, 1867 auf 31,054,004 D. Für 1869 find 17,300,000 D. verausblagt. Die Aus- gaben für das Kriegsdepartement erreichten im Oisfaljahre 1868 123/246/,648 D. worunter 66,533,238 D. für außerordentliche Aus- gaben. Die ordentlichen Ausgaben (56,713,410 D.) sind hauptsächlich durch den Jndianerkrieg gesteigert worden. Fur 1869 sind nur 33/081,013 D. Militairbudget veranschlagt. — An Steuern sind seit dem Ende des Kricgs 67,269,600 D. aufgehoben resp. herab- geseßt worden. Während im Juli 1865 10,000 Artikel der Jnland- steuer unterlagen , werden jet nur destillirte Spirituosen; gegohrene geistige Getränke, fabrizirter Tabak, Gas, Schwefelhölzer und Spiel- karten direkt besteuert; Parfümericen, Schönheitsmittel, Patentmcedi- zinen und einige andere Fabrikate sind einer Stempelsteuer unter1or- fen. Seit Juli 1865 ist auch die OPprozentige Jusaßstcuer zur Einkom- mensteuer aufgehoben und das steuerfreie Einkommen von 500 auf 1000 D. erhöht worden. Gleichzeitig mit der Steuerreduction ist die Nationalschuld um 250 Mill. D. vermindert worden, wodur jährlich 15 Mill. D. Zinsen erspart werden. — Das Kricg8departement hat vom 1. April 1865 bis 30. Juni 1868 917,111,043 D. verausgabt; davon fallen 647,688,056 D. oder 70 pCt. auf die neun Monate April bis Dezember 1865, d. h. auf den Zeitraum der Entlassung der Armee na) beendetem Kriege. — Das Marinedepartement hat vom 1. April 1865 bis 30. Juni 1868 133,119,296 D. verausgabt; auch hiervon treffen 45 pCt, (59,847,889 D.) auf die gedachten 9 Monat. Das ¿Freedmen®sbureau hat im Ganzen 5,617,000 D. Kosten (für Unter- stüßung Nothleidender, Erziehungszwecke 2c.) verursacht; die Necon- struction 2,344,700 D. — Die Einwanderung in die Ver. Staaten während der leb- ten aht am 30. Juni beendeten Fiskaljahre belief sich nach der »N -Y. H. Z « 1860 auf 129/942, 1861 auf 140,744, 1862 auf 69,578, 1863 auf 130,170, 1864 auf 193,754, 1865 auf 180,679, 1866 auf 330,705, 1867 auf 311,996, zusammen in 8 Jahren auf 1,487,968 Personen.
— Bei der Jubelfeier der Universität Bonn is nach. einer An- gabe des Refktorats durch die verschiedenen Stiftungen und Schenkun- gen das Vermögen der Universität um mehr als 65,000 Thlr. (dar- unter der Stipendienfonds um etwa 55,000 Thlr.) vergrößert worden. Dazu sind die durch Seine Königliche Hoheit den ¿Fürsten von Hohen- zollern-Sigmaringen veranlaßten Sammlungen für cine Studienstif- tung noch im Gange.
seltenes Metall.
E R E S E E:
M nahme, daß cs-die Acgyptcr so = aus Meteoreisen zu bereiten.
i des Bronzealters in die historischen Epochen tens, Kanaans, Griechenlands
— (H. N.) Zu den Glückwünschen, die
bei Gelegenheit ihrer fünfzigjährigen Jubelfeier dargebracht wurden, haben die Professoren des afademischen Gymnasiums in Hamburg eine programmatische Festgabe beigesteuert, die aus ciner Adhandlung des Professors Christian Petersen besteht: Ueber das Verhältniß des
Bronzealters zur bisorischen Zeit bei ten Völkern des Alterthums.
Gedruct bei Th. G. Meißner.
Für die jeßige Eintheilung der Kulturepochez nach aufeinander |
folgender Stein-, Bronze- und Eisenzeit legt der Verfasser ein Zeugniß vor, nach welchem diese Eintheilung bereits dem römischen Dichter Lucretius bekannt war. Dieser sagt, daß des Menschen älteste Waffen seine Fäuste, Zähne und Nägel gewesen. Dazu Knittel von Bäumen und Steine. Dann ward in dem Erze (der Bronze) das Mittel ge- funden , den Boden für den Aerbau tiefer zu durchwÜühlen und in der Schlacht schärfer zu verwunden. Zulcßt sei das Eisen aufgetreten, im Alterthum nicht nur ein schwer zu bearbeitendes, sondern auch ein Denn es ward zunächst noch nicht bergmännisch ge- wonnen, sondern man las die Meteorsteine auf und \{molz aus ihnen das Eisen. Daher auch bei den Acgyptern der Name des Min O Urform nämlich lautete: ba- n -pe, d. h. »Stein des immels«.
Mit bronzenen Werkzeugen allein aber wären die Acgypter nimmer- mehr im Stande gewesen , ihren Denkmälern die Glätte der Aus- arbeitung zu geben, die man an den Obelisken , Tempeln und Bild- werken der ältesten Pharaone bewundert. Professor Petersen \ch{loß daraus, daß schon bei den Erbauern der Pyramiden der Stahl in Gebrauch gewesen sein müsse. Ein Chemiker bestätigte ihn in der An- frühzeitig ermöglichen fonnten, Stahl Allein von den Werkzeugen aus Eisen hat der Rost der Jahrtausende nur wenige auf unsere Zeit kommen lassen. Die Bronzen dagegen, wovon die älteste bekannte Form cin Scarabâus aus diesem Metall mit dem Namen des Pharao Pepi is}
{aus dem 4. Jahrtausend vor Chrisius) find der Nachwelt in verhält- nisiunäßig großer Zahl erhalten geblieben.
) Professor Petersen unter- sucht nun in der oben genannten Schrift, wie tief die Kulturzustände der Bevölkerung Acgyp-
und Jtaliens herabreichen.
Landwirthschaft. London, 20. August. Da vom Kontinente viele kranke Schafe importirt werden , ist die Anordnung getroffen , daß dieselben sofort
nach der Landung geschlachtet werden.
Trland nachgelassen.
men 192,228 Acres (42,408 wo?niger) allein auf Ülster. Pußmüblen Jrlands beträgt 1540, die
— Amtlichen Ausweisen zufolge hat die Flac{sfkultur in Jin Ganzen wird jeßt nur auf 206,446 Acres weniger als îm vorigen Jahre. Davon fom- Die Zahl der fast sämmtlich (1418) in Ulster
¡Flachs gebaut, 45,811
gelegen sind.
| Vaummwollenplantagen gelitten.
Calcutta, 23. Juli.
/ In Folge von Regengüssen haben \ich die Ernteaussichten gebessert.
In den nordwestlichen Provinzen haben die
Gewerbe und Handel. — Das Elbzollamt Wittenberge passirten im Aahre 1867
nach dem »Pr. H.A « aufivärts 3697 Fahrzeuge, darunter 27 Dampf-
{iffe, mit 7,006,555 Ctr. darunter 280 Dampfschiffe. | Fahrzeuge an: burg 105, Anhalt 90 und Sachsen 44.
beladen; außerdem 397 leere Fahrzeuge, Den Flaggen nach gehörten die beladenen Preußen 3099, Hamburg 238, Böhmen 165, Mecklen- Von den Gütern famen
6,760,012 Ctr. aus Hamburg (1,326,882 Ctr. mehr als in 1866) und
| 246,543 Ctr. aus Hannover (31,860 Ctr. weniger als in 1866). Von |
den Gütern waren 5,323,526 Ctr. nah Preußen bestimmt (774,406 Ctr.
mehr als in 1866), und zwar:
2 093,818 Ctr. nah der Elbe, 439,416
4 Centner nah der Saale, 2,790,292 Ctr. nach der Havel; 607,985 Ctr. “ gingen nah Anhalt, 855,716 Ctr. nach Sachsen und 219,328 Ctr. _nach Böhmen.
Anglo Mediterranean
Verkehrs- Anstalten. 19. August. Auf der Generalversammlung der Telegraph Company wurde mitge-
| theilt, daß die Schiffe mit dem neuen Kabel am 1. September aus-
“ laufen werden, daß
die Gesellschaft durch Anmiethung des Regierungs- fabels zwci Linien
: Fertigstellung dieser Strecke die anglo-indische Linie sofort in Angriff
eine halbe Million Pfund Sterling. * produzirte sie 471,631 ‘ Pfd. St.
Sleuer nicht.
| dischen Eisenbahn betrugen in der
genommen erden soll.
Eisenbahn - Passagier - Steuer realisirt beinahe n dem Finanzjahre 1866—67 Pfd. St. und stieg in 1867—68 auf 486,142 Auf irische Eisenbahn - Gesellschaften erstreckt \ich die
— Den neuesten Anordnungen zufolge werden die Paetschiffe Peninsular- 1nd Oriental - Dampfschifffahrts - Gesellschaft vom 22. d. M. an, auf ihren Fahrten zwischen Point de Galle und Hongkong wieder in Penang anhalten. i
Paris, 20. August. (W. T. B.) Die Einnahmen der lombar- Woche vom 6. bis zum 13. August
2/264,080 Frcs. und ergaben mithin gegen die entsprechende Woche des
| vorigen Jahres cine Mehr-Einnahme von 316,058 Fres.
f a i ria eian
Vorst.) | Shakespeare, bearbeitet von C. von Holtei.
Königliche ZFchauspiele. Sonnabend, 22. August, Jm Sctauspiclhause. (146. Abonn.-
Die Komödie der Jrrungen. Lustspiel in 3 Akten von
chwiegene wider Willen. Lustspiel in 1 Akt von Koßebue,
der Universilät Bonn |
| leuchten.
zu ihrer Verfügung haben wird, und daß nal
Hierauf: Der Ver-
63 Im Opernhause. Keine Vorftellung. Sonntag, 23. August. Jm Opernhause, (143. Vorst). Der &eensee. Große Opcr in 5 Abth. von Scribe und Melesville, aus dem Französischen überseßt von J. C. Grünbaum. Musik von Auber. Ballet von Hoguct. Mittel-Preise. Im Schauspielhause. Keine Vorstellung.
F elegrapliizehe WitterungSshertiehte v 20. August. 1. Ore { Dar, O A Wind.
i | P.L.iv. N. v. M. Stockholm. 338.0! — | — (N. sehwach. 2,0, — |SSW., s. schw.
14,4 Hörnesand. 337,1! — 11,2! —- S, mässig
Aligemeiue Himmelsansicht. Nebel. ') bedeckt, neblig. bedeckt. [vedeekt.
Haparanda .|/337,4| — g 14,6, — |SW., still. |Gewöhnl. See.2)
Gröningen .|336,8| — elder .….. 3367| — j 15,61 — |W., sehwaeb. 21. August.
Memel 281,0) 0,7, 15,4 +44 1/S0., sehwach. Königsberg. 337,0 408; 15,4/+3,4 S0., s. schwach. Danzig 337 0/+0,4/
Cöslin …. [326 1/40;5| Stettin 336,1 -0,5 Putbus... ./334,4|-00' 399 7 40,1] 34 6 +0,2 330,0 +0,9
trübe, gest. Gew. iheiter.
wolkig, neblig. trüb, Neht, 8 trübe, gest. Reg. ibezogen. 2) |Hewölkt, ¡Dedeekt. #) trübe.
trübe. 5)
¡halb heiter. [trilbe.
bedeckt, {Dewölkt,. ®) |bedeeckt. bedeckt.
15,6| --—- |S0., mässig. bedeckt.
16,2 — |SSO., schwach. |Nebel.7)
11.4/ — |NNW., sechwach.|Regen. See ruh.) » ¡Hernösand . |: 13,0 — |SSW,, s. schw. bedeckt, Nebel. » | Christians, [335,3 10,4! — |[schwach. Nebel, See gew.
1) Gest. Abd. O0S9. schwach, den 19. Max. -4- 22,2. Min. + 15.9. ?) SW. s. sehwach. *?) Gestern Abend Wetter. 4) Gestern Abend Gewitter, *) Gestern 5 Ubr Gewüter, Wind stark. Regen u. Weiter- ®) Gestern Gewitter u, Regen, 7) Gest Abd. SSO. schw., 152 9) NNW. schw
14,2 +2,6 Windstille. 19,21 43,6 SW., schwach 15,4] +4 oW., schwach. 15,01 +Z 1W., schwach, 15 1/+3 5/NW., schwaek. 14,0| 12,7 WSW., stille. 15,6 74,5 |N0.,. schwach. 14,2 +2,6W., schwach, 122/40 s!NW., müssig. 150/13 5SW,., sehwach, 13 s +1,3/SW., schwach, 12,9| 11,68, schwach. 15 2j — |SW., schwach. 15,1} -— |SW., schwach.
12,2 --- |/SW., schwach.
G A T Ì 2
Ratibor i Breslau d 331,8 -0,2° » ¡Torgau .../3435!-0,4' » ¡Münster 324,8! -02 » Cöln . 3399 470,4 e ¡Trier 330,8
E E =ck
» Haparanda. !4: F :Riga 3: » Stockholm .!: » |Skudesnäs . |:
den 20, Max. -+ 18 6, Mio. -+
Fr Mde
Produkten- und Waaren-Börse. Bert, 21. August. (Märktpr, nach Ermitt. des K. Polizei-Präs.). ; Vou Bis Tones Von | Bis Mitte! drei ci C O (O lag Cbe ami p sg: jpfleg, ipfiog.| Pt. Weizen Schfl, 229 — 313 9 3 1 —[Bohnea Mleize 8 —10—} 810 tioggen 2} 9 —| 211111 2: 8 8 Kartoffein 1, 6 2—/ 110 gr, Gers l O
j 1/23 V 26 00 — [Rindfleisch ÞPfá. 4 6 6
after j Zl W., / j i u B
1] 6 3} 113 9, 110 —[Schweine- „j 110) — 113, 2j 111, T: Meisch pr, Cte. \— 20 — —[——- 29 —Hammelfleigeh Stroh Seheck.| 9/—|—| 9 —|—| 9 —! [Kalbfleisch Metze|—| 5 6—! 7—|—' 6' 8Butter Pfd, Mlandell
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Linsen tai Bli 9 —— 8) 3 ier Die Marktpreise des Kartoffel - Spiritus, per 8000 pro Cent nact:
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14 Aug. 1568 Thle. 18227 4 19% \
O «192% 1954 /
U 193 à 1927
19, 197; :
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Berlin, den 20. August 1868.
Die Aeiteasten der Kaufmnannschaft von Berlin.
ker Ein, 21. August. (Mett miliener wetreidebericbt: V elzeu loco 72 -- 83 Thlr. pr. 2190 Pfd. nach Qualiät, neuer fei“ weiss. poln. 80 Thlr. bez., pr. August 65 Thlr. bez., Septewmber-Oktobe 64 Thlr. bez., Oktober November 63 Thlr. bez.
Roggen loco neuer 554 —564 Thlr. pr. 2000 Pfd. ab Babn bez. und frei Haus bez., exquisit desgl. 57 Thlr. frei Mühle bez., pr. August 54%—55 — 54% Thlr. bez, September-Oktober 52% —53—52% Thir. bez. u. Br., Oktober-November 515—4 Thlr. bez., April-Alai 505—50 Thir bez. u. Br. :
Gerste, grosse und kleine, è 45—54 Thir. per 1T5) Pfd.
Hafer loco 29 34 Thir. , schlesischer 325 — 33 Thlr. pommerseh. 33 Thir, ab Bahn bez., pr Angust 32 Thlr. bez., September Oktober 31-- 5 Thlr. bez. , Oktober-November 31 Thlr. Br., November-Dezem- ber 305 Thlr., April-Mai 31 Thlr. bez.
Xrbeen, Mochwaare 6367 Thir. Putterwzars 55—641 hs.
Winterraps 76—T75 Thlr. Winterrübsen T73—T62 Thir.
Petroleum loco 75 Thir. Br., September - Oktober T%& Thlr. bez., Oktober-November 74 Thir. Br, November-Dezember 75 Thlr. Br.
Rübîël loco 95 Thlr. bez., pr. Augnst u. August-September 9,.Z Thlr, bez, u. Br., September - Oktober do., Oktober - November 9% Thie, No- veuber-Dezember 95 Thir., April-Mai 9% Thlr. bez.
è» ohne Paas,
Spiritns loco ohne Fass 195%, Thlr. bez., pr. August und Angust September 184—# Thlr. bez., September - Oktober 18—17z7 Thlr. bez . | de |
q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
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Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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Die Stipendiatin 2017
Foto: (c) Martin Hartung / hartung-art.com
Zum vierten Mal zeichneten die Mörderischen Schwestern 2017 einen Kriminalroman mit der Vergabe des Arbeitsstipendiums aus.
Dieses Jahr erreichten die Jury noch mehr Einsendungen als 2016, worüber wir uns sehr freuen. Aber dadurch wurde die Auswahl natürlich nicht leichter. Die Diskussionen waren kontrovers, aber im Endergebnis fruchtbar! Das Stipendium in Höhe von insgesamt 1.500,-- Euro geht in diesem Jahr an Patricia Holland Moritz für ihr Projekt „Der unerwünschte Profiler“.
Aufgrund der großen Bandbreite der Projekte gibt es in diesem Jahr eine Shortlist mit den 10 besten Arbeiten.
1. Der unerwünschte Profiler von Patricia Holland Moritz
2. Himmelsliebe von Gitta Edelmann
3. Zündeln von Gudrun Lerchbaum
4. Oshiguma oder Kiffen mit Darth Vader von Ella Marouche
5. Die Ballade vom toten Kind von Carola Wolff
6. Kellmouth von Marion Gay
7. Woran wir glaubten von Lilian Noetzel
8. Die Ärztin von Katharina Winter
9. Ich kann nicht sterben von Andrea Nagele
10. Gefallene Engel von Julia Koch
Wir bedanken uns bei allen Bewerberinnen und ermuntern schon jetzt alle Autorinnen, sich für das Arbeitsstipendium 2018 zu bewerben! Die erforderlichen Unterlagen können ab 15.01.18 bei der Jurysekretärin angefordert werden.
„Der unerwünschte Profiler“ von Patricia Holland Moritz ist eine psychologisch tiefsinnige Betrachtung, wie ein Mensch zum Täter werden kann, und zugleich ein Stück deutsch-deutscher Wissenschaftshistorie. Der Krimi handelt von den „Eberswalder Knabenmorden“, die Erwin Hagedorn 1969 und 1971 begangen hat. Nur durch den unermüdlichen Einsatz des forensischen Psychiaters der Charité Berlin Dr. Hans Szewczyk konnte der Täter gefunden werden. Dabei musste sich Szewczyk gegen das dogmatische System der DDR durchsetzen, dessen Ideologie des Bürgers als „sozialistische Persönlichkeit“ die individuelle Erstellung eines Täterprofils mit Berücksichtigung der sozialen Herkunft des Täters geradezu verbot. Dementsprechend wurde die Mitarbeit von Szewczyk an den Fällen immer wieder unterbunden.
Die Autorin, die in Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz, geboren wurde, ist dem Thema vollkommen gewachsen. Sie verbindet in professioneller und spannender Weise Kriminalroman und Zeitgeschichte, indem sie die verstörenden Taten und kruden politischen Verwicklungen in lebendiger Sprache schildert. Die Autorin schafft es mit kleinen Details, die Atmosphäre der ehemaligen DDR aufleben und Figuren lebendig werden zu lassen, mit all den ideologischen, wissenschaftlichen und menschlichen Grenzen dieser Zeit. Die Geschichte der Täter- und Tatortanalysen in den 70ern in der DDR – und interessanter Weise einmal nicht in den USA mit Hochglanz-FBI-Ermittlern - wird ohne Effekthascherei erzählt und berührt gerade wegen ihrer unprätentiösen Art. Die Interaktion der Menschen in diesem Milieu verspricht interessant zu werden.
Deshalb sprechen wir unsere Empfehlung für diesen Kriminalroman aus.
Patricia Holland Moritz wurde in Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz, geboren und arbeitete in Leipzig als Buchhändlerin. Sie verließ die DDR, heuerte in Paris als Speditionskauffrau an, studierte in Berlin Nordamerikanistik und wurde Bookerin für verschiedene Bands bis sie schließlich in einem großen Verlagshaus landete, in dem sie das Buchgeschäft von der Pike aus erlernte. Ihre Schreibwelt ist vielseitig: Sie bloggt den „Spirit of Kasimir“ und schreibt Artikel zum aktuellem politischen Geschehen. Außerdem ist sie Autorin und Co-Autorin von zahlreichen Veröffentlichungen. Sie bekam bereits 2006 das Arbeitsstipendium des Berliner Senats und ihr Krimi „Kältetod“ wurde 2015 von Tip zur „ausgefallensten Mordmethode“ gekürt.
Patricia Holland Moritz ist Mitglied in den AutorInnenvereinigungen Syndikat, Mörderische Schwestern e.V. und 42er Autoren e.V. | de |
q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
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Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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Die Zeitungen Hürriyet und Al Jazeera Turk
Die liberal-konservative Tageszeitung Hürriyet (zu Deutsch: Freiheit), die ihren Hauptsitz in der türkischen Millionenmetropole Istanbul hat, ist eine der meist verkauften türkischsprachigen Zeitungen des Landes (vgl. HÜT). Mit etwa 340 000 verkauften Exemplaren im April 2016 und etwa 320 000 bis 330 000 im September 2016 (vgl. MEDYA) zählt die Hürriyet zu den beliebtesten Zeitungen in der Bevölkerung. Sie gehört außerdem zu einem der wichtigsten türkischen Medienkonzerne, der Doğan Yayın Holding, die mit diversen Tageszeitungen den Pressemarkt in der Türkei dominiert (vgl. Sümer 2009: 674–675). Auf sich aufmerksam macht die Redaktion zum Beispiel durch Konflikte mit der türkischen Regierung (vgl. SPON, 25.12.2015). Immer wieder hört man auch von Ausschreitungen oder Übergriffen auf die Redaktion zum Beispiel durch AKP-Anhänger (vgl. SPON, 15.09.2015), was nicht verwundert, denn „die Hürriyet gehört zu den wenigen Zeitungen, die kritisch über die Regierung und über Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan berichten“ (SPON, 15.09.2015). Auffallend ist außerdem die Abbildung Mustafa Kemal Atatürks auf der Titelseite der Zeitung. Vor der farbigen türkischen Flagge ist in schwarz-weiß sein Kopf zu sehen; direkt darunter ist folgendes zu lesen: „Die Türkei gehört den Türken“ (türk.: Türkiye Türklerindir) (vgl. Akyol, 11.04.2008). In diesem Zusammenhang scheinen die Konflikte mit der türkischen Regierung sowie der AKP nicht verwunderlich. Im Rahmen des Global Media Forum im Juni 2016 wurde dem Chefredakteur der unabhängigen Zeitung, Sedat Ergin, der „Freedom of Speech Award“ der Deutschen Welle verliehen (vgl. Muno, 13.06.2016). Dennoch steht Ergin, wie viele andere Journalisten in der Türkei, vor Gericht: Er habe angeblich den Präsidenten Erdoğan beleidigt (vgl. FAZ, 22.04.2016). Es ist offensichtlich, dass die Hürriyet zu den wenigen Medien in der Türkei gehört, die sich nicht von der Regierung einschüchtern lassen, auch wenn dies gewisse Konsequenzen, wie Anklagen oder Verhaftungen, nach sich zieht. Pressefreiheit ist, ebenso wie Meinungsfreiheit, ein wichtiger Bestandteil jeder Demokratie. Die momentane Situation in der Türkei macht es Journalisten jedoch gar unmöglich, sich mit ihrer Arbeit nicht in Gefahr zu bringen.
Al Jazeera (zu Deutsch: die Insel) zählt wohl zu den bekanntesten und verbreitetsten Fernsehsendern der arabischen Welt. Als Nachfolger des 1994 gescheiterten Projekts BBC Arabic Television, das von der saudischen Königsfamilie gesponsert wurde (vgl. Seib 2005), ist Al Jazeera heute in mehreren Sprachen, darunter Türkisch, verfügbar. Seinen Sitz hat der von der katarischen Regierung finanzierte Sender in Doha, der Hauptstadt des Golfstaates Katar (vgl. ALB). Der Sender, der als der einflussreichste der arabischen Welt gilt, wird jedoch heutzutage für seine Einseitigkeit und angebliche Nähe zu Islamisten kritisiert:
Manche Kollegen Hejjawis haben bei Al-Dschasira gekündigt, weil sie ihren Namen nicht für ein einseitiges Programm hergeben wollten. Andere halten aus. Manche aus Überzeugung, weil sie dem Sender und seinen alten Idealen die Treue halten wollen. Andere hegen eher private Gründe. Auch ein Araber, der unerkannt bleiben möchte. In einem Hintergrundgespräch in Doha sagt er: Wenn ich durch die Büros von Al-Dschasira Mubashar gehe, dann wird mir übel: Die meisten dort sind Islamisten, keine Journalisten. Und es werden immer mehr. Zwar überlege er, zu kündigen, aber die Bezahlung sei eben gut. (Blaschke, 12.04.2014)
Auch Schulgeld sowie eine Krankenversicherung hält die Mitarbeiter wohl davon ab zu kündigen (vgl. Blaschke, 12.04.2014). Auf seiner Webseite beschreibt der Sender seinen Journalismus als einzigartig, faktenbasiert sowie als unparteiisch, indem er alle Seiten der Geschichte beleuchte und den Stimmlosen eine Stimme gebe (vgl. JAZ). Doch wird in diversen Medien die Unabhängigkeit und damit Glaubwürdigkeit des Senders in Frage gestellt, wie zum Beispiel in The Guardian:
Many say, however, the station is not free to report critically on Qatar or diverge far from Qatari foreign policy. (Whitaker, 20.09.2011)
Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete 2012 von Al Jazeera:
Hier geht es um Politik, nicht um Journalismus. (Suliman, 11.12.2012)
Bezüglich der politischen Ausrichtung des Senders sollte zwischen dem arabischsprachigen sowie dem englischsprachigen Sender unterschieden werden: Während Al Jazeera eher islamisch-konservativ geprägt sei und damit den Muslimbrüdern in Ägypten nahe stehe, so orientiere sich Al Jazeera English eher an westlichen Meinungen oder derer säkularer Araber (vgl. HIN). Fakt ist, dass das Netzwerk Al Jazeera mit Vorsicht genossen werden sollte, denn eine politische Abhängigkeit kann nicht ausgeschlossen werden.
Zur Lage in der Türkei
Seit dem Ausbruch des Bürgerkrieges 2011 in Syrien fliehen immer mehr Menschen nach Europa oder in die angrenzenden Nachbarländer. Die Türkei hat bisher die meisten Flüchtenden aufgenommen. Wie viele es genau sind, ist unklar; die Angaben schwanken. In seinem Jahresbericht „Global Trends – Forced Displacement in 2015“ erklärte das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) die Türkei mit 2,5 Millionen Flüchtenden zum weltweiten „Top Host“.[1] Im Juni 2016 berichtete Amnesty International von schätzungsweise 3 Millionen Flüchtenden in der Türkei[2]. Doch was geschieht mit den Geflüchteten, die in der Türkei bleiben? Welchen rechtlichen Status haben sie? Können ihnen Bildung, medizinische Versorgung, gar ein Existenzminimum garantiert werden? Ist die Türkei überhaupt in der Lage, mit solch einer großen Zahl an Geflüchteten angemessen und human umzugehen?
Die Situation der Flüchtenden
Einer Pressemitteilung des türkischen Außenministeriums vom 3. April 2016 zufolge leben 270 000 syrische Flüchtende in insgesamt 26 Schutzeinrichtungen, wo sie Schutzstatus genießen, über Zugang zu Bildung verfügen sowie medizinisch und psychologisch versorgt werden. Ebenso erhalten Syrer, die außerhalb dieser Zentren leben, Schutzstatus sowie Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung (vgl. MOFA, 03.04.2016). Wie viele Syrer tatsächlich außerhalb der Schutzzentren leben, wird nicht erwähnt. Berichten zufolge wird die Zahl auf über 1,7 Millionen geschätzt; konkrete Zahlen über Flüchtende aus anderen Ländern, wie beispielsweise aus Afghanistan, gibt es nicht (vgl. Walpot). Trotz anhaltender Kritik an der türkischen Flüchtlingspolitik scheint es den Menschen innerhalb der Camps besser zu gehen als außerhalb. Medienberichten zufolge soll es in einigen der Lager im Südosten des Landes sogar kleinere Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen und Supermärkte geben. Durch die Einführung eines Scheckkartensystems erhalten die Familien nun anstelle von Bargeld Karten: umgerechnet 30 Euro pro Kopf laden das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) sowie die türkische Katastrophenschutzbehörde AFAD (Afet ve Acil Durum Yönetimi Başkanlığı)[3] monatlich auf (vgl. Merey, 09.03.2015). Dank der vorhandenen Krankenhäuser ist zumindest eine kostenlose medizinische Erstversorgung möglich. Syrische Kinder haben zudem die Möglichkeit, die Schule in ihrem Lager zu besuchen, wo nicht nur Türkisch, sondern auch Arabisch gelehrt wird. Der Großteil der Geflüchteten lebt jedoch außerhalb der von AFAD errichteten Schutzzentren und scheint damit erheblich schlechter gestellt. Den Angaben der „Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission“ (ECHO) zufolge finden nur etwa zehn Prozent der syrischen Flüchtenden in den Flüchtlingslagern Zuflucht (vgl. EUCOM, 2016). Einer Statistik der World Health Organization Gaziantep von Mai 2016 ist zudem zu entnehmen, dass die türkische Millionenstadt Istanbul sowie die grenznahen Provinzen Hatay, Gaziantep und Șanlıurfa die meisten syrischen Flüchtenden beherbergen. Danach folgen angrenzende Provinzen wie beispielsweise Kilis, ebenfalls grenznahe Provinz im Südosten des Landes, und Izmir an der türkischen Westküste (vgl. WHO, 08.06.2016). Menschenrechts- und Nichtregierungsorganisationen wie Human Rights Watch berichten außerdem von unzureichender Versorgung und finanzieller Unterstützung sowie Ausbeutung der Flüchtenden außerhalb der Camps (vgl. HRW, 20.06.2016). Bis Anfang 2016 war es Geflüchteten außerdem nicht möglich, eine Arbeitserlaubnis zu erhalten: Schwarzarbeit war folglich häufig der einzige Weg, um an Geld zu kommen. Erhöhte Mietpreise und unfaire Löhne erschwerten das Leben der Flüchtenden zusätzlich, wenn sie überhaupt Arbeit fanden. Oft wurden sie als Tagelöhner eingestellt und mussten für einen Hungerlohn schuften. Dies begünstigte auch Kinderarbeit, da viele Familien die Lebenshaltungskosten ansonsten nicht decken konnten. Im Januar 2016 entschied die türkische Regierung, dass Geflüchtete eine Arbeitserlaubnis beantragen können, wenn sie bereits mindestens sechs Monate registriert waren; so sollte auch sichergestellt werden, dass sie für ihre Arbeit zumindest den Mindestlohn erhielten (vgl. Weise, 17.02.2016). Was zunächst als entscheidender Fortschritt willkommen geheißen wurde, erwies sich bald als kaum effektiv: Wie die Zeitung The Guardian circa drei Monate nach der Gesetzesänderung berichtete, erhielten bis dato lediglich etwa 2000 Syrer die Möglichkeit, sich für eine Arbeitserlaubnis zu bewerben. Dies entspräche gerade einmal 0,074 Prozent der damals 2,7 Millionen in der Türkei lebenden Syrer. Grund dafür sei die Voraussetzung, bei Beantragung der Arbeitserlaubnis einen Arbeitsvertrag vorzulegen. Die meisten Arbeitgeber würden dies ablehnen, da sie den syrischen Mitarbeitern ansonsten den Mindestlohn sowie die Krankenversicherung zahlen müssten, genauso wie ihren türkischen Mitarbeitern (vgl. Kingsley, 11.04.2016). Ein Ende der Schwarz- und Kinderarbeit, der Ausbeutung und mieser Arbeitskonditionen für Syrer in der Türkei ist demnach wohl noch nicht in Sicht.
Alles in allem scheint die Situation der Flüchtenden in der Türkei eher aussichtslos:
[…] having a lack of legal status, being forced to work in the informal economy, experiencing exploitation and discrimination in the work place, high rental housing prices, being marginalized and a state of being excluded in the receiving society, limited access to education and limited access to medicine are the major problems of living in Turkey. (Şimşek 2015)
Zwar profitiert ein kleiner Teil der Geflüchteten von den Vorzügen der Schutzzentren, wenn denn von der Richtigkeit der Berichte ausgegangen werden kann. Dennoch lebt die beachtliche Mehrheit der syrischen Bürgerkriegsflüchtenden außerhalb dieser Zentren. Es ist davon auszugehen, dass die meisten Kinder seit Monaten keine Schule von innen gesehen haben. Stattdessen geht die Tendenz in Richtung Schwarz- und Kinderarbeit, eine Entwicklung, die schwer zu stoppen scheint. Auch Ausgrenzung aus der türkischen Gesellschaft sowie mangelnde medizinische Versorgung machen deutlich, dass die Türkei nicht in der Lage ist, mit einer derart hohen Flüchtlingszahl umzugehen, geschweige denn humane Lebensbedingungen für alle zu schaffen. In diesem Zusammenhang scheint die sogenannte „Politik der offenen Tür“[4], die die türkische Regierung zu führen vorgibt, eher fragwürdig. Auch die Tatsache, dass es - trotz stark zurück gegangener Zahlen – immer noch Flüchtende gibt, die versuchen über Griechenland nach Europa einzureisen, scheint angesichts der eher aussichtslosen Lage der Geflüchteten in der Türkei nicht verwunderlich.
Das türkische Asylrecht
Um die rechtliche Lage der Geflüchteten in der Türkei insgesamt besser zu verstehen, ist es notwendig, sich mit den entsprechenden Bestimmungen des türkischen Asylrechts auseinanderzusetzen. Da die bereits vor der Krise vorhandenen Gesetze nicht ausreichend waren, um die stetig wachsende Einwanderungsbewegung in den Griff zu bekommen, sah sich die Türkei gezwungen, Reformen einzuführen (vgl. Ekşi, 06.07.2016). Am 11. April 2014 wurde schließlich das sogenannte „Gesetz über Ausländer und internationalen Schutz (Nr. 6458)“ (türk.: Yabancılar ve Uluslararası Koruma Kanunu)[5] vollständig rechtswirksam, wobei die meisten Bestimmungen bezüglich institutioneller Umstrukturierung bereits am 4. April 2013 in Kraft traten (vgl. Çiçekli 2016: 75). Konnten syrische Flüchtlinge in der Türkei zuvor keinen Flüchtlingsstatus erhalten und wurden sie nur als „Gäste“, die wieder in ihr Heimatland zurückkehren würden, bezeichnet und auch dementsprechend behandelt, so hat sich dies nun mit der Verabschiedung des Gesetzes Nr. 6458 geändert. Dennoch bleibt zu beachten, dass die Türkei weiterhin am geographischen Vorbehalt der Genfer Flüchtlingskonvention festhält. Hinsichtlich der Krisensituation durch den syrischen Bürgerkrieg war es also notwendig geworden, den rechtlichen Status der Flüchtenden zu überarbeiten. Daraus ergeben sich die im Folgenden erklärten Definitionen, wie sie in der englischen Version des Gesetzes[6] festgehalten sind. Hierbei definiert Artikel 61, welche Bedingungen an den Erhalt des Flüchtlingsstatus geknüpft sind:
A person who as a result of events occurring in European countries and owing to well-founded fear of being persecuted for reasons of race, religion, nationality, membership of a particular social group or political opinion, is outside the country of his citizenship and is unable or, owing to such fear, is unwilling to avail himself or herself of the protection of that country; or who, not having a nationality and being outside the country of his former residence as a result of such events, is unable or, owing to such fear, is unwilling to return to it, shall be granted refugee status upon completion of the refugee status determination process. (MOI 2014: 64)
Wie bereits zu Beginn des Artikels erwähnt wird, muss eine Person, die als Flüchtling anerkannt werden soll, vor Ereignissen fliehen, die sich in einem europäischen Land zugetragen haben. Hier wird die Anwendung des geographischen Vorbehalts aus der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 deutlich. Somit gilt Artikel 61 nicht für syrische Bürgerkriegsflüchtlinge. Artikel 62 hingegen definiert den Erhalt des Status „bedingter Flüchtling“:
A person who as a result of events occurring outside European countries and owing to well-founded fear of being persecuted for reasons of race, religion, nationality, membership of a particular social group or political opinion, is outside the country of his nationality and is unable or, owing to such fear, is unwilling to avail himself or herself of the protection of that country; or who, not having a nationality and being outside the country of former habitual residence as a result of such events, is unable or, owing to such fear, is unwilling to return to it, shall be granted conditional refugee status upon completion of the refugee status determination process. Conditional refugees shall be allowed to reside in Turkey temporarily until they are resettled to a third country. (MOI 2014: 64–65)
Hier wird ersichtlich, dass sich Artikel 61 und 62 des Gesetzes auch in Bezug auf den geographischen Herkunftsraum des Flüchtenden unterscheiden. Während ein offizieller „Flüchtling“ aus einem europäischen Land geflohen sein muss, so gilt als „bedingter Flüchtling“, wer unter denselben restlichen Voraussetzungen aus einem außereuropäischen Land geflohen ist. „Bedingte Flüchtlinge“ werden außerdem nur auf bestimmte Zeit aufgenommen mit dem Ziel, diese in ein Drittland umzusiedeln. Artikel 63 bezieht sich schließlich auf den Status des „subsidiären Schutzes“:
A foreigner or a stateless person, who neither could be qualified as a refugee nor as a conditional refugee, shall nevertheless be granted subsidiary protection upon the status determination because if returned to the country of origin or country of [former] habitual residence would: a) be sentenced to death or face the execution of the death penalty; b) face torture or inhuman or degrading treatment or punishment; c) face serious threat to himself or herself by reason of indiscriminate violence in situations of international or nationwide armed conflict; and therefore is unable or for the reason of such threat is unwilling, to avail himself or herself of the protection of his country of origin or country of [former] habitual residence. (MOI 2014: 65–66)
Dieser Artikel 63 ist, wie oben beschrieben, geographisch nicht eingeschränkt und damit Ausländern und staatenlosen Personen vorbehalten, die die Bedingungen aus Artikel 61 oder 62 nicht erfüllen, aber dennoch auf Schutz angewiesen sind. Zuletzt bleibt Artikel 91(1), der den Status des „temporären Schutzes“ definiert:
Temporary protection may be provided for foreigners who have been forced to leave their country, cannot return to the country that they have left, and have arrived at or crossed the borders of Turkey in a mass influx situation seeking immediate and temporary protection. (MOI 2014: 93)
Dieser Artikel bezieht sich ganz klar auf die Masseneinwanderung in die Türkei durch den syrischen Bürgerkrieg und sollte somit auf alle syrischen Flüchtenden angewendet werden, die die türkische Grenze passieren oder entlang derer festsitzen. Folglich bilden sowohl das Gesetz über Ausländer und internationalen Schutz von 2013 als auch die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 die Basis für die aktuelle türkische Flüchtlingspolitik (vgl. Ekşi, 06.07.2016). In Bezug auf die Vorwürfe gegenüber der türkischen Regierung, sie schiebe syrische Flüchtende wieder nach Syrien ab, ist zudem folgender Bestandteil des AFIP interessant: Das Prinzip des non-refoulement. Dazu heißt es in Artikel 4 des AFIP:
No one within the scope […] of this Law shall be returned to a place where he or she may be subjected to torture, inhuman or degrading punishment or treatment or, where his/her life or freedom would be threatened on account of his/her race, religion, nationality, membership of a particular social group or political opinion. (MOI 2014: 93)
Die genannten Punkte treffen im Falle des syrischen Bürgerkriegs auf die Flüchtenden zu und damit ist es der türkischen Regierung verboten, Syrer in ihr Heimatland abzuschieben. Erwähnung findet dasselbe Prinzip auch in anderen Konventionen: Erstens, in der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951, die besagt, dass kein Staat einen Flüchtling in ein Land zurück schicken oder ausweisen darf, in dem sein Leben oder seine Freiheit aufgrund seiner Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder politischen Meinung gefährdet sind. Zweitens, in Artikel 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention, in dem steht, dass niemand der Folter, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Bestrafung ausgesetzt werden soll. Und drittens, in der EU-Charta der Grundrechte, die das Prinzip des non-refoulement als grundlegendes Menschenrecht bestätigt (vgl. Çiçekli, 2016).
Damit würde die Türkei nicht nur entgegen ihrer eigenen anerkannten Gesetze handeln, sondern auch entgegen der Europäischen Menschenrechtskonvention, die im Jahr 1950 beschlossen und unter anderem auch von der Türkei unterzeichnet wurde (vgl. EUKON).
Zur Lage auf den griechischen Inseln
Eine andere Katastrophe spielt sich tagtäglich an der türkischen Mittelmeerküste ab. Mit dem Ziel „Europa“ vor Augen wagen schon seit langem immer wieder Flüchtende die gefährliche Fahrt über das Mittelmeer nach Griechenland. Organisiert von sogenannten Schleppern bezahlen Flüchtende meist einen sehr hohen Preis für diese Überfahrt. Obwohl die griechischen Inseln oft in Sichtweite liegen, kann diese Fahrt lebensgefährlich sein. Wie die BPB berichtet, starben im Jahr 2015 etwa 3000 Flüchtende bei dem Versuch, Europa über den Seeweg zu erreichen (vgl. Şimşek, 06.07.2016). Dabei stützt man sich auf Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Doch mit der illegalen Überfahrt nach Europa soll nun Schluss sein: Um die Zahl der über die Türkei nach Griechenland und schließlich nach Europa kommenden Flüchtenden zu reduzieren, schloss die Europäische Union am 18. März 2016 ein Abkommen mit der türkischen Regierung, den sogenannten „EU-Türkei-Deal“.
Der EU-Türkei-Deal
Seit dem InKrafttreten des Flüchtlingsabkommens zwischen der EU und der Türkei am 18. März 2016 sitzen tausende Flüchtende auf den griechischen Inseln fest. Ihr Traum von der Weiterreise auf das europäische Festland ist geplatzt. Ihnen bleibt nur die Rückkehr in die Türkei, sollte ihr Asylantrag von den völlig überforderten griechischen Behörden abgelehnt werden. Und da die EU die Türkei als „sicheres Drittland“ bezeichnet, scheint die Chance auf eine Genehmigung gering, denn zu beweisen gilt es nicht nur die Gefahr im eigenen Heimatland, sondern auch die in der Türkei (vgl. Margaronis 2016: 24). Die EU scheint also ihr Ziel erreicht zu haben: die Masse an Flüchtenden in die EU zu stoppen. In der Tat soll die Anzahl der Überfahrten von der türkischen Westküste nach Griechenland stark abgenommen haben. Von offizieller Seite heißt es:
On 18 March, […] the European Union and Turkey decided to end the irregular migration from Turkey to the EU. Yesterday's agreement targets the people smugglers' business model and removes the incentive to seek irregular routes to the EU, in full accordance with EU and international law. (EUCOM, 19.03.2016)
Bei Human Rights Watch drückt man sich folgendermaßen aus:
An agreement, which went into effect in March 2016, between the EU and Turkey provides that many Syrian asylum seekers in Greece could be returned to Turkey without EU evaluation of their original protection claims concerning conditions in their home countries because Turkey is a “safe third country” or “first country of asylum” for them. “Safe” for the purposes of this analysis means more than being safe from war or persecution. It means that an individual refugee has protected rights in line with the Refugee Convention, including the rights to work, health care, and education. (HRW, 20.06.2016)
Dass dies in der Türkei noch nicht der Regelfall für jeden Geflüchteten ist, wurde bereits erläutert. Bleibt die Frage: Auf welche Bedingungen haben sich EU und Türkei also genau geeinigt? In der Pressemitteilung der Europäischen Kommission vom 19. März 2016 heißt es:
The EU and Turkey agreed that:
1) All new irregular migrants crossing from Turkey to the Greek islands as of 20 March 2016 will be returned to Turkey;
2) For every Syrian being returned to Turkey from the Greek islands, another Syrian will be resettled to the EU;
3) Turkey will take any necessary measures to prevent new sea or land routes for irregular migration opening from Turkey to the EU;
4) Once irregular crossings between Turkey and the EU are ending or have been substantially reduced, a Voluntary Humanitarian Admission Scheme will be activated;
5) The fulfilment of the visa liberalisation roadmap will be accelerated with a view to lifting the visa requirements for Turkish citizens at the latest by the end of June 2016. Turkey will take all the necessary steps to fulfil the remaining requirements;
6) The EU will, in close cooperation with Turkey, further speed up the disbursement of the initially allocated €3 billion under the Facility for Refugees in Turkey. Once these resources are about to be used in full, the EU will mobilise additional funding for the Facility up to an additional €3 billion to the end of 2018;
9) The EU and Turkey will work to improve humanitarian conditions inside Syria.
(EUCOM, 19.03.2016)
Zunächst ist zu sagen, dass Geflüchtete auf den griechischen Inseln nicht sofort abgeschoben werden können, sondern die Möglichkeit haben, einen Asylantrag zu stellen. Dieser sollte möglichst schnell geprüft und abgeschlossen werden. Alle abgelehnten Asylanträge sollten eine Rückführung in die Türkei zur Folge haben. Doch was in der Theorie anwendbar erscheint, erweist sich nun in der Praxis als eine Art humanitäre Katastrophe.
Folgen des Deals
Die negativen Folgen des vielversprechenden Abkommens zwischen der EU und der Türkei bekommen vor allem die Geflüchteten in Griechenland zu spüren: Viele von ihnen sitzen in überfüllten Flüchtlingslagern fest, den sogenannten „Hot Spots“, wo sie angeblich registriert werden sollen; doch ihnen fehlt es an Informationen, Nahrung, ärztlicher Versorgung und Sicherheit (vgl. Margaronis 2016: 25). Auf der Insel Lesbos, beispielsweise, befinden sich laut einem aktuellen Bericht der französischen Zeitung Le Monde derzeit 5650 Flüchtende, jedoch gibt es nur für 3500 Personen Unterkünfte. Seit dem Inkrafttreten des Abkommens zwischen der Europäischen Union und der Türkei säßen die Flüchtenden dort fest; der Großteil von ihnen habe zwar Asyl beantragt, doch könne die Bearbeitung Monate dauern. Lediglich 502 Personen seien in den vergangenen sechs Monaten in die Türkei abgeschoben worden (vgl. LEMO, 20.09.2016). Eine vergleichsweise geringe Zahl, könnte man denken, wenn von einer Gesamtzahl von etwa 13536 Geflüchteten auf den Inseln in der Ägäis (vgl. Smith, 20.09.2016) die Rede ist. Dennoch muss in Betracht gezogen werden, dass die Türkei zum Beispiel von Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International als nicht sicheres Drittland erachtet wird, anders als von der EU. Auch der FOCUS berichtet aktuell von 509 Abgeschobenen und einer schleppenden Rückführung in die Türkei: Griechische Richter sollen immer wieder Asylanträge genehmigt haben mit der Begründung, die Flüchtenden seien in der Türkei nicht sicher (vgl. FOC, 24.09.2016). Dies ist eine Tendenz, die ein Scheitern des EU-Türkei-Deals andeuten könnte. Auch weitere Inseln in der Ägäis sind von den Folgen des Deals betroffen. Die griechische Insel Chios sei ein „Open-Air-Gefängnis“, wie Margaronis (2016: 24) die Heimatinsel ihres Großvaters bezeichnet. Das Lager „Vial“ auf Chios, von dem auch die Hürriyet berichtete, sei eigentlich eine unbenutzte Aluminiumfabrik, die nun einem Gefängnis gleiche: Da der UNHCR sowie viele weitere NGOs sich weigern, in solch geschlossenen Zentren zu arbeiten und Freiwilligen der Zugang verwehrt wird, kümmere sich nun das Militär um die Versorgung der Geflüchteten, allerdings mehr als ungenügend (vgl. Margaronis 2016: 25).
[Food] […] generally consists, the inmates say, of “macaroni, potatoes, macaroni, potatoes.” Some of the portions had maggots. […] Some detainees made a hole in the back fence, trampling crops and stealing chickens, eggs, and beans from nearby villages. A sheep was reportedly slaugtered and roasted on a spit. Fights broke out between Afghans and Syrians armed with stones, bottles, and razor blades; the police let it rage for an hour before intervening. (Margaronis 2016: 25)
Margaronis berichtet außerdem von dem Tag, an dem sich auf Chios etwas entscheidend veränderte:
On March 31, a protest against the conditions at Vial by local people, volunteers, and activists brought the refugees out to meet them, shouting “Freedom,” “Asylo,” and “No Tourkia.” The next day, Halevi [a palestinian refugee from Syria] joined 400 or 500 others who broke out of Vial for good: They walked the two hours to town and sat down at the port, refusing to be moved. (Margaronis 2016: 25)
Wie im übersetzten Artikel der Hürriyet beschrieben, ist ein Teil des besetzten Hafens auf der Insel Chios nun zu einem illegalen Camp geworden. Im Zuge dieser Proteste stellt auch der Slogan „Nein Türkei“ ein knappes, aber klares Statement der Flüchtenden dar und beweist einmal mehr, dass die Türkei nicht für eine so große Masse an Migranten sorgen kann. Die Tatsache, dass der Hafen von Chios von Flüchtenden besetzt wird, zeigt ebenso, wie aussichtslos die Lage auf den griechischen Inseln ist. Auch auf dem Festland sieht es nicht besser aus: Noch vor Abschluss des Deals seien circa 46 000 Flüchtende gestrandet, die jetzt in provisorisch errichteten Camps wie Zeltstädten, leeren Hotels oder in Containern leben (vgl. Margaronis 2016: 26). Viel haben sie nicht mehr, und die Lebensumstände in den Camps sind teils menschenunwürdig:
It’s cold at night, and the ground is hard, and there are seven people sleeping there, including children. […] [T]he tents are pitched on sharp white gravel that lets snakes and scorpions in. […] [T]he drainage is bad and […] children defecate outside, fouling the puddles where they play. The toilets are the wrong kind—sit-down Western ones rather than the hygienic squat variety used in the Middle East—so women get infections. (Margaronis 2016: 27)
Die Lage auf den griechischen Inseln erscheint chaotisch, gar katastrophal. Solange tausende Flüchtende auf eine Antwort ihres Asylantrags warten, werden sie dort festsitzen. Diejenigen, die keinen Antrag stellen konnten oder die entsprechenden Papiere auf der Flucht verloren haben, könnten wie abgemacht zurück in die Türkei geschickt werden. Und die prekäre Situation in den Camps wird sich ohne die Hilfe der NGOs wohl kaum in absehbarer Zeit bessern.
[1] UNHCR, 20.06.2016. „Global Trends – Forced Displacement in 2015“. http://www.unhcr.de/no_cache/service/zahlen-und-statistiken.html?cid=11687&did=10824&sechash=c1e47294 (zuletzt überprüft am 13.09.2016).
[2] Amnesty International, 03.06.2016. „Türkei: Ungenügender Schutz für Flüchtlinge“. https://www.amnesty.de/2016/6/3/tuerkei-ungenuegender-schutz-fuer-fluechtlinge (zuletzt überprüft am 13.09.2016).
[3] Webseite der Katastrophenschutzbehörde AFAD: https://www.afad.gov.tr/tr (zuletzt überprüft am 10.11.2016).
[4] Ein Land, das die sogenannte „Politik der offenen Tür“ (engl.: open door policy) anwendet, erlaubt allen Menschen und Gütern auf einfachem Wege einzureisen bzw. einzuwandern (vgl. Macmillan Dictionary, http://www.macmillandictionary.com/dictionary/british/open-door-policy, zuletzt überprüft am 17.11.2016).
[5] Türkische Version siehe: https://web.archive.org/web/20160811163820/http://www.resmigazete.gov.tr/eskiler/2013/04/20130411-2.htm (zuletzt überprüft am 17.11.2016).
[6] Ministry of Interior. 2014. „Law on Foreigners and International Protection“. http://www.goc.gov.tr/files/files/eng_minikanun_5_son.pdf (zuletzt überprüft am 29.09.2016).
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q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
Die mittelalterliche, niemandem Rechenschaft ablegende City of London
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Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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Susanne Gavénis Wächter des Elfenhains
Inhaltsangabe zu „Wächter des Elfenhains“ von Susanne Gavénis
90 Jahre sind vergangen, seit Ogaire das Herz des Elfenwaldes vergiftet hat und in die Menschenwelt geflohen ist. Während das Ende des Elfenvolkes unabwendbar scheint, wächst an einem anderen Ort ein Kind mit merkwürdigen Fähigkeiten heran: Andion, der seit dem Tag seiner Geburt mit seiner Mutter auf der Flucht ist ? auf der Flucht vor seinem Vater. Ein gnadenloses Duell mit seinem unheimlichen Verfolger entbrennt, und schnell begreift Andion, dass die einzige Hoffnung auf Rettung ausgerechnet in den Märchen seiner Kindheit liegt ? und dass sein eigenes Schicksal und das der Elfen enger miteinander verbunden sind, als er je zu träumen gewagt hat.
Eine sehr schöne Elfengeschichte, die definitiv nicht nur Jugendliche beeindruckt!
Eine tolle Geschichte! :D
Ein einziger Gänsehautmoment
04. March 2017 um 16:59
Allgemeines: Titel: Wächter des ElfenhainsAutor: Susanne GavénisGenre: FantasyISBN-10: 3845909145ISBN-13: 978-3845909141Preis: 11,95€ (Taschenbuch) Inhalt: "Er brachte keinen Frieden und keine Heilung, weder für andere noch für sich selbst; er war nicht wie Ian. Er war nichts als ein Schmarotzer, ein Parasit, der gierig das Licht verschlang, um nicht an der Dunkelheit in seinem eigenen Herzen ersticken zu müssen." 90 Jahre sind vergangen, seit Ogaire das Herz des Elfenwaldes vergiftet hat und in die Menschenwelt geflohen ist. Während das Ende des Elfenvolkes unabwendbar scheint, wächst an einem anderen Ort ein Kind mit merkwürdigen Fähigkeiten heran: Andion, der seit dem Tag seiner Geburt mit seiner Mutter auf der Flucht ist auf der Flucht vor seinem Vater. Ein gnadenloses Duell mit seinem unheimlichen Verfolger entbrennt, und schnell begreift Andion, dass die einzige Hoffnung auf Rettung ausgerechnet in den Märchen seiner Kindheit liegt und dass sein eigenes Schicksal und das der Elfen enger miteinander verbunden sind, als er je zu träumen gewagt hat. Bewertung: Erster Satz: "Die Sylphen und Dryaden des Waldes stoben in Panik auseinander, als Ogaire an´Tairdym, einer düsteren Naturgewalt gleich, an ihnen vorbei zog." Zuerst einmal ein riesen großes Dankeschön an Susanne Gavénis für das Rezensionsexemplar!! Ich habe schon einige Bücher von ihr gelesen und bin von Roman zu Roman ein überzeugterer Fan. Vielen Dank für unsere tolle "Zusammenarbeit"!! Doch nun zum Wesentlichen: Dieses Buch ist mal ausnahmsweise kein Auftakt zu Reihe sondern ein Einzelband. Nach dem ich die Fantasy Romanen "Die Gwailor Chronik - Im Schatten der Prophezeiung", "Die Gwailor-Chronik - Schicksalspfade" und Shai´lanhal absolut genial fand sowie die vierteiligen Science-Fiction Reihe um den "Gambler Zyklus" praktisch vergöttert habe, hatte ich recht hohe Erwartungen an diesen Fantasy Roman von Susanne Gavénis. Hohe Erwartungen sind eigentlich immer schlecht, in diesem Fall wurden sie aber vollends erfüllt!Wenn ihr noch nichts von dieser Autorin gelesen habt, dann holt das bitte nach! "Er spürte die Blicke der anderen Dorfbewohner, spürte ihre Wut, ihre Furcht und ihre Verwirrung, wenn sie ihn aus der Sicherheit ihrer Baumwipfel aus beobachteten. Keiner wagte sich in seine Nähe, keiner schien das Bedürfnis zu verspüren, seine Vorurteile und Zweifel über Bord zu werden und herauszufinden, ob das Monster aus ihrer Erinnerung tatsächlich dem Jungen glich, der da mit hängenden Schultern und traurigen Augen vor ihnen stand und verzweifelt darum kämpfte, einer von ihnen zu sein." Rechts seht ihr das Cover von "Wächter des Elfenhains", welches ich in seiner atmosphärischen Darstellung mal wieder sehr passend finde. Das dunkle Grün, der verwunschene Hain und der geheimnisvolle Kopf, welcher aus einem Fluss herausragt, spiegeln die düstere aber mystische Grundstimmung sehr schön wieder. Im Allgemeinen kann man sagen, dass das Cover sofort auf einen Fantasy-Roman schließen lässt und die Neugierde des Lesers weckt, auch wenn ich mir nicht zu hundert Prozent sicher war, was der Kopf darstellen soll - und bei Gavénis-Cover bedeutet immer alles etwas. ;-) Der Titel sticht genau wie die Augen des Kopfes auf angenehme Art und Weise hervor und lenkt Aufmerksamkeit darauf. "Maifell fiel ihm grob ins Wort: "Hast du es immer noch nicht begriffen? Die Elfen sterben, Neanden, und ihre Traditionen sterben mit ihnen. Und das Erste, was sie begraben haben, war ihr Mitgefühl!" Wieder einmal fand ich zu Beginn die relativ langen Kapitel etwas gewöhnungsbedürftig. Während die durchschnittliche Kapitellänge bei Jugendbüchern im Schnitt stetig abnimmt und mittlerweile -schätze ich- bei etwa 7-10 Seiten angelangt ist, so dauerte es hier oft über 20 Seiten, bis ein anderes Kapitel kam. Ich bin die typische Kapitelleserin, da es aber viele Absätze gibt und sich auch die Länge der Abschnitte gegen Ende hin verringert, hat mich das nicht gestört. Der Titel hat mir zu Beginn gar nicht gefallen, da er mir nicht ganz passend erschien. Als ich das Buch aber gelesen hatte, war ich mir sicher, dass es keinen besseren Namen für diese Geschichte hätte geben können!!! Der Klapptext fasst das ganze Dilemma sehr gut zusammen, die Formulierung "90 Jahre sind vergangen, seit ..." finde ich aber etwas unglücklich, da ich so das Gefühl bekam, es hätte noch einen Teil davor gegeben, was nicht der Fall ist. Das ist aber wirklich "auf hohem Niveau gemeckert". "Streite es nicht auch noch ab! Du bist hier nicht im Auenland, McKay! Wann begreifst du das endlich?" Andion presste stumm die Lippen aufeinander. Nein, er war nicht im Auenland. Er war ein Wanderer im Schatten, irrte umher in der Dunkelheit Mordors, ohne Hoffnung, jemals das rettende Licht zu erreichen; ein Verdammter, gebunden von Ketten, die ihm ein unbarmherziges Schicksal aufgezwungen hatten, und verfolgt von den Gespenstern, die in den düsteren Abgründen seiner Erinnerung auf ihn lauerten..." Wir lernen nach einem sehr düsteren, grausamen aber mitreißenden Prolog den jungen Andion kennen, der mit seinen leuchtend grünen Augen, seiner Liebe zur Natur, der extremen Ablehnung gegenüber geschlossenen Gebäuden und seiner dunklen Vergangenheit nicht recht in diese Welt zu passen scheint und deshalb von allen als Außenseiter gesehen wird. Auch zu Hause findet er keine Ruhe - seine Mutter wird von starken paranoiden Vorstellungen geplagt seit Andions Vater sie entführt und vergewaltigt hat. Noch immer schwebt sein verhängnisvoller Schatten über den beiden, denn er sucht sie um ihnen den Prozess zu machen. Doch dann hat Andion immer wieder rätselhafte Erscheinungen, die ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen und ihn in eine andere, wunderschöne Welt locken. Ständig auf der Flucht entdeckt Andion schließlich ein gut gehütetes Geheimnis. Er kommt der Wahrheit immer näher und erfährt, wie stark sein Schicksal mit dem der Märchenwelt verbunden ist, über die Ian, sein väterlicher Freund, ihm seit einiger Zeit Geschichten erzählt. Doch am Rand des magischen Elfenhains trifft Andion auf die Schreckgestalt seiner Albträume - sein Vater Ogaire, der immer noch nach seinem Blut dürstet... Dem Plot liegt eine sehr faszinierende Idee zugrunde, welche auf sehr düstere Art und Weise verkörpert wird. Ein magischer Elfenhain, magische Wesen, die unter uns leben und die Natur pflegen, ein geheimnisvolles Herz des Waldes, das vor 90 Jahren von Ogaire vergiftet wurde, ein verstockter Ältestenrat, der nicht von seinen eingefahrenen Denkweisen ablassen will, ein rachsüchtiger, hinterlistiger Vater mit einer mörderischen Machtgier und einem perfiden Plan und mittendrin der ewige Außenseiter: Andion. "An - die Dunkelheit, Dion - das Licht, Andion - Licht in der Dunkelheit" Hoffnung! Das ist es, was sein Name ausdrückt, doch abgesehen von der hoffnungsvollen Prophezeiung, die Ian über ihn gemacht hat, als er ihm diesen Namen gab, steckt nicht viel von diesem Gefühl in dem Jungen. Schmerz, Selbstzweifel, Angst - das sind die Emotionen die seine inneren Monologe prägen, ein unsicherer Geist geformt durch die unglücklichen Umstände. Doch trotz der vielen Angst ist Andions Herz voller Mitgefühl, Ehre, Altruismus, Sanftmut und Verständnis. So tut er alles für die, die er liebt ebenso wie für die, die ihn hassen. Immer wieder zeigt er innere Stärke, gibt nicht auf und steht immer wieder auf. Dieser innere Widerspruch ist sehr gut ausgearbeitet und mein Herz ist beim Lesen bergequollen an Gefühlen wie Mitleid aber auch ein bisschen Stolz. Seltsamerweise bekommt mich die Autorin jedes Mal so weit, mich zu fühlen wie eine besorgte Mutter obwohl die Protagonisten so alt sind wie ich. ;-) Doch ob Mutterinstinkt oder nicht - ich habe ihn sehr ins Herz geschlossen und seine Persönlichkeit bewundert! Spätestens als ich ihn richtig kennengelernt hatte, habe ich es wirklich aus tiefstem Herzen bedauert, dass es keinen weiteren Teil mehr gibt. "Siebzehn Jahre Flucht vor einem irrsinnigen Vater, der mit gewetzten Messern hinter ihm herjagte, hatten sich wie Säure in seine Seele gefressen - und das erste Gefühl, das in jenem düsteren Loch verschwunden war, war die Hoffnung gewesen. "Ich kann nicht hoffen", sagte er dumpf. Ian schloss ihn behutsam in die Arme. "Ich weiß." Der ganz leichte Abzug zu 4,5 Sternen will ich mit Ogaire an´Tairdym begründen, jenes absolutes Monster von Elf, das auch wirklich vor gar nichts zurückschreckt um an das Ziel seiner Träume zu kommen: Macht. Er ist schlimmer als der schwarze Mann, ekelerregender als ein Loch mit verwesenden Leichen und grausamer als ein Folterknecht der mittelalterlichen Inquisition. Mit einem Wort: bäh! Er ist eigentlich der perfekte Antagonist: böse Absichten einfach zu hassen und leider so durchgängig abgedreht, dass er schon wieder stereotyp wirkt. Für mich war er einfach in seinem ganzen Hass zu einfach gestrickt, sodass er als "das Böse" schlechthin erscheint. Ich bevorzuge Antagonisten, die immer noch etwas menschliches an sich haben, eine gute Seite, sodass man sie ein kleeeines bisschen verstehen und sich in sie hineinversetzten kann, sonst entgleiten sie mir leicht, was hier der Fall war. Auch die anderen Charaktere sind in ihrer inneren Zerrissenheit wunderbar gezeichnet. Andion ist ganz klar der Hauptprotagonist, doch auch beispielsweise Neanden, Ians Sohn und Wächter des Elfenhains, nimmt eine sehr große Rolle ein und ist emotional so klar definiert wie ein Hauptcharakter. "Welten waren zertrümmert worden und hatten sich neu geformt, waren aus Asche und Staub zu neuer, unerwarteter Schönheit erblüht, und die schwarze Spinne, die still und tödlich in der Dunkelheit gelauert und ihre netze gesponnen hatte, war endlich ans Licht gezerrt worden. Doch all das wurde bedeutungslos als er in Maifells wundervoll blaue Augen blickte..." Am liebsten mochte ich neben Andion aber Ian, Ionosen, wie er wirklich heißt, und die junge Elfe Maifell, die beide Mitgefühl und Verständnis für Andion aufbringen und das sehen, was er wirklich ist -ein sanftmütiger Junge mit dem Verlangen nach Liebe und Sicherheit - und nicht bloß das dreckige Erbe seines Vaters in seinen grünen Augen.Zuzusehen, wie sich zwischen Maifell und Andion ein zartes Band entwickelte und er endlich jemand gefunden hat, der ihn wirklich akzeptiert, war wirklich sehr schön.Durch viele liebevolle Details und eine ausführliche Beschreibung ihrer Gefühle und Gedanken werden die Charaktere für den Leser sehr lebendig und man geht mit ihnen durch dick und dünn. "Manchmal erschien es Andion, als seien Ian und er lediglich zwei Seiten derselben Münze, so verschiedenartig wie die Nacht und der Tag und doch von einem merkwürdigen Schicksal zusammengeführt, Komplementärfiguren in einem bizarren Drama, das sie seit 17 endlosen Jahren in einem Kreislauf aus Lüge und Gewalt gefangen hielt." Wie so oft ist es genau diese Liebe zu Detail und die vielen Worte, die sich die Autorin zur Ausgestaltung der Gefühlswelt ihrer Charaktere nimmt, die dieses Buch so magisch machen. Diese wahre Kunst des Schreibens, die sich nicht nur darauf bezieht, eine fremde Welt vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen, sondern ihn wahrhaftig dazu zu bringen, das zu fühlen, was die Charaktere auch fühlen, diese Kunst beherrscht die Autorin meisterhaft! Die Atmosphärische Differenz zwischen düster grausam und wunderschön rührend, hat etwas in mir berührt und mich mehr gefesselt, als es tausend Spannungskurven vermocht hätten. Die düsteren Grundgefühle bauen die ganze Atmosphäre auf, nur um dann durch einige hoffnungsvolle Abschnitte, wieder entkräftet zu werden. Diese Lichtblicke hängen immer mit dem Hain zusammen - mystisch und faszinierend wird dieser beschrieben und ist eine Perle der Hoffnung, auf die Andion zurückgreifen kann. "Er sank in die Knie, presste seine bebenden Hände ins warme, weiche Gras der Lichtung. Seine Ängste und Entbehrungen, seine Albträume, die ihn Nacht für Nacht schreiend aus dem Schlaft rissen, all das war in diesem Augenblick vergessen. Tränen der Freude liegen ihm über die Wangen, und sein Herz wollte zerspringen vor Glück. Endlich, endlich hatte er den Platz gefunden, nach dem er sich so lange gesehnt hatte. Endlich war er nach Hause zurückgekehrt." Das, gepaart mit dem bewundernswerten Schreibstil der Autorin ist eine fantastische Kombination, die den Fantasy Roman aus der ganzen Masse an Büchern hervorhebt. Ich kann mich eigentlich bei jedem Buch nur noch einmal wiederholen und dasselbe Lob wie immer in andere Worte verpacken. Wie auch schon in ihren anderen Büchern schwingt sich Susanne Gavénis zum absoluten Wortakrobaten auf, welcher durch präzise und doch kunstvolle Beschreibungen eine lebendige Fantasiewelt aus den Tiefen der Seiten erhebt. In verschnörkelten, metaphorischen und doch verständlichen Sätzen trifft sie genau den Punkt und vermeidet unnötige Längen, auch wenn die Sätze manchmal in Verästlungen abzudriften drohen. So malerisch umrahmt auch alles wirken mag, Gedanken, Gefühle, Fakten und Geschehnisse werden trotzdem bodenständig und greifbar vermittelt, was die Wirkung des Gesamtbildes abrundet. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Mischung geht direkt ins Herz und würde selbst einen Eisenklotz zum seufzen bringen. Als nach 300 Seiten Martyrium doch noch alles gut wurde, fühlte ich mich ausgelaugt wie nach einem Marathonlauf, aber wirklich glücklich. Ihr kennt bestimmt genau diese Art von Glücksgefühl, die das Herz hüpfen lässt, nur beim Beenden von Büchern auftritt, die man absolut geliebt hat, wenn sich alle im Happy End in den Armen liegen, welches aber gleichzeitig von einer Tatsache getrübt wird: Es ist eben das Ende. "Er würde seine Zeit nicht damit verschwenden, Gott zu spielen; er würde Gott sein. Der Raum und die Zeit selbst würden allein durch die Kraft seines Willens in eine neue Form gegossen werden, Universen würden wie Schneeflocken um ihn herumtanzen, würden mit jedem Schlag seines Herzens durch seine adern strömen, im Rhythmus seines Atems geboren werden und wieder im Nichts verwehen." Fazit: Ein einziger Gänsehautmoment! Man möchte als Leser gleichzeitig schreien, weinen und den Antagonisten mit dem Buch verprügeln, sodass man gar nicht weiß, was man tun soll und einfach gebannt weiter liest. Ein Fantasy Roman der Extraklasse und ein klarer Beweis, dass die Handlung nicht immer ultra epische Weltuntergangsausmaße haben muss um wirklich zu berühren! Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: www.w0rdw0rld.blogspot.com
"Wächter des Elfenhains" ist ein Muss für einen jeden Fantasy-Fan!
19. May 2016 um 19:32
Nachdem ich schon Susanne Gavénis` Roman "Shai`lanhal" gelesen habe, wusste ich: Ich möchte unbedingt ein weiteres Buch von Susanne lesen!Als ich dann "Der Wächter des Elfenhains" als Rezensionsexemplar bekommen habe, habe ich mich riesig gefreut und konnte es kaum mehr abwarten, anzufangen zu lesen.Einen großen Dank an dieser Stelle für das Rezensionsexemplar!Das Cover macht sofort Lust darauf, das Buch aufzuschlagen und zu lesen. Um ganz ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht, wie ich es beschreiben soll, aber jetzt tue ich mal mein Bestes. ;-)Zu sehen ist der Kopf einer Kreatur, welcher aus einem Fluss herausragt und mit metallener Kopfschutzmaske bedeckt ist. Auch ist auf seiner Stirn ein Loch in der Maske, welches an eine Herzform erinnert. Der Kopf ist komplett grün und die Augen stechen in noch einem helleren Grünton dem Betrachter entgegen. Hinter der Gestalt ist Schilf und das Ufer eines Flusses zu erkennen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass das Cover sofort auf einen Fantasy-Roman schließen lässt und die Neugierde des Lesers weckt.Die Geschichte dreht sich um Andion, welcher sich einfach nicht richtig in seiner Welt wohlzufühlen scheint und von allen als Außenseiter angesehen wird. Auch die ungewöhnlich gefärbten Augen helfen nicht gerade dabei, dass er sich zugehörig fühlt, denn keiner kann lange in sie sehen. Aber sein eigentliches Problem ist noch weitaus größer, als seine Fähigkeiten: Sein Vater! Vor neunzig Jahren hat sein Vater Ogaire das Herz des Elfenhains vergiftet und ist in die menschliche Welt geflüchtet. Bei der Flucht vor seinem Vater kommt Andion der Wahrheit immer näher und erfährt, wie stark sein Schicksal mit dem der Elfen verbunden ist...Die Charaktere im Roman sind faszinierend. Gerade Andion hat es mir angetan, denn ich konnte mich sehr gut mit ihm und seiner Persönlichkeit identifizieren. Welcher Teenager kann schon sagen, dass er sich wohl in seiner Haut fühlt und dazu gehört? Auch seine Unsicherheit auf der einen Seite und seine Stärke auf der anderen machen für mich seinen Charakter aus, da man einfach nicht immer stark sein kann, sondern Unsicherheit auch menschlich ist.Durch Details wie diese werden die Charaktere für den Leser sehr lebendig und man geht mit ihnen durch dick und dünn. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass mir nicht in der einen oder anderen Szene der Atem gestockt ist, weil ich Angst hatte, von mir geliebte Protagonisten sterben. Und das macht einen wirklich tollen Roman aus!Der Schreibstil in "Wächter des Elfenhains" hat mich genauso begeistert, wie in "Shai`lanhal". Susanne Gavénis schreibt mit einer solchen Leichtigkeit, dass es den Leser von der ersten Seite an begeistert!Mich haben vor allem die Details im Roman fasziniert, da in ihnen, wie ich finde, die wahre Kunst eines Autors / einer Autorin liegt. Wenn ich eine völlig fremde Welt vor meinen Augen sehen kann, ohne in der Realität in ihr zu sein, dann weiß ich, dass ich das richtige Buch lese! Brilliant!Ebenso war die Kombination aus düster und rührend in "Wächter des Elfenhains" sehr dominant und atemberaubend.
Egal, ob du an sie glaubst oder nicht - Es gibt sie!
Der erste Satz: Die Sylphen und Dryaden des Waldes stoben in Panik auseinander, als Ogaire an'Tairdym, einer düsteren Naturgewalt gleich, an ihnen vorüberzog. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich von diesem Satz nicht so begeistert war. Ich hatte absolut keine Ahnung, was Sylphen waren. Dryaden kannte ich, aber Sylphen? Nein, das hatte ich vorher noch nicht gehört. Jetzt weiß ich danke Wikipedia, dass es Luftgeister sind. Was mich nun an dem Satz stört, ist die Tatsache, dass ich es nicht wusste. Ich habe schon keine Lust etwas zu lesen, wenn ich jedes zweite Wort nachschlagen muss und da das nun gleich im ersten satz begann, habe ich das Buch lange vor mir hergeschoben. Aber irgendwann muss ich es lesen, denn die lieb Susanne wartet schon auf ihre Rezension. Und ich kann sagen, der erste Satz täuscht doch! Denn der Rest war ... unglaublich! Erzähler: Im ersten Moment dachte ich, dass ich jetzt endlich mal den personalen Er-Erzähler bekommen würde, aber nein. Wieder ein auktorialer. Allerdings bin ich hier sehr zufrieden damit. Es war wunderbar, auch Neanden kennen zu lernen. Und irgendwie auch Ogaire war interessant. Ich kann mir also nichts Besseres vorstellen. Da ich also absolut nichts daran zu bemeckern hatte, dass hier der auktoriale Er-Erzähler verwendet worden ist, gibt's von mir natürlich auch die volle Punktzahl! Wortwahl: Auch hier gibt's für mich nichts zu meckern. Susanne Gavénis hat es mit ihrer sehr klaren Sprache überzeugt. Der Schreibstil war die ganze Zeit derselbe und beschrieb jede Situation sehr genau, sodass man Andion nachvollziehen konnte. Man bekam eine Vorstellung von Oakwood und dann auch vom Hain. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum ich so viel Spaß daran hatte, dieses Buch zu lesen. Leider hatte ich nicht allzu viel Zeit zum Lesen. Aber hier lohnt es sich wirklich, jede Sekunde dafür zu nehmen. Schon die Sprache macht richtig Spaß. Spannung: Also, der Prolog war einfach so absolut überhaupt nicht meins. Aber als es dann mit Andion losging, war ich nur noch hin und weg. Die Spannung ging einfach los und ich konnte nicht mehr aufhören. Und als es dann in der Mitte wirklich abging, war ich komplett gefangen und wollte gar nicht mehr aufhören. Ich konnte das Handy nicht mehr aus der Hand legen und las einfach nur. Fast alles Andere musste hinten anstehen. Die Seiten flogen nur noch so dahin. Dafür, dass es sich hier um eine für mich recht unbekannte Autorin handelt, kann ich sagen, dass sie es locker auch mit sehr bekannten Autoren aufnehmen könnte und gewinnen würde. Denn die Spannung zog sich hier tatsächlich bis zum Ende. Es ist schwer, die Spannung so lange zu ziehen, aber Susanne Gavénis hat es tatsächlich geschafft. Charaktere: Also ... Am besten fande ich natürlich Andion. Er ist eine sehr interessante Persönlichkeit, die tatsächlich von Anfang an gleich bleibt, aber sich doch so sehr verändert. Er wird reifer, aber bleibt irgendwie immer der gleiche, niedliche Junge vom Anfang, den man einfach lieb haben muss. Als nächstes kommt Ionosen bzw. Ian. Um hier nicht allzu viel zu verraten, erwähne ich nur, dass ich eine Stelle von ihm sehr süß fand und schon ein paar Tränchen in den Augen hatte. Aber die Situation war auch so wunderbar beschrieben, sodass mir selbst jetzt noch die Tränen in die Augen steigen. Und dann haben wir da noch Neanden. Er hat mir am Anfang gar nicht gefallen, aber seine Sehnsucht nach Maifell war so real und seine verwirrten Gefühle gegenüber Andion. Ich konnte ihn einfach so gut nachvollziehen und begann ihn am Ende auch wirklich zu mögen. Er hatte es im Leben nicht einfach und wo am Anfang noch Mitleid stand, wurde ehrliche Sympathie, denn er hat es geschafft, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Fazit: Leute, macht bitte nicht denselben Fehler wie ich. Wenn es zwischendurch Phasen geben sollte, die ihr nicht mögt, hört nicht auf, sondern lest weiter. Spätestens ab der Hälfte werdet ihr für eure Ausdauer mehr als nur belohnt, denn dann macht dieses Buch richtig Spaß und liest sich wunderbar. Ich kann es nur weiterempfehlen und bin sehr froh, dass ich dieses Buch lesen durfte. Wieder einmal zeigte sich, dass Elfen auch immer noch etwas für Erwachsene sind. Wer also gern mal wieder in die fantastischen Weiten eintauchen möchte, ist hier richtig. Lest es und lasst euch verzaubern von dem eisernen Willen eines Jungen, der einfach nur seine Heimat retten möchte.
12. April 2015 um 08:19
Kurzbeschreibung Der Einstieg in die Geschichte findet vor 90 Jahren statt an einem Ort der die friedliche Harmonie hütet und zwar der Elfenwald, allerding bewegt sich etwas mit grausamer Härte in diesem friedvollen Teil und zwar Ogaire der nur sein tun im Sinn hat und zwar alles zu vergiften und der Elfenwelt den Rücken zu kehren und zu den Menschen zu wechseln. Nun genau das tat Ogaire und keiner weiß wo er sich aufhält, was an sich ja nicht gerade beruhigend ist. Aber nun 90 Jahre später sind die Schrecken noch nicht verblasst, aber ein Junge namens Andion lebt hier. Nun stellt sich die Frage was hat der Junge mit Ogaire oder den Elfen zu tun... Hmmm...ich würde sagen eine Menge denn wir sind nicht ohne Grund bei Andion angekommen.... Cover Das Cover ist sehr düster gehalten und man fragt sich was hinter dem Grün wie der Wald und dem Element Wasser das die Natur versorgt dahinter steckt, denn die Maske hat mich neugierig gemacht. Schreibstil Die Autorin Susanne Gavénis hat einen flüssigen Schreibstil der einen schnell mitnimmt in die Welt Andions mit seinen alltäglichen Etappen die er bestehen muss und seiner inneren Zerrissenheit denn er ist anders als alle anderen. Sehr gut beschrieben und auch der Perspektivwechsel von 90 Jahren fand ich sehr gut beschrieben. Meinung Wenn Dich die Vergangenheit einholt... Dann sind wir angekommen in einer Fantasy Geschichte um Andion der im normalen Alltag nicht nur in der Schule Probleme hat in Form von dem Schulgebäude selbst. Denn Andion reagiert sehr stark auf Eisen und das Schulgebäude ist voll davon und als wäre das nicht schon schlimm genug ist es auch noch so dass er von den anderen Mitschülern gehänselt wird und sie ihn sogar übel zurichten. Denn nicht nur das Andion eine andere Augenfarbe sein eigen nennt und zwar hat er einen Grünton der sich wandeln kann in hell oder dunkel, wie die Schattierungen der Blätter oder seinem Hang zur Natur, ist er sich sicher das er die Natuur reden hören kann. Aber nicht nur das, ist in Andions Leben ein sehr belastendes Thema, denn er und sein Beschützer Ian uud seine Mutter sind auf der Flucht vor seinem Vater und Andion weiß nur durch das Hörensagen das er ein gewalttätiger und zu allem bereiter Bösewicht ist. Diese Aussichten machen Andion zu schaffen und Hilfe gibt es, aber nicht beim Arzt wie er sie sich schon erhoffte sondern längst verborgen zurück in seiner Vergangenen Kindheit.... Fazit Sehr schön beschrieben und für mich empfehlenswert!!! :D 4 von 5 Sternen
Eine originelle Geschichte mit viel Fantasy....
16. February 2015 um 14:19
Das Cover: Ein sehr interessantes, fantasievolles und düsteres Bild, welches perfekt zur Geschichte passt. Es ist durchaus etwas besonderes, wie ich finde. Meine Meinung: Also gut, wie beschreibe ich dieses Buch am allerbesten. Ganz ehrlich ich weiß es gar nicht, es fällt mir sehr schwer das alles in Worte zu fassen. Aber gut, Augen zu und durch. Nicht nachdenken, sondern einfach mal schreiben. ;o) In das Buch selber bin ich nur sehr schwer reingekommen. Die ganzen detaillierten Ausführungen über die Charaktere, die Informationen zu den Umgebungen und die verschiedenen Gefühle haben mich zu Beginn irgendwie leicht überfordert. Ich konnte nicht ganz greifen, worauf das alles hinausläuft bzw. wie ich es verknüpfen sollte. Doch mit der Zeit hat sich dies zum Glück gelegt. Der Prolog hat mir einiges schon aufgezeigt, was unglaublich grausam und traurig war. Ich wurde regelrecht gefangen genommen. Als es dann in die Gegenwart ging, wurde ich irgendwie rausgerissen. Ich konnte diese beiden Dinge nicht mehr zusammenfügen, wobei es nach und nach besser wurde. Die Schreibweise von Susanne Gavénis ist sehr ausschmückend, lebhaft und anspruchsvoll. Es war nicht einfach sich an die Geschichte zu binden, zumindest bis zur Hälfte des Buches. Bis dorthin musste ich mich leider tatsächlich anstrengen nicht den Faden zu verlieren und mich ablenken zu lassen. Die detaillierten Ausführungen haben es mir gerade zu Beginn nicht einfach gemacht. Hier erfährt man so vieles, dass man nicht wahrnimmt wenn man zu schnell oder unkonzentriert liest. Hier sollte man auf alle Fälle Zeit und Lust mitbringen, damit man die Geschichte in seiner gesamten Fassung wahrnehmen kann. Ab der Hälfte des Buches wurde es dann rasanter, brutaler und auch nochmals emotionaler. Es hat mich ab da komplett gefesselt und ich musste wissen wie das ganze ausgeht, wie eine Lösung gefunden werden konnte und nicht zu vergessen ob unser Hauptcharakter Andion endlich ein zu Hause findet. In dieser Geschichte geht es um den Jungen Andion, welcher seit seiner Kindheit mit seiner Mutter und dem guten Freund der Familie vor seinem brutalen Vater auf der Flucht ist. Leider findet Andion durch seine Augen und sein Wesen nicht wirklich Freunde, eher macht er sich Feinde indem er die Natur, Bäume oder Tiere vor den Attacken der Schüler schützen möchte. Schnell merkt man, dass Andion keine schöne Kindheit hat und sich in seiner Haut eigentlich total unwohl fühlt. Nach und nach erfährt Andion dann mehr über sich, seine Fähigkeiten und seine eigentliche Heimat. Nachdem er jedoch endlich dort ankommt, erwartet ihn wieder nur Hass und Gewalt… Wird er seinen Weg finden und das wichtigste, wird er vor seinem grausamen Vater entkommen können? Die einzelnen Charaktere sind sehr emotional, stark und vor allem detailgetreu aufgeführt. Man konnte sich jede Person, die wichtig für die Geschichte war, unglaublich gut vorstellen und auch von den Taten mehr oder weniger nachvollziehen. Was mir sofort aufgefallen ist, dass man viele Emotionen in diesem Buch wahrnimmt und auch die Brutalität relativ hoch ist, wobei es nicht zu detailliert beschrieben wurde. So kann man sich dennoch wohl fühlen und ohne Probleme weiterlesen. Die Geschichte selber ist mal etwas ganz anderes, super durchdacht und interessant aufgeführt. Es wurde insgesamt gut gelöst und man erhält eine ganz besondere Geschichte, für die man sich jedoch Zeit nehmen sollte damit man sie auch wirklich erfassen kann. Für die Originalität und die sehr schöne Ausführung vergebe ich an dieses Buch 4 Sterne, da es mich letztlich auf alle Fälle überzeugen konnte. Mein Gesamtfazit: Wer eine originelle Geschichte mit sympathischen Hauptcharakter, viel Hintergrundwissen und einem spektakulären Kampf erleben möchte ist hier auf alle Fälle richtig. Hier erwartet man eine interessante, düstere und fantasievolle Umsetzung.
ISBN: 9783845909165
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q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
Die mittelalterliche, niemandem Rechenschaft ablegende City of London
Massenprotest in Griechenland - Ausschreitungen vor dem Parlament
Athen lädt Medwedew ein: Russlands Hilfe bei Bewältigung der Krise erhofft
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Griechenlands Schulden und die globale Ölmafia -- ein Mega-Skandal
Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2005. 412 S. m. Tab. 8°. Kart. € 22,00. ISBN 3-374-02289-8.
Ist Konfessionslosigkeit ein spezifisch ostdeutsches Phänomen oder stellt sie ein Zukunftsszenario für ganz Deutschland dar? Sind Strategien zu entwickeln, wie mit einer »nicht (mehr) vorhandene[n] Bindung an die organisierte Religion« (13) in Ost- und zunehmend auch in Westdeutschland religionspädagogisch bzw. praktisch-theologisch umzugehen ist? Von dieser Fragestellung geht Michael Domsgen, Privatdozent für Praktische Theologie/Religionspädagogik in Münster, aus, um mit seinem Sammelband einen umfassenden Überblick über die religionspädagogische Situation in Ostdeutschland zu geben.
Der einleitende kirchensoziologische Beitrag ›Kirchlichkeit und Religiosität in Ostdeutschland‹ steckt die soziokulturellen Rahmenbedingungen eines zu entwickelnden religionspädagogischen Gesamtkonzeptes unter den Bedingungen der Konfessionslosigkeit ab. Olaf Müller, Gert Pickel und Detlef Pollack weisen auf ein geradezu spiegelbildliches Verhältnis zwischen Ost- und Westdeutschland hin: Während in Westdeutschland über 80 % der Bevölkerung einer der beiden großen Kirchen angehören und 13 % ohne Konfession sind, sind in Ostdeutschland 70 % der Bevölkerung konfessionslos und nur 28% konfessionell gebunden, wobei die Zahl der Kirchenmitglieder auch nach 1989 weiterhin rückläufig ist. Diese geringe Konfessionsbindung ist in den postkommunistischen Ländern nahezu einzigartig. In ihrer Untersuchung zeigen sie, dass Ostdeutschland als ›Musterbeispiel‹ einer weitgehend säkularisierten Gesellschaft zu betrachten sei, da der Bedeutungsverlust von Kirche und christlicher Gläubigkeit nicht durch die Hinwendung zu außerchristlichen religiösen Formen kompensiert werde. Auf Ostdeutschland bezogen scheint also die These von der Deinstitutionalisierung bzw. Privatisierung der Religion in der modernen Gesellschaft (Th. Luckmann) nicht zuzutreffen. Den Relevanzverlust von Kirche und Religion führen die Autoren auf drei Faktoren zurück: »das Zusammentreffen einer gegen über Säkularisierungstendenzen vergleichsweise geringen Resistenzkraft des Protestantismus, einer relativ erfolgreichen sozioökonomischen Modernisierung der Gesellschaft und einer jahrelangen politischen Modernisierung der Gesellschaft« (62). Bei allen Säkularisierungsschüben in Westdeutschland attestieren die Autoren: »Etwas verallgemeinernd kann man von einer Kultur der Konfessionslosigkeit (in Ostdeutschland) bzw. einer Kultur der Konfessionsmitgliedschaft (in Westdeutschland) sprechen« (29). Eine Fortsetzung des religiösen Erosionsprozesses sei wahrscheinlich, da er auch »durch verstärkte Aktivitäten und Anpassungsleistungen seitens der Kirchen und religiösen Organisationen nur schwer zu stoppen sein« dürfte (62).
Nach dieser Bestandsaufnahme werden in vier Beiträgen ›Lernorte des Glaubens‹ – die drei klassischen Orte religiöser Sozialisation: Familie, Gemeinde und Schule, sowie die Medien – hinsichtlich der jeweiligen Chancen religiöser Bildung und Erziehung im ostdeutschen Kontext befragt. Ausgehend von einer familiensoziologischen Bestandsaufnahme stellt Domsgen fest, dass in Ostdeutschland die Familie eine hohe Wertschätzung besitzt; zugleich lässt sich ein deutlich breiteres Spektrum familialer Lebensformen beobachten, von denen vor allem die Kinder betroffen sind. Eine rituell orientierte und lebens- und jahreszyklische Kirchlichkeit spielt nur bei einer Minderheit der Familien eine Rolle: »Die Mehrheit der Familien kommt gänzlich ohne die Explizierung von Religion aus« (118). Über binnenkirchliche Begleitungsangebote hinaus müssen die Kirchen diakonische Angebote zur Stabilisierung des familialen Miteinanders entwickeln. Roland Biewald und Matthias Spenn weisen die Notwendigkeit einer theologischen, soziologischen und pädagogischen Neubestimmung der Gemeindepädagogik auf, die in der DDR intensiv vorangetrieben wurde und deren theoretische und konzeptionelle Fortschreibung unter den gewandelten Bedingungen der ›offenen Gesellschaft‹ nun dringend ansteht.
Helmut Hanisch stellt in seinem Beitrag die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen des evangelischen Religionsunterrichts in den ostdeutschen Bundesländern dar. Am Beispiel Sachsen zeigt er die auffällig religiöse und kirchliche Orientierung der Lerngruppen auf, so dass mit Blick auf die am Religionsunterricht teilnehmenden Kinder und Jugendlichen nicht pauschal vom Traditionsabbruch geredet werden könne. Hervorzuheben ist, dass der Anteil ungetaufter Kinder im Religionsunterricht mit mehr als einem Drittel deutlich höher ist als im westdeutschen Religionsunterricht. Allerdings spielt Religion für das Schulleben an den meisten öffentlichen Schulen eine marginale Rolle. Der Bedeutung der Medien als ›Lernort des Glaubens‹ geht Christian Grethlein nach. Angesichts einer offenbar zunehmenden Bedeutung der Medien als religiöser Sozialisationsfaktor hält es Grethlein für gefordert, »Heranwachsenden die Möglichkeit zu bieten, die vielfältig auch religiös bzw. christlich interpretierbaren Aussagen massenmedialer Produkte als solche zu erkennen und damit einen Raum zur kritischen, persönlichkeitsfördernden Auseinandersetzung zu er öffnen« (279). Kirchliche Jugendarbeit und staatlicher Religionsunterricht stehen hier vor neuen medienpädagogischen Aufgaben.
Werner Simon beschreibt die Entwicklung des Religionsunterrichts aus katholischer Sicht. Ostdeutsche Katholiken leben in konfessioneller und gesamtgesellschaftlicher Hinsicht in einer doppelten Diasporasituation mit erheblichen regionalen Schwankungen, die unterschiedliche Modelle des Religionsunterrichts nötig und möglich machen.
Schließlich weiten Peter Schreiner und Helmut Hanisch den Blick für das gesamteuropäische Umfeld und unterstreichen die Notwendigkeit kontextorientierter Modelle religiöser Bildung. Im abschließenden Beitrag entwerfen Domsgen und Hanisch ›Grundzüge einer ostdeutschen Religionspädagogik‹. Über die jeweiligen religionspädagogischen Möglichkeiten in den verschiedenen Lernorten hinaus gilt es Synergieeffekte zu erzielen, um die Marginalisierung von Christentum, Kirche und Glauben in Ostdeutschland aufzubrechen. Die Kirchen werden ermutigt, trotz aller notwendigen ›Strukturanpassungsmaßnahmen‹ weiterhin ihre gesellschaftliche Bildungsverantwortung wahrzunehmen und sich nicht auf ihr eigenes Klientel einzugrenzen.
Ob die Konfessionslosigkeit Ostdeutschlands die Zukunft Westdeutschlands beschreibt, darf nach der Lektüre der Beiträge bezweifelt werden. Gleichwohl wird deutlich, dass eine differenzierte Sicht auf die ostdeutschen Entwicklungen den Blick auf Westdeutschland schärft. Das Buch betont die Dringlichkeit einer Fortschreibung einer ostdeutschen Religionspädagogik, da eine Übertragung westdeutscher Konzepte den ostdeutschen Realitäten nicht gerecht zu werden scheint. Konzeptionell müsste dabei das Verhältnis der Religionspädagogik zur Gemeindepädagogik präziser bestimmt werden. Zudem sind weitere empirische Forschungen notwendig; so wäre beispielsweise zu untersuchen, inwieweit sich mittlerweile eine ›christliche Elite‹ in Politik, Kultur und Bildung etabliert hat, von der neue Im pulse für die Kommunikation des Evangeliums in der post-konfessionellen Gesellschaft zu erwarten wären (›Lernort Evangelische Akademien‹!). Das Buch wird den Ansprüchen eines Grundlagenwerks gerecht. Dazu tragen auch die erfreulich um fangreichen Literaturverweise bei. | de |
q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
Die mittelalterliche, niemandem Rechenschaft ablegende City of London
Massenprotest in Griechenland - Ausschreitungen vor dem Parlament
Athen lädt Medwedew ein: Russlands Hilfe bei Bewältigung der Krise erhofft
Da schau her: Griechenland --- Startschuss für Öl- und Gasförderung
Griechenlands Schulden und die globale Ölmafia -- ein Mega-Skandal
Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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1 Prüfungsordnung für die Durchführung von Abschlussprüfungen in dem anerkannten Ausbildungsberuf Kaufmann für Büromanagement Kauffrau für Büromanagement Vom 23. Januar 2015 in der Fassung vom 11. November 2015 BUNDESVERWALTUNGSAMT Zuständige Stelle nach 73 Abs. 1 des Berufsbildungsgesetzes Köln
2 Inhalt Abschnitt 1 Prüfungsausschuss 1 Errichtung 2 Zusammensetzung und Berufung 3 Ausschluss und Befangenheit 4 Vorsitz, Beschlussfähigkeit, Abstimmung 5 Geschäftsführung 6 Verschwiegenheit Abschnitt 2 Vorbereitung der Prüfung 7 Prüfungstermine 8 Zulassungsvoraussetzungen für die Abschlussprüfung 9 Zulassungsvoraussetzungen in besonderen Fällen 10 Anmeldung zur Prüfung 11 Entscheidung über die Zulassung 12 Regelungen für behinderte Menschen Abschnitt 3 Durchführung der Prüfung 13 Gegenstand und Gliederung der Prüfung 14 Prüfungsaufgaben 15 Nichtöffentlichkeit 16 Leitung und Aufsicht 17 Ausweispflicht und Belehrung 18 Täuschungshandlungen und Ordnungsverstöße 19 Rücktritt, Nichtteilnahme Abschnitt 4 Bewertung, Feststellung und Beurkundung des Prüfungsergebnisses 20 Bewertung 21 Feststellung des Prüfungsergebnisses 22 Prüfungszeugnis 23 Nicht bestandene Prüfung Abschnitt 5 Wiederholungsprüfung 24 Wiederholungsprüfung Abschnitt 6 Schlussbestimmungen 25 Zusatzqualifikation 26 Rechtsbehelfe 27 Prüfungsunterlagen 28 Genehmigung, Inkrafttreten 1
3 Nach 47 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931), das durch Artikel 436 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist, erlässt das Bundesverwaltungsamt als zuständige Stelle nach 73 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes die vom Berufsbildungsausschuss beim Bundesverwaltungsamt am 29. April 2014 und 20. November 2014 nach 79 Absatz 4 des Berufsbildungsgesetzes beschlossene und durchseinen Beschluss vom 10. November 2015 geänderte Prüfungsordnung für die Durchführung von Abschlussprüfungen in dem anerkannten Ausbildungsberuf Kaufmann für Büromanagement / Kauffrau für Büromanagement: Abschnitt 1 Prüfungsausschuss 1 Errichtung Für die Abnahme der Abschlussprüfungen errichtet das Bundesverwaltungsamt als zuständige Stelle (im Folgenden: die zuständige Stelle) einen Prüfungsausschuss. Bei Bedarf können mehrere Prüfungsausschüsse errichtet werden. 2 Zusammensetzung und Berufung (1) Der Prüfungsausschuss besteht aus sechs Mitgliedern. Die Mitglieder müssen für die Prüfungsgebiete sachkundig und für die Mitwirkung im Prüfungswesen geeignet sein. (2) Dem Prüfungsausschuss müssen als Mitglieder jeweils zwei Beauftragte der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer sowie zwei Lehrkräfte einer berufsbildenden Schule angehören. Die Mitglieder haben Stellvertreterinnen oder Stellvertreter. (3) Die Mitglieder und die stellvertretenden Mitglieder werden von der zuständigen Stelle für mindestens drei Jahre und längstens für fünf Jahre berufen. (4) Die Beauftragten der Arbeitnehmer werden auf Vorschlag der im Bereich der zuständigen Stelle bestehenden Gewerkschaften und selbständigen Vereinigungen von Arbeitnehmern mit sozial- oder berufspolitischer Zwecksetzung berufen. (5) Lehrkräfte von berufsbildenden Schulen werden im Einvernehmen mit der Schulaufsichtsbehörde oder der von ihr bestimmten Stelle berufen. (6) Werden Mitglieder nicht oder nicht in ausreichender Zahl innerhalb einer von der zuständigen Stelle gesetzten angemessenen Frist vorgeschlagen, beruft die zuständige Stelle insoweit nach pflichtgemäßem Ermessen. (7) Die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des Prüfungsausschusses können nach Anhören der an ihrer Berufung Beteiligten aus wichtigem Grund abberufen werden. (8) Die Tätigkeit im Prüfungsausschuss ist ehrenamtlich. Für bare Auslagen und für Zeitversäumnis ist, soweit eine Entschädigung nicht von anderer Seite gewährt wird, eine angemessene Entschädigung zu zahlen, deren Höhe von der zuständigen Stelle mit Genehmigung der obersten Bundesbehörde festgesetzt wird. 3 Ausschluss und Befangenheit (1) Prüfungsausschussmitglieder, die nach 20 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) ausgeschlossen sind oder bei denen die Besorgnis der Befangenheit nach 21 VwVfG besteht, dürfen nicht an der Prüfung mitwirken. (2) Mitwirken sollen ebenfalls nicht die Ausbilderinnen oder Ausbilder, soweit nicht besondere Umstände eine Mitwirkung zulassen oder erfordern. (3) Gründe für einen Ausschluss oder die Besorgnis der Befangenheit sind unverzüglich dem vorsitzenden Mitglied des Prüfungsausschusses mitzuteilen. Der Prüfungsausschuss entscheidet über den Ausschluss von der Mitwirkung. Das betroffene Mitglied darf an dieser Entscheidung nicht mitwirken. Das ausgeschlossene Mitglied darf während des weiteren Verlaufs der Prüfung nicht zugegen sein. 4 Vorsitz, Beschlussfähigkeit, Abstimmung (1) Der Prüfungsausschuss wählt ein Mitglied, das den Vorsitz führt, und ein weiteres Mitglied, das den Vorsitz stellvertretend übernimmt. Das vorsitzende Mitglied und seine Stellvertretung sollen nicht derselben Mitgliedergruppe angehören. (2) Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens vier Mitglieder mitwirken. Er beschließt mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des vorsitzenden Mitglieds den Ausschlag. 5 Geschäftsführung (1) Die zuständige Stelle regelt im Einvernehmen mit dem Prüfungsausschuss dessen Geschäftsführung, insbesondere Einladungen, Protokollführung und Durchführung der Beschlüsse. (2) Die Sitzungsprotokolle sind von der Protokollführerin oder dem Protokollführer und dem vorsitzenden Mitglied zu unterzeichnen. 6 Verschwiegenheit Die Mitglieder des Prüfungsausschusses haben über alle Prüfungsvorgänge Verschwiegenheit zu wahren. 2
4 Abschnitt 2 Vorbereitung der Prüfung 7 Prüfungstermine (1) Die zuständige Stelle bestimmt die Prüfungstermine im Benehmen mit dem vorsitzenden Mitglied des Prüfungsausschusses, soweit sie nicht wegen der Teilnahme an überregional einheitlichen Prüfungen vorgegeben sind. (2) Die zuständige Stelle gibt den Ausbildenden die Prüfungstermine für die schriftlichen Prüfungsbereiche sowie den Zeitraum für den praktischen Teil der Abschlussprüfung und die Anmeldefristen rechtzeitig vor Beginn der Abschlussprüfung in Teil 1 und Teil 2 schriftlich oder per bekannt. Die Ausbildenden haben die Auszubildenden unverzüglich zu unterrichten. 8 Zulassungsvoraussetzungen für die Abschlussprüfung (1) Zum Teil 1 der Abschlussprüfung ist zuzulassen, 1. wer zum Zeitpunkt der Prüfung in der Regel die ersten 15 Monate der Berufsausbildung zurückgelegt hat, 2. wer den vorgeschriebenen schriftlichen Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) geführt hat und 3. wessen Berufsausbildungsverhältnis in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse eingetragen oder aus einem Grund nicht eingetragen ist, den weder die oder der Auszubildende noch deren oder dessen gesetzliche Vertretung zu vertreten hat. (2) Zum Teil 2 der Abschlussprüfung ist zuzulassen, 1. wer die Ausbildungszeit zurückgelegt hat oder wessen Ausbildungszeit nicht später als zwei Monate nach dem Prüfungstermin endet, und 2. wer an Teil 1 der Abschlussprüfung teilgenommen und den vorgeschriebenen schriftlichen Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) geführt hat. 19 Absatz 4 bleibt unberührt. (3) Behinderte Menschen sind zur Abschlussprüfung auch zuzulassen, wenn die Voraussetzungen des Absatzes 1 Nr. 2 und 3 nicht vorliegen. 9 Zulassungsvoraussetzungen in besonderen Fällen (1) Auszubildende können nach Anhören der Ausbildenden und der Berufsschule vor Ablauf der Ausbildungszeit zum Teil 1 und zum Teil 2 der Abschlussprüfung zugelassen werden, wenn ihre Leistungen dies rechtfertigen. (2) Zur Abschlussprüfung ist auch zuzulassen, wer nachweist, dass er mindestens das Eineinhalbfache der Zeit, die als Ausbildungszeit vorgeschrieben ist, in dem Beruf Kaufmann für Büromanagement / Kauffrau für Büromanagement tätig gewesen ist. Als Zeiten der Berufstätigkeit gelten auch Ausbildungszeiten in einem anderen einschlägigen Ausbildungsberuf. Vom Nachweis der Mindestzeit nach Satz 1 kann ganz oder teilweise abgesehen werden, wenn durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft gemacht wird, dass die Bewerberin oder der Bewerber die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigt. Ausländische Bildungsabschlüsse und Zeiten der Berufstätigkeit im Ausland sind dabei zu berücksichtigen. (3) Zur Abschlussprüfung ist ferner zuzulassen, wer in einer berufsbildenden Schule oder einer sonstigen Berufsbildungseinrichtung ausgebildet worden ist, wenn dieser Bildungsgang der Berufsausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und zur Kauffrau für Büromanagement entspricht. Ein Bildungsgang entspricht dieser Berufsausbildung, wenn er 1. nach Inhalt, Anforderung und zeitlichem Umfang der Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und zur Kauffrau für Büromanagement (Büromanagementkaufleute-Ausbildungsverordnung) in ihrer jeweils geltenden Fassung gleichwertig ist, 2. systematisch, insbesondere im Rahmen einer sachlichen und zeitlichen Gliederung, durchgeführt wird und 3. durch Lernortkooperation einen angemessenen Anteil an fachpraktischer Ausbildung gewährleistet. 10 Anmeldung zur Prüfung (1) Die Ausbildenden melden die Auszubildenden fristgerecht ( 7 Absatz 2) bei der zuständigen Stelle unter Verwendung deren Anmeldevordruckes zum Teil 1 und zum Teil 2 der Abschlussprüfung an. Der Vordruck enthält einen Hinweis auf das Antragsrecht behinderter Menschen nach 12. Anzumelden sind auch Auszubildende, die die gesamte Abschlussprüfung oder Teile von ihr nachholen ( 19) oder wiederholen ( 18 Absätze 2 bis 4, 24). (2) In den Fällen des 9 Absatz 2 und 3 und wenn bei Wiederholungsprüfungen kein Ausbildungsverhältnis mehr besteht, kann der Prüfling selbst die Zulassung zur Prüfung beantragen. (3) Der Anmeldung sind beizufügen: 1. zum Teil 1 der Abschlussprüfung in den Fällen des 8 Absatz 1 und des 9 Absatz 1 a) die Zustimmungserklärung des Prüflings und b) die Bestätigung der oder des Ausbildenden, dass der schriftliche Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) geführt worden ist; 3
5 2. zum Teil 2 der Abschlussprüfung in den Fällen des 8 Absatz 2 und des 9 Absatz 1 a) die Unterlagen nach Nummer 1 und b) die Angabe, welche Variante für den Prüfling im Prüfungsbereich "Fachaufgabe in der Wahlqualifikation" nach 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 3 der Verordnung über die Erprobung abweichender Ausbildungs- und Prüfungsbestimmungen in der Büromanagementkaufleute-Ausbildungsverordnung (Erprobungsverordnung) in ihrer jeweils geltenden Fassung zur Vorbereitung auf das fallbezogene Fachgespräch gewählt wird: - die Erstellung eines höchstens dreiseitigen Reports über die Durchführung einer betrieblichen Fachaufgabe für jede der beiden festgelegten Wahlqualifikationen oder - die Bearbeitung einer von zwei praxisbezogenen Fachaufgaben, die vom Prüfungsausschuss auf der Grundlage einer der beiden festgelegten Wahlqualifikationen zur Wahl gestellt werden; c) gegebenenfalls die Mitteilung einer zu prüfenden Zusatzqualifikation und Glaubhaftmachung ihrer Vermittlung nach 7 Absatz 1 der Erprobungsverordnung; 3. in den Fällen des 9 Absatz 1 zusätzlich das letzte Zeugnis der Berufsschule; 4. in den Fällen des 9 Absatz 2 und 3 Nachweise oder glaubhafte Darlegung im Sinne des 9 Absatz 2 oder Ausbildungsnachweise im Sinne des 9 Absatz 3; 5. im Fall des 12 zusätzlich eine Bescheinigung über Art und Umfang der Behinderung. 11 Entscheidung über die Zulassung (1) Über die Zulassung zur Abschlussprüfung entscheidet die zuständige Stelle. Hält sie die Zulassungsvoraussetzungen nicht für gegeben, entscheidet der Prüfungsausschuss. (2) Auszubildenden, die Elternzeit in Anspruch genommen haben, darf bei der Entscheidung über die Zulassung hieraus kein Nachteil erwachsen. (3) Die Entscheidung über die Zulassung soll dem Prüfling spätestens sechs Wochen vor dem Prüfungsbeginn mitgeteilt werden. Mit der Zulassung sind der Prüfungszeitpunkt und der Prüfungsort für die schriftlichen Prüfungsbereiche der Abschlussprüfung bekannt zu geben. (4) Der Prüfungsausschuss kann die Zulassung bis zum ersten Prüfungstag zurücknehmen, wenn sie auf Grund gefälschter Unterlagen oder falscher Angaben ausgesprochen worden ist. (5) Entscheidungen nach den Absätzen 1 und 4 sind schriftlich bekannt zu geben. 12 Regelungen für behinderte Menschen Behinderten Menschen sind auf Antrag die ihrer Behinderung angemessenen Erleichterungen im Prüfungsverfahren einzuräumen. Art und Umfang der im Einzelfall zu gewährenden Erleichterungen sind rechtzeitig mit den behinderten Menschen - auf ihren Wunsch unter Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung - zu erörtern. Abschnitt 3 Durchführung der Prüfung 13 Gegenstand und Gliederung der Prüfung (1) Gegenstand und Gliederung der Abschlussprüfung sowie ihre Dauer richten sich nach 3 und 4 der Erprobungsverordnung. 5 Absatz 1 der Büromanagementkaufleute-Ausbildungsverordnung ist zu berücksichtigen. Danach ist die Befähigung zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt, auch in der Abschlussprüfung nachzuweisen. (2) Teil 1 der Abschlussprüfung wird schriftlich computergestützt in dem Prüfungsbereich "informationstechnisches Büromanagement" durchgeführt. Die Prüfungszeit beträgt 120 Minuten. (3) Teil 2 der Abschlussprüfung wird 1. schriftlich in den Prüfungsbereichen a) Kundenbeziehungsprozesse (Prüfungszeit 150 Minuten) und b) Wirtschafts- und Sozialkunde (Prüfungszeit 60 Minuten) sowie 2. anhand eines höchstens 20 Minuten dauernden fallbezogenen Fachgesprächs in dem Prüfungsbereich "Fachaufgabe in der Wahlqualifikation" in einer der ausgebildeten Wahlqualifikationen nach 4 Absatz 3 der Büromanagementkaufleute- Ausbildungsverordnung durchgeführt. (4) Die Reporte über die Durchführung der betrieblichen Fachaufgaben nach 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 3 Buchstabe a der Erprobungsverordnung sind dem Prüfungsausschuss spätestens am ersten Tag von Teil 2 der Abschlussprüfung zuzuleiten. Mit der Vorlage der Reporte über die Durchführung der betrieblichen Fachaufgaben hat die oder der Ausbildende zu bestätigen, dass der Prüfling die Fachaufgaben eigenständig im Betrieb durchgeführt hat. Auf die Vorlagefrist wird mit der Bekanntgabe der Termine nach 7 Absatz 2 hingewiesen. 4
6 Reporte dürfen den vorgeschriebenen Umfang von drei Seiten nicht überschreiten. (5) In Teil 2 der Abschlussprüfung ist die Prüfung nach 5 Absatz 3 der Erprobungsverordnung in einem der Prüfungsbereiche "Kundenbeziehungsprozesse" oder "Wirtschafts- und Sozialkunde" auf Antrag des Prüflings durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn 1. der Prüfungsbereich schlechter als "ausreichend" bewertet worden ist und 2. die mündliche Ergänzungsprüfung für das Bestehen der Abschlussprüfung den Ausschlag geben kann. (3) Schriftliche Prüfungsarbeiten sind nicht mit den Namen der Prüflinge, sondern mit Kennziffern zu versehen, die nach dem Zufallsprinzip vergeben werden. 17 Ausweispflicht und Belehrung Die Prüflinge haben sich auf Verlangen über ihre Person auszuweisen. Sie sind vor Beginn der Prüfung über den Prüfungsablauf, die zur Verfügung stehende Zeit, die zugelassenen Arbeits- und Hilfsmittel sowie über die Folgen von Täuschungshandlungen und Ordnungsverstößen zu belehren. 14 Prüfungsaufgaben (1) Der Prüfungsausschuss beschließt die Prüfungsaufgaben sowie ihre Lösungs- und Bewertungshinweise und die zulässigen Arbeits- und Hilfsmittel auf der Grundlage der Ausbildungsordnung. Er kann Vorschläge von den an der Berufsausbildung Beteiligten berücksichtigen. (2) Prüfungsaufgaben, die überregional von einem Gremium erstellt oder ausgewählt werden, das entsprechend 40 Absatz 2 des Berufsbildungsgesetzes zusammengesetzt ist, sind grundsätzlich von dem Prüfungsausschuss zu übernehmen. (3) Werden in einer Prüfungsregion einheitliche Prüfungsaufgaben eingesetzt, die von einem Gremium der zuständigen Stelle ausgewählt werden, das entsprechend 40 Absatz 2 des Berufsbildungsgesetzes zusammengesetzt ist, findet Absatz 1 keine Anwendung. 15 Nichtöffentlichkeit Die Prüfungen sind nicht öffentlich. Vertreterinnen oder Vertreter des Bundesministeriums des Innern und der zuständigen Stelle sowie die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des Berufsbildungsausschusses können anwesend sein. Der Prüfungsausschuss kann im Einvernehmen mit der zuständigen Stelle andere Personen als Gäste zulassen, sofern keiner der Prüflinge widerspricht. Bei der Beratung über das Prüfungsergebnis dürfen nur die Mitglieder des Prüfungsausschusses anwesend sein. 6 gilt für anwesende Dritte sinngemäß. 16 Leitung und Aufsicht (1) Die Prüfung wird unter der Leitung des vorsitzenden Mitglieds vom Prüfungsausschuss abgenommen. (2) Die zuständige Stelle regelt im Benehmen mit dem Prüfungsausschuss die Aufsichtführung während der Prüfung, die sicherstellen soll, dass der Prüfling selbständig und nur mit den zugelassenen Arbeits- und Hilfsmitteln arbeitet. Über den formalen Ablauf ist eine Niederschrift zu fertigen. 18 Täuschungshandlungen und Ordnungsverstöße (1) Täuscht ein Prüfling während der Bearbeitung der Prüfungsaufgaben oder versucht er zu täuschen, ist das vorsitzende Mitglied des Prüfungsausschusses zu unterrichten. Der Prüfling darf jedoch an dem Prüfungsbereich bis zu dessen Ende teilnehmen. Stört ein Prüfling den Prüfungsablauf erheblich, kann die Aufsicht führende Person ihn vorläufig von der Prüfung ausschließen. (2) Über die Folgen der Täuschungshandlung oder des Ordnungsverstoßes entscheidet der Prüfungsausschuss nach Anhören des Prüflings. Der Prüfungsausschuss kann je nach Schwere der Täuschungshandlung oder des Ordnungsverstoßes die Wiederholung von Prüfungsbereichen anordnen oder die Abschlussprüfung für nicht bestanden erklären. (3) Wird die Täuschungshandlung erst nach Abschluss der Prüfung bekannt, kann der Prüfungsausschuss in besonders schweren Fällen innerhalb eines Jahres nach Abschluss der Prüfung die Prüfung für nicht bestanden erklären und die Wiederholung der gesamten Prüfung oder die Wiederholung einzelner Prüfungsbereiche anordnen. Der Prüfling ist vor der Entscheidung zu hören. Die Jahresfrist gilt nicht in den Fällen, in denen der Prüfling über seine Teilnahme an der Prüfung getäuscht hat. (4) Die Absätze 2 und 3 gelten für die Durchführung der betrieblichen Fachaufgaben und die Erstellung der Reporte nach 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 3 Buchstabe a der Erprobungsverordnung entsprechend. 19 Rücktritt, Nichtteilnahme (1) Der Prüfling kann vor Beginn der Prüfung in Teil 1 oder in Teil 2 der Abschlussprüfung durch schriftliche Erklärung von der Prüfung zurücktreten. In diesem Fall gilt die Prüfung in dem jeweiligen Teil als nicht begonnen. Hat der Prüfling ohne vorherige schriftliche Erklärung an der Prüfung nicht teilgenommen, gilt die Abschlussprüfung als nicht bestanden, es sei denn, der Prüfling war aus wichtigem Grund an der Teilnahme oder an der rechtzeitigen Abgabe der Erklärung gehindert. 5
7 (2) Nimmt der Prüfling aus wichtigem Grund an Teilen der Prüfung nicht teil, sind diese nachzuholen; in sich abgeschlossene Prüfungsleistungen werden anerkannt. Der Prüfungsausschuss bestimmt das weitere Verfahren im Einvernehmen mit der zuständigen Stelle. Liegt ein wichtiger Grund nicht vor, werden betroffene Prüfungsbereiche mit null Punkten bewertet. (3) Die Entscheidung über das Vorliegen eines wichtigen Grundes trifft der Prüfungsausschuss nach Anhören des Prüflings. (4) Hat der Prüfling aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, an Teil 1 der Abschlussprüfung nicht teilgenommen, ist Teil 1 zusammen mit Teil 2 der Abschlussprüfung abzulegen. (5) Hält der Prüfling die Frist für die Vorlage der Reporte über die Durchführung der betrieblichen Fachaufgaben ( 13 Absatz 4) nicht ein, gilt Absatz 2 entsprechend. Abschnitt 4 Bewertung, Feststellung und Beurkundung des Prüfungsergebnisses 20 Bewertung (1) Schriftliche Prüfungsleistungen sind von jeweils zwei Mitgliedern des Prüfungsausschusses zu beurteilen und zu bewerten. Der Prüfungsausschuss beschließt die Ergebnisse. (2) Das fallbezogene Fachgespräch ( 13 Absatz 3 Nummer 2) und eine mündliche Ergänzungsprüfung ( 13 Absatz 5) sind von allen Mitgliedern des Prüfungsausschusses zu beurteilen und zu bewerten. (3) Prüfungsleistungen sind nach folgendem Maßstab zu bewerten: Eine den Anforderungen in besonderem Maß entsprechende Leistung = sehr gut = 100 bis 92 v.h. der erreichbaren Gesamtpunktzahl; eine den Anforderungen voll entsprechende Leistung = gut = unter 92 bis 81 v.h. der erreichbaren Gesamtpunktzahl; eine den Anforderungen im Allgemeinen entsprechende Leistung = befriedigend = unter 81 bis 67 v.h. der erreichbaren Gesamtpunktzahl; eine Leistung, die zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht = ausreichend = unter 67 bis 50 v.h. der erreichbaren Gesamtpunktzahl; eine Leistung, die den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind = mangelhaft = unter 50 bis 30 v.h. der erreichbaren Gesamtpunktzahl; eine Leistung, die den Anforderungen nicht entspricht und bei der selbst die Grundkenntnisse lückenhaft sind = ungenügend = unter 30 bis 0 v.h. der erreichbaren Gesamtpunktzahl. (4) Die Ergebnisse der schriftlichen Prüfungsarbeiten des Teils 1 und des Teils 2 der Abschlussprüfung sind dem Prüfling jeweils nach deren Beschluss (Absatz 1 Satz 2) schriftlich bekannt zu geben. Mit der Bekanntgabe der Ergebnisse des Teils 2 der Abschlussprüfung sind dem Prüfling Zeitpunkt und Ort des fallbezogenen Fachgesprächs im Prüfungsbereich "Fachaufgabe in der Wahlqualifikation" mitzuteilen. 21 Feststellung des Prüfungsergebnisses (1) Der Prüfungsausschuss stellt das Gesamtergebnis der Prüfung fest. (2) Die Prüfungsbereiche sind nach 5 Absatz 1 der Erprobungsverordnung wie folgt zu gewichten: 1. informationstechnisches Büromanagement 25 Prozent, 2. Kundenbeziehungsprozesse 30 Prozent, 3. Fachaufgabe in der Wahlqualifikation 35 Prozent, 4. Wirtschafts- und Sozialkunde 10 Prozent. (3) Die Abschlussprüfung ist nach 5 Absatz 2 der Erprobungsverordnung bestanden, wenn 1. das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung mindestens ausreichend ist, 2. das Ergebnis des Teils 2 der Abschlussprüfung mindestens "ausreichend" ist, 3. in mindestens zwei Prüfungsbereichen des Teils 2 der Abschlussprüfung mindestens ausreichende Leistungen erbracht wurden und 4. kein Prüfungsbereich des Teils 2 der Abschlussprüfung mit "ungenügend" bewertet worden ist. Die Ergebnisse in den einzelnen Prüfungsbereichen und das Gesamtergebnis der Prüfung werden mit zwei Dezimalstellen ohne Auf- oder Abrundung ausgewiesen. (4) Bei der Ermittlung des Ergebnisses einer mündlichen Ergänzungsprüfung ( 13 Absatz 5) sind das bisherige Ergebnis des betroffenen Prüfungsbereichs und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis 2:1 zu gewichten. (5) Über die Feststellung der einzelnen Prüfungsergebnisse und des Gesamtergebnisses der Prüfung ist eine Niederschrift zu fertigen. Sie ist von den Mitgliedern des Prüfungsausschusses zu unterzeichnen. (6) Endet die Abschlussprüfung mit dem fallbezogenen Fachgespräch oder einer mündlichen Ergänzungsprüfung, teilt der Prüfungsausschuss dem Prüfling im Anschluss daran mit, ob und mit welcher Note er die Prüfung bestanden hat. 6
8 (7) Die Prüfung einer Zusatzqualifikation ist nach 7 Absatz 3 der Erprobungsverordnung bestanden, wenn sie mit mindestens "ausreichend" bewertet worden ist. (8) Über das Bestehen und die Gesamtnote der Abschlussprüfung ist dem Prüfling unverzüglich eine von dem vorsitzenden Mitglied zu unterzeichnende vorläufige Bescheinigung zu erteilen. Ist eine persönliche Aushändigung nicht möglich, ist dem Prüfling die vorläufige Bescheinigung zuzuleiten und das Empfangsdatum nachzuweisen. Die vorläufige Bescheinigung ersetzt nicht das rechtsverbindliche Zeugnis nach 22 oder den Bescheid über das Nichtbestehen der Abschlussprüfung nach Prüfungszeugnis (1) Bei bestandener Prüfung erhält der Prüfling von der zuständigen Stelle ein Zeugnis. (2) Das Prüfungszeugnis enthält 1. die Bezeichnung "Prüfungszeugnis nach 37 Absatz 2 des Berufsbildungsgesetzes", 2. die Personalien des Prüflings, 3. den Ausbildungsberuf, 4. das Gesamtergebnis der Prüfung, 5. die Ergebnisse der einzelnen Prüfungsleistungen, 6. das Datum des Bestehens der Prüfung, 7. die Ausweisung der Niveaustufe des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR), 8. die Unterschriften des vorsitzenden Mitglieds des Prüfungsausschusses und einer Vertreterin oder eines Vertreters der zuständigen Stelle und 9. das Siegel der zuständigen Stelle. (3) In dem Prüfungszeugnis können das Ergebnis der bestandenen Prüfung in einer Zusatzqualifikation nach 7 der Erprobungsverordnung und auf Antrag des Prüflings das Ergebnis berufsschulischer Leistungsfeststellungen gesondert ausgewiesen werden. (4) Auf Antrag des Prüflings ist dem Prüfungszeugnis eine englischsprachige und eine französischsprachige Übersetzung beizufügen. 23 Nicht bestandene Prüfung (1) Bei nicht bestandener Prüfung erhalten der Prüfling, seine gesetzliche Vertretung und die oder der Ausbildende von der zuständigen Stelle einen schriftlichen Bescheid. Darin sind nicht ausreichende Leistungen in den Prüfungsbereichen anzugeben. In dem Bescheid ist zugleich anzugeben, welche Prüfungsbereiche in einer Wiederholungsprüfung nicht mehr wiederholt zu werden brauchen. (2) Auf die besonderen Bedingungen der Wiederholungsprüfung nach 24 ist hinzuweisen. Abschnitt 5 Wiederholungsprüfung 24 Wiederholungsprüfung (1) Eine nicht bestandene Abschlussprüfung kann zweimal wiederholt werden. Teil 1 der Abschlussprüfung kann erst nach Feststellung des Nichtbestehens der Abschlussprüfung wiederholt werden. (2) In einer Wiederholungsprüfung ist der Prüfling auf seinen Antrag von der Prüfung in einzelnen Prüfungsbereichen zu befreien, wenn diese jeweils mindestens mit der Note ausreichend bewertet wurden und er spätestens innerhalb von zwei Jahren, gerechnet vom Tag nach Beendigung der erstmalig nicht bestandenen Prüfung an, an der Wiederholungsprüfung teilnimmt. (3) Die Prüfung kann frühestens zum nächsten Prüfungstermin wiederholt werden. Abschnitt 6 Schlussbestimmungen 25 Zusatzqualifikation Die Vorschriften dieser Prüfungsordnung gelten entsprechend für die Prüfung einer Zusatzqualifikation gemäß 49 des Berufsbildungsgesetzes. Das Ergebnis der Prüfung nach 37 des Berufsbildungsgesetzes bleibt unberührt. 26 Rechtsbehelfe Maßnahmen und Entscheidungen des Prüfungsausschusses sowie der zuständigen Stelle sind bei ihrer schriftlichen Bekanntgabe an den Prüfling mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. 27 Prüfungsunterlagen Nach Abschluss der Prüfung ist dem Prüfling auf Antrag Einsicht in seine Prüfungsunterlagen zu gewähren. Die schriftlichen Prüfungsarbeiten und Reporte über die Durchführung betrieblicher Fachaufgaben sind zwei Jahre, die Anmeldungen nach 10 und Niederschriften nach 16 Absatz 2 und 21 Absatz 5 sind zehn Jahre aufzubewahren. 7
9 28 Genehmigung, Inkrafttreten Die Änderung der Prüfungsordnung vom 23. Januar 2015 (GMBl 2015, S. 154) ist am 10. November 2015 nach 47 Absatz 1 Satz 2 i. V. m. 81 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes vom Bundesministerium des Innern genehmigt worden. Sie tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft. Veröffentlichung am 12. November 2015 im GMBl S
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q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
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Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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5.0 von 5 Sternen Stierkampf: Ritual und Zeremonie, 24. Juli 2011 | de |
q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
Die mittelalterliche, niemandem Rechenschaft ablegende City of London
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Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
Die mittelalterliche, niemandem Rechenschaft ablegende City of London
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Athen lädt Medwedew ein: Russlands Hilfe bei Bewältigung der Krise erhofft
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Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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Jetzt Gastgeber werdenHilfeRegistrierenLog-inFriúmes · Jederzeit · 1 GastFriúmesJederzeit1 GastWoJederzeit1 GastArt der UnterkunftPreisspanneSofortbuchungWeitere Filter Es ist ein sehr gemütliches Haus mit etwa 19 mts2 am Ufer des Flusses Morgen, hat ein Schlafzimmer, eine Küche und ein Badezimmer, in einem Bereich platziert, wo die ruhige Ruhe und Schönheit der Natur vorherrschen. Die Vimieiro ist der ideale Ort für Ihren Wochenende wird eine einfache und spannende einzigartige Landschaft kennen! Trauen Sie sich und lassen Sie sich verführen .. Haus sehr komfortabel und makellos Empfang! Da suchte, Natur, Ruhe und eine gute Atmosphäre. Absolut empfehlenswert!Vasco2016-08-07T00:00:00ZWie wir ein paar Tage am Ende blieben wir, ging Bruno in ein anderes Haus auf, der etwas größer, die Casa do Alto, so dass unsere Kommentare sind auf diesem Haus und nicht auf die Stone Cottage, die allerdings die wir besucht haben und lieben schien! Das Haus war in einem ausgezeichneten Zustand der Reinheit und der Erhaltung und hatte alles, was notwendig war, ein großer Tag zu verbringen! Die Lage (gilt auch für den Steinhaus als nebeneinander sind) ist absolut fantastisch - ich glaube, dass die Anzeige nicht bemerkt, aber diese Häuser sind eine Reihe von 06.05 Häuser in Vimieiro Fluvial Beach, isoliert ( aber mit einem großen Restaurant dort neben), die einen fantastischen Frieden erlaubt! Nur noch den Klang der Frösche und Wasser zu hören. Am Wochenende hat dieser Strand etwas Bewegung aber am Morgen und am Abend und an Wochentagen, die Tür öffnen, gehen wir ein paar Stufen hinunter und wir sind schon am Strand! Es ist fantastisch! Wir haben mit unserem Hund auch hier gewesen, was toll war, weil er hier eine große Freiheit gehabt und war bei uns am Strand. Ich rate den meisten von denen, die mit der Natur, ein paar Tage der Ruhe und Stille in Harmonie wollen!Maria Luísa2016-09-05T00:00:00ZToller Mann. Sehr einladend, fühlt sich an wie alles von dir ....Niall2016-12-07T00:00:00ZUnsere Erfahrung war fantastisch von unserer Reservierung, Kommunikation, Check-in. Ein Haus mit modernem Dekor in einer einzigartigen natürlichen Umgebung an den Ufern des Rio Alva gesetzt. Wir werden auf jeden Fall empfehlen und versuchen, Vorteile in der Zukunft zu nehmen. Wir haben eine Familie Picknick am Wasser Alva zwei Schritte vom Steinhaus.Luís2017-03-26T00:00:00ZSehr willkommen. Sehr schönes Hotel und sehr ruhig.Christophe2016-08-03T00:00:00ZWir waren mit viel Sympathie begrüßt und Details bezeichnen Pflege für uns willkommen zu fühlen. Das Haus ist sehr gemütlich und sauber. Ein guter Platz zum Ausruhen und eine sehr schöne Gegend, die wissenswert ist.Susana2017-04-13T00:00:00ZWenn man das Besondere liebt, weg von aller Hektik der Zivilisation, dann ist man hier richtig! So schön, so liebevoll eingerichtet - klein, aber besonders fein. Wir würden jederzeit an den besonderen Ort zurückkommen. Ganz direkt dort kann man auch lecker essen. Wir haben alles sehr genossen. Das Häuschen ist eingebettet in eine wunderbare Natur. Wir werden sehr gerne wieder kommen - Danke, dass es Menschen wie euch gibt, die so was Schönes erhalten! Michael2017-05-12T00:00:00ZUnser Aufenthalt im Stone Cottage war kurz, aber es war genau das, was wir brauchten und erwartet. Das Haus liegt in einer ruhigen Gegend, ideal für den Kontakt mit der Natur. Der Empfang war perfekt, mit wenig Noten, die einen Unterschied machen. Bruno war sehr aufmerksam und hat uns eine kleine Erklärung über die Lage bei der Ankunft. Lassen Sie uns ohne Zweifel zurück.Cláudia Sofia2017-03-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für3SchlafzimmerSão Pedro de Alva, Coimbra, PortugalCasinha de PedraPreis31€ Ganze Unterkunft in São Pedro de AlvaGesamtes haus · 1 Bett25 Für die Liebhaber des ländlichen Tourismus, wird dieses Haus begrüßen Sie nach Ihren Wanderungen und Land besucht. Das Hotel liegt im Herzen eines Dorfes in Portugiesisch, Tauch- ist total .... Sie werden: A 40 km von Coimbra Ein 238 km (A1) Lissabon - Unser Kapital A 139 km (A1) von Porto. Dieses Haus verfügt über 3-Bett-1 Wohnzimmer und eine Küche, eine große Terrasse mit Grill und Backofen (Pizzen) - 1 Badezimmer - 1 WC Dekorierte in Tradition. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für7SchlafzimmerFriúmes, Coimbra, PortugalMaison de campagne - PortugalPreis55€ Ganze Unterkunft in FriúmesGesamtes haus · 3 BettenCome and dive in one of the most pure rivers in Europe, taste the flavors of the region in one of the best restaurants in the country and explore the genuineness of the Lands of Mondalva®, staying in this singular house, full of good surprises ...
A Praia Fluvial do Vimieiro, perto de Hombres, São Pedro de Alva, integra diversas casas tradicionais dos antigos donos das azenhas e é um espaço natural idílico onde constante comunhão com a Natureza é uma inevitável realidade. O prestigiado restaurante “O Vimieiro” completa a ementa…Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypVillaUnterkunft für4SchlafzimmerCoimbra District, Coimbra District, PortugalO MEDRONHEIRO – TERRAS DE MONDALVA®Preis82€ Ganze Unterkunft in Coimbra DistrictGesamte villa · 3 BettenNEULuxurious self-catering holiday home in Central Portugal. Perfect for large group holidays with adequate accommodation for up to 16 guests. Outside heated pool, beautiful gardens and stunning views. A wonderful place to read, relax, play, bath or just simply be ...THE HOUSE
Buçaco - The Serra do Buçaco mountain range is a botanical garden, containing around 700 native and exotic species of plants. It is protected by a 17th century papal decree that threatens to ex-communicate anyone who damages it. Of note among the many species are the Caucasus spruce, the Buçaco cedar and the Californian redwood (a huge tree that can reach up to 100 metres in height).Eine schöne Wohnung im Erdgeschoss eines Luxus-Villa in einer ebenso hervorragenden Standort. Ein sehr freundlicher Empfang und eine hohe Verfügbarkeit von unseren Gästen. Der große Pool war viel am Ende von langen Tagen Sightseeing Expeditionen geschätzt. Coimbra liegt in der Nähe des Gehäuses und an vielen anderen Orten zu entdecken Auto Reichweite sind.Chantal2013-08-14T00:00:00ZEin schönes Zuhause, weg von der ausgetretenen Pfade, ist das gut für Kinder (Spielzeug, Spiele und ein Trampolin) mit einem herrlichen Pool eingerichtet. Sehr aufmerksame Gastgeber.Jeremy2013-07-19T00:00:00ZWir verbrachten eine wunderbare Woche in diesem schönen Haus aus dem Jahrhundert renoviert und geschmackvoll eingerichtet .. (wie in einem Magazin!) .. Rita eine sehr freundliche Gastgeber ist und jederzeit verfügbar. Wir waren 6 Erwachsene und 5 Kinder und es war perfekt! Es gibt viele Reisen um zu tun .. Wir leicht 2 Wochen bleiben könnte! Der Pool ist sehr groß und schön !! Sehr zu empfehlen !!Violaine2016-08-07T00:00:00ZWir hatten 5 wundervolle Tage im Ritas Haus, obwohl wir länger bleiben geliebt hätte. Das Haus ist wunderschön - stilvoll, aber komfortabel, sehr sauber und mit allem, was Sie brauchen. Die Anlage und der Pool sind fabelhaft. Es gibt viel in der Gegend zu tun, aber wir waren verabscheuen das Haus zu verlassen, die eine der besten ist für Selbstversorger Häuser, die wir je waren. Rita war sehr hilfreich und bei Bedarf zur Verfügung. Sehr zu empfehlen und würde gerne eines Tages zurückkehren.Felicity2016-08-18T00:00:00ZWir hatten zwei fantastische Wochen in diesem schönen Haus. Rita hat den Platz mit großer Leidenschaft und Rücksicht auf Gäste aller Altersgruppen wieder hergestellt. Die Kinder liebten die Spiele und Spielzeug, wenn sie eine Pause vom Pool stattfand. Die große Küche und andere Einrichtungen aus ein Vergnügen für die ganze Familie Catering. Die Gärten sind ein Bonus. Es ist nicht jeden Tag bekommt man aus dem Badezimmer-Fenster zu erreichen und eine Orange vom Baum holen !! Mark2016-07-23T00:00:00ZDas Haus ist groß, gemütlich und komfortabel. Unsere Gastgeberin war sehr freundlich und fürsorglich. Wir hatten einen tollen Aufenthalt ruhig. Wir besuchten Coimbra, Aveiro Viseu, Bathala, Alcobaca, Obidos und die Serra da Estrella.Patricia2013-08-25T00:00:00ZWunderbarste Ort auf unserer Reise durch Portugal !! Die Wohnung ist schön und super ausgestattet! Das Haus ist gut gelegen, in einer ruhigen Gegend, umgeben von Olivenbäumen und an Flüssen. Wenn du den Frieden auf der Erde zu fühlen will, kann ich nur empfehlen, diesen Ort! Rita und ihre Familie waren so perfekten Gastgeber, thanx so much!Sonia2013-09-10T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für15SchlafzimmerFriúmes, Coimbra, PortugalLatas Country HousePreis315€ Latas Country HouseGesamtes haus · 13 Betten9Olá,
We are near for trout and black bass rivers and lakes, Nice fishing spots; fly fishing, spinning. 3 hours maximum from the Lisbon AirPort and 2 hours from Oporto AirPort.Estadia 5 estrelas. Quarto muito confortável e típico. Campo de tênis fantástico e muito bem conservado. O Hélder foi muito prestável e flexível. Obrigado.Pedro2016-09-18T00:00:00ZHelder and his son were 5 stars hosts! We spent a perfect stay in their house, they let us very comfortable so we could enjoy the big house, the countryside and the tennis courts. The location is perfect if you want to enjoy nature and outdoors sport, very closed to a lovely river and trails right from the house's door. The room and private bathroom were in perfect conditions and everything was perfectly clean. We even spent some nice moments with our hosts, sharing dinner and talking around a coffee. So we can highly recommend you to spend some days in Vale das Maias!Aline2016-11-02T00:00:00ZPaikka sopii niille, jotka arvostavat maalaisympäristöä ja vuoristomaisemia. Lähellä on kirkasvetinen joki ja maisemat ovat kauniita. Talo on viihtyisä. Oma vierailuajankohta osui kylmään viikkoon ja hieman palelimme. Lämmittimissä oli ongelmia, mutta isäntä ratkaisi ne lopuksi. Keittiö on hyvin varusteltu. Isäntävki on mukavaa ja ystävällistä. Esko2017-03-25T00:00:00ZPerfect room with beautiful view. Very friendly hosts.greetje2016-12-12T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypVillaUnterkunft für2SchlafzimmerCoimbra, Coimbra, PortugalVale das Maias - Turismo RuralPreis42€ Vale das Maias - Turismo RuralPrivatzimmer · 1 Bett3Olá,
We are near for trout and black bass rivers and lakes, Nice fishing spots; fly fishing, spinning. 3 hours maximum from the Lisbon AirPort and 2 hours from Oporto AirPort.A estadia foi agradável, fomos deixados à vontade para utilizar todas as instalações disponíveis.Miguel2016-09-05T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypVillaUnterkunft für2SchlafzimmerCoimbra, Coimbra, PortugalVale das Maias - Turismo RuralPreis36€ Vale das Maias - Turismo RuralPrivatzimmer · 2 Betten1 Bewertung Olá, Mein Haus ist in der Nähe von Coimbra und etwa 800 Meter vom Rio Alva. Du wirst lieben das Haus und die Umgebung wegen der Stille ringsum. Sie können auch Tennis auf zwei Sandplätzen spielen und frei die alten Fahrräder benutzen. Weitere Aktivitäten wie Kanufahren, Angeln und Extremsportarten sind ebenfalls erhältlich. Wir sind in der Nähe von Forellen und schwarzen Bass Flüssen und Seen, Nizza Angelplätze; Fliegenfischen, Spinning. Maximal 3 Stunden vom Flughafen Lissabon und 2 Stunden von Flughafen Porto. Helder's place is more than beautiful. You have a great view over the landscape, you can go for a walk over the fields and play tennis. Helder was very nice, showed us everything and helped us with every question. I can highly recommend a stay at Helder's place! Thank you! Annabel2016-10-23T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypVillaUnterkunft für2SchlafzimmerCoimbra, Coimbra, PortugalVale das Maias - Turismo RuralPreis42€ Vale das Maias - Turismo RuralPrivatzimmer · 1 Bett1 Bewertung Mein Platz ist in der Nähe von Restaurants, Flussstrand, Aktivitäten für Familien. Sie werden mein Raum lieben, weil der ländlichen Umgebung, die frische Landluft und der Kontakt mit der Natur, der Reiz des Flusses Alva, Wasser und Windmühlen und Beleuchtung, ein bequemes Bett. Mein Platz ist gut für Paare, Solo-Abenteuer und Familien (mit Kindern). Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für5SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalA casa dos passarinhosPreis46€ Ganze Unterkunft in PenacovaGesamtes haus · 4 Betten ruhiger und gemütlicher Raum mit dem Fluss Mondego. Nutzen Sie unsere Natur schneiden durch den Mondego und dem Fluss Alva, die der Spiegel dieser Art geworden. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für4SchlafzimmerCoimbra District, Coimbra District, PortugalCasa do RioPreis57€ Ganze Unterkunft in Coimbra DistrictGesamtes haus · 2 Betten Häuser auf dem Hof sind eine Reihe von drei unabhängigen Häusern mit einer Kapazität von 4 bis 6 Personen. Sind Häuser auf den ländlichen Tourismus in den Grenzen der Gemeinden von Penacova und Vila Nova de Poiares gewidmet, in der Nähe der Stadt Coimbra. Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für4SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalCasas no Terreiro - Casa do FornoPreis87€ Ganze Unterkunft in PenacovaGesamtes haus · 1 Bett1 Bewertung Bleiben Sie bei einem sieben Generationen Familie zu Hause in einem kleinen Dorf, in der Casa dos Arcos (9Arches) in Venda Nova, 5 km von Vila Nova de Poiares und 20 km von Coimbra. Sie können entweder entscheiden rund um den Pool zum Sitzen und Entspannen oder die Gelegenheit nutzen, einen interessanten und einzigartigen Ort um jeden Tag zu besuchen. Herzlich willkommen! Dies ist eine Gelegenheit, das Dorfleben zu genießen, wo die Zeit stehen geblieben ist. Das Haus wurde für eine Braut gebaut - Jesuina - und der Bräutigam bekam zusammen drei separate Häuser und schloss sie in eine in 1867. Alle Generationen hinzugefügt haben ihre Spuren hinterlassen und die neueste Umbau war im Jahr 2014. Im Moment 10 Personen in die untergebracht werden können Zimmer auf dem neuesten Stand zur Verfügung. Es gibt gute Restaurants in und Umgebung. Dieses Dorf ist ideal gelegen, viele interessante Orte im Umkreis von 30-40kms einschließlich Curia, Luso und Buçaco, Coimbra, Coninbriga sowie Schlösser in Penela und Lousã, einem biologischen Park in Miranda do Corvo und Dörfer aus Schiefer zu besuchen und Cluster von Windmühlen. Es ist auch möglich, auf dem Mondego Kajak, das Ceira Fluss Kanu oder einen Nachmittag am Flussufer Stränden und Lagunen in der Nähe zu verbringen. Der nächste gute Strand am Atlantik ist Figueira da Foz. Wir waren absolut begeistert von unserem Aufenthalt! Das Haus ist groß, mit einem Pool und Hängematten perfekt außerhalb zu entspannen. Silvia und John sind fantastische Gastgeber. Wärmstens empfohlen!Justyna2016-09-21T00:00:00ZA casa é super típica, ideal para grupos, a piscina é óptima e a Silvia é super prestável, responde a todas as questões - e nós colocámos mil - e ajuda em tudo! Muito obrigada por tudo!Maria Inês2017-05-28T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypCasa particularUnterkunft für16SchlafzimmerVenda Nova, Coimbra, Portugal9Arches - 20km from Coimbra - Vila Nova de PoiaresPreis118€ 9Arches - 20km from Coimbra - Vila Nova de PoiaresGesamte casa particular · 10 Betten2 Bewertungen Vumba Nachlass hat eine einzigartige Reihe von Bedingungen, die unseren Gästen den ruhigen Genuss eines echten ländlichen Erfahrung bieten. Die Renovierung der alten Kellerei gebar eine gemütliche kleine Häuschen, ideal für eine Familie oder eine Gruppe von Freunden, mit zwei Zimmern, ein gemütliches Wohnzimmer, ein Badezimmer und ein schönes und gut ausgestattet mit einem Kamin ausgestatteten Küche. Das Anwesen verfügt über mehrere Wanderwege und idyllische Teiche. Isoliert von der Außenwelt, hier finden Sie die ideale Kombination aus natürlichen Ressourcen finden Sie die Natur genießen zu lassen. Vumba ist ein 140 Hektar großes Grundstück mit einem schönen Tal von grünen Wiesen und bezaubernden Hainen einnimmt. Die Schönheit der Landschaft wird durch die imposante Bergwelt rund um die Region betont. Am Horizont kann man die Açor und Lousã Gebirge (im Süden), die Buçaco Gebirge (im Westen) und die Caramulo Berge zu sehen, in einem vollen, 360º ununterbrochenen fegen, die Spitzen der Estrela-Gebirge (im Osten), (nach Norden). Unser Anwesen und die Umgebung sind ein Wanderer und Biker-Paradies. In der Tat ist einer der wichtigsten Werte der Region ist die große Schönheit der Landschaft. Das berühmteste Wahrzeichen der Region ist das Dorf Piódão, aber es gibt viele andere natürliche Ressourcen in der Gemeinde, die so gut wie unbekannt, wie die Margaraça Wälder sind, die Fronhas Damm und Fluss Alva, das am besten gehütete flyfishing Geheimnis in Europa. Außerhalb der Gemeinde, sondern in einem Umkreis von 40 km, sind die Städte Coimbra und Viseu, die historischen und schönen Buçaco Berg und die Luso Thermalquellen. Wir haben eine schöne Woche in der Alhembric bei Vumba. Die Alhembric ist ein geschmackvoll eingerichtetes Haus, das unsere vierköpfige Familie geeignet - es ist kompakt, aber gut ausgestattet. Wenn Sie ehrgeiziger Kochen zu tun wollen, als Sie auf den beiden elektrischen Ringen und kleinen Ofen tun können, gibt es Kochmöglichkeiten im kommunalen Wohnbereich, obwohl wir nicht immer haben das Bedürfnis verspüren. Wir genossen es in der Lage, unsere eigenen Wohn- und Esszimmer, sich zurückzuziehen, sondern auch auf die luftigen, großen Gemeinschaftsbereich mit WiFi und herrlichem Blick über das Tal zu gehen zu können. Vumba ist eine schöne, ruhige Lage auf den Aufenthalt dort und in duftenden Pinien und Eukalyptuswäldern. Es ist möglich, für Meilen durch die Wälder und Felder auf dem Anwesen und rund um die ruhige Nachbardörfer zu gehen, ohne in das Auto zu bekommen, die, vor allem in der Kühle des Morgens und abends. Der Pool ist wunderschön gestaltet und ausgestattet mit bequemen Stühlen und Liegen, und es gibt immer etwas Schatten, um sich zurückzuziehen. Wir haben in den Gemüsegarten Nahrungssuche. Die großen, süßen Tomaten im Gemüsegarten waren köstlich. An einem Abend haben wir eine Ratatouille mit ihnen und der Auberginen, Paprika, Zucchini und Zwiebeln wir im Garten gepflückt. wir machten Tee aus der Zitronenverbene Busch. Joanna hat uns köstlich Eier von den Hühnern Vumba; Wir genossen auch die Vumba Käse, besonders die weiche Sorte. Joanna war unfehlbar hilfsbereit und freundlich, immer zur Verfügung alle Fragen zu beantworten. Sie erzählte uns von einem Candle-Light-Prozession einen Heiligen Tag Abend in einem nahe gelegenen Dorf, das sehr stimmungsvoll erwiesen. Sie hat uns freundlicherweise saubere Handtücher früher als geplant. Wir haben ihre Tour durch die Farm und Käseherstellung Gebäude auf der Rückseite des Traktors. Wir würden gerne wieder Vumba eines Tages kommen. Sara2016-08-21T00:00:00ZObwohl er bereits mehrmals angehört hatte, entschied ich mich, die erste Airbnb zu verwenden, wenn ich ein paar Tage Urlaub zu organisieren mit meinen Kindern im Teenageralter begann und die Vumba Platz gefunden. Es ist ein Bauernhof, auf die biologische Produktion gewidmet und die Fotos waren inspirierend. Es liegt in der Nähe mehrere Flussstrände, es hatte Pool und hatte insgesamt eine gute Alternative zu Routine Urlaub an der Küste. Als wir ankamen, waren wir sehr gut von Joana erhalten, die uns sofort um das Zimmer zeigte und uns rundum wohl. Ohne zu zögern, Verdacht der geringste, dass die Kraft des Wassers in dem Haus gelaufen, wo wir war übernachten nicht die üblichen Bedingungen, uns mit einem Innenhof in ein größeres Haus gezogen und ein zusätzliches Zimmer war für uns besser, was nicht hinter dem ersten auf Pflege Dekor, Komfort und Bedingungen. Beide sind sehr gut ausgestattet! Der Hof verfügt über mehrere Gemeinschaftsräume und die angenehmste von allen ist zweifellos der Pool. Es ist ein altes Pool, aber fantastische Bedingungen, die eine andere Persönlichkeit und Charme hält und ist von viel Grün umgeben. Es gibt keinen Mangel Räume, um das Handtuch zu verlängern und die Sonne und das Wasser genießen. Ein weiterer gemeinsamer Raum, den wir nutzten die Gelegenheit, sehr gut war das Zimmer und Keller Küche. Alle Details sind charmant, ist geräumig, hell und super bequem - ideal für das Abendessen in einer anderen Umgebung oder einen Espresso zu nehmen (immer vorhanden) am Morgen. Es gibt eine Wäscherei, eine riesige große Outdoor-Tisch für Mahlzeiten im Freien und ein Gemüsegarten, wo die besten Zutaten für einen schönen Salat oder Suppe. Wir nehmen, was wir wollen, und ein Blatt zielen. Am Ende haben wir die Konten mit dem Brot zusammen und frische Eier. Wir konnten sogar die Schafe und Ziegen gehen besuchen, aber nicht die Herstellung von Käse gesehen wird im Laufe des Monats August unterbrochen. In der Nähe der Farm gibt es mehrere Flussstrände und Joan riet uns, die Vimieiro von einer Reise in das Restaurant mit dem gleichen Namen gefolgt. Ich empfehle! Dies sind allgemeine Informationen, aber die Wahrheit ist, dass es Dinge gibt, die nicht erklärt werden können, fühlen sie sich. Diese Tage waren eine sehr bereichernde Erfahrung und ein Komplize für uns möglich, von der Liebe und Zuneigung, die Sie in den kleinsten Dingen fühlen, und das ist zweifellos durch Betreuer übertragen. Vielen Dank und bis bald! Rita2016-08-29T00:00:00ZWir haben auf Vumba einen erholsamen, naturnahen und angenehmen Urlaub verbracht. Vorallem die Gastfreundschaft der Gastgeber ist unglaublich warmherzig und wohltuend, allein das ist schon eine Empfehlung wert. Die Anlage ist simpel aber sehr geschmackvoll und gemütlich gestaltet. Wir haben unseren Aufenthalt genossen und möchten es gern weiterempfehlen, für alle, die Zentralportugal erkunden möchten und das ländliche Leben suchen.Annemarie 2017-04-17T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für5SchlafzimmerSão Martinho da Cortiça, Coimbra, PortugalVUMBA - The AlembicPreis98€ VUMBA - The AlembicGesamtes haus · 4 Betten4Casa Mondego is a modern house overlooking a beautiful river valley, on the edge of a hamlet close to the hill town of Penacova. This is real rural Portugal. The mountains are 1 hour away and the coast 45 minutes. Enjoy kayaking and splendid walks. The private patio and verandas offer stunning and uninterrupted views of the forests and hills surrounding the Penacova valley, as well as the hamlet below. Casa Mondego is facing south-south west, guaranteeing sun all day long. Top floor:
The beach resorts such as Figueira da Foz, and its quieter neighbours. Malcolm und seine Frau begrüßte uns wie Familienmitglieder. Die Empfehlungen der Besichtigung, Lebensmittelgeschäfte und Restaurants wurden in einem Buch links für uns aufgeführt und beschrieben. Die Unterkunft war wirklich toll. Alles war makellos. Tolle Aussicht.danielle2014-09-17T00:00:00ZMalcolm und seine Frau haben uns herzlich willkommen in ihrem schönen Haus. Sie hatten gute Tipps und eine Karte mit Informationen über die Orte zu besuchen. Auch während des Aufenthalts hielten wir in Kontakt. Malcolm war sehr flexibel für die Abreise: Wir hatten einen späten Check-out! Das Haus ist schön und gut ausgestattet. Es hat eine Menge von Luxus. Der Balkon mit Blick auf das Tal ist erstaunlich, wir nette Gäste und Frühstück mit einem perfekten Blick hatten. Nizza Kajak in der Nachbarschaft und in der Nähe von Coimbra. Wir möchten in diesem schönen Haus kommen zurück!remko2015-08-02T00:00:00ZSchönes Haus und die Aussicht ist, wie er sagt, wirklich fantastisch. Mehr als genug Platz für 6 Personen und fühlen Sie sich in der Landschaft wirklich, obwohl Sie auf die Hauptstraße in der Nähe sind Portugal zu erkunden. Malcolms Sohn Paul begrüßte uns sehr herzlich und bot viele Informationen für den lokalen Bereich. Würde auf jeden Fall empfehlen, hier zu bleiben!Lynsey2014-08-21T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für6SchlafzimmerPenacova, Coimbra District, PortugalStunning Views & Fantastic HousePreis110€ Stunning Views & Fantastic HouseGesamtes haus · 4 Betten3Estamos a disponibilizar acolhimento na nossa casa na freguesia de São pedro de Alva, Penacova para alojar vítimas dos Incêndios de Pedrogão Grande, Góis e similares em parceria com Ferramenta de Desastres da Airbnb.É uma casa grande e espaçosa, comArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypHausUnterkunft für16SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalCasa para as Vitimas dos Incêndios de PedrogãoPreis51€ Casa para as Vitimas dos Incêndios de PedrogãoPrivatzimmer · 12 BettenApartment on the 1st. floor, fully independent, own kitchen fully equipped with space for dining, double bedroom furnished living room with a sofa where you can sleep a child or an adult, huge terrace where you can, on starry nights enjoy a beautiful show. Parking privativo.Aguas hot and cold. Near one of the most beautiful areas of the country, with good restaurants, good roads, beautiful landscapes and rich, sea and rivers. Beautiful old and historic places (Coimbra, the oldest university Lorvão convents of Santa Clara etc), Viseu and its Monuments, Bussaco Luso Figueira da Foz, etc. The Aveiro Mira Serra da Estrela, mainland Portugal's highest , is a few Kilometers where winter sports are practiced all winter and in summer you can enjoy the beautiful views, and in all ages is pos-sible experience the best cheese ovelha.Perto there is the village of Piódão in the municipality of Arganil, where you can see the houses built in shale (rock this specific area). It is then possible to acquire several liqueurs produced by hand and with products originating from that site (liquor, honey, heather, etc. The lake dabarragem Aguieira allows various types of water sports and fishing in the river.Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für3SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalLonge do ruído, perto do céuPreis20€ Longe do ruído, perto do céuGesamtes haus · 1 BettVilla Lourinhal is in the heart of Central Portugal making it the perfect choice for exploring this beautiful unspoilt area. Enjoy the sunshine on the huge furnished terrace, dine alfresco and enjoy the huge interior spaces in this private Villa.
I hope this helps!! If you would like to know anything else about the house or the area please get in touch!Melanie war sehr einfach, mit vor und während unseres Aufenthaltes in der Villa Lourinhal zu kommunizieren, und obwohl wir nie wirklich trafen ich fühle mich wie ich sie kennenlernte und wurde als sehr geschätzt und persönlichen Gast durch unsere E-Mails und die nette Begrüßung Geschenke, die sie gelassen behandelt uns in den Kühlschrank stellen. Die Villa ist ein sehr einfaches und schönes Hotel und wir hatten eine wundervolle Zeit. Die Villa ist sehr geräumig, makellos sauber und hervorragend gut für viele Bedürfnisse ausgestattet. Wir spielten Badminton, genutzt, um ihren erstaunlichen Grillplatz, die Jugendliche waren begeistert von den wi Spielen und wir fühlten uns total zu Hause und in den Schoß von Luxus. Es gibt mindestens drei verschiedene Bereiche zu sitzen und essen an im Garten und das war ein echtes Highlight. Wir kochten jeden Abend zu Hause und liebten den Raum und die Ruhe und eine herrliche Aussicht. Die Gegend ist wunderschön. Sehr ländlich, fabelhaft wilde Blumen ringsum, in der Nähe des Flusses, wo wir eine große Kajak-Reise hatte. Wir fanden das Villa schwierig, den ersten Tag zu finden, und bekamen ein wenig manchmal verloren, aber Melanie ein Garmin im Hause gelassen für uns, das war ausgezeichnet zu verwenden. Die Gegend ist atemberaubend. Die Einheimischen waren sehr schön und wir hatten einen schönen Chat in gebrochenem Englisch / Französisch / Spanisch / Portugiesisch mit einem lokalen Paar, wie sie Holz für den Winter aufgespalten. Alles in allem würde ich sehr Villa Lourinhal als großartiger Ort empfehlen in ländlichen Portugal zu bleiben. Ich würde gerne einen Tag zurückkehren. Phillida2015-06-13T00:00:00Zbele sehr ruhig gelegene Villa für diejenigen, die Frieden wollen, sehr gute Leistungen auch ein bisschen für Geschäfte isoliert Schade, gibt es keine Internet-Verbindungen und Laptops tolle Zeit, danke Melanie, würden wir lieben, Sie zu treffen schnelle Antworten auf alle unsere Nachrichten dominiquedominique2016-05-24T00:00:00ZMelanie ist eine tolle Gastgeberin. Sie hilft jede mögliche Weise, sie kann und das Haus ist in perfektem Zustand. Die Küche ist gut ausgestattet und es gibt Broschüren und eine einladende Karte für fun stuff aussehen zu tun. Portugal ist ein fantastisches Reiseziel und das Gebiet von Penacova allein ist gut für ein paar Tage zu erkunden. Ich freue mich auf meinen nächsten Aufenthalt hier.Klaar2016-04-07T00:00:00ZMelanie war sehr hilfreich vorher, obwohl wir nicht wirklich erfüllt haben. Die Villa wurde als sehr komfortabel und sauber und ordentlich beworben. Schöne Gegend mit einiger atemberaubenden Landschaft, eine gute lokale Karte nützlich gewesen wäre. Die Märkte waren fantastisch mit fabelhaften frischen Produkten. Jeden Morgen frisches Brot aus dem lokalen Brot van.David2016-06-19T00:00:00ZArt der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für8SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalVilla Lourinhal Central PortugalPreis41€ Villa Lourinhal Central PortugalGesamtes haus · 5 Betten5 Mein Platz ist in der Nähe Aguieira Dam, Penacova, Vimieiro River Beach (Männer) Mills von Serra da Atalhada, Lorvão Kloster .... Es ist ein ruhiges und stilles Dorf mit einem Geist noch recht Gemeinschaft. Mein Platz ist gut für Paare, Solo-Abenteuer, Familien (mit Kindern) und pelzigen Freunden (Haustiere). Mükemmel, şiddetle tavsiye ederiz.Joel José2017-04-30T00:00:00Zgüzel ev, güzel bir alan. Natalia D. sempati ve Luis her zaman erişilebilir.Debora2017-04-25T00:00:00ZArt der UnterkunftPrivatzimmerObjekttypHausUnterkunft für3SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalCasinha da Avó Trindade _ Castinçal, PenacovaPreis23€ Privatzimmer in PenacovaPrivatzimmer · 2 Betten3Great place to fish and to hike, to enjoy the river, rest and to enjoy the nature, in its most pure state.Last house in the village. Absolute quietness . Outstanding view of the Mondego River from all the windows, patio and balcony where you can dine outdoors admiring a magnificent view. Ground floor: lounge, cellar, kitchen (with large fireplace) and patio. 1. Floor with shed (60m2, 20m2 of which covered), suite, two bedrooms, bathroom. 2. Floor living room, bedroom, kitchen (with fireplace). Loft with ample opportunity to increase ceiling height. Land with fruit trees with 1000sqm.Art der UnterkunftGanze UnterkunftObjekttypHausUnterkunft für8SchlafzimmerPenacova, Coimbra, PortugalRiver House - Mondego RiverPreis51€ River House - Mondego RiverGesamtes haus · 4 Betten12121 – 18 von 27 UnterkünfteGib deine Reisedaten ein, um den Gesamtpreis pro Nacht zu sehen.Portugal>Coimbra District>Friúmes e ParadelaKarteFilterNutzungsbedingungenDatenschutzSitemapAirbnbmag | de |
q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
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Athen lädt Medwedew ein: Russlands Hilfe bei Bewältigung der Krise erhofft
Da schau her: Griechenland --- Startschuss für Öl- und Gasförderung
Griechenlands Schulden und die globale Ölmafia -- ein Mega-Skandal
Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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Christliche Sozialethik muss ihre Grundsätze und Empfehlungen auch für religiös unmusikalische Menschen plausibel formulieren. Sie erwächst jedoch immer wieder neu aus christlich-kommunikativer Praxis, in der Gottes Vertrauensvorschuss - seine Verheißungen...
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Klappentext zu „Transzendentaler Vertrauensvorschuss “
Christliche Sozialethik muss ihre Grundsätze und Empfehlungen auch für religiös unmusikalische Menschen plausibel formulieren. Sie erwächst jedoch immer wieder neu aus christlich-kommunikativer Praxis, in der Gottes Vertrauensvorschuss - seine Verheißungen - in Wirtschafts- und Sozialpolitik artikuliert werden. So kultiviert sie die Kraft des Mythos in Distanz zu einer vermeintlich rationalen und pluralen Welt. Und liefert zugleich praktikable Orientierungen in den Dilemmata, die unsere Welt heute auszeichnen. Von daher behandelt der Autor Beiträge zu aktuellen Problembereichen wie Gerechtigkeit, Populismus, Gewalt, Familien, Unternehmen, Staat und Religion.
Autoren-Porträt von Gerhard Wegner
Gerhard Wegner, Dr. theol., Jahrgang 1953, studierte Evangelische Theologie in Göttingen und Nairobi. Er ist Direktor des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD in Hannover und apl. Professor für Praktische Theologie an der Universität Marburg.
2019, 336 Seiten, Maße: 12,6 x 19,2 cm, Taschenbuch, Deutsch
Herausgegeben von Sozialwissenschaftliches Institut der EKD
ISBN-10: 3374058655
ISBN-13: 9783374058655
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q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
Die mittelalterliche, niemandem Rechenschaft ablegende City of London
Massenprotest in Griechenland - Ausschreitungen vor dem Parlament
Athen lädt Medwedew ein: Russlands Hilfe bei Bewältigung der Krise erhofft
Da schau her: Griechenland --- Startschuss für Öl- und Gasförderung
Griechenlands Schulden und die globale Ölmafia -- ein Mega-Skandal
Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
Did you like this? Share it:Tweet Sende Artikel als PDF Tags: Athos, Bankster, Finanzkrise, Korruption, Steuerparadiese, Weltgeldbetrug Kommentare You must be logged in to comment. Log in Nilfieber
27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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Merkwurdigkeiten
Praventiver
Hilfsmoglichkeiten
Hermundurenland
Pravalenz
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1 Thüringen - Bodo Schulenburg
Auteur : Bodo Schulenburg
3 Thüringen und der Harz, mit ihren Merkwürdigkeiten, Volkssagen und Legenden. Historisch-romantische Beschreibung aller in Thüringen und auf dem Harz vorhanden gewesenen und noch vorhandenen Schlösser, Burgen, Klöster, etc. SIEBTER BAND - Friedrich von Sydow & Johann Michael Heinrich Doering
Auteur : Friedrich von Sydow & Johann Michael Heinrich Doering
4 Thüringen und der Harz, mit ihren Merkwürdigkeiten, Volkssagen und Legenden. Historisch-romantische Beschreibung aller in Thüringen und auf dem Harz vorhanden gewesenen und noch vorhandenen Schlösser, Burgen, Klöster, etc. - Friedrich von Sydow, Johann Michael Heinrich Doering & Carl Duval
Auteur : Friedrich von Sydow, Johann Michael Heinrich Doering & Carl Duval
5 Thüringen und der Harz, mit ihren Merkwürdigkeiten, Volkssagen und Legenden. Historisch-romantische Beschreibung aller in Thüringen [By L. Storch, C. Duval, W. Schoenichen, F. von. S., H. Doering and others, and edited by F. von S.] - Friedrich von Sydow, W. Schoenichen & Carl Duval
Auteur : Friedrich von Sydow, W. Schoenichen & Carl Duval
6 Praktikumsbericht: Landesfilmdienst Thüringen e.V. - Zentrum für Medienkompetenz und Service - Astrid Schäfer
Medien repräsentieren einen Kulturbereich und sind zu einer wichtigen Sozialisationsinstanz geworden. In diesem Zusammenhang ist ganz klar, dass die Prozesse der Mediensozialisation zunehmend pädagogisch bedeutsam werden. In der Literatur wird heute vielfach vom Aufwachsen in Medienwelten gesprochen, was im Wesentlichen den Tatbestand abbildet, dass die Welterfahrung von Kindern und Jugendlichen nachhaltig von der Medienvielfalt im Alltag geprägt und strukturiert wird. Kennzeichnend für die Alltagsmedienwelt ist, dass insbesondere das Buch - als eines der ersten Medien nach allgemeinem Verständnis - heute stark in den Hintergrund getreten ist, während Fernsehen und Computerspiele deutlich dominieren. Hinsichtlich dieser Tatsache, habe ich die Medien Buch (genau: literarischer Text) und Film zum zentralen Gegenstand meines Praktikums im Landesfilmdienst Thüringen e.V. gemacht. Der
7 Geotourismus in Thüringen - Nancy Allmrodt
Auteur : Nancy Allmrodt
Diese Studie befasst sich mit einem noch relativ jungen Phänomen: den Geoparks. Seit einigen Jahren ist eine unvergleichliche Dynamik auf diesem Gebiet zu verzeichnen, die sich darin äußert, dass weltweit ständig neue Geoparks gegründet werden. Auch die internationale Geotourismusforschung beginnt sich langsam zu etablieren. Bisher wurden aber nur wenige Befragungen in Geoparks durchgeführt, die evaluieren, wie Besucher und Anwohner Geoparks beurteilen und inwiefern diese sich dafür interessieren. Daher war es Ziel dieser Untersuchung, eine Nachfrageanalyse dieser beiden wichtigsten Zielgruppen eines Geoparks durchzuführen. Im Nationalen GeoPark Thüringen Inselsberg Drei Gleichen wurde hierzu eine umfassende Touristen- und Anwohnerbefragung durchgeführt, wobei der Fokus auf Ersteren liegt. Dies erfolgte mit einem standardisierten Fragebogen in schriftlicher Form im Herbst bzw.
8 Thüringen Reiseführer Michael Müller Verlag - Heidi Schmitt
Auteur : Heidi Schmitt
Die Autorin Heidi Schmitt weiß aber auch, wo Aktive die schönsten Reviere finden zum Wandern, Radeln, Paddeln oder Klettern.
9 Sagenhaftes Thüringen - Klaus Fischer
Auteur : Klaus Fischer
10 Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Thüringen und Rheinland-Pfalz - Götz Lieberknecht
Auteur : Götz Lieberknecht
Die Arbeit stellt eine Policy-Analyse eines aktuellen und politikwissenschaftlich relevanten Themas dar: der Umsetzung von EU-Umweltpolitik in den Mitgliedstaaten bzw. Bundesländern.
Nach der theoretischen Verankerung in der Implementations- und Europäisierungsforschung stützt sich der empirische Teil auf die Analyse einschlägiger Dokumente, d.h. Gesetzes- und Verordnungstexte. Untersucht wird dabei anhand zweier Hypothesen die Rolle unterschiedlicher Parteienkonstellationen im Implementierungsprozess sowie die Bedeutung informeller Gremien sowohl zwischen den Ländern als auch im europäischen Mehrebenensystem.
Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in den beiden Bundesländern trotz unterschiedlicher Koalitionen und umweltpolitischer Interessen zu dem gleichen Ergebnis kommt, und die Koordination zu einem großen Teil in pragmatis
11 Demographische Veränderungen, Einflussfaktoren und Auswirkungen - Thüringen und die Welt im Wandel der Zeit - Susanne Grolle
Auteur : Susanne Grolle
12 Als Lehrer in Gotha/Thüringen 1950–1990 - Harald Rockstuhl & Heinz Scholz
Auteur : Harald Rockstuhl & Heinz Scholz
Da sind seine Erinnerungen an seine schlesische Kindheit und Jugend in NS-Zeit, Hitlerkrieg und das Leben im Stalingrader Lager 1944/45, an die Rückkehr aus Gefangenschaft und an den schweren Beginn eines neuen Lebens während schwieriger Nachkriegsjahre im Raum Erfurt – Langensalza bis zu seinem Eintritt als „Neulehrer“ in Gotha.
„Ich will mich da als ein Zeitzeuge verstehen, der denkt, dass manches historische Geschehen aus dem Großen und Ganzen der jüngsten Geschichte vielleicht anschaulicher und verständlicher werden kann durch subjektiv erzählte „Geschichte(n) kleiner Leute…“
Ebenso empfehlenswert sein zweites Buch „Als Le
13 Thüringen, Seine Geschichte, Die Schlacht von Jena-Auerstedt - Claus Reuter
Auteur : Claus Reuter
Die Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806 stellte das Ende der Alt-Preussischen Era dar und führte Jahre später zur Einigung Deutschlands unter der Führung Preussens.
14 Emil rettet Thüringen - Michael Kirchschlager
Auteur : Michael Kirchschlager
Der kleine Emil schläft gemächlich in seiner Höhle und träumt von seiner Mama, seinem Papa und seinen Freunden. Doch in der Zwischenzeit überfällt der böse Herzog Heinrich der Grimmige Thüringen und belagert das Schloss der Landgräfin Jutta. In seinem Heer führt er zwei furchtbare Fabeltiere mit, die die Menschen in Angst und Schrecken versetzen. Als alle Hoffnung zu verfliegen droht, bricht ein kleines, mutiges Mädchen auf, um den Drachen Emil zu suchen. Denn alle Thüringer wissen: nur der Drache Emil kann das Land noch retten!
15 Sagen, Märchen und Gebräuche aus Sachsen und Thüringen 1845 - Emil Sommer & Harald Rockstuhl
Auteur : Emil Sommer & Harald Rockstuhl
70 Sagen, 11 Märchen und Gebräuche aus Thüringen und Sachsen (und heute Sachsen-Anhalt) sowie der Stadt Halle – 1845 // 1 s/w und 10 farbige Fotos, sowie 6 Zeichnungen //Drei Kapitel: I. Sagen; II. Märchen; III. Gebräuche mit Lichtmesse, Fastnacht, Aschermittwoch, Ostern, Walpurgis, Himmelfahrt, Pfingsten, Johannis, Martini, Andreasnacht. Die Zeit zwischen Johannis und der Ernte, Ernte. Die zwölf Nächte.
16 Radegunde von Thüringen - Simone Knodel
Auteur : Simone Knodel
17 Geschichte Nationalsozialismus: Der "Mustergau". Thüringen zur Zeit des Nationalsozialismus. - Steffen Raßloff
Auteur : Steffen Raßloff
NS-"Mustergau" Thüringen: Mythos oder Realität? Thüringen war in den 1920er-Jahren eine der frühen Hochburgen der NSDAP. Hier gelangten 1930 erstmals Nationalsozialisten auf Ministersessel. Hier erfolgte 1932 die "vorgezogene Machtergreifung" unter Fritz Sauckel. Die NS-Politik setzte das Land besonders rigoros um, nutzte dabei aber die Ausstrahlung des Kulturlandes um Hitlers "Lieblingsstadt" Weimar. Schließlich sollte Thüringen mit Rüstungsprojekten und einem Führerhauptquartier zur letzten "Festung" des "Dritten Reiches" werden.
18 Sagen und Legenden aus Thüringen - Christine Giersberg & John Verlag
Auteur : Christine Giersberg & John Verlag
Der Fund eines Homo erectus aus Bilzingsleben bei Weimar zeugt von einer Besiedlung der Gegend 350 000 v. Chr. Der Name "Thoringi" taucht erstmals im Jahre 380 bei dem römischen Geschichtsschreiber auf Flavius Vegetius Renatus auf. Die Missionierung Thüringens erfolgte auf Betreiben des späteren Bischofs von Mainz, Bonifatius. Er errichtete 742 in Erfurt ein Bistum. Im Jahre 1067 gründet Graf Ludwig der Springer nahe bei Eisenach die berühmte Wartburg. Im 12. Jahrhundert wurden die Städte Mühlhausen, Nordhausen und Saalfeld zu Reichstädten erhoben. 1247 starb mit Heinrich Raspe der letzte des mächtigen Geschlechts der Ludowinger, nachdem er nur ein Jahr zuvor zu, allerdings recht umstrittenen, zu Königswürden kam. 1554, nach dem Tode Johann Friedrichs es Großmütigen, wurde Thüringen auf Grund der Erbteilung in zahlreiche Einzelstaaten aufgeteilt, wobei nach Sachsen-
19 Deutsche Fahrten: Reise- und Kulturbilder aus Anhalt und Thüringen - Karl Emil Franzos
Dieses eBook: "Deutsche Fahrten: Reise- und Kulturbilder aus Anhalt und Thüringen" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Karl Emil Franzos (1848-1904) war ein zu seiner Zeit sehr populärer österreichischer Schriftsteller und Publizist. Seine Erzählungen und Romane reflektieren die Welt des osteuropäischen Judentums und die Spannungen, denen er als Jude und Deutscher in Galizien und der Bukowina ausgesetzt war. Seine Reisebeiträge waren beliebt, weswegen ihn die Neue Freie Presse von 1874 bis 1876 auf Reisen in die östliche Hälfte der Habsburgermonarchie schickte. Es entstanden kulturhistorische und ethnografische Kulturbilder, die, nach Abdruck in der Zeitung als Buch unter dem Titel Aus Halb-Asien zusammengefasst und immer wieder aktualisiert, in mehreren Auflagen erschienen und sehr erfolgrei
20 Wanderungen durch Thüringen - Ludwig Bechstein
21 Einführung einer Vorsorgepflicht für Kinder in Thüringen unter Betrachtung weiterer präventiver Hilfsmöglichkeiten - Christian Schubert
Auteur : Christian Schubert
In den letzten Monaten brachten die Medien immer häufiger Fälle von Kindesvernachlässigung, -misshandlung und -missbrauch an das Licht der Öffentlichkeit. Dabei sind es die extremen und tragischen Einzelschicksale mit Todesfolge, wie die der kleinen Lea-Sophie aus Schwerin oder der toten Kinder aus Erfurt, Nordhausen, und Sömmerda, die für Erschütterung, Betroffenheit und Wut in unserer Gesellschaft sorgen. Doch diese Fälle sind nur die Spitze des Eisberges, denn die Zahl der Kindeswohlgefährdungen, die im Schatten der Öffentlichkeit liegen, scheint weitaus höher zu sein. Schätzungen gehen davon aus, dass deutschlandweit zwischen 48.000 und 430.000 Kinder im Alter von 0 6 Jahren gesundheits- und lebensgefährdenden Bedingungen ausgesetzt sind.1 Vor diesem Hintergrund wurden sowohl auf Bundesebene als auch speziell in Thüringen viele Maßnahmen zum Schutz der Kinder ins Leben
22 Thüringen doch Hermundurenland. Ein Beitrag zur geschichtlichen Völkerkunde ... Nebst einer Reconstruction der Ptolemäus-Karte von Germanien. - Alfred Kirchhoff
Auteur : Alfred Kirchhoff
23 Thüringen. Ein geographisches Handbuch, etc - Fritz Regel
Auteur : Fritz Regel
24 Deutsche Fahrten - Reise- und Kulturbilder aus Anhalt und Thüringen - Karl Emil Franzos
Im ersten Band seiner Reise- und Kulturbilder beschreibt der Schriftsteller Franzos seine Eindrücke aus den Fahrten durch die Ländereien Anhalts und Thüringens seiner Zeit.
25 Thüringen Mitte/Nord - Sabine Gilcher
Auteur : Sabine Gilcher
Das Tourenangebot reicht von Wanderklassikern bis zu absoluten Geheimtipps, von gemütlichen Spaziergängen bis zu mehrstündigen Unternehmungen für sportlich ambitionierte Wanderer. Der räumliche Bogen spannt sich dabei vom Werra-Bergland und dem Nationalpark Hainich über das Harzvorland zum Kyffhäuser und bis zur Sächsischen Saale süd
26 Prognose der Landtagswahlen 2019 in Brandenburg, Sachsen und Thüringen - Wilfried Rabe
Auteur : Wilfried Rabe
Das bei den letzten Wahlen in diesen Ländern festgestellte Wahlverhalten von Frauen und Männern in den verschiedenen Altersgruppen wird untersucht und analysiert. Die Anfang Januar 2019 vorliegenden Wahlprognosen werden vorgestellt, und es wird dargelegt mit welchen Wahlkampfstrategien voraussichtlich die Parteien in den beginnenden Wahlkampf gehen. Die Konsequenzen der möglichen Wahlausgänge für die Fortbestand der gro
27 Children`s Home in Germany Thüringen - Eva Siebenherz
Auteur : Eva Siebenherz
Many people have spent their childhood and youth in a Children’s Home, an asylum, a youth center, approved school or another similar facility. And many cannot let go of the experience and are looking for connections into the past. Or for a variety of reasons, they are looking for a temporary or permanent home accommodation. Whether it is an active facility ore one closed already - the confusion and mix-up is great. Either one cannot find any information or one only finds unclear results. For this reason, we have compiled this directory of asylums which lists nearly 10000 homes and other facilities in about 10 categories.
From children's homes, youth housing, disabled homes, home schools to normal dormitories, everything is represented. In addition, you will find archive entries for closed facilities. This also includes children's homes and youth employment centers in the f
28 Elisabeth von Thüringen und die neue Frömmigkeit in Europa - Christa Bertelsmeier-Kierst
Auteur : Christa Bertelsmeier-Kierst
Anläßlich des 800. Geburtstages der heiligen Elisabeth von Thüringen wurde 2007 in Marburg ein wissenschaftliches Symposion durchgeführt, das Elisabeths karitatives Wirken in den Kontext der großen religiösen Bewegungen jener Zeit stellte. Die Subjektivierung der Frömmigkeit, die von den großen Reformorden ausging, erfasste um 1200 nachhaltig auch die Laiengesellschaft. Vor allem Frauen drängten nach Teilhabe am religiösen Leben und strebten eine möglichst radikale Nachfolge Christi an. Ergriffen vom neuen Ideal der Armut und Askese waren sie bereit, ihre bisherigen sozialen Bindungen aufzugeben und ihre Vorstellung eines christlichen Lebens in karitativer Fürsorge oder – in Abkehr von der Welt – in strenger Klausur und mystischer Selbstsorge zu verwirklichen. Diese neue Spiritualität aus der Sicht verschiedener Fächer – der Theologie, der Geschichts- und Literaturwis
29 Umbenannte Straßen in Thüringen - Eva Siebenherz
Wir möchten an diese Namen erinnern, sie nicht vergessen, sie sammeln und aufbewahren. Unterstützen Sie uns, damit das irgendwann ein umfangreiches Nachschlagewerk wird. Es geht um unsere gemeinsame Geschichte und unsere Geschichten.
30 Der Waffenschmied aus Thüringen - Holk Maisel
Auteur : Holk Maisel
Es gibt verschiedenste Darstellungen der Biografie des Nikolaus von Dreyse. Die einen sehen ihn als Militaristen und Waffenfabrikanten, die anderen als den Inbegriff des strebsamen, fleißigen Handwerkers. Ich möchte meine Sicht hinzufügen.
31 Elisabeth – Landgräfin von Thüringen - Hans Bentzien
Auteur : Hans Bentzien
Wenn man die Wartburg besucht, gelangt man durch einen Laubengang in die Kemenate der heiligen Elisabeth. Sie ist geschmückt mit den berühmten Fresken Moritz von Schwinds, die an das Leben dieser Frau erinnern. Wer war Elisabeth, Landgräfin von Thüringen, die 1231, nur vierundzwanzigjährig, starb und nach ihrem Tod heiliggesprochen wurde? Als vierjähriges Mädchen kam sie, eine ungarische Königstochter, an den Hof von Eisenach. Sie war mit dem elfjährigen Sohn des Landgrafen verlobt worden. Auf der Wartburg wird sie erzogen wie die Fürstenkinder auch. Früh zeigen sich ungewöhnliche Charakterzüge. Sie will, dass es gerecht zugeht, und es entwickelt sich bei ihr eine Frömmigkeit, die zu einer sozialen Haltung wird. Als ihr Verlobter stirbt, wird sie mit dessen Bruder, Ludwig IV., verheiratet. Zwischen beiden entsteht eine echte Liebe — für die auf Verträgen beruhende Heira
32 Thüringen war einmal ein Königreich - Reinhard Schmoeckel
Auteur : Reinhard Schmoeckel
Die "akademische" Geschichtsforschung weiß nichts davon, weil es keine alten Schriftquellen dazu gibt. Aber Indizien aus zahlreichen anderen Wissenschaften bringen überzeugende Beweise für die Richtigkeit der hi
33 Streifzug durch Thüringen - Gerhard Köhler
34 Sagen und Märchen aus Sachsen und Thüringen - Emil Sommer
Auteur : Emil Sommer
14. Die Jungfer auf dem Schloßberge bei Ohrdr
35 Wanderungen durch Thüringen - Ludwig Bechstein
In den "Wanderungen durch Thüringen" beschreibt der in Weimar geborene Bechstein seine Heimat und nimmt den Leser mit u.a. in folgende Städte und Regionen:
Der Dolmar.
Thal der Lichtenau.
Der Schneekopf.
Schulpforta.
36 Natur und Altertum in Thüringen - Reiseerinnerungen aus den Jahren 1836 - 1841 -1842 - Fr. L. B. von Medem & Gerik Chirlek
Auteur : Fr. L. B. von Medem & Gerik Chirlek
37 Johann Rothe's Chronik von Thüringen. Bearbeitet und herausgegeben von E. Fritsche. - Anonyme & E Fritsche
Auteur : Anonyme & E Fritsche
38 Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2 - Lothar Groß & Bernd Sternal
Auteur : Lothar Groß & Bernd Sternal
Ihnen liefert sie eine Vielzahl von Informationen ü
39 Wir backen mit HERMANN aus THÜRINGEN - Anne T. Pörs
Auteur : Anne T. Pörs
Hermann ist in Thüringen weit bekannt!
In diesem Buch wird alles beschrieben, was man zu Aufzucht, Pflege, Teilung und Verarbeitung des Hermann - Ansatzteiges wissen sollte. Neben einer ausführlichen Anleitung zum Umgang mit Hermann sind zahlreiche Rezepte enthalten - zusätzliche Tipps geben praktische Hinweise und Anregungen für neue Variationen.
40 Schulische Integration der minderjährigen Flüchtlinge in Thüringen - Izabela Galus
Auteur : Izabela Galus
Diese Bachelorarbeit widmet sich der schulischen Integration der jugendlichen Flüchtlinge in Thüringen, die nicht mehr der allgemeinen Schulpflicht unterliegen. Der fehlende Schulabschluss oder dessen fehlende Nachweisbarkeit stellen eine Hürde für die berufliche Integration dar. Die Hauptschwierigkeit besteht darin, dass das staatliche Schulsystem für die jugendlichen Flüchtlinge, die erst ab dem 16. Lebensjahr nach Deutschland kommen, wenig Möglichkeiten bietet, ihren Schulabschluss nachzuholen und somit ihr Recht auf Bildung umzusetzen. Wie sieht die schulische Integration der Flüchtlinge in Thüringen unter Berücksichtigung der vorhandenen strukturellen Möglichkeiten aus? Die Arbeit konzentriert sich auf die Gruppe der jugendlichen Flüchtlinge mit und ohne Aufenthaltsstatus, die auf nicht konventionelle Art ihren Abschluss bzw. Weg in das deutsche Schulsystem suchen. Welch
41 Epidemiologie, Prävalenz, Versorgung und Prävention bei depressiven Erkrankungen in Thüringen - Sebastian Selzer
Auteur : Sebastian Selzer
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Fachhochschule Erfurt (Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit wird vermutet, dass 350 Millionen Menschen von Depressionen betroffen sind. Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass im Jahr 2020 affektive Störungen zu der zweithäufigsten Krankheit weltweit zählen werden. In Deutschland gibt es schätzungsweise drei Millionen Menschen die betroffen sind. Die Versorgungssituation bietet trotz der hohen Anzahl noch keine adäquate Behandlung. Wie viele sind In Thüringen betroffen und gibt es regionale Unterschiede? Wie verteilt sich die Depression in der Thüringer Bevölkerung und wie sieht es mit der Versorgung im Freistaat aus? Mit vielen Fakten, Zahlen und Belegen geben die Autoren einen Überblick über die Lage. Bei ihrer Forschungsarbeit k
42 Wanderungen durch Thüringen - Ludwig Bechstein
Ludwig Bechstein: Wanderungen durch Thüringen
Erstdruck: Leipzig,: Georg Wigand, 1847.
Thal der Lichtenau
Die Hessberger Thierfährten
Das Meininger Oberland
Schwarzburg und das Schwarzathal
Der Kiffhäuser
Waltershausen und Tenneberg
Der Dietharzergrund
Felsenthal und Inselberg
Die Liebensteiner Höhle
43 Gebrauchsanweisung für Thüringen - Ulf Annel
Auteur : Ulf Annel
Was hat Erfurt mit Venedig gemeinsam? Wer steckte hinter dem Bau des Kyffhäuser-Denkmals? Wieso sollten sich Skatfreunde im Zweifels- und Streitfall nach Altenburg begeben? Ulf Annel, Thüringer mit Leib und Seele, führt uns durch seine Heimat, die zwar der "geografische Mittelpunkt Deutschlands", von Mittelmaß aber weit entfernt ist. Er ergründet den Reichtum an Burgen und Schlössern, an Dialekten, Dichtern und Denkern. Wandert auf dem idyllischen Rennsteig und durch das "grüne Herz Deutschlands". Macht sich Gedanken über schnelle Rodler und Rostbratwürste, Goethe und Gartenzwerge, Jenaer Optik und Bauhaus-Architekten - und verrät uns ganz nebenbei, wie die Thüringer wirklich fühlen und denken.
44 Thüringen - Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 1 - Lothar Groß & Bernd Sternal
Ihnen liefer
45 Unser schönes Thüringen - Johannes Wilkes
Auteur : Johannes Wilkes
46 Thüringen. Ein geographisches Handbuch, etc - Fritz Regel
47 ADAC Reiseführer Thüringen - Bärbel Rechenbach
Auteur : Bärbel Rechenbach
Thüringen begeistert Naturfreunde, Kulturreisende und Aktive gleichermaßen. Mitten in Deutschland liegt diese grüne Region mit herrlichen Wanderrouten und Radwegen entlang von Werra, Unstrut und Saale. Oder man folgt dem vielbesungenen Rennsteig auf dem Kamm des Thüringer Waldes oder dem Kyffhäuserweg zur Barbarossahöhle. Etliche Schlösser und Burgen zeugen von der reichen und wechselvollen Geschichte. In Eisenach z.B. kann auf der Wartburg die Lutherstube besichtigen, wo der Reformator einst die Bibel übersetzte. Wunderbar restauriert sind Erfurt, Weimar und Jena und laden zu ausgedehnten Stadtbummeln ein. Aber auch Fachwerkstädte wie Schmalkalden und Altenburg oder die einstige Residenzstadt Gotha begeistern mit ihrem Flair. Goethe, Bach und Bauhaus – das sind nur einige der großen Namen, die jeder sofort mit Thüringen verbindet. In diversen Museen und Gedenkstätten oder
48 Thüringen. Ein geographisches Handbuch, etc - Fritz Regel
49 Wanderungen durch Thüringen - Ludwig Bechstein
50 Elisabeth von Thüringen und Konrad von Marburg. Facetten einer Beziehung - Anja Reckenfeld
Auteur : Anja Reckenfeld
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Katholisch-Theologische Fakultät, Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit bietet einen Überblick über Leben und Wirken der heiligen Elisabeth von Thüringen sowie eine Analyse über ihre Beziehung zu ihrem Beichtvater Konrad von Marburg. Elisabeth zählt zu den bekanntesten Heiligengestalten in der Katholischen Kirche. Auch außerhalb der Kirche kommt ihr eine besondere Bedeutung zu. Das zeigt sich z.B. daran, dass zahlreiche Institutionen ihren Namen tragen. Elisabeth hat schon bei ihren Zeitgenossen einen bleibenden Eindruck hinterlassen, der sich bis heute erhalten hat. Darstellungen über ihr Leben in verschiedenen Bereichen wie Kunst, Kultur und Literatur sind Be
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q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
Die mittelalterliche, niemandem Rechenschaft ablegende City of London
Massenprotest in Griechenland - Ausschreitungen vor dem Parlament
Athen lädt Medwedew ein: Russlands Hilfe bei Bewältigung der Krise erhofft
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Griechenlands Schulden und die globale Ölmafia -- ein Mega-Skandal
Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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Eine Anekdote Aufgenommen von Erinnerungen an Madame Campan: Wer sollte die unten erreicht Hemd Night Queen?
Madame Campan. die Frau, in seinen Memoiren, Französisch-Label beschreibt im Detail einige Übertreibungen, steif sogar darüber, wie auf ihrem Nachthemd setzen
Wir können nicht sagen, er war falsch Maria Antonietta um zu beurteilen, die’Etikett dass geregelt Hofleben in Versailles oft übertrieben und sogar lächerlich: l‚Anekdote folgende, Plötzlich wurde die berühmte Erinnerungen von Madame Campan, Erste Kellnerin Königin und als solche von Depot intime Geheimnisse und private Geheimnisse, die das Rückgrat seines Aufsatzes gebildet, es ist ein sehr beredtes Zeugnis.
Ein Versailles selbst die einfachsten waren Alltagsgesten verpflichtet nach werden durchgeführt, um die Zeremoniell, sogar kleben seine Nachthemd vor dem Schlafengehen.
Er schreibt Madame Campan:
„Es ist ein Winterabend. Maria Antonietta, alle bereits in einem nicht ausreichend beheizten Raum ausgezogen, erwartet ein Nachthemd zu tragen. Die Kellnerin hält bereits erklärt, Beim Betreten des Raumes die Dame Ehren. Das Label will, ob das Hemd der Königin geben, nachdem aus den Handschuhen genommen werden, natürlich. Marie Antoinette kalt, aber wartet geduldig. Die Trauzeugin nimmt das Hemd, aber es steht vor der Tür: Herzogin d'Orleans. Nun ist es sein Privileg, das ersehnte Shirt zu geben,. Die Herzogin zieht die Handschuhe und bewegt sich vorwärts es von der Kellnerin zu nehmen, die in der Zwischenzeit von Herzogin erholt. Aber es kommt contessa von Provence, Schwester der Königin. Nun ist die Ehre ist ihre. Die Königin ist nun ein Stück Eis. Angesichts der Situation, die Gräfin macht eine Träne Label, Es zieht die Handschuhe, Er packt sein Hemd auf und ließ die Königin ".
Und denken Sie jede Nacht, viel, Es wiederholt die gleiche Geschichte ... (Foto die: gutenberg.org).
Durch Maria Paola Macioci|2014-12-26T21:22:31+00:0026. Dezember, 2014|Fügen Sie Ihre Bilder und Kuriositäten, Veranstaltungen Charaktere Politik, Neuere und Neueste Geschichte|2 Bemerkungen
Anna Dezember 21, 2017 beim 3:31 bin - Antworten
Es ist ein Fehler,, dies wurde in einem sehr kalten Morgen getan, nicht am Abend und es war nicht Nachthemd, della mein Hemd Tag (Ich denke, dass Sie es in Französisch nennen), praktisch funktioniert es als erste Petticoat.
Maria Paola Macioci Dezember 21, 2017 beim 9:28 bin - Antworten
Salbe. Dies ist die genaue Übersetzung, die ich auf einem Text gefunden. Ich las Erinnerungen von Madame Campan schon vor langer Zeit, Ich erinnere mich nicht genau. Ich werde überprüfen Sie die Übersetzung Cmq. Vielen Dank für den Bericht | de |
q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
Die mittelalterliche, niemandem Rechenschaft ablegende City of London
Massenprotest in Griechenland - Ausschreitungen vor dem Parlament
Athen lädt Medwedew ein: Russlands Hilfe bei Bewältigung der Krise erhofft
Da schau her: Griechenland --- Startschuss für Öl- und Gasförderung
Griechenlands Schulden und die globale Ölmafia -- ein Mega-Skandal
Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
Did you like this? Share it:Tweet Sende Artikel als PDF Tags: Athos, Bankster, Finanzkrise, Korruption, Steuerparadiese, Weltgeldbetrug Kommentare You must be logged in to comment. Log in Nilfieber
27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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Die Autorin: Mari März lebt in Brandenburg. Nach langen Jahren im Öffentlichen Dienst ist sie heute selbständig. »Klipp klapp - und du bist tot« ist ihr erstes veröffentlichtes Buch. -
Das Buch: Nach einem traumatischen Erlebnis im Dienst lässt sich die Kriminalbeamtin Elisabeth Schwintowsky aus Berlin in die Brandenburger Provinz versetzen. Kurz nach ihrem Dienstantritt taucht eine Leiche im Mühlbach auf. Schnell ist ein Verdächtiger gefunden, aber dann ist alles doch nicht so einfach wie gedacht. Read More
31. Januar 2015 Ann-Bettina Schmitz
Kommentare deaktiviert für Rezension: „Klipp klapp – und du bist tot“ von Mari März Rezension: „Sebastian und das große Geld“ von Anita Friedrich
Die Autorin: Über die Autorin ist mir leider nichts bekannt. - Das Buch: Der ausgesprochen vermögende Graf Ludin ist verstorben. Kurz vor seinem Tod hat er ein sehr spezielles Testament gemacht. Neben sehr großzügigen Legaten für die Dienerschaft geht eine beachtliche Summe an seinen Bernhardiner Sebastian. Dieser soll sich seinen zukünftigen Besitzer oder Besitzerin selber aussuchen. Das Schloss und einen ordentlichen Teil des Vermögens erbt Astrid Schumann, die bisher gar nicht wusste, dass sie mit dem Grafen verwandt ist. Außer ihr gibt es noch drei Erben. Den größten Teil des Vermögens hat Graf Ludin versteckt. Nur Sebastian kennt den Ort, an dem der Schatz versteckt ist. Im Testament ist festgelegt, dass dieser Schatz an denjenigen fällt, der ihn findet. Astrid verliebt sich in einen der Miterben. Die beiden anderen Erben greifen zu fast jedem Mittel, um das versteckte Vermögen zu finden. Read More
29. Januar 2015 Ann-Bettina Schmitz
Kommentare deaktiviert für Rezension: „Sebastian und das große Geld“ von Anita Friedrich Interview mir der Autorin Mari März
Ich freue mich, heute Mari März zum Interview in der ABS-Lese-Ecke begrüßen zu können. Mari März hat vor einiger Zeit ihr erstes Buch „Klipp Klapp – Und du bist tot“ herausgebracht. Guten Tag, Mari März. Guten Tag, Ann-Bettina! Herzlichen Dank für die Möglichkeit, hier und... Read More
25. Januar 2015 Ann-Bettina Schmitz
1 Comment Blogparade „Autorenmarketing im Web – hilfreich oder unnütz?“
Die Autorin Vera Nentwich hat zu einer Blogparade über das Autorenmarketing im Web aufgerufen.
Sie möchte nicht nur die Erfahrungen der Autoren sammeln, sondern auch einen Eindruck davon bekommen, wie diese Autoren-Marketingaktivitäten bei Lesern und speziell bei Buchbloggern ankommen. Diese Blogparade läuft noch bis zum 28.2.15. Ihr habt also noch reichliche Zeit mitzumachen :-) Read More
23. Januar 2015 Ann-Bettina Schmitz
25 Comments Rezension: „Liebe, Männer und weitere Verwicklungen“ von Viola Sommerwald
Die Autorin: Über die Autorin ist mir leider nichts bekannt. - Das Buch: Hanna und Bea sind Freundinnen, beide Anfang 40. Hanna ist unglücklich verheiratet, Bea überzeugter Single. Dann verlieben sich beide. Hanna in einen wesentlich jüngeren Mann, Bea in einen Mann, der sich anscheinend überhaupt nicht für sie interessiert. Read More
22. Januar 2015 Ann-Bettina Schmitz
1 Comment Mein Beitrag zur Winter-Blogparade
Auch wenn der Schnee bei uns fehlt und sich wohl auch in nächster Zeit rar machen wird, hat Alexander Liebrecht zur Winter-Blogparad aufgerufen. Diese Blogparade läuft noch bis zum 12.2.15. Also noch genügend Zeit für alle, die sich auch noch beteiligen möchten:-) Read More
20. Januar 2015 Ann-Bettina Schmitz
9 Comments Autoren-Interview mit Elke Metke-Dippel
Im heutigen Interview möchte ich euch die Autorin Elke Metke-Dippel vorstellen. Sie hat gerade ihren ersten Roman »Unglaube« herausgebracht. Guten Tag, Elke Metke-Dippel. Hallo Ann-Bettina, danke für die Gelegenheit, mich hier ein wenig zu äußern … Kannst du uns kurz etwas über deinen Roman erzählen?... Read More
18. Januar 2015 Ann-Bettina Schmitz
2 Comments Rezension: „Novemberrot – Eine schicksalhafte Begenung“ von Markus Theisen
Der Autor: Markus Theisen lebt mit seiner Familie in der Nähe Laacher Sees. »Novemberrot« ist seine erste Veröffentlichung. - Das Buch: Als Michael Bergheim 1946 aus der Kriegsgefangenschaft zurück kam, hatte niemand mehr mit ihm gerechnet. Seine Frau ist mit der Tochter inzwischen zu dem Großbauern Kreismüller gezogen. Mitte der 60er Jahre wird Kreismüller ermordet. Es ist der erste Fall des jungen Kommissars Weller. Ende der 90er Jahre wird auch Kreismüllers Sohn ermordet. Wieder ermittelt Kommissar Weller. Hierbei wird er mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert. Read More
17. Januar 2015 Ann-Bettina Schmitz
2 Comments Bester Beitrag des Jahres 2014
Eigentlich ist es ja schon ein bisschen spät für Jahresrückblicke. Aber die Kellerbande hat zu einer Blogparade »Mein bester Beitrag des Jahres 2014« aufgerufen. Diese Blogparade läuft noch bis zum 20.1.15. Da mache ich noch schnell mit. Read More
15. Januar 2015 Ann-Bettina Schmitz
1 Comment Interview mit der Autorin Hazel McNellis
Heute kann ich Hazel McNellis zum Interview in der ABS-Lese-Ecke begrüßen. Hazel McNellis schreibt Romantic Fantasy und Paranormal Fantasy. Zuletzt ist der zweite Band ihrer Welten-Trilogie herausgekommen. Guten Tag, Hazel McNellis. Hallo und ein herzliches Dankeschön für die Einladung zu diesem Interview! Ich freue mich... Read More
11. Januar 2015 Ann-Bettina Schmitz
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q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
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Massenprotest in Griechenland - Ausschreitungen vor dem Parlament
Athen lädt Medwedew ein: Russlands Hilfe bei Bewältigung der Krise erhofft
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Griechenlands Schulden und die globale Ölmafia -- ein Mega-Skandal
Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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De bundel Sharia en nationaal recht in twaalf moslimlanden geeft een zeer uitgebreid overzicht van, en biedt opmerkelijke inzichten in een essentieel onderdeel van de islam, namelijk het recht en de politiek, en de relatie tussen de sharia (islamitische wetgeving) en de nationale rechtssystemen in de moslimwereld. De ontwikkeling van de sharia en de... more...
Sharia en nationaal rechtby Scientific Council for Government Policy; J.M. Otto
Amsterdam University Press 2005; US$ 22.50
Dat de sharia (islamitische wetgeving) van kracht wordt, boezemt sommigen hoop en anderen angst in. Deze fascinerende studie laat zien hoe de sharia in de praktijk functioneert. Daarmee biedt dit boek een nieuwe en stevige empirische basis voor een zinvol debat. Otto presenteert de conclusies van een brede vergelijkende studie over de sharia en nationale... more...
Europäisches Privatrecht in Vielfalt geeint - Droit privé européen: l'unité dans la diversitéby Christian Baldus; Peter-Christian Müller-Graff
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Internationale Verträgeby Carsten Grau; Karsten Markwardt
Springer Berlin Heidelberg 2011; US$ 52.60
Das vorliegende Buch liefert in neun übersichtlichen Kapiteln einen kompakten Einstieg in den Bereich „Internationale Verträge" für jeden damit beschäftigten Praktiker. Es beantwortet die wichtigsten Fragen und schärft das Problembewusstsein für die Abfassung und Prüfung künftiger Verträge. Es beinhaltet neben zahlreichen Fallbeispielen, die vorwiegend... more...
Gesetzlicher Richter ohne Rechtsstaat?by Ulrike Müßig
Die historisch-vergleichende Spurensuche dreht die zu Art. 101 Abs. 1 S. 2 GG gewohnten Feststellungen um: Gesetzlicher Richter ohne Rechtsstaat? Ziel der Ausführungen ist der Nachweis, daß sich die Idee des gesetzlichen Richters in Europa zunächst ganz unabhängig vom modernen Rechtsstaatsbegriff entwickelt hat. Der Nachweis wird anhand eines... more... | de |
q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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4. Gebote Gottes vor Verkündung des Dekalogs
5. Gebote, Verbote versus Anweisungen
6. Grundmaxime versus Ausführungsbestimmungen
7. Die zwei steinernen Tafeln
8. Die 5 Grundthemen: Gott, Familie, Eigentum, Leben, Wahrheit
9. Jesus und der Dekalog
10. Dekalog und Naturrechtslehre
11. Die heutige Geltung
12. Frage nach der Existenz Gottes
Wir wollen uns in dieser Vorlesung mit den zehn Geboten Gottes befassen, wir wollen ihren Sinn ergründen, ihre Beziehungen untereinander offenlegen und uns mit der Frage befassen, inwieweit diese Gebote auch heute noch gelten.
Beginnen wir mit dem Text dieser Gebote, so wie er im zweiten Buch Moses, Kapitel 20, 1-21 aufgeschrieben ist:
1 ‚Dann sprach Gott alle diese Worte:
2 Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. (Prolog)
5 Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation;
6 bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld. (Erstes Gebot)
7 Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht. (Zweites Gebot)
12 Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt. (Viertes Gebot)
13 Du sollst nicht morden. (Fünftes Gebot)
14 Du sollst nicht die Ehe brechen. (Sechstes Gebot)
15 Du sollst nicht stehlen. (Siebtes Gebot)
16 Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen. (Achtes Gebot)
17 Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. (Neuntes Gebot)
18 Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört. (Zehntes Gebot)
Fragen wir uns nun kurz, wie es zu der Verkündung der zehn Gebote entsprechend den Berichten des Alten Testamentes gekommen ist. In dem zweiten Buch Moses Kapitel 19,1-25 heißt es unter anderem:
1 ‚Im dritten Monat nach dem Auszug der Israeliten aus Ägypten – am heutigen Tag – kamen sie in der Wüste Sinai an.
6 ihr aber sollt mir als ein Reich von Priestern und als ein heiliges Volk gehören. Das sind die Worte, die du den Israeliten mitteilen sollst.
12 Zieh um das Volk eine Grenze und sag: Hütet euch, auf den Berg zu steigen oder auch nur seinen Fuß zu berühren. Jeder, der den Berg berührt, wird mit dem Tod bestraft….
20 Der Herr war auf den Sinai, auf den Gipfel des Berges, herabgestiegen. Er hatte Mose zu sich auf den Gipfel des Berges gerufen und Mose war hinaufgestiegen….
Exodus Kapitel 31,17: Nachdem der Herr zu Mose auf dem Berg Sinai alles gesagt hatte, übergab er ihm die beiden Tafeln der Bundesurkunde, steinerne Tafeln, auf die der Finger Gottes geschrieben hatte…
32,1-35 Als das Volk sah, dass Mose noch immer nicht vom Berg herabkam, versammelte es sich um Aaron und sagte zu ihm: Komm, mach uns Götter, die vor uns herziehen. Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus Ägypten heraufgebracht hat – wir wissen nicht, was mit ihm geschehen ist.
16 Die Tafeln hatte Gott selbst gemacht und die Schrift, die auf den Tafeln eingegraben war, war Gottes Schrift….
19 Als Mose dem Lager näher kam und das Kalb und den Tanz sah, entbrannte sein Zorn. Er schleuderte die Tafeln fort und zerschmetterte sie am Fuß des Berges.
22 Aaron erwiderte: Mein Herr möge sich doch nicht vom Zorn hinreißen lassen. Du weißt doch, wie böse das Volk ist.
23 Sie haben zu mir gesagt: Mach uns Götter, die uns vorangehen. Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus Ägypten heraufgeführt hat – wir wissen nicht, was mit ihm geschehen ist….
29 Dann sagte Mose: Füllt heute eure Hände mit Gaben für den Herrn! Denn jeder von euch ist heute gegen seinen Sohn und seinen Bruder vorgegangen und der Herr hat Segen auf euch gelegt.
35 Der Herr schlug das Volk mit Unheil, weil sie das Kalb gemacht hatten, das Aaron anfertigen ließ….
Exodus Kapitel 34,1-29:
4 Da hieb Mose zwei Tafeln aus Stein zurecht wie die ersten. Am Morgen stand Mose zeitig auf und ging auf den Sinai hinauf, wie es ihm der Herr aufgetragen hatte. Die beiden steinernen Tafeln nahm er mit….
11 Halte dich an das, was ich dir heute auftrage.….
29 Als Mose vom Sinai herunterstieg, hatte er die beiden Tafeln der Bundesurkunde in der Hand.‘
Die Verkündung der zehn Gebote wurde ein zweites Mal im 5. Buch Moses. Deuteronomium Kapitel 5,1-22 beschrieben.
Im Wesentlichen übernimmt der Text im Deuteronomium die Worte, welche bereits im Buch Exodus aufgezeichnet sind. Nur die Zusammenfassung der beiden letzten Gebote weicht von der ursprünglichen Fassung im Buch Exodus ab. Während es in der ersten Fassung heißt:
finden wir im Buch Deuteronomium zunächst im neunten Gebot die Weisung, die Frau deines Nächsten nicht zu begehren und im zehnten Gebot die Vorschrift, das Eigentum des anderen nicht zu begehren: „du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen (neuntes Gebot) und du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren, nicht sein Feld, seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel, nichts, was deinem Nächsten gehört (zehntes Gebot).“
In der heutigen Zeit folgen der größte Teil der Protestanten mit Ausnahme der Lutheraner sowie die orthodoxen Christen eher der ersten Version im Buch Exodus, wobei folgende Einteilung zu erkennen ist: (1) Prolog und das Verbot, eine andere Gottheit außer Gott zu verehren; (2) Verbot der Götzenanbetung; (3) Verbot, den Namen Gottes leichtfertig auszusprechen; (4) Verbot am Sabbat zu arbeiten; (5) Ehrung von Vater und Mutter; (6) Verbot zu töten; (7) Verbot des Ehebruches; (8) Verbot zu stehlen; (9) Verbot falsches Zeugnis abzulegen; (10) Verbot, den Besitz oder die Frau eines Nachbarn zu begehren.
Die Einteilung der zehn Gebote bei den Katholiken und bei den Lutheranern folgt eher der zweiten Version im Buch Deuteronomium und übernimmt eine Einteilung, welche der Kirchenvater Augustinus im 4. Jahrhundert vorgenommen hatte. Der Prolog und die ersten beiden Verbote sind zusammengefasst: Das erste Gebot besagt dann:
‚Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.‘
Das zweite Gebot hingegen: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen. Das neunte Gebot bezieht sich weiterhin auf das Begehren der Frau des Nächsten und das zehnte Gebot schließlich auf Hab und Gut des Nächsten.
In der jüdischen Überlieferung gilt der Prolog als das erste Gebot, die beiden ersten Verbote sind zum zweiten Gebot zusammengefasst, während die übrigen Gebote weitgehend der Ordnung der protestantischen und orthodoxen Überlieferungen entsprechen.
Die am Berge Sinai verkündeten Zehn Gebote waren nicht die ersten Weisungen, die Gott den Menschen gegeben hatte und auch der Bund, den Gott Jahwe mit Moses schloss, war nicht der erste Bund Gottes mit den Menschen.
Bereits in den ersten Kapiteln im Zusammenhang mit dem Schöpfungsbericht erfahren wir von Weisungen Gottes an die ersten Menschen. Bekanntlich wird im ersten Kapitel der Genesis an zweierlei Stellen von der Schöpfung der Erde durch Gott berichtet. In Genesis Kapitel 2,7-17 heißt es:
7 ‚Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.
9 Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse…..
17 doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, wirst du sterben.‘
Das Übertreten dieses ersten Gebotes – und das heißt auch der geschlechtliche Verkehr von Mann und Frau – wird als erste Sünde, als Sünde schlechthin angesehen, die an die nachfolgenden Menschen weitervererbt wurde und deshalb auch als Erbsünde bezeichnet wird, obwohl der Begriff Erbsünde in der Heiligen Schrift an keiner Stelle verwandt wird. Die Erbsünde spielt dann später vor allem in den Briefen von Paulus eine maßgebende Bedeutung, denn bei Paulus, im Römerbrief Kapitel 5,12 lesen wir:
‚Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten.‘
Und in Kapitel 5,15-19 des Römerbriefes fährt Paulus fort:
‚Doch anders als mit der Übertretung verhält es sich mit der Gnade; sind durch die Übertretung des einen die vielen dem Tod anheim gefallen, so ist erst recht die Gnade Gottes und die Gabe, die durch die Gnadentat des einen Menschen Jesus Christus bewirkt worden ist, den vielen reichlich zuteil geworden…
Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern wurden, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden.‘
Und im Korintherbrief Kapitel 15,21 sagt Paulus schließlich:
‚Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten.‘
Über eine ganz andere Weisung Gottes erfahren wir hingegen bereits im ersten Kapitel der Genesis:
26 ‚Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.
28 Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.‘
Hier werden die ersten Menschen ganz im Gegensatz zu der Version über das Leben im Paradies eigens dazu aufgefordert, sich zu vermehren und dies ist nun entsprechend der Natur des Menschen nur dadurch möglich, dass Mann und Frau sich geschlechtlich vereinen. Sicherlich lässt sich diese vom erstgenannten Schöpfungsbericht genannte Stelle nur dadurch erklären, dass diese Weisung erst nach der Vertreibung der ersten Menschen aus dem Paradies erfolgte.
Die Weisung: ‚Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch‘ wird dann sehr viel später Noah gegenüber von Gott (Genesis Kapitel 9, 1-10) wiederholt, als Noah die Sündflut überstanden hatte und der auf Befehl Gottes erbauten Arche entstiegen war:
Neben dem Gebot, sich zu vermehren und sich die Erde untertan zu machen, wird hier vor allem auch das Verbot ausgesprochen, Menschen zu töten und begründet wird dieses Verbot damit, das jeder Mensch als Abbild Gottes erschaffen wurde.
Von einer Erneuerung des Bundes Gottes mit Menschen erfahren wir dann in Genesis Kapitel 17, 1-11 als Gott Abraham offenbarte:
1 ‚Als Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige. Geh deinen Weg vor mir und sei rechtschaffen!
8 Dir und deinen Nachkommen gebe ich ganz Kanaan, das Land, in dem du als Fremder weilst, für immer zu Eigen und ich will ihnen Gott sein.
11 Am Fleisch eurer Vorhaut müsst ihr euch beschneiden lassen. Das soll geschehen zum Zeichen des Bundes zwischen mir und euch.‘
In dem Bericht über die Zerstörung der Städte Sodom und Gomorra erfahren wir dann, was als besonders abscheuliche Sünde angesehen wurde. Einwohner dieser beiden Städte hatten versucht, die als Gäste Lots erscheinenden Engel Gottes zu vergewaltigen. Fremdenfeindlichkeit, Bruch der Gastfreundschaft und Wollust vor allem in Form geschlechtlichen Verkehrs von Männern mit Männern und mit Tieren führten nach dem Bericht der Heiligen Schrift dann zur Zerstörung beider Städte:
20 ‚Der Herr sprach also: Das Klagegeschrei über Sodom und Gomorra, ja, das ist laut geworden, und ihre Sünde, ja, die ist schwer.‘ (Genesis Kapitel 18,20).
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird von den zehn Geboten gesprochen, obwohl dieses Wort den ursprünglichen Text im Alten Testament nicht richtig wiedergibt. Dort wird nämlich von den zehn Worten, in der griechischen Übersetzung von ‚logos‘ gesprochen. Eine etwas korrektere Übersetzung würde also von Weisungen sprechen.
Nun unterscheiden wir im Allgemeinen bei Weisungen zwischen Geboten und Verboten. Während ein Gebot verlangt, dass etwas getan werden soll, sieht ein Verbot vor, dass etwas bestimmtes nicht getan werden darf, also unterlassen werden muss. Aber mit dieser Unterscheidung zwischen positiven und negativen Verhaltensvorschriften allein wird der eigentliche Unterschied zwischen diesen beiden Begriffen nicht deutlich.
Machen wir uns diesen Unterschied an einem Beispiel klar. Wir können davon ausgehen, dass die Menschen immer wieder vor Alternativen stehen und dass sie entweder den einen oder den andern Weg beschreiten können. Diese Aussage impliziert, dass die Menschen grundsätzlich frei sind. Freiheit besteht immer darin, dass unterschiedliche Verhaltensweisen möglich sind und dass der Mensch im Prinzip alle diese Möglichkeiten anwenden kann, aber nicht unbedingt soll. Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass auch unter Umständen das Nichtstun als eine Alternative zu gelten hat.
Einfach liegen die Zusammenhänge dann, wenn nur zwei Alternativen vorliegen, dass also ein Mensch nur die Wahl hat, eine bestimmte Entscheidung zu tun oder zu lassen. Wenn ich nun eine bestimmte Alternative als unerwünscht ausschließen möchte, liegt einem Verbot genau die gleiche Verhaltensvorschrift zugrunde als einem Gebot, es handelt sich hierbei in diesem Falle nur um eine unterschiedliche Formulierung ein- und derselben Verhaltensvorschrift. Wenn ich z. B. im sechsten Gebot Gottes ausschließen möchte, dass einer der Ehepartner die Ehegemeinschaft aufgibt, so kann ich dies als ein Verbot formulieren, du darfst die Ehe nicht brechen oder aber auch als ein Gebot formulieren, du musst eine einmal geschlossene Ehe einhalten, bis dass der Tod euch scheidet.
In aller Regel können wir jedoch davon ausgehen, dass bei Entscheidungen den Menschen mehrere Alternativen offen stehen. So kann der Mensch sich z. B. im Hinblick auf seine Arbeitskraft erstens der Muße hingeben, also die Alternative: Freizeit wählen, weiterhin zweitens erwerbswirtschaftlich also gegen Entgelt in einem außerfamiliären Betrieb tätig sein, weiterhin drittens im Haushalt Arbeit verrichten oder schließlich viertens zwar außerhalb der Haushaltsgemeinschaft, aber ohne Entgelt, also ehrenamtlich aktiv sein.
Wenn dem Einzelnen bei seinen Entscheidungen mehr als zwei Alternativen zur Verfügung stehen, kann ein Verbot etwas ganz anderes zum Ausdruck bringen als ein Gebot. Nehmen wir als Beispiel, dass der Staat im Rahmen seiner Umweltpolitik die Verschmutzung der Luft durch industrielle Abgase verringern möchte. Versucht er diese Zielsetzung über ein Gebot zu realisieren, dann schreibt er z. B. den Unternehmungen vor, eine ganz bestimmte Filteranlage einzubauen, sodass nur gefiltertes, das heißt ein von den Umweltgiften gereinigtes Gas über die Schornsteine in die Luft gelassen wird. Hier verbleibt den von diesem Gesetz betroffenen Unternehmungen gar keine andere Wahl, sie müssen die eine vom Gesetzgeber angeordnete Alternative ergreifen.
Die umweltpolitischen Ziele können aber auch auf einem ganz anderen Weg erreicht werden. Der Gesetzgeber kann verbieten, dass aufgrund der produktiven Aktivitäten der Unternehmungen der Verschmutzungsgrad der Atmosphäre um die Betriebsstätten einen bestimmten Wert überschreitet. Hier ist es den betroffenen Unternehmungen frei gestellt, auf welchem Wege dieses Ziel erreicht wird, unter den vielen technischen Möglichen kann der einzelne Unternehmer oder auch die Gruppe der betroffenen Unternehmer in einer gemeinsam beschlossenen Aktion jene Alternative auswählen, die nicht nur aus der Sicht der Allgemeinheit, sondern auch für die einzelnen Unternehmungen die geringsten Kosten verursacht. Den Unternehmungen verbleibt deshalb die Freiheit, zwischen mehreren Alternativen zu entscheiden, nur die vom Gesetzgeber verbotenen Alternativen dürfen nicht beschritten werden.
Selbst dann, wenn der Staat über Verbote – und nicht über Gebote – seine Ziele dadurch zu erreichen versuchen würde, dass er alle bekannten möglichen Alternativen, außer einer einzigen verbietet, würde sich eine solche Politik von dem Versuch unterscheiden, über Gebote die politischen Ziele zu erreichen. Wir leben nämlich nicht in einer stationären Gesellschaft, in welcher alle Ziele und Möglichkeiten vorgegeben sind und in der somit der Kranz der möglichen Alternativen konstant und unverändert bleibt.
Unsere Gesellschaft ist vielmehr permanenten Veränderungen ausgesetzt und dies bedeutet für unseren Fall, dass auch dann, wenn der Staat alle heute bekannten Verfahren bis auf eines verbietet, der einzelne Unternehmer immer noch die Freiheit hat, ein neues technisches Verfahren zu entwickeln, welches gegenüber der einen erlaubten, heute bereits bekannten Technologie Vorteile aufweist. Der Handlungspielraum der einzelnen Unternehmer ist also hier nur scheinbar aufgehoben, in Wirklichkeit kann der Einzelne auch hier noch zwischen mehreren noch zu verwirklichenden Alternativen wählen.
Wenn wir wiederum zu den zehn Geboten Gottes zurückkehren, stellen wir fest, dass ein Teil dieser zehn Weisungen in der äußeren Form eines Gebotes, ein anderer Teil aber auch in der äußeren Form eines Verbotes formuliert ist. Während das vierte Gebot (du sollst deine Eltern achten) tatsächlich als ein positives Gebot formuliert wurde, es wird ein bestimmtes Verhalten eingefordert, wird im Text des Alten Testamentes bei allen anderen Geboten die Form eines Verbots gewählt: ‚Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen, du sollst am Sabbath nicht arbeiten, du sollst nicht morden, ehebrechen, stehlen, falsches Zeugnis geben, begehren deines Nächsten Weib, Hab und Gut.
Allerdings könnten nahezu alle Weisungen der zehn Gebote Gottes sehr wohl auch als positive Gebote formuliert werden. Du sollst deinen Gott lieben und achten von ganzem Herzen, du sollst den Namen Gottes voll Ehrfurcht aussprechen, du sollst am Sabbath ruhen, du sollst das Leben und das Eigentum der anderen achten, du sollst alles für den Erhalt der Familie tun, du sollst stets die Wahrheit aussprechen.
Wer gegen die Gebote Gottes verstößt, sündigt, lädt also persönliche Schuld auf sich. Von persönlicher Schuld können wir aber nur sprechen, wenn der Mensch grundsätzlich frei ist, sich für oder gegen Gott auszusprechen, die Gebote einzuhalten oder zu übertreten. Persönliche Schuld setzt immer voraus, dass ich das auch tun kann, was ich tun muss und dass ich auch das unterlassen kann, was ich unterlassen soll.
Aus diesem Grunde ist es auch nicht ganz korrekt, wenn man im Hinblick auf die Übertretung des Gebotes: ‚vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen‘ von einer Erbsünde spricht, der alle Menschen nach Adam und Eva unterworfen sind. Ein Verhalten, das vererbt wird, kann keine persönliche Schuld darstellen, da der Mensch hier gar nicht in der Lage ist, frei von Erbsünde zu sein. In Wirklichkeit handelt es sich hier auch gar nicht um eine Sünde im eigentlichen Wortsinne, sondern um eine erbliche Veranlagung aller Menschen nach Adam und Eva, aufgrund derer die einzelnen Menschen Neigungen aufweisen, die sie zu sündhaftem Verhalten verleiten. Nur Adam und Eva haben hier im Sinne einer persönlichen Schuld gesündigt, während die anderen Menschen zwar eine bestimmte Veranlagung zu einem sündigen Leben geerbt haben, persönliche Schuld entsteht aber erst dann, wenn einzelne diesen Versuchungen unterliegen und nicht alles ihnen mögliche tun, diesen Versuchungen zu widerstehen.
Wenn man einmal von einem Strafgesetzbuch eines modernen Staates ausgeht, gibt es tausende und abertausende Einzeldelikte und entsprechende Vorschriften. Demgegenüber beschränkt sich der Dekalog auf eine erstaunlich geringe Zahl von nur gerade zehn Weisungen. Darüber hinaus fällt auf, dass ein modernes Strafgesetzbuch jeweils festlegt, mit welcher Strafe die einzelnen Delikte belegt werden, wobei zumeist im Gesetz nur ein bestimmter Rahmen für die Höhe der Strafe festgelegt wird und es dem Gericht überlassen bleibt, die Schwere der einzelnen Tat und das eventuelle Vorliegen bestimmter strafmindernder Tatbestände festzustellen. Demgegenüber stellt der Dekalog in den meisten Weisungen nur fest, welche Verhaltensweisen geboten oder auch verboten werden, ohne dass darüber hinaus Art und Umfang der Strafe festgelegt wird.
Eine Ausnahme von dieser Regel findet sich im ersten Gebot, dort steht geschrieben: ‚Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.‘ Auch im zweiten Gebot wird bei Übertreten die Strafe angedroht: ‚denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht.‘ Schließlich wird im vierten Gebot eine Belohnung ausgesprochen für denjenigen, der dieses Gebot einhält: ‚damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.‘
Sicherlich ist der Hinweis, dass Gott die Schuld der Väter an den Söhnen bis zur vierten Generation verfolgt, nicht so zu verstehen, dass die Söhne für die Sünden ihrer Väter zur Rechenschaft gezogen werden. Jeder einzelne Mensch wird nur für das bestraft, was er selbst begangen hat. Da die Nachkommen das Verhalten ihrer Vorfahren gar nicht beeinflussen konnten, können sie auch nicht für diese Taten bestraft werden. Dieser Passus ist wohl eher so zu verstehen, dass dann, wenn die Nachkommen in dem sündigen Verhalten ihrer Eltern fortfahren, zur Rechenschaft gezogen werden, da jeder Mensch auf den Beistand Gottes rechnen kann, die Gebote Gottes zu halten und bei Übertreten dieser Gebote zum Sünder wird, auch dann, wenn die Nachkommen im sündigen Tun nur dem Verhalten ihrer Vorfahren folgen.
Der Grund dafür, dass im Dekalog zumeist gar keine Strafen ausgesprochen werden, liegt darin, dass hier eine Art Magna Charta vorliegt, die sich darauf beschränkt, nur die letztlichen Grundwerte des Glaubens festzulegen. Genauso wie das Grundgesetz nur die für alle Zeiten gültigen Maximen bestimmt, die Ausformulierung und die Festlegung der einzelnen Strafen bei Nichtachtung dieser Vorschriften jedoch den Ausführungsbestimmungen und besonderen Gesetzen, welche die Einzelheiten regeln, überlässt, finden sich auch im Alten Testament die näheren Ausführungsbestimmungen erst in den folgenden Kapiteln und Bücher der Thora (der Bücher Moses).
Wir haben davon auszugehen, dass in die Ausführungsbestimmungen auch die jeweiligen historischen Besonderheiten eingehen, welche sich mit der Zeit verändern können und welche deshalb auch eine Anpassung dieser Ausführungsbestimmungen an diese veränderten Verhältnisse erfordern. Der Dekalog hingegen beschreibt im Allgemeinen als Magna Charta (Grundgesetz) des Glaubens die letztlichen und deshalb auch unveränderbaren Grundmaximen. Während also der Dekalog Weisungen enthält, welche im Prinzip für alle Menschen und auch für alle Zeiten Gültigkeit behalten und nur vielleicht die Formulierung dieses Gebotes sich einer Sprache bedient, der wir uns heute nicht mehr bedienen, gehen in den dem Dekalog folgenden Ausführungsbestimmungen auch Regeln ein, welche nicht so sehr den Glauben betreffen, sondern von Moses in seiner Eigenschaft auch als politischer Führer erlassen wurden, auch dann, wenn der Text der Thora davon spricht, dass Gott selbst diese Festlegungen verfügt hat.
In diesen Ausführungsbestimmungen finden wir dann auch die Gleichheitsregel, wonach die Strafe dem angerichteten Schaden zu entsprechen habe. So heißt es im Exodus Kapitel 21,23-25:
23 ‚Ist weiterer Schaden entstanden, dann musst du geben: Leben für Leben,
Und im Buch Levitikus Kapitel 24,17-22 lesen wir:
7 ‚Wer einen Menschen erschlägt, wird mit dem Tod bestraft.
20 Bruch um Bruch, Auge um Auge, Zahn um Zahn. Der Schaden, den er einem Menschen zugefügt hat, soll ihm zugefügt werden.
22 Gleiches Recht soll bei euch für den Fremden wie für den Einheimischen gelten; denn ich bin der Herr, euer Gott.‘
Diese Gleichheitsregel hat im Grunde genommen in den modernen Staaten eine noch größere Beachtung gefunden als der Dekalog, beruht doch letzten Endes der Grundsatz: gleiches Recht für alle auf dieser Festlegung. Allerdings gilt es auch darauf hinzuweisen, dass diese Maxime oftmals falsch ausgelegt wird. Es widerspricht eindeutig diesem Grundsatz, wenn z. B. im Zusammenhang mit der Blutrache ein Familienangehöriger die Tötung eines seiner Angehörigen zum Anlass nimmt an den Verwandten desjenigen, der diesen Tod verursacht hat, Blutrache zu üben. Es ist stets alleinige Aufgabe des Staates, Täter zu verfolgen und die Strafe zu verhängen. Nur bei Übertragung dieser Strafverfolgung an Gerichte kann verhindert werden, dass Unschuldige getötet werden und nur auf diese Weise kann das Strafmaß danach bemessen werden, welchen Anteil der Täter an dieser Straftat auch tatsächlich hat.
Weiterhin gilt es zu bedenken, dass eine konsequente Einforderung des Grundsatzes ‚Auge um Auge‘ sowohl grundlegende Prinzipien des jüdischen und christlichen Glaubens als auch eines modernen Rechtsstaates verletzt. Nach christlicher Überzeugung ist die Reue und Umkehr viel entscheidender als die Sühne und es sind alle Christen aufgefordert, dem reuigen Sünder zu vergeben, nur dann sind wir berechtigt, Gott ebenfalls zu bitten, dass auch er uns unsere Sünden vergibt.
Wer für einen Mord die Todesstrafe fordert, verhindert, dass ein Fehlurteil revidiert werden kann. Er verletzt auch den Grundsatz, dass die Tötung eines Menschen nur dann erlaubt ist, wenn das eigene Leben oder das Leben Schutzbefohlener nicht anders verteidigt werden kann als dadurch, dass man einen Angreifer tötet. Auch derjenige, welcher die Todesstrafe damit begründet, dass auf diese Weise ein starker Anreiz geschaffen wird, der den potenziellen Mörder von seiner geplanten Tat abhält, muss zur Kenntnis nehmen, dass die Todesstrafe und damit die Aussicht als Märtyrer zu sterben oftmals potenzielle Mörder weniger abschreckt als dann, wenn der Täter nicht mit dem Tode bestraft wird und dann einer lange währenden Strafe ausgesetzt ist und mit seiner Schuld leben muss.
Im Grunde genommen geht es bei dem Grundsatz des ‚Auge um Auge‘ auch nur darum, dass gleiche Straftaten auch eine gleichhohe Strafe verdienen und dass größerer Schaden auch im Allgemeinen größere Strafen zur Folge haben sollten, wobei aber durchaus der persönliche Anteil des Täters bei der Strafzumessung zu berücksichtigen ist. | de |
q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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14.00 Uhr In einem Festgottesdienst wird unsere neue Pfarrerin Lisa Maria Gapp von Pröpstin
Annegret Puttkammer ordiniert und in ihr Amt eingeführt. Dazu laden wir herzlich ein.
Die Kollekte dieses Gottesdienstes ist je zur Hälfe bestimmt für die Jugendarbeit und die Kirchenmusik in der eigenen Gemeinde. | de |
q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
Die mittelalterliche, niemandem Rechenschaft ablegende City of London
Massenprotest in Griechenland - Ausschreitungen vor dem Parlament
Athen lädt Medwedew ein: Russlands Hilfe bei Bewältigung der Krise erhofft
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Griechenlands Schulden und die globale Ölmafia -- ein Mega-Skandal
Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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23:00Anders als die Väter
Um zu überleben, müssen Bauern innovativ sein. Jahr für Jahr werden Bauernbetriebe eingestellt. Vor allem kleine und konventionell bewirtschaftete Höfe sind vom 'Bauernsterben' in der Schweiz betroffen. Doch es gibt viele Bauern und Bäuerinnen, die sich gegen die Misere stemmen. Neben biologischer Produktion haben einige Bauern eine zusätzliche Nische gefunden. Anstatt auf traditionelle Kuhhaltung setzen diese Pioniere auf exotische Tiere wie Bisons, Lamas, Alpakas, Wasserbüffel, Schottische Hochlandrinder oder gar Rentiere. Die auffallenden Herden finden sich verstreut über den Kanton Bern, von Les Prés d'Orvin im Berner Jura über Uetendorf bei Thun und Aeschi ob Spiez bis hin nach Schangnau im Emmental. Wie bei den meisten Pionierunternehmungen waren die Anfänge hart, beschwerlich und mit Rückschlägen verbunden. Dessen ungeachtet haben die Bauern sich in ihren Nischen etabliert. Doch ausruhen können und wollen sie sich nicht. Die Filmemacher Markus Baumann und Hugo Sigrist zeigen vier Pionier-Bauernbetriebe im Kanton Bern, die schon im letzten Jahrhundert auf exotische Grossviehhaltung umgestellt haben. Vorgestellt werden innovative Bauern, die die Pfade ihrer Väter verlassen und einen neuen Weg eingeschlagen haben.
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Metalhead Fabian 'Umi' Umiker lebt Metal. Das sieht man nicht nur seinem Äusseren an. Umi spielt selbst in einer Metalband – und als Booker und Stagehand bei Konzerten organisiert er regelmässig für Tausende von Metalheads unvergessliche Abende.
22:45Miami Vice
00:50Keine 3 Minuten
Doch das Glück auf dem Land ist nur von kurzer Dauer. Regie führte der Franzose Xavier Beauvois, der 2011 durch das Drama 'Des hommes et des dieux' bekannt wurde.
00:55Steiner & Tingler Ep. 22
Themen: 'Ich bin klein, dick und impertinent.' – ein Ratespiel
'Hahaha! Dieses Gesicht!' Philipp Tingler für einmal ratlos – und Nicola Steiner gefällt es. 'Steiner & Tingler' spielen 'Wer bin ich?' mit Romanfiguren. Das Ratespiel hat es in sich. So einfach ist es dann doch nicht, obwohl die Figuren allesamt berühmt sind.
21:45Brokenwood – Mord in Neuseeland
23:30Die Carolin Kebekus Show
Trotz Corona kehrt Carolin Kebekus mit einer neuen Personality-Show, produziert von der bildundtonfabrik, auf den Bildschirm zurück. Deutschlands Comedy-Queen zeigt wieder Haltung und präsentiert ihren ganz eigenen Blick auf die Welt – persönlicher, bissiger und aktueller denn je. Und natürlich geben sich in der Show auch prominente Gäste die gut desinfizierte Klinke in die Hand. Carolin Kebekus: 'Das wird die beste Show ever – und zwar mit Abstand!' 'Die Carolin Kebekus Show' wird wöchentlich auf dem Comedy- und Satire-Sendeplatz am Donnerstagabend im Ersten zu sehen sein, die erste Ausgabe am 21. Mai startet um 23:30 Uhr. Dieses Jahr sind insgesamt acht Ausgaben und ein Best-of geplant. Gäste: Motsi Mabuse, Clueso Beim Auftakt der neuen WDR Personality-Show geht es vor stylischer Kulisse um Hausfrauenträume, Hausmusik und Homeoffice. 'Die Carolin Kebekus Show' startet mitten in der Corona-Pandemie. Ohne Publikum, dafür aber mit vielen neuen Themen, die Carolin Kebekus zu Hochform auflaufen lassen. In der ersten Folge geht es unter anderem um einen Anti-Feminismus-Trend aus den USA und Grossbritannien: Mit geblümten Schürzen und akkurat sitzenden Frisuren zelebrieren Frauen die klassische Rollenverteilung der 50er Jahre. Eine Steilvorlage für Carolin Kebekus, die sich des Themas dankbar annimmt und demonstriert, wie sie sich diese Welt aus Petticoats und Selbstgebackenem vorstellt. Zu Gast in der Sendung am Donnerstagabend sind Motsi Mabuse und Clueso. Ausserdem präsentieren die 'Carolin Kebekus Allstars' einen Song über ihre neuen Hobbys in der Corona-Krise.
00:15Kroymann
Die Entgiftung | Gäste: Cordula Stratmann, Ann-Kathrin Kramer, Kai Wiesinger, Max Bretschneider, Walter Kreye, Denis Moschitto, Thomas Heinze, Michael Wittenborn
In angespannten Zeiten kommt ein wenig Ablenkung gerade recht. Für den Zuschauer bedeutet das: ein 'Kroymann'-Spezial. Für die Schauspielerin, Satirikerin und Sängerin Maren Kroymann bedeutet das: Detox im mondänen Kurhotel, zusammen mit ihrer Agentin. Viel Zeit hat Maren dafür nicht, das wird gleich zu Beginn klar. Statt 14 Tagen gibt es nur zwei Tage. Der Terminplan ist also eng getaktet. Aber ihre Agentin Elisabeth wiegelt ab: 'Die bieten hier einen ,Express-Detox' an: ,128 Beauty- und Wohlfühl-Behandlungen in 48 Stunden – Wir entspannen Sie so hart wie noch nie!'' Harte Entspannung, gepaart mit spitz-pointierten Dialogen, mit der brillanten Annette Frier, die als Marens Agentin zusammen mit ihr eine unwiderstehliche Einheit bildet. Detox heisst aber nicht nur entgiften von alten Dingen, sondern auch nur Gutes in sich aufzunehmen. Also schwelgt Maren dabei in Erinnerungen an Erfolge wie den Macrons oder sie macht einen Abstecher auf den Todesstern. Sie trifft im Kurhotel unverhofft auf Kolleginnen und Kollegen wie Cordula Stratmann, Ann-Kathrin Kramer und Kai Wiesinger. Ausserdem in der Sendung: Max Bretschneider, Walter Kreye, Denis Moschitto, Thomas Heinze, Michael Wittenborn u. v. a.
20:15Astrid
Astrid Unga Astrid
S/DK
Astrid Ericcson wächst auf dem Land in einfachen, streng religiösen Verhältnissen auf. Mit 18 Jahren wird Astrid ungewollt schwanger und muss ihr Zuhause verlassen. Astrid bringt einen Sohn zur Welt, den sie zunächst kaum sehen kann. – Das berührende Drama beruht auf Tatsachen und erzählt von den jungen Jahren der später weltberühmten schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren. Stockholm. Eine alte Dame sitzt an ihrem Schreibtisch, der mit Briefen überhäuft ist. Briefen von Kindern, die sich bei ihr für die tollen Geschichten bedanken, die sie erzählt. Die alte Dame hat Geburtstag und ist eine der berühmtesten Schriftstellerinnen der Welt: Astrid Lindgren. Einige Jahrzehnte zuvor, in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts: Astrid Lindgren wurde als Astrid Ericcson (Alba August) geboren und wächst auf dem Land, in der südschwedischen Provinz Småland, auf. Ihre Eltern sind Bauern, betreiben Landwirtschaft auf einem von der Kirche gepachteten Stück Land. Die Gemeinde ist streng religiös, regelmässiger Kirchgang gehört zum Alltag. Doch bereits beim Gottesdienst lässt Astrid die Fantasie schweifen. Bei Sodom und Gomorrha denkt sie unter anderem an Limonade. Astrid hat mehrere Geschwister. Die Eltern, Samuel (Magnus Krepper) und Hanna (Marie Bonnevie), lieben ihre vier Kinder, Erziehungsfragen werden aber von der strenggläubigen Mutter dominiert. Doch Samuel erlaubt seiner Tochter Astrid ein Praktikum bei der lokalen Zeitung. Chefredakteur Reinhold Blomberg (Henrik Rafaelsen), Vater von mehreren Kindern, dessen Ehe vor der Scheidung steht, verliebt sich schnell in die begabte, bezaubernde Praktikantin. Ein Verhältnis, das nicht ohne Folgen bleibt. Astrid wird schwanger. Blomberg bietet Astrid an, sie nach seiner Scheidung zu heiraten, doch zunächst muss die junge Frau auf Geheiss ihrer Mutter den Heimatort verlassen, um ihr Kind anonym in Kopenhagen zur Welt zu bringen. Dort erfährt Astrid Unterstützung von Marie (Trine Dyrholm), die sich liebevoll um uneheliche Kinder kümmert, während deren Mütter – so auch Astrid – versuchen, Geld zu verdienen, um ihren Unterhalt und den des Kindes finanzieren zu können. Astrid hat eine Stelle als Schreibkraft beim schwedischen Automobilverband erhalten. Ihr Vorgesetzter heisst Sture Lindgren (Björn Gustafsson). Als Lasse (Marius Damslev) drei Jahre alt ist, wird Marie schwer krank. Astrid muss ihr Kind, das ihr entfremdet ist und Marie für seine Mutter hält, zu sich nehmen. Als der Junge schwer an Keuchhusten erkrankt, schickt Sture der jungen Mutter auf eigene Rechnung einen Arzt. Lasse wird wieder gesund. Nach drei Jahren, in denen sie alle Besuche in Småland allein machte, nimmt Astrid ihr Kind mit nach Hause. Die Eltern sollen ihren Enkel endlich kennenlernen. Stolz trägt Mutter Hanna den kleinen Lasse selbst auf dem Arm in die Kirche. Die ganze Gemeinde ist versammelt. Auch Blomberg ist da. Er hat sich, nachdem Astrid seinen Antrag abgelehnt hatte, mit einer neuen Frau getröstet. Astrid ist glücklich, mit Lasse im Kreise ihrer Familie angekommen zu sein. Astrid Lindgren, geborene Astrid Anna Emilia Ericcson, starb am 28. Januar 2002 im Alter von 94 Jahren in Stockholm. Mit einer Gesamtauflage von circa 165 Millionen Büchern gehört sie zu den bekanntesten und meistgelesenen Kinder- und Jugendbuchautoren der Welt. Auch in Deutschland sind ihre Geschichten – und deren kongeniale Verfilmungen – überaus populär. Astrid Lindgrens Sohn Lasse lebte von 1926 bis 1986. Er wurde Teil der Familie, die Astrid mit Sture Lindgren gründete: Am 21. Mai 1934 wurde die gemeinsame Tochter Karin geboren. 1978 erhielt Astrid Lindgren – als eine von vielen internationalen Auszeichnungen – den 'Friedenspreis des Deutschen Buchhandels'. Der bei der Berlinale 2018 uraufgeführte Spielfilm 'Astrid', den das ZDF als Free-TV-Premiere ausstrahlt, wurde mit dem Prädikat 'besonders wertvoll' ausgezeichnet und war auch in deutschen Kinos ein Erfolg. Sehr überzeugend verkörpert Alba August unter der Regie von Pernille Fischer Christensen die junge Astrid: 'Und obwohl der Film nur in einer dramaturgischen Klammer Lindgren als berühmte Autorin zeigt, die von allen Kindern auf der Welt für ihre Geschichten geliebt wird, zeigt sich doch im Film auch immer wieder die grosse Fantasie und die unbändige Lust am Leben, die sich später in all ihren Geschichten wiederfindet.' (Aus dem Protokoll der FBW) Der 21. Mai 2020 gilt als Geburtstag von 'Pippi Langstrumpf'. Es ist der Geburtstag von Astrid Lindgrens Tochter Karin. Denn als Karin in ihrer Kindheit krank im Bett lag, bat sie ihre Mutter, ihr Geschichten von 'Pippi Langstrumpf' zu erzählen. 1945 erschien das erste 'Pippi'-Buch in Schweden, die Veröffentlichung in Deutschland erfolgte 1949. Neben dem Spielfilm, der um 20.15 Uhr erstausgestrahlt wird, zeigt das ZDF morgens ab 8.55 Uhr noch zwei der berühmten Verfilmungen von Pippi Langstrumpfs Abenteuern: 'Pippi Langstrumpf' und 'Pippi geht von Bord'. Free-TV-Premiere
Alba August, Maria Bonnevie, Trine Dyrholm, Magnus Krepper, Henrik Rafaelsen, Björn Gustafsson, Willy Ramnek
22:10heute-journal
22:25Markus Lanz
Gäste: Stephan Weil (Politiker), Prof. Melanie Brinkmann (Virologin), Frank Thelen (Unternehmer), Olaf Sundermeyer (Journalist), Ciro Krauthausen (Journalist)
Stephan Weil, Politiker Der Ministerpräsident Niedersachsens und SPD-Politiker bilanziert den bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie. Und er erläutert die Faktoren, nach denen er seinen weiteren Kurs bestimmt. Prof. Melanie Brinkmann, Virologin Sie spricht über die COVID-19-Übertragung durch Aerosole. Und sie äussert sich zu den Risiken der Lockerungsmassnahmen und zur Wahrscheinlichkeit einer zweiten Infektionswelle. Frank Thelen, Unternehmer '10xDNA – Das Mindset der Zukunft' heisst sein neues Buch. Darin analysiert er die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und zeigt auf, worin die Chancen in der Corona-Krise liegen. Olaf Sundermeyer, Journalist Auf sogenannten 'Hygiene-Demonstrationen' versammeln sich regelmässig Leugner der Gefahren durch das Coronavirus. Der Rechtsextremismus-Forscher erklärt, wer hinter dieser Bewegung steht. Ciro Krauthausen, Journalist Der Chefredakteur der 'Mallorca Zeitung' berichtet von den weitreichenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf der Urlauberinsel.
23:55heute Xpress
00:00Astrid
Astrid Ericcson wächst auf dem Land in einfachen, streng religiösen Verhältnissen auf. Mit 18 Jahren wird Astrid ungewollt schwanger und muss ihr Zuhause verlassen. Astrid bringt einen Sohn zur Welt, den sie zunächst kaum sehen kann. – Das berührende Drama beruht auf Tatsachen und erzählt von den jungen Jahren der später weltberühmten schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren. Stockholm. Eine alte Dame sitzt an ihrem Schreibtisch, der mit Briefen überhäuft ist. Briefen von Kindern, die sich bei ihr für die tollen Geschichten bedanken, die sie erzählt. Die alte Dame hat Geburtstag und ist eine der berühmtesten Schriftstellerinnen der Welt: Astrid Lindgren. Einige Jahrzehnte zuvor, in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts: Astrid Lindgren wurde als Astrid Ericcson (Alba August) geboren und wächst auf dem Land, in der südschwedischen Provinz Småland, auf. Ihre Eltern sind Bauern, betreiben Landwirtschaft auf einem von der Kirche gepachteten Stück Land. Die Gemeinde ist streng religiös, regelmässiger Kirchgang gehört zum Alltag. Doch bereits beim Gottesdienst lässt Astrid die Fantasie schweifen. Bei Sodom und Gomorrha denkt sie unter anderem an Limonade. Astrid hat mehrere Geschwister. Die Eltern, Samuel (Magnus Krepper) und Hanna (Marie Bonnevie), lieben ihre vier Kinder, Erziehungsfragen werden aber von der strenggläubigen Mutter dominiert. Doch Samuel erlaubt seiner Tochter Astrid ein Praktikum bei der lokalen Zeitung. Chefredakteur Reinhold Blomberg (Henrik Rafaelsen), Vater von mehreren Kindern, dessen Ehe vor der Scheidung steht, verliebt sich schnell in die begabte, bezaubernde Praktikantin. Ein Verhältnis, das nicht ohne Folgen bleibt. Astrid wird schwanger. Blomberg bietet Astrid an, sie nach seiner Scheidung zu heiraten, doch zunächst muss die junge Frau auf Geheiss ihrer Mutter den Heimatort verlassen, um ihr Kind anonym in Kopenhagen zur Welt zu bringen. Dort erfährt Astrid Unterstützung von Marie (Trine Dyrholm), die sich liebevoll um uneheliche Kinder kümmert, während deren Mütter – so auch Astrid – versuchen, Geld zu verdienen, um ihren Unterhalt und den des Kindes finanzieren zu können. Astrid hat eine Stelle als Schreibkraft beim schwedischen Automobilverband erhalten. Ihr Vorgesetzter heisst Sture Lindgren (Björn Gustafsson). Als Lasse (Marius Damslev) drei Jahre alt ist, wird Marie schwer krank. Astrid muss ihr Kind, das ihr entfremdet ist und Marie für seine Mutter hält, zu sich nehmen. Als der Junge schwer an Keuchhusten erkrankt, schickt Sture der jungen Mutter auf eigene Rechnung einen Arzt. Lasse wird wieder gesund. Nach drei Jahren, in denen sie alle Besuche in Småland allein machte, nimmt Astrid ihr Kind mit nach Hause. Die Eltern sollen ihren Enkel endlich kennenlernen. Stolz trägt Mutter Hanna den kleinen Lasse selbst auf dem Arm in die Kirche. Die ganze Gemeinde ist versammelt. Auch Blomberg ist da. Er hat sich, nachdem Astrid seinen Antrag abgelehnt hatte, mit einer neuen Frau getröstet. Astrid ist glücklich, mit Lasse im Kreise ihrer Familie angekommen zu sein. Astrid Lindgren, geborene Astrid Anna Emilia Ericcson, starb am 28. Januar 2002 im Alter von 94 Jahren in Stockholm. Mit einer Gesamtauflage von circa 165 Millionen Büchern gehört sie zu den bekanntesten und meistgelesenen Kinder- und Jugendbuchautoren der Welt. Auch in Deutschland sind ihre Geschichten – und deren kongeniale Verfilmungen – überaus populär. Astrid Lindgrens Sohn Lasse lebte von 1926 bis 1986. Er wurde Teil der Familie, die Astrid mit Sture Lindgren gründete: Am 21. Mai 1934 wurde die gemeinsame Tochter Karin geboren. 1978 erhielt Astrid Lindgren – als eine von vielen internationalen Auszeichnungen – den 'Friedenspreis des Deutschen Buchhandels'.
21:552 Guns
23:35Blood Father
Packender Actionthriller mit Genre-Profi Mel Gibson. Als Ex-Häftling auf Bewährung ist er bald ein freier Mann. Als Vater ist ihm jedoch jedes Mittel recht, seine Tochter (Erin Moriarty) vor skrupellosen Gangstern zu schützen. Spannend bis zur letzten Minute! John Link ist vor einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen worden und hat seine Alkoholkrankheit endlich im Griff. In einem Trailerpark in New Mexico hält er sich als Tätowierer über Wasser. Da wendet sich seine verschollene, 17-jährige Tochter Lydia Hilfe suchend an ihn. Durch ihren Freund Jonah ist sie in gefährliche, kriminelle Kreise geraten und wird jetzt von mexikanischen Killern verfolgt. Allen Bewährungsauflagen zum Trotz versucht Link alles, um das Leben seiner Tochter zu retten.
Mel Gibson, Erin Moriarty, Diego Luna, Michael Parks, William H. Macy, Miguel Sandoval, Dale Dickey
22.00 (VPS ) FREI
22:05Dennstein & Schwarz
Dennstein & Schwarz Recht oder Gerechtigkeit
Aufregung im Ausseerland! Ein erbitterter Erbschaftsstreit lässt 'Vorstadtweib' Martina Ebm und 'Soko Donau'-Gerichtsmedizinerin Maria Happel gegeneinander antreten und fordert die zwei Juristinnen zu Höchstleistungen heraus. Bald schon steht jedoch mehr als der eigene Ruf auf dem Spiel. Turbulente, bis in die Nebenrollen topbesetzte Anwaltskomödie nach einem Drehbuch von Konstanze Breitebner. Als Graf Florentin Dennstein stirbt, platzt bei der Testamentsverlesung eine Bombe: Mitbegünstigter ist Biobauer Fritz Lanner, ein unehelicher Sohn des Adeligen. Entsetzt beschliessen die Dennsteins den Gang vor Gericht. Juristin Paula Dennstein soll das Testament im Namen der Familie anfechten. Derweil ruft Fritz seine Jugendliebe, die mit allen Wassern gewaschene Junganwältin Therese Schwarz, zu Hilfe. Im Prozess schenken sich die beiden schlagfertigen Damen nichts, bis eine überraschende Entdeckung sie zu unkonventionellen Massnahmen zwingt. (Hörfilm in Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch in DD 5.1 / deutsch mit Bildbeschreibung)
23:35Schon wieder Henriette
Gewohnt willensstark zieht Christiane Hörbiger alle Register, als in der beschaulichen Donaumetropole Krems ein Mord geschieht. Unterstützt vom bewährten Filmpartner Erwin Steinhauer und Neffe Manuel Witting liefert die Hobby-Kriminologin ein Glanzstück messerscharfer Kombinatorik ab. Wunderbar launige Krimikomödie mit der Grande Dame des heimischen Fernsehfilms. Wien war lange Zeit der Lebensmittelpunkt von Restauratorin Henriette, doch die Liebe zum Musiker Ferdinand Sternheim ändert alles. Kurzerhand kündigt Henriette ihre Innenstadtwohnung und zieht zu Ferdinand ins idyllische Krems. Dort weckt ein mysteriöser Todesfall ihre kriminalistische Neugier: In einer Galerie findet Henriette den Superstar der einheimischen Kunstszene tot auf. War es ein Unfall oder Mord? Gemeinsam mit ihrem jungen Assistenten Jonas begibt sich Henriette auf Spurensuche. (In Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung)
21:15Der Lehrer Ep. 5
Hendrik Duryn, Jessica Ginkel, Ulrich Gebauer, Gabriel Merz, Antje Lewald, Andrea L'Arronge, Nadine Wrietz
Gastrollen: Sinje Irslinger ('Tatort') als Nikki Christoph Grunert '(Tatort') als Reinhards Kai Ivo Baulitz ('Tatort', 'SOKO') als Olaf Blonsk Urs Fabian Winiger ('Tatort', 'SOKO') als Achim Blonsk Silvina Buchbauer ('Homeland', 'Ku'damm 56') als Nadja Sobolew
22:05Doctor's Diary – Männer sind die beste Medizin Ep. 4
Dr. Kaan ist doch süss!
Dr. Gretchen Haase findet heraus, dass Dr. Kaan zwar ein bisschen merkwürdig, dafür aber ein Held des Ghettos ist: Er behandelt Ausländer ohne Krankenversicherung. In der Plattenbausiedlung trifft sie auf Jenny, eine freche Göre, die ihr im Krankenhaus die Handtasche gestohlen hat. Doch das Mädchen kommt nicht nur aus schwierigen Verhältnissen, sondern verbirgt auch ein tödliches Geheimnis in ihrem Kopf. Gretchen und Neurochirurgin Dr. Hassmann müssen in den OP. Schwester Gabi fasst den teuflischen Plan, Dr. Meier eine Vaterschaft anzuhängen – ohne, dass er es merkt. Bärbel will im Fitnessstudio trainieren, um für Franz attraktiver zu werden. Dort trifft sie in der Begleitung von Gretchen auf Elke Fisher, die Affäre ihres Gatten. Gretchen nimmt sich Frau Fisher zur Brust – und sorgt für eine mittlere Katastrophe.
Diana Amft, Florian David Fitz, Kai Schumann, Peter Prager, Ursela Monn, Fabian Oscar Wien, Julia Koschitz
Bora Dagtekin, Vivien Hoppe
23:00Pocher – gefährlich ehrlich! Ep. 2
Pocher – gefährlich ehrlich!
Gäste: Amira Pocher
00:00Der Lehrer Ep. 4
Gegensätze ziehen sich an. Seit kurzem schweben die taffe Aktivistin Anne und der Schul-Star Marc gemeinsam auf Wolke sieben. Dass Marc wohl deshalb beim Basketball kaum noch den Korb trifft, findet Vollmer halb so wild. Zumindest bis er erfährt, dass Marc absichtlich verliert, um sich von der Gegenmannschaft seine Pokerschulden bezahlen zu lassen. Durch wohlwollende Konfrontation kann Vollmer Marc dazu bringen, sich sein Spiel-Problem einzugestehen und es Anne zu beichten. Anne möchte unbedingt für Marc da sein, doch Stefan ahnt, dass der jungen Liebe einiges bevor steht. Stefan will nicht wahrhaben, dass er Karin vermisst. Karin wiederum geht es derweil an der neuen Schule richtig gut und sie unternimmt viel mit den neuen Kollegen. Dass Barbara und Karl darauf nun auch noch eifersüchtig sind, geht Stefan schnell auf die Nerven. Er möchte ihnen zeigen, dass Karin sich in Wahrheit zu Tode langweilt und fährt kurzentschlossen nach Lemgo...
Hendrik Duryn, Jessica Ginkel, Ulrich Gebauer, Gabriel Merz, Nadine Wrietz, Rainer Piwek, Henriette Nagel
Gastrollen: Nick Romeo Reimann ('Die wilden Kerle', 'Vorstadtkrokodile', 'Türkisch für Anfänger') als Marc Henriette Nagel ('Freche Mädchen') als Anne Patrick von Blume ('Tatort') als Rückriem
00:55Der Lehrer Ep. 5
22:15Höllische ... Ep. 7
Für das deutsche Pärchen Stefan und Heike wurde ausgerechnet die Traumreise zum höllischen Albtraum und endete mit einem Mord an der Südsee. Die einen werden weit weg von Zuhause zum Opfer – die anderen erwischt es am eigenen Wohnort. Die junge Soldatin Ina hat sich darauf eingestellt für die Bundeswehr ihr Leben zu riskieren. Aber nichts hat sie auf den Horror vorbereitet, der plötzlich über sie hereinbrach. Auch ein Held, der Zivilcourage bewiesen hat, kommt zu Wort und ein Vater, der seine Söhne an den IS verlor. Ein bekannter Modezar wird im eigenen Laden überfallen, ein Kriminalbeamter aus der Mordkommission lässt sein Berufsleben Revue passieren und ein Hochstapler erzählt, warum er im Geld schwimmt. Das sind nur einige von den Geschichten, die es bei 'Höllische Verbrechen' zu sehen gibt.
Die RTL II-Dokumentation 'Höllische Verbrechen' zeigt verschiedenste Verbrechensdelikte, in der Opfer von ihrem höllischen Erlebnis erzählen. Aber auch Täter und Menschen, die von Berufswegen mit Verbrechen zu tun haben kommen zu Wort und berichten aus ihrer Sicht des Geschehens.
James Bond und sein Partner Alec – Agent 006 – zerstören zur Zeit des Kalten Krieges eine russische Chemiewaffenfabrik, wobei Alec getötet wird. Neun Jahre später in Monaco verfolgt James Bond die schöne Agentin Xenia Onatopp, welche ihn zu der russischen Terrororganisation Janus führt. Diese arbeiten an einem geheimen Waffensystem GoldenEye, welches eine Atombombe im All zündet. Agent 007 muss die Welt vor einer nuklearen Katastrophe bewahren.
22:40James Bond 007 – Octopussy
00:55Medical Detectives – Geheimnisse der Gerichtsmedizin Ep. 45
20:15Happy Family
Happy Family Monster Family
Die Wünschmanns sind nicht gerade glücklich: Der Buchladen von Mama Emma läuft nicht rund, Papa Frank sieht vor lauter Akten kein Licht mehr am Horizont, der intelligente Sohnemann Max wird in der Schule gemobbt und Töchterchen Fee steckt mitten in der Pubertät. Eine Monster-Kostüm-Party könnte für ein wenig Abwechslung sorgen, bis sich Dracula, der Fürst der Finsternis, einmischt und eine alte Hexe damit beauftragt, die gesamte Familie in echte Monster zu verwandeln ...
22:05Percy Jackson – Diebe im Olymp
Gäste: Heidi Klum
Finale! Nach einer aufregenden Reise durch die Modewelt, stellen sich die Topmodel-Anwärterinnen ihrer letzten Herausforderung der 15. Staffel von 'Germany's next Topmodel – by Heidi Klum'. Wer wird Heidi Klum und ihre Gastjuroren überzeugen und bekommt einen Vertrag bei der Modelagentur ONEeins fab? Welches Model wird #GNTM 2020 gewinnen und das Cover der deutschen Harper's Bazaar zieren?
23:30red.
Themen: Live direkt nach dem grossen GNTM-Finale
'red.' live direkt nach dem grossen GNTM-Finale: Mit der frischgebackenen Siegerin, jeder Menge Überraschungs-Stars und allen Emotionen des Abends!
22:30Full Metal Jacket
Nach einer brutalen Ausbildung wird der junge Marineinfanterist Joker als Kriegsberichterstatter nach Vietnam geschickt. Hier lernen Joker und sein Fotograf Rafterman den Zynismus kennen, mit dem aus blutigen Gemetzeln Medienereignisse gemacht werden. Aber als die jungen Männer bei verlustreichen Strassenkämpfen in Hue erstmals dem Feind Auge in Auge gegenüberstehen, merken sie, dass keine Ausbildung sie auf die Wirklichkeit hätte vorbereiten können ...
Matthew Modine, Vincent D'Onofrio, R. Lee Ermey, Arliss Howard, Adam Baldwin, Kevyn Major Howard, Ed O'Ross
'Full Metal Jacket' gilt zu Recht als der beste Anti-Kriegs-Film aller Zeiten. Regisseur Stanley Kubrick wollte kein Kriegsabenteuer, sondern eine Geschichte über die Grausamkeiten des Krieges drehen. 'Ein schockierender, aufwühlender Film' ('People').
'Ein schockierender, aufwühlender, unvergesslicher Film. Eine fast ununterbrochene Abfolge von faszinierenden Bildern. Eine tadellose Besetzung.' (People) 'Hart, kompromisslos und zynisch, aber leider wahr!' (TV Spielfilm)
21:30Notruf Ep. 19
Bei der Polizei muss es in dieser Folge schnell gehen. Eine Person ruft im Rhein um Hilfe, heisst es in der eingetroffenen Meldung. Es startet ein Wettlauf gegen die Zeit, es geht um Leben und Tod. Jede Sekunde kann die Situation verschlimmern. Die Berufsfeuerwehr Basel probt für den Ernstfall. Das Szenario: Ein Arbeiter ist in einen Liftschacht gestürzt. Wie gehen die geübten Feuerwehrmänner vor? Kurz vor Feierabend wird die Sanität Basel zu einer betrunkenen Frau gerufen. Trotz der angeblich wenig getrunkenen Menge Alkohol ist das Bewusstsein der Patientin stark getrübt. Sind möglicherweise K.O.-Tropfen im Spiel? NOTRUF – RETTER IM EINSATZ zeigt die Frauen und Männer hinter der Uniform, deren Entscheidungen Leben retten können und erklärt, wie sie die Herausforderungen ihres Alltags meistern.
22:45Notruf Ep. 9
Sie sind die Helden des Alltags – Polizisten, Rettungssanitäterinnen und -Sanitäter sowie Berufsfeuerwehrleute stehen jeden Tag für die Bevölkerung im Einsatz. Wie gehen die Einsatzteams mit brenzligen Situationen, Schicksalsschlägen und beruflichem Druck um? Zeit für Sentimentalitäten bleibt kaum. Fingerspitzengefühl und Menschenkenntnis hingegen sind unabdingbar für diese Arbeit. Kein Tag gleicht dem anderem, bei jedem Einsatz gilt höchste Konzentration. Zwei Polizisten der Kantonspolizei Zürich starten motiviert in ihre Schicht. Auf dem Tagesplan steht die Patrouille auf dem Rhein. Zur gleichen Zeit sind zwei Rettungssanitäterinnen von Schutz & Rettung Zürich mit Sondersignal unterwegs zu einem Unfallort. Auf einer Baustelle ist eine Betonplatte auf einen Bauarbeiter gefallen und hat diesen verletzt. Am Flughafen Zürich führt die Kantonspolizei Zürich eine Routine-Verkehrskontrolle durch. Die Polizistinnen und Polizisten verlassen sich dabei auf ihre Erfahrung und Intuition. Kurz vor Feierabend werden sie von ihren Kollegen wegen einem aggressiven Ladendieb im Flughafen zur Verstärkung aufgeboten. Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich rückt zu einem automatischen Brandmeldealarm im Universitätsspital Zürich aus. Die Feuerwehrleute müssen so schnell wie möglich die Ursache für den Alarm finden. NOTRUF – RETTER IM EINSATZ zeigt die Frauen und Männer hinter der Uniform, deren Entscheidungen Leben retten können und erklärt, wie sie die Herausforderungen ihres Alltags meistern.
00:05Dark Places – Gefährliche Erinnerung Ep. 16
Freigegeben ab Mit Charlize Theron, Nicholas Hoult, Chloe Crace Moretz, Christina Hendricks, Corey Stoll, Sterling Jerins Libby Day wurde als Kind Zeugin eines unvorstellbaren Verbrechens. Vor 25 Jahren musste sie die brutale Hinrichtung ihrer Familie miterleben und mitansehen, wie ihre Mutter und ihre Schwester ermordet wurden. Libby vermutete hinter dem Verbrechen die Tat einer satanischen Sekte. Vor Gericht beschuldigte sie auch ihren Bruder Ben an der Tat beteiligt gewesen zu sein, woraufhin dieser zu einer langjährigen Haftstrafe 'verurteilt wird. Doch auch nach einem viertel Jahrhundert lassen ihr die Schrecken dieser Nacht keine Ruhe. Sie schliesst sich dem 'The Kill Club' an, einer geheimen Gruppe Hobby-Ermittlern, um Licht in das dunkle Verbrechen zu bringen. Die Amateur-Kriminologen um Lyle halten Libbys Bruder für unschuldig. Libby stellt sich ihren schmerzhaften Erinnerungen, um die Wahrheit ein für alle Mal die vergangenen Ereignisse herauszufinden... | de |
q-de-520 | amten zu verschaffen. Die Frage ist, warum konnte das Kloster keinen Zugang zu den Prozessabläufen und den Handlungen der damit befassten Beamten erhalten? | Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-Haft | Politaia.org
Update: Der Abt des Vatopedi-Klosters (Athos) in U-HaftBy admin – 25. December 2011Veröffentlicht in: Banken, Ethik und Moral, Finanzterror, Wichtiges Athen — Wegen seiner Verwicklung in einen millionenschweren Immobilienbetrug hat die griechische Justiz gegen den Abt des Vatopedi-Klosters auf dem Berg Athos Untersuchungshaft angeordnet. Nach Angaben der griechischen Justiz werden dem Abt Efraim Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Er soll versucht haben, sich auf Kosten des Staates bei einem Immobiliendeal ein lukratives Bürogebäude nahe Athen zu erschleichen.
Immobilienskandal (Wikipedia)
Das Kloster und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis aufs Schwerste erschüttert. Hauptstreitpunkt im Skandal um umstrittene Immobilientransaktionen zwischen dem griechischen Staat und dem Kloster ist der Vistonida-See. Der See war dem Kloster angeblich vor fast 1000 Jahren von byzantinischen Kaisern vermacht worden. Obwohl die Besitzansprüche des Klosters streitig waren, wurden sie vom Staat anerkannt. Im Tausch gegen den See mit seiner gesamten Wasseroberfläche und allen Ufergrundstücken erhielt das Kloster 260 werthaltige Grundstücke in touristisch entwickelten Gebieten, auch im Olympiadorf in Athen, die es teilweise sogleich mit Gewinn weiterverkaufte. “Sie haben dem Staat den See – sprich «Luft» verkauft – und dafür wertvolle Büros, Grundstücke und Gebäude in Athen zum Austausch bekommen” kritisierte die Opposition[1].
Im lauschigen Innenhof des Klosters
Der dem Staat entstandene Schaden, der dadurch entstanden ist, dass die vom Kloster beanspruchten Seegrundstücke stark überbewertet und die staatlichen Tauschgrundstücke stark unterbewertet wurden, wird mit 100 Millionen Euro beziffert[2]. Der Immobilienskandal führte bereits zum Rücktritt des in die Immobiliengeschäfte verwickelten Handelsmarineminsters Giorgos Voulgarakis. Zwei Staatsanwälte traten zurück, weil sie von der Regierung in ihrer Ermittlungstätigkeit behindert worden seien[3] Unter starken Beschuss der Opposition geriet ferner der Regierungssprecher Staatsminister Theodoros Rousopoulos, ein Freund des Vatopedi-Abtes Efraim und gleichzeitig enger Vertrauter von Ministerpräsident Kostas Karamanlis; Rousopoulos trat am 23.Oktober 2008 zurück.
Der Immobilienskandal um das berühmte Kloster auf dem Berg Athos im Nordosten Griechenlands hatte zwei Minister der konservativen Regierung von Kostas Karamanlis zum Rücktritt gezwungen und zu dessen Wahlniederlage im Herbst 2009 beigetragen. Im Dezember 2010 waren der Abt und seine rechte Hand, der Mönch Arsenios, bereits zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie einen Richter zu korrupten Machenschaften verleitet hatten.
Soweit die Meldung und hier nun eine Stellungnahme zum Skandal von der Seite des Klosters:
Heiliger Berg im Jahre 2009
Informations-Bulletin in Sachen des Klosters Vatopaidi:
Während der soeben vergangenen Monate hat sich eine Aufregung ohnegleichen erhoben, was die Nutzung des Besitzes des Klosters und insbesondere den Tausch des Vistonida-Sees betrifft, aber auch in Bezug auf die Verwendung der finanziellen Mittel, die sich daraus ergeben haben.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht – und ohne dies vorausgesehen zu haben – zu einem Stolperstein geworden sind.
Der hier folgende Text stellt eine Reihe von Tatsachen und Beweisen dar, die dazu verhelfen werden, die Angelegenheit klarzustellen.
Das Kloster Vatopaidi wurde im 4. Jahrhundert von Kaiser Theodosius dem Grossen gegründet. Später wurde es zerstört und aufgelassen. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde es renoviert von seinen Neugründern Nikolaos, Athanassios und Antonios. Das Kloster hat sich über die Jahrhunderte hinweg als eines der grössten Zentren der Orthodoxie unter Beweis gestellt, da in ihm die Praxis des Hesychasmus gelebt wurde, und eine ganz Schar von Heiligen daraus hervorging. Zugleich betätigte sich das Kloster auf vielfältige Weise in der Missionsarbeit, sowohl binnen Griechenlands als auch ausser halb dessen.
Das Kloster hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte einen unschätzbaren Beitrag an das Leben des Griechischen Volkes geleistet. Während der türkischen Herrschaft hat das Kloster im Jahre 1749 die Athonias Akademie gegründet, und wie es wohlbekannt ist, war sie die wichtigste Bildungseinrichtung für die unterjochten Griechen. Sie brachte eine Anzahl herausragender Persönlichkeiten hervor wie etwa einen apostelgleichen Kosmas Aitolos, wie einen Rigas Ferraios und wie zahlreiche Lehrer für das Griechische Volk.
An die Revolution im Jahre 1812 hat das Kloster grosszügige wirtschaftliche Hilfe geleistet, und Grigorios, der Metropolit von Eirinoupolis, spendete seinen Segen über das Banner der Revolution in den Fürstentümern Transdanubiens, wobei er selbst eine halbe Million Piaster dazu beisteuerte. Das Kloster hat auch zur Neugründung der Grossen Bildungsstätte der Nation – der Universität von Athen und der Theologischen Schulde von Chalki – seinen Beitrag geleistet. Ferner unterstützte es den Aufbau einer Sprachschule in Konstantinopel, aber auch die meisten Bildungseinrichtungen im Griechischen Staat.
Im Jahre 1912 rettete es die Einwohner von Vrasna und Stavros auf Chalkidiki vor dem sicheren Tod, indem es den Türken eine erpresste Steuer bezahlte, welche die Menschen aus den Dörfern selbst zu bezahlen nicht imstande waren. Nach dem Grossbrand in Thessaloniki im Jahre 1917 spendete es grosszügige finanzielle Hilfe an die Bedürftigen. Nach dem Zusammenbruch in Kleinasien im Jahre 1923 und nach der gegenseitigen Umsiedlung der Bevölkerung übereignete das Kloster zunächst 6‘200 Hektaren Land und bald darauf noch einmal 3‘800 Hektaren, damit die Flüchtlinge sich darauf niederlassen konnten. Das Land befand sich auf Thasos und Chalkidiki (Ouranopoulis, Nea Triglia, Nea Roda sowie die ganze Insel Amouliani, Moudania, Vatopedi und Hagios Mamas).
Bestrebungen, das Kloster zu restaurieren
In den 1950er Jahren blieben Berufungen zu einem Leben auf den Heiligen Berg in bedenklicher Weise aus. Im Kloster kam es zu einem jähen Niedergang, sowohl in matierieller als auch in geistlicher Hinsicht. Im Jahre 1990 erliess der Ökumenische Patriarch und die Heilige Gemeinschaft des Heiligen Bergs einen Beschluss, wonach der Lebensgang im Kloster vom idiorrythmischen zum könobitischen übertragen werde. Das Kloster wurde mit einer Gruppe von achtzehn Mönchen besiedelt, und diese standen unter der geistlichen Leitung von Altvater Iosif aus der Neuen Skit; Priestermönch Efraim wurde als erster Abt inthronisiert.
Der neuen Bruderschaft lag es in allererster Linie daran, das Kloster geistlich wiederzubeleben, und sie legte eine Liste von Prioritäten fest, was die materiellen Aufgaben betraf, die man auszuführen hatte. Heute zählt die Gemeinschaft im Kloster 110 Mönche aus zwölf Ländern.
Das Kloster Vatopaidi ist ein enormer Gebäude-Komplex mit über 35‘000 Quadratmetern. Die Skiten und Kellia, die ihm unterstellt sind, verzeichnen eine Fläche von mehr als 50‘000 Quadratmetern. Seit dem Jahre 1990 ist etwa ein Drittel des Klosters renoviert worden, und zwar zu Kosten von 45 Mio. Euros. Es war auch nötig, die Skit des hl. Andreas (Seraï) in Karyes, die Skite des hl. Demetrios, die alte Athonias-Schule und zahlreiche Kellia zu restaurieren, die zum Kloster gehören und insgesamt 50‘000 Quadratmeter bebauten Grunds ausmachen. Man sollte auch im Sinn behalten, dass das jährliche Budget seitens des Staates und seitens der Europäischen Union nur einen kleinen Teil der Kosten deckt: So wären Restaurationsarbeiten unmöglich ohne wesentlichen finanziellen Beitrag seitens des Klosters selbst.
Marginalie: Konservierung der Schätze
Im Kloster werden 3‘500 Ikonen, 2‘200 Manuskripte, 350‘000 Dokumente, 40‘000 Inkunabeln und eine grosse Anzahl Kunstwerke aufbewahrt – Goldstickereien, Kunstwerke aus Gold und Silber, alles Erbstücke von unschätzbarem kulturellem und historischem Wert. Jahrelang lagen sie vernachlässigt da, der Zersetzung und dem Zerfall preisgegeben. Es wurden zwei neue Sakristeien gebaut, um diese Schätze auszustellen und aufzubewahren. Die Konservierung der Fresken von Manouil Panselinos (1312 n.Chr) in der Hauptkirche – im Katholikon – wurde bereits abgeschlossen. Ebenso die Konservierung von tragbaren Ikonen zu Hunderten, von Manuskripten und von vielen Gegenständen, die beim Gottesdienst im Gebrauch sind.
Rahmentext: Mönche haben keine persönlichen Interessen, noch dienen sie jenen von andern. Zwischen eines Mönches Armut und dem Klostergut ist eine klare Unterscheidung zu machen.
Das karitative Werk des Klosters
Angesichts der Art und Weise, wie die Fakten verlästert wurden, sieht sich das Kloster gezwungen, eine repräsentative Liste über sein karitatives Werk zu veröffentlichen.
Jahr für Jahr wird das Nettoeinkommen des Klosters wie folgt verwendet für:
• Stipendien an Studenten;
• Hilfe an mittellose Familien;
• Medizinische Hilfe für Mittellose;
• Freikauf von mittellosen Gefangenen und Verbesserung der Lebensbedingungen in Strafanstalten;
• Entzug für Drogenabhängige und andere Suchtkranke;
• Finanzielle Unterstützung für Klöster, sowohl in Griechenland, als auch im Ausland;
• Finanzielle Unterstützung für kirchliche Organisationen und Institutionen in Griechenland, auf Zypern, in Amerika, in Russland, in Serbien, in Afrika und in unterschiedlichen Regionen des Ökumenischen Patriarchats.
Jahr für Jahr besuchen etwa 25‘000 Pilger das Kloster. Der Aufwand für freie Kost und freie Beherbergung für diese Besucher, aber auch für die 150 Angestellten des Klosters ist enorm. Tag für Tag werden etwa 700 Personen verköstigt.
Den Veröffentlichungen des Klosters zu unterschiedlichen geistlichen, akademischen und musikalischen Themen wurden seitens der Athener Akademie und von unterschiedlichen Europäischen Körperschaften Preise verliehen. Diese Drucke stellen die geistlichen und kulturellen Werte des Heiligen Bergs und der Orthodoxie über die ganze Welt hin dar.
Das Kloster beabsichtigte, einen grossen Teil des Erlöses, der sich aus dem Tausch des Vistonida-Sees und aus der Bewirtschaftung des Klosterguts im Allgemeinen ergeben sollte, für karitative Zwecke einzusetzen. Aus diesem Grund hat das Kloster das „Gregorianische Institut zur Erforschung der Kultur des Karitativen Werks“ gegründet (Notariatsakt Nr. 11816/22.5.2007). Der Gründungsakt wurde dem Parlamentsausschuss für Öffentliche Ausgaben zugestellt, damit das Parlament davon Vormerk nehme. Zweck des Instituts ist, nachhaltige Programme im Sozialbereich umzusetzen. Noch lange vor dem gegenwärtigen Tumult hatte das Kloster bereits folgende Vorhaben angekündigt:
• Zentrum zur Rehabilitation Behinderter in Grammatiko, Attika mit einem Budget von 40 Mio. Euros;
• Heim für Betagte als Pilotprojekt in Limassol, auf Zypern, mit einem Budget von 5 Mio. Euros;
• Zentrum für den Drogenentzug in Mesoyeia.
Der Vistonida-See
Dieser See ist der letzte noch verbleibende Teil ausserhalb des Heiligen Berges (3%), nämlich davon, was das Kloster seitens der Kaiser ererbt hat, die es gegründet hatten, aber auch seitens von Wohltätern. Und dieser ganze Rest ist entweder zu unterschiedlichen Zeitpunkten dem Griechischen Staat übergeben oder schlicht und einfach enteignet worden.
Rahmentext: Das Kloster Vatopaidi mit seinen Skiten und Kellia, die dazu gehören, ist ein enormer Gebäudekomplex mit 85‘000 Quadratmetern bebauten Grunds.
Im Jahre 1994 forderte die Regierung der Präfektur von Xanthi die Rechte des Klosters an der kleinen Insel Ada Bourou im Vistonida-See ein. Der Fall ging an die zuständige Rechtsabteilung, an den Beirat für Öffentlichen Grund. Und im Jahre 1998 wurde ein einstimmiges Urteil veröffentlicht, wonach diese Behörde die Rechte des Klosters anerkannt hat. In den vergangenen Monaten wurden verleumderische Anklagen gegen das Kloster erhoben, die öffentlichen Behörden Griechenlands getäuscht und irregeführt zu haben hinsichtlich der Klage auf die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an seinem Ufer und im Hinblick auf den vorgeschlagenen Tausch. Es muss betont werden, das Kloster hat zu keiner rechtswidrigen Transaktion, noch zu illegalem Handeln Hand geboten. Vermittels seiner Vertreter hat es – und tut es dies noch – einfach seine Rechte zu wahren versucht und vor den gemäss dem Gesetz eingesetzten öffentlichen Organen Griechenlands einen transparenten Prozess angestrebt.
Die Eigentumsrechte am Vistonida-See, an dessen Ufern und an dessen kleinen Nebeninseln stehen ausser Frage und sind rechtlich vollauf bezeugt. Alle Titel hinsichtlich des Eigentums des Klosters am Vistonida-See beruhen auf Goldenen Bullen seitens der Kaiser von Byzanz sowie seitens der Vertreter der Sultane, und sie stützen sich auch auf Dokumenten der Synoden sowie auf Sigillia der Patriarchen von Konstantinopel. All diese Dokumente sind von den Gerichten Griechenlands als Eigentumstitel für gültig befunden worden. Nach der Gründung des modernen Griechischen Staats wurden die Rechte des Klosters durch zwei Rechtsgutachten von Neuem bestätigt, nämlich seitens herausragender Professoren der Juristischen Fakultät der Universität von Athen -: von K. Raktivan, G. Streit, K. Rallis, D. Papoulias, K. Polygenis, und von D. Dingas. Im Jahre 1924 haben die Behörden Griechenlands ein Gesetz erlassen zur Zustimmung dafür, dass das Kloster 3‘800 Hektaren Lands auf Chalkidiki zur Ansiedlung von Flüchtlingen aus Kleinasien zur Verfügung stelle und weiter dass der ganze Vistonida-See beim Kloster verbleiben solle. Alles oben Ausgeführte wurde abermals gestützt und bestätigt durch das von Ioannis Konidaris, Professor für Kirchenrecht an der Universität von Athen, veröffentlichte Gutachten vom 28. Oktober 2008. So wurden diese Eigentumstitel von der Grundbuchbehörde in Xanthi und Rodopi anerkannt. Dies bewegte den Beirat für Öffentlichen Grund und Tausch von Eigentum – mit unterschiedlichen Mitgliedern und unter verschiedenen Regierungen – dazu, einstimmig zu Gunsten des Klosters Eigentumsrechte zu entscheiden, gestützt auf vier Gutachten und unterschiedliche Argumente aus der Zeit von 1998 bis 2004.
Marginalie: Am 5. November 2003 hat das erstinstanzliche Gericht von Rodopi in Vollebesetzung die über die bei ihm vom Kloster erhobene Klage verhandelt, um einen endgültigen Entscheid zu erhalten, wonach die Eigentumsrechte am Vistonida-See als sicher bestätigt sind. Am 25. Juni 2004 reichten die Parteien dem Gericht eine gemeinsame Erklärung ein mit dem Antrag, keinen Entscheid zu erlassen, da der Beirat für Öffentlichen Grund einmal mehr einstimmig zu Gunsten des Klosters entschieden hatte. Erklären die Parteien gemeinsam, sie wollten keinen Entscheid, der dann veröffentlicht wird, unterlässt dies der Gerichtspräsident nach gefestigter Praxis. Die erst kürzlich ergangene Weisung, das Urteil zu veröffentlichen, erhebt ernst zu nehmende Fragen in Bezug auf die Unabhängigkeit der Judikative in Griechenland.
Der Angriff auf die Eigentumstitel des Klosters bedeutet einen ernst zu nehmenden Schlag gegen die Rechte aus dem Eigentum und ermöglicht, das Kirchengut ausserhalb des Griechischen Staatsgebiets – in den Patriarchaten von Konstantinopel, Alexandria und Jerusalem, aber auch im Kloster der hl. Katharina auf dem Sinai – seitens weiterer Parteien in Anspruch zu nehmen. Auch die Untersuchung im Hinblick auf die Beteiligten aus den Öffentlichen Behörden, welche darauf folgte, hat das Vertrauen der Öffentlichkeit schwer erschüttert und bedeutet einen Schlag gegen jene, die mit den Griechischen Behörden zu tun haben.
Der Vorgang des Tauschs
Der Tausch des Vistonida-Sees und dessen Ufer gegen anderen Grundbesitz wurde von den Griechischen Behörden vorgeschlagen, um den Forderungen der Behörden vor Ort stattzugeben. Das Kloster wollte den Vistonida-See nicht eintauschen. Dies war schon aus der Tatsache klar, dass das Kloster Aufträge vergeben hatte, um Studien zu erarbeiten, wie der See und das Gebiet um ihn herum am besten zu bewirtschaften sei.
Die Evaluation des Werts von Land und See übertrugen die Griechischen Behörden der von Gesetzes wegen zuständigen Einrichtung, dem Rat der staatlich geprüften Schätzer; dieser ist unabhängig und gehört nicht zum öffentlichen Bereich. Die Schatzung wurde auf der Grundlage von internationalen und europäischen Schatzungsmodellen erstellt, und zwar ohne jegliche Einflussnahme und Einmischung, geschweige denn der Einflussnahme durch das Kloster.
Die Griechischen Behörden haben das im Tausch zu übergebende Grundstück ausgewählt, und zwar durch das Ministerium zur Entwicklung der Landwirtschaft und vermittels der Öffentlichen Gesellschaft für Landbesitz.
Ein Teil des im Tausch erhaltenen Landes wurde später nach den Regeln der Verfassung des Heiligen Bergs versteigert.
Das Olympische Landstück ist im Gebiet von „Thrakien/Makedonien“und wurde dem Kloster gleichwohl gegeben, auch wenn es sich als unmöglich herausstellte, die dortigen Einrichtungen des Arbeitsministeriums zu verlegen aufgrund von Problemen, die mit dem Ministerium zusammenhängen.
Nachdem man Studien erstellt hatte, zog es das Kloster vor, den Wert des Landes durch eine nach dem Gesetz veranstaltete Versteigerung zu realisieren. Die erste Versteigerung wurde als unvorteilhaft befunden. Danach wurde das Land an Noliden Ltd. Verkauft zu einem Betrag von 41 Mio. Euros.
Dieselbe Gesellschaft bot dem Kloster – unter Auflagen – eine Spende von 9 Mio. Euros an, um sich an der Gregorianischen Fürsorgestiftung zu beteiligen, insbesondere in der Finanzverwaltung des Rehabilitationszentrums für Behinderte, das in Grammatiko in Attika gebaut werden sollte. Auf diesem Olympischen Landstück plante die Gesellschaft eine Klinik für Herzchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe zu bauen, mit einem Investitionsbudget von 200 Mio. Euros, was 2‘000 Arbeitsplätze schaffen würde. Nach all dem Tumult ist es Noliden Ltd. bedauerlicherweise nicht möglich, die Investition zu tätigen oder das Fundament für das Rehabilitationszentrum zu errichten. Das Kloster hat es auf sich genommen, die 9 Mio. Euros zurückzugeben.
Minister beider grossen Parteien, Mitglieder des Höchsten Gerichts, Räte spezialisierter Beratungsgremien, Universitätspofessoren und Staatsanwälte als Experten: Dutzende Beamte in hohem moralischen Ansehen und mit hoher Ausbildung, sie alle haben Rechtsgutachten unterzeichnet, und zwar zu Gunsten des Klosters, von 1998 bis 2008. Es war dem Kloster unmöglich, sich Zugang zu diesen Prozessabläufen und zu den Handlungen der damit befassten Behörden zu verschaffen, um seinen Einfluss auf sie auszuüben und sie zu täuschen.
Einfrieren der Bankkonti des Klosters
Es ist erstaunlich, dass die verantwortlichen Behörden unsere Konti eingefroren halten, und so dem Kloster sein Einkommen aus jetzt nahezu vier Monaten vorenthalten. Dadurch, dass die Konti eingefroren waren, wurde das Kloster seines wesentlichen Einkommens, das es hat, beraubt, sei dies aus der Verpachtung von Land, sei es aus seinen andern Investitionen. Wissen die dafür verantwortlichen Behörden eigentlich nicht, es leben 110 Mönche und 150 Angestellte im Kloster und das Kloster richtet pro Jahr seine Gastfreundschaft an bis zu 25‘000 Pilger aus?
Wie sollen diese laufenden Kosten beglichen werden? Deshalb ist es unausweichlich, Restaurierungen und Renovierungen zu stoppen und die Gastfreundschaft einzuschränken.
Verwendung der Einkünfte des Klosters
Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können. Die Äbte der Klöster haben das Recht und auch die Pflicht, für das Gut ihrer Klöster zu sorgen, und dies ist nicht verboten von den Kanones der Kirche, vorausgesetzt, dies ist zum Wohle des Klosters und nicht zu ihrem eigenen, persönlichen Gewinn.
Mönche haben kein persönliches Interesse, noch dienen sie jenen anderer. Zwischen der Armut eines Mönchs und dem Besitz des Klosters muss eine klare Unterscheidung gemacht werden. Es ist offensichtlich und muss dennoch vermerkt werden, sowohl die Mönche als auch der Abt in einem Konöbium haben keinen persönlichen Besitz, und so sind jegliche Anklagen in Sachen Bestehens von persönlichen Bankkonten ungerechtfertigt und vollkommen unbegründet.
Das Kloster Vatopaidi hat in Sachen Finanzen Berater beauftragt, um die beste Art und Weise zu finden, mit dem Klosterbesitz umzugehen, ebenso wie es andere kirchliche Organisationen ebenfalls getan haben. Das ganze Kapital des Klosters, wovon viel aus Darlehensvergabe stammt, ist auf Bankkonten, die auf den Namen des Klosters lauten, hinterlegt, wie es das Gesetz verlangt, und selbstverständlich nicht auf persönlichen Konti, da es solche nicht gibt.
Die Zusammenarbeit der Klosters mit Kapitalgesellschaften geht auf die Tatsache zurück, dass gewisse Aufgaben Finanzberatern im Laienstand anvertraut wurden, die geistliche Kinder des Klosters sind; dies, um die Mönche von gewerblichen und finanziellen Transaktionen zu entheben. In regelmässigen Abständen legt der Finanzberater des Klosters dem Rat der Altväter einen Bericht vor, und dieser Rat ist eine Körperschaft des Klosters selbst.
Der Vorschlag des Klosters zu einem Vergleich
Weil so viel Aufhebens erwirkt wurde, was sowohl gegenüber dem Kloster als auch der Kirche im Allgemeinen ein Affront ist, versandte das Kloster Briefe an folgende Adressaten, um den Frieden wiederherzustellen:
a) an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 23. September 2008;
b) an den Minister für die Finanzen sowie an den Minister für die Entwicklung der Landwirtschaft – 17. Oktober 2008; sowie eine Kopie davon an den Ministerpräsidenten – 20. Oktober 2008; und …
c) … an den Finanzminister – 9. Dezember 2008;
und zwar mit dem Vorschlag, den ganzen Grundbesitz an die Öffentlichen Behörden Griechenlands zurückzuübereignen, der durch den Tausch auf legitimem Weg ans Kloster gekommen war. Ferner werde das Kloster auch nicht den Anspruch stellen, die Öffentlichen Behörden Griechenlands sollten seine Grundrechte am Vistonida-See und seinen Ufern anerkennen, zumal die Gerichte über das Eigentum entscheiden werden.
Obschon vielerlei unterschiedliche Interessen mit je eigenen finanziellen und politischen Marschplänen hineinspielen, ist die Tatsache kaum zu übersehen, der eigentliche Zweck hinter dem ganzen Tumult liegt in der Diffamierung von Institutionen sowie in der Trennung von kirchlicher und staatlicher Verwaltung. Einige Leute haben die Gelegenheit ergriffen, gegen die Kirche einen Schlag zu führen, indem sie in die Glut bliesen, um dem Mönchtum Schaden zuzufügen und um den Glauben an christliche Ideale in der Gesellschaft Griechenlands zu erschüttern.
Der Mönch und die Welt
Die Beziehungen eines Mönchs zu anderen Menschen sind von orthodoxen patristischen Prinzipien durchdrungen: von Selbstlosigkeit und von echter Liebe. Pilger nach dem Heiligen Berg kennen diese Liebe aus eigener Erfahrung. Diese geistliche Hefe nehmen sie mit zurück in ihre Familien, in ihre Pfarreien, und so kommt Segen über die Familie, über die Gesellschaft und über die Welt. Wir bitten darum, auch Sie mögen darum beten, Christus und Seine Allreine Mutter, der das Kloster ja geweiht ist, möchte doch in der gegenwärtigen Prüfung eine segensreiche Lösung gewähren.
Ihr Heiliges Kloster von Vatopaidi.
Rahmentext: Das Kloster ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts. Mit andern Worten gesagt, ist es nicht eine private, sondern eine öffentliche Stiftung, Besitz und Eigentum des Griechischen Volkes. Vermittels seiner Fahrhabe und seiner Immobilien stellt jedes Kloster sicher, seine Kosten für Essensration, Gastfreundschaft, Renovierung von Gebäuden und Konservierung der Schätze, aber auch sein Werk in Mission und Wohltätigkeit bestreiten zu können.
Der Abt und die ganze Bruderschaft des Heiligen Klosters Vatopaidi bringen hiermit ihre tiefempfundene Traurigkeit darüber zum Ausdruck und bitten Christi Herde um Verzeihung, weil wir Ihnen ganz ohne unsere Absicht und ohne dies vorausgesehen zu haben, zu einem Stolperstein geworden sind.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Das legale Steuerparadies für die Superreichen
Kloster Vatopedi (Athos)
Das scheinheilige Getue unserer Politiker, nicht nur, wenn es um angebliche Steuerparadiese wie Österreich, Luxemburg oder die Schweiz geht, wird ad absurdum geführt, wenn man die Mönchsrepublik Athos unter die Lupe nimmt.
1981 hat die Europäische Gemeinschaft die kleine Republik auf einer Halbinsel in der Ägäis hochoffiziell als EU-Unterstaat mit einem politisch-rechtlichen Sonderstatus anerkannt. Das kam nicht von ungefähr, denn die Inselrepublik existiert schon seit 1.047 Jahren und ihre auf der Haut eines Ziegenbocks geschriebene Verfassung ist noch heute gültig. Aber das wird wohl kaum der wahre Grund für den Sonderstatus sein.
Der Heilige Berg Athos, griechisch Ágion Óros genant, bezeichnet mehrere Dinge. Einmal ist es die Bezeichnung für den östlichen Finger der Halbinsel Chalkidiki. Auf dieser Halbinsel gibt es dann noch die 2.033 Meter hoch aufragende Erhebung, die auch Athos genannt wird. Und schließlich wird die orthodoxe Mönchsrepublik auf der Halbinsel ebenfalls verkürzt mit dem Namen Athos belegt. Die Mönchsrepublik Athos ist aber kein selbstständiger Staat, sondern Teil der Region Zentralmakedonien in Griechenland. Diese Mönchsrepublik umfasst ein Gelände von rund 336 Quadratkilometern. Gut 2.200 Männer, in der Mehrzahl Mönche orthodoxen Glaubens, leben ständig auf dem Heiligen Berg.
Die Mönchsrepublik Athos ist nach dem Völkerrecht ein Teil Griechenlands. Sie hat aber einen besonderen Autonomiestatus und die inneren Angelegenheiten und die Verwaltung des Gebietes liegen in der Hand der dort lebenden Mönche. Der Athos ist steuerlich und zollrechtlich kein Gemeinschaftsgebiet der EU.
Es gibt sie also doch noch: Die letzte echte Steueroase der EU. Keine Regierung oder Organisation der Welt kann der autonomen parlamentarischen Republik mitten in Europa etwas vorschreiben.
Auch wenn das Land, das kaum jemand kennt, zur EU gehört, leben die Bewohner in einer anderen Zeitrechnung: Der Tag beginnt nicht mit dem Sonnenaufgang, sondern fängt mit dem Sonnenuntergang bei Null Uhr zu zählen an. Die Tage werden nach dem julianischen Kalender gezählt, der gegenüber dem ab 1582 in Westeuropa eingeführten gregorianischen Kalender mittlerweile um 13 Tage nachgeht. Die Bewohner leben seit Jahrhunderten unbehelligt, weil sie in Festungen an einem 2.033 Meter hohen Berg leben, der von Steilküsten des Mittelmeeres geschützt wird. Niemand darf dort ankern. Nur über eine Fähre gelangt man von einer vorgelagerten Hafenstadt in das autonome Gebiet.
In der Hauptstadt gibt es eine Agrarbank. Die Bewohner sind tief religiös, aber nicht katholisch, und haben ein Schweigegelübde abgelegt. Diese Diskretion zieht seit Jahren unvorstellbar große Vermögen nahezu magisch an. Die dortige Bank hat sich unter den reichsten Menschen der Welt den Ruf eingehandelt, diskreter zu sein als jede andere Bank der Welt.
Prominente wie der russische Oligarch Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt, durfte vor der Küste der Republik ankern und soll pro Tag 1,5 Millionen Euro Liegegebühr gezahlt haben. Auch soll er in der autonomen Republik ein Gotteshaus renovieren lassen haben. Abramowitsch brachte in die Oase Millionen. Andere neureiche Russen kamen mit Kisten voller Edelmetall (Platin und Gold), Diamanten und Antiquitäten. Niemand zahlt Einkommensteuer. Und bei der Einfuhr von Baustoffen, Öl, Lebensmitteln und Konsumgütern sowie bei der Ausfuhr etwa von Kunsthandwerk werden weder Zölle noch Umsatzsteuer erhoben.
Der Ansturm auf die paradiesische Republik ist inzwischen so groß, dass man extra einen Hubschrauberlandeplatz eröffnete. Einer der ersten, der dort landete, soll der frühere amerikanische Präsident George Bush gewesen sein. Nach ihm soll der russische Präsident Wladimir Putin da gewesen sein. Seitdem sollen EU-Politiker und russische Oligarchen den verschwiegenen Service der kleinen Republik nutzen.
Umgekehrt trifft man Bewohner der Republik, die Koffer voller Diamanten nach Amsterdam und Antwerpen bringen. Angeblich versucht das Europaparlament, dieses Geldwäsche-Paradies in der Ägäis trocken zu legen. Das können Sie getrost vergessen. 2003 verlangte das Europaparlament in einem allerdings nicht bindenden Beschluss mit knapper Mehrheit die Abschaffung der autonomen Inselrepublik.
Aber angeblich verwahrt sich die Republik sich gegen die Einmischung. Da könnte man ja gleich die City of London trockenlegen. Und das passiert garantiert nicht.
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland http://griechenland-reisen.suite101.de/article.cfm/die_orthodoxe_moenchsrepublik_athos#ixzz16qZDZiEa
Die orthodoxe Mönchsrepublik Athos: Der östliche Finger der Halbinsel Chalkidiki ist ein Klosterland.
http://www.gomopa.net/print.php?paper=/Pressemitteilungen.html?id=622&meldung=Die-letzte-Steuer-und-Schwarzgeldbastion-der-EU
Das nächste Pyramidenspiel der City of London droht zusammenzubrechen
Die mittelalterliche, niemandem Rechenschaft ablegende City of London
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Athen lädt Medwedew ein: Russlands Hilfe bei Bewältigung der Krise erhofft
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Ein Drittel des gesamten Weltvermögens in den Offshore-Banken – POLITAIA.ORG
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27. December 2011 at 21:43
Bekanntlich hat alles zwei Seiten. Hier liest es sich anders….
http://vatopaidi.wordpress.com/2010/09/03/heiliges-kloster-vatopaidi/
27. December 2011 at 22:22
@Nilfieber
Danke für den Link. Wir werden das in den Artikel einbauen und die Überschrift abändern.
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Schattenblick: Sie haben berufsständische Interessen genannt, den eigenen Broterwerb und die gesamte Zunft der in der Psychiatrie versammelten professionellen Akteure zu sichern. Sehen Sie darüber hinaus andere gesellschaftliche Interessen, die Psychiatrie in ihrer herkömmlichen Form aufrechtzuerhalten, etwa als Zwangsoption der Ausgrenzung oder Drohpotential?
Klaus Dörner: Ich habe mich inzwischen darauf verschärft, daß es einzig und allein die berufsständischen Interessen sind, die ja in der Wirtschaft nicht ehrenrührig und dort völlig in Ordnung sind. Unterwirft man jedoch die Sphäre des Helfens, in der der Markt nichts zu suchen hat, gleichermaßen den Gesetzen der Güterproduktion, ist das nicht hinzunehmen. Man muß meines Erachtens davon ausgehen, daß in keinem Bereich der Gesellschaft die berufsständischen Interessen so massiv und rücksichtslos über den eigentlichen Betriebszweck gestellt werden wie im Bereich der helfenden Berufe.
Seine Rede gipfelte in dem Satz: Man müsse sich sogar überlegen, ob die Euthanasie, also die Ermordung der psychisch Kranken, mehr ein Naziprogramm oder eher ein Psychiatrieprogramm gewesen sei. Als ich das las, habe ich einen totalen Schrecken gekriegt: Das ist ja der Gedanke, den ich seit Jahrzehnten mit mir herumschleppe, ohne mich je getraut zu haben, ihn auszusprechen! Und dieser Kerl, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, macht das einfach. Ich habe dabei gelernt, daß man sich der Wahrheit nur dann angemessen nähern kann, wenn auf der einen Seite die Nähe, aber auf der anderen auch die Distanz stimmt. Fehlt eines von beiden, kommt man nicht an die Wahrheit heran oder kann sie nicht aussprechen. Er hatte das aus der Gnade des Abstands heraus einfach getan, während ich viel zu verstrickt, emotional viel zu betroffen und daher außerstande war, es so zu formulieren. Seither denke ich darüber nach, ob nicht statt des reformistischen Weges der revolutionäre angemessener wäre.
Da das Buch "Irren ist menschlich" immer noch ganz gut geht, plant der Psychiatrie-Verlag mal wieder eine Neuauflage. Weil die Ursula Plog ja verstorben ist, bin ich der Alleinerbe. Wir sind gerade bei der Überarbeitung, und ich habe deren Organisation dem Verlag überlassen, was möglicherweise keine weise Entscheidung war. Jedenfalls ist ein Redaktionsgremium gewählt worden, das bei Erhalt der Grundkonzeption des Buches die einzelnen Kapitel an verschiedene Leute zur Überarbeitung gegeben hat. Ob das jetzt gelingt oder nicht, ist noch offen. Allerdings habe ich mir vorbehalten, Vorwort und Gebrauchsanweisung, das historische Kapitel und das Alterskapitel selber zu formulieren. In der damaligen Aufbruchszeit haben wir die Diagnosen problematisiert, aber diese Frage im Grunde noch psychiatrie-intern diskutiert. Da ich mich unterdessen doch ein Stückweit radikalisiert habe, überlege ich, ob man diese Problematik nicht transzendieren müßte: Handelt es sich bei dem, was Menschen in den Einzugsbereich der Psychiatrie bringt, tatsächlich um das, was man in der Körpermedizin als Krankheit bezeichnet?
In Berlin lebt eine Psychiatrie-Erfahrene, Ursula Talke, die über einen netten Professor für Rehabilitationspsychologie eine Dozentur bekommen hat, obwohl sie alle naselang die verrücktesten Sachen macht. So etwas wäre früher undenkbar gewesen, doch er hält sie bei der Stange, und so funktioniert das ausgezeichnet. Sie hat mich immer mal wieder in ihre Seminare eingeladen, weswegen wir uns inzwischen auch näher kennen. Und diese Ursula Talke hat mich bei unserer letzten Begegnung gehörig beschimpft: "Was du da formuliert hast, ist alles ganz nett, aber nicht radikal genug! Warum muß ich immer noch lesen, daß ich "psychisch krank" sei?" Das hat mich tief getroffen und dazu gebracht, das folgende Konzept zu entwerfen.
Die Psychiatrie ist ja eine relativ späte Spezialisierung der Medizin, so zwischen 1800 und 1830 in Deutschland, in anderen Ländern ein bißchen früher. Womit man umgehen wollte, war in Begriffe der Alltagssprache gefaßt: Jemand war ver-rückt oder außer sich und mußte wieder in sich gebracht werden. Es haben sich ganz schnell zwei Fraktionen gebildet, die Somatiker und die Psychiker, wie sie sich damals nannten. Die Psychiker gingen von dem Gedanken aus, daß es sich bei den außergewöhnlichen psychischen Phänomenen um eine allgemein menschliche Möglichkeit handle, die uns von Tieren unterscheidet. Zumindest weiß man nicht so genau, ob Tiere auch wahnsinnig werden können. Ob uns diese Phänomene einfach über den Weg laufen und daher zufällig oder eher schicksalhaft sind, jedenfalls handle es sich bei ihnen eben um eine Möglichkeit des Menschen. Insofern kann man auf den alten Kant zurückgreifen, der die Anthropologie immer als einen Bestandteil seiner Philosophie aufgefaßt und darin im wesentlichen diese Form psychischer Störungen abgehandelt hat.
Diese Auffassung verwarfen die Somatiker als unsinnig. Sie sprachen demgegenüber von körperlichen Krankheiten, die irgendwo im Gehirn anzusiedeln seien, was ja nahezuliegen schien. Die beiden Fraktionen haben einander furchtbar bekriegt und sich 30 Jahre lang damit herumgeschlagen. Aus meiner heutigen Sicht würde ich sagen, daß es sich um zwei Perspektiven handelte, die man besser im Schwebezustand gehalten hätte, weil an beiden Seiten etwas dran ist. Dann wäre man weitergekommen. Die Somatiker haben jedoch sondiert, wo ihre stärksten Bataillone standen und damit die besten Möglichkeiten winkten, Geld zu machen, um Forschung und Lehre, Universitätsrang und Macht, Bedeutung und Expansion im Bereich der Medizin zu befördern. Die Medizin war die Leitwissenschaft der gesamten Industrieepoche mit ihren enormen Erfolgen bei der Bekämpfung von Krankheiten, vor allem der Infektionskrankheiten. Dort galt das Motto, daß man es mit einem feindlichen, aggressiven Angreifer zu tun habe, der von außen kommt, in einen unschuldigen Mechanismus eindringt und ihn zerstört. Diesen Angreifer muß man vernichten. Daher gehe es nicht um den psychisch Kranken - der spielt keine Rolle -, sondern um die Krankheit, die man beseitigen will. Das ist der Gegenstand der medizinisch verstandenen Psychiatrie. Deswegen kann man im Zweifelsfall zu brutalen Mitteln greifen, und manchmal geht das eben nicht anders, als den Betreffenden dabei über die Klinge springen zu lassen. Man wollte eine leidensfreie Gesellschaft schaffen, und in dieser Fortschrittseuphorie des 19. Jahrhunderts war das etwas, wovon auch seriöse Menschen träumen konnten.
SB: Sie haben in Ihrem Buch "Irren ist menschlich" noch vertreten - was Ihnen aus psychiatrie-kritischer Sicht auch angelastet wurde -, daß man in bestimmten Fällen die Elektrokrampftherapie (EKT) einsetzen könne. Wie verträgt sich eine so tiefgreifend somatisch intervenierende Methode mit dem Ansatz eines allgemein menschlichen psychischen Phänomens? Würden Sie auch heute noch die Auffassung vertreten, daß man die EKT unter Umständen verwenden sollte?
KD: Es gibt dieses zauberhafte Büchlein von Gerald Ulrich "Biomedizin - die schwerwiegenden Folgen des Biologiebegriffs". Darin sagt er - und so formuliert es auch Kant, vorher noch Aristoteles: Man kann zwischen dem, was man Körper, Geist und Seele eines Menschen nennt, nicht unterscheiden, das ist alles eins. Am schlichtesten hat es eigentlich Aristoteles formuliert: Seele, Geist, mein Gott, Seele ist - das einzige, was man sagen kann - die Lebendigkeit des Körpers. Eine wunderbare Formulierung! So gut hat es selbst Kant nicht ausgedrückt. Später kam Schelling, und seither gab es immer wieder neue Ansätze, die Medizin von der exakten Naturwissenschaft, vom Denken wegzuholen und als Biologie aufzufassen.
Nach der Nazizeit und dem Zweiten Weltkrieg sagten die medizinischen Psychiater, es sei vielleicht doch besser, sich das Mäntelchen Bio umzuhängen, das so gut klingt. Reden wir nicht mehr von der allzu belasteten Pharmapsychiatrie, sondern von Biomedizin, Biopsychiatrie und Bioethik, weil das viel besser ankommt. Das war natürlich der totale Verrat an dem, was mit dem Wort Biologie eigentlich gemeint ist. Jakob von Uexküll hat noch gefragt: Was ist ein Mensch, was ist ein Lebewesen? Ein Lebewesen hat eine äußere Seite und eine innere Seite. Darüber hinaus hat er als drittes den sozialen Bereich in seinen biologischen Umweltbegriff mit aufgenommen. Ansätze in dieser Richtung gab es immer wieder in der Geschichte, auch in der Nachkriegszeit, wenn Sie etwa an Autopoiesis von Humberto Maturana denken. Das waren ganzheitliche Konzepte von Medizin.
Deswegen würde ich es so formulieren, wobei ich nicht sicher bin, ob die anderen Mitglieder des Redaktionskomitees das zulassen: Wie wäre es denn, wenn wir zu den Pionieren, die die Psychiatrie erfunden haben, zurückgehen würden, die das noch in einer Ambivalenz und einem Spannungsverhältnis gesehen haben? Es gibt die anthropologische, ich kann auch biologische Seite sagen, und es gibt die medizinische Seite. Man muß sehen, daß man beides ins Gleichgewicht bringt, um sich der Wahrheit dessen, was Psychiatrie sein könnte, zu nähern.
Zurück zum Spannungsverhältnis der Pioniere
Was nun diese berühmte EKT-Geschichte angeht, so ist das ein Kapitel für sich. Die erste, brutalste und folgenschwerste gewaltsame Intervention bestand ja in der Institutionalisierung. Wir haben das immer als Ausgrenzung beschrieben, aber es gab schon damals Leute, die sagten, das ist mehr als Ausgrenzung, es ist soziale Euthanasie. Ich weiß noch, wie ich das immer aus meinem Verständnis als Psychiater und den damit verbundenen Standesinteressen als übertrieben bezeichnet habe. Vielleicht war es doch nicht übertrieben. Wie mich der Präsident der DGPPN aufgeklärt hat, war die Euthanasie schon vor den Nazis ein Psychiatrieprogramm. Wir haben damals in Gütersloh den Arbeitskreis Erforschung der Geschichte der Euthanasie gegründet, den es nun schon seit 30 Jahren gibt - man trifft sich mit konstanter Bosheit immer noch zweimal im Jahr. Heinz Faulstich war es, der das Hungersterben in der Psychiatrie erforscht hat.
Was die Geschichte der Gewaltanwendung angeht, die zu den bestgehütetsten Geheimnissen gehört, wurden Psychiatrieinsassen derart entwertet, daß sie nur noch als geistig Tote galten, denen gegenüber man die Hemmschwelle immer weiter absenkte. Der damals weltberühmte Psychiater Auguste Forel aus der friedlichen Schweiz bekannte sich um 1890 dazu, die strafgesetzlich im Kaiserreich noch verbotene eugenische Zwangssterilisation von Anstaltsinsassen durchgeführt zu haben. Wie Faulstich anhand des mühseligen Vergleichs der Kalorientabellen aller Anstalten herausgefunden hat, wurde dann im Ersten Weltkrieg die Zahl der Psychiatrieinsassen durch Aushungern reduziert. Der dafür verwendete technische Begriff war "Übersterblichkeit", die man im Krieg für notwendig, möglich und erlaubt erachtete. Durch staatlich verordneten Mord wurden in Deutschland rund 70.000 mehr Insassen, als unter den herrschenden Kriegsbedingungen zu erwarten gewesen wären, durch systematische Unterernährung getötet. In anderen kriegführenden Ländern gab es das auch, doch nur in Deutschland hat man es genauer untersucht. Weder die Kirchen noch die Berufsverbände haben je ihre Stimme dagegen erhoben.
Deswegen konnten sich dann im Zweiten Weltkrieg Carl Schneider und Hermann Paul Nitzsche um die Frage prügeln, ob man die Psychiatrieinsassen lieber verhungern lassen oder vergasen sollte. Schneider setzte sich mit der Auffassung durch, daß Verhungern inhuman sei, da die Menschen Monate leiden müßten. Mittels Vergasung sei die Sache hingegen in ein paar Minuten geklärt. Er hat diese Sicht als humane Pflicht des Psychiaters aufgefaßt und war reflektiert genug, daß es tatsächlich seine Überzeugung gewesen sein dürfte.
Unter der Prämisse, daß nicht der psychisch kranke Mensch, sondern ausschließlich die Krankheit gemeint sei, setzte sich ab den 1930er Jahren die Schocktherapie durch. Die Bereitschaft, Gewalt anzuwenden, wurde zum heroischen Kampf des Arztes gegen die Krankheit verklärt, der sich auch dann nicht geschlagen gibt, wenn er die Niederlage vor Augen hat. Wurden von hundert Patienten zwei oder gar zehn durch den Schock vielleicht auch nur vorübergehend gesund, rechtfertigte dies in den Augen der Psychiater die allgemeine Anwendung: Wenn es bei zehn funktioniert, werden wir die Methode soweit verbessern, bis es auch bei allen hundert funktioniert. Das ist ganz konventionelles naturwissenschaftliches Denken und seit Hunderten von Jahren legitimiert.
Ich habe als Student sowohl die Anwendung des Insulinschocks als auch des Elektroschocks noch miterlebt und fand das damals in Ordnung. Bei manchen hat man Pech gehabt, da hat es nicht funktioniert, bei anderen hat es funktioniert. Und wenn es funktioniert hat, war es jedesmal ein Wunder: Lazarus stand auf, nahm sein Bett und wandelte. Dieses quasi religiöse Erlebnis muß für die ersten, die das angewandt haben, noch dreimal aufregender gewesen sein als für einen döseligen Studenten wie mich. Und ähnlich ist es natürlich bei der Pharmatherapie, nur nicht mehr ganz so wild, weil es statt physikalisch-mechanischer Schocks eben chemische sind. Ich habe das noch volle Pulle mitgekriegt, wie begeistert man war, daß Menschen, die sich ihr Leben lang mit Wahnideen herumgeschlagen und halluziniert hatten, nach der Verabreichung von Haloperidol frei davon waren. Die betroffenen Menschen haben sich gefreut und gesagt, wie wunderbar ist das, daß ich das noch mal erleben darf. Man könne das Schicksal zahlloser Menschen mit Hilfe von Psychopharmaka verändern, hieß es damals. Ich bin sehr früh geprägt worden von diesem furchtbar konservativen, reaktionären, militaristischen Bürger-Prinz, Kotzbrocken im Umgang mit Menschen, arrogant wie der Dr. Behrens im Zauberberg von Thomas Mann - der soll ihm sogar nachempfunden sein, ich weiß aber nicht, ob das stimmt. Bürger-Prinz riet uns jungen Assistenten, seid nicht so schnell begeistert und nehmt vor allem nicht die Psychopharmaka, die als letzter Schrei auf den Markt kommen. Es dauert etwa zehn Jahre, bevor wir über die Nebenwirkungen Bescheid wissen. Ob es sich objektiv oder wegen der Vertuschungsstrategie der Pharmafirmen so verhält, spielt keine Rolle, nehmt bestenfalls die altbewährten Medikamente! Natürlich hat sich kein Schwein an diese Anweisung gehalten. Ich habe damals sinngemäß folgende Zeilen formuliert: Wir benutzen mit oder ohne Begeisterung diese Psychopharmaka und freuen uns jedesmal, wenn es funktioniert. Es wird jedoch nicht lange dauern, bis man uns als inhumane Schweine beschimpft. Aber heute kann ich mich nicht dagegen wehren, weil ich das Gefühl hätte, Menschen, die erkennbar leiden, nicht die Chance zu geben, von ihrem Leiden runterzukommen. Und das kann ich nicht aushalten.
SB: Würden Sie sagen, daß beispielsweise die EKT in Einzelfällen zu empirisch belegbaren Erfolgen geführt hat, so daß die Erklärung Bestand haben könnte, der Zweck heilige das Mittel?
KD: Das ist noch viel schlimmer. In diesem Fall stand Lazarus auf, nahm sein Bett und wandelte - nicht, weil Jesus zu ihm gesprochen, sondern weil er eine EKT gekriegt hatte. Das war vom Erlebniswert her praktisch gleich für den betroffenen Menschen, seine Familie und selbst die Profis. Schrecklich! Das einzige Mal, wo sich auch die somatisch geprägtesten Psychiater relativ früh Sorgen machten, war die erste große Operationsbegeisterung um den Portugiesen Egas Moniz, der Menschen das Gehirn verstümmelte und dafür sogar den Nobelpreis bekam. Eine abgespeckte Variante gab es dann wieder zu meiner Zeit mit den sogenannten stereotaktischen Operationen. Wenngleich sich damals eine mächtige Lobby für die Behauptung stark machte, man könne alle möglichen Krankheiten bis hin zu Parkinson auf diese Weise heilen, konnte sich eine zunächst schwache Gegenfraktion erstaunlicherweise relativ schnell soweit durchsetzen, daß dieser Weg verlassen wurde. Im Augenblick gibt es die neue Variante der tiefgreifenden Gehirnstimulation: Wie die Pflege die basale Stimulation der Kranken erfunden hat, machen wir Ärzte jetzt die Gehirnstimulation - ist doch genau dasselbe.
SB: Mit Blick auf die Diagnostik psychischer Probleme fällt unter anderem auf, daß Soldaten der Bundeswehr nach Einsätzen in Afghanistan immer häufiger posttraumatische Störungen attestiert werden. Spricht man im Falle dieser Soldaten, die sich größtenteils in ihrem Feldlager aufgehalten haben, von Traumatisierung, drängt sich zwangsläufig der Eindruck auf, daß sich die afghanische Bevölkerung den Luxus einer Traumatisierung nicht leisten kann, weil sie mit viel existentielleren Problemen konfrontiert ist. Handelt es sich bei der posttraumatischen Störung um eine Art Wohlstands- oder Komfortleiden?
KD: Natürlich, aber an diesem Komfort wollen wir jetzt auch in Deutschland teilhaben! Die posttraumatische Belastungsstörung ist ja nicht etwa ein Produkt der jüdischen Naziverfolgten, sondern des Vietnamkriegs. Damit kam der Durchbruch, weil man die amerikanischen Soldaten anschließend in den USA in diesen Veteran-Hospitals zusammenpferchte, wo sich dann über Inzucht die Idee, man könnte traumatisiert sein, als hoch infektiös erwiesen hat. Schließlich war es den Psychiatern möglich, das in den entsprechenden Klassifikationssystemen unterzubringen. So hängt das alles zusammen.
Peter Whitehouse mit seinem Buch "Mythos Alzheimer" gehört zu den wenigen Beispielen, die den umgekehrten Weg eingeschlagen haben. Er ist ein seriöser und glaubwürdiger Mensch, weil er die erste Hälfte seines Lebens für die Pharmaindustrie gearbeitet und deren Präparate propagiert hat. Er hat jedoch, Gott sei Dank, nebenher eine kleine Praxis betrieben, in der er auch demente Menschen betreute. Eines Nachts kam ihm die Frage in den Sinn, ob es sich bei Alzheimer tatsächlich um eine Krankheit handelt. Dabei schließt er nicht aus, daß man eines Tages zu genaueren Erkenntnissen gelangt, stellt aber für den Augenblick fest, daß man die Existenz der Krankheit Alzheimer nicht sicher belegen könne. Mitunter treten diese Plaques auf, ohne daß Demenz vorliegt, in anderen Fällen weist ein dementer Mensch keine Plaques auf. Man könne eigentlich nur sagen, daß Demenz einer der vielen Wege ist, über die wir Menschen allgemein altern und dann auch irgendwann sterben.
Mir schwante schon immer so etwas, weil ich noch aus der Zeit stamme, in der jeder anständige Psychiater nur von seniler Demenz sprach. Von einem Tag auf den andern wurde diese zu Morbus Alzheimer umbenannt. Das konnte doch eigentlich nur damit zusammenhängen, daß die Ärzte das große Geschäft erkannten, das ihnen in Gestalt der epidemisch zunehmenden alten Menschen winkt. Geschäfte machen kann ich aber nur mit Krankheiten, weil die Kassen andernfalls nicht zahlen. Der arme Alzheimer Alois konnte sich nicht mehr dagegen wehren, weil er lange tot ist und eigentlich auch gar nichts damit zu tun hat. Er hatte lediglich erforscht, daß es Unterformen der Demenzentwicklung gibt, die als Frühform bereits im mittleren Lebensalter einsetzen. Eine von ihnen heißt Morbus Alzheimer, weshalb die Verallgemeinerung auf senile Demenz auch noch wissenschaftlich falsch angewandt ist. Aber das spielt alles keine Rolle, wenn es viel Geld zu verdienen gibt.
Mit seinem etwas plakativen Buchtitel "Demenz ist keine Krankheit" schwimmt auch der Gießener Soziologe Reimer Gronemeyer mutig gegen den Strom. Daß so etwas von der Polizei erlaubt und nicht sofort verboten wird, läßt mich hoffen, daß ich doch noch, bevor ich abkratze, in den nächsten Jahren mehr solcher ermutigender Zeichen entdecke. Was monopolartig den Markt beherrscht hat, relativiert sich allmählich doch.
SB: Im Zuge dieser Ausdifferenzierung in immer neue Krankheitsbilder wuchern die Klassifikationssysteme regelrecht. Entheben sie sich damit nicht selbst ihrer substantiellen Grundlage, zumal die Widersprüche offenkundig werden?
KD: Ja natürlich. Das Klassifikationssystem psychischer Störungen (DSM) ist ein Beispiel für wundersame Vermehrung. Erst waren es 100, dann 200, dann 300, jetzt 400 diagnostizierbare Krankheiten - irgend etwas kann da nicht stimmen. Ich bin zwar davon ausgegangen, daß sich das eines Tages wieder in Richtung Vernunft ändern würde, hätte aber nicht gedacht, daß ich das noch erleben dürfte. Daß man unter Armut oder sozialer Benachteiligung, Rassendiskriminierung oder religiöser Verfolgung leidet, ist ja mehr oder weniger weggewischt. Das pathogenetische Monopol hat die Medizin, und es ist nur noch erlaubt zu leiden, wenn es als Krankheit definiert wird. Dieser Expansionismus, alles zur Krankheit zu erklären, wird irgendwann derart übertrieben, daß eine gegenläufige Entwicklung einsetzt. Noch muß man allerdings von einer Ausweitung sprechen, da die Definition neuer Krankheiten der einzige Weg ist, noch mehr Geld zu verdienen. Auch ist es offenbar verführerisch, für das, was man qualvoll erleidet, mit etwas Geld entschädigt zu werden. Das ist reizvoll für die Verbraucher, vor allem aber für die Verursacher, nämlich die Ärzte. Würde man es genau untersuchen, ließe sich wohl nachweisen, daß es keine Branche gibt, die so systematisch mit krimineller Energie ihr Geschäft betreibt wie die helfenden Berufe im allgemeinen und die Psychiater im besonderen.
Ist da kriminelle Energie im Spiel?
SB: Sie haben zur Frage der Organtransplantation gemeinsam mit Andreas Zieger und Paolo Bavastro schon einmal eine Stellungnahme verfaßt. Decken sich die darin getroffenen Aussagen noch mit Ihrer heutigen Ansicht?
KD: Ich habe einen wunderbaren Auftritt beim evangelischen Kirchentag in Hannover hingelegt, was wahrscheinlich unbekannt geblieben ist, obwohl es in dem Tagungsband enthalten ist. Das war vor der Zeit der schrecklichen Skandale, als sich die Leute in ihrer Raffgier noch etwas zurückgehalten haben oder zumindest vorsichtiger gewesen sind. Absehbar war jedoch auch damals schon, daß es an Spenderorganen mangelte, weshalb die Klage allgegenwärtig war, jedes Jahr würden deswegen Tausende von Menschen sterben. Es handelte sich um eine Podiumsdiskussion, bei der Christoph Broelsch, der damalige Transplantationspapst aus Essen, neben mir saß. Er wurde bekanntlich später zu einer Haftstrafe verurteilt. Das war einer der seltenen Fälle, in denen ein Arzt wegen solcher Tätigkeiten tatsächlich im Gefängnis landete. Ich hätte das nie erwartet und war deswegen sehr verblüfft. Auf dem Kirchentag hatte ich die Gelegenheit, einen Vortrag zu halten. Darin ging ich von der schrecklichen Situation aus, daß Menschen sterben, weil wir zu wenig Organe haben. Aber könnte es nicht sein, fragte ich dann, daß sich die Menschen nur deswegen keinen Spenderausweis zulegen, weil sie die ärztliche Definition nicht nachvollziehen können, daß der Hirntod der Tod des Menschen sei, und sie das einfach emotional ablehnen? Mir ging das zum Beispiel so. Wenn das so wäre, könnte man doch neue Spenderausweise schaffen, in denen steht: Ich sei bereit, meine Organe zu spenden, ginge aber während dieser ganzen Prozedur davon aus, daß der Tod nicht der Hirntod ist. Alle beteiligten Ärzte und sonstigen Leute, die mich dann ausweiden zum Verpflanzen meiner Organe, sollten bitteschön zur Kenntnis nehmen, wie ich das sehe.
Der Kollege neben mir war zuerst total überrascht. Dann erklärte er, daß man das heute längst nicht mehr so ideologisch sehe und ganz pragmatisch einfach nur mehr Organe haben wolle, egal mit welcher Begründung: Also, ich bin für Ihren Vorschlag! Eine Woche später kriegte ich Post von ihm, oh, ich bin furchtbar kritisiert worden von all meinen Kollegen. Da ist der Gaul mit mir durchgegangen, ich muß das widerrufen, ich kann das doch nicht so sehen.
Dieter Birnbacher hat das damals bei der Bundesärztekammer durchgesetzt, daß man jetzt naturwissenschaftlich beweisen könne, daß der Hirntod der Tod des Menschen sei. Seither habe ich gesagt, das kann ja wohl nicht angehen, daß man das einfach so verfügt. Um die ganze Sache etwas abzumildern, habe ich dann in meinem Vortrag noch hinzugefügt, daß die gegenwärtige Ära, in der wir diesen moralischen Druck ausüben und dafür die wissenschaftliche Wahrheit vergewaltigen und ideologisieren, nur eine kurze Übergangszeit sei. Sicher hätten wir bald gelernt, andere Formen der Transplantation über Schweineorgane oder künstliche Organe zu erfinden, so daß man nicht mehr andere Menschen ausschlachten müßte. Das war im Grunde genommen natürlich als eine witzige Intervention gemeint, da mir schon klar war, daß es wahrscheinlich nicht so kommen würde.
Dann habe ich in der anschließenden Diskussion auch noch gesagt, daß es ja wohl eine Schweinerei sei, wenn Ärzte darauf eingingen, noch lebenden Menschen das Herz aus dem Leibe zu schneiden. Das könne man doch nicht machen. Warum sollten eigentlich nur die Spender und deren Familien solche Skrupel haben, den Hirntod wirklich als Tod des Menschen anzusehen, und ihr Ärzte habt überhaupt keine Skrupel? Wenn schon, dann Skrupel auf beiden Seiten. Das war gewissermaßen mein Versuch, im Kirchentagsmilieu eine Lockerungsübung durchzuführen, weil es sonst nur ein verhärtetes Pro und Kontra gibt.
SB: Die deutsche Transplantationsmedizin kommt mit den Widersprüchen der Hirntoddefinition zunehmend schlechter klar. Im Unterschied zu vielen anderen Ländern ist in Deutschland die Organentnahme nach Herzkreislauf-Stillstand verboten. Angesichts des Organmangels mehren sich Stimmen, wonach der Spender bei der Entnahme nicht unbedingt tot sein müsse, sofern er dem nur freiwillig zustimme. Was halten Sie von der Validität einer solchen Zustimmung und wie weit müßte die Aufklärung gehen, wenn ein Mensch lange vor seinem Tod die Zustimmung zur Organentnahme erteilen soll? Ist er überhaupt in der Lage, eine derart weitreichende Vorauserklärung in Eigenverantwortung abzugeben?
KD: Ich habe mich in der Vergangenheit in diese intellektuellen Sandkastenspiele verstrickt und mich sehr lange damit aufgehalten. Mit Julius Hackethal und der Deutschen Gesellschaft für humanes Sterben Anfang der 1980er Jahre ging das los - mein Gott, was habe ich mich damals intensiv damit beschäftigt! Inzwischen bin ich davon relativ weit weg, ganz im Unterschied zu meinem guten Freund Michael Wunder, der den Sprung in den Deutschen Ethikrat geschafft hat. Da kabbeln wir uns immer mit Leidenschaft. Ich reduziere das ganz gern auf Patientenverfügungen, was das Ende des Lebens angeht: Wieso kann ich eigentlich in die Wahrnehmung meiner freien Selbstbestimmung mit aufnehmen, daß ich einen anderen Menschen, einen Arzt beispielsweise, dazu bestimme, mich umzubringen? Geht doch wohl nicht! Dann bin ich auch schnell dabei, mir zu überlegen, wann ich denn überhaupt als normaler mitteleuropäischer, durchschnittlich intelligenter Mensch fähig bin, Aussagen über mich zu machen, die in einer unbekannten Zukunft liegen, und die auch andere Menschen, beispielsweise meine Kinder, betreffen, ohne daß ich ihnen genauso Gelegenheit gebe, ihre Selbstbestimmung zu Protokoll zu geben, was das Leben des Vaters angeht.
Wenn, dann muß das schon so kompliziert und so bürokratisch gemacht werden, daß alle Leute sich nur noch kaputtlachen. Und damit weiß man, daß diese Patientenverfügung ein modisches Hirngespinst ist. Darauf werden die Leute nach einer gewissen Zeit schon noch kommen. Bis es soweit ist, fallen dem natürlich immer wieder Menschen zum Opfer. Das ist nun mal die Kraft menschlicher Ideologiebildung, daß man damit viele Leute zur Strecke bringen kann. Dauerhaft wird das aber nicht sein, und das ist das einzige, womit man sich trösten kann. Die Menschheit kann sich in immer verrücktere Mentalitäten hineinsteigern, aber irgendwann wird es so verrückt, daß es der Dümmste merkt. Und dann geht man mal wieder eine Zeitlang auf Gegenkurs. Damit tröste ich mich.
Teil 1 des Interviews mit Klaus Dörner im Schattenblick unter
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